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Literatur-
und Quellenverzeichnis, mit Autorenangaben
1) Aretz, Emil – “Hexen-Einmal-Eins einer Lüge“.
Verlag Hohe Warte, D- 8121 Pöhl/Oberbayern, 1976, 4. Auflage, 392 Seiten,
Ln.
2) Butz, Arthur R. Prof. Dr.- „Der Jahrhundertbetrug“
Originaltitel der engl. USA-Ausgabe: „The Hoax of Twentieth Century“´.
Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, D-4973 Vlotho/Weser,
Postfach 1643, Hochstraße 3, 1976, 402 Seiten, kart., Erhältlich wie bei 3)
Indiziert
3) Stäglich, Wilhelm, Dr. – „Der Auschwitz-Mythos“
(Legende oder Wirklichkeit), Grabert-Verlag, Tübungen, Postfach 1629, 1979.
Erhältlich beim „Institute for Historical Review (IHR), 347 Seiten, Kart.
Und Ln., engl. und deutsch, Verboten
4) Faurisson, Robert Prof. Dr. - „Vérité Historique ou Vérité Politique?”
Editions La Vieille Taupe, B.P. 9805. – Anne Frank und Gaskammern, F-5224
Paris Cedex 05, 1978. 347 Seiten, kart. Nur in französisch erhältlich.
5) Walendy, Udo Dipl.-Pol. – Ein Prozeß, der Geschichte macht“
Wichtige Teile des Zündel-Prozesses in Kanada und Kurzfassung des
Leuchter-Reports. Gut illustriert. Historische Tatsachen Nr. 36, 1988. DIN A
4, 40 Seiten. Verboten? Verlag wie bei 2)
6) „Leuchter Report“
(The End of Myth.) Nachweis der technischen und chemisch-physikalischen
Unmöglichkeit der sogenannten „Gaskammern“ in Auschwitz. Im Juni 1990 vom
Deutschen Justizminister H. A. Engelhard als „wissenschaftlich“ anerkannt.
In Englisch erhältlich in den USA bei IHR oder in Deutsch bei Samisdat
Publishers Ltd., Toronto 1988
7) Walendy, Udo Dipl. Pol.- „Die Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942“
Die sogenannte „Erinnerungs-Niederschrift“ ist dubios und forensisch nicht
beweisbar. Die 6 Millionen-Zahl kann nicht begründet werden. Sie dazu auch
Huttenbriefe 3/1992
Verlag wie bei 2) in Vlotho, Historische Tatsachen Nr. 35/1988, Huttenbriefe,
P.F. 189, 8954 Biessenhofen.
8) Walendy, Udo Dipl. Pol. – „Auschwitz im IG-Farben-Prozeß“
(Holocaustdocumente?) Sehr gut bebilderte und mit Karten belegte
Prozeßdarstellung, die genau das Gegenteil von Massentötungen beweist,
nämlich die Gesundhaltung der über 400.000 Arbeiter der größten Bunafabrik
Europas, mit modernsten Hospitalen, Schwimmbad, Theater usw.
Verlag wie bei 7), 1981, 40 Seiten.
9) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „The Problem of the Gas Chambers“
Nachweis, daß die sogenannten Gaskammern technisch unmöglich sind. U. a.
sind keine Verbrennungsrückstände und kein Brennstoff der Krematorien
angegeben und die „Beschreibungen“ der Gaskammern sind völlig unsinnig und
voller Widersprüche.
Leaftet = Flugblatt vom IHR etwa 1981, nur in englisch.
10) IHR – „66 Fragen und Antworten über Holocaust“
Verlegt vom „Institute for Historical Review“, (IHR), 2 Seiten 1981,
Englisch und Deutsch, Flugblatt
11) Weber, Mark Dr. – „The Holocaust: Let´s Hear Both Sides“
Es weden kurz und sachlich alle wesentlichen Themen wie die erfundene
6-Millionen-Zahl, die AntiHolocaust-Streiter wie Prof Dr. Butz, Prof. Dr.
Faurisson und der britische Historiker David Irving skizziert.
Flugblatt wie bei 9)
12) Faurisson, Robert Prof. Dr. - „A Prominent False Witness: Elie Wiesel“
Mittels sehr guter Literaturhinweise wird nachgeweisen, daß Herr Wiesel
fangasiert. Von Haß durchtränkt. Nur in englisch.
Flublatt wie bei 9)
13) O´Keefe, Theodore Dr. – „The Liberation of the Camps: Facts vs. Lies”
Mittels eines langen, ausgezeichneten Literaturregisters wird nachgewiesen,
daß die Nachkriegsgruselberichte und die Fakten zweierlei Schuhe sind. Nur
in englisch.
Flugblatt wie bei 9) 1983
14) Leuchter, Fred A. – „Inside the Auschwitz Gas Chambers“
1988 besuchte der einzige Gasskammerexperte der Welt, der Amerikaner
Leuchter, Auschwitz und Auschwitz-Birkenau, machte Video-Aufnahmen und kam
u.a. auf Grund von Analysen zur Überzeugung, daß eine Tötung durch
hydrogencyanide (Zyklon B) unmöglich dort stattgefunden haben könne.
IHR, englisch, deutsch, Flugblatt wie bei 9) 1988
15) „Das Leuchter-Dokument“
Eine gute Zusammenfassung des bekannten Leuchter-Reports mit englisch
betitelten wenigen Bildern und einigen Zeichnungen, Dokumente DIN A 4, 32
Seiten, auch verkleinert auf DIN A 5 erhältlich zum Verteilen. 1988
In Deutsch vom AJ-Pressedienst, Postfach 5, A-6911 Lochau
16) Rothe, Wolf Dieter – „Die Endlösung der Judenfrage“
Band 1, Zeugen. Der Verleger Schönborn schreibt u.a.: „..der Lehrerschaft in
geeigneter Form Unterichtsmaterial zur Verfügung zu stellen...“. Dies
betrifft wiederum die ominöse 6-Millionen-Zahl und die dubiosen
Zeugenaussagen vor dem Sieger-„Tribunal“, die ausführlich zerpflückt werden.
Bierbaum-Verlag, Frankfurt/Main, 1974, DIN A 5, Buch von 208 Seiten, kart.
17) Mc Calden, David – „Exiles From History“
(Verbannt von der Geschichte. “Ausgestoßen von der Historie”) Kurzinhalt:
Wird am besten beschrieben durch einen Satz: The Holocaust (we are told), so
wird uns aus der Geschichte gelehrt, ist absolute nichts Neues für die Juden.
Danach haben sie regelmäßig unter Ausrottungprogromen gelitten seit Beginn
der uns bekannten Geschichtsschreibung. Babylonier, Agypter, Römer, Spanier,
Polen, Nazis und nun die Araber, wollen sie „ausrotten“. DI A $, 40 Seiten,
1982.
Londinium Press, 21 Kensington Park Rood, London W 11, in den USA David, Mc
Calden, PO-Box 3849, Manhatten Beach, California 90266, USA.
18) Mattogno, Carlos, Historiker – „The first Gassing at Auschwitz: Genesis
of a Myth“
Es wird die erste Beschreibung einer sogenannten Tötung durch Gasgeruch
nacherzählt und kritisch untersucht. Dabei stellen sich viele
Unmöglichkeiten und Ungereimtheiten heraus, die diese erste Quelle völlig
unglaubwürdig machten.
Verlag IHR, „The Journal of Historical Review“, Summer 1989. Page 193….222,
Vol. 8
19) Faurisson, Robert, Prof. Dr. – “The Zündel Trials (1985 and 1988)”
Eine exakte, sehr gut beobachtete Beschreibung der zwei
Gerichtsverhandlungen in Kanada wegen Zündels Publizierung des Heftes „Starben
wirklich 6 Millionen“. Die Zahl ist längst korrigiert.
Verlag IHR, Vol 8, Nr. 4 1988/1989
20) IHR – „New Documents Raise New Doubt as to Simon Historical Review
Wiesenthal War Years“
Wiesenthals Glaubwürdigkeit wird durch Dokumente und seine eigenen,
unterschiedlichen Aussagen, schwer erschüttert.
Verlag und Publikation siehe 19), Seite 489....503, 1988/1989
21) Mattogno, Carlo, Historiker – „The Myth of the Extermination of the Jews“
Ausgezeichnetes Literaturverzeichnis und weiter Hinweise von 112 Punkten. U.
a. wird nachgewiesen, daß kein einziges Dokument darüber gefunden wurde.
Alles erfundene Lügen.
Verlag IHR, 1988/89, Vol. 8, Nr. 2, p. 133.....171, Part. I.
22) Mattogno, Carlo, Historiker – „The Myth of the Extermination of the Jews”
Nochmals ein ausgezeichnetes Literaturverzeichnis und weitere Hinweise von
135 Punkten. Insbesondere werden bisherige Publikationen und sogenannte „Zeugen“
kritisch untersucht. Ergebnis: Legenden. Die Geburt des Revisionismus wird
beschrieben.
Part. II 1988, Verlag wie 21) Vol. 8, Nr. 3, Page 261.....302
23) Eknes, Enrique Aynat (lebt in Spanien) - „Crematoriums II and III of
Birkenau: A critical Study“
Über 70 genau zitierte Hinweise und ein Literaturverzeichnis von ca. 30, zum
Teil originalen Quellen geben der Arbeit einen besonderen Wert. An hand der
Öfen wird nachgewiesen, daß bisher angegebene Verbrennungszahlen absurd sind.
Weiter wurden Leichenkeller einfach umbenannte in Gaskammern oder
Entkleidungsräume usw.
IHR-Journal. Fall 1988. Nr. 3, pag. 303...358 – Refences u.a. Danuta Czech,
G. Reitlinger, Rudolf Höss.
24) Buchner, Reinhard, Prof. Dr. – „The Problem of Crematur Hours an
Incineration Time“
Kurzinhalt: theoretisch konnten unter der Annahme eines optimalen
Brennstoffes (etwa Öl mit Gebläse, also Sauerstoffzufuhr) etwa 200.000
Körper während der Existenz der Öfen verbrannt worden sein. Fehler sind: Bei
diversen Krankheiten (Krebs z.B.) ist die Brenndauer zwischen 3 bis 5 mal
länger. Der verwendete Brennstoff und sein Heizwert sind nie beschrieben.
Die Schamotte-Ausmauerung der Öfen ist nicht angegeben, die stark von der
Brenntemperatur und vom Temperaturwechsel abhängig ist. Die angegebenen
mathematischen Formeln sind aus Grundlage gut verwertbar. Knochen- oder
Aschenreste sind nicht aufgeführt. Die Abhängigkeit der Asche von der
Brenntemperatur ist unbekannt. Wer bestimmt, wann eine Verbrennung „beendet
ist“?
IHR-Journal, 1982, Vol 3, Pag. 220.....245
25) Berg Friedrich Paul BS (Dr.) – „Typhus and the Jews“
Ein gut bebildeter und mit Statistiken versehener Artikel über die
Todesursachen der Juden, besonders in den Ostgebieten, im Krieg und vorher.
Die Arbeit spricht für sich und auch die strengen Entlausungsvorschriften
der Wehrmacht. Eine Vatiante des Artikels ist erschienen im IHR-Journal. Vol
8 Nr. 3, p. 433-488, mit einem Literaturhinweis von 14 Publikationen. 70 bis
97% der erkrankten Juden hatten Typhus in Polen.
Verlag: Liberty Bell, P.O. Box 21, Reedy WV 25270 USA. Sonderausgabe. Vol
16, Nr. 9, May 1989, 56 pages.
26) Roques, Henri Dr. – „From the Gerstein Affiar to the Roques Affair“
Wie bei Dr. Stäglich wurde R. Der akademisch erteilte Dr.-Titel aus
politischen Gründen wieder genommen. Der „Zeuge Gottes“, wie sich ganz
bescheiden Herr Gerstein selbst nennt, wird, wie bei 27) als „windige Figur“
und Aufschneider entlarvt.
Verlag IHR, Vol 8, Nr. 1, p. 5....23, 1988
27) Roques, Henri Dr. – „The Confessions“ of Kurt Gerstein“
Im Wesentlichen handelt es sich um eine Erweiterung der vorzüglich
dokumentierten Dr.-Arbeit von 26). In dem 318-Seiten-Buch wird Gersteins
Glaubwürdigkeit völlig erschüttert. Er „gesteht“, z.B. physikalisch völlig
unmögliche Dinge.
Das Literaturverzeichnis umfasst 40 Bücher, 12 Periodical und 12 weiter
Quellen, wie Dokumente, Archive usw.
Verlag IHR, Buch etwa DIN A 4 – Forumat, 1989
28) Weber, Mark Dr. – „West Germany´s Holocaust Payoff to Israel and World
Jewry“
Bisher wurden über 80 Milliarden DM bezahlt, bis 2020 werden es nach Bonner
Sch¨tzung über 100 Mrd. DM sein. Est durch diese und die US-Zahlungen ist
Israel überhaupt lebensfähig. PS.: Inzwischen sind es 1993 bereits über 200
Milliarden DM! (siehe 127)
IHR, Vol 8, Nr. 2, p. 243 – 249, Summer 1988, in deutsch: CODE II/89, Seite
44....46
29) Faurisson, Robert, Prof. Dr. – „The Müller Document” (with more
Informations given by Emil Lachout.)
Dies Dokument beweist, daß es weder in Struthof oder in Mauthausen (Österreich)
Gaskammern gegeben hat.
IHR, Vol. 8, Nr. 1, p. 117....127, 1988
30) Otten, Hermann Dr. – „Christianity, Truth and Fantasy: The Holocaust,
Historical Revisionm Pastor u. and Christians Today”
Holocaust ist eine Lüge und die Zeit ist gekommen, dies zu erkennen und die
Verbreitung der Lüge durch alle Christen zu bekämpfen.
IHR, Vol. 9, Nr. 3, P 321....360, 1989.
31) Verrall, Richard - „Did six Million Really Die?“
1973 publiziert in England unter dem Pseudonym “Richard Harwoog”. Nach dem
krieg mußte der Besiegt moraliscfh disqualifiziert werden. Dazu war jedes
Mittel recht. Bildfälschungen, Tränengeschichten wie die Anne Frank. So
entstand auch die ominöse 6-Millionen-Zahl. Dazu werden zahlreiche Beweise
für Lügen geliefert. Broschüre, etwa DIN A 4-Format, 39 Seiten.
Verlag wie bei 2) U. Walendy usw., in deutsch zu beziehen beim Verlag „Nordwind“
Molenvej 12 DK-6340 Kollund oder bei Amaudruz, Case Ville 728, CH-2428
Lousanne. In englisch beim IHR-Verlag. Vertrieb verboten.
32) Raurisson, Robert Prof. Dr. – „Ich suchte und fand die Wahrheit“
Kurze Zusammenfassung seiner Untersuchungen, daß es nie „Gaskammern“ gegeben
hat. 1982.
Verlag „Nordwind“ wie bei 31), DIN A 5, 46 Seiten.
33) Berg, Friedrich BS (Dr.) – „The German Delausing Chambers“
Es wird anhand von Quellen wie Dienstvorschriften und Fotos nachgewiesen,
welche Mühe sich die Deutschen gaben, um die Ursache von Typhus zu
beseitigen, da Arbeitskräft dringend benötigt wurden.
IHR, Vol 7, p. 73.....94, 1986.
34) Berg, Friedrich Paul BS (Dr.) – „The Diesel Gas Chambers within a Myth“
Angaben darüber sind ein technischer Unsinn und damit als Lüge entlarvt. Ein
Diesel erzeugt weniger Kohlenmonoxid und Stickoxid als jeder Benzinmotor.
Diese „Story“ konnte nur von technbisch unbedarften Propagandisten erfunden
werden.
IHR, Vol 5, Nr. 1, p. 15...46, 1984.
35) Hoffmann, Michael – „The Great Holocaust Trial“
Guter und ausführlicher Bericht über den 1. Zündel-Prozeß und eine genaue
Schilderung der Zeugenaussagen.
Verlag IHR. Buch von 195 Seiten, DIN A 5, 1985
36) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Response to a Paper Historian“
Sehr gute und exakte Antworten an den berühmten französischen
Strafverteidiger P. Vidal-Naquet bezüglich Gaskammern und Holocaust.
IHR, Vol 7, Nr. 1, p. 21...72. 1988
37) Finkentschner, Henning – „Sechs Millionen, vergast...verbrannt?“
Gute allgemein verständliche Zusammenfassung über die deutschen Juden vor
und nach 1933. Leider fehlen statistische Angaben ds Einflusses der Juden
(Presse, Ärzte, Anwälte usw.) vor 1933 in großen Städten. - Immerhin weist
er auf das Chaos de ganzen sogenannten „Antisemitismus“ hin, wenn er betont,
daß Eichmann und Heydrich ebenso Halbjuden waren wie der fanatische
Deutschenhasser Robert M. W. Kempner.
Über das Schicksal der deutschen Juden werden keine Fakten angegeben. Über
die UNRRA und die Typhus-Sterberaten (25) im Osten kein Wort. DIN A 5 –
Heft, 62 Seiten.
Verlag: „Nordwind“, wie bei 31)
38) Weber Mark Dr. / Stimely Keith – „The Sleight-of-Hand of Wimon
Wiesenthal“
Nachweis von Fälschungen (Zeichnungen u.a.) von Wiesenthal.
IHR-Verlag, Vol. 5, Nr. 1 , p. 12.....122, 1984
39) Gleason, K. C. – „The Holocaust“ and the Failure of Allied and Jewish
Responses“
Die Alliierten und das Weltjudentum haben keine nachprüfbaren Fakten, mit
denen sie die „Vernichtung“ der Juden beweisen könne, und das kann später zu
einer Katastrophe führen. (The Logic of Diesbelief). Gute Bibliographie.
Verlag von IHR, Vol. 5, Nr. 2,3,4, pag. 215....239, 1984
40) Rollins, L.A.B.A. „The Holocaust as Acred Bow“
Es gibt keine Beweise für die Vernichtung der europäischen Juden, aber viele
Ähnlichkeiten mit Klageliedern vom Judaismus im Alten Testament. Holocaust
eine heilige Kuh?
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 1, p. 29.............41, 1983
41) Rollins, L.A.B.A. Book Review: - „The terrible Secret: Suppression of
the Truth about Hitler´s Final Solution”
By M. Gilbert. Fazit: Danuta Czech´s “Documentation” ist unzuverlässig und
Fehler werden nachgewiesen. Laqueur verwendet wiederum Angaben von Czech.
Gilberts Buch ist eine interessante Sammlung von Gerüchten aus dem 2.
Weltkrieg.
Verlag wie 3), Vol. 4, Nr. 1, p. 93....108, 1983
42) Rollins, L.A.B.A. Book Review: - “Witness tu the Holocaust”
By Azriel Eisenberg. Vor ca. 2.000 Jahren sagte Cicero, daß ein Historiker:
(A) niemals Lügen niederschreiben, (B) niemals die Wahrheit verbergen und
(C) niemals den Verdacht wecken dürfe, Vorurteile (politive oder negative)
zu haben. In diesem Sinn ist das Buch unbrauchbar. Der Autor schreibt wie
ein religiöser, hier jüdischer, Erzieher.
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 1, p. 108.......118, 1983
43) Lindsey, William B. B. Sc. Ph. D.- “Zyklon B, Auschwitz, and the Trial
of Dr. Bruno Tesch”
Das britische Militärgericht war hier mit der Logik konfrontiert. Und da gab
es keine Lösung, denn: Wer hatte die Funktion des Holocaust ausgeführt und
wie? – Der große Unbekannte? – Dr. Tesch und Weinbacher wurden zu Tode
verurteilt. Warum? Mußten Wissende zum Schweigen gebracht werden?
Verlag IHR, Vol. 4, Nr. 3, p. 261....303, 1983
44) Auschwitz-Prozeß-Bericht aus Polen
Der „Auschwitz-Prozeß“ in Krakau wird in der Filmwochenschau „Welt im Film“
vom 8.1.1948 genau geschildert. Fazit: Keine Massentötungen, keine
Gaskammern.
Verlag: „Eidgenoss“, Postfach 310, CH-8401 Winterthur. Video-Kassette.
45) Auschwitz-Museum Gedenktafel Inschrift:
„340.000 Personen kamen in Auschwitz und anderen Lagern ums Leben“,
Auschwitz 26.6.1989, Block 6, erster Saal links. Aus dem „Eidgenoss“.
Verlag wie 44)
46) Wiesenthal, Simon – „11 Milliones Jews who were murdered“
Auf Einspruch der Juden modifizierte er dann diese Zahl wie folgt: 11
Millionen wurden umgebracht, davon 6 Millionen Juden und 5 Millionen
Nichtjuden.
