Literatur- und Quellenverzeichnis, mit Autorenangaben

1) Aretz, Emil – “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge“.
Verlag Hohe Warte, D- 8121 Pöhl/Oberbayern, 1976, 4. Auflage, 392 Seiten, Ln.

2) Butz, Arthur R. Prof. Dr.- „Der Jahrhundertbetrug“
Originaltitel der engl. USA-Ausgabe: „The Hoax of Twentieth Century“´. Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, D-4973 Vlotho/Weser, Postfach 1643, Hochstraße 3, 1976, 402 Seiten, kart., Erhältlich wie bei 3) Indiziert

3) Stäglich, Wilhelm, Dr. – „Der Auschwitz-Mythos“
(Legende oder Wirklichkeit), Grabert-Verlag, Tübungen, Postfach 1629, 1979. Erhältlich beim „Institute for Historical Review (IHR), 347 Seiten, Kart. Und Ln., engl. und deutsch, Verboten

4) Faurisson, Robert Prof. Dr. - „Vérité Historique ou Vérité Politique?”
Editions La Vieille Taupe, B.P. 9805. – Anne Frank und Gaskammern, F-5224 Paris Cedex 05, 1978. 347 Seiten, kart. Nur in französisch erhältlich.

5) Walendy, Udo Dipl.-Pol. – Ein Prozeß, der Geschichte macht“
Wichtige Teile des Zündel-Prozesses in Kanada und Kurzfassung des Leuchter-Reports. Gut illustriert. Historische Tatsachen Nr. 36, 1988. DIN A 4, 40 Seiten. Verboten? Verlag wie bei 2)

6) „Leuchter Report“
(The End of Myth.) Nachweis der technischen und chemisch-physikalischen Unmöglichkeit der sogenannten „Gaskammern“ in Auschwitz. Im Juni 1990 vom Deutschen Justizminister H. A. Engelhard als „wissenschaftlich“ anerkannt.
In Englisch erhältlich in den USA bei IHR oder in Deutsch bei Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1988

7) Walendy, Udo Dipl. Pol.- „Die Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942“
Die sogenannte „Erinnerungs-Niederschrift“ ist dubios und forensisch nicht beweisbar. Die 6 Millionen-Zahl kann nicht begründet werden. Sie dazu auch Huttenbriefe 3/1992
Verlag wie bei 2) in Vlotho, Historische Tatsachen Nr. 35/1988, Huttenbriefe, P.F. 189, 8954 Biessenhofen.

8) Walendy, Udo Dipl. Pol. – „Auschwitz im IG-Farben-Prozeß“
(Holocaustdocumente?) Sehr gut bebilderte und mit Karten belegte Prozeßdarstellung, die genau das Gegenteil von Massentötungen beweist, nämlich die Gesundhaltung der über 400.000 Arbeiter der größten Bunafabrik Europas, mit modernsten Hospitalen, Schwimmbad, Theater usw.
Verlag wie bei 7), 1981, 40 Seiten.

9) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „The Problem of the Gas Chambers“
Nachweis, daß die sogenannten Gaskammern technisch unmöglich sind. U. a. sind keine Verbrennungsrückstände und kein Brennstoff der Krematorien angegeben und die „Beschreibungen“ der Gaskammern sind völlig unsinnig und voller Widersprüche.
Leaftet = Flugblatt vom IHR etwa 1981, nur in englisch.

10) IHR – „66 Fragen und Antworten über Holocaust“
Verlegt vom „Institute for Historical Review“, (IHR), 2 Seiten 1981, Englisch und Deutsch, Flugblatt

11) Weber, Mark Dr. – „The Holocaust: Let´s Hear Both Sides“
Es weden kurz und sachlich alle wesentlichen Themen wie die erfundene 6-Millionen-Zahl, die AntiHolocaust-Streiter wie Prof Dr. Butz, Prof. Dr. Faurisson und der britische Historiker David Irving skizziert.
Flugblatt wie bei 9)

12) Faurisson, Robert Prof. Dr. - „A Prominent False Witness: Elie Wiesel“
Mittels sehr guter Literaturhinweise wird nachgeweisen, daß Herr Wiesel fangasiert. Von Haß durchtränkt. Nur in englisch.
Flublatt wie bei 9)

13) O´Keefe, Theodore Dr. – „The Liberation of the Camps: Facts vs. Lies”
Mittels eines langen, ausgezeichneten Literaturregisters wird nachgewiesen, daß die Nachkriegsgruselberichte und die Fakten zweierlei Schuhe sind. Nur in englisch.
Flugblatt wie bei 9) 1983

14) Leuchter, Fred A. – „Inside the Auschwitz Gas Chambers“
1988 besuchte der einzige Gasskammerexperte der Welt, der Amerikaner Leuchter, Auschwitz und Auschwitz-Birkenau, machte Video-Aufnahmen und kam u.a. auf Grund von Analysen zur Überzeugung, daß eine Tötung durch hydrogencyanide (Zyklon B) unmöglich dort stattgefunden haben könne.
IHR, englisch, deutsch, Flugblatt wie bei 9) 1988

15) „Das Leuchter-Dokument“
Eine gute Zusammenfassung des bekannten Leuchter-Reports mit englisch betitelten wenigen Bildern und einigen Zeichnungen, Dokumente DIN A 4, 32 Seiten, auch verkleinert auf DIN A 5 erhältlich zum Verteilen. 1988
In Deutsch vom AJ-Pressedienst, Postfach 5, A-6911 Lochau

16) Rothe, Wolf Dieter – „Die Endlösung der Judenfrage“
Band 1, Zeugen. Der Verleger Schönborn schreibt u.a.: „..der Lehrerschaft in geeigneter Form Unterichtsmaterial zur Verfügung zu stellen...“. Dies betrifft wiederum die ominöse 6-Millionen-Zahl und die dubiosen Zeugenaussagen vor dem Sieger-„Tribunal“, die ausführlich zerpflückt werden.
Bierbaum-Verlag, Frankfurt/Main, 1974, DIN A 5, Buch von 208 Seiten, kart.

17) Mc Calden, David – „Exiles From History“
(Verbannt von der Geschichte. “Ausgestoßen von der Historie”) Kurzinhalt: Wird am besten beschrieben durch einen Satz: The Holocaust (we are told), so wird uns aus der Geschichte gelehrt, ist absolute nichts Neues für die Juden. Danach haben sie regelmäßig unter Ausrottungprogromen gelitten seit Beginn der uns bekannten Geschichtsschreibung. Babylonier, Agypter, Römer, Spanier, Polen, Nazis und nun die Araber, wollen sie „ausrotten“. DI A $, 40 Seiten, 1982.
Londinium Press, 21 Kensington Park Rood, London W 11, in den USA David, Mc Calden, PO-Box 3849, Manhatten Beach, California 90266, USA.

18) Mattogno, Carlos, Historiker – „The first Gassing at Auschwitz: Genesis of a Myth“
Es wird die erste Beschreibung einer sogenannten Tötung durch Gasgeruch nacherzählt und kritisch untersucht. Dabei stellen sich viele Unmöglichkeiten und Ungereimtheiten heraus, die diese erste Quelle völlig unglaubwürdig machten.
Verlag IHR, „The Journal of Historical Review“, Summer 1989. Page 193….222, Vol. 8

19) Faurisson, Robert, Prof. Dr. – “The Zündel Trials (1985 and 1988)”
Eine exakte, sehr gut beobachtete Beschreibung der zwei Gerichtsverhandlungen in Kanada wegen Zündels Publizierung des Heftes „Starben wirklich 6 Millionen“. Die Zahl ist längst korrigiert.
Verlag IHR, Vol 8, Nr. 4 1988/1989

20) IHR – „New Documents Raise New Doubt as to Simon Historical Review Wiesenthal War Years“
Wiesenthals Glaubwürdigkeit wird durch Dokumente und seine eigenen, unterschiedlichen Aussagen, schwer erschüttert.
Verlag und Publikation siehe 19), Seite 489....503, 1988/1989

21) Mattogno, Carlo, Historiker – „The Myth of the Extermination of the Jews“
Ausgezeichnetes Literaturverzeichnis und weiter Hinweise von 112 Punkten. U. a. wird nachgewiesen, daß kein einziges Dokument darüber gefunden wurde. Alles erfundene Lügen.
Verlag IHR, 1988/89, Vol. 8, Nr. 2, p. 133.....171, Part. I.

22) Mattogno, Carlo, Historiker – „The Myth of the Extermination of the Jews”
Nochmals ein ausgezeichnetes Literaturverzeichnis und weitere Hinweise von 135 Punkten. Insbesondere werden bisherige Publikationen und sogenannte „Zeugen“ kritisch untersucht. Ergebnis: Legenden. Die Geburt des Revisionismus wird beschrieben.
Part. II 1988, Verlag wie 21) Vol. 8, Nr. 3, Page 261.....302

23) Eknes, Enrique Aynat (lebt in Spanien) - „Crematoriums II and III of Birkenau: A critical Study“
Über 70 genau zitierte Hinweise und ein Literaturverzeichnis von ca. 30, zum Teil originalen Quellen geben der Arbeit einen besonderen Wert. An hand der Öfen wird nachgewiesen, daß bisher angegebene Verbrennungszahlen absurd sind. Weiter wurden Leichenkeller einfach umbenannte in Gaskammern oder Entkleidungsräume usw.
IHR-Journal. Fall 1988. Nr. 3, pag. 303...358 – Refences u.a. Danuta Czech, G. Reitlinger, Rudolf Höss.

24) Buchner, Reinhard, Prof. Dr. – „The Problem of Crematur Hours an Incineration Time“
Kurzinhalt: theoretisch konnten unter der Annahme eines optimalen Brennstoffes (etwa Öl mit Gebläse, also Sauerstoffzufuhr) etwa 200.000 Körper während der Existenz der Öfen verbrannt worden sein. Fehler sind: Bei diversen Krankheiten (Krebs z.B.) ist die Brenndauer zwischen 3 bis 5 mal länger. Der verwendete Brennstoff und sein Heizwert sind nie beschrieben. Die Schamotte-Ausmauerung der Öfen ist nicht angegeben, die stark von der Brenntemperatur und vom Temperaturwechsel abhängig ist. Die angegebenen mathematischen Formeln sind aus Grundlage gut verwertbar. Knochen- oder Aschenreste sind nicht aufgeführt. Die Abhängigkeit der Asche von der Brenntemperatur ist unbekannt. Wer bestimmt, wann eine Verbrennung „beendet ist“?
IHR-Journal, 1982, Vol 3, Pag. 220.....245

25) Berg Friedrich Paul BS (Dr.) – „Typhus and the Jews“
Ein gut bebildeter und mit Statistiken versehener Artikel über die Todesursachen der Juden, besonders in den Ostgebieten, im Krieg und vorher. Die Arbeit spricht für sich und auch die strengen Entlausungsvorschriften der Wehrmacht. Eine Vatiante des Artikels ist erschienen im IHR-Journal. Vol 8 Nr. 3, p. 433-488, mit einem Literaturhinweis von 14 Publikationen. 70 bis 97% der erkrankten Juden hatten Typhus in Polen.
Verlag: Liberty Bell, P.O. Box 21, Reedy WV 25270 USA. Sonderausgabe. Vol 16, Nr. 9, May 1989, 56 pages.

26) Roques, Henri Dr. – „From the Gerstein Affiar to the Roques Affair“
Wie bei Dr. Stäglich wurde R. Der akademisch erteilte Dr.-Titel aus politischen Gründen wieder genommen. Der „Zeuge Gottes“, wie sich ganz bescheiden Herr Gerstein selbst nennt, wird, wie bei 27) als „windige Figur“ und Aufschneider entlarvt.
Verlag IHR, Vol 8, Nr. 1, p. 5....23, 1988

27) Roques, Henri Dr. – „The Confessions“ of Kurt Gerstein“
Im Wesentlichen handelt es sich um eine Erweiterung der vorzüglich dokumentierten Dr.-Arbeit von 26). In dem 318-Seiten-Buch wird Gersteins Glaubwürdigkeit völlig erschüttert. Er „gesteht“, z.B. physikalisch völlig unmögliche Dinge.
Das Literaturverzeichnis umfasst 40 Bücher, 12 Periodical und 12 weiter Quellen, wie Dokumente, Archive usw.
Verlag IHR, Buch etwa DIN A 4 – Forumat, 1989

28) Weber, Mark Dr. – „West Germany´s Holocaust Payoff to Israel and World Jewry“
Bisher wurden über 80 Milliarden DM bezahlt, bis 2020 werden es nach Bonner Sch¨tzung über 100 Mrd. DM sein. Est durch diese und die US-Zahlungen ist Israel überhaupt lebensfähig. PS.: Inzwischen sind es 1993 bereits über 200 Milliarden DM! (siehe 127)
IHR, Vol 8, Nr. 2, p. 243 – 249, Summer 1988, in deutsch: CODE II/89, Seite 44....46

29) Faurisson, Robert, Prof. Dr. – „The Müller Document” (with more Informations given by Emil Lachout.)
Dies Dokument beweist, daß es weder in Struthof oder in Mauthausen (Österreich) Gaskammern gegeben hat.
IHR, Vol. 8, Nr. 1, p. 117....127, 1988

30) Otten, Hermann Dr. – „Christianity, Truth and Fantasy: The Holocaust, Historical Revisionm Pastor u. and Christians Today”
Holocaust ist eine Lüge und die Zeit ist gekommen, dies zu erkennen und die Verbreitung der Lüge durch alle Christen zu bekämpfen.
IHR, Vol. 9, Nr. 3, P 321....360, 1989.

31) Verrall, Richard - „Did six Million Really Die?“
1973 publiziert in England unter dem Pseudonym “Richard Harwoog”. Nach dem krieg mußte der Besiegt moraliscfh disqualifiziert werden. Dazu war jedes Mittel recht. Bildfälschungen, Tränengeschichten wie die Anne Frank. So entstand auch die ominöse 6-Millionen-Zahl. Dazu werden zahlreiche Beweise für Lügen geliefert. Broschüre, etwa DIN A 4-Format, 39 Seiten.
Verlag wie bei 2) U. Walendy usw., in deutsch zu beziehen beim Verlag „Nordwind“ Molenvej 12 DK-6340 Kollund oder bei Amaudruz, Case Ville 728, CH-2428 Lousanne. In englisch beim IHR-Verlag. Vertrieb verboten.

32) Raurisson, Robert Prof. Dr. – „Ich suchte und fand die Wahrheit“
Kurze Zusammenfassung seiner Untersuchungen, daß es nie „Gaskammern“ gegeben hat. 1982.
Verlag „Nordwind“ wie bei 31), DIN A 5, 46 Seiten.

33) Berg, Friedrich BS (Dr.) – „The German Delausing Chambers“
Es wird anhand von Quellen wie Dienstvorschriften und Fotos nachgewiesen, welche Mühe sich die Deutschen gaben, um die Ursache von Typhus zu beseitigen, da Arbeitskräft dringend benötigt wurden.
IHR, Vol 7, p. 73.....94, 1986.

34) Berg, Friedrich Paul BS (Dr.) – „The Diesel Gas Chambers within a Myth“
Angaben darüber sind ein technischer Unsinn und damit als Lüge entlarvt. Ein Diesel erzeugt weniger Kohlenmonoxid und Stickoxid als jeder Benzinmotor. Diese „Story“ konnte nur von technbisch unbedarften Propagandisten erfunden werden.
IHR, Vol 5, Nr. 1, p. 15...46, 1984.



35) Hoffmann, Michael – „The Great Holocaust Trial“
Guter und ausführlicher Bericht über den 1. Zündel-Prozeß und eine genaue Schilderung der Zeugenaussagen.
Verlag IHR. Buch von 195 Seiten, DIN A 5, 1985

36) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Response to a Paper Historian“
Sehr gute und exakte Antworten an den berühmten französischen Strafverteidiger P. Vidal-Naquet bezüglich Gaskammern und Holocaust.
IHR, Vol 7, Nr. 1, p. 21...72. 1988

37) Finkentschner, Henning – „Sechs Millionen, vergast...verbrannt?“
Gute allgemein verständliche Zusammenfassung über die deutschen Juden vor und nach 1933. Leider fehlen statistische Angaben ds Einflusses der Juden (Presse, Ärzte, Anwälte usw.) vor 1933 in großen Städten. - Immerhin weist er auf das Chaos de ganzen sogenannten „Antisemitismus“ hin, wenn er betont, daß Eichmann und Heydrich ebenso Halbjuden waren wie der fanatische Deutschenhasser Robert M. W. Kempner.
Über das Schicksal der deutschen Juden werden keine Fakten angegeben. Über die UNRRA und die Typhus-Sterberaten (25) im Osten kein Wort. DIN A 5 – Heft, 62 Seiten.
Verlag: „Nordwind“, wie bei 31)

38) Weber Mark Dr. / Stimely Keith – „The Sleight-of-Hand of Wimon Wiesenthal“
Nachweis von Fälschungen (Zeichnungen u.a.) von Wiesenthal.
IHR-Verlag, Vol. 5, Nr. 1 , p. 12.....122, 1984


39) Gleason, K. C. – „The Holocaust“ and the Failure of Allied and Jewish Responses“
Die Alliierten und das Weltjudentum haben keine nachprüfbaren Fakten, mit denen sie die „Vernichtung“ der Juden beweisen könne, und das kann später zu einer Katastrophe führen. (The Logic of Diesbelief). Gute Bibliographie.
Verlag von IHR, Vol. 5, Nr. 2,3,4, pag. 215....239, 1984

40) Rollins, L.A.B.A. „The Holocaust as Acred Bow“
Es gibt keine Beweise für die Vernichtung der europäischen Juden, aber viele Ähnlichkeiten mit Klageliedern vom Judaismus im Alten Testament. Holocaust eine heilige Kuh?
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 1, p. 29.............41, 1983

41) Rollins, L.A.B.A. Book Review: - „The terrible Secret: Suppression of the Truth about Hitler´s Final Solution”
By M. Gilbert. Fazit: Danuta Czech´s “Documentation” ist unzuverlässig und Fehler werden nachgewiesen. Laqueur verwendet wiederum Angaben von Czech. Gilberts Buch ist eine interessante Sammlung von Gerüchten aus dem 2. Weltkrieg.
Verlag wie 3), Vol. 4, Nr. 1, p. 93....108, 1983

42) Rollins, L.A.B.A. Book Review: - “Witness tu the Holocaust”
By Azriel Eisenberg. Vor ca. 2.000 Jahren sagte Cicero, daß ein Historiker: (A) niemals Lügen niederschreiben, (B) niemals die Wahrheit verbergen und (C) niemals den Verdacht wecken dürfe, Vorurteile (politive oder negative) zu haben. In diesem Sinn ist das Buch unbrauchbar. Der Autor schreibt wie ein religiöser, hier jüdischer, Erzieher.
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 1, p. 108.......118, 1983


43) Lindsey, William B. B. Sc. Ph. D.- “Zyklon B, Auschwitz, and the Trial of Dr. Bruno Tesch”
Das britische Militärgericht war hier mit der Logik konfrontiert. Und da gab es keine Lösung, denn: Wer hatte die Funktion des Holocaust ausgeführt und wie? – Der große Unbekannte? – Dr. Tesch und Weinbacher wurden zu Tode verurteilt. Warum? Mußten Wissende zum Schweigen gebracht werden?
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 3, p. 261....303, 1983

44) Auschwitz-Prozeß-Bericht aus Polen
Der „Auschwitz-Prozeß“ in Krakau wird in der Filmwochenschau „Welt im Film“ vom 8.1.1948 genau geschildert. Fazit: Keine Massentötungen, keine Gaskammern.
Verlag: „Eidgenoss“, Postfach 310, CH-8401 Winterthur. Video-Kassette.

