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Das Judentum Staatsfeind der Welt Frechheiten über Frechheiten: Ein Jude bot dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an. Ein Jude war der erste Präsident des obersten und höchsten deutschen Gerichtshofes. Ein Jude war der Schöpfung der Weimarer Verfassung. -------------------------------------------------------------------------- Juda will Weltrepublik -------------------------------------------------------------------------- Ein Jude war erster deutscher Reichsfinanzminister. Die Aufzählung dieser jüdischen Anmaßungen, Überhebungen und Frechheiten könnte endlos fortgesetzt werden. Ich habe nur diese vier herausgegriffen, weil sie charakteristisch für die Judenpest sind. Kaiserkrone: Höchstes staatliches Machtsymbol. Reichsgerichtshof: Höchstes Tribunal der Rechtssprechung. Reichsverfassung: Höchstes Gesetz der Staatsbürger. Reichsfinanzen: Höchste Zusammenfassung materieller Güter deutscher Volksgemeinschaft. Zum Höchsten im Gaststaate greift dasselbe Judentum, das gegen alles Nichtjüdische erzogen ist, das nur ein Gesetz kennt und kennen darf: Alleinherrschaft Judas. Das Bürgertum, weiter gefaßt, jede Gemeinschaft rechtlich Denkender, ist dem Judentum Greuel und Dorn. Juda lebt nur von Raub und Vernichtung, ist demnach Feind aller Staaten der Welt. In welchem Land und bei welchem Volk auch immer Juda Heimstatt hatte und hat, es fiel und fällt ihm nicht im Traume ein, in diesem Land und Volk Teil mitaufbauender Gesamtheit zu sein, im Gegenteil: Bewußt und absichtlich sondert es sich ab, wenn nicht offen, dann heimlich. Bewußt und absichtlich unterminiert es Recht und Gesetz, Ruhe und Ordnung. Bewußt und absichtlich sucht es öffentliches und privates Leben untertan zu machen. Bewußt und absichtlich strebt es nach Macht und Ansehen, um nach seinem Verbrecherrecht und Verbrechersinn zu herrschen. Bewußt und absichtlich setzt es sich in den Besitz aller M i t t e l zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Das Judentum ist - es macht daraus auch gar kein Hehl - überall "Eigenstaat" im Staat mit dem Ziel, Staat über den Gaststaat zu werden. Judengeist erstrebt ein Weltjuda, mögen darüber auch Menschheit und Erdenrund in Trümmern gehen. Beweise hierfür gibt es Tausende und Abertausende. In dem Briefe des Juden Baruch Levi an Karl Marx, den die Zeitschrift "Revue de Paris" 35. II. S. 574 veröffentlicht hat, ist die Weltstaatsfeindlichkeit Judas klipp und klar ausgesprochen, denn es heißt in diesem Schrieb: "Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind. Und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde zerstreut sind, überall das führende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengungen alle in jüdische Hände geraten. Das Privateigentum wird dann durch die Regierenden jüdischer Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmuds erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel für die Güter aller Völker der Erde besitzen werden." -------------------------------------------------------------------------- Daseinssucht in Saus und Braus - Erziehung zu Raub und Mord -------------------------------------------------------------------------- Dieser Brief besagt, daß Juda Todfeind jeder nichtjüdischen Staatlichkeit ist, daß jegliche jüdische Tätigkeit als Endziel ein Weltjuda mit Zepter und Krone erstrebt. Solche Staatsfeindlichkeit hat sich durch die Jahrhunderte an Thron und Altar herangepirscht, hat Staatsgesinnung geheuchelt und vorgelogen, um Bürgerrecht zu erschleichen, um Staatsbürger zu werden. Und tatsächlich wurde das Judentum trotz seiner notorischen Staatsfeindlichkeit, im 18. und 19. Jahrhundert in allen Rechtsstaaten des Bürgerrecht verliehen. Damit war ein Parasit in das Leben der Kulturstaaten eingedrungen, den sogar die Negerstämme weit von sich weisen. Man hat das Judentum als Relionsgemeinschaft in den Staat aufgenommen. Dabei ist dieser Schmarotzersippe Religion nur "Daseinssucht in Saus und Braus auf