Verlag: Brooklyn weekly Jewish Press. 23.12.1988
47) Speiser, Joseph Rabbi – “Genocide of 30 Millions Jews”
Quelle: Palmm Beach Post, 21.11.1988. Rede auf dem Menorah Gardens-Friedhof.
IHR Newsletter, Jan 89/63
48) Meyer, Arno J. Prof. / Princeton, USA – “Why did the Heavens Not Darken?”
Die meisten Juden starben im 2. Weltkrieg an natürlichen Todesursachen (Krieg,
Typhus, Unterernährung etc.), viel mehr als getötet wurde. Jüdischer
US-Professor.
Verlag: Pantheon, New York, 1988
49) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „How the British obtained the confessions
of Rudolf Höss”
Die Fragwürdigkeit dieses “Geständnisses” wird erneut offen gelegt. Siehe
bereits bei 2), 3) etc. Gut beschrieben in der Tonkassette, Info Nr. 09
IHR-Verlag, Vol 7, p. 389....403, 1986/87
50) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Zum Zündel-Prozeß II in Toronto“
U. a. wichtige Zeugenaussagen von David Irving sowie von einem IKRK-Mitglied
in Genf u. a. ergeben genau das Gegenteil von dem, was gewünscht war. Etwa
die bestialischen Morde mit Schaufeln und Spitzhacken der US-Soldaten an den
deutschen Soldaten und Offizieren des KL´s Dachau, die sich freiwillig zur
Übergabe des Lagers den US-Soldaten gestellt hatten.
Grabert-Verlag, DGG Dezembere 1988, S. 4...10, Postfach 1629, D-4700
Tübingen
51) Irving/Leuchter/Faurisson – „Ein Historiker vor der Presse“
(Vorwort zum Leuchter-Gutachten) „Das wie und warum“ – Die Endlösung im
Rückblick“
Verlag CIDE, S. 45....54, 1989
52) Valentine, Tom – „Tatsachen gegen Behauptungen“
Bericht des US-Kongresses der Revisionisten 1989. Aufzählung von
Holocaust-Lügen und deren Widerlegungen.
CODE, 6/89, S. 19, 1989
53) Marchetti, Victor – „Man erstickt an Hysterie“
Holocaust wurde inzwischen für die Juden ein derart harter Knochen, daß er
kaum zu verdauen ist, da ihn vor Widersprüchen keiner mehr schlucken will.
CODE, S. 59, 1989, CODE-Verlag, Untere Buchhalde 51, D-7250 Leonberg
54) Faurisson, Robert Prof. Dr.- „Der Zündelprozeß in Toronto“
Der Holocaust-Hauptzeuge und eigentliche Holcaust-Erfinder, der 1926 in Wien
geborene jüdische Professor Raul Hilverg, entpuppte sich als unwissend: er
hat nie ein KL gesehen und wurde desavouiert. Er ist kein Historiker,
sondern ein Autodidakt.
CODE 10/89, S. 47.....53.
55) Irving/Faurrison – „Lügner und Feiglinge“ (Irving). „Mein Leben als
Revisionist“ (Faurisson)
Irving bezeichnet deutsche Historiker als Lügner und Feiglinge udn beweist
das. Faurisson bezeichnet den Erfinder des Genocid = Holocaust als
meineidigen Lügner. Es ist der Autor Raul Hilberg des Buches „Die
Vernichtung der europäischen Juden.“ Raul Hilbergs Gaskammer-Juden-Morde:
5.100.000. Auch ein weiterer „hauptzeuge“ des Holocaust, Rudolf Vrba,
entpuppt sich als windiger Hochstapler.
CODE 11/89, S. 52....59, 1989
56) Reitlinger, Gerald – „Die Endlösung“
(Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden europas 1939 – 1945). Danach waren
fast alles Gaskammern – oder gaswagen – Ermordete und zwar werden
eigenartigerweise 3 Zahlen genannt: 5.721.500 und 4.194.200 oder 4.581.200.
Kommentar zu den „Luftzahlen“ überflüssig.
Verlag: Colloquium Verlag Berlin. 1979, Buch, 697 Seiten. Orignalausgabe The
Final Solution – The Attempt to Exterminate the Jews of Europe 1939 – 1945“.
Vallentine Mitchell & Co. Ltd. London, 1953
57) Szende, Stefan Dr. phil. – “Der letzte Jude aus Polen”
Bereits 1944 in Schweden und dann 1945 in Deutschland wird in diesem Buch
aus frischer Erinnerung „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ berichtet.
In unterirdischen Todesfabriken wurden, auf riesigen Metallplatten im Wasser
stehend, mit einem Stromstoß tausend Juden ermordet (insgesamt etwa 5
Millionen), und zwar bei der Ortschaft Rawa-Ruska, einen kleinen Ort südlich
von Belsen. Eine unterirdische Menschenmühle (S. 292) verbreitete einen
schrecklichen Geruch. Vollbeladene Züge mit Juden fuhren durch unterirdische
Tunnel direkt zur Hinrichtungsstätte. Kommentar zu dem dreisten technischen
Unsinn? Keiner.
Verlag: Europa-Verlag, Zürich, New York, 1945, Din A 5, 310 Seiten.
Originalausgabe: 194 in schwedisch beim Albert Bonnier´s Bokförlag. Titel:
Den Siste Juden Fran Polen.
58) B´nai B´rith – „The Record The Holocaust in History 1933 – 1945.“
Publikation, herausgegeben von ADL (Anti-Defamation Leage) Copyright 1978,
1985. 16-Seiten-Broschüre, etwa DIN A 4, die seit 1978 und noch 1988 zu über
100.000 Exemplaren kostenlos in Schulen verteilt wurde und wird. Fazit: Eine
sehr interessante, von den Juden allein ausgewählte Publikation: Hier werden
mit genauer Angabe der Quellen (Agentur- und Zeitungsmeldungen) diverse
Juden-Tötungsarten, die inzwischen aber nicht mehr erwähnt werden,
aufgezählt. Alle durch „Zeugen“ belegbar. Das ist übrigens eine Publikation,
die sich Gedanken über die Aschen- und Knochenreste der verbrannten Opfer
macht. Danach verkauften die sparsamen deutschen die nicht brennbaren
Aschenreste und Knochen einer Firma SCHTERM für die Produktion von
Superphosphat und außer den gelieferten 113 Tonnen zermahlener Knochen
wurden auch noch Frauenhaare geliefert, die ebenfalls industriell verwertet
wurden. NYT. 5.8.1945. Weiter haben polnische Untergrundkämpfer berichtet,
daß in Treblinka mehr als 2 Millionen Juden mittels heißem Dampf in einer
raffinierten Anlage ermordet wurden. Der Anblick sei grauenhaft gewesen, NYT
8.8.1943. Dann erscheint das übliche falsche Bild von dem kleinen Juden mit
erhobenen Händen, angeblich aus dem Ghetto in Warschau. Weiter das Märchen
von Anne Frank, 1952 in NYT vom Verlag Doubleday & Co Ind. herausgegeben.
Weiter mußten jüdische Mädchen nackt vor Deutschen tanzen, bevor sie
gefoltert und ermordet wurden. Ap: 2.1.1944. Juden wurden mit
Maschinengewehren erschossen und dann in 3 Lagen in Massengräbern vergraben.
Riesige Krater wurden gegraben und vermint. Juden hineingetrieben und dann
in die Luft gesprengt. In Auschwitz sind mehr als 4 Millionen Opfer
erschossen, verhungert, durch Gift oder bei Torturen gestorben, berichtet
eine russische Kommission. Man berichtet auch, daß Krematorien und
Gaskammern errichtet wurde. Weiter wird über einen großen Operationssaal in
einem Kankenhaus für die Arbeiter in der größten Buna-Fabrik (Kunstgummi)
Europas in Auschwitz (NYT, 5.8.1945) berichtet.
Impressum: ADL, 823 United Nations Paza, New York, NY 10017 in cooperation
with the National Council for Social Studies, 3501 Newart Street, N.W.
Washington, DC 20016.
59) Felderer, Ditlib – “Auschwitz Notebook”
Einfache Rechnugen beweisen, daß die angeblich dort gefundenen schuhe,
Kleider und viele Meter hohe Anhäufung ein Unsinn sind.
Verlag IHR, vol 2, Nr. 2, Vol 1, Nr. 1, p. 69...79, 1980.
60) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „The Mechanics of Gassing“
Berichte über den praktischen “Vergasungsvorgang” sind technich, chemisch
und physikalisch unmöglich. Offensichtlich Legenden von technischen Laien.
Verlag IHR, Vol 1, Nr. 1, p. 23....30, 1980.
61) Harwood, Richard / Felderer, Ditlib – „Huma Soap“ (Menschenseife)
Die aus dem Ersten Weltkrieg aufgewärmte Greuelgeschichte ist derart
primitiv, daß es Zeitverschwendung ist, dazu Stellung zu nehmen.
Verlag IHR, Vol. 2, Nr. 2, p. 131..., 1980
62) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Tatsachen gegen Behauptungen“
Tatsachen beweisen, daß bei Holcaust mit faustdicken Lügen gearbeitet wird,
wie etwa bei 58). Es gibt z.B. eine Obduktion von Leichen durch einen
franz.Pharmakologie-Offizier, doch es wurde nicht die geringste Spur von Gas
oder Gift gefunden. Dies wurde nie publiziert.
CODE 6/89, S. 19....21, 1989
63) Chersztein, Mierczyslaw – „Geopfertes Volk“
(Der Untergang des polnischen Judentums) Ei sehr iinteressantes, bereits
1945 geschriebenes Buch. Es widerspricht völlig heutigen Meinungen und wurde
in Nürnberg als Beweismaterial vorgelegt. Hier bestätigen Zeugen, daß an
allen bisher „gültigen“ Gaskammerorten niemals Gaskammern existiert haben,
Vorwort eine US-Captain, Chef der Abteilung für historische Information,
1945, Einzelheiten siehe bei 106)
Verlag: Eigendruck Druckerei C.F. Rees, Heidenheim/Württ., 1946, 122 Seiten,
etwa DIN A 5.
64) Reed, Douglas – „Der große Plan der Anonymen“
Reed ist einer der großen „Times“-Reporter, die nach Kriegsende sich im
Osten aufhalten konnten und einen Überblick hatten. Er beschreibt im Detail,
wie die Juden, die angeblich alle ermordet worden waren, aus Polen nach
Israel oder Amerika „herausgeschafft“ wurden. Es ist die einzige Quelle, die
über die mysteriöse Rolle der UNRRA und von PEP berichtet.
Thomas Verlag Zürich, DIN A 5, 350 S., 1954/55, Originaltitel: „From Smoke
tu Smother, “ Jonathan Cape, London, etwa 1950
65) Burg, J. G. – “Schuld und Schicksal”
(Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern). Die zionistische Führung
hatte bei Kriegsende beschlossen, möglichst viele Juden aus Polen bzw. den
Ostgebieten nach Palästina zu bringen, und zwar mit allen Mitteln. Burg, der
sich als Jude zu der Zeit in den Ostgebieten aufhielt, beschreibt seine
persönlichen Erlebnisse drastisch und lebendig. Burg hat darüber u.a. 3
Bücher geschrieben.
Verlag K.W. Schütz, D-4994 Preußisch Oldendorf, 6. Auflage, 1979, 370 Seiten,
etwa DIN A 5
66) Sanning, Walter N. – „Die Auflösung“
Dieses Buch, und die Bücher 64) und 65) lassen das Puzzle erkennen, das als
„Plan der Anonymen“ nach 1945 von der mächtigen UNNRA und der Leitung ihrer
Direktoren und Finanziers LaGuardia, Herbert Lehmann, Meyer Coher und Henry
Dexter White mit Mitteln amerikanischer und britischer Steuerzahler
organisiert wurde. In dem britischen Bericht „H.M. Stationery Office“, 190,
5. November 1946, heißt es wörtliche: „...daß eine gewaltige Zahl von Juden,
nahezu ein zweiter Exodus, aus Osteuropa in die amerikanischen Zonen von
Deutschland und Österreich ausgewandert sind, mehrheitlich in der Absicht,
schließlich nach Palästina zu gelangen“. Es ist ganz offensichtlich, daß es
sich um eine wohl durchorganisierte Bewegung handelt, die über enorme Gelder
und mächtige Gönner verfügt. Und diese Juden, da veschwunden, mußten dann
auf die vielfältigste Art „ermordet“ werden. Neben den mit enormem Fleiß
zusammengetragenen Zahlen Sannings beleuchtet eine Zahl die Wahrheit, die
hinter dem nebenhaften Vewirrspiel zu erkennen ist: Weltjudentum ausserhalb
der UdSSR, 1945: 14,7 Millionen, 1979: 16,3 Millionen.
Grabert Verlag, 1983, Buch, 319 Seiten, etwa DIN A 5, 1. Auflage, Titel:
„The Dissolution of Eastern European Jewry“, Verlag IHR
67) Statistic of the National Council of Religions Churches 1951
In diesem Bericht werden für die Welt folgende Zahlen für Juden angegeben:
1930: 15 Millionen, (USA), 1950: 15,3 Millionen. Interessant ist diese die
Zahlen mit denen von Sanning zu vergleichen. Die Zahl aller Juden hat sich
vn 1930 bis 1945 nur wenig verändert udn bis 1979 um etwa 10% zugenommen.
Quelle: O.a. Jahrbuch und Lieberty Bell, 17/1, p. 55, Sept. 1989.
68) Arolsen – Suchdienst des IKRK
Nach den dort gesammelten Sterbeurkunden mit Namen, Todesursache, Datum usw.
wurden für die gesamte Existenzzeit des KL Auschwitz 52.289 Sterbefälle
registriert. Nach den 1989 von den Russen übergebenen
Auschwitz-KL-Todesbüchern waren es etwa 66.000 Tote, nach den maximal
theoretisch möglichen Verbrennungszahlen nach Prof. Dr. Buchner 24) etwa
200.000 : 4 = 50.000 Tote. Zwischen 50.000 und 75.000 Toten liegt aber nach
dem jüdl. US-Professor Mayer, Princenton (siehe 48) die natürliche
Sterberate bei einem so großen Industriekomplex wie bei der
Buna-Fabrikanlage Auschwitz. Diese Zusammenhänge werden erstmalig 1990
aufgezeigt.- Mehr als 400.000 Arbieter waren in Auschwitz tätig. Nach
IKRK-Angaben von 1993: 66.000 Tote in Auschwitz.
Heute werden von Arolsen alle Angaben verweigert. Ciu bono?
69) Christophersen, Thies – „Die Auschwitz-Lüge“
Der Autor war jahrelang Leiter der Gärtnerei des Auschwitz-Lagers und kannte
die Örtlichkeiten und das Lagerleben genau. Von Gaskammern und sonstigen „Mordwerkzeugen“
keine Spur. Wegen dieser, seiner Wahrheitsliebe, mußte er aus der BRD
fliehen und lebt nun als politischer Flüchtling (Asylrecht?) nohc 1993 in
Dänemark, wo er seine Bücher im eigenen „Nordwind“ – Verlag vertreibt.
Verlag: Nordwind, Molenvej 12, DK-6340 Kollund. Broschüre. DIN A 5,
Kritik-Folge Nr. 25. Verboten
70) Christophersen, Thies – „Der Auschwitz-Betrug“
Eine erweiterte Ausgabe von 69) mit einem Vorwort und Hinweisen von RA
Manfred Roeder, der deswegen für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde.
Verlag wie 69) Kritik-Folge Nr. 27, Verboten
71) Faurisson, Robert Prof. Dr. – „Is the Diary of Anne Frank Genuine?“
Faurisson ist der einzige Autor, der persönlich mit Frank gesprochen hat und
vernünftige Bilder und Zeichnungen des „Verstecks“ mit Maßstab angibt. Das
Resultat ist einfach: Eine schlichte Lüge. Original 1947 in holländisch. 1.
Ausgabe 1963 in den USA. Theaterstück der Autoren Goodrich und Hacket. Frau
Hacket starb 1989 90-jährig in NY. Die Auftraggeber der autoren fand man nie
heraus. Es gibt einen Vorläufer dazu, der bereits im Januar 1941 in England
erschien: Titel: „Ma Sister and!“
Verlag IHR, First Reprint 1985, 210 seiten, DIN A 5.
72) Roques, Henri Dr. – „Die „Geständnisse“ des Kurt Gerstein“
(Zur Problematik eines Schlüssel-Dokumentes) Das Buch ist im wesentlichen
Roques Dr..-Arbeit und kommt zum Schluß, daß die bisherige Bezeichnung
„Dokument“ für die technisch oft unsinnigen Behauptungen eines Dipl.-Ing.
unhaltbar sind.
Druffel-Verlag D-8137 Leoni, 1986, 197 Seiten, DIN A 5. Siehe auch 27) und
Original „Faut-il fusiller Henri Roques?“ Verlag: Ogmios Diffusion,BB.P.
42-05, F-75221 Paris Cedex 05, 1986.
73) Rassinier, Paul – „Das Drama der Juden Europas“
Das Buch wurde bereits vor 1963 geschrieben und dann publiziert. Bereits
damals war die berüchtigte 6-Millionen-Zahl dubios. Er beschreibt genau mit
Details, wie saofort nach 1945 „Zeugen“ massenweise logen. Bereits in seinem
1950, erschienenen Buch „die Lüge des Odyseus“ beschrieb Rassinier 3
Lügen-Phänomena der sogenannten „Zeugen“. Später werden von anderen Autoren
noch weitere Lügen genannt.
Pfeiffer Verlag Hannover, 272 Seiten, DIN A 5, kart.
74) Rassinier, Paul – „Was ist Wahrheit“
(Die Juden und das Dritte Reich). Auch hier werden weiderum gründlich die
Lügen der sogenannten „Zeugen“ untersucht: die 6-Millionen-Zahl wird mit
neuerm Zahlenmaterial konfrontiertund wird dadurch noch unglaubwürdiger. Der
Auschwitz-Prozeß wird als Justizkomödie und Treblinka als Legende
dargestellt. Rassinier erweist sich als profunder Sachkenner, dem keinerlei
Fehler nachzuweisen sind.
Druffel-Verlag, siehe 72), 7. Auflage, 1981, 284 Seiten, DIN A 5
75) Deutsches Jugend Bildungswerk (DJBW)- „Starben wirklich 6 Millionen?“
Ein lebendiger Bericht eines jungen Deutschen, der 1988/89 inKanada
Informationen über den II. Zündel-Prozeß gesammelt hat. Bringt außer
bekannten Tatsachen einige interessante Details, und recht gute Fotos.
Verlag Hans Baltha, Postf. 690372, D. 3000 Hannover, 1989, DIN A
5-Broschüre, 67 S.
76) Roth, Heinz
“Wieso waren unsere Väter Verbrecher? 1969 Band 1
„Was hätten wir Väter wissen müssen?“ 1970 Band 1
„Was hätten wir Väter wissen müssen?“ 1970 Band 2
Titel unbekannt Band 3
„Was geschah nach 1945?“ 1971 Band 4, Teil 1
„Was geschah nach 1945?“ 1972 Band 5 , Teil 2
„Was geschah nach 1945?“ 1974 Band 6 , Teil 3
Jeder Band etwa 190 Setien, Hier ist eine Fülle von Material
zusammengetragen worden wie KL-Prozesse, 6-Millionen-Zahl, Energie-Bedarf
bei Leichenverbrennung in Krematorien, Allierten Kriegsverbrechen und
Kriegsziele. Wertvolle Literaturangaben. Für einen Detailforscher sehr
ergiebig.
Eigenverlag: H. Roth, 6301 Odenhausen/Lumda, DIN A 5, kart.
77) Scheidl, Franz Dr. jur., Dr. phil., Dr. rer. pol. – „Deutschland und die
Juden“
321 Seiten. „Deutschland, der Staat Israel und die deutsche Wiedergutmachung“,
120 Seiten. „Geschichte der Verfremdung Deutschlands“, 171 Seiten.
Band 1: „Greuelpropaganda im Ersten Weltkriege“
Band 2: „Lügenhetze im Zweiten Weltkriege“
Band 3: „ Die KZ“
Band 4: „ Die Ausrottung der Juden“
Band 5: „ Das Unrecht an Deutschland“
Band 6: „Die Millionenvergasungen“
Band 7: „Rachejustiz an Deutschland“
Band 8: „ Zur Hölle mit allen Deutschen“
Der Autor bringt ein Fülle von neuem Material, das leider später nie mehr
verwendet wurde. Da die Quellen dazu im Text verstreut sind, wird eine
Auswertung Zeit erfordern. Seine ausgezeichnete Kenntnis über das Judentum
bringt viele interessante Insiderkenntnisse. Leider ist in keinem der Bücher
ein Jahr angegeben.