45) Auschwitz-Museum Gedenktafel Inschrift:
„340.000 Personen kamen in Auschwitz und anderen Lagern ums Leben“, Auschwitz 26.6.1989, Block 6, erster Saal links. Aus dem „Eidgenoss“.
Verlag wie 44)

46) Wiesenthal, Simon – „11 Milliones Jews who were murdered“
Auf Einspruch der Juden modifizierte er dann diese Zahl wie folgt: 11 Millionen wurden umgebracht, davon 6 Millionen Juden und 5 Millionen Nichtjuden.
Verlag: Brooklyn weekly Jewish Press. 23.12.1988

47) Speiser, Joseph Rabbi – “Genocide of 30 Millions Jews”
Quelle: Palmm Beach Post, 21.11.1988. Rede auf dem Menorah Gardens-Friedhof.
IHR Newsletter, Jan 89/63

48) Meyer, Arno J. Prof. / Princeton, USA – “Why did the Heavens Not Darken?”
Die meisten Juden starben im 2. Weltkrieg an natürlichen Todesursachen (Krieg, Typhus, Unterernährung etc.), viel mehr als getötet wurde. Jüdischer US-Professor.
Verlag: Pantheon, New York, 1988

49) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „How the British obtained the confessions of Rudolf Höss”
Die Fragwürdigkeit dieses “Geständnisses” wird erneut offen gelegt. Siehe bereits bei 2), 3) etc. Gut beschrieben in der Tonkassette, Info Nr. 09
IHR-Verlag, Vol 7, p. 389....403, 1986/87

50) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Zum Zündel-Prozeß II in Toronto“
U. a. wichtige Zeugenaussagen von David Irving sowie von einem IKRK-Mitglied in Genf u. a. ergeben genau das Gegenteil von dem, was gewünscht war. Etwa die bestialischen Morde mit Schaufeln und Spitzhacken der US-Soldaten an den deutschen Soldaten und Offizieren des KL´s Dachau, die sich freiwillig zur Übergabe des Lagers den US-Soldaten gestellt hatten.
Grabert-Verlag, DGG Dezembere 1988, S. 4...10, Postfach 1629, D-4700 Tübingen

51) Irving/Leuchter/Faurisson – „Ein Historiker vor der Presse“
(Vorwort zum Leuchter-Gutachten) „Das wie und warum“ – Die Endlösung im Rückblick“
Verlag CIDE, S. 45....54, 1989




52) Valentine, Tom – „Tatsachen gegen Behauptungen“
Bericht des US-Kongresses der Revisionisten 1989. Aufzählung von Holocaust-Lügen und deren Widerlegungen.
CODE, 6/89, S. 19, 1989

53) Marchetti, Victor – „Man erstickt an Hysterie“
Holocaust wurde inzwischen für die Juden ein derart harter Knochen, daß er kaum zu verdauen ist, da ihn vor Widersprüchen keiner mehr schlucken will.
CODE, S. 59, 1989, CODE-Verlag, Untere Buchhalde 51, D-7250 Leonberg

54) Faurisson, Robert Prof. Dr.- „Der Zündelprozeß in Toronto“
Der Holocaust-Hauptzeuge und eigentliche Holcaust-Erfinder, der 1926 in Wien geborene jüdische Professor Raul Hilverg, entpuppte sich als unwissend: er hat nie ein KL gesehen und wurde desavouiert. Er ist kein Historiker, sondern ein Autodidakt.
CODE 10/89, S. 47.....53.

55) Irving/Faurrison – „Lügner und Feiglinge“ (Irving). „Mein Leben als Revisionist“ (Faurisson)
Irving bezeichnet deutsche Historiker als Lügner und Feiglinge udn beweist das. Faurisson bezeichnet den Erfinder des Genocid = Holocaust als meineidigen Lügner. Es ist der Autor Raul Hilberg des Buches „Die Vernichtung der europäischen Juden.“ Raul Hilbergs Gaskammer-Juden-Morde: 5.100.000. Auch ein weiterer „hauptzeuge“ des Holocaust, Rudolf Vrba, entpuppt sich als windiger Hochstapler.
CODE 11/89, S. 52....59, 1989



56) Reitlinger, Gerald – „Die Endlösung“
(Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden europas 1939 – 1945). Danach waren fast alles Gaskammern – oder gaswagen – Ermordete und zwar werden eigenartigerweise 3 Zahlen genannt: 5.721.500 und 4.194.200 oder 4.581.200. Kommentar zu den „Luftzahlen“ überflüssig.
Verlag: Colloquium Verlag Berlin. 1979, Buch, 697 Seiten. Orignalausgabe The Final Solution – The Attempt to Exterminate the Jews of Europe 1939 – 1945“. Vallentine Mitchell & Co. Ltd. London, 1953

57) Szende, Stefan Dr. phil. – “Der letzte Jude aus Polen”
Bereits 1944 in Schweden und dann 1945 in Deutschland wird in diesem Buch aus frischer Erinnerung „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ berichtet. In unterirdischen Todesfabriken wurden, auf riesigen Metallplatten im Wasser stehend, mit einem Stromstoß tausend Juden ermordet (insgesamt etwa 5 Millionen), und zwar bei der Ortschaft Rawa-Ruska, einen kleinen Ort südlich von Belsen. Eine unterirdische Menschenmühle (S. 292) verbreitete einen schrecklichen Geruch. Vollbeladene Züge mit Juden fuhren durch unterirdische Tunnel direkt zur Hinrichtungsstätte. Kommentar zu dem dreisten technischen Unsinn? Keiner.
Verlag: Europa-Verlag, Zürich, New York, 1945, Din A 5, 310 Seiten. Originalausgabe: 194 in schwedisch beim Albert Bonnier´s Bokförlag. Titel: Den Siste Juden Fran Polen.

58) B´nai B´rith – „The Record The Holocaust in History 1933 – 1945.“
Publikation, herausgegeben von ADL (Anti-Defamation Leage) Copyright 1978, 1985. 16-Seiten-Broschüre, etwa DIN A 4, die seit 1978 und noch 1988 zu über 100.000 Exemplaren kostenlos in Schulen verteilt wurde und wird. Fazit: Eine sehr interessante, von den Juden allein ausgewählte Publikation: Hier werden mit genauer Angabe der Quellen (Agentur- und Zeitungsmeldungen) diverse Juden-Tötungsarten, die inzwischen aber nicht mehr erwähnt werden, aufgezählt. Alle durch „Zeugen“ belegbar. Das ist übrigens eine Publikation, die sich Gedanken über die Aschen- und Knochenreste der verbrannten Opfer macht. Danach verkauften die sparsamen deutschen die nicht brennbaren Aschenreste und Knochen einer Firma SCHTERM für die Produktion von Superphosphat und außer den gelieferten 113 Tonnen zermahlener Knochen wurden auch noch Frauenhaare geliefert, die ebenfalls industriell verwertet wurden. NYT. 5.8.1945. Weiter haben polnische Untergrundkämpfer berichtet, daß in Treblinka mehr als 2 Millionen Juden mittels heißem Dampf in einer raffinierten Anlage ermordet wurden. Der Anblick sei grauenhaft gewesen, NYT 8.8.1943. Dann erscheint das übliche falsche Bild von dem kleinen Juden mit erhobenen Händen, angeblich aus dem Ghetto in Warschau. Weiter das Märchen von Anne Frank, 1952 in NYT vom Verlag Doubleday & Co Ind. herausgegeben. Weiter mußten jüdische Mädchen nackt vor Deutschen tanzen, bevor sie gefoltert und ermordet wurden. Ap: 2.1.1944. Juden wurden mit Maschinengewehren erschossen und dann in 3 Lagen in Massengräbern vergraben. Riesige Krater wurden gegraben und vermint. Juden hineingetrieben und dann in die Luft gesprengt. In Auschwitz sind mehr als 4 Millionen Opfer erschossen, verhungert, durch Gift oder bei Torturen gestorben, berichtet eine russische Kommission. Man berichtet auch, daß Krematorien und Gaskammern errichtet wurde. Weiter wird über einen großen Operationssaal in einem Kankenhaus für die Arbeiter in der größten Buna-Fabrik (Kunstgummi) Europas in Auschwitz (NYT, 5.8.1945) berichtet.
Impressum: ADL, 823 United Nations Paza, New York, NY 10017 in cooperation with the National Council for Social Studies, 3501 Newart Street, N.W. Washington, DC 20016.

59) Felderer, Ditlib – “Auschwitz Notebook”
Einfache Rechnugen beweisen, daß die angeblich dort gefundenen schuhe, Kleider und viele Meter hohe Anhäufung ein Unsinn sind.
Verlag IHR, vol 2, Nr. 2, Vol 1, Nr. 1, p. 69...79, 1980.

60) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „The Mechanics of Gassing“
Berichte über den praktischen “Vergasungsvorgang” sind technich, chemisch und physikalisch unmöglich. Offensichtlich Legenden von technischen Laien.
Verlag IHR, Vol 1, Nr. 1, p. 23....30, 1980.

61) Harwood, Richard / Felderer, Ditlib – „Huma Soap“ (Menschenseife)
Die aus dem Ersten Weltkrieg aufgewärmte Greuelgeschichte ist derart primitiv, daß es Zeitverschwendung ist, dazu Stellung zu nehmen.
Verlag IHR, Vol. 2, Nr. 2, p. 131..., 1980

62) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Tatsachen gegen Behauptungen“
Tatsachen beweisen, daß bei Holcaust mit faustdicken Lügen gearbeitet wird, wie etwa bei 58). Es gibt z.B. eine Obduktion von Leichen durch einen franz.Pharmakologie-Offizier, doch es wurde nicht die geringste Spur von Gas oder Gift gefunden. Dies wurde nie publiziert.
CODE 6/89, S. 19....21, 1989

63) Chersztein, Mierczyslaw – „Geopfertes Volk“
(Der Untergang des polnischen Judentums) Ei sehr iinteressantes, bereits 1945 geschriebenes Buch. Es widerspricht völlig heutigen Meinungen und wurde in Nürnberg als Beweismaterial vorgelegt. Hier bestätigen Zeugen, daß an allen bisher „gültigen“ Gaskammerorten niemals Gaskammern existiert haben, Vorwort eine US-Captain, Chef der Abteilung für historische Information, 1945, Einzelheiten siehe bei 106)
Verlag: Eigendruck Druckerei C.F. Rees, Heidenheim/Württ., 1946, 122 Seiten, etwa DIN A 5.

64) Reed, Douglas – „Der große Plan der Anonymen“
Reed ist einer der großen „Times“-Reporter, die nach Kriegsende sich im Osten aufhalten konnten und einen Überblick hatten. Er beschreibt im Detail, wie die Juden, die angeblich alle ermordet worden waren, aus Polen nach Israel oder Amerika „herausgeschafft“ wurden. Es ist die einzige Quelle, die über die mysteriöse Rolle der UNRRA und von PEP berichtet.
Thomas Verlag Zürich, DIN A 5, 350 S., 1954/55, Originaltitel: „From Smoke tu Smother, “ Jonathan Cape, London, etwa 1950

65) Burg, J. G. – “Schuld und Schicksal”
(Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern). Die zionistische Führung hatte bei Kriegsende beschlossen, möglichst viele Juden aus Polen bzw. den Ostgebieten nach Palästina zu bringen, und zwar mit allen Mitteln. Burg, der sich als Jude zu der Zeit in den Ostgebieten aufhielt, beschreibt seine persönlichen Erlebnisse drastisch und lebendig. Burg hat darüber u.a. 3 Bücher geschrieben.
Verlag K.W. Schütz, D-4994 Preußisch Oldendorf, 6. Auflage, 1979, 370 Seiten, etwa DIN A 5

66) Sanning, Walter N. – „Die Auflösung“
Dieses Buch, und die Bücher 64) und 65) lassen das Puzzle erkennen, das als „Plan der Anonymen“ nach 1945 von der mächtigen UNNRA und der Leitung ihrer Direktoren und Finanziers LaGuardia, Herbert Lehmann, Meyer Coher und Henry Dexter White mit Mitteln amerikanischer und britischer Steuerzahler organisiert wurde. In dem britischen Bericht „H.M. Stationery Office“, 190, 5. November 1946, heißt es wörtliche: „...daß eine gewaltige Zahl von Juden, nahezu ein zweiter Exodus, aus Osteuropa in die amerikanischen Zonen von Deutschland und Österreich ausgewandert sind, mehrheitlich in der Absicht, schließlich nach Palästina zu gelangen“. Es ist ganz offensichtlich, daß es sich um eine wohl durchorganisierte Bewegung handelt, die über enorme Gelder und mächtige Gönner verfügt. Und diese Juden, da veschwunden, mußten dann auf die vielfältigste Art „ermordet“ werden. Neben den mit enormem Fleiß zusammengetragenen Zahlen Sannings beleuchtet eine Zahl die Wahrheit, die hinter dem nebenhaften Vewirrspiel zu erkennen ist: Weltjudentum ausserhalb der UdSSR, 1945: 14,7 Millionen, 1979: 16,3 Millionen.
Grabert Verlag, 1983, Buch, 319 Seiten, etwa DIN A 5, 1. Auflage, Titel: „The Dissolution of Eastern European Jewry“, Verlag IHR

67) Statistic of the National Council of Religions Churches 1951
In diesem Bericht werden für die Welt folgende Zahlen für Juden angegeben: 1930: 15 Millionen, (USA), 1950: 15,3 Millionen. Interessant ist diese die Zahlen mit denen von Sanning zu vergleichen. Die Zahl aller Juden hat sich vn 1930 bis 1945 nur wenig verändert udn bis 1979 um etwa 10% zugenommen.
Quelle: O.a. Jahrbuch und Lieberty Bell, 17/1, p. 55, Sept. 1989.

68) Arolsen – Suchdienst des IKRK
Nach den dort gesammelten Sterbeurkunden mit Namen, Todesursache, Datum usw. wurden für die gesamte Existenzzeit des KL Auschwitz 52.289 Sterbefälle registriert. Nach den 1989 von den Russen übergebenen Auschwitz-KL-Todesbüchern waren es etwa 66.000 Tote, nach den maximal theoretisch möglichen Verbrennungszahlen nach Prof. Dr. Buchner 24) etwa 200.000 : 4 = 50.000 Tote. Zwischen 50.000 und 75.000 Toten liegt aber nach dem jüdl. US-Professor Mayer, Princenton (siehe 48) die natürliche Sterberate bei einem so großen Industriekomplex wie bei der Buna-Fabrikanlage Auschwitz. Diese Zusammenhänge werden erstmalig 1990 aufgezeigt.- Mehr als 400.000 Arbieter waren in Auschwitz tätig. Nach IKRK-Angaben von 1993: 66.000 Tote in Auschwitz.
Heute werden von Arolsen alle Angaben verweigert. Ciu bono?

69) Christophersen, Thies – „Die Auschwitz-Lüge“
Der Autor war jahrelang Leiter der Gärtnerei des Auschwitz-Lagers und kannte die Örtlichkeiten und das Lagerleben genau. Von Gaskammern und sonstigen „Mordwerkzeugen“ keine Spur. Wegen dieser, seiner Wahrheitsliebe, mußte er aus der BRD fliehen und lebt nun als politischer Flüchtling (Asylrecht?) nohc 1993 in Dänemark, wo er seine Bücher im eigenen „Nordwind“ – Verlag vertreibt.
Verlag: Nordwind, Molenvej 12, DK-6340 Kollund. Broschüre. DIN A 5, Kritik-Folge Nr. 25. Verboten

70) Christophersen, Thies – „Der Auschwitz-Betrug“
Eine erweiterte Ausgabe von 69) mit einem Vorwort und Hinweisen von RA Manfred Roeder, der deswegen für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde.
Verlag wie 69) Kritik-Folge Nr. 27, Verboten

71) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Is the Diary of Anne Frank Genuine?“
Faurisson ist der einzige Autor, der persönlich mit Frank gesprochen hat und vernünftige Bilder und Zeichnungen des „Verstecks“ mit Maßstab angibt. Das Resultat ist einfach: Eine schlichte Lüge. Original 1947 in holländisch. 1. Ausgabe 1963 in den USA. Theaterstück der Autoren Goodrich und Hacket. Frau Hacket starb 1989 90-jährig in NY. Die Auftraggeber der autoren fand man nie heraus. Es gibt einen Vorläufer dazu, der bereits im Januar 1941 in England erschien: Titel: „Ma Sister and!“
Verlag IHR, First Reprint 1985, 210 seiten, DIN A 5.

72) Roques, Henri Dr. – „Die „Geständnisse“ des Kurt Gerstein“
(Zur Problematik eines Schlüssel-Dokumentes) Das Buch ist im wesentlichen Roques Dr..-Arbeit und kommt zum Schluß, daß die bisherige Bezeichnung „Dokument“ für die technisch oft unsinnigen Behauptungen eines Dipl.-Ing. unhaltbar sind.
Druffel-Verlag D-8137 Leoni, 1986, 197 Seiten, DIN A 5. Siehe auch 27) und Original „Faut-il fusiller Henri Roques?“ Verlag: Ogmios Diffusion,BB.P. 42-05, F-75221 Paris Cedex 05, 1986.

73) Rassinier, Paul – „Das Drama der Juden Europas“
Das Buch wurde bereits vor 1963 geschrieben und dann publiziert. Bereits damals war die berüchtigte 6-Millionen-Zahl dubios. Er beschreibt genau mit Details, wie saofort nach 1945 „Zeugen“ massenweise logen. Bereits in seinem 1950, erschienenen Buch „die Lüge des Odyseus“ beschrieb Rassinier 3 Lügen-Phänomena der sogenannten „Zeugen“. Später werden von anderen Autoren noch weitere Lügen genannt.
Pfeiffer Verlag Hannover, 272 Seiten, DIN A 5, kart.

74) Rassinier, Paul – „Was ist Wahrheit“
(Die Juden und das Dritte Reich). Auch hier werden weiderum gründlich die Lügen der sogenannten „Zeugen“ untersucht: die 6-Millionen-Zahl wird mit neuerm Zahlenmaterial konfrontiertund wird dadurch noch unglaubwürdiger. Der Auschwitz-Prozeß wird als Justizkomödie und Treblinka als Legende dargestellt. Rassinier erweist sich als profunder Sachkenner, dem keinerlei Fehler nachzuweisen sind.
Druffel-Verlag, siehe 72), 7. Auflage, 1981, 284 Seiten, DIN A 5

75) Deutsches Jugend Bildungswerk (DJBW)- „Starben wirklich 6 Millionen?“
Ein lebendiger Bericht eines jungen Deutschen, der 1988/89 inKanada Informationen über den II. Zündel-Prozeß gesammelt hat. Bringt außer bekannten Tatsachen einige interessante Details, und recht gute Fotos.
Verlag Hans Baltha, Postf. 690372, D. 3000 Hannover, 1989, DIN A 5-Broschüre, 67 S.

76) Roth, Heinz
“Wieso waren unsere Väter Verbrecher? 1969 Band 1
„Was hätten wir Väter wissen müssen?“ 1970 Band 1
„Was hätten wir Väter wissen müssen?“ 1970 Band 2
Titel unbekannt Band 3
„Was geschah nach 1945?“ 1971 Band 4, Teil 1
„Was geschah nach 1945?“ 1972 Band 5 , Teil 2
„Was geschah nach 1945?“ 1974 Band 6 , Teil 3

Jeder Band etwa 190 Setien, Hier ist eine Fülle von Material zusammengetragen worden wie KL-Prozesse, 6-Millionen-Zahl, Energie-Bedarf bei Leichenverbrennung in Krematorien, Allierten Kriegsverbrechen und Kriegsziele. Wertvolle Literaturangaben. Für einen Detailforscher sehr ergiebig.
Eigenverlag: H. Roth, 6301 Odenhausen/Lumda, DIN A 5, kart.