Kosten der übrigen Gesamtheit, heiße sie, wie sie wolle." Die Juden betrachten die Gebote ihres sogenannten Relionsbuches als "uralte unverrückbare gesetzliche Vorschriften zur materiellen Förderung des jüdischen Volkes!" Wo gibt es sonst auf der ganzen Welt als religiöse Vorschrift einen derartig krassen Materialismus, der nichts, aber auch gar nichts mit Seele und Jenseitigem, mit Glaube, Liebe und Hoffnung zu tun hat? Was verlangen Moses und die Propheten von den "Kindern Israels?" Fraß und Völlerei, Herrschsucht und Mordgier, Aufruhr und Vernichtung alles Nichtjüdischen. Das Alte Testament kennzeichnet selbst den Gott der Juden als Hurenbock und Ehebrecher. Einige Stichproben seien der "Textbibel des Alten Testaments" (herausgegeben von Prof. D.E. Kautsch und D. theol. E. Weizsäcker bei J.E.B. Mohr in Tübingen) entnommen: "Und wenn Jahwe, dein Gott, sie (die fremden Völker) dir preisgegeben und du sie besiegt haben wirst, so sollst du den Bann an ihnen vollstrecken (d.h. sie mit Stumpf und Stiel, Männer und Weiber, Kinder und selbst das Vieh ausrotten): Du darfst (!) ihnen nicht Friedensbedingungen auferlegen noch Gnade gegen sie üben." 5. Mos. 7, 2 "Du sollst die Bewohner jener Stadt mit dem Schwerte töten, in dem du an ihr und an allem (!), was in ihr ist und an ihrem Vieh, mit dem Schwerte den Bann vollstreckst." 5. Mos. 13, 10 "Und sie vollstrecken an allem, was sich in der Stadt befand, an den Männern wie an den Weibern, den Jungen und Alten, wie an Rindern, Schafen und Eseln (!) den Bann mit dem Schwerte." Jos. 6, 21 "Samuel aber sprach zu Saul: Ich will dich reichlich segnen und deine nachkommen so überaus zahlreich werden lassen wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen Tore ihrer Feinde besitzen." 1. Mos. 22, 17 "Hüte dich davor, mit Bewohnern des Landes, in welches du kommen wirst, ein Abkommen zu treffen; sie könnten euch sonst, wenn sie mitten unter euch wohnen, zum Fallstricke werden. Vielmehr sollt ihr ihre Altäre zerstören, ihre Malsteine (heilige Steine) zertrümmern und ihre heiligen Bäume umhauen." 2. Mos. 34, 12-13 "Von jetzt an lege ich Furcht und Schrecken vor dir auf die Völker überall unter dem Himmel: sobald sie nur von dir hören, werden sie vor die zittern und beben." 5. Mos. 2, 25 -------------------------------------------------------------------------- Weltjuda mit Zepter und Krone - Blutschande und Inzucht -------------------------------------------------------------------------- "Alle die Völker aber, die Jahwe, dein Gott, dir preisgibt, sollst du tilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken, und ihre Götter sollst du nicht verehren; dann das wäre für dich ein Fallstrick." 5. Mos. 7, 16 "Einen von deinen Volksgenossen sollst du als König über dich setzen; einen Ausländer, der nicht dein Volksgenosse ist, darfst du nicht (!) über dich setzen." 5. Mos. 17, 15 "Jahwe wird der fremden Völker Könige in deine Gewalt geben, daß du ihren Namen unter dem Himmel austilgst; niemand wird vor dir standhalten, bis du sie vernichtet hast." 5. Mos. 7, 24 "Könige sollen deine Wärter sein und ihre fürstlichen Gemahlinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde niederfallen sollen sie dir huldigen und den Staub deiner Füße lecken (!)." Jes. 49, 23 "Der Reichtum des Meeres wird sich dir, Juda zuwenden, die Güter der Völker werden an dich gelangen ... Die Tarsischiffe segeln voran, um deine Söhne von fernher heimzubringen samt dem Silber und Gold der Völker ... Und Fremdlinge werden deine Mauern bauen und ihre Könige dich bedienen ... Und deine Tore werden bei Tage ständig offen stehen und bei Nacht nicht verschlossen werden, daß man die Güter der Völker zu dir hereinbringe unter der Führung ihrer Könige. Denn das Volk und das Reich, die dir nicht untertan sein wollen, werden untergehen, und diese Völker werden sicherlich veröden (!)." Jes. 60, 5-12 "Verflucht sei, der Jahwes Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße." Jer. 48, 10 "Meine (Jahwes) Pfeile sollen trunken werden von Blut und mein Schwert soll Fleisch fressen." 