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Subject: =?Windows-1252?Q?Die_j=FCdische_Weltpest?=
Date: Thu, 13 Aug 2009 10:32:15 +0200
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<META name=3Dauthor content=3D"Hermann Esser">
<META name=3Ddescription content=3D"Judend=E4mmerung auf dem Erdball; =
1939">
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content=3D"Judenproblem, Weltfeind, Talmud, Zionsprotokolle, =
Gaunersprache jiddisch"><!--<BODY BACKGROUND=3D"back.jpg">-->
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<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Die j=FCdische Weltpest</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>Judend=E4mmerung auf dem</P>
<P align=3Dcenter>Erdball</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D6>
<P align=3Dcenter>Von</P></FONT><FONT size=3D4>
<P></P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Hermann Esser</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>&nbsp;</P>
<P align=3Dcenter>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>1939</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Dcenter>Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., =
M=FCnchen</P>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Dcenter>Reprint f=FCr Forschungszwecke, insbes. zur =
Erg=E4nzung von=20
Sammlungen</P>
<P align=3Dcenter>Originaltext im neuen Druck</P>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Dcenter>Einband und Umschlagentwurf von Friedrich Kremer, =
M=FCnchen</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>A l l e &nbsp; R e c h t e &nbsp; v o r b e h a l t e =
n</P>
<P align=3Dcenter>Printed in Germany</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>2. erweiterte Auflage</P>
<P align=3Dcenter>6. - 15. Tausend</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>Druck: Buchgewerbehaus M. M=FCller &amp; Sohn, =
M=FCnchen</P>
<P></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR color=3Dgold SIZE=3D4>
<BR><BR><BR><BR><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>I n h a l t</P></FONT><FONT size=3D4>
<P></P>
<DIR>
<P>Zur Einf=FChrung <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#Kein">2</A></=
P>
<P>I. Grunds=E4tzliches zur Judenfrage <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K01">3</A></P=
>
<P>II. Weltkampf gegen Weltpest <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K02">5</A></P=
>
<P>III. Judenproblem: Lebensfrage der Menschheit <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K03">17</A></=
P>
<P>IV. Juda im Selbstspiegel <A=20
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P>
<P>V. Das Judentum Staatsfeind der Welt <A=20
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P>
<P>VI. Talmud und Zionsprotokolle <A=20
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P>
<P>VII. Der Jude als Gauner <A=20
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P>
<P>VIII. Jiddisch: - Sprache der Verbrecherwelt <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K08">103</A><=
/P>
<P>IX. Judenverbrechen in und an Deutschland <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K09">124</A><=
/P>
<P>X. Zeitenwende der Menschheit <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#K10">129</A><=
/P>
<P>Literaturverzeichnis <A=20
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er,%20Hermann%20-%20Die%20juedische%20Weltpest%20(1939).htm#Klit">141</A>=
</P></DIR></FONT><BR><BR><BR><BR>
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<BR><BR><BR><BR><A name=3DKein></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Zur Einf=FChrung</P></FONT><FONT size=3D4>
<P></P>
<P align=3Djustify>Im Jahre 1927 habe ich in unserem Parteiverlag ein =
kleines Buch=20
erscheinen lassen mit dem Titel "Die j=FCdische Weltpest". Es leuchtete, =
wie die=20
Ver=F6ffentlichungen vieler anderer K=E4mpfer der =
nationalsozialistischen Bewegung,=20
als Blitzlicht in den j=FCdischen Sumpf, in dem Deutschland =
dahinsiechte. In=20
dieser Brosch=FCre stehen am Schlu=DF des Kapitels "Der Jude als =
Staatsb=FCrger"=20
folgende S=E4tze:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Befreiung des deutschen Vaterlandes von =
j=FCdischer Gaunerei=20
und Ausbeutung, die Vernichtung des Klassenkampfgedankens durch =
r=FCcksichtslose=20
Entfernung der Zwiespalts=E4er und damit die Voraussetzung auch zum =
sozialen Gl=FCck=20
und Aufstieg des schaffenden Volkes darstellt, wird nun erfolgen durch =
eine=20
straff organisierte, von eisernem Willen gef=FChrte unabh=E4ngige =
Kampfbewegung, so=20
wie sie der Nationalsozialismus dem deutschen Volke gegeben hat. Wenn =
ihr der=20
Sieg nicht gelingt, dann ist nicht nur das deutsche Schicksal, sondern =
das=20
Schicksal der ganzen Erde besiegelt!"</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Die Entwicklung der Dinge von 1927 bis 1938, dem =
bisher gr=F6=DFten=20
Jahr der deutschen Geschichte, hat mir recht gegeben. Adolf Hitler und =
die von=20
ihm geschaffene und gef=FChrte Nationalsozialistische Deutsche =
Arbeiterpartei=20
haben den Kampf gegen den Juden und den Judengeist in allen Lagern =
durchk=E4mpft=20
und so Volk und Reich wieder frei und gl=FCcklich gemacht.</P>
<P align=3Djustify>Dennoch ist es notwendig, die j=FCdische Weltpresse =
immer wieder=20
zu kennzeichnen, zu entlarven und in ihrer Verruchtheit zu schildern, =
damit in=20
unserem Deutschland niemals das wiederkehrt, was wir eben gl=FCcklich =
=FCberwunden,=20
und damit f=FCr alle Zeit Schlu=DF wird mit jener Tr=E4nendr=FCsenmoral =
gewisser mehr=20
oder weniger Intellektueller, die immer noch von den "armen" und =
"verfolgten"=20
Juden reden und "alles verstehen k=F6nnen, nur nicht den =
Antisemitismus".</P>
<P align=3Djustify>Die Juden waren, sind und bleiben Welt- und =
Menschheitsfeinde,=20
ihr Tun und Treiben galten heute so wie fr=FCher und in der Zukunft der=20
Vernichtung alles Nichtj=FCdischen.</P>
<P align=3Djustify>Die Erkenntnis der Gefahr der j=FCdischen Weltpest in =
weiteste=20
Kreise unseres geeinten Volkes zu tragen, ist der Zweck dieses =
Buches.</P>
<P align=3Djustify>Berlin, am 30. Januar 1939.</P>
<P align=3Dright>Hermann Esser.</P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK01></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>I.</P>
<P align=3Dcenter>Grunds=E4tzliches zur Judenfrage</P></FONT><FONT =
size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Der Meuchelmord, den der siebzehnj=E4hrige Jude =
Herschel Gr=FCnspan=20
an dem jungen deutschen Diplomaten Ernst von Rath in dem Amtszimmer der=20
Deutschen Botschaft in Paris am 7. November 1938 ausgef=FChrt hat, ist =
mit Recht=20
vom gesamten deutschen Volk als verruchtes, hinterlistiges Attentat auf =
das neue=20
Gro=DFdeutschland Adolf Hitlers aufgefa=DFt worden. Ein =
Achtzig-Millionen-Volk wurde=20
in seinen innersten Gef=FChlen getroffen; es b=E4umte sich in =
berechtigter Emp=F6rung=20
j=E4h auf. Als aber die Reichsregierung den in Deutschland lebenden und =
in=20
Deutschland am deutschen Volk seit Jahrhunderten gl=E4nzend verdienenden =
Juden -=20
ihr Verm=F6gen betrug 1938 nach ihren eigenen Angaben acht Milliarden =
Reichsmark =96=20
eine Strafe von einer Milliarde Reichsmark auferlegte, erhob sich darob =
Gezeter=20
in der j=FCdisch-demokratischen Weltpresse, als ob im =
nationalsozialistischen=20
Deutschland die Juden verhungern und vor die Hunde gehen m=FC=DFten.</P>
<P align=3Djustify>Was die von j=FCdischem Geld bestochene und =
gem=E4stete=20
Auslandsjournaille =FCber innerdeutsche Angelegenheiten schreibt, =
l=E4=DFt jeden=20
Deutschen kalt bis ans Herz hinan.</P>
<P align=3Djustify>Das aber macht stutzig, da=DF es innerhalb =
Deutschlands da und=20
dort heute noch Zeitgenossen gibt, die ob der Geldbu=DFe Mitleid mit dem =
j=FCdischen=20
Geschmei=DF haben und in ihre Stammtisch- oder Familiengespr=E4che das =
Wort von den=20
"armen Juden" einflechten. Diese Einstellung beweist, da=DF trotz der =
st=E4ndig=20
nationalsozialistischen Aufkl=E4rung =FCber die j=FCdische Weltpest vor =
allem bei=20
denen, die sich "Intellektuelle" nennen, noch vieles nachzuholen =
ist.</P>
<P align=3Djustify>In jede Dachkammer und bis in den letzten Winkel=20
Gro=DFdeutschlands mu=DF deshalb die Erkenntnis dringen, da=DF der Jude =
seit Anbeginn=20
eine Weltpest war, sie durch Jahrhunderte geblieben ist und immer sein =
wird.</P>
<P align=3Djustify>Das Judentum ist in seiner Gesamtheit wie in jedem =
Individuum=20
heimatlos, es unterw=FChlt jedes Volk und jeden Staat, bei dem es sich =
einnistet,=20
es fri=DFt als Parasit und kulturt=F6tender Wurm in das Gastvolk ein, =
wuchert und=20
=FCberwuchert wie Unkraut in Staat, Gemeinde und Familie und verseucht =
vom Blut=20
her die Menschheit ringsum.</P>
<P align=3Djustify>Das ist, in knappster Form gebracht, das Pestartige =
des=20
Judentums, gegen das sich jedes Volk, jeder Staat, jede Nation =
sch=FCtzen m=FCssen,=20
sollen und wollen sie nicht dieser Blutpest zum Opfer fallen und=20
unterliegen.</P>
<P align=3Djustify>Wo immer das Judentum in Erscheinung getreten ist, =
dort hat es=20
niemals und nirgends aufgebaut, sondern immer und =FCberall anderen =
entrissen oder=20
niedergerissen, andere aus- und sich voll gesaugt. Von den =E4ltesten =
Zeiten der=20
R=F6mer bis auf unsere Tage war das Judentum in allen Jahrhunderten bei =
allen=20
V=F6lkern, bei denen es sich durch Lug und Trug, List und Schl=E4ue, =
Mord und=20
Totschlag einzuschleichen und se=DFhaft zu machen verstanden hatte, =
Fremdk=F6rper=20
und ist es geblieben, war Zerst=F6rer realer und idealer Werte, war =
Verneiner von=20
jeglichem Aufw=E4rts und Empor, war Pest f=FCr Leib und Seele.</P>
<P align=3Djustify>Denker und Dichter, Koryph=E4en der Wirtschaft und =
Wissenschaft,=20
Leuchten der Kunst und Kultur, Staatsm=E4nner und Wirtschaftler, deren =
Gebl=FCt=20
nicht j=FCdisch verseucht war, haben durch alle Jahrhunderte und =
Jahrtausende der=20
Menschheitsgeschichte vor dem Juden gewarnt, haben ihn offen und =
r=FCckhaltlos als=20
das gekennzeichnet, was er ist: Pest. Von Tacitus bis Schopenhauer, von =
Giordano=20
Bruno bis Mommsen und Treitschke haben die Geistesheroen aller =
Zeitepochen den=20
Juden als D=E4mon des Verfalls, als Ferment der Dekomposition und,=20
zusammenfassend, als Ungl=FCck der V=F6lker und Menschen gekennzeichnet. =
Im Neuen=20
Testament steht das Christuswort, da=DF die Juden "S=FChne des Teufels" =
sind.=20
</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
------------------</P><B>
<P align=3Dcenter>D=E4mon des Verfalls - <BR>Kulturschmarotzer und=20
Kulturzerst=F6rer</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
------------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Das Judentum ist verk=F6rperter Materialismus in =
h=F6chster Potenz=20
der Sinnlichkeit, des Erraffens, des Ergaunerns, des Eigennutzes, der=20
Herzlosigkeit und der Herrschsucht.</P>
<P align=3Djustify>Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in =
allen=20
L=E4ndern und bei allen V=F6lkern von Gaunerei zu Gaunerei, ist heute =
hoch droben=20
und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgef=FChl und hat nur eines: =
Gierigen=20
Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach =
Unterdr=FCckung und=20
Unterjochung der Umwelt. W=E4hrend sich die Kulturv=F6lker in ihrem =
Schaffen und=20
Wirken irgendwie und irgendwo als Kultursch=F6pfer und Kulturf=F6rderer =
erwiesen und=20
erweisen, ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und =
Kulturzerst=F6rer.=20
Da alles Gesunde und Gro=DFe einzig und allein nur im Nationalen =
wurzelt, da=20
Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur nur das Nationale =
sein kann,=20
ist das Judentum bar jeder inneren Gr=F6=DFe, bar jeder Kultur, denn es =
ist kein=20
Volk, sondern eine absto=DFende Mischung minderwertiger W=FCstenst=E4mme =
ohne=20
nationales Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit. Das =

Judentum hat von jeher nur vom Tag in den Tag gelebt, dabei aber nicht =
die=20
Arbeit, sondern das Erraffen irdischer Sch=E4tze in den Vordergrund =
seiner=20
Betriebsamkeit gestellt. Schon das Volk Abrahams, Isaaks und Jakobs =
erhielt beim=20
Auszug aus =C4gypten die Verk=FCndigung:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ich f=FChre Dich in das Land, das ich Deinen =
V=E4tern verhei=DFen=20
und gebe Dir gro=DFe und sch=F6ne St=E4dte, die Du nicht aufgebaut, und =
H=E4user, voll=20
von allem Gut, die Du nicht gef=FCllet, und gehauene B=E4ume, die Du =
nicht gehauen,=20
Weinberge, und =D6lg=E4rten, die Du nicht gepflanzet, und Du issest und =
wirst satt."=20
(V. Moses 6, 10f.)</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>So wie die Israeliten nach ihrem Auszug aus =C4gypten =
sich des=20
ihnen "verhei=DFenen" Gelobten Landes bem=E4chtigten, so ist es im =
Wandel der Zeiten=20
bei den Juden geblieben bis heute. Sie kommen als "Fremdlinge", als =
"Bettler",=20
kriechen und winseln in falscher Demut und unehrlicher Ehrerbietigkeit. =
Haben=20
sie sich durch Gaunerei einiges erlistet, dann werden sie, je nachdem, =
heimlich=20
oder offen R=E4uber und Blutsauger, werden f=FCr ihre friedlichen =
Wirtsh=E4user=20
r=E4uberische und mordende Bolschewikhorden. Das ist =FCberall Judas =
Dank.</P>
<P align=3Djustify>Vom grauen Altertum bis heute hat sich das Judentum =
als=20
Enteigner der materiellen G=FCter der Gastv=F6lker und als =
Kulturschmarotzer=20
erwiesen, ein Parasit allerorten und allerwege: Durch die Jahrtausende =
grinst=20
bis heute das Doppelgesicht Judas:</P>
<P align=3Djustify>Bet=F6rung und Ausbeutung Leichtgl=E4ubiger, =
Ahnungsloser und=20
Vertrauensseliger, f=FCr sich aber Mammonismus und Kapitalismus, f=FCr =
sich alle=20
Vorteile, f=FCr sich alle Sch=E4tze und Reicht=FCmer, f=FCr sich alle =
Freuden und alle=20
Wollust des Daseins. Aber seit 3000 Jahren wehklagt der Jude =FCber =
Bedr=FCckung und=20
Unterdr=FCckung, =FCber Ha=DF und Hetze gegen ihn. Dabei hat sich das =
Judentum das=20
Geld der Welt ergattert und ergaunert. So unterdr=FCckt und unterjocht =
sind die=20
Juden, da=DF sie sich zu einer Gesamtheit von rund 17 Millionen Menschen =
mit rund=20
200 Milliarden Verm=F6gen vermehren konnten.</P>
<P align=3Djustify>Da kann man doch wahrhaftig nicht von "armen" Juden =
sprechen=20
und schreiben.</P>
<P align=3Djustify>Die Geschichte aller V=F6lker und aller Zeiten =
beweist Seite f=FCr=20
Seite und Kapitel f=FCr Kapitel, da=DF das Judentum als heimatloser =
Rassenmischmasch=20
jederzeit und allerorten Weltpest war, Weltpest bis heutigentages =
geblieben ist=20
und Weltpest bleiben wird bis in alle Ewigkeit. Darin besteht seine=20
"Auserw=E4hltheit" vor allen V=F6lkern der Erde, eine "Auserw=E4hltheit" =

verderblichster Welt- und Menschheits-Verpestung.</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Das Doppelgesicht Judas - <BR>Die Juden ein =
"widerliches=20
Volk"</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
------------</P></FONT>
<P align=3Dcenter></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK02></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>II.</P>
<P align=3Dcenter>Weltkampf gegen Weltpest</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Seitdem das nationalsozialistische Deutschland und =
das=20
faschistische Italien darangehen, durch Gesetz und Recht j=FCdische =
Anma=DFung,=20
=DCberhebung und Willk=FCr in die dem Judentum zustehenden Schranken zu =
verweisen=20
und ihm den Platz zu geben, der ihm als Parasit geb=FChrt, tut die =
j=FCdische=20
Weltpresse so, als ob das etwas ganz Neues sei und auf der Welt noch =
niemals und=20
nirgends vorgekommen w=E4re. Diese echt j=FCdische Unwahrhaftigkeit =
=E4ndert jedoch=20
nichts an den Tatsachen. Seit es Menschen auf dem Erdenrund gibt und =
Juden mit=20
ihnen in Ber=FChrung gekommen sind, haben sie sich gegen Juda =
gewehrt.</P>
<P align=3Djustify>Es ist mir unm=F6glich, in einem raumbegrenzten =
Buchkapitel den=20
Weltkampf gegen die j=FCdische Weltpest ersch=F6pfend zu behandeln, ganz =
abgesehen=20
davon, da=DF dar=FCber schon dickleibige B=E4nde =FCber B=E4nde =
geschrieben worden sind.=20
Mir kommt es lediglich auf eine schlaglichtartige Beleuchtung der =
Vergangenheit=20
an, mit deren Hilfe jeder deutsche Volksgenosse das Judentum in seinem=20
verruchten Wesenskern zu erkennen vermag. Er wird dann bald zu der =
=DCberzeugung=20
gelangen, da=DF es zwischen Judentum und arischen V=F6lkern eine =
Gemeinschaft nicht=20
geben kann und darf, da=DF vielmehr strengste Scheidung unbedingte=20
Lebensnotwendigkeit ist. Die Judenfrage ist eine Lebensfrage der =
gesamten=20
Menschheit, von deren L=F6sung das Schicksal aller nichtj=FCdischen =
V=F6lker=20
abh=E4ngt.</P>
<P align=3Djustify>Immer die besten M=E4nner jeder Epoche haben sich dem =
Judentum=20
mannhaft und unerschrocken gegen=FCbergestellt und es in Wort und =
Schrift=20
gebrandmarkt. Schon der syrische K=F6nig Antiochus (175 bis 163 v. Chr.) =
ist von=20
seinen Freunden an den Ha=DF erinnert worden, den seine Vorfahren gegen =
die Juden=20
hatten, ein Ha=DF, der so gro=DF war, da=DF Ausrottung dieser Pest =
gefordert wurde.=20
Die Freunde =FCberzeugten den K=F6nig durch Beweise davon, da=DF die =
sog. "heiligen=20
B=FCcher" der Juden nicht anderes als "menschenfeindliche und ungerechte =

Satzungen" sind.</P>
<P align=3Djustify>Dieses Urteil stimmt mit Seneca, dem r=F6mischen =
Philosophen und=20
Dramatiker (4 v. Chr. bis 65 n. Chr..) =FCberein, der die Juden "das =
verruchteste=20
Volk" nennt und von ihnen w=F6rtlich sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind so =
erstarkt, da=DF=20
sie in allen L=E4ndern sich verbreitet haben; den Siegern haben die =
Besiegten ihre=20
Gesetze aufgedr=FCckt."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der r=F6mische Geschichtsschreiber Tacitus (55 - 120 =
n. Chr.)=20
stellt fest, da=DF die meisten Autoren die Juden "als ein den G=F6ttern =
und Menschen=20
verha=DFtes Geschlecht" charakterisieren, da=DF ihre Einrichtungen =
"abscheulich"=20
sind, da=DF "j=FCdischer Brauch "widersinnig und armselig", da=DF die =
Juden ein=20
"widerliches Volk" sind. Nicht einmal nur, sondern auf gar vielen Seiten =
des=20
Alten Testamentes ist von der "Rachsucht des j=FCdischen Volkes" zu =
lesen. Ein=20
Grundgesetz des Judentums lautet: </P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Bleibe ein Fremdling in dem Land, dahin Du kommst, =
um es=20
einzunehmen."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Gegen Obrigkeit und Gesetze -<BR>Giftiges=20
Schlangengeschmei=DF</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Materiell und ideell hat das Judentum stets =
gestohlen. Im=20
grauen Altertum indisches, babylonisches und =E4gyptisches Geistesgut, =
Geld und=20
Kultur, sp=E4ter griechische Wissenschaft und Philosophie.</P>
<P align=3Djustify>Was waren die j=FCdischen Erzv=E4ter, was die =
j=FCdischen K=F6nige der=20
vorchristlichen Zeit?! Personifizierte Selbstsucht und unbarmherzige=20
Grausamkeit, ungez=FCgelte Ungerechtigkeit und sch=E4ndliche =
Verruchtheit. Das gilt=20
von Jakob und seinen Br=FCdern, gilt von David und Salomo.</P>
<P align=3Djustify>Von und in fremdem Volkstum zu leben, galt den Juden =
von jeher=20
als ihre "g=F6ttliche Bestimmung". Der Tempel von Jerusalem war nichts =
anderes als=20
j=FCdisches Zentralbankhaus. Das Alte Testament verherrlicht Reichtum =
und irdische=20
G=FCter und fordert zur Ausbeutung aller Nichtjuden auf.</P>
<P align=3Djustify>Wo immer Juden wohnen und sich ausbreiten durften, =
wurden sie=20
zur Plage und Pein. Das haben die =C4gypter genau so erfahren m=FCssen =
wie die=20
Perser, Griechen und R=F6mer. So gro=DF war der Ha=DF der =
vorchristlichen Zeit gegen=20
das Judentum, da=DF es von allen V=F6lkern mit Feuer und Schwert =
bek=E4mpft wurde.</P>
<P align=3Djustify>Welche Langmut haben Griechen, Perser und R=F6mer den =
Juden=20
entgegengebracht! Sie ernteten nur Undank. Die Juden rebellierten gegen=20
Obrigkeit und Gesetze, wo sie nur konnten. Die j=FCdische Anma=DFung =
wuchs in der=20
C=E4sarenzeit von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. In =
Alexandria=20
versuchte man, sich durch das Schwert der Juden zu erwehren. Blutige =
Tumulte=20
folgten in C=E4sarea und Jerusalem. Volkswut b=E4umte sich gegen die =
Juden in=20
Damaskus, Askalon und Tyrus auf.</P>
<P align=3Djustify>Der deutsche Historiker und ber=FChmte Rechtslehrer =
Theodor=20
Mommsen, der beste Kenner der r=F6mischen Geschichte, hat f=FCr alle =
Zeiten die=20
Zielsetzung der alten Kulturwelt durch das Judentum festgehalten in dem=20
Satze:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Auch im Altertum war das Judentum ein wirksames =
Ferment der=20
nationalen Dekomposition."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Theodor Mommsen berichtet weiter, da=DF sich im =
r=F6mischen=20
Weltreich Juden an die Spitze des P=F6bels stellten, um hohe =
Staatsbeamte=20
auszupfeifen! Also: zu allen Zeiten der R=F6mer genau so wie in der =
Nachkriegs-=20
und Systemzeit.</P>
<P align=3Djustify>In den ersten Jahrhunderten der nachchristlichen Zeit =

versch=E4rft und verst=E4rkt sich der Weltkampf gegen die j=FCdische =
Weltpest.=20
Arabische und persische Schriftsteller und Gelehrte nennen die Juden</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"listige, menschenfeindliche und gef=E4hrliche =
Gesch=F6pfe, die man=20
gleich der giftigen Schlange behandeln mu=DF, n=E4mlich sofort, wie sie=20
heranschleicht, ihr auf den Kopf treten: - denn l=E4=DFt man sie nur =
einen=20
Augenblick den Kopf emporheben, dann wird sie sicher bei=DFen, und ihr =
Bi=DF ist=20
sicher todbringend."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>So urteilt vorchristliche und nachchristliche Zeit =
=FCber die=20
Juden: Giftiges Schlangengeschmei=DF, dem man den Kopf zertreten =
mu=DF.</P>
<P align=3Djustify>Mohammed verflucht in seinen Suren die Juden wegen =
ihrer=20
Ungerechtigkeit, wegen ihrer Wucherei, "die das Verm=F6gen anderer =
Menschen=20
ungerechterweise aufgezehrt haben", wegen ihrer Herzensverstocktheit und =
ihrer=20
Betr=FCgereien ("Betr=FCger sind es bis auf wenige").</P>
<P align=3Djustify>Das Treiben der Juden, die als "mordschnaubende =
Bestien" und=20
als "Menschenfresser" gebrandmarkt wurden, von denen es hie=DF, da=B4 =
"Ehrlichkeit=20
und Rechtssinn bei ihnen ebensowenig zu suchen seien als =
Jungfr=E4ulichkeit bei=20
einer alten Dirne", war in der ersten nachchristlichen Periode so =
unertr=E4glich=20
geworden, da=DF im kirchlichen Gesetzbuch (codex canonici) f=FCr das =
Judentum=20
folgende Grunds=E4tze aufgestellt wurden:</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Ausweisung der Juden</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>1. Beschr=E4nkung der Ans=E4ssigmachung der Juden und =
Forderung des=20
Zusammenwohnens ("denn im Volke zerstreut ist ihnen mehr Gelegenheit =
gegeben zu=20
unerlaubtem Erwerb und Wucher").</P>
<P align=3Djustify>2. Verbot des Gebrauchs der Juden als =C4rzte und=20
Krankenpfleger.</P>
<P align=3Djustify>3. Verbot der Bekleidung eines =F6ffentlichen Amtes =
durch=20
Juden.</P>
<P align=3Djustify>4. Verbot der Verwendung von Juden als =
Hausangestellte.</P>
<P align=3Djustify>5. Strengste Kontrolle des j=FCdischen Erwerbs- und=20
Handelslebens, um die christlichen V=F6lker vor Auswucherung zu =
sch=FCtzen.</P>
<P align=3Djustify>6. Eheverbot zwischen Juden und Christen.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Diese gesetzlichen Forderungen sind bald 2000 Jahre =
alt.</P>
<P align=3Djustify>Im Laufe der Geschichte n=FCtzen die Juden =
Jahrhundert um=20
Jahrhundert die G=FCte und Nachsicht der V=F6lker, bei denen sie leben =
d=FCrfen, aus.=20
Mit immer gleicher geschicklichen Frechheit und frechen Geschicklichkeit =

vermehren sie ihr Hab und Gut und wissen sich selbst zu Amt und W=FCrden =

emporzumauscheln. Mit ihren Erfolgen w=E4chst ihre Anma=DFung, steigert =
sich ihre=20
Verh=F6hnung der Nichtjuden.</P>
<P align=3Djustify>Um die =
&nbsp;&nbsp;M&nbsp;i&nbsp;t&nbsp;t&nbsp;e&nbsp;&nbsp;=20
des ersten christlichen Jahrtausends begann der Kampf gegen die Juden in =

Spanien. Erneuert wurden die Gesetze</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Ausschlu=DF der Juden von =F6ffentlichen =C4mtern<BR>Eheverbot =
zwischen Christen=20
und Juden<BR>Verbot des Besitzes christlicher Sklaven</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>613 n. Chr. wurden 90 000 Juden aus Spanien =
ausgewiesen.=20
Weitere Judenverfolgungen erfolgten</P>
<P align=3Djustify>1180 in Frankreich 1394 in Frankreich</P>
<P align=3Djustify>1290 in England 1492 in Spanien.</P>
<P align=3Djustify>Nach Germanien kamen die Juden im dritten Jahrhundert =
in=20
Gefolgschaft r=F6mischer Legionen als feilschende Marketender und =
Geldwechsler.=20
=DCberall waren es nicht die "oberen", die sich gegen die Juden =
aufb=E4umten,=20
sondern das Volk.</P>
<P align=3Djustify>Im 15. Jahrhundert wurden die Juden aus K=F6ln und =
Augsburg, aus=20
N=FCrnberg und Regensburg, auch aus Stra=DFburg vertrieben, sie nisteten =
sich daf=FCr=20
in Frankfurt a.M. und Hamburg ein.</P>
<P align=3Djustify>Italien folgte bald mit der Ausweisung der=20
Juden.</P><BR><BR><BR>
<P align=3Djustify>Wie urteilten Geistesheroen der damaligen Zeit =FCber =
die=20
j=FCdische Weltpest? Einige Proben seien aus der Literatur =
herausgegriffen:</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Peter de Cluny<BR>Um 1146</P>
<P align=3Djustify>"Ich rate nicht dazu, die Juden zu t=F6ten, sondern =
sie auf eine=20
ihrer Schlechtigkeit entsprechende Art zu strafen. Was ist gerechter, =
als da=DF=20
man ihnen wieder nimmt, was sie auf betr=FCgerische Weise gewonnen =
haben? Was sie=20
besitzen, ist auf sch=E4ndliche Weise gestohlen, und da sie, was das =
Schlimmste=20
ist, f=FCr ihre Frechheit bisher ungestraft blieben, so mu=DF es ihnen =
wieder=20
entzogen werden ...</P>
<P align=3Djustify>Nicht durch ehrlichen Ackerbau, nicht durch =
rechtm=E4=DFigen=20
Kriegsdienst, nicht durch irgendein n=FCtzliches Gewerbe machen sie ihre =
Scheunen=20
voll Getreide, ihre Keller voll Wein, ihre Beutel voll Geld, ihre Kisten =
voll=20
Gold und Silber, als vielmehr durch das, was sie insgeheim von Dieben =
erkaufen,=20
indem sie so die kostbaren Dinge f=FCr den geringsten Preis sich zu =
verschaffen=20
wissen."</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Sch=E4ndliche Hehler und Diebe -<BR>Meuchelm=F6rder =
und=20
Teufelskinder</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Peter Schwarz<BR>1477</P>
<P align=3Djustify>"Die Juden betr=FCgen die Leute und verderben die =
V=F6lker und=20
brandschatzen die L=E4nder mit Wucherei. Es gibt kein b=F6ser, listiger, =
geiziger,=20
unkeuscher, unsteter, vergifteter, zorniger, hoff=E4rtiger, =
betr=FCgerischer,=20
sch=E4ndlicher Volk, welches keinen Glauben h=E4lt den Leuten."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Martin Luther<BR>Geb. 1483, gest. 1546</P>
<P align=3Djustify>"Wie es unm=F6glich ist, da=DF ein Aglaster ihr =
H=FCpfen und Getzen=20
l=E4=DFt, die Schlange ihr Stechen: so wenig l=E4=DFt der J=FCde seinem =
Sinn, Christen=20
umzubringen, wo er nur kann.</P>
<P align=3Djustify>Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und =
Silber, denn=20
kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch =
sind, und=20
immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sie =
sich auch=20
tr=F6sten, wenn ihr Messia kommt, soll er aller Welt Gold und Silber =
nehmen, und=20
unter sie Teilen.</P>
<P align=3Djustify>Sie haben solch giftigen Ha=DF wider die Gojim =
(Nichtjuden) von=20
Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in =
sich=20
ohne Unterla=DF, da=DF es ihnen durch Blut und Fleisch, durch Mark und =
Bein gangen,=20
ganz und gar Natur und Leben worden ist.</P>
<P align=3Djustify>Darumb wisse Du, lieber Christ, und zweifel nichts =
daran, da=DF=20
Du n=E4hest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigeren, heftigeren =
Feind habest,=20
denn einen rechten J=FCden.</P>
<P align=3Djustify>Wir arbeiten nicht (sagen die Juden), haben gute, =
faule Tage:=20
die verfluchten Gojim (Nichtjuden) m=FCssen uns vorarbeiten, wir aber =
kriegen ihr=20
Geld: damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere Knechte ... </P>
<P align=3Djustify>Die Juden verkehrten Gottes Wort, geizen, wuchern, =
stehlen,=20
morden, wo sie k=F6nnen, und lehren solches ihren Kinder f=FCr und f=FCr =
nachzutun=20
...</P>
<P align=3Djustify>Sollen wir der J=FCden L=E4sterung nicht teilhaftig =
werden, so=20
m=FCssen wir geschieden sein und sie aus unserem Lande vertrieben =
werden. Das ist=20
der n=E4chste und beste Rat, der beide Parte in solchem Falle sichert =
...</P>
<P align=3Djustify>Ich wei=DF wohl, da=DF sie solches und alles leugnen; =
es stimmt=20
aber alles mit dem Urteil Christi, da=DF sie giftige, bittere, =
rachgierige,=20
h=E4mische Schlangen, Meuchelm=F6rder und Teufelkinder sind, die =
heimlich stechen=20
und Schaden tun, weil sie es =F6ffentlich nicht verm=F6gen.</P>
<P align=3Djustify>Summa, ein J=FCde steckt voll Abg=F6tterei und =
Zauberei, als neun=20
K=FChe Haare haben, das ist unz=E4hlig und unendlich, wie der Teufel, =
ihr Gott,=20
voller L=FCgen ist.</P>
<P align=3Djustify>R=E4chen d=FCrfen wir uns nicht; sie haben die Rache =
am Halse,=20
tausendmal =E4rger, als wir ihnen w=FCnschen m=F6gen. Ich will meinen =
treuen Rat=20
geben.</P>
<P align=3Djustify>Erstlich, da=DF man ihre Synagoge oder Schule mit =
Feuer anstecke,=20
und was nicht verbrennen will, mit Erde =FCberh=E4ufe und besch=FCtte, =
da=DF kein Mensch=20
einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich ...</P>
<P align=3Djustify>Zum andern, da=DF man auch ihre H=E4user desgleichen =
zerbreche und=20
zerst=F6re. Denn sie treiben eben dasselbe darin, was sie in ihren =
Schulen treiben=20
...</P>
<P align=3Djustify>Zum dritten, da=DF man ihnen nehme alle ihre =
Betb=FCchlein und=20
Talmudisten, darin solche Abg=F6tterei, L=FCgen, Fluch und L=E4sterung =
gelehrt wird=20
...</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit =
-<BR>Krokodilstr=E4nen=20
Roms</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Zum vierten, da=DF man ihren Rabbinern bei Leib und =
Leben=20
verbiete, hinfort zu lehren ...</P>
<P align=3Djustify>Zum f=FCnften, da=DF man den Juden das Geleit und =
Stra=DFe ganz und=20
gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie =
nicht=20
Herren, noch Amtleute, noch H=E4ndler oder dergleichen sind ...</P>
<P align=3Djustify>Zum sechsten, da=DF man ihnen den Wucher verbiete =
...</P>
<P align=3Djustify>Zum siebenten, da=DF man den jungen, starken Juden =
und J=FCdinnen=20
in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindeln und lasse =
sie ihr=20
Brot verdienen im Schwei=DFe ihrer Nasen ...</P>
<P align=3Djustify>Besorgen wir aber, da=DF sie uns m=F6chten an Leib, =
Weib, Kind,=20
Gesind, Vieh usw. Schaden tun ..., so la=DFt uns bleiben bei =
gew=F6hnlicher Klugheit=20
der anderen Nationen, wie Frankreich, Spanien, B=F6hmen usw., und mit =
ihnen=20
rechnen, was sie uns abgewuchert: und danach g=FCtlich geteilet, sie =
aber immer=20
zum Land ausgetrieben."</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<P align=3Djustify><FONT color=3D#808080>So Martin Luther, der gro=DFe =
Reformator. Es=20
ist erstaunlich, wie wenig die Geistlichen der heutigen sogenannten=20
evangelischen Bekenntniskirche von diesen das Judentum in seiner =
abgrundtiefen=20
Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit brandmarkenden Darlegungen =
ihres=20
Religionsstifters wahrhaben wollen. Dieser Art von Geistlichen, die =
immer noch=20
gelegentlich gegen den nationalsozialistichen Staat offen und geheim zu =
w=FChlen=20
versuchen, sollte man Gelegenheit geben, in abgesonderter =
Zelleneinsamkeit den=20
Urquell der Reformation nachzuforschen und sich mit dem =FCberreichen =
Schrifttum=20
Martin Luthers zu besch=E4ftigen. Sie w=FCrden dann dar=FCber belehrt =
und aufgekl=E4rt=20
sein, wieviel Verwandtes und Grunds=E4tzliches die Religionslehre des =
Reformators=20
mit dem Nationalsozialismus und vor allem mit dessen Einstellung zum =
Judentum=20
hat.</FONT></P></DIR>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Dr. Johann Eck, katholischer Theologe<BR>Geb.. 1486, =
gest.=20
1543</P>
<P align=3Djustify>"So sehen die (die Herrschaften und Standesherren) =
vor Augen,=20
da=DF ihre (Schutz-)Juden nicht arbeiten, nicht schaffen, nicht =
rechtlichen Handel=20
(Kaufmannschatz) treiben und kein Handwerk; sie bauen nichts: sie leben =
also mit=20
M=FC=DFiggang im Reichtum, in Fressen und Prassen. Der arme Christ neben =
dem Juden=20
arbeitet hart Tag und Nacht, hat kaum das trocken Brot. Der Jud gewinnt =
ihm=20
=FCbergenug im Schatten unterm Dach mit Wuchern. Und einem solchen =
Tagr=E4uber hilft=20
die Standesherrschaft dazu, geringen schn=F6den Geldes wegen. Pfui der=20
Schande!"</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Wie verschwindend klein ist in heutiger Zeit, die =
sich gr=F6=DFter=20
Aufgekl=E4rtheit r=FChmt, die Zahl jener katholischen Theologen, die den =
Mut=20
aufbringen, sich gegen die Juden zu wenden und ihrer christgl=E4ubigen =
Gemeinde=20
genau so, wie es ihr Lehrmeister des Mittelalters getan hat, ehrlich und =

mannhaft den Juden als "Tagr=E4uber", als "Fresser und Prasser", als =
"Faulenzer=20
und Blutsauger" zu schildern!</P>
<DIR>
<P align=3Djustify><FONT color=3D#808080>Die Schreiber des Organs des =
Vatikans=20
"Osservatore Romano" wollen p=E4pstlicher sein als der Papst und weinen =
mit ihrer=20
hohen und niederen Geistlichkeit =FCber die Juden, weil deren =FCppige =
und freche=20
Anma=DFung vom Nationalsozialismus und Faschismus durch Legalit=E4t =
gr=FCndlich=20
beschnitten wird.</FONT></P>
<P align=3Djustify><FONT color=3D#808080>Bei der Schaukelbrettpolitik =
des "Ewigen=20
Roma" k=F6nnen aber auch die Tr=E4nen des Vatikans und seiner Diener =
=FCber die Juden=20
Krokodilstr=E4nen sein. Einem Purpurtr=E4ger Faulhaber und gar vielen=20
gleichgesinnten "Hirten" ihrer Sch=E4flein bleiben bei ihrer Einstellung =
zu den=20
Juden nur zwei Wege offen:</FONT></P></DIR>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Gemeingef=E4hrliches Geschlecht - <BR>Schachergesindel =
und=20
Ungeziefer</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<P align=3Djustify><FONT color=3D#808080>Entweder sie kl=E4ren den =
gr=F6=DFten=20
katholischen Theologen des Mittelalters wegen seiner Verfluchung des =
Judentums=20
f=FCr verr=FCckt. Dann kracht das ganze Geb=E4ude, das vom Papsttum und =
Katholizismus=20
gegen den Reformator errichtet worden ist, in sich zusammen, denn man =
wisse, da=DF=20
Dr. Johann Eck der redegewaltige gro=DFe katholisch-dogmatische Gegner =
Martin=20
Luthers auf der Leipziger Disputation im Jahre 1519 war.</FONT></P>
<P align=3Djustify><FONT color=3D#808080>Oder die Faulhaber und ihre =
M=F6nchs- und=20
Priestergefolgschaft stimmen innerlich mit Dr. Johann Eck =FCberein, =
dann ist ihre=20
Inschutznahme des Judentums verruchte Heuchelei und bewu=DFte =
Irref=FChrung ihrer=20
Gl=E4ubigenschar, die in dem Wahn lebt, von wahrhaftiger Geistlichkeit =
dem Himmel=20
zugef=FChrt zu werden. Solche "Wahrhaftigkeit" weist aber nicht zum =
Herrgott,=20
sondern zum Teufel!</FONT></P>
<P align=3Djustify></P></DIR>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Gordano Bruno (italienischer Philosoph und erster =
gro=DFer K=E4mpfer=20
der Renaissancezeit f=FCr Freidenker)<BR>Geb. 1548, gest. 1600</P>
<P align=3Djustify>"Es ist wahr, da=DF ich nie (au=DFer bei den Juden) =
eine derartige=20
Rechtsanschauung gefunden habe au=DFer bei den wilden Barbaren, und ich =
glaube,=20
da=DF sie zuerst bei den Juden aufgekommen ist; denn diese bilden sich =
ein so=20
pestilenzialisches, auss=E4tziges und gemeingef=E4hrliches Geschlecht, =
da=DF sie=20
verdienten, vor der Geburt ausgerottet zu werden.</P>
<P align=3Djustify>Die Hebr=E4er ... ein Volk, immer niedrig, =
knechtisch,=20
schachernd, sich absondernd, verschlossen und ohne Verkehr mit den =
=FCbrigen=20
V=F6lkern, die von ihnen mit tierischer Verachtung verfolgt werden und =
welche sie=20
dann verdienterma=DFen wieder verachten."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Benjamin Franklin<BR>Geb. 17. Januar 1706, gest. 17. =
April=20
1790</P>
<P align=3Djustify>"In jedem Lande, in dem sich Juden in gr=F6=DFerer =
Anzahl=20
niedergelassen haben, haben sie stets dessen moralisches Niveau =
herabgedr=FCckt,=20
sie haben seine kaufm=E4nnische Integrit=E4t entwertet; sie haben sich =
abgesondert=20
und <I>nie assimiliert</I>; sie haben einen Staat im Staate errichtet. =
Hat man=20
sich ihnen aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um =
ein=20
solches Land finanziell zu erw=FCrgen, wie sie das im Falle von Spanien =
und=20
Portugal getan haben ...</P>
<P align=3Djustify>Wenn Ihr diese Leute nicht ausschlie=DFt, dann werden =
Eure=20
Nachkommen diejenigen sein, die drau=DFen auf den Feldern arbeiten =
m=FCssen, um den=20
anderen den Gewinn zu liefern, w=E4hrend diese anderen in den Kontoren =
sitzen und=20
ihre H=E4nde vergn=FCgt reiben werden.</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Ich warne Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht =
f=FCr alle=20
Zeiten ausschlie=DFt, dann werden die Kinder Eurer Kinder Euch in Euern =
Gr=E4bern=20
verw=FCnschen!</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Die Juden sind Asiaten. M=F6gen sie geboren sein, wo =
es auch sein=20
mag, und m=F6gen sie noch so viele Generationen von Asien fort sein, sie =
werden=20
doch nie anders werden ... Ein Leopard kann seine Flecken nicht =
=E4ndern. Die=20
Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes, wenn man =
sie=20
hereinlie=DFe, und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen =
werden."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Friedrich Wilhelm I.<BR>K=F6nig von Preu=DFen, 1713 =
bis 1740</P>
<P align=3Djustify>"Braucht Er die Juden, weil Er sie defendiert und =
konservieren=20
will? Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem =
Lande.</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Die gr=F6=DFten Schurken der Erde -<BR>Ohne Ehre und =
ohne=20
Vaterland</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Mein Vorfahr, der Kurf=FCrst Joachim II., hatte ganz =
recht, als=20
er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: `Die Israeliten sind ein =
gef=E4hrliches=20
Ungeziefer.=B4 Sieht Er wohl, einer war schon genug, mich um 100 000 =
Taler zu=20
bringen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Andr. Sutor<BR>Um 1740</P>
<P align=3Djustify>"Die Juden seynd einem Land so nutz als die M=E4us =
auf dem=20
Getreideboden und die Motten einem Kleide."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Friedrich der Gro=DFe<BR>Geb. 1712, regierte 1740 bis =
1786</P>
<P align=3Djustify>"Wir befehlen ..., da=DF die schlechten und geringen =
Juden in den=20
kleinen St=E4dten, sonderlich in denen, so mitten im Lande liegen, wo =
selbst=20
solche Juden ganz unn=F6thig und viel mehr sch=E4dlich sind, bey aller =
Gelegenheit=20
und nach aller M=F6glichkeit daraus weggeschafft werden. - Was wegen =
ihres Handels=20
ist, behalten sie. Aber da=DF sie die ganze V=F6lkerschaften von Juden =
zu Breslau=20
anbringen und ein gantzes Jerusalem draus machen, das kann nicht seynd." =
- Und=20
im Judenreglement von 1750 hei=DFt es (Art. 27): "Der h=F6chste erlaubte =
Zinsfu=DF ist=20
12 Prozent." (Art. 28): "L=E4ndliche G=FCter hingegen wird den Juden zu =
erkauffen=20
und zu besitzen =FCberall nicht gestattet." (Art. 33): "Kein Jude darf =
auf dem=20
platten Lande wohnen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Kaiserin Maria Theresia<BR>Geb. 1717, regierte 1740 =
bis 1780</P>
<P align=3Djustify>"K=FCnftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben =
m=F6ge,=20
erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne schriftliche Erlaubnis. Ich =
kenne=20
keine =E4rgere Pest f=FCr den Staat als die Nation, wegen (der Kunst, =
durch) Betrug,=20
Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstab zu bringen, alle =
=FCbliche=20
Handlung auszu=FCben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin =
(sind=20
dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern =
..."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Voltaire<BR>Geb. 1694, gest. 1778</P>
<P align=3Djustify>"Die Juden sind nichts als ein unwissendes und =
barbarisches=20
Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem=20
verabscheuungsw=FCrdigsten Aberglauben und dem unausl=F6schlichsten =
Hasse gegen alle=20
V=F6lker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich=20
bereichern.</P>
<P align=3Djustify>Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien=20
durchstreiften, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner =
auftauchen, um=20
in den H=F6fen H=FChner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, =
dieses=20
Lumpengesindel, =FCberall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese=20
Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich f=FCr =
Abk=F6mmlinge=20
des Stammes Naphthali oder Isacher ausgeben, ist sehr unwichtig, sie =
sind=20
nichtsdestoweniger die gr=F6=DFten Schurken, die jemals die =
Erdoberfl=E4che besiedelt=20
haben."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Johann Gottfried v. Herder<BR>Geb. 1744, gest. =
1803</P>
<P align=3Djustify>"Das Volk Gottes ... ist Jahrtausende her, ja fast =
seit jener=20
Entstehung eine parasitische Pflanze auf den St=E4mmen anderer Nationen: =
ein=20
Geschlecht schlauer Unterh=E4ndler beinah auf der ganzen Erde, das trotz =
aller=20
Unterdr=FCckung nirgend sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgend nach =
einem=20
Vaterlande sehnet.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Verderbliche Juden=FCberschwemmung -<BR>Die Juden sind =

Spione</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine =
Haushaltung,=20
in der ein Jude die Schl=FCssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen =
Hauses=20
f=FChrt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die=20
Hauptgesch=E4fte treiben; eine Universit=E4t, auf welcher die Juden als =
M=E4kler und=20
Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: - das sind =
unauszutrocknende=20
Pontinische S=FCmpfe; denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, =
da sammeln=20
sich die Adler, und wo F=E4ulnis ist, hecken Insekten und W=FCrmer."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Johann Wolfgang von Goethe<BR>Geb. 1749, gest. =
1832</P>
<P align=3Djustify>"Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie =
es ihm=20
seine Anf=FChrer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen =
haben; es=20
besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer V=F6lker ..."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Napoleon I.<BR>Geb. 1769, gest. 1821</P>
<P align=3Djustify>"Die j=FCdische Nation geht seit Mosis Zeiten ihrer =
ganzen Anlage=20
nach auf Wucher und Erpressung aus ...</P>
<P align=3Djustify>Ich mache darauf aufmerksam, da=DF man sich nicht in =
dem Grade=20
beklagt =FCber die Protestanten noch =FCber Katholiken. Das Unheil, das =
die Juden=20
anrichten, kommt nicht von Individuen, sondern von der Gesamtheit dieses =
Volkes=20
selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die verw=FCsten ...</P>
<P align=3Djustify>Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und =
Unterdr=FCckervolk=20
vereint; bei den Christen gibt es nichts =C4hnliches; ... Man mu=DF den =
Juden den=20
Handel verbieten, weil sie ihn mi=DFbrauchen, wie man einem Goldschmied =
das=20
Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet ..."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Johann Gottlieb Fichte<BR>Geb. 1762, gest. 1814</P>
<P align=3Djustify>"Fast durch alle L=E4nder von Europa verbreitet sich =
ein=20
m=E4chtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen =FCbrigen in =
best=E4ndigem=20
Kriege steht, und der in manchem f=FCrchterlich schwer auf die B=FCrger =
dr=FCckt: es=20
ist das Judentum ...</P>
<P align=3Djustify>Aber ihnen B=FCrgerrechte zu geben, dazu sehe ich =
wenigstens kein=20
Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die K=F6pfe abzuschneiden und =
andere=20
aufzusetzen, in denen auch nicht eine j=FCdische Idee steckt."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Ernst Moritz Arndt<BR>Geb. 1769, gest. 1860</P>
<P align=3Djustify>"Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in =
Deutschland=20
schlechterdings verbieten und hindern... Die Juden als Juden passen =
nicht in=20
diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, da=DF =
sie auf=20
eine ungeb=FChrliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es =
aber auch=20
deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich =
den=20
germanischen Stamm so sehr als m=F6glich von fremdartigen Bestandteilen =
rein zu=20
erhalten w=FCnsche ... Da nun aus allen Gegenden Europas die =
bedr=E4ngten Juden zu=20
dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland, hinstr=F6men und es mit =
ihrem Schmutz=20
und ihrer Pest zu =FCberschwemmen drohen, da diese verderbliche =
=DCberschwemmung=20
vorz=FCglich von Osten her, n=E4mlich aus Posen, droht, so ergeht das=20
unwiderrufliche Gesetz, da=DF unter keinem Vorwande und mit keiner =
Ausnahme fremde=20
Juden je in Deutschland aufgenommen werden d=FCrfen; und wenn sie =
beweisen=20
k=F6nnten, da=DF sie Millionensch=E4tze mitbringen."</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Unangenehm Fremdartiges - <BR>Beleidigende=20
Selbst=FCbersch=E4tzung</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Hellmuth von Moltke<BR>Geb. 1800, gest. 1891</P>
<P align=3Djustify>"Alle Mittel sind den Juden gleich, sobald es darauf =
ankommt,=20
zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von =
beiden=20
Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten ... Es ist sehr =
selten, da=DF=20
die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als=20
Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt w=E4re."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Ludwig Feuerbach<BR>Geb. 1804, gest. 1872</P>
<P align=3Djustify>"Die Juden haben sich in ihrer Eigent=FCmlichkeit bis =
auf den=20
heutigen Tag erhalten. Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste =
Prinzip von=20
der Welt - der Egoismus, und zwar der Egoismus in der Form der =
Religion."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Friedrich Wilhelm IV.<BR>Geb. 1795, regierte von 1840 =
bis=20
1861</P>
<P align=3Djustify>"Ein Ungl=FCck ist f=FCr Preu=DFen die Existenz und =
Walten jener=20
schn=F6den Judenclique mit ihrem Schwanz von l=E4ppischen und albernen =
Kl=E4ffern! Die=20
freche Rotte legt t=E4glich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die =
Wurzel des=20
deutschen Wesens."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Christian Dietrich Grabbe<BR>1801 bis 1836</P>
<P align=3Djustify>"Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen =
besteht,=20
spreizen sich auf, den kritischen Richter zu spielen und erheben nicht =
nur=20
Armseligkeitskr=E4mer zu den Sternen, sondern injurieren sogar =
ehrenwerte M=E4nner=20
mit ihren Lobspr=FCchen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Bismarck<BR>Geb. 1815, gest. 1898</P>
<P align=3Djustify>"Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze =
Geschichte=20
der Verh=E4ltnisse zwischen Juden und Christen liegt:</P>
<P align=3Djustify>Ich kenne eine Gegend, wo die j=FCdische =
Bev=F6lkerung auf dem=20
Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts als ihr eigen nennen =
auf=20
ihrem ganzen Grundst=FCcke: von dem Bett bis zur Ofengabel geh=F6rt =
alles Mobiliar=20
dem Juden, das Vieh im Stall geh=F6rt dem Juden, und der Bauer zahlt =
f=FCr jedes=20
einzelne seine t=E4gliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der =
Scheuer geh=F6rt=20
dem Juden, und der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und =
Futterkorn=20
metzenweis. Von einem =E4hnlichen christlichen Wucher habe ich =
wenigstens in=20
meiner Praxis noch nicht geh=F6rt."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Richard Wagner<BR>Geb. 1813, gest. 1883</P>
<P align=3Djustify>"Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz f=FCr sich =
hat, f=E4llt=20
uns im gemeinen Leben zun=E4chst durch seine =E4u=DFere Erscheinung auf, =
die,=20
gleichviel welcher europ=E4ischen Nationalit=E4t wir angeh=F6ren, etwas =
dieser=20
Nationalit=E4t unangenehm Fremdartiges hat: Wir w=FCnschen =
unwillk=FCrlich, mit einem=20
so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.</P>
<P align=3Djustify>Wir k=F6nnen uns auf der B=FChne keinen antiken oder =
modernen=20
Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden =
dargestellt=20
denken, ohne willk=FCrlich das bis zur L=E4cherlichkeit Ungeeignete =
einer solchen=20
Darstellung zu empfinden.</P>
<P align=3Djustify>Der Jude ist das erstaunlichste Beispiel von=20
Rassenbest=E4ndigkeit, das die Weltgeschichte noch je geliefert hat. =
Ohne=20
Vaterland, ohne Muttersprache wird er, durch alle V=F6lker L=E4nder und =
Sprachen=20
hindurch, verm=F6ge des sicheren Instinktes seiner absoluten und =
unverwischbaren=20
Eigenartigkeit zum unfehlbaren Sich-immer-wieder-finden hingef=FChrt, =
selbst die=20
Vermischung schadet ihm nicht; er vermische sich m=E4nnlich oder =
weiblich mit den=20
ihm fremdartigsten Rassen, immer kommt ein Jude wieder zutage ... Eine=20
wunderbare, unvergleichliche Erscheinung: der plastische D=E4mon des =
Verfalles der=20
Menschheit in triumphierender Sicherheit und dazu deutscher =
Staatsb=FCrger=20
mosaischer Konfession, der Liebling liberaler Prinzen und Garant unserer =

Reichseinheit!"</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Heinrich von Treitschke<BR>Geb. 1834, gest. 1896</P>
<P align=3Djustify>"es ist keine leere Redensart, wenn man heute von =
einer=20
deutschen Judenfrage spricht.</P>
<P align=3Djustify>Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: welche =
fanatische=20
Wut gegen den `Erbfeind=B4, das Christentum, welcher Totenha=DF gerade =
wider die=20
reinsten und m=E4chtigsten Vertreter germanischen Wesens von Luther bis =
herab auf=20
Goethe und Fichte! Und welche hohe, beleidigende =
Selbst=FCbersch=E4tzung!</P>
<P align=3Djustify>In Tausenden deutscher D=F6rfer sitzt der Jude, der =
seine=20
Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den f=FChrenden M=E4nnern der Kunst =
und=20
Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr gro=DF, um so st=E4rker =
die=20
betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest =
h=E4ngt=20
dieser Literatenschwarm unter sich zusammen ...</P>
<P align=3Djustify>Bis in die Kreise der h=F6chsten Bildung hinauf, =
unter M=E4nnern,=20
die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuts =
mit=20
Abscheu von sich weisen w=FCrden, ert=F6nt es heute wie aus einem Munde: =
die Juden=20
sind unser Ungl=FCck!"</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Paul de Lagarde (ber=FChmter Orientalist und=20
Kulturpolitiker)<BR>Geb. 1827, gest. 1891</P>
<P align=3Djustify>"Die Juden sind als Juden in jedem europ=E4ischen =
Staate Fremde=20
und als Fremde nichts anderes als Tr=E4ger der Verwesung ...</P>
<P align=3Djustify>Es ist nicht wahr, da=DF die deutschen, =
franz=F6sischen,=20
englischen, russischen Juden sich als Angeh=F6rige des Landes f=FChlen, =
in dem sie=20
wohnen; sowie es m=F6glich ist, treten die S=F6hne der j=FCdischen =
Nation auf, und=20
durch sie sind sie Fremde jeder europ=E4ischen Nation. Ihre =
Deklamationen, da=DF es=20
anders sei, glaubt ihnen niemand ...</P>
<P align=3Djustify>Wo ein Jude Fu=DF fast, gibt es in kurzer Zeit =
zwanzig Juden, und=20
wo es zwanzig gibt, regieren sie, weil Mitglieder gebildeter Nationen =
die von=20
den Juden ohne Scheu angewandten Mittel, Einflu=DF zu erwerben, =
verschm=E4hen, weil=20
sie zu r=FCcksichtsvoll sind, frei von der Leber weg zu reden und nicht =
den Mut=20
besitzen, zu handeln.</P>
<P align=3Djustify>Es geh=F6rt ein Herz von der H=E4rte der =
Krokodilshaut dazu, um mit=20
den armen, ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und - was =
dasselbe=20
ist - um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu =

verachten, die - aus `Humanit=E4t!=B4 - diesen Juden das Wort reden oder =
die zu=20
feige sind, dieses Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen =
wird=20
nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden nicht `erzogen=B4, sie =
werden so=20
rasch und so gr=FCndlich wie m=F6glich unsch=E4dlich gemacht.</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Judentum und Freimaurerei -<BR>Judenherrschaft in=20
Deutschland</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Ich bin seit Jahren =FCberzeugt, da=DF die in der=20
christlich-germanischen Kulturwelt eingenistete Judenheit der Krebs =
unseres=20
gesamten Lebens ist.</P>
<P align=3Djustify>Seit fast 2000 Jahren treibt Juda nichts als =
Hausiergesch=E4fte,=20
auch in der Presse und Literatur: es ist ohne jeden Ertrag f=FCr die =
Geschichte=20
au=DFer dem Negativen, da=DF alle V=F6lker, in denen es zur Macht =
gelangt, untergehen=20
... Ohne Ausnahme: Alles, was dem Menschengeschlechte etwas wert ist, =
haben=20
Nicht-Semiten, Nicht-Juden erarbeitet. Und doch gelten sie als `Vieh=B4 =
in den=20
Augen der Juden."</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Dcenter>Dostojewskij, der weltber=FChmte russische Dichter und =
Klassiker=20
der Russen:</P>
<P align=3Djustify>"Wenn das Volk nicht zur Besinnung kommt, wird es in =
k=FCrzester=20
Zeit mit Haut und Haaren in die Gewalt aller m=F6glichen Juden geraten =
... Die=20
Juden werden das Blut des Volkes trinken und von der Verderbtheit und=20
Erniedrigung des Volkes leben."</P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"44%" noShade>

<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Diese Zusammenstellung von Urteilen f=FChrender =
M=E4nner aller=20
Jahrhunderte mu=DF jeden bis ins Innerste davon =FCberzeugen, da=DF es =
"Mitleid"=20
gegen=FCber den "armen" Juden nicht geben darf. Die andere V=F6lker =
neben sich nicht=20
gelten lassen und nicht anerkennen, die jeden Nichtjuden als "Freiwild"=20
betrachten, haben wahrhaftig von vornherein jegliches "Mitleid" =
verwirkt.</P>
<P align=3Djustify>Judengeist bleibt sich gleich durch die Jahrhunderte. =
Um 1700=20
herum schaffte er sich einen Bundesgenossen in der Freimaurerei. Getarnt =
als=20
Anti-Rombund atmete diese von Anfang an j=FCdischen Geist. Um einen =
"w=FCrdigen"=20
Gro=DFmeister zu haben, wird als erster dieses Amtes K=F6nig Salomo=20
ausgebaggert.</P>
<P align=3Djustify>Die Jahrhunderte von 1700 bis zur Nachkriegs- und =
Systemzeit=20
sind erf=FCllt von dem Judengeist der Freimaurerei. Aus englischem Munde =
stammt=20
das Wort:</P>
<P align=3Djustify>"Der Freimaurer ist ein k=FCnstlicher Jude."</P>
<P align=3Djustify>Wie die Pest sich ungeheuer schnell verbreitet, so =
vermehrt=20
sich auch das Judentum allenthalben in der Alten wie in der Neuen Welt. =
Ein=20
einziges Beispiel: Um 1800 gab es in Nordamerika 4000 Juden, heute sind =
es vier=20
Millionen.</P>
<P align=3Djustify>Eines der abscheulichsten Kapitel ist das Zeitalter =
der=20
Hofjuden in Europa. Revolutionen und Kriege waren ihnen nichts anderes =
als=20
nacktestes Gesch=E4ft. Aus den Str=F6men von Blut, das die =
Schlachtfelder in=20
Heldengr=E4ber Tausender und aber Tausender bester V=E4ter und S=F6hne =
der arischen=20
V=F6lker verwandelte, sogen die Juden unerme=DFlichen Gewinn.</P>
<P align=3Djustify>Niemand h=F6rte die Rufe, die vor weiterem Einlassen =
und=20
Versippen mit dem Judentum warnten. Fichte klagte vergebens:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Fast durch alle L=E4nder von Europa verbreitet sich =
ein=20
m=E4chtiger, feindlich gesinnter Staat: Das Judentum. F=E4llt Euch denn =
hier nicht=20
der begreifliche Gedanke ein, da=DF die Juden, welche ohne Euch B=FCrger =
eines=20
Staates sind, der fester und gewaltiger ist, als die unsrigen alle, wenn =
Ihr=20
ihnen auch noch das B=FCrgerrecht in Euren Staaten gebt, Eure =FCbrigen =
B=FCrger=20
v=F6llig unter die F=FC=DFe getreten werden?"</P></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Scheidung der Geister</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Als Ergebnis des Deutsch-Franz=F6sischen Krieges =
hatte Bismarck=20
in Versailles die deutsche Sehnsucht nach einem Reich und einem Kaiser=20
verwirklicht. Und siehe da: Von Jahr zu Jahr spielen sie Juden eine =
immer=20
gr=F6=DFere Rolle im deutschen Kaiserreich. Die Hohenzollern und, ihnen =
getreulich=20
folgend, alle deutschen Bundesf=FCrsten mitsamt den Reichskanzlern, =
Botschaftern=20
und Gesandten, mitsamt den Regierungen aller Bundesstaaten, sind =
Judenfreunde,=20
bieten Juda gro=DFz=FCgigst Schutz und Schirm. Mehr noch! Sie sind so zu =
tiefinnerst=20
judenverpflichtet und blutsverseucht, da=DF sie der v=F6lligen =
Judenemanzipation=20
=FCberall und allerorten in Deutschland freie Bahn schaffen. Das Wort =
des=20
unseligen Reichskanzlers Bethmann Hollweg h=E4tte hei=DFen m=FCssen: =
"Freie Bahn dem=20
Juden!"</P>
<P align=3Djustify>Mit kupplerischer und verkuppelnder Zustimmung von =
Thron und=20
Altar ist von 1871 ab gerade die deutsche Oberschicht judenversippt und=20
judaverseucht worden. Im Deutschland von Weimar schuf dann der Jude Hugo =
Preu=DF=20
die neudeutsche Verfassung, ein Werk, das - wie konnte es anders sein! - =

Deutschland offiziell und feierlich durch Staatshoheit und =
Staatsautorit=E4t an=20
Juda auslieferte. Darum ab Weimar 1919 vollst=E4ndige und alleinige=20
Judenherrschaft in Deutschland, bedingt nicht durch den Weltkrieg, =
sondern=20
verschuldet schon ab 1871 durch Kaiser, F=FCrsten und alle Regierenden =
in Reich=20
und L=E4ndern. Judenfreundschaft, Judenbevorzugung und =
Judenverherrlichung hat=20
Wilhelm II., der letzte Hohenzollernkaiser, auf die Spitze getrieben. =
Juden=20
haben es ihm echt j=FCdisch vergolten. Sie entrissen ihm Krone, Zepter =
und Reich=20
und degradierten ihn zum "Holzf=E4ller von Amerongen". (Ausspruch des =
Juden=20
Kosmanowski-Eisner vor dem Arbeiterrat im Deutschen Theater in M=FCnchen =
am 20.=20
Februar 1919.)</P>
<P align=3Djustify>Das war der j=FCdische Dank an das Haus =
Hohenzollern!</P>
<P align=3Djustify>Erst der Nationalsozialist Adolf Hitler hat das =
Judentum in=20
Wort und Schrift entlarvt und die Fackel der Erkenntnis allenthalben dem =

deutschen Volke in Stadt und Land vorangetragen. Und es ist des =
F=FChrers=20
welthistorisches Verdienst, da=DF =E4hnliche Fackeln heute allenthalben =
jenseits der=20
Grenzen Gro=DFdeutschlands aufflammen.</P>
<P align=3Djustify>In allen Kulturstaaten des Erdballs, bei den Arabern =
in=20
Pal=E4stina und selbst bei den Negern, ist der Kampf gegen die =
j=FCdische Weltpest=20
entbrannt, in allen L=E4ndern ist die L=F6sung des Judenproblems Aufgabe =
der=20
Staatsf=FChrung geworden.</P>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat die gro=DFe Judend=E4mmerung =
herbeigef=FChrt. Die=20
Scheidung der Geister hat begonnen.</P>
<P align=3Djustify></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK03></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>III.</P>
<P align=3Dcenter>Judenproblem: Lebensfrage der =
Menschheit</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Die absolute Diesseitseinstellung, die das Judentum =
von jeher=20
und jederzeit bekundet, =E4u=DFert sich in einem Materialismus und =
Egoismus, die in=20
brutaler Herzlosigkeit nicht mehr =FCberboten werden k=F6nnen.</P>
<P align=3Djustify>Das Judentum ist zu jeder Schandtat, die ihm n=FCtzt, =
bereit. In=20
der Kriminalstatistik aller Zeiten steht der Jude an der Spitze.</P>
<P align=3Djustify>Wer sich auch nur oberfl=E4chlich mit dieser Tatsache =
besch=E4ftigt=20
und sich vor Augen h=E4lt, da=DF von den Wassern Babylons bis zum =
Kurf=FCrstendamm in=20
Berlin, also vom klassischen Altertum bis in unsere Gegenwart, in der=20
Menschheitsgeschichte und Skandalchronik die Mehrzahl der Verbrechen =
j=FCdischen=20
Gebl=FCts war und ist, der mu=DF sich vom Judentum, diesem Erzeuger und =
Erzieher des=20
internationalen Verbrechergesindels, mit Ekel und Abscheu abwenden.</P>
<P align=3Djustify></P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Materialistische Daseinsauffassung =
-<BR>Judenfreundlicher=20
Staatskanzler</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Urwesensart des Judentums ist das eigene Ich. Alles=20
Nichtj=FCdische ist f=FCr den Juden nur insoweit vorhanden, als er =
daraus Nutzen=20
ziehen kann. Ist letzteres nicht der Fall, wird er, je nach =
Zweckm=E4=DFigkeit,=20
offener oder heimlicher Todfeind.</P>
<P align=3Djustify>Schon die altklassischen Schriftsteller Tacitus, =
Lysimachos und=20
Chairemon haben es f=FCr notwendig gehalten, ihre Zeit und Zeitgenossen =
auf den=20
verbrecherischen Charakter des Judentums und dessen hervorstechende =
kriminelle=20
Veranlagung aufmerksam zu machen. Zum Beweise zwei Zitate =FCber die =
Einsch=E4tzung=20
der Juden im Altertum:</P>
<P align=3Dcenter>Quintilian:<BR>"Verderblich f=FCr das ganze=20
Menschengeschlecht."</P>
<P align=3Dcenter>Cicero:<BR>"Von den G=F6ttern verworfen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Selbst die heidnischen Volksst=E4mme haben in ihrem =
Seelenleben=20
den Glauben an etwas Jenseitiges, haben Furcht und Ehrfurcht vor irgend =
etwas,=20
das ihnen Allmacht bedeutet. Des Juden Gott dagegen ist das =
Materiellste, das es=20
gibt: Geld und Geldeswert.</P>
<P align=3Djustify>Aus dieser materialistischen Daseinsauffassung, die =
jegliche=20
Sch=E4tze der Welt nur f=FCr das Judentum bestimmt und geschaffen =
w=E4hnt, erkl=E4rt=20
sich die j=FCdische Verbrechernatur, die mit ihrer Neigung zu Hehlerei =
und=20
Diebstahl besonders auff=E4llig in Erscheinung tritt, aber auch jede =
Untat begeht=20
und jedem Laster fr=F6nt, sofern sie dem eigenen Vorteil und der eigenen =