77) Scheidl, Franz Dr. jur., Dr. phil., Dr. rer. pol. – „Deutschland und die Juden“
321 Seiten. „Deutschland, der Staat Israel und die deutsche Wiedergutmachung“, 120 Seiten. „Geschichte der Verfremdung Deutschlands“, 171 Seiten.
Band 1: „Greuelpropaganda im Ersten Weltkriege“
Band 2: „Lügenhetze im Zweiten Weltkriege“
Band 3: „ Die KZ“
Band 4: „ Die Ausrottung der Juden“
Band 5: „ Das Unrecht an Deutschland“
Band 6: „Die Millionenvergasungen“
Band 7: „Rachejustiz an Deutschland“
Band 8: „ Zur Hölle mit allen Deutschen“
Der Autor bringt ein Fülle von neuem Material, das leider später nie mehr verwendet wurde. Da die Quellen dazu im Text verstreut sind, wird eine Auswertung Zeit erfordern. Seine ausgezeichnete Kenntnis über das Judentum bringt viele interessante Insiderkenntnisse. Leider ist in keinem der Bücher ein Jahr angegeben.
Selbstverlag Dr. Scheidl-Verlag. 1020 Wien, Postfach 61

78) Kautsky, Benedikt – „Teufel und Verdammte“
Ein serh wichtiges und inteessantes Buch, da es 1944/45 geschrieben wurde und der Autor in mehreren KZ wie Buchenwald und Auschwitz-Birkenau war (wo er gestorben sein soll) Seine Berichte von „Zeugen“ widersprechen jeder heutigen gängigen Meinung und keinerlei Gaskammern werden erwähnt.
Büchergilde, Zürich, 1946

79) Weckert, Ingrid, Kathol. Theologin – „Feuerzeichen“
Dies ist der erste exakte Bericht über die mysteriösen Vorgänge bei der sogenannten „Reichskristallnacht“. Zusammen mit 80) muß man den Eindruck gewinnen, daß dies nur ein Teil des „Großen Plans des Anonymen“ (siehe 64) war. Hier werden nie widerlegte Fakten und Einzelheiten geschildert.
Grabert Verlag, 1981, 1. Auflage, 301 Seiten, Ln., DIN A 5

80) Preradovich v., Nikolaus – „Reichskristallnacht vom 9.11.1938“
Zusammen mit 79) ergänzt dies Bild das über die Anonymen von 64). Untertitel „Hintergründe und Hintermänner“
Verlag Türmer-Taschenbuch, D-8137 Berg am See. DIN A 6, 156 Seiten, 1988.

81) Meier, Maurice – „Briefe an meinen Sohn“
Wichtig ist immer das Erscheinungsdatum, hier 1946 in Zürich. Es bestand noch keine „Sieger-Gaskammer-Koordination“, sondern es wurde wie bei der Anne-Frank-Story auf allen Klavieren gespielt. Dies ist ein besonderes primitives und widerliches Machwerk dieser Sorte, wo u.a. Gefangenen die Füße abfaulten. Was dem Leser da an primitiven Lügen zugemutet wird, grenzt an eine bodenlose Frechheit.
Steinberg-Verlag, Zürich, 218 Seiten, DIN A 5 Ln., 1946

82) Berkeley, Histolic – „Das Buch der ganzheitlichen Gesundheit“
Eines der bekanntesten Health Center = Gesundheitszentren bei der Universität n Berkeley beschreibt auf S. 237 durch eine ihrer Autorinnen, Medizinerin und Jenseitsforscherin, Frau Kübler-Ross: „Ich habe selbst die Konzentrationlager gesehen. Ich habe mit eigenen Augen Zugladungen von Henschenhaar, mit denen in Deutschland Kissen gefüllt wurden, gesehen.“ Kommentar zu dem Blödsinn überflüssig, da „Hellseherin“.
Verlag: Buchclubs Ex Libris Zürich. 1986. Original 1978, AND/OR Press, Inc., Berkeley California

83) Bialik, Chaim Nachmann – “Nach dem Pogrom”
Eine erschütternde Beschreibung von Juden-Pogromen 1919 in Polen-Galizien. Hier wurden u.a. dem Dorfjuden sein Kopf und der seines Hundes abgeschlagen und auf den Mist geworfen. Der Inhalt des Heftes ist nicht zu beschreibem. Man muß es gelesen haben.
Löwit Verlag, Wien-Berlin. 1919 aus dem Hebräischen von Abraham Schwadron. 30 Seiten, DIN A 5, Wien

84) CH-„Sonntags-Zeitung“ – Sonntagsrätsel 31.12.1989
Hier ist der „Holocaust“ bereits ins Unterbewußtsein „des Volkes“ eingeschleust. Im Rätsel wird nach dem Autor von „Holocaust“ gefragt. Es ist Green. Wer will denn nun noch bestreiten, daß Holocaust nicht stimmt? 1990

85) Rosenfeld, Max Dr. – „Polen und Juden“
Ausführliche Beschreibung der Unterdrückung der Juden durch die Polen, die sich als Herrennation (S. 7) den Juden gegenüber aufspielten. Detaillierte Beschreibung des Ostjudentums. Nennung eines polnischen Konservativen Dr. Hupka im „Czas“ nr. 393/15 (etwa 1916/17). Interessant sind Statistiken über Juden im Königreich Polen. Es wirden 2.620.630 Juden angegeben für 1909, es folgen weitere, detaillierte Aufstellung (Buchuntertitel: „Zeitgemäße Betrachtungen!.
Löwit Verlag, Berlin und Wien, 1917, 63 Seiten, Druck in Wien.

86) Feldstein Hermann – „Polen und Juden“
Im Propagandaheft eines nationalistischen Polen wird eine Zahl genannt, die von Interesse sein könnte, allerdings ohne Quellenangabe: „31,5 Millionen Juden, mehr als irgendwo in der Welt, lebten vor 100 Jahren in Polen...“ Die Zahl mag übertrieben sein, da der Pole offensichtlich stolz darauf ist. Oder wurde damals schon gelogen?
Verlag: Oberstes polnisches Nationalkommitee. Mai 1915, 20 Seiten, Druck in Wien.

87) Favez, Jean-Claude Prof. – „Das Internationale Rote Kreuz und das Dritte Reich“
Ein „Kunstwerk“, ein Buch von fast 600 Seiten, in dem keine einzige Tatsache über die Prozedur dieses angeblichen „Holocaust“ steht. Völlig unübersichtliche Kapitel-Zersplitterung, bei der die dubiosesten „Quellen“- Angaben versteckt sind, etwa die Angaben nicht bestellbarer Quellen vom IKRK in Genf. Das Buch ist lediglich eine Aktenaufzählung, Zitatensammlung ohne Beweiskraft. Subjektive Persönlichkeitsbeschreibung und Auflistung von Mutmaßungen. Wenn es um Fakten geht, wie „Gaskammern“ oder „Vernichtungslager“, dann ist es nie eine IKRK-Quelle, sondern irgendeine andere „Quelle“ eines dubiosen „Zeugen“, die meist von den Vorstehern der jüdischen Gemeinde Genf, Gerhart Riegner oder Stephen Wise, „entdeckt“ worden war, genannt. Auch die gesamte prominente Holocaust-Literatur wie etwa Poliakov, Reitlinger, Laqueur usw. befindet sich unter den „Quellen“, aber kein einziger Revisionist wie etwa Prof. Dr. Butz, Prof. Dr. Faurisson, Dr. Stäglich usw.! Der Jude aus Genf, Gerhart Riegner, wird erwähnt, der Mitte Oktober 1942 von dubiosen „Zeugen“ gehört haben will, daß Juden „durch Gasöfen“ getötet worden sein sollen. Es sind dies u.a. Isaak Lieber und Gabriel Zivian, die nie identifiziert worden waren, deren „Unterlagen“ nirgens auftauchen und die für immer, verschwunden sind. Aber bereits Anfang August berichtet Riegner (S. 135 ff.) dies dem jüdischen Weltkongreß in New York. Der Autor zieht dafür eine „Quelle“ aus einem Buch von 1986 (!) an: „Das unerwünschte Volk“ , München. S. 64...68. Was das mit der „Tätigkeit“ des IKRK zu tun hat, bleibt unerfindlich. Interessanteste Tatsachen sind einige KL-Beschreibungen des IKRK (im Holocaust-Jargon KZ´s genannte), die auf eine sehr gute Unterbringung der Lagerinsassen hinweisen (S. 175 – 239 und besonders 537 ...541). Für den kritischen Leser ist das ein gutes Beispiel, wie man späthistorisch auf ca. 600 Seiten zum Holocaust nichts sagen und dem ganzen durch den Titel des Autors einen professionellen Anstrich geben kann.
Verlag Neue Züricher Zeitung, 199, 592 Seiten, DIN A 5

88) Eidgenoss - „Die Tatsachen“
Zusammenstellung von bisher unwidersprochenen und nicht widerlegten Publikationen, die aufgeführt werden. Danach könnten sich die Zahl der jüdischen Toten zwischen ca. 4......0,16 Millionen bewegen.
Verlag Eidgenoss, 8-9/1984, CH 8401 Winterthur

89) Heeres-Marine-Luftwaffendienstvorschrift – „Entseuchungs- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht“
H. Dv. 194-M. Dv. Nr. 277 L Dv. 416 Berlin 1939 (Ents. V). Sehr wichtige Vorschrift, nach der allein Zyklon B verwendet werden durfte. An eine Anwendung in den bisher beschriebenen „Gaskammern“ ist überhaupt nicht zu denken. Kommentar überflüssig.
Verlag: „Deutschland“, Postfach 191048, 5633 Remscheid 1, Folge 1 bis 2 - 1989, S. 35...38, DIN A 5

90) Burg, J.G. - „Das Tagebuch (der Anne Frank)“
In dem Heft von 20 Seiten sind nur 2 Seiten der Anne Frank gewidmet, der Rest beschreibt die Hintergründe und Widersprüche der sogenannten 6-Millionen-Opfer. Interessante Fotos von Ghettos als wirkliche historische Sokumente. Siehe auch Liberty Bell 9/1989, S. 55 und Prof. Dr. Faurisson.
Ederer-Verlag, Elvirastraße 14, D-8000 München 19, 2. Auflage, 1978, 20 Seiten, DIN A 5.

91) Losch, Klaus – Mathematische Berechnungen aufgrund von Angaben dees Krematoriums Dortmund über die Möglichkeit der Beseitigung der 3-4 Millionen „Opfer“ von Auschwitz.
Unmöglich.
Monatszeitschrift „Deutschland“, wie 89) S. 30 .....32, DIN A 5

92) Aroneanu, Eugéne – „Konzentrationslager“
Schrumpfköpfe, Lampenschirme aus Menschenhaut sind als gute Fotos zu sehen. Im Juni 1944 werden täglich 40.000 Opfer verbrannt. – Die Temperatur der Verbrennungsöfen konnte bis 1500ºC gebracht werden. – Am 27.6.1944 wurden 24.000 Leichen verbrannt. – Ich sah mit eigenen Augen, wie 14 russische und 5 polnische Offiziere, alle in Uniform, lebendig verbrannt wurden. – Die Opfer wurden in 50 m langen Gräben verbrannt, auf deren Grund ein Kanal war, durch den das menschliche Fett in einen Behälter am Ende des Kanals ablief. – Die Leute des Sonderkommandos lebten genau 90 tage. Am 91. Tage hatten sie die Wahl, lebend verbrannt oder vergast zu werden.
Verlag G.M.Z.F.O., Paris, 1946, Dokument F 321 für das IMT, Nürnberg.

93) Riegner, Gerhart M. Dr. Dr. h.c. – „Zur Klarstellung“
Riegner berichtet über seine Tätigkeit in Genf 1940...1943, als Informant für die Jewish Agency und der amerikanischen Gesandtschaft in Genf. Er trug jedes Gerücht weiter und das mit großem Eifer. Von ihm wurde u.a. ein 30-seitiges Dossier verteilt, von dem offensichtlich nichts mehr vorhanden ist.
Israelisches Wochenblatt, Nr. 22, 1984, S. 9, 10, DIN A 4

94) Wymann David – „Das unerwünschte Volk“
(englischer Originaltitel: „The Abandonment of the Jews“ = Die Preisgabe der Juden. 1984. Einer der unzähligen Holocaust-Thriller ohne jeden wissenschaftlichen Wert. Zeitgemäß wurde es von der Presse (FAZ, NZZ, Die Zeit, NYT usw.) als imposantes Werk eines Forschers bejubelt. Ein kurzer Blick in das Literaturverzeichnis beweist: Von Wissenschaft und Forschung keine Spur. Dagegen hat der Autor Talent zum Romancier. Das Quellenverzeichnis ist ungenau, unbrauchbar, z. T. falsch und daher wertlos. Beschafft man sich nun die „Quelle“, dann erlebt man eine böse Überraschung. Dei „Quelle“, des Prof. Favez, S. 64...68 beruft sich wieder auf andere „Quellen“, angeblichen „Zeugen“ und „glaubhaften“ Gerüchten. Forscht man mühsam nach weiteren „Quellen“, dann landet man immer wieder bei Hilberg, wo der fast gleiche Zahlen „ermordeter“ Juden publiziertende Gerald Reitlinger, 1987/88 in Toronto bei dem Zündel-Prozeß einen Meineid geschworen hatte. Oder man stößt auf die „Quelle“ des damaligen Vorstandes der jüdischen Gemeinde Genf, Gerhart Riegner. Der gibt, wie er später ausdrücklich wiederholt, Namen von Berichterstattern, die wiederum „gehört“ haben, an die „Jewish Agency“ und an das amerikanische Konsulat in Genf in einem 30-Seiten-Dossier weiter. Dieses „Dossier“ ist nirends wieder aufgetaucht. (93). Was sollen und was wollen diese nebulösen Angaben?
Verlag Max Heuber, München, 1986, 587 S., DIN A 5

95) NZZ-Artikel - „Sommaruga zu IKRK, Holcaust und Israel“
Vortrag des IKRK-Präsidenten vom 1.2.1990 beim „Verband der jüdeischen Studenten Zürich (VJSZ)“. Dazu einige Zahlen aus dem Tagesanzeiger-Magazin vom 16.2.1990. 18.000 Juden leben in der Schweiz (von 6,85 Millionen also 0,25%), davon fast 6.000 in Zürich und 6.000 in Basel. Diesem Verbande folgt der IKRK-Präsident einer Einladung und erwähnt u.a. mehrmals zu Holcaust das lobenswerte Quellenwerk (87) des Genfer Professors Jean Claude Favez. Was das für „Quelle“ ist, wurde bei (87) beschrieben. Nach Schätzungen leben Juden in: Frankreich: von 56,6 Mill. Ca. 1 Mill., also etwa 2%. Österreich: von 7,8 Mill. Ca. 7.200, also etwa 0,1 %, Deutschland: von 81 Mill. ca. 25.000, also etwa 0,3%, USA: von 249 Mill. mindestens 6 Mill, also etwa 2,5%.
NZZ-Bewricht vom 3.2.1990 mit dem o.a.Titel. Siehe dazu auch Ziff. 146)

96) Aly, Götz / Heim, Susanne - „Vordenker der Vernichtung“
(Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung). Götz hat promoviert auf einer Jounalistenschule in München, ist 44 Jahre, Susanne Heim ist 35 Jahre und hat politische Wissenschaften studiert. Dieses dicke, technisch gut gemachte Buch ist typisch für die Holocaust-Literatur der dritten oder vierten Generation, wenn man eine grobe Einteilung treffen will

1.Periode: Sogenannte Zeugen treten auf, meist gegen damals dringend benötigtes Zeugengeld. Keinerlei forensische, vor gericht brauchbare Fakten , Mordwerkzeuge usw.

2.Periode: Beginn einer eigentlichen, noch recht widersprücholichen sogenannten Holocaust-Literatur. Die beruft sich wesentlich nur auf die dubiosen „Zeugen“ der ersten Periode und stellt Behauptungen ins Blaue als Tatsachen dar.

3.Periode: Ab hier wird nicht mehr über Fakten oder Zeugen gesprochen, sondern nur noch die „einmalig, einzigartige, brutalste Planung und Ausführung des größten Verbrechens in der geschichte der Menschheit“ beschrieben, Ursachen erforscht und die welt, besonders die Juden, um Vergebung gebeten.

4. Periode: Da die „Tatsachen“ seit 1) und 2) fest stehen, braucht man nun nur noch die Gründe dafür: Das ist mit den bereits vorher geschaffenen Schlagwörtern sehr einfach. Jede, aber auch jede Handlung der Deutschen in dieser Zeit kann für diese Zwecke ausgedeutet werden. Das Buch ist ein typischer Vertreter der 4. Periode. Von den Gartenlaube-Schlagwörtern, die alles andeuten und nichts aussagen, wird pausenlos Gebrauch gemacht, z.B.: Auschwitz, Blitz-Vernichtungskrieg, Herrenmensch, Massenmord, Eindeutschung, Antisemitismus usw. Natürlich sind all diese „Argumente“ ein Teil des Krieges der Alliierten und der Juden, die ja den Deutschen als erste den Krieg erklärt hatten. Für die Alliierten, wel der Krieg gegen die Deutschen doch eigentlich nur gegen die Nazis geführt worden war, damit die Welt von den blutrünstigen Hunnen befreit würde. Für die Juden, denn woher sollten die denn sonst weit über 200 Milliarden DM fordern und dafür keinerlei obere Grenzen gesetzt haben? Aber in der Geschichte war es immer so wie etwa G. Haefs Buch über Hannibal, Zürich 1989, Hoffmans Verlag, beschreibt: „Der Sieger bestimmte, daß Lüge Wahrheit ist“. Gerichte der Sieger verurteilten Deutsche zum Tode wegen der Massenmorde in Katyn, dann wegen der Morde von 6 Millionen Juden. 1990 gaben polnische Historiker zu, daß es höchstens 0,9 Millionen gewesen sein konnten. In den 25.000 Seiten des Urteils in Nürnberg, sagt Prof. Dr. Faurisson, der dies exakt überprüfen ließ, gibt es nicht einen einzigen Hinweis für die Existenz dieser magischen Gaskammern, die weiter nichts sind als der wieder aufgewärmte, scheußliche „Bericht“, daß die Deutschen von ihren bulgarischen Verbündeten im Zuge eines Ausrottungsprogrammes Millionen von Serben in Badeeinrichtungen bei Entlausungskammern „vergasen“ ließen. Der Bericht des Amerikaners Leuchter, daß es in Auschwitz nie Gaskammern gegeben hat, wurde inzwischen von einem toxikologischen Institut in Krakau bestätigt.

Und trotzdem sind 5 Seiten dieses „Vordenker-Buches“ von 641 Seiten wertvoll: mit Mühe haben die Autoren zusammengetragen, die man für allgemeine Zwecke über Polen und Juden vor 1939 gut verwenden kann, dafür ist den Autoren zu danken.
Hoffmann und Campe, 1991, 641 S., DIN A 5

97) Levi Primo – „Die Untergegangenen und die Geretteten“
Original in italienisch 1986: „I sommersi e i salvati.“ Ein neues HOLOCAUST-Buch. Sehr geschickt gemacht. Hier sind alle Erfahrungen früherer HOLOCAUST-Bücher zusammengetragen. Über chemische oder physikalische Einzelheiten wird von dem angeblichen Diplomchemiker nicht ein Wort verloren. Das Einzige, was wirlich interessiert hätte! Dafür werden nach 41 jahren zahlreiche Hinweise über angebliche Grausamkeiten in anderen Lagern (Dachau usw.) erzählt. Der Autor hat sie aus der Literatur gestohlen. Eine Auflistung all dieser Quellen fehlt natürlich. Da das Buch kein einziges technisches Detail von angeblichen Gaskammern und Öfen in Auschwitz beschreibt, wo er angeblich über Jahre gewesen sein will, ist das Buch völlig wertlos. Es könnte ebenso ein Buch über die grausamen Untaten der Hexen im Mittelalter sein, so wunderschön gruselig ist es. Bei den zahlreichen Zitaten handelt es sich um Angaben aus weiteren HOLOCAUST-Büchern. Ein einfacher vorgang. Es ist eine sogenannte „Kettenbrief-Literatur“, etwa so.... ca. 3 Bücher mit Behauptungen ins Blaue von einmalig grausamen KZ-Untaten werden geschrieben, von Berufsschreibern, im Auftrag, also gut geschrieben und leicht leserlich, zu Herzen gehende Bücher. Wer die kauft, weiß etwa was ihn erwartet. Er liest also das, was er gern lesen möchte: die Beschreibung von auf der Welt einmaligen Grausamkeiten, Quälerein und kaltblütigen Morden der Deutschen (als Nazi-Deutsche“ umschrieben). Aus diesen 3 Büchern werden nach etwa 10 Jahren 30 bis 60 neue Bücher, die sich alle gegenseitig zitieren und die „Wahrheit“ mit den ersten 3 Büchern, den „Urquellen“, beweisen. – Das Beste am vorliegenden Buch des Herrn Levi ist das Titel-Foto: ein unendlich leidender und gequälter Ausdruck eines älteren Mannes, - eine Meisterleistung des Fotografen.
Carl Hanser-Verlag, München Wien 1990, 209 Seiten, DIN A 5

98) „Dokumenty i materialy z zcasów okepacji niemieckiej“
Czech 1 Obozy (Dokumente und Materialien) von der Besetzung Polens durch die Deutschen. Teil 1 (Lager). Das Werk enthält Zeugenaussagen. Beispiele:

Kapitel IV Treblinka. Das Lager war im Betrieb von 23.7.1942 bis 2.8.1943 (S. 174). Nur 375 Tage, weil am 2.8.1943 die Háftlinge einen Aufstand gemacht haben. Zeugen sagen, daß dort 2-3 Millionen Geangene getötet worden sind. Untersuchungsrichter der Hauptkommission zur Untersuchung von Naziverbrechen (in Polen) schätzen 730.000 Tote. (730.000 / 375 = 2.000 pro Tag d.h. 2 pro Minute – alles bei 24 Std. „Arbeitstag“!) Zeuge: Samuel Rajzman, geb. 1902 in Wegrow: Die Deutschen haben von dort hinausgefahren: 25 Waggons Haare in Säcken gepackt, 248 Waggons mit Kleidung, 100 Wagons mit Schuhen, 22 Waggons mit Textilmaterialien, 12 Waggons mit Werkzeugen, 260 Waggons mit Bettdecken, Decken usw. und 14.000 Karat von Billanten (S. 187)

Kapitel V Sobibor: Zeuge: Feldhendler Leon, geb. 1910 in Zólkiewka: In dem Krematorium haben 50 Juden gearbeitet. Das Krematorium hat keinen Schornstein gehabt (S. 203). Die Gaskammern waren in der Badeanstalt – 9 Kammern, jede für 500 Personen (S. 203), Bedienungsmannschaft: 30 Deutsche und 180 Ukrainer. Zeuge: Metz Zelda, geb. 1925 in Siedliszcze, Kr. Chelmno, Bez. Lublin: Am 22.12.1942 haben die Deutschen gefeiert – 1.000.000 Vergasungen (S. 211). Im Sommer 19143 hat Himmler Sobibór besucht und die Deutschen haben 7.500 Mädchen vergast.