Selbstverlag Dr. Scheidl-Verlag. 1020 Wien, Postfach 61
78) Kautsky, Benedikt – „Teufel und Verdammte“
Ein serh wichtiges und inteessantes Buch, da es 1944/45 geschrieben wurde
und der Autor in mehreren KZ wie Buchenwald und Auschwitz-Birkenau war (wo
er gestorben sein soll) Seine Berichte von „Zeugen“ widersprechen jeder
heutigen gängigen Meinung und keinerlei Gaskammern werden erwähnt.
Büchergilde, Zürich, 1946
79) Weckert, Ingrid, Kathol. Theologin – „Feuerzeichen“
Dies ist der erste exakte Bericht über die mysteriösen Vorgänge bei der
sogenannten „Reichskristallnacht“. Zusammen mit 80) muß man den Eindruck
gewinnen, daß dies nur ein Teil des „Großen Plans des Anonymen“ (siehe 64)
war. Hier werden nie widerlegte Fakten und Einzelheiten geschildert.
Grabert Verlag, 1981, 1. Auflage, 301 Seiten, Ln., DIN A 5
80) Preradovich v., Nikolaus – „Reichskristallnacht vom 9.11.1938“
Zusammen mit 79) ergänzt dies Bild das über die Anonymen von 64). Untertitel
„Hintergründe und Hintermänner“
Verlag Türmer-Taschenbuch, D-8137 Berg am See. DIN A 6, 156 Seiten, 1988.
81) Meier, Maurice – „Briefe an meinen Sohn“
Wichtig ist immer das Erscheinungsdatum, hier 1946 in Zürich. Es bestand
noch keine „Sieger-Gaskammer-Koordination“, sondern es wurde wie bei der
Anne-Frank-Story auf allen Klavieren gespielt. Dies ist ein besonderes
primitives und widerliches Machwerk dieser Sorte, wo u.a. Gefangenen die
Füße abfaulten. Was dem Leser da an primitiven Lügen zugemutet wird, grenzt
an eine bodenlose Frechheit.
Steinberg-Verlag, Zürich, 218 Seiten, DIN A 5 Ln., 1946
82) Berkeley, Histolic – „Das Buch der ganzheitlichen Gesundheit“
Eines der bekanntesten Health Center = Gesundheitszentren bei der
Universität n Berkeley beschreibt auf S. 237 durch eine ihrer Autorinnen,
Medizinerin und Jenseitsforscherin, Frau Kübler-Ross: „Ich habe selbst die
Konzentrationlager gesehen. Ich habe mit eigenen Augen Zugladungen von
Henschenhaar, mit denen in Deutschland Kissen gefüllt wurden, gesehen.“
Kommentar zu dem Blödsinn überflüssig, da „Hellseherin“.
Verlag: Buchclubs Ex Libris Zürich. 1986. Original 1978, AND/OR Press, Inc.,
Berkeley California
83) Bialik, Chaim Nachmann – “Nach dem Pogrom”
Eine erschütternde Beschreibung von Juden-Pogromen 1919 in Polen-Galizien.
Hier wurden u.a. dem Dorfjuden sein Kopf und der seines Hundes abgeschlagen
und auf den Mist geworfen. Der Inhalt des Heftes ist nicht zu beschreibem.
Man muß es gelesen haben.
Löwit Verlag, Wien-Berlin. 1919 aus dem Hebräischen von Abraham Schwadron.
30 Seiten, DIN A 5, Wien
84) CH-„Sonntags-Zeitung“ – Sonntagsrätsel 31.12.1989
Hier ist der „Holocaust“ bereits ins Unterbewußtsein „des Volkes“
eingeschleust. Im Rätsel wird nach dem Autor von „Holocaust“ gefragt. Es ist
Green. Wer will denn nun noch bestreiten, daß Holocaust nicht stimmt? 1990
85) Rosenfeld, Max Dr. – „Polen und Juden“
Ausführliche Beschreibung der Unterdrückung der Juden durch die Polen, die
sich als Herrennation (S. 7) den Juden gegenüber aufspielten. Detaillierte
Beschreibung des Ostjudentums. Nennung eines polnischen Konservativen Dr.
Hupka im „Czas“ nr. 393/15 (etwa 1916/17). Interessant sind Statistiken über
Juden im Königreich Polen. Es wirden 2.620.630 Juden angegeben für 1909, es
folgen weitere, detaillierte Aufstellung (Buchuntertitel: „Zeitgemäße
Betrachtungen!.
Löwit Verlag, Berlin und Wien, 1917, 63 Seiten, Druck in Wien.
86) Feldstein Hermann – „Polen und Juden“
Im Propagandaheft eines nationalistischen Polen wird eine Zahl genannt, die
von Interesse sein könnte, allerdings ohne Quellenangabe: „31,5 Millionen
Juden, mehr als irgendwo in der Welt, lebten vor 100 Jahren in Polen...“ Die
Zahl mag übertrieben sein, da der Pole offensichtlich stolz darauf ist. Oder
wurde damals schon gelogen?
Verlag: Oberstes polnisches Nationalkommitee. Mai 1915, 20 Seiten, Druck in
Wien.
87) Favez, Jean-Claude Prof. – „Das Internationale Rote Kreuz und das Dritte
Reich“
Ein „Kunstwerk“, ein Buch von fast 600 Seiten, in dem keine einzige Tatsache
über die Prozedur dieses angeblichen „Holocaust“ steht. Völlig
unübersichtliche Kapitel-Zersplitterung, bei der die dubiosesten „Quellen“-
Angaben versteckt sind, etwa die Angaben nicht bestellbarer Quellen vom IKRK
in Genf. Das Buch ist lediglich eine Aktenaufzählung, Zitatensammlung ohne
Beweiskraft. Subjektive Persönlichkeitsbeschreibung und Auflistung von
Mutmaßungen. Wenn es um Fakten geht, wie „Gaskammern“ oder „Vernichtungslager“,
dann ist es nie eine IKRK-Quelle, sondern irgendeine andere „Quelle“ eines
dubiosen „Zeugen“, die meist von den Vorstehern der jüdischen Gemeinde Genf,
Gerhart Riegner oder Stephen Wise, „entdeckt“ worden war, genannt. Auch die
gesamte prominente Holocaust-Literatur wie etwa Poliakov, Reitlinger,
Laqueur usw. befindet sich unter den „Quellen“, aber kein einziger
Revisionist wie etwa Prof. Dr. Butz, Prof. Dr. Faurisson, Dr. Stäglich usw.!
Der Jude aus Genf, Gerhart Riegner, wird erwähnt, der Mitte Oktober 1942 von
dubiosen „Zeugen“ gehört haben will, daß Juden „durch Gasöfen“ getötet
worden sein sollen. Es sind dies u.a. Isaak Lieber und Gabriel Zivian, die
nie identifiziert worden waren, deren „Unterlagen“ nirgens auftauchen und
die für immer, verschwunden sind. Aber bereits Anfang August berichtet
Riegner (S. 135 ff.) dies dem jüdischen Weltkongreß in New York. Der Autor
zieht dafür eine „Quelle“ aus einem Buch von 1986 (!) an: „Das unerwünschte
Volk“ , München. S. 64...68. Was das mit der „Tätigkeit“ des IKRK zu tun
hat, bleibt unerfindlich. Interessanteste Tatsachen sind einige
KL-Beschreibungen des IKRK (im Holocaust-Jargon KZ´s genannte), die auf eine
sehr gute Unterbringung der Lagerinsassen hinweisen (S. 175 – 239 und
besonders 537 ...541). Für den kritischen Leser ist das ein gutes Beispiel,
wie man späthistorisch auf ca. 600 Seiten zum Holocaust nichts sagen und dem
ganzen durch den Titel des Autors einen professionellen Anstrich geben kann.
Verlag Neue Züricher Zeitung, 199, 592 Seiten, DIN A 5
88) Eidgenoss - „Die Tatsachen“
Zusammenstellung von bisher unwidersprochenen und nicht widerlegten
Publikationen, die aufgeführt werden. Danach könnten sich die Zahl der
jüdischen Toten zwischen ca. 4......0,16 Millionen bewegen.
Verlag Eidgenoss, 8-9/1984, CH 8401 Winterthur
89) Heeres-Marine-Luftwaffendienstvorschrift – „Entseuchungs- und
Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht“
H. Dv. 194-M. Dv. Nr. 277 L Dv. 416 Berlin 1939 (Ents. V). Sehr wichtige
Vorschrift, nach der allein Zyklon B verwendet werden durfte. An eine
Anwendung in den bisher beschriebenen „Gaskammern“ ist überhaupt nicht zu
denken. Kommentar überflüssig.
Verlag: „Deutschland“, Postfach 191048, 5633 Remscheid 1, Folge 1 bis 2 -
1989, S. 35...38, DIN A 5
90) Burg, J.G. - „Das Tagebuch (der Anne Frank)“
In dem Heft von 20 Seiten sind nur 2 Seiten der Anne Frank gewidmet, der
Rest beschreibt die Hintergründe und Widersprüche der sogenannten
6-Millionen-Opfer. Interessante Fotos von Ghettos als wirkliche historische
Sokumente. Siehe auch Liberty Bell 9/1989, S. 55 und Prof. Dr. Faurisson.
Ederer-Verlag, Elvirastraße 14, D-8000 München 19, 2. Auflage, 1978, 20
Seiten, DIN A 5.
91) Losch, Klaus – Mathematische Berechnungen aufgrund von Angaben dees
Krematoriums Dortmund über die Möglichkeit der Beseitigung der 3-4 Millionen
„Opfer“ von Auschwitz.
Unmöglich.
Monatszeitschrift „Deutschland“, wie 89) S. 30 .....32, DIN A 5
92) Aroneanu, Eugéne – „Konzentrationslager“
Schrumpfköpfe, Lampenschirme aus Menschenhaut sind als gute Fotos zu sehen.
Im Juni 1944 werden täglich 40.000 Opfer verbrannt. – Die Temperatur der
Verbrennungsöfen konnte bis 1500ºC gebracht werden. – Am 27.6.1944 wurden
24.000 Leichen verbrannt. – Ich sah mit eigenen Augen, wie 14 russische und
5 polnische Offiziere, alle in Uniform, lebendig verbrannt wurden. – Die
Opfer wurden in 50 m langen Gräben verbrannt, auf deren Grund ein Kanal war,
durch den das menschliche Fett in einen Behälter am Ende des Kanals ablief.
– Die Leute des Sonderkommandos lebten genau 90 tage. Am 91. Tage hatten sie
die Wahl, lebend verbrannt oder vergast zu werden.
Verlag G.M.Z.F.O., Paris, 1946, Dokument F 321 für das IMT, Nürnberg.
93) Riegner, Gerhart M. Dr. Dr. h.c. – „Zur Klarstellung“
Riegner berichtet über seine Tätigkeit in Genf 1940...1943, als Informant
für die Jewish Agency und der amerikanischen Gesandtschaft in Genf. Er trug
jedes Gerücht weiter und das mit großem Eifer. Von ihm wurde u.a. ein
30-seitiges Dossier verteilt, von dem offensichtlich nichts mehr vorhanden
ist.
Israelisches Wochenblatt, Nr. 22, 1984, S. 9, 10, DIN A 4
94) Wymann David – „Das unerwünschte Volk“
(englischer Originaltitel: „The Abandonment of the Jews“ = Die Preisgabe der
Juden. 1984. Einer der unzähligen Holocaust-Thriller ohne jeden
wissenschaftlichen Wert. Zeitgemäß wurde es von der Presse (FAZ, NZZ, Die
Zeit, NYT usw.) als imposantes Werk eines Forschers bejubelt. Ein kurzer
Blick in das Literaturverzeichnis beweist: Von Wissenschaft und Forschung
keine Spur. Dagegen hat der Autor Talent zum Romancier. Das
Quellenverzeichnis ist ungenau, unbrauchbar, z. T. falsch und daher wertlos.
Beschafft man sich nun die „Quelle“, dann erlebt man eine böse Überraschung.
Dei „Quelle“, des Prof. Favez, S. 64...68 beruft sich wieder auf andere „Quellen“,
angeblichen „Zeugen“ und „glaubhaften“ Gerüchten. Forscht man mühsam nach
weiteren „Quellen“, dann landet man immer wieder bei Hilberg, wo der fast
gleiche Zahlen „ermordeter“ Juden publiziertende Gerald Reitlinger, 1987/88
in Toronto bei dem Zündel-Prozeß einen Meineid geschworen hatte. Oder man
stößt auf die „Quelle“ des damaligen Vorstandes der jüdischen Gemeinde Genf,
Gerhart Riegner. Der gibt, wie er später ausdrücklich wiederholt, Namen von
Berichterstattern, die wiederum „gehört“ haben, an die „Jewish Agency“ und
an das amerikanische Konsulat in Genf in einem 30-Seiten-Dossier weiter.
Dieses „Dossier“ ist nirends wieder aufgetaucht. (93). Was sollen und was
wollen diese nebulösen Angaben?
Verlag Max Heuber, München, 1986, 587 S., DIN A 5
95) NZZ-Artikel - „Sommaruga zu IKRK, Holcaust und Israel“
Vortrag des IKRK-Präsidenten vom 1.2.1990 beim „Verband der jüdeischen
Studenten Zürich (VJSZ)“. Dazu einige Zahlen aus dem Tagesanzeiger-Magazin
vom 16.2.1990. 18.000 Juden leben in der Schweiz (von 6,85 Millionen also
0,25%), davon fast 6.000 in Zürich und 6.000 in Basel. Diesem Verbande folgt
der IKRK-Präsident einer Einladung und erwähnt u.a. mehrmals zu Holcaust das
lobenswerte Quellenwerk (87) des Genfer Professors Jean Claude Favez. Was
das für „Quelle“ ist, wurde bei (87) beschrieben. Nach Schätzungen leben
Juden in: Frankreich: von 56,6 Mill. Ca. 1 Mill., also etwa 2%. Österreich:
von 7,8 Mill. Ca. 7.200, also etwa 0,1 %, Deutschland: von 81 Mill. ca.
25.000, also etwa 0,3%, USA: von 249 Mill. mindestens 6 Mill, also etwa
2,5%.
NZZ-Bewricht vom 3.2.1990 mit dem o.a.Titel. Siehe dazu auch Ziff. 146)
96) Aly, Götz / Heim, Susanne - „Vordenker der Vernichtung“
(Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung). Götz
hat promoviert auf einer Jounalistenschule in München, ist 44 Jahre, Susanne
Heim ist 35 Jahre und hat politische Wissenschaften studiert. Dieses dicke,
technisch gut gemachte Buch ist typisch für die Holocaust-Literatur der
dritten oder vierten Generation, wenn man eine grobe Einteilung treffen will
1.Periode: Sogenannte Zeugen treten auf, meist gegen damals dringend
benötigtes Zeugengeld. Keinerlei forensische, vor gericht brauchbare Fakten
, Mordwerkzeuge usw.
2.Periode: Beginn einer eigentlichen, noch recht widersprücholichen
sogenannten Holocaust-Literatur. Die beruft sich wesentlich nur auf die
dubiosen „Zeugen“ der ersten Periode und stellt Behauptungen ins Blaue als
Tatsachen dar.
3.Periode: Ab hier wird nicht mehr über Fakten oder Zeugen gesprochen,
sondern nur noch die „einmalig, einzigartige, brutalste Planung und
Ausführung des größten Verbrechens in der geschichte der Menschheit“
beschrieben, Ursachen erforscht und die welt, besonders die Juden, um
Vergebung gebeten.
4. Periode: Da die „Tatsachen“ seit 1) und 2) fest stehen, braucht man nun
nur noch die Gründe dafür: Das ist mit den bereits vorher geschaffenen
Schlagwörtern sehr einfach. Jede, aber auch jede Handlung der Deutschen in
dieser Zeit kann für diese Zwecke ausgedeutet werden. Das Buch ist ein
typischer Vertreter der 4. Periode. Von den Gartenlaube-Schlagwörtern, die
alles andeuten und nichts aussagen, wird pausenlos Gebrauch gemacht, z.B.:
Auschwitz, Blitz-Vernichtungskrieg, Herrenmensch, Massenmord, Eindeutschung,
Antisemitismus usw. Natürlich sind all diese „Argumente“ ein Teil des
Krieges der Alliierten und der Juden, die ja den Deutschen als erste den
Krieg erklärt hatten. Für die Alliierten, wel der Krieg gegen die Deutschen
doch eigentlich nur gegen die Nazis geführt worden war, damit die Welt von
den blutrünstigen Hunnen befreit würde. Für die Juden, denn woher sollten
die denn sonst weit über 200 Milliarden DM fordern und dafür keinerlei obere
Grenzen gesetzt haben? Aber in der Geschichte war es immer so wie etwa G.
Haefs Buch über Hannibal, Zürich 1989, Hoffmans Verlag, beschreibt: „Der
Sieger bestimmte, daß Lüge Wahrheit ist“. Gerichte der Sieger verurteilten
Deutsche zum Tode wegen der Massenmorde in Katyn, dann wegen der Morde von 6
Millionen Juden. 1990 gaben polnische Historiker zu, daß es höchstens 0,9
Millionen gewesen sein konnten. In den 25.000 Seiten des Urteils in
Nürnberg, sagt Prof. Dr. Faurisson, der dies exakt überprüfen ließ, gibt es
nicht einen einzigen Hinweis für die Existenz dieser magischen Gaskammern,
die weiter nichts sind als der wieder aufgewärmte, scheußliche „Bericht“,
daß die Deutschen von ihren bulgarischen Verbündeten im Zuge eines
Ausrottungsprogrammes Millionen von Serben in Badeeinrichtungen bei
Entlausungskammern „vergasen“ ließen. Der Bericht des Amerikaners Leuchter,
daß es in Auschwitz nie Gaskammern gegeben hat, wurde inzwischen von einem
toxikologischen Institut in Krakau bestätigt.
Und trotzdem sind 5 Seiten dieses „Vordenker-Buches“ von 641 Seiten wertvoll:
mit Mühe haben die Autoren zusammengetragen, die man für allgemeine Zwecke
über Polen und Juden vor 1939 gut verwenden kann, dafür ist den Autoren zu
danken.
Hoffmann und Campe, 1991, 641 S., DIN A 5
97) Levi Primo – „Die Untergegangenen und die Geretteten“
Original in italienisch 1986: „I sommersi e i salvati.“ Ein neues
HOLOCAUST-Buch. Sehr geschickt gemacht. Hier sind alle Erfahrungen früherer
HOLOCAUST-Bücher zusammengetragen. Über chemische oder physikalische
Einzelheiten wird von dem angeblichen Diplomchemiker nicht ein Wort verloren.
Das Einzige, was wirlich interessiert hätte! Dafür werden nach 41 jahren
zahlreiche Hinweise über angebliche Grausamkeiten in anderen Lagern (Dachau
usw.) erzählt. Der Autor hat sie aus der Literatur gestohlen. Eine
Auflistung all dieser Quellen fehlt natürlich. Da das Buch kein einziges
technisches Detail von angeblichen Gaskammern und Öfen in Auschwitz
beschreibt, wo er angeblich über Jahre gewesen sein will, ist das Buch
völlig wertlos. Es könnte ebenso ein Buch über die grausamen Untaten der
Hexen im Mittelalter sein, so wunderschön gruselig ist es. Bei den
zahlreichen Zitaten handelt es sich um Angaben aus weiteren
HOLOCAUST-Büchern. Ein einfacher vorgang. Es ist eine sogenannte „Kettenbrief-Literatur“,
etwa so.... ca. 3 Bücher mit Behauptungen ins Blaue von einmalig grausamen
KZ-Untaten werden geschrieben, von Berufsschreibern, im Auftrag, also gut
geschrieben und leicht leserlich, zu Herzen gehende Bücher. Wer die kauft,
weiß etwa was ihn erwartet. Er liest also das, was er gern lesen möchte: die
Beschreibung von auf der Welt einmaligen Grausamkeiten, Quälerein und
kaltblütigen Morden der Deutschen (als Nazi-Deutsche“ umschrieben). Aus
diesen 3 Büchern werden nach etwa 10 Jahren 30 bis 60 neue Bücher, die sich
alle gegenseitig zitieren und die „Wahrheit“ mit den ersten 3 Büchern, den „Urquellen“,
beweisen. – Das Beste am vorliegenden Buch des Herrn Levi ist das Titel-Foto:
ein unendlich leidender und gequälter Ausdruck eines älteren Mannes, - eine
Meisterleistung des Fotografen.