Befriedigung zu dienen verm=F6gen.</P>
<P align=3Djustify>Das einzig g=FCltige Rechtsbuch der Juden ("Schulchan =
aruch")=20
gibt dem Judentum Freibrief f=FCr jede Schandtat und f=FCr jedes =
Verbrechen bis zum=20
eiskalt berechneten Mord dem Nichtjuden gegen=FCber, falls die Tat den =
Juden=20
dienlich ist.</P>
<P align=3Djustify>Nicht von ungef=E4hr hat der Volksmund die =
Bezeichnung "Saujud"=20
gepr=E4gt; sie kennzeichnet z=FCgellose j=FCdische Fleischeslust, gibt =
aber dar=FCber=20
hinaus dem Volksempfinden gegen=FCber dem Juden ganz allgemein =
Ausdruck.</P>
<P align=3Djustify>Welcher anst=E4ndige Mensch, unter welchem Himmel und =
in welcher=20
Zone er auch wohnt, m=F6chte mit geborenem Verbrechertum Gemeinschaft =
haben? Der=20
Jude lauert stets und st=E4ndig auf eine M=F6glichkeit, Nichtjuden =
irgendwo und=20
irgendwie zu schaden. Gegen verbrecherische Einzelindividuen sch=FCtzt =
sich die=20
Menschheit durch Gesetz und Recht, gegen eine im Grunde ihres Charakters =

verbrecherische Sippschaft von 17 Millionen steht man Gewehr bei Fu=DF,=20
katzbuckelt und schweifwedelt sogar da und dort vor ihr.</P>
<P align=3Djustify>Niemand wird zu leugnen wagen, da=DF Hehlen und =
Stehlen, L=FCgen=20
und Betr=FCgen dem Juden angeboren sind. Im B=FCchlein "J=FCdischer =
Schlangenbalg", um=20
1700 geschrieben, steht zu lesen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Denn alles Geld und Gut, was die Juden haben, das =
ist alles=20
von den Christen und ist zehnf=E4ltig von ihnen abgestohlen worden ... =
Mancher=20
stiehlt Kleider, Leinwandt, Bachet, Leder, Zihn etc. und was er bekommen =
kann,=20
bringt er hernach den Juden und versetzts um halbe Geld: sie aber sind =
darzu=20
willig und bereit und sollten sie auch das Geld an einem andern Ort =
darzu=20
entlehnen, dann zu solchen Practiken seynd sie gar behand, und helfen =
solche=20
Diebst=E4hle meisterlich vertuschen: Dahero auch dieses Sprichwort =
entstanden:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>`w=FC=DFt der Dieb nicht seinen Hehler,<BR>W=F6rd er nicht zum Dieb =
und=20
Stehler!<BR>Bey den Juden ist=B4s verhohlen,<BR>Was von Dieben wird=20
gestohlen.=B4"</P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Niedertr=E4chtigkeit und Gef=FChlslosigkeit =
-<BR>Massenmorde der=20
Juden</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Dieses Urteil =FCber die j=FCdische Verbrechersippe =
ist um 1700=20
niedergeschrieben. 100 Jahre sp=E4ter sieht sich das preu=DFische =
Finanzministerium=20
wegen der judenfreundlichen Haltung des Staatskanzlers Hardenberg im =
Interesse=20
der Reinhaltung Preu=DFens gezwungen, dem K=F6nig ein Gutachten =FCber =
das Judentum zu=20
=FCbermitteln, das ein pr=E4gnantes Charakterbild der Juden darstellt, =
da=DF es=20
weitesten Kreisen in seinem vollen Umfange bekannt zu werden verdient. =
Es lautet=20
nach den Archivforschungen Peter Deeg, niedergelegt in dem Buch =
"Hofjuden",=20
St=FCrmerverlag, w=F6rtlich:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Mir scheint, da=DF man bei der Pr=FCfung des =
Zustandes der Juden=20
in der Regel die Wirkung f=FCr die Ursache ansieht. Nicht der Druck und =
die=20
Verachtung, in der der Jude lebt, haben ihn schlecht gemacht, sondern =
sein=20
eigent=FCmlicher Charakter, die Gesetze - man nenne sie religi=F6se oder =
politische=20
-, die er befolgt und die dahin trachten, ihn zu isolieren und ihm alle =
anderen=20
Nationen ver=E4chtlich zu machen, haben den anderen Nationen den Abscheu =
vor den=20
Juden eingefl=F6=DFt und sie bewogen, ihn zu unterdr=FCcken.</P>
<P align=3Djustify>Die Geschichte der Juden best=E4tigt =
dieses.</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Sie ist ein Gem=E4lde aller Laster, und vergebens =
w=FCrde man in=20
derselben M=E4nner aufsuchen, die den edlen Griechen und R=F6mern =
gleichk=E4men. Nicht=20
blo=DF Kanaan wollte sie erobern, sondern die Einwohner vertilgen, und =
Moses=20
gestattete nicht einmal, sie zu Leibeigenen zu machen.</P>
<P align=3Djustify>In diesem Sinne sind die meisten ihrer Gesetze. Sie =
atmen Ha=DF,=20
Feindschaft, Blutgier.</P>
<P align=3Djustify>Ihre Prophezeiungen berechtigen zu Hoffnungen der=20
Unterdr=FCckung, ihre Verbote beweisen, welchen gr=E4=DFlichen Lastern =
das Volk=20
fr=F6nte, und unter den ber=FChmtesten ihrer Vorfahren sind =
Misset=E4ter, des Galgens=20
und des Rades w=FCrdig. Ihre Ritualgesetze gehen haupts=E4chlich dahin, =
jede=20
Gemeinschaft mit fremden Nationen zu verhindern. Schon Tacitus dr=FCckte =
dies in=20
dem Satz aus: apud ipsos fides obstinata, sed adversus omnes alios =
hostille=20
odium.</P>
<P align=3Djustify>So waren sie, ehe sie unterdr=FCckt wurden.</P>
<P align=3Djustify>Ihr Charakter des Stolzes und der H=E4rte zeigt sich =
allenthalben=20
dort, wo sie ihn auslassen d=FCrfen; ihre Niedertr=E4chtigkeit und =
Gef=FChlslosigkeit=20
ist Schmach. Epiktet, der griechische Philosoph, war im Sklavenkleid, =
Regulus,=20
der r=F6mische Feldherr, in Fesseln gro=DF; der Jude ist kriechend im =
Ungl=FCck,=20
hoff=E4rtig und stolz im Gl=FCck und grausam, wenn er die Macht dazu =
hat. Erst=20
versprachen die Judens=F6hne Jakobs dem Siechen Vers=F6hnung, wenn er =
und die=20
Heviter sich beschneiden lie=DFen; am dritten Tage, als sie krank an der =
Wunde=20
lagen, =FCberfielen die Meineidigen sie und ermordeten sie. Die Annalen =
der Juden=20
enthalten das Gem=E4lde der gr=E4=DFlichsten Schandtaten, die dieses =
Volk, der=20
Erbfeind aller V=F6lker, unaufh=F6rlich begangen.</P>
<P align=3Djustify>Die Geschichte hat den Namen mancher W=FCteriche =
gebrandmarkt,=20
aber nie entehrte einer den Namen Mensch in dem Grade, da=DF er mit =
kalter=20
=DCberlegung =FCber ein unschuldiges Volk den bestimmten Befehl =
ausgesprochen h=E4tte,=20
die Kinder abzuschlachten, die M=FCtter niederzumetzeln und die =
T=F6chter zu=20
entehren.</P>
<P align=3Djustify>Unempf=E4nglich gegen gute Behandlung, waren die =
Juden nie ihren=20
Regenten zugetan, sondern stets bereit, sich zu emp=F6ren. Josephus, =
selbst=20
Lobredner der Juden, bewunderte die Milde, mit der Kaiser Vespasian und =
Titus=20
diesem Volke das B=FCrgerrecht, ihrer Emp=F6rung ungeachtet, ferner =
zugestanden.=20
Unter dem duldsamsten der Regenten, dem Kaiser Trajan, emp=F6rten sich =
die Juden=20
in Cyrene und auf Cypern. Sie mordeten =FCber zweihunderttausend =
Menschen und a=DFen=20
nach den Berichten von Eusebius und Dio Cassius vom Blut und Fleisch =
ihrer=20
Schlachtopfer.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Die Juden immerw=E4hrende Landplage</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Ich wiederhole es:</P>
<P align=3Djustify>So waren die Juden, als sie selbst herrschten oder =
unter=20
duldsamen Regenten lebten, wo sie also nicht bedr=FCckt wurden.</P>
<P align=3Djustify>Und dennoch wundern sie sich, da=DF man sie nicht =
liebt!</P>
<P align=3Djustify>Sie nennen es Intoleranz, Unduldsamkeit, ihnen nicht=20
entgegenzukommen. Aber sie selbst bleiben an ihren alten Gesetzen fest =
kleben,=20
und wenn es in ihrer Macht st=E4nde, w=FCrden sie uns wie jene V=F6lker =
von Cypern und=20
Cyrene behandeln, die sie duldeten und von ihnen daf=FCr gemordet =
wurden.</P>
<P align=3Djustify>Man behauptet, da=DF die Unduldsamkeit gegen die =
Juden mit dem=20
jetzigen Zeitgeist nicht =FCbereinstimme.</P>
<P align=3Djustify>Im Gegenteil scheint mir, da=DF nichts mehr mit dem =
Zeitgeist in=20
Widerspruch steht als der Jude. Denn seine Anh=E4nglichkeit an dem =
j=FCdischen=20
Gesetz steht geradezu mit der Vervollkommnung im Widerspruch und strebt =
dem=20
Zeitgeist entgegen. Daher w=FCrde auch jede erk=FCnstelte Vermischung =
des Juden mit=20
dem Christen - wenn sie =FCberhaupt m=F6glich w=E4re - weder die =
Fortschritte des=20
Zeitgeistes bef=F6rdern noch die Moralit=E4t des Christen frommen.</P>
<P align=3Djustify>Aber, auch angenommen, da=DF man in politischer =
Hinsicht nichts=20
von der j=FCdischen =DCberv=F6lkerung zu f=FCrchten habe, da=DF sie von =
den Lastern ihrer=20
Vorfahren nichts =FCbrig behalten h=E4tten, so ist zu fragen: welcher =
Nutzen ist in=20
staatswirtschaftlicher Hinsicht von ihnen zu erwarten?</P>
<P align=3Djustify>Es ist eine Nation, die weder erzeugt noch =
veredelt.</P>
<P align=3Djustify>Ich habe in ganz Polen nie einen Juden den Pflug =
f=FChren sehen.=20
H=F6chstens sind sie K=FCrschner, Schneider, Branntweinbrenner und =
Kr=FCger.</P>
<P align=3Djustify>Aber wehe dem Bauer, der in ihre H=E4nde f=E4llt.</P>
<P align=3Djustify>Fabrikunternehmer sieht man zwar hin und wieder unter =
den=20
Juden, aber Christen m=FCssen ihre Fabrikarbeiter sein.</P>
<P align=3Djustify>Man h=F6rt =F6fter, dem Juden w=FCrden die Wege =
beschr=E4nkt, etwas=20
Gutes zu leisten. Aber auch in der Sph=E4re, wo er Spielraum hat, was =
leistet er=20
darin? Hat man unter dieser Nation einen wirklich gro=DFen Maler, =
Bildhauer,=20
Komponisten gesehen?</P>
<P align=3Djustify>=DCbrigens haben bereits Staaten den Versuch gemacht, =
dem Juden=20
vollkommene Freiheit einzur=E4umen. Die Kommune zu Stra=DFburg =
=FCberreichte im Jahre=20
1790 dem Nationalkonvent in Paris eine Vorstellung, worin sie anf=FChrt, =
da=DF von=20
180 j=FCdischen Familien, denen K=F6nig Stanislaus (Leszcynski, Herzog =
von=20
Lothringen und Schwiegervater Ludwigs XV.) im Jahre 1753 alle Rechte als =
B=FCrger=20
zugestanden hatte, kaum f=FCnf oder sechs eine ehrbare Handlung =
f=FChrten. Nicht ein=20
einziger der Juden hatte den Ackerbau oder ein n=FCtzliches Handwerk =
ergriffen. In=20
Elsa=DF-Lothringen wurden sie alle als eine Landplage empfunden.</P>
<P align=3Djustify>Auch Kaiser Joseph II. hat den Juden die =
ausgedehntesten Rechte=20
zugestanden. Aber weder Kultur noch Industrie haben dabei gewonnen. Nur =
das=20
Land, wo sie angesiedelt wurden, hat er verloren.</P>
<P align=3Djustify>In mehreren Heeren sind die Juden als Soldaten =
aufgenommen=20
worden. Hat aber seit 20 Jahren sich auch nur ein einziger im Felde =
ber=FChmt=20
gemacht? Dagegen ist zum Spion der gemeine Jude f=FCrtrefflich. Auch hat =
man in=20
Polen sie als preu=DFische, franz=F6sische und polnische Spione in Menge =
gesehen.=20
Der Reiche benutzt den Krieg als Lieferant und die Not seines =
Vaterlandes als=20
Wucherverbrecher. Man erwidert darauf, da=DF auch Christen dieses tun. =
Und das ist=20
wahr. Aber wie viel gr=F6=DFer ist bis jetzt die Volksmenge der Christen =
und wie=20
viel kleiner also ist das Verh=E4ltnis! Doch auch dieses abgerechnet, so =
ist nicht=20
aus den Augen zu verlieren, da=DF der Jude viel gef=E4hrlicher als der =
Christ dabei=20
ist.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Volksverderber in Stadt und Land -<BR>Aufruf an =
Bismarck</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Da der Jude weder produziert noch fabriziert, nicht =
an der=20
wirklichen Arbeit teilnehmen, sondern sie nur in ihren Resultaten =
verhandeln=20
will, so kann er nur durch Umsatz reicher werden. Da dies sein einziges =
Gewerbe=20
ist, so hat er diese von seinen Vorfahren ererbte Kunst zum h=F6chsten =
Grade der=20
Vollkommenheit gebracht. Er sieht sich selbst so an, als sei er =
angewiesen auf=20
das Verm=F6gen der anderen Menschen, und seine Industrie besteht in der =
Art, wie=20
er diese Anweisung durchf=FChren kann. Auf dem Lande fr=F6nt er des =
Bauern Neigung=20
zum Trunke, in den St=E4dten der Eitelkeit der B=FCrgerfrauen und =
-t=F6chter, indem er=20
ihnen Putzwaren auf Kredit gibt.</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>In gro=DFen St=E4dten bef=F6rdert er die =
Ausschweifung der J=FCnglinge=20
durch Vorsch=FCsse.</P>
<P align=3Djustify>Er schleicht um die Staatsm=E4nner herum, bis er =
ihnen eine=20
schwache Seite abgenommen hat.</P>
<P align=3Djustify>Die M=E4nner von Einflu=DF k=F6nnen nicht genug auf =
ihrer Hut=20
sein.</P>
<P align=3Djustify>Der Jude bietet den Rechtlichen nichts geradezu an. =
Im=20
Gegenteil, er bittet um etwas und hat viel gewonnen, wenn er den =
Staatsmann=20
seinen Wohlt=E4ter nennen kann. =DCbrigens ist in der Tat der Mann von =
Ehrgef=FChl=20
viel geneigter, eine Geldverlegenheit einem Juden, mit dem er keine=20
gesellschaftlichen Ber=FChrungspunkte hat und der in der Regel =
verschwiegen ist,=20
als einem Christen zu entdecken. Aber leider mu=DF er dieses Zutrauen =
mit=20
Aufopferung seines Verm=F6gens oder seiner Moralit=E4t erkaufen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dieses Gutachten des preu=DFischen Finanzministeriums =
aus dem=20
Anfang des Jahres 1810 schlug bei dem Staatskanzler und seiner =
j=FCdischen=20
Umgebung wie ein Donnerwetter ein. Aber das Judengeschmei=DF obsiegte, =
verseuchte=20
Preu=DFen und Deutschland so, da=DF sich siebzig Jahre sp=E4ter - 1880 - =
deutsch=20
empfindende f=FChrende M=E4nner an Bismarck mit einem Aufruf wenden, der =
gegen das=20
=DCberwuchern des Judentums Stellung nimmt. In diesem Aufruf hei=DFt =
es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"In allen Gauen Deutschlands hat sich die =
=DCberzeugung=20
durchgerungen, da=DF das =DCberwuchern des j=FCdischen Elementes die =
ernstesten=20
Gefahren f=FCr unser Volksthum in sich birgt. Allerw=E4rts, wo Christ =
und Jude in=20
soziale Beziehungen treten, sehen wir den Juden als Herrn, die =
eingestammte=20
christliche Bev=F6lkerung aber in dienstbarer Stellung. An der schweren =
Arbeit der=20
gro=DFen Massen unseres Volkes nimmt der Jude nur einen verschwindend =
kleinen=20
Antheil; auf dem Acker und in der Werkstatt, in Bergwerken und auf den=20
Bauger=FCsten, in S=FCmpfen und Can=E4len - allerw=E4rts regt sich nur =
die schwielige=20
Hand des Christen. Die Fr=FCchte seiner Arbeit aber erntet vor allem der =
Jude.=20
Weitaus der gr=F6=DFte Theil des Capitals, welches die nationale Arbeit =
erzeugt,=20
concentrirt sich in j=FCdischer Hand; gleichzeitig mit dem beweglichen =
Capital=20
aber mehrt sich der j=FCdische Immobilienbesitz. Nicht nur die stolzen =
Pal=E4ste=20
unserer Gro=DFst=E4dte geh=F6ren j=FCdischen Herren, deren V=E4ter oder =
Gro=DFv=E4ter=20
schachernd und hausirend die Grenze unseres Vaterlandes =FCberschritten =
haben,=20
sondern auch der l=E4ndliche Grundbesitz, diese hochbedeutsame =
conservative Basis=20
unseres staatlichen Gef=FCges, gelangt mehr und mehr in die H=E4nde der=20
Juden.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Gier nach Staats=E4mtern - <BR>=DCberwuchern des =
Judentums</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Angesichts dieser Verh=E4ltnisse und des massenhaften =
Eindringens=20
semitischer Elemente in alle Stellungen, welche Macht und Einflu=DF =
gew=E4hren,=20
erscheint vom ethischen wie vom nationalen Standpunkt die Frage wahrlich =
nicht=20
unberechtigt: welche Zukunft steht unserem Vaterlande bevor, wenn es dem =

semitischen Element noch auf ein Menschenalter hinaus m=F6glich bleibt, =
auf=20
unserem heimischen Boden gleiche Eroberungen zu machen, wie in den =
beiden=20
letzten Jahrzehnten?</P>
<P align=3Djustify>Wenn der Begriff "Vaterland" seiner idealen Bedeutung =
nicht=20
entkleidet, wenn der Gedanke, da=DF es unsere V=E4ter waren, die diesen =
Boden der=20
Wildnis entrissen, die ihn in tausend Schlachten mit ihrem Blute =
ged=FCngt haben,=20
unserem Volke nicht verloren gehen, wenn der innige Zusammenhang von =
deutschem=20
Brauch und deutscher Sitte mit christlicher Weltanschauung und =
christlicher=20
=DCberlieferung erhalten werden soll, dann darf kein fremder Stamm, dem =
unsere=20
humane Gesetzgebung das Gast- und Heimatrecht gew=E4hrt hat, der uns =
aber seinem=20
F=FChlen und Denken nach ferner steht, als irgend ein Volk der gesamten =
arischen=20
Welt, auf deutschem Boden nie und nimmer zum Herrschenden =
aufsteigen.</P>
<P align=3Djustify>Die Gefahr f=FCr unser Volksthum mu=DF sich aber =
naturgem=E4=DF in=20
demselben Ma=DFe steigern, in welchem es den Juden gelingt, nicht nur =
das=20
nationale und religi=F6se Bewu=DFtsein unseres Volkes durch die Presse =
zu=20
verk=FCmmern, sondern auch in Staats=E4mter zu gelangen, deren Tr=E4gern =
es obliegt,=20
=FCber die idealen G=FCter unseres Volkes zu wachen. Wir denken dabei =
vor allem an=20
die Berufsstellung der Lehrer und der Richter; beide waren den Juden bis =
in die=20
j=FCngste Zeit hinein unzug=E4nglich und m=FCssen ihnen wiederum =
verschlossen werden,=20
wenn nicht Autorit=E4tsbegriffe des Volkes verwirrt und sein Rechts- und =

Vaterlandsgef=FChl ersch=FCttert werden sollen. Schon beginnt das =
germanische Ideal=20
pers=F6nlicher Ehre, Mannestreue, echter Fr=F6mmigkeit sich zu =
verr=FCcken, um einem=20
kosmopolitischen Pseudo-Ideal Platz zu machen.</P>
<P align=3Djustify>Soll unser Volk nicht der wirtschaftlichen =
Knechtschaft unter=20
dem Druck j=FCdischer Geldm=E4chte, soll es nicht dem nationalen Verfall =
unter dem=20
Einflu=DF einer vorzugsweise von dem Judenthum vertretenen =
materialistischen=20
Weltanschauung =FCberantwortet werden, dann sind Ma=DFregeln, welche dem =
=DCberwuchern=20
des Judenthums Halt gebieten, unabweisbar geboten. Nichts liegt uns =
ferner, als=20
irgend welch Bedr=FCckung des j=FCdischen Volkes wieder herbeif=FChren =
zu wollen; das,=20
was wir erstreben, ist lediglich die Emancipation des deutschen Volkes =
von einer=20
Art Fremdherrschaft, welche es auf die Dauer nicht zu ertragen vermag. =
</P>
<P align=3Djustify>Es ist Gefahr im Verzuge!</P>
<P align=3Djustify>Deshalb gestatten wir uns, Ew. Durchlaucht mit der=20
ehrfurchtsvollen Bitte zu nahen: </P>
<P align=3Djustify>Hochdieselben m=F6gen Ihren m=E4chtigen Einflu=DF in =
Preu=DFen und=20
Deutschland dahin geltend machen:</P>
<P align=3Djustify>da=DF die Einwanderung ausl=E4ndischer Juden, wenn =
nicht g=E4nzlich=20
verhindert, so doch wenigstens eingeschr=E4nkt werde;</P>
<P align=3Djustify>da=DF die Juden von allen obrigkeitlichen =
(autoritativen)=20
Stellungen ausgeschlossen werden und da=DF ihre Verwendung im =
Justizdienste -=20
namentlich als Einzelrichter - eine angemessene Beschr=E4nkung =
erfahre;</P>
<P align=3Djustify>da=DF der christliche Charakter der Volksschule, auch =
wenn=20
dieselbe von j=FCdischen Sch=FClern besucht wird, streng gewahrt bleibe =
und in=20
derselben nur christliche Lehrer zugelassen werden, da=DF in allen =
=FCbrigen Schulen=20
aber j=FCdische Lehrer nur in besonders motivierten Ausnahmef=E4llen =
angestellt=20
werden;</P>
<P align=3Djustify>da=DF die Wiederaufnahme der amtlichen Statistik =
=FCber die=20
j=FCdische Bev=F6lkerung angeordnet werde.</P>
<P align=3Djustify>Mit dem Ausdruck gr=F6=DFter Ehrerbietung und =
unersch=FCtterlichen=20
Vertrauens verharren wir als Euer Durchlaucht ergebenste:</P>
<DIR>
<P>Freiherr Hans Paul von Wolzogen, Bayreuth;<BR>Otto Graf von Bredow,=20
Rittergutsbesitzer, G=F6rne;<BR>Ernst Lumpe, Schlossermeister, =
Berlin;<BR>Graf von=20
der Recke-Volmerstein, auf H=F6fchen-Commende;<BR>Reichsfreiherr Carl =
von Th=FCngen,=20
auf Ro=DFbach;<BR>Professor Dr. Heinrich Fechner, Oberlehrer, =
Berlin;<BR>Graf von=20
der Schulenburg, Beetzendorf;<BR>Gotthold Erhard, Buchh=E4ndler, =
N=FCrnberg."</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Der Pariser Zionistenbund - J=FCdische =
Kurliste</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Allein der Ruf dieser deutschen M=E4nner verhallte=20
wirkungslos!</P>
<P align=3Djustify>Und wieder drei=DFig Jahre sp=E4ter - im Dezember =
1910 - f=FChlten=20
sich die Juden in Deutschland so stark, da=DF sie in ihren Zeitschriften =
offen zur=20
Besitzergreifung von Ungarn und Galizien aufrufen. Der Pariser =
Zionistenbund=20
f=FCllt die Spalten der j=FCdischen Bl=E4tter mit folgendem Appell:</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Br=FCder, Glaubensgenossen!</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>In der ganzen Welt gibt es kein Eckchen Erde, welches =
uns=20
leichter untertan werden k=F6nnte, als Ungarn und Galizien. Diese beiden =
L=E4nder=20
m=FCssen bestimmt die unsrigen werden, und alles ist dort g=FCnstig. =
Bem=FCht Euch=20
alle, Br=FCder Juden, bem=FCht Euch aus allen Kr=E4ften, diese beiden =
L=E4nder=20
vollkommen in Besitz zu nehmen, bem=FCht Euch, aus ihnen alle Christen =
zu=20
verdr=E4ngen und vollkommene Herren zu werden. Bem=FCht Euch, alles das, =
was die=20
Christen noch dort besitzen, in Eure H=E4nde zu bekommen, und wenn ihr =
hierf=FCr=20
nicht gen=FCgend Geldmittel habt, so wird Euch, soweit n=F6tig, unser =
Bund in Paris=20
helfen. F=FCr diesen Zweck veranstaltet unser Bund Sammlungen, und die =
Opfer=20
flie=DFen unerwartet in unsere Kassen zu diesem Zweck, die galizischen =
und=20
ungarischen L=E4nder aus den H=E4nden der Galizier und Ungarn zu =
rei=DFen und sie=20
ausschlie=DFlich Juden als Eigentum zu =FCbergeben. Kapitalisten der =
ganzen Welt=20
opfern hierf=FCr gro=DFe Summen und Ihr vereinigt Euch alle zur =
Erreichung dieses=20
Zieles in k=FCrzester Frist!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>17 Jahre sp=E4ter weist die Kurliste eines Junitages =
1927 in=20
Marienbad unter der Rubrik "Heute angekommen" folgende Namen auf:</P>
<DIR>
<P>Artur Gr=FCnspan, Josef Lieblich,<BR>Rahel Liebes, Oldrich =
Halbohr,<BR>Leib=20
Gottdiener, Pinkus Nasloch,<BR>David Ochsenhorn, Siddy S=FC=DFer,<BR>Lea =

Hutschnecker, Amalie S=FC=DFapfel,<BR>Salomon Verst=E4ndig, Bernhard =
Einzig,<BR>Lazar=20
Lustgarten, Ephraimsohn Mitesser,<BR>Pinkus Cadaver, Osias=20
Herrschtritt,<BR>Ignaz L=F6wenhaar, Elias Borgenicht,<BR>Felix =
Frohnknecht, Leda=20
Kanarienvogel,<BR>Isidor Trompetenschleim, Calman =
Scharlachfieber,<BR>Albert=20
Italiener, Rebekka Hauptvogel,<BR>Siegbert Schuldenfrei, David=20
Weingeruch,<BR>Aron Ke=DFlecker, Samuel Pflaumensaft,<BR>Isidor =
Marmorstein,=20
Naftali Hirschbrunst,<BR>Sara Westreich, Esther Lichtschein =
usw.</P></DIR>
<P align=3Djustify>Im Sommer 1927 beginnt die Marienbader Kurliste mit =
Artur=20
Gr=FCnspan, im November 1938 meuchelmordet ein Herschel Gr=FCnspan einen =
deutschen=20
Diplomaten.</P>
<P align=3Djustify>In Staat und Gemeinde, Handel und Wandel, in Kunst =
und=20
Wissenschaft, in Forschung und Kultur schleicht sich der ewige Ahasver =
ein,=20
nicht um aufzubauen, sondern um zerst=F6rende, unterw=FChlende, =
aush=F6hlende=20
Maulwurfsarbeit zu leisten. Auf den geistigen Errungenschaften der =
Nichtjuden=20
baut der j=FCdische Parasit und Plagiator auf. Er stiehlt ideell und =
materiell, wo=20
es nur m=F6glich ist, er ist der "Dieb der Welt", so nannte geradeheraus =
schon der=20
alte Kirchenvater Chrysostomus den Juden schlechthin.</P>
<P align=3Djustify>Was ist eine Milliarde Reichsmark Bu=DFe gegen=FCber =
den =FCber=20
Jahrhunderte und Jahrtausende sich erstreckenden Gaunereien der Juden in =
der=20
ganzen Welt?! Diejenigen, die ob der Milliarde in Mitleid zuflie=DFen, =
sollten=20
sich an der Hand der Kriminalgeschichte unterrichten, wie gro=DF der =
Anteil des=20
j=FCdischen Besitzes ist, der aus Hab und Gut ausgewucherter Bauern, mit =

Ramschware niederkonkurrierender Handwerksmeister besteht oder von =
Diebstahl,=20
Betrug, Falschspiel, Hehlerei u. dgl. herr=FChrt. Sie w=FCrden dann zu =
ihrer=20
=DCberraschung finden, da=DF sie nichtsw=FCrdige Kreaturen bedauern, =
denen nur ein=20
geringes von dem, was sie unserem Volke mit List und T=FCcke entwendet =
haben, als=20
gerechte Bu=DFe abgenommen wir.</P>
<P align=3Djustify>Unter den Juden selber gibt es einen sehr boshaften =
Ausspruch=20
f=FCr solche Leute, die in ihrer Ahnungslosigkeit bereit sind, faule =
Gesch=E4fte f=FCr=20
Juden zu besorgen und sich f=FCr diese vorspannen zu lassen. Man nennt =
sie=20
"Schlattenschammes"; "Schammes" ist der K=FCster, "Schlatten" bezeichnet =
einen=20
"verborgenen" Ort - es sind also "Diener am Orte der Unreinlichkeit" - =
jene=20
mitleidtriefenden Seelen ahnen nicht, wie l=E4cherlich sie einem =
krummnasigen=20
Synagogendiener erscheinen!</P>
<P align=3Djustify>Materielle und geistige Beute teilt das j=FCdische =
Pack unter=20
sich. Was es an Ruchlosem und Gemeinen, an Scheus=E4ligem und =
Niedertr=E4chtigem, an=20
Hinterlistigem und Verlogenem nur geben kann, der Jude darf es nach =
seinem=20
Gesetz und nach seiner ganzen Erziehung dem Nichtjuden antun.</P>
<P align=3Djustify>Ein solcher Menschenschlag, der sich selbst durch =
eigen Recht=20
und Gesetz au=DFerhalb jeglicher Volksgemeinschaft stellt, der allen =
Nichtjuden=20
gegen=FCber, getarnt oder ungetarnt, von brutalster und zynischster=20
R=FCcksichtslosigkeit ist, hat allen Anspruch auf "Mitleid" verwirkt. =
Gegen Pest=20
und Seuchen hilft nicht das Wimmern barmherziger Mitleidsapostel, =
sondern nur=20
die Anwendung radikaler Mittel der Ausscheidung und Absonderung.</P>
<P align=3Djustify>Darum leuchtet Adolf Hitler und die von ihm =
geschaffene=20
nationalsozialistische Bewegung mit der Flammenfackel Erkenntnis in das=20
mystische, nur zu verbrecherischem Munkeln geschaffene Dunkel, mit dem =
sich das=20
Judentum zu umgeben wu=DFte.</P>
<P align=3Djustify>Bestochene Federn und bezahlte M=E4uler haben sich zu =
allen=20
Zeiten, seitdem Juden leben, dazu hergegeben, das Welt- und =
V=F6lkergewissen=20
einzulullen und leichtgl=E4ubigen Spie=DFergesellen die M=E4r vom =
"anst=E4ndigen"=20
Judentum einzufl=FCstern.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdisches Mordbestientum</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Wo und wann es aber hart auf hart ging, waren die =
Juden=20
verschwunden oder in die Knie gesunken, denn Feigheit hei=DFt ihr Mut. =
Darum wird=20
jedes Volk, das die j=FCdische Weltpest erkennt, sie meiden wie Feuer, =
sie von=20
sich jagen mit Pech und Schwefel.</P>
<P align=3Djustify>Das Judenproblem ist auch deshalb Lebensfrage der =
gesamten=20
Menschheit, weil Juda seine Mordgel=FCste =FCber Terror und Meuchelmord, =
=FCber Streik=20
und Brand, =FCber Revolution und Bruderkrieg zu befriedigen sucht. Alle=20
materiellen und ideellen Ersch=FCtterungen der V=F6lker und L=E4nder =
sind in ihren=20
tiefsten und urs=E4chlichsten Gr=FCnden auf Machthunger und =
Geltungsbed=FCrfnis der=20
Juden zur=FCckzuf=FChren. M=F6gen V=F6lker verbluten, m=F6gen Kulturen =
dahinsinken, es=20
schert das Judentum nicht, wenn aus Blut und Wunden, aus Verelendung und =
Schmach=20
nur f=FCr Juden Weizen bl=FCht.</P>
<P align=3Djustify>Der Jude ist im politischen Kampf mit der Mordwaffe =
in der Hand=20
ein "R=E4cher" seiner Sippschaft.</P>
<P align=3Djustify>Das Weltjudentum ist zu allen Zeiten mit Wort und Tat =
f=FCr den=20
M=F6rder aus seinem Volk eingetreten.</P>
<P align=3Djustify>Hinter jedem politischen und wirtschaftlichen Mord =
stehen=20
Juden, ihre gef=FCllten B=F6rsen finden immer Handlanger f=FCr =
meuchelm=F6rderische=20
Tat.</P>
<P align=3Djustify>Ist es eine Lebensfrage der Menschheit oder nicht, =
wenn zu=20
jeder Stunde an jedem Platz der Erde mi=DFliebige nichtj=FCdische =
Pers=F6nlichkeiten=20
feigem Meuchelmord zum Opfer fallen k=F6nnen? Das Judengesindel ist so =
unversch=E4mt=20
frech und fordert sogar in aller =D6ffentlichkeit zum Mord auf.</P>
<P align=3Djustify>Am 7. November 1938 ist von dem mit Geld gedungenen =
Judenbuben=20
Gr=FCnspan der t=F6tliche Schu=DF auf den deutschen Diplomaten Ernst von =
Rath=20
abgefeuert worden, und nur wenige Wochen sp=E4ter schl=E4gt der Jude Max =
Rosenberg=20
in der Neuyorker Tageszeitung "New York Daily News" vor:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... zehn oder zw=F6lf lebensl=E4nglich verurteilte, =
berufsm=E4=DFige=20
M=F6rder freizulassen unter der Bedingung, da=DF sie Hitler und seine =
Gesellen=20
erledigen."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Frecher, zynischer und hundsgemeiner kann sich =
j=FCdisches=20
Mordbestientum nicht geb=E4rden. Der Jude Max Rosenberg l=E4=DFt die =
Katze aus dem=20
Sack. Seine Aufforderung deckt nicht nur die geschehenen j=FCdischen =
Morde,=20
sondern verlangt offen weitere Morde und Attentate gegen das deutsche=20
Reichsoberhaupt und die F=FChrer des nationalsozialistischen =
Deutschlands.</P>
<P align=3Djustify>Die j=FCdische Weltpresse schweigt zu dieser =
zynischen=20
Verkommenheit. Weil den Juden ergaunertes Geld durch die von Hermann =
G=F6ring=20
auferlegten Milliardenbu=DFe abgenommen wird, schreit die j=FCdische=20
Auslandsjournaille Tag f=FCr Tag um Mitleid f=FCr die "armen" Juden in =
Deutschland.=20
Wenn aber ein j=FCdischer Zeitungsschmierer aufruft, Zuchth=E4usler =
freizulassen,=20
damit sie ein das Judentum bek=E4mpfendes Staatsoberhaupt und dessen =
Mitarbeiter=20
morden, ist tiefstes Schweigen im Bl=E4tterwalde und in den Parlamenten =
der=20
Welt.</P>
<P align=3Djustify>Es gibt nichts Gemeines auf Erden, zu dem das =
Judentum=20
gegen=FCber Nichtjuden nicht f=E4hig w=E4re. Diese Erkenntnis bricht =
sich leider nur=20
sehr langsam Bahn. Den Lamentationen demokratischer Gem=FCtsathleten hat =
die=20
franz=F6sische Wochenschrift "Je sius partout" im November 1938 einen =
Spiegel=20
vorgehalten und die um Mitleid f=FCr die Juden winselnden =
Spie=DFergesellen=20
gefragt:</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdisch-marxistische Barbarei - Gedungene =
Meuchelm=F6rder</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Warum erregt Ihr Euch so, franz=F6sische B=FCrger, =
=FCber die im=20
=FCbrigen in angemessenen Grenzen gehaltenen Kundgebungen gegen die =
Juden von=20
Berlin und M=FCnchen? Aus dem einzigen Grunde weil Ihr eine Presse lest, =
die sich=20
zum gro=DFen Teil in j=FCdischen H=E4nden befindet, und weil die Juden =
aus Ha=DF gegen=20
Adolf Hitler und wegen ihrer rassenm=E4=DFigen Solidarit=E4t es =
verstanden haben, Euch=20
zum Mitleid zu bewegen. Aber erinnert Euch einmal daran, was Ihr gesagt =
habt,=20
als die marxistische Barbarei in Sowjetru=DFland alle Intellektuellen, =
alle=20
Priester, alle Gutsbesitzer, Bauern und Gewerkschaftler, die in dem =
Verdacht der=20
Feindseligkeit oder der Lauheit gegen=FCber dem Regime V=E4terchen =
Lenins geraten=20
waren, niedergemetzelt hat. Und damals ist keine Tr=E4ne =FCber das =
Schicksal der=20
1,7 Millionen Opfer vergossen worden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>=C4hnliche Worte findet auch die rechtsgerichtete=20
politisch-literarische Wochenzeitung "Gringoire". Die judengegnerischen=20
Kundgebungen in Deutschland, so schrieb das Blatt, dienten gewissen =
Kreisen in=20
Frankreich zum Vorwand f=FCr politische Agitation. Darauf m=FCsse man um =
so mehr=20
hinweisen, als andere, und zwar von Juden ausgehende und so blutig =
verlaufene=20
Verfolgungen in der Welt die kriegsl=FCsternen Protestler von heute =
vollkommen=20
gleichg=FCltig gelassen h=E4tten. Die Blum, Basch, Cot h=E4tten =
protestiert. Aber wann=20
h=E4tten sie sich gegen die seinerzeitigen Massenmorde in =
Sowjetru=DFland, Ungarn=20
und Spanien erhoben? In diesen L=E4ndern seien die B=FCrger nicht nur =
bel=E4stigt,=20
sondern massenweise hingemordet worden. Die Blum und Konsorten h=E4tten =
aber weder=20
das Wort noch die Feder ergriffen, um ihrer Entr=FCstung dar=FCber =
Ausdruck zu=20
geben. </P>
<P align=3Djustify>Es g=E4be eine endlose Liste, wollte ich alle =
politischen Morde,=20
die auf Juden zur=FCckzuf=FChren sind, aufz=E4hlen.</P>
<P align=3Djustify>Ich m=FC=DFte mit den ersten politischen Massenmorden =
der Juden=20
anfangen, die 116 n. Chr. in Cyrene 220 000 und auf der Insel Cypern 240 =
000=20
Nichtjuden das Leben kosteten, m=FC=DFte die Jahrhunderte hindurch alle =
die Hunderte=20
und Tausende von Opfern aufz=E4hlen, die dem j=FCdischen Ritus zum Opfer =
gefallen=20
sind und m=FC=DFte die Millionen nichtj=FCdischen Russen und =
Hunderttausende=20
nichtj=FCdischen Spanier nennen, die j=FCdischer Bolschewismus in seiner =

blutr=FCnstigen Erbarmungslosigkeit wie am laufenden Band =
hinschlachtete. Auch=20
daran k=F6nnte erinnert werden, da=DF Geistliche bis hinauf zu hohen =
kirchlichen=20
W=FCrdentr=E4gern, wehrlose M=F6nche und Nonnen zu Hunderten und =
Tausenden wie=20
Schlachtvieh von Juden niedergemetzelt worden sind. Der Jude hat von =
jeher in=20
seinem gierigen Streben nach Macht und Herrschaft alle nichtj=FCdischen =
Gegner,=20
soweit es ihm m=F6glich war, beseitigt oder durch gedungene =
Meuchelm=F6rder dem=20
Hades zugef=FChrt. Eine solche Brut ist wahrhaftig des Teufels und eine =
Befreiung=20
von ihr Erl=F6sung der Menschheit.</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Es seien hier nur einige in diesem Jahrhundert von =
Juden=20
nachweisbar bezahlte und ausgef=FChrte politische Morde =
aufgez=E4hlt:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>1901:<BR>Ermordung des Pr=E4sidenten der Vereinigten =
Staaten von=20
Amerika MacKinley durch den polnischen Juden Leon Czolgosz aus =
j=FCdischen=20
Wirtschaftsgr=FCnden.</P>
<P align=3Djustify>1916:<BR>Ermordung des =F6sterreichischen =
Ministerpr=E4sidenten=20
Graf St=FCrgkh durch den j=FCdischen Anarchisten Friedrich Adler aus=20
j=FCdisch-marxistisch-politischen Gr=FCnden.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Dcenter><B>L=FCstlinge mit Krummnase und Plattfu=DF =
-<BR>Verbrecher von=20
Natur</B></P>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>1918:<BR>Ermordung des deutsche Botschafters in =
Moskau, des=20
Grafen Mirbach, durch den Juden Blumkin als Auftakt der ersten =
bolschewistischen=20
Blutwelle.</P>
<P align=3Djustify>1936:<BR>Ermordung des nationalsozialistischen =
Gauleiters=20
Wilhelm Gustloff in Davos durch den Juden David Frankfurter aus =
politischen=20
Rachegr=FCnden des Weltjudentums gegen das nationalsozialistische =
Deutschland.</P>
<P align=3Djustify>1938:<BR>Ermordung des deutschen Diplomaten Ernst von =
Rath in=20
Paris durch den Juden Herschel Gr=FCnspan aus politischem Ha=DF gegen =
den=20
Nationalsozialismus.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wieviel Elend, wieviel Tr=E4nen, wie viele =
Selbstmorde hat=20
j=FCdische z=FCgellose Sinnlichkeit auf dem Gewissen! Junge und alte =
L=FCstlinge mit=20
Krummnase und Plattfu=DF verseuchen vom Blute her nichtj=FCdische =
V=F6lker und haben=20
unz=E4hlige durch Geld und j=FCdischen Schmus verf=FChrte Gesch=F6pfe in =
Verzweiflung=20
und Tod getrieben. Dem Juden erlaubt sein Gesetz, jede Nichtj=FCdin als =
Hure zu=20
betrachten, sie zu benutzen und bis zum Vieh zu erniedrigen. Dieses =
Lumpenvolk=20
spricht selbst von Christus als einen "Hurensohn".</P>
<P align=3Djustify>Die Menschheit mu=DF sich f=FCr oder gegen das =
Judentum=20
entscheiden. Hier gibt=B4s weder Kompromisse noch Mitleid, es geht um =
die=20
Erhaltung der nichtj=FCdischen V=F6lker.</P>
<P align=3Djustify>Und da=DF wir Deutschen heute in der Abwehr der =
j=FCdischen=20
Weltpest nicht allein stehen, daf=FCr ein Beispiel:</P>
<P align=3Djustify>Genau die gleichen 32 Regierungen, die zu dem =
seinerzeit auf=20
der Konferenz von Evian gebildeten internationalen Ausschu=DF zur =
"L=F6sung" der=20
Judenfrage geh=F6ren, haben die Aufnahme der aus Deutschland kommenden =
Juden=20
einhellig abgelehnt. Welche Ironie der Weltgeschichte! Die V=F6lker sind =
wissend=20
geworden. Die Worte, die Dr. Goebbels auf dem Parteitag 1933 sprach, =
erf=FCllen=20
sich immer mehr:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Das Komplott, das gegen Deutschland geschmiedet =
wurde, wird=20
nicht zu unserem Verderben f=FChren. Aber es wird in der =
Zwangsl=E4ufigkeit seines=20
Vollzuges allen V=F6lkern die Augen =F6ffnen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wer kann f=FCr heimatloses, herzloses, =
religionsloses, treuloses,=20
ehrloses, sittenloses, geschichtsloses und traditionsloses Judenpack =
auch nur=20
einen Funken von Mitleid haben?</P>
<P align=3Djustify>Bl=E4ttert in der Weltgeschichte! Sie verk=FCndet mit =

unwiderleglicher Wucht, da=DF die Juden ausgesprochene Verbrecher =
sind.</P>
<P align=3Djustify>Ein Judenst=E4mmling, n=E4mlich der Strafrechtler =
Professor Cesare=20
Lombrose, stellt dies fest, denn er schreibt in seinem Buche "Die =
Ursachen und=20
Bek=E4mpfung des Verbrechens" w=F6rtlich:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Sicherer konstatiert als der gr=F6=DFere oder =
geringere=20
Prozentsatz ist die Tatsache einer speziellen j=FCdischen =
Kriminalit=E4t: bei Juden=20
wie Zigeunern ist die heredit=E4re Form vorherrschend, und man z=E4hlt =
in Frankreich=20
ganze Lumpen- und Diebesgenerationen unter den Cerfbeer, Salomon, Levi, =
Blum,=20
Klein. Die wegen Mordes Verurteilten sind selten. Es sind dann =
H=E4uptlinge von=20
mit ungew=F6hnlicher Raffiniertheit organisierten Banden, wie Graft, =
Cerfbeer,=20
Meyer, Dechamps, welche f=F6rmlich Reisende und Gesch=E4ftsb=FCcher =
hatten und eine=20
bemerkenswerte Klugheit, Geduld und Z=E4higkeit entfalteten, was ihnen =
w=E4hrend=20
langer Jahre erm=F6glichte, den gerichtlichen Nachforschungen zu =
entgehen. Die=20
meisten haben ihre besondere Sorte Betr=FCgereien und Kniffe, wie den =
Kniff mit=20
dem Ringe, angeblich einem wertvollen Funde, oder der `Morgenvisite=B4, =
welche=20
ihnen Gelegenheit gibt, die Zimmer der Schlafenden zu pl=FCndern, welche =
die T=FCr=20
abzuschlie=DFen vergessen haben."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Prophezeiungen des F=FChrers</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Verbrecher von Natur bleiben Verbrecher. Das gesamte =
Judentum=20
ist f=FCr die Verbrechen jedes einzelnen Juden verantwortlich. Darum =
hei=DFt die=20
Parole:</P>
<P align=3Djustify>V=F6lker der Erde, macht euch frei von der =
j=FCdischen Weltpest,=20
ehe sie euch v=F6llig erfa=DFt und f=FCr alle Zeiten verseucht!</P>
<P align=3Djustify>Der F=FChrer hat in seiner gewaltigen Rede vor dem =
Gro=DFdeutschen=20
Reichstage auch in pr=E4gnantester Weise die Judenfrage behandelt. Die =
ganze Welt=20
hat durch den =C4ther die Mahnung und Warnung des F=FChrers =
vernommen.</P>
<P align=3Djustify>Das Judenproblem ist eine Lebensfrage der Menschheit =
geworden.=20
Adolf Hitler hat am 30. Januar 1939 der Welt die Prophezeiung =
zugerufen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und =
au=DFerhalb=20
Europas gelingen sollte, die V=F6lker noch einmal in einen Weltkrieg zu =
st=FCrzen,=20
dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der =
Sieg=20
des Judentums sein, sondern die Vernichtung der j=FCdischen Rasse in =
Europa!</P>
<P align=3Djustify>Die V=F6lker wollen nicht mehr auf den =
Schlachtfeldern sterben,=20
damit diese wurzellose internationale Rasse an den Gesch=E4ften des =
Krieges=20
verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt.</P>
<P align=3Djustify>=DCber die j=FCdische Parole `Proletarier aller =
L=E4nder, vereinigt=20
euch!=B4 wird eine h=F6here Erkenntnis siegen, n=E4mlich: `Schaffende =
Angeh=F6rige aller=20
Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!=B4"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK04></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>IV.</P>
<P align=3Dcenter>Juda im Selbstspiegel</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Nichtsw=FCrdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an =
ihre=20
Ehre.</P>
<P=20
align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR=
></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Da das Judentum weder Ehre noch Heimat kennt, ist es =
durch und=20
durch nichtsw=FCrdig. Es r=FChmt sich sogar durch die Jahrhunderte in =
Wort und=20
Schrift dieser Nichtsw=FCrdigkeit.</P>
<P align=3Djustify>Schon das alte Testament hat ein Selbstportr=E4t von =
Juda,=20
n=E4mlich das Buch Esther, aus dem zu entnehmen ist, da=DF das Judentum =
mit seinem=20
Ha=DF gegen alle V=F6lker, seinen religi=F6sen Hochmut, seinen =
h=F6hnischen D=FCnkel,=20
seiner betriebsamen Gesch=E4ftigkeit und seiner grenzenlosen Eitelkeit =
die=20
"Heiden" bis aufs Blut erbitterte. Dabei schielte Juda nach der Hilfe =
des=20
Staates dieser Heiden und ruhte nicht eher, bis eine J=FCdin K=F6nigin =
und ein Jude=20
der oberste Minister wurde. Dann rotteten die Juden alle ihre Feinde =96 =
es wird=20
die Zahl 75 000 genannt =96 mit Hilfe der Obrigkeit an einem Tag mit =
Weib und Kind=20
aus.</P>
<P align=3Djustify>Zur Erinnerung an diese grauenhafte Metzelei wurde =
und wird=20
allj=E4hrlich das Purimfest gefeiert, an dem das Judentum alle seine =
Feinde in=20
Gedanken totschl=E4gt.</P>
<P align=3Djustify>Staatsgesinnung ist nach Bekenntnissen j=FCdischer=20
Wissenschaftler und Forscher dem Juden fremd, er will h=F6chstens =
"Staatsb=FCrger=20
auf K=FCndigung" sein, d.h. so lange er Nutzen wittert. Das ist heute =
noch genau=20
so, wie es im Altertum war, wo sich die Judensippe niemals mit Leib und =
Leben,=20
geschweige denn mit Hab und Gut weder f=FCr das Perserreich noch f=FCr =
Alexander den=20
Gro=DFen, weder f=FCr dessen Nachfolger noch f=FCr das r=F6mische Reich =
eingesetzt hat,=20
sondern stets, so eilig es ihre Plattf=FC=DFe erm=F6glichten, zum =
siegreichen Gegner=20
eilte. Mommsen hat das Wort vom "zersetzenden Judentum, jenem Sumpf mit =
b=F6ser=20
Luft" gepr=E4gt.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Religi=F6se Scheinheiligkeit - <BR>Jagd nach Titeln =
und=20
Orden</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Wildester Glaubenseifer war, ist und bleibt f=FCr =
Juda nur=20
religi=F6se Scheinheiligkeit, nur Deckmantel f=FCr schrankenloseste=20
Unduldsamkeit.</P>
<P align=3Djustify>An die 500 000 Menschen hat der j=FCdische Ha=DF im =
Jahre 116 n.=20
Chr. in Cyrene, auf Cypern und in =C4gypten erschlagen, und 14 Jahre =
sp=E4ter sind=20
nochmals mit Hilfe der Juden 580 000 dahingesunken.</P>
<P align=3Djustify>So abgesondert, so fremdartig der Jude schon im =
Altertum war,=20
so ist er es geblieben bis heute. Der Volljude Walter Rathenau hat =
diesen=20
Selbstspiegel Juda vorgehalten, als er unter der =DCberschrift "H=F6re, =
Israel!"=20
1897 die Worte niederschrieb:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein =
abgesondert=20
fremdartiger Menschenstrom, gl=E4nzend und auff=E4llig staffiert, von =
kaltbl=FCtig=20
beweglichem Gebaren. Auf m=E4rkischem Sand eine asiatische Horde. Die =
gezwungene=20
Heiterkeit dieser Menschen verr=E4t nicht, wieviel alter, =
unges=E4ttigter Ha=DF auf=20
ihren Schultern lastet. Sie ahnen nicht, da=DF nur ein Zeitalter, das =
alle=20
nat=FCrlichen Gewalten gefesselt h=E4lt, sie vor dem zu sch=FCtzen =
vermag, was ihre=20
V=E4ter erlitten haben. Im engen Zusammenhang unter sich, in strenger=20
Abgeschlossenheit nach au=DFen -: So leben sie in einem halb =
freiwilligen=20
unsichtbaren Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder =

Organismus in seinem Leibe. Es frommt nicht, zu forschen, wie das =
geschah und=20
auf welcher Seite die Schuld liegt. Das Leben fragt nach dem, was ist. =
Und die=20
Geschichte gibt dem Unterliegenden unrecht ...</P>
<P align=3Djustify>Seht Euch in dem Spiegel! Das ist der erste Schritt =
zur=20
Selbstkritik!"</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>J=FCdischer Ehrgeiz und j=FCdische Gier nach eitlen =
=C4u=DFerlichkeiten=20
und =E4u=DFerlicher Eitelkeit - und wenn es Auszeichnungen von Indianern =
und=20
Negerstaaten sind =96 seiner Standesgenossen brandmarkte Walter Rathenau =
mit den=20
S=E4tzen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Dr=E4ngt Euch nicht nach kargen Auszeichungen, =
selbst wenn Ihr=20
glaubt, ein Anrecht darauf zu haben. Ein reicher j=FCdischer Bankier zu =
sein, ist=20
an sich keine Schande; aber der Elefantenorden von Honolulu oder das =
Konsulat=20
von Kamtschatka kann daran nichts bessern. Haltet Euch in b=FCrgerlichen =

Schranken, und Ihr werdet Euch nicht =FCber zunehmende Kurzsichtigkeit =
Eurer=20
Freunde zu wundern haben, wenn sie, die gestern bei Euch zu Tisch waren, =
Euch=20
heute auf der Stra=DFe nicht wiedererkennen.</P>
<P align=3Djustify>Ihr beklagt Euch, da=DF man an Eurer Unterhaltung =
kein Gefallen=20
findet. Eure Konversation ist ein Krampf. Es verlangt ja niemand von =
Euch so=20
etwas wie Genie; was dem =E4hnlich sah, habt Ihr mit manchem anderen Gut =
in dem=20
Ghetto gelassen. Aber Ihr sollt die Seele und das Gem=FCt Eurer =
Landesgenossen=20
begreifen und ehren, anstatt sie durch vorlautes Urteil und frivole =
Ironie zu=20
verletzen. Worte sind die Waffen der Schwachen; wehe dem, der mit =
vergifteten=20
Pfeilen k=E4mpft.</P>
<P align=3Djustify>Man wird Euch den Vorwurf machen, international zu =
sein, so=20
lang Ihr mit allen ausl=E4ndischen Cohns und Levys versippt und =
verschw=E4gert seid.=20
La=DFt die exotischen Vettern und Basen, die trotz ihrem Leugnen in =
Paris, Neuyork=20
oder Budapest vielleicht mi=DFliebiger sind als Ihr hierzulande, =
bleiben, wo sie=20
sind. Renommiert nicht mit ihren Ansichten und Manieren, und sch=E4mt =
Euch nicht,=20
wenn Eure Kinder fr=FCher Deutsch als Franz=F6sisch sprechen=20
lernen."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Erzanstifter von Weltkriegen</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Israel hat diesen Kassandraruf aus eigenem Lager =
nicht=20
geh=F6rt!</P>
<P align=3Djustify>Vierzehn Jahre sp=E4ter schrieb der Jude Richard =
Lichtheim im=20
"Programm des Zionismus", herausgegeben von der "Zionistischen =
Vereinigung f=FCr=20
Deutschland", auf Seite 22 sch=E4rfer und darum noch treffender als =
Rathenau:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ganz besonders in den mittleren Schichten des =
gro=DFst=E4dtischen=20
Judentums zeigt sich ein hohler Snobismus, der sich in blinder =
Nach=E4ffung=20
ergeht. Jeder j=FCdische Ladenschwengel m=F6chte ein ruchloser Lebemann, =
jeder=20
Rechtsanwalt ein geistreicher Salonl=F6we sein. Die jungen (j=FCdischen) =
M=E4dchen=20
tr=E4umen von Leutnants und Regierungsassessoren, und manches G=E4nschen =
aus Berlin=20
W erkl=E4rt, keinen Juden heiraten zu wollen. Hat man denn kein Gef=FChl =
f=FCr die=20
ungeheuerliche L=E4cherlichkeit, die darin liegt, sich durch die =
=C4u=DFerung `Sie=20
sehen gar nicht j=FCdisch aus=B4 geschmeichelt zu f=FChlen? Und doch ist =
diese=20
Auffassung ebenso weit verbreitet, wie die schamlose Selbsterniedrigung, =
vor den=20
Dienstboten das Wort `Jude=B4 oder `j=FCdisch=B4 zu vermeiden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Aus der j=FCdischen Literatur des Jahres 1928 seien =
lediglich=20
Bekenntnisse des von der gesamten Judenschaft verehrten =
Judenst=E4mmlings Eli=20
Rawage herausgegriffen, der im Januar-Februar-Heft 1928 des "Century =
Magazine",=20
Neuyork, vor aller Welt =F6ffentlich berichtet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerst=F6rer. Wir =
sind=20
Umst=FCrzler. Wir haben eure nat=FCrliche Welt in Besitz genommen, eure =
Ideale, euer=20
Schicksal, und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte =
Ursache=20
nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen euren Kriegen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>An einer anderen Stelle des gleichen Heftes der =
gleichen=20
Zeitschrift bekennt sich der gleiche Jude Marcus Eli Rawage:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"In Kriegszeiten dr=FCcken wir uns um unsere Pflicht =
f=FCr das=20
Vaterland, weil wir von Natur und Tradition Pazifisten sind. Wir sind =
die=20
Erzanstifter von Weltkriegen und die Hauptnutznie=DFer solcher =
Kriege."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>So beschmutzt sich Juda selbst und zeigt der =
Menschheit frech=20
und unversch=E4mt seine von Haus aus verdorbene Verbrecherseele. Der =
amerikanische=20
Rabbi S. Wise schrieb am 2. M=E4rz 1920 in der "New York Tribune":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Jude l=FCgt, wenn er Treue einem anderen Glauben =
schw=F6rt. Er=20
wird so eine Gefahr f=FCr die Welt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Die Judenpresse geifert Gift und Galle, wenn das =
Judentum als=20
Parasit gebrandmarkt wird. J=FCdische Schriftsteller und Wirtschaftler =
geben doch=20
die Schmarotzereigenschaften des Judentums offen zu, denn der Jude Otto=20
Weininger bekennt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Der Jude pa=DFt sich den verschiedenen =
Umst=E4nden und=20
Erfordernissen jeder Umgebung, jeder Rasse selbstt=E4tig an; wie der =
Parasit, der=20
in jedem Wirte ein anderer wird und so ein verschiedenes Aussehen =
gewinnt, da=DF=20
man ein neues Tier vor sich zu haben glaubt, w=E4hrend er doch immer =
derselbe=20
geblieben ist."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Ohne Treue, aber voller L=FCge -<BR>Blutschuld durch=20
Jahrtausende</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Bei Kurt M=FCnzer ist in seinem Buch "Der Weg nach =
Zion" auf=20
Seite 290 zu lesen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Allen V=F6lkern in Europa haben wir ihr Blut =
verdorben, die=20
Rassen durchsetzt, die Kr=E4fte gebrochen, alles m=FCrbe, faul und =
morsch gemacht=20
mit unserer abgestandenen Kultur."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Arnold Zweig gelangt in seinem Werk "Das =
ostj=FCdische=20
Antlitz" auf Seite 83 zu folgender Charakterisierung seines=20
Stammesmischmasches:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... der einfache Ostjude ist nicht `fein=B4. Man =
denke! Er redet=20
sehr laut, kennt keine Distanz und Zur=FCckhaltung, er schmatzt und =
schl=FCrft bei=20
Tische, er steckt das Messer in den Mund ... Der Westjude f=E4llt in =
Ohnmacht vor=20
Scham, denn der Nichtjude k=F6nnte ihn mit jenem verwechseln oder=20
identifizieren."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Im Sommer 1938, wenige Monate vor dem j=FCdischen =
Meuchelmord des=20
Judenbuben Herschel Gr=FCnspan, ist in einem Z=FCricher Verlag ein 135 =
Seiten=20
starkes B=FCchlein "Juda, erwache!" erschienen, das als Fortsetzung des=20
Kassandrarufes des Juden Walter Rathenau "H=F6re, Israel!" und als =
letzter Appell=20
bezeichnet werden kann. Wo ist diese Brosch=FCre geblieben? Hat sie Juda =

aufgekauft, eingestampft oder verbrannt?</P>
<P align=3Djustify>"Juda, erwache!" ist ein Selbstspiegel des Judentums, =
der in=20
grauenvoller Wirklichkeit die j=FCdische Weltpest zeigt, wie sie in =
ihrer=20
un=FCberbietbaren Abscheulichkeit ist. Ein Jude hat diese Selbstkritik =
seiner=20
Rasse niedergeschrieben, ein Jude von reinstem Wasser mit dem Namen Ben =
Chaim.=20
Mit brutalster Schonungslosigkeit, die in der politischen Weltliteratur =
kaum=20
ihresgleichen hat, geht Ben Chaim gegen seine Rassebr=FCder und =
Rasseschwestern=20
vor, gei=DFelt sie mit geistigen Peitschenhieben bis zum Wei=DFbluten =
und gipfelt in=20
der Feststellung, da=DF der Jude Weltparasit ist und sein mu=DF, einfach =
deshalb,=20
weil die j=FCdische Religion nicht Religion, sondern politische, auf =
Zersetzung=20
aller Nichtjuden eingestellte Erziehung ist. Ben Chaim schreit in seinem =

B=FCchlein seinen Rassegenossen in die Ohren:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wir m=FCssen vor der Welt Abbitte tun f=FCr den Wahn =
unserer=20
V=E4ter, deren Blutschuld bis in unsere Gegenwart =FCber uns gekommen =
ist. Der=20
Flammenrausch, welcher entsteigen wird, wenn wir die Synagogen, diese=20
sogenannten Gottesh=E4user, wo jahrtausendelang hysterisch und mit =
verzerrten=20
Z=FCgen zum Gott der Ungleichheit, der Menschenfeindlichkeit und damit =
der=20
Zerst=F6rung gebetet wurde, diese St=E4tten, wo wahnwitziger =
religi=F6ser D=FCnkel in=20
schamloser Weise gez=FCchtet wurde, niederrei=DFen und verbrennen, wird =
das Signal=20
zu einer allgemeinen Vers=F6hnung sein ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ein Jude verlangt Niederrei=DFen und Ein=E4schern =
aller Synagogen=20
der Welt: Warum? Damit endlich diese Brutst=E4tten j=FCdischer =
Heuchelei, diese=20
Tempel, in denen Tods=FCnden der Welt Lobges=E4nge erklingen, =
verschwinden und der=20
Jude anf=E4ngt, seine innere Ruchlosigkeit und Verderbtheit von =
Kindesbeinen an zu=20
erkennen.</P>
<P align=3Djustify>Ben Chaim rei=DFt Judas heuchlerische Friedensmaske =
herunter und=20
stellt die j=FCdische Kriegsfurie in ihrer Raffgier und Gewinnsucht vor =
aller=20
Augen. Dieses Bekenntnis eines Juden sollte bis in den letzten =
Erdenwinkel=20
bekannt werden, damit sich die Pazifisten ihre Gef=FChlsduselei aus den =
Augen=20
reiben und aus ihrer Unbelehrbarkeitserstarrung erwachen. H=F6ret, =
Pazifisten=20
aller L=E4nder und Zonen, was euch der Jude Ben Chaim von der Blutschuld =
der Juden=20
an den Kriegen der V=F6lker im Zusammenhang mit der sudetendeutschen =
Frage=20
beichtet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Sodann aber beging man in unseren Reihen wieder =
das=20
unverzeihliche zu verwechseln und Millionen nichtj=FCdischer Menschen in =
den Tod=20
zu schicken, um f=FCr j=FCdische Interessen zu sterben.</P>
<P align=3Djustify>Man war in unseren Reihen verblendet genug, dieses =
widerliche=20
und verbrecherische Spiel mit dem Frieden der Welt bis auf die Spitze zu =

treiben, und man scheute sich nicht, unter dem Deckmantel der Rettung =
der=20
Demokratie sich zum Verteidiger des tschechoslowakischen Nationalstaates =

aufzuwerfen und vor aller Welt zum Kriege zu hetzen. Es hat schon seine=20
Richtigkeit, wie Adolf Hitler k=FCrzlich sagte, da=DF die blutgierigsten =
Hetzer=20
gerade die friedenstriefenden Demokraten gewesen =
seien."</P></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdische Kriegsfurie mit Friedensmaske -</P>
<P align=3Dcenter>Tollw=FCtiges Anrennen gegen Deutschland</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Noch niemals ist aus j=FCdischem Munde so eindeutig =
eingestanden=20
worden, da=DF Juda und nur Juda aus Eigennutz "Millionen =
nichtj=FCdischer Menschen=20
in den Tod schickt". Die j=FCdische Weltpest ist zielbewu=DFt grausame =
M=F6rderin der=20
Menschheit:</P>
<P align=3Djustify>Ben Chaim geht weiter. Er schiebt beweiskr=E4ftig =
alle Schuld=20
nicht nur an den Kriegen, sondern an jeglichem Unheil der Welt auf Juda =
und=20
kommt zu der logischen Schlu=DFfolgerung, da=DF einzig und allein das =
Judentum=20
Schuld und Verantwortung f=FCr das Entstehen des Antisemitismus habe. =
Ben Chaim=20
stellt fest:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Sinnlos und verbrecherisch ist es, wenn nicht wenige =
unter uns=20
glauben, da=DF etwa ein Krieg unser Schicksal zum Besseren wenden wird. =
Die=20
Spekulation, da=DF der n=E4chste Krieg Hitler-Deutschland zu Boden =
werfen und das=20
Judentum nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt von dem=20
furchtbaren Apldruck des Nationalsozialismus befreit w=FCrde, ist durch =
nichts=20
begr=FCndet.</P>
<P align=3Djustify>Der Antisemitismus ist nicht erst eine Erfindung des=20
Nationalsozialismus, vielmehr ist er so alt wie unser Volk selbst. Schon =
durch=20
das blo=DFe Gerede vom Krieg richten wir uns selbst ...</P>
<P align=3Djustify>Die Welt merke sich unser Verhalten w=E4hrend dieser =
kritischen=20
Tage. Und vor allem das deutsche Volk, gegen das wir wieder einmal so =
offen und=20
so boshaft Stellung genommen haben, wird uns diese feindselige Haltung =
nicht=20
vergessen.</P>
<P align=3Djustify>Aber auch aus Frankreich melden sich schon gewichtige =
Stimmen,=20
die mit den Fingern auf uns Juden zeigen. Ein =FCberaus ernstes Symptom =
f=FCr den=20
Durchbruch der Erkenntnisse auch in dem bislang so demokratischen und =
offiziell=20
judenfreundlichen Frankreich, das uns eine dringende Mahnung in letzter =
Stunde=20
zur Abkehr von unserem frivolen Tun sein m=FC=DFte ...</P>
<P align=3Djustify>Ich richte daher den dringenden Appell an alle Juden =
in der=20
Alten und in der Neuen Welt, sich jeder Einmischung in die Weltpolitik =
streng zu=20
enthalten und ihre ganze Kraft unseren eigenen j=FCdischen N=F6ten und =
Sorgen zu=20
widmen, die uns genug zu schaffen machen. Das ewige tollw=FCtige =
Anrennen gegen=20
Deutschland ist reiner Selbstmord. Dem Werk Adolf Hitlers werden wir =
nicht das=20
geringste anhaben k=F6nnen ... Niederschmetternd ist die Nachricht von =
der=20
Gr=FCndung einer j=FCdischen Legion in Amerika zur Bek=E4mpfung des =
Faschismus und des=20
Nationalsozialismus, die heute schon eine Million Mitglieder z=E4hlen =
soll.</P>
<P align=3Djustify>Eine Million Juden haben sich also in Amerika =
zusammengetan, um=20
durch ihre Stupidit=E4t und Unbelehrbarkeit das Grab f=FCr das =
j=FCdische Volk=20
mitzuschaufeln. Denn nun wird auch der Faschismus gezwungen werden, in =
das=20
aktive Stadium des Weltzionismus zu treten und im Verein mit dem Dritten =
Reich=20
zum Sturmangriff gegen unser verblendetes Volk zu blasen. Das deutsche =
Beispiel=20
hat doch wohl hinl=E4nglich gezeigt, da=DF alle unsere =
Boykottbestrebungen nichts=20
gefruchtet haben, im Gegenteil, die deutsche Wirtschaft bl=FCht heute =
mehr den je,=20
trotz der w=FCtenden Kampfansage des Judentums der ganzen Welt=20
..."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Fruchtlose Boykottbestrebungen - <BR>Der Dolchsto=DF =
gegen=20
Deutschland</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Der Jude Ben Chaim hat in seiner Brosch=FCre das =
Weltjudentum wie=20
noch keiner entlarvt. Es ist nach Ben Chaims j=FCdischem Bekenntnis =
gewissenlos=20
und all sein Tun geht lediglich von tierischen Ha=DF- und =
Zerst=F6rungsinstinkten=20
aus. Aber auch ein Ben Chaim wird Rufer in der W=FCste bleiben, denn=20
internationales Judentum war, ist und bleibt Weltpest.</P>
<P align=3Djustify>Auf Landesverrat und Staatsverbrechen, die f=FCr =
jeden=20
rechtschaffenen Menschen das Verabscheuungsw=FCrdigste sind, ist der =
Jude stolz.=20
Vor den Richtern des M=FCnchner Dolchsto=DFprozesses rief der j=FCdische =