Kapitel VI Belzec. Im Betrieb von Frühling 1942 bis Ende 1943. Zeuge: Reder Rudolf, geb. 4.4.1881 in Debica, Seifenfabrikant aus Lwów (Lemberg): Dort waren 6 Gaskammern in einem Betongebäude (3,5 m hoch). Jede Kammer für 750 Menschen, also 6 mal 750 = 4.500 Vergasungen haben 20 Minuten gedauert. Das Gas hat eine benzinangetriebene Maschine erzeugt (S. 222). Der Zeuge hat als Maschinist gearbeitet (Bagger) und hat Massengräber gegraben. Im November 1942 waren es schon 30 Gräber, jedes Massengrab war für 100.000 Personen. 30 mal 100.000 = 3.000.000 (S. 223). Kommentar überflüssig.
Verlag: Zentrale Historische jüdische Kommission, Lodz, 1946 Bearbeitung: Nr. Blumenfeld

99) „Eksterminacja Zydow na ziemiach polskich“
Zbiar dokumentow. („Extermination von Juden in Polen“ – Dokumentensammlung.) Bearbeitung: T. Bernstein, A. Eisenach, A. Rutkowski. Dokument Nr. 143, Besprechungsprotokoll 29.1.1942 in Berlin. Am Grossen Wannsee Nr. 56 – 58....Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD gab sodann einenkurzen Rückblick über den bisher geführten Kampf gegen diesen Gegner. Die wesentlichsten Punkte sind:
a) die Zurückdrängung der Juden aus den einzelnen Lebensgebieten des deutschen Volkes.
b) die Zurückdrängung der Juden aus dem Lebensraum des deutschen Volkes.
Im Vollzug dieser Bestrebungen wurde als einzige vorläufige Lösungsmöglichkeit die Beschleunigung der Auswanderung der Juden aus dem Reichsgebiet verstärkt und planmäßig in Angriff genommen. Dokument Nr. 186, Zeuge Rudolf Höss: ...Zu jener Zeit (Junio 1942) bestanden schon drei Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzec, Treblinka und Wolzek. Diese Lager befanden sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD. Ich besuchte Treblinka, um festzustellen, wie die Vernichtungen ausgeführt wurden. Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, daß er 80.000 im Laufe eines halben Jahres liquidiert hätte (Vgl. mit 98, Kapitel IV, Treblinka). Er hátte hauptsächlich mit der Liquidierung aller Juden aus dem Warschauer Ghetto zu tun. Er wandte Monoxid-Gas an, und nach seiner Ansicht war diese Methode nicht sehr wirksam. Als ich das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich deshalb Zyklon B, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten.... Dokument Nr. 185, Zeuge Rudolf Höss: ...Ich habe selbst das Lager Treblinka 1942 im Frühjashr besucht, um mich über die Verhältnisse zu informieren. Die Vernichtungen wurden auf folgende Methode ausgeführt: Es waren kleine Kammer in Stubengröße, die durch Zuleitungsrohre mit Gas von Automotoren beschickt wurden.....Dokument Nr. 177, aus einer Rede von Hans Frank, Krakau, 2.8.1943: ...Bei uns stehen die Dinge ganz klar. Einem der sagt, was mag mit der NSDAP werden, können wir erwidern: Die NSDAP wird die Juden bestimmt überleben. Hier haben wir nit dreieinhalb Millionen Juden begonnen, von Ihnen sind nur noch wenige Arbeitskompanien vorhanden, alles andere ist, sagen wir mal ausgewandert......Dokument Nr. 187, Zeuge Wilhelm Hoettl: ...Meine Beschäftigung bis zum deutschen Zusammenbruch war die eines Refernten und stellvertretenden Gruppenleiters in Amt VI des Reichssicherheitshauptamtes.... In den verschiedenen Vernichtungslagern seien etwa vier Millionen Juden getötet worden, während weitere zwei Millionen auf andere Weise den Tod fanden, wobei das Großteil davon durch die Einsatzkommandos der Sicherheitspolizei während des Feldzuges gegen Rußland durch Erschießen getötet wurde. Himmler sei mit dem Bericht nicht zufrieden gewesen, da nach seiner Meinung die Zahl der getöteten Juden größer als 6 Millionen sein müsse. Himmler hat erklárt, daß er einen Mann von seinem statistischen Amt zu Eichmann schicken werde, damit dieser auf Grund des Materials von Eichmann einen neuen Bericht erfasse, wo die genaue Zahl ausgearbeitet werden sollte.
Verlag: Zentrale Jüdische Kommission, Warschau 1957.

100) Gumkowski, Janusz – „Zbodniarze hitlerowscy przed Najwyzszym Trybunalem Narodo-wym“
(Nationalsozialistische Verbrecher vor dem Obersten Nationaltribunal) DIN A 5, 265 S., Verlag: Wydawnictwo Prawnicze. Warschau 1961. Das Buch enthált Beschreibungen von Prozessen von: Artur Greiswer, Rudolf Höss, Josef Bühler, Warschau 1946. Beispiele von Experten – Aussagen: Experte Nachmann Blumenthal, Direktor der Zentralen „Historischen“ Jüdischen Kommission: In Europa lebten 1939 9,5 Millionen Juden. In der Okupationszeit sind 6.200.000 Juden umgekommen, davon 4.200.000 in Polen (3 Millionen Juden aus Polen und 1,2 Millionen aus anderen europäischen Staaten). 1 Million Juden sind in Ghettos und in kleineren Lagern umgekommen. Der Rest in Vernichtungslagern: Belzec, Chelmno, Oswiecim (Auschwitz), Sobibor und Treblinka. In Auschwitz – behauptet Blumental – sind 1,5 Mill. Juden umgekommen (S. 146). Der Technische Experte Dr. Ing. Roman Dawidowski aus Kronau: Das Krematorium Nr. 1 ist im alten Bunker errichtet. Dort waren zwei Öfen von Firma Topf & Söhne aus Erfurt. Das waren ganz normale Öfen, wie in Stadtkrematorien. Man konnte in diesen Öfen 200 Leichen pro Tag verbrennen, d.h. 4 Leichen/Stunde/Ofen ohne Kohlen- und Aschen-Wechsel. Im Winter 1943 haben die Deutschen Krematorien 2, 3, 4 und 5 gebaut. Zusammen 47 Öfen. „Ergiebigkeit“: 10.000 pro Tag (S. 147, 148), (d.h. 9 Leichen/Stunde/Ofen ohne Kohle- und Asche-Wechsel!), Schätzungen von R. Davidowski: 4.000.000 Tote in Auschwitz (S. 151)

101) Gazeta, Wyborcza – größte polnische Tageszeitung, 1993 – Informationen über Juden, 7./8.11.1992:
a) Am 3. Novembeer 1943 sind im Lager Majdanek an einem Tag 18.400 Juden aus Lublin erschossen worden. (d.h. 13 Juden pro Minute – 24 Std. „Arbeitstag“!)
b) 9.11.1992: Deutschland zahlt in den Jahren 1993-99 pro Jahr 1 Milliarde DM für jüdische Opfer des Nationalsozialismus aus Osteuropa und ehemaligen UdSSR, die jetzt in Israel und im Westen leben.

102) Edmund Polak – „Dziennik buchenwaldzki“
(Buchenwalder Tagblatt) . Teil 1, Einleitung:... In Lagern sind umgekommen: Dora-Mittelbau – 22% , Buchenwald – 23%, Mauthausen-Gusen – 37%, Dachau – 41%, Terezin – 43%, Sachsenhausen-Oranienburg – 50%, Natzweiler-Struthof – 50%, Groß-Rossen – 56%, Plaszow – 60%, Bergen-Belsen – 64%, Stutthof – 71%, Lublin-Majdanek - 72%, Neuengamme – 80%, Osiwecim-Brzezinka 89%, Lwow-Janos – 90%, Flossenburg – 90%, elzec – 100%, Sobibor – 100%; Treblinka II – 100%, Chelmno n/Nerem – 100% der Gefangenen.
Verlag: Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodewej, 458 S., Warschau 1983.




103) Tomasz, Sobanski – „Fluchtwege aus Auschwitz“
Die Zahl der Häftlinge in Auschwitz:..... Am Neujahrstag 1941 gab es im Lager nicht mehr als 7.879 Häftlinge...(S.11). Die Zahl der Häftlinge wuchs Anfang 1942 auf fast 30.000... (S. 13)... In den Jahren 1943-1944 erreichte die Zahl der in Baracken von Birkenau zusammengedrängten Häftlinge 120.000. In derselben Zeit ging die Zahl der Häftlinge im Stammlager auf etwa 13.000 zurück. In den Außenlagern belief sich die Zahl der Häftlinge auf 25.000. Im November 1943 waren es insgesamt etwa 140.000 Häftlinge. Dies war die höchste Belegung des KL Auschwitz. (S. 14). Weder in Auschwitz, noch in anderen Stätten der Massenvernichtung der Juden wurden Register der Opfer geführt, die direkt aus dem Tranport in die Gaskammern getrieben wurden.... Wir kennen die Zahl der Häftlinge. Es waren 404.000. Davon sind 340.000 ums Leben gekommen. Wieviel der nichtregistrierten Háftlinge sind umgekommen? Wir wissen nur, daß es mehr als eine Million waren. Manche Schätzungen kommen, gestützt auf die Arbeit der Gaskammern auf vier Millionen. Alle diese Zahlen sind jedoch ungewiß... (S. 15)... Mitte 1941 wurde der Kommandant des KL Auschwitz, Rudol Höß, direkt zu Himmler beordert. Das Resultat dieses Besuchs war eine neue Aufgabe für das KL Auschwitz: die technischen Anlagen des Lagers sollten zur Massenausrottung der europäischen Juden vorbereitet werden. Höss wählte eine andere Methode als von Dieselmotoren für die Gaskammern erzeugten Kohlenmonoxids. Er lenkte seine Aufmerksamkeit auf das stark wirkende Iinsektenvertilgungsmittel „Zyklon B“ (Zyanwasserstoff, sogenannte Blausäure). Der erste Versuch der „praktischen“ Anwendung von Zyklon B wurde am 3. September 1941 zur Tötung von 250 kranken Háftlingen und 600 sowjetischen Kriegsgefangenen im Bunker des Blocks Nr. 11 unternommen. Weitere Versuche folgten im Leichenhaus eines Krematoriums. Im Januar 1942 wurde in Birken die erste große provisorische Gaskammer (zur Vergasung von 2.000 Menschen auf einmal) in einem dazu umgebauten Bauernhaus errichtet.... Ende Juni wurde in der Nachbarschaft die zweite provisorische Gaskammer in Betrieb genommen. Gleichzeitig trat man in Birkenau an den Bau von vier großen „Todesfabriken“, d.h. von Gaskammern (für 3.000 Opfer) heran, die als Badeanstalten getarnt waren. Sie waren mit Krematorien verbunden. Diese Anlagen wurden nach und nach im Frühjahr und Sommer 1943 in Betrieb genommen. Sie arbeiteten bis Ende 1944: „Durch das Visier in der Tür konnte man sehen, wie die Menschen, die in der nächsten Nähe der Einwurföffnung (für Zyklon B) standen, sofort tot umfielen. Fast ein Drittel der Opfer starb sofort. Schon bald verwandelte sich das Schreien in Röcheln und nach einigen Minuten lagen alle am Boden. Spätestens nach 20 Minuten rührte sich niemand mehr“ - Rudolf Höß, Erinnerungen .....S. 19
Verlag: Sport i Turystyka, 219 S., Warschau, 1980

104) „Biuletyn Glownej Komisji Badania Zbrodni Hitleroswkich w Polsce“
(Bericht der Hauptkommission zur Untersuchung von Naziverbrechen in Polen), Band XXI. Statistik der Krankheitsfälle vom 21.1.1941 bis zum 20.1.1942 in den Polenlagern der Umwandererzentralstelle in Litzmannstadt. Das war Vorschrift in jedem Lager.

Anzahl der Abgang durch
Fälle Heilung Tod

Erkältung de Halses 127 127 -
Erkáltung der Brustorgane 1.227 608 324
Äußere Erkrankungen 194 191 -
Masern 467 452 15
Scharlach 211 193 13
Di-Erkrankungen 218 179 34
Ruhr und Ruhrverdacht 207 198 9
Rose 18 18 -
Genickstarre 50 47 3


TBC 182 103 42
Sonst. Infektionskrankheiten 155 139 10
Altersschwäche 60 - 60
Total 3.166 2.315 510
Verlag: Wydawnictwo Praxnicze, Warszawa 1970, 332 S., Dokument Nr. 40, Seite 110

105) Internationales Recht. – „Wo keine Leiche ist, da ist auch kein Mörder.“
Diese Comman Law-Regel stammt von 1800 von Hale. 2 hale´s History of Please of the Crown. S. 200. Die Regel wurde mit der zentralen Entscheidung im englischen Recht 1955 I. Q. B. 388 bei R.V. Onufrejczy so geändert, daß trotz Unauffindbarkeit der Leiche eine Verurteilung durch eine Jury dann erfolgen kann, wenn alle Indizien eindeutig für einen Mord sprechen. Das ist für Deutschland gültig. Als Indiz für die Morde mittels Gaskammern sind aber weder wissenschaftliche Gutachten oder Berechnung chemischer, physikalischer oder wärmetechnischer Art je eingeholt worden. Die Funktionsfähigkeit von Gaskammern zur Tötung von Menschen ist also als Indiz nie geprüft worden. Auch hunderte von Zeugen können naturwissenschaftliche Fakten nicht auf den Kopf stellen und ersetzen keine Indizien. Jahrhunderte lang haben Millionen von Zeugen beeugt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. D.h. die „gerichtsnotorischen“ Morde sind juristisch nie geschehen.

106) Chersztein, M. - „Geopfertes Volk“
(Der Untergang ds europäischen Judentums). Im Vorwort (S. 3) steht: „dieses Buch ist als Beweismaterial beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß vorgelegt worden. „Der Chef der abteilung für Historeische und Politische Informationen bei der Militärregierung Württemberg-Baden“, Captain M. Moskowitz, schrieb das Vorwort
schrieb in englisch das Vorwort. Moskowitz war, wie Chersztein, Jude. Moskowitz traf Chersztein Anfang April 1945 im „Displaced Persons Center Mosbach“. In solchen Centers wurden alle Gerüchte und Neuigkeiten ausgetauscht. Chersztein bot seine gesammelten Geschichte über dei angeblichen letzten 6 jahre Moskowitz an. Der akzeptierte und vergütete das. Der wichtigste Teil der Buches sind subjektive Behauptungen mit teilweise abenteuerlichen Beschreibungen über die polnischen Ghettos. Chersztein stammt aus Litauen, daher wird lang und ausführlich von dort geschildert. Aber er beschreibt auch einzelheiten aus vielen KZ´s, die er nicht gesehen hat. So schnell werden „Wahre Geschichten2 in DP-Lagern ausgetauscht.

A) Ghettos: folgende werden geschildert: Wilna (daher stammt Chersztein) 25 Seiten. Krakau 2 ½ Seiten. Lodz 4 ½ Seiten. Sandomir 8 Seiten. Stanislaus 4 seiten. Lemberg 2 Seiten.

B) Liquidationsorte der Juden. Belzec 1 ½ Seiten, Treblinka 1 Seite, Majdanek 1 ½ Seiten (Auschwitz ist nicht dabei.

C) Konzentrationslager für Juden aus Polen. Hier sind Namen von Orten aufgeführt, die Chersztein wohl im DP-Lager gehört und die bisher in der Literatur völlig unbekannt sind. Es sind aufgeführt folgende KZ´s: Stutthof, Unterrixingen, Auschwitz, Vaihingen/Enz, Natzweiler, Budzyn, Sachsenhausen, Großrosen, Wasseralfingen, Mauthausen, Wiesenhof, Hambiren, Bergen-Belsen, Dachau, Buchenwald, Neckarels, Pawiak und Warschau.

Das Buch liest sich wie Geschichten eines orientalischen Märchenerzählers.
Auschwitz: Von Gaskammern kein einziges Wort. Zitat: Der Schmutz und Typhus richteten große Verheerungen an, Wenn jemand auch das überstand, kam schließlich der Tod durch Erschießen“. Zusammenfassung: Fast alle Beschreibungen über die Lager kann man als unwesentlich und offensichtlich rein subjektive Darstellungen, meist vom Hörensagen, übergehen. Interessant sind einige Passagen aus der Beschreibung von
Majdanek: „In Majdanek befand sich ein Krematorium,wohin die durch Gas getöteten Menschen gebracht wurden. Außerdem gab es noch eine große Grube hinter dem Krematorium, in der ebenfalls Leichen verbrannt worden, In die Grube warf man die Leichen der Vergasten, begoß sie mit Benzin und zündete sie an.“ Ein weiteres Zitat: Bei den Judenverbrennungen in den Krematorien kam es vor, daß man auch lebende Menschen in dei Öfen steckte.“ Zitat: „Man schätzt, daß allein in den 4 Lagern Auschwitz, Trblinka, Majdanek und Belzec etwa 10 Millionen Menschen umgebracht worden sind“.
Stuttgart 1946, Druck C.F. Reus, Heidenheim, 122 Seiten.