Carl Hanser-Verlag, München Wien 1990, 209 Seiten, DIN A 5
98) „Dokumenty i materialy z zcasów okepacji niemieckiej“
Czech 1 Obozy (Dokumente und Materialien) von der Besetzung Polens durch die
Deutschen. Teil 1 (Lager). Das Werk enthält Zeugenaussagen. Beispiele:
Kapitel IV Treblinka. Das Lager war im Betrieb von 23.7.1942 bis 2.8.1943
(S. 174). Nur 375 Tage, weil am 2.8.1943 die Háftlinge einen Aufstand
gemacht haben. Zeugen sagen, daß dort 2-3 Millionen Geangene getötet worden
sind. Untersuchungsrichter der Hauptkommission zur Untersuchung von
Naziverbrechen (in Polen) schätzen 730.000 Tote. (730.000 / 375 = 2.000 pro
Tag d.h. 2 pro Minute – alles bei 24 Std. „Arbeitstag“!) Zeuge: Samuel
Rajzman, geb. 1902 in Wegrow: Die Deutschen haben von dort hinausgefahren:
25 Waggons Haare in Säcken gepackt, 248 Waggons mit Kleidung, 100 Wagons mit
Schuhen, 22 Waggons mit Textilmaterialien, 12 Waggons mit Werkzeugen, 260
Waggons mit Bettdecken, Decken usw. und 14.000 Karat von Billanten (S. 187)
Kapitel V Sobibor: Zeuge: Feldhendler Leon, geb. 1910 in Zólkiewka: In dem
Krematorium haben 50 Juden gearbeitet. Das Krematorium hat keinen
Schornstein gehabt (S. 203). Die Gaskammern waren in der Badeanstalt – 9
Kammern, jede für 500 Personen (S. 203), Bedienungsmannschaft: 30 Deutsche
und 180 Ukrainer. Zeuge: Metz Zelda, geb. 1925 in Siedliszcze, Kr. Chelmno,
Bez. Lublin: Am 22.12.1942 haben die Deutschen gefeiert – 1.000.000
Vergasungen (S. 211). Im Sommer 19143 hat Himmler Sobibór besucht und die
Deutschen haben 7.500 Mädchen vergast.
Kapitel VI Belzec. Im Betrieb von Frühling 1942 bis Ende 1943. Zeuge: Reder
Rudolf, geb. 4.4.1881 in Debica, Seifenfabrikant aus Lwów (Lemberg): Dort
waren 6 Gaskammern in einem Betongebäude (3,5 m hoch). Jede Kammer für 750
Menschen, also 6 mal 750 = 4.500 Vergasungen haben 20 Minuten gedauert. Das
Gas hat eine benzinangetriebene Maschine erzeugt (S. 222). Der Zeuge hat als
Maschinist gearbeitet (Bagger) und hat Massengräber gegraben. Im November
1942 waren es schon 30 Gräber, jedes Massengrab war für 100.000 Personen. 30
mal 100.000 = 3.000.000 (S. 223). Kommentar überflüssig.
Verlag: Zentrale Historische jüdische Kommission, Lodz, 1946 Bearbeitung:
Nr. Blumenfeld
99) „Eksterminacja Zydow na ziemiach polskich“
Zbiar dokumentow. („Extermination von Juden in Polen“ – Dokumentensammlung.)
Bearbeitung: T. Bernstein, A. Eisenach, A. Rutkowski. Dokument Nr. 143,
Besprechungsprotokoll 29.1.1942 in Berlin. Am Grossen Wannsee Nr. 56 –
58....Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD gab sodann einenkurzen
Rückblick über den bisher geführten Kampf gegen diesen Gegner. Die
wesentlichsten Punkte sind:
a) die Zurückdrängung der Juden aus den einzelnen Lebensgebieten des
deutschen Volkes.
b) die Zurückdrängung der Juden aus dem Lebensraum des deutschen Volkes.
Im Vollzug dieser Bestrebungen wurde als einzige vorläufige
Lösungsmöglichkeit die Beschleunigung der Auswanderung der Juden aus dem
Reichsgebiet verstärkt und planmäßig in Angriff genommen. Dokument Nr. 186,
Zeuge Rudolf Höss: ...Zu jener Zeit (Junio 1942) bestanden schon drei
Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzec, Treblinka und Wolzek.
Diese Lager befanden sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei
und des SD. Ich besuchte Treblinka, um festzustellen, wie die Vernichtungen
ausgeführt wurden. Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, daß er
80.000 im Laufe eines halben Jahres liquidiert hätte (Vgl. mit 98, Kapitel
IV, Treblinka). Er hátte hauptsächlich mit der Liquidierung aller Juden aus
dem Warschauer Ghetto zu tun. Er wandte Monoxid-Gas an, und nach seiner
Ansicht war diese Methode nicht sehr wirksam. Als ich das
Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich deshalb Zyklon
B, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine
kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den
klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten....
Dokument Nr. 185, Zeuge Rudolf Höss: ...Ich habe selbst das Lager Treblinka
1942 im Frühjashr besucht, um mich über die Verhältnisse zu informieren. Die
Vernichtungen wurden auf folgende Methode ausgeführt: Es waren kleine Kammer
in Stubengröße, die durch Zuleitungsrohre mit Gas von Automotoren beschickt
wurden.....Dokument Nr. 177, aus einer Rede von Hans Frank, Krakau,
2.8.1943: ...Bei uns stehen die Dinge ganz klar. Einem der sagt, was mag mit
der NSDAP werden, können wir erwidern: Die NSDAP wird die Juden bestimmt
überleben. Hier haben wir nit dreieinhalb Millionen Juden begonnen, von
Ihnen sind nur noch wenige Arbeitskompanien vorhanden, alles andere ist,
sagen wir mal ausgewandert......Dokument Nr. 187, Zeuge Wilhelm Hoettl:
...Meine Beschäftigung bis zum deutschen Zusammenbruch war die eines
Refernten und stellvertretenden Gruppenleiters in Amt VI des
Reichssicherheitshauptamtes.... In den verschiedenen Vernichtungslagern
seien etwa vier Millionen Juden getötet worden, während weitere zwei
Millionen auf andere Weise den Tod fanden, wobei das Großteil davon durch
die Einsatzkommandos der Sicherheitspolizei während des Feldzuges gegen
Rußland durch Erschießen getötet wurde. Himmler sei mit dem Bericht nicht
zufrieden gewesen, da nach seiner Meinung die Zahl der getöteten Juden
größer als 6 Millionen sein müsse. Himmler hat erklárt, daß er einen Mann
von seinem statistischen Amt zu Eichmann schicken werde, damit dieser auf
Grund des Materials von Eichmann einen neuen Bericht erfasse, wo die genaue
Zahl ausgearbeitet werden sollte.
Verlag: Zentrale Jüdische Kommission, Warschau 1957.
100) Gumkowski, Janusz – „Zbodniarze hitlerowscy przed Najwyzszym Trybunalem
Narodo-wym“
(Nationalsozialistische Verbrecher vor dem Obersten Nationaltribunal) DIN A
5, 265 S., Verlag: Wydawnictwo Prawnicze. Warschau 1961. Das Buch enthált
Beschreibungen von Prozessen von: Artur Greiswer, Rudolf Höss, Josef Bühler,
Warschau 1946. Beispiele von Experten – Aussagen: Experte Nachmann
Blumenthal, Direktor der Zentralen „Historischen“ Jüdischen Kommission: In
Europa lebten 1939 9,5 Millionen Juden. In der Okupationszeit sind 6.200.000
Juden umgekommen, davon 4.200.000 in Polen (3 Millionen Juden aus Polen und
1,2 Millionen aus anderen europäischen Staaten). 1 Million Juden sind in
Ghettos und in kleineren Lagern umgekommen. Der Rest in Vernichtungslagern:
Belzec, Chelmno, Oswiecim (Auschwitz), Sobibor und Treblinka. In Auschwitz –
behauptet Blumental – sind 1,5 Mill. Juden umgekommen (S. 146). Der
Technische Experte Dr. Ing. Roman Dawidowski aus Kronau: Das Krematorium Nr.
1 ist im alten Bunker errichtet. Dort waren zwei Öfen von Firma Topf & Söhne
aus Erfurt. Das waren ganz normale Öfen, wie in Stadtkrematorien. Man konnte
in diesen Öfen 200 Leichen pro Tag verbrennen, d.h. 4 Leichen/Stunde/Ofen
ohne Kohlen- und Aschen-Wechsel. Im Winter 1943 haben die Deutschen
Krematorien 2, 3, 4 und 5 gebaut. Zusammen 47 Öfen. „Ergiebigkeit“: 10.000
pro Tag (S. 147, 148), (d.h. 9 Leichen/Stunde/Ofen ohne Kohle- und
Asche-Wechsel!), Schätzungen von R. Davidowski: 4.000.000 Tote in Auschwitz
(S. 151)
101) Gazeta, Wyborcza – größte polnische Tageszeitung, 1993 – Informationen
über Juden, 7./8.11.1992:
a) Am 3. Novembeer 1943 sind im Lager Majdanek an einem Tag 18.400 Juden aus
Lublin erschossen worden. (d.h. 13 Juden pro Minute – 24 Std. „Arbeitstag“!)
b) 9.11.1992: Deutschland zahlt in den Jahren 1993-99 pro Jahr 1 Milliarde
DM für jüdische Opfer des Nationalsozialismus aus Osteuropa und ehemaligen
UdSSR, die jetzt in Israel und im Westen leben.
102) Edmund Polak – „Dziennik buchenwaldzki“
(Buchenwalder Tagblatt) . Teil 1, Einleitung:... In Lagern sind umgekommen:
Dora-Mittelbau – 22% , Buchenwald – 23%, Mauthausen-Gusen – 37%, Dachau –
41%, Terezin – 43%, Sachsenhausen-Oranienburg – 50%, Natzweiler-Struthof –
50%, Groß-Rossen – 56%, Plaszow – 60%, Bergen-Belsen – 64%, Stutthof – 71%,
Lublin-Majdanek - 72%, Neuengamme – 80%, Osiwecim-Brzezinka 89%, Lwow-Janos
– 90%, Flossenburg – 90%, elzec – 100%, Sobibor – 100%; Treblinka II – 100%,
Chelmno n/Nerem – 100% der Gefangenen.
Verlag: Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodewej, 458 S., Warschau 1983.
103) Tomasz, Sobanski – „Fluchtwege aus Auschwitz“
Die Zahl der Häftlinge in Auschwitz:..... Am Neujahrstag 1941 gab es im
Lager nicht mehr als 7.879 Häftlinge...(S.11). Die Zahl der Häftlinge wuchs
Anfang 1942 auf fast 30.000... (S. 13)... In den Jahren 1943-1944 erreichte
die Zahl der in Baracken von Birkenau zusammengedrängten Häftlinge 120.000.
In derselben Zeit ging die Zahl der Häftlinge im Stammlager auf etwa 13.000
zurück. In den Außenlagern belief sich die Zahl der Häftlinge auf 25.000. Im
November 1943 waren es insgesamt etwa 140.000 Häftlinge. Dies war die
höchste Belegung des KL Auschwitz. (S. 14). Weder in Auschwitz, noch in
anderen Stätten der Massenvernichtung der Juden wurden Register der Opfer
geführt, die direkt aus dem Tranport in die Gaskammern getrieben wurden....
Wir kennen die Zahl der Häftlinge. Es waren 404.000. Davon sind 340.000 ums
Leben gekommen. Wieviel der nichtregistrierten Háftlinge sind umgekommen?
Wir wissen nur, daß es mehr als eine Million waren. Manche Schätzungen
kommen, gestützt auf die Arbeit der Gaskammern auf vier Millionen. Alle
diese Zahlen sind jedoch ungewiß... (S. 15)... Mitte 1941 wurde der
Kommandant des KL Auschwitz, Rudol Höß, direkt zu Himmler beordert. Das
Resultat dieses Besuchs war eine neue Aufgabe für das KL Auschwitz: die
technischen Anlagen des Lagers sollten zur Massenausrottung der europäischen
Juden vorbereitet werden. Höss wählte eine andere Methode als von
Dieselmotoren für die Gaskammern erzeugten Kohlenmonoxids. Er lenkte seine
Aufmerksamkeit auf das stark wirkende Iinsektenvertilgungsmittel „Zyklon B“
(Zyanwasserstoff, sogenannte Blausäure). Der erste Versuch der „praktischen“
Anwendung von Zyklon B wurde am 3. September 1941 zur Tötung von 250 kranken
Háftlingen und 600 sowjetischen Kriegsgefangenen im Bunker des Blocks Nr. 11
unternommen. Weitere Versuche folgten im Leichenhaus eines Krematoriums. Im
Januar 1942 wurde in Birken die erste große provisorische Gaskammer (zur
Vergasung von 2.000 Menschen auf einmal) in einem dazu umgebauten Bauernhaus
errichtet.... Ende Juni wurde in der Nachbarschaft die zweite provisorische
Gaskammer in Betrieb genommen. Gleichzeitig trat man in Birkenau an den Bau
von vier großen „Todesfabriken“, d.h. von Gaskammern (für 3.000 Opfer) heran,
die als Badeanstalten getarnt waren. Sie waren mit Krematorien verbunden.
Diese Anlagen wurden nach und nach im Frühjahr und Sommer 1943 in Betrieb
genommen. Sie arbeiteten bis Ende 1944: „Durch das Visier in der Tür konnte
man sehen, wie die Menschen, die in der nächsten Nähe der Einwurföffnung (für
Zyklon B) standen, sofort tot umfielen. Fast ein Drittel der Opfer starb
sofort. Schon bald verwandelte sich das Schreien in Röcheln und nach einigen
Minuten lagen alle am Boden. Spätestens nach 20 Minuten rührte sich niemand
mehr“ - Rudolf Höß, Erinnerungen .....S. 19
Verlag: Sport i Turystyka, 219 S., Warschau, 1980
104) „Biuletyn Glownej Komisji Badania Zbrodni Hitleroswkich w Polsce“
(Bericht der Hauptkommission zur Untersuchung von Naziverbrechen in Polen),
Band XXI. Statistik der Krankheitsfälle vom 21.1.1941 bis zum 20.1.1942 in
den Polenlagern der Umwandererzentralstelle in Litzmannstadt. Das war
Vorschrift in jedem Lager.
Anzahl der Abgang durch
Fälle Heilung Tod
Erkältung de Halses 127 127 -
Erkáltung der Brustorgane 1.227 608 324
Äußere Erkrankungen 194 191 -
Masern 467 452 15
Scharlach 211 193 13
Di-Erkrankungen 218 179 34
Ruhr und Ruhrverdacht 207 198 9
Rose 18 18 -
Genickstarre 50 47 3
TBC 182 103 42
Sonst. Infektionskrankheiten 155 139 10
Altersschwäche 60 - 60
Total 3.166 2.315 510
Verlag: Wydawnictwo Praxnicze, Warszawa 1970, 332 S., Dokument Nr. 40, Seite
110
105) Internationales Recht. – „Wo keine Leiche ist, da ist auch kein Mörder.“
Diese Comman Law-Regel stammt von 1800 von Hale. 2 hale´s History of Please
of the Crown. S. 200. Die Regel wurde mit der zentralen Entscheidung im
englischen Recht 1955 I. Q. B. 388 bei R.V. Onufrejczy so geändert, daß
trotz Unauffindbarkeit der Leiche eine Verurteilung durch eine Jury dann
erfolgen kann, wenn alle Indizien eindeutig für einen Mord sprechen. Das ist
für Deutschland gültig. Als Indiz für die Morde mittels Gaskammern sind aber
weder wissenschaftliche Gutachten oder Berechnung chemischer, physikalischer
oder wärmetechnischer Art je eingeholt worden. Die Funktionsfähigkeit von
Gaskammern zur Tötung von Menschen ist also als Indiz nie geprüft worden.
Auch hunderte von Zeugen können naturwissenschaftliche Fakten nicht auf den
Kopf stellen und ersetzen keine Indizien. Jahrhunderte lang haben Millionen
von Zeugen beeugt, daß die Sonne sich um die Erde dreht. D.h. die „gerichtsnotorischen“
Morde sind juristisch nie geschehen.
106) Chersztein, M. - „Geopfertes Volk“
(Der Untergang ds europäischen Judentums). Im Vorwort (S. 3) steht: „dieses
Buch ist als Beweismaterial beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß vorgelegt
worden. „Der Chef der abteilung für Historeische und Politische
Informationen bei der Militärregierung Württemberg-Baden“, Captain M.
Moskowitz, schrieb das Vorwort
schrieb in englisch das Vorwort. Moskowitz war, wie Chersztein, Jude.
Moskowitz traf Chersztein Anfang April 1945 im „Displaced Persons Center
Mosbach“. In solchen Centers wurden alle Gerüchte und Neuigkeiten
ausgetauscht. Chersztein bot seine gesammelten Geschichte über dei
angeblichen letzten 6 jahre Moskowitz an. Der akzeptierte und vergütete das.
Der wichtigste Teil der Buches sind subjektive Behauptungen mit teilweise
abenteuerlichen Beschreibungen über die polnischen Ghettos. Chersztein
stammt aus Litauen, daher wird lang und ausführlich von dort geschildert.
Aber er beschreibt auch einzelheiten aus vielen KZ´s, die er nicht gesehen
hat. So schnell werden „Wahre Geschichten2 in DP-Lagern ausgetauscht.
A) Ghettos: folgende werden geschildert: Wilna (daher stammt Chersztein) 25
Seiten. Krakau 2 ½ Seiten. Lodz 4 ½ Seiten. Sandomir 8 Seiten. Stanislaus 4
seiten. Lemberg 2 Seiten.
B) Liquidationsorte der Juden. Belzec 1 ½ Seiten, Treblinka 1 Seite,
Majdanek 1 ½ Seiten (Auschwitz ist nicht dabei.
C) Konzentrationslager für Juden aus Polen. Hier sind Namen von Orten
aufgeführt, die Chersztein wohl im DP-Lager gehört und die bisher in der
Literatur völlig unbekannt sind. Es sind aufgeführt folgende KZ´s: Stutthof,
Unterrixingen, Auschwitz, Vaihingen/Enz, Natzweiler, Budzyn, Sachsenhausen,
Großrosen, Wasseralfingen, Mauthausen, Wiesenhof, Hambiren, Bergen-Belsen,
Dachau, Buchenwald, Neckarels, Pawiak und Warschau.
Das Buch liest sich wie Geschichten eines orientalischen Märchenerzählers.
Auschwitz: Von Gaskammern kein einziges Wort. Zitat: Der Schmutz und Typhus
richteten große Verheerungen an, Wenn jemand auch das überstand, kam
schließlich der Tod durch Erschießen“. Zusammenfassung: Fast alle
Beschreibungen über die Lager kann man als unwesentlich und offensichtlich
rein subjektive Darstellungen, meist vom Hörensagen, übergehen. Interessant
sind einige Passagen aus der Beschreibung von
Majdanek: „In Majdanek befand sich ein Krematorium,wohin die durch Gas
getöteten Menschen gebracht wurden. Außerdem gab es noch eine große Grube
hinter dem Krematorium, in der ebenfalls Leichen verbrannt worden, In die
Grube warf man die Leichen der Vergasten, begoß sie mit Benzin und zündete
sie an.“ Ein weiteres Zitat: Bei den Judenverbrennungen in den Krematorien
kam es vor, daß man auch lebende Menschen in dei Öfen steckte.“ Zitat: „Man
schätzt, daß allein in den 4 Lagern Auschwitz, Trblinka, Majdanek und Belzec
etwa 10 Millionen Menschen umgebracht worden sind“.
Stuttgart 1946, Druck C.F. Reus, Heidenheim, 122 Seiten.
107) Senn, Jan Dr. – „Konzentrationslager Oswiecim-Brzezinka (Auschwitz-Birkenau)“
Alle 3 Auflagen weisen nur wenige Änderungen auf, Beilagen und karten sind
gleich. Einlagefaltblätter mit Lagerplänen. Bei allen 3 angegebenen Ausgaben
ist dem Heft eine große Faltkarte (52 mal 48 cm) beigefügt, die von R. Höß
selbst angefertigt wurde, was ausdrücklich auf der Karte vermerkt ist.
Darauf ist Auschwitz nicht als Vernichtungslager eingezeichnet, sondern
Treblinka, Sobibor, Belzec und Lublin. Höss gibt in einer Erklärung vom 11.