Schriftsteller Hugo Efferoth mit Berserkerwut gegen alles Deutsche =
aus:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Nicht einen Dolchsto=DF, tausend Dolchst=F6=DFe =
hatten wir l=E4ngst=20
vorher durchgef=FChrt, diesem System der Despotie das verdiente Ende zu =
bereiten,=20
und wir sind stolz darauf!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Juda folgt dem Rate des Juden L=F6b Baruch (als =
Schriftsteller=20
Ludwig B=F6rne getarnt), der schon 1862 im Band 10 seiner "Gesammelten =
Schriften"=20
auf Seite 127 jubelte:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Was die Richter Landesverrat nennen, ber=FChrt uns =
nicht, was=20
sie als Hochverrat ansehen, ist f=FCr uns keine unehrenhafte Handlung. =
Was sie als=20
Meineid, Aktenbesch=E4digung oder Landfriedensbruch deklamieren, =
l=E4=DFt uns v=F6llig=20
kalt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Am 20. Oktober 1918 hatte der Jude Stampfer die =
Stirn, als=20
Hauptschriftleiter des "Vorw=E4rts" in seinem Blatte den Satz zu=20
ver=F6ffentlichen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine=20
Kriegsflagge f=FCr immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich =
heimgebracht=20
zu haben ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In der verjudeten "Neuen Z=FCricher Zeitung" war zwei =
Monate=20
sp=E4ter zu lesen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Was die deutsche Armee betrifft, so kann die =
allgemeine=20
englische Ansicht in das Wort zusammengefa=DFt werden: Sie wurde von den =
Juden von=20
hinten erdolcht."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Juda kann nur "von hinten" tapfer sein, das ist =
festgenagelt im=20
"Forward" (jiddisch) vom 20. Juli 1938 auf Seite 4:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"In den Pariser j=FCdischen Quartieren ist es wieder =
ruhig=20
geworden. Der Sturm ist vor=FCber ... Er hat bewiesen, da=DF die =
j=FCdische=20
Gesellschaft und alle Genossenschaften keinen Heller wert sind, wenn man =
sie vor=20
eine schwere Aufgabe stellt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Kosmanowski, der sich als =
marxistisch-kommunistischer=20
Zeitungsschreiber und sp=E4tere bayerischer Ministerpr=E4sident Kurt =
Eisner nannte,=20
kreischte auf dem Internationalen Sozialistenkongre=DF in Bern am 4. =
Februar 1919=20
den Satz:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Die revolution=E4re Gesinnung in Deutschland ist =
nicht das feige=20
Werk eines Zusammenbruchs, sondern das Ergebnis einer stillen und =
dunklen=20
unerm=FCdlich vorw=E4rtsdr=E4ngenden Arbeit, die gerade dann einsetzte, =
als=20
Deutschland scheinbar das =DCbergewicht hatte."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Mitwisser der politischen Verbrechen der Juden =
Haase, Cohn=20
und Konsorten, der marxistische Schriftleiter Thomas, br=FCllte in einer =
M=FCnchner=20
Wahlversammlung 1919 das j=FCdische Bekenntnis:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Dolchsto=DF von hinten gegen die deutsche Front =
war der=20
gl=FCcklichste Dolchsto=DF des revolution=E4ren Proletariats."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>=DCbelste Pornographie - Schamloseste =
Charakterlosigkeit</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Juda sieht sich im Spiegel seiner j=FCdischen =
Kritiker so, wie es=20
ist. Feige und hinterlistig, kriechend und winselnd, l=FCgend und =
betr=FCgend,=20
gierig mach Geld und Geldeswert, hundsf=F6ttisch gemein und =
s=E4uisch.</P>
<P align=3Djustify>S=E4uisch bis zur Unertr=E4glichkeit ist Juda. =
Tausende und=20
Abertausende Zitate aus Prosa und Versen j=FCdischer Sudelfeder k=F6nnen =
angef=FChrt=20
werden, eine einzige Probe gen=FCgt, um diese =FCbelste Pornographie zu=20
kennzeichnen. Der Jude Karlheinz Sternheim "dichtete" folgendes intimes=20
Familienbild, abgedruckt im Querschnitt Nr. 9, 3. Jahrgang:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Ich habe meinen Vater im Bade gesehen,<BR>Ein faltiger, leerer=20
Schlauch.<BR>Ach nee! Papachen is jar nich sch=F6n,<BR>Mit rotem Filz =
auf dem=20
Bauch ...<BR>Er roch nach Schwei=DF und nach Lysoform,<BR>Im Wasserglas =
lag sein=20
Gebi=DF.<BR>Ich sp=FCrte in meinen Gliedern enorm<BR>Die erbliche =
Syphilis.<BR>Der=20
Nacken ist fest, und de F=FC=DFe sind platt,<BR>Der Sch=E4del ist =
rundlich und=20
klein.<BR>Sein starres Auge rief bl=F6de und matt:<BR>`Komm, schlag mir =
die=20
Hirnschale ein.=B4 ...</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Das ist j=FCdischer Familiensinn, geschildert von =
einem Juden.=20
Verseucht von eigenem Blute. In das Kapitel j=FCdische Sudeleien =
geh=F6ren noch=20
folgende zwei Bekenntnisse:</P>
<P align=3Djustify>Anselma Heine =FCber einen ihrer Rassegenossen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Pl=F6tzlich entdeckte ich an ihm den typisch uralten=20
Schmerzenszug seiner Rasse. Es war ihm eine rachs=FCchtige Wonne, =FCber =
die Frauen=20
Macht zu zeigen, und nie markierte er h=F6hnischer den Plebejer, als =
wenn er sich=20
r=FChmte, mit brutaler Kraft die feinen Frauen der blonden Edelinge =
unterjocht zu=20
haben."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ernst Hentschel in einem familiengeschichtlichen =
Beitrag:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Noch als Jakob =FCber die Siebzig war, unterlag mehr =
als ein=20
M=E4dchen, das in seinem Betrieb arbeitet, der Geschlechtskraft des =
Alten. ...</P>
<P align=3Djustify>Sein Sohn hatte mehr als eine Frau, und ob man nicht =
noch=20
manchen unbekannten Menschen zu seiner Nachkommenschaft z=E4hlen kann, =
wei=DF ich=20
heute nicht."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Schamloser Charakterlosigkeit ist das Judentum =
f=E4hig. Der Jude=20
Dr. Ludwig Tietz schrieb im Organ des Zentralvereins Deutscher =
Staatsb=FCrger=20
j=FCdischen Glaubens in einer Abhandlung u.a. den Satz:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Deutschtum und Judentum m=FCssen vereinigt werden, =
aber nicht,=20
indem sie aufeinander aufgehen, das w=E4re j=FCdischer Selbstmord. =
Deshalb ist es=20
Aufgabe des Judentums, das Deutschtum sich zu assimilieren, das =
Deutschtum also=20
sich zu verjuden!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>F=FCr die j=FCdische Verbrechernatur aus der F=FClle =
der j=FCdischen=20
Literatur ein paar Beweise aus j=FCdischer Feder:</P>
<P align=3Djustify>Rabbiner Fischl:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Doch die Anpassung an andere V=F6lker wollen wir =
nicht,=20
solange in uns noch Seele und Atemz=FCge wohnen, solange in uns =
j=FCdisches Blut=20
zirkuliert, wollen wir weder uns noch unsere Juden verleugnen. Wir =
wollen=20
`j=FCdisch denken und j=FCdische Gedanken in aller Welt =
verk=FCnden=B4."</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Unsere Juden" im "Leipziger Israelitischen =
Familienblatt" Nr.=20
3, 15. Januar=20
1926.</P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DI=
R></DIR></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Juden marxistischer Agitatoren -<BR>Auswurf fremder=20
W=FCste</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Dr. Felix Theilhaber:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Kein Volk der Welt hat soviel Psychosen, =
Selbstm=F6rder, Kranke=20
und venerisch Infizierte. Keine Klasse kennt die hohe Ziffer von =
Individuen, die=20
mit Surrogaten der Liebe ihr Leben ausf=FCllen."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>"Neue J=FCdische Monatshefte", Heft 19, 20. Juli =
1919.</P>
<P align=3Djustify>Dr. Edmund Wengraf:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Karl Marx war ... heimatlos, traditionslos, =
sozusagen=20
geschichtslos.... Das alles erkl=E4rt, warum speziell die Intelligenz =
ostj=FCdischer=20
Herkunft sich zu Marx so hingezogen f=FChlte."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>"Neues Wiener Journal", 17. M=E4rz 1929.</P>
<P align=3Djustify>Zionistischer Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Da=DF der Siegeszug des marxistischen Prinzips =
gerade in=20
=D6sterreich so ungeheuer sein konnte, verdanken die Sozialdemokraten =
der=20
Agitation ihrer j=FCdischen F=FChrer."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>"Wiener Morgenzeitung" vom 9. Dezember 1926.</P>
<P align=3Djustify>"Neue j=FCdische Monatshefte" (Juli 1919):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Seien wir stolz darauf, da=DF ein Marx, ein =
Lasalle, ein=20
Singer, eine Rosa Luxemburg, ein Eisner, ja ein Haase usw. Juden sind; =
denn sie=20
repr=E4sentieren die uralte menschliche Seele unseres Stammes besser, =
als das=20
irgendeine Religionserneuerung verm=F6chte."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Paul Meyer verherrlichte den ewigen Juden "Ahasver" =
und widmete=20
ihm in der Zeitschrift "Aktion" im Januar 1913 ein "Gedicht", das ein =
seelisches=20
Spiegelbild des gesamten Judentums ist und darum mit allen seinen f=FCnf =
Strophen=20
wiedergegeben sei:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR></FONT><FONT size=3D6>
<P align=3Djustify>Ahasvers fr=F6hliches Wanderlied</P></FONT><FONT =
size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P>Seht, ich bin der Wurzellose,<BR>kein der Umwelt =
Anverm=E4hlter,<BR>keines=20
Heimwehtraums Narkose<BR>treibt das Herz mir in die Hose,<BR>denn ich =
bin ein=20
Leidgest=E4hlter.<BR><BR>Treibt ihr mich von euren Schwellen,<BR>ich bin =
doch der=20
Meistbegehrte,<BR>eure Neidgeschreie gellen,<BR>denn ich trinke gern =
eure=20
Quellen<BR>und ich w=E4ge eure Werte.<BR><BR>Meiner Seele glatte =
H=E4ute<BR>bergen,=20
was ich bettelnd b=FC=DFte;<BR>doch es t=FCrmt sich meine Beute,<BR>und =
es jauchzen=20
eure Br=E4ute<BR>mir, dem Auswurf fremder W=FCste.<BR><BR>G=E4hnend =
dampft ihr euren=20
Knaster<BR>zu der ehrbaren Verdauung,<BR>doch ich bin ein kluger =
Taster,<BR>und=20
ich reize eure Laster,<BR>zu h=F6chsteigener Erbauung.<BR><BR>Also =
treibe ich die=20
Spiele<BR>meines reifen =DCbermutes,<BR>sonderbare, sehr =
subtile,<BR>letztere,=20
euch verh=FCllte Ziele<BR>meines Asiatenblutes.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Jude bleibt Jude! - Taufe als Tarnung</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Heinrich Heine h=E4lt als Jude seiner Sippschaft =
folgendes=20
Konterfei der Feigheit vor Augen:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Und Du bist zu Kreuz gekrochen,<BR>zu dem Kreuz, das Du =
verachtest,<BR>das Du=20
noch vor wenigen Wochen<BR>in den Staub zu treten dachtest.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Professor Dr. Heinrich (recte Hirsch) schreibt in =
seiner=20
"Geschichte der Juden" Band II, Seite 367:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"B=F6rne und Heine haben sich zwar beide =
=E4u=DFerlich vom Judentum=20
losgesagt, aber nur wie K=E4mpfer, die des Feindes R=FCstung und Fahnen =
ergreifen,=20
um ihn desto nachdr=FCcklicher zu vernichten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Da=DF Jude bleibt und kein Taufwasser der Welt sein =
j=FCdisches,=20
verderbtes Wesen =E4ndern kann, wollen vor allem Geistliche in ihrer =
kurzsichtigen=20
Engstirnigkeit nicht wahrhaben. Der Jude Arthur Landsberger belehrt uns =
eines=20
Besseren. In seinem Roman "Million=E4re" betont er ausdr=FCcklich:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Stellt euch einmal vor, ein Neger erkl=E4rte, er =
tr=E4te aus dem=20
Negertum aus und ins Germanentum =FCber! Ja, wenn ihr der Ansicht seid, =
da=DF dieser=20
Neger nun durch diesen Aus- und =DCbertritt ... nun auch wirklich ein =
Germane=20
geworden ist - das ist lediglich eine Frage des Geschmacks, f=FCr den =
man am Ende=20
nicht verantwortlich ist. Aber eins kann man bestimmt nicht: man kann =
nichts=20
daran =E4ndern! Und wenn man sich alle Sonnabende von neuem taufen =
l=E4=DFt. Es n=FCtzt=20
nichts."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Professor Eduard Gans erkl=E4rt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Taufe und sogar Kreuzung n=FCtzen gar nichts. Wir =
bleiben auch=20
in der hundertsten Generation Juden wie vor 3000 Jahren. Wir verlieren =
den=20
Geruch unserer Rasse nicht, auch in zehnfacher Kreuzung. In jeglicher =
Beiwohnung=20
mit jeglichem Weibe ist unsere Rasse dominierend; es werden junge Juden=20
daraus."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Heinrich Heine:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... sind diese langen Nasen eine Art Uniform, woran =
der=20
Gottk=F6nig Jehova seine alten Leibgardisten erkennt, selbst wenn sie =
desertiert=20
sind? ...</P>
<P align=3Djustify>... Da kam aber ein Volk aus =C4gypten ... und =
au=DFer den=20
Hautkrankheiten und den gestohlenen Gold- und Silbergeschirren brachte =
es auch=20
eine sogenannte positive Religion mit, ... jene Volksmumie, die =FCber =
die Erde=20
wandelt, eingewickelt in ihre uralten Buchstabenwindeln, ein verh=E4rtet =
St=FCck=20
Weltgeschichte, ein Gespenst, das zu seinem Unterhalt mit Wechseln und =
alten=20
Hosen handelt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wenn sich Juden taufen lassen, dann nur, um die =
Nichtjuden zu=20
t=E4uschen und doppelt und dreifach ihr Unwesen zu treiben. Der =
j=FCdische=20
sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Eduard Bernstein hat dies am =
3. Januar=20
1930 einem Interviewer zugegeben mit den Worten:</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Das unmoralische Gesetzbuch</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn ich auch in den siebziger Jahren still und =
unbemerkt der=20
j=FCdischen Gemeinschaft den R=FCcken gekehrt habe, bin ich doch immer =
Jude=20
geblieben und bin stolz darauf, von Juden abzustammen. ... Als =
Proletarier und=20
Politiker habe ich als `Konfessionsloser=B4 immer die berechtigten =
Forderungen der=20
deutschen Juden weitgehend unterst=FCtzt. Sie sehen, da=DF ich also =
trotz der=20
=E4u=DFeren Abkehr positiv zum Judentum stehe."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Da=DF Juda jeden politischen Mord guthei=DFt, daf=FCr =
hat der Jude=20
Siegfried Jacobson einen eklatanten Beweis geliefert, denn in seiner =
Zeitschrift=20
"Weltb=FChne", Jahrgang 1926, ist zu lesen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der sogenannte Gei=DFelmord im M=FCnchner =
Luitpoldgymnasium ist=20
heute als heuchlerischer Schwindel der Reaktion entlarvt. Die=20
Thule-Gesellschaft, deren Mitglieder erschossen wurden - unter dem =
furchtbaren=20
Druck wei=DFgardistischer Morde -, war nichts anderes als die Keimzelle =
des=20
sp=E4teren Kapp-Putsches, der Hitler-Ludendorff-Revolution und des =
Hochverrats der=20
Kahr-Lossow-Sei=DFer. Selbst vom Standpunkt der verfassungsm=E4=DFigen=20
Hoffmann-Regierung sind die Verschw=F6rer, Hochverr=E4ter und =
Pa=DFf=E4lscher in reiner=20
Staatsnotwehr erschossen worden. Diesen Sachverhalt mu=DF man sich =
einmal klar=20
machen, um gegen=FCber den terroristischen Schwindelargumenten der =
Reaktion, die=20
auf die Tr=E4nendr=FCsen der Spie=DFb=FCrger spekuliert, eine gerechte =
W=FCrdigung des=20
sogenannten Gei=DFelmordes zu erzielen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Karl Marx, der als eingefleischter Volljude seine=20
Stammesgenossen genau kannte, beurteilte, festgelegt f=FCr alle Zeiten =
in den=20
"Deutschen Jahrb=FCchern", das Judentum also:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Welches ist der wirkliche Grund des Judentums? Das =
praktische=20
Bed=FCrfnis, der Eigennutz.</P>
<P align=3Djustify>Welches ist der wahre Gott des Judentums? Das =
Geld.</P>
<P align=3Djustify>Der Jude hat sich auf j=FCdische Weise emanzipiert, =
nicht nur,=20
indem er sich die Geldmacht aneignete, sondern indem durch ihn das Geld =
zur=20
Geldmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der =
christlichen=20
V=F6lker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als =
die Christen=20
zu Juden geworden sind. ... Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er =
ist zum=20
Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden. ... Der =
Begriff=20
des B=FCrgers ist dem Juden vollst=E4ndig unfa=DFbar."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dr. Otto Weininger stimmt seinem j=FCdischen =
Stammesgenossen Karl=20
Marx bei, wenn er in seinem Werk "Geschlecht und Charakter" auf Seite =
426=20
schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Im Christen liegen Stolz und Demut, im Juden Hochmut =
und=20
Kriecherei miteinander im Kampf; in jenem Selbstbewu=DFtsein und =
Zerknirschung, in=20
diesem Anma=DFung und Unterw=FCrfigkeit. Mit dem v=F6lligen Mangel des =
Juden an Demut=20
h=E4ngt sein Unverst=E4ndnis f=FCr die Idee der Gnade zusammen. Aus =
seiner=20
knechtischen Veranlagung entspringt der Dekalog - die zehn Gebote - das=20
unmoralischste Gesetzbuch der Welt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Max Nordau nimmt sich die j=FCdischen =
B=F6rsenjobber vor=20
und bereichert mit folgender Kritik ihr Stammbuch:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Die B=F6rse ist eine R=E4uberh=F6hle, in welcher =
die modernen=20
Erben der mittelalterlichen Raubritter hausen und den Vor=FCbergehenden =
die Gurgel=20
abschneiden. Wie die Raubritter bilden die B=F6rsenspekulanten eine Art=20
Aristokratie, die sich von der Masse des Volkes reich ern=E4hren =
l=E4=DFt; wie die=20
Raubritter nehmen sie f=FCr sich das Recht in Anspruch, den Kaufmann und =

Handwerker zu zehnten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>"Die Ahnen" des Herschel Gr=FCnspan -<BR>Ausbeutung =
der=20
Menschheit</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Die j=FCdische Verbrechernatur vererbt sich fort und =
fort. Nur=20
ein einziges Beispiel von Tausenden und Hunderttausenden: Die =
Namentr=E4ger des=20
Meuchelm=F6rders Herschel Gr=FCnspan:</P>
<P align=3Djustify>In dem Auslandsstrafregister, in dem die im Ausland =
geborenen,=20
in Deutschland straff=E4llig gewordenen und abgeurteilten Personen =
verzeichnet=20
sind, finden sich unter dem Namen des j=FCdischen M=F6rders in Paris, =
Gr=FCnspan,=20
folgende Eintragungen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Chaim Gr=FCnspan aus Kjelce (Polen): Schwere =
Urkundenf=E4lschung,=20
Betrug.</P>
<P align=3Djustify>Kopel Grinszpan aus Warschau: Diebstahl, =
Urkundenf=E4lschung,=20
Diebstahl, Pa=DFvergehen, R=FCckfalldiebstahl, R=FCckfalldiebstahl, =
verbotene R=FCckkehr=20
nach Ausweisung, unerlaubter Grenz=FCbertritt, Reichsverweisung.</P>
<P align=3Djustify>Fabian Gr=FCnspan aus Satorjalja-Ujhely (Ungarn): =
Diebstahl,=20
versuchter Diebstahl, Diebstahl, R=FCckfalldiebstahl, Bannbruch.</P>
<P align=3Djustify>Josef Markus Gr=FCnspan aus Toki (Polen):=20
Hausiersteuerhinterziehung, heimt=FCckischer Angriff gegen die Regierung =
der=20
nationalen Erhebung.</P>
<P align=3Djustify>Juda Gr=FCnspan aus Debica (Polen): Unerlaubter =
Grenz=FCbertritt,=20
schwere Urkundenf=E4lschung, Reichsverweisung.</P>
<P align=3Djustify>Adolf Gr=FCnspan aus Wien; Verbotener =
Grenz=FCbertritt, unerlaubte=20
Geldausfuhr.</P>
<P align=3Djustify>Bernhard Benjamin Gr=FCnspan aus Tachau: =
Gemeinschaftlicher=20
Diebstahl, Diebstahl, Diebstahl, Diebstahl, Hehlerei, Betteln, =
K=F6rperverletzung,=20
R=FCckfalldiebstahl.</P>
<P align=3Djustify>Leib Selma Gr=FCnspan aus Gasthow (Polen): =
Pa=DFvergehen,=20
fortgesetzter gemeinschaftlicher Betrug, Konkursvergehen, =
Reichsverweisung.</P>
<P align=3Djustify>Adolf Gr=FCnspan aus Novo-Kadomsk (Polen): Versuchte=20
Erpressung.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wird Herschel Gr=FCnspan der verbrecherische Schlu=DF =
dieser=20
verbrecherischen "Gr=FCnspannerei" sein?</P>
<P align=3Djustify>Die Rassenfrage ist der Schl=FCssel zur =
Weltgeschichte. Das=20
behauptete nicht ein Antisemit, sondern einer der ganz Gro=DFen in =
Israel, der=20
ehemalige englische Ministerpr=E4sident D=B4Israel (Lord =
Beaconsfield):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage =
gleichg=FCltig=20
behandeln. Nur deshalb ist die Weltgeschichte so konfus, weil sie von =
Leuten=20
geschrieben worden ist, die die Rassenfrage nicht kannten und =
ebensowenig die=20
dazu geh=F6renden Momente. Aber die Semiten =FCben augenblicklich durch =
ihre=20
kleinste, aber eigent=FCmlichste Familie, die Juden, einen =
au=DFerordentlich gro=DFen=20
Einflu=DF in allen Gesch=E4ften aus. Es gibt keine Rasse, die mit einem =
solchen=20
Grade von Hartn=E4ckigkeit und Organisationstalent ausgestattet ist. =
Diese=20
Eigenschaften haben ihnen einen noch nie dagewesenen Besitz und =
unerme=DFlichen=20
Kredit gesichert."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wir haben also hier aus j=FCdischem Munde das beste =
Zeugnis=20
daf=FCr, da=DF man berechtigt ist, zu sagen: Die Juden sind das Volk, =
das sich auf=20
Grund seiner blutm=E4=DFigen Veranlagung zum Gesch=E4ftemachen und zur =
Organisation=20
der Ausbeutung der Menschheit geradezu berufen f=FChlt.</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Ein Brandmal f=FCr die Juden - Viehische =
Brutalit=E4t</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Der Jude Dr. Adolf Grabowsky erh=E4rtet diese =
Auffassung (in der=20
"Zeitschrift" 1912):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist nat=FCrlich ein Hansnarrenspiel des liberalen =
Judentums,=20
wenn es leugnet, da=DF es eine j=FCdische Rasse mit ganz bestimmten =
Rassemerkmalen=20
gibt und wenn es aus dem Judentum eine blo=DFe Religion machen will. In=20
Wirklichkeit ist die j=FCdische Religion f=FCr die Stellung des =
Judentums in=20
Deutschland wie =FCberhaupt in der =F6stlichen Welt etwas relativ =
Belangloses. Was=20
den Juden auszeichnet und kennzeichnet, ist seine Rasse."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dr. B. Cohn hat 1899 in den "J=FCdisch-politischen =
Zeitfragen"=20
diese Auffassung kr=E4ftig unterst=FCtzt, indem er schrieb:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Au=DFerhalb des Judentums gibt es wohl kaum jemand, =
der die=20
Juden nicht f=FCr ein Volk hielte; nur Juden leugnen und verleugnen das =
j=FCdische=20
Volkstum. ... Denn ein Volk sind und bleiben wir, wenn auch einzelne =
Verr=E4ter=20
aus unserer M i t t e es in widernat=FCrlicher Hartn=E4ckigkeit, sei es =
aus tr=E4ger=20
Bequemlichkeit oder feiger Kampfesunlust, leugnen. ... Nicht nur=20
gleichberechtigt m=FCssen wir sein, sondern sogar bevorrechtigt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Da=DF die Juden zu allem f=E4hig sind, best=E4tigt =
ihnen einer der=20
Ihrigen, n=E4mlich der gerade von dem Judentum =FCberaus hoch =
eingesch=E4tzte j=FCdische=20
Literat Conrad Alberti-Sittenfeld. Ein Brandmal f=FCr die Juden aller =
Welt ist der=20
Aufsatz, den Sittenfeld bestimmt aus innerster =DCberzeugung heraus in =
der s.Zt.=20
angesehenen und viel gelesenen Zeitschrift "Die Gesellschaft", Ausgabe =
12,=20
Jahrgang 1899, ver=F6ffentlicht hat. Dieser Selbstspiegel zeigt folgende =

Fratze:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Niemand kann bestreiten, da=DF das Judentum (als =
Volk und Rasse,=20
nicht als Religionsgemeinschaft, d. Verf.) in hervorragender Weise an =
der=20
Versumpfung und Korruption aller Verh=E4ltnisse Anteil nimmt. Eine=20
Charaktereigenschaft der Juden ist das hartn=E4ckigste Bestreben, das =
Bem=FChen,=20
durch B=F6rsenman=F6ver, falsche Nachrichten mit Hilfe der Presse und =
auf =E4hnliche=20
Weise k=FCnstliche Werte zu schaffen, sich diese aneignen und sie dann =
im=20
Eintausch gegen reale, durch Arbeit geschaffene Werte von sich =
abzuw=E4lzen auf=20
andere ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>"Eine der gef=E4hrlichsten, spezifisch j=FCdischen =
Eigenschaften=20
ist die brutale, geradezu barbarische Unduldsamkeit, ein seltsamer =
Widerspruch=20
bei einem Stamme, der jeden Augenblick laut nach Duldung schreit. Eine =
schlimme=20
Tyrannei kann gar nicht ver=FCbt werden, als sie die j=FCdische Clique =
=FCbt. Von=20
jener Achtung f=FCr die Ansichten, die Person des Gegners selbst bei =
energischer=20
Bek=E4mpfung, wie man sie z.T. bei den Germanen, ganz besonders aber bei =
den=20
Romanen findet, ist bei den Juden nie die Rede. Wer es wagt, sich der =
j=FCdischen=20
Clique entgegenzustellen, den versucht diese unweigerlich mit viehischer =

Brutalit=E4t niederzutreten. Und es ist doch ein gro=DFer Unterschied =
zwischen der=20
Ungeduldsamkeit des Germanen- und des Judentums. Jener bek=E4mpft den =
Gegner im=20
offenen, ehrlichen Kampfe, er ruft gegen den Geist vor allem wieder den =
Geist in=20
die Schranken. Der Jude aber sucht seinen Gegner auf geistigem Gebiete =
meist zu=20
vernichten, indem er ihm den materiellen Boden entzieht, seine =
b=FCrgerliche=20
Existenz untergr=E4bt."</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Ewige Feindschaft - Das gro=DFe j=FCdische =
Hassen</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Man sieht also, das Judentum hat keine Berechtigung, =
=FCber den=20
Antisemitismus ungehalten zu sein. Ganz abgesehen davon, da=DF es bisher =
noch=20
niemand eingefallen ist, der Polizei wegen ihrer Ma=DFnahmen deshalb =
Unduldsamkeit=20
vorzuwerfen, weil sie sich gegen das Verbrechertum wendet. =
Selbsterhaltungstrieb=20
und Notwehr, Verteidigung des Lebensrechtes und Kampf um die rassische =
Reinheit,=20
Schutzma=DFnahmen gegen Ausbeutung und die Tr=E4ger der alles =
ruinierenden=20
materialistischen Weltanschauung k=F6nnen nie als Unduldsamkeit und=20
Unmenschlichkeit bezeichnet werden, sie haben stets und immer sittliche =
Pflicht=20
und moralisches Recht zu gelten.</P>
<P align=3Djustify>Juden und Judenzer f=FChren bewegte Klage =FCber den =
immer mehr um=20
sich greifenden "Ha=DF gegen alles J=FCdische". Und in unserem Volke =
gibt es leider=20
mitleidige T=F6lpel genug, die sich dazu berufen f=FChlen, den =
Judenha=DF als=20
verwerflich und besonders auch als zu der christlichen N=E4chstenliebe =
im=20
Gegensatz stehend salbungsvoll zu verurteilen.</P>
<P align=3Djustify>Alle diese mehr oder weniger gelahrten Herrschaften =
haben=20
vergessen, da=DF dem berechtigten Antisemitismus, dem berechtigten Ha=DF =
gegen die=20
j=FCdische Weltpest ein jeder Berechtigung entbehrenden Ha=DF der Juden =
gegen=FCber=20
allem Nichtj=FCdischen entgegensteht, wobei besonders schwer ins Gewicht =
f=E4llt,=20
da=DF der Judenha=DF gegen alles Nichtj=FCdische, wie noch =
dokumentarisch belegt=20
werden wird, auf eine Zeit, wo es noch keine Antisemiten und keinen=20
organisierten Antisemitismus, noch keinen Judenha=DF gab, zur=FCckgeht. =
So lesen wir=20
im 1. Buch Mose, 3, 15:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem =
Weibe und=20
zwischen deinem Samen und ihrem Samen; der soll dir den Kopf zertreten =
und du=20
wirst ihn in die Ferse stechen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Man kann nicht gut leugnen, da=DF dieser Spruch ein =
zierliches L=20
e i t m o t i v ist zu jenem Gedanken, den einer der =FCberzeugtesten =
Zionisten,=20
Cheskel Zwi Kl=F6tzel, Hamburg, in der Halbmonatsschrift "Janus" (Nr. 2, =
1912) zum=20
Ausdruck gebracht hat:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es besteht ewige Feindschaft zwischen Judentum und=20
Nichtjudentum. Aber vor nichts hat man heute mehr Angst auf seiten des=20
Judentums, als vor dem offenen und ehrlichen Bekenntnis: dem =
Antisemitismus, dem=20
Judenha=DF steht auf j=FCdischer Seite ein gro=DFes Hassen alles =
Nichtj=FCdischen=20
gegen=FCber; wo wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, da=DF er irgendwo =
in einem=20
Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein mu=DF, so ist jeder Jude im =
tiefsten=20
Grunde seines Seins ein Hasser alles Nichtj=FCdischen."</P>
<P align=3Djustify>"Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das =
Wort Jude=20
kein v=F6llig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der =
`Goi=B4, was=20
beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht =
mi=DFzuverstehendes=20
Trennungszeichen. Und seien wir offen: Wir m=F6gen den einzelnen =
Nichtjuden noch=20
so hoch sch=E4tzen, wir m=F6gen mit ihm befreundet und sogar =
verschw=E4gert sein, das=20
Nichtjudentum als unvers=F6hnliche Masse, als Geist, Wirkungssph=E4re,=20
Kultureinheit, das stellt ein jeder von uns - wer wagt das zu leugnen! - =
hinter=20
das Judentum. Ich glaube, man k=F6nnte beweisen, da=DF es im Judentum =
eine Bewegung=20
gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich =
glaube, dieses=20
Bild w=FCrde vollkommen werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich =
das `Gro=DFe=20
j=FCdische Hassen=B4 ...</P>
<P align=3Djustify>Ich bin nicht befugt, im Namen des Judentums zu =
sprechen.=20
Vielleicht habe ich gerade =FCber diese Dinge noch nie ein Wort mit =
einem Juden=20
gewechselt; aber diese Verwahrung ist rein juristischer Form, in =
Wirklichkeit=20
ist nichts in mir so lebendig als die =DCberzeugung, da=DF, wenn es =
irgend etwas=20
gibt, das alle Juden der Welt eint, es dieser gro=DFe, erhabene Ha=DF =
ist."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dieses Bekenntnis einer j=FCdischen Seele sollte man=20
pazifistischen Salbadern und "christlichen" Auss=F6hnungsaposteln jeden =
Tag einige=20
M a l e um die Ohren h a u e n. Gibt es etwas J=E4mmerlicheres und =
Ekelhafteres=20
als diese Knechtseelen, die sich von j=FCdischen Skribenten offen sagen =
lassen=20
m=FCssen, da=DF sie trotz und alledem doch zu der "Gesellschaft der =
"Gois" geh=F6ren,=20
was "zwar keine Beleidigung" ist, "aber immerhin ein nicht =
mi=DFzuverstehendes=20
Trennungszeichen" gegen=FCber den Angeh=F6rigen des auserw=E4hlten =
Volkes=20
bedeutet.</P>
<P align=3Djustify>Neuerdings findet das Judentum seine fanatischen =
Verteidiger in=20
den Kreisen von Geistlichen b e i d e r christlichen Bekenntnisse. =
Besonders im=20
katholischen Lager und hier wiederum bei den obersten Spitzen hat man es =
in=20
letzter Zeit verschiedentlich f=FCr notwendig gehalten, sich zum Anwalt =
j=FCdischer=20
Interessen zu machen. Dies ist um so merkw=FCrdiger, als das Judentum =
stets einen=20
geradezu infernalischen Ha=DF gegen alles Christliche und besonders =
gegen die=20
Person des Religionsstifters bewiesen hat. Daf=FCr nur ein Beispiel:</P>
<P align=3Djustify>In einem Jahre 1791 "mit Guthei=DFung des =
hochw=FCrdigsten=20
Ordinariats" in Augsburg gedruckten Buch mit dem Titel</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wegweiser zum Leben f=FCr die Hebr=E4er oder =
Beweggr=FCnde, wegen=20
welchen ich, J.N.J. Thom. Neumann, das Judentum verlie=DF und ein =
katholischer=20
Christ ward",</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>beginnt der Verfasser, der Sohn eines Rabbiners und, =
wie er=20
schreibt, selbst zu einem solchen auf "den ber=FChmtesten j=FCdischen =
hohen Schulen"=20
ausgebildet, gleich das erste Kapitel mit folgenden Worten:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Unter den vielen Beweggr=FCnden, wegen welchen mir =
das Judentum=20
so verd=E4chtig ward, da=DF ich selbes zu verlassen nach und nach den =
Entschlu=DF=20
fassen mu=DFte, ist der erste der unvers=F6hnliche Ha=DF, den man mir =
schon mit der=20
<I>Muttermilch</I> wider Christentum und sein <B>heiliges</B> =
<I>Gesetz</I>=20
durch die sch=E4ndlichsten Unwahrheiten und die schw=E4rzesten =
Verleumdungen=20
eingefl=F6=DFt hat. Man predigte mir in meinem Knabenalter immer vor, =
der von Gott=20
versprochene <I>Messias</I> sey noch nicht in die Welt gekommen; es =
werde auch=20
Gott selbst nicht kommen, sondern nur ein purer Mensch, aber zugleich =
ein gro=DFer=20
K=F6nig, wie David und Salomon war; derselbe werde nur sein =
auserw=E4hltes Volk und=20
kein anderes, und dieses nur von zeitlichen =DCbeln und menschlicher =
Dienstbarkeit=20
erl=F6sen; er werde aber erst nach der Ankunft des <I>Elias</I> kommen, =
und zwar=20
mit gro=DFer Pracht und Herrlichkeit, und durch Gewalt der Waffen alle =
=FCbrigen=20
V=F6lker der ganzen Welt der j=FCdischen Macht unterth=E4nig und zinsbar =
machen, und=20
dieses Reich werde alsdann bis an der Welt Ende dauern; deswegen sey =
Jesus von=20
Nazareth, der sich f=FCr den versprochenen Messias, Sohn Gottes und =
K=F6nig der=20
Juden ausgab, da er doch nur in Demut und Armut kam, und kein irdisches=20
<I>Reich</I> errichtete, nur ein falscher Prophet, der gr=F6=DFte =
L=FCgner und=20
Weltbetr=FCger. Ja, der t=F6richte Mensch und gr=F6=DFte =DCbelt=E4ther =
der ganzen Welt,=20
folglich auch aller <I>Pein und Marter</I>, die meine V=E4ter an ihm =
aus=FCbten,=20
h=F6chst schuldig und w=FCrdig gewesen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Antisemitismus ist nichts anderes als berechtigte =
Notwehr=20
gegen=FCber einer Rasse, deren Wesensart eine unmittelbare Gefahr f=FCr =
den Bestand=20
unserer Nation und unseres Lebensrechtes bildet. Hierf=FCr finden wir =
ebenfalls=20
durch den Juden Cheskel Zwi Kl=F6tzel die trefflichste Best=E4tigung in =
seinem=20
Aufsatz "Das gro=DFe Hassen" ("Janus" Nr. 2, 1912):</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Gipfel j=FCdischer Frechheit - <BR>Verruchte, =
gottverfluchte=20
Seuche</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Man nennt uns eine Gefahr des Deutschtums. Gewi=DF =
sind wir das=20
... Aber will man von uns verlangen, da=DF wir Selbstmord begehen? ... =
An der=20
Tatsache, da=DF ein starkes Judentum eine Gefahr f=FCr alles =
Nichtj=FCdische ist, kann=20
niemand r=FCtteln. Alle Versuche gewisser j=FCdischer Kreise, das =
Gegenteil zu=20
beweisen, m=FCssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und =
als doppelt=20
so verlogen wie feige und komisch!" Aber es kommt noch dicker. =
"Sonderbar mu=DF es=20
anmuten, wenn Nichtjuden allen Ernstes an uns das Verlangen stellen, der =

Bet=E4tigung unseres nat=FCrlichen Hasses zu entsagen, wenn sie =
Zur=FCckhaltung,=20
Bescheidenheit, Demut von uns erwarten. Wenn sie verlangen, ernstlich =
verlangen,=20
uns unseres gef=E4hrlichen Charakters zu entkleiden, geistig =
abzur=FCsten, unsere=20
Waffen zu zerbrechen, noch ehe der Kampf begonnen, uns auf Gnade und =
Ungnade zu=20
ergeben!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Mehr, als in diesen S=E4tzen enthalten ist, kann =
wahrhaftig auch=20
der gl=FChendste Hakenkreuzler und Antisemit nicht als =
Berechtigungsnachweis zu=20
seinem Kampfe gegen die Juden anf=FChren.</P>
<P align=3Djustify>Im Selbstspiegel Judas steht auch, ver=F6ffentlicht =
im j=FCdischen=20
"Deutschen Familienblatt", aufgezeichnet, da=DF das Judentum die Feste =
der=20
Nichtjuden lediglich f=FCr seine Geldgier ausbeutet. Folgende Probe aus =
dem=20
"Deutschen Familienblatt", geschrieben von j=FCdischer Saufeder, sagt =
genug:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist ein Massel (Gl=FCck), da=DF der Talue (der =
Gekreuzigte) in=20
die Welt gekommen ist. Und sagen wir, da=DF die Juden die gr=F6=DFten =
Profite des=20
ganzen Jahres dem Sohne der Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster =
haben ein=20
einladendes Aussehen, sie sind angef=FCllt mit den sch=F6nsten, =
ausgesuchtesten=20
Sachen ... Und manches sch=F6ne M=E4dchen wird gl=FCcklich gemacht, wenn =
der=20
Geburtstag des Sanftm=FCtigen und Dem=FCtigen anbricht, der unter Esel =
u.dgl.=20
geboren wurde. Es ist =FCbrigens weit besser, den Christtag zu haben, =
als die=20
Pocken, und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden h=E4tte, uns noch =
einen=20
Buben im Sommer zu bescheren, so h=E4tten wir ihr gerne unsere Chinesen=20
=FCberlassen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ein j=FCdischer Schmierer erfrecht sich, das deutsche =
Fest des=20
Friedens und der Freude hundsgemein zu verh=F6hnen. Mit seinem Hohn =
liefert er=20
aber zugleich einen Beweis f=FCr die Verdorbenheit der Judenseele.</P>
<P align=3Djustify>Juda ist gerichtet! Aus seinen eigenen Reihen ist dem =
Judentum=20
vor Gott und der Welt das Schandmal "J=FCdischer Weltpest" =
aufgedr=FCckt. In der=20
Literatur aller Zeiten ist Juda als verruchte, gottverfluchte Seuche von =
den=20
weltbekannten M=E4nnern eigenen Stammes gebrandmarkt.</P>
<P align=3Djustify>Wer hat je seit Weltbeginn an ein Aas Mitleid =
vergeudet? Es=20
wird h=F6chstens von Geiern gefressen.</P>
<P align=3Djustify></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK05></A><FONT size=3D7>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<P align=3Dcenter>V.</P>
<P align=3Dcenter>Das Judentum Staatsfeind der Welt</P></FONT><FONT =
size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Frechheiten =FCber Frechheiten:</P>
<P align=3Djustify>Ein Jude bot dem Preu=DFenk=F6nig Friedrich Wilhelm =
IV. die=20
deutsche Kaiserkrone an.</P>
<P align=3Djustify>Ein Jude war der erste Pr=E4sident des obersten und =
h=F6chsten=20
deutschen Gerichtshofes.</P>
<P align=3Djustify>Ein Jude war der Sch=F6pfung der Weimarer =
Verfassung.</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Juda will Weltrepublik</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Ein Jude war erster deutscher =
Reichsfinanzminister.</P>
<P align=3Djustify>Die Aufz=E4hlung dieser j=FCdischen Anma=DFungen, =
=DCberhebungen und=20
Frechheiten k=F6nnte endlos fortgesetzt werden. Ich habe nur diese vier=20
herausgegriffen, weil sie charakteristisch f=FCr die Judenpest sind.</P>
<P align=3Djustify>Kaiserkrone: H=F6chstes staatliches Machtsymbol.</P>
<P align=3Djustify>Reichsgerichtshof: H=F6chstes Tribunal der =
Rechtssprechung.</P>
<P align=3Djustify>Reichsverfassung: H=F6chstes Gesetz der =
Staatsb=FCrger.</P>
<P align=3Djustify>Reichsfinanzen: H=F6chste Zusammenfassung materieller =
G=FCter=20
deutscher Volksgemeinschaft.</P>
<P align=3Djustify>Zum H=F6chsten im Gaststaate greift dasselbe =
Judentum, das gegen=20
alles Nichtj=FCdische erzogen ist, das nur ein Gesetz kennt und kennen =
darf:=20
Alleinherrschaft Judas.</P>
<P align=3Djustify>Das B=FCrgertum, weiter gefa=DFt, jede Gemeinschaft =
rechtlich=20
Denkender, ist dem Judentum Greuel und Dorn. Juda lebt nur von Raub und=20
Vernichtung, ist demnach Feind aller Staaten der Welt. In welchem Land =
und bei=20
welchem Volk auch immer Juda Heimstatt hatte und hat, es fiel und =
f=E4llt ihm=20
nicht im Traume ein, in diesem Land und Volk Teil mitaufbauender =
Gesamtheit zu=20
sein, im Gegenteil:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Bewu=DFt und absichtlich sondert es sich ab, wenn =
nicht offen,=20
dann heimlich.</P>
<P align=3Djustify>Bewu=DFt und absichtlich unterminiert es Recht und =
Gesetz, Ruhe=20
und Ordnung.</P>
<P align=3Djustify>Bewu=DFt und absichtlich sucht es =F6ffentliches und =
privates Leben=20
untertan zu machen.</P>
<P align=3Djustify>Bewu=DFt und absichtlich strebt es nach Macht und =
Ansehen, um=20
nach seinem Verbrecherrecht und Verbrechersinn zu herrschen.</P>
<P align=3Djustify>Bewu=DFt und absichtlich setzt es sich in den Besitz =
aller M i t=20
t e l zur Beeinflussung der =D6ffentlichkeit.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Das Judentum ist - es macht daraus auch gar kein Hehl =
- =FCberall=20
"Eigenstaat" im Staat mit dem Ziel, Staat =FCber den Gaststaat zu =
werden.=20
Judengeist erstrebt ein Weltjuda, m=F6gen dar=FCber auch Menschheit und =
Erdenrund in=20
Tr=FCmmern gehen.</P>
<P align=3Djustify>Beweise hierf=FCr gibt es Tausende und Abertausende. =
In dem=20
Briefe des Juden Baruch Levi an Karl Marx, den die Zeitschrift "Revue de =
Paris"=20
35. II. S. 574 ver=F6ffentlicht hat, ist die Weltstaatsfeindlichkeit =
Judas klipp=20
und klar ausgesprochen, denn es hei=DFt in diesem Schrieb:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Das j=FCdische Volk, als ganzes genommen, wird =
selbst sein=20
Messias sein. Seine Herrschaft =FCber die Welt wird erreicht werden =
durch die=20
Vereinigung der =FCbrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der =
Grenzen und der=20
Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind. Und durch die =
Errichtung=20
einer Weltrepublik, die =FCberall den Juden die B=FCrgerrechte =
zubilligen wird. In=20
dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die =
S=F6hne=20
Israels, die auf der ganzen Oberfl=E4che der Erde zerstreut sind, =
=FCberall das=20
f=FChrende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die =
Arbeitermassen unter=20
die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen =
der=20
V=F6lker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des=20
Proletariats ohne Anstrengungen alle in j=FCdische H=E4nde geraten. Das=20
Privateigentum wird dann durch die Regierenden j=FCdischer Rasse =
unterdr=FCckt=20
werden k=F6nnen, die =FCberall das Staatsverm=F6gen verwalten werden. So =
wird die=20
Verhei=DFung des Talmuds erf=FCllt werden, da=DF die Juden, wenn die =
Zeiten des=20
Messias gekommen sind, die Schl=FCssel f=FCr die G=FCter aller V=F6lker =
der Erde=20
besitzen werden."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Daseinssucht in Saus und Braus -<BR>Erziehung zu Raub =
und=20
Mord</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Dieser Brief besagt, da=DF Juda Todfeind jeder =
nichtj=FCdischen=20
Staatlichkeit ist, da=DF jegliche j=FCdische T=E4tigkeit als Endziel ein =
Weltjuda mit=20
Zepter und Krone erstrebt.</P>
<P align=3Djustify>Solche Staatsfeindlichkeit hat sich durch die =
Jahrhunderte an=20
Thron und Altar herangepirscht, hat Staatsgesinnung geheuchelt und =
vorgelogen,=20
um B=FCrgerrecht zu erschleichen, um Staatsb=FCrger zu werden. Und =
tats=E4chlich wurde=20
das Judentum trotz seiner notorischen Staatsfeindlichkeit, im 18. und =
19.=20
Jahrhundert in allen Rechtsstaaten des B=FCrgerrecht verliehen.</P>
<P align=3Djustify>Damit war ein Parasit in das Leben der Kulturstaaten=20
eingedrungen, den sogar die Negerst=E4mme weit von sich weisen.</P>
<P align=3Djustify>Man hat das Judentum als Relionsgemeinschaft in den =
Staat=20
aufgenommen. Dabei ist dieser Schmarotzersippe Religion nur</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Daseinssucht in Saus und Braus auf Kosten der =
=FCbrigen=20
Gesamtheit, hei=DFe sie, wie sie wolle."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Die Juden betrachten die Gebote ihres sogenannten =
Relionsbuches=20
als "uralte unverr=FCckbare gesetzliche Vorschriften zur materiellen =
F=F6rderung des=20
j=FCdischen Volkes!"</P>
<P align=3Djustify>Wo gibt es sonst auf der ganzen Welt als religi=F6se =
Vorschrift=20
einen derartig krassen Materialismus, der nichts, aber auch gar nichts =
mit Seele=20
und Jenseitigem, mit Glaube, Liebe und Hoffnung zu tun hat?</P>
<P align=3Djustify>Was verlangen Moses und die Propheten von den =
"Kindern=20
Israels?"</P>
<P align=3Djustify>Fra=DF und V=F6llerei, Herrschsucht und Mordgier, =
Aufruhr und=20
Vernichtung alles Nichtj=FCdischen. Das Alte Testament kennzeichnet =
selbst den=20
Gott der Juden als Hurenbock und Ehebrecher. Einige Stichproben seien =
der=20
"Textbibel des Alten Testaments" (herausgegeben von Prof. D.E. Kautsch =
und D.=20
theol. E. Weizs=E4cker bei J.E.B. Mohr in T=FCbingen) entnommen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Und wenn Jahwe, dein Gott, sie (die fremden =
V=F6lker) dir=20
preisgegeben und du sie besiegt haben wirst, so sollst du den Bann an =
ihnen=20
vollstrecken (d.h. sie mit Stumpf und Stiel, M=E4nner und Weiber, Kinder =
und=20
selbst das Vieh ausrotten): Du darfst (!) ihnen nicht =
Friedensbedingungen=20
auferlegen noch Gnade gegen sie =FCben." 5. Mos. 7, 2</P>
<P align=3Djustify>"Du sollst die Bewohner jener Stadt mit dem Schwerte =
t=F6ten, in=20
dem du an ihr und an allem (!), was in ihr ist und an ihrem Vieh, mit =
dem=20
Schwerte den Bann vollstreckst." 5. Mos. 13, 10</P>
<P align=3Djustify>"Und sie vollstrecken an allem, was sich in der Stadt =
befand,=20
an den M=E4nnern wie an den Weibern, den Jungen und Alten, wie an =
Rindern, Schafen=20
und Eseln (!) den Bann mit dem Schwerte." Jos. 6, 21</P>
<P align=3Djustify>"Samuel aber sprach zu Saul: Ich will dich reichlich =
segnen und=20
deine nachkommen so =FCberaus zahlreich werden lassen wie die Sterne am =
Himmel und=20
wie der Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen Tore ihrer =
Feinde=20
besitzen." 1. Mos. 22, 17</P>
<P align=3Djustify>"H=FCte dich davor, mit Bewohnern des Landes, in =
welches du=20
kommen wirst, ein Abkommen zu treffen; sie k=F6nnten euch sonst, wenn =
sie mitten=20
unter euch wohnen, zum Fallstricke werden. Vielmehr sollt ihr ihre =
Alt=E4re=20
zerst=F6ren, ihre Malsteine (heilige Steine) zertr=FCmmern und ihre =
heiligen B=E4ume=20
umhauen." 2. Mos. 34, 12-13</P>
<P align=3Djustify>"Von jetzt an lege ich Furcht und Schrecken vor dir =
auf die=20
V=F6lker =FCberall unter dem Himmel: sobald sie nur von dir h=F6ren, =
werden sie vor=20
die zittern und beben." 5. Mos. 2, 25</P></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Weltjuda mit Zepter und Krone -<BR>Blutschande und=20
Inzucht</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Alle die V=F6lker aber, die Jahwe, dein Gott, dir =
preisgibt,=20
sollst du tilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken, und ihre G=F6tter =
sollst du=20
nicht verehren; dann das w=E4re f=FCr dich ein Fallstrick." 5. Mos. 7, =
16</P>
<P align=3Djustify>"Einen von deinen Volksgenossen sollst du als K=F6nig =
=FCber dich=20
setzen; einen Ausl=E4nder, der nicht dein Volksgenosse ist, darfst du =
nicht (!)=20
=FCber dich setzen." 5. Mos. 17, 15</P>
<P align=3Djustify>"Jahwe wird der fremden V=F6lker K=F6nige in deine =
Gewalt geben,=20
da=DF du ihren Namen unter dem Himmel austilgst; niemand wird vor dir =
standhalten,=20
bis du sie vernichtet hast." 5. Mos. 7, 24</P>
<P align=3Djustify>"K=F6nige sollen deine W=E4rter sein und ihre =
f=FCrstlichen=20
Gemahlinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde niederfallen sollen =
sie dir=20
huldigen und den Staub deiner F=FC=DFe lecken (!)." Jes. 49, 23</P>
<P align=3Djustify>"Der Reichtum des Meeres wird sich dir, Juda =
zuwenden, die=20
G=FCter der V=F6lker werden an dich gelangen ... Die Tarsischiffe segeln =
voran, um=20
deine S=F6hne von fernher heimzubringen samt dem Silber und Gold der =
V=F6lker ...=20
Und Fremdlinge werden deine Mauern bauen und ihre K=F6nige dich bedienen =
... Und=20
deine Tore werden bei Tage st=E4ndig offen stehen und bei Nacht nicht =
verschlossen=20
werden, da=DF man die G=FCter der V=F6lker zu dir hereinbringe unter der =
F=FChrung ihrer=20
K=F6nige. Denn das Volk und das Reich, die dir nicht untertan sein =
wollen, werden=20
untergehen, und diese V=F6lker werden sicherlich ver=F6den (!)." Jes. =
60, 5-12</P>
<P align=3Djustify>"Verflucht sei, der Jahwes Schwert aufh=E4lt, da=DF =
es nicht Blut=20
vergie=DFe." Jer. 48, 10</P>
<P align=3Djustify>"Meine (Jahwes) Pfeile sollen trunken werden von Blut =
und mein=20
Schwert soll Fleisch fressen." 5. Mos. 32, 42</P>
<P align=3Djustify>"Es gibt nichts Besseres unter den Menschen, als =
da=DF einer esse=20
und trinke und sich g=FCtlich tue bei seiner M=FChsal." Pred. Sal. 2, =
24</P>
<P align=3Djustify>"Ich erkannte, da=DF es unter ihnen (den Menschen) =
nichts=20
Besseres gibt, als sich zu erfreuen und sich in seinem Leben g=FCtlich =
zu tun."=20
Pred. Sal. 3, 12</P>
<P align=3Djustify>"Die M=E4nner von Sodom, jung und alt, umringten das =
Haus (Lots)=20
und sprachen zu Lot: Wo sind die M=E4nner, die heute abend zu dir =
gekommen sind?=20
Bringe sie heraus zu uns, damit wir ihnen beiwohnen (!)." 1. Mos. 19, =
4/5</P>
<P align=3Djustify>"Lot wohnte in einer H=F6hle mit seinen beiden =
T=F6chtern. Da=20
sprach die =E4ltere zu der j=FCngeren: Unser Vater ist alt, und es gibt =
niemand mehr=20
auf Erden, der Umgang mit uns haben k=F6nnte, wie es aller Welt Brauch =
ist. Komm,=20
wir wollen unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, =
damit wir=20
durch unseren Vater unseren Stamm erhalten. Da gaben sie ihrem Vater in =
jener=20
Nacht Wein zu trinken; sodann ging die =E4ltere hinein und legte sich zu =
ihrem=20
Vater. Er aber merkte weder, wie sie sich hinlegte, noch wie sie =
aufstand=20
(dasselbe tat in der n=E4chsten Nacht die j=FCngere Tochter), Also =
wurden die beiden=20
T=F6chter Lots schwanger von ihrem Vater (!)." 1. Mos. 19, 30-38</P>
<P align=3Djustify>"Des Vaters Scham entbl=F6=DFt man bei dir, =
Jerusalem; die vom=20
Blutgang Unreine schw=E4cht man bei dir. Der treibt Greuel mit dem Weibe =
seines=20
N=E4chsten, der verunreinigt seine Schwiegertochter durch Unzucht, und =
der=20
sch=E4ndet seine Schwester, die Tochter seines Vaters." Hes. 22,=20
10-13</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Jahwe, Gott der S=FCnde - <BR>H=F6llenpfuhl und =
Satanerei</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>".. Weil die Frauen Zions hoch einherfahren, im Gehen =
den Hals=20
hochrecken und freche Blicke werfen, immerfort t=E4nzelnd einhergehen =
und mit den=20
Fu=DFspangen klirren, so wird der Herr den Scheitel der Frauen Zions =
grindig=20
machen und Jahwe ihre Scham entbl=F6=DFt." Jes. 3, 14/17</P>
<P align=3Djustify>"So spricht Jahwe: Wegen der drei, ja vier =
Schandtaten der=20
Israeliten will ich=B4s nicht r=FCckg=E4ngig machen, weil sie f=FCr Geld =
den=20
Rechtschaffenen verkaufen und den D=FCrftigen um eines Paares Schuhe =
willen, sie,=20
die nach den Erdkr=FCmchen auf den K=F6pfen der Geringen gieren und die =
Dem=FCtigen=20
ins Ungl=FCck st=FCrzen." Am. 2, 6/7</P>
<P align=3Djustify>"Sie liegen auf Lagern von Elfenbein und r=E4keln =
sich auf ihrem=20
Diwan. Sie verzehren fette L=E4mmer, die von der Herde, und junge =
Rinder, die aus=20
der Herde kommen ... Sie trinken den Wein aus Sprengschalen und =
versalben das=20
beste =D6l." Am. 6, 4/6</P>
<P align=3Djustify>"Verflucht sei, wer das Werk Jahwes mit L=E4ssigkeit =
ausf=FChrt,=20
und verflucht, wer seinem Schwert das Blut mi=DFg=F6nnt." Jer. 48, =
10</P>
<P align=3Djustify>"Seiner (des Feindes) Lebenstage seien wenige, sein =
Amt=20
empfange ein anderer. Seine Kinder m=FCssen zu Waisen werden und sein =
Weib eine=20
Witwe. Seine Kinder m=FCssen =FCberall umherschweifen und betteln, =
m=FCssen=20
fortgetrieben werden aus ihren Ruinen. Der Wucherer lege alle seiner =
Habe=20
Schlingen, und Fremde m=F6gen pl=FCndern, was er m=FChsam erworben hat. =
Er habe=20
niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der sich seiner Waisen =
erbarmt=20
(!). Seine Nachkommenschaft m=FCsse der Ausrottung verfallen! Im =
n=E4chsten=20
Geschlecht erl=F6sche ihr Name." Ps. 109, 8-13</P>
<P align=3Djustify>"Wohl dem, der deine (der Stadt Babel) zarten Kinder =
packt und=20
zerschmettert an den Felsen (!!)." Ps. 137, 9</P>
<P align=3Djustify>"So versammelten sich die Juden zu Susa am =
vierzehnten Tage des=20
Monats Adar und t=F6teten zu Susa dreihundert Mann ... Auch die =
=FCbrigen Juden, die=20
in der Provinz des K=F6nigs wohnten, versammelten sich und verteidigten =
ihr Leben,=20
indem sie sich an ihren Feinden r=E4chten und unter ihren Massen 75 000 =
(!)=20
t=F6teten ... Die Juden zu Susa hatten sich sowohl am Dreizehnten als am =

Vierzehnten dieses Monats versammelt, so da=DF sie am F=FCnfzehnten =
ausruhten und=20
diesen zu einem Tage der Gasterei und der Freude (!) machten." Esther 9, =

15-17</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>(Zum Andenken an diese Greuel feiern die Juden bis =
zum heutigen=20
Tag das Purimfest!)</P>
<P align=3Djustify>Ist das eine Religion, deren Propheten zu =
schamlosesten=20
Gemeinheiten und Scheu=DFlichkeiten auffordern? Jede Bibelstelle =
Pestilenz,=20
H=F6llenpfuhl und Satanerei!</P>
<P align=3Djustify>Judas Religionsvorschriften lassen sich in die kurze =
Formel=20
zusammenfassen:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Hehl und stiehl!<BR>Betr=FCg und =
bel=FCg!<BR>Pl=FCnder und=20
raub!<BR>Sauf und fri=DF!<BR>Hure und schlaf!</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wahrlich, eine saubere Religion f=FCr einen =
Staatsb=FCrger!</P>
<P align=3Djustify>Ein Angeh=F6riger dieser Gesellschaft soll durch =
Taufwasser=20
anst=E4ndiger Staatsb=FCrger werden k=F6nnen? Das war des Hofpredigers =
Stoecker=20
seligen Angedenkens grundfalsche Ansicht, darum hat sein und seiner =
politischen=20
Freunde Wille, so gut er auch war, Schiffbruch erlitten und erleiden=20
m=FCssen.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Goethe als Judenhasser - Juda, feig und =
verschlagen</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Der Jude kann niemals und nirgends B=FCrger eines =
Staates sein.=20
Ich erinnere an Herder, der die Juden in Europa "ein unserm Weltteil =
fremdes=20
asiatisches Volk" nennt, an Schiller, der sie als "eine verwahrloste=20
Menschenrasse" bezeichnet, an Kant, der ihnen jede b=FCrgerliche Ehre =
abspricht,=20
an Fichte, der ihnen alle B=FCrgerrechte versagt, an den Wunsch =
Schopenhauers, da=DF=20
mit dem Volk Israel "weiter keine Umst=E4nde gemacht werden".</P>
<P align=3Djustify>Herder hat die Staatsfeindlichkeit der Juden =
angeprangert und=20
den Satz in "Adrastea" niedergeschrieben:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Denn, da=DF eine unbestimmte Menge der Juden einen =
europ=E4ischen,=20
zumal =FCbel organisierten Staat verderbe, davon liefert die Geschichte =
leider=20
traurige Beweise."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Johann Wolfgang Goethe hatte als geborener =
Frankfurter, als=20
Sohn jener Stadt, deren Tore f=FCr die aus anderen St=E4dten =
hinauskomplimentierten=20
Juden weit ge=F6ffnet waren, Juda gr=FCndlich kennengelernt. Goethe =
nimmt die=20
j=FCdische Staatsfeindlichkeit zum Anla=DF seiner ber=FChmten =
"Judenpredigt", in der=20
er die umst=FCrzlerischen, staatsfeindlichen Ziele dieser =
Mischmaschrasse mit=20
ihrem j=FCdischen Jargon blo=DFlegt. Goethe predigt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Sagen d=E4 Goyen, mer h=E4tten k=E4 K=F6nig, k=E4 =
K=E4ser, k=E4 Zepter, k=E4=20
Kron; do will ich =E4ch aber beweise, da=DF geschrieben st=E4ht: da=DF =
mer heben =E4h=20
K=F6nig, =E4h K=E4ser, =E4h Zepter, =E4h Kron. </P>
<P align=3Djustify>Aber wo h=E4ben mer denn unseren K=E4ser?</P>
<P align=3Djustify>Das will ich =E4ch och sage.</P>
<P align=3Djustify>Da dr=FCben =FCber de grose grause Rote Meer. Und do =
w=E4re=20
dreimalhunnerttausend Jahr vergange sei, do werd =E4 gro=DFer Mann, mit =
Stiefel un=20
Spore grad aus, sporenstrecks gegange komme =FCbers gro=DFe Rote Meer un =
werd in der=20
Hand habe =E4h Horn.</P>
<P align=3Djustify>Un was denn vor =E4h Horn?</P>
<P align=3Djustify>=C4 D=FCt-Horn.</P>
<P align=3Djustify>Und wenn der werd ins Horn d=FCte, so w=E4ren alle =
J=FCdlich, die in=20
hunnerttausend Jahren gep=F6ckert sind, die w=E4ren alle gegange komme =
ans gro=DFe=20
Rote Meer. Na, was sagt ihr dazu?</P>
<P align=3Djustify>Dieser `gro=DFe Mann=B4 sitzt auf seinem Schimmel,, =
auf dem=20
`dreimalhunnert und neunundneunzig tausend J=FCdlich=B4 und nicht enen =
einziger=20
`Goye=B4 Platz haben.</P>
<P align=3Djustify>Und wenn de J=FCdlich alle w=E4re of de Schimmel =
sitze, do werd der=20
Schimmel kerzegrod sein gro=DFe W=E4del ausstrecke, do w=E4ren die Goye =
denke: kennen=20
mer nich of de Schimmel, setze mer uns of de W=E4del.</P>
<P align=3Djustify>Und w=E4re sich alle drof setzen, und der gro=DFe =
schneewei=DFe=20
Schimmel werd gegange, durchs grause Rote Meer zuruck, do werd =E4h de =
W=E4del falle=20
lasse, und de Goye werde alle ronder falle ins grose grause Rote =
Meer.</P>
<P align=3Djustify>No, was sogt ihr dazu?</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Noch zweimal hat Goethe zur Judenstaatsfeindlichkeit =
Stellung=20
genommen. Im "Jahrmarktfest zu Plundersweilern" warnt Haman den Kaiser =
Ahasverus=20
vor den Juden und meint:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Sie haben einen Glauben,<BR>der sie berechtigt, die Fremden zu=20
berauben,<BR>und der Verwegenheit stehen deine V=F6lker blo=DF.<BR>O =
K=F6nig! S=E4ume=20
nicht, denn die Gefahr ist gro=DF."</P></DIR></DIR></DIR>Der Kaiser =
wei=DF von=20
nichts, aber Haman dringt weiter in ihn:=20
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Der Jude liebt das Geld und f=FCrchtet die Gefahr.<BR>Er wei=DF mit =
leichter=20
M=FCh, ohn=B4 viel zu sagen,<BR>durch Handel und durch Zins Geld aus dem =
Land zu=20
tragen."</P></DIR></DIR></DIR>Die gr=F6=DFte Gefahr des Judentums aber =
sieht er=20
darin:<BR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Solange die Ordnung steht, solang hat=B4s nichts zu hoffen.<BR>Es =
n=E4hrt drum=20
insgeheim den fast gel=F6schten Brand.<BR>Und eh=B4 wir=B4s uns =
versehen, so flammt=20
das ganze Land."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Bei Goethes dritter Warnung vor Juda handelt es sich =
darum, da=DF=20
in Weimar ein Judengesetz erlassen worden war, das die Erlaubnis =
aussprach, da=DF=20
ein j=FCdischer und ein christlicher Ehepartner getraut werden =
d=FCrfen.</P>
<P align=3Djustify>=DCber Goethes Emp=F6rung ob solcher Genehmigung =
berichtet Kanzler=20
Friedrich M=FCller in seinem Tagebuch folgendes:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Er ahne die schlimmsten und grellsten Folgen davon,=20
behauptete, wenn der Generalsuperintendent Charakter habe, m=FCsse er =
lieber seine=20
Stelle niederlegen, als eine J=FCdin in der Kirche im Namen der =
Dreifaltigkeit zu=20
trauen. Alle sittlichen Gef=FChle in den Familien, die doch durchaus auf =
den=20
religi=F6sen ruhten, w=FCrden durch ein solch skandal=F6ses Gesetz =
untergraben;=20
=FCberdies wollte er nur sehen, wie man verhindern wolle, da=DF eine =
J=FCdin=20
Oberhofmeisterin werde. Das Ausland m=FCsse durchaus an Bestechung =
glauben, um die=20
Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu machen; wer wisse, ob nicht der=20
allm=E4chtige Rothschild dahinterstecke."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Immer wieder gelingt es den Juden, ihre =
Staatsfeindlichkeit=20
entweder zu tarnen oder =FCberhaupt abzustreiten. Die Volksmeinung will =
in keinem=20
Kulturland der Erde von den Juden etwas wissen. Warum wohl?</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Antisemiten-Petition an Bismarck -<BR>Juden =FCberall=20
Fremdlinge</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>1880 erh=E4lt Bismarck eine Antisemiten-Petition mit =
einer=20
Viertelmillion Unterschriften, die fordern:</P>
<DIR>
<DIR>
<P>"Einschr=E4nkung oder Verhinderung der Einwanderung ausl=E4ndischer=20
Juden,<BR>Ausschlie=DFung der Juden von allen obrigkeitlichen=20
Stellungen,<BR>Wiederaufnahme der Statistik =FCber die j=FCdische =
Bev=F6lkerung."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Eine solche Petition w=E4re sinnlos gewesen, wenn =
sich die Juden=20
nicht staatsfeindlichen Handlungen schuldig gemacht h=E4tten. Bei der=20
parlamentarischen Behandlung dieser Petition belegte ein Abgeordneter =
j=FCdische=20
Terrorakte mit Beweisen. Der damalige Berliner Oberb=FCrgermeister =
Hobrecht=20
benutzte die Gelegenheit, von den Trib=FCnen des Preu=DFischen =
Abgeordnetenhauses=20
die Katzbuckelei vor j=FCdischer Maulaufrei=DFerei also zu =
gei=DFeln:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"In einer gleichberechtigten Gesellschaft ist =
unertr=E4glich=20
dieses ma=DFlose f=FCrchterliche Geschrei, wenn einem von den Juden auf =
die=20
H=FChneraugen getreten wird; und wenn er gar jemand in einer =
abh=E4ngigen Stellung,=20
dessen Amt ihn zu besonderer Diskretion verpflichtet, sich gegen einen =
Juden=20
eine Teilnahmslosigkeit oder Ungezogenheit zuschulden kommen l=E4=DFt, =
was ja =FCbel=20
genug ist, dann h=F6ren sofort alle R=FCcksichten auf, dann sollen alle =
Beh=F6rden=20
Zeugnis ablegen von der Tiefe ihrer Entr=FCstung. Es soll die ganze =
obrigkeitliche=20
Gewalt aufgeboten werden, um die Unbill zu r=E4chen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ein j=FCdisches Grundgesetz befiehlt den Juden =
staatsfeindliche=20
Gesinnung mit dem Endziel der =DCbernahme der Herrschaft:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Bleibe ein Fremdling in dem Lande, dahin du kommst, =
um es=20
einzunehmen."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdische Gottesbegriffe</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Das ist Gebot Gottes f=FCr die Juden bis zum heutigen =
Tage: Sie=20
bleiben Fremdlinge und verkn=FCpfen ihr Schicksal niemals mit einem =
Land, Volk und=20
Staat. Dennoch sollen sie Eigent=FCmer und Herren werden. Abraham und =
"seinen=20
Samen" wird alles Land von =C4gypten bis zum Euphrat als Eigentum =
verhei=DFen (1.=20
Mos. 15, 18).</P>
<P align=3Djustify>So waren und sind die Juden seit dreitausend Jahren =
=FCberall=20
Staatsfeinde. Eine hervorstechende Bet=E4tigung ihrer =
Staatsfeindlichkeit besteht=20
in eigenn=FCtziger Ausbeutung des Gaststaates und Gastvolkes. Sie ist =
den Juden=20
Gottesgebot. Bei dem Auszug aus =C4gypten machten sich die Kinder =
Israels nicht=20
eher auf den Weg, bevor sie nicht, dem Rate ihres Gottes folgend, die =
=C4gypter=20
gr=FCndlich und reichlich bestohlen hatten. 2. Mos. 21 f. hei=DFt =
es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Und ich (Jahwe) will diesem Volke Gnade geben vor =
den=20
=C4gyptern, da=DF, wenn ihr ausziehet, ihr nicht leer ausziehet, sondern =
ein jeglich=20
Weib soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin fordern silberne und =
goldene=20
Gef=E4=DFe und Kleider; die sollt ihr auf eure S=F6hne und T=F6chter =
legen und=20
entwenden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Es erhebt sich die Frage: Wie sieht denn eigentlich =
der Gott=20
der Juden aus, der zu allen =FCberhaupt nur m=F6glichen Schandtaten und=20
Ruchlosigkeiten sein "Volk" auffordert? Ist er nicht selbst teuflischer=20
Auswurf?</P>
<P align=3Djustify>Im "Handbuch der Judenfrage" wird der Judengott Jahwe =
also=20
konterfeit:</P>
<P align=3Djustify>"Wie einer ist, so ist sein Gott", sagt Goethe. Im =
Talmud=20
begegnen wir einem Gottesbegriffe, dessen Fassung geradezu =
gottesl=E4sterlich=20
ist:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Der talmudische `Gott=B4<BR>studiert t=E4glich drei Stunden im =
j=FCdischen=20
Gesetz,<BR>br=FCllt jede Nacht wie ein L=F6we aus Reue =FCber seine =
Zulassung<BR>der=20
Zerst=F6rung des Jerusalemer Tempels,<BR>l=E4=DFt es regnen, wenn ein =
Rabbi es=20
fordert,<BR>unterwirft sich der rabbinischen Lehrmeinung,<BR>ruft Wehe =
=FCber sich=20
selbst,<BR>hat die S=FCnde geschaffen, sogar selber ges=FCndigt, weshalb =
er<BR>ein=20
S=FCndopfer n=F6tig hat,<BR>mu=DF seinen voreiligen Schwur =
zur=FCcknehmen,<BR>hat sich=20
beim Begraben des Moses verunreinigt,<BR>hat dem Assyrerk=F6nig Sanherib =
Kopfhaar=20
und Bart geschoren,<BR>hat Eva das Haar geflochten,<BR>betet f=FCr sich =
selber,=20
wobei er die j=FCdischen Gebetsriemen und den j=FCdischen Gebetsmantel=20
anlegt,<BR>hat dem Abraham, als dieser sich beschnitt, die Vorhaut=20
gehalten<BR>usw. usw.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wahrhaftig ein Mustergott f=FCr alles, was eines =
Gottes nicht=20
w=FCrdig ist. Satan wie Gott!</P>
<P align=3Djustify>Menschen, die zu einem solchen "Gott" stehen, sind eo =
ipso=20
durch ihr Halten zu diesem Verbrechergott, der selbst alle =
Schlechtigkeit mit=20
Wonne und Wollust begeht, geborene Staatsfeinde.</P>
<P align=3Djustify>Welchem Recht und Gesetz unterstehen die =
"gl=E4ubigen" Juden?</P>
<P align=3Djustify>Es ist der Schulchan aruch, von dem Hirsch Graetz, =
der zu den=20
bedeutendsten j=FCdischen Geschichtsschreibern geh=F6rt, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Schulchan aruch bildet bis auf den heutigen Tag =
f=FCr das=20
Judentum und was dazu geh=F6rt die religi=F6se =
Norm."</P></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Religion der Juden - <BR>Alle Verbrechen sind =
erlaubt</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Das Berliner Rabbinerseminar (David Hoffmann) und das =

ma=DFgebende Judenblatt "J=FCdische Presse" (1913, Ausgabe 5) nennen =
Talmud und=20
Schulchan aruch "das Gesetz, das Panier und den Lebensnerv des =
Judentums".</P>
<P align=3Djustify>Schulchan aruch ist somit ein nach j=FCdischer Logik =
disponiertes=20
n=FCchternes Gesetzbuch mit religionsrechtlichem Einschlag.</P>
<P align=3Djustify>Aus diesem Gesetzbuch spricht ungeheure =
Staatsfeindlichkeit des=20
Juden. Hier der Beweis:</P>
<P align=3Djustify>Die vier Teile des Schulchan aruch hei=DFen: Orach =
chajjim, Joreh=20
deah, Choschen ha-mischpat, Eben haeser (Gottesdienstliches, =
religionsrechtliche=20
Satzungen und Br=E4uche, Zivil- und Kriminalrecht, Eherecht). Aus ihnen =
sind die=20
folgenden Stellen entnommen:</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Orach chajjim 605 Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Was den Brauch anbelangt, am Vorabende des =
Vers=F6hnungstages=20
einen Hahn f=FCr jede m=E4nnliche Person zu schlachten und =FCber ihn =
gewisse Formeln=20
zu sprechen ... so pflegt man ihn in allen heutigen L=E4ndern, und man =
soll ihn=20
nicht =E4ndern, da er sich fest eingeb=FCrgert hat. Man pflegt einen =
Hahn f=FCr jede=20
m=E4nnliche und eine Henne f=FCr jede weibliche Person zu nehmen ... Man =
pflegt vor=20
dem Schlachten (Sch=E4chten) seine Hand auf den Kopf des Tieres (Huhns) =
zu legen=20
nach der Art des ehemaligen Opferbrauchs (3. Mose 1, 4)."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Orach chajjim 113,8:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Betet ein Jude, und es kommt ihm ein Nichtjude mit =
einem=20
Kreuze in der Hand entgegen, und der Jude kommt (beim Beten) an eine =
Stelle, wo=20
man sich zu verneigen pflegt, so soll er sich nicht verneigen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>(Vgl. dazu Joreh deah 141, I Hagah: "Die Form eines =
Kreuzes,=20
vor dem sie sich verneigen, gilt einem G=F6tzenbilde gleich."</P>
<P align=3Djustify>Orach chajjim 330, I f.:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Einer J=FCdin leistet man am Sabbath Geburtshilfe, =
auch wenn=20
dadurch der Sabbat entweiht wird ... Einer Nichtj=FCdin leistet man am =
Sabbat=20
keine Geburtshilfe, auch nicht mit einer Handlung, worin keine =
Entweihung des=20
Sabbats liegt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 139, 15:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Manche sagen, da=DF es dem Juden erlaubt sei, =
nichtj=FCdische=20
B=FCcher zu verkaufen." (Hagah hierzu:)</P>
<P align=3Djustify>"Manche sagen, es sei verboten, wenn es =
Gesangb=FCcher f=FCr den=20
G=F6tzendienst (christlichen Gottesdienst) sind ... Auch sagen manche, =
es sei=20
verboten, Geld darzuleihen f=FCr Bau, Ausschm=FCckung oder Kultus der =
G=F6tzenh=E4user=20
(christlicher Kirchen)."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 150, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist verboten, an einen Nichtjuden (Christen) =
Wasser zu=20
verkaufen, wenn man wei=DF, da=DF er daraus Taufwasser machen (es als =
T..) benutzen=20
will."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 150, 3:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Vor F=FCrsten oder Priestern, die ein Kreuz auf =
ihren Gew=E4ndern=20
haben oder ein (heiliges) Bild auf ihrer Brust tragen, darf man sich =
nicht=20
verbeugen oder die Kopfbedeckung abnehmen, h=F6chstens scheinbar, indem =
man bei=20
ihrem Vorbeikommen Geld fallen l=E4=DFt (und sich danach b=FCckt), oder =
indem man=20
schon vor dem Herankommen sich erhebt, die Kopfbedeckung abnimmt oder =
gebeugt=20
dasteht."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 159, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Dem Alten Testament zufolge ist es (dem Juden) =
erlaubt, einem=20
Nichtjuden gegen Zinsen zu leihen (5. Mose 23, 19, =
20).</P></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Alle Nichtjuden Objekte zur Ausbeutung -<BR>Betrug und =