107) Senn, Jan Dr. – „Konzentrationslager Oswiecim-Brzezinka (Auschwitz-Birkenau)“
Alle 3 Auflagen weisen nur wenige Änderungen auf, Beilagen und karten sind gleich. Einlagefaltblätter mit Lagerplänen. Bei allen 3 angegebenen Ausgaben ist dem Heft eine große Faltkarte (52 mal 48 cm) beigefügt, die von R. Höß selbst angefertigt wurde, was ausdrücklich auf der Karte vermerkt ist. Darauf ist Auschwitz nicht als Vernichtungslager eingezeichnet, sondern Treblinka, Sobibor, Belzec und Lublin. Höss gibt in einer Erklärung vom 11. Januar 1947 gemäß Protokoll der Prozeßakten, Band 21, an daß die Vernichtungsaktion der Juden 12 Millionen umfassen sollte (etwa 11....15 Millionen lebten 1939 auf der ganzen Welt). Höß beschreibt (Seite 136 der o.a. Akte) genau alle Vorbereitungen. Es waren u.a. Tötung durch Motorabgase von und in Lastwagen, durch Kohlenmonoxidgas mittels Brausen in Bädern. Bis zur Klärung des geeigneten Gases legten wir (Eichmann und Höß) zuerst einen Platz fest. Wir hielen das Bauernhaus an der NW-Ecke des Bauabschnittes Birkenau III für gut, weil dort Räume waren, in denen etwa 800 Menschen auf einmal getötet werden konnten. Dies zeigte sich spáter als zutreffend. – Nach der Befreiung von Auschwitz wurden gefunden: 348.820 Männergarnituren (was ist das?), 836.255 Frauenbekleidungen, 5.525 Paar Damenschuhe, 38.000 Paar Männerschuhe, 13.936 Teppiche (wozu brauchte man die im Lager?), usw.. Es wurden 2 Gaskammern in 2 Bauernhäusern eingerichtet. Sie erhielten den Namen Bunker 1 und Bunker 2. Im Bunker 1 waren Gaskammern für gleichzeitig 2.000 Personen. Im Bunker 2 waren 4 Gaskammern. Die vergasten Leichen wurden einfach auf das freie Feld geworfen. Die Einwürfe für das Gas befanden sich in den Seitenwänden. In der ersten Hälfte von 1943 wurden die Krematorien II und III und in den folgenden Monaten IV und V in etrieb genommen. Die Krema II und III hatten die Leichenkeller 1 und 2. Der eigentliche Vergasungsraum war der Leichenkeller 1 mit einer Größe von 30 mal 7, also 210 m2 Grundfläche. Die Krema IV und V hatten je 3 Vergasungskammern. Später kam noch eine vierte dazu. Die erste Kammer faßte 1.500 (auch 210m2, also 0,07m2 pro Person, ein völliger Unsinn), die zeite 800, die dritte und vierte Kammer 150 Personen. Total also 3.000 Menschen. Diese Gaskammern waren über der Erde. Im Mai 1942 warenn all diese Gaskammern voll besetzt (auch die von Krema II und IV), und es mußten die Kammern des Bunker 2 in Gang gesetzt werden. Genau Untersuchungen und Dokumente beweisen, daß die „Leistungsfähigkeit“ der Gaskammern etwa 60.000 Menschen in 24 Stunden betrug. Beim Menschen wirkt Zyanwasserschoff bereits tödlich bei 0,12 mg pro Liter Luft. Mit der Menge des eingeworfenen Gases, etwa 6 bis 112 Büchsen, konnte die Vergasung, die bei warmer Außentemperatur schneller ging, zwischen ca. 10 bis 25 min. variiert werden. In den Haaren der vergasten Frauen, die nach der Vergasung abgeschnitten wurden, fand man große Mengen an Zyabwasserstoff (Gutachten des Institutes für Gerichtsexpertisen der Universität Krakau vom 15.12.1945). Es wurde Zyklon B geliefert: 1942 -7.478,6 kg, 1943 – 12.174,09 kg nach dem Nürnberger Dokument Ni- 11.937. Es war Zyklon B ohne Zugabe von Warnstoffen, also allein für Mordzwecke bestimmt. – In die Gaskammern von 210m2 wurden 3.000 Opfer gepreßt. (Also 1 Person pro 0,07 m2 oder 700 cm2. Wie soll ein Kommentar dazu lauten?) Höß berichtet: Die Wirkung des Gases dauerte 5 – 10 Minuten. Danach lagen alle (Wie ist das bloß bei 26,5 mal 26,5 cm = 700 cm2 möglich?) – Im Vernichtungslager Chelmno wurden alle möglichen Arten der Leichenvernichtung ausprobiert. Öfen mit Holz- oder Benzinheizung, Sprengung der Leichen und anschließend das Zermahlen der Knochen usw. – In Auschwitz begann man ende Sommer 1942 mit der Leichenverbrennung auf Holzstößen, wo etwa 2.000 Leichen Platz hatten. Später verbrannte man sie in Gruben, zusammen mit den früher vergrabenen Toten. Anfangs wurde sie mit Abfällen von Rohöl und später mit Methanol übergossen. In den Gruben hielt die Verbrennung ohne Pause Tag und Nacht an. Ende 1942 öffnete man alle Massengräber. Die Zahl der begrabenen Opfer betrug 107.000. Die Krematorien I, II und III waren grundsátzlich gleich. Die Krematorien II und III hatten insgesamt 30 Muffeln und konnten in einer Stunde 350 Leichen verbrennen. Bei der Arbeit in 2 Schichten je 12 Satunden, 3 Std. Pause um die Schlacke zu entfernen, konnte man innerhalb 24 Std. Also 5.000 Leichen verbrennen. In den Krema IV und V konnten 3.000 Leichen in 12 std., verbrannt werden.
(Siehe dazu die Prozeßakte R. Höß, Band 11, Krakau/Warschau). Im August 1944 reichte das alles nicht mehr. Es wurden 6 riesige Gruben neben dem Krema II und III ausgegraben und in diesen ununterbrochen Leichen verbrannt. Dadurch erreichte man im August 1944 die Zahl 24.000 verbrannten Leichen pro Tag. Die Verbrennung von großen Mengen an Leichen in offenen Gruben erwies sich als schnell und billig. Daher wurde die Arbeit der Krematorien eingestellt, - In den Kremas II und IV transportierte man die Leichen mittels eines elektrischen Aufzuges zu den Öfen (Heute nicht davon erkennbar!) - In den Verbrennungsgruben wurden zuerst dicke Holzscheite, dann immer kleinere und schließlich trockene Äste gelegt. Darauf warf man die Leichen. An allen 4 Ecken wurde dann alles mit einer Zugabe von Petroleum angezündet. Nach allen zusammengetragenen Beweismitteln betrug die Zahl der Vergasten und Verbrannten nicht weniger als 4 Millionen. – Die Asche der Verbrannten wurde erst in Gruben, dann in Sümpfe und später in die Sola geschüttet.
Seit 1943 wurden die Knochen zermahlen an die Fa. STREM verkauft. Die Firma bekam nach Unterlagen mehr als 100 Tonnen Knochenmehl. In den Kremas I und III wurden später Rutschen eingebaut, so daß die Leichen automatisch vom Auto direkt auf die Plattform des elektrischen Aufzuges fielen.
Kommentar: Die Geschichten von Ali-Baba und den 40 Räubern wirken wie die einer Laienspielgruppe gegen diesen, dem Leser bereits in der dritten Auflage zugemuteten Unsinn.
Warszawa 1. Auflage, 1946 – 2. Auflage 1953, 3. Auflage 1957, 192 Seiten.

108) Benz Wolfgang – „Dimension des Völkermords“

Beim Durchblättern fallen 4 Dinge sofort auf:

a) Der Titel ist, wie fast alle Bücher dieser Art, eine maßlose Übertreibung und hat mit der Realität nichts zu tun. Auch im Inhalt sind übertriebene Worte Tagesware. Die Völker, die da ermordet sein sollen, sind offensichtlich allein die Juden (und die Amalekiter?)
b) Es gibt kein Literaturverzeichnis. – D.h. der Autor hat offensichtlich noch nie wissenschaftlich gearbeitet.
c) Dafür gibt es eine Aufzählung von Mitautoren, die fast alle Staatsangestellte sind. Seit wann werden Beamte etwas gegen ihren Brotgeber, den Staat, aussagen? Und dieser Deutsche Staat hat nach einem Brief der Deutschen Justizministerin an einen „Tagungsbericht“-Leser bestimmt: „Strafbar macht sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes derjenige, der eine Diskussion mit dem Ziel führt, den millionenfachen Mord an der jüdischen Bevölkerung abzuleugnen oder zu bagatellisieren“, 17.3.1993. Damit erübrigt sich eigentlich jede sachliche Diskussion, da das Ergebnis der „Darstellung“ – im Buch von vornherein feststeht. Lediglich aus Interesse wird auf wenige auffallende „Beschreibungen“ hingewiesen. Es werden pausenlos eine Unmenge von Todeszahlen vom „Hörensagen“ aufgezählt. Von der Technik des „Vergasens“ kein einziges Wort und das ist das Einzige, was überhaupt interessiert. Dafür beginnt bereits die erste Seite mit 4 Millionen Opfern und 2 Millionen zusätzlich durch die Einsatzkommandos durch Erschießen. Knochen findet man noch nach über 1.000 Jahren. Diese sind aber völlig verschwunden. Auf Seite 2 kommt ein „Projekt“ von 5,8 Millionen Juden zur Sprache. Auf Seite 3 sind bis zum 31.3.1943 bereits mehr als 2,5 Millionen Juden ermordet. Auf Seite 4 sind es 750.000 um ersten ¾ -jahr in Rußland. Auf Seite 5 stellt das IKRK in Genf fest, daß von 1939 bis 1945 300.000 Menschen inGefängnissen, Konzentrationslagern usw. umgekommen sind. – Und das alles ohne einen einzigen Toten durch Gaskammern. Auf dem Rest der 478 Seiten werden dann Unmengen von Zahlen angegeben, die Herr Benz wieder von anderen „übernommen“ hat, und woher die diese Zahlen haben, weiß man nicht. Makaber ist es aber, wenn bei Zahlenangaben von 100.000 Menschen manchmal noch die letzte Zahl vor dem Komma wiedergegeben wird. – Es bringt keinerlei neue Erkenntnisse, lediglich abgeschriebene Zahlen von Quellen, deren Quellen man wiederum nicht kennt. Da übliche Schema, ähnlich wie bei Kettenbriefen.
Oldenburg Verlag, München 1991, 583 Seiten.

109) Backers, Uwe / Eckard Jesse / Zittelmann Rainer – „die Schatten der Vergangenheit“
Impulse zur Historisierung der Vergangenheit. Das Buch hat 26 Autoren, kein wissenschaftliches Literaturverzeichnis, dafür eine sogenannte „Auswahlbibliographie“. Bis auf den 83-jährigen Sozialoberrat a.D. Werner Wegner sind, soweit sich das erkennen läßt, alle Autoren Staatsangestellte. Siehe dazu den Kommentar aum Buch von Wolfgang Benz. Was man in Pro-Holocaustbüchern immer zu finden hofft, ist ein rechtlich verwertbarer Beweis (forensisch) für das Massenvernichtungswerkzeug, die Tatwaffe, also die Gaskammern und ihre Anwendung. Bisher war die Suche vergebens. Die aus den polnischen Kokumentationen übersetzten Zeugenaussagen gleich nach 1945 sind so absurd und meist ein derart technischer Unsinn, daß man nichts davon verwerten kann. Was man findet, ist eine wundersame Vermehrung von bombastisichen Wörtern. Aber in diesem Buch geschieht etwas voöllig neues. Man läßt einen Autor auf dem Umweg einer Kritik des Leuchter-Reports über die Technik der Massenvergasung fabulieren. Keine Fachleute, also keine Chemiker, Physiker oder Bausachverständige: Sachverständige sind eben keine Historiker. Also überläßt man diese heikle Aufgabe einem Laien, der weder Historiker noch Fachmann ist. Man findet einen über 80-jährigen Sozialoberrat a.D., Werner Wegner. Das Ergebnis des Herrn Wegner wurde bereits von verschiedenen Seiten kritisiert, u.a. vom Schweizer Zeitgeschichtsforscher A. Vogt (siehe des „Tagungsbericht“ aus der Schweiz*) und von Dipl-Chem. Germar Rudolf in einem Gerichtsgutachten. Deshalb hier nur wenige Einzelheiten, die die Wegner charakterisieren.
*) Vertrieb: Team Schweiz, P.F. 97, CH-8320 Fehraltorf

Bevor Herr Wegner mit seiner Kritik beginnt, behauptet er man ganz einfach das, was als Ergebnis seiner Untersuchungen herauskommen sollte. Er spricht bereits in den ersten Sätzen von den grauenhaften Morden in deutschen Konzentrationslagern, wo Millionen von Menschen getötet wurden. Wenn der Autor das bereits vor Beginn seiner Arbeit weiß, wozu dann noch die restlichen 25 Seiten? Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Der Mannn ist emotionell und seine Sachlichkeit tünche. Dann beruft er sich auf das Nürnberger Tribunal der Sieger, die sich ihre Gesetze selbst erfanden, und auf die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt/Main. Aber gelesen hat Herr Wegener das Urteil von Frankfurt nicht, denn da stehen ganz andere Todeszahlen. Unter den AZ: 50/4KS 2/63, 1965, 45.510 Tote. Ohne technische Detailkenntnisse werden dafür auf vielen Seiten Zahlenverwirrspiele angestellt von möglichen Vergasungs- und Verbrennungszeiten. Bei den Vergasungszahlen werden all die o.a. technischen Daten nicht genannte, da nicht bekannt. Bei den Verbrennungszeiten werden weder der Brennstoff und dessen Heizwert genannt. Und da das dann immer noch nciht mit den Vergasungstoten übereinstimmt, werden die Leichen in Gruben verbrannt, wie auch viele Zeugen es unter Eid aussagten. Daß diese Leichen nicht verkohlten, sondern ohne Sauerstoffzufuhr verbrannten, bleint eins der vielen wunder. Mehr braucht man über Wegners Arbeit und seine „Berechnungen“ nicht zu sagen. Im übrigen ist zugunsten für Herrn Wegner eine Bemerkung nötig. Es ist nicht „die feine Art“ der drei das Buch herausgegebenden Historiker, dessen biologische Versicherungsstatistik abseh bar ist. Aber was sollen all die argumentatorischen Schlangenbewegungen, um die Verlierer des Krieges, die Neuschen = Nazis, zu diskriminieren? Das ganze Buch, wie das von W. Benz, hätte nicht 665 Seiten, sondern nur eine einzige Seite benötigt. Nämlich das Urteil des Bundesgerichtshofes.

„Strafbar macht sich derjenige, der eine Diskussion mit dem Ziel führt, den millionfachen Mord an Juden abzuleugnen oder zu bagatellisieren“, zitiert aus einem Schrieben der Deutschen Bundestministerin der Justiz vom 17.3.1992.
Was kann man jetzt noch argumentieren oder diskutieren? Der „Millionfache Mord an Juden“ muß per Gesetz geglaubt werden. Der Gesetzgeber schreibt den Glauben vor. Wie war das doch eigentlich im Mittelalter? Entweder man mußte glauben, daß die Erde der Mittelpunkt der Welt war, oder man kam auf den Scheiterhaufen und wurde bei lebendigem Leib verbrannt, wie das 1600 Giodano Bruno passierte. Und der arme Mann tat weiter nichts, als die Erkenntnis des Kopernikus weiter zu verbreiten, dann nicht die Erde, sondern die Sonne ein Fixstern ist und die Erde sich um die Sone drehe. Doch Kopernikus selbst ist nie etwa passiert. C´est la vie.
Propyläen Verlag, 1990, Ullstein Verlag Frankfurt, 655 Seiten.

110) Du Riet, rolf – „Forskningen am Förintelsen“
(Die Foruschung des Holocaust). Der Inhalt ist wissenschaftliche, logisch und übersichtlich. Nur eine einzige Passage daraus soll dies deutlich machen.
Alle Holocaustbetrahtungen zusammenfassen, sagt du Riet: „Da fehlt ganz einfach eine logische und rationale Motivierung, eine so ungeheuer teure Organisation aufzustellen, um riesige Mengen an Menschen durch ganz Europa zu transportieren, nur um diese zu dann bei der Ankunft zu töten, wenn Massenhinrichtungen dieser Menschen doch ohne größere Unkosten und Probleme draußen auf dem Lande in deren jeweiligen Heimatländern hátten durchgeführt werden können, falls man wirklich die Absicht gehabt hátte, sie zu ermorden usw.“.
Diese Darstellung ist zwar bekannt und logsich, aber noch nie so offen und klar von einem Wissenschaftler eies neutralen Landes veröffentlicht worden. Du Riet kommt dann zu dem Ergebnis, daß der Holocaust ein verblüffend einfaches Gewebe von Legenden und Märchen ist, das aber sein Ziel voll erreicht hat, nämlich: ein Volk erpreßbar zu machen. Moshe Dajan sagte: „Wert erpreßbar ist, der wird erpreßt werden.“
Dahlia Bocks, Box 1025. S. – 75100 Upsala, Schweden, 1992, 259 Seiten.

111) Hilberg, Raul – „Perpetratos, Victims, Bystanders“
1992 Harper Collins, New York. Deutsche Übersetzung: „Täter, Opfer, Zuschauer“, 1992. Um es vorweg zu sagen, das Buch ist zwar eines der neuesten in der zahllosen Holocaust-Literatur, liest sich aber wie eine Wiederholung der schaurigen Beschreibung von Legenden aus der 1. Generation dieser Literatur. Wahrheit und Erfindungen, Annahmen und Tatsachen sind bunt durcheinander gemischt. Es werden, wie früher auch, viele Todeszahlen, oft bis auf eine Person genau, angegeben. Fast ausschließlich Massentötungen durch Erschießen. Und hier liegt die Unglaubwürdigkeit des ganzen Buches. Genaue Orte werden nie genannt, man kann also Knochenreste, die sich über tausende von Jahren noch finden lassen, nirgens aufspüren. Es gibt kein alphabetisches Sachverzeichnis. Daher sind Worte wie Gaskammern und Krematorien nur irgendwo versteckt. Liest man den Text einzelner Kapitel genau, dann liest man wieder längst widerlegte Märchen, und technisch völlig unsinnige „Mordwaffen“ werden feilgeboten, etwa „Gasöfen“. Das soll wohl eine Kombination von einer Gaskammer mit einem Heizungsofen sein, oder? Wie dieser „Gasofen“ entstand, wird im Detail spáter beschrieben, weil er typisch ist für all die aus Genf nach New York gemeldeten „schrecklichen Dinge“.
Da wird wieder einmal der „Zeuge“ Gerstein, der „Spion Gottes“, vorgeführt. Gerstein (S. 338/339), der längst als neurotischer Sinner und Lügner entlarvt ist, geistert immer noch durch Hilberg´s „Werk“. Auch Walter Laquer, dem Breslauer Juden war der Name Lackierer nicht fein genug (S. 342), wird wieder mal zitiert. Wie Herr Stepen Wiesel Stepen (S. 338) Aber auch interessante Einzelheiten über den jungen (28 Jahre) und ehrgeizigen Gerald Riegner, den Leiter des jüdischen Büros in Genf (S. 341, 344, 345), werden geschildert. Er litt dauernd unter Geldmangel und konnte oft das Porto für seine Meldungen nach New York nicht aufbringen. Er tat daher alles um sich wichig und unersetzlich zu machen. Er sammelte (oder produzierte?) jede Nachricht, die selbst auf einem dubiosen Zettel gestanden haben soll, und meldete die weiter. Hier kommen auch die ominösen Gasöfen her, in denen Millionen von Juden ermordet wurden. Riegner hatte in Berlin Jura studiert und offensichtlich von Technik keinen Schimmer, sonst hätte er den Unsin nicht weitergemeldet. Er berichtet, daß er 1942 einen Zettel (S. 256) in seinem Briefkasten fand, der angeblich aus dem Jahre 1941 stammen sollte, auf dem von der schrecklichen Nazi-Mordwaffe, den Gasöfen, berichtet wurde, mit denen die Nazis alle Juden ausrotten wollten.
Dann nennt Hilberg immer noch den berüchtigten „Zeugen“ Vrba, der beim Zündel-Prozeß als Aufschneider und Lügner entlarvt wurde. Namen wie Lanzmann, Klarsfeld und Primo Levi dürfen nicht fehlen. Und „Zeugen“ werden in Massen zitiert. Sucht man nach der Tatwaffe Gaskammer, dann findet man allein Herrn Pressac, der u.a. auch in der DGG 2/91 widerlegt wurde. Pressac erhielt einen Auftrag von der jüdischen Klarsfeld-Stiftung und er wurde dafür bezahlt. Er ist Apotheker und wird in Büchern als „Forscher“, als „Gaskammerspezialist und Krematoriums-Fachmann“ bezeichnet, in anderen Publikationen das als „Vorstadt-Drogist“ tituliert (S. 298). Und auf Seite 342 sind Gaskammern angegeben in Sobinor, Majdanek, Auschwitz und Chelmo, wo 150.000 Juden umgebracht wurden (S. 46). Die Fa. Topf sollte komplette Krematorien mit integrierten Gaskammern bauen, (S. 44/45). Die Opfer wurden mit Peitschenhieben und Bajonetten in die Gaskammern getrieben (S. 68) In Kiew wurden im September 1941 33.000 Juden erschossen. Wo, ist unbekannt. Knochen sind keine da. Fazit: Das Buch ist eine fleissige Abschreibarbeit, wegen den vielen Kapiteln und den dazugehörigen Quellenverzeichnissen aber schwer lesbar. Oft interessant ist trotzdem die aus vielen Büchern zusammengeschriebene Quellensammlung, bei der sich manches brauchbare Detail finden läßt.
Fischer Verlag, Frankfurt/Main, 307 Seiten.