Januar 1947 gemäß Protokoll der Prozeßakten, Band 21, an daß die
Vernichtungsaktion der Juden 12 Millionen umfassen sollte (etwa 11....15
Millionen lebten 1939 auf der ganzen Welt). Höß beschreibt (Seite 136 der
o.a. Akte) genau alle Vorbereitungen. Es waren u.a. Tötung durch Motorabgase
von und in Lastwagen, durch Kohlenmonoxidgas mittels Brausen in Bädern. Bis
zur Klärung des geeigneten Gases legten wir (Eichmann und Höß) zuerst einen
Platz fest. Wir hielen das Bauernhaus an der NW-Ecke des Bauabschnittes
Birkenau III für gut, weil dort Räume waren, in denen etwa 800 Menschen auf
einmal getötet werden konnten. Dies zeigte sich spáter als zutreffend. –
Nach der Befreiung von Auschwitz wurden gefunden: 348.820 Männergarnituren (was
ist das?), 836.255 Frauenbekleidungen, 5.525 Paar Damenschuhe, 38.000 Paar
Männerschuhe, 13.936 Teppiche (wozu brauchte man die im Lager?), usw.. Es
wurden 2 Gaskammern in 2 Bauernhäusern eingerichtet. Sie erhielten den Namen
Bunker 1 und Bunker 2. Im Bunker 1 waren Gaskammern für gleichzeitig 2.000
Personen. Im Bunker 2 waren 4 Gaskammern. Die vergasten Leichen wurden
einfach auf das freie Feld geworfen. Die Einwürfe für das Gas befanden sich
in den Seitenwänden. In der ersten Hälfte von 1943 wurden die Krematorien II
und III und in den folgenden Monaten IV und V in etrieb genommen. Die Krema
II und III hatten die Leichenkeller 1 und 2. Der eigentliche Vergasungsraum
war der Leichenkeller 1 mit einer Größe von 30 mal 7, also 210 m2
Grundfläche. Die Krema IV und V hatten je 3 Vergasungskammern. Später kam
noch eine vierte dazu. Die erste Kammer faßte 1.500 (auch 210m2, also 0,07m2
pro Person, ein völliger Unsinn), die zeite 800, die dritte und vierte
Kammer 150 Personen. Total also 3.000 Menschen. Diese Gaskammern waren über
der Erde. Im Mai 1942 warenn all diese Gaskammern voll besetzt (auch die von
Krema II und IV), und es mußten die Kammern des Bunker 2 in Gang gesetzt
werden. Genau Untersuchungen und Dokumente beweisen, daß die „Leistungsfähigkeit“
der Gaskammern etwa 60.000 Menschen in 24 Stunden betrug. Beim Menschen
wirkt Zyanwasserschoff bereits tödlich bei 0,12 mg pro Liter Luft. Mit der
Menge des eingeworfenen Gases, etwa 6 bis 112 Büchsen, konnte die Vergasung,
die bei warmer Außentemperatur schneller ging, zwischen ca. 10 bis 25 min.
variiert werden. In den Haaren der vergasten Frauen, die nach der Vergasung
abgeschnitten wurden, fand man große Mengen an Zyabwasserstoff (Gutachten
des Institutes für Gerichtsexpertisen der Universität Krakau vom
15.12.1945). Es wurde Zyklon B geliefert: 1942 -7.478,6 kg, 1943 – 12.174,09
kg nach dem Nürnberger Dokument Ni- 11.937. Es war Zyklon B ohne Zugabe von
Warnstoffen, also allein für Mordzwecke bestimmt. – In die Gaskammern von
210m2 wurden 3.000 Opfer gepreßt. (Also 1 Person pro 0,07 m2 oder 700 cm2.
Wie soll ein Kommentar dazu lauten?) Höß berichtet: Die Wirkung des Gases
dauerte 5 – 10 Minuten. Danach lagen alle (Wie ist das bloß bei 26,5 mal
26,5 cm = 700 cm2 möglich?) – Im Vernichtungslager Chelmno wurden alle
möglichen Arten der Leichenvernichtung ausprobiert. Öfen mit Holz- oder
Benzinheizung, Sprengung der Leichen und anschließend das Zermahlen der
Knochen usw. – In Auschwitz begann man ende Sommer 1942 mit der
Leichenverbrennung auf Holzstößen, wo etwa 2.000 Leichen Platz hatten.
Später verbrannte man sie in Gruben, zusammen mit den früher vergrabenen
Toten. Anfangs wurde sie mit Abfällen von Rohöl und später mit Methanol
übergossen. In den Gruben hielt die Verbrennung ohne Pause Tag und Nacht an.
Ende 1942 öffnete man alle Massengräber. Die Zahl der begrabenen Opfer
betrug 107.000. Die Krematorien I, II und III waren grundsátzlich gleich.
Die Krematorien II und III hatten insgesamt 30 Muffeln und konnten in einer
Stunde 350 Leichen verbrennen. Bei der Arbeit in 2 Schichten je 12 Satunden,
3 Std. Pause um die Schlacke zu entfernen, konnte man innerhalb 24 Std. Also
5.000 Leichen verbrennen. In den Krema IV und V konnten 3.000 Leichen in 12
std., verbrannt werden.
(Siehe dazu die Prozeßakte R. Höß, Band 11, Krakau/Warschau). Im August 1944
reichte das alles nicht mehr. Es wurden 6 riesige Gruben neben dem Krema II
und III ausgegraben und in diesen ununterbrochen Leichen verbrannt. Dadurch
erreichte man im August 1944 die Zahl 24.000 verbrannten Leichen pro Tag.
Die Verbrennung von großen Mengen an Leichen in offenen Gruben erwies sich
als schnell und billig. Daher wurde die Arbeit der Krematorien eingestellt,
- In den Kremas II und IV transportierte man die Leichen mittels eines
elektrischen Aufzuges zu den Öfen (Heute nicht davon erkennbar!) - In den
Verbrennungsgruben wurden zuerst dicke Holzscheite, dann immer kleinere und
schließlich trockene Äste gelegt. Darauf warf man die Leichen. An allen 4
Ecken wurde dann alles mit einer Zugabe von Petroleum angezündet. Nach allen
zusammengetragenen Beweismitteln betrug die Zahl der Vergasten und
Verbrannten nicht weniger als 4 Millionen. – Die Asche der Verbrannten wurde
erst in Gruben, dann in Sümpfe und später in die Sola geschüttet.
Seit 1943 wurden die Knochen zermahlen an die Fa. STREM verkauft. Die Firma
bekam nach Unterlagen mehr als 100 Tonnen Knochenmehl. In den Kremas I und
III wurden später Rutschen eingebaut, so daß die Leichen automatisch vom
Auto direkt auf die Plattform des elektrischen Aufzuges fielen.
Kommentar: Die Geschichten von Ali-Baba und den 40 Räubern wirken wie die
einer Laienspielgruppe gegen diesen, dem Leser bereits in der dritten
Auflage zugemuteten Unsinn.
Warszawa 1. Auflage, 1946 – 2. Auflage 1953, 3. Auflage 1957, 192 Seiten.
108) Benz Wolfgang – „Dimension des Völkermords“
Beim Durchblättern fallen 4 Dinge sofort auf:
a) Der Titel ist, wie fast alle Bücher dieser Art, eine maßlose Übertreibung
und hat mit der Realität nichts zu tun. Auch im Inhalt sind übertriebene
Worte Tagesware. Die Völker, die da ermordet sein sollen, sind
offensichtlich allein die Juden (und die Amalekiter?)
b) Es gibt kein Literaturverzeichnis. – D.h. der Autor hat offensichtlich
noch nie wissenschaftlich gearbeitet.
c) Dafür gibt es eine Aufzählung von Mitautoren, die fast alle
Staatsangestellte sind. Seit wann werden Beamte etwas gegen ihren Brotgeber,
den Staat, aussagen? Und dieser Deutsche Staat hat nach einem Brief der
Deutschen Justizministerin an einen „Tagungsbericht“-Leser bestimmt: „Strafbar
macht sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes derjenige, der
eine Diskussion mit dem Ziel führt, den millionenfachen Mord an der
jüdischen Bevölkerung abzuleugnen oder zu bagatellisieren“, 17.3.1993. Damit
erübrigt sich eigentlich jede sachliche Diskussion, da das Ergebnis der „Darstellung“
– im Buch von vornherein feststeht. Lediglich aus Interesse wird auf wenige
auffallende „Beschreibungen“ hingewiesen. Es werden pausenlos eine Unmenge
von Todeszahlen vom „Hörensagen“ aufgezählt. Von der Technik des „Vergasens“
kein einziges Wort und das ist das Einzige, was überhaupt interessiert.
Dafür beginnt bereits die erste Seite mit 4 Millionen Opfern und 2 Millionen
zusätzlich durch die Einsatzkommandos durch Erschießen. Knochen findet man
noch nach über 1.000 Jahren. Diese sind aber völlig verschwunden. Auf Seite
2 kommt ein „Projekt“ von 5,8 Millionen Juden zur Sprache. Auf Seite 3 sind
bis zum 31.3.1943 bereits mehr als 2,5 Millionen Juden ermordet. Auf Seite 4
sind es 750.000 um ersten ¾ -jahr in Rußland. Auf Seite 5 stellt das IKRK in
Genf fest, daß von 1939 bis 1945 300.000 Menschen inGefängnissen,
Konzentrationslagern usw. umgekommen sind. – Und das alles ohne einen
einzigen Toten durch Gaskammern. Auf dem Rest der 478 Seiten werden dann
Unmengen von Zahlen angegeben, die Herr Benz wieder von anderen „übernommen“
hat, und woher die diese Zahlen haben, weiß man nicht. Makaber ist es aber,
wenn bei Zahlenangaben von 100.000 Menschen manchmal noch die letzte Zahl
vor dem Komma wiedergegeben wird. – Es bringt keinerlei neue Erkenntnisse,
lediglich abgeschriebene Zahlen von Quellen, deren Quellen man wiederum
nicht kennt. Da übliche Schema, ähnlich wie bei Kettenbriefen.
Oldenburg Verlag, München 1991, 583 Seiten.
109) Backers, Uwe / Eckard Jesse / Zittelmann Rainer – „die Schatten der
Vergangenheit“
Impulse zur Historisierung der Vergangenheit. Das Buch hat 26 Autoren, kein
wissenschaftliches Literaturverzeichnis, dafür eine sogenannte „Auswahlbibliographie“.
Bis auf den 83-jährigen Sozialoberrat a.D. Werner Wegner sind, soweit sich
das erkennen läßt, alle Autoren Staatsangestellte. Siehe dazu den Kommentar
aum Buch von Wolfgang Benz. Was man in Pro-Holocaustbüchern immer zu finden
hofft, ist ein rechtlich verwertbarer Beweis (forensisch) für das
Massenvernichtungswerkzeug, die Tatwaffe, also die Gaskammern und ihre
Anwendung. Bisher war die Suche vergebens. Die aus den polnischen
Kokumentationen übersetzten Zeugenaussagen gleich nach 1945 sind so absurd
und meist ein derart technischer Unsinn, daß man nichts davon verwerten kann.
Was man findet, ist eine wundersame Vermehrung von bombastisichen Wörtern.
Aber in diesem Buch geschieht etwas voöllig neues. Man läßt einen Autor auf
dem Umweg einer Kritik des Leuchter-Reports über die Technik der
Massenvergasung fabulieren. Keine Fachleute, also keine Chemiker, Physiker
oder Bausachverständige: Sachverständige sind eben keine Historiker. Also
überläßt man diese heikle Aufgabe einem Laien, der weder Historiker noch
Fachmann ist. Man findet einen über 80-jährigen Sozialoberrat a.D., Werner
Wegner. Das Ergebnis des Herrn Wegner wurde bereits von verschiedenen Seiten
kritisiert, u.a. vom Schweizer Zeitgeschichtsforscher A. Vogt (siehe des „Tagungsbericht“
aus der Schweiz*) und von Dipl-Chem. Germar Rudolf in einem
Gerichtsgutachten. Deshalb hier nur wenige Einzelheiten, die die Wegner
charakterisieren.
*) Vertrieb: Team Schweiz, P.F. 97, CH-8320 Fehraltorf
Bevor Herr Wegner mit seiner Kritik beginnt, behauptet er man ganz einfach
das, was als Ergebnis seiner Untersuchungen herauskommen sollte. Er spricht
bereits in den ersten Sätzen von den grauenhaften Morden in deutschen
Konzentrationslagern, wo Millionen von Menschen getötet wurden. Wenn der
Autor das bereits vor Beginn seiner Arbeit weiß, wozu dann noch die
restlichen 25 Seiten? Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Der Mannn ist
emotionell und seine Sachlichkeit tünche. Dann beruft er sich auf das
Nürnberger Tribunal der Sieger, die sich ihre Gesetze selbst erfanden, und
auf die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt/Main. Aber gelesen hat Herr Wegener
das Urteil von Frankfurt nicht, denn da stehen ganz andere Todeszahlen.
Unter den AZ: 50/4KS 2/63, 1965, 45.510 Tote. Ohne technische
Detailkenntnisse werden dafür auf vielen Seiten Zahlenverwirrspiele
angestellt von möglichen Vergasungs- und Verbrennungszeiten. Bei den
Vergasungszahlen werden all die o.a. technischen Daten nicht genannte, da
nicht bekannt. Bei den Verbrennungszeiten werden weder der Brennstoff und
dessen Heizwert genannt. Und da das dann immer noch nciht mit den
Vergasungstoten übereinstimmt, werden die Leichen in Gruben verbrannt, wie
auch viele Zeugen es unter Eid aussagten. Daß diese Leichen nicht verkohlten,
sondern ohne Sauerstoffzufuhr verbrannten, bleint eins der vielen wunder.
Mehr braucht man über Wegners Arbeit und seine „Berechnungen“ nicht zu
sagen. Im übrigen ist zugunsten für Herrn Wegner eine Bemerkung nötig. Es
ist nicht „die feine Art“ der drei das Buch herausgegebenden Historiker,
dessen biologische Versicherungsstatistik abseh bar ist. Aber was sollen all
die argumentatorischen Schlangenbewegungen, um die Verlierer des Krieges,
die Neuschen = Nazis, zu diskriminieren? Das ganze Buch, wie das von W.
Benz, hätte nicht 665 Seiten, sondern nur eine einzige Seite benötigt.
Nämlich das Urteil des Bundesgerichtshofes.
„Strafbar macht sich derjenige, der eine Diskussion mit dem Ziel führt, den
millionfachen Mord an Juden abzuleugnen oder zu bagatellisieren“, zitiert
aus einem Schrieben der Deutschen Bundestministerin der Justiz vom
17.3.1992.
Was kann man jetzt noch argumentieren oder diskutieren? Der „Millionfache
Mord an Juden“ muß per Gesetz geglaubt werden. Der Gesetzgeber schreibt den
Glauben vor. Wie war das doch eigentlich im Mittelalter? Entweder man mußte
glauben, daß die Erde der Mittelpunkt der Welt war, oder man kam auf den
Scheiterhaufen und wurde bei lebendigem Leib verbrannt, wie das 1600 Giodano
Bruno passierte. Und der arme Mann tat weiter nichts, als die Erkenntnis des
Kopernikus weiter zu verbreiten, dann nicht die Erde, sondern die Sonne ein
Fixstern ist und die Erde sich um die Sone drehe. Doch Kopernikus selbst ist
nie etwa passiert. C´est la vie.
Propyläen Verlag, 1990, Ullstein Verlag Frankfurt, 655 Seiten.
110) Du Riet, rolf – „Forskningen am Förintelsen“
(Die Foruschung des Holocaust). Der Inhalt ist wissenschaftliche, logisch
und übersichtlich. Nur eine einzige Passage daraus soll dies deutlich machen.
Alle Holocaustbetrahtungen zusammenfassen, sagt du Riet: „Da fehlt ganz
einfach eine logische und rationale Motivierung, eine so ungeheuer teure
Organisation aufzustellen, um riesige Mengen an Menschen durch ganz Europa
zu transportieren, nur um diese zu dann bei der Ankunft zu töten, wenn
Massenhinrichtungen dieser Menschen doch ohne größere Unkosten und Probleme
draußen auf dem Lande in deren jeweiligen Heimatländern hátten durchgeführt
werden können, falls man wirklich die Absicht gehabt hátte, sie zu ermorden
usw.“.
Diese Darstellung ist zwar bekannt und logsich, aber noch nie so offen und
klar von einem Wissenschaftler eies neutralen Landes veröffentlicht worden.
Du Riet kommt dann zu dem Ergebnis, daß der Holocaust ein verblüffend
einfaches Gewebe von Legenden und Märchen ist, das aber sein Ziel voll
erreicht hat, nämlich: ein Volk erpreßbar zu machen. Moshe Dajan sagte: „Wert
erpreßbar ist, der wird erpreßt werden.“
Dahlia Bocks, Box 1025. S. – 75100 Upsala, Schweden, 1992, 259 Seiten.
111) Hilberg, Raul – „Perpetratos, Victims, Bystanders“
1992 Harper Collins, New York. Deutsche Übersetzung: „Täter, Opfer,
Zuschauer“, 1992. Um es vorweg zu sagen, das Buch ist zwar eines der
neuesten in der zahllosen Holocaust-Literatur, liest sich aber wie eine
Wiederholung der schaurigen Beschreibung von Legenden aus der 1. Generation
dieser Literatur. Wahrheit und Erfindungen, Annahmen und Tatsachen sind bunt
durcheinander gemischt. Es werden, wie früher auch, viele Todeszahlen, oft
bis auf eine Person genau, angegeben. Fast ausschließlich Massentötungen
durch Erschießen. Und hier liegt die Unglaubwürdigkeit des ganzen Buches.
Genaue Orte werden nie genannt, man kann also Knochenreste, die sich über
tausende von Jahren noch finden lassen, nirgens aufspüren. Es gibt kein
alphabetisches Sachverzeichnis. Daher sind Worte wie Gaskammern und
Krematorien nur irgendwo versteckt. Liest man den Text einzelner Kapitel
genau, dann liest man wieder längst widerlegte Märchen, und technisch völlig
unsinnige „Mordwaffen“ werden feilgeboten, etwa „Gasöfen“. Das soll wohl
eine Kombination von einer Gaskammer mit einem Heizungsofen sein, oder? Wie
dieser „Gasofen“ entstand, wird im Detail spáter beschrieben, weil er
typisch ist für all die aus Genf nach New York gemeldeten „schrecklichen
Dinge“.
Da wird wieder einmal der „Zeuge“ Gerstein, der „Spion Gottes“, vorgeführt.
Gerstein (S. 338/339), der längst als neurotischer Sinner und Lügner
entlarvt ist, geistert immer noch durch Hilberg´s „Werk“. Auch Walter Laquer,
dem Breslauer Juden war der Name Lackierer nicht fein genug (S. 342), wird
wieder mal zitiert. Wie Herr Stepen Wiesel Stepen (S. 338) Aber auch
interessante Einzelheiten über den jungen (28 Jahre) und ehrgeizigen Gerald
Riegner, den Leiter des jüdischen Büros in Genf (S. 341, 344, 345), werden
geschildert. Er litt dauernd unter Geldmangel und konnte oft das Porto für
seine Meldungen nach New York nicht aufbringen. Er tat daher alles um sich
wichig und unersetzlich zu machen. Er sammelte (oder produzierte?) jede
Nachricht, die selbst auf einem dubiosen Zettel gestanden haben soll, und
meldete die weiter. Hier kommen auch die ominösen Gasöfen her, in denen
Millionen von Juden ermordet wurden. Riegner hatte in Berlin Jura studiert
und offensichtlich von Technik keinen Schimmer, sonst hätte er den Unsin
nicht weitergemeldet. Er berichtet, daß er 1942 einen Zettel (S. 256) in
seinem Briefkasten fand, der angeblich aus dem Jahre 1941 stammen sollte,
auf dem von der schrecklichen Nazi-Mordwaffe, den Gasöfen, berichtet wurde,
mit denen die Nazis alle Juden ausrotten wollten.
Dann nennt Hilberg immer noch den berüchtigten „Zeugen“ Vrba, der beim
Zündel-Prozeß als Aufschneider und Lügner entlarvt wurde. Namen wie Lanzmann,
Klarsfeld und Primo Levi dürfen nicht fehlen. Und „Zeugen“ werden in Massen
zitiert. Sucht man nach der Tatwaffe Gaskammer, dann findet man allein Herrn
Pressac, der u.a. auch in der DGG 2/91 widerlegt wurde. Pressac erhielt
einen Auftrag von der jüdischen Klarsfeld-Stiftung und er wurde dafür
bezahlt. Er ist Apotheker und wird in Büchern als „Forscher“, als „Gaskammerspezialist
und Krematoriums-Fachmann“ bezeichnet, in anderen Publikationen das als „Vorstadt-Drogist“
tituliert (S. 298). Und auf Seite 342 sind Gaskammern angegeben in Sobinor,
Majdanek, Auschwitz und Chelmo, wo 150.000 Juden umgebracht wurden (S. 46).