Diebstahl</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Die (sp=E4teren) Gelehrten untersagten, mehr Zinsen =
zu nehmen,=20
als der Darleiher zu seinem Lebensunterhalt n=F6tig habe. Heute aber ist =
das=20
Zinsnehmen zu jedem Zinsfu=DFe erlaubt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 232, 14 Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn man sich durch einen Meineid von Todesstrafe =
losschw=F6rt,=20
nennt man das (auf j=FCdisch) einen Notschwur und zieht die =
Meineids=FCnde nicht in=20
Betracht. Bei Geldprozessen ist ein Meineid nur dann erlaubt, wenn er =
als=20
solcher von niemand nachgewiesen werden kann."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Joreh deah 239, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hat ein Jude einen Nichtjuden bestohlen, und das =
Gericht legt=20
einem Juden einen (dies bestreitenden) Eid auf in Gegenwart anderer =
Juden, diese=20
aber wissen, da=DF er falsch schw=F6ren wird, so sollen sie ihn zu einem =
Vergleiche=20
mit dem bestohlenen Nichtjuden n=F6tigen und (auf ihn einwirken), nicht =
falsch zu=20
schw=F6ren, auch wenn er doch noch zum Eide gen=F6tigt werden sollte, =
weil durch=20
seinen (offensichtlichen falschen) Eid der Name (des j=FCdischen Gottes =
und=20
Volkes) entheiligt w=FCrde. Wird er aber (doch noch) zum Eide =
gen=F6tigt, ohne da=DF=20
sein Meineid nachweisbar ist, so soll er (falsch schw=F6ren, =
gleichzeitig) den=20
Schwur aber in seinem Herzen vernichten, weil er zu ihm gezwungen =
sei."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 26, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist (dem Juden) verboten, vor den Richtern und in =
den=20
Gerichtsh=E4usern der Nichtjuden zu prozessieren."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Chosen ha-mischpat 28, 3:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hat ein Nichtjude (Christ) eine Geldforderung an =
einen Juden=20
und ein anderer Jude kann - als einziger Zeuge - f=FCr den Nichtjuden =
gegen jenen=20
Juden aussagen, so ist es da, wo das nichtj=FCdische Recht (im Gegensatz =
zum=20
j=FCdischen) schon auf Aussage eines Zeugen zur Zahlung verurteilt, dem =
anderen=20
Juden verboten, f=FCr den Nichtjuden Zeugnis abzulegen, widrigenfalls er =
in den=20
(j=FCdischen) Bann getan wird."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 156, 5 Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hat ein Jude einen Nichtjuden als st=E4ndigen =
Kunden, so ist es=20
an manchen Orten einem anderen Juden verboten, jenen (ersten Juden) =
Konkurrenz=20
zu machen; an anderen Orten erlaubt man es sogar jedem anderen Juden, =
den=20
Nichtjuden aufzusuchen, ihm zu leihen, mit ihm (sonstige) Gesch=E4fte zu =
machen,=20
ihn (durch Gef=E4lligkeiten) sich g=FCnstig zu stimmen und ihn von jenem =
(ersten=20
Juden) wegzulocken. Denn (dieser hat auf `seinen=B4 Nichtjuden kein =
Privileg,=20
sondern) Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und wer =
zuerst=20
kommt, ist berechtigt" (sich daran zu bereichern.).</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 176, 12:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hat von zwei Gesch=E4ftsteilhabern (Kompagnons) der =
eine etwas=20
gestohlen oder geraubt, so mu=DF er den daraus erzielten Gewinn mit =
seinem Sozius=20
teilen. Ist ihm aber (bei der Weiterverwertung des unrechten Guts) =
Schaden=20
entstanden, so mu=DF er den Schaden allein tragen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 183, 7 Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Macht ein Jude mit einem Nichtjuden ein Gesch=E4ft, =
und ein=20
anderer Jude hilft ihm, den Nichtjuden (zu dessen Schaden) =
irrezuf=FChren in bezug=20
auf Ma=DF, Gewicht oder Zahl (der Ware), so teilen sich beide Juden in =
den=20
(erzielten unredlichen) Gewinn, gleichviel, ob der zweite dem ersten =
gegen=20
Bezahlung oder sonst geholfen hat."</P></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Lug und Trug gegen Staat und Gesetz -<BR>Meineid und=20
Denunziation</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 259, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der (Jude), der eine Sache findet, die ein Jude =
verloren hat,=20
ist verpflichtet, sich M=FChe zu geben, um sie ihm wieder zuzustellen; =
denn es=20
hei=DFt (5. Mose 22, 1): Du sollst es deinem Bruder (also dem Juden)=20
zur=FCckbringen!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 266, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Den verlorenen Gegenstand eines Nichtjuden behalten, =
ist dem=20
j=FCdischen Finder erlaubt, denn es hei=DFt (5. Mose 22, 1): Das =
Verlorene deines=20
Bruders (also des Juden). Bringt aber der j=FCdische Finder dem =
nichtj=FCdischen=20
Verlierer den Fund dennoch zur=FCck, so begeht er eine =
Gesetzes=FCbertretung, weil=20
er (durch diese Verh=FCtung endg=FCltigen Verlustes) die wirtschaftliche =
Macht der=20
(nichtj=FCdischen) Gesetzesvertreter st=E4rkt. Bringt er jedoch den Fund =
in der=20
Absicht zur=FCck, den Namen zu heiligen, d.h. damit man die Juden lobe =
und f=FCr=20
ehrliche Leute erachte, dann ist sein Tun l=F6blich."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 267, 1:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wer einen anderen beraubt, ist nicht verpflichtet, =
den=20
(urspr=FCnglichen) Eigent=FCmer aufzusuchen, um ihm das Geraubte =
zur=FCckzuerstatten,=20
sondern der (j=FCdische) R=E4uber kann das Geraubte bei sich behalten, =
bis der=20
Eigent=FCmer kommt und es abholt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 283, Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ist ein Jude einem Nichtjuden etwas schuldig, der =
Nichtjude=20
aber gestorben, und kein anderer Nichtjude wei=DF etwas von der Schuld, =
so ist der=20
Jude nicht verpflichtet, die Schuld an die Erben (des verstorbenen =
Nichtjuden)=20
zu bezahlen!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 348, 2 Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Irrtum eines Nichtjuden (auszunutzen) ist erlaubt, =
z.B. ihn=20
beim Rechnen irren zu lassen oder ein (von ihm vergessenes) Darlehen =
nicht=20
zur=FCckzuzahlen, sofern er es nicht merkt und so keine Entweihung des =
`Namens=B4=20
geschieht."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 369 nebst Hagah (kurzer Inhalt =
nach "Buch=20
vom Schulchan aruch", S. 117):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Jude darf keinen j=FCdischen, wohl aber einen =
nichtj=FCdischen=20
Zollp=E4chter und sogar einen nichtj=FCdischen Herrscher (f=FCr den ein =
Jude Zoll=20
direkt eintreibt) um den Zoll betr=FCgen, auch wenn das nichtj=FCdische =
Landesgesetz=20
es verbietet! Ein (mitschuldiger) j=FCdischer Zollbeamter und ein =
j=FCdischer=20
Zolldefraudant d=FCrfen auf das nichtj=FCdische Landesgesetz pfeifen, =
falls nicht zu=20
bef=FCrchten ist, da=DF ihre Sch=E4digung der nichtj=FCdischen =
Staatsfinanz=20
herauskommt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 388, 2:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hat ein nichtj=FCdischer K=F6nig befohlen, ihm Wein =
und Stroh od.=20
dgl. zu liefern, und es ist ein j=FCdischer Angeber gekommen und hat =
gesagt:=20
`Siehe, der und der Jude hat einen Vorrat an Wein, Stroh od. dgl. an dem =
und dem=20
Orte (liegen und nicht abgeliefert)=B4, und des K=F6nigs Beamte =
konfiszieren den=20
Vorrat, so ist der Angeber verpflichtet, dem ertappten Hinterzieher =
dessen durch=20
die Konfiskation erlittenen Geldschaden zu ersetzen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 388, 10 nebst Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist auch heutzutage und an jedem Orte erlaubt, =
einen=20
(j=FCdischen) Denunzianten zu t=F6ten, aber nur, bevor er die =
Denunziation ausf=FChrt,=20
vielmehr nur gesagt (gedroht) hat: `Ich werde den X. denunzieren zum =
Schaden=20
seines Leibes (durch Pr=FCgelstrafe usw.) oder Geldes (durch =
Konfiskation usw.)=B4,=20
sei es auch nur wenig Geld. Damit hat er sich selbst dem Tode =
preisgegeben. Man=20
warne ihn aber: `Denunziere Nicht!=B4 Sagt er aber trotzig: `Ich werde =
doch=20
denunzieren=B4 - so ist es ein Gebot (religi=F6se-sittliche Pflicht), =
ihn zu t=F6ten,=20
und jeder, der ihn zuerst totschl=E4gt, ist im =
Rechte."</P></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>V=F6lkerfresser und Vernichter - <BR>Juden zerst=F6ren =
Staat und=20
Volk</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Hagah:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ist jedoch zu solcher Warnung nicht mehr Zeit, so =
ist sie=20
nicht n=F6tig (sondern die T=F6tung auch ohne sie erlaubt). Manche =
sagen, man sollte=20
den Angeber nur dann t=F6ten, wenn man sich vor ihm nicht durch =
Besch=E4digung eines=20
seiner Glieder retten kann; ist dies aber z.B. durch Ausschneiden seiner =
Zunge=20
oder Blendung seiner Augen m=F6glich, so ist es verboten, ihn zu =
t=F6ten, da er=20
seine Absicht nicht wie andere Verfolger hat ausf=FChren k=F6nnen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Chosen ha-mischpat 388, 15:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn ein Jude schon dreimal Juden denunziert (und =
ihnen=20
Bestrafung zugezogen) oder (mittels seiner Denunziation) ihr Geld (durch =

folgende Konfiskation) in die Hand der Nichtjuden gebracht hat, so sucht =
man=20
Mittel und Wege, ihn aus der Welt zu schaffen."(!)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Choschen ha-mischpat 388, 16:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Zu den Aufgaben, die man (j=FCdischerseits) gemacht =
hat, um den=20
(j=FCdischen) Denunzianten aus der Welt zu schaffen, sind alle =
(j=FCdischen)=20
Bewohner (des Tatortes) beizutragen verpflichtet, auch die, welche an =
einem=20
anderen Orte steuerpflichtig sind."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Das Verh=E4ltnis der Juden zum Staat in Deutschland =
und anderswo=20
wird bestimmt durch die staatspolitischen Richtlinien, die die gro=DFen =
j=FCdischen=20
F=FChrer, vornehmlich Moses, ihrem Volke gegeben haben. Diese =
Richtlinien sind=20
klar und eindeutig und im Gegensatz zu den meisten Talmudstellen leicht=20
auszulegen. So lesen wir beispielsweise im</P>
<P align=3Djustify>1. Mos, 26, 25:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Bleibe ein Fremdling in diesem Lande, und ich will =
mit dir=20
sein und dich segnen (dir Vorteil bringen); denn dir und deinen Samen =
will ich=20
allen diesen L=E4ndern geben."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 2, 25:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Vom heutigen Tag ab will ich Furcht und Schrecken =
vor die=20
legen auf alle V=F6lker unter allen Himmeln, da=DF wenn sie von dir =
h=F6ren, ihnen=20
bange und wehe werden soll vor der Zukunft."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 23, 20:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"An dem Fremden magst du wuchern, aber nicht an =
deinem Bruder=20
(Volksgenossen), auf da=DF Jahwe dich segne (dir Vorteil schaffe) in =
allem, was du=20
vornimmst in dem Lande, dahin du kommst, um es in Besitz zu nehmen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 14, 21:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Du sollst kein Aas essen; dem Fremdling in deinen =
Toren magst=20
du es geben, da=DF er es esse, oder verkaufe es einem Fremden =
..."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Und gleich als oberste Kr=F6nung:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. =
Dich hat der=20
Herr, dein Gott, erw=E4hlt zum Volk des Eigentums aus allen V=F6lkern, =
die auf Erden=20
sind. - Du wirst alle V=F6lker fressen, die der Herr, dein Gott, dir =
geben wird.=20
Du sollst ihrer nicht schonen. - La=DF dir nicht grauen vor ihnen; denn =
der Herr,=20
dein Gott, wird diese Leute ausrotten, vor dir, einzeln nacheinander. Da =
kannst=20
sie nicht eilend vertilgen, auf da=DF sich nicht wider dich mehren die =
Tiere auf=20
dem Felde." (5. Mos. 7.)</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Unausl=F6schlicher Ha=DF - Ausrottung aller =
Nichtjuden</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Von der systematischen Art, wie im Weimarer Staat die =

"harmlosen" deutschen Staatsb=FCrger j=FCdischer Abstammung in der =
Bet=E4tigung ihrer=20
staatsb=FCrgerlichen Pflichten (in ihrem Sinne) zu Werke gingen, bekommt =
man eine=20
lebhafte Vorstellung, wenn man die damaligen staatspolitischen =
Verh=E4ltnisse=20
Deutschlands vergleicht mit folgenden "loyalen" Richtlinien:</P>
<P align=3Djustify>5. Mos. 17, 15:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Du sollst aber einen deiner Br=FCder zum K=F6nig =
=FCber dich setzen;=20
du kannst nicht einen Fremden, der nicht deines Stammes ist, =FCber dich =

setzen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jesaias 60, 12:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Denn welche Heiden (Nichtjuden) und K=F6nigreiche =
dir nicht=20
dienen wollen, die sollen umkommen und ihre V=F6lker verw=FCstet =
werden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 7, 24:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Er wird dir ihre K=F6nige in deine Gewalt geben, und =
du sollst=20
ihr Andenken vernichten auf Erden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Bei der Z=E4higkeit, mit der die j=FCdischen =
Staatsb=FCrger diese=20
Punkte des Programms ihrer "staatsb=FCrgerlichen" Bet=E4tigung =
allenthalben zur=20
Verwirklichung zu bringen trachteten, kann man nicht daran zweifeln, =
da=DF sie=20
sich durch nichts abhalten lassen w=FCrden, auch andere Weisungen ihrer=20
ehrw=FCrdigen V=E4ter, vor allem der Herren Propheten, langsam, aber =
desto sicherer,=20
in die Tat umzusetzen, wenn man sie nur frei schalten lie=DFe. Nach dem =
Programm=20
der Propheten, die samt und sonders nicht nur Diener des j=FCdischen=20
Nationalgottes Jahwe, sondern vornehmlich politische F=FChrer ihres =
Landes waren,=20
wird jedem Volk, das den Juden Staatsb=FCrgerrechte gew=E4hrt, noch =
allerhand=20
bevorstehen.</P>
<P align=3Djustify>Mit Recht schreibt in seinem Buch "Die gro=DFe =
T=E4uschung"=20
(Deutsche Verlagsanstalt) der daf=FCr von Juden und Judenchristen =
angeprangerte=20
ehem. Professor der semitischen Sprache, Friedrich Delitzsch:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"In Prophetenschulen, deren Lehrer und Sch=FCler =
gewi=DF nach=20
Hunderten z=E4hlten, in bilderreicher, flammender Beredsamkeit geschult, =
dazu in=20
allen Mitteln zielbewu=DFter Schriftstellerei ausgebildet, entfalteten =
die=20
Propheten die umfassendste und zugleich r=FChrigste, fast ruhelose zu =
nennende=20
T=E4tigkeit, verschieden an Art, aber geleitet von einem Ziel: =
einerseits Israel=20
bei seinem Nationalgotte Jaho zu erhalten, seinen Abfall von ihm zu =
strafen,=20
seine R=FCckkehr zu ihm teils durch Drohung, teils durch Verhei=DFung zu =
erzwingen,=20
anderseits alle G=F6tter au=DFer Jaho zu verh=F6hnen und alle Jaho bzw. =
Israel=20
feindlichen V=F6lker mit unausl=F6schlichem Ha=DF zu verfolgen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ganz besonders wird man sich auch die in =
blumenreicher, echt=20
orientalischer Sprache gehaltene Rede des Jesaias merken m=FCssen, die =
im 34.=20
Kapitel seines Werkes niedergelegt ist:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Kommt herzu, ihr Heiden, und h=F6ret; ihr V=F6lker, =
merkt auf! Die=20
Erde h=F6re zu und was darinnen ist, Weltkreis samt seinem Gew=E4chs! =
Denn der Herr=20
ist zornig =FCber alle Heiden und grimmig =FCber all ihr Heer. Er wird =
sie verbannen=20
und zum Schlachten =FCberantworten. Und ihre Erschlagenen werden =
hingeworfen=20
werden, da=DF der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die =
Berge von=20
ihrem Blut flie=DFen. - Da werden Edoms B=E4che zu Pech werden und seine =
Erde zu=20
Schwefel; ja sein Land wird zu brennendem Pech werden, das weder Tag =
noch Nacht=20
verl=F6schen wird, sondern ewiglich wird Rauch von ihm ausgehen; und es =
wird f=FCr=20
und f=FCr w=FCst sein, da=DF niemand dadurchgehen wird in Ewigkeit; =
sondern=20
Rohrdommeln und Igel werden es innehaben, Nachteulen und Raben werden =
daselbst=20
wohnen. Denn er wird eine Me=DFschnur dar=FCber ziehen, da=DF es w=FCst =
werde, und ein=20
Richtblei, da=DF es =F6de wird, da=DF seine Herren hei=DFen m=FCssen =
ohne Land und alle=20
seine F=FCrsten ein Ende haben" usw.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jesaias 60, 10-12:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Fremde werden stehen und deine Mauern bauen, und =
ihre K=F6nige=20
werden dir dienen ... und deine Tore sollen offen stehen Tag und Nacht, =
da=DF die=20
G=FCter der V=F6lker zu dir hereingebracht werden und ihre K=F6nige =
hereinf=FChrt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dazu im 61. Kapitel:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Fremde werden stehen und eure Herde weiden, und =
Ausl=E4nder=20
werden eure Ackersleute und Weing=E4rtner sein. Ihr aber sollt Priester =
des Herren=20
hei=DFen, und man wird euch Diener unseres Gottes nennen, und ihr werdet =
der=20
Heiden G=FCter essen und in ihrer Herrlichkeit euch r=FChmen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 7, 16:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Du wirst alle V=F6lker fressen, die dein Herr dir =
geben wird. Du=20
sollst ihrer nicht schonen und ihre G=F6tter nicht anerkennen, denn das =
w=FCrde dir=20
eine Schlinge sein."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Hesekiel:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ich will meine Hand ausstrecken =FCber Edom und will =
ausrotten=20
vor ihm Menschen und Vieh und will es w=FCst machen von Thenan bis gegen =
Dedan und=20
durchs Schwert f=E4llen; und will mich an Edom r=E4chen durch mein Volk =
Israel, und=20
sie sollen mit Edom umgehen nach meinem Zorn und Grimm, da=DF sie meine =
Rache=20
erfahren sollen, spricht der Herr." (25. Kap.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Schlie=DFlich noch Jeremias:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Herr hat zu rechten mit den Heiden und will mit =
allem=20
Fleisch Gericht halten; die Gottlosen wird er dem Schwert =FCbergeben, =
spricht der=20
Herr. - Da werden die Erschlagenen des Herrn zu derselben Zeit liegen =
von einem=20
Ende der Erde bis an das andere Ende; die werden nicht beklagt, noch =
aufgehoben,=20
noch begraben werden, sondern m=FCssen auf dem Felde liegen und zu Dung =
werden."=20
(25. Kap.)</P>
<P align=3Djustify>"Und ich will der Priester Herz voller Freude machen, =
und mein=20
Volk soll meiner Gaben die F=FClle haben, spricht der Herr." (31. =
Kap.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>5. Mos. 28:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Herr wird dich mit ihm zum heiligen Volk =
aufrichten, wie=20
er dir geschworen hat - da=DF alle V=F6lker auf Erden werden sehen, =
da=DF du nach dem=20
Namen des Herrn genannt bist, und werden sich vor dir f=FCrchten. - Und =
der Herr=20
wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben =
schweben und=20
nicht unten liegen ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jos. 11, 11:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Und allen Raub dieser St=E4dte und das Vieh teilten =
die Kinder=20
Israels unter sich; aber alle Menschen schlugen sie mit der Sch=E4rfe =
des=20
Schwertes, bis sie die zerteilten, und lie=DFen nichts =FCbrig bleiben, =
das Odem=20
hatte. Wie der Herr dem Mose, seinem Knecht, und Mose Josua geboten =
hatte, so=20
tat Josua, da=DF nichts fehlte an allem, was der Herr dem Mose geboten =
hatte."</P>
<P align=3Djustify>"Gott, zerbrich ihre Z=E4hne in ihrem Maul; =
zersto=DFe, Herr, das=20
Gebi=DF der jungen L=F6wen! Sie werden zergehen wie Wasser, das =
dahinflie=DFt. Sie=20
zielen mit ihren Pfeilen; aber dieselben zerbrechen. Sie vergehen, wie =
die=20
Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes sehen sie =
die=20
Sonne nicht. Ehe eure Dornen reif werden am Dornenstrauch, wird sie ein =
Zorn so=20
frisch wegrei=DFen. Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Rache =
sieht, und=20
wird seine F=FC=DFe haben in des Gottlosen Blut ..." (58. Ps.)</P>
<P align=3Djustify>"Der Herr hat gesagt: `Aus Basan will ich sie wieder =
holen, aus=20
der Tiefe des Meeres will ich sie holen, da=DF dein Fu=DF in der Feinde =
Blut gef=E4rbt=20
werde und deine Hunde es lecken." (68. Ps.)</P>
<P align=3Djustify>"Denn darum, da=DF du bist der Verlassene und =
Geha=DFte gewesen, da=20
niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur =
Freude=20
f=FCr und f=FCr, da=DF du sollst Milch von den Heiden saugen, und der =
K=F6nige Brust=20
soll dich s=E4ugen. - Und dein Volk soll eitel Gerechtes sein; sie =
werden das=20
Erdreich ewiglich besitzen." (60. Kap.)</P></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Verschw=F6rerbande gegen Recht und Gesetz</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Was bedeuten alle j=FCdischen =
Loyalit=E4tserkl=E4rungen, alle=20
j=FCdischen Krokodilstr=E4nen gegen diese f=FCr alle Juden verbindlichen =
Anweisungen=20
ihrer Propheten und Anf=FChrer. Kann aber dem deutschen Volke zugemutet =
werden,=20
unter diesen Umst=E4nden den Juden weiterhin Heimatrecht auf deutschem =
Boden zu=20
gew=E4hren? Niemals! Ein Volk, das wie das j=FCdische nach solchen =
politischen=20
Richtlinien und Gesetzen arbeitet, ist ein dauerndes Ungl=FCck f=FCr die =
Welt, eine=20
unerh=F6rte Gefahr f=FCr die Menschheit, die nach M=F6glichkeit =
abzuwenden und=20
einzuschr=E4nken moralische Verpflichtung f=FCr jeden Kulturstaat =
ist.</P>
<P align=3Djustify>Mit einer =C4nderung der j=FCdischen Einstellung =
gegen die=20
nichtj=FCdischen V=F6lker ist niemals zu rechnen. Es ist geradezu =
l=E4cherlich, wenn=20
christliche Schafsk=F6pfe davon faseln, die gesellschaftsfeindliche =
Einstellung=20
der Juden sei in dem Augenblick erledigt, wo die nichtj=FCdischen =
V=F6lker dem=20
j=FCdischen Volk vollst=E4ndige Gleichberechtigung gew=E4hren w=FCrden. =
Die Juden hatten=20
im Staate von Weimar nicht nur die Gleichberechtigung, sondern sogar =
eine durch=20
die Verfassung gew=E4hrleistete Vorzugsstellung; dennoch k=F6nnte man =
nicht=20
behaupten, da=DF sich die Haltung der Juden gegen alles, was deutsch =
war, ge=E4ndert=20
h=E4tte.</P>
<P align=3Djustify>Hier mag man =FCbrigens noch ein j=FCdisches Zeugnis =
von Bedeutung=20
f=FCr die Auffassung eingeschaltet werden, da=DF die Haltung der Juden =
den=20
nichtj=FCdischen V=F6lkern gegen=FCber durch keine Konzession zu =
=E4ndern ist. Kein=20
Geringerer als der Jude Otto Weininger schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Man hat die M=E4ngel des Judentums oft genug, nicht =
allein=20
j=FCdischerseits, auf die brutale Unterdr=FCckung und Knechtung =
zur=FCckf=FChren wollen,=20
welche die Juden im ganzen Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert erfahren =
h=E4tten.=20
Den Sklavensinn (soll hei=DFen Herrschsuchtsfimmel!) habe im Juden erst =
der Arier=20
gez=FCchtet; und es gibt nicht wenige Christen (besser st=FCnde hier =
wohl:=20
christliche Hammel), welche den Juden in dieser Weise ernsthaft als ihre =
Schuld=20
empfinden. Doch diese Gesinnung geht zu weit im Selbstvorwurf: es ist=20
unzul=E4ssig, von Ver=E4nderungen zu sprechen, welche durch Einfl=FCsse =
von au=DFen im=20
Laufe durch Generationen im Menschen bewirkt worden seien, ohne da=DF in =
diesem=20
selber der =E4u=DFeren Gelegenheit etwas entgegengekommen sei und ihr =
willig die=20
Hand gereicht habe. Noch ist nicht bewiesen, da=DF es eine Vererbung =
erworbener=20
Eigenschaften gibt (gibt es auch nicht), und sicherer als bei den =
anderen=20
Lebewesen bleibt, trotz aller Scheinanpassungen, beim Menschen der =
Charakter des=20
einzelnen wie der Rasse konstant. Nur die seichteste Oberfl=E4chlichkeit =
kann=20
glauben, da=DF der Mensch durch seine Umgebung gebildet werde, ja es ist =

besch=E4mend, an die Bek=E4mpfung einer solchen, jeder freien Einsicht =
den Atem=20
raubenden Anschauung auch nur eine Zeile wenden sollen. Wenn sich der =
Mensch=20
=E4ndert, so kann es nur von innen nach au=DFen geschehen; oder es ist =
nie ein=20
Wirkliches da, also das Nichtsein, das ewig Gleichbleibende. Wie mag man =

=FCbrigens an eine historische Erzeugung des Juden denken, da doch =
bereits das=20
Alte Testament sichtlich zustimmend davon spricht, wie Jakob, der =
Patriarch,=20
seinem sterbenden Vater Isaak belogen, seinen Bruder Esau hinters Licht =
gef=FChrt=20
und seinen Schwager Laban =FCbervorteilt hat?</P></DIR></DIR><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Geriebene =DCbervorteilung - Todesha=DF gegen =
Germanentum</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Einem solchen Bekenntnis braucht man wahrlich nichts =
mehr=20
hinzuf=FCgen.</P>
<P align=3Djustify>Eine Menschengemeinschaft, deren Religion, Recht und =
Gesetz=20
Staatsfeindlichkeit zur Pflicht machen, ist eine Verschw=F6rerbande, die =
niemals=20
und nirgends auch nur der leiseste Anspruch auf Staatsb=FCrgerrecht =
erheben darf,=20
weil sie sich selbst au=DFerhalb jedes Staates stellt und durch =
Erziehung im=20
Innersten verpflichtet ist, sich gegen jegliche Staatsgesetze =
aufzulehnen und=20
sie zu mi=DFachten.</P>
<P align=3Djustify>Hier liegt der Schl=FCssel zu j=FCdischem Terror und =
Mord, zu=20
j=FCdischem Aufruhr und Umsturz, zu j=FCdischer Staatsverneinung und=20
Staatsvernichtung.</P>
<P align=3Djustify>Die ber=FChmtesten Philosophen, Forscher und =
Wissenschaftler=20
jeder Zeitepoche haben die Staatsfeindlichkeit des Judentums =
nachgewiesen und=20
immer wieder hervorgehoben, da=DF es im Staatsleben der ganzen Welt =
nirgends=20
einverleibt werden darf. Es seien zum Beweis Urteile aus B=FCchern und =
Schriften=20
des vorigen Jahrhunderts herausgegriffen.</P>
<P align=3Djustify>Bei Heinrich Nordmann steht in seiner Schrift "Die =
Juden und=20
der deutsche Staat" (geschrieben 1861) die Feststellung:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Um den materiellen Vorteil dreht sich die Welt der =
Juden. Auf=20
den Profit hat er seinen Gott gestellt, auf Profit pr=FCft er ihn, und =
wegen des=20
Profites gehorcht er ihm. Seine Religion ist die Religion des Vorteils. =
Nirgends=20
findet sich in derselben ein h=F6herer Gesichtspunkt. Die Welt forderte =
ihn nicht=20
auf, sich mit ihr in Einklang zu setzen, sondern nur sie zu =
benutzen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ebenso gr=FCndlich fa=DFte der Philosoph Eugen =
D=FChring das Problem=20
der j=FCdischen Staatsfeindlichkeit an in seiner Schrift: "Die =
Judenfrage als=20
Frage der Rassensch=E4dlichkeit." Er sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Eine nur in der ausgepr=E4gtesten Selbstsucht gegen =
andere=20
einige Gesellschaft mu=DF sich nach au=DFen kehren und dort Stoff f=FCr =
ihre Gier=20
suchen. Der R=F6mer eroberte die Welt; der Jude aber suchte ihre Habe =
durch=20
Erschleichen an sich zu bringen. Hieraus erkl=E4rt sich die Vorliebe =
f=FCr alle=20
gesch=E4ftlichen T=E4tigkeiten, bei denen weniger die Arbeit als die =
gesch=E4ftliche=20
Neigung und geriebene =DCbervorteilung ihren Spielraum hat. Nicht =
irgendwelche=20
=E4u=DFere Hinderung ist es, was die Juden dauernd vom Landbau und =
Handwerk fern=20
h=E4lt. Ihre innerste Anlage, die wiederum mit dem Kern des Wesens, der=20
auserw=E4hlten Selbstsucht, zusammenh=E4ngt, hat sie stets auf =
Er-werbarten=20
hingewiesen, in denen mehr Aneignungstrieb als Gewissen eine =
eintr=E4gliche=20
Mitgift ist."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Universit=E4tsprofessor und Geschichtsschreiber =
Heinrich von=20
Treitschke schrieb 1879 in den "Preu=DFischen Jahrb=FCchern":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: Welche =

fanatische Wut gegen den `Erbfeind=B4, das Christentum, welcher =
Todesha=DF gerade=20
wider die reinsten und m=E4chtigsten Vertreter germanischen Wesens, von =
Luther bis=20
herab auf Goethe und Fichte. Und welche hohe, beleidigende =
Selbst=FCbersch=E4tzung!=20
- Am gef=E4hrlichsten aber wirkt das billige =DCbergewicht des Judentums =
in der=20
Tagespresse. - Jahrzehntelang wurde die =F6ffentliche Meinung in vielen =
deutschen=20
St=E4dten zumeist durch j=FCdische Federn `gemacht=B4; es war ein =
Ungl=FCck f=FCr die=20
liberale Partei (der Treitschke selber angeh=F6rte! Der Verfasser) Und =
einer der=20
Gr=FCnde ihres Verfalls, da=DF gerade ihre Presse dem Judentum einen =
viel zu gro=DFen=20
Spielraum gew=E4hrte."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Tr=E4ger der Verwesung - Un=FCberbr=FCckbare =
Kluft</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Otto Glogau urteilte 1876 =FCber den "B=F6rsen- und=20
Gr=FCndungsschwindel in Berlin":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ich stehe nicht an, zu behaupten: Von den =
Gr=FCndungen der=20
Schwindelperiode in Deutschland fallen gut 90 Prozent auf die =
Juden."</P>
<P align=3Djustify>"Vom getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer =
bildeten=20
sie eine einzige Kette, machen sie, fest geschlossen, bei jeder =
Gelegenheit=20
Front gegen die Christen. Ihr d=FCrft zehnmal eher den Reichskanzler =
beleidigen=20
als den sch=E4bigsten Juden. Seht einen Tr=F6deljuden nur schief an, und =
sofort=20
erschallt von Gumbinnen bis Lindau, von Meseritz bis Bamberg und =
Oppenheim der=20
Ruf: Israel ist in Gefahr."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der nationale Schriftsteller Prof. Paul de Lagarde =
schreibt in=20
seinen "Deutschen Schriften" u.a:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Aber die Juden sind nicht allein uns fremd, auch wir =
sind=20
ihnen fremd, nur da=DF sich ihre Abneigung, wo sie unter sich sind, in =
giftigen=20
Ha=DF umsetzt und da=DF sie diesem Hasse noch einen ma=DFlosen Hochmut =
hinzuf=FCgen. Sie=20
sind - wie der freche Ausdruck lautet - `gleichberechtigt in Agio=B4. - =
Jeder=20
fremde K=F6rper in einem lebendigen anderen erzeugt Unbehagen, =
Krankheit, oft=20
sogar Eiterung und Tod. Dabei kann der fremde K=F6rper ein Edelstein =
sein: Die=20
Wirkung w=E4re dieselbe, wie wenn es ein St=FCckchen faules Holz w=E4re. =
- Die Juden=20
sind als Juden in jedem europ=E4ischen Staate Fremde und als Fremde =
nichts anderes=20
als Tr=E4ger der Verwesung."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wilhelm Marr, einer der scharfsinnigsten deutschen=20
Schriftsteller, schrieb 1879 in seinem Werk "Sieg des Judentums =FCber =
das=20
Germanentum":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es mu=DF hier gleich auf die Tatsache hingewiesen =
werden, da=DF=20
die Juden von Anfang an, wo sie in der Geschichte auftreten, bei allen =
V=F6lkern=20
ohne Ausnahme verha=DFt waren. Nicht ihrer Religion wegen ... Die =
allgemeine=20
Feindschaft gegen die Juden hatte andere Gr=FCnde: Erstens in der Scheu =
der Juden=20
vor christlicher Arbeit, zweitens in ihrer gesetzlich vorgeschriebenen=20
Feindschaft gegen alle Nichtjuden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Professor Dr. Wahrmund behandelt in seinem Buche "Das =
Gesetz=20
des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft" die Neigung der Juden =
zur=20
Revolution:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die unter uns wohnenden Semiten nennen die =
Revolution den=20
`Stern Judas=B4 und haben den Krach, d.h. das pl=F6tzliche Abschlachten =
des Gegners=20
an der B=F6rse, eingef=FChrt. Sie sind bem=FCht, den Krach und den =
pl=F6tzlichen=20
Umschwung immer wieder einzuf=FChren. Sie gehorchen hierin dem Gesetz =
des=20
Nomadentums.</P>
<P align=3Djustify>=DCber die Grenzen der Blut- und Stammesgemeinschaft =
reicht bei=20
den Semiten das Mitempfinden nicht hinaus. Gegen jeden Fremden ist seine =
Hand=20
feindselig, wie er auch dessen Hand feindselig gegen sich gerichtet =
glaubt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Bei dem Philosophen Eduard von Hartmann hei=DFt es in =
seiner=20
Schrift: "Das Judentum in Gegenwart und Zukunft":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn der heutige Zustand bestehen blieb, so w=E4re =
das deutsche=20
Volk vom Judentum durch die Forderung und Annahme der Emanzipation =
betrogen=20
worden und diejenigen, welche dem deutschen Volke zumuten, mit der =
gegenw=E4rtigen=20
Sachlage zufrieden zu sein, muten ihm mit anderen Worten zu, sich zum =
willigen=20
Fu=DFschemel der Gr=F6=DFe und Herrlichkeit der k=FCnftigen j=FCdischen =
Weltherrschaft zu=20
machen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Langbehn sagt in seinem Werk "Rembrandt als Erzieher" =
=FCber das=20
Judentum:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der j=FCdische Charakter, der so gern mit Emile Zola =

sympathisiert, ist, wie dieser, dem rein deutschen Wesen eines Walther =
von der=20
Vogelweide, D=FCrer, Mozart, v=F6llig entgegengesetzt; will der Deutsche =
sich diesem=20
zu-, so mu=DF er sich von jenem abwenden; mag er Kind wie Mozart oder =
Mann wie=20
Bismarck sein, immer bleibt er die Antipode der Juden. Diese =
un=FCberbr=FCckbare=20
Kluft zwischen beiden Rassen ist die `gegebene Gr=F6=DFe=B4, von der =
eine dauernde=20
Regelung ihres Verh=E4ltnisses zueinander ausgehen mu=DF."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wilhelm Raabe schildert in seinem Roman =
"Hungerpastor" die=20
Verschiedenheit in der Lebensauffassung von dem Deutschen Hans Unwirsch=20
einerseits, dem Juden Moses Freudenstein andererseits. Raabe legt diesem =
die=20
bezeichneten Worte in den Mund:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ich habe ein Recht,nur da ein Deutscher zu sein, wo =
es mir=20
beliebt, und das Recht, diese Ehre in jedem mir beliebigen Augenblick=20
aufzugeben. Wir Juden sind doch die wahren Kosmopoliten, die =
Weltb=FCrger von=20
Gottes Gnaden oder wenn du willst, von Gottes Ungnaden. - Durch =
Jahrhunderte=20
hatte diese Ausnahmestellung ihre gro=DFe Unannehmlichkeiten f=FCr uns; =
jetzt aber=20
fangen die angenehmsten Seiten dieses Verh=E4ltnisses an, zutage zu =
treten. Wir=20
k=F6nnen ruhig stehen, w=E4hrend ihr euch abhetzt, qu=E4lt und =
=E4ngstet. Die Erfolge,=20
welche ihr gewinnt, erringt ihr f=FCr uns, eure Niederlagen brauchen uns =
nicht zu=20
k=FCmmern. Wir sind Passagiere auf eurem Schiff, das nach dem Ideal des =
besten=20
Staates steuert; aber wenn die Barke scheitert, so ertrinkt nur ihr; wir =
haben=20
unsere Schwimmg=FCrtel und schaukeln lustig und wohlbehalten unter =
Tr=FCmmern."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Obwohl die Staatsfeindlichkeit des Judentums au=DFer =
Zweifel=20
steht, gibt es trotzdem heute noch vom sogenannten Objektivit=E4tsfimmel =
besessene=20
Vertreter "b=FCrgerlicher" Wohlanst=E4ndigkeit, die, selbst wenn sie =
schon den Griff=20
an der Gurgel sp=FCren, immer noch nach Entscheidungsgr=FCnden f=FCr den =
Todfeind=20
suchen. Da ist vor allem der vielgebrauchte Spruch von "den =
anst=E4ndigen Juden",=20
der andauernd eine gro=DFe Rolle spielt. Dazu schrieb einer der =
hervorragendsten=20
Kenner der Judenfrage, unser unverge=DFlicher Dietrich Eckert, in seiner =
Schrift=20
"Der Jude":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Nun gibt es allerdings eine Menge Juden, die sich =
gegen Moses=20
und die Propheten so gleichg=FCltig verhalten, als w=E4ren sie den =
=DCberlieferungen=20
ihres Volkes g=E4nzlich entfremdet, au=DFerdem noch eine stattliche =
Anzahl=20
getaufter, von denen nat=FCrlich erst recht dasselbe angenommen wird; =
und weil=20
sich sonst keine anderen politisch oder sonstwie in die Geschicke ihrer =
arischen=20
Umwelt zu mischen scheinen, mag wohl auch jetzt noch der Kurzsichtige =
blo=DF im=20
orthodoxen, nicht aber auch im aufgekl=E4rten, im `modernen=B4 Juden den =

verderblichen Widerpart der arischen Weltanschauung erblicken. Aus =
diesem Grund=20
graut es unseren braven Per=FCcken instinktiv nur vor den Ostjuden und =
sind ihnen,=20
wie z.B. dem Dr. Heim, die eingesessenen `anst=E4ndigen=B4 Juden `liebe =
Mitb=FCrger=B4,=20
zumal wenn sie f=FCr Wohlt=E4tigkeitszwecke eine offene Hand haben und =
sich noch=20
nebenbei auf den Schafkopf (nat=FCrlich das Kartenspiel) verstehen.</P>
<P align=3Djustify>Gerade aber hier liegt der Hase im Pfeffer. Alle =
jenen guten=20
Gevatter Schneider und Handschuhmacher (die ein launisches Schicksal von =
ihrem=20
eigentlichen Beruf, dem des Kinderg=E4rtners, hinweg zur Zukunft der =
politischen=20
Rechenmeister entf=FChrte) sollten sich doch einmal fragen, ob in ihnen, =
wenn sie=20
schon, wer wei=DF wie lange, ihren Kirchenglauben abgeschworen h=E4tten, =
deshalb=20
auch nur die geringste Ver=E4nderung ihres Charakters eingetreten =
w=E4re, ja, ob das=20
=FCberhaupt nur denkbar sei? Den Kern des Christentums bildet, man mag =
sich winden=20
und wenden, wie man kann, die Forderung: `Was du nicht willst, da=DF man =
dir tu=B4,=20
das f=FCg=B4 auch keinem anderen zu.=B4 Auch ohne den Kirchenglauben =
w=E4re dieser Satz,=20
weil er der reinen Vernunft mitentsprossen, vorhanden. Und angeboren, =
jedem=20
Arier angeboren, ist das Gef=FChl f=FCr eine unumst=F6=DFliche =
Richtigkeit. Ihm=20
zuwiderhandeln wird so und so oft jeder von uns, aber keiner, auch nicht =
der=20
gemeinste, ohne dar=FCber, und sei er auch noch so verbissen, ein =
gewisses=20
Mi=DFbehagen empfinden. Gesetzt nun den Fall, jene Gevatter Schneider =
und=20
Handschuhmacher h=E4tten tats=E4chlich schon vor Jahren das christliche =
Dogma in die=20
Ecke gefeuert (was sie nat=FCrlich nicht getan haben, ganz im =
Gegenteil), wer=20
k=F6nnte sich allen Ernstes vorstellen, da=DF bei ihnen bei dieser =
Gelegenheit auch=20
das Gef=FChl f=FCr die Wahrheit des genannten Kardinalsatzes in Verlust =
geraden=20
w=E4re? Niemand, und sie selbst wohl am wenigsten. Warum sind sie also =
der=20
`=DCberzeugung=B4, da=DF gerade der Jude, wenn er die =E4u=DFere H=FClle =
seines Glaubens wie=20
achtlos zur Seite schiebt, das auch ihm angeborene Gef=FChl f=FCr die =
Richtigkeit=20
seines Kardinalsatzes, der da lautet: `Aug um Auge, Zahn um Zahn=B4, =
f=FCr alle=20
Zeiten verl=F6re? Liegt es nicht sogar nahe, da=DF er, so oft er ihn =
verletzt haben=20
w=FCrde, das gleiche Unbehagen dar=FCber empf=E4nde, ja, empfinden =
m=FC=DFte, wie der=20
Arier, so oft er dem seinigen untreu geworden ist?"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Die Frage, ob der Jude Staatsb=FCrger im =
nichtj=FCdischen Staat=20
bleiben kann und darf, ist mit einem entschiedenen "Nein" zu =
beantworten. In der=20
j=FCdischen Rasse liegt die Schweinerei, was =FCbrigens sehr treffend =
von dem Juden=20
Kurt M=FCnzer best=E4tigt wird. Er schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Allen Rassen von Europa - vielleicht haben wir sie =
infiziert -=20
haben wir ihr Blut verdorben. =DCberhaupt ist ja heute alles verjudet. =
Unsere=20
Sinne sind in allen lebendig, unser Geist regiert die Welt. Wir sind die =
Herren,=20
denn, was heute Macht ist, ist unseres Fleisches Kind. Mag man uns =
hassen, uns=20
fortjagen, m=F6gen unsere Feinde =FCber unsere K=F6rperschw=E4che =
triumphieren. Wir sind=20
nicht mehr auszutreiben. Wir haben uns eingefressen in die V=F6lker, die =
Rassen=20
durchsetzt, versch=E4ndet, die Kraft gebrochen, alles m=FCrbe, faul und =
morsch=20
gemacht" usw.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der nationalsozialistische deutsche Staat hat mit Fug =
und Recht=20
den Juden das Staatsb=FCrgerrecht entzogen; man kann darin nichts =
Unrechtes,=20
Unm=F6gliches oder Unlogisches erblicken. Niemandem f=E4llt es ein, z.B. =
einer=20
Truppe von Eskimos, die sich auf einer Zirkus-Gastspielreise durch =
Deutschland=20
befindet, deutsche Staatsb=FCrgerrechte anzutragen oder einem von diesen =
an sich=20
vielleicht ganz braven Leuten, nach nur zweij=E4hriger Anwesenheit in =
Deutschland,=20
etwa zum Polizeipr=E4sidenten einer deutschen Gro=DFstadt zu machen.</P>
<P align=3Djustify></P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Die staatsfernste Gemeinschaft</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Man sagt, die Juden sind doch auch Menschen, sie =
tragen doch=20
auch Menschenantlitz und haben ein Recht auf Gleichberechtigung. Dem =
kann man=20
entgegenhalten, auch der Wolf ist ein Tier, deshalb denkt jedoch niemand =
daran,=20
ihn mit anderen Tieren, n=E4mlich Schafen, zusammen in einen Pferch zu =
sperren.=20
=DCbrigens sind die Indianer und die Hottentotten einschlie=DFlich der=20
Menschenfresser auf den Inseln des Stillen Ozeans auch Menschen, und =
dennoch=20
f=E4llt es niemandem ein, einen von ihnen ernstlich zum Minister des =
Innern oder=20
vielleicht zum B=FCrgermeister vorzuschlagen, wobei die Menschenfresser =
und=20
Hottentotten, gar nicht zu sprechen von den Indianern, immer noch =
tausendmal=20
sympathischere Menschen sind als jene Mi=DFgeburten der Weltgeschichte, =
die sich=20
allen Ernstes berufen f=FChlen, gleich die V=F6lker der ganzen Erde =
aufzufressen=20
oder zum mindesten sie f=FCr alle Zeiten sich dienstbar zu machen.</P>
<P align=3Djustify>Am Schlu=DF dieses Kapitels stehe das Bekenntnis des=20
weltbekannten j=FCdischen Rechtsphilosophen, des Professors an der =
hebr=E4ischen=20
Universit=E4t zu Jerusalem, Dr. Martin Buber, der in der Zeitschrift =
"Der Jude"=20
erkl=E4rt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es gibt keine staatsfernere Gemeinschaft als die=20
J=FCdische!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK06></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>VI.</P>
<P align=3Dcenter>Talmud und Zionsprotokolle</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Bei der Beantwortung der Frage, worin denn =
haupts=E4chlich die=20
Gef=E4hrlichkeit der j=FCdischen Rasse f=FCr die nichtj=FCdische =
Gesellschaft besteht=20
und welches die Grundlagen und die Leitmotive ihrer, sagen wir einmal,=20
"sittlichen" Einstellung sind, die es berechtigt erscheinen lassen, von =
einer=20
j=FCdischen Gefahr f=FCr die Menschheit zu sprechen, wird man sich vor =
allem mit=20
jenem Dokument besch=E4ftigen haben, das durch jahrhundertelangen =
Gebrauch und=20
eine Tradition von =FCber tausend Jahren zur Grundlage der j=FCdischen =
Sittenlehre=20
geworden ist: dem Talmud.</P>
<P align=3Djustify>Sehr gegen den Willen des Judentums ist das Wort =
Talmud zu=20
einem vielgenannten Begriff j=FCdischen Wesens und j=FCdischer Art =
geworden; als=20
gro=DFer Erfolg im Kampf gegen die j=FCdische Weltpest darf es =
bezeichnet werden,=20
da=DF nunmehr =FCberall vom Talmud gesprochen wird. Das Geheimnisvolle, =
das den=20
Talmud von jeher umgeben hat, erweckt mit Recht eine allgemeine =
Neugierde. Der=20
Talmud ist der Schl=FCssel zur Kenntnis des j=FCdischen Wesens =
=FCberhaupt. Er ist der=20
Grund- und Schlu=DFstein der j=FCdischen Weltauffassung: Jeder Jude =
sch=F6pft=20
moralischen Unterricht und sittliches Empfinden aus jenem Buche, das =
Richtschnur=20
des Judentums seit Jahrhunderten und Wegweiser f=FCr den einzelnen Juden =
von jeher=20
gewesen ist.</P>
<P align=3Djustify>Lange hat der Jude versucht, den Talmud und seinen =
Inhalt=20
gegen=FCber dem Nichtjuden geheimzuhalten. Heute, wo ihm das nicht mehr =
gelingt,=20
stellt er den Talmud als Bestandteil der j=FCdischen Religion dar, um =
auf diese=20
Weise jede Kritik daran zu unterbinden. Da aber eine von den =
Verfassungen der=20
L=E4nder anerkannte Religion nichts enthalten darf, was sich gegen die=20
Staatsgrundgesetze richtet und jedes Gef=FChl von Anstand, Sitte und =
Moral zu=20
vertilgen geeignet ist, sich aber andererseits im Talmud eine Reihe von=20
Vorschriften findet, die im sch=E4rfsten Widerspruch zu unseren=20
Staatsgrundgesetzen stehen, so m=FCssen wir die Versuche des Judentums, =
den Talmud=20
als einen Bestandteil der j=FCdischen, in vielen Staaten patentierten=20
Religionslehre zu erkl=E4ren, mit aller Entschiedenheit =
zur=FCckweisen.</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Geheimhaltung des Talmud - <BR>Der Talmud =
ma=DFgebendes=20
Judengesetz</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Zumindest aber - wobei es ganz gleichg=FCltig ist, ob =
der Talmud=20
ein Bestandteil der j=FCdischen Religion ist oder nicht - erscheint es =
notwendig,=20
zu wissen, was in diesem Buche eigentlich steht.</P>
<P align=3Djustify>Es gibt keine Religionsgemeinschaft, deren Lehren =
nicht=20
jedermann ohne weiteres verst=E4ndlich w=E4ren. Es gibt keinen =
Katechismus und keine=20
Sittenlehre eines christlichen Bekenntnisses, die nicht jedem Laien ohne =

weiteres zug=E4nglich w=E4ren und eingesehen werden k=F6nnten. Der =
Talmud aber wird=20
von den Juden nach M=F6glichkeit geheimgehalten. Mit allen Mitteln wird =
daf=FCr=20
gesorgt, da=DF dem Laien die Lekt=FCre dieses Buches nach M=F6glichkeit =
vorenthalten=20
wird. Jeder Deutsche, nein, jeder Nichtjude der ganzen Welt sollte =
wissen, nach=20
welchen Grunds=E4tzen der Jude handelt und erzogen wird. Die Menschen =
sind das=20
Produkt ihrer Erziehung, hei=DFt es mit Recht. Wer den Talmud liest und =
auch nur=20
Teile daraus kennt, der wei=DF, was er von den Juden zu erwarten =
hat.</P>
<P align=3Djustify>Dr. Jakob Fromer, ehedem Bibliothekar der Berliner =
J=FCdischen=20
Gemeinde, gesteht in seinem Buche "Das Wesen des Zionismus", da=DF er in =
seiner=20
galizischen Heimat v=F6llig im Talmudgeiste erzogen worden sei und in =
jungen=20
Jahren eine andere Literatur =FCberhaupt nicht kennengelernt habe als =
die=20
rabbinisch-talmudische.</P>
<P align=3Djustify>In den "Archives israelites" (1865, S. 25) hei=DFt =
es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Was den Talmud betrifft, so bekennen wir seine =
unbedingte=20
Superiorit=E4t =FCber das Gesetz Mosis."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In dem Prozesse gegen den Lehrer Ferner in Magdeburg =
1888 sagte=20
der gerichtliche Sachverst=E4ndige Prof. Cohn (Marburg) unter seinem =
Eide aus,</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"da=DF der Talmud auch heute noch als Quelle der =
j=FCdischen Moral=20
anzusehen ist."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In dem Prozesse gegen den Redakteur Rethwisch in =
Hannover=20
(1894) versicherte der Sachverst=E4ndige Rabbiner Dr. Gronemann:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Talmud ist die ma=DFgebende Gesetzesquelle der =
Juden und=20
besitzt noch volle G=FCltigkeit."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Bez=FCglich des Schulchan aruch, eines knappen =
Auszuges aus dem=20
Talmud, schreibt der Rabbiner Dr. Rahmer in Pierers =
Konversations-Lexikon, Bd.=20
16, (1879):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Schulchan aruch ist von den israelitischen =
Gemeinden als=20
ma=DFgebende Richtschnur f=FCr die religi=F6se Praxis angenommen =
worden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Eine Generalsynode der europ=E4ischen Juden, die 1866 =
in Ungarn=20
tagte, fa=DFte folgen Beschlu=DF:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Den Christen gegen=FCber ist zu erkl=E4ren, da=DF =
man sich vom=20
Schulchan aruch lossage; in Wirklichkeit aber mu=DF jeder Jude an jedem =
Orte und=20
zu jeder Zeit den Schulchan aruch befolgen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>(Siehe "Leb heibri", Lemberg 1873.)</P>
<P align=3Djustify>Zu der Frage der G=FCltigkeit des Talmuds schreibt =
der Rabbiner=20
Munk in Berlin in Nr. 24 der "CV.-Zeitung" 1924:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die einzelnen im Talmud enthaltenen Behauptungen und =

Entscheidungen sind als solche nicht ohne weiteres verbindlich; wohl =
aber sind=20
die Weisen des Talmuds in ihrer Totalit=E4t ma=DFgeblich, und =
demgem=E4=DF ist das=20
Ergebnis ihrer Er=F6rterungen verbindlich f=FCr das Judentum aller =
Zeiten und=20
allerorten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Schlie=DFlich sei noch vermerkt, da=DF die Juden in =
allen gr=F6=DFeren=20
Weltst=E4dten Talmudgemeinden haben, die eigene Schulen halten und sich =
unter=20
Anleitung von Rabbinern in der Auslegung des Talmuds =FCben. Auch die =
Tatsache,=20
da=DF sich durch die Ver=F6ffentlichung von Talmudstellen und =
-ausz=FCgen beleidigt=20
f=FChlen, spricht B=E4nde. Nun M=F6ge der Talmud selbst durch seine =
sch=F6nsten "Bl=FCten"=20
sprechen.</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Jede Seele eines Israeliten hat in den Augen Gottes =
einen viel=20
gr=F6=DFeren Wert und es ist ihm viel angenehmer als alle Seelen =
irgendeines ganzen=20
Volkes." (R. Scheftel Horwitz: "Schefa tal.")</P></DIR></DIR><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Dcenter><B>Die Welt nur f=FCr die Israeliten -<BR>Die Juden =
sind=20
"Gottverwandt"</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>R. Abraham Seba in seinem Zeror hammor, folg. 106 d, =
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen =
worden, und=20
obwohl dieser Ausspruch ganz klar und deutlich ist, so mu=DF man ihn =
dessen=20
ungeachtet dennoch recht genau betrachten und f=F6rmlich im Gaumen =
schmecken; denn=20
es ist bekannt, da=DF damals, als das Gesetz den Israeliten gegeben =
wurde, sie=20
durch dasselbe alle Vollkommenheiten erlangt haben, welche den V=F6lkern =
der Welt=20
durchaus mangeln, weil sie das Gesetz nicht annehmen wollten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Jesaia in seinem Sene luchoth habberith, folg. 145 =
c,=20
schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen =
worden, sie=20
sind die Frucht, die =FCbrigen V=F6lker aber nur leere Schalen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>E. Abarbanel in seiner Auslegung des Jesai, 5., fol. =
63 d,=20
behauptet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Nur die Israeliten allein bedeuten etwas in der =
Welt, deshalb=20
werden sie auch mit dem Weizen, die =FCbrigen V=F6lker aber mit Spreu=20
verglichen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Aharon in seinem Matteh Aharon, fol. 19 b, =
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"So wie die Welt ohne die vier Winde nicht bestehen =
k=F6nnte,=20
ebenso k=F6nnte sie ohne die Juden nicht bestehen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In Medras Rillim (Venedig 1546), fol. 4 d, hei=DFt =
es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wie die Welt ohne Gerste nicht sein k=F6nnte, ebenso =
k=F6nnte sie=20
ohne die Israeliten nicht sein."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Bechai in seiner Auslegung der f=FCnf B=FCcher =
Mosis, fol. 153=20
c, schreibt:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn es keine Israeliten in der Welt geben m=F6chte, =
so m=F6chte=20
es auch nie regnen und auch nie die Sonne aufgehen. Denn nur ihretwegen=20
geschieht dies alles."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 124 b, und in =
den=20
Medras Tillim, fol. 47 a, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn die Israeliten nicht w=E4ren, so w=E4re auch =
kein Segen der=20
Welt, so k=F6nnten auch die Himmelslichter nie aufgehen, es fiele auch =
nie Regen=20
auf die Erde."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Samiga in seinem Mikkrae hakkodes, fol. 109 a, =
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Heilige hat nur deshalb die Israeliten in der =
ganzen Welt=20
zerstreut, damit sie den V=F6lkern Gl=FCck und Segen bringen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Jizchak bei Abraham in seinem Chissuk Emunah, fol. =
86 nennt=20
die Juden "Kedose el", d.i. Heilige Gottes, und R. Abraham Seba in =
seinem Zeror=20
hammor, fol. 131 b, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Diesen Vorzug haben die Israeliten vor allen =
V=F6lkern, da=DF=20
unter allen V=F6lkern der Welt kaum ein einziger Mensch mit besonderer =
Klugheit=20
und Weisheit begabt zu finden ist, so ist es bei den Juden gerade das =
Gegenteil,=20
sie sind alle h=F6chst kluge und h=F6chst weise Menschen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Meir ben Gabbai in seinem Adodath hakkades, fol. =
11 b,=20
behauptet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Er (n=E4mlich Gott) ist mit uns verwandt und =
folglich sind wir=20
auch seine Verwandten, denn so hei=DFt es im Psalm 148, 14: Und es sei =
ferne von=20
uns, zu glauben, wir k=F6nnten au=DFer Gott vielleicht auch mit den =
Engeln in einer=20
Verwandtschaft stehen."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Die Nichtjuden sind Tiere -<BR>Beschneidung und =
Sabbat</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>R. b. Nachmani in seinem Semoth rabba, fol. 113 a,=20
schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"R. Pinchas hat im Namen des R. Meir und R. Jeremias =
im Namen=20
des T. Chija b. Abba gesagt: Die Gebete der Israeliten sind dem =
allm=E4chtigen=20
Gott so unendlich angenehm, so duftend und ihn ehrend, da=DF sie =
allsogleich von=20
den dazu bestimmten Engel Sandolfon =FCbernommen, zu herrlichen Kronen =
geflochten=20
und auf das Haupt Gottes gesetzt werden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 308 b, =
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Mit aufrichtiger Freude richtet Gott die V=F6lker =
der Welt, mit=20
betr=FCbtem Herzen aber richtet er die Israeliten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In den Kapiteln des R. Eliezer, und zwar im 40. =
Kapitel hei=DFt=20
es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Weshalb hat Gott dem Moseh das Feuer im Dornenbusche =
sehen=20
lassen? - Weil das Feuer die Israeliten bedeutet und der Dornenbusch die =
V=F6lker=20
der Welt, welche den Dornen und den Diesteln gleich sind."</P>
<P align=3Djustify>"Wie die Menschen =FCber den Tieren stehen, so die =
Juden =FCber=20
allen V=F6lkern der Welt." (Zeror hammor, fol. 101 b.)</P>
<P align=3Djustify>"Das auserw=E4hlte Volk ist des ewigen Lebens =
w=FCrdig, die =FCbrigen=20
V=F6lker sind den Eseln gleich." (Abarbanel zu Hos. 4, fol. 230 d.)</P>
<P align=3Djustify>"Die H=E4user der Gojim sind die H=E4user der Tiere" =
(Leb. top.,=20
fol. 46a (und Ben Sira antwortet, als ihm Nabuchodonosor seine Tochter =
zum Weibe=20
bot: "Ich bin ein Menschenkind und kein Vieh." (Sira, fol. 8 b.)</P>
<P align=3Djustify>"Ihr Israeliten seid Menschen, die =FCbrigen V=F6lker =
sind keine=20
Menschen, weil ihre Seelen vom unreinen Geiste herkommen, Israels Seelen =
aber=20
von Gottes heiligem Geist." (Menachem, i, c., fol. 14 a.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jalkut Rubeni, fol. 10 b, schreibt in demselben =
Sinn: "die=20
Israeliten w=FCrden Menschen genannt, die Abg=F6ttischen aber kommen von =
dem=20
unreinen Geist und werden Schweine genannt."</P>
<P align=3Djustify>"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist", =
lehrt auch=20
Abarbanel (Mark. h. in p. tavo), "ist ein Vieh."</P>
<P align=3Djustify>R. Gerson sagt (ad I., reg. 18, 14):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Dem Rechtschaffenen steht es nicht an, sich zu =
erbarmen =FCber=20
die B=F6sen." Abarbanel sagt (Mark. ham., fol. 77 d):</P>
<P align=3Djustify>"Es ist nicht recht, seinen Feinden Barmherzigkeit zu =

erweisen."</P>
<P align=3Djustify>"Wer das Blut der Gottlosen vergie=DFt, bringt Gott =
ein Opfer=20
dar." (Jalkut Simoni, fol. 245 c; Hemidb. r.p. 21, fol. 229 c.)</P>
<P align=3Djustify>"Das Gebot: du sollst nicht t=F6ten, bedeutet, da=DF =
man keinen=20
Menschen von Israel t=F6te; Gojim, Kinder Noahs und Ketzer sind aber =
keine=20
Israeliten." (Jad schaf. 4, I. fol. 47 a.) "Ein Kind Noahs, das flucht,=20
Abg=F6tterei begeht oder seinen Gesellen umbringt, dessen Weib war, ist =
frei, wenn=20
es hernach den j=FCdischen Glauben annimmt; hat es aber einen Israeliten =
get=F6tet=20
und wird ein Jude, so ist es schuldig und wird des Israeliten wegen =
umgebracht."=20
(Jad. th. 4, 10, fol. 295 b.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In Zeror hammor, fol. 2 d, wird geschrieben:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Einer, der nicht beschnitten ist und den Sabbat =
nicht feiert,=20
der ist kein Mensch."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Im Medras kohelet, fol. 319 d, hei=DFt es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Heilige spricht: Ich habe meine Propheten nicht =
zu den=20
Abg=F6ttischen, welche nur ein Vieh sind, sondern zu den Israeliten , =
welche=20
Menschen sind, gesandt."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Erbarmungslosigkeit der Juden -<BR>Anleitung zum=20
Meuchelmord</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>R. Naphtali in seinem Emek hammelech bei der =
Auslegung der=20
Worte Genes. 9, 2. sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Teufel und die V=F6lker der Welt sind unter den =
Tieren=20
begriffen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Simeon in seinem Jalkut, fol. 12 b, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Obwohl die V=F6lker der Welt dieselbe Gestalt haben =
wie die=20
Israeliten, so sind sie doch den Menschen gegen=FCber nur Affen und =
k=F6nnen nie=20
etwas Gro=DFes werden. Sie sind die niedrigste und schlechteste Art von=20
Menschen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch, fol. 40 b, =
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ein Goj und ein Knecht sind zur Zeugenschaft =
unf=E4hig; der Goj=20
deshalb, was geschrieben steht Deut. 19, 18. - Wir lernen also daraus, =
da=DF zu=20
einem Zeugen nur ein Bruder gebraucht werden kann. Der Goj aber ist =
nicht unser=20
Bruder."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Und in der Abteilung Joreh deah, fol. 120 b, lehrt =
er:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist strenge verboten, einen Goj zu r=FChmen, =
seine Gestalt zu=20
loben oder etwas von ihm gutzuhei=DFen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 85 =
c,=20
schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Das 50. Gebot (der Talmud enthielt 613 Gebote. D. =
Verfasser)=20
verbietet strenge, mit den Abg=F6ttischen ein Erbarmen zu haben."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In der rabbinischen Schrift "Orchoth Zaddikim" =
(Frankfurt a.M.,=20
1687), fol. 15 b, hei=DFt es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der dem Gottlosen des lieben Friedens wegen =
ehrerbietig=20
begegnet, darf doch nie Gutes von ihm sagen und mu=DF in seinen =
Ehrenbezeichungen=20
vorsichtig sein, da=DF die Leute ja nicht glauben, man achte ihn =
wirklich.=20
=DCberhaupt soll man ihm die Ehrenbezeigung auf eine Art erweisen, als =
ob es=20
seines Reichtums, also seines Gl=FCckes, nicht aber seines wirklichen =
Verdienstes=20
wegen geschehe. Doch bleibt es noch immer eine S=FCnde, wenn man es tut, =
denn es=20
ist nur in dem Falle erlaubt, dem Gottlosen mit einer Art Ehrerbietung =
zu=20
begegnen, wenn man bef=FCrchten mu=DF, da=DF, sobald er zur Macht =
gelangt, er uns=20
einen Schaden oder einen Verlust verursachen k=F6nnte. Nur darf man ihn =
in=20
Gegenwart der Menschen nie loben, noch etwas Gutes von ihm sagen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der getaufte F. S. Brentz in seinem "J=FCdisch =
abgestreiften=20
Schlangenbalg", Kap. 4, pag. 18, schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Kommt ein Christ in eines Juden Haus, so sagt der =
Jude: `Horur=20
Habbo!=B4, d.h. Verflucht sei, der da kommt. Manches Mal sagt er wieder: =
`Loth=B4=20
(willkommen), spricht er aber das Loth so schnell und undeutlich aus, =
da=DF man=20
glauben k=F6nnte, er habe `Gott=B4 gesagt. =D6fters aber gr=FC=DFt er =
mit den Worten:=20
`Seid willkommen=B4, d.h. sei du in des Teufels Namen willkommen!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In dem Buche der Segen, dem sogenannten Bens-Buch, =
fol. 16 a u.=20
b, unter Semiroth Lemozae Sabbat befindet sich ein Gebet, das mit den =
Worten=20
"Ceddas sesoni" beginnt und an jedem Samstag verrichtet wird, es =
hei=DFt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Verschaffe mir meine Nahrung und mein Brot, welches =
mir=20
beschieden ist, damit ich baldm=F6glichst mit den allerbesten G=FCtern =
der Gojim=20
ges=E4ttigt werde."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdische Eigentumsbegriffe - <BR>Juden gaunern mit=20
Wollust</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch in der =
Abteilung Joreh=20
deah N. 158 sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist verboten, einem G=F6tzendiener das Leben zu =
retten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Und fol. 123 b wird gesagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist befohlen, die Ketzer und die Epikur=E4er, =
d.i.=20
diejenigen, welche das Gesetz und die Prophezeiungen Israels nicht =
halten, zu=20
t=F6ten. Hat man die Macht dazu, so geschehe es =F6ffentlich, hat man =
sie aber=20
nicht, so suche man ihnen auf eine listige Weise beizukommen. Wie soll =
aber dies=20
geschehen? Sieht man zum Beispiel, da=DF ein Ketzer in einen Brunnen =
gefallen ist,=20
in dem zuf=E4lligerweise eine Leiter sich befindet, so ziehe man =
dieselbe=20
allsogleich heraus und sage: Mein Freund, ich brauche sehr eilig die =
Leiter, um=20
meinen Sohn vom Dache herabsteigen zu lassen, gedulde dich nur ein =
wenig, ich=20
bringe sie gleich zur=FCck. Man bringt sie aber doch nicht und l=E4=DFt =
ihn so=20
verschmachten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Mose ben Majemon in seinem Jad Chasaka, fol. 40 a, =

schreibt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Man verbinde sich nie mit einem G=F6tzendiener, es =
ist aber auch=20
verboten, sich ihrer zu erbarmen, denn so steht es geschrieben Deu. 7, =
2: Wenn=20
also jemand von den Juden einen Cuth=E4er in Lebensgefahr oder dem =
Ertrinken nahe=20
sieht, so darf er ihn nicht herausziehen, und wenn er in Todesn=F6ten =
ist, ihn=20
auch nicht retten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In demselben Buche, fol. 22 a, in dem Kommentar Kesef =
misne zu=20
den Worten b. Majemons, wird geschrieben:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es sei verboten, einem Cuth=E4er oder Goj mit Gewalt =
oder List=20
zu bevorteilen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Im fol. 31 a unter "Hilchoth geseta" lehrt er:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist eine S=FCnde, das Gefundene dem Goj =
zur=FCckgeben zu=20
wollen, und es ist erlaubt, die verlorene Sache des Cuth=E4ers f=FCr =
sich zu=20
behalten, denn es steht geschrieben: Mit jeglicher Sache deines Bruders =
... Und=20
wer das ihm zur=FCckgibt, der begeht eine S=FCnde, indem er dadurch die =
Macht des=20
Gottlosen der Welt wieder kr=E4ftigt. Gibt er aber das Gefundene nur =
deshalb=20
zur=FCck, damit dadurch der Name Gottes geheiligt werde, oder aber um =
Israel in=20
ein sch=F6nes Licht zu stellen und den Gojim zu beweisen, was f=FCr =
ehrliche Leute=20
die Juden sind, dann ist es lobenswert, das Gefundene =
zur=FCckzugeben."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Bechai in seiner Auslegung der f=FCnf B=FCcher =
Mosis, fol. 136=20
d, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Alle Gojim sind Kinder der Unreinen (d.h. =
Menstruierenden) und=20
sie also "chajavim kereth", d.h. wert, da=DF sie ausgerottet =
werden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In demselben Buche, fol. 212 a, wird gelehrt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Das Gebot, eine gefundene Sache dem Verlusttr=E4ger=20
zur=FCckzugeben, wird nur gegen=FCber den Juden, nicht aber den Gojim =
beobachtet,=20
und das ist, was unsere Rabbiner gesegneten Angedenkens gesagt haben: =
Und alles=20
Verlorene, was dein Bruder verliert, nicht aber, was ein Goj verliert, =
denn der=20
Goj ist nicht Gottes, sondern der fremden Erdeng=F6tter Teil, deshalb =
bleibt auch=20
alles, was der Goj verliert, eine verlorene Sache, die nicht mehr auf =
der Erde=20
der Lebendigen gefunden, noch zu dem Eigent=FCmer zur=FCckgelangen darf, =
weil nur=20
den Israeliten, nicht aber den anderen V=F6lkern die Herrlichkeit =
geb=FChrt, und=20
zwar nach dem Ausspruche des Propheten Jesaia 26, 19."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Albo und Albarbanel sagen (Seph. Jak. 3, p. 25; A. =
Jalk.=20
Sim. zu Hab., fol. 83 c), da=DF Gott den Juden Gewalt =FCber Gut und =
Blut aller=20
V=F6lker gegeben.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Hehlen und stehlen in Gottes Namen</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Nach dem Majmonides (Seph. Mizb., fol. 105 b) =
bedeutet das=20
Gebot "Du sollst nicht stehlen", da=DF man keinem Menschen, n=E4mlich =
keinem Juden=20
stehlen solle, und anderswo (Jad chas. 4, 9, I und R. Asi zu Lev. 19, =
11), da=DF=20
man einem Nichtjuden stehlen d=FCrfe.</P>
<P align=3Djustify>R. Mose sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn der Goj eine Rechnung macht und sich irrt, so =
spricht der=20
Israelit, ich wei=DF es nicht; aber den Goj irrezumachen, geht nicht an, =
sofern=20
der Goj wissentlich irren k=F6nnte, um den Juden zu erproben." (Seph. =
Mizb. g.,=20
fol. 132 b). </P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der alte R. Brentz schreibt in seinem "Judenbalg", =
fol. 21:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn die Juden eine Woche herumlaufen und bald da, =
bald dort=20
einen Goj betrogen, so kommen sie am Sabbat zusammen und r=FChmen sich =
ihrer=20
Bubenst=FCcke und sagen: Man soll nehmen den Goj das Herz aus dem Leibe =
und=20
totschlagen soll man den Besten unter den Gojim."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Majmonides sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wer dem Nichtjuden sein Verlorenes wiedergibt, tut =
S=FCnde, denn=20
er st=E4rkt die Macht der Gottlosen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Jerucham sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn ein Goj eines Juden Pfand in seiner Hand hat, =
worauf ihm=20
der Goj geliehen und der Goj verliert es und der Jude findet es, so darf =
es=20
dieser dem Goj nicht wieder zustellen, denn die Obligation hat ein Ende, =
weil=20
ein Jude das Pfand gefunden hat. Wenn aber der Finder sagen wollte, ich =
will es=20
dem Goj wegen des heiligen Namen Gottes wieder geben, so soll man ihm =
sagen:=20
Willst du Gottes Namen heiligen, so tue es mit dem, was dir =
Geh=F6rt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Majmonides schreibt: </P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Gott hat befohlen, von einem Goj Wucher zu nehmen =
und erst=20
dann ihm zu leihen (wenn er den Zins geben will), so da=DF wir ihm keine =
Hilfe=20
leisten, sondern ihm Schaden zuf=FCgen sollen, selbst in einer Sache, =
worin er uns=20
n=FCtzlich ist w=E4hrend wir einem Israeliten solches nicht tun sollen." =
(Seph.=20
Mitb. fol. 73 d.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Levi ben Gerson in seiner Auslegung der f=FCnf =
B=FCcher Mosis, fol.=20
234 a</P>
<P align=3Djustify>Parasa Teze sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Worte Deut. 23, 20 sind ein befehlendes Gebot, =
denn weil=20
die Fremden Abg=F6tterei treiben, so hat uns das Gesetz befohlen, sie zu =

bewuchern, damit wir ihnen allen m=F6glichen Schaden dadurch =
verursachen. Deshalb=20
sagen auch die Worte Deut. 15, 3, da=DF wir den Fremden unerbittlich mit =
der=20
Eintreibung der Schulden qu=E4len und plagen sollen."</P>
<P align=3Djustify>"Unsere Weisen haben die Wahrheit gesehen, da sie =
einen=20
Israeliten erlauben, von dem Goj Wucher zu nehmen." (Maggen Abrah., p. =
72.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Von dem Wucher spricht der Talmud selbst folgendes =
(Baba mezia,=20
fol. 75 a):</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"R. Jehuda meldet, der Rab habe gesagt, den Weisen =
sei es=20
erlaubt, einander gegen Wucher zu leihen. Wie kann das sein, nachdem der =
Wucher=20
in der Schrift verboten ist? Man mu=DF es nicht als Wucher, sondern =
blo=DF als ein=20
Geschenk betrachten. Denn R. Samuel hat zu Aboth b. Jhi gesagt: Leihe =
mir 100=20
Pfund Pfeffer und ich werde dir daf=FCr 120 Pfund zur=FCckerstatten. Und =
das war=20
recht und billig, denn die 20 Pfund wurden als Geschenk betrachtet, =
welches man=20
dem Leiher aus Dankbarkeit f=FCr seine Gef=E4lligkeit angetragen habe. =
Und so sagt=20
R. Jehuda, da=DF der Rab behauptet, man m=FCsse selbst unseren Kindern =
und unseren=20
Hausgenossen auf Wucher leihen, damit sie das Angenehme des Wuchers=20
kennenlernen."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Wucher ist j=FCdischer Gottesbefehl -<BR>J=FCdische=20
Geheimregierung</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>In dem "Aboda Sara" (Pirke Tosephot!), fol. 77 a, =
hei=DFt es:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es ist verboten, dem Goj ohne Wucher zu leihen." (In =
neueren=20
Ausgaben findet man das nicht.)</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Mose ben Majemon in dem IV. Teile seiner Jad =
Chasaka, fol.=20
172 a, sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Man leihe einem Goj und einem Cuth=E4er nur gegen =
Wucher."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. David Kimchi in seiner Auslegung des Ps. 14 (15)=20
spricht:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Das Gesetz verbietet nur, seinen Bruder, d.h. einen =
Israeliten=20
zu bewuchern, den anderen erlaubt es aber. Die Worte dieses Psalmes `Der =
sein=20
Geld nicht auf Wucher=B4 bedeuten, da=DF Gott nur den Israeliten zu =
bewuchern=20
verboten habe, nicht aber den Fremden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Lipman sagt in seinem Sepher Nizzachon, fol. 139, =
139:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wolltest du mir einwenden, das die Kinder Esaus =
deine Br=FCder=20
sind, so werde ich dir antworten, es sei nicht wahr. Vor Zeiten waren =
sie unsere=20
Br=FCder, und es war auch verboten, sie zu bewuchern; doch jetzt haben =
sie sich=20
dieser Wohltat unw=FCrdig gemacht, denn als sie gesehen haben, da=DF die =
Feinde den=20
Tempel zerst=F6ren, sind sie uns nicht zur Hilfe gekommen. Und wieviel =
mehr sind=20
sie uns aber fremd, da sie sogar geholfen haben, ihn zu zerst=F6ren. =
=DCbrigens=20
halten sie sich selbst f=FCr Fremde, weil sie sich nicht beschneiden =
lassen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 73 =
d,=20
sagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Im 189. Gebot befiehlt uns Gott, den Goj nur gegen =
Wucher Geld=20
zu leihen, und zwar deshalb, damit sie von der gemachten Anleihe keinen =
Nutzen=20
haben und wir ihnen mit unserem Gelde nicht helfen, sondern nur =
schaden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>R. Bechai in seiner Auslegung der f=FCnf B=FCcher =
Mosis, fol. 113 d=20
spricht:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Behauptung unserer Rabbiner in dem talmudischen =
Traktat=20
Makkoth, fol. 24 a, da=DF die Worte der Schrift (Psalm 14, 5) auch auf =
die Gojim=20
sich beziehen, ist unrichtig, denn diese Worte schlie=DFen in sich gar =
keinen=20
Befehl, welcher die Gojim zu bewuchern untersagen sollte. Im Gegenteil =
k=F6nnen=20
sie h=F6chstens nur als eine Begrenzung oder Erschwerung der =
Handlungsweise jener=20
Leute betrachtet werden, welche durch die Nichtbewucherung der Gojim =
jener=20
Gnaden teilhaftig werden wollen, die ihnen f=FCr dieses Unterlassen in =
dem 14.=20
Psalm versprochen worden sind."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Auf der gleichen staatsfeindlichen Stufe wie der =
Talmud stehen=20
die Protokolle Zions. Sie sind, wie j=FCdische Federn immer wieder =
betonen,</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"das Programm der internationalen =
Geheimregierung."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Von talmudischer Welt- und Lebensauffassung sind die=20
Zionsprotokolle genau so erf=FCllt wie von unverf=E4lscht j=FCdischer =
Denkungsart. Die=20
beweisen folgende Stichproben:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR><B>
<P align=3Djustify>Erstes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify>"Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern =
nur eine=20
Idee."</P>
<P align=3Djustify>"Politik hat mit Moral nichts gemein."</P>
<P align=3Djustify>"Wer herrschen will, mu=DF zu List und Heuchelei =
greifen."</P>
<P align=3Djustify>"Unser Recht liegt in der Gewalt."</P>
<P align=3Djustify>"Ohne absoluten Despotismus gibt es keine =
Zivilisation."</P>
<P align=3Djustify>"Die nichtj=FCdischen V=F6lker sind durch den Alkohol =

verdummt."</P>
<P align=3Djustify>"Wir d=FCrfen uns von Bestechung, Betrug und Verrat =
nicht=20
abhalten lassen."</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Legionen von Agenten - <BR>Vorbereitung zur =
Anarchie</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>"Unsere Schlagworte `Freiheit, Gleichheit, =
Br=FCderlichkeit=B4=20
brachten mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unseren Reihen ganze =
Legionen,=20
die unsere Fahnen mit Begeisterung tragen."</P>
<P align=3Djustify>"Auf den Tr=FCmmern des Blut- und Geschlechtadels =
haben wir den=20
Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Zweites Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Dank der Presse haben wir in unseren H=E4nden das =
Gold=20
angeh=E4uft, obwohl uns die Str=F6me von Blut und Tr=E4nen in unseren =
Reihen=20
kostete."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Drittes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Nur ein kurzer Weg, und der Kreis der symbolischen =
Schlange,=20
das Sinnbild unseres Volkes wird geschlossen sein."</P>
<P align=3Djustify>"Die republikanische Rechte sind f=FCr den Arbeiter =
ein bitterer=20
Hohn."</P>
<P align=3Djustify>"Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der =
Schw=E4che=20
des Arbeiters."</P>
<P align=3Djustify>"Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren H=E4nden =
ist, werden=20
wir mit allen verborgenen Mitteln eine allgemeine Wirtschaftskrise =
erzeugen und=20
ganze Massen von Arbeitern in allen L=E4ndern Europas gleichzeitig auf =
die Stra=DFe=20
werfen."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>F=FCnftes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen =
Menschen=20
mittels geschickt angewandter Theorien und Phrasen zu regieren, bildet =
ein Teil=20
unseres Verwaltungsgenies."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Per me reges regnant! Durch mich herrschen die =
K=F6nige!"</P>
<P align=3Djustify>"Das wesentlichste Problem unserer Regierung ist, den =