112) Geisel, G. / Broder, H. M. – „Premiere und Pogrom“

Das Buch ist eine Beschreibung des Jüdischen Kulturbundes in Deutschland im 3. Reich. Es enthält viele Bilder mit der Beschreibung einzelner Episoden, die heute keinen interessiert. Typisch und das Wesentliche an diesem Buch ist die erste Textseite (S. 7), die mit dem Satz beginnt: „Wäre, wenn man von der organisierten Vernichtung sprechen muß, von Kunst und Künstlern nicht zuallererst zu reden?“, Dann, auch auf der erstehn Seite, noch Ausschnitte aus einem weiteren Satz: „....lebt eine rassistische Maxime.... die sich nie wiederholen dürfe...“.

Bevor also der Leser überhaupt zu lesen beginnnt, werden ihm nochmals 2 Glaubenssätze eingeprägt.

a) Es gab eine organisierte Vernichtung der Juden.

b) Diese Vernichtung richtet sich gegen die „jüdische Rasse“. Diese angebliche „jüdische Rasse“ wurde wohl jetzt mit der „Heimholung“ von 50.000 Negern („Fellaschen“ aus Aethiopien nach Israel zu ihren Glaubensgenossen), von den Juden selbst ad absurdum geführt. Aber gegen den Trend des Zeitgeistes kann man nichts machen. Daher die hirnlosen „Lichterketten“, wo Massen aufgehetzt werden gegen Rassisten, um damit für die Juden (die ja keine Rasse sind) zu „demonstrieren“. Bedeutet das dann weiter nichts als ewige

Wiedergutmachungszahlungen?
Der jüdische Kulturbund 1933 – 1941, Texte und Bilder, Siedler Verlag Berlin 1992, 335 Seiten.

113) Adler, H.G. – „Theresienstadt“
1941 – 1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft.
Das buch beschreibt lang und breit jedes Detail im Lager. Von der Verpflegung bis zu den Aborten. Es beschäftigt sich ebenso mit der Psychologie der Insassen wie mit dem Grundwasserspiegel im und außerhalb des Lagers. Der Plan für dieses Lager, für die Ghettoisierung der Juden in Böhmen, wurde vom Jüdischen Rat in Berlin als Durchgangslager gelegt. Der Plan war ein Lager für alte Juden und wurde zum Teil als Durchgangslager für die zu Zrbeitseinsätzen in den Osten transportierten Juden verwendet. Der Autor berichtet, daß er, seine Frau, die Ärztin und Chemikerin war, und seine Schwiegermutter, nach Auschwitz transportiert worden seien, wo am selben Tag der Ankunft, dem 14.10.1944, seine Frau und ihre Mutter vergast worden seien, Kommentar überflüssig. Liest man das, dann wird plötzlich das ganze Buch unglaubwürdig und ein Fantasiegebilde. Trotzdem ist das Buch wertvoll. Es ist wegen des riesigen Aufwandes nicht das Werk eines Einzelnen. Es ist ganz offensichtlich eine Gruppenarbeit, denn die 355 angegebenen Quellen, die häufig mit dem Buch nichts zu tun haben, kann ein einzelner Mensch gar nicht aussuchen und noch mit dem Inhalt identifizieren. Deshalb sind die Quellen im Text, wie dies üblich ist, auch nie erwähnt. Aber aus den Quellen kann man für viele Zwecke wieder andere Literatur heraussuchen. Dies macht das Buch brauchbar. Adler ist Jude aus Prag. Eine der größten Schweizer Vermögensverwaltungsbanken bezeichnet in kostenlosen, sehr teuer gedruckten „zeitgeschichtlichen“ Broschüren für ihre Kunden, das Lager noch 1992 als „Vernichtungslager“! - Siehe auch DGG, Heft 5, Dr. Wendig.
Max Verlag Tübingen, 1955, 773 Seiten.


114) Rassinier, Paul Prof. - „Was ist Wahrheit?“
Im März/April 1951 waren bereits in der Zeitschrift „Les Temps Modernes“ und unter dem Titel „SS-Obersturmbannführer Dr. Mengele“ und in der „Quick“ am 15.1.1961 als „Arzt in Auschwitz“ Zeugenaussagen eines ungarischen Arztes, Dr. Miklos Nyiszli, veröffentlicht. Teile davon werden im o.a. Buch verwendet. Bereits 1946 hat Dr. Nyiszli seine Beobachtungen im Lager Auschwitz niedergeschrieben. Sie waren also noch frisch in Erinnerung. Seine Todeszahlen stimmen eigenartigerweise, obwohl Todesursachen ähnlich beschrieben werden, mit denen des Lagerkommandanten Höß nicht überein. (Höß-Dokument PS 3863, IMT, Bd. XI, S. 48 ff., Bd. XXXIII, S. 275 ....279). Höß: „Mit Auspuffgasen von Dieselmotoren wurden in Kammern von 25m2, 2,9 ml Höhe, täglich etwa 25.000 Personen vergast“. Und das 4 Jahre. Also 36,5 Million ( S. 87). Nach Dr. Nyiszli sah das so aus: Vergasung 200 m lang. 400m2 Fläche. In der Mitte des Raumes 20 m. hohe Säulen. S. 88/89). Die anerkannte Kapazitát für Judenstatikstik der Jude Arhut Ruppin sagte, daß es höchstens 5,5 Millionen gewesen sein könnten, von denen seien noch viel geflohen, u.a. nach zahlreichen NZZ-Meldungen aus dieser Zeit nach Constanzo und Konstantinopel in die Türkei. Nach Dr. Nyiszli wurden 35-60 Millionen „vergast“. Allerdings fällte ein deutsches Gericht 1964 im Frankfurter Auschwitz-Prozeß ein Urteil, daß diese Zahl etwas korrigierte, námlich exakt auf die geschätze Kapzität der Kremtoriumsöfen, nämich auf 4.756 Verbrennungen. Das bercihtete die FAZ am 26.1.1964.
Druffel-Verlag, Leoni, 7. Auflage, 1981, 284 Seiten.

115) Steinberg, Jonathan - „Deutsche, Italiener und Juden“
(Der italienische Widerstand gegen den Holocaust). Es ist ein typisches Holocaustbuch der 3. bzw. 4. Generation. Einzelheiten über die Art der „Vernichtung“ werden nicht mehr genannt, sondern nur noch Allgemeinheiten. Es wird etwa vorausgesetzt, daß „ein Plan für die Vernichtung“ bestand und daß die „Vernichtung“ ausgeführt wurde. Es folgen dann unendliche Geschichten und Erzählungen, die alle mit der Vernichtung nichts zu tun haben. Kein einziger neuer Zeuge für die Vernichtung. Nichts über das Tatwerkzeug, die „Gaskammern“. Keine Zahl, wieviel Ermordete. Das Quellennachweis ist lang, aber ist viel, wie immer bei diesen Büchern, von anderen Holocaust-Büchern abgeschrieben. Das Buch ist wertlos.
Steidel Verlag, Göttingen 1992, 373 Seiten.

116) Rudolf, Germar Dipl Chem. – „Gutachten über Cyanidverbindungen in den „Gaskammern“ von Auschwitz“
(Kurztitel: „Zyklon B“). Das Buch bringt den wissenschaftlich exakten Beweis, daß die bisher beschriebenen „Gaskammern“ nie existierten. Das Gutachten ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit und mehrerer Auschwitz-Reisen. Es wurden Hunderte von Farbfotos gemacht und es wurden viele Proben für chemische Untersuchungen entnommen.
Nachstehend Stichworte aus dem Inhalt: Auschwitz-Lagerpläne – Die „Gaskammern“ – Die Krematorien – Bildung und Stabilität von Eisenblau – Eigenschaften von Blausäure HCH) – Verfahrensweise bei HCN-Begasungen – Zeugenaussagen – Leuchter-Gutachten – Gerichtsgutachten des polnischen Institutes in Krakau – Kritik an sogenannten „Gegengutachten“ von J.C. Pressac, W. Wegener, G. Wellers, J. Bailer, G. Flemming, Prof. G Jagschitz-Zusammenfassung. Das Gutachten ist hoch wissenschaftlich und nur von einem anorganischen Chemiker in allen Einzelheiten zu verstehen. Das ist aber für den Laien unwichtig. Wesentlich ist, daß er nun alle Politiker, Parteien, Historiker, Gerichte und Medien fragen kann: „Gab es nun wirklich keine Gaskammern?“ Für solche Zwecke hat das Gutachten einen unschätzbaren Wert. Jeder technisch Interessierte sollte es besitzen.
120 Seiten, DIN A 4, Hochglanzpapier, Farbfotos SFr/DM 35,--.; Kurzfassung 165 Seiten, 6,-- DM, Team Schweiz liefert.

117) Graf, Jürgen – „Der Holocaust-Schwindel“
Mit Akribie wird auf ca. 250 Seiten die Idee und die „Ausführung“ von Holocaust beschrieben. Un das alles anhand von Beweisen, Zitaten, Zeugenbeschreibungen usw. Obskure Zeugenaussagen werden oft satirisch zerpflückt, so daß man das Schmunzeln nicht verbergen kann. Besonder über das „Vernichtungslager Treblinka“ werden derart dreiste Frechheiten als Zeugnisse dem Leser zugemutet, daß man sich wundert, sie so etwas gedruckt wurde. Diese Seiten sollten kopiert und an alle Medien versandt werden mit der simplen Frage, ob man das nun glauben müsse und ob sie selbst daran glaubten. Ahnlich geht es mit vielen Passagen. Das Buch ist eine Sammlung von bisher in der Literatur verstreuten Angaben über den Holocaust und daher hat es eine notwendige Lücke geschlossen. Es ist ein nützliches Nachschlagewerk und gehört in eine gut sortierte Bibliothek. Leider ist das Buch etwas lang geraten.
1993, ca. 250 Seiten, 38.- 40,- SFr/DM
Erhältlich auch beim Team Schweiz, Postfach 9, CH-8320 Fehraltsdorf.


118) Walendy, Udo Dipl.Pol. – „Wirbel um den Leuchter-Bericht“
Das heft ist eine gute Zusammenfassung des „Leuchter-Reports“ in deutsch. Der Bericht selbst, Reaktionen darauf und weitere Einzelheiten werden beschrieben. Der Koksverbrauch der Krematorien wird rein physikalisch, mit den angeblichen Einäscherungszahlen verglichen. Eine Kritik des Leuchter-Reports vom Franzosen Pressac wird als falsch entlarvt. Das Heft von 48 Seiten ist zum Nachschlagen und zum Vergleich zut geeignet.
Historische Tatsachen, Nr. 50, Walendy Verlag, Postfach 1643, D- 4973 Vlotho, 1991, 7,50 DM

119) Gauss, Ernst, Dr. rer.nat. – „Vorlesungen über Zeigeschichte“
Strittige Fragen im Kreuzverhör – Für technisch Interessierte bietet die Arbeit über Auschwitz eine Fülle von Informationen, die bisher nie geschrieben worden sind. Leider werde das weder die Wähler, noch die Politiker verstehen. Die Medien werden ganz einfach nicht darüber berichten. Kopieren Sie Seiten und senden Sie die mit ihren Fragen an Politiker und Medien.
Grabert Verlag, 352 Seiten, pb., 1993, 39,80 DM, Team Schweiz liefert

120) Gauss, Ernst, Dr. rer. nat. – „Chemische Wissenschaft zur Gaskammerfrage“
Bedeutung des Cyanidnachweises für Auschwitz. – Der 9-seitige Artikel „DGG“-Heft 2, 1993 vom Grabert-Verlag, kann als Kurzfassung des „Gutachtens“ von Dipl.Chemiker G. Gudolf bzw. der „Vorlesungen“ (116,119) betrachtet werden. Alle drei Arbeiten sind wissenschaftlich exakt und nicht widerlegbar. Chemisch, physikalisch und bautechnisch usw. ist damit erwiesen, daß es Gskammern nur in der Fantasie gegeben hat. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo die Schweizer in einem neuen Gesetz (ARG) das Leugnen von Gaskammern als Straftat einführen wollten.
Grabert Verlag, Tübingen, 1993

121) Sigel, Robert – „Im Interesse der Gerechtigkeit“
Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945/1948 . – Allein der gut gewählte Titel des Buches ist sein Geld wert. Im Buch steht dann eine seitenlange juristische Betrachtung, die etwa die Hälfte des Buches von 250 Seiten einnimmt. Ken Mensch hat 1993 Interesse an diesen juristischen Selbstbetrachtungen eines Siegers nach einem Krieg. Bereits beim Durchblättern ist es ganz offensichtlich, daß hier für die komplizierte juristische Konstruktion etwas zurechtgezimmert werden mußte. Wie bei solchen Büchern üblich hat es weder ein alphabetisches Sach- noch Literaturverzeichnis, das Personenverzeichnis ist nutzlos, da man erst über das Sachverzeichnis sich zu den Personen hinarbeiten muß. Ich kenne ja keine Personen, was nutzt mir dann einsolches Verzeichnis? Das sogenannte „Quellen- und Literaturverzeichnis“ ist völlig unverständlich in 3 Teile zerlegt. Am interessantesten an dem Buch sind 2 Dinge: das Buch kam offensichtlich gleich nach dem krieg in den USA heraus und wrude erst 1992 in deutscher Übersetzung publiziert. Nach dem heutigen Wissenstand über Dachau ist es völlig veraltet. Trotzdem kaufen es z.B. alle

Universitätsbibiotheken in der Schweiz. Ciu bono?

Compus Verlag Frankfurt / New York, 1992, 250 Seiten

122) Honsik, Gerd – „Schelm und Scheusal – Meineid, Macht und Mord auf Wizenthals Wegen“

Eine 400seitige Lebensbeschreibung des sogenannten „Nazijägers“ Wiesenthal. 100 Fotos und Dokumente. Glanzpapier, kartoniert.
Hier werden alle Seiten dieses Manne offengelgt. Eine wichtige und wertvolle Dokumentation zur Zeitgeschichte. Der Untertitel sagt den Inhalt.
Bücherdienst Deutsch-Spnische Initiative, Spanien, 50,-- DM. Bezugsquelle durch „Team Schweiz“.

123) Merkas, Irgun Olej – „Die jüdischen Nachkriegsforderungen“
Hier und in der danach folgenden Literatur wird lang und breit darüber diskutiert, ob man die jüdischen „Forderungen“ nun Reparationen, Shilumin (=Vergeltung), Sühnezahlung oder Wiedergutmachung nennen sollte. Der interessanteste Satz steht im Anhang auf Seite 66 (Freie Übersetzung aus dem Englischen)

„Es sollen keine Reparationen wie in Versailles gefordert werden.... Weder durch Kredite, noch durch vermehrte Exporte soll Deutschland jemals wieder in der Lage sein, eine größere Wirtschaftsmacht zu werden, die den Siegerstaaten Nachteile bringen könnte.“ Damit schließt sich der Kreis dieser Broschüre und wir sind wieder bei der Ziffer 5.) der Innenseite..(....Juden erkannt...)

Beide Weltkriege entstanden ganz einfach, weil die Konkurrenz vernichtet werden sollte. Holocaust kann also u.a. als eine
moralische Begründung „fürs Volk, für die Welt“ der Sieger betrachtet werden. Es ist nicht möglich, auf alle Publikationen zu diesem Thema so ausführlich einzugehen. Die Fülle, die häufig mit einem Wust von Worten nur zur Verschleierung führt, ist fast so umfangreich wie die bei Holocaust.
Zahlungen an Israel, bzw. die Juden (Geld- und Sachleistungen)
Es gibt Leute, die behaupten, Holocaust sei dazu da, die Deutschen auf lange Zeit zu erpressen. Es soll u.a. Sühne sein für das „einmalige Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der der Geschichte“. So wird Israel lebensfähig gehalten, was es sonst nicht ist. Wir haben dazu keine Meinung. Aber es ist unsere Pflicht, wenn wir alle Aspekte zum „Tagungsbericht“ darlegen wollen, Sie zumindest zu informieren. Es ist schwer, an exakte Zahlen heranzukommen. Wir haben hier den Versuch gemacht, so viel als möglich zu sammeln. Zu jeder Zahl geben wir natürlich Quellen an.
Die Angaben stützen sich auf Publikationen aller Art. Das interessierte und charakteristische an den jüdischen Forderungen (darunter sind stets die einzelnen Juden und Israel gemeint) ist, daß darüber bereits 1944 und vorher ausgiebig diskutiert wurde. Von Gaskammern und Auschwitz war damals nichts bekannt und von den „in der Menschheitsgeschichte einmaligen Verbrechen der Deutschen“ noch nicht die geringste Spur zu sehen. 1944 werden in einer 68-seitigen Broschüre, die viele Literaturangaben zu demselben Thema seit 1941 enthält, ausführliche Überlegungen angestellt, wie hoch man die jüdischen Forderungen stellen müßte, wenn man dabei die Zahlungen der Deutschen nach dem Vertrag von Versailles als Maßstab nimmt. Diese Zahlen werden exakt angegeben.
Europa-Verlag, Mai 1944, Copyright Bitacon Ltd., Tel Aviv, Rambamstr. 15



124) Abraham, W. Doroth (WWI-Studien) – „Entwicklungsfunktion der Staatsfinanzen und ihrer Organe in Israel“
Interessant ist, wofür dei Gewerkschaft Geld ausgibt, und was die mit Israel zu tun hat? Fazit: Bereits 1965 sind seit 12 Jahren die deutschen Reparationen (=Wiedergutmachung) vertragsgerecht bezahlt worden. Im Jahr 70 Millionen Dollar, also 840 Millionen Dollar. Außerdem bekam Israel 1968 einen Kredit von nahezu unendlicher Laufzeit von 122 IL (Israelisches Pfund). Weitere Zahlen können aus dem Durcheinander bei den Beschreibungen nur schwert entnommen werdne. Zahlreiche Quellenangaben.
Wirtschaftwissenschaftliches Institut der Gewerkschaften GmbH, Nr. 17, 1970, 143 Seiten.

125) Jelinek, A. Yesahu – „Die Krise der Shilimim/Wiedergutmachungszahlungen bei den Verhandlungen im Sommer 1952“
Es ist ein Propagandaartikel. Auf 25 Seiten wird die Schwierigkeit der Verhandlungen dargestellt. Das Resultat: 823 Millionen Dollar in 14 Jahresraten ab 20.3.1953.
Vierteljahresheft für Zeitgeschichte, München, 1. Heft 1990, S. 113...137, Oldenbourg Verlag München.

126) Rumpf, G. – „Wiedergutmachung“
Eine wichtige und umfassende Arbeit, die als Sonderdruck erháltlich ist. Hier wird u.a. erstmalig auf wichtige Arbeiten des Schweizer Professors Jörg Fisch von der Universität Zürich verwiesen. Bei Beck, München, ist 1992 von ihm ein Buch erschienen: „Reparationen“. Im Sonderdruck werden Zitate, Verhandlungen, deren Daten und Zahlen erwähnt. Es werden viele Zahlen mit Text genannte, daher ist es nicht leicht, eine Gesamtzahl bis etwa 1990 herauszulesen. Man kommt dann auf über 100 Milliarden DM. Aber wie wir spáter sehen werden, ist auch diese Zahl falsch. Viele Materialleistungen sind gar nicht berechnet. Zwei Zitate müssen aber unbedingt festgehalten werden. Nach einem Interview (FAZ 1978) bezeichnet Nahum Goldmann sich selbst als „den größten Schnorrer der Weltgeschichte“. Zu beiden Zitaten siehe bei 127).
Bücherdienst DVG, Postfach 180, D-1994 Preußisch-Oldendolf

127) Zangwill, J. – „Der König der Schnorrer“
Als Schnorrer wird der bezeichnet, der es versteht anderen Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen,derart, daß sich diese noch entschuldigen, daß sie nicht mehr geben können, da sie sonst ihre eigene Existenz gefährden. Es wird das Schnorren sephardischer Juden in England beschrieben. Ein Da Costa wird zum „König der Schnorrer“ gewählt. Ein köstliches Buch.
Einanderes, ein medizines Buch, bezeichnet die Situation so: „Die hohe Kunst des Blutsaugens“ von Konrad Herter in „Der

medizinische Blutegel“
Verlag Siegfried Cronbach, Berlin 1921.