Die Fa. Topf sollte komplette Krematorien mit integrierten Gaskammern bauen,
(S. 44/45). Die Opfer wurden mit Peitschenhieben und Bajonetten in die
Gaskammern getrieben (S. 68) In Kiew wurden im September 1941 33.000 Juden
erschossen. Wo, ist unbekannt. Knochen sind keine da. Fazit: Das Buch ist
eine fleissige Abschreibarbeit, wegen den vielen Kapiteln und den
dazugehörigen Quellenverzeichnissen aber schwer lesbar. Oft interessant ist
trotzdem die aus vielen Büchern zusammengeschriebene Quellensammlung, bei
der sich manches brauchbare Detail finden läßt.
Fischer Verlag, Frankfurt/Main, 307 Seiten.
112) Geisel, G. / Broder, H. M. – „Premiere und Pogrom“
Das Buch ist eine Beschreibung des Jüdischen Kulturbundes in Deutschland im
3. Reich. Es enthält viele Bilder mit der Beschreibung einzelner Episoden,
die heute keinen interessiert. Typisch und das Wesentliche an diesem Buch
ist die erste Textseite (S. 7), die mit dem Satz beginnt: „Wäre, wenn man
von der organisierten Vernichtung sprechen muß, von Kunst und Künstlern
nicht zuallererst zu reden?“, Dann, auch auf der erstehn Seite, noch
Ausschnitte aus einem weiteren Satz: „....lebt eine rassistische Maxime....
die sich nie wiederholen dürfe...“.
Bevor also der Leser überhaupt zu lesen beginnnt, werden ihm nochmals 2
Glaubenssätze eingeprägt.
a) Es gab eine organisierte Vernichtung der Juden.
b) Diese Vernichtung richtet sich gegen die „jüdische Rasse“. Diese
angebliche „jüdische Rasse“ wurde wohl jetzt mit der „Heimholung“ von 50.000
Negern („Fellaschen“ aus Aethiopien nach Israel zu ihren Glaubensgenossen),
von den Juden selbst ad absurdum geführt. Aber gegen den Trend des
Zeitgeistes kann man nichts machen. Daher die hirnlosen „Lichterketten“, wo
Massen aufgehetzt werden gegen Rassisten, um damit für die Juden (die ja
keine Rasse sind) zu „demonstrieren“. Bedeutet das dann weiter nichts als
ewige
Wiedergutmachungszahlungen?
Der jüdische Kulturbund 1933 – 1941, Texte und Bilder, Siedler Verlag Berlin
1992, 335 Seiten.
113) Adler, H.G. – „Theresienstadt“
1941 – 1945. Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft.
Das buch beschreibt lang und breit jedes Detail im Lager. Von der
Verpflegung bis zu den Aborten. Es beschäftigt sich ebenso mit der
Psychologie der Insassen wie mit dem Grundwasserspiegel im und außerhalb des
Lagers. Der Plan für dieses Lager, für die Ghettoisierung der Juden in
Böhmen, wurde vom Jüdischen Rat in Berlin als Durchgangslager gelegt. Der
Plan war ein Lager für alte Juden und wurde zum Teil als Durchgangslager für
die zu Zrbeitseinsätzen in den Osten transportierten Juden verwendet. Der
Autor berichtet, daß er, seine Frau, die Ärztin und Chemikerin war, und
seine Schwiegermutter, nach Auschwitz transportiert worden seien, wo am
selben Tag der Ankunft, dem 14.10.1944, seine Frau und ihre Mutter vergast
worden seien, Kommentar überflüssig. Liest man das, dann wird plötzlich das
ganze Buch unglaubwürdig und ein Fantasiegebilde. Trotzdem ist das Buch
wertvoll. Es ist wegen des riesigen Aufwandes nicht das Werk eines Einzelnen.
Es ist ganz offensichtlich eine Gruppenarbeit, denn die 355 angegebenen
Quellen, die häufig mit dem Buch nichts zu tun haben, kann ein einzelner
Mensch gar nicht aussuchen und noch mit dem Inhalt identifizieren. Deshalb
sind die Quellen im Text, wie dies üblich ist, auch nie erwähnt. Aber aus
den Quellen kann man für viele Zwecke wieder andere Literatur heraussuchen.
Dies macht das Buch brauchbar. Adler ist Jude aus Prag. Eine der größten
Schweizer Vermögensverwaltungsbanken bezeichnet in kostenlosen, sehr teuer
gedruckten „zeitgeschichtlichen“ Broschüren für ihre Kunden, das Lager noch
1992 als „Vernichtungslager“! - Siehe auch DGG, Heft 5, Dr. Wendig.
Max Verlag Tübingen, 1955, 773 Seiten.
114) Rassinier, Paul Prof. - „Was ist Wahrheit?“
Im März/April 1951 waren bereits in der Zeitschrift „Les Temps Modernes“ und
unter dem Titel „SS-Obersturmbannführer Dr. Mengele“ und in der „Quick“ am
15.1.1961 als „Arzt in Auschwitz“ Zeugenaussagen eines ungarischen Arztes,
Dr. Miklos Nyiszli, veröffentlicht. Teile davon werden im o.a. Buch
verwendet. Bereits 1946 hat Dr. Nyiszli seine Beobachtungen im Lager
Auschwitz niedergeschrieben. Sie waren also noch frisch in Erinnerung. Seine
Todeszahlen stimmen eigenartigerweise, obwohl Todesursachen ähnlich
beschrieben werden, mit denen des Lagerkommandanten Höß nicht überein. (Höß-Dokument
PS 3863, IMT, Bd. XI, S. 48 ff., Bd. XXXIII, S. 275 ....279). Höß: „Mit
Auspuffgasen von Dieselmotoren wurden in Kammern von 25m2, 2,9 ml Höhe,
täglich etwa 25.000 Personen vergast“. Und das 4 Jahre. Also 36,5 Million (
S. 87). Nach Dr. Nyiszli sah das so aus: Vergasung 200 m lang. 400m2 Fläche.
In der Mitte des Raumes 20 m. hohe Säulen. S. 88/89). Die anerkannte
Kapazitát für Judenstatikstik der Jude Arhut Ruppin sagte, daß es höchstens
5,5 Millionen gewesen sein könnten, von denen seien noch viel geflohen, u.a.
nach zahlreichen NZZ-Meldungen aus dieser Zeit nach Constanzo und
Konstantinopel in die Türkei. Nach Dr. Nyiszli wurden 35-60 Millionen „vergast“.
Allerdings fällte ein deutsches Gericht 1964 im Frankfurter Auschwitz-Prozeß
ein Urteil, daß diese Zahl etwas korrigierte, námlich exakt auf die
geschätze Kapzität der Kremtoriumsöfen, nämich auf 4.756 Verbrennungen. Das
bercihtete die FAZ am 26.1.1964.
Druffel-Verlag, Leoni, 7. Auflage, 1981, 284 Seiten.
115) Steinberg, Jonathan - „Deutsche, Italiener und Juden“
(Der italienische Widerstand gegen den Holocaust). Es ist ein typisches
Holocaustbuch der 3. bzw. 4. Generation. Einzelheiten über die Art der „Vernichtung“
werden nicht mehr genannt, sondern nur noch Allgemeinheiten. Es wird etwa
vorausgesetzt, daß „ein Plan für die Vernichtung“ bestand und daß die „Vernichtung“
ausgeführt wurde. Es folgen dann unendliche Geschichten und Erzählungen, die
alle mit der Vernichtung nichts zu tun haben. Kein einziger neuer Zeuge für
die Vernichtung. Nichts über das Tatwerkzeug, die „Gaskammern“. Keine Zahl,
wieviel Ermordete. Das Quellennachweis ist lang, aber ist viel, wie immer
bei diesen Büchern, von anderen Holocaust-Büchern abgeschrieben. Das Buch
ist wertlos.
Steidel Verlag, Göttingen 1992, 373 Seiten.
116) Rudolf, Germar Dipl Chem. – „Gutachten über Cyanidverbindungen in den „Gaskammern“
von Auschwitz“
(Kurztitel: „Zyklon B“). Das Buch bringt den wissenschaftlich exakten Beweis,
daß die bisher beschriebenen „Gaskammern“ nie existierten. Das Gutachten ist
das Ergebnis jahrelanger Arbeit und mehrerer Auschwitz-Reisen. Es wurden
Hunderte von Farbfotos gemacht und es wurden viele Proben für chemische
Untersuchungen entnommen.
Nachstehend Stichworte aus dem Inhalt: Auschwitz-Lagerpläne – Die „Gaskammern“
– Die Krematorien – Bildung und Stabilität von Eisenblau – Eigenschaften von
Blausäure HCH) – Verfahrensweise bei HCN-Begasungen – Zeugenaussagen –
Leuchter-Gutachten – Gerichtsgutachten des polnischen Institutes in Krakau –
Kritik an sogenannten „Gegengutachten“ von J.C. Pressac, W. Wegener, G.
Wellers, J. Bailer, G. Flemming, Prof. G Jagschitz-Zusammenfassung. Das
Gutachten ist hoch wissenschaftlich und nur von einem anorganischen Chemiker
in allen Einzelheiten zu verstehen. Das ist aber für den Laien unwichtig.
Wesentlich ist, daß er nun alle Politiker, Parteien, Historiker, Gerichte
und Medien fragen kann: „Gab es nun wirklich keine Gaskammern?“ Für solche
Zwecke hat das Gutachten einen unschätzbaren Wert. Jeder technisch
Interessierte sollte es besitzen.
120 Seiten, DIN A 4, Hochglanzpapier, Farbfotos SFr/DM 35,--.; Kurzfassung
165 Seiten, 6,-- DM, Team Schweiz liefert.
117) Graf, Jürgen – „Der Holocaust-Schwindel“
Mit Akribie wird auf ca. 250 Seiten die Idee und die „Ausführung“ von
Holocaust beschrieben. Un das alles anhand von Beweisen, Zitaten,
Zeugenbeschreibungen usw. Obskure Zeugenaussagen werden oft satirisch
zerpflückt, so daß man das Schmunzeln nicht verbergen kann. Besonder über
das „Vernichtungslager Treblinka“ werden derart dreiste Frechheiten als
Zeugnisse dem Leser zugemutet, daß man sich wundert, sie so etwas gedruckt
wurde. Diese Seiten sollten kopiert und an alle Medien versandt werden mit
der simplen Frage, ob man das nun glauben müsse und ob sie selbst daran
glaubten. Ahnlich geht es mit vielen Passagen. Das Buch ist eine Sammlung
von bisher in der Literatur verstreuten Angaben über den Holocaust und daher
hat es eine notwendige Lücke geschlossen. Es ist ein nützliches
Nachschlagewerk und gehört in eine gut sortierte Bibliothek. Leider ist das
Buch etwas lang geraten.
1993, ca. 250 Seiten, 38.- 40,- SFr/DM
Erhältlich auch beim Team Schweiz, Postfach 9, CH-8320 Fehraltsdorf.
118) Walendy, Udo Dipl.Pol. – „Wirbel um den Leuchter-Bericht“
Das heft ist eine gute Zusammenfassung des „Leuchter-Reports“ in deutsch.
Der Bericht selbst, Reaktionen darauf und weitere Einzelheiten werden
beschrieben. Der Koksverbrauch der Krematorien wird rein physikalisch, mit
den angeblichen Einäscherungszahlen verglichen. Eine Kritik des
Leuchter-Reports vom Franzosen Pressac wird als falsch entlarvt. Das Heft
von 48 Seiten ist zum Nachschlagen und zum Vergleich zut geeignet.
Historische Tatsachen, Nr. 50, Walendy Verlag, Postfach 1643, D- 4973 Vlotho,
1991, 7,50 DM
119) Gauss, Ernst, Dr. rer.nat. – „Vorlesungen über Zeigeschichte“
Strittige Fragen im Kreuzverhör – Für technisch Interessierte bietet die
Arbeit über Auschwitz eine Fülle von Informationen, die bisher nie
geschrieben worden sind. Leider werde das weder die Wähler, noch die
Politiker verstehen. Die Medien werden ganz einfach nicht darüber berichten.
Kopieren Sie Seiten und senden Sie die mit ihren Fragen an Politiker und
Medien.
Grabert Verlag, 352 Seiten, pb., 1993, 39,80 DM, Team Schweiz liefert
120) Gauss, Ernst, Dr. rer. nat. – „Chemische Wissenschaft zur
Gaskammerfrage“
Bedeutung des Cyanidnachweises für Auschwitz. – Der 9-seitige Artikel „DGG“-Heft
2, 1993 vom Grabert-Verlag, kann als Kurzfassung des „Gutachtens“ von
Dipl.Chemiker G. Gudolf bzw. der „Vorlesungen“ (116,119) betrachtet werden.
Alle drei Arbeiten sind wissenschaftlich exakt und nicht widerlegbar.
Chemisch, physikalisch und bautechnisch usw. ist damit erwiesen, daß es
Gskammern nur in der Fantasie gegeben hat. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo
die Schweizer in einem neuen Gesetz (ARG) das Leugnen von Gaskammern als
Straftat einführen wollten.
Grabert Verlag, Tübingen, 1993
121) Sigel, Robert – „Im Interesse der Gerechtigkeit“
Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945/1948 . – Allein der gut gewählte
Titel des Buches ist sein Geld wert. Im Buch steht dann eine seitenlange
juristische Betrachtung, die etwa die Hälfte des Buches von 250 Seiten
einnimmt. Ken Mensch hat 1993 Interesse an diesen juristischen
Selbstbetrachtungen eines Siegers nach einem Krieg. Bereits beim
Durchblättern ist es ganz offensichtlich, daß hier für die komplizierte
juristische Konstruktion etwas zurechtgezimmert werden mußte. Wie bei
solchen Büchern üblich hat es weder ein alphabetisches Sach- noch
Literaturverzeichnis, das Personenverzeichnis ist nutzlos, da man erst über
das Sachverzeichnis sich zu den Personen hinarbeiten muß. Ich kenne ja keine
Personen, was nutzt mir dann einsolches Verzeichnis? Das sogenannte „Quellen-
und Literaturverzeichnis“ ist völlig unverständlich in 3 Teile zerlegt. Am
interessantesten an dem Buch sind 2 Dinge: das Buch kam offensichtlich
gleich nach dem krieg in den USA heraus und wrude erst 1992 in deutscher
Übersetzung publiziert. Nach dem heutigen Wissenstand über Dachau ist es
völlig veraltet. Trotzdem kaufen es z.B. alle
Universitätsbibiotheken in der Schweiz. Ciu bono?
Compus Verlag Frankfurt / New York, 1992, 250 Seiten
122) Honsik, Gerd – „Schelm und Scheusal – Meineid, Macht und Mord auf
Wizenthals Wegen“
Eine 400seitige Lebensbeschreibung des sogenannten „Nazijägers“ Wiesenthal.
100 Fotos und Dokumente. Glanzpapier, kartoniert.
Hier werden alle Seiten dieses Manne offengelgt. Eine wichtige und wertvolle
Dokumentation zur Zeitgeschichte. Der Untertitel sagt den Inhalt.
Bücherdienst Deutsch-Spnische Initiative, Spanien, 50,-- DM. Bezugsquelle
durch „Team Schweiz“.
123) Merkas, Irgun Olej – „Die jüdischen Nachkriegsforderungen“
Hier und in der danach folgenden Literatur wird lang und breit darüber
diskutiert, ob man die jüdischen „Forderungen“ nun Reparationen, Shilumin (=Vergeltung),
Sühnezahlung oder Wiedergutmachung nennen sollte. Der interessanteste Satz
steht im Anhang auf Seite 66 (Freie Übersetzung aus dem Englischen)
„Es sollen keine Reparationen wie in Versailles gefordert werden.... Weder
durch Kredite, noch durch vermehrte Exporte soll Deutschland jemals wieder
in der Lage sein, eine größere Wirtschaftsmacht zu werden, die den
Siegerstaaten Nachteile bringen könnte.“ Damit schließt sich der Kreis
dieser Broschüre und wir sind wieder bei der Ziffer 5.) der Innenseite..(....Juden
erkannt...)
Beide Weltkriege entstanden ganz einfach, weil die Konkurrenz vernichtet
werden sollte. Holocaust kann also u.a. als eine
moralische Begründung „fürs Volk, für die Welt“ der Sieger betrachtet werden.
Es ist nicht möglich, auf alle Publikationen zu diesem Thema so ausführlich
einzugehen. Die Fülle, die häufig mit einem Wust von Worten nur zur
Verschleierung führt, ist fast so umfangreich wie die bei Holocaust.
Zahlungen an Israel, bzw. die Juden (Geld- und Sachleistungen)
Es gibt Leute, die behaupten, Holocaust sei dazu da, die Deutschen auf lange
Zeit zu erpressen. Es soll u.a. Sühne sein für das „einmalige Verbrechen
gegen die Menschlichkeit in der der Geschichte“. So wird Israel lebensfähig
gehalten, was es sonst nicht ist. Wir haben dazu keine Meinung. Aber es ist
unsere Pflicht, wenn wir alle Aspekte zum „Tagungsbericht“ darlegen wollen,
Sie zumindest zu informieren. Es ist schwer, an exakte Zahlen heranzukommen.
Wir haben hier den Versuch gemacht, so viel als möglich zu sammeln. Zu jeder
Zahl geben wir natürlich Quellen an.
Die Angaben stützen sich auf Publikationen aller Art. Das interessierte und
charakteristische an den jüdischen Forderungen (darunter sind stets die
einzelnen Juden und Israel gemeint) ist, daß darüber bereits 1944 und vorher
ausgiebig diskutiert wurde. Von Gaskammern und Auschwitz war damals nichts
bekannt und von den „in der Menschheitsgeschichte einmaligen Verbrechen der
Deutschen“ noch nicht die geringste Spur zu sehen. 1944 werden in einer
68-seitigen Broschüre, die viele Literaturangaben zu demselben Thema seit
1941 enthält, ausführliche Überlegungen angestellt, wie hoch man die
jüdischen Forderungen stellen müßte, wenn man dabei die Zahlungen der
Deutschen nach dem Vertrag von Versailles als Maßstab nimmt. Diese Zahlen
werden exakt angegeben.
Europa-Verlag, Mai 1944, Copyright Bitacon Ltd., Tel Aviv, Rambamstr. 15
124) Abraham, W. Doroth (WWI-Studien) – „Entwicklungsfunktion der
Staatsfinanzen und ihrer Organe in Israel“
Interessant ist, wofür dei Gewerkschaft Geld ausgibt, und was die mit Israel
zu tun hat? Fazit: Bereits 1965 sind seit 12 Jahren die deutschen
Reparationen (=Wiedergutmachung) vertragsgerecht bezahlt worden. Im Jahr 70
Millionen Dollar, also 840 Millionen Dollar. Außerdem bekam Israel 1968
einen Kredit von nahezu unendlicher Laufzeit von 122 IL (Israelisches Pfund).
Weitere Zahlen können aus dem Durcheinander bei den Beschreibungen nur
schwert entnommen werdne. Zahlreiche Quellenangaben.
Wirtschaftwissenschaftliches Institut der Gewerkschaften GmbH, Nr. 17, 1970,
143 Seiten.
125) Jelinek, A. Yesahu – „Die Krise der Shilimim/Wiedergutmachungszahlungen
bei den Verhandlungen im Sommer 1952“
Es ist ein Propagandaartikel. Auf 25 Seiten wird die Schwierigkeit der
Verhandlungen dargestellt. Das Resultat: 823 Millionen Dollar in 14
Jahresraten ab 20.3.1953.
Vierteljahresheft für Zeitgeschichte, München, 1. Heft 1990, S. 113...137,
Oldenbourg Verlag München.
126) Rumpf, G. – „Wiedergutmachung“
Eine wichtige und umfassende Arbeit, die als Sonderdruck erháltlich ist.
Hier wird u.a. erstmalig auf wichtige Arbeiten des Schweizer Professors Jörg
Fisch von der Universität Zürich verwiesen. Bei Beck, München, ist 1992 von
ihm ein Buch erschienen: „Reparationen“. Im Sonderdruck werden Zitate,
Verhandlungen, deren Daten und Zahlen erwähnt. Es werden viele Zahlen mit
Text genannte, daher ist es nicht leicht, eine Gesamtzahl bis etwa 1990
herauszulesen. Man kommt dann auf über 100 Milliarden DM. Aber wie wir
spáter sehen werden, ist auch diese Zahl falsch. Viele Materialleistungen
sind gar nicht berechnet. Zwei Zitate müssen aber unbedingt festgehalten
werden. Nach einem Interview (FAZ 1978) bezeichnet Nahum Goldmann sich
selbst als „den größten Schnorrer der Weltgeschichte“. Zu beiden Zitaten
siehe bei 127).
