Definitionen und Anmerkungen

Holocaust
Das Doppelwort bedeutet totale (Holo....) Verbrennung (caust...) und wurde in der Antike für große Opfer verwendet, um den Gott, dem das Opfer galt, günstig zu stimmen. Eines der großen Opfer dieser Art, so wird berichtet, bestand aus Schafen, Rindvieh und/oder Ochsen. Heute hat das Wort nicht mehr diesen Sinn, sondern es wird für andere Zwecke verwendet, z.. für Völkermord = Genocid. Ein Zusammenhang ist nicht erkennbar.
Literatur: „Die Opfermaterie in Babylonien und Israel“, I. Teil, Friedrich Blome, Romae Verlag, 1934.

Genocid (Völkermord)
Wörtlich wird dem Ausdruck die Auslöschung eines Geschlechtes einer Gemeinschaft bzw. eines Volkes bezeichnet. Hierbei spielt, nach neuester Rechtssprechung bei Ländern in Europa, nicht so sehr eine Rolle, ob alle der o.a. Betroffenen getötet oder aus ihrem angestammten Wohngebiet vertrieben wurden, sondern ob ein Plan und/oder die Absicht zur Ausrottung vorhanden war oder ob etwa 10% der Opfer getötet wurden. Genocid, also Völkermord, ist ein Verbrechen gegen dei Menschlichkeit und verjährt nie. Wenn die Täter nicht zu ermitteln oder verstorben sind, so können doch Wiedergutmachungsleistungen über Generationen gefordert werden. Einige Beispiele für Genocid: Neben der Forderung nach Wiedergutmachung, die also nicht verjährt, wird in den meisten Staaten Westeuropas mit Geldbußen oder Gefängnis bestraft, wer Verbrechen gegen die Menschichkeit (Genocid usw.) leugnet oder verharmlost. Wir wollen das nicht und berichten daher über derartige Verbrechen, die durch Zeugen bekundet und aufgezeichnet wurden. Also, „gerichtsbekannt“ sind. Diese Verbrechen verjähren nie:


Amalekiter
Um 800 v.d.Z. erschlugen die Juden das gesamte Beduinenvolk der Amalekiter, Mann, Weib, Kind und Vieh (Enzyklopädien vor 1945 und die Bibel „Samuel 15“)

Zypern
Um 116 n.d.Z. wollten die Juden in Zypern einen eigenen Staat gründen und haben nach dem Bericht von Augenzeugen 240.000 Zyprioten und 200.000 Einwohner der Stadt Kyrene erschlagen (T. Mommsen „Römische Geschichte“, Bd. V, S. 543 (Augenzeugenbericht des Appian).

Auschwitz
Hier haben die Nazi-Deutschen nach Berichten von Zeugen etwa 1 bis über 60 Millionen Juden vergast oder mit vielen anderen Werkzeugen getötet. Siehe Neue Züricher Zeitung NZZ vom 14.7.1990 und „Der Holocaust-Schwindel“, 1993, von J. Graf. Und die präzisen Gaskammer-Beschreibungen eines Augenzeugen, des ungarischen Arztes Nyiszli, die er bereits 1946 veröffentlichte und die in vielen Sprachen in 18 Publikationen in über 100.000 Exemplaren erschienen sind.

Haman, seine 10 Söhne und seine Anhänger.
Nach Berichten des Buches der Bibel „Esther 3 bis 9“ erhängten die Juden die 10 Söhne Hamans, töteten 500 seiner Anhänger in Susa und weitere 75.000 woanders. Dieser Tag wird seitdem von den Juden als „Purim-Fest“ gefeiert. Das Wort ist von „pur = rein“ abgeleitet.
Dies war nur eine kurze Auswahl von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjähren. Wir wollen, daß kein Genocid, kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit verharmlost, geleugnet oder je in Vergessenheit geraten soll.

Wer ist ein „Jude“
Eine Antwort ist nicht möglich und wir wollen keine neue Definition erfinden. Wir berichten nru, was er nicht ist und wie manche ihn definieren. In Europa am bekanntesten sind die Asknasim (Ostjuden) und die Sephardim (Spanien). Hitlers unsinnige Rassengesetze waren offensichtlich wesentlich gegen die Ostjuden (siehe S. 3, Pt. 5) gerichtet. Erfunden von den damals berühmt-berüchtigten „Forschern“ wie Günther, E. Meyer, W. Dittrich und Dr. W. Jaensch. Durch die Rückführung von über 50.000 schwarzen Juden, den Fellaschen aus Äthyopien nach Israel zu ihren Glaubensgenossen, haben die Juden selbst diese Judenrassen-Theorie als Unsinn entlarvt. Aber auch, daß alle Juden den mosaischen Glauben praktizieren oder ihm anhängen, wird von vielen bezweifelt. Es gibt manche, die sagen, daß in Israel mehr als 50% nicht gläubig sind, sondern sich als genannte liberale Juden bezeichnen. Der US-Professor Dr. Butz sagt:
„Bei all diesen Schwierigkeiten fehlt es noch an einer brauchbaren Definition des Begriffs „Jude“. Dieses Problem ist in den westlichen liberalen Demokratien aufgrund der vielen Mischheiraten und des noch größeren Ausmaßes religiöser Apostosie besonders schwierig.“
Es gibt Leute, die sagen, ein „Jude ist eine Sache der Erziehung“. Wir haben dazu nichts zu sagen.

Antisemitismus
Dieses Wort wird immer wieder falsch angewendet. Die Bedeutung des Wortes „Anti...“ kennt jeder, die des Wortes „....semit“ offensichtlich wenige. Das Wort „Semit“ rührt von der biblischen Figur „Sem“, einem Sohn Noahs, her. Von „Sem“ sollen angeblich die Völker Arabiens und Vorderasiens abstammen. Heute nennen wir all die Araber Semiten, also auch die Palästinenser. Wir haben nichts gegenArafat. EinAntisemit wäre also gegen die Araber. Der Welt wird vorgegaukelt, daß ein Antisemit gegen die Juden sei. Das ist falsch. Der Mensch wäre nicht ein Antisemit, sondern ein Antijude. Dazu kommt, daß etwa 90% aller Juden vom Turkvolk der Khasaren abstammen und Aschkenasim genannt werden. Dies sind die Ostjuden, im Gegensatz zu den Sephardim, die aus Spanien kommen.