Das zweite Zitat stammt von dem Verhandlungspartner Konrad Adenauers, dem Juden David Horowitz: „Bei den Deutschen müßten dauernd die Nazigreuel öffentlich angeprangert werden, da dies dem Staat Israel und dem jüdischen Volk nützlich sei“... Hier weitere Zahlen, die mit den bisher genannten nichts zu tun haben, und die man dann addieren muß. Nach einer Meldung der großen polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ vom 7.8.1992 zahlt Deutschland in den jahren 1993...1999 für jüdische Opfer des Nazismus aus Osteuropa also weitere 7 Millarden DM, die bisher in keinem Vertrag festgehalten waren. Und nun folgen Zahlen, die mit den bisherigen Zahlen in krassem Widerspruch stehen. – Im Bulletin 135 vom 27.11.1991 der Bundesregierung steht, daß auch in deisem Jahr die an Israel gezahlen Gelder bzw. gewährten Hilfen und Sachleistungen sich auf 1,360 Millarden DM belaufen, und außerdem können von Israel weitere 140 Millionen DM pro Jahr nach eigenem Gutdünken verwendet werden. In einem Artikel im „Spiegel“ wird in der Nr. 18/1992 eine Zahl von 85,4 Milliarden seit 1952 genannt, die mit vielen der vorher erwáhnten Angaben von „etwa 100 Milliarden DM“ vergleichbar ist, aber für einen anderen Zeitraum. Der Spiegel gibt natürlich keine Quelle an, also ist auch diese Zahl, wie die vorherige, eine beliebige Zahl zum spielen. Eine „Zahl fürs Volk“, um das nicht aufsässig zu machen. Die richtige Zahl ist viel größer und wird bei weit über 200 Milliarden DM liegen. Nach diesen Zahlenangaben wird aber weiter kräftig gezahlt, wie etwa die NZZ am 19.11.1991 meldet. 1,63 Milliarden für eine Soforthilfe deswegen, weil Deutschland Hussein bei der Aufrüstung angeblich geholfen habe. Am 12.3.1993 meldet die NZZ, daß für wissenschaftliche Forschung etc. die Hilfe (geschenkte Gelder) auf 300 Millionen DM verdoppelt werden soll. Der „Deutsche Anzeiger“ (=DA) meldet bereits am 22.5.1980, daß Israel, bzw. die Wiedergutmachung, die Deutschen bis dahin schon 150 Milliarden gekostet habe. Man kann diese Zahlen beliebig weiterführen. Fest steht, daß es bis 1993 mehr als 200 Milliarden waren. Wichtig ist, sich dabei klar zu machen, was das bedeutet. Bis zur Wiedervereinigung betrug der Bundeshaushalt etwa 300 Milliarden DM. Also haben die Deutschen fast 1 Jahr lang für die Wiedergutmachung gearbeitet. Viele Dienst- und Sachleistungen, wie etwa die Planungskosten von Mercedes für eine neue Eisenbahnlinie, werden nie erwähnt.

.....Dazu geben wir keinen Kommentar...

Es erhebt sich die einfache Frage: wird nun den Juden bzw. Israel durch die ewigen Geschenke in bar oder / und Leistungen, die sie sich „beschaffen“, wirklich „geholfen“? Dadurch wird, das lehrt die Erfahrung, jede Eigeninitiative für Anstrengungen jeder Art, etwa auf wirtschaftlichem Gebiet, zerstört. Aber der Anreiz für einen Schnorrer und der Erfindergeist zu noch mehr Ideen wird angespornt. Soll daher in Europa überall die Gakammer, Auschwitz und damit Holocaust gesetzlich fixiert werden? Aber selbst dann kann man ewig weder das Land physikalisch, ökologisch, noch die Juden/Israelis in ihrer Mentalität ändern. Das Land im vorderen Orient wurde aus religiösen Gründen den dort überwiegend wohnenden Arabern genommen. Es solte ein Gottesstaat Erez/Israel werden. Das Land ernährte seit Jahrtausenden gerade die dort wohnenden Araber und ihre Kamele, also, wegen des Grundwasserspiegels, nur eine begrenzte Anzahl von Menschen. Jetzt soll es durch eine geziehlte Siedlungs- und Einwanderungspolitik plötzlich viele Millionen Isrealis ernähren. Daher sinkt der Grundwasserspiegel unaufhörlich. Ein ewiger Streit mit allen Nachbarn ist vorprogrammiert. Die Mentalität eines „Schnorrers“ kann sich auch durch ein gesetzlich komandiertes „Gaskammer-Auschwitz-Gesetz nicht ändern. Daß Israel nicht lebensfähig war, ist und sein wird, ist in dem folgenden Buch beschrieben.

128) Martin, P.C. Dr. und Lüftl, W. Dip.-Ing. – „Die Pleite“
Siehe die Seiten 161....166. Wenn hier der Bürger nicht selbst dafür sorgt, daß ihm klarer Wein eingeschenkt wird, dann wird Holocaust zementiert, das Instrumentarium des Schnorrers wird immer mehr verfeinert und subtiler. Dann zahlt der Bürger ewig für die „Wiedergutmachung“
Langen-Müller, München 1984, 2. Auflage, 416 Seiten

Weitere Angaben findet man in dem Buch von:
129) Sagi, Nana – „Wiedergutmachung für Israel“
Das Buch schildert sehr ausführlich Einzelheiten des „Wiedergutmachungsvertrages“. Auch aus den 350 Seiten ist eine endgültig fixierte Zahl für Wiedergutmachungsleistungen in Geld oder Sachleistungen nicht zu entnehmen. Wer ahnte schon 1980, daß Mercedes 1993/94 für Israel eine Eisenbahnlinie plant. Wo sind diese Kosten fixiert?
Seewald Verlag, 1980, ca. 350 Seiten

130) Jäckel, Eberhard / Longrich, Peter / Schoeps, Julius H. – „Die Verfolgung und Ermordung europäischer Juden“
(eine Enzyklopädie in 3 Bänden)
Die 4 kg Papier, in Leinen gebunden, sind für das Niveau von Hochschullehrern blamabel und für den Leser ein Zumutung. Die Schrift ist zu klein und daher schwer lesbar. Das Buch besteht aus einer Sammlung mit Kurzbeschreibungen anderer Holocaust-Literatur. Sie wird kritiklos überhommen. Also eine Fleißarbeit für einen Schüler oder eine Büroangestellte und nicht für 17 Professoren.

Im dritten Band werden die Urteile des Siegertribunals in Nürnberg und die von Folgeprozessen aufgeführt. – Quellenangaben fehlen – Es könnten also alles Märchen sein. Dann folgen, ebenfalls ohne Quellenangaben, Zahlen von „ermordeten, Juden“. Muß man das „glauben“? Dann folgt ein wenig hilfreiches „Register“ von 151 Seiten, dazu nur drei Beispiele:

a) Gaskammern. Da werden 11 Hinweise aufgeführt. Hinweis S. 116: Eine der Aussagen von Höß über „Morde durch Gas“, Hinweis S. 121: 4 riesige Gaskammern gemäß Literatur von R. Foregger, H. Gilbert, H. Lichtenstein, D. Wyman. Hinweis S. 1671: Beschreibung von Zyklon B. Erste Vergasung am 3.9.1941 und dann laufend. Dieses Zyklon B (Zyanwasserstoff, Blausäure) für die Menschentötung enthielt nicht den Warnstoff, der durch den Geruch auf die Gefährlichkeit des Gases aufmerksam machte. Literatur: E. Kogen, J.-C. Pressac, A. Toniak.- Bereits Widerlegte neu aufgewärmt.

b) Gaswagen. Total 13 Hinweise. Hinweis S. 175: Anfang März 1941 wurde von Berlin nach Belgrad ein Gaswagen geschickt, der bis Anfang Mai alle Frauen und Kinder von 9.000 Juden mit dem Auto vergast – Literatur: C. Browning, H.P. Friedenreich, L. Ivanovit, W. Manoschek. Hinweis S. 278: Am 26.11.1941 wurden in Charkow (Ukraine) Jeden in Gaswagen ermordet – Technischer Unsinn.

c) Krematorien. 12 Hinweise nach der Literatur. Hinweis S. 221: Auschwitz. Bis Herbst 1943 wurden Leichen aus Massengräber auf Scheiterhaufen verbrannt. Später wurden in Auschwitz Krematorien errichtet, Hinweis S. 562: Am 6./7. oder am 9.9.1944 wurde bei einem Aufstand das Krematorium III gesprengt. – Hinweis S. Majdanmek. Hier gab es 7 Gaskammern, 2 Galgen und im September 1943 wurde ein großes Krematorium mit 5 Brennöfen gebaut.

All diese „Literaturangaben“ stammen wieder von anderen „Literaturstellen“ oder / und Zeugenaussagen und sind nicht überprüfbar oder je überprüft worden. Es handelt sich ganz offensichtlich oft um technische Unmöglichkeiten, also um Fantasiegebilde, die hier in einer Enzyklopädie, also in einem Sammelband auf Papier gebannt wurden. Zu dieser „wissenschaftlichen Arbeit“ von 17 Professoren geben wir keinen Kommentar.
Enzyklopädie des Holocaust, 3 Bände. 1. Bd. 587 Seiten, 2. Bd. bis 1265 Seiten, 3. Bd. bis 1914 Seiten. – 4 kg Gewicht. Herausgebergremium: 17 Hochschulprofessoren. – Argon Verlag, 1989.

131) Schwaberg, Günther – „Das Ghetto“

Um es einfach und kurz zu sagen: Das Buch ist ein Bilderbuch aus ein (oder mehreren?) Ghettos. In einem dürftigen „Register“ kommen die Worte „Gaskammern“ oder „Krematorien“ nicht vor. Der Untertitel des Buches ist „Geburtstagsspaziergang in die Hölle“. Nun ist das Ghetto keine Nazi-Erfindung, sonder es sind eigene Gründungen der Juden, um sich von der Polen freiwillig abzusondern.

Die Ghettos waren meist schmutzig und daher Keimzellen von Epidemien. Wie die Bilder richtig zeigen, wurde in den ghettos meist gehandelt, getauscht usw. Der Rest der Juden „stand nur so herum“. Der Text des Buches ist eine „Kraut- und Rübensammlung“ und hat oft mit einem Ghetto nichts zu tun. Wie etwa auf S. 168 der Fall Demjanuk, der inzwischen sich als grandiose beeide Lüge von „Zeugen“ entpuppte. Fazit: Das Buch ist wertlos.
Steidl Verlag, 1989, 216 Seiten.

132) Nyiszli, Miklós, Dr. – „Im Jenseits der Menschlichkeit“
Ein Gerichtsdiener, Augenzeuge und Mitarbeiter des SS-Arztes Dr. Mengele in Auschwitz. Weiter gibt es zwei französische, eine ungarische Ausgabe, einen Artikel in der Zeitschrift: Quick „Arzt in Auschwitz“ vom 15.1.1961, total 18 Publikationen von 1946 – 1992. – Dietz Verlag, Berlin 1992.

Auf eine französische Ausgabe bezieht sich Rassinier, die französische Ausgabe heisst:
„Médicine à Auschwitz“ 1946 geschrieben. Zahlen sind vom Augenzeugen Nyiszli aus dem Buch schwer zu ermitteln, da nur im Text Zahlen mit Worten angegeben. Nur wenige Zahlen: Ein „Sonderkommando“ von Juden hatte 30 Mann, die 4 Jahre lang pro Stunde 400 Opfer vergasten. Nach einiger Zeit wurde dieses „Sonderkommando“ ermordet und durch ein neues ersetzt. Nyiszli zählte 13 dieser Kommandos. (Seite 189 bis 220). Viele Details aus dem Buch werden von Rassinier verwendet. Der „Augenzeuge“ Nyiszli ist durch nichts zu ersetzen. Die deutsche Ausgabe und, wenn möglich, eine französische Ausgabe, muß jeder gelesen haben. Dann ist er von Auschwitz geheilt. – 200 m lange Gaskammern, 20 m hoch! Tote je nach Veröffentlichung: 35 bis 60 Millionen.
Verlag René Julliard, Paris 1961, Auflage 9.000, 248 Seiten.

133) Rassinier, Paul, Prof. – „Was ist Wahrheit“
Im Nürnberger Prozeß steht im Dokument PS 501 IMT Band XXVI. S. 102, daß vom 15.5.1942 an in „Autobussen“, die das IMT „Lastwagen“ nennt, mit den Auspuffgasen 100.000 Juden vergast worden sein sollen. 50 bis 100 pro Autobus bzw. Lastwagen. Usw........ siehe auch 114)
Druffel-Verlag, 31331 Leoni, 3. Auflage

134) Goschler, Constantin – „Wiedergutmachung“
Trotz 330 Quellen weiß man schlußendlich immer noch nicht, wieviel Geld bezahlt wurde und noch bezahlt werden muss. – Wieder ein Buch, um alles zu verwirren. Das Buch hilft nicht, sondern irritiert den Leser.
Oldenbourg Verlag, München 1992, 340 Seiten.



135) Helling, Wilfried, Dr. – „Veröffentlichungen der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Bremen“
Band II, TITEL „Gleichschaltung und Ausgrenzung“. Der Weg der bremischen Anwaltschaft ins Dritte Reich.
Um es gleich zu sagen: Dies Buch, das 1990 mit seinen 423 Seiten nur in einer kleinen Auflage erschien, ist ein Alibi-Buch. Ein Alibi-Buch für die Bremer Hanseatische Rechtsanwaltskammer. Aber trotz der bezahlten Auftragsarbeit ist der Autor Dr. Wilfried Helling ehrlich genug, um auf S. 322 festzustellen: „Alle rassisch verfolgten Anwälte konnten durch rechtzeitige Auswanderung ihr Leben retten.“ Ansonsten kann man über die Ansammlung von Kleinkram und Unwichtigem nur den Kopf schütteln. Auf ein interessantes Detail soll aber hier noch hingewiesen werden. Der Autor hatte in Bremen eines der größten Notar- und Anwaltsbüro (=Sozietät) von 1955 bis 1983. Dr. Helling war maßgebliches Mitglied der F.D.P. in Bremen. Er nahm den aus der DDR kommenden Dieter Genscher als Mitarbeiter in seinem Büro auf. Bald stellte sich aber heraus, daß seine Arbeit als Anwalt nicht überragend war. Aber er konnte reden. Und er konnte lange reden über NICHTS. – Daher schlug ihn über Dr. W. Helling die FDP-Bremen der Partei für ein Regierungsamt vor. Fazit: Im Beruf gescheitert, als Außenminister langt es aber allemal. – Genschers Mentor, Dr. W. Helling, und er, blieben Freunde und er besuchte zu „Besprechungen“ auch noch Herrn Dr. W. Helling, oft in Carabietta im Schweizer Tessin am Luganer See, als Dr. W. Helling 1983 nach einem alkoholisierten Auftritt vor Gericht, Bremen fluchtartig verlassen mußte. Und das im blühenden Alter von 56 Jahren. Das Buch wurde danach als Trostpflaster von den Bremer Hanseaten in Auftrag gegeben. – Auch so entstehen Bücher! Und wir wissen nun auch, wie Außenminister „entstehen“.
Herausgegeben von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer remen. Herstellung Hans Soldan GmbH, Essen, 1990.


136) Graf, Jürgen – „Der Holocaust auf dem Prüfstand“
(Augenzeugenberichte versus Naturgesetze). Man spürt es bereits beim Durchblättern: das Buch ist mit Sachkenntnis und mit Überzeugung geschrieben. Wenige spitze Anmerkungen kennzeichen den Ärger, den der Autor bei der Zusammenstellung von technischem Unsinn bei Zeugenaussagen empfindet. Sie sind das Salz in der Suppe und bringen den Leser zum Schmunzeln. Graf ist der moderne Michael Kohlhaas. Er will es genau wissen und die Gesellschaft anregen, auch einmal selbst nachzudenken. Er provozierte seine Entlassung als Sprachlehrer, er, der 7 Sprachen spricht, durch Zusendung seines Buches an seine Schulbehörde. Prompt wurde er deshalb am 20.3.1993 entlassen. Es folgten 4 längere Artikel in einer Basler und in Züricher Zeitungen sowie in der „Weltwoche“ und in der „Sonntagszeitung“. Alle Artikel sagten über die Fakten nichts aus. Nur kleinkarierte Angriffe gegen die Person Graf, wie das bei Unwissenden und Unbelehrbaren so üblich ist. Ein sachlicher Dialog ist nicht möglich. Gegen Dummheit über ein Sachgebiet ist noch kein Kraut gewachsen. Wie war das doch im Mittelalter? Giordano Bruno, der lediglich die Lehre von Kopernikus, also Fakten, verbreitete, wurde 1600 bei lebendigem Leibe verbrannt. Und wie ist das heute? Wer an eine vom Staat diktierte Meinung nicht glaubt, dessen Existenz wird vernichtet. Was ist da der Unterschied? Nach Einführung eines ARG-Gesetzes in der Schweiz, falls eines kommen sollte, wird auch dort die Hatz erst richtig beginnen. Und das geschieht, damit das Volk eingelullt werden kann, unter falscher Flagge, mit einem falschen Etikett. Anti-Rassismus heißt der Bazillus. Wobei u.a. das Nichtglauben an „Gaskammern“ darunter fällt. Dies hat aber mit „Rassismus“ nichts zu tun, siehe 146). Das Buch gehört zum Nachblättern als Standartausrüstung in jede gute Bibliothek. „Team Schweiz“ liefert das Buch.
Guideon Verlag, Basel 1992, 113 Seiten, SFr/DM 20.—


137) Böck, Richard – „Aussage des Augenzeugen Böck im Auschwitz-Prozeß 1959, Az.: Js 444/59, Blätter 6878 der Prozeßakten.“

Böck´s beeidete Aussage: „Das dauerte etwa 8 – 10 Minuten und dann war alles still (gemeint war die Tötung durch Blausäure = Zyklon B = Cyanwasserstoff) . Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen“ usw. ... Vom Gericht wurde er als einer der glaubwürdigsten Augenzeugen eingestuft. Ebenso „Die Zeit“, wo am 18. Und 25.9.1992 der Autor Till Bastian Böcks Aussage zitiert, aber den Namen schamhaft verschweigt. – Die Wahrheit ist: Das Gas von Blausäure ist farblos, also nicht sichtbar. Der Name rührt von der blauen Farbe der Eisencyanide her. Auch Eisenblau, Preußischblau oder Berlinerblau genannt, das sich beim Niederschlag des Gases auf Körper wie Ziegel, Beton, Mörtel, Zement usw. bildet. Siehe Dr. E. Gauss „Vorlesungen über Zeitgeschichte“, S. 286, Grabert Veralg, 1993 oder Dipl.-Chem. G. Rudolf „Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Blausäure“ , S. 37 ff, 87ff. Erweiterte Auflage November 1992, G. Rudolf, Kernerplatz 2, D-7000 Stuttgart. Diese Aussage von Böck, der vom Gericht als wichtiger und glaubwürdiger Zeuge vereidigt wurde, fällt also eindeutig unter die heute verwendete Formel:

gerichtsnotarisch
gerichtsbekannt
offenkundig

Mit anderen Worten, deutsche Gerichte bestätigen, daß das Gas der Blausäure blau ist.