Bücherdienst DVG, Postfach 180, D-1994 Preußisch-Oldendolf
127) Zangwill, J. – „Der König der Schnorrer“
Als Schnorrer wird der bezeichnet, der es versteht anderen Leuten Geld aus
der Tasche zu ziehen,derart, daß sich diese noch entschuldigen, daß sie
nicht mehr geben können, da sie sonst ihre eigene Existenz gefährden. Es
wird das Schnorren sephardischer Juden in England beschrieben. Ein Da Costa
wird zum „König der Schnorrer“ gewählt. Ein köstliches Buch.
Einanderes, ein medizines Buch, bezeichnet die Situation so: „Die hohe Kunst
des Blutsaugens“ von Konrad Herter in „Der
medizinische Blutegel“
Verlag Siegfried Cronbach, Berlin 1921.
Das zweite Zitat stammt von dem Verhandlungspartner Konrad Adenauers, dem
Juden David Horowitz: „Bei den Deutschen müßten dauernd die Nazigreuel
öffentlich angeprangert werden, da dies dem Staat Israel und dem jüdischen
Volk nützlich sei“... Hier weitere Zahlen, die mit den bisher genannten
nichts zu tun haben, und die man dann addieren muß. Nach einer Meldung der
großen polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ vom 7.8.1992 zahlt
Deutschland in den jahren 1993...1999 für jüdische Opfer des Nazismus aus
Osteuropa also weitere 7 Millarden DM, die bisher in keinem Vertrag
festgehalten waren. Und nun folgen Zahlen, die mit den bisherigen Zahlen in
krassem Widerspruch stehen. – Im Bulletin 135 vom 27.11.1991 der
Bundesregierung steht, daß auch in deisem Jahr die an Israel gezahlen Gelder
bzw. gewährten Hilfen und Sachleistungen sich auf 1,360 Millarden DM
belaufen, und außerdem können von Israel weitere 140 Millionen DM pro Jahr
nach eigenem Gutdünken verwendet werden. In einem Artikel im „Spiegel“ wird
in der Nr. 18/1992 eine Zahl von 85,4 Milliarden seit 1952 genannt, die mit
vielen der vorher erwáhnten Angaben von „etwa 100 Milliarden DM“
vergleichbar ist, aber für einen anderen Zeitraum. Der Spiegel gibt
natürlich keine Quelle an, also ist auch diese Zahl, wie die vorherige, eine
beliebige Zahl zum spielen. Eine „Zahl fürs Volk“, um das nicht aufsässig zu
machen. Die richtige Zahl ist viel größer und wird bei weit über 200
Milliarden DM liegen. Nach diesen Zahlenangaben wird aber weiter kräftig
gezahlt, wie etwa die NZZ am 19.11.1991 meldet. 1,63 Milliarden für eine
Soforthilfe deswegen, weil Deutschland Hussein bei der Aufrüstung angeblich
geholfen habe. Am 12.3.1993 meldet die NZZ, daß für wissenschaftliche
Forschung etc. die Hilfe (geschenkte Gelder) auf 300 Millionen DM verdoppelt
werden soll. Der „Deutsche Anzeiger“ (=DA) meldet bereits am 22.5.1980, daß
Israel, bzw. die Wiedergutmachung, die Deutschen bis dahin schon 150
Milliarden gekostet habe. Man kann diese Zahlen beliebig weiterführen. Fest
steht, daß es bis 1993 mehr als 200 Milliarden waren. Wichtig ist, sich
dabei klar zu machen, was das bedeutet. Bis zur Wiedervereinigung betrug der
Bundeshaushalt etwa 300 Milliarden DM. Also haben die Deutschen fast 1 Jahr
lang für die Wiedergutmachung gearbeitet. Viele Dienst- und Sachleistungen,
wie etwa die Planungskosten von Mercedes für eine neue Eisenbahnlinie,
werden nie erwähnt.
.....Dazu geben wir keinen Kommentar...
Es erhebt sich die einfache Frage: wird nun den Juden bzw. Israel durch die
ewigen Geschenke in bar oder / und Leistungen, die sie sich „beschaffen“,
wirklich „geholfen“? Dadurch wird, das lehrt die Erfahrung, jede
Eigeninitiative für Anstrengungen jeder Art, etwa auf wirtschaftlichem
Gebiet, zerstört. Aber der Anreiz für einen Schnorrer und der Erfindergeist
zu noch mehr Ideen wird angespornt. Soll daher in Europa überall die
Gakammer, Auschwitz und damit Holocaust gesetzlich fixiert werden? Aber
selbst dann kann man ewig weder das Land physikalisch, ökologisch, noch die
Juden/Israelis in ihrer Mentalität ändern. Das Land im vorderen Orient wurde
aus religiösen Gründen den dort überwiegend wohnenden Arabern genommen. Es
solte ein Gottesstaat Erez/Israel werden. Das Land ernährte seit
Jahrtausenden gerade die dort wohnenden Araber und ihre Kamele, also, wegen
des Grundwasserspiegels, nur eine begrenzte Anzahl von Menschen. Jetzt soll
es durch eine geziehlte Siedlungs- und Einwanderungspolitik plötzlich viele
Millionen Isrealis ernähren. Daher sinkt der Grundwasserspiegel unaufhörlich.
Ein ewiger Streit mit allen Nachbarn ist vorprogrammiert. Die Mentalität
eines „Schnorrers“ kann sich auch durch ein gesetzlich komandiertes „Gaskammer-Auschwitz-Gesetz
nicht ändern. Daß Israel nicht lebensfähig war, ist und sein wird, ist in
dem folgenden Buch beschrieben.
128) Martin, P.C. Dr. und Lüftl, W. Dip.-Ing. – „Die Pleite“
Siehe die Seiten 161....166. Wenn hier der Bürger nicht selbst dafür sorgt,
daß ihm klarer Wein eingeschenkt wird, dann wird Holocaust zementiert, das
Instrumentarium des Schnorrers wird immer mehr verfeinert und subtiler. Dann
zahlt der Bürger ewig für die „Wiedergutmachung“
Langen-Müller, München 1984, 2. Auflage, 416 Seiten
Weitere Angaben findet man in dem Buch von:
129) Sagi, Nana – „Wiedergutmachung für Israel“
Das Buch schildert sehr ausführlich Einzelheiten des „Wiedergutmachungsvertrages“.
Auch aus den 350 Seiten ist eine endgültig fixierte Zahl für
Wiedergutmachungsleistungen in Geld oder Sachleistungen nicht zu entnehmen.
Wer ahnte schon 1980, daß Mercedes 1993/94 für Israel eine Eisenbahnlinie
plant. Wo sind diese Kosten fixiert?
Seewald Verlag, 1980, ca. 350 Seiten
130) Jäckel, Eberhard / Longrich, Peter / Schoeps, Julius H. – „Die
Verfolgung und Ermordung europäischer Juden“
(eine Enzyklopädie in 3 Bänden)
Die 4 kg Papier, in Leinen gebunden, sind für das Niveau von
Hochschullehrern blamabel und für den Leser ein Zumutung. Die Schrift ist zu
klein und daher schwer lesbar. Das Buch besteht aus einer Sammlung mit
Kurzbeschreibungen anderer Holocaust-Literatur. Sie wird kritiklos
überhommen. Also eine Fleißarbeit für einen Schüler oder eine
Büroangestellte und nicht für 17 Professoren.
Im dritten Band werden die Urteile des Siegertribunals in Nürnberg und die
von Folgeprozessen aufgeführt. – Quellenangaben fehlen – Es könnten also
alles Märchen sein. Dann folgen, ebenfalls ohne Quellenangaben, Zahlen von „ermordeten,
Juden“. Muß man das „glauben“? Dann folgt ein wenig hilfreiches „Register“
von 151 Seiten, dazu nur drei Beispiele:
a) Gaskammern. Da werden 11 Hinweise aufgeführt. Hinweis S. 116: Eine der
Aussagen von Höß über „Morde durch Gas“, Hinweis S. 121: 4 riesige
Gaskammern gemäß Literatur von R. Foregger, H. Gilbert, H. Lichtenstein, D.
Wyman. Hinweis S. 1671: Beschreibung von Zyklon B. Erste Vergasung am
3.9.1941 und dann laufend. Dieses Zyklon B (Zyanwasserstoff, Blausäure) für
die Menschentötung enthielt nicht den Warnstoff, der durch den Geruch auf
die Gefährlichkeit des Gases aufmerksam machte. Literatur: E. Kogen, J.-C.
Pressac, A. Toniak.- Bereits Widerlegte neu aufgewärmt.
b) Gaswagen. Total 13 Hinweise. Hinweis S. 175: Anfang März 1941 wurde von
Berlin nach Belgrad ein Gaswagen geschickt, der bis Anfang Mai alle Frauen
und Kinder von 9.000 Juden mit dem Auto vergast – Literatur: C. Browning,
H.P. Friedenreich, L. Ivanovit, W. Manoschek. Hinweis S. 278: Am 26.11.1941
wurden in Charkow (Ukraine) Jeden in Gaswagen ermordet – Technischer Unsinn.
c) Krematorien. 12 Hinweise nach der Literatur. Hinweis S. 221: Auschwitz.
Bis Herbst 1943 wurden Leichen aus Massengräber auf Scheiterhaufen verbrannt.
Später wurden in Auschwitz Krematorien errichtet, Hinweis S. 562: Am 6./7.
oder am 9.9.1944 wurde bei einem Aufstand das Krematorium III gesprengt. –
Hinweis S. Majdanmek. Hier gab es 7 Gaskammern, 2 Galgen und im September
1943 wurde ein großes Krematorium mit 5 Brennöfen gebaut.
All diese „Literaturangaben“ stammen wieder von anderen „Literaturstellen“
oder / und Zeugenaussagen und sind nicht überprüfbar oder je überprüft
worden. Es handelt sich ganz offensichtlich oft um technische
Unmöglichkeiten, also um Fantasiegebilde, die hier in einer Enzyklopädie,
also in einem Sammelband auf Papier gebannt wurden. Zu dieser „wissenschaftlichen
Arbeit“ von 17 Professoren geben wir keinen Kommentar.
Enzyklopädie des Holocaust, 3 Bände. 1. Bd. 587 Seiten, 2. Bd. bis 1265
Seiten, 3. Bd. bis 1914 Seiten. – 4 kg Gewicht. Herausgebergremium: 17
Hochschulprofessoren. – Argon Verlag, 1989.
131) Schwaberg, Günther – „Das Ghetto“
Um es einfach und kurz zu sagen: Das Buch ist ein Bilderbuch aus ein (oder
mehreren?) Ghettos. In einem dürftigen „Register“ kommen die Worte „Gaskammern“
oder „Krematorien“ nicht vor. Der Untertitel des Buches ist „Geburtstagsspaziergang
in die Hölle“. Nun ist das Ghetto keine Nazi-Erfindung, sonder es sind
eigene Gründungen der Juden, um sich von der Polen freiwillig abzusondern.
Die Ghettos waren meist schmutzig und daher Keimzellen von Epidemien. Wie
die Bilder richtig zeigen, wurde in den ghettos meist gehandelt, getauscht
usw. Der Rest der Juden „stand nur so herum“. Der Text des Buches ist eine „Kraut-
und Rübensammlung“ und hat oft mit einem Ghetto nichts zu tun. Wie etwa auf
S. 168 der Fall Demjanuk, der inzwischen sich als grandiose beeide Lüge von
„Zeugen“ entpuppte. Fazit: Das Buch ist wertlos.
Steidl Verlag, 1989, 216 Seiten.
132) Nyiszli, Miklós, Dr. – „Im Jenseits der Menschlichkeit“
Ein Gerichtsdiener, Augenzeuge und Mitarbeiter des SS-Arztes Dr. Mengele in
Auschwitz. Weiter gibt es zwei französische, eine ungarische Ausgabe, einen
Artikel in der Zeitschrift: Quick „Arzt in Auschwitz“ vom 15.1.1961, total
18 Publikationen von 1946 – 1992. – Dietz Verlag, Berlin 1992.
Auf eine französische Ausgabe bezieht sich Rassinier, die französische
Ausgabe heisst:
„Médicine à Auschwitz“ 1946 geschrieben. Zahlen sind vom Augenzeugen Nyiszli
aus dem Buch schwer zu ermitteln, da nur im Text Zahlen mit Worten angegeben.
Nur wenige Zahlen: Ein „Sonderkommando“ von Juden hatte 30 Mann, die 4 Jahre
lang pro Stunde 400 Opfer vergasten. Nach einiger Zeit wurde dieses
„Sonderkommando“ ermordet und durch ein neues ersetzt. Nyiszli zählte 13
dieser Kommandos. (Seite 189 bis 220). Viele Details aus dem Buch werden von
Rassinier verwendet. Der „Augenzeuge“ Nyiszli ist durch nichts zu ersetzen.
Die deutsche Ausgabe und, wenn möglich, eine französische Ausgabe, muß jeder
gelesen haben. Dann ist er von Auschwitz geheilt. – 200 m lange Gaskammern,
20 m hoch! Tote je nach Veröffentlichung: 35 bis 60 Millionen.
Verlag René Julliard, Paris 1961, Auflage 9.000, 248 Seiten.
133) Rassinier, Paul, Prof. – „Was ist Wahrheit“
Im Nürnberger Prozeß steht im Dokument PS 501 IMT Band XXVI. S. 102, daß vom
15.5.1942 an in „Autobussen“, die das IMT „Lastwagen“ nennt, mit den
Auspuffgasen 100.000 Juden vergast worden sein sollen. 50 bis 100 pro
Autobus bzw. Lastwagen. Usw........ siehe auch 114)
Druffel-Verlag, 31331 Leoni, 3. Auflage
134) Goschler, Constantin – „Wiedergutmachung“
Trotz 330 Quellen weiß man schlußendlich immer noch nicht, wieviel Geld
bezahlt wurde und noch bezahlt werden muss. – Wieder ein Buch, um alles zu
verwirren. Das Buch hilft nicht, sondern irritiert den Leser.
Oldenbourg Verlag, München 1992, 340 Seiten.
135) Helling, Wilfried, Dr. – „Veröffentlichungen der Hanseatischen
Rechtsanwaltskammer Bremen“
Band II, TITEL „Gleichschaltung und Ausgrenzung“. Der Weg der bremischen
Anwaltschaft ins Dritte Reich.
Um es gleich zu sagen: Dies Buch, das 1990 mit seinen 423 Seiten nur in
einer kleinen Auflage erschien, ist ein Alibi-Buch. Ein Alibi-Buch für die
Bremer Hanseatische Rechtsanwaltskammer. Aber trotz der bezahlten
Auftragsarbeit ist der Autor Dr. Wilfried Helling ehrlich genug, um auf S.
322 festzustellen: „Alle rassisch verfolgten Anwälte konnten durch
rechtzeitige Auswanderung ihr Leben retten.“ Ansonsten kann man über die
Ansammlung von Kleinkram und Unwichtigem nur den Kopf schütteln. Auf ein
interessantes Detail soll aber hier noch hingewiesen werden. Der Autor hatte
in Bremen eines der größten Notar- und Anwaltsbüro (=Sozietät) von 1955 bis
1983. Dr. Helling war maßgebliches Mitglied der F.D.P. in Bremen. Er nahm
den aus der DDR kommenden Dieter Genscher als Mitarbeiter in seinem Büro auf.
Bald stellte sich aber heraus, daß seine Arbeit als Anwalt nicht überragend
war. Aber er konnte reden. Und er konnte lange reden über NICHTS. – Daher
schlug ihn über Dr. W. Helling die FDP-Bremen der Partei für ein
Regierungsamt vor. Fazit: Im Beruf gescheitert, als Außenminister langt es
aber allemal. – Genschers Mentor, Dr. W. Helling, und er, blieben Freunde
und er besuchte zu „Besprechungen“ auch noch Herrn Dr. W. Helling, oft in
Carabietta im Schweizer Tessin am Luganer See, als Dr. W. Helling 1983 nach
einem alkoholisierten Auftritt vor Gericht, Bremen fluchtartig verlassen
mußte. Und das im blühenden Alter von 56 Jahren. Das Buch wurde danach als
Trostpflaster von den Bremer Hanseaten in Auftrag gegeben. – Auch so
entstehen Bücher! Und wir wissen nun auch, wie Außenminister „entstehen“.
Herausgegeben von der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer remen. Herstellung
Hans Soldan GmbH, Essen, 1990.
136) Graf, Jürgen – „Der Holocaust auf dem Prüfstand“
(Augenzeugenberichte versus Naturgesetze). Man spürt es bereits beim
Durchblättern: das Buch ist mit Sachkenntnis und mit Überzeugung geschrieben.
Wenige spitze Anmerkungen kennzeichen den Ärger, den der Autor bei der
Zusammenstellung von technischem Unsinn bei Zeugenaussagen empfindet. Sie
sind das Salz in der Suppe und bringen den Leser zum Schmunzeln. Graf ist
der moderne Michael Kohlhaas. Er will es genau wissen und die Gesellschaft
anregen, auch einmal selbst nachzudenken. Er provozierte seine Entlassung
als Sprachlehrer, er, der 7 Sprachen spricht, durch Zusendung seines Buches
an seine Schulbehörde. Prompt wurde er deshalb am 20.3.1993 entlassen. Es
folgten 4 längere Artikel in einer Basler und in Züricher Zeitungen sowie in
der „Weltwoche“ und in der „Sonntagszeitung“. Alle Artikel sagten über die
Fakten nichts aus. Nur kleinkarierte Angriffe gegen die Person Graf, wie das
bei Unwissenden und Unbelehrbaren so üblich ist. Ein sachlicher Dialog ist
nicht möglich. Gegen Dummheit über ein Sachgebiet ist noch kein Kraut
gewachsen. Wie war das doch im Mittelalter? Giordano Bruno, der lediglich
die Lehre von Kopernikus, also Fakten, verbreitete, wurde 1600 bei
lebendigem Leibe verbrannt. Und wie ist das heute? Wer an eine vom Staat
diktierte Meinung nicht glaubt, dessen Existenz wird vernichtet. Was ist da
der Unterschied? Nach Einführung eines ARG-Gesetzes in der Schweiz, falls
eines kommen sollte, wird auch dort die Hatz erst richtig beginnen. Und das
geschieht, damit das Volk eingelullt werden kann, unter falscher Flagge, mit
einem falschen Etikett. Anti-Rassismus heißt der Bazillus. Wobei u.a. das
Nichtglauben an „Gaskammern“ darunter fällt. Dies hat aber mit „Rassismus“
nichts zu tun, siehe 146). Das Buch gehört zum Nachblättern als
Standartausrüstung in jede gute Bibliothek. „Team Schweiz“ liefert das Buch.
Guideon Verlag, Basel 1992, 113 Seiten, SFr/DM 20.—
137) Böck, Richard – „Aussage des Augenzeugen Böck im Auschwitz-Prozeß 1959,
Az.: Js 444/59, Blätter 6878 der Prozeßakten.“
Böck´s beeidete Aussage: „Das dauerte etwa 8 – 10 Minuten und dann war alles
still (gemeint war die Tötung durch Blausäure = Zyklon B = Cyanwasserstoff)
. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet und man konnte
noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben
sehen“ usw. ... Vom Gericht wurde er als einer der glaubwürdigsten
Augenzeugen eingestuft. Ebenso „Die Zeit“, wo am 18. Und 25.9.1992 der Autor
Till Bastian Böcks Aussage zitiert, aber den Namen schamhaft verschweigt. –
Die Wahrheit ist: Das Gas von Blausäure ist farblos, also nicht sichtbar.
Der Name rührt von der blauen Farbe der Eisencyanide her. Auch Eisenblau,
Preußischblau oder Berlinerblau genannt, das sich beim Niederschlag des
Gases auf Körper wie Ziegel, Beton, Mörtel, Zement usw. bildet. Siehe Dr. E.
Gauss „Vorlesungen über Zeitgeschichte“, S. 286, Grabert Veralg, 1993 oder
Dipl.-Chem. G. Rudolf „Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von
Blausäure“ , S. 37 ff, 87ff. Erweiterte Auflage November 1992, G. Rudolf,
Kernerplatz 2, D-7000 Stuttgart. Diese Aussage von Böck, der vom Gericht als
wichtiger und glaubwürdiger Zeuge vereidigt wurde, fällt also eindeutig
unter die heute verwendete Formel:
gerichtsnotarisch
gerichtsbekannt
offenkundig
Mit anderen Worten, deutsche Gerichte bestätigen, daß das Gas der Blausäure
blau ist.