=F6ffentlichen Geist durch Kritik zu l=E4hmen."</P>
<P align=3Djustify>"Um sich der =F6ffentlichen Meinung zu bem=E4chtigen, =
mu=DF man sie=20
vor allem vollst=E4ndig verwirren."</P><B>
<P align=3Djustify>Sechstes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne da=DF dies =
den=20
Arbeitern irgendeinen Vorteil bringen k=F6nnte."</P>
<P align=3Djustify>"Wir werden die Grundlagen der Produktion =
untergraben, indem=20
wir die Arbeiter f=FCr die Anarchie und f=FCr den Alkohol geneigt =
machen."</P>
<P align=3Djustify>"Wir werden unsere Pl=E4ne mit dem angeblichen Wunsch =

verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen."</P><B>
<P align=3Djustify>Siebentes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die Vermehrung der R=FCstungen und der Polizei sind =
eine=20
notwendige Erg=E4nzung unseres Planes."</P>
<P align=3Djustify>"In ganz Europa und ebenso auch in den anderen =
Erdteilen,=20
m=FCssen wir G=E4rung, Zwietracht und Ha=DF erregen."</P>
<P align=3Djustify>"Dann m=FCssen wir einen allgemeinen Krieg =
entfesseln."</P><B>
<P align=3Djustify>Neuntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Tats=E4chlich haben wir au=DFer unserer eigenen alle =
Regierungen=20
bereits zerst=F6rt."</P>
<P align=3Djustify>"Wir haben die Jugend der Nichtjuden verdummt und=20
verdorben."</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Verseuchung des Schrifttums - <BR>Despotismus und=20
Enteignungskoller</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Zehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Wir werden die Bedeutung der christlichen Familie =
und ihren=20
erzieherischen Einflu=DF vernichten."</P><B>
<P align=3Djustify>Elftes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die Nichtjuden sind eine Schafherde, wir sind die =
W=F6lfe."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Zw=F6lftes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die heutige Journalistik ist eine Art =
Freimaurerei."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Dreizehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die Rolle der liberalen Schw=E4rmer wird endg=FCltig =
ausgespielt=20
sein, sobald unsere Herrschaft anerkannt ist - denn mit dem Schlagwort=20
`Fortschritt=B4 haben wir diesen Dummk=F6pfen von Nichtjuden ihre =
K=F6pfe mit vollem=20
Erfolg verdreht."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Vierzehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden =
wir keinen=20
anderen Gott dulden als den an unseren einen Gott."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Aus diesem Grunde m=FCssen wir alle anderen =
Religionen=20
vernichten."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"In den sogenannten fortschrittlichen L=E4ndern haben =
wir ein=20
geistloses, schmutziges, verabscheuungsw=FCrdiges Schrifttum =
geschaffen."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>F=FCnfzehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Die nichtj=FCdische Gesellschaft ... kann nur durch=20
unbarmherzige Ma=DFnahmen wieder in Ordnung gebracht werden." "Wenn es =
zu Unruhen=20
kommt, so bedeutet das, da=DF wir das Bed=FCrfnis hatten, sie =
hervorzurufen."</P>
<P align=3Djustify>"Die Nichtjuden lassen sich nur von einem tierischen =
Instinkt=20
leiten."</P>
<P align=3Djustify>"Wenn der K=F6nig Israels sich auf sein geheiligtes =
Haupt die=20
Krone setzt, die ihm ganz Europa anbieten wird, wird er der Patriarch =
der Welt=20
sein."</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Djustify>Sechzehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Wir werden jede Art Lehrfreiheit beseitigen."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Wir werden zu unserem Vorteil den letzten Schimmer=20
selbst=E4ndigen Denkens ausl=F6schen."</P><B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Siebzehntes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Der K=F6nig Israels wird der wahre Papst der Welt, =
der Patriarch=20
der internationalen Kirche sein."</P>
<P align=3Djustify><B>Dreiundzwanzigstes Protokoll</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>"Unser Herrscher mu=DF die heutige Gesellschaft, =
seines auch=20
durch Ertr=E4nken im eigenen Blut, beseitigen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR><BR>
<P align=3Djustify>Der Jude Benjamin Segel schrieb =FCber die Protokolle =
Zions:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wenn die Protokolle wahr sind, dann gibt es nur eine =

angemessene Strafe f=FCr das Judentum: massenhafte=20
Ausrottung!"</P></DIR></DIR><BR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Juden sind wandelnde Tote</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Was haben Talmud und Zionsprotokolle gemeinsam?</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Menschenha=DF und Verworfenheit,<BR>Raubgier und =
Herrschsucht,<BR>D=E4monie und=20
Z=FCgellosigkeit,<BR>Mysterie und Geheimkult,<BR>Gerissenheit und=20
Skrupellosigkeit,<BR>Brutalit=E4t und Falschheit,<BR>Despotismus und=20
Enteignungskoller,<BR>Rachsucht und Mordgier.</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Judenf=FChrer in Amerika Marcus Eli Ravage hat im =
Januar 1928=20
in der Zeitschrift "The Century Magazine" vor aller Welt vom Judentum=20
bekannt:</P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Wir sind Eindringlinge!<BR>Wir sind Zerst=F6rer!<BR>Wir sind =
Umst=FCrzler!"</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Pinsker hat das Bekenntnis =FCber das =
Judentum in die=20
Beichte zusammengefa=DFt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Diese geisterhafte Erscheinung eines wandelnden =
Toten, eines=20
Volkes ohne Einheit und ohne Gliederung, ohne Land und Band, das nicht =
mehr lebt=20
und dennoch unter den Lebenden einhergeht; diese sonderbare Gestalt, =
welche in=20
der Geschichte ihresgleichen kaum wiederfindet, die ohne Vorbild und =
Abbild ist,=20
konnte nicht verfehlen, in der Einbildung der V=F6lker auch einen =
eigent=FCmlichen,=20
fremdartigen Eindruck hervorzubringen. Und wenn die Gespensterfurcht =
etwas=20
Angeborenes ist und eine gewisse Berechtigung findet im psychischen =
Leben aller=20
V=F6lker - was wunder, da=DF sie sich auch angesichts dieser toten und =
dennoch=20
lebenden Nationen in hohem Grade geltend macht?"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Beweis ist l=FCckenlos, da=DF Talmud, Schulchan =
aruch und=20
Zionsprotokolle materialistische Daseinsdogmen f=FCr alle Juden sind. =
Wer nach=20
solchen Richtlinien erzogen wird, der ist Weltpest f=FCr alle Zeit.</P>
<P align=3Djustify></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK07></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>VII.</P>
<P align=3Dcenter>Der Jude als Gauner</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Da=DF man mit der Behauptung, der Jude sei der =
Tr=E4ger des=20
Gaunertums durch alle Zeitalter, nicht zu viel sagt, beweist die =
Tatsache des=20
Vorhandenseins einer =FCberreichen Literatur =FCber das Kapitel =
"J=FCdisches=20
Gaunertum" und dergleichen. Besonders das Werk des weiland preu=DF.=20
Kriminalaktuarius A. F. Thiele ist es, das hier besondere Erw=E4hnung =
verdient ob=20
des inhaltlich und dem Umfang nach ersch=FCtternden Materials, das der =
Verfasser=20
als Beweis daf=FCr anzuf=FChren in der Lage ist, da=DF "die j=FCdische =
Gaunerei in=20
Deutschland eine Pest sei, schlimmer denn die Cholera". So manche =
Gaunerei von=20
heute, als deren "Helden" wir j=FCdische Namen h=F6ren, so mancher =
Barmatskandal und=20
B=F6rsenraub erscheint, wenn man dieses Buch liest, nicht mehr im Licht =
einer=20
zuf=E4lligen Begebenheit, als deren handelnde Personen eben Juden =
auftreten,=20
sondern als wohl=FCberlegte und nach den erprobten Methoden einer =
sorgf=E4ltig=20
geh=FCteten Verbrechertradition durchgef=FChrte Gemeinheit.</P>
<P align=3Djustify>Inhaltlich weniger umfangreich, daf=FCr aber nicht =
minder=20
=FCberzeugend, ist eine Brosch=FCre des Kasseler Richters J.J. =
Bierbrauer aus dem=20
Jahre 1758, die einen wertvollen Einblick in j=FCdisches Wesen gibt und =
die=20
einzelnen Sparten der j=FCdischen Gaunerkunst - denn das ist die einzig =
richtige,=20
den Tatsachen entsprechende Bezeichnung - ersch=F6pfend schildert. <FONT =

color=3Dgreen>Ich bringe im folgenden die ganze Brosch=FCre ungek=FCrzt =
zum=20
Abdruck</FONT>, weil der k=E4mpfende Antisemitismus von heute daraus =
manche=20
wertvolle Aufkl=E4rung erh=E4lt und das meiste von dem in dem Werkchen =
Gesagten=20
heute noch gilt und auch die Steckbriefe der einzelnen j=FCdischen =
Gauner von=20
damals zu Vergleichen mit heute anregen und nicht zuletzt zur =
j=FCdischen=20
Namensforschung brauchbare Fingerzeige geben.</P>
<P align=3Djustify></P>
<HR color=3Dgreen SIZE=3D2 width=3D"66%" noShade>

<P align=3Dcenter>&nbsp;</P>
<P align=3Dcenter></FONT><FONT size=3D7>Beschreibung</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>derer</P>
<P align=3Dcenter>ber=FCchtigten j=FCdischen</P>
<P align=3Dcenter>Diebes-, M=F6rder-</P>
<P align=3Dcenter>und</P>
<P align=3Dcenter>R=E4uber-Banden</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P></FONT><FONT size=3D6>
<P align=3Dcenter>welche</P>
<P align=3Dcenter>seit geraumen Jahren, hin und wieder im Reich,</P>
<P align=3Dcenter>viele gewaltsame Beraubungen, Mordtaten und</P>
<P align=3Dcenter>Diebst=E4hle begangen haben,</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>vornehmlich</P>
<P align=3Dcenter>hiesigen Hochf=FCrstlichen, sodann auch, denen =
umliegenden</P>
<P align=3Dcenter>Churf=FCrstlichen, F=FCrstlichen, Gr=E4flichen und =
Ritterschaft-</P>
<P align=3Dcenter>lichen Landen,</P></B>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>D e s g l e i c h e n</P>
<P align=3Dcenter>verschiedenen Reichs- und Hanse-St=E4dten, samt =
allen</P>
<P align=3Dcenter>deren Criminal-Gerichten, bey vorkommenden F=E4llen, =
zum</P>
<P align=3Dcenter>n=FCtzlichen Gebrauch.</P>
<P align=3Dcenter>-------------------------------</P>
<P align=3Dcenter>C a s e l,</P>
<P align=3Dcenter></P>
<P align=3Dcenter>Gedruckt bey Jeremias Estienne.</P></B>
<P align=3Dcenter></P><B>
<P align=3Dcenter>1758.</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Vorrede</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Es ist mir zwar zur Gen=FCge bekannt, da=DF bey =
gegenw=E4rtigen=20
schweren Kriegs-L=E4ufften, sich nicht allein viele von denen hierunten=20
beschriebenen Diebes-, M=F6rder- und Raub-Juden, aus dem Reich in Polen, =

Hollstein, D=E4nemark, Elsa=DF, Lothringen, Schweitz und die Niederlande =
retiriret=20
haben, sondern auch viele derselben sich bey denen kriegenden Armeen =
befinden=20
und allda unterm Schein der Handelschaft, auf die eine oder die andere =
Art etwas=20
acquiriren trachten, allein bey einem Gott gebe! ehe baldigst =
bevorstehenden=20
allgemeinen Frieden, d=F6rften sie sich auch wiederum hauffen-weis =
einfinden und=20
ihre vorige Diebes-Profession hin und wieder eiferigst fortzutreiben =
suchen; ich=20
habe dannenhero nicht l=E4nger aufschieben wollen, dieses dem Publico=20
h=F6chst-sch=E4dliche Geschmei=DF hierdurch so weit es m=F6glich gewesen =
ist, kenntlich=20
zu machen, damit solches entweder der Justiz desto leichter in die =
H=E4nde=20
gerathen, oder abgeschr=F6cket werden m=F6ge, sich in hiesige =
Hochf=FCrstl. und andere=20
umliegende Lande abermahlen einzuschleichen. Sollte etwa in denen f=FCnf =
Jahren=20
binnen welchen ich diese weitl=E4ufige Liste und darbey gef=FCgte =
sonstige=20
Nachrichten, mit gro=DFer M=FChe, durch starke Correspondenz und =
merkliche auf=20
geheime Kundschaften verwendete Kosten, gesammlet habe, ein oder der =
andere in=20
Verhaftung gewesene Diebes-Jud, daraus hinwiederum entlassen, oder =
inzwischen=20
darain gerathen, justificiret, extra statum nocendi gesetzt worden, oder =
eines=20
nat=FCrlichen Todes gestorben seyn, so ersuche ich jede Obrigkeit, deren =
die=20
Administration der Criminal-Justiz anvertrauet ist, geziemend, mit mir =
dar=FCber=20
zu communiciren und sich alsdann versichert zu halten, da=DF =
hiern=E4chst alles=20
sollte supliret werden.</P>
<P align=3Djustify>J. J. Bierbrauer.</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Vorbericht</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Kein Volk lebet unter der Sonnen, welches seinen =
Eigennutz=20
eifriger zu suchen und listiger zu bef=F6rdern, sich angelegen seyn =
l=E4sset, als=20
das j=FCdische; weder M=FChe noch andere Fatiguen im Laufen, Reisen und =
Rennen,=20
k=F6nnen solches derowegen von einer Unternehmung, durch welche Vortheil =
und=20
Gewinn zu erhalten ist, abschr=F6cken, dann nur blos allein weite =
Schiff-Fahrten=20
=FCber Meer und sonstige gro=DFe Gefahren; dieweilen aber fast alle =
Juden schwere=20
Hand-Arbeiten zu verabscheuen pflegen, und selbigen =FCberdeme im Reich=20
durchgehendes so wenig erlaubt ist, au=DFer nothd=FCrftigen =
Wohn-H=E4usern, mehrere=20
liegende G=FCther zu acquiriren, als weniger sie in ehrbare=20
Handwerks-Gesellschaften und Z=FCnfte recipiret werden, so ist ihnen =
auch zu=20
Betreibung des Ackerbaues und Erlernung einer honneten Profession, alle=20
Gelegenheit abgeschnitten.</P>
<P align=3Djustify>Die mehresten dererselben legen sich derohalben aufs =
Schachern=20
und Wuchern, wobey sie dann jederzeit ihr Interesse durch allerhand =
subtile=20
R=E4nke derma=DFen vorsichtig und meisterlich (wie die t=E4gliche =
Erfahrung lehret und=20
mit tausend Exempeln best=E4rket werden k=F6nnte) zu beobachten wissen, =
da=DF kein=20
Goym, welcher sich mit ihnen einl=E4=DFet, ohngeropft oder (nach =
j=FCdischer=20
Redensart) ohnbenappet darvon kommet, wann selbigen auch schon unter dem =

affectirtesten Schein der Redlichkeit, die schmeichelhafteste =
Contestationes=20
eines andern bereden sollen, gestalten so gar die wohl bemittelte und =
ehrlichste=20
Handels-Juden (wenige darvon ausgenommen) selten oder niemahlen Geld auf =

Obligationes, sondern zu Erhaltung mehrere Zinsen, nur auf Wechsele oder =

Assignationes und zwarn mit dem Beding vorschie=DFen, da=DF der Debitor =
zugleich vor=20
eine gewisse Summe, gr=F6=DFten Theils schlechte, wo nicht gar verlegene =
Waaren,=20
deren Preis sie nach selbst eigenen Belieben in Rechnung setzen, =
annehmen mu=DF,=20
und dennoch soll dieses allzu haab-begierige Verfahren, eine gro=DFe=20
Erkenntlichkeit verdienende Gef=E4lligkeit hei=DFen.</P>
<P align=3Djustify>Viele andere hingegen, welche nirgendwo in Schutz =
stehen,=20
vagiren aller Orten unter dem Namen Schnurr- und Bettel-Juden herum und =
erhalten=20
von denen reichen nicht allein Allmosen, sondern auch vom =
Juden-Vorsteher freye=20
Billette zum Essen und Schlafen in die Juden-Herberge; unter diesen aber =

befinden sich =F6fters in zerlumpte Kleider versteckte Diebe oder =
Baldober und hat=20
man sich haupts=E4chlich vor denen sehr verd=E4chtigen Brillen-, =
Schn=FCr-, B=E4nder-,=20
Kn=F6pf, Schnallen- und dergleichen anderen kurzen Waaren-Verk=E4ufern =
in Acht zu=20
nehmen, weilen selbige gemeiniglich zu denen unten beschriebenen =
Kuttenschieber,=20
Eschocker, Jomackener, Schockg=E4nger, oder Kisler geh=F6ren, und =
dannenhero bey=20
ihrer geringen Handelschaft, keine Gelegenheit verabs=E4umen, der =
gleichen=20
Diebes-Streiche zu verkundschaften und desto begieriger auszuf=FChren, =
als sie und=20
alle =FCbrige dem Rauben und Stehlen zugethane Juden, standhaftiglich =
behaupten,=20
da=DF die G=FCther der ganzen Welt dem Saamen Abrahams zugeh=F6reten, =
folglich von=20
denen Goyms ohnrechtm=E4=DFiger Weis besessen w=FCrden und ihnen =
de=DFwegen nach dem=20
(wiewohl sehr =FCbel interpretirten und noch schlimmer applecirten) =
Befehl Gottes=20
Exod. Cap. II, v. 2. und Cap. 12, v. 35, 36. gleich ihren Voreltern =
erlaubet=20
seye, solche wiederum zu vindiren, mithin sich deren Quovis modo zu=20
bem=E4chtigen.</P>
<P align=3Djustify>Das Geheimn=FC=DF und die Ursache, warum ein Jude den =
andern selten=20
zu bestehlen pflegt, ist derohalben hieraus so leicht zu ergr=FCnden, =
als weniger=20
zu bewundern, da=DF sie den Diebstahl nur schlecht hin massematte i.e. =
Gesch=E4ft=20
nennen, und die Zahl dieses dem Publico h=F6chstsch=E4dlichen =
R=E4uber-Gesindes, im=20
R=F6mischen Reich auf viele 100 heran gewachsen, auch dessen verdammte=20
Raub-Begierde nur auf der Christen Verm=F6gen gerichtet seye.</P>
<P align=3Djustify>Untereinander kennen sie sich zwarn allesammt und =
f=FChren die=20
Praedicate Achproschen oder Cochummen, weilen sie sich selbsten vor =
kluge Leute=20
halten, welche ihre rauberischen Anschl=E4ge und andere darmit =
verkn=FCpfte=20
=DCbeltathen, geschickt vollbringen k=F6nnen; sie theilen sich aber doch =
in=20
nachfolgende durch besondere Namen distinguirte Classen, dergestalten =
ein, da=DF=20
sie solche von unten herauf durchlaufen und endlich (wann sie der Justiz =
nicht=20
zeitig in die H=E4nde gerathen oder eines nat=FCrlichen Todes sterben) =
sich=20
mehrentheils zur zahlreichen mithin gef=E4hrlichsten =
Schrencker-Gesellschaft=20
qualificiren und begehen, bey dieser Haupt-Profession je dennoch keine =
bequeme=20
Gelegenheit vers=E4umen, auch andere geringere Diebst=E4hle =
auszuf=FChren.</P>
<P align=3Djustify>1. Schrencker, werden indessen diejenigen genannt, =
welche=20
gemeiniglich scharf geladene Sack-Pistholen und Diebes-Instrumente, =
versteckt=20
bey sich tragen, mit zusammengesetzten Kr=E4ften gewaltsame n=E4chtliche =
Einbr=FCche=20
verrichten, alsdann Schr=E4nke, Kisten und Kasten aufschlagen oder =
erbrechen,=20
alles ihnen Anst=E4ndige daheraus nehmen, und wann sich etwa die Leute=20
wiedersetzen oder zur Rettungs-Bef=F6rderung Lermen machen wollen, =
selbige=20
Knochen, das ist, vergewaltigen, binden und schlagen oder wohl gar =
ermorden, wie=20
dieses alles bey der gro=DFen mit vieler Grausamkeit vollbrachten =
Beraubung,=20
zwischen dem 21 und 22 November 1753, in der adelichen Meysebourgischen=20
Behausung zu Wehrda geschehen ist.</P>
<P align=3Djustify>2. Boskenner, pflegen sich in Kleidern ziemlich =
propere=20
aufzuf=FChren, reisen gemeiniglich zu Pferde, kehren in die vornehmste =
Wirtsh=E4user=20
ein und haben Diebes-Instrumente bey sich, mit welchen sie des Nachts =
alle=20
Schl=F6sser derma=DFen geschickt er=F6ffnen und wiederum zuzuschlie=DFen =
wissen, da=DF es=20
niemand h=F6ren oder gewahr werden kann; bestehet nun der Diebstahl in =
Waaren,=20
Kleidern oder anderen schwehren Sachen, so werfen sie solche ihre vor =
denen=20
Fenstern darauf laurenden Cammeraden zu, gerathen ihnen aber baare =
Gelder oder=20
Pretiosa in die H=E4nde, so stecken sie solche zu sich, nehmen des =
folgenden=20
Morgens die Zeche und reisen getrost ab, nehmen jedoch eine ganz andere =
Route,=20
als sie im Wirtshause angegeben; selbige geh=F6ren zwarn zu denen =
vorigen, jedoch=20
mit dem Unterschied, da=DF alle Boskenner zugleich Schrencker seynd, die =
wenigste=20
von diesen hingegen genugsames Ansehen und Geschicklichkeit haben, jener =

Diebes-Streiche zu bewerkstelligen.</P>
<P align=3Djustify>3. Roller, lassen sich die B=E4rthe v=F6llig =
abscheeren, geben sich=20
alsdann vor Christen aus, kommen gegen Abend aufm Lande an denen =
Haupt-Stra=DFen=20
gelegene Wirtsh=E4user, worinnen Fuhr- oder Handels-Leute logiren, legen =
sich zu=20
selbigen auf die Streue und so bald diese erm=FCdeten Leute hart =
eingeschlafen=20
seynd, schneiden sie ihnen entweder die Katzen mit dem Geld vom Leibe =
herunter,=20
oder ziehen die Geld-Beutel aus deren Kippen gem=E4chlich heraus und =
schleichen=20
davon.</P>
<P align=3Djustify>4. Schottenfeller oder Uffthuner, gehen in die =
Kram-L=E4den,=20
unter dem Vorwand etwas zu kauffen, wehrendem Handel aber stecken sie =
einige=20
Waaren in die auf der linken Seiten des Rock-Futters gemachte =D6fnung =
derma=DFen=20
geschwind hinein, da=DF es niemand so leicht merken kann.</P>
<P align=3Djustify>5. Marschandiser, begeben sich zu Wechselern, =
Jubilirern,=20
Uhrmachern und Goldschmieden, stellen sich an, als ob sie Geld =
verwechseln oder=20
etwas kaufen wollten, und wann ihnen alsdann Baarschaften oder Pretiosa=20
vorgelegt werden, so wissen sie durch allerhand mit denen H=E4nden =
machende=20
Grimassen, etwas zwischen die Finger oder in ihre darzu aptirte =
Rock-Ermel=20
hinein zu practiciren.</P>
<P align=3Djustify>6. Kuttenschieber, schleichen Morgens fr=FCh, so bald =
das Gesinde=20
die Haus-Th=FCren aufmacht und etwa ein wenig auf die Seite gehet, in =
die H=E4user=20
hinein, nehmen dasjenige was sie an Silber-Werk, Leinen, Kleidern, Zinn =
und=20
dergleichen erwischen k=F6nnen, mit gr=F6=DFter Beh=E4ndigkeit hinweg =
und retiriren sich=20
ohnverweilt um die n=E4chste Ecke, in eine andere Gasse.</P>
<P align=3Djustify>7. Eschocker oder Lohu, streichen zur Winterzeit, =
Morgens und=20
Abends wann es noch dunkel ist, herum und wo sie eine Hausth=FCr offen =
sehen,=20
begeben sie sich heimlich hinein, bem=E4chtigen sich derer Meubles, =
welche ihnen=20
am ersten zu Gesicht kommen, und schleppen solche eiligst hinweg.</P>
<P align=3Djustify>8, Jomackener, gehen zur Somerzeit in denen D=F6rfern =
herum und=20
falls sie alsdann wahrnehmen, da=DF die Leute sich allesammt aus einem =
Haus zur=20
Feld- und Garten-Arbeit begeben haben, so er=F6ffnen oder erbrechen sie =
die kleine=20
Neben-Th=FCren in denen Scheuren oder Stallungen und hohlen heraus, was =
ihnen am=20
besten anstehet.</P>
<P align=3Djustify>9. Schockg=E4nger, werden die Markt-Diebe genannt, =
deren seynd=20
gemeiniglich drey bey einander, der erste feilschet zum Schein mit dem =
Kaufmann=20
=FCber ein St=FCck Waar, der neben ihm stehende zweyte passet indessen =
die=20
Gelegenheit ab, etwas aus der Krahm-Bude zu entwenden und solches dem =
hinter ihm=20
laurenten dritten r=FCckw=E4rts ohnvermerkt zuzureichen, welcher sich =
sodann eilend=20
fort-packet, wird er aber mit dem Carore delicti ehe er solches in =
Sicherheit=20
bringen k=F6nnen, atrappirt, so bestehet dessen Rechtfertigung =
gemeiniglich=20
darinnen, da=DF er ein Schnurr-Jude seye, welchem ein anderer ihm =
unbekannter=20
Handels-Jude die Waare, gegen ein Batzen Trinkgeld ins Wirtshaus zu =
tragen,=20
anvertraut habe.</P>
<P align=3Djustify>10. Kisler, treiben die Beutelschneiders-Profession =
und stehlen=20
denen Leuten ihr Geld, Uhren, Tabatieren und dergleichen auf eine =
behende Art=20
aus denen Taschen und Hosen-S=E4cken heraus.</P>
<P align=3Djustify>11. Pottfenner, schie=DFen denen Gaudieben =
absonderlich=20
Schrenckern und Boskennern, auf ihre vorhabende Massematten, mit dem =
Beding,=20
Geld vor, da=DF sie ihnen hiern=E4chst die gestohlene Waaren in desto =
wohlfeilern=20
Preis =FCberlassen sollen.</P>
<P align=3Djustify>Hierzu kommen auch noch die sogenannten Baldober oder =

Aus-Kundschafter derer Massematten, diese aber sondern sich wiederum in =
drey=20
besondere Classen ab, dann theils dererselben seynd.</P>
<P align=3Djustify>A. Bemittelte, angesehene und =FCberall wohlgelittene =
Juden,=20
welche bey ganz ohnverd=E4chtigen Gelegenheiten, die wichtigsten =
Diebst=E4hle=20
verkundschaften, demn=E4chst aber mit vielem Bedacht =FCberlegen und =
dergestalten,=20
da=DF es niemand anders versteht, schriftlich entwerfen, wann und wie =
solche am=20
sichersten ausgef=FChret werden k=F6nnen, wie stark die Anzahl derer =
Schrencker=20
seyn, und wohin nach vollbrachter Unthat, die gestohlene Sachen in =
Sicherheit=20
gebracht werden m=FCssen? sodann lassen sie die dazu destinirte Bande =
oder darvon=20
nur etliche, worauf sie sich am mehresten verlassen d=F6rfen, aus =
entfernten=20
Orten, in eine von ihrer Wohnung abgelegene Gegend berufen, geben =
selbigen von=20
allem genaue Instruction und halten sich in derjenigen Nacht, binnen =
welcher das=20
Schelmen-Pack die projectirte Beraubung bewerkstelligen soll, entweder =
bey guten=20
Freunden auf, oder laden solche bey zu sich ein und spielen mit ihnen =
bis an=20
hellen Morgen in der Carte, damit desto weniger Verdacht gegen sie =
erwachsen,=20
oder allenfalls zur Rechtfertigung, genugsamer Beweis vorhanden seyn =
m=F6ge; von=20
dem geraubten Guth bekommen diese gef=E4hrlichste Exporatores zwey =
v=F6llige=20
Portionen, und ein solcher war der am 17ten September 1736 zu Coburg=20
justificirte Emanuel Heinemann genannt Mendel Carbe.</P>
<P align=3Djustify>B. Andere hierentgegen und zwar gemeiniglich junge=20
Juden-Bursche, denen der Zutritt in Christen-H=E4user entweder erlaubet =
ist, oder=20
welche zum Schein mit schlechten kurzen Waaren handeln und hierbey die=20
Gelegenheit zum Stehlen aussehen, entdecken solche hernechst denen in =
der=20
Raub-Profession besser ge=FCbten Cochumen, =FCberlassen selbigen die =
Disposition und=20
f=FChren sie alsdann zur Vollbringung des Diebstahls an, erhalten aber =
doch darvon=20
gleich allen =FCbrigen Complicibus, nur eine ganz geringe Portion und =
diese=20
Baldober-Stelle hat der von Meinpressen geb=FCrtige Itzig Hoos oder =
Haas, bey=20
einem zwischen 9 und 10ten November 1746 in des ehemaligen hiesigen =
Herrn=20
Geheimden-Raths und Cammer-Pr=E4sidenten von Borck-Haus, geschehenem =
importanten=20
Silber-Diebstahl, vertretten.</P>
<P align=3Djustify>C. Noch andere aber (wie der Seckel Meyer genannt =
Itzig von=20
Langenschwarz, bey dem in Anno 1753 zu Hutzdorf geschehenen =
considerablen=20
Geld-Diebstahl, gethan hat) offenbahren blo=DF denen ihnen bekannten =
Achproschen,=20
da=DF in diesem oder jenem Christen-Haus, eine Massematte leicht =
auszuf=FChren seye,=20
falls an dem von ihm beschriebenen Ort eingebrochen oder eingestiegen =
w=FCrde,=20
doch gehen sie selbsten nicht mit auf die Beraubung aus, sondern wann =
solche=20
gl=FCcklich vollbracht ist, so giebt ihm die Bande ein gewisses =
Baldober-Geld,=20
welches ohngefehr die Helfte einer Portion betr=E4gt.</P>
<P align=3Djustify>Unter sich selbsten halten zwarn die Cochumen ihre =
begangene=20
Diebst=E4hle so wenig geheim, da=DF sie sich deren vielmehr als =
lobw=FCrdiger Thaten=20
gegen ihre Cameraden und die herum vagirende Schnurr-Juden ber=FChmen, =
welche=20
letztere ihnen dann zu dem erhaltenen Seegen gratulieren, sich darvon =
einiges=20
Geschenke ausbitten und solches gemeiniglich erhalten. Jene hingegen bey =
der=20
christlichen Obrigkeit zu vermasern oder verrathen, halten sie nach der=20
Rabinen-Lehre, nicht allein vor eine des Bannes und der Verdammnis =
w=FCrdige=20
S=FCnde, sondern sie kommen auch dardurch bey der ganzen Judenschaft in =
Verachtung=20
und werden mit dem ihnen verha=DFten Namen Moser belegt, weilen sie =
einen=20
Benn-Israels zum Galgen bef=F6rdert haben; Es ist derowegen kein =
Delinquent=20
schwehrer zu =FCberf=FChren oder zur Bek=E4nntnis zu verm=F6gen, als ein =
diebischer=20
Jude, dann dieser entleibet sich lieber selbst oder l=E4sset sich zu =
tode martern=20
(wie mehrere unten vorkommende Exempeln best=E4rken werden) ehe er seine =
begangene=20
Verbrechen bey der gegen einen solchen hartn=E4ckigten B=F6sewicht =
f=FChrenden=20
Inquisition sehr behutsam und vorsichtig zu werk gehen, wann er =
hinl=E4ngliche=20
Indicia auf ihn heraus bringen und solchergestalten endlich zu seinem =
Zweck=20
gelangen will, mithin d=F6rften wohl folgende Nachrichten nicht ohne =
Nutzen seyn,=20
da=DF:</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>a. Jeder Juden-Knabe bey der Beschneidung zwey Namen =
bekommet,=20
den ersten von einem Vorfahren aus der Familie, den andern aber von =
seinem=20
Vatter und zwarn von beyden denjenigen welchen sie ordentlich gef=FChret =
haben;=20
e.g. der Vorfahre h=E4tte sich Moses nenn lassen und der Vatter Isaac, =
so w=FCrde=20
der Knabe bey der Beschneidung Moses Isaac, im menschlichen Leben =
hingegen=20
schlechterdings Moses genannt.</P>
<P align=3Djustify>b. Die Windel auf welcher der Knabe beschnitten =
worden,=20
beschneiden sie demn=E4chst in zwey, drey oder wann es deren Gr=F6=DFe =
zul=E4=DFet, vier=20
l=E4ngliche St=FCcke voneinder, nehmen diese mit jenen Spitzen in der =
Gestalt eines=20
Handtuchs wieder zusammen, dr=FCcken oder sticken nach dem Stand und =
Verm=F6gen=20
derer Eltern, entweder mit Zwirn, Seide, Silber- oder Gold-Faden den =
Namen des=20
Kindes darein, nennen es alsdann dessen Wimpel oder Mappe, rollen solche =
vest=20
aufeinander und wann der Junge ein Jahr alt ist, so tr=E4get er dieses =
Zeugnis=20
seiner empfangenen Beschneidung und derer ihme darbey zugelegten Namen, =
in die=20
Schule, allwo es lange Jahre verwahret wird, so bald er aber</P>
<P align=3Djustify>c. 13 Jahre alt ist, bekommt er die Thora oder die =
zehn Gebotte=20
in der Thephillin oder dem Riemen, welchen sie bey Verrichtung ihres=20
Morgens-Gebets, um den Kopf und Armen binden.</P>
<P align=3Djustify>d. Wann ein Jude gef=E4hrlich krank darnieder lieget, =
so wird er=20
gebenschet oder statt des ersteren, ihme ein anderer Name gemeiniglich =
von denen=20
Erz-V=E4tern gegeben, e.g. der Moses Isaac, nunmehro Abraham Isaac =
genannt, und=20
halten sie dieses vor das beste Genesungs-Mittel.</P>
<P align=3Djustify>e. Die Cochumen lassen sich in der Schule =
durchgehends mit=20
anderen Namen rufen, als wie sie unter der Diebes-Bande f=FChren, dann =
sie pflegen=20
nur</P>
<P align=3Djustify>f. Einen Namen von denjenigen so sie bey der =
Beschneidung=20
bekommen, zu behalten und den Zunnamen von der Landschaft oder dem Ort =
worinnen=20
sie geboren worden oder vorhero in Schutz gestanden, zu entlehnen, e.g. =
Samuel=20
Pollack, Israel Hamburg; oder es werden auch</P>
<P align=3Djustify>g. Ihre Leibesgebrechen darinnen ausgedr=FCcket, e.g. =
Meyer=20
Neunfinger, Scheele L=F6wgen, oder:</P>
<P align=3Djustify>h. Ihre Gem=FCths-Beschaffenheit dardurch zu erkennen =
gegeben,=20
e.g. Jacob Curasch, Moses Tambour, falls nun:</P>
<P align=3Djustify>i. Aus diesem allen ein oder anderes Indicium auf den =

Arrestanten f=E4llet und dessen unten vorkommende Beschreibung, mit der =
Persohn=20
etlicher ma=DFen =FCbereintrifft, so kann die Inquisition desto =
getroster=20
fortgesetzt werden; einem Peinlichen-Richter aber:</P>
<P align=3Djustify>k. Wird hierbey ebenfalls zustatten kommen, wann er =
sich die=20
j=FCdische Jahres-, Monats- und Tages-Rechnungen bekannt macht, =
gestallten sonsten=20
auf die aus der Christen Calender formirte Fragen, gemeiniglich eine =
falsche,=20
irrige oder unrichtige Antwort gegeben wird.</P>
<P align=3Djustify>Das gemeine Juden-Jahr bestehet aus zw=F6lf Monaten, =
jedes dritte=20
oder auch zuweilen zweyte aber ist, wie jetzlaufendes, welches den 15ten =

September angegangen, ein Schaltjahr, und alsdann wird der dreyzehnte =
Monat nach=20
dem Adar eingeschaltet und Fe- oder Fei-Adar genannt, mithin das ganze =
Jahr=20
folgende Monate eingetheilet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P>Tischri, hat 30 Tage und lauft bis den 14ten Octobris.<BR>Cheswan, =
hat 29=20
Tage und lauft bis den 12ten Novembris.<BR>Kislev, hat 29 Tage und lauft =
bis den=20
11ten Dezembris.<BR>Feibas, hat 29 Tage und lauft bis den 9ten Januarii=20
1758.<BR>Schwatt, hat 30 Tage und lauft bis den 8ten Februarii.<BR>Adar, =
hat 30=20
Tage und lauft bis den 10ten Martii.<BR>Fe- oder Fei-Adar, hat 29 Tage =
und lauft=20
bis den 8ten Aprilis.<BR>Nissan, hat 30 Tage und lauft bis den 8ten=20
Maji.<BR>Jyar, hat 29 Tage und lauft bis den 6ten Junii.<BR>Seivan, hat =
30 Tage=20
und lauft bis den 6ten Julii.<BR>Tamus, hat 29 Tage und lauft bis den =
4ten=20
Augusti.<BR>Ab, hat 30 Tage und lauft bis den 3ten Septembris.<BR>Eludl, =
hat 29=20
Tage und lauft bis den 2ten Octobris.</P>
<P>Ex hisce praemissis erhellet es also,</P>
<P></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>l. Zur Gen=FCge, um welcher Ursachen Willen, ein zur =
Verhaftung=20
gerathener verd=E4chtiger Jude gleich beym ersten Verh=F6r vornehmlich =
zu befragen=20
seye?</P>
<DIR>
<DIR>
<P>1. Wie er mit seinem Vor- und Zunamen hei=DFe?<BR>2. Wie er bey der=20
Beschneidung genannt worden?<BR>3. Welchen Namen sein Vatter gef=FChret=20
habe?<BR>4. Wie er in der Schule gerufen werde ?<BR>5. Ob er jemahlen =
gebenschet=20
seye?<BR>6. Wo er eigentlich geboren und beschnitten worden?<BR>7. Wie =
der=20
Rabiner gehei=DFen, welcher die Beschneidung verrichtet?<BR>8. Wo sein =
Mappe oder=20
Wimpel liege?<BR>9. Ob und wo er im Schutz gestanden oder noch =
liege?<BR>10. Was=20
eigentlich seine Handthierung oder Gewerb seye?<BR>11. Wovon er sich =
nehre?</P>
<P>Ferner und wann etwa der Diebstahl we=DFwegen Arrestatus in Verdacht =
gerathen=20
ist, zwischen dem 8 und 9ten Cheswan geschehen seyn m=F6chte.</P>
<P>12. Wo er den 4. 5. 6. 7ten Cheswan gewesen seye?<BR>13. Wo und bey =
wem er=20
binnen dieser Zeit die N=E4chte =FCber logiret?<BR>14. Wen er dero Zeit =
in seiner=20
Gesellschaft gehabt? oder:<BR>15. Wer mehr in dieser Herberge =
geschlafen?<BR>16.=20
Wohin er den 8ten Cheswan seinen Weg weiter genommen habe?<BR>17. Durch =
welche=20
D=F6rfer oder andere Orte er selbigen Tages kommen seye?<BR>18. Wo und =
in welcher=20
Schlaf-St=E4tte er zwischen den 8 und 9ten Cheswan gelegen?<BR>19. Um =
welche=20
Stunde er des Morgens aus diesem Orte abgereist? auch:<BR>20. Wo er den=20
folgenden 10. 11. 12. und 13ten Cheswan zugebracht habe?</P>
<P></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>m. Falls nun durch diese und andere aus des =
Inquisiten=20
Antworten weiter zu formirende Qu=E4stiones, keine richtige =
Gest=E4ndni=DF heraus=20
gebracht werden k=F6nnte, so verlanget man doch genugsame Materie, von =
dessen=20
Leben und Wandel, auch ob die ad. Art. Inq. abgelegte Responsiones Grund =
haben?=20
n=E4here Erkundigung vermittelst abzulassender Requisitorialium =
einzuziehen;=20
kommet es dann endlich so weit, da=DF der zur Tortur genugsam =
qualificiret ist, so=20
wird er doch dadurch schwerlich, hingegen per remedia extraordinaria =
veritatis=20
eruendae, absonderlich durch die Knothen-Peitsche auf der hiesigen Bank, =
oder=20
durch d=FCnne Hassel-St=F6cke auf der Coburger Bank, viel leichter zur =
Confession=20
gebracht, dann ein Jude kann dergleichen ohnerwarteten dolorem =
praesentem et=20
vehementem von heftigen Streichen, deren Dauer und Wiederholung ihme =
unbekannt=20
ist, nicht ausstehen, auf die Inne oder Folter aber worvon er wei=DF, =
da=DF sie nur=20
eine Stunde w=E4hret, hat sich dieses sch=E4dliche R=E4uber-Geschmei=DF =
schon vorhin=20
gefa=DFt gemacht und wie unter ihnen zu weilen geschiehet, durch =
w=FCrkliche=20
Anlegung derer Tortural-Instrumenten pr=E4pariret.</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Schrencker und darzu geh=F6rigen=20
Boskenner</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Jachiel, ist 73 bis 74 Jahre alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur, hat=20
einen starken Leib, v=F6lliges Angesicht und d=FCnne, graue Haare; soll =
an dem=20
Nehmischen Raub mit schuldig seyn.</P>
<P align=3Djustify>2. Laus-L=F6w, ist 53 bis 54 Jahre alt, =
kurz-gesetzter Statur,=20
tr=E4get eine wei=DFe Peruque, l=E4sset den Bart v=F6llig abscheeren, =
siehet auch einem=20
Christen =E4hnlicher als einem Juden und redet gut teutsch, hat bereits =
zu Cassel,=20
Berlin und Bielefeld gesessen, ist aber aller Orten ausgebrochen; die =
beyde=20
Beraubungen zu Gesecke und Isselhorst soll selbiger haben begehen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>3. Mairum, ist ohngef=E4hr 30 Jahre alt, kleiner =
Statur, frischen=20
Angesichts, tr=E4get eine Peruque und hat mit seiner Frau verschiedene =
Kinder=20
erzeuget.</P>
<P align=3Djustify>4. L=F6w Allersche, ist etlich und 30 Jahre alt, =
kurzer Statur,=20
schwarz-braunen, blatternarbigten Angesichts, tr=E4gt eine Peruque und =
l=E4sset den=20
Barth v=F6llig abscheeren; hat bereits die Tortur ausgestanden und mit =
seiner Frau=20
etliche Kinder erzeuget.</P>
<P align=3Djustify>5. Mausche-Geye, ist 44 bis 55 Jahre alt, =
l=E4nglichtschmahler=20
Statur, hat krause, rothe Haar und den Krahm-Waaren-Diebstahl in einem =
Dorf=20
ohnweit Lafferde ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>6. Schmuhl Paquer oder Bacher, ist ohngef=E4hr 38 =
Jahre alt,=20
kleiner Statur, frisch-r=F6thlichen Angesichts, mit einem schwarzen =
Barth und=20
tr=E4get eine Peruque, hat einen Bauern ohnweit H=F6xter und einen =
Edelmann, ohnweit=20
Werle berauben helfen; ist vorm Jahr zu Warburg aus dem Gef=E4ngni=DF =
echapiret, als=20
ihme dasige Obrigkeit seine bey sich gehabte ansehnliche Baarschaft und =
Pretiosa=20
vorhero abnehmen lassen, ob man nun wohl von hieraus einen geheimen =
Kundschafter=20
dorthin abgeschicket, welcher diesen sehr ber=FCchtigten Gaudieb und =
Rauber, gegen=20
ein erkleckliches Douceur wieder zu Hafte bringen wollen, so ist ihme =
doch=20
solches keineswegs accordiret worden.</P>
<P align=3Djustify>7. K=F6ckel, ist ohngef=E4hr 37 Jahre alt, langer =
Statur, magern=20
Leibes, l=E4nglichen Angesichts, hat schwarze krause Haare, braune =
Augen,=20
dergleichen Bart und einen Diebstahl zu Rheindorf vollbringen helfen; =
Dessen=20
Weib ist sehr kleiner Statur, blassen Angesichts und pfleget mit einem =
geringen=20
Kr=E4mgen von Bandwerk herum-zu-streichen.</P>
<P align=3Djustify>8. Jandorff, ist 48 bis 50 Jahre alt, =
mittelm=E4=DFig-dicker=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht und schwarze Haar, streichet =
mit Weib=20
und vier Kindern herum.</P>
<P align=3Djustify>9. Mannche Offenbach, ist ohngef=E4hr 40 Jahre alt,=20
mittelm=E4=DFiger, doch ziemlich dicker Statur, hat ein rundes, frisches =
Angesicht,=20
braune etwas aufgeworfene Haare, auch dergleichen spitziges B=E4rtgen =
und ist=20
beweibet.</P>
<P align=3Djustify>10. Salomon Hochstaet, genannt der Kleine, ist 44 bis =
45 Jahr=20
alt, kurzer Statur, hat einen braun-rothen Bart, tr=E4get eine Peruque; =
dessen=20
Weib namens Printzche, ist ohngef=E4hr 44 Jahre alt, kleiner Statur, =
ziemlich=20
feinen Angesichts, hat braune Augen und 3 Kinder mit rothen Haaren, =
worvon die=20
=E4lteste Tochter 16, die zweyte 13 und deren Bruder 10 Jahr alt seyn =
m=F6gen.</P>
<P align=3Djustify>11. Schwartze Aaron, ist 38 Jahr alt, kleiner Statur, =

schwatzbraunlichten Angesichts, hat schwarze Haar und vagiret mit seiner =
Frau=20
und einem Kind in der Welt herum.</P>
<P align=3Djustify>12. Rothe Wolff, ist etliche und 50 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, hat rothe, krause Haare und dergleichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>13. Isaac Wolff, des vorigen Sohn, ist ohngef=E4hr 23 =
Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFiger Statur, hat schwarz-braune Haare und noch keinen =
Bart.</P>
<P align=3Djustify>14. David Meyer, genannt Floh: David oder =
Flohf=E4nger, weilen er=20
ehedem mit an Kettger gelegten Fl=F6hen herumgangen und solche vor Geld =
gezeiget,=20
ist 45 bis 46 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger, gesetzter Statur, ziemlich =
runden=20
Angesichts, tr=E4get zuweilen eine Peruque, hat aber sonsten schwarze,=20
aufgelaufene Haar und dergleichen Bart; dessen Weib namens Juddel, ist =
bey 40=20
Jahr alt, gro=DFer, starker Statur, frischen Angesichts, hat schwarze =
Haar, braune=20
Augen und 4 Kinder, worunter ein 12j=E4hriger sch=F6ner Knabe Mayer =
hei=DFet. Diese so=20
eben beschriebene f=FCnf Erzdiebe, haben zwischen den 21 und 22ten =
November 1755,=20
in der Frau Obristen von Meisseboug Behausung zu Wehrda, die =
considerable=20
Beraubung, Vergewaltigung und Mordtat ausf=FChren helfen; wobey auch =
impliciret=20
gewesen sein soll.</P>
<P align=3Djustify>15. Affrom Jacob, sonsten genannt Prinz Carl, ist =
ohngef=E4hr 32=20
Jahr alt, mittelm=E4=DFig-doch etwas gesetzter Statur, =
braunlicht-blassen=20
Angesichts, hat hellbraune Haare und eine platte Nase, ist von hier nach =
Fulda=20
ausgeliefert und allda ohne Effect torquiret worden.</P>
<P align=3Djustify>16. Joseph Elsasser, ist ohngef=E4hr 38 Jahr alt, =
gro=DFer,=20
corpulenter Statur, hat braune Haar und dergleichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>17. Hirsch Cosack, ist etliche und 40 Jahr alt, =
gro=DFer,=20
corpulenter Statur und frischem Angesichts, hat schwarz-braune Haar, =
auch=20
dergleichen Bart und ist beweibet.</P>
<P align=3Djustify>18. Schwartze Seckel, ist ohngef=E4hr 60 Jahr alt, =
langer,=20
schmaler Statur, schwarz-braunen Angesichts, hat lange, schwarze Haar =
und=20
dergleichen Bart, ist ehedem aus dem Zucht-Haus zu Amsterdam gebrochen =
und bey=20
einem vor geraumen Jahren zu Walluff am Rhein geschehenen importanten =
Diebstahl=20
mit-gewesen.</P>
<P align=3Djustify>19. L=F6w Gr=FCnstadt, ist etlich und 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, roth-frischen Angesichts, hat schwarze Haare und eine Frau mit 3 =

Kindern.</P>
<P align=3Djustify>20. Mausche Breslau, ist 34 bis 35 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, schw=E4rzlichten Angesichts, hat schwarze Augen, kohl-schwarze, =
kurze,=20
krause Haar und dergleichen Bart, f=FChret ein Weib mit 2 Kindern bey =
sich und ist=20
bey denen Diebst=E4hlen zu Vorhelm im M=FCnsterischen, bey einem Pastor =
ohnweit Hamm=20
und bey einem Sch=E4fer im Paderbornischen mit-gewesen.</P>
<P align=3Djustify>21. Ruben, ist etlich und 40 Jahr alt, kurzer, =
dick-starker=20
Statur, runden, blassen, blatternarbigten Angesichts, hat graue Augen, =
eine=20
lange Nase, weit aufgeschlitzten Mund, schwarze, stracke Haar und =
l=E4sset den=20
Bart v=F6llig abscheeren; dessen Weib Riffge ist 4 bis 25 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig -=20
etwas dicker Statur und feinen rothen Angesichts, hat aber noch keine=20
Kinder.</P>
<P align=3Djustify>22. G=F6tsch, ist 26 bis 27 Jahr alt, kurz-dicker =
Statur,=20
schwarz-braunen Angesichts, hat schwarze Augen und =FCber dem rechten =
eine Narbe,=20
eine dicke Nase, kleinen Mund, schwarze Haar, jedoch, weilen er noch =
ohnbeweibet=20
ist, keinen Bart, tr=E4get aber eine braune Peruque; beyde letztere =
haben den=20
considerabelen Waaren-Diebstahl, zwischen dem 21 und 22ten Februarii =
1757 in des=20
Kauffmann M=FCllers Haus zu Gudensberg mit-verrichten helfen.</P>
<P align=3Djustify>23. L=F6w, ist etlich und 30 Jahr alt, kurzer, =
schmaler Statur,=20
bla=DF-l=E4nglichten Angesichts, hat schwarze Augen, schwarz-braune, =
stracke Haar,=20
eine spitzige Nase, aufgeworfenen Mund, hinket stark mit dem rechten =
Bein und=20
f=FChret eine Frau mit 3 Kindern, worunter ein Knabe bey sich.</P>
<P align=3Djustify>24. Behr Leib, genannt Saenger, ist 26 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
schmaler Statur, schwarz-braunen, frischen etwas blatternarbigten =
Angesichts,=20
hat schwarze Augen, schwarze, aufgelaufene Haare und dergleichen starken =
Bart;=20
wegen eines vor 8 Jahren bey Wehnert ohnweit Delftzyl mit 7 anderen =
Juden=20
begangenen Diebstahls, ist er zwar ohne Zeit nach Niederwesel in die =
eysen=20
condemniret worden, daraus aber vor 2 Jahren mit 15 anderen Deliquenten =
nicht=20
allein echapirt, sondern es seynd auch diese 2 letztere bey dem =
vor-ermeldeten=20
Gudensberger Waaren-Diebstahl impliciret gewesen, und on er Behr woln=20
diesertwegen zu Warburg arretiret, fort den 1ten April 1767 nach Cassel=20
ausgeliefert wurde, so ist er doch zwischen den 15 und 16ten Augusti mit =
5=20
anderen Misseth=E4tern wiederum ausgebrochen; dessen Frau Phora, des =
ber=FCchtigten=20
Baldober Itzigs zu Langenschwarz Tochter, ist 21 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein rundlich, etwas blatternarbischtes Angesicht, voller =
Sommersprossen,=20
kleine Nase, aufgeworfenen Mund und mit ihrem Mann ein halbj=E4hriges =
Kind=20
erzielet; den 24ten Augusti d.a. wurde selbige dahier zu Cassel nach=20
ausgeschworener Urphede, derer s=E4mmtlichen Hochf=FCrstlichen =
Hessischen Landen auf=20
ewig verwiesen.</P>
<P align=3Djustify>25. Moses Levi, ist 21 bis 22 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-etwas=20
starker Natur, hat ein ziemlich dick-rothes Angesicht, spitzige Nase, =
schwarze,=20
krause Haar und den obber=FChrten Waaren-Diebstahl zu Gudensberg =
ausf=FChren helfen,=20
auch ist er deswegen zu Volkmarsen am 25ten Febr. 1757 arretirt, fort =
anhero=20
ausgeliefert worden, jedoch mit dem Behr Leib und noch 4 anderen Dieben=20
ausgebrochen.</P>
<P align=3Djustify>26. Israel Hamburg, ist etliche und 30 Jahr alt, =
kleiner=20
schmaler Statur, runden, ziemlich frischen Angesichts, hat schwarze =
Augen,=20
schwarze krause Haar, dergleichen spitziges B=E4rtgen und eine kleine =
platte Nase;=20
bey dem mehr besagten Gudensberger Diebstahl ist selbiger Baldober =
gewesen;=20
dessen Frau namens Mindel, ist ohngef=E4hr 30 Jahre alt, langer, =
schlanker Statur,=20
schwarz-braunen, sommerspro=DFigten Angesichts, hat braune Augen, eine =
lange,=20
spitzige Nase, einen aufgeworfenen gro=DFen Mund und 2 Kinder.</P>
<P align=3Djustify>27. Moses Levi, genannt Schaye Saenger, des sub Nr. =
23=20
beschriebener Behr-Leibs Stief-Vatter, ist =FCber 60 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein rundlich-blasses Angesicht, graue Augen und am rechten =
D=F6tzel,=20
etwas aufgelaufene, greise Haar und dergleichen Bart; wegen des mehr =
besagten=20
Diebstahls bey Wehnert, ist er ebenfalls nach Nieder-Wesel ad opus =
publicum=20
indeterminante sondeniret worden, jedoch mit seinem Stief-Sohn und 14 =
anderen=20
Deliquenten echapirt, hernach wurde derselbe zu Volckmarsen wiederum =
arretirt,=20
anhero ausgeliefert und am 31ten Augusti 1757 nach ausgeschworener =
Urphete,=20
aller Hochf=FCrstlichen Landen auf ewig verwiesen; dessen Weib namens =
Liebisch,=20
ist 60 Jahr alt, kurzer, voraus her=FCbergebogener Statur, und =
blas-l=E4nglichten ,=20
magern Angesichts voller Runzeln; wurde den 24ten Augusti 1757 mit ihrer =

Schwieger-Tochter Phora, ebenfalls aller hiesigen Hochf=FCrstlichen =
Landen, nach=20
ausgeschworener Urphede, auf ewig verwiesen.</P>
<P align=3Djustify>28. Meyer Mannheim, ist 22 bis 23 Jahr alt, langer, =
schmaler=20
Statur, hat ein frisch-r=F6thliches Angesicht und strackem braune Haar, =
jedoch=20
weilen er noch ohnbeweibet, keinen Bart. </P>
<P align=3Djustify>29. Meyer Neunfinger, ist ohngef=E4hr 39 Jahr alt, =
langer Statur=20
und frisch-r=F6thlichen Angesichts, es mangelt ihm aber an einer Hand =
der kleine=20
Finger; dem Kr=E4mer zu Buschdorf hat er berauben und den gro=DFen =
Geld-Diebstahl zu=20
Hutzdorf ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>30. Salomon Allersche, ist ohngef=E4hr 36 Jahr alt, =
kurzdicker=20
Statur, schwarz-braunen Angesichts, hat schwarz-braune Haare, =
dergleichen Bart=20
und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>31. L=F6w Dornburg, ist 48 bis 49 Jahr alt, langer, =
schmaler=20
Statur, l=E4nglicht-spitzigen Angesichts, hat braune, kurze Haar, =
dergleichen Bart=20
und eine Frau mit 5 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>32. Jeckuph Inschleben, sonsten M=E4nche Lapp =
genannt, ist 66 bis=20
67 Jahr alt, ziemlich, langer, dicker Statur, l=E4nglicht-blassen =
Angesichts, hat=20
schwarze, doch Alters wegen grei=DF-melirte Haare und dergleichen Bart, =
soll bey=20
dem Binswanger Diebstahl complex gewesen seyn.</P>
<P align=3Djustify>33. Joseph Apfelborn, ist 29 bis 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein sch=F6n, frisch-rundes Angesicht, gelb-braune, etwas =
krausliche=20
Haare und einen Fu=DF verrenkt, als er in Lothringen aus dem Gef=E4ngnis =
gesprungen,=20
wovon solcher steif ist; dessen Profession bestehet so wohl im Stehlen, =
als im=20
Tanzen und Springen vor Geld.</P>
<P align=3Djustify>34. Moses Niederwesel, ist =FCber 50 Jahr alt, =
langer, dicker=20
Statur, roth-brattschichten Angesichts, hat schwarze, grei=DF-melirte =
Haar und=20
einen Schnitt =FCber den Backen.</P>
<P align=3Djustify>35. Salomon Gast, ist ohngef=E4hr 43 bis 44 Jahr alt, =

mittelm=E4=DFig-schmaler Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, auch =
dergleichen=20
Haare und Bart, tr=E4get aber eine braune Peruque.</P>
<P align=3Djustify>36. Jacob Worma, ist ohngef=E4hr 54 Jahr alt, =
gro=DFer, etwas=20
starker Statur, l=E4nglichten Angesichts, hat schwarz-krause, =
grie=DF-melirte Haare,=20
dergleichen Bart und den Binnswanger Diebstahl begehen, auch zu =
Hildesheim einen=20
Goldschmied bestehlen helfen.</P>
<P align=3Djustify>37. Joseph Landau, ist 26 bis 27 Jahr alt, gro=DFer, =
starker=20
Statur, hat ein frisch-r=F6thliches Angesicht, braune Haar, jedoch =
keinen Bart und=20
ist Reuter unter den Franzosen gewesen.</P>
<P align=3Djustify>38. Schlomme mit dem Degen, ist =FCber 60 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat krause, Alters wegen aber greise Haar, dergleichen Bart und =
eine=20
Frau mit 5 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>39. Leib oder Leiff, ist 36 bis 37 Jahr alt, ziemlich =
gro=DFer=20
Statur, starken Leibes, schw=E4rzlichten Angesichts, hat schwarz-braune =
Augen und=20
schwarze Haar, tr=E4get aber zuweilen eine Peruque; f=FChret ein wohl =
gebildetes=20
Weib bey sich mit verschiedenen Kindern.</P>
<P align=3Djustify>40. Moses Ranzel, ist ohngef=E4hr 45 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, schw=E4rzlichten Angesichts und hat schwarze, etwas aufgelaufene =
Haar,=20
doch keinen Bart und soll von dem Vorhelmischen Diebstahl =
mit-participiret=20
haben.</P>
<P align=3Djustify>41. Mosche Rantz von Niederwesel, ist bey 50 Jahr =
alt,=20
mittelm=E4=DFig-magerer Statur, hat schwarz-braune, lange Haar, ein =
dergleichen sehr=20
schmales B=E4rtgen und stottert im Reden.</P>
<P align=3Djustify>42. Juda, ist 31 bis 32 Jahr alt, kleiner Statur, hat =
schwarze=20
Haar, l=E4sset sich aber keinen Bart wachsen, f=FChret die Jacob =
Berliners Tochter=20
mit sich herum, und soll den Diebstahl bey einem Sch=E4fer im =
Paderbornischen=20
mitvollbracht haben.</P>
<P align=3Djustify>43. Samson Maintzer, ist 35 bis 36 Jahr alt, =
gro=DFer, schmaler=20
Statur, hat lange, braune Haare und bereits etlichemahl die Tortur =
dergestalten=20
ausgestanden, da=DF solches an H=E4nden und F=FC=DFen leicht zu erkennen =
ist.</P>
<P align=3Djustify>44. Schlawotzky, ist =FCber 33 Jahr alt, langer, =
starker Statur,=20
hat schwarz-braune, krause Haar, l=E4sset aber keinen Bart stehen und =
ist mit bey=20
dem Rheindorfer Diebstahl gewesen.</P>
<P align=3Djustify>45. Jeckow Kintzbach, ist 36 bis 37 Jahr alt, =
kurz-dicker=20
Statur, hat ein sch=F6nes Angesicht, braune, l=E4nglichte Haar und vor =
13 Jahren zu=20
Hanau gesessen, ist aber wegen mangelnder genugsamer Indiciorum und =
Beweises,=20
den 17 September 1744 aus der Gefangenschaft wiederum frey erlassen =
worden.</P>
<P align=3Djustify>46. Blinde Affrom, ist bey 60 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger schmahler=20
Statur, hat schwarze, grei=DF-melirte Haare, dergleichen Bart und =
triefende Augen;=20
zu Idstein und im W=FCrtembergischen ist selbiger aus der Verhaftung =
echapirt,=20
auch von denen in Anno 1735 zu Coburg justificirten Juden denunzirt und=20
demn=E4chst pro complice des Walluffer Diebstahls angegeben worden.</P>
<P align=3Djustify>47. Aphson, genannt Nuttel, von Steinbach im =
Oettingischen=20
geb=FCrtig, ist ohngef=E4hr 34 Jahr alt, kurz-untersetzter Statur,=20
schmahl-l=E4nglichten-braunen Angesichts, hat einen schwarzen Bart und =
dergleichen=20
aufgelaufene Haar, soll in Schwaben den gewaltsamen Erligheimer Einbruch =

mit-verrichtet haben.</P>
<P align=3Djustify>48. Hekuf Unckele, des ad Nr. 36 describirten Jacob=20
Tochter-Mann, von Jungholtz im Elsa=DF geb=FCrtig, ist 46 Jahr alt, =
langer, etwas=20
starker Statur, hat ein braun-l=E4nglichtes Angesicht, schwarze Haar und =

dergleichen Bart; soll Mithelfer bey denen Diebst=E4hlen zu Hochdorff =
und=20
Binswangen gewesen seyn.</P>
<P align=3Djustify>49. Gumbel Runcke, ist ohngef=E4hr 43 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, doch magern Leibes, hat keinen Bart, d=FCnne, strack-braune =
Kopf-Haar und=20
einen Diebstahl im G=E4rtners-Haus ohnweit Hannover ausf=FChren helfen, =
solchen aber=20
auf der Tortur hartn=E4ckigt verableugnet, folglich seine Entlassung aus =
der=20
Gefangenschaft erhalten.</P>
<P align=3Djustify>50. Aaron Baruch Goldsticker, ist 56 bis 57 Jahr alt, =
gro=DFer,=20
ansehnlicher Statur, feinen angesichts, hat gelbe, grei=DF-merlirte =
Haare und eine=20
Frau mit 2 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>51. Hirsch Haber, ist ohngef=E4hr 42 Jahr alt, =
kurzer, schmaler=20
Statur, l=E4nglicht-gelb-blassen Angesichts, hat gelb-braunlicht, =
stracke Haar und=20
eine Frau; dieser und der n=E4chst vorhergehende haben zwischen dem 9. =
und 10.=20
November 1746 den importanten Silber-Diebstahl in des ehemaligen =
hiesigen Herrn=20
Geheimden-Raths und Cammer-Pr=E4sidenten von Borck Haus ausf=FChren =
helfen, wobey=20
auch mit impliciret gewesen seyn soll.</P>
<P align=3Djustify>52. Lemle Witzzingen, geb=FCrtig von Wettesingen in =
Niederhessen,=20
ist etlich und 40 Jahr alt, mittelm=E4=DFig-ramassirter Statur, ziemlich =
sch=F6nen,=20
runden Angesichts, hat braun-gelbliche, etwas aufgelaufene Haar und eine =
Narbe=20
auf dem linken Backen; diese 3 letztere seynd vor 9 =BD Jahren wegen =
fehlenden=20
Beweises und hinl=E4nglichen Indicien mit dem Jeneckow Gr=E4bgen, nach =
geschworener=20
Urphede, daher aller hochf=FCrstlichen Landen auf ewig verwiesen =
worden.</P>
<P align=3Djustify>53. Itzig Hoos oder Haas, geb=FCrtig von Meimpressen =
in=20
Niederhessen, ist ohngef=E4hr 30 bis 32 Jahr alt, blatternarbigten =
Angesichts, hat=20
eine Frau mit 2 Kindern und von vorhin gemeldeten gro=DFen =
Silber-Diebstahl dahier=20
nicht allein vollbringen helfen, sondern auch darbey die =
Baldobers-Stelle=20
vertreten und vor zwey Jahren zu Altona gesessen.</P>
<P align=3Djustify>54. Behr Elsasser, ist etlich und 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein wohl proportioniertes, sch=F6nes Angesicht, schwarze, =
stracke Haar=20
und eine Frau mit 3 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>55. B=F6hmisch Hirsch, ist ohngef=E4hr 36 Jahr alt, =
lang-schmahler=20
Statur, feinen Angesichts, hat lange, braune Haar, eine Frau mit =
verschiedenen=20
Kindern und bereits Diebstahls wegen zu Frankfurt am Mayn in Haft =
gewesen.</P>
<P align=3Djustify>56. Mandel Lux oder Maennle Luchs, ist 44 bis 45 Jahr =
alt,=20
langer magerer Statur, hat ein schwarz-l=E4nglichtes Angesicht,=20
schwarz-braunlichten Spitz-Bart und dergleichen strackem lange Haar; =
gehet stets=20
verlumpt und zerrissen, weilen er die Kleider vom Leib verspielet und =
soll den=20
Bebenh=E4user, Schwabm=FCnchner und Elsasser Diebstahl ohnweit Altkirch =
mit begangen=20
haben, f=FChret auch eine Frau nebst 6 Kindern bey sich.</P>
<P align=3Djustify>57. Schwartze J=F6sckel, ist etlich und 50 Jahr alt, =
gro=DFer,=20
starker Statur, braunlichten Angesichts, hat schwarze Haar, eine Frau =
mit 3=20
Kindern und den Herrn von Trot zu Hechingen durch gewaltsamen Einbruch =
berauben=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>58. Feist Dessau, ist =FCber 50 Jahr alt, kleiner, =
schmahler=20
Statur, blatternarbigten Angesichts und tr=E4get eine wei=DFliche =
Peruque, hat einen=20
Schu=DF in der Seiten, zu Erfurt und Frankfurt bereits gesessen, auch zu =
Dresden=20
die Tortur ausgestanden; f=FChret seine Frau und einzige Tochter mit =
dich=20
herum.</P>
<P align=3Djustify>59. Meyer L=F6w, ist etlich und 40 Jahr alt, =
gro=DFer, ziemlich=20
corpulenter Statur, rundlich-frischen Angesichts, hat braune, =
aufgeworfene Haar=20
und mit seiner Frau ein Kind.</P>
<P align=3Djustify>60. J=F6ssel Sultzburg, ist =FCber 60 Jahr alt, =
langer, etwas=20
dicker Statur, hat ein rundlich-breites Angesicht, greise Haar und seine =
Tochter=20
dem nachhero zu Bamberg justificirten Meyer Springer gegeben.</P>
<P align=3Djustify>61. Blinde Koppele, ist =FCber 50 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-magerer=20
Statur, schmalen, bla=DF-braunlichten Angesichts, hat einen schwarzen =
Bart,=20
dergleichen aufgelaufene Haar, Schaden am rechten Auge und eine Frau mit =
6=20
Kindern; soll die Diebst=E4hle zu Bebenhausen, Erligheim, Hochdorf, =
Schwabm=FCnchen=20
und bey Altkirch im Elsa=DF mit begangen haben.</P>
<P align=3Djustify>62. Moses Casser, ist bey 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-schmaler=20
Statur, hat ein blatternarbigtes Angesicht, braune, lange Haar, =
aufgeworfenen=20
Mund, den Diebstahl zu Hechingen begehen helfen und zu Darmstadt ein =
Brandmahl=20
auf den R=FCcken bekommen.</P>
<P align=3Djustify>63. Quetschen Meyer, oder Meyer Quetsch, ist =FCber =
40 Jahr alt,=20
gro=DFer, dicker Statur, hat ein frisches Angesicht, braune, lange Haar, =
eine Frau=20
mit 2 Kindern und den Hutzdorfer Geld-Diebstahl ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>64. Besach Moses, des Moses Franck-Sohn, ist =
ohngefehr 22 Jahre=20
alt, gro=DFer Statur, hat ein r=F6thlich-frisches Angesicht und braune, =
lange=20
Haar.</P>
<P align=3Djustify>65. Jonas Weidisch, ist bey 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein schmal-l=E4nglichtes Angesicht, braune Haar und den =
betr=E4chtlichen=20
Uhren-Diebstahl bey dem Hr. Bauermeister in Hannover verrichten helfen, =
f=FChret=20
eine Frau mit 2 Kindern bey sich.</P>
<P align=3Djustify>66. Mannes Ungar, ist etlich und 50 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFig-corpulenter Statur, hat ein vollkommen ausgef=FClletes =
Angesicht,=20
krause Haar, eine Frau mit 2 Kinder, und ist zu Spandau aus denen Eisen=20
echapiret.</P>
<P align=3Djustify>67. Schwartze Feistgen, ist =FCber 50 Jahr alt, =
langer Statur,=20
hat ein schwarz-l=E4nglichtes Angesicht, schwarze Haar und mit seiner =
Frau eine=20
einzige Tochter; bey dem ad Nr. 65 angemerkten Uhren-Diebstahl ist er =
mit=20
gewesen, zu Stolzenau aus dem Gef=E4ngnis ausgebrochen und hat zu =
Oldenburg die=20
Tortur ausgestanden.</P>
<P align=3Djustify>68. Aaron Hildesheim, ist etlich und 30 Jahr alt, =
kurzer,=20
dicker Statur, hat ein ausgef=FClltes Angesicht, braune Haar und mit =
seiner Frau=20
ein Kind, zu Stolzenau ist er ebenfalls ausgebrochen, und zu Oldenburg =
torquiret=20
worden.</P>
<P align=3Djustify>69. Joseph M=FChlenmacher, ist =FCber 40 Jahr alt, =
kurzer, schmaler=20
Statur, hat ein ziemlich frisches Angesicht, lange braune Haar, eine =
gro=DFe Frau=20
mit 4 Kindern und den Uhren-Diebstahl zu Hannover vollbringen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>70. Behr Wetzlar, ist ohngefehr 38 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein braunlichtes Angesicht, schwarze Haar und mit seiner =
Frau 3=20
Kinder.</P>
<P align=3Djustify>71. Jacob Altona, ist 38 bis 39 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein frisch-rothes Angesicht, braune Haar und mit seiner Frauen 2 =
Kinder.</P>
<P align=3Djustify>72. Itzig genannt Neuhizel, ist =FCber 40 Jahr alt, =
langer,=20
schmaler Statur, hat ein wei=DF-zartes Angesicht, braune krause Haar und =
ist=20
beweibet.</P>
<P align=3Djustify>73. Isaac Edera, ist 22 bis 23 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein braunlichtes Angesicht, und schwarze, stracke Haar.</P>
<P align=3Djustify>74. L=F6w Gu=DFdorf, ist ohngefehr 36 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-dicker=20
Statur, hat ein rundlich-frisches Angesicht, schwarze Haar und ist =
beweibet.</P>
<P align=3Djustify>75. Jacob oder Jekuph Deubelgen, ist =FCber 40 Jahr =
alt,=20
kurz-untersetzter Statur, hat ein braun-r=F6thlichtes Angesicht ohne =
Bart,=20
schwarze, kurze Haar und eine Frau; soll bey denen Diebst=E4hlen zu =
Hochdorf,=20
Oberehenheim und im Elsa=DF ohnweit Altkirch, mitgewesen seyn.</P>
<P align=3Djustify>76. Hoyum Elfeld, ist ohngefehr 58 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, tr=E4get eine Peruque und h=E4lt sich mit seiner Frau die =
mehreste Zeit im=20
Anhalt-Dessauschen auf.</P>
<P align=3Djustify>77. Seelig Jonas, sonsten genannt Koppel Merten, ist =
bey 40=20
Jahr alt, mitteler, dicker Statur, hat ein roth-frisches Angesicht, =
lange braune=20
Haar und ist beweibet.</P>
<P align=3Djustify>78. Itzig Berliner, des Jacob Berliners Bruder, ist =
ohngefehr=20
50 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger Statur, hat einen kurzen Hals, schwarze =
Haar und eine=20
kahle Platte auf dem Kopf, we=DFhalben er =F6fters eine braune Peruque =
oder sammten=20
M=FCtze unter dem Hut tr=E4get, ist ansonsten geschwind auf seinen =
ziemlich starken=20
Beinen und an der Hand unter dem kleinen Finger blessiert; dessen =
50j=E4hriges=20
Weib, ist l=E4nglicht-magerer Statur, hat schwarz-braune Haar, einen =
Sohn namens=20
Hille von etliche 20, auch 2 T=F6chter von 12 und 14 Jahren.</P>
<P align=3Djustify>79. Judas des vorhin ber=FChrten Jacob Berliners =
Schwieger-Sohn,=20
ist bey 34 bis 36 Jahr alt, kleiner Statur, hat einen schwarzen Bart, =
welchen er=20
aber abscheeren l=E4sset, schwarze Kopf-Haare und mit seiner Frauen =
einen nunmehro=20
6j=E4hrigen Knaben erzielet.</P>
<P align=3Djustify>80. Leib oder Leibmann, ist etlich und 40 Jahr alt,=20
kurz-gedrungener, corpulenter Statur, hat ein dick- blatternarbigtes =
Angesicht=20
und braune, krause Haare.</P>
<P align=3Djustify>81. Joseph Eulenkoph, ist gro=DFer, starker Statur, =
rundlichten=20
Angesichts, tr=E4get gemeiniglich eine schwarze Peruque und hat den =
gewaltsamen=20
Diebstahl bey einem Lohgerber in der Vorstadt zu Bremen ausf=FChren =
helfen, auch=20
darvon 1500 Rthlr. bekommen.</P>
<P align=3Djustify>82. Schlomme Terbach, ist bey 54 bis 56 Jahr alt, =
gro=DFer,=20
starker Statur, hat kohl-schwarze, krause Haar und ehedem zur fameusen=20
Coburgischen Rauber-Bande geh=F6rt, auch vor vielen Jahren St. =
Godhardi-Kirche zu=20
Hildesheim bestehlen helfen wollen, es seynd aber die Diebe gest=F6hret=20
worden.</P>
<P align=3Djustify>83. Mortge Terbach, des vorigen Sohn, mag wohl =FCber =
30 Jahr alt=20
seyn, ist gro=DFer, ziemlich starker Statur, tr=E4get bald eine wei=DFe, =
bald eine=20
schwarze Peruque und hat vor geraumen Jahren, einen Kr=E4hmer zu =
Wunsdorff=20
bestehen helfen.</P>
<P align=3Djustify>84. David Terbach, des vorhin gemeldeten Schlomme =
Terbachs=20
Bruder, ist gro=DFer Statur, tr=E4get gemeiniglich eine schwarz-braune =
Peruque und=20
hat ehedem einen im Rath zu Altona sitzenden vornehmen Kaufmann =
dergestalten=20
berauben helfen, da=DF der Schaden =FCber 4000 Rthlr. gesch=E4tzet =
worden; der=20
Kaufmann-Diener soll hierbey Baldober gewesen seyn und die Diebe ins =
Haus=20
gelassen haben.</P>
<P align=3Djustify>85. Falcke Terbach, des vorigen Bruder, ist ebenfalls =
gro=DFer=20
Statur, hat ein rundes Angesicht, schwarze, krause Haar und eben besagte =