5. Mos. 32, 42 "Es gibt nichts Besseres unter den Menschen, als daß einer esse und trinke und sich gütlich tue bei seiner Mühsal." Pred. Sal. 2, 24 "Ich erkannte, daß es unter ihnen (den Menschen) nichts Besseres gibt, als sich zu erfreuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun." Pred. Sal. 3, 12 "Die Männer von Sodom, jung und alt, umringten das Haus (Lots) und sprachen zu Lot: Wo sind die Männer, die heute abend zu dir gekommen sind? Bringe sie heraus zu uns, damit wir ihnen beiwohnen (!)." 1. Mos. 19, 4/5 "Lot wohnte in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und es gibt niemand mehr auf Erden, der Umgang mit uns haben könnte, wie es aller Welt Brauch ist. Komm, wir wollen unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, damit wir durch unseren Vater unseren Stamm erhalten. Da gaben sie ihrem Vater in jener Nacht Wein zu trinken; sodann ging die ältere hinein und legte sich zu ihrem Vater. Er aber merkte weder, wie sie sich hinlegte, noch wie sie aufstand (dasselbe tat in der nächsten Nacht die jüngere Tochter), Also wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater (!)." 1. Mos. 19, 30-38 "Des Vaters Scham entblößt man bei dir, Jerusalem; die vom Blutgang Unreine schwächt man bei dir. Der treibt Greuel mit dem Weibe seines Nächsten, der verunreinigt seine Schwiegertochter durch Unzucht, und der schändet seine Schwester, die Tochter seines Vaters." Hes. 22, 10-13 -------------------------------------------------------------------------- Jahwe, Gott der Sünde - Höllenpfuhl und Satanerei -------------------------------------------------------------------------- ".. Weil die Frauen Zions hoch einherfahren, im Gehen den Hals hochrecken und freche Blicke werfen, immerfort tänzelnd einhergehen und mit den Fußspangen klirren, so wird der Herr den Scheitel der Frauen Zions grindig machen und Jahwe ihre Scham entblößt." Jes. 3, 14/17 "So spricht Jahwe: Wegen der drei, ja vier Schandtaten der Israeliten will ich´s nicht rückgängig machen, weil sie für Geld den Rechtschaffenen verkaufen und den Dürftigen um eines Paares Schuhe willen, sie, die nach den Erdkrümchen auf den Köpfen der Geringen gieren und die Demütigen ins Unglück stürzen." Am. 2, 6/7 "Sie liegen auf Lagern von Elfenbein und räkeln sich auf ihrem Diwan. Sie verzehren fette Lämmer, die von der Herde, und junge Rinder, die aus der Herde kommen ... Sie trinken den Wein aus Sprengschalen und versalben das beste Öl." Am. 6, 4/6 "Verflucht sei, wer das Werk Jahwes mit Lässigkeit ausführt, und verflucht, wer seinem Schwert das Blut mißgönnt." Jer. 48, 10 "Seiner (des Feindes) Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer. Seine Kinder müssen zu Waisen werden und sein Weib eine Witwe. Seine Kinder müssen überall umherschweifen und betteln, müssen fortgetrieben werden aus ihren Ruinen. Der Wucherer lege alle seiner Habe Schlingen, und Fremde mögen plündern, was er mühsam erworben hat. Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der sich seiner Waisen erbarmt (!). Seine Nachkommenschaft müsse der Ausrottung verfallen! Im nächsten Geschlecht erlösche ihr Name." Ps. 109, 8-13 "Wohl dem, der deine (der Stadt Babel) zarten Kinder packt und zerschmettert an den Felsen (!!)." Ps. 137, 9 "So versammelten sich die Juden zu Susa am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten zu Susa dreihundert Mann ... Auch die übrigen Juden, die in der Provinz des Königs wohnten, versammelten sich und verteidigten ihr Leben, indem sie sich an ihren Feinden rächten und unter ihren Massen 75 000 (!) töteten ... Die Juden zu Susa hatten sich sowohl am Dreizehnten als am Vierzehnten dieses Monats versammelt, so daß sie am Fünfzehnten ausruhten und diesen zu einem Tage der Gasterei und der Freude (!) machten." Esther 9, 15-17 (Zum Andenken an diese Greuel feiern die Juden bis zum heutigen Tag das Purimfest!) Ist das eine Religion, deren Propheten zu schamlosesten Gemeinheiten und