Danach müssen der 200 m lange, 2 m breite große Entkleidungsraum und die ebenso große Gaskammer, wie sie der Augenzeuge aus Auschwitz, Dr. Miklós Nyiszli, selbst gesehen und bereits 1946, also aus frischer Erinnerung, beschreibt, auch „gerichtsbekannt“ und „offenkundig“ sein. Beim Bestreiten von Zeugenaussagen ist also keine neue Überprüfung der Fakten, etwa durch Sachverständige, zulässig. Ein „Leugnen“ hat also eine vollautomatische Verurteilung „im Namen des Volkes“ zur Folge.
Lieferhinweise vom „Team Schweiz“, P.F. 97, CH 8320 Fehraltorf.

138) Vogt, Arthur – Vortrag bei einem öffentlichen Seminar in Nürnberg über Revisionismus, der im „Tagungsbericht“ des Seminars gedruckt wurde.

Aus zwei Gründen ist dieser Vortrag ein einmaliges Ereignis in der Holocaustgeschichte.

1) Er wurde in Deutschland auf Einladung einer Regierungspartei bzw. deren Unterorganisation für politische Volksbildung, der Thomas-Dehler-Stiftung, gehalten. Es sollte gezeigt werden, daß man durch die revisionistische Forschung heute geteilter Meinung ist über bisher allein vertretene Themen. Daher wurden drei Redner eingeladen, von denen der Schweizer Zeitgeschichtsforscher A. Vogt die Auffassung der Revisionisten vertrat. Bei seinen Forschungen kam er zu dem Ergebnis:

Es gab keine Gaskammern.

2) Sein Vortrag war sachlich, nüchtern und kurz. Didaktisch hervorragend und für jedermann leicht verständlich, was man sonst nur aus dicken Büchern zusammentragen müßte.
Der „Tagungsbericht“ kann bestellt werden beim „Team Schweiz“, P.F. 97, CH 8320 Fehraltorf. 1 Ex. 10,--, 10 Ex. 60,--, 30 Ex. 150,-- SFr/DM. Wertvolle zusätzliche Angaben dazu erhalten Sie bei den „Zusatz-Infos“ etwa Nr. 02, Nr. 03, Nr. 09, Nr. 18/19 usw.
139) Trepp, Gian – „Bankgeschäfte mit dem Feind“
Von Hitlers Europabank zum Instrument des Marshallplanes.- Das Buch berichtet über Bankgeschäfte einer Bank in einem neutralen Land, der Schweiz. Es ist die „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BiZ) in Basel. Daher ist der Titel bezeichnend. Seit wann hat ein neutrales Land einen „Feind“? Der Autor will doch nicht etwa behaupten, daß die Schweiz Deutschland immer als „Feind“ angesehen hatte und niemals neutral war? Oder ist 1993 die Wortkombination „Schweiz – Bank – Hitler“ ein Verkaufsargument? Sonst ist der Inhalt belanglos. Es werden übliche Bankgeschäfte beschrieben.
Rotpunktverlag, Zürich, 1993, 239 Seiten.- Siehe dazu auch Prof. J. Fisch 142)

140) Appelfeld, Ahron – „Für alle Sünden“
Appelfeld ist Jude aus der Bukowina und „einer der Überlebenden“ aus Nazi-Lagern. Er ist heute Literaturprofessor in Israel. Mit großer Geschicklichkeit streut er Sätze wie diesen in den Text: „Deutsch ist doch die Sprache der Mörder“. Ich bin „nur Bluthunden und Mördern begegnet. Wir haben nicht einen anständigen Deutschen gesehen.“ (S. 15). Wie kann ein Kommentar zu so einem Haßbuch aussehen?
Hoffman und Campe, 1992

141) Diwald, Helmut, Prof. Dr. – „Deutschland, einig Vaterland“
Über Auschwitz schreibt 1990 einer der renommiertesten Geschichtsprofessoren: „Sowohl von innen als auch von außen aufgrund anderer Interessen, befindet sich alles, was mit Auschwitz Interessen zusammenhängt, unter einer weitestgehend juristisch gefestigten Abschirmung“ (S. 72). Weiter schreibt Prof. Diwald auf S. 77 ff. Über die Schuld am Zweiten Weltkrieg und kommt zu einem völlig anderen Ergebnis als der Schweizer Prof. J. Fisch, der dies in der Neuen Züricher Zeitung am 15.7.1993 so vereinfacht: „Wer zuerst

schießt, ist der Schuldige. Siehe Deutschland und Irak (Kuwait)“
Ullstein, 1990

142) Fisch, Jörg Prof. (Universität Zürich) – „Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg“.

Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht sehr aufschlußreich. Seine Thesen:

1) Wer zuerst schießt, ist schuld am Krieg. (NZZ 15.7.1993)

2) Die hohen Reparationsforderungen nach dem I. Weltkrieg waren schuld am Zusammenbruch der 1919 geschaffenen Ordnung.

3) Auch die hohen Reparationsforderung nach dem 2. Weltkrieg haben das Ziel beider Kriege nicht erreicht. Dies war, die wirtschaftliche Herrschaft Deutschlands über Europa dauerhaft auszuschalten.

4) Die Wiedergutmachung wird ausführlich auf den Seiten 117 bis 129 beschrieben. Die Verhandlungen verliefen nicht geradlinig, sondern im Zickzack, und nur mit Mühe kann man eine Zahl ermitteln, was bis 1992 an Geld- und Sachleistungen an Israel bzw. die Juden gezahlt worden ist. Man kommt auf gut 100 Milliarden DM, wobei viele Sachleistungen, z.B. U-Boote, Waffen allgemein, Eisenbahnrollmaterial und Planungskosten für neue Eisenbahnlinien nicht mal erwähnt werden. Prof. Fisch schreibt zur Neutralität der Schweiz: die Neutralität betrifft das grundlegende politiswche Selbstverständnis des Staates, das noch vor allen wirtschaftlichen Fragen liegt. „Wenn die Neutralität zu einer Art Tauschobjekt gegen wirtschaftliche Vorteile gemacht wird, wird aus einem Staatsgrundsatz ein beliebig manipulierbarer Gegenstand.“ – Das Buch von G. Trepp „Bankgeschäfte mit dem Feind“ verstößt also klar gegen die Schweizer Neutralität.
C.H. Beck, München, 1992, 330 Seiten.

143) Schönberger, Gerhard – „Wir haben es gesehen“

„Augenzeugenberichte über die Judenverfolgung im Dritten Reich“. Das Leitwort ist: „Es gibt Untaten, über die kein Gras wächst“. Gehört die Lüge auch dazu? Ein „Zeuge“ wurde einmal der Lüge überführt. Daraufhin fragte der Anwalt des Zeugen das Gericht: „Ist Lügen strafbar?“ Betrachten wir nun den wichtigsten Augenzeugen von Auschwitz, Dr. Miklós Nyiszli, was der in dem Buch beschreibt. Als ärztlicher Mitarbeiter von Dr. Mengele konnte er jeden Ort, jede Stelle, jedes Gebäude betreten und gibt daher auch präzise Abmessungen an. Der Verbrennungssaal ist ungefähr 150 m lang. Ein heller Raum mit weißgetünchten Wänden, Betonfußboden und vergitterten Fenstern. Große Ventilatoren schüren das Feuer, alle 15 Ventilatoren drehen sich gleichzeitig für alle 15 Öfen, die in einer Wand aus roten Ziegeln eingelassen sind. Riesige Eisentüren, glänzend von Sauberkeit, rehen sich unheilverkündend die ganze Saalwand entlang.

Die Menschen gehen langsam, müden Schrittes auf einem von grünem Rasen umsäumten Schlackenweg etwa 100 m bis zu einer Eisenrampe, von der 10 oder 12 Betonstufen in einen großen unterirdischen Raum hinunter führen. Der Raum ist etwa 200 m lang, weißgekalkt und grell erleuchtet. In der Mitte des Saales stehen Säulenreihen (Seite 248/249). Um die Säulen herum und an den Wänden entlang stehen Bänke, über denen nummerierte Kleiderhaken sind. 3.000 Menschen sind nun im Saal, die sich innerhalb von 10 Minuten nackt ausziehen müssen. Aus anderen Büchern von Dr. Nyiszli entnehmen wir die fehlenden Abmessungen dieses „Saales“. Der Raum ist 400 m2 groß, also 2 m breit (200 m mal 2 m = 400 m2) und 20 m hoch. Der „Saal“ ist also 2 m breit und an den Wänden und um
die Säulen befinden sich Bänke. – Wir sagen dazu nichts. – Ein SS-Mann schiebt sich durch die 3.000 nackten Menschen, was bei 400m2: 3.000 Körpern = 0,133m2 / Körper, bzw. 10 cm mal 13,3 cm (0,133m2) nicht leicht möglich sein dürfte. Komprimieren Sie einmal einen menschlichen Körper auf eine Fläche von 10 mal 13,3 cm! Hat sich dieser SS-Mann nun durch die kompakte Masse von Menschen 200 Meter lang irgendwie durchgeschlichen, dann öffnet er am Ende des „Saales“ die beiden Flügel einer großen Eichentür. Die Menge schiebt sich durch die Tür in den anliegenden, hell erleuchteten Raum, der genauso groß ist, aber keine Bänke hat (S. 250). Etwa alle 30 m stehen Säulen, die vom Betonboden bis zur Decke führen. Es sind keine Stützsäulen, sondern viereckige Eisenblechrohre, deren Wánde wie ein Drahtgitter durchlöchert sind. Alle 3.000 Menschen sind nun eingetreten. Die SS-Männer und die Leute vom „Sonderkommando“ werden herausbefohlen (wie denn bei 400m2?). Die große Tür wird geschlossen, das Licht ausgeschaltet. In diesem Augenblick hört man ein Auto vorfahren. Es ist ein Luxuswagen mit dem Zeichen des Internationalen Roten Kreuzes mit einem SS-Offizier und einem SS-Gefreiten. Der Gefreite nimmt 4 grüne Blechdosen, geht über den Rasen, setzt sich eine Gasmaske auf und schüttet den Inhalt, eine violette, körnige Masse, Zyklon B oder B-Chlor, in die in 30 m Abstand befindlichen Schornsteine. Der Inhalt fällt auf den Grund der Blechrohre, der „Säulen“. Das Pulver verwandelt sich sofort bei Berührung mit Luft in Gas und füllt in wenigen Augenblicken den Raum. In 5 Minuten sind alle 3.000 Opfer tot. 20 Minuten später werden Entlüftungsapparate eingeschaltet, die das Gas herauslassen. Die dann kommenden Männer des Sonderkommandos haben Gasmasken auf. Das sich bietende Bild ist schrecklich. Die Leichen liegen in einem hohen Berg bis zur Decke des Saales, also 20 Meter hoch, aufgetürmt. Das Sonderkommando in Gummistiefeln stellt sich um den Leichenberg (bei 10 mal 13 cm pro Person!) und bespritzt ihn aus dicken Wasserschläuchen. Dann werden um die Leichen Riemen geschnallt und sie bis zum Fahrstuhl im anliegenden Raum gezogen. Beide Räume sind je 200 m lang, also bis zu 400 m! Dort sind 4 große Lastenaufzüge, wo jeder 20 bis 25 Tote fassen kann. Der Aufzug hält beim Einäscherungssaal des Krematoriums, dessen große Türflügel sich automatisch öffnen. Die Männer vom Schleppkommando warten schon. Sie ziehen die Toten auf dafür angefertigte Rutschbahnen, um sie vor den Öfen abzuladen. Sie werden zu dritt auf eine Schiebe aus Stahlblech gelgt. Automatisch öffnen sich die schweren Ofentüren und das Schiebewerk wird in den bis zur Weißglut erhitzten Ofen eingeführt. In 20 Minuten sind die Leichen eingeäschert (S. 252). Zur Gaskammer führten 10 bis 12 Betonstufen. Die Gaskammer war 20 m hoch, bei 10 Stufen ist jede Stufe also höher als 2 Meter, da ja noch Betonboden und Erdaufschüttung vorhanden sind. – Dazu kein Kommentar. – Man kann die von dem Augenzeugen Herrn Dr. Nyiszli genannten Vergasungsopfer nach zwei Methoden berechnen:

1) Bei S. 41 ff der französischen Ausgabe „Médicin à Auschwitz“ bezeugt Dr. N., daß das sogenannte „Sonderkommando“ Tag und Nacht, also 24 Std., mit einer Ablösung nach 12 Std., bei der Vergasung und Verbrennung arbeitet. Das Sonderkommando existiert seit dem eginn des Lagers und wird alle 4 Monate liquidiert. Nach nunmehr 4 Jahren existiert nun das 12. Sonderkommando. Also muß Dr. N. dies im Frühjahr 1945 geschrieben haben (S. 50), denn pro Jahr 3 Sonderkommandos mal 4 = 12 Sonderkommandos. Jedes neue Sonderkommando verbrennt nach der Liquidation das alte Sonderkommando als erste Tätigkeit. Die Krematorien arbeiten Tag und Nacht und besonders aus den Krematorien 2, 3 und 4 sieht man nachts aus den Schornsteinen lodernde Flammen leuchten. Also hat nach dieser Beschreibung jeder Ofen einen eigenen Schornstein. Es gibt 15 Öfen. Vier Öfen arbeiten mit derselben Kapazität von 5.000 Verbrennungen pro 24 Std. Täglich werden 20.000 Personen vergast und in den o.a. vier Öfen verbrannt (S. 61). Das sind also in den 4 Jahren, die Herr Nyiszli angibt: 20.000 pro Tag mal 365 (1 Jahr) = 7,3 Millionen. 4 Jahre mal 7,3 Millionen = 29,2 Millionen. All diese Zahlen sind mit Worten umschrieben und niemand hat bisher die herausgefilterten Zahlen nachgerechnet.

2) Nach eigenen Angaben des Herrn Dr. N. kann man auch rechnen:
Das Sonderkommando war in 2 Schichten 4 Jahre Tag und Nacht tätig. Er berichtet von 12 Kommandos (S. 50).
Es wurden jeweils 3.000 Personen vergast in 5 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Entlüftung, Reinigung und Transport der Leichen bis zu den Öfen 60 Minuten
Verbrennungszeit 20 Minuten
Plus Entkleidungszeit vor der Vergasung 10 Minuten
Total 115 Minuten

24 Std. mal 60 Minuten = 1.440 Minuten bei 115 Minuten sind dies 12,52 Vergasungsvorgänge von 3.000 Personen. Rechnen wir „nur“ mit 12. Das ergibt 3.000 Opfer 12 mal = 36.000 Personen in 24 Std.. 1 Jahr = 365 mal 36.000 = 13.14 Millionen Opfer. In 4 Jahren 13.14 mal 4 = 52,56 Millionen.
Man kann aus den 18 Publikationen des Herrn Dr. med. Nyiszli mit einer Auflage von weit über 100.000 Exemplaren auch weitere Vergasungsopfer aus gewundenen Worten herauskristallisieren. Sie liegen zwischen 25 und 60 Millionen.
Herr Dr. med. Nyiszli beschreibt noch eingehend zwei Verbrennungsgruben, die in Birkenau in einem Tannenwäldchen hinter einem alten Bauernhaus liegen. Jede Grube ist 50 Meter lang, 6 Meter breit und 3 Meter tief. Am Tag kann man täglich vom ganzen KZ aus die Rauchfahnen von den Gruben sehen und nachts den hellen Lichtschein der Verbrennungsflammen. Die Opfer, die von der „Judenrampe“ kommen, müssen sich im Bauernhaus entkleiden, werden dann mit Hunden vom Sonderkommando auf die Gruben zugetrieben, dort, wo alle 5 Meter ein SS-Mann steht, von denen erschossen und fallen in die brennende Grube. Die zwei Gruben können pro Tag 5.000 bis 6.000 Leichen verbrennen. Die Zahl kann geschätzt werden, da Dr. N. angibt, daß Tag und Nacht Rauch bzw. Feuerschein zu sehen gewesen sei. Eine Grube muß also immer im Betrieb gewesen sein. Eine Grube hatte nach Dr. N. eine Verbrennungskapazität von ca. 2.700 Leichen. Nimmt man nur 3 Betriebsjahre und nur jeweils eine Grube an, da die andere entleert wird und neu mit Brennmaterial versehen werden muß, dann ergibt dies bei nur 3 Verbrennungen pro Grube in 24 Stunden bei 3 Jahren 3 mal 2.700 mal 3 x 365 Tage = 8,87 Millionen. Diese Zahl von Opfern muß zu den vorher errechneten addiert werden. Stimmen diese Zahlen nur in etwa, dann ist Auschwitz ein riesiges Mord-Zentrum gewesen – und es ist völlig unverständlich, daß der Akademiker Herr Dr. med. Nyiszli so wenig exakte Zahlen hinterlassen hat. Noch unverständlicher ist es, wenn in einer dreibändigen „Ezyklopädie“ von 17 Professoren über die Naziverbrechen und deren Zeugen Dr. med. Nyiszli nicht erwähnt wird. Nach dieser ausgiebigen Besprechung des Auschwitz-Augenzeugen Dr. med. Nyiszli aus einigen seiner Publikationen erübrigen sich die Inhaltsangaben aller Veröffentlichungen von oder über ihn. Hier seien nur die deutschsprachigen Berichte von ihm oder über ihn angegeben. Alle 18 finden Sie in der rumänischen Ausgabe von 1964, Bukarest, aufgeführt, außer natürlich denen, die nach 1964 veröffentlicht wurden. Also etwa in deutsch das Buch von 192 Seiten von 1992 „Im Jenseits der Menschlichkeit“ vom Dietz Verlag, Berlin. Übersetzung der ungarischen Originalausgabe von 1946. Weiter der „Quick“-Artikel, 1960, „Auschwitz: Das Tagebuch eines Lagerarztes“, Verlag Martes u. Co., München.
Bertelsmann Lesering ohne Jahresangabe (hic) 431 Seiten.
144) Mommsen, Theodor Prof. – „Römische Geschichte“

Im 11. Kapitel „Judaea und die Juden“ beschreibt er den Einfluß und die Zahl der Juden am Mittelmeer. Er beschreibt auf 66 Seiten u. a. verschiedene Genocide und gibt mit Quellenangaben einen sehr guten Überblick in diese Zeit, die u.a. von vielen Judenunruhen geprägt war.
Weidmannsche Buchhandlung, 5. Band, 1909, 659 Seiten, 8 Karten, 6. Auflage.

145) Chamberlain, Housten Steward – „die Grundlagen des Neunzehnten Jahrhunderts“

Der Autor zitiert von 1832 aus „Gedanken über Goethe“ von Viktor Hehn: „Wir leben heute in einem jüdischen Zeitalter“. Und Herder schrieb: „ Die jüdische Geschichte nimmt mehr Platz in unserer Historie und Aufmerksamkeit ein als sie es verdienen möchte“. (S. 381. Der Autor zitiert oft, was zwar mit Auschwitz, den Gaskammern, also mit Holocaust nichts zu tun haben scheint, aber doch zum Nachdenken anregen könnte. So etwa aus der Antike den Philosophen PHILO: „ Einzig die Israeliten sind Menschen im wahren Sinne des Wortes“ (S. 388). Wie die Juden über die Rasse denken, zitiert der Autor: In der Thora heißt es, „kein Bastard soll in die Gemeinde Jahve´s kommen, auch nicht nach 10 Generationen.“
(Deutoreonomium XXIII, 2) Oder: „Proselyten sind für das Judentum so schädlich wie Geschwüre am gesunden Leibe“ (Talmud: Verträge, II, 237. Seite 385. Dies nur als kurze Auszüge.
Bruckmann K.G., München 1942, 28. Auflage, 550 Seiten.





146) „Vertrauliche“ - Zahl der Juden in der Welt und Nobelpreise

1993 veröffentlicht die in Jerusalem escheinende „nai“
(Nachrichten aus Israel), daß von den bisherigen 169 Novel-Preisen 51 an Juden vergeben wurden. Also rund 30% , und das bei einem Anteil an der Weltbevölkerung (ca. 5 Milliarden) von nur 0,1% (5 Millionen). Diese Zahl widerspricht vollkommen bisherigen Angaben von 11 bis 15,5 Millonen (Ziff. 10) und den Auschwitz-Todeszahlen des Dr. M. Nyiszli von ca. 40 Millionen (Ziff. 143). Ciu bono?
„Vertrauliche“, Oktober 1993