Danach müssen der 200 m lange, 2 m breite große Entkleidungsraum und die
ebenso große Gaskammer, wie sie der Augenzeuge aus Auschwitz, Dr. Miklós
Nyiszli, selbst gesehen und bereits 1946, also aus frischer Erinnerung,
beschreibt, auch „gerichtsbekannt“ und „offenkundig“ sein. Beim Bestreiten
von Zeugenaussagen ist also keine neue Überprüfung der Fakten, etwa durch
Sachverständige, zulässig. Ein „Leugnen“ hat also eine vollautomatische
Verurteilung „im Namen des Volkes“ zur Folge.
Lieferhinweise vom „Team Schweiz“, P.F. 97, CH 8320 Fehraltorf.
138) Vogt, Arthur – Vortrag bei einem öffentlichen Seminar in Nürnberg über
Revisionismus, der im „Tagungsbericht“ des Seminars gedruckt wurde.
Aus zwei Gründen ist dieser Vortrag ein einmaliges Ereignis in der
Holocaustgeschichte.
1) Er wurde in Deutschland auf Einladung einer Regierungspartei bzw. deren
Unterorganisation für politische Volksbildung, der Thomas-Dehler-Stiftung,
gehalten. Es sollte gezeigt werden, daß man durch die revisionistische
Forschung heute geteilter Meinung ist über bisher allein vertretene Themen.
Daher wurden drei Redner eingeladen, von denen der Schweizer
Zeitgeschichtsforscher A. Vogt die Auffassung der Revisionisten vertrat. Bei
seinen Forschungen kam er zu dem Ergebnis:
Es gab keine Gaskammern.
2) Sein Vortrag war sachlich, nüchtern und kurz. Didaktisch hervorragend und
für jedermann leicht verständlich, was man sonst nur aus dicken Büchern
zusammentragen müßte.
Der „Tagungsbericht“ kann bestellt werden beim „Team Schweiz“, P.F. 97, CH
8320 Fehraltorf. 1 Ex. 10,--, 10 Ex. 60,--, 30 Ex. 150,-- SFr/DM. Wertvolle
zusätzliche Angaben dazu erhalten Sie bei den „Zusatz-Infos“ etwa Nr. 02,
Nr. 03, Nr. 09, Nr. 18/19 usw.
139) Trepp, Gian – „Bankgeschäfte mit dem Feind“
Von Hitlers Europabank zum Instrument des Marshallplanes.- Das Buch
berichtet über Bankgeschäfte einer Bank in einem neutralen Land, der Schweiz.
Es ist die „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BiZ) in Basel.
Daher ist der Titel bezeichnend. Seit wann hat ein neutrales Land einen „Feind“?
Der Autor will doch nicht etwa behaupten, daß die Schweiz Deutschland immer
als „Feind“ angesehen hatte und niemals neutral war? Oder ist 1993 die
Wortkombination „Schweiz – Bank – Hitler“ ein Verkaufsargument? Sonst ist
der Inhalt belanglos. Es werden übliche Bankgeschäfte beschrieben.
Rotpunktverlag, Zürich, 1993, 239 Seiten.- Siehe dazu auch Prof. J. Fisch
142)
140) Appelfeld, Ahron – „Für alle Sünden“
Appelfeld ist Jude aus der Bukowina und „einer der Überlebenden“ aus
Nazi-Lagern. Er ist heute Literaturprofessor in Israel. Mit großer
Geschicklichkeit streut er Sätze wie diesen in den Text: „Deutsch ist doch
die Sprache der Mörder“. Ich bin „nur Bluthunden und Mördern begegnet. Wir
haben nicht einen anständigen Deutschen gesehen.“ (S. 15). Wie kann ein
Kommentar zu so einem Haßbuch aussehen?
Hoffman und Campe, 1992
141) Diwald, Helmut, Prof. Dr. – „Deutschland, einig Vaterland“
Über Auschwitz schreibt 1990 einer der renommiertesten Geschichtsprofessoren:
„Sowohl von innen als auch von außen aufgrund anderer Interessen, befindet
sich alles, was mit Auschwitz Interessen zusammenhängt, unter einer
weitestgehend juristisch gefestigten Abschirmung“ (S. 72). Weiter schreibt
Prof. Diwald auf S. 77 ff. Über die Schuld am Zweiten Weltkrieg und kommt zu
einem völlig anderen Ergebnis als der Schweizer Prof. J. Fisch, der dies in
der Neuen Züricher Zeitung am 15.7.1993 so vereinfacht: „Wer zuerst
schießt, ist der Schuldige. Siehe Deutschland und Irak (Kuwait)“
Ullstein, 1990
142) Fisch, Jörg Prof. (Universität Zürich) – „Reparationen nach dem Zweiten
Weltkrieg“.
Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht sehr aufschlußreich. Seine Thesen:
1) Wer zuerst schießt, ist schuld am Krieg. (NZZ 15.7.1993)
2) Die hohen Reparationsforderungen nach dem I. Weltkrieg waren schuld am
Zusammenbruch der 1919 geschaffenen Ordnung.
3) Auch die hohen Reparationsforderung nach dem 2. Weltkrieg haben das Ziel
beider Kriege nicht erreicht. Dies war, die wirtschaftliche Herrschaft
Deutschlands über Europa dauerhaft auszuschalten.
4) Die Wiedergutmachung wird ausführlich auf den Seiten 117 bis 129
beschrieben. Die Verhandlungen verliefen nicht geradlinig, sondern im
Zickzack, und nur mit Mühe kann man eine Zahl ermitteln, was bis 1992 an
Geld- und Sachleistungen an Israel bzw. die Juden gezahlt worden ist. Man
kommt auf gut 100 Milliarden DM, wobei viele Sachleistungen, z.B. U-Boote,
Waffen allgemein, Eisenbahnrollmaterial und Planungskosten für neue
Eisenbahnlinien nicht mal erwähnt werden. Prof. Fisch schreibt zur
Neutralität der Schweiz: die Neutralität betrifft das grundlegende
politiswche Selbstverständnis des Staates, das noch vor allen
wirtschaftlichen Fragen liegt. „Wenn die Neutralität zu einer Art
Tauschobjekt gegen wirtschaftliche Vorteile gemacht wird, wird aus einem
Staatsgrundsatz ein beliebig manipulierbarer Gegenstand.“ – Das Buch von G.
Trepp „Bankgeschäfte mit dem Feind“ verstößt also klar gegen die Schweizer
Neutralität.
C.H. Beck, München, 1992, 330 Seiten.
143) Schönberger, Gerhard – „Wir haben es gesehen“
„Augenzeugenberichte über die Judenverfolgung im Dritten Reich“. Das
Leitwort ist: „Es gibt Untaten, über die kein Gras wächst“. Gehört die Lüge
auch dazu? Ein „Zeuge“ wurde einmal der Lüge überführt. Daraufhin fragte der
Anwalt des Zeugen das Gericht: „Ist Lügen strafbar?“ Betrachten wir nun den
wichtigsten Augenzeugen von Auschwitz, Dr. Miklós Nyiszli, was der in dem
Buch beschreibt. Als ärztlicher Mitarbeiter von Dr. Mengele konnte er jeden
Ort, jede Stelle, jedes Gebäude betreten und gibt daher auch präzise
Abmessungen an. Der Verbrennungssaal ist ungefähr 150 m lang. Ein heller
Raum mit weißgetünchten Wänden, Betonfußboden und vergitterten Fenstern.
Große Ventilatoren schüren das Feuer, alle 15 Ventilatoren drehen sich
gleichzeitig für alle 15 Öfen, die in einer Wand aus roten Ziegeln
eingelassen sind. Riesige Eisentüren, glänzend von Sauberkeit, rehen sich
unheilverkündend die ganze Saalwand entlang.
Die Menschen gehen langsam, müden Schrittes auf einem von grünem Rasen
umsäumten Schlackenweg etwa 100 m bis zu einer Eisenrampe, von der 10 oder
12 Betonstufen in einen großen unterirdischen Raum hinunter führen. Der Raum
ist etwa 200 m lang, weißgekalkt und grell erleuchtet. In der Mitte des
Saales stehen Säulenreihen (Seite 248/249). Um die Säulen herum und an den
Wänden entlang stehen Bänke, über denen nummerierte Kleiderhaken sind. 3.000
Menschen sind nun im Saal, die sich innerhalb von 10 Minuten nackt ausziehen
müssen. Aus anderen Büchern von Dr. Nyiszli entnehmen wir die fehlenden
Abmessungen dieses „Saales“. Der Raum ist 400 m2 groß, also 2 m breit (200 m
mal 2 m = 400 m2) und 20 m hoch. Der „Saal“ ist also 2 m breit und an den
Wänden und um
die Säulen befinden sich Bänke. – Wir sagen dazu nichts. – Ein SS-Mann
schiebt sich durch die 3.000 nackten Menschen, was bei 400m2: 3.000 Körpern
= 0,133m2 / Körper, bzw. 10 cm mal 13,3 cm (0,133m2) nicht leicht möglich
sein dürfte. Komprimieren Sie einmal einen menschlichen Körper auf eine
Fläche von 10 mal 13,3 cm! Hat sich dieser SS-Mann nun durch die kompakte
Masse von Menschen 200 Meter lang irgendwie durchgeschlichen, dann öffnet er
am Ende des „Saales“ die beiden Flügel einer großen Eichentür. Die Menge
schiebt sich durch die Tür in den anliegenden, hell erleuchteten Raum, der
genauso groß ist, aber keine Bänke hat (S. 250). Etwa alle 30 m stehen
Säulen, die vom Betonboden bis zur Decke führen. Es sind keine Stützsäulen,
sondern viereckige Eisenblechrohre, deren Wánde wie ein Drahtgitter
durchlöchert sind. Alle 3.000 Menschen sind nun eingetreten. Die SS-Männer
und die Leute vom „Sonderkommando“ werden herausbefohlen (wie denn bei
400m2?). Die große Tür wird geschlossen, das Licht ausgeschaltet. In diesem
Augenblick hört man ein Auto vorfahren. Es ist ein Luxuswagen mit dem
Zeichen des Internationalen Roten Kreuzes mit einem SS-Offizier und einem
SS-Gefreiten. Der Gefreite nimmt 4 grüne Blechdosen, geht über den Rasen,
setzt sich eine Gasmaske auf und schüttet den Inhalt, eine violette, körnige
Masse, Zyklon B oder B-Chlor, in die in 30 m Abstand befindlichen
Schornsteine. Der Inhalt fällt auf den Grund der Blechrohre, der „Säulen“.
Das Pulver verwandelt sich sofort bei Berührung mit Luft in Gas und füllt in
wenigen Augenblicken den Raum. In 5 Minuten sind alle 3.000 Opfer tot. 20
Minuten später werden Entlüftungsapparate eingeschaltet, die das Gas
herauslassen. Die dann kommenden Männer des Sonderkommandos haben Gasmasken
auf. Das sich bietende Bild ist schrecklich. Die Leichen liegen in einem
hohen Berg bis zur Decke des Saales, also 20 Meter hoch, aufgetürmt. Das
Sonderkommando in Gummistiefeln stellt sich um den Leichenberg (bei 10 mal
13 cm pro Person!) und bespritzt ihn aus dicken Wasserschläuchen. Dann
werden um die Leichen Riemen geschnallt und sie bis zum Fahrstuhl im
anliegenden Raum gezogen. Beide Räume sind je 200 m lang, also bis zu 400 m!
Dort sind 4 große Lastenaufzüge, wo jeder 20 bis 25 Tote fassen kann. Der
Aufzug hält beim Einäscherungssaal des Krematoriums, dessen große Türflügel
sich automatisch öffnen. Die Männer vom Schleppkommando warten schon. Sie
ziehen die Toten auf dafür angefertigte Rutschbahnen, um sie vor den Öfen
abzuladen. Sie werden zu dritt auf eine Schiebe aus Stahlblech gelgt.
Automatisch öffnen sich die schweren Ofentüren und das Schiebewerk wird in
den bis zur Weißglut erhitzten Ofen eingeführt. In 20 Minuten sind die
Leichen eingeäschert (S. 252). Zur Gaskammer führten 10 bis 12 Betonstufen.
Die Gaskammer war 20 m hoch, bei 10 Stufen ist jede Stufe also höher als 2
Meter, da ja noch Betonboden und Erdaufschüttung vorhanden sind. – Dazu kein
Kommentar. – Man kann die von dem Augenzeugen Herrn Dr. Nyiszli genannten
Vergasungsopfer nach zwei Methoden berechnen:
1) Bei S. 41 ff der französischen Ausgabe „Médicin à Auschwitz“ bezeugt Dr.
N., daß das sogenannte „Sonderkommando“ Tag und Nacht, also 24 Std., mit
einer Ablösung nach 12 Std., bei der Vergasung und Verbrennung arbeitet. Das
Sonderkommando existiert seit dem eginn des Lagers und wird alle 4 Monate
liquidiert. Nach nunmehr 4 Jahren existiert nun das 12. Sonderkommando. Also
muß Dr. N. dies im Frühjahr 1945 geschrieben haben (S. 50), denn pro Jahr 3
Sonderkommandos mal 4 = 12 Sonderkommandos. Jedes neue Sonderkommando
verbrennt nach der Liquidation das alte Sonderkommando als erste Tätigkeit.
Die Krematorien arbeiten Tag und Nacht und besonders aus den Krematorien 2,
3 und 4 sieht man nachts aus den Schornsteinen lodernde Flammen leuchten.
Also hat nach dieser Beschreibung jeder Ofen einen eigenen Schornstein. Es
gibt 15 Öfen. Vier Öfen arbeiten mit derselben Kapazität von 5.000
Verbrennungen pro 24 Std. Täglich werden 20.000 Personen vergast und in den
o.a. vier Öfen verbrannt (S. 61). Das sind also in den 4 Jahren, die Herr
Nyiszli angibt: 20.000 pro Tag mal 365 (1 Jahr) = 7,3 Millionen. 4 Jahre mal
7,3 Millionen = 29,2 Millionen. All diese Zahlen sind mit Worten umschrieben
und niemand hat bisher die herausgefilterten Zahlen nachgerechnet.
2) Nach eigenen Angaben des Herrn Dr. N. kann man auch rechnen:
Das Sonderkommando war in 2 Schichten 4 Jahre Tag und Nacht tätig. Er
berichtet von 12 Kommandos (S. 50).
Es wurden jeweils 3.000 Personen vergast in 5 Minuten
Wartezeit 20 Minuten
Entlüftung, Reinigung und Transport der Leichen bis zu den Öfen 60 Minuten
Verbrennungszeit 20 Minuten
Plus Entkleidungszeit vor der Vergasung 10 Minuten
Total 115 Minuten
24 Std. mal 60 Minuten = 1.440 Minuten bei 115 Minuten sind dies 12,52
Vergasungsvorgänge von 3.000 Personen. Rechnen wir „nur“ mit 12. Das ergibt
3.000 Opfer 12 mal = 36.000 Personen in 24 Std.. 1 Jahr = 365 mal 36.000 =
13.14 Millionen Opfer. In 4 Jahren 13.14 mal 4 = 52,56 Millionen.
Man kann aus den 18 Publikationen des Herrn Dr. med. Nyiszli mit einer
Auflage von weit über 100.000 Exemplaren auch weitere Vergasungsopfer aus
gewundenen Worten herauskristallisieren. Sie liegen zwischen 25 und 60
Millionen.
Herr Dr. med. Nyiszli beschreibt noch eingehend zwei Verbrennungsgruben, die
in Birkenau in einem Tannenwäldchen hinter einem alten Bauernhaus liegen.
Jede Grube ist 50 Meter lang, 6 Meter breit und 3 Meter tief. Am Tag kann
man täglich vom ganzen KZ aus die Rauchfahnen von den Gruben sehen und
nachts den hellen Lichtschein der Verbrennungsflammen. Die Opfer, die von
der „Judenrampe“ kommen, müssen sich im Bauernhaus entkleiden, werden dann
mit Hunden vom Sonderkommando auf die Gruben zugetrieben, dort, wo alle 5
Meter ein SS-Mann steht, von denen erschossen und fallen in die brennende
Grube. Die zwei Gruben können pro Tag 5.000 bis 6.000 Leichen verbrennen.
Die Zahl kann geschätzt werden, da Dr. N. angibt, daß Tag und Nacht Rauch
bzw. Feuerschein zu sehen gewesen sei. Eine Grube muß also immer im Betrieb
gewesen sein. Eine Grube hatte nach Dr. N. eine Verbrennungskapazität von
ca. 2.700 Leichen. Nimmt man nur 3 Betriebsjahre und nur jeweils eine Grube
an, da die andere entleert wird und neu mit Brennmaterial versehen werden
muß, dann ergibt dies bei nur 3 Verbrennungen pro Grube in 24 Stunden bei 3
Jahren 3 mal 2.700 mal 3 x 365 Tage = 8,87 Millionen. Diese Zahl von Opfern
muß zu den vorher errechneten addiert werden. Stimmen diese Zahlen nur in
etwa, dann ist Auschwitz ein riesiges Mord-Zentrum gewesen – und es ist
völlig unverständlich, daß der Akademiker Herr Dr. med. Nyiszli so wenig
exakte Zahlen hinterlassen hat. Noch unverständlicher ist es, wenn in einer
dreibändigen „Ezyklopädie“ von 17 Professoren über die Naziverbrechen und
deren Zeugen Dr. med. Nyiszli nicht erwähnt wird. Nach dieser ausgiebigen
Besprechung des Auschwitz-Augenzeugen Dr. med. Nyiszli aus einigen seiner
Publikationen erübrigen sich die Inhaltsangaben aller Veröffentlichungen von
oder über ihn. Hier seien nur die deutschsprachigen Berichte von ihm oder
über ihn angegeben. Alle 18 finden Sie in der rumänischen Ausgabe von 1964,
Bukarest, aufgeführt, außer natürlich denen, die nach 1964 veröffentlicht
wurden. Also etwa in deutsch das Buch von 192 Seiten von 1992 „Im Jenseits
der Menschlichkeit“ vom Dietz Verlag, Berlin. Übersetzung der ungarischen
Originalausgabe von 1946. Weiter der „Quick“-Artikel, 1960, „Auschwitz: Das
Tagebuch eines Lagerarztes“, Verlag Martes u. Co., München.
Bertelsmann Lesering ohne Jahresangabe (hic) 431 Seiten.
144) Mommsen, Theodor Prof. – „Römische Geschichte“
Im 11. Kapitel „Judaea und die Juden“ beschreibt er den Einfluß und die Zahl
der Juden am Mittelmeer. Er beschreibt auf 66 Seiten u. a. verschiedene
Genocide und gibt mit Quellenangaben einen sehr guten Überblick in diese
Zeit, die u.a. von vielen Judenunruhen geprägt war.
Weidmannsche Buchhandlung, 5. Band, 1909, 659 Seiten, 8 Karten, 6. Auflage.
145) Chamberlain, Housten Steward – „die Grundlagen des Neunzehnten
Jahrhunderts“
Der Autor zitiert von 1832 aus „Gedanken über Goethe“ von Viktor Hehn: „Wir
leben heute in einem jüdischen Zeitalter“. Und Herder schrieb: „ Die
jüdische Geschichte nimmt mehr Platz in unserer Historie und Aufmerksamkeit
ein als sie es verdienen möchte“. (S. 381. Der Autor zitiert oft, was zwar
mit Auschwitz, den Gaskammern, also mit Holocaust nichts zu tun haben
scheint, aber doch zum Nachdenken anregen könnte. So etwa aus der Antike den
Philosophen PHILO: „ Einzig die Israeliten sind Menschen im wahren Sinne des
Wortes“ (S. 388). Wie die Juden über die Rasse denken, zitiert der Autor: In
der Thora heißt es, „kein Bastard soll in die Gemeinde Jahve´s kommen, auch
nicht nach 10 Generationen.“
(Deutoreonomium XXIII, 2) Oder: „Proselyten sind für das Judentum so
schädlich wie Geschwüre am gesunden Leibe“ (Talmud: Verträge, II, 237. Seite
385. Dies nur als kurze Auszüge.
Bruckmann K.G., München 1942, 28. Auflage, 550 Seiten.
146) „Vertrauliche“ - Zahl der Juden in der Welt und Nobelpreise
1993 veröffentlicht die in Jerusalem escheinende „nai“
(Nachrichten aus Israel), daß von den bisherigen 169 Novel-Preisen 51 an
Juden vergeben wurden. Also rund 30% , und das bei einem Anteil an der
Weltbevölkerung (ca. 5 Milliarden) von nur 0,1% (5 Millionen). Diese Zahl
widerspricht vollkommen bisherigen Angaben von 11 bis 15,5 Millonen (Ziff.
10) und den Auschwitz-Todeszahlen des Dr. M. Nyiszli von ca. 40 Millionen (Ziff.
143). Ciu bono?
„Vertrauliche“, Oktober 1993
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