Scheußlichkeiten auffordern? Jede Bibelstelle Pestilenz, Höllenpfuhl und Satanerei! Judas Religionsvorschriften lassen sich in die kurze Formel zusammenfassen: Hehl und stiehl! Betrüg und belüg! Plünder und raub! Sauf und friß! Hure und schlaf! Wahrlich, eine saubere Religion für einen Staatsbürger! Ein Angehöriger dieser Gesellschaft soll durch Taufwasser anständiger Staatsbürger werden können? Das war des Hofpredigers Stoecker seligen Angedenkens grundfalsche Ansicht, darum hat sein und seiner politischen Freunde Wille, so gut er auch war, Schiffbruch erlitten und erleiden müssen. -------------------------------------------------------------------------- Goethe als Judenhasser - Juda, feig und verschlagen -------------------------------------------------------------------------- Der Jude kann niemals und nirgends Bürger eines Staates sein. Ich erinnere an Herder, der die Juden in Europa "ein unserm Weltteil fremdes asiatisches Volk" nennt, an Schiller, der sie als "eine verwahrloste Menschenrasse" bezeichnet, an Kant, der ihnen jede bürgerliche Ehre abspricht, an Fichte, der ihnen alle Bürgerrechte versagt, an den Wunsch Schopenhauers, daß mit dem Volk Israel "weiter keine Umstände gemacht werden". Herder hat die Staatsfeindlichkeit der Juden angeprangert und den Satz in "Adrastea" niedergeschrieben: "Denn, daß eine unbestimmte Menge der Juden einen europäischen, zumal übel organisierten Staat verderbe, davon liefert die Geschichte leider traurige Beweise." Johann Wolfgang Goethe hatte als geborener Frankfurter, als Sohn jener Stadt, deren Tore für die aus anderen Städten hinauskomplimentierten Juden weit geöffnet waren, Juda gründlich kennengelernt. Goethe nimmt die jüdische Staatsfeindlichkeit zum Anlaß seiner berühmten "Judenpredigt", in der er die umstürzlerischen, staatsfeindlichen Ziele dieser Mischmaschrasse mit ihrem jüdischen Jargon bloßlegt. Goethe predigt: "Sagen dä Goyen, mer hätten kä König, kä Käser, kä Zepter, kä Kron; do will ich äch aber beweise, daß geschrieben stäht: daß mer heben äh König, äh Käser, äh Zepter, äh Kron. Aber wo häben mer denn unseren Käser? Das will ich äch och sage. Da drüben über de grose grause Rote Meer. Und do wäre dreimalhunnerttausend Jahr vergange sei, do werd ä großer Mann, mit Stiefel un Spore grad aus, sporenstrecks gegange komme übers große Rote Meer un werd in der Hand habe äh Horn. Un was denn vor äh Horn? Ä Düt-Horn. Und wenn der werd ins Horn düte, so wären alle Jüdlich, die in hunnerttausend Jahren gepöckert sind, die wären alle gegange komme ans große Rote Meer. Na, was sagt ihr dazu? Dieser `große Mann´ sitzt auf seinem Schimmel,, auf dem `dreimalhunnert und neunundneunzig tausend Jüdlich´ und nicht enen einziger `Goye´ Platz haben. Und wenn de Jüdlich alle wäre of de Schimmel sitze, do werd der Schimmel kerzegrod sein große Wädel ausstrecke, do wären die Goye denke: kennen mer nich of de Schimmel, setze mer uns of de Wädel. Und wäre sich alle drof setzen, und der große schneeweiße Schimmel werd gegange, durchs grause Rote Meer zuruck, do werd äh de Wädel falle lasse, und de Goye werde alle ronder falle ins grose grause Rote Meer. No, was sogt ihr dazu? Noch zweimal hat Goethe zur Judenstaatsfeindlichkeit Stellung genommen. Im "Jahrmarktfest zu Plundersweilern" warnt Haman den Kaiser Ahasverus vor den Juden und meint: "Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben, und der Verwegenheit stehen deine Völker bloß. O König! Säume nicht, den die Gefahr ist groß." -------------------------------------------------------------------------- Antisemiten-Petition an Bismarck - Juden überall Fremdlinge -------------------------------------------------------------------------- Der Kaiser weiß von nichts, aber Haman dringt weiter in ihn: "Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr. Er weiß mit leichter Müh, ohn´ viel zu sagen, durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen." Die größte Gefahr des Judentums aber sieht er darin: "Solange die Ordnung steht, solang