Diebst=E4hle allesamt ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>86. Mendel Korba, ist 44 bis 45 Jahre alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein v=F6lliges Angesicht, braunen Bart und dergleichen =
Kopf-Haar,=20
tr=E4get aber =F6fters eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>87. Hertz, ist ohngefehr 32 Jahr alt, ziemlich =
gro=DFer Statur,=20
hat ein wei=DFliches Angesicht, schwarz-braune Augen und schwarze, =
krause Haar,=20
dessen bey sich f=FChrendes Weib kleiner Statur und hat vor etlichen =
Jahren noch=20
keine Kinder gehabt.</P>
<P align=3Djustify>88. G=F6tsch Elsasser, ist bey 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger,=20
untersetzter Statur, hat ein rundes Angesicht voller Sommersprossen,=20
aufgelaufene,, rothe Haare und dergleichen Bart; soll in Erligheim mit =
denen zu=20
Carlsruh justificirten Dieben, einen Einbruch begangen haben.</P>
<P align=3Djustify>89. J=F6ssel oder Joseph, genannt der Springer, =
weilen er einige=20
K=FCnste mit Luftspr=FCngen zu machen pflegt, ist ohnweit Frankfurt zu =
Haus,=20
mittelm=E4=DFiger Statur, hat ein sch=F6nes Angesicht ohne Bart und wird =
de=DFwegen vor=20
einen Christen angesehen, zu C=F6ln am Rhein und in Lippstadt ist er =
bereits=20
arretirt gewesen, in Frankreich hingegen derma=DFen torquiret worden, =
da=DF ihme die=20
F=FC=DFe darvon ausw=E4rts stehen und die Kn=F6chel dick seynd.</P>
<P align=3Djustify>90. Abraham oder Aphson Tambour, ist bey 56 Jahr alt, =
hat ein=20
ziemlich sch=F6nes, breites Angesicht, braune, krause, jedoch =
grei=DF-melirte Haar,=20
tr=E4get aber bald eine wei=DFe, bald eine braune Peruque und ist bey =
der Beraubung=20
eines adeligen Hofs zwischen Haye und Vehren, auch bereits zu Frankfurt=20
inhaftiret gewesen.</P>
<P align=3Djustify>91. L=F6w oder Lieffmann Laussewetzel, ist bey 35 =
Jahr alt,=20
schmal-l=E4nglichter Statur, hat braune, schlichte Haar, keinen Bart und =
vor 6=20
Jahren eine Witteb in Hildesheim bestehelen helfen; f=FChret ein Weib =
mit Kindern=20
bey sich.</P>
<P align=3Djustify>92. Leib Lassewentzel, ist ohngefehr 34 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein blatternarbigtes Angesicht, schwarze Augen, =
schwarz-krause=20
Haare, dergleichen spitzigen Bart und l=E4sset den Kopf ein wenig =
vor=FCber hangen;=20
sowohl zu Steierwald, als Altona ist er schon inhaftiret gewesen, am =
erstern Ort=20
aber ausgebrochen und noch j=FCngsthin im J=FClichschen aus der =
Gefangenschaft=20
echapirt; dessen lang-schmales Weib l=E4sset ebenfalls den Kopf vorn =
her=FCber=20
hangen.</P>
<P align=3Djustify>93. L=F6ser, des zu Carlsruh aufgehangenen Joseph =
Levi Bruder,=20
ist 36 bis 37 Jahr alt, mittelm=E4=DFig-dicker Statur, hat ein blasses, =
etwas=20
blatternarbigtes Angesicht, lange schwarz-braune Haare, einen kleinen=20
schw=E4rzlichen Bart und soll die Diebst=E4hle zu Bebenhausen und =
Schwabm=FCnchen=20
mit-begangen haben.</P>
<P align=3Djustify>94. Mausche Kochl=F6ffel, ist gro=DFer Statur und =
schwarzen=20
Angesichts, hat zwarn auch dergleichen Haar, tr=E4get aber eine Peruque, =
weilen er=20
mit einem b=F6sen Grind behaftet; soll bey der Beraubung eines =
Preu=DFischen Prinzen=20
ohnweit Berlin H=FClfe geleistet und die Diebes-Bande =FCber 80 Pfund =
Silber, nebst=20
einem von Birnstein geschliffenen mit Gold eingefa=DFten Krug bekommen =
haben.</P>
<P align=3Djustify>95. Abraham Hochstaet, des ad Nr. 10. beschriebenen =
Salomon=20
Hochstaets Bruder, ist ohngefehr 47 Jahr alt, kurzer Statur, hat braune, =
stracke=20
Haar und einen braun-r=F6thlichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>96. Grundbier Falck, ist 33 bis 34 Jahr alt, =
gro=DFer, dicker=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, braune Haar, dergleichen Bart und =
eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>97. Taeveler, ist 44 bis 46 Jahr alt, gro=DFer, =
dicker Statur,=20
hat ein ziemlich breites Angesicht, auf dem Kopf eine Peruque und den=20
gewaltsamen Diebstahl zu Ottesum bey Altona ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>98. Meyer Stumpfinger, ist bey 35 Jahr alt, gro=DFer, =
starker=20
Statur, hat ein frisches, starkes Angesicht, schwarze, etwas =
aufgelaufene Haar=20
und Mangel an der rechten Hand, gestallten der kleine kaum eines Zolls =
lange=20
Finger zur=FCck stehet, als ob er w=E4re gebrochen gewesen.</P>
<P align=3Djustify>99. Michael, ohngefehr 25 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger =
Statur, hat=20
ein blasses Angesicht, braune, stracke Haar und br=E4unliche Augen.</P>
<P align=3Djustify>100. Jontuff genannt Becker, ist 47 bis 48 Jahr alt,=20
l=E4nglicht-magerer Statur, hat ein schmales, schwarzes mit Haaren =
=FCberwachsenes=20
Angesicht, braune Augen, manchmal kein Hemd am Leibe, weilen er alles =
versauft,=20
und den Einbruch zu Erligheim verrichten helfen.</P>
<P align=3Djustify>101. Samuel Hergelshausen, ist etlich und 30 Jahr =
alt, kurzer=20
untersetzter Statur, hat ein l=E4nglicht-blasses Angesicht, =
gelblicht-krause=20
Haare, dergleichen Bart, wenn er solchen nicht wie =F6fters geschieht, =
v=F6llig=20
abscheeren l=E4sset, und eine Frau mit 3 Kindern; soll einen Diebstahl =
zu=20
Binswangen haben vollbringen helfen.</P>
<P align=3Djustify>102. Salomon Guntzenhausen, ist ohngefehr 38 Jahr =
alt,=20
kurzgesetzter Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarze, krause Haar, =

desgleichen Bart, ein Brandmark auf dem R=FCcken und ist beweibet.</P>
<P align=3Djustify>103. Mausche Holl=E4nder, ist bey 30 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, hat schwarz-braune, stracke Haar, schwarzbraune Augen und einen=20
schwarzen Bart, welchen er entweder ganz ab- oder in Cirkel scheeren =
l=E4sset und=20
handelt =F6fters mit Pferden.</P>
<P align=3Djustify>104. L=F6w Weinjung, ist ohngefehr 28 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein sch=F6n-rothes Angesicht, braune Haare, dergleichen Bart =
und eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>105. Mortge Cronenburg, ist mittelm=E4=DFiger Statur, =
hat ein=20
schmales Angesicht, und schwarze Haar.</P>
<P align=3Djustify>106. Rachm=FChl, ist 34 bis 35 Jahr alt, kleiner, =
magerer Statur,=20
hat ein bla=DF-d=F6rres Angesicht, rothe, krause Haar, dergleichen Bart =
und gehet=20
mit kurzer Waare herum hausiren.</P>
<P align=3Djustify>107. Nathan Braunbach, ist 36 Jahr alt, kleiner, =
schmaler=20
Statur, hat ein blasses Angesicht, platte Nase, gelbe, krause Haar und =
ist=20
beweibet.</P>
<P align=3Djustify>108. Schaye Schira, ist etlich und 40 Jahr alt, =
kurz-magerer=20
Statur, hat ein schwarz-spitziges Angesicht, schwarze Haar, dergleichen =
Bart und=20
eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>109. Samuel Kupfernoos, ist mittelm=E4=DFiger Statur, =
tr=E4get bald=20
eine wei=DFe, bald eine braune Peruque und hat in einem ohnweit =
Burchtorf=20
gelegenen Dorf, einen Diebstahl durch gewaltsamen Einbruch begehen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>110. Mortge Pollack, ist 54 bis 55 Jahr alt, =
kurz-gedrungener=20
Statur, hat ein schw=E4rzliches Angesicht, schwarz-graue Haar, =
dergleichen Bart=20
und eine Frau; ist bei einer in der Gegend Gandersheim geschehene =
Beraubung=20
mit-impliciret gewesen.</P>
<P align=3Djustify>111. Jeinckuph, kurz-gesetzter Statur, dick-blassen =
Angesichts,=20
hat schwarze Haar, auch dergleichen Bart und soll den gewaltth=E4tigen =
Einbruch zu=20
Bebenhausen mitverrichtet haben.</P>
<P align=3Djustify>112. Abraham, ist etlich und 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein frisches Angesicht, braun-stracke Haar, auf einem Backen unterm =
Auge ein=20
zoll-breites Gew=E4chs und die Beraubung zu Holte vollf=FChren =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>113. Gaim, ist bey 34 bis 35 Jahr alt, gro=DFer, =
dicker Statur,=20
hat ein frisch-rothes Angesicht, breites Kinn, hellbraune, stracke Haar =
und=20
sehet einem Christen sehr =E4hnlich.</P>
<P align=3Djustify>114. Jacob Bernburg, ist bey 70 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein mageres Angesicht, voller Runzeln, auch greise Haar und Bart.</P>
<P align=3Djustify>115. Jacob Benschever, ist kurz-gesetzter Statur und =
tr=E4get=20
zuweilen eine Peruque, hat zu Einbeck einem Kauffmann 50 Rthlr. Geld, =
eine Crone=20
mit Perlen, wie eine Braut zu tragen pflegt, 50 bis 60 Rthlr. werth, =
eine=20
g=FCldene Kette und 6 oder 7 g=FCldene Ringe mit Diamanten stehlen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>116. Samuel Pollack, ist etlich und 40 Jahr alt, =
ziemlich=20
gro=DF-gesetzter Statur, hat ein rundlicht-frisches Angesicht, =
schwarz-braune=20
stracke Haar und im C=F6llnischen Sauer-Land einer verwittibten =
Kessel-H=E4ndlerin 6=20
bis 700 Fl. gestohlen.</P>
<P align=3Djustify>117. Meyer, ist ohngefehr 44 bis 45 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, hat ein dick-v=F6lliges Angesicht, ziemlich lange, aufgelaufene, =
braune=20
Haar, braunliche Augen und gibt sich vor einen Ro=DF-Kamm aus.</P>
<P align=3Djustify>118. Alte Abraham, ist =FCber 80 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein v=F6lliges Angesicht, graue, krause Haar, auch dergleichen Bart, =
zu=20
Wittlage im Hochstift O=DFnabr=FCck die Tortur ausgestanden und sich =
ber=FChmt, da=DF er=20
36 Jahr nach einander gestohlen, ohne jemahlen in Haften zu kommen; =
dessen unten=20
gemeldeter Sohn Levi Abraham ist zu M=FCnster juristificiret worden.</P>
<P align=3Djustify>119. Kumpel, ist ohngefehr 45 Jahre alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein wei=DFlich mageres Angesicht, braune stracke Haar, tr=E4get =
jedoch zuweilen=20
eine wei=DFliche Peruque; derselbe ist verheiratet und f=FChret ein =
16j=E4hriges=20
M=E4dchen bey sich, welches durch k=FCnstliche Luftspringe Geld =
verdienet, er aber=20
soll bereits wegen einer an Johann Bernd J=E4gers bey Diebholz =
begangenen Mordtat,=20
zu Hannover die Tortur ausgestanden und das Garten-Haus ohnweit dieser =
Stadt=20
berauben helfen haben.</P>
<P align=3Djustify>120. Sanwil Ergetshausen, ist etlich und 30 Jahr alt, =
langer,=20
schmaler Statur, hat ein frisches Angesicht, stracke, braune, etwas =
lange Haar=20
und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>121. Michael Mammersen, ist ohngefehr 25 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFiger Statur, tr=E4get eine Peruque, hat aber keinen Bart =
und im=20
B=FCckeburgischen verschiedene Diebst=E4hle aus=FCben helfen, auch vor 8 =
Jahren zu=20
Detmold gesessen.</P>
<P align=3Djustify>122. Hertz Hollmack, ist 27 bis 28 Jahr alt, langer, =
schmaler=20
Statur, hat ein schwarzes Angesicht, dergleichen Haar, ein junges Weib =
mit=20
Kindern und ist zu Gelnhausen aus dem Gef=E4ngnis echapirt.</P>
<P align=3Djustify>123. Leib Schuster, ist gro=DFer, starker Statur, =
tr=E4get=20
gemeiniglich eine braune Peruque und hat ein kleines Weib, auch die =
Beraubung=20
eines Sch=E4fers ohnweit Paderborn vollbringen helfen und ist vor 7 bis =
8 Jahren=20
aus dem Stockhaus zu Hameln gestiegen.</P>
<P align=3Djustify>124. Joseph Gottlieb, ist ohngefehr 34 Jahr alt, =
kleiner=20
Statur, hat ein braunlichtes Angesicht, schwarz-braune, krause Haar und =
handelt=20
zuweilen mit kurzen Waaren; den Diebstahl zu Niekenich ohnweit =
Andernach, hat=20
begehen helfen und dessen Vatter soll zu M=FCnster im Gef=E4ngni=DF =
gestorben=20
seyn.</P>
<P align=3Djustify>125. Mendel Hussar, ist 44 bis 45 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat schwarze, krause Haar, auch dergleichen Bart und f=FChret =
nebst seinem=20
Weib, einen Jungen mit rothen Haaren bey sich; vor 6 Jahren hat er =
ohnweit=20
B=FCckeburg in einer Nacht 2 H=E4user berauben helfen.</P>
<P align=3Djustify>126. Joseph Holber, ist etlich und 40 Jahr alt, =
lang-schmaler=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarz-braune Haar, dergleichen =
Bart, und=20
eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>127. Lange Meyer, ist 32 bis 33 Jahr alt, gro=DFer, =
starker=20
Statur, hat ein dick-braunlich-frisches Angesicht, lange, schwarz-braune =
Haar,=20
dergleichen Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>128. Jacob Gaul, ist ohngefehr 38 Jahr alt, langer, =
etwas=20
starker Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarz-braune Haar, =
dergleichen=20
Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>129. Itzig Hussum, ist etliche und 30 Jahr alt, =
kurzer Statur,=20
hat ein schwarz-braunes, etwas blatternarbigtes Angesicht, schwarze =
Haar, auch=20
dergleichen Bart und ist zu Stolzenau aus der Gefangenschaft =
entfl=FCchtet.</P>
<P align=3Djustify>130. Placken David, ist =FCber 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein frisch-roth-braunliches Angesicht, schwarze Haar, dergleichen =
Bart und=20
eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>131. Meyer Casphen, ist =FCber 60 Jahre alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, ohne Bart und tr=E4get bald eine schwarze, bald eine wei=DFe =
Peruque, redet=20
gemeiniglich holl=E4ndisch, weilen er 15 Jahre zu Schwoll im Raspel-Haus =
gesessen,=20
und ist bey dem in einer vornehmen Wittib Haus im Amt Calenberg =
geschehenen=20
betr=E4chtlichten Diebstahl gewesen.</P>
<P align=3Djustify>132. Schwartze Abraham, ist etliche und 40 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFiger Statur, hat ein schw=E4rzlicht Angesicht, schwarze, =
stracke Haar,=20
dergleichen Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>133. Gumbel Breslau, ist ohngefehr 42 Jahr alt, =
gro=DFer, starker=20
Statur, tr=E4gt eine Peruque, hat sonst ein sch=F6n-rundes, frisches =
Angesicht, und=20
den Diebstahl zu Ottesum ohnweit Altona sowohl aus=FCben, als einen =
Posthalter=20
zwischen Hannover und Peina berauben helfen.</P>
<P align=3Djustify>134. Hertz Elsasser, ist =FCber 40 Jahr alt, ziemlich =
gro=DFer,=20
starker Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht, schwarz-braune, etwas =
greise=20
Haar, tr=E4get jedoch =F6fter eine Peruque und ist beweibet; den =
Stolzenauer=20
Diebstahl und den Burgdorfer Kirchen-Raub hat selbiger ausf=FChren =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>135. Schwartze Maendel, ist bey 57 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein schwarzes Angesicht, schwarze, grei=DF-melirte Haar und=20
dergleichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>136. Moses Massee, ein Elsasser, ist 28 Jahr alt, =
kurzer=20
Statur, hat ein schwarzes Angesicht, und schwarz-braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>137. Bloch-Jacob, ist etliche und 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarz-braune Haar, dergleichen =
Bart und=20
eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>138. Mosche Parnisle, ein Elsasser, ist =FCber 30 =
Jahr alt,=20
kleiner, schmaler Statur, hat ein schmal-blasses Angesicht, kurze, =
braune Haar,=20
dergleichen Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>139. Moses oder Mosche Worma, ist etliche und 40 Jahr =
alt,=20
langer, nicht gar dicker Statur, hat ein schmal-blasses Angesicht ohne =
Bart,=20
schwarze, krause Haar, eine Frau und den Diebstahl zu Binnswangen =
begehen=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>140. Schlubbe L=F6wgen, ist 32 bis 33 Jahr alt, =
kurz-gesetzter=20
Statur, und hat ein frisches Angesicht, schwarz-braune Haar, dergleichen =
Bart=20
und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>141. Jacob Doppelkopf, ist ohngefehr 58 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat graue Haar, dergleichen Bart, eine Frau und sich schon =
einmal in=20
Trier, das zweytemal aber anderswo tauffen lassen.</P>
<P align=3Djustify>142. Meyer Pl=F6tzger, ist bey 52 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein frisches Angesicht, schwarz-braune Haar und r=F6thlichen =
Bart.</P>
<P align=3Djustify>143. Moses Schifflones, ist 38 bis 39 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger,=20
etwas dicker Statur, hat ein ziemlich frisches Angesicht, voller =
Sommerflecken,=20
braune, krause Haar, ein Weib mit 4 Kindern und zwarn zu Mainz die =
Tortur=20
ausgestanden, doch ist er mit Ruthen gestrichen und des Landes =
verwiesen, auch=20
zu Mannheim gebrandmarket worden.</P>
<P align=3Djustify>144. Su=DFmann Altona, ist 34 bis 35 Jahr alt, =
kurzer, gesetzter=20
Statur, hat ein wei=DFliches Angesicht, graue Augen, gelbwei=DFliche =
Haare und vor=20
ohngefehr 7 Jahren des zu Krickenbeck im Gelderischen justificirten =
Juden Wittib=20
geheurathet.</P>
<P align=3Djustify>145. Oliev oder Dalemon, ist 40 bis 41 Jahr alt, =
kurz-gesetzter=20
Statur, hat braune, stracke Haar, keinen Bart und des G=E4rtners-Haus =
bey=20
Hannover, auch den Sch=E4fer im Paderbornischen bestehlen helfen.</P>
<P align=3Djustify>146. Feistgen, ist =FCber 40 Jahr alt, kurz-gesetzter =
Statur, hat=20
ein ziemlich rundes Angesicht, ohne Bart, schwarz-krause Haar, tr=E4get =
aber=20
zuweilen eine Peruque und hat den Rheindorffer Diebstahl mitaus=FCben =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>147. S=FC=DFkind, ist bey 30 Jahr alt, kurz-dicker =
Statur, hat ein=20
bartschichtes Angesicht ohne Bart, braune Haar und den Diebstahl bey =
einem=20
Sch=E4fer im Paderbornischen verrichten helfen.</P>
<P align=3Djustify>148. Lange Hertz, ist ohngefehr 34 bis 35 Jahr alt,=20
langschmaler Statur, hat ein l=E4nglicht-blasses Angesicht, ohne Bart, =
braune ,=20
stracke Haar und ist bey denen Diebst=E4hlen zu Nieckenich und Embs=20
mit-gewesen.</P>
<P align=3Djustify>149. Juda, ist 24 bis 25 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-starker Statur,=20
hat ein ziemlich-dickes Angesicht ohne Bart, schwarze Haar und etliche=20
Diebst=E4hle im B=FCckeburgischen mit-verrichten helfen.</P>
<P align=3Djustify>150. Jeckuph Gaulsh=E4ndler, ist 37 bis 38 Jahr alt, =
langer=20
Statur, hat ein braun-r=F6thliches Angesicht, braune Augen, schwarze =
Haar,=20
dergleichen Bart, gehet mit Brillen und Ferngl=E4sern herum, soll aber =
die=20
gewaltsame Einbr=FCche bey Augspurg zu Schwabm=FCnchen, Bebenhausen, im =
Elsa=DF bey=20
Altkirch und zu Hochdorff haben begehen helfen.</P>
<P align=3Djustify>151. Hirsch Jungholtz, ist langer, d=F6rrer Statur, =
hat ein=20
schw=E4rzlichtes Angesicht ohne Bart und schwarze Haar, soll auch bey =
eben=20
vermeldeten Hochdorffer Diebstahl mit-gewesen sein.</P>
<P align=3Djustify>152. David Kettenbach, ist ohngefehr 33 bis 34 Jahr =
alt,=20
langer, etwas dicker Statur, hat ein schw=E4rzlicht-blasses Angesicht, =
schwarze,=20
krause Haar und dergleichen Bart, soll ebenfalls den Bebenh=E4user =
Einbruch=20
mit-begangen und zu Obernehenheim im Elsa=DF eine Wittib bestohlen =
haben.</P>
<P align=3Djustify>153. Elias oder Eli Schawotzka, von Gelnhausen =
geb=FCrtig, allwo=20
auch dessen Stief-Vatter Gumbel noch wohnet, ist bey 30 Jahr alt, =
langer, dicker=20
Statur, hat ein schwarz-dickes Angesicht, schwarz-braune, krause Haar =
und=20
dergleichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>154. Gerson Leissum, ist kleiner Statur, hat ein =
mageres=20
Angesicht, schwarze Haar und den Wirth zu Stolzenau im Wallfisch, =
berauben=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>155. Hirsch Elsasser, ist mittelm=E4=DFiger Statur, =
hat ein=20
l=E4nglichtes Angesicht, schwarze, krause Haar und unter andern =
Beraubungen einem=20
Goldschmied zu Peinau 6 silberne L=F6ffel durch gewaltsamen Einbruch=20
gestohlen.</P>
<P align=3Djustify>156. Samson Tilser, ist ohngefehr 36 bis 36 Jahr alt, =

mittelm=E4=DFiger Statur, hat schwarze, krause Haar und einen =
Goldschmied zu=20
Hildesheim bestehlen helfen, allein weilen Diebe verjaget worden, so =
heben sie=20
nicht viel bekommen.</P>
<P align=3Djustify>157. Meyer Federschamm, ist mittelm=E4=DFiger, =
gesetzter Statur,=20
hat ein l=E4nglichtes Angesicht, spitzige Nase und schwarz-krause Haar, =
hat unter=20
andern Diebst=E4hlen, vor geraumen Jahren einen Uhrmacher zu Hildesheim =
bestehlen=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>158. Leib Derenburg oder Herfort, ist zwischen 40 und =
50 Jahr=20
alt, mittelm=E4=DFiger Statur, runden Angesichts, tr=E4gt eine Peruque =
und hat unter=20
andern die Hamburger Post berauben helfen.</P>
<P align=3Djustify>159. Feist Schaeffer, ist bey nahe 50 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat schwarz-krause Haar und eines Kr=E4mers Wittib zu Polle =
bestehlen=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>160. Jacob Gl=E4secker, ist mittelm=E4=DFiger Statur, =
tr=E4get eine=20
Peruque, und ist bey vorhin gedachter Beraubung der Hamburger Post=20
mitgewesen.</P>
<P align=3Djustify>161. David K=F6nigshofen, ist gro=DFer Statur, hat =
schwarze, krause=20
Haar, und einen Kr=E4mer ohnweit Lafferte gewaltsamerweise bestehlen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>162. Rothe Judel, ist zwischen 40 und 50 Jahre alt, =
kleiner=20
Statur, hat rothe Haar und den so eben angemerkten Kram-Diebstahl =
ohnweit=20
Lafferte ausf=FChren helfen.</P>
<P align=3Djustify>163. Schmuhl Merzbach, ist bey 30 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
schwarze, krause Haar und einen Posthalter zwischen Hannover und Peina =
berauben=20
helfen.</P>
<P align=3Djustify>164. Wolff Tambour, ist =FCber 40 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein l=E4ngliches Angesicht, tr=E4get eine Peruque und ist bey eben =
ber=FChrter=20
Beraubung Mithelfer gewesen.</P>
<P align=3Djustify>165. Blinde Leib, ist mittelm=E4=DFiger Statur, hat =
ein bl=F6des=20
Gesicht, aufgeschwollene H=E4nde; tr=E4get bald eine wei=DFe, bald eine =
braune Peruque=20
und hat unter andern ausge=FCbten Diebst=E4hlen, einen Bauren ohnweit =
Burchdorf=20
durch gewaltsamen Einbruch spoliiren helfen.</P>
<P align=3Djustify>166. Meyer B=F6hm, ist =FCber etlich und 40 Jahr alt, =
schwanker=20
Statur, tr=E4get jederzeit eine wei=DFe Peruque, hat ein schmales =
Angesicht ohne=20
Bart und ist schon dreymal auf dem R=FCcken gebrandmarket.</P>
<P align=3Djustify>167. Mortge Zierenbeerg, ist =FCber 50 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein spitziges Angesicht, braune, grei=DF-melirte Haar, =
wei=DFen Bart und=20
im Hildesheimschen ohnweit Krohna einen Schulmeister bestehlen =
helfen.</P>
<P align=3Djustify>168. Micheal Taschenspieler, ist ohngefehr 34 Jahr =
alt,=20
mittelm=E4=DFiger Statur, hat ein blatternarbigtes Angesicht, braune =
Augen,=20
schwarz-braune aufgelaufene Haar und bereits zu Detmold gesessen, auch =
den=20
Diebstahl bey Gandersheim ohnweit Einbeck und noch verschiedene im=20
B=FCckeburgischen begehen helfen.</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Roller</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Jacob Curasch, ist bey 40 Jahr alt, kurz-dicker =
Statur, hat=20
ein rundliches Angesicht, braune, krause Haar und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>2. Mosche Carlsruh, ist 31 bis 32 Jahr alt, kleiner, =
schmaler=20
Statur, hat ein spitziges Angesicht, stracke schwarze Haar, etwas =
scheine Beine,=20
zu Frankfurt und Darmstadt gesessen, auch mit seiner Frauen ein =
Kind.</P>
<P align=3Djustify>3. Jacob Student, des Affrom Schmieds Schwieger-Sohn, =
ist =FCber=20
40 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger Statur, hat ein breites Angesicht, =
aufgeworfenen=20
Mund, tr=E4get eine Peruque und ist zu Frankfurt bereits torquiret, =
hernechst aber=20
nach ausgeschworener Urphede, des Landes verwiesen worden.</P>
<P align=3Djustify>4. Jacob, ist 32 bis 33 Jahr alt, kleiner Statur, hat =
ein=20
frisches Angesicht und mit seiner Frauen ein Kind erzeuget.</P>
<P align=3Djustify>5. L=F6w Cornelius, des Jeckup oder Jacob Cornelius =
Sohn, ist=20
etlich und 30 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger, schmaler Statur, hat ein =
spitziges=20
Angesicht, schwarz-braune, lange Haar, des Affrom Schmiedts andere =
Tochter zur=20
Ehe und hinket mit einem Bein.</P>
<P align=3Djustify>6. Nathan Gr=F6n, ist ohngefehr 46 Jahr alt, ziemlich =
kleiner,=20
schwanker Statur, hat ein schw=E4rzliches Angesicht, schwarze Haare, =
eine Frau mit=20
6 Kindern und bereits Diebstahls wegen so wohl in Frankfurt als =
Darmstadt=20
gesessen.</P>
<P align=3Djustify>7. Schmul Bischer, ist 43 bis 44 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein sch=F6n-frisch-rundliches Angesicht, schwarze Haar und =
eine Frau=20
mit etlichen Kindern.</P>
<P align=3Djustify>8. Simon Buchan=DF, ist 46 bis 47 Jahr alt, =
kurz-gesetzter=20
Statur, hat ein blasses Angesicht, schwarze, etwas aufgelaufene Haar mit =
seiner=20
Frauen Frommet einen erwachsenen Sohn, ist dahier wegen eines bey ihme=20
gefundenen Geld-Diebstahls ad 100 Rthlr. inhaftiret gewesen, weilen er =
aber=20
wehrender Gefangenschaft die Epilepsie sehr stark und zuletzt alle 2 =
Stunden=20
bekommen hat, so ist er nach geschehener Restitution des gestohlenen =
Geldes, aus=20
dem Lande geschafft worden.</P>
<P align=3Djustify>9. Schmul Stophel, ist bey 47 bis 48 Jahr alt, =
langer, starker=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, mit seiner Frauen 3 Kinder und =
tr=E4get eine=20
Peruque.</P>
<P align=3Djustify>10. Joseph Oettinger, ist =FCber 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger doch=20
ziemlich corpulenter Statur, hat ein blasses Angesicht, krause, braune =
Haar,=20
eine Frau mit verschiedenen Kindern und bereits zu Hanau in Eisen =
gangen.</P>
<P align=3Djustify>11. Moses K=FChmaul, ist 45 bis 46 Jahr alt, ziemlich =
lang- und=20
dicker Statur, hat ein schw=E4rzliches Angesicht, voller Sommersprossen, =
lange,=20
schwarze Haar, dergleichen Bart, eine Frau mit 5 Kindern und st=F6=DFet =
im Reden mit=20
der Zunge an.</P>
<P align=3Djustify>12. Hirsch Eschbach, ist ohngefehr 25 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht und braune stracke Haar.</P>
<P align=3Djustify>13. Hertz Eschbach, ist etliche und 30 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFig-schmaler Statur, hat ein frisches Angesicht, lange, =
schwarze Haar=20
und ist beweibet.</P>
<P align=3Djustify>14. L=F6w Lissau, ist bey 30 Jahr alt, lang-schmaler =
Statur, hat=20
ein wohlgebildetes Angesicht, lange, braune Haar und zu Loller ohnweit =
Giesen,=20
einem Hamels-Treiber des Nachts im Wirtshaus auf der Streue 336 Louis =
d=B4ors=20
gestohlen.</P>
<P align=3Djustify>15. David Grau, ist bey nahe 50 Jahr alt, =
l=E4nglicht, schmaler=20
Statur, hat ein spitziges Angesicht, kurze, braune Haar und mit seiner =
Frau 3=20
Kinder.</P>
<P align=3Djustify>16. Abraham Franck, ist etlich und 40 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFig-schwanker Statur, hat ein sch=F6nes, frisches Angesicht =
und=20
gelb-braunlichte Haar.</P>
<P align=3Djustify>17. Meyer Nuus, ist bey 38 Jahr alt, kleiner, =
schmaler Statur,=20
hat ein schwarz-braunlichtes Angesicht, schwarze, stracke Haar und =
keinen=20
Bart.</P>
<P align=3Djustify>18. Nathan Zwick, ist 24 bis 25 Jahr alt, langer, =
schwanker=20
Statur, hat ein l=E4nglicht Angesicht voller Sommerflecken und =
schwarz-braune=20
Haar.</P>
<P align=3Djustify>19. Jus J=F6ssel Grebzig, ist zwischen 50 und 60 Jahr =
alt,=20
ziemlich langer, dicker Statur, tr=E4get eine wei=DFe Peruque, f=FChret =
sich propre in=20
Kleidern auf, hat bereits in Wien und Frankfurt gesessen und letzten =
Orts die=20
Urphede ausgeschworen.</P>
<P align=3Djustify>20. Marum, ist etlich und 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-etwas dicker=20
Statur, hat ein sch=F6n-rundes Angesicht, schwarze stracke Haar und den=20
Birnsteiner Botten bestohlen, auch de=DFwegen in Arrest gesessen.</P><B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Schottenfeller oder =
Ufthuner.</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Lange L=F6wisch, ist =FCber 50 Jahr alt, gro=DFer =
Statur, hat ein=20
lang blatternarbigtes Angesicht, eine gro=DFe Nase, schwarz-braune, =
grei=DF-melirte=20
Haar, einen dergleichen spitzigen Bart; so wohl zu Frankfurt als =
Wi=DFbaden=20
Diebstahls wegen gesessen und seynd ihme zu Zurzach die Ohr-L=E4pgen =
abgeschnitten=20
worden, dessen Frau und erwachsener Sohn Meyer, streichen mit ihme =
herum.</P>
<P align=3Djustify>2. B=F6misch Meyer, des Affrom Schmieds dritter =
Schwieger-Sohn,=20
ist 54 bis 55 Jahr alt, langer Statur, tr=E4get eine Peruque; hat ein=20
l=E4nglicht-spitziges Angesicht, und bereits zu Spandau gesessen, allwo =
er aber=20
nach ausgestandener zwey j=E4hrigen Gef=E4ngni=DF wiederum entlassen =
worden.</P>
<P align=3Djustify>3. Moses V=F6gelis, ist bey 58 Jahr alt, gro=DFer, =
ziemlich=20
corpulenter Statur, hat ein frisch-dickes Angesicht, braune, krause =
Haar,=20
zuweilen auch dergleichen Bart und bereits dreymal zu Frankfurt die =
Urphede=20
geschworen, in Zurzach seynd ihme die Ohr-L=E4pgen abgeschnitten =
worden.</P>
<P align=3Djustify>4. Michael Krummna=DF, ist etlich und 40 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger,=20
aber dicker Statur, hat ein breites Angesicht, krumme Nase, braune, =
krause Haar=20
und dergleichen Bart, tr=E4get jedoch zuweilen eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>5. L=F6w Hornburg, ist 55 bis 56 Jahr =
alt,mittelm=E4=DFig-corpulenter=20
Statur, hat ein dick-rothes Angesicht, schwarze Haar, eine Frau mit 4 =
Kindern,=20
und zu Frankfurt schon zweymal Diebstahls wegen gesessen, tr=E4get aber =
auch, sich=20
unkennbar zu machen, unterweilen eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>6. Jonas Meyer, ist ohngefehr 38 bis 39 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, schwarze, krause Haar, =
dergleichen=20
Bart und zu Maynz schon in denen Eisen gangen.</P>
<P align=3Djustify>7. Jancko oder Jische, ist 36 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat ein=20
schwarz-braunes Angesicht, lange, schwarze Haar, eingebogene F=FC=DFe =
und ist zu=20
Frankfurt ausgepeitschet worden.</P>
<P align=3Djustify>8. Schmuhl Schnockel, ist etlich und 30 Jahr alt, =
kleiner=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, dergleichen Haar und eine =
Frau.</P>
<P align=3Djustify>9. Raffil, ist bey 46 Jahr alt, lang-schmaler Statur, =
hat ein=20
blasses, blatternarbigtes Angesicht, lange, braune Haar, eine Frau und =
ist zu=20
W=FCrzburg gebrandmarket worden.</P>
<P align=3Djustify>10. Nathan Darbach, ist ohngefehr 28 Jahr alt, kurzer =
Statur,=20
hat ein sch=F6n-frisches Angesicht, schwarz-braune Haar, dergleichen =
Bart und eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>11. Schlomge Br=FCck, ist 26 bis 27 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFig-gesetzter Statur, hat ein l=E4nglicht Angesicht, hohe =
Stirne,=20
dunkel-braune, d=FCnne, krause Haar, dergleichen Bart und spricht, =
geschwind mit=20
frischer Mine.</P>
<P align=3Djustify>12. Moses Pollack, ist bey 50 Jahr alt, kleiner, =
schmaler=20
Statur, tr=E4get jederzeit eine Peruque, hat ein =
spitzig-blatternarbigtes=20
Angesicht, eine Frau mit 3 Kindern und zu Hamburg im Zuchthaus =
gesessen.</P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Marschandiser</P></B>
<P align=3Djustify>1. Wolff Breslau, ist ohngefehr 48 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-dicker=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, braun-gelbe Haar, mit seiner Frauen =
eine=20
Tochter, und einem Kauffmann in Frankfurt 2000 Rthlr. gestohlen.</P>
<P align=3Djustify>2. Hirsch V=F6gelis, des Moses V=F6gelis Sohn, ist =
bey 37 bis 38=20
Jahr alt, mittelm=E4=DFig-dicker Statur, hat ein ziemlich =
sch=F6n-frisches Angesicht,=20
dicke, lange Nase, tr=E4get eine Peruque und ist schon in Frankfurt =
inhaftiret=20
gewesen.</P>
<P align=3Djustify>3. L=F6w oder L=F6wle V=F6gelis, des Moses V=F6gelis =
dritter Sohn, ist=20
27 bis 28 Jahr alt, etwas l=E4nglicht-dicker Statur, hat ein =
sch=F6n-frisches=20
Angesicht und eine Frau mit 4 Kindern, tr=E4get aber eine =
Peruque.</P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Kuttenschieber</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Raffulge, ist bey 30 Jahr alt, ziemlich langer =
Statur, hat=20
ein rundes Angesicht, mit seiner Frauen etliche Kinder und tr=E4get eine =

Peruque.</P>
<P align=3Djustify>2. Scheele Behrle, ist 37 bis 38 Jahr alt, etwas =
langer,=20
schwanker Statur, hat ein l=E4nglicht-blasses Angesicht, schwarz-braune =
Haar, auch=20
bereits zu Frankfurt und Kayserswerth gesessen.</P>
<P align=3Djustify>3. Hille V=F6gelis, ist 21 bis 22 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat stracke, braune Haar und auf dem Backen eine tiefe, runde Narbe, =
woran er=20
leicht zu erkennen ist.</P>
<P align=3Djustify>4. L=F6we Macher, ist =FCber 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-dicker=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht voller Sommersprossen, und =
schwarze,=20
krause Haar.</P>
<P align=3Djustify>5. Moses Gan=DF, ist =FCber 30 Jahr alt, kleiner, =
schmaler Statur,=20
hat ein spitziges Angesicht, schwarze, stracke Haar, mit seiner Frauen =
etliche=20
Kinder und bereits 6 Jahr zu Hameln in denen Eisen gangen, ist auch =
zweimal auf=20
dem R=FCcken gebrandmarket.</P>
<P align=3Djustify>6. Mendel Schawosker, ist 26 bis 27 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, und krause, schwarze =
Haar.</P>
<P align=3Djustify>7. Moses L=F6wgen, ist ohngefehr 22 Jahr alt, =
kleiner, schmaler=20
Statur, hat ein schmal-blasses Angesicht, schwarz-braune Haar, ein Kind =
mit=20
seiner Frauen und zu Darmstadt 7 Mark Silber gestohlen, ist auch bereits =
zu=20
Frankfurt von der Schanze echapirt.</P>
<P align=3Djustify>8. Rothe Juda, ist 32 bis 33 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein sommerfleckiges Angesicht, mit seiner Frauen 2 Kinder und =
tr=E4get eine=20
Peruque.</P>
<P align=3Djustify>9. L=F6w Franck, ist etlich und 20 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht und lange, schwarze Haar.</P>
<P align=3Djustify>10. Doterle oder Doris, ist kaum 17 bis 18 Jahr alt, =
kleiner=20
Statur, hat schon zu Maynz in den Eisen gegangen, woraus er aber wieder =
erlassen=20
worden.</P>
<P align=3Djustify>11. Meyer Schmalkalden, ist 26 bis 27 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, braune, lange Haar und mit seiner =
Frauen=20
verschiedene Kinder.</P>
<P align=3Djustify>12. Speck-Gl=E4sser, ist etlich und 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarze Haar und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>13. Schmul Hertfeld, ist 34 bis 35 Jahr alt, =
kurz-dicker=20
Statur, hat ein schwarz-braun-rundes Angesicht, ist beweibet und traget =
eine=20
Peruque.</P>
<P align=3Djustify>14. Jacob Pollack, ist 32 bis 33 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger,=20
schmaler Statur, hat braune, stracke Haar und eine Frau mit Kindern.</P>
<P align=3Djustify>15. Seeligmann Schmalkalden, ist etliche und 20 Jahr =
alt,=20
langer Statur, hat ein frisches Angesicht und schwarz-braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>16. Peretz Bollner, ist bey 27 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-starker=20
Statur, hat schwarz-braune, krause Haar und ist zu D=FCsseldorf auf dem =
R=FCcken=20
gebrandmarket worden.</P>
<P align=3Djustify>17. Nathan Englaender, ist ohngefehr 18 Jahr alt, =
kleiner=20
Statur, hat ein sch=F6n-rundes Angesicht und schwarze Haar.</P>
<P align=3Djustify>18. Liebmann Darbach, ist etlich und 20 Jahr alt, zu=20
Philipsburg gesessen, sich allda tauffen lassen und die =
Bettelsvogts-Stelle=20
einige Zeit vertreten, ist aber wiederum echapiret und ein Jud =
geworden.</P>
<P align=3Djustify>19. Elias Kornjoch, ist bey 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-schmaler=20
Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, schwarz-braune Haar und eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>20. Modele, ist etlich und 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-etwas=20
corpulenter Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht, kurze, =
strack-braune Haar=20
und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>21. Englisch Meyer, ist =FCber 40 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein sch=F6nes, schmal-l=E4nglichtes Angesicht ohne Bart, eine Frau, zu =
C=F6lln am=20
Rhein bereits in Verhaftung gesessen und tr=E4get eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>22. Hirsch L=F6wgen, ist ohngefehr 28 Jahr alt, =
kurzer Statur,=20
hat ein schwarz-braunes Angesicht, tr=E4get eine Peruque und ist =
beweibet.</P>
<P align=3Djustify>23. Simon Oettinger, ist bey 40 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein frisch-rothes Angesicht, schmales, braunes B=E4rtchen, eine =
Holl=E4nderin zur=20
Frauen und tr=E4get eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>24. Elias Schmalkalden, ist =FCber 27 Jahr alt, =
kurz-schmaler=20
Statur, hat ein spitziges, blasses Angesicht, schwarz-braune Haar und =
eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>25. Affrom, ist bey 40 Jahre alt, mittelm=E4=DFiger =
Statur, hat=20
schwarze, krause Haar und Bart, eine Frau mit 3 oder 4 Kindern und =
handelt=20
zuweilen mit Schn=FCr-B=E4ndern.</P>
<P align=3Djustify>26. Hoym Moses Prager, ist 34 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-schmaler=20
Statur, hat ein l=E4nglicht-etwas r=F6thliches Angesicht voller Runzeln =
vor der=20
Stirn, eingefallene Augen, gro=DFe Nase und etwas aufgeworfenen Mund, =
schwarze=20
Haar und Bart, tr=E4get aber eine braune Peruque, soll gebrandmarket =
auch mit=20
Ruthen scharf gestrichen seyn, gibt hingegen vor, da=DF die am R=FCcken =
und auf der=20
Brust befindlichen Narben, von ausgestandener Salivations-Cur =
herr=FChren; ist den=20
2ten April 1757 daher am Pranger gestellt und nach ausgeschworener =
Urphede,=20
derer s=E4mtlich-F=FCrstlich-Hessischen Landen auf ewig verwiesen =
worden.</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Eschocker oder Lohu.</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Stubergen, ist bis 23 Jahr alt, kleiner Statur, =
hat ein=20
l=E4nglicht-schmales Angesicht und kurze, braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>2. Itzig Hochstaedt, ist ohngefehr 26 Jahr alt, =
kurz-dicker=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, und schwarz-braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>3. Abraham Schiffer, ist 27 bis 28 Jahr alt, kleiner, =
doch=20
etwas dicker Statur, hat kurze, gelbe Haare und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>4. Jacob Bechove, ist bey 42 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur,=20
hat ein schwarz-braunes Angesicht, schwarze Haar, dergleichen Bart und =
eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>5. Moses Jobilis, ist etlich und 30 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisches Angesicht und braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>6. Moses Kupferstahl, ist bey 30 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat=20
ein schwarz-braunes Angesicht und lange, braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>7. Baruch G=F6rgelhausen, ist ohngefehr 40 Jahr alt,=20
mittelm=E4=DFiger, doch etwas corpulenter Statur, hat ein =
r=F6thlich-frisches=20
Angesicht, braune, kurze Haar, dergleichen Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>8. Lappenbantz, ist 26 bis 27 Jahr alt, =
kurz-gesetzter Statur,=20
hat ein frisches Angesicht und kurze, braune Haar.</P><B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Jomackener.</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Zudig Biberle, ist ohngefehr 25 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht und braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>2. L=E4mge, ist etlich und 20 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat ein=20
frisches Angesicht, und braune, kurze Haar.</P>
<P align=3Djustify>3. Schnautz, ist =FCber 30 Jahr alt, langer Statur, =
tr=E4get eine=20
Peruque, hat ein schwarz-braunes Angesicht und zu Hanau bereits in den =
Eisen=20
gangen.</P>
<P align=3Djustify>4. Itzig Grundbier, ist ohngefehr 27 Jahr alt, =
kleiner Statur,=20
hat ein rundliches Angesicht und braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>5. Judle, ist etlich und 40 Jahr alt, gro=DFer =
Statur, hat ein=20
l=E4nglicht-schwarz-braunes Angesicht, braun-gelbe Haar, dergleichen =
Bart und=20
gehet allezeit in zerrissenen Kleidern herum.</P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Schockg=E4nger.</P></B>
<P align=3Djustify>1. Abraham oder Aphson, ist etlich und 30 Jahr alt, =
l=E4nglicht,=20
dicker Statur, hat ein mageres, blasses Angesicht ohne Bart und =
schwarze, krause=20
Haar.</P>
<P align=3Djustify>2. Callmen oder Kallmann, ist geb=FCrtig von =
K=F6nigsbach,=20
kurz-d=F6rrer Statur, hat ein schwarz-braun-dickes Angesicht, =
schwarz-krause Haar=20
und dergleichen Bart.</P>
<P align=3Djustify>3. L=F6wisch, ist ein ziemlich langer, corpulenter =
Statur, hat=20
ein dick-gef=E4rbtes Angesicht, schwarz-braune Haar und braunlichten =
Bart.</P>
<P align=3Djustify>4. Nathan Hertz, ist 26 Jahr alt, mittelm=E4=DFiger, =
schwanker=20
Statur, hat ein l=E4nglicht-ziemlich frisches Angesicht, grauliche =
Augen,=20
schwarze, aufgelaufene Haar, dergleichen Bart, eine Narbe auf der =
rechten Seite=20
am Auge und ist auf dem rechten Schulter-Blat stark gebrandmarket.</P>
<P align=3Djustify>5. Abraham Levi, ist 20 bis 21 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-etwas=20
gesetzter Statur, hat ein rund-blasses Angesicht, voller Blatternarben, =
breite=20
Nase, weit aufgeschlitzten Mund, schwarze, krause Haar und ist noch =
unbeweibet,=20
diese beyde seynd dahier am 20. April 1757 und zwarn ersterer auf zwey,=20
letzterer aber auf ein Jahr ad opus Publicum condemniret.</P>
<P align=3Djustify></P><B>
<P align=3Dcenter>Beschreibung derer Kisler.</P></B>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>1. Kilian oder vielmehr Nathan, ist 37 bis 38 Jahr =
alt,=20
mittelm=E4=DFiger, dicker Statur, hat ein ziemlich sch=F6n-v=F6lliges =
Angesicht, doch=20
zuweilen b=F6se Augen, schwarze, krause Haar und bereits zu Frankfurt, =
hernach=20
auch zu Bamberg gesessen, in der letzten Verhaftung hat er sich aber =
tauffen=20
lassen und dadurch seine Freiheit wieder erhalten.</P>
<P align=3Djustify>2. Wolff K=FCntzbach oder Tambour, ist bey 50 Jahr =
alt,=20
mittelm=E4=DFig-dicker Statur, hat ein breites Angesicht, stracke, =
schwarz-braune=20
Haar, tr=E4get auch zuweilen eine Peruque, zuweilen eine Pelzm=FCtze und =
f=FChret eine=20
Frau mit 4 Kindern bey sich.</P>
<P align=3Djustify>3. Affron Schmied, ist ohngefehr 64 bis 65 Jahr alt, =
ziemlich=20
langer Statur, hat ein breites auf der rechten Backen zu Steimel =
gebrandmarketes=20
Angesicht, lange, etwas aufgelaufene, grei=DF-melirte Haar, eine Frau =
mit 3=20
verheuratheten T=F6chter und ist vor 5 Jahren daher nach ausgeschworener =
Urphede,=20
auf ewig aller Hochf=FCrstl. Hessischen Landen verwiesen worden.</P>
<P align=3Djustify>4. Behr Stamler, ist ohngefehr 38 Jahr alt, gro=DFer, =
ziemlich=20
dicker Statur, hat ein spitziges, etwas blatternarbigtes Angesicht, =
lange,=20
stracke Beine, st=F6=DFet mit der Zunge an und vagiret mit einer =
Christin herum.</P>
<P align=3Djustify>5. Hertz K=FClb oder Kolb, ist etlich und 30 Jahr =
alt,=20
mittelm=E4=DFig-etwas corpulenter Statur, hat ein sommersprossiges, =
schielendes=20
Angesicht, lange, schwarze Haar und eine Frau mit 2 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>6. Moses Schwarzw=E4lder, ist 26 bis 27 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger=20
Statur, und hat lange, braune stracke Haar.</P>
<P align=3Djustify>7. Moses Runtz, ist ohngefehr 48 Jahr alt, kleiner, =
schwanker=20
Statur, hat stracke, braune Haar und eine Frau mit 6 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>8. Moses Franck, ist bey 50 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFiger Statur, hat=20
ein breites, schwarz-braunes Angesicht, dergleichen stracke Haar und =
eine Frau=20
mit 4 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>9. Zahlet, ist etlich und 40 Jahr alt, gro=DFer =
Statur, hat ein=20
rundes Angesicht, schwarz-braune Haar und eine Frau mit 3 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>10. Calmen R=F6delheim, ist bey 40 Jahr alt, =
dick-gesetzter=20
Statur, hat ein v=F6lliges, schwarz-braunes Angesicht, schwarz-krause =
Haar, eine=20
Frau und bereits zu Frankfurt am Pranger gestanden.</P>
<P align=3Djustify>11. Feibelmann K=FCntzbach, ist 26 bis 27 Jahr alt, =
kurz-dicker=20
Statur, hat ein frisches Angesicht, braune, krause Haar und eine Frau =
mit 3=20
Kindern, auch bereits zu Hannoversch M=FCnden, Stra=DFburg und Maynz =
gesessen, ist=20
aber =FCberall echapiret.</P>
<P align=3Djustify>12. Hirsch Jungeles, ist bey 60 Jahr alt, gro=DFer, =
dicker=20
Statur, hat ein blatternarbigtes Angesicht, lange, greise Haar, =
dergleichen Bart=20
und eine Frau mit 4 Kindern, tr=E4get auch zuweilen eine Peruque.</P>
<P align=3Djustify>13. Blinde Mardochai oder Mortje, ist etlich und 40 =
Jahr alt,=20
gro=DFer, dicker Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, schwarze, =
stracke=20
Haar, breite Schultern und eine Frau mit 2 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>14. Jakob Cornelius, ist ohngefehr 58 bis 59 Jahr =
alt, langer=20
corpulenter Statur, hat ein l=E4ngliches Angesicht, greise Haar, =
dergleichen Bart=20
und eine Frau namens Rahel mit 4 Kindern.</P>
<P align=3Djustify>15. Schmuhl Pollack, ist 26 bis 27 Jahr alt, kleiner =
Statur,=20
hat ein blasses, schwarz-braunes Angesicht, schwarze, aufgelaufene Haar =
und eine=20
Frau mit Kindern.</P>
<P align=3Djustify>16. Wolff Schneider, ist bey 48 Jahr alt, =
mittelm=E4=DFig-dicker=20
Statur, hat ein breites Angesicht, platte Nase, braune Haar, eine Frau =
mit 4=20
Kindern und bereits zu Frankfurt gesessen.</P>
<P align=3Djustify>17. Moses Tambour, ist 25 bis 26 Jahr alt, langer, =
magerer=20
Statur, hat ein l=E4nglicht-frisch-rothes, doch dabey etwas =
sommerspro=DFiges=20
Angesicht, und stracke, braune Haar.</P>
<P align=3Djustify>18. Scheibe, ist ohngefehr 24 Jahr alt, kleiner =
Statur, hat ein=20
blasses Angesicht, braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau.</P>
<P align=3Djustify>19. Jackitsche, ist bey 38 Jahr alt, kurz-dicker =
Statur, hat=20
ein rund-frisches Angesicht, braune Haar, dergleichen starken Bart und =
eine=20
Frau.</P>
<P align=3Djustify>20. Stumme L=F6w, ist =FCber 30 Jahr alt, gro=DFer, =
starker Statur,=20
hat ein schwarz-braunes, blatternarbigtes Angesicht, schwarz-braune =
Haar,=20
dergleichen Bart, eine Frau und ist schon gebrandmarket.</P>
<P align=3Djustify>21. Schwartz, ist bey 34 Jahr alt, kurz-schmaler =
Statur, hat=20
ein schwarz-braunes sommerspro=DFiges Angesicht, schwarze Haar, =
dergleichen Bart=20
und ist beweibet.</P>
<P align=3Djustify>22. Rothe Joseph, ist langer Statur, =
mittelm=E4=DFiger Dicke, hat=20
ein purpelich-rothes Angesicht ohne Bart und rothe aufgelaufene Haar; =
dessen=20
Frau namens Fratge, ist etlich und 30 Jahr alt, kleiner Statur,=20
fein-wei=DFlich-runden Angesichts, und eine Erz-Schockg=E4ngerin.</P>
<P align=3Djustify></P></FONT>
<P></P>
<HR color=3Dgreen SIZE=3D2 width=3D"66%" noShade>
<BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK08></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>VIII.</P>
<P align=3Dcenter>Jiddisch: - <I>Sprache der =
Verbrecherwelt</P></I></FONT><FONT=20
size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Die Sprache eines Volkes ist Spiegelbild seiner =
Seele, In der=20
Sprache dr=FCckt sich der Charakter einer Nation aus.</P>
<P align=3Djustify>Das Judentum ist auch in seiner Sprache charakterlos. =
Die=20
Sprache der Juden hat in der Weltgeschichte die Bezeichnung Mauscheln. =
Man=20
erkennt den Juden an seiner Sprache, zu der er sich neben dem Mundwerk =
auch der=20
H=E4nde und F=FC=DFe bedient.</P>
<P align=3Djustify>Jeder Jude m=F6chte am liebsten ein paar S=E4tze auf =
einmal=20
sprechen. Jeder Jude will schon in der Verst=E4ndigung mit dem =
Mitmenschen den=20
anderen =FCbert=F6lpeln, darum die j=FCdische Hast auch in der Sprache. =
Jedem=20
Nichtjuden geht das Mauscheln "auf die Nerven".</P>
<P align=3Djustify>Die Sprache der Juden ist widerw=E4rtig =F6lig und =
sentimental, ist=20
in Tonfall wie Inhalt verlogen. Der Jude Vambery spricht von der =
j=FCdischen=20
Sprache als "einer n=E4selnden oder fremdartig singenden Redeweise", ein =
anderer=20
Jude von einem "r=F6chelnden Geschrei im erregten Gem=FCtszustande".</P>
<P align=3Djustify>Einen nicht unwesentlichen Bestandteil des =
Sprachschatzes=20
bilden die Familiennamen. Der Jude ver=E4ndert sie nach Belieben, =
verst=FCmmelt sie=20
je nach Zeit und Ort, wo er parasitiert.</P>
<P align=3Djustify>Die =E4lteste Schicht der j=FCdischen Eigennamen ist=20
alttestamentlich, aber z.T. in arger Verst=FCmmelung, zeit- und =
mundgerecht=20
gemacht worden. Andree ("Zur Volkskunde der Juden", 1881, nach =
Ave-Lallemant,=20
"Deutsches Gaunertum"), folgende Liste:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<P><U>Aron</U>: Arend, Arendchen;<BR><U>Abigdon</U>: =
Victor;<BR><U>Abraham</U>:=20
Aberl, Afrom; Afroemsche;<BR><U>Ascher</U>: Anschel, =
Maschel;<BR><U>Baruch</U>:=20
Boruch, Borach, Berthold;<BR><U>Benjamin</U>: Seef, Wolf, Wulf; (Genes. =
49,=20
27)<BR><U>Chanoch</U>: Hennig, H=E4ndel;<BR><U>Levi</U>: Leib, L=F6w, =
L=F6b,=20
L=F6bel,<BR><U>David</U>: Rewel, Teweles;<BR><U>Elieser</U>: Eleasser, =
Leser,=20
Leyser, L=F6ser, Laser, Lazarus;<BR><U>Elija</U>: =
Elie;<BR><U>Emanuel</U>:=20
Mendel;<BR><U>Ephraim</U>: Fraime;<BR><U>Feibel</U>: Feibisch,=20
Philipp;<BR><U>Feidel</U>: Feitele, Veit;<BR><U>Feist</U>:=20
Feis;<BR><U>Gabriel</U>: Gafril, Gefril;<BR><U>Gerson</U>:=20
Geronymus;<BR><U>Gideon</U>: Gedide;<BR><U>Hesekiel</U>: Cheskel, =
Kaskel,=20
Hesekel;<BR><U>Isaac</U>: Eisech, Itzig, Eissig, Jchzack,=20
Gitzok;<BR><U>Jakob</U>: Jacof, Jainkop, Koppel;<BR><U>Jehuda</U>: Juda, =
J=FCdel,=20
L=F6b, L=F6we, Lion (Gen. 49,9);<BR><U>Jesaias</U>: Jessel, =
Jees;<BR><U>Joel</U>:=20
Jool, Jolchen, Julius;<BR><U>Jsrael</U>: Jsril, Jsserl;<BR><U>Kain</U>: =
Chaium,=20
Heyne, Heimann;<BR><U>Katz</U>: Kahn;<BR><U>Levi</U>: Leib, L=F6w, =
L=F6b, L=F6bel,=20
Leopold;<BR><U>Lucas</U>: Lickes;<BR><U>Manasse</U>: Mones,=20
Mannes;<BR><U>Marcus</U>: Marx, Mordchen;<BR><U>Mose</U>: Mausche, =
Mosche,=20
Mosse; Mosen, Moritz;<BR><U>Naphthali</U>: Cewi, Hirsch, Hirschel, Cerf =
(Gen.=20
49, 21);<BR><U>Salomo</U>: Schlome, Salman, Salmuth;<BR><U>Samuel</U>: =
Schmuel,=20
Sanwil;<BR><U>Sender</U>: Sendel, Alexander;<BR><U>Simon</U>: Schimme, =
Schimann,=20
Schimchen;<BR><U>Simson</U>: Samson. </P></DIR>
<P></P>
<P align=3Djustify>Charakteristisch und typisch f=FCr das Judentum ist =
seine=20
Namensmimikry. Es gibt sich auch Namen nach Pflanzen und Tieren, nach =
allem=20
M=F6glichen, nur um auszufallen; um "anders zu sein wie die Nichtjuden". =
Habgier,=20
Profitsucht und Protzentum legt Juda selbst in seine Namen; von Diamant =
bis=20
Bernstein, von Karfunkel bis Goldbaum und Silbermann.</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Juden wechseln ihre Namen =F6fter als ihre Hemden, =
sie=20
beschneiden ihre Namen vorne und hinten. Einige Beispiele:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Aus Mandelbaum wurde Elbau<BR>Aus Karfunkelstein wurde Korff<BR>Aus =
Kohn -=20
welche Frechheit - K=F6rner<BR>Aus Aaron wurde L=B4Arronge<BR>Aus =
Salinger wurde=20
Salingre.</P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wie gef=E4hrlich das Judentum f=FCr jedes Gastvolk =
ist, geht daraus=20
hervor, da=DF sich z.B. in die deutsche Sprache Mauscheltum eingefressen =
hat,=20
Begriffe, die der Volksmund gebraucht, ohne zu wissen, da=DF es =
"Jiddisches=20
Geschwafel" ist. Es seien genannt:</P>
<DIR>
<TABLE border=3D1 cellSpacing=3D2 borderColor=3Dthistle cellPadding=3D2 =
width=3D"90%"=20
bgColor=3Dwheat cols=3D2><!--<colgroup span=3D"1" bgcolor=3D"powderblue" =
align=3D"left"></colgroup>
<colgroup span=3D"1" bgcolor=3D"wheat" align=3D"left"></colgroup>-->
  <TBODY>
  <TR>
    <TD>Baldowern:</TD>
    <TD>ausforschen</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Chutzpe:</TD>
    <TD>Frechheit</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Dalles:</TD>
    <TD>Geldnot, Armut</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Gannef:</TD>
    <TD>Dieb</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Geseires:</TD>
    <TD>Kummer, Klage</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Goi:</TD>
    <TD>Christ, (Mehrzahl Gojim)</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Koscher:</TD>
    <TD>rein</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Massematten:</TD>
    <TD>Gesch=E4fte (betr=FCgerische)</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Mazzes:</TD>
    <TD>unges=E4uertes Brot</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Mechule:</TD>
    <TD>Bankrott</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Memme (Mamme):</TD>
    <TD>Mutter</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Mesumme:</TD>
    <TD>Geld</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Mie=DF:</TD>
    <TD>h=E4=DFlich</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Mischpoke:</TD>
    <TD>Sippschaft, Familie</TD></TR>
  <TR>
    <TD>nebbich:</TD>
    <TD>schade</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Pleite:</TD>
    <TD>Bankrott</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Ponim:</TD>
    <TD>Gesicht</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Schadchen:</TD>
    <TD>Heiratsvermittler</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Schicksel (Scheusal):</TD>
    <TD>Christenm=E4dchen</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Schtu=DF:</TD>
    <TD>Unsinn</TD></TR>
  <TR>
    <TD>Tauf (toof):</TD>
    <TD>gut</TD></TR>
  <TR>
    <TD>trefe (treif):</TD>
    <TD>unrein</TD></TR></TBODY></TABLE></DIR><BR>
<P align=3Djustify>Die Sprache der Juden ist "gemacht", aber nicht =
stammgewachsen,=20
ist ein Mischmasch wie die Rasse selbst. Die Juden haben es fertig =
gebracht, die=20
herrliche deutsche Sprache zu verhunzen.</P>
<P align=3Djustify>Wagenseil klagt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Mit keiner Sprache sind die Juden jemals so, wie man =
zu reden=20
pflegt, l=E4sterlicher als mit unserer deutschen umgegangen, denn sie =
haben=20
solcher einen ganz fremden Ton und Laut gegeben, die guten deutschen =
W=F6rter=20
gest=FCmpelt, geradebrecht, verkehret, neue und unbekannte erdacht, wie =
auch=20
unz=E4hlig viele hebr=E4ische W=F6rter und Redensarten in das Deutsche =
gemischet, da=DF=20
solchergestalt, wer sie deutsch reden h=F6rt, nicht ganz anders glaubt, =
als sie=20
reden pur lauter Hebr=E4isch, in dem fast kein einziges Wort =
verst=E4ndlich=20
herf=FCrkommt."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jiddisch ist die Sprache der Gauner, die Sprache des =
Auswurfs=20
der Menschheit. Weil das Judentum in der Kriminalstatistik aller Zeiten =
und=20
aller V=F6lker das Hauptkontingent stellt, darum ist Jiddisch auch die =
Sprache der=20
Verbrecher und Deklassierten.</P>
<P align=3Djustify>Die Geheimsprache der internationalen Verbrecherwelt =
besteht zu=20
neun Zehntel aus j=FCdischen Worten und Ausdr=FCcken. Also mit Hilfe =
hebr=E4ischer=20
Ausdr=FCcke verst=E4ndigen sich die internationalen Hochstabler, Diebe, =
R=E4uber,=20
Zuh=E4lter, Urkundenf=E4lscher, Scheckf=E4lscher und Betr=FCger. Sollte =
dies darauf=20
zur=FCckzuf=FChren sein, da=DF die Jidden das Volk der Welt sind, das =
f=FCr solche Dinge=20
am wenigsten =FCbrig hat, oder ist es umgekehrt? Oder haben wir es hier =
mit einer=20
besonderen Gaunerei des internationalen Gaunertums zu tun, das aus purer =
Bosheit=20
ausgerechnet dem ehrlichsten Volk der Erde die Sprache stiehlt? Wir =
glauben das=20
nicht. Wir wissen nur das eine: Die Gaunersprache ist und bleibt =
jiddisch. Das=20
beweist folgendes W=F6rterbuch:</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></FONT>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P><FONT size=3D4><B>
<P>A</P></B><!-- W=F6rter mit A -->
<P></P>
<P>abchatenen: abschneiden;</P>
<P>abgechaist: alt, gebrechlich, hinf=E4llig, unbrauchbar, abgelebt;</P>
<P>abhalchen: durchgehen, entkommen;</P>
<P>abhalten, den Jerid - oder Schuck: den (Jahr-) Markt besuchen, um =
dort zu=20
stehlen;</P>
<P>abrachwenen: (eine Strecke) abreiten, (einen Zweck) verfolgen;</P>
<P>abschabbern: mit dem Brech- oder Stemmeisen wegbrechen, =
abbrechen;</P>
<P>abtarchenen: davonlaufen, entkommen;</P>
<P>Achbrosch: Spitzbube, Gauner, Dieb, R=E4uber;</P>
<P>Achel, Achelei, Achelfahrt: Mahlzeit, Speise, das Essen;</P>
<P>achelke=DF: ungewitzigt, unerfahren, dumm;</P>
<P>Achelsore: E=DFware, Speise;</P>
<P>Acherponim: Ges=E4=DF;</P>
<P>Adam pochus: armer Mensch, (bei dem nichts zu stehlen ist);</P>
<P>Agolesch=E4chter: einer der vom Wagen stiehlt;</P>
<P>Akh: Auge;</P>
<P>aleph, alef: eins;</P>
<P>Amtsschoder: Amtsbote;</P>
<P>ankobern (s. "kobern"): jemanden zu solchen Zwecken anreden, =
anblicken,=20
anlocken;</P>
<P>anschefften, anschewenen: eine Leiter anlegen;</P>
<P>anschickern, sich: sich betrinken;</P>
<P>Arwesschremsen: Leierkasten, Drehorgel;</P>
<P>Aschen: Tuch;</P>
<P>Aschkenas: Deutschland, Deutscher;</P>
<P>assusso!: Heil! Gl=FCck auf!;</P>
<P>ausbaldowern, ausblenden, ausblinden: aussp=E4hen, auskundschaften, =
Gelegenheit=20
zum Diebstahl ermitteln;</P>
<P>auscher: reich, wohlhabend;</P>
<P>ausknobbeln: etwas besprechen und verabreden, ordnen;</P>
<P></P>
<P><B>B</P></B><!-- W=F6rter mit B -->
<P></P>
<P>Babbel: Mund;</P>
<P>Bal: ein Mann, einer;</P>
<P>Bal chochem: Beamter, der die Gaunergeheimnisse kennt;</P>
<P>Bal cholem: gef=FCrchteter Kriminalbeamter;</P>
<P>Bal Mischpet: Untersuchungsrichter;</P>
<P>Bal Schochat: bestechlicher Mensch;</P>
<P>Balbos: Wirt, Hausherr;</P>
<P>Balchochem: Beamter, der die Gaunbersprache kennt, gef=FCrchteter=20
Kriminalbamter;</P>
<P>Balderschmei: Leiter der Strafbeh=F6rde, Untersuchungsrichter;</P>
<P>Baldewerer: Auskundschafter, Angeber, Anf=FChrer bei einem=20
Diebesunternehmen;</P>
<P>baldowern: auskundschaften;</P>
<P>Balevas: Speck;</P>
<P>Balhe: L=E4rm, =DCberrascht werden, Verdru=DF;</P>
<P>Balhei: der zu Bestechende;</P>
<P>Bali: Schwein;</P>
<P>Balitsch=F6cherer: Zechpreller;</P>
<P>Ballmichpet: Untersuchungsrichter;</P>
<P>B=E4r: feuerfeste Kasse;</P>
<P>Barach: Kr=E4tze, Aussatz;</P>
<P>Barjisrael: Jude;</P>
<P>baro: gro=DF;</P>
<P>Barseile: Schlie=DFkette, Handschellen;</P>
<P>Barseilum: Vorlegstangen vor Fenster und T=FCren;</P>
<P>Barselmalucher, Barselmelochner: Schlosser;</P>
<P>Baruch: Kr=E4tze, Aussatz;</P>
<P>Basmaichl: weiblicher Geschlechtsteil;</P>
<P>Basmeichel: Tochter, Freim=E4dchen;</P>
<P>Beao: Herr! gn=E4diger Herr!;</P>
<P>bedibbern: besprechen, verabreden, zureden;</P>
<P>beducht: still, sicher, vertraut, zuverl=E4ssig, vorsichtig;</P>
<P>beganfen, beganwenen, begaseln, begasen: bestehlen, berauben;</P>
<P>bekabern: begraben;</P>
<P>bekahne sein: im Gef=E4ngnis sein;</P>
<P>bekaskert: betrunken;</P>
<P>bekauach: gewaltsam;</P>
<P>bekock, bekojach: gewaltsam;</P>
<P>Beller: Hund;</P>
<P>bemauscheln, bemogeln: betr=FCgen;</P>
<P>benaches: mit aller Gem=FCtlichkeit;</P>
<P>Benscher: kaltbl=FCtiger Messerheld;</P>
<P>berabbeln: bezahlen;</P>
<P>beschikkern, sich: sich betrinken;</P>
<P>beschikkert: betrunken;</P>
<P>beschochert: betrunken;</P>
<P>besech, malochnen, besechen: aufmachen;</P>
<P>beseibeln, besefeln: sich beschmutzen, betr=FCgen;</P>
<P>betuchter Kochemer: Dieb, der ger=E4uschlos einbricht, nicht =
raubt;</P>
<P>Beyze, Beyzim, Bezam: Ei; gewagter Diebstahl;</P>
<P>bezinken, bezinkenen: beschreiben, bezeichnen;</P>
<P>bhari: schwanger;</P>
<P>Biaf: Hochzeit;</P>
<P>biboldo: ungetauft;</P>
<P>Biboldo: Jude;</P>
<P>Bickcheder: Speisekammer;</P>
<P>Bickgordel: Kochkessel;</P>
<P>Bleffen: bellen, anschnauzen;</P>
<P>bobeln: betteln;</P>
<P>Bodach: =F6ffentliches Haus;</P>
<P>boker: fr=FCh morgens;</P>
<P>Boker: Ochs, Rind;</P>
<P>Bolgermogen: Polizeikommiss=E4r;</P>
<P>Bonni: Hut;</P>
<P>baruch thiji: Antwort auf den Gl=FCckwunsch: "assusso";</P>
<P>Brewul: Abend;</P>
<P>Bruchflebben: defekte Ausweispapiere;</P>
<P>Bsaffot: Brief;</P>
<P>Bsulle: Jungfrau, M=E4dchen;</P>
<P></P>
<P><B>C</P></B><!-- W=F6rter mit C -->
<P></P>
<P>Capibe: Pr=FCgel;</P>
<P>capores gehen: verderben;</P>
<P>Caproche machen: mit der Diebesbande halten;</P>
<P>Casser: Schwein;</P>
<P>Casserbossert: Schweinefleisch;</P>
<P>Cawer: Grube, Loch, Verbrechergenosse;</P>
<P>cawern: graben;</P>
<P>Cercha: Pflaster, Zelt, Leintuch;</P>
<P>Chaben: das Essen;</P>
<P>Chaber: Diebesgenosse, Freund;</P>
<P>chaddisch: neu;</P>
<P>Chadum: S=E4bel;</P>
<P>Chaim: Jude, der j=FCdische Dieb unter christlichen;</P>
<P>Chajes lakechen: das Leben nehmen, t=F6ten;</P>
<P>chalchen: gehen;</P>
<P>Chalcherapes: Raub, Einbruch;</P>
<P>Chalfan: einer, der beim Geldwechseln stiehlt;</P>
<P>chalfen: beim Geldwechseln stehlen;</P>
<P>Chalfener, Chalfer: einer, der beim Geldwechseln stiehlt;</P>
<P>Chalferfahrt: Reise, um dabei zu "chalfen", s.d.;</P>
<P>Challe: Diebstahl, bei welchem (aus Aberglauben) ein Teil des Wertes=20
zur=FCckgelassen wird, damit die Tat nicht gleich entdeckt werden =
soll;</P>
<P>Challe handeln: unbemerkt einiges aus dem Nachtlager (dem Wirtshaus =
usw.)=20
mitnehmen, wobei sich der Dieb nicht sogleich heimlich davonschlecht =
(wie beim=20
sog. "Pleite handeln"), sondern sich erst morgens, ohne Verdacht zu =
erregen,=20
offen verabschiedet;</P>
<P>Challe schlagen: einen Teil des entwendeten Gutes vor den Genossen=20
unterschlagen;</P>
<P>Chalof: Milchdieb;</P>
<P>Chalonkaspern: Erkennen des Gauners und gegenseitiges Verst=E4ndigen =
durch=20
Zeichen, Blinzeln, Winken, Singen, Beten, Gestikulieren usw.; s. auch=20
"Zinkensprache";</P>
<P>Chammer: dummer, beschr=E4nkter Mensch;</P>
<P>chandel: speisen;</P>
<P>Chasser: Schwein, ein widriges Ding;</P>
<P>Chattes: sch=E4biger, niedriger Mensch;</P>
<P>Chaumelei: Hurerei;</P>
<P>Cheikepflicht: Taschendiebstahl;</P>
<P>Chelef: Talg, Seife, Fett;</P>
<P>Chelefzieher: Taschendieb;</P>
<P>Chelic von der Gnaife geben: die Diebesbeute teilen;</P>
<P>Chembene: Bude;</P>
<P>Chemwene: Kaufladen, Jahrmarktsbude;</P>
<P>Cherillesg=E4nger: Dieb, welcher in der Abendd=E4mmerung, besonders =
bei=20
st=FCrmischem Wetter stiehlt;</P>
<P>Cheroj: Fu=DF;</P>
<P>cheschbenen: rechnen, berechnen, z=E4hlen;</P>
<P>che=DF: klug, gescheit; alles, was einem gef=E4llt;</P>
<P>che=DF sein: Raub, Diebstahl, Betrug nicht f=FCr unerlaubteHandlung =
ansehen;</P>
<P>Chev: Fenster, Loch;</P>
<P>Chewel: Strick, Bande, Rotte; Schmerz, Geburtswehen;</P>
<P>Chilfer, Chilfener: Geldwechseln; einer, der beim G.stiehlt;</P>
<P>Chilferfahrt: eine Reise, um dabei zu "chilfen", s.d.;</P>
<P>Chindalo: Abort;</P>
<P>Chochamer, Chochem, Chochemer: geschickter, durchtriebener Gauner, =
Dieb;</P>
<P>Chochemerbeiser: Gaunerbeherberger;</P>
<P>Chochom, Chochum: geschickter, durchtriebener Gauner, Dieb;</P>
<P>chochum loschen: in der Geheim oder Gaunersprache reden;</P>
<P>chojle: krank, gefangen;</P>
<P>chojle gehen: sterben, verhaftet werden, schlafen gehen;</P>
<P>chole: krank, gefangen, mi=DFlungen, ungl=FCcklich;</P>
<P>cholemen: tr=E4umen, glauben, sich einbilden;</P>
<P>Cholof: Milch, Rahm;</P>
<P>Cholof: Hose;</P>
<P>Chome: Mauer, Wand;</P>
<P>Chomeresgro: Brot;</P>
<P>Chomes batteln: Verd=E4chtiges sofort aus dem Hause schaffen, vor =
Entdeckung,=20
Beschlagnahme sichern;</P>
<P>Chomez batteln: s. Chomes batteln;</P>
<P>Chomez: Essig;</P>
<P>Chonte: =F6ffentliche Dirne;</P>
<P>Choren: Perlen;</P>
<P>Chu: splendider Mann, "Wurz=B4n";</P>
<P>ch=FClfen: beim Geldwechseln stehlen;</P>
<P></P>
<P><B>D</P></B><!-- W=F6rter mit D -->
<P></P>
<P>Dabbelschickse: Begleiterin der "Kunden", s.d.;</P>
<P>dabbern, dabern: reden, sagen, plaudern;</P>
<P>Dad, Dade: Vater;</P>
<P>Dallas: Armut, Verlegenheit, Verdachtsgrund;</P>
<P>Daschmanuces: Feinde;</P>
<P>debern: sprechen;</P>
<P>dekaf: rufen;</P>
<P>Derechbarsel: Eisenbahn;</P>
<P>Dine Nefoschos: Strafrecht;</P>
<P>dinef: verloren, ungl=FCcklich;</P>
<P>Dinnef: Kot;</P>
<P>Dirach: Weg, Landstra=DFe;</P>
<P>Dobes: Gef=E4ngnis;</P>
<P>dobes Schefften: gefangen sein;</P>
<P>dochen: betteln, hausieren;</P>
<P>dolmen: henken, hinrichten, umbringen;</P>
<P>duchenen: eigentlich segnen; dann: stehlen vor den Augen des zu =
Bestehlenden=20
(z.B. im Kaufladen);</P>
<P>Dusse: Scho=DF, Vorh=E4ngeschlo=DF;</P>
<P>dussen. aufsperren, zusperren.</P>
<P></P>
<P><B>E</P></B><!-- W=F6rter mit E -->
<P></P>
<P>ebbes: etwas, ein wenig, irgendein;</P>
<P>Ebbes: das gestohlene, beim Betr=FCgen erworbene Gut;</P>
<P>Echeder: (einfacher) Dietrich (mit hohlem Rohr);</P>
<P>Echoder: (einfacher) Dietrich (mit hohlem Rohr);</P>
<P>Ed: Zeuge, Freund, Genosse, Partner im Spiel;</P>
<P>einjoschenen, einjoschen: einschlafen;</P>
<P>einschabbern: (in ein Haus) einbrechen;</P>
<P>Eisef: Kraut, Kau-, Rauch-, Schnupftabak;</P>
<P>Ekuva: Pflug;</P>
<P>elesnoi: scharf;</P>
<P>eppes: etwas, ein wenig, irgendein;</P>
<P>Eref: Abend, Abendzeit;</P>
<P>Erefg=E4nger, Erefhalchemner, Erefh=E4ndler, Erefschieber: Dieb, der =
abends=20
stehlen geht;</P>
<P>esav: ich esse;</P>
<P>eschkoch sein: sich in acht nehmen, vorsehen;</P>
<P>esch kochem: vorsichtig, schlau, durch Erfahrung klug geworden;</P>
<P>Eskocker, Eskoker: Wohnungseinschleicher;</P>
<P>esmol: gestern;</P>
<P>Ette: Vater;</P>
<P>Ewenbochan: Probierstein f=FCr Gold;</P>
<P>Ewenchome, Ewenchossel, Ewenkir: Steinwand, Mauer;</P>
<P>Ewentow: Edelsteine, Juwelen;</P>
<P>Eza: Rat;</P>
<P>Ezba: Finger, besonders Zeigefinger;</P>
<P>Ezbajis: Rathaus;</P>
<P></P>
<P><B>F</P></B><!-- W=F6rter mit F -->
<P></P>
<P>Fadin: Frost;</P>
<P>fadinio: erfroren;</P>
<P>Faischel: Jude, der Stinkende;</P>
<P>Falderapes: Raub, Einbruch, einer, der;</P>
<P>Fallenmelochner, Fallenmacher: dem Falschspieler Opfer zu =
f=FChren;</P>
<P>febbern, febern: machen, schreiben, schneiden, betteln;</P>
<P>fein schmallern: hochdeutsch reden;</P>
<P>Fekele: Geschw=FCr;</P>
<P>Feldschabber: Flugeisen;</P>
<P>Fennsche: St=FCck. St=FCckchen;</P>
<P>fewern: machen, schreiben, abschreiben;</P>
<P>Finkel: Hexe;</P>
<P>finkelen: kochen, braten, brennen;</P>
<P>Flabbe: hervorstehender Mund, entstelltes Gesicht;</P>
<P>Flebbchen: Steckbrief;</P>
<P>flebben: Ausweispapiere pr=FCfen, nach solchen fragen;</P>
<P>Flebbenmelucker: Urkundenf=E4lscher;</P>
<P>Fleppchen: Steckbrief;</P>
<P>Fleppe: jede Urkunde, Pa=DF; Zeitung, Zeugnis;</P>
<P>flonen: den Mund verziehen (zum Weinen, besonders aber zum =
Lachen);</P>
<P>floschen: schwimmen;</P>
<P>F=F6hme: Hand;</P>
<P>Fose: Frauensperson, welche ihren Zuh=E4lter aush=E4lt;</P>
<P>Fuchsmelochner, Fuchsmelocher, Fuchsmelocherer, Fuchsmelochner: =
Goldarbeiter,=20
Goldschmied;</P>
<P></P>
<P><B>G</P></B><!-- W=F6rter mit G -->
<P></P>
<P>gablen: schw=F6ren;</P>
<P>Gacheler: Wohnungseinschleichdieb;</P>
<P>Gachen: Zorn, Rache;</P>
<P>Gachene, Gachni: Henne;</P>
<P>Gackeler, Gackler: Wohnungseinschleichdieb;</P>
<P>gaffen: schlagen;</P>
<P>Gaider: Kammer;</P>
<P>Gako: Onkel, Freund;</P>
<P>Galch: katholischer Priester, der christliche Geistliche =
=FCberhaupt;</P>
<P>Gallach-Bajes: Pfarrhaus, Kirche;</P>
<P>Gallach benschen, Gallach machen, Gallach melochnen: Geistliche =
bestehlen,=20
betr=FCgen;</P>
<P>Gallachte: Pfarrfrau;</P>
<P>Gamsel: Esel (Schimpfwort);</P>
<P>gamfen: stehlen;</P>
<P>Ganef, Ganew, Ganf: Gauner, Dieb;</P>
<P>ganfer: stehlen;</P>
<P>Ganfer: Dieb;</P>
<P>Ganneiwe: Diebstahl, gesamter Ertrag desselben;</P>
<P>Gannew: s. Gannef";</P>
<P>Gannewe: s. "Ganneiwe";</P>
<P>gannewen: stehlen;</P>
<P>Gansscherrer: bettelnder Handwerksbursche;</P>
<P>ganwenen: stehlen</P>
<P>garuvel: verstecken;</P>
<P>Gaske: Kirche;</P>
<P>gassern: begl=FCckw=FCnschen, zur Verantwortung ziehen;</P>
<P>Gast: Betteljude, Heiratsvermittler;</P>
<P>Gastin, G=E4stin: Bettelj=FCdin, Heiratsvermittlerin;</P>
<P>G=E4ude: Nase;</P>
<P>gaudel: gro=DF, stark;</P>
<P>gawolen: binden;</P>
<P>geachelt: gegessen;</P>
<P>Gebammel: Uhrkette (samt dem oft daran befindlichen Anh=E4ngsel);</P>
<P>gedinne Schore: ehrlich erworbenes Gut;</P>
<P>gefinkelt: gekocht, gesotten, gebraten; auch: schlau, =
verschmitzt;</P>
<P>geflebbt: nachgesehen, revidiert;</P>
<P>Gefledderter: Betrogener, Bestohlener;</P>
<P>Geflieders, Geflitter: jede Urkunde, Pa=DF; Zeitung, Zeugnis, =
Bittschrift;</P>
<P>geganwent, geganft: gestohlen;</P>
<P>gehandelte Schore: gestohlene Ware;</P>
<P>geilen: betteln;</P>
<P>Gemfener: Kleinh=E4ndler, Kr=E4mer;</P>
<P>Gemore: Belehrung, Denkzettel;</P>
<P>Gemsel: Hemd;</P>
<P>Geneiwe: Diebstahl, gesamter Ertrag desselben;</P>
<P>Geneiwe kinjenen: das ganze von einem Diebstahl herr=FChrende Gut =
kaufen;</P>
<P>Geneiwe tun: einen Diebstahl ver=FCben;</P>
<P>Geneiwter: der Bestohlene;</P>
<P>Gescher: Br=FCcke;</P>
<P>geschlichnet: gestanden, einger=E4umt;</P>
<P>Geschobener: ein Verratener;</P>
<P>Geschockschure: gestohlene Ware;</P>
<P>Geseeres, Geseires: widrige Verh=E4ltnisse, Unheil, unn=FCtzes =
Geschw=E4tz,=20
L=E4rm;</P>
<P>Gesele: Raub;</P>
<P>Gesroche, Gesruche: Gestank, Rauch; St=E4nkerei, =FCber Ruf, =
Bekanntwerden einer=20
Gaunerei;</P>
<P>Gippesch: Untersuchung, Landstreifung; =E4rztliche Untersuchung der =
Dirnen;=20
Arzt, Beamter selbst;</P>
<P>gippichen: durchsuchen;</P>
<P>Gischmohl: Zigeuner;</P>
<P>Glaseine: Gewehr, Pistole;</P>
<P>Goa: Frau: Christin, Weibsperson, (in geringsch=E4tziger =
Bedeutung);</P>
<P>Goi: Nichtjude, besonders: Christ;</P>
<P>Goie: Frau, Christin, Weibsperson (in geringsch=E4tziger =
Bedeutung);</P>
<P>Gojim: Mehrzahl von "Goi", s.d.;</P>
<P>Goldkragen: Beamter;</P>
<P>Golefahrt: Abschneiden und Stehlen von Koffern vom Wagen;</P>
<P>golen: fahren, bringen, zubringen;</P>
<P>Golesch=E4chter, s. "Golej=E4ger";</P>
<P>Golloch: Geistlicher;</P>
<P>Gomol: Kamel (Schimpfwort), Richter;</P>
<P>Gordel: Kessel, Topf;</P>
<P>Gosser: Schwein;</P>
<P>Gosserkermer: Schweinefleisch, Schinken;</P>
<P>Govr: Grab;</P>
<P>Gowr: Grab;</P>
<P>gramschen: stehlen;</P>
<P>Gramscher: Dieb;</P>
<P>Gro=DFdalfer: gebildeter Bettler;</P>
<P>Gro=DFmauschel, Gro=DFmoschel: jeder, der =FCber gro=DFe Gewalt =
verf=FCgt: Landesherr,=20
oberster Richter, Polizeidirektor usw.;</P>
<P>Gro=DFpurim: gro=DFes Brecheisen;</P>
<P>Gro=DFtalfer: gebildeter Bettler;</P>
<P>G=B4scheber: Leichenbegr=E4bnis;</P>
<P>G=B4scheberma=DF: Bargeld, Kleingeld;</P>
<P>G=B4schepper: s. "G=B4scheber";</P>
<P></P>
<P><B>H</P></B><!-- W=F6rter mit H -->
<P></P>
<P>Hach: Bauer;</P>
<P>Hacheln: Speise, Mahlzeit;</P>
<P>hakesen: (auf)klopfen;</P>
<P>halbe Lewone: halbmondf=F6rmige Anbohrung eines Schlosses;</P>
<P>halchen: gehen, springen, laufen, greifen;</P>
<P>Halchener: einer, der in irgendeiner gaunerischen Absicht =
ausgeht;</P>
<P>Halles: L=E4rm;</P>
<P>Hanne: Braut, Dirne des Zuh=E4lters;</P>
<P>harles: hier;</P>
<P>Herum Pascha: Gaunerhauptmann;</P>
<P>haschewene: zur=FCck, fort, weg;</P>
<P>haschiwene halchen: zur=FCckkommen, entfliehen, durchgehen, =
abstehen;</P>
<P>haulech sein, haulechen: gehen, springen, laufen, greifen;</P>
<P>Haurech, Haureg: M=F6rder, Totschl=E4ger;</P>
<P>Haxel, das - geben: bei der Teilung der Beute =FCbervorteilen; </P>
<P>Hechdesch: Krankenhaus, Armenhaus, Spital;</P>
<P>Hechtel: Taschenmesser;</P>
<P>Hedschake Hedschaki: f=FCnf Jahre Kerker;</P>
<P>Helfener: einer, der beim Geldwechsel stiehlt;</P>
<P>Hemdenschnorrer: alter, abgelebter Gauner;</P>
<P>herrles: hier;</P>
<P>hieseln: schminken;</P>
<P>hinholchen: hingehen;</P>
<P>Hobeloffizier: Tischler, Schreiner;</P>
<P>Hohavibe: L=FCge, Betrug;</P>
<P>Holav: Hose;</P>
<P>holchen, holech sein: laufen, greifen, gehen, springen;</P>
<P>Honzige,Honzche: Knabe, Bube;</P>
<P>Horug: M=F6rder, Ermorteter;</P>
<P>hosper: offen, auf;</P>
<P>Hospes: Wirt;</P>
<P>hozetescher: j=FCdisch;</P>
<P>Husche, Huschen, Huscher, Huschken: Soldat, Polizist,</P>
<P>Gendarm;</P>
<P></P>
<P><B>I</P></B><!-- W=F6rter mit I -->
<P></P>
<P>Isba: Stube, Zimmer;</P>
<P>Isch: (meist alter) Mann, Handelsmann;</P>
<P>Ischa, Ische, Ischel: (verheiratete, geschiedene oder verwitwete) =
Frau;</P>
<P>Isegrimm: Gef=E4ngnisaufseher;</P>
<P>Iwesles: Narrheit, Torheit, S=FCnde;</P>
<P>iwrisch: j=FCdisch;</P>
<P>Izema: Stube, Zimmer;</P>
<P></P>
<P><B>J</P></B><!-- W=F6rter mit J -->
<P></P>
<P>jabbern: reden, sprechen;</P>
<P>Jabel=E4um: Gesellschaft von Leuten; Kostbarkeiten, Geld;</P>
<P>Jackel: Opferstock;</P>
<P>Jackelpritscher: Opferstockdieb;</P>
<P>Jadsacher, Jadschabber: kleines Brecheisen;</P>
<P>Jadscherer: Jadschorer: H=E4ndler;</P>
<P>Jadschocher, Jadschocherer, Jadschurrisch, Jadschurrick: =
Einbrecherwerkzeug=20
(Stemmeisen, Mei=DFel u. dgl.);</P>
<P>jai: wehe;</P>
<P>Jaich: Jude;</P>
<P>Jajin, Jajim: Wein;</P>
<P>Janitschek machen: zechprellen;</P>
<P>jaschwenen: sitzen;</P>
<P>jaschwenen lassen: einsperren lassen;</P>
<P>Jaskeh=E4ndler, Jaskengannef: Kirchendieb;</P>
<P>Jaskeschaller: Kirchendiener;</P>
<P>Jaskeschore: Altar- und Kirchenger=E4t;</P>
<P>Jattschaber: Stemmeisen, Mei=DFel; </P>
<P>Jekker: Kirche;</P>
<P>Jevent: Winter;</P>
<P>Jischuf: Ort, wo nur einzelne wohnen;</P>
<P>Jochem, Jochen: Wein;</P>
<P>jockel: durch fortgesetztes Dr=FCcken, Schieben usw. T=FCr, Fenster =
=F6ffnen;</P>
<P>Jokel: Laus;</P>
<P>jokeln: durch fortgesetztes Dr=FCcken, Schieben usw. T=FCr, Fenster =
=F6ffnen;</P>
<P>joker: teuer, wertvoll;</P>
<P>Jomdoles, Jomdolet: Mittwoch;</P>
<P>Jomlattchener, Jommackener: Diebe, Einbrecher, die bei Tag mit =
Nachschl=FCsseln=20
stehlen;</P>
<P>Jomschawwes: Samstag;</P>
<P>Jomschien, Jomschin, Jomschmir, Jomschmiere: Aufseher bei Tag,=20
Tagw=E4chter;</P>
<P>Jomsohin: Samstag;</P>
<P>Jomwof, Jomwoof: Freitag</P>
<P>j=F6rgeln: zwangsweise abreisend machen;</P>
<P>Josch: Schlaf;</P>
<P>joschen: schlafen;</P>
<P>joscher: recht, gerecht;</P>
<P>joschnen: schlafen;</P>
<P></P>
<P><B>K</P></B><!-- W=F6rter mit K -->
<P></P>
<P>knabbern: graben, verscharren;</P>
<P>K=E4ber: Paketst=FCck;</P>
<P>Kabore: Ort, etwas (Gestohlenes, Diebeswerkzeug u. dgl.) vergraben =
oder=20
versteckt werden;</P>
<P>Kabore: verborgenes, gestohlenes Gut, Schr=E4nkzeug;</P>
<P>kaboren: verstecken, vergraben;</P>
<P>Kaffermackener, Kaffermakkener: Nachschl=FCsseldieb, besonders auf =
dem=20
Lande;</P>
<P>kaftoren: (heimlich) aufkn=F6pfen (beim Taschendiebstahl);</P>
<P>Kaim: Jude; der j=FCdische Dieb unter christlichen;</P>
<P>Kais: Leben;</P>
<P>Kajem: Jude;</P>
<P>Kajni: Huhn;</P>
<P>Kakeler: Schw=E4tzer;</P>
<P>kakeln: schwatzen, sich unterhalten;</P>
<P>Kalaches, Kalches: Topf, Kessel;</P>
<P>Kalches: Vereitelung, Hintertreibung;</P>
<P>Kalches machen: im Verh=F6r ein Gest=E4ndnis widerrufen, Wahres =
eingestehen,=20
Beabsichtigtes angeben, einem andern zu dessen Nachteil ins Gesch=E4ft=20
pfuschen;</P>
<P>Kalf: Hund;</P>
<P>Kaljes: Vereitelung, Hintertreibung;</P>
<P>Kalle: Braut, Geliebte, M=E4dchen, Freim=E4dchen;</P>
<P>Kanger: K=E4ufer, Besitzer, gestohlener Waren;</P>
<P>kapore halchenen: umgebracht werden;</P>
<P>kapore zawern: den Hals abschneiden;</P>
<P>kapores machen: umbringen, t=F6ten;</P>
<P>Kappore: Reinigung, Tod, Verderben, Fluch;</P>
<P>kappore fetzen: erschlagen, erstechen;</P>
<P>kappore halchenen: umgebracht werden;</P>
<P>kappore machen: s. "kappore fetzen";</P>
<P>Kappore-Tiefe: Sarg;</P>
<P>kappore zawern: s. "kapore zawern";</P>
<P>kascher: rein, ehrlich, unverd=E4chtig;</P>
<P>Kassaph: Brief, Schreiben; Buch;</P>
<P>Kassaunis. Hemd;</P>
<P>kassemen: wahrsagen;</P>
<P>Kasser, Kassert: Schwein, widriges Ding;</P>
<P>ka=DFwenen: schreiben;</P>
<P>Ka=DFwener: Schreiber, Untersuchungsrichter;</P>
<P>Kaswen: L=FCgner, Leugner;</P>
<P>Kaudium: der Morgen (Gegensatz zu: Abend);</P>
<P>Kaudinmakkener: Dieb, der fr=FCh morgens durch =D6ffnen der T=FCren =
stiehlt;</P>
<P>kauhef: schwer, unangenehm;</P>
<P>kauscher: alles, was rein, unverd=E4chtig, ehrlich ist;</P>
<P>Kdesche: Freim=E4dchen niedrigster Art;</P>
<P>Kebbuze: Sammlung, Haufe, ungeteilte Diebesbeute;</P>
<P>Keer: Herr, Beamter;</P>
<P>Kefes: Gattin; Geliebte;</P>
<P>Kehille: Versammlung von Gaunern (vor der Diebstahlsausf=FChrung), =
Mehrheit von=20
Gaunern in der Gefangenschaft;</P>
<P>kehren, Stradekehrer: rauben, z.B. Stra=DFenr=E4uber;</P>
<P>Kehrin: Frau;</P>
<P>Keibe, Keibel: Weib, Geliebte, Zuh=E4lterin;</P>
<P>keif sein: (jemand etwas) schuldig sein, mittellos sein;</P>
<P>Keim: der j=FCdische Dieb unter christlichen;</P>
<P>Kelef: Papier, Spielkarten;</P>
<P>Kelef: Hund;</P>
<P>Kelofim: Mehrzahl von "Kelef", s.d.;</P>
<P>Kelofim mollen: Spielkarten in Betrugsabsicht beschneiden;</P>
<P>Kelofim zinken: Spielkarten in Betrugsabsicht bezeichnen;</P>
<P>Kemel: Schie=DFpulver;</P>
<P>Keresch: Brett;</P>
<P>Kesef: Silber, Silbergeld;</P>
<P>Kesones: Baumwollstoff, Hemd;</P>
<P>Kesuv: Silber, Silbergeld;</P>
<P>ke=DF: gut abgelaufen, sicher, eingeweiht, verschwiegen, =
gescheit;</P>
<P>kesse Penne: Unterstand, wo man vor =DCberraschung und Verrat =
gesch=FCtzt=20
ist;</P>
<P>Khille: Versammlung von Gaunern (vor der Diebstahlsausf=FChrung), =
Mehrheit von=20
Gaunern in der Gefangenschaft;</P>
<P>Kibbuz, Kibbes: Sammlung, Haufe, das Zusammengestohlene, ungeteilte=20
Diebesbeute;</P>
<P>Kibes: (Menschen-) Kopf;</P>
<P>kibig anronen: herausfordernd ansehen;</P>
<P>kiebitzen: beim Kartenspiel in das Blatt des (der) anderen sehen;</P>
<P>Kiwerer: Detektiv;</P>
<P>Klatschas: (falsche) Stampilien;</P>
<P>Kle: Mehrzahl von "keli", s.d.;</P>
<P>Kle Barsel: Eisengeschirr;</P>
<P>Kle Kesef: Silberger=E4te;</P>
<P>Kle Semer: Musikinstrumente;</P>
<P>Kle Sohof: Goldgeschirr;</P>
<P>Kleber: Pferd;</P>
<P>Kleberer: Pferdedieb;</P>
<P>Kleinpurim: Dietrich, kleines Brecheisen; vgl. "Purim";</P>
<P>Klumpen: Menge, Reichtum, Diebesbeute;</P>
<P>Knief: Messer;</P>
<P>knofeln: beten;</P>
<P>Koach: Kraft, St=E4rke, Gewaltt=E4tigkeit;</P>
<P>kochem: klug, schlau, eingeweiht;</P>
<P>Kochem: Gauner;</P>
<P>Kochem barlen: Kochen, dibbern: in der Gaunersprache reden;</P>
<P>Kochemer: der Kluge, Weise; Hehler;</P>
<P>betuchter Kochemer: Dieb, der ger=E4uschlos einbricht, nicht =
raubt;</P>
<P>kochen, jemanden: jemandem (im Kartenspiel) das Geld abnehmen;</P>
<P>Kochim: Dieb, Gauner;</P>
<P>Kochmoor: R=E4uber;</P>
<P>kodele Genneiwe: gro=DFer, gewaltsamer Diebstahl;</P>
<P>Kodem: der Morgen;</P>
<P>koden: klein;</P>
<P>Kodesch, Kodex: P=E4derast;</P>
<P>Kofche=DF: offener =DCberfall;</P>
<P>kofel: doppelt;</P>
<P>koffscher: frei, ledig, entlassen;</P>
<P>koffscher kommen: entlassen werden;</P>
<P>Kohel, Kohol: Versammlung von Gaunern (vor der =
Diebstahlsausf=FChrung),=20
Mehrheit von Gaunern in der Gefangenschaft;</P>
<P>Kolef: Hund;</P>
<P>Koluf: Hund;</P>
<P>Konchowim: Sterne;</P>
<P>Koneh=E4ndler, Konenepper: einer, der mit wertlosen Sachen (z.B. =
falschen=20
Steinen u. dgl.) betr=FCgt;</P>
<P>Koochewe: Gl=FCck;</P>
<P>kophel: doppelt;</P>
<P>Korah: Anf=FChrer der Diebe;</P>
<P>koschel: schwer zu verstehen, auff=E4llig;</P>
<P>koscher: rein, ehrlich, unverd=E4chtig;</P>
<P>koscher putzen, sich: sich beim Verh=F6r verteidigen, schuldlos =
darstellen;</P>
<P>koscher stehen: nicht verd=E4chtig sein;</P>
<P>koschern sich: sich verd=E4chtigen Sachen entledigen;</P>
<P>Kosem: betr=FCgerische Wahrsagerei;</P>
<P>Krembene: alle Gewalt beim Raub (einbrechen, knebeln u. dgl.);</P>
<P>krembenen: gewaltsam angreifen, einbrechen, rauben, knebeln;</P>
<P>Ksib: Brief;</P>
<P>Ksiw, Ksiwerl: Brief, Zettel, heimliche schriftliche Verst=E4ndigung =
im und aus=20
dem Gef=E4ngnis;</P>
<P>Ksiwermile: Brieftasche;</P>
<P>Kuppe, Kuphe: B=FCchse, Beh=E4ltnis, Kasten, H=FCtte;</P>
<P>Kuppe melochnen: einen Kasten erbrechen;</P>
<P>kuschog: dunkel;</P>
<P>K=FCse: Gefangfenenhaus;</P>
<P>Kutsche: Schnur, Bindfaden, s. "Eisenbahn";</P>
<P></P>
<P><B>L</P></B><!-- W=F6rter mit L -->
<P></P>
<P>Laileschmier: Nachtw=E4chter;</P>
<P>laker: treulos,falsch,liederlich;</P>
<P>lametaleph: nein, nicht;</P>
<P>lanzen: sich g=FCtlich tun;</P>
<P>Lautih: M=E4dchen;</P>
<P>lawen Emmes, lawer Emmes: falsches Gest=E4ndnis, unwahre Angabe;</P>
<P>Laz: Schande;</P>
<P>Lechemgeiger: Bettelmusikant;</P>
<P>leftoftig: gutm=FCtig;</P>
<P>Legem, Legum: Brot;</P>
<P>Lekach: Annahme,: Diebstahl;</P>
<P>lekechen: einbrechen, stehlen;</P>
<P>Lekische: Annahme; Diebstahl;</P>
<P>lemavav: ich schlage;</P>
<P>Leno: Kuppler;</P>
<P>lepochus: mindestens, wenigstens;</P>
<P>Lerchen: Semmeln;</P>
<P>lerof: genug;</P>
<P>leschasch: zum Teufel;</P>
<P>leschem: deshalb, deswegen; um leschem Schemaum: um=B4s Himmels =
willen!;</P>
<P>Leschon: Zunge, Sprache;</P>
<P>lewen Emmes: falsches Gest=E4ndnis;</P>
<P>Lewone: Mond, mondf=F6rmige =D6ffnung;</P>
<P>Lewone, choze - machen, Lewone, halbe - machen: mondf=F6rmige =
=D6ffnung bohren,=20
um zum Schlo=DF oder Riegel zu kommen;</P>
<P>link mischbenen: falsch schw=F6ren;</P>
<P>linke Zinken: falsche Stempel;</P>
<P>Linke, der: der "Unbekannte";</P>
<P>linkzachnen, linkzachenen: falschspielen;</P>
<P>Lorchen: Br=F6tchen;</P>
<P>loschen: reden, sprechen;</P>
<P>Lowenneschurch: Leinenzeug;</P>
<P>Luach: Tafel, Kalender, Notizbuch;</P>
<P></P>
<P><B>M</P></B><!-- W=F6rter mit M -->
<P></P>
<P>ma pehen. sage nicht;</P>
<P>machen: jede gaunerische T=E4tigkeit: stehlen, betr=FCgen, =
falschspielen;</P>
<P>Machile: Verzeihung;</P>
<P>Machile: Ges=E4=DF;</P>
<P>machulle: gefangen, fertig, krank, zahlungsunf=E4hig;</P>
<P>Machwire handeln: Taschgendieb sein;</P>
<P>Majem: Wasser, Meer, Strom, Hafen;</P>
<P>Makke, Makkeirs: s. "Makkes";</P>
<P>Makkener. Dieb (mit Dietrich) Einbrecher;</P>
<P>Makkes: Schlag, Hieb, (falscher) Stich beim Kartenspiel;</P>
<P>Mackes stecken: schlagen;</P>
<P>Makko: s. "Makkes";</P>
<P>Makom, Makum: Ort, Stelle, Stadt, Wohnung, Zuchthaus; Pr=FCgel;</P>
<P>malochen: machen, schreiben;</P>
<P>Malocher: Macher, Schreiber;</P>
<P>Mammon: Reichtum, gro=DFer Gelddiebstahl;</P>
<P>Marchizer: besonders geschickter Dieb, W=E4schedieb, Dieb in =
Herbergen,=20
durchtriebener Gauner;</P>
<P>marel: schlagen, pr=FCgeln;</P>
<P>Margediser: Falschm=FCnzer;</P>
<P>Maremokum: falsches Alibi, Falschgeldwechsler;</P>
<P>Marketzer: einer, der Schlafende oder Trunkene bestiehlt;</P>
<P>Maro: Brot;</P>
<P>Marremokum: falsches Alibi;</P>
<P>Martinifleppen: Zeitung;</P>
<P>Masager: Schlosser;</P>
<P>Maschke: Getr=E4nk;</P>
<P>Maschke: Pfand(st=FCck);</P>
<P>Mase: Tat, Werk, Fabel;</P>
<P>Masel: Gl=FCck;</P>
<P>Masel tof: Geld, viel Geld; Gl=FCck auf;</P>
<P>Massel: Tabakpfeife;</P>
<P>Masser, witscher: Gauner, der nicht zu leugnen versteht;</P>
<P>masern: reden, bekennen, warnen, verraten; heimlich =
verst=E4ndigen;</P>
<P>Massim: Schlo=DFgeb=E4ude;</P>
<P>Matte: Ast, Stock;</P>
<P>Mattibern: reden, sprechen;</P>
<P>Mattimgippisch: Diebesstreifzug;</P>
<P>Mattine: Gerichtsbezirk, Land, Provinz;</P>
<P>Matze: (j=FCdischer) Osterkuchen;</P>
<P>Matzeponim: blatternarbiges, h=E4=DFliches Gesicht;</P>
<P>Maus: M=E4del, Frau; Freim=E4dchen;</P>
<P>Mauschel: jeder, der =FCber gro=DFe Gewalt verf=FCgt: Landesherr, =
oberster Richter,=20
Polizeileiter, Staatsanwalt;</P>
<P>Mauschel: armer Jude;</P>
<P>mauscheln: betr=FCgen;</P>
<P>Mauscheln: verbotenes Kartengl=FCcksspiel;</P>
<P>mausen: stehlen;</P>
<P>me: ich;</P>
<P>meannes sein: notz=FCchtigen;</P>
<P>mebeln: an sich bringen, kaufen;</P>
<P>mechanne sein: genie=DFen, auf gehen lassen, zugute kommen =
lassen;</P>
<P>mechant: schlecht, b=F6sartig, garstig, boshaft, h=E4=DFlich;</P>
<P>Mechaschef: Zauberer;</P>
<P>Meches: Abgabe, Zoll; Zolleinnehmer;</P>
<P>Mechile: Verzeihung;</P>
<P>medabbern: reden, sprechen;</P>
<P>Medine holchenen: besch=E4ftigungs- und unterstandslos =
umherziehen;</P>
<P>Medinespecht, Medinezajod: Gendarm, Landpolizist;</P>
<P>Mees: Geld;</P>
<P>me=DFmol: von gestern;</P>
<P>mejuchas sein: sich zu einem Stamme z=E4hlen;</P>
<P>melochenen: s. "melochen"; Lewone m.: ein Loch ausbrechen, =
auss=E4gen;</P>
<P>Melochner: s. "Melocher";</P>
<P>Melochumbei=DF: Zwangsarbeitsanstalt;</P>
<P>Menoler, Menolim: Schuhe; (vgl. "Naal");</P>
<P>mephalpel sein: streiten, zanken;</P>
<P>Merchez: W=E4sche, Waschzeug;</P>
<P>Merchizer: besonders geschickter Dieb, W=E4schedieb, einer, der in =
Herbergen=20
stiehlt, durchtriebener Gauner;</P>
<P>merfen: huren;</P>
<P>Mergezer: s. "Merchizer";</P>
<P>Merkof: Wagen;</P>
<P>Merkofesch: Eisenbahn, Lokomotive (vgl. "Rachow");</P>
<P>meschacker: berauschend;</P>
<P>meschackern: betrunken machen;</P>
<P>meschallen sein: befriedigen, bezahlen;</P>
<P>meschammer sein: h=FCten, bewahren, beaufsichtigen;</P>
<P>meschammes sein, meschammesch sein: bedienen, Beischlaf =
ausf=FChren;</P>
<P>meschanne: ver=E4nderlich, wortbr=FCchig;</P>
<P>Meschores: Diener, Knecht;</P>
<P>meschucke, meschugge: verwirrt, verr=FCckt, toll, trunken;</P>
<P>meschulmen: befriedigen, bezahlen;</P>
<P>Meschummod: getaufter Jude;</P>
<P>meschunne: unversehens, wunderbar;</P>
<P>Mese: M=E4del, Frau; Freim=E4dchen;</P>
<P>mesnoken: gef=E4hrlich;</P>
<P>messuken: gef=E4hrlich;</P>
<P>Mesumme: Geld;</P>
<P>Mesumme sippern: Geld z=E4hlen;</P>
<P>Mesummecheder: Kassengew=F6lbe;</P>
<P>Mesummekis: Geldbeutel;</P>
<P>mesummen: zubereitet, abgez=E4hlt, bestimmt, bar;</P>
<P>Mes=FCmpe: Geld;</P>
<P>Mesuse: liederliche Frauensperson;</P>
<P>mewaschel sein: kochen, sieden;</P>
<P>Miftoch: =D6ffnung, Loch;</P>
<P>Mifzer: Festung, Festungshaft;</P>
<P>Milchome: Krieg;</P>
<P>milisieren: verhaften;</P>
<P>millek sein: verhaftet sein;</P>
<P>Millingeher: Verhaftung;</P>
<P>Mischpetf=FChrer: der vorsitzende oder untersuchende Richter, =
Beamte;</P>
<P>Mischpetka=DFwener: Gerichtsschreiber, Protokollf=FChrer;</P>
<P>Mischopoche, Mischpoke: Geschlecht, Familie, Diebesbande; =
Zuchthausgenossen,=20
Geheimpolizei;</P>
<P>Mischpot: Gericht, Proze=DF, Untersuchung;</P>
<P>mise: schlecht, ung=FCnstig, elend, widrig;</P>
<P>mittelmol: von gestern;</P>
<P>mochel sein: verzeihen, vergeben;</P>
<P>Mocher: Kaufmann, H=E4ndler;</P>
<P>mocher: morgen (Gegensatz zu: heute);</P>
<P>Mokchen, Mokem: s. "Mogum";</P>
<P>mollen: beschneiden, wegnehmen, verkleinern, betr=FCgen;</P>
<P>Molsamer: Verr=E4ter;</P>
<P>Molum: Rausch;</P>
<P>Mopser: Dieb;</P>
<P>Mordai. Mutter;</P>
<P>moremme sein: betr=FCgen;</P>
<P>moren: L=E4rm machen;</P>
<P>Mosch: Frau;</P>
<P>Mosche: Frau, Braut, M=E4del, Geliebte; Freim=E4dchen; weiblicher=20
Geschlechtsteil;</P>
<P>Moschel: jeder, der =FCber gro=DFe Gewalt verf=FCgt: Landesherr, =
oberster Richter,=20
Polizeileiter, Staatsanwalt;</P>
<P>Moschel: Gleichnis, Beispiel;</P>
<P>Mosser: (vgl. "Masser": Verr=E4ter;</P>
<P>mosser sein, mossern: verraten; sprechen, sich verst=E4ndlich =
machen;</P>
<P>Musche, M=FCschel, Muschel: s. "Musch";</P>
<P>Muschpoke: Geschlecht, Familie, Diebesbande; Zuchthausgenossen;=20
Geheimpolizei;</P>
<P>Musse: Weib, Mutter;</P>
<P>Muzn=E4hes: M=FCtze;</P>
<P></P>
<P><B>N</P></B><!-- W=F6rter mit N -->
<P></P>
<P>Nachasch: Geldrolle, Geld;</P>
<P>Naches: Freude, Vergn=FCgen, Ruhe, Zufriedenheit;</P>
<P>Nafke: Gassendirne;</P>
<P>nafkenen: auf den Strich gehen, mit Dirnen verkehren;</P>
<P>nessenen: geben, schenken;</P>
<P>nasser Kober: ein Liebhaber, der kein Geld hat, nicht bezahlt;</P>
<P>Natschai: Trinkgeld, aber auch: Schweigegeld;</P>
<P>Nauef: Ehebrecher;</P>
<P>nebbich: ja, f=FCrwahr, leider;</P>
<P>nebich, s. "Nebbich";</P>
<P>Nebisch: ein ungeschickter Gauner, der beim Stehlen nur zu =
untergeordneten=20
Leistungen verwendbar ist;</P>
<P>Nefel: Fehlgeburt (auch Schimpfwort): Bube!, nichtsw=FCrdiger =
Mensch!;</P>
<P>Nefere: S=FCnde;</P>
<P>Nefesch: Seele, Leben, Geist, Person;</P>
<P>Nefesch: Weste;</P>
<P>Nekef: Gef=E4ngnis;</P>
<P>Nekewe: Weib, Gattin;</P>
<P>Nekof: Loch, H=F6hle;</P>
<P>Nelum: Schuhe;</P>
<P>Neppe: Kleinigkeit, falsche Steine, falsches Geld und Silber;</P>
<P>neppen: unechte Sachen als echt verkaufen oder versetzen, =
betr=FCgen;</P>
<P>Nepper: Hausierer mit wertlosen Gegenst=E4nden;</P>
<P>neppernischen: durchsuchen (besonders die Taschen der =
H=E4ftlinge);</P>
<P>Neppes: ziemlich wertlose Gegenst=E4nde, denen in Betrugsabsicht einn =

hochwertiges Aussehen gegeben wird;</P>
<P>Ner: Licht, Lampe;</P>
<P>Nervus Peking, Nervus Plenny: Geld;</P>
<P>Neschome nehmen: das Leben nehmen, t=F6ten;</P>
<P>newich: ja, ja, f=FCrwahr, leider;</P>
<P>Nochosch: Geldrolle, Geld;</P>
<P>nosseln, nossen: geben, schenken;</P>
<P>N=FCrschel: Brett;</P>
<P></P>
<P><B>O</P></B><!-- W=F6rter mit O -->
<P></P>
<P>Oberpalmachum: Offizier;</P>
<P>Ossene: Uhr;</P>
<P>Ozel: fauler Gauner, der die anderen tun l=E4=DFt und selbst =
faulenzt,=20
M=FC=DFigg=E4nger;</P>
<P></P>
<P><B>P</P></B><!-- W=F6rter mit P -->
<P></P>
<P>Paddendr=FCcker, Paddenklauer, Paddenmacher, Paddenmelucher, =
Paddenzieher:=20
Taschendieb;</P>
<P>pasch: halb;</P>
<P>paskenen: Urteil sprechen;</P>
<P>Pe: Mund, Ku=DF;</P>
<P>Pekus: Dummkopf, T=F6lpel;</P>
<P>Pelchi: Karten;</P>
<P>Perkochem,, Perkochh=E4ndler: R=E4uber, Einbrecher;</P>
<P>Peruto: Pfennig;</P>
<P>Pessach: T=FCr, Tor, Einbruch;</P>
<P>Pessuch: T=FCr, Tor, Einbruch;</P>
<P>Pezma: Besen;</P>
<P>Pich, Pichde: Geld;</P>
<P>Pichdegeuder: Bankhaus;</P>
<P>Pickus: das Essen;</P>
<P>Pinkas: Vormerkbuch, Verzeichnis des Gestohlenen;</P>
<P>Pinkes: s. "Pinkas";</P>
<P>Pipolte: Jude;</P>
<P>Pipoltiza: J=FCdin;</P>
<P>Pischenpe: geheime Verabredung, Verst=E4ndigung, Ausrede;</P>
<P>Pischte, Pischtim, Pischtum: Leinwand;</P>
<P>Platenmelochner, Platenmelucher: Falschm=FCnzer;</P>
<P>Pleite: Flucht; Zahlungsunf=E4higkeit;</P>
<P>pleitegehen: fliehen, entspringen;</P>
<P>Pleitegeier: einer, der in Betrugsabsicht bankrott macht, =
entflieht;</P>
<P>pleite handeln: Gegensatz zu "challe handeln", s.d.;</P>
<P>pochen: Fallsucht oder sonst eine schwere Krankheit =
vort=E4uschen;</P>
<P>Pochtam: Tuch, Leinen;</P>
<P>p=F6ckern, pockern: vergiften (besonders Haushunde); sterben, =
t=F6ten,=20
schlachtern;</P>
<P>Podoch: =F6ffentliches Haus;</P>
<P>pofen: n=E4chtigen;</P>
<P>poi sein: (=3D ihm geh=F6rig);</P>
<P>Porum: Inbegriff aller Einbruchswerkzeuge;</P>
<P>Poschen: Geld;</P>
<P>Poschkajen: Hosen;</P>
<P>Poschmookus: Sacktuch;</P>
<P>po=DFchenen: Schl=F6sser =F6ffnen;</P>
<P>Po=DFchener, Po=DFchengannew: Nachschl=FCsseldieb;</P>
<P>Posselfetzer: Fleichhauer;</P>
<P>Puddelche: das Vertauschen wertloser Sachen gegen wertvolle;</P>
<P>Purim: Einbruchswerkzeuge;</P>
<P>Purimpflanzer: vertrauter Schmied, der Dietriche und Brecheisen =
macht;</P>
<P>Puschiakro: W=E4chter;</P>
<P>Puschum: Wolle, Haar;</P>
<P>Puze, Puzenjunge: einer, der sich von pervers veranlagten M=E4nern =
gebrauchen=20
l=E4=DFt;</P>
<P></P>
<P><B>Q</P></B><!-- W=F6rter mit Q -->
<P></P>
<P>quasseln: =DCberfl=FCssiges reden;</P>
<P></P>
<P><B>R</P></B><!-- W=F6rter mit R -->
<P></P>
<P>rabatzen: liegen, lauern; Beischlaf ausf=FChren;</P>
<P>rach: zart, weich, furchtsam, verzagt;</P>
<P>Rachaijemer: M=FCller;</P>
<P>rachaw: reiten, reiten lassen;</P>
<P>racheilen: Beischlaf ausf=FChren;</P>
<P>Rachow, Rachwener: Reiter; Dieb, der den im Laden gestohlenen =
Gegenstand=20
zwischen die Oberschenkel nimmt und sich so entfernt;</P>
<P>Rackof: Reiter; Dieb, der den im Laden gestohlenen Gegenstand =
zwischen die=20
Oberschenkel nimmt und sich so entfernt;</P>
<P>Ramsch: bunter Haufen, Gaunererl=F6s;</P>
<P>Ramschen: betr=FCgen;</P>
<P>Ramscher: Betr=FCger;</P>
<P>Ramschkone: K=E4ufer der gesamten Diebesbeute;</P>
<P>ratten, rattenen, ratteren, rattern: schwatzen, scharf einvernehmen,=20
betr=FCgen, gestehen;</P>
<P>Raw, Reb; Rebbe: Rabbiner;</P>
<P>Rebbemosche: ein =BD m langes, an einem Ende spitz zulaufendes =
Eisenst=FCck (zum=20
gewaltsamen =D6ffnen verschlossener Beh=E4ltnisse, an denen Schl=F6sser =
nicht=20
nachgeben; dasselbe ist mit schwarzer Leinwand od. dgl. umwickelt und =
sieht aus=20
wie ein Spazierstock; dient zugleich auch als Waffe);</P>
<P>Rebes. Profit, Gewinn;</P>
<P>Rebmosche, Rebtauweie, s. "Rebbemosche";</P>
<P>Rebbis: Ertr=E4gnis, Zinsen, Wucher; vorteilhafter Diebstahl;</P>
<P>rechaimen: Beischlaf ausf=FChren;</P>
<P>Rechem. weiblicher Geschlechtsteil;</P>
<P>Rechen: Kamm;</P>
<P>Rechile: Verleumdung;</P>
<P>Reckel: Fu=DF, Bein;</P>
<P>Reppmosche, Repptauweie, s. "Rebbemosche";</P>
<P>resch: arm, bed=FCrftig;</P>
<P>Resch: Kopf, Oberhaupt, Hauptstadt, Gipfel, Gesamtzahl, Haufe;</P>
<P>Resche: Frevel, Ruchlosigkeit;</P>
<P>Rewach: Gewinn, Zinsen;</P>
<P>Rewachfetzer: Gauner, Taschendieb;</P>
<P>Rewe: Rabbiner;</P>
<P>Rewizin: Frau des Rabbiners;</P>
<P>Rezach, Reziche: Mord, besonders: Raubmord, Totschlag;</P>
<P>Reziche machen: einen Raubmord begehen;</P>
<P>rozchenen: morden, t=F6ten;</P>
<P>Rozeach: M=F6rder, Totschl=E4ger;</P>
<P>Ruph, Rupuno: Silber;</P>
<P></P>
<P><B>S</P></B><!-- W=F6rter mit S -->
<P></P>
<P>Sach: Menge, Volksmenge, Summe;</P>
<P>Sacher: Kaufmann;</P>
<P>Sacherer: Opferstockdieb;</P>
<P>sachern: kaufen, handeln, bestechen, stehlen;</P>
<P>Sackin, Sackum: Messer;</P>
<P>Sadek: Brecheisen;</P>
<P>Sarchan: Streitsucher, St=E4nker; Tabakpfeife;</P>
<P>Sarfenschnorrer: Gauner, der als "Abbrandler" bettelt;</P>
<P>Saunejisrael: Judenfeind, Judenhasser;</P>
<P>Scharrdoktor: Kurpfuscher;</P>
<P>Schab: Anteil (an der Beute), am Schandlohn;</P>
<P>Schabber: Brecheisen, Stemmeisen;</P>
<P>schabbern, schaben: mit Stemmeisen oder Mei=DFel arbeiten, =
(ein-)brechen;</P>
<P>Schaber, Schaberbartl. Brecheisen, Stemmeisen;</P>
<P>Schaberkocher: Schmied oder Schlosser, der Einbruchswerkzeuge =
macht;</P>
<P>schabern: s. "schabbern";</P>
<P>Schabol: Anteil (an der Beute, am Schandlohn);</P>
<P>Schabolle: Scheune, Kornspeicher;</P>
<P>schabollen: Anteil haben, (vgl. "Schabol");</P>
<P>Schacherer, Schacherl: j=FCdischer H=E4ndler;</P>
<P>Schachmer: Jude;</P>
<P>Schadchen: Kuppler;</P>
<P>Schadchente: Kupplerin, auch Gelegenheitsmacher bei =
Diebst=E4hlen;</P>
<P>Schadchon: Kuppler;</P>
<P>Schadchonus: Kuppelgeld;</P>
<P>Schadkon, s. "Schadchon";</P>
<P>Schalscheles: Kette, Fessel, Uhrkette;</P>
<P>Schammer, Schammes, Schammesch: W=E4chter, H=FCter, Diener;</P>
<P>Schapolle: Anteil (am Diebesgut, am Schandlohn);</P>
<P>Schapolle: Scheune, Kornspeicher;</P>
<P>schasjenen, schaskenen: trinken, zechen;</P>
<P>Schadnes: sog. Halbstoffe;</P>
<P>Schauchet: Schl=E4chter;</P>
<P>Schautte: Narr, einf=E4ltiger Mensch;</P>
<P>Schamaz: Gauner, der sich zu allem gebrauchen l=E4=DFt;</P>
<P>schebern: Geld wechseln;</P>
<P>Schecher meschaker: berauschendes Getr=E4nk;</P>
<P>Schechune: Wohnung, Nachbarschaft, Nebengef=E4ngnis;</P>
<P>Scheinlatchener: Dieb, der bei Tag stiehlt;</P>
<P>Scheinsprung: Diebstahl bei Tag;</P>
<P>Schneker: Unwahrheit, L=FCge;</P>
<P>Schekez: Bursch, Knecht;</P>
<P>Scheppoles geben: Schweigegeld geben;</P>
<P>schibbes: schlecht, gering, wertlos;</P>
<P>Schibboles: Gewinn, Anteil an der Diebesbeute; auch der Teil f=FCr =
kranke und=20
gefangene Gauner und deren Familie;</P>
<P>schicker: betrunken;</P>
<P>Schicks, Schickse, Schicksel: Frauenzimmer (in geringsch=E4tziger=20
Bedeutung);</P>
<P>Schidduch: Verlobung, Heirat; Nachweis;</P>
<P>schiebes halchenen, schiebes schafften: davongehen, fl=FCchten;</P>
<P>Schikkern: trinken, sich betrinken;</P>
<P>Schikkure=DF: Trunkenheit;</P>
<P>Schikse, Schiksel: Frauenzimmer (in geringsch=E4tziger =
Bedeutung);</P>
<P>Schimmus, Schimmusch: Dienst, Bedienung, Beischlaf;</P>
<P>schinern: arbeiten;</P>
<P>schiren, schirlachen: singen;</P>
<P>Schlorum: Unwahrheit, L=FCge;</P>
<P>Schlamasse: Polizist, Aufpasser, Spion;</P>
<P>Schlamassel: s. "Schlamassen";</P>
<P>Schlamassen: Ungl=FCck, Mi=DFlingen, Schaden;</P>
<P>Schlamasser: Polizist, Aufpasser, Spion;</P>
<P>Schlitzerl: Dirne;</P>
<P>Schmadde: Taufe;</P>
<P>schmadden: sich taufen lassen (vom j=FCdischen zum christlichen =
Glauben=20
=FCbertreten);</P>
<P>Schmadderfleppe: Taufschein;</P>
<P>schmaichen: sch=F6ntun, kosen, lachen;</P>
<P>schmolen: verkleinern, verraten;</P>
<P>schnei: zwei;</P>
<P>Schneidetole: schmales Vorh=E4ngeschlo=DF;</P>
<P>Schoberbarsel, Schoberbartel: Brecheisen, Stemmeisen, Mei=DFel;</P>
<P>Schochen: Nachbar; vgl. "Schechune";</P>
<P>Schocher, Schocherbarsel, Schocherer: (christlicber) Geistlicher;</P>
<P>Schochermajum: Kaffee;</P>
<P>sch=F6chern: trinken,sich betrinken;</P>
<P>schochern: aufbrechen;</P>
<P>schochern s. "sch=F6chern";</P>
<P>schochern: (das Gesicht) schw=E4rzen;</P>
<P>schochern: sterben, umkommen;</P>
<P>Schochet: Schl=E4chter;</P>
<P>Schock: (Jahr-)Markt, Stra=DFe; auch: Mark(st=FCck);</P>
<P>Schock, auf den - gehen: auf den Markt gehen, um zu stehlen;</P>
<P>Schockg=E4nger: Marktdieb;</P>
<P>Sch=F6ckse: Frauenzimmer (in geringsch=E4tziger Bedeutung);</P>
<P>schod: einf=E4ltig;</P>
<P>schofel: schlecht, nieder, gemein, armselig, wertlos;</P>
<P>schofel Piskenpeh: schlechte Ausrede;</P>
<P>Schofer aggeln, mit dem: mit der Eisenbahn fahren;</P>
<P>Scholam lechem: Gru=DF j=FCdischer Gauner besserer Art;</P>
<P>schomea sein: h=F6ren, vernehmen;</P>
<P>Schomen: =D6l;</P>
<P>Schono, Schonum: Jahr;</P>
<P>Schoo: Uhr, Stunde;</P>
<P>Schora: Obrigkeit;</P>
<P>Schore: Ware, das Gestohlene;</P>
<P>Schorie, Schorin: Messer;</P>
<P>Schorrich: allerlei Waren, Ger=E4te, Werkzeug, Sperrzeug;</P>
<P>Schosa: weiblicher Geschlechtsteil;</P>
<P>Schossa s. "Schosa";</P>
<P>Schott, Schotte: Narr, ein Einf=E4ltiger;</P>
<P>Schottenf=E4ller, Schottenfelder: Gauner, der aus L=E4den in =
Gegenwart des=20
Verk=E4ufers Waren stiehlt, Ladendieb, Marktdieb;</P>
<P>schottenfellen: solches (siehe "Schottenf=E4ller") tun;</P>
<P>Schottenfeller, Schottenfellner: s. "Schottenf=E4ller";</P>
<P>Schotter: Gerichtsdiener;</P>
<P>Schr=E4ndefeger: Dieb, der Zimmer ausr=E4umt, =
Zimmereinschleicher;</P>
<P>Schr=E4nker: Einbrecher, R=E4uber;</P>
<P>Schr=E4nkmeassematten: Einbruchsdiebstahl;</P>
<P>Schr=E4nkschurich, Schr=E4nkzeug: alles Einbruchswerkzeug;</P>
<P>Schrazen, Schrazgen: Kinder;</P>
<P>schrekenen: plaudern, um die Aufmerksamkeit des zu Bestehlenden auf =
sich zu=20
lenken, damit der andere Gauner inzwischen stehlen kann;</P>
<P>Schrekener: einer, der solches (s. "schrekenen") tut;</P>
<P>Schukker: Gendarm;</P>
<P>Schum: Knoblauch;</P>
<P>Schube bringen, Schube stechen: verst=E4ndigen;</P>
<P>schwarze Hand: an welche das L=F6segeld bezahlt werden mu=DF;</P>
<P>Schemmriwitzer: Holzdieb;</P>
<P>Serafbajes, Serafbeis: Branntweinschenke;</P>
<P>sewachen: stehlen;</P>
<P>Sewacher, Sewecher: Dieb;</P>
<P>Socher, Socherer: Kaufmann;</P>
<P>Socht malochen: einen Gesch=E4ftsladen pl=FCndern;</P>
<P>soff: Geld;</P>
<P>Soffmalucher, Soffmelochner: Goldschmied;</P>
<P>Sohof: Gold, Geld;</P>
<P>Soken: Bart;</P>
<P>stikem!: sei still, sei ruhig!;</P>
<P>Sus, Suse: Pferd, Stute;</P>
<P>Su=DFganew, Su=DFh=E4ndler: Pferdedieb;</P>
<P></P>
<P><B>T</P></B><!-- W=F6rter mit T -->
<P></P>
<P>taffen, taffenen, taffnen, taffen, tafsenen: verhaften, =
gefangennehmen;</P>
<P>tailachen: nach einem bestimmten Ziel gehen, schnell davongehen, =
fliehen;</P>
<P>talchen: henken, hinrichten, umbringen;</P>
<P>Taltel: Schl=FCssel, Nachschl=FCssel;</P>
<P>Tanteler, Tantelmacher, Tantelmalochner: Schlosser;</P>
<P>Tantelzeug: Dirtriche;</P>
<P>Tapemischl: Freim=E4dchen; </P>
<P>Tappuach: Apfel, Erdapfel;</P>
<P>Tarbis: Zins, Wucher, Gaunerbeute, gestohlenes Gut;</P>
<P>tarchenen: betteln, hausieren;</P>
<P>Tarchener: Bettler, Vagant, Bettelbetr=FCger;</P>
<P>Tarfes: s. "Tarbis";</P>
<P>tarreln: W=FCrfelspielen;</P>
<P>Tarwes: Zins, Wucher, Gaunerbeute, gestohlenes Gut;</P>
<P>tasavav: w=FCrgen;</P>
<P>Tauwes awone: echte Steine;</P>
<P>Tchille, Tchilles: Anfang, Beginn; Abend;</P>
<P>Tchilles handeln: zur Abendzeit stehlen;</P>
<P>teilechen: nach einem bestimmten Ziel vorgehen, schnell davongehen,=20
fliehen;</P>
<P>Tfiesze, Tfise, Tfuse: Arrest, Gef=E4ngnis;</P>
<P>thabarav: ich z=FCnde an;</P>
<P>tharav: ich brenne an;</P>
<P>Tickmelochner: Uhrmacher;</P>
<P>Tickschlange: Uhrkette;</P>
<P>tiffer lau!: rede nicht! schweig!;</P>
<P>tiften Sodten!: gesegnete Mahlzeit!;</P>
<P>tigern: wandern, reisen;</P>
<P>Tille: Freim=E4dchen;</P>
<P>Tinef: Kot, Schmutz;</P>
<P>tinef sein: verloren, =FCberf=FChrt sein;</P>
<P>Tippesch: Nichtgauner, Spie=DFb=FCrger;</P>
<P>Tippler: gedungener Mitbieter bei einer Versteigerung oder bei =
betr=FCgerischem=20
Verkauf (z.B. falscher Schmucksachen);</P>
<P>Toches, Tochus: Ges=E4=DF;</P>
<P>tof: gut, verl=E4=DFlich, sicher;</P>
<P>tof Jom!: guten Tag!;</P>
<P>tof schefften: sicher sein;</P>
<P>Tofrs: Gefangener, Verhafteter;</P>
<P>Tofes: Gef=E4ngnis, Haft;</P>
<P>tofes kominen: verhaftet werden;</P>
<P>Trararumgannew, Traratumg=E4nger: Postpaketdieb;</P>
<P>treefe: unrein, unehrlich, unsicher, verd=E4chtig, gestohlen;</P>
<P>treefe fallen, treefe gehen: im Besitz bedenklicher Sachen, auf =
frischer Tat=20
betreten, verhaftet werden;</P>
<P>Treefeschurig: verd=E4chtiges Gut;</P>
<P>trefe s. "treefe";</P>
<P>trefe schole: unter belastenden Umst=E4nden verhaftet;</P>
<P>trefe schafften: in der Klemme sein;</P>
<P>trefel: =FCberwiesen;</P>
<P>trefer: verhaftet auf frischer Tat);</P>
<P>Tschab: Anteil an der Beute;</P>
<P>Tschabitte: Ziege, Bock;</P>
<P>Tschawo: Knabe, Bursch;</P>
<P>Tschuwe: Antwort; Neuigkeit; Bu=DFe, Reue;</P>
<P></P>
<P><B>U</P></B><!-- W=F6rter mit U -->
<P>unterkaswenen: unterschreiben;</P>
<P>untermackeln, untermackenen, untermackern, untermakkenen: einen Teil =
der=20
Beute unterschlagen, vom Gestohlenen einen Teil beiseiteschaffen;</P>
<P></P>
<P><B>V</P></B><!-- W=F6rter mit V -->
<P></P>
<P>verballert werden: betrogen, bestohlen werden (in bezug auf Diebe), =
vom=20
Stehlen abgehalten werden;</P>
<P>verbleffen: n=F6tigen, =E4ngstigen, bangemachen;</P>
<P>verschawern: sich anfreunden;</P>
<P>vercheiweln, vercheweln: binden, knebeln;</P>
<P>verjaschwen, verjaschwenen, verjaschwienen: versetzen;</P>
<P>verkabbern, verkaboren: vergraben, verstecken;</P>
<P>vermauscheln: absetzen, in Umlauf bringen (z.B. falsches Geld);</P>
<P>vemebeln: verkaufen, vertun; durchpr=FCgeln, beiseitebringen;</P>
<P>vermischbenen: abschw=F6ren;</P>
<P>verpos=B4chenen: verschlie=DFen;</P>
<P>verramschen: verstecken;</P>
<P>verschabbern, verseifeln: jemanden in schwierige Lage, ins Ungl=FCck =
bringen,=20
verraten;</P>
<P>verzachkenen: verspielen;</P>
<P></P>
<P><B>W</P></B><!-- W=F6rter mit W -->
<P></P>
<P>Warjiwrach machen: davongehen, mit der Beute entfliehen;</P>
<P>Wechochom: der =DCberkluge;</P>
<P>Wiazeff: verabredeter Ort f=FCr Gaunerversammlungen;</P>
<P></P>
<P><B>Z</P></B><!-- W=F6rter mit Z -->
<P></P>
<P>Zaccum melochen: mit dem Messer stechen;</P>
<P>zalmenen: Kreuz machen, sich bekreuzigen;</P>
<P>Zawerle: Halstuch, Halsbinde;</P>
<P>zawern: Hals abschneiden, hinrichten, erw=FCrgen;</P>
<P>Zede: Zehrpfennig;</P>
<P>Zefire: fr=FChe Morgenstunde;</P>
<P>zegemen: plaudern, ausplaudern, gestehen, verraten;</P>
<P>Zemer: Wolle;</P>
<P>Zemergefen: Baumwolle;</P>
<P>Zofen, Zofon: Mitternacht, tiefe Dunkelheit, Norden;</P>
<P>Zoner: Hirt;</P>
<P>Zonn: Schaf;</P>
<P>Zonn-Gannew: Schafdieb;</P>
<P>Zoof: Ende, Schlu=DF der Unternehmung oder Untersuchung;</P>
<P>Zuccum: Messer;</P>
<P>Zuccum melochen: mit dem Messer stechen;</P>
<P>zukker: sch=F6n;</P>
<P>zuschochern: zusperren.</P>
<P></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK09></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>IX.</P>
<P align=3Dcenter>Judenverbrechen in und an Deutschland</P></FONT><FONT =
size=3D4>
<P></P>
<DIR>
<DIR>
<P>Was treibt Juda?</P>
<P align=3Djustify>V=F6lkervergiftende L=FCgenhetze. Ein Beweis: Seine =
Stellung zum=20
Nationalsozialismus und Faschismus.</P>
<P align=3Djustify>Weltverpestende Kriegshetze. Ein Beweis der =
j=FCngsten=20
Vergangenheit: Das Benesch-System und Europa im September 1938 sowie die =
neue=20
Hetze in Amerika:</P>
<P align=3Djustify>Menschenverschlingende Mordhetze. Ein Beweis: Spanien =
und=20
Sowjetru=DFland.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>J=FCdische L=FCgenhetze, j=FCdische Kriegshetze und =
j=FCdische=20
Mordhetze erlebte Deutschland seit der Machtergreifung durch den=20
Nationalsozialismus Tag und Tag.</P>
<P align=3Djustify>Juda hat Deutschland verseucht und h=E4tte es durch =
politische,=20
kulturelle und wirtschaftliche Zugrunderichtung f=FCr immer aus der =
Weltgeschichte=20
ausgel=F6scht, w=E4re nicht in allerletzter Stunde dem deutschen Volk =
Adolf Hitler=20
als Befreier von j=FCdischer Schmach und Schande entstanden.</P>
<P align=3Djustify>B=FCcher =FCber B=FCcher, so dick und so umfangreich =
wie das=20
umfassendste Konversationslexikon, k=F6nnten =FCber die Judenverseuchung =

Deutschlands geschrieben werden, aber selbst ein B=FCcherberg bliebe nur =
ein=20
winziger Ameisenh=FCgel im Vergleich zu dem unerme=DFlichen Leid und =
Elend, das Juda=20
=FCber Deutschland gebracht hat. Ich will in diesem Kapitel nur das =
Wesentlichste=20
herausgreifen und durch blitzartige Beleuchtung in die Erinnerung =
zur=FCckrufen,=20
was leider bei gar vielen schon in Vergessenheit geraten ist. Und=20
merkw=FCrdigerweise gerade bei denen, die in knochenerweichender =
Tr=E4nendr=FCsenmoral=20
nicht genug von den "armen Juden" weinen k=F6nnen.</P>
<P align=3Djustify></P>
<P>An die Spitze stelle ich drei j=FCdische "Poeten".</P>
<P align=3Djustify>Heinrich Heime erfrechte sich, ohne da=DF der Kerl =
zur=20
Rechenschaft gezogen wurde, =FCber den preu=DFischen Aar also zu =
"dichten":</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P>"Wer mir den Vogel herunterschie=DFt,<BR>Soll Kron=B4 und Szepter =
haben;<BR>Am=20
Galgen soll aber der Schinderknecht<BR>Das Tote Aas begraben."</P>
<P></P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdische Saufedern - J=FCdinnen =
untereinander</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Lion Feuchtwanger pries den Juden S=FC=DF, den =
wucherischen=20
Ausbeuter des armen Schwabenlandes, mit folgender Verherrlichung und=20
gleichzeitiger Verh=F6hnung deutscher Frauenehre:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ach, nun wird er stolz und m=E4chtig herschreiten =
... Die ihn=20
antichambrieren lie=DFen, werden vor seiner T=FCr warten, bis er sie =
verl=E4=DFt. Und=20
Frauen, wei=DFe, gl=E4nzende, vornehme, die sich seine Liebe gn=E4dig =
gefallen lie=DFen,=20
werden ihn jetzt bettelnd die stolzen Leiber zutragen. Mit Wucher wird =
er die=20
Fu=DFtritte zur=FCckzahlen, die er hat hinnehmen m=FCssen. Er wird sehr =
hoch thronen=20
und wird sich weiden an seiner Dignite, er wird den gro=DFen Herrn =
weisen, da=DF ein=20
Jud den Kopf noch zehnmal h=F6her tragen kann als sie."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Das war der gleiche j=FCdische Schreiberling Lion =
Feuchtwanger,=20
der zum Dank f=FCr die jahrelange Gastfreundschaft, die ihm M=FCnchen =
geboten hatte,=20
dieser deutschen Kunststadt die unerh=F6rte Gemeinheit ins Stammbuch =
schrieb:</P>
<DIR>
<P>"Ihr Wahlspruch war: Bauen, brauen, sauen!"</P></DIR>
<P align=3Djustify>"Kurt Tucholski =3D Theobald Tiger =3D Peter Panther =
=3D Ignaz=20
Wrobel, wohl mit die schmutzigste der schmutzigen j=FCdischen Saufedern, =

verspottete ganz Deutschland mit folgender nichtsw=FCrdigen =
Verh=F6hnung:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Nur eine bleibt mir noch in Ehezeiten -<BR>in dieser Hinsicht ist =
die Gattin=20
blind -<BR>Dein denk=B4 ich noch in allen Landespleiten;<BR>Germania! =
Gutes,=20
dickes, dummes Kind!</P>
<P>Wir lieben uns und maulen und wir streiten<BR>und sind uns doch au =
fond recht=20
wohl gesinnt ...<BR>Schlaf nicht bei den Soldaten! Das sind =
Hiebe!<BR>Komm,=20
bleib bei uns! Du, meine alte Liebe ...!"</P></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Solche Hundsfotte k=F6nnen nur Kreaturen sein, die =
ohne=20
Vaterland, ohne Heimat sind. Die j=FCdische Kommunistenmeg=E4re Rosa =
Luxemburg=20
schrieb an die J=FCdin Louise Kautsky am 10. August 1915, also mitten im =

Weltkrieg, als Deutschlands beste S=F6hne an den Fronten mit ihrem =
Herzblut das=20
Vaterland verteidigten, die Satansbeichte:</P>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Beim Himmel, zehn Vaterl=E4nder gebe ich f=FCr eine =
wanzenlose=20
Existenz!"</P></DIR>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Der Jude Ludwig B=F6rne-Baruch apostrophierte von =
Paris aus in=20
einem Briefe vom M=E4rz 1831 die Deutschen mit der Gemeinheit:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"T=FCrken, Spanier, Juden sind der Freiheit viel =
n=E4her als=20
Deutsche. Sie sind Sklaven,sie werden einmal ihre Ketten brechen, und =
dann sind=20
sie frei. Der Deutsche aber ist Bedienter, er k=F6nnte frei sein, aber =
er will es=20
nicht ... Dahin m=FC=DFte es noch kommen, diese erhabene =
L=E4cherlichkeit fehlte noch=20
der deutschen Geschichte, da=DF einmal Juden sich an die Spitze des =
deutschen=20
Volkes stellen, wenn es f=FCr seine Freiheit k=E4mpft!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jawohl: Juda an der Spitze Deutschlands! Das war das =
Ziel=20
dieser Sippe, von Heinrich Heine, der es als Jude ja wissen mu=DFte, =
dieses=20
Konterfei gezeichnet hat:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Da kam ein Volk aus =C4gypten ... und au=DFer den =
Hautkrankheiten=20
und den gestohlenen Gold- und Silbergeschirren, brachte es auch eine =
sogenannte=20
Kirche, ein Ger=FCste von Dogmen ... und ebenso unverw=FCstlich ist jene =
Volksmumie,=20
die =FCber die Erde wandelt, eingewickelt in ihre alten =
Buchstabenwindeln, ein=20
verh=E4rtetes St=FCck Weltgeschichte, ein Gespenst, das zu seinem =
Unterhalt mit=20
Wechseln und alten Hosen handelt ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>In der von dem Juden Siegfried Jacobsohn =
herausgegebenen=20
Zeitschrift "Welttrib=FCne" (Erstes M=E4rzheft 1925) hat ein j=FCdischer =
Zotist=20
deutsches Familienleben in hundsgemeiner Weise verh=F6hnt und in =
perfidester=20
Niedertracht folgende geistigen Exkremente ausgeschieden:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR><B>
<P>Olle Germanen</P></B>
<P>Papa ist Oberf=F6rster,<BR>Mama ist pinselblond;<BR>Georg ist=20
Klassen-Oerster,<BR>Johann steht an der Front<BR>der=20
Burschenschaft<BR>"Teutonenkraft".<BR>Bezahlen tut der Olle,<BR>was =
Wodan weihen=20
wolle!</P>
<P></P>
<P>Verjudet sind die W=E4lder,<BR>verjudet Jesus Christ.<BR>Wir singen =
=FCber die=20
Felder,<BR>wie dies so =FCblich ist,<BR>in Reih und Glied<BR>das=20
Deutschlandlied.<BR>Nachts funkelt durch das Dunkel<BR>Frau Friggas=20
Frost-Furunkel.</P>
<P></P>
<P>Die Vorhaut, die soll wachsen<BR>in K=F6ln und Halberstadt;<BR>wir =
achten=20
selbst in Sachsen,<BR>da=DF jeder eine hat.<BR>Ganz judenrein<BR>mu=DF =
Deutschland=20
sein.<BR>Und haben wir zu saufen,<BR>La=DF Loki ruhig laufen!</P>
<P></P>
<P>Wer uns verlacht, der irrt sich,<BR>Uns bildet fr=FCh und =
sp=E4t<BR>f=FCr=20
1940<BR>die Universit=E4t.</P>
<P></P>
<P>Wer waren unsere Ahnen?<BR>Kaschubische Germanen!<BR>Die zeigten zur=20
Erfrischung<BR>Uns Promenadenmischung.</P>
<P>Drum drehten wir<BR>zum Beten hier<BR>die nationale Rolle.<BR>Was =
Wodan=20
weihen wolle -!</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Solchen Burschen ist kein Haar gekr=FCmmt worden. Sie =
lebten wie=20
die G=F6tter in Deutschland, verdienten, soviel sie wollten, begaunerten =
Stadt und=20
Land und waren - deutsche Staatsb=FCrger.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Karl Marx als Arbeiterfeind -<BR>Judengeifer =FCber=20
Deutschland</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Karl Marx, den man der deutschen Arbeiterschaft als =
Erretter=20
hinstellte, belegte diese in einem Briefe vom Juni 1862 an Friedrich =
Engels mit=20
der Kritik "Die deutschen Hunde". Ein paar Wochen sp=E4ter wieder an =
Friedrich=20
Engels:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ohne Keile von au=DFen ist mit diesen (deutschen) =
Hunden nichts=20
anzufangen ..."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ein drittes Mal Karl Marx: "O ihr patriotischen =
Hunde!"</P>
<P align=3Djustify>und noch ein viertes Mal Karl Marx:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"... Ich gebe zu, sogar die Scham ist in Deutschland =
noch nicht=20
vorhanden; im Gegenteil, diese Elenden sind noch Patrioten."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>"Pfui Teufel, Die Deutschen", schrieb die j=FCdische =
Feder Gustav=20
Landauers, und der Jude Ignaz Wrobel pestete aus seinem Giftgehirn =
=FCber=20
Deutschland:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"M=F6ge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder =
schleichen. M=F6gen=20
sie langsam umsinken, die P=FCppchen. Ich w=FCnsche der Frau des =
Kirchenrats und des=20
Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des =
Bankiers, da=DF=20
sie einen bittern und qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es =
so=20
wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht h=F6ren =
und nicht=20
sehen und nicht f=FChlen. Wer aber sein Vaterland im Stich l=E4=DFt in =
dieser Stunde,=20
der sei gesegnet."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Ernst Troller, mitverantwortlich f=FCr die =
blutige=20
R=E4teherrschaft in M=FCnchen, der so mutig war, da=DF ihn deutsche =
F=E4uste aus einem=20
Kleiderschrank hervorziehen mu=DFten, l=E4=DFt in seinem St=FCcke die =
Hauptfigur - einen=20
deutschen Kriegsbesch=E4digten - also anpreisen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Homunkulus, deutscher B=E4renmemsch! Fri=DFt Ratten =
und M=E4use bei=20
lebendigen Leibe vor Augen des verehrten Publikums. Der deutsche Held! =
Die=20
deutsche Kultur! Die deutsche M=E4nnerfaust! Die deutsche Kraft! Der =
Liebling der=20
eleganten Damenwelt! Zermalmt Steine zu Brei! Schl=E4gt mit blo=DFer =
Hand N=E4gel=20
durch die st=E4rkste Sch=E4delw=E4nde! Erw=FCrgt mit zwei Fingern =
zweiunddrei=DFig=20
Menschen! Wer ihn sieht, mu=DF fliehen! Und wer flieht, mu=DF sterben =
von seiner=20
Hand! Den m=FCssen Sie gesehen haben, wenn Sie Europa gesehen haben =
wollen=20
...!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>J=FCdischer Herkunft war der Appell:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Deutschland wollen wir zerst=F6ren, bis kein =
Achselst=FCck mehr=20
davon =FCbrig ist."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wie in Deutschland, so hat sich Juda =FCberall gegen =
sein=20
Gastvolk und Gastland gleich schandbar in Wort, Schrift und Tat =
aufgef=FChrt.=20
Siehe Spanien, siehe Ru=DFland, siehe Frankreich.</P>
<P align=3Djustify>1930 stand in der j=FCdischen Zeitschrift "Das freie =
Wort" die=20
Forderung:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Hinweg mit den Liedern, die die Volksgemeinschaft =
und den=20
nationalen Staat verherrlichen, hinweg mit dem Deutschlandlied!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Ein Jahr sp=E4ter (1931) wird die gleiche j=FCdische =
Zeitschrift=20
noch frecher und unversch=E4mter. Sie h=F6hnt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Bekenntnis zum Vaterland. Sollen wir wieder vom =
schmeichelnden=20
Sirenenklang `Vaterland=B4 uns bet=F6ren lassen? ... Heute dies ... =
sehen wir=20
unverschleierten Blickes die Begriffe `Volk=B4 und `Vaterland=B4 ihrer =
romantischen=20
H=FClle entkleidet, ihrer mystischen Verkl=E4rung entr=FCckt. Stolzes =
Bekenntnis zum=20
deutschen Volke, zur deutschen Nation, zur deutschen `Wesensart=B4? =
H=FCten wir uns=20
vor solchem Nationalstolz ... Bekenntnis zur Gemeinschaft aller =
Deutschen? ...=20
Genosse Proletarier ... f=FChlst Du Gemeinschaft mit jenem Kapitalisten, =
der Du=20
ein `Wei=DFer=B4 bist ... oder f=FChlst Du Dich mehr hingezogen zu einem =
chinesischen=20
Kuli, der zwar ein `Gelber=B4 ist, eine andere Sprache und eine andere =
Sitten- und=20
andere Lebensgewohnheiten hat, der aber als Hafenarbeiter in San =
Franzisko im=20
amerikanischen Hochkapitalismus den Zerst=F6rer seines Lebens sieht, dem =
das Licht=20
der sozialistischen Erkenntnis leuchtet? Uns verbindet Gesinnung."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Eine solche Gesellschaft, die so satanisch denkt, hat =
in=20
Deutschland nach dem Weltkrieg die Revolution durchgef=FChrt, hat in der =

wilhelminischen Zeit die Arbeiter verf=FChrt, hat sich an den Tafeln =
deutscher=20
F=FCrsten gem=E4stet, hat sich ihr j=FCdisches Namensschild mit =
Adelswappen zieren=20
lassen. Dabei war diese Judensippe innerlich voll Ha=DF und =
Vernichtungswillen=20
gegen Deutschland, denn j=FCdischem Hirn (Jakob Klatzkin) entstammt =
folgendes=20
Bekenntnis:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wir sind Juden ohne Beistrich, weil ohne Abstrich, =
Juden ohne=20
Verklauselung und ohne Vorbehalt! Wir sind schlechthin Wesensfremde, =
sind - wir=20
m=FCssen es immer wieder wiederholen - ein Fremdvolk in eurer Mitte und =
wollen es=20
auch bleiben. Eine un=FCberbr=FCckbare Kluft g=E4hnt zwischen euch und =
uns: Fremd ist=20
uns euer Geist, euer Mythos und Sage, euer nationales Erbgut, fremd sind =
uns=20
eure nationalen Gedenktage, die Freuden und Schmerzen eures =
Volkswerdens, die=20
Geschichte eurer Siege und Niederlagen, eure Kriegshymnen und =
Schlachtlieder,=20
eure Macht-Heroen, fremd sind uns eure nationalen Strebungen, =
Sehns=FCchte und=20
Hoffnungen. Eure Landesgrenzen grenzen nicht an unser Volk ab und eure=20
Grenzstreitigkeiten sind nicht die unsrigen; =FCber sie hinaus besteht =
unsere=20
Einheit, =FCber alle Bindungen und Scheidungen eures Landes-Patriotismus =
hinweg.=20
Wir arbeiten an der Zerst=F6rung der verh=E4ngnisvollen `goldenen =
Br=FCcken=B4, die f=FCr=20
unseren nationalen =DCbergang gebaut werden, arbeiten an der =
Entwurzelung aus dem=20
fremden Volkstum und fremden Lande, arbeiten an der Verwurzelung im =
eigenen, an=20
unserer Wiederverpflanzung in die Heimat. Wir Zionisten sind uns erst =
recht der=20
Tragik dieses Seins und dieses Wollens bewu=DFt, der Tragik eines =
aufgeteilten=20
Fremdvolkes, das seine Fremdheit allen Verlockungen trotzend wahren will =
und den=20
Anschlu=DF an die Landesnation unbeugsam verweigert, sind darum bereit, =
alle=20
gerechten Nachteile dieser Sonderlage eines Volkes in der Fremde mit =
W=FCrde zu=20
tragen, um die nationalen Grenzen unseres Andersseins nicht verwischen =
zu=20
lassen."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Nationalsozialismus erf=FCllt nur deutschen =
Volkswillen, wenn=20
er Staat und Volk von Juden befreit und das Judentum mit unbeugsamer=20
Entschlossenheit ausscheidet.</P>
<P align=3Djustify>Kaum war Deutschland in den Weltkrieg gezogen, da =
begann das=20
j=FCdische Ungeziefer in der Heimat die Unterw=FChlung. Jeder Verrat war =
Juda recht,=20
"Deutschland mu=DF fallen, damit wir es ganz in unsere Macht und Gewalt =
bekommen!"=20
so donnerte der j=FCdische Marxist Kosmanowski (genannt Eisner) in einer =

Versammlung in M=FCnchen.</P>
<P align=3Djustify>Juden waren die Dolchst=F6=DFler von hinten, Juden =
waren die=20
Drahtzieher der Revolution. Juden waren die Macher der Inflation, Juden =
die=20
Zerst=F6rer deutscher Wirtschaft, Juden die Verpester deutscher Kunst =
und Kultur,=20
Juden die Schweine in Poesie und Prosa, Juden die Verseucher der =
=F6ffentlichen=20
Meinung durch Wort und Schrift, Funk und Film, Juden die Entarter in =
Oper und=20
Konzertsaal, in Operette und Singspiel, Juden die Kriegs- und=20
Revolutionsgewinnler, Juden die Hilfstruppe der Schwarzen wie der Roten, =
Juden=20
die Verf=FChrer und zugleich Ausbeuter der Arbeiter, Juden sa=DFen auf =
den=20
politischen, Kulturellen und wirtschaftlichen Zinnen Deutschlands, Juden =
waren=20
die Deutschenfeinde in der Kleine und Gro=DFen Entente, Juden die =
Schwindler und=20
Gauner der B=F6rsen, Juden die Gei=DFelm=F6rder in M=FCnchen, Juden die =
Landes- und=20
Hochverr=E4ter des Weimarer Novemberstaates.</P>
<P align=3Djustify>Was Deutschland auch immer an Schwerem und Schwerstem =
zu=20
erdulden hatte, es war Judenwerk.</P>
<P align=3Djustify>Juden als Falschspieler, Juden als Schieber, Juden =
als=20
Betr=FCger, Juden als M=F6rder, Juden als Sch=E4nder deutscher M=E4dchen =
und Frauen,=20
Juden als Zerst=F6rer der Volksgesundheit, Juden, Juden und immer wieder =
Juden die=20
Erzlumpen in Deutschland, Juden als Schwerstverbrecher an und in =
Deutschland,=20
Juden die Schakale Deutschlands auf allen Gebieten.</P>
<P align=3Djustify>Juda, Weltpest!</P>
<P align=3Djustify>Juda, Spottgeburt aus Dreck und Feuer!</P>
<P align=3Djustify></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR align=3Dcenter color=3Dbrown SIZE=3D5 width=3D"77%">
<BR><BR><BR><BR><A name=3DK10></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>X.</P>
<P align=3Dcenter>Zeitenwende der Menschheit</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Unwiderleglich ist in den vorstehenden neun Kapiteln =
der Beweis=20
erbracht, da=DF die Juden allezeit und allerorten Verderb und Pest der =
Welt und=20
Menschheit waren und sind. Vernichtung alles Nichtj=FCdischen ist von =
Anbeginn ihr=20
h=F6chstes und letztes Ziel.</P>
<P align=3Djustify>Jedes Volk, das den Juden Heimstatt gew=E4hrt und =
sich mit ihnen=20
einl=E4=DFt, hat den Teufel zu Gast geladen, n=E4hrt Natterngez=FCcht an =
seiner Brust.=20
Der Jude kann deshalb nirgends auf dem Erdball Staatsb=FCrger sein, weil =
er auf=20
Grund seiner Erziehung in einem Staat nicht untertan, das hei=DFt den =
Gesetzen=20
unterw=FCrfig sein darf, sondern von Gebl=FCt her Staatsfeind sein =
mu=DF, sonst ist er=20
eben nicht Jude.</P>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat in dem von ihm geschaffenen =
Gro=DFdeutschland=20
die Juden aus dem =F6ffentlichen Leben vollkommen ausgeschaltet und =
damit eine=20
Zeitenwende der Menschheit eingeleitet. Aber mit der Ausschaltung der =
Juden aus=20
Politik und Wirtschaft, aus Sport und Gesellschaft in Deutschland ist es =
nicht=20
getan; noch verseucht die j=FCdische Pest fast die gesamte =FCbrige =
Welt. Darum mu=DF=20
stets und st=E4ndig daf=FCr gesorgt werden, da=DF die Aufkl=E4rung =
=FCber das Judentum=20
nirgends und niemals erlahmt, da=DF sie ohne Unterla=DF fortgesetzt wird =
in allen=20
Erdteilen und bei allen V=F6lkern, fortgesetzt von Geschlecht zu =
Geschlecht, vom=20
Vater zum Sohn und vom Sohn zum Enkel.</P>
<P align=3Djustify>Wehe Deutschland, wehe allen V=F6lkern und Nationen, =
die sich,=20
aufger=FCttelt und wachgeworden durch den Kampf des =
nationalsozialistischen=20
Deutschlands, gegen die j=FCdische Weltpest auflehnten und auflehnen, =
wehe ihnen=20
allen, wenn die Juden jemals wieder Oberwasser bek=E4men. In einem Meer =
von Blut=20
w=FCrden die V=F6lker versinken, ein totes Meer w=FCrde die ganze Erde =
=FCberfluten. Bis=20
jetzt haben die Juden Millionen von Nichtjuden auf dem Gewissen. Bei der =

Wiederkehr ihrer Macht w=FCrden sie Milliarden hinschlachten, um dann =
die ihnen=20
von Jahve "verhei=DFene" Weltherrschaft anzutreten. =DCber ungez=E4hlte =
Hekatomben von=20
Leichen w=FCrde sich Judas Thron erheben.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Falsche Barmherzigkeit - Aufkl=E4rungsarbeit des =
F=FChrers</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat in Deutschland das durch das =
Judentum faul und=20
morsch Gewordene in seinen verseuchten Wurzeln erfa=DFt und radikal =
beseitigt. Wir=20
als Miterlebende stehen diesem nationalsozialistischen Geschehen =
gro=DFdeutscher=20
Gegenwart noch viel zu nahe, als da=DF wir das Tiefgehende und weit =
=FCber unsere=20
Zeit in kommende Jahrhunderte Hinausgreifende dieser Zeitenwende in =
seinem=20
politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Kraftausma=DF v=F6llig =
begreifen=20
k=F6nnten. Wir m=FCssen aber vor jenen falschen Barmherigkeitsaposteln =
und=20
gef=FChlsduseligen Moralfatzken, vor jenen geistigen Schlangenmenschen =
und=20
scheinheiligen Seelenbadern auf der Hut sein, die den =
Befreiungsma=DFnahmen von=20
j=FCdischer Weltpest Gem=FCtsathletik und Katzenpfotenschleicherei =
entgegenstellen.=20
Diese aufgeblasenen Seilt=E4nzer der Moral mit doppeltem Boden und =
heimt=FCckischen=20
Anf=FChrer m=E4nnlicher und weiblicher Leisetretergarde erinnere ich an =
den=20
Ausspruch des Paul Anton de Lagarde, jenes kulturpolitischen =
Schriftstellers,=20
der im vorigen Jahrhundert f=FCr ein Gro=DFdeutschland und eine =
nationale Kirche=20
eingetreten ist. In seinen "Deutschen Schriften" steht jenes stahlharte =
Urteil,=20
das vor aller Welt das Judentum ob seiner Blutsaugerei am deutschen Volk =

verdammt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Es geh=F6rt ein Herz von der H=E4rte einer =
Krokodilshaut dazu, um=20
mit den armen, ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden, und - =
was=20
dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen und zu verachten, die - aus=20
Humanit=E4t! - diesen Juden das Wort reden, oder die zu feige sind, dies =
wuchernde=20
Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht =
verhandelt.=20
Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch =
und so=20
gr=FCndlich wie m=F6glich vernichtet."</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat erreicht, da=DF sich alle =
Kulturv=F6lker mit dem=20
Judentum als Trichinen und Bazillen befassen. Es ist sein ureigenstes =
Werk, da=DF=20
die Judenfrage die Frage des Erdballs geworden ist und eine Zeitenwende =
der=20
Menschheit herbeigef=FChrt hat. Kein Volk der Welt kann mehr die =
Judenfrage=20
achtlos und nebens=E4chlich behandeln. Von der Judenfrage hei=DFt es =
f=FCr jedes Volk=20
und f=FCr jeden einzelnen: Es geht um dich selbst!</P>
<P align=3Djustify>In allen f=FCnf Erdteilen bricht sich dank der =
nimmerm=FCden,=20
zielbewu=DFten Aufkl=E4rungsarbeit Adolf Hitlers und seiner =
nationalsozialistischen=20
Bewegung die Erkenntnis Bahn, da=DF gegen die Juden Schutz und=20
Sicherheitsma=DFnahmen getroffen und da=DF sie aus dem =F6ffentlichen =
und privaten=20
Leben der Staatsb=FCrger ausgeschaltet werden m=FCssen, weil sie =
notorische=20
Staatsfeinde sind. In dem Buch "Der Jude", geschrieben 1916 von dem =
Juden=20
Klatzkin, steht zu lesen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Nur das j=FCdische Gesetz regiert unser Leben. =
Jedesmal, wenn=20
uns andere Gesetze aufgezwungen werden, betrachten wir sie als eine =
harte=20
Bedr=FCckung, und wir umgehen sie. Wir Juden bilden f=FCr uns selber =
eine=20
geschlossene juristische und wirtschaftliche Einheit. Wir haben eine =
dicke Mauer=20
gebaut. Diese Mauer trennt uns von den V=F6lkern, unter denen wir leben. =
Und=20
hinter dieser ist der j=FCdische Staat."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Der Jude Jakob Brafmann schrieb 1869 in seinem Buch =
"Livre du=20
Kahal":</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Juden m=FCssen den Vorschriften des Kahals und =
des Beth-din=20
gehorchen, nicht den Gesetzen des Landes, in dem sie leben."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Jawohl, die Juden , haben seitdem sie als semitischer =

W=FCstenmischmasch in Erscheinung getreten sind, gegen alle ihre =
Gastv=F6lker eine=20
dicke Mauer errichtet. Aber der Nationalsozialismus hat diese "dicke =
Mauer"=20
eingedr=FCckt und dem Judentum die Heuchler- und Verbrechermaske von der =
geilen=20
Fratze gerissen. Das nationalsozialistische Deutschland hat zu der =
Stahl- und=20
Steinmauer der Verteidigung im Westen und im Osten einen geistigen =
Riesenwall=20
gegen das Judentum errichtet. Dieser Wall ist das Lebendigste, das es =
gibt,=20
n=E4mlich das deutsche Volk selbst, vom ehrw=FCrdigen Greis bis zum =
lebensfrischen=20
Pimpf.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Geistiger Riesenwall gegen Juda -<BR>Die Welt ist=20
wachger=FCttelt</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Diese deutsche Volksmauer wird kein Jude mehr zu =
=FCbersteigen=20
m=F6gen; dank Adolf Hitler setzt sich diese Mauer durch st=E4ndig =
wachsende=20
Judenerkenntnis der V=F6lker =FCber Berge und Meere geistig fort und =
fort und wird=20
zum Weltriesenwall gegen j=FCdische Trichinen und Bazillen.</P>
<P align=3Djustify>=DCberall auf dem Erdenrund Zeitenwende der =
Menschheit. Das in=20
Budapest erscheinende Blatt "Nemzett Elet" f=FChrt den Kampf gegen die =
Juden seit=20
Jahren mit mutiger Offenheit. Schon am 5. Januar 1936 kennzeichnete es =
den Juden=20
in seinen grundwahren S=E4tzen:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Sein Blut kennt nur die Grausamkeit, sein Hirn nur =
die=20
Nacktheit, seine Nerven nur den Kitzel des Schundes, sein F=FChlen nur =
das kalte=20
Gold ...</P>
<P align=3Djustify>In China handelt er mit Opium, in S=FCdamerika mit =
M=E4dchen, in=20
Nordamerika mit Alkohol, in Westeuropa mit Freimaurern, in Osteuropa mit =

Bolschewismus, in Ungarn mit Marxismus und Landesverrat ...</P>
<P align=3Djustify>In Rom ist er katholischer Italiener, in Holland=20
kalvinistischer Holl=E4nder, in Mekka mohammedanischer Araber, in =
Colombo=20
buddhistischer Singhalese, in Mukden konfuzischer Mandschu ... und =
=FCberall ist=20
er der doppelgesichtige Janus ...</P>
<P align=3Djustify>In Rom k=FC=DFt er dem Papst die Hand, w=E4hrend er =
in Mexiko die=20
Priester ermordet. Mit dem Lumpenb=FCndel kommt er, mit dem =
Grundbuchauszug geht=20
er. In seinen Worten ist er Patriot, in seinen Taten schuftiger=20
Vaterlandsverr=E4ter. Seine Vaterlandsliebe ist weit wie sein Gewissen =
und hat=20
keine Grenzen. Tritt ihm jemand in Europa auf die Plattf=FC=DFe, schreit =
er in=20
Amerika.</P>
<P align=3Djustify>Er kennt kein Eheweib, nur die Frau, keine =
Gesellschaft, nur=20
Orgien, keinen Arbeiter, nur Sklaven, keinen Freund, nur =
Spie=DFgesellen; er hat=20
keinen Charakter, nur Eigenschaften.</P>
<P align=3Djustify>Einmal ist er Konfession, einmal Rasse, und wenn =
n=F6tig, alles=20
beides!"</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat die Welt gegen das Judentum =
wachger=FCttelt. Es=20
bildet sich diesseits und jenseits der Meere ein V=F6lkerbund gegen =
Juda.</P>
<P align=3Djustify>Es ist mehr als bezeichnend, da=DF gerade von Prag =
aus, dem=20
Sammel- und Mittelpunkt des Judentums in Europa, Weihnachten 1938 das =
der=20
tschechischen Einheitspartei nahestehende Blatt "Vecer" zur wirksamen =
Abwehr des=20
internationalen Judentums eine Front nationalbewu=DFter Staaten aus=20
Selbsterhaltungsgr=FCnden forderte. In diesem Aufsatz prangerte der =
"Vecer" die=20
skrupellosen Betr=FCgereien j=FCdischer Emigranten in Prag an. So =
"vermitteln" diese=20
verbrecherischen Schmarotzer Ausk=FCnfte und Pl=E4ne =FCber Landstriche =
und Farmen aus=20
S=FCdamerika, die =FCberhaupt nicht existieren, und erschwindeln sich =
dadurch von=20
den Auswanderern hohe Geldbetr=E4ge. Auch jungen M=E4dchen bringen sie =
bei=20
"angesehenen Familien" in S=FCdamerika Stellungen zu. In Wirklichkeit =
handelt es=20
sich um nichts anderes als um niedertr=E4chtigsten, fluchw=FCrdigsten=20
M=E4dchenhandel.</P>
<P align=3Djustify>Deutschland ist mit legalen Mitteln im Kampf gegen =
das Judentum=20
vorgegangen. Italien ist mit ebenso legalen Mitteln gefolgt. =DCberall =
in der Welt=20
werden Gesetze gegen die Juden und Verbote gegen Judeneinwanderungen =
erlassen.=20
In Mexiko genau so wie in Rum=E4nien, in Frankreich genau so in Polen, =
in=20
S=FCdamerika genau so wie in der T=FCrkei, in England genau so wie in =
Australien,=20
Das wird eines Tages ganz von selbst eine gewaltige Gegenmauer gegen =
jene Mauer=20
ergeben, die sich der Jude gegen alles Nichtj=FCdische erbaut zu haben =
br=FCstet.=20
Diese Gegenmauer wird st=E4rker sein als aller j=FCdische Kalk und =
M=F6rtel, weil=20
hinter ihr lebendige V=F6lker stehen und nicht "Trichinen und =
Bazillen".</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Judenha=DF entbrennt in England -<BR>Amerika noch=20
Judenknecht</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Das bis heute noch judenfreundliche England ist trotz =
der=20
unbelehrbaren Deutschenfresser Anthony Eden, Duff Cooper und Winston =
Churchill=20
auf dem Wege zur Erkenntnis der Judengefahr. England wird eines Tages =
j=E4h aus=20
seiner j=FCdischen Narkose erwachen, in die es j=FCdische Salbader und=20
salonkommunistische Heilsgehilfen versetzt haben. Die in Rom =
erscheinende=20
italienische Zeitung "Il Tevere" gab diese Tatsache in ihrer Ausgabe vom =
24./25.=20
August 1938 unter der =DCberschrift "Starke judenfeindliche Bewegung in =
England"=20
mit folgenden unwidersprochen gebliebenen Einzelheiten bekannt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Judenha=DF der Engl=E4nder zeigt sich nicht nur =
in London,=20
sondern auch in der Provinz. Der Rabbiner der Synagoge in Cardiff hat =
der Presse=20
erkl=E4rt: `Es ist klar, da=DF sich eine immer st=E4rker werdende =
judenfeindliche=20
Bewegung bildet. Aber ich sehe keine M=F6glichkeit, diese Bewegung in =
gr=F6=DFerem=20
Ma=DFstab zu bek=E4mpfen oder sie zum Schweigen zu bringen. Ich sehe =
vielmehr, da=DF=20
der Antisemitismus von Tag zu Tag mehr an Boden gewinnt. Ich mu=DF =
sagen, da=DF=20
meine pers=F6nlichen Hausnachbarn, mit denen ich fr=FCher in den =
herzlichsten=20
Beziehungen stand, sich jetzt absolut judenfeindlich zeigen. Sie =
verleiden mir=20
immer mehr das Verbleiben in dem Hause, das ich seit Jahren =
bewohne."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Also schon im August 1938 im judenfreundlichen =
England bis in=20
h=E4uslich nachbarlichen Gemeinschaftsverkehr nach eigenem =
Rabbigest=E4ndnis=20
Judend=E4mmerung! Und warum? Der in Gro=DFbritannien lebende Jude Kadmi =
Cohen=20
beantwortet diese Frage in seinem Buche mit der Feststellung:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Die Juden leben seit zweitausend Jahren in jeder =
Nation in=20
einem Zustand best=E4ndigen Aufruhrs gegen die =FCbrige Bev=F6lkerung. =
Die Juden=20
beleidigen die Sitten und Gebr=E4uche des Landes, in dem sie zu Gast =
sind. Sie=20
machen sich =FCber ihre Sprache und Religion lustig. Sie betrachten sich =
st=E4ndig=20
als Fremdlinge und vor=FCbergehende G=E4ste, die auf dem Wege nach dem =
`Gelobten=20
Lande=B4 sind. Diese Haltung ist unerh=F6rt und stets die Quelle =
schwerer Gefahren=20
gewesen. Es w=E4re den Juden leicht gewesen, den Ha=DF der anderen =
Rassen, die sie=20
verfolgen, zu vermeiden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Selbst in Amerika, wo heute noch der Jude Politik, =
Kultur und=20
Wirtschaft vollkommen beherrscht, wo sich Juda erfrechen darf, dem =
Pr=E4sidenten,=20
dem obersten Diener des amerikanischen Volkes, als h=F6chsten Orden die=20
Hebr=E4ermedaille zu "verleihen", selbst in diesem so ungeheuer =
judenh=F6rigen=20
Amerika wird das Volk allm=E4hlich wach und reibt sich den j=FCdischen =
Sand aus den=20
Augen, mit dem es judenblind gehalten wird. Noch ist Amerika Judenknecht =
und=20
Judensklave, aber ringsum rauchen schon um das j=FCdische Dollarien die=20
Feuerzeichen der Judenerkenntnis. Sie flammen aus dem erwachten Europa =
=FCber den=20
gro=DFen Teich hin=FCber nach dem Lande der unbegrenzten M=F6glichkeiten =
und werden=20
auch hier die vom nationalsozialistischen Deutschland eingeleitete =
Zeitenwende=20
herbeif=FChren. Die Judenfrage bedeutet auch f=FCr Amerika Sein oder=20
Nichtsein.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdische Zwerge und K=FCmmerlinge</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Die V=F6lker, die das Judenproblem durch rechtzeitige =

Ausschaltung Judas l=F6sen, werden bestehen, die anderen werden an Juda =
zugrunde=20
gehen. Das hat schon der Judenkenner Napoleon I. prophezeit, jener =
Kaiser der=20
Franzosen, der nach j=FCdischem Geheimbeschlu=DF durch Zertr=FCmmerung =
Europas das=20
j=FCdische Weltreich vorbereiten sollte, jener Korse, der sich, obwohl =
von Juden=20
emporgeschaukelt, in letzter Stunde seines franz=F6sischen =
Nationalstolzes=20
erinnerte und am 6. April 1806 den j=FCdischen Geheimb=FCndlern in einer =

Staatsratssitzung erbittertsten Kampf ansagte, als er ausrief:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Wir m=FCssen die Juden nicht nur als eine besondere =
Rasse,=20
sondern auch als ein fremdes Volk betrachten. F=FCr die franz=F6sische =
Nation w=E4re=20
es eine zu gro=DFe Dem=FCtigung, von der niedertr=E4chtigsten Rasse der =
Welt, den=20
Juden, regiert zu werden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Juda hat dem gro=DFen Franzosenkaiser das Genick =
gebrochen. Und=20
dieses selbe Juda ist wieder an der Arbeit, sich Frankreich untert=E4nig =
und h=F6rig=20
zu machen. J=FCdische Kommunisten und kommunistische Juden f=FChren das =
gro=DFe Wort=20
in Frankreichs Politik, Kultur und Wirtschaft. Sie sind so verblendet, =
da=DF sie -=20
geschehen in der Silversternacht 1938/39! - die Zeiger der Uhr anhalten =
lie=DFen,=20
um ihre Ha=DF-, Rache- und Vernichtungspolitik gegen den wenig =
judenfreundlichen=20
Ministerpr=E4sidenten Daladier durchzusetzen. Diese j=FCdischen Zwerge =
und=20
K=FCmmerlinge von Moskaus Gnaden k=F6nnen wohl den elektrischen Strom =
des Uhrwerks=20
im franz=F6sischen Kammergeb=E4ude zu Paris ausschalten, aber der =
geistige Strom der=20
Judenerkenntnis hat =FCber sie hinweg und gegen sie l=E4ngst Kontakt im=20
franz=F6sischen Volk gefunden, die Fackel der Erkenntnis leuchtet auch =
bereits im=20
Reich der Trikolore, und ehe,bildlich und geschichtlich gesprochen, der=20
gallische Hahn dreimal gekr=E4ht hat, mag er Leon Blum oder sonstwie =
hei=DFen, wird=20
sich das franz=F6sische Volk selbst die Morgenr=F6te der Judenbefreiung=20
erk=E4mpfen.</P>
<P align=3Djustify>Deutschland ist vorangegangen. Es wird kaum geleugnet =
werden=20
k=F6nnen, da=DF bis zum 30. Januar 1933, dem Tage der Berufung des=20
nationalsozialistischen F=FChrers zum Kanzler des Deutschen Reiches, das =
gesamte=20
=F6ffentliche und private Leben in Deutschland bis ins Mark =
judenversippt und=20
judenverseucht war, in dem Ma=DFe sogar, da=DF das Deutschland seines =
Idealismus=20
vollst=E4ndig beraubt war. Materialismus hatte alle und alles in seine =
Klammer=20
gepre=DFt. Der fremdbl=FCtige Jude Rathenau galt als deutscher =
Evangelist und=20
predigte den falschesten aller Grunds=E4tze:</P>
<P align=3Djustify>"Wirtschaft ist Anfang und Ende aller Dinge."</P>
<P align=3Djustify>Damit war deutscher Idealismus zu Grabe getragen und =
krassestem=20
Materialismus freie Bahn gegeben. Rathenau mu=DFte als Jude den Geboten =
des=20
Talmud-Schulchan aruch gehorchen und mu=DFte, allerdings nach =
j=FCdischem Gesetz,=20
die Wirtschaft, sprich Ausbeutung, allem voranstellen, denn j=FCdische=20
"Wirtschafts"-gesetze haben laut j=FCdischem Gesetzbuch folgenden =
Wortlaut:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"An den Fremden magst Du wuchern, aber nicht an =
Deinem Bruder,=20
auf da=DF Jahve Dich segne in allem, was Du vornimmst." (5. Mos. 23, =
20.)</P>
<P align=3Djustify>"Der Jude soll sein Verm=F6gen durch Wucher und =
Bereicherung=20
vermehren. Er soll den Nichtjuden durch Wucher zugrunde richten." (Baba =
mezia,=20
Seite 70 b.)</P>
<P align=3Djustify>"Der Wucher am Nichtjuden ist wie der Bi=DF einer =
Schlange. Die=20
Wunde ist klein, und man merkt sie kaum. Aber das Gift dringt in den =
K=F6rper und=20
der Gebissene stirbet. Ebenso geht der Nichtjude am Wucher zugrunde." =
(Schemoth,=20
rabba fol. 12 I Paracha 31.)</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Ein neues Deutschtum - <BR>Kultursendung des=20
Nationalsozialismus</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Als Adolf Hitler seine politische Arbeit begann, war=20
Deutschland kraft-, macht- und ehrlos, war das deutsche Volk in sich=20
zusammengesunken, war das Deutschtum in Blut und Geist judaisiert. Adolf =
Hitler,=20
der namen- und mittellose Mann aus dem Volke, der einfache Soldat des=20
Weltkrieges, griff in die Speichen des deutschen Schicksalrades und rief =
den=20
Weckruf Dietrich Eckarts: "Deutschland erwache!" lauter und immer =
lauter, bis er=20
in allen Gauen geh=F6rt und befolgt wurde.</P>
<P align=3Djustify>Aus einer handvoll Getreuer wuchs trotz Spott und =
Hohn, trotz=20
Verleumdung und Verrat, trotz Acht und Bann, trotz Rotmord und Reaktion =
die=20
gr=F6=DFte Bewegung der Weltgeschichte. Der unbekannte deutsche Soldat =
Adolf Hitler=20
wurde zum Herkules des deutschen Volkes, erlegte er die Hydra =
Materialismus und=20
f=FChrte das am und im Judaismus ersterbende Deutschtum zu neuer =
Kulturbestimmung=20
und damit Welt und Menschheit zur Weltenwende. Adolf Hitler ist als =
F=FChrer des=20
deutschen Volkes Schicksalstr=E4ger Deutschlands, als Sch=F6pfer des=20
Nationalsozialismus Todfeind des Zionismus, Marxismus und Kommunismus =
und damit=20
Mitbestimmer des Schicksals der Welt.</P>
<P align=3Djustify>Der Nationalsozialismus wird aus zwei Gr=FCnden f=FCr =
die=20
Gesamtmenschheit zur Kultursendung, weil er:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>1. j=FCdischen Materialismus, der sich politisch, =
wirtschaftlich=20
und kulturell im Bolschewismus verk=F6rpert, als verschworenen Feind =
alles=20
Kulturgeschaffenen und Kulturschaffens betrachtet und ihn darum, wie =
keine=20
andere Macht der Welt, r=FCcksichtslos bek=E4mpft,</P>
<P align=3Djustify>2. dem volk- und heimatlosen Materialismus, jenem =
ewigen Juden=20
"Ahasver", deutschen Idealismus entgegenstellt und aus und mit =
Idealismus das=20
Volk und Vaterland neu gestaltet.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat in seinem Parteiprogramm folgende =
klar=20
umrissene Stellung des Nationalsozialismus zum Judentum als =
unab=E4nderlich f=FCr=20
immer festgelegt:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>Punkt 4: Staatsb=FCrger kann nur sein, wer =
Volksgenosse ist.=20
Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne =
R=FCcksichtnahme auf=20
Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.</P>
<P align=3Djustify>Punkt 5: Wer nicht Staatsb=FCrger ist, soll nur als =
Gast in=20
Deutschland leben k=F6nnen und mu=DF unter Fremden-Gesetzgebung =
stehen.</P>
<P align=3Djustify>Punkt 6 (1. Absatz): Das Recht, =FCber F=FChrung und =
Gesetze des=20
Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsb=FCrger zustehen. Daher =
fordern wir, da=DF=20
jedes =F6ffentliche Amt, gleichg=FCltig welcher Art, gleich ob im Reich, =
Land oder=20
Gemeinde, nur durch Staatsb=FCrger bekleidet werden darf.</P>
<P align=3Djustify>Punkt 7 (2. Absatz): Wenn es nicht m=F6glich ist, die =

Gesamtbev=F6lkerung zu ern=E4hren, so sind die Angeh=F6rigen fremder =
Nationen=20
(Nicht-Staatsb=FCrger) aus dem Reiche auszuweisen.</P>
<P align=3Djustify>Punkt 8: Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher =
ist zu=20
verhindern. Wir fordern, da=DF alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August =
1914 in=20
Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches =
gezwungen=20
werden.</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Entscheidend ist der Wortlaut des Aufnahmescheins, =
den jedes=20
neue Mitglied der NSDAP, zu unterschreiben hat:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ich bin deutsch-arischer Abkunft und frei von =
j=FCdischem oder=20
farbigem Rasseneinschlag, geh=F6re keiner Freimaurerloge oder sonst =
einem=20
Geheimbunde oder einer anderen Partei an und werde einer solchen =
w=E4hrend der=20
Dauer meiner Zugeh=F6rigkeit zur Nationalsozialistischen Arbeiter-Partei =
nicht=20
beitreten."</P></DIR></DIR><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>J=FCdischer W=E4hrungsschwindel -<BR>Heldenehrung=20
ohnegleichen</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Deutschland ist erwacht! Das Dritte Deutsche Reich =
entfachte=20
die lodernde Olympiafackel der neuen Zeitenwende und damit zugleich das =
Fanal=20
f=FCr die Judenfreie Kuturentwicklung der Welt.</P>
<P align=3Djustify>Im Nationalsozialismus ist Politik das Prim=E4re! Was =
n=FCtzt die=20
beste Wirtschaft, wenn schlechte Politik getrieben wird? Umgekehrt ist =
richtig,:=20
Gute Politik kann selbst schlechtester Wirtschaft auf die Beine helfen! =
Die=20
deutsche Geschichte seit 1933 ist daf=FCr der schlagende Beweis!</P>
<P align=3Djustify>Am Ausgangspunkt nationalsozialistischer =
Staatsf=FChrung steht=20
ein Fundamentalsatz:</P>
<P align=3Djustify>Gemeinnutz geht vor Eigennutz.</P>
<P align=3Djustify>J=FCdischer Kapitalismus und Materialismus hatten =
systematisch=20
Reich, Staaten und Gemeinden splitternacktem Eigennutz ausgeliefert, =
einem=20
Eigennutz, der sich in das deutsche Wirtschaftsleben von f=FChrender =
Gro=DFindustrie=20
bis in die kleinste Werkstatt eingenistet hatte. Aus einem Rathenau =
waren=20
hundert, tausend und aber tausend Rathenaus geworden; das=20
j=FCdisch-materialistische Gift hatte die deutsche Wirtschaft zu =
gewinns=FCchtiger=20
Selbstbereicherung getrieben. Mit dem ersten j=FCdischen Kriegsgewinnler =
begann=20
der wirtschaftliche Eigennutz, der sich in der materialistischen =
Hoch-Zeit der=20
Systemwirtschaft zum Blutsauger des deutschen Volkes entwickelte.</P>
<P align=3Djustify>Diesem uners=E4ttlichen j=FCdischen Vampir der =
Wirtschaft und=20
Aussauger des gesamten Volkes hat der Nationalsozialismus den Garaus=20
gemacht.</P>
<P align=3Djustify>Nationalsozialistische Staatswirtschaft begann nicht =
mit=20
sch=F6nen Worten. sondern mit wirtschaftsaufbauendem Sofortprogramm. =
Klar erkannte=20
der Nationalsozialismus, da=DF Ausschaltung des Judentums Voraussetzung =
f=FCr=20
wirtschaftliche Neubelebung und erfolgreichen Wiederaufbau ist. Der Jude =
ist=20
nicht Wirtschaftserneuerer, sondern Wirtschaftsausbeuter und damit in =
letzter=20
Auswirkung Wirtschaftst=F6ter. Wo der Jude aus der Wirtschaft entfernt =
wird, dort=20
h=F6rt der Verfall auf und beginnt der Aufstieg.</P>
<P align=3Djustify>Nach dem Weltkriege sind Land um Land, Staat um Staat =
und Volk=20
um Volk dem Blutegel Juda zum Opfer gefallen. Dem Weltkriege folgte =
nicht=20
Wirtschaftsmorgenr=F6te, sondern selbst bei den siegreichen Staaten=20
Wirtschaftskrise, weil der Jude uners=E4ttlich ist und sich selbst mit =
der im=20
Weltkrieg ergaunerten Riesenbeute nicht zufrieden gab, sondern durch=20
Weltwirtschaftskrise zur Weltherrschaft emporklimmen wollte. Darum =
=E4chzten und=20
st=F6hnten Sieger und Besiegte des V=F6lkerringens unter j=FCdischer =
Zinsknechtschaft.=20
Der Jude, der durch seine Rassegenossen, den aus Wien nach Deutschland=20
eingewanderten marxistischen Reichsfinanzminister Dr. Hilferding, die =
deutsche=20
Mark bis zum Fliegendreck entwertete, lie=DF Gold und Silber aller =
V=F6lker und=20
Staaten der Welt zu j=FCdischem Nutz und Frommen sinken und sinken, den=20
franz=F6sischen Franken wie den schweizerischen, das englische Pfund wie =
den=20
amerikanischen Dollar; der Jude entwertete das Geld der Welt, um sich =
selbst den=20
Weltgeldsack umzuh=E4ngen.</P>
<P align=3Djustify>Es war Zeitenwende und bleibt Geschichte f=FCr alle =
Zukunft, da=DF=20
sich von allen judengeknechteten V=F6lkern zuerst das am meisten =
verjudete=20
Deutschland unter Adolf Hitlers F=FChrung aufraffte und sich durch =
Blutgesetze und=20
Bodenrechte von den j=FCdischen Peinigern befreite. Adolf Hitler hat den =

erbittertsten Kampf aufgenommen, den es je im Weltenlauf auszutragen =
galt, gilt=20
und gelten wird, den Kampf gegen das goldene Kalb, verk=F6rpert im =
Juden.</P>
<P align=3Djustify>F=FCr nationalsozialistischen Geist, der anfangs nur =
einige=20
wenige erf=FCllte, von dem niemand wu=DFte,ob und wann der deutscher =
Volksgeist=20
werden w=FCrde, ob er Aussicht hatte, es =FCberhaupt zu werden, f=FCr =
diesen=20
nationalsozialistischen Geist sind zuerst, das kennzeichnet die =
Volksherkunft=20
der nationalsozialistischen Bewegung, M=E4nner aus dem Volke als =
Blutzeugen=20
hingesunken. Darum hat der Nationalsozialismus seine erste Toten so =
beigesetzt,=20
wie noch niemals in der Geschichte aller V=F6lker weder gekr=F6nte =
H=E4upter noch=20
tapfere Helden, weder gefeiertste K=FCnstler noch weltber=FChmteste =
Geistesheroen=20
letzte Ruhest=E4tte gefunden haben. Die ersten Toten, gefallen beim=20
nationalsozialistischen Freiheitsmarsch am 9. November 1923, ruhen als =
Helden=20
des deutschen Volkes unter freiem Himmel auf k=F6niglichem Platz =
inmitten des=20
schaffenden Lebens.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Sieg des Hakenkreuzes - <BR>Das Machtsymbol des =
Dritten=20
Reiches</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Diese "ewige Wache" in der Hauptstadt der Bewegung =
ist in der=20
Heldenehrung aller Zeiten und aller V=F6lker einmalig und wird wohl =
einmalig=20
bleiben. Die Tempel, die der F=FChrer am K=F6nigsplatz in M=FCnchen den =
ersten=20
Blutsopfern seiner Bewegung errichtet hat, wachsen empor aus irdischem =
Gedenken=20
und ragen hinauf in =FCberirdisches Weiterleben. Diese S=E4rge inmitten =
des=20
Gro=DFstadtlebens sind mehr als Totensteine, mehr als ragende =
Denkm=E4ler, sie sind=20
dreierlei f=FCr Zeit und Ewigkeit:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P>Steingewordener nationalsozialistischer Dank.<BR>Steingewordene=20
nationalsozialistische Treue.<BR>Steingewordenes nationalsozialistisches =

Bekenntnis.</P>
<P></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Wer immer vor diesen schlichten Sarkophagen unter =
freiem=20
Himmelsdom steht, der verh=E4lt den Atem, dem stockt der Schlag des =
Herzens.=20
Bekenntnis, Treue und Dank sind hier - welch ein ersch=FCtterndes =
Symbol! - im Tod=20
vereint zu ewigem Leben.</P>
<P align=3Djustify>Das Heldentum unserer im Kampf gegen Juda gefallenen =
K=E4mpfer=20
ist f=FCr alle Menschen deutschen Blutes Verpflichtung zur Nacheiferung. =
Sie=20
sollen nicht umsonst gefallen sein.</P>
<P align=3Djustify>Das Hakenkreuz ist das Flammenzeichen, mit dem Adolf =
Hitler=20
seiner Idee und Bewegung =E4u=DFere Sichtbarkeit gegeben hat. Man denke =
zur=FCck an=20
die ersten Kampftage des F=FChrers und erinnere sich, wie angesichts des =

urpl=F6tzlich aufgetauchten Hakenkreuzes aller Augen geradezu starr =
wurden. Das=20
Bekenntnis des F=FChrers, das er in seinem Buch "Mein Kampf" =FCber sein =
Banner=20
niedergelegt hat, lautet:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Als Nationalsozialisten sehen wir in unserer Flagge =
unseren=20
Zielplan:<BR>Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken.<BR>Im Wei=DF den=20
nationalsozialistischen.<BR>Im Hakenkreuz die Sendung des Kampfes f=FCr =
den Sieg=20
des nordischen Menschen und zugleich mit ihm den Sieg des Gedankens der=20
schaffenden Arbeit, der selbst ewig unj=FCdisch war."</P></DIR></DIR>
<P>Das Hakenkreuz ist ein uraltes geheiligtes Symbol aller hochstehenden =
V=F6lker,=20
insonderheit der Arier.<BR>2500 v. Chr. findet man es bei den =
nichtsemitischen=20
=E4ltesten Einwohnern Mesopotamiens.<BR>Um 500 v.Chr. ist es in Indien=20
"Gl=FCcksbringer".<BR>Im Buddhismus ist es als =E4u=DFerliches Zeichen =
gl=FCcklichster=20
Seelenzufriedenheit "Freudenbote".<BR>In China ist es 100 v. Chr. als =
"Wan"=20
Sinnbild der Unendlichkeit.<BR>In Japan zierte das Hakenkreuz die Wappen =

=E4ltester japanischer F=FCrstenfamilien. Im heutigen modernen Japan ist =
es=20
Staatsflagge des japanischen Heeres.<BR>Der Prophet Mohammed wandelte =
das=20
Hakenkreuz in seinen Namenszug.<BR>Von Arabien wanderte es nach Syrien, =
=C4gypten=20
und Spanien.<BR>Amerika =FCbernahm das Hakenkreuz vom Fernen Osten. =
</P><FONT=20
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Dietrich Eckarts Kampf gegen das Judentum</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>In Europa leuchtet das Hakenkreuz auf der Brust des=20
griechischen Sonnengottes Apoll. Der keltische Sonnengott Kernonus =
f=FChrte es als=20
sein Wahrzeichen im hauptkr=F6nenden Hirschgeweih.</P>
<P align=3Djustify>Der Germane mei=DFelte das Hakenkreuz schon in der =
Bronzezeit in=20
die Felsw=E4nde seiner Berge.</P>
<P align=3Djustify>Der Deutsche Turnerbund hatte seinem Wahlspruch =
"Frisch - Fromm=20
- Froh - Frei" die Form des Hakenkreuzes gegeben. Diese deutschen Turner =
wurden=20
bekanntlich seinerzeit wegen des bei ihnen geltenden Arierparagraphens =
aus der=20
Deutschen Turnerschaft ausgeschlossen.</P>
<P align=3Djustify>Die Selbstschutzverb=E4nde und Freikorps der =
Nachkriegszeit=20
trugen es in ihrem Kampf gegen j=FCdisch-marxistisch-bolschewistischen =
Terror.</P>
<P align=3Djustify>Selbst der V=F6lkerbund - welche Ironie der =
Weltgeschichte! -=20
hatte in seinem ersten Fahnenentwurf des Slowenen Dr. Lasic auf =
bla=DFblauem=20
Untergrund in der rechten Oberecke das Hakenkreuz. Dieser Entwurf konnte =

nat=FCrlich nicht ber=FCcksichtigt werden.</P>
<P align=3Djustify>Im Zeichen des Hakenkreuzes wurde die =
nationalsozialistische=20
Partei zur gr=F6=DFten Partei, wurde das deutsche Volk neu geboren.</P>
<P align=3Djustify>Das Hakenkreuz ist aus dem verha=DFten Symbol des =
grimmig=20
bek=E4mpften Nationalsozialismus zum Machtsymbol des neuen Deutschen =
Reiches=20
geworden und zieht als deutsche Reichs- und Handelsflagge, geachtet und =
geehrt,=20
=FCber L=E4nder und Meere.</P>
<P align=3Djustify>Dem Hakenkreuz wohnt gleichsam magische Kraft inne. =
Noch=20
nirgends hat es irgendein j=FCdischer Zeichner richtig wiedergegeben. =
Woran mag=20
das wohl liegen?</P>
<P align=3Djustify>Das Hakenkreuz hatte in seinem Kampf gegen das =
Judentum in=20
Gro=DFdeutschland mannhafte Wegbereiter. Nicht vergessen seien Georg =
Ritter von=20
Sch=F6nerer, der =F6sterreichische Alldeutsche, antisemitische Politiker =
und=20
seinerzeitige F=FChrer der "Los-von-Rom-Bewegung", und Karl Lueger, =
jener=20
B=FCrgermeister von Wien, der sich im Kampfe gegen liberalistischen und =
j=FCdischen=20
Einflu=DF siegreich zu behaupten wu=DFte und als Vork=E4mpfer der =
antisemitischen=20
Gruppen in der =F6sterreichischen Politik unvergessen bleibt. Diesen =
beiden=20
Streitern im geistigen Kampfe gegen galizisches Judentum hat der =
F=FChrer in=20
seinem Werk "Mein Kampf" ein herrliches Denkmal der Dankbarkeit gesetzt. =
Die=20
Saat, die Sch=F6nerer und Lueger ausgestreut haben, ist in der Kampfzeit =
des=20
Nationalsozialismus auch in =D6sterreich aufgegangen.. Nach Blut und =
Wunden, nach=20
Verfolgung und Tod, nach Unterdr=FCckung und Kerker reifte die Frucht im =
M=E4rz=20
1938, als Adolf Hitler seine Heimat =D6sterreich ins deutsche Mutterland =

heimf=FChrte.</P>
<P align=3Djustify>In diesem Zusammenhang mu=DF aber vor allem unseres =
leider von=20
der schwarzen Reaktion durch eine brutale Gef=E4ngnishaft im Jahre 1923 =
gemordeten=20
Dietrich Eckart gedacht werden. In seiner stilistisch und inhaltlich=20
hervorragenden Wochenschrift "Auf gut Deutsch" hat er schon Ende 1918 =
die=20
literarische Diskussion =FCber die Judenfrage er=F6ffnet. Die erste =
antisemitische=20
und antiweimarische satirische Bilderzeitung "Rote Hand", der =
"Miesbacher=20
Anzeiger" und, nach dem Erwerb des "M=FCnchener Beobachters" durch die =
Partei, der=20
neue "V=F6lkische Beobachter" wurden von ihm zur richtigen Behandlung =
der=20
Judenfrage geistig ausgerichtet. Den ersten Mitk=E4mpfern des F=FChrers =
war er=20
Lehrer in seiner volkst=FCmlichen Darstellung der Zusammenh=E4nge von =
Judentum,=20
Politik und Wirtschaft. Als Dichter und Dramatiker, aber auch als Redner =
in=20
gef=E4hrlichsten Volksversammlungen war Dietrich Eckart gleicherma=DFen =
fanatischer=20
Hetzer der Wahrheit gegen die j=FCdische Weltpest als Gestalter wahrhaft =

v=F6lkischen, deutschen Gedankengutes in der neuen revolution=E4ren =
Bewegung Adolf=20
Hitlers, dem er mit Herz und Seele ergeben war. Das Judentum hat seinen =
Tod=20
freudig begr=FC=DFt. Es hat zu fr=FCh gejubelt!</P><FONT =
color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Juden sind unn=FCtze Drohnen - J=FCdisches =
Zigeunertum</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Eine Kulturtat von au=DFerordentlicher Bedeutung hat =
der=20
Nationalsozialismus durch die Erziehung des Volkes zu gemeinn=FCtziger=20
Arbeitsleistung im Arbeitsdienst des nationalsozialistischen K=E4mpfers =
Hierl=20
vollbracht. Auch hier klafft zwischen Deutschtum und Judentum eine=20
un=FCberbr=FCckbare Kluft. Der Jude betrachtet Arbeit als Strafe und =
Schande,=20
w=E4hrend in Wahrheit Arbeit adelt. Ein Volk ohne Arbeit ist unn=FCtzes =
Drohnentum.=20
Drohnen sind die Juden samt und sonders. Schon vor zweitausend Jahren =
ist ihnen=20
im Evangelium Matth=E4us, Kapitel 23, dieser Spiegel vorgehalten =
worden:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Ihr Heuchler, die ihr die M=FCcken siebt und die =
Kamele=20
verschluckt, ihr deutelt an den gro=DFen Buchstaben herum, aber ihr =
lasset au=DFer=20
acht das Gr=F6=DFte und Schwerste im Gesetz, n=E4mlich die =
Gerechtigkeit, die G=FCte und=20
den Glauben. Ihr Heuchler, ihr seid wie die =FCbert=FCnchten Gr=E4ber, =
auswendig=20
scheint ihr fromm, inwendig seid ihr voll Unflat und Untugend."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Im Evangelium Johannes 8, 44 sagt Christus zu den =
Juden:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Euer Vater ist nicht Gott, euer Vater ist der =
Teufel! Er ist=20
ein Menschenm=F6rder von Anfang an!"</P>
<P align=3Djustify>"Er ist nicht bestanden in der Wahrheit."</P>
<P align=3Djustify>"Er ist die L=FCge selbst und der Vater der =
L=FCge."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Noch heute flehen die Juden bei ihrem Neujahrgebet =
Tod und=20
Teufel auf alles Nichtj=FCdische herab, denn sie beten laut Selichot =
Fol. 20:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Verberge dein Antlitz und siehe unsere Not, wenn die =

verfluchten Nichtjuden gegen uns aufstehen und in ihren wahnsinnigen =
Beratungen=20
verwerfliche Beschl=FCsse gegen uns fassen ...</P>
<P align=3Djustify>Lasse schwinden ihre Leiber, ihre Zungen verdorren, =
erniedrige=20
ihren Hochmut, damit sie getreten werden ...</P>
<P align=3Djustify>M=F6ge ihr Geist bersten und sie zinsbar werden."</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Das Ungeheuerlichste und Tollste an Gottesl=E4sterung =
leistet=20
sich das Judentum, denn es verspottet in schamlosester Weise selbst =
Christus.=20
Von ihm steht in der j=FCdischen Religionslehre geschrieben:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Rabbi lehren: Christus war ein Narr. Er hat Zauberei =

getrieben." (Sabbath 104 b.)</P>
<P align=3Djustify>"Christus ist ein Hurenkind (Ben Stada). Er ist ein =
Bastard=20
(Mamser). Er ist der Sohn des Unzuchtgetiers (Ben Paudera). Man hei=DFt =
ihn den=20
Gehenkten (Toleh)."</P>
<P align=3Djustify>"Rabbi Asi lehrt: Christus, den =DCbelber=FCchtigten, =
darf man=20
beschimpfen als den Stinkenden." (Megilla, Seite 25 b).</P>
<P align=3Djustify></P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Adolf Hitler hat die herausfordernden =
Talmud-Gesichter und das=20
elende Talmud-Gelichter erkannt wie keiner vor ihm. Er war der erste =
Staatsmann,=20
der den Juden entgegenzusetzen vermochte:</P>
<DIR>
<DIR>
<P>K=FChnheit der Ideen,<BR>Besonnenheit gepaart mit energischer=20
Entschlu=DFkraft,<BR>Mut und Unerschrockenheit,<BR>Blicksicherheit im =
Durchschauen=20
des Gegners,<BR>kluge Berechnung und schnelles Zufassen im rechten=20
Augenblick,<BR>seelische Gewalt =FCber Freund und Feind.</P>
<P align=3Djustify>Der Nationalsozialismus mu=DFte aus deutschem =
Erhaltungswillen in=20
Deutschland jeglichen geistigen und k=F6rperlichen j=FCdischen =
Zigeunertum, ohne=20
Gott und Heimat, das Handwerk gr=FCndlich legen. Geschichtsl=FCgen und=20
Geschichtsf=E4lschungen sind es, wenn in Wort und Schrift behauptet =
wird, nirgends=20
und niemals habe das Judentum auch nur den leisesten Anla=DF zur =
Bek=E4mpfung=20
gegeben. Die Nationalsozialisten seien die ersten und einzigen =
Judenfeinde. Da=20
fehlt=B4s meilenweit an geschichtlichem Wissen. Das Judentum ist schon =
im Altertum=20
als "Mispel an der Eiche" und als "Wucherer" erkannt und landesverwiesen =

worden.</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Es ist geschichtliche Tatsache: Juden sind die =
V=E4ter des=20
Marxismus, sind V=E4ter des Bolschewismus.</P>
<P align=3Djustify>Durch die Taufe wird der Neger nicht wei=DF, der =
Dumme nicht=20
gescheit, der Jude nicht deutsch. Gl=E4ubigkeit ist nicht Sache jedes =
einzelnen.=20
Ist sie Sprungbrett f=FCr Nutznie=DFertum, dann ist sie Gottlosigkeit =
und "rei=DFt",=20
wie Hans Schemm, einer der gl=E4ubigsten K=E4mpfer des =
Nationalsozialismus, einmal=20
ausgesprochen hat, "Volk und Gott auseinander".</P>
<P align=3Djustify>Warum f=FChren gerade die Juden das Wort =
"Religionsfreiheit" bei=20
jeder Gelegenheit im Munde? Sie denken dabei weder an Religion noch an =
Freiheit,=20
sondern an irgendwelche Gaunerei f=FCr irgendeine ihrer =
Sonderinteressen. Die=20
Juden wissen nichts davon und wollen auch nichts davon wissen, da=DF =
Freiheit des=20
Bekenntnisses "Erz und Ehre der Seele" ist.</P>
<P align=3Djustify>N=E4chstenliebe wird zu sichtbarer Religiosit=E4t, =
wenn sie =FCber=20
tr=F6stende leere Worte hinausgeht. Christliche Tat sind die Werke der=20
nationalsozialistischen positiven N=E4chstenliebe. Ohnegleichen ist das =
stille=20
Wirken der nationalsozialistischen Gro=DForganisationen f=FCr =
Volkswohlfahrt. Wenn=20
Millionensammlungen veranstaltet oder Weihnachtsgaben in jede arme =
Wohnung=20
getragen werden, h=F6rt die =D6ffentlichkeit ein paar Zahlen. Was aber =
das ganze=20
Jahr =FCber nationalsozialistische Hilfsbereitschaft Tag um Tag, Woche =
um Woche=20
und Monat f=FCr Monat treppauf, treppab von fr=FCh bis in die sinkende =
Nacht=20
unerm=FCdlich werkt und schafft, was Tausende und aber Tausende =
flei=DFige H=E4nde und=20
F=FC=DFe in Bewegung setzt, um zu helfen und immer wieder zu helfen, ist =
nicht=20
Lippen-, sondern opferfreudige Tatreligion.</P>
<P align=3Djustify>Hat das Judentum jemals N=E4chstenliebe bekundet? =
Jawohl, aber=20
eine N=E4chstenliebe, die sich im Huren und Sch=E4nden bet=E4tigte. Im =
j=FCdischen=20
Religionsbuch werden Huren und Sch=E4nden den Juden ausdr=FCcklich zur =
Pflicht=20
gemacht. Hierf=FCr folgende Stellen zum Beweis:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Alle Nichtj=FCdinnen sind Huren." (Eben haeser 6, =
8.)</P>
<P align=3Djustify>"Es darf der Jude die Nichtj=FCdinnen mi=DFbrauchen." =
(Maimonides:=20
Jad chasaka, Seite 2, 2.)</P>
<P align=3Djustify>"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist, ist =
ein=20
Vieh." (Rabbi Abarbanel, im Mathkoneth Hammis.)</P>
<P align=3Djustify>"Jahve hat die V=F6lker der Nichtjuden dem Juden =
preisgegeben.=20
Die Sch=E4ndung der Nichtj=FCdinnen hat deshalb keine Strafe." =
(Kethuboth, Seite 4=20
b.)</P>
<P align=3Djustify>"Eine Nichtj=FCdin mit zw=F6lf Jahren und einen Tag =
kann von einem=20
Juden geschw=E4ngert werden. Denn die Rabbi lehren: Die Nichtj=FCdinnen =
sind wie die=20
Eselinnen." (Nidda, Seite 45 a.)</P>
<P align=3Djustify>"Auf dem Ehebruch eines Juden mit einer j=FCdischen =
Ehefrau steht=20
die Todesstrafe. Jedoch der Ehebruch eines Juden mit einer Nichtj=FCdin =
ist=20
gestattet." (Sanhedrin, Seite 52 b.)</P>
<P align=3Djustify>"Der Jude, der eine verheiratete Nichtj=FCdin =
sch=E4ndet, kann=20
m=F6glicherweise durch die Nichtjuden hingerichtet werden. Jedoch wird =
er bestimmt=20
nach dem Tode selig. Wer jedoch Ehebruch treibt mit der Gattin eines =
Juden,=20
dieser hat an der zuk=FCnftigen Welt keinen Anteil." (Baba mezia, Seite =
59=20
a.)</P></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Zuchth=E4user und Gef=E4ngnisse sind voll von =
j=FCdischen=20
Rassesch=E4ndern. Und trotzdem: Katze l=E4=DFt das Mausen nicht, der =
Jude nicht das=20
Sch=E4nden! Ein geborener Verbrecher bleibt ein Verbrecher sein Leben=20
lang.</P><FONT color=3D#8000ff>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P><B>
<P align=3Dcenter>Der Arier Prometheus der Menschheit -<BR>Feuer der=20
Erkenntnis</P></B>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P></FONT>
<P align=3Djustify>Durch die N=FCrnberger Gesetze hat Adolf Hitler auch =
im Familien-=20
und Eheleben eine Zeitenwende herbeigef=FChrt. Italien ist bereits mit =
=E4hnlichen=20
Rassegesetzen gefolgt.</P>
<P align=3Djustify>Welchen himmelweiten Unterschied hat der =
Nationalsozialismus=20
auch im deutschen Wirtschaftsleben von jetzt gegen=FCber dem von einst =
geschaffen.=20
Einst: J=FCdischer Arbeitgeber als Blutsauger der Schaffenden der Stirn =
und Faust.=20
Jetzt: Arbeitsfreude unter kameradenverbundener Betriebsf=FChrung. Ist =
das=20
Zeitenwende oder nicht?</P>
<P align=3Djustify>Von arbeitswilligem Schaffen im freiheitlichen Zwang =
der=20
Gemeinn=FCtzigkeit hatte und hat das Judentum keine blasse Ahnung. =
Arbeit f=FCr die=20
Staats- und Volksgemeinschaft ist dem Juden fremd. Darum kennt er weder=20
Vaterland noch Heimat, weder Vaterlandsliebe noch Volksverbundenheit. =
Mit Recht=20
hat darum der Nationalsozialismus den Juden auch vom Wehrdienst =
ausgeschaltet,=20
denn Wehrdienst gipfelt in der Lebenshingabe f=FCr das Vaterland. Darin =
liegt=20
letzte und h=F6chste Kraftentfaltung eines Volkes, darin ankert der =
tiefste Sinn=20
der Wehrhoheit.</P>
<P align=3Djustify>Die durch den Nationalsozialismus geeinte Nation fand =
die=20
Kraft, die Schmachketten von Versailles zu sprengen. Deutschland ist =
nicht mehr=20
wehrlos! Nicht wie in der j=FCdischen Systemzeit geheim und scheu vor =
lauerndem=20
Verrat ziehen wenige M=E4nner zur Schulung mit der Waffe, nein, die =
ganze=20
m=E4nnliche Nation tritt zur Verteidigungsschulung f=FCr die Heimat an, =
vor aller=20
Welt f=FCllen sich die Kasernen und hallt der Marschtritt der=20
nationalsozialistischen Armee und ihrer Ersatzverb=E4nde. Deutschland =
ist frei und=20
wird es bleiben, dem j=FCdischen B=F6rsenteufel und seinen Helfern zum =
Trotz!</P>
<P align=3Djustify>So hat der F=FChrer dem Deutschtum seine Kraft =
zur=FCckgegeben. Es=20
braust der nationalsozialistische Sturmgesang:</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>"Die Fahne hoch,<BR>die Reihen dicht geschlossen!"</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Trotz aller Widersacher hat Deutschland wieder =
Geltung,=20
Freiheit und Kraft erlangt.</P>
<P align=3Djustify>Ein solches neues deutsches Volk und Reich unter=20
nationalsozialistischer Staatsf=FChrung, geschaffen von Adolf Hitler, =
mu=DFte und=20
mu=DF in seinem Machtbereich der j=FCdischen Weltpest als Todfeind =
gegen=FCberstehen.=20
Ewig wahr bleiben die S=E4tze des F=FChrers, die in seinem Werk "Mein =
Kampf" (Band=20
I, Kapitel 11, "Volk und Rasse", Seite 317) stehen und mit denen ich =
dieses mein=20
Kampfbuch ausklingen lasse:</P>
<DIR>
<DIR>
<P align=3Djustify>"Der Arier ist der Prometheus der Menschheit, aus =
dessen=20
lichter Stirne der g=F6ttliche Funke des Genius zu allen Zeiten =
hervorsprang,=20
immer von neuem jenes Feuer entz=FCndend, das als Erkenntnis die Nacht =
der=20
schweigenden Geheimnisse erhellte und den Menschen so zum Beherrscher =
der=20
anderen Wesen dieser Erde emporsteigen lie=DF. Man schalte ihn aus und =
tiefe=20
Dunkelheit wird vielleicht schon nach wenigen Jahrtausenden sich =
abermals auf=20
die Erde senken."</P>
<P align=3Djustify></P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></DIR></DIR></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR color=3Dgold SIZE=3D4>
<BR><BR><BR><BR><A name=3DKlit></A><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>L i t e r a t u r v e r z e i c h n i =
s</P></FONT><FONT size=3D4>
<P>&nbsp;</P>
<P>Deeg, Peter, Hofjuden, N=FCrnberg, 1938.</P>
<P>Eckhart, Dietrich, Das ist der Jude, M=FCnchen, 1919.</P>
<P>Ecker, Jakob, Dr., Die Sittenlehre des Juden, Stuttgart, 1926.</P>
<P>Fritsch, Theod., Die Staatsfeindlichkeit der j=FCdischen Lehre, =
Leipzig,=20
1925.</P>
<P>Fritsch, Theod., J=FCdische Selbstbekenntnisse, Leipzig, 1927.</P>
<P>Ave Lallement, Das deutsche Gaunertum, herausgegeben von M. Bauer,=20
M=FCnchen-Berlin.</P>
<P>Polzer, Wilhelm, Gaunerw=F6rterbuch, M=FCnchen, 1922.</P>
<P>Strack, Hermann, Einleitung in Talmud und Midras, M=FCnchen 1921.</P>
<P>Szentesy, Alfons, Der Talmud, Wien, 1912.</P>
<P>Thiele A. F., Die j=FCdischen Gauner in Deutschland, Berlin, =
1842.</P>
<P></P></FONT><BR><BR><BR><BR>
<HR color=3Dred SIZE=3D6>
<BR><BR><BR><BR><FONT size=3D6>
<P align=3Dcenter>Verlagsanzeigen</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Die Juden<BR>in Deutschland</P></FONT><FONT size=3D4>
<P></P>
<P>Herausgegeben vom Institut zum Studium der Judenfrage. Das besonders=20
Hervorzuhebende und eigentliche Wertvolle an diesem Werk ist, da=DF es =
die Juden=20
selbst sprechen l=E4=DFt und damit das zersetzende Wirken des Judentums =
weit besser=20
und eindeutiger zeigt, als dies noch so viele Kommentare verm=F6gen. Das =
Buch ist=20
in folgende Abschnitte eingeteilt: Die Emanzipation der Juden / Die=20
Bev=F6lkerungsentwicklung der Juden seit Beginn des 19. Jahrhunderts / =
Die Juden=20
im Wirtschaftsleben / Juden als Tr=E4ger der Korruption / Die Juden in =
der Presse=20
/ Die Juden in der Politik / Die Juden als "Verwalter" der deutschen =
Kultur /=20
Die Juden und die Unsittlichkeit / Die Kriminalit=E4t und rassische =
Degeneration=20
der Juden.</P>
<P>Umfang 416 Seiten im Lexikonformat - Leinen RM. 6,50</P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D6>
<P align=3Dcenter>Hermann Schroer</P></FONT><FONT size=3D4>
<P></P></FONT><FONT size=3D7>
<P align=3Dcenter>Blut und Geld<BR>im Judentum</P></FONT><FONT size=3D4>
<P align=3Dcenter></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Band 1:<BR>Eherecht und Fremdenrecht</P>
<P></P>
<P>Band 2:<BR>Zivil- und Strafrecht</P>
<P></P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR>
<P align=3Djustify>Dargestellt am j=FCdischen Recht (Schulchan aruch), =
=FCbersetzt von=20
Heinrich Georg F. Loewe sen., herausgegeben und erl=E4utert von Hermann=20
Schroer.</P>
<P align=3Djustify>Der Verfasser hat den dankenswerten Versuch =
unternommen, das=20
j=FCdische Recht darzustellen. Er bringt dabei j=FCdische Rechtsquellen =
in ganz=20
gro=DFem Umfange und tr=E4gt damit zur Erkenntnis des wahren Wesens des =
Judentums=20
bei.</P>
<P align=3Djustify>Band 1 Leinen RM. 6,50. Band 2 Leinen RM. 13,50. =
Beide B=E4nde in=20
Kassette RM. 20,-</P>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P></FONT><FONT size=3D6>
<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<HR SIZE=3D1 width=3D"60%" noShade>

<P align=3Djustify>&nbsp;</P>
<P align=3Dcenter>Schriften zur Judenfrage</P></FONT><FONT size=3D4>
<P=20
align=3Dcenter>----------------------------------------------------------=
----------------</P>
<P align=3Djustify></P>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<DIR>
<P>Gottfried zur Beeck</P><B>
<P>Die Geheimnisse der Weisen von Zion</P></B>
<P>Kartoniert RM. -,90</P>
<P></P>
<P>Dr. Georg Leibbrandt</P><B>
<P>J=FCdische Weltpolitik in Selbstzeugnissen</P></B>
<P>Kartoniert RM. -,70</P>
<P></P>
<P>Alfred Rosenberg</P><B>
<P>Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten</P></B>
<P>Kartoniert RM. 1,80</P>
<P></P>
<P>Alfred Rosenberg</P><B>
<P>Der staatsfeindliche Zionismus</P></B>
<P>Kartoniert RM. -,90</P>
<P></P>
<P>E. V. von Rudolf</P><B>
<P>Der Judenspiegel</P></B>
<P>Kartoniert RM. -,60</P>
<P></P>
<P>E. V. von Rudolf</P><B>
<P>Totengr=E4ber der Weltkultur</P></B>
<P>Kartoniert RM. 1,-</P>
<P></P>
<P>Dr. Hans Seidel</P><B>
<P>Unter j=FCdischer Zinsknechtschaft</P></B>
<P>Kartoniert RM. -,50</P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></DIR></FONT><B><F=
ONT=20
size=3D6>
<P align=3Dcenter>E r h =E4 l t l i c h &nbsp;&nbsp; i n &nbsp;&nbsp; j =
e d e r=20
&nbsp;&nbsp; B u c h a n d l u n g</B></FONT><FONT size=3D4> </P>
<P></P></FONT></BODY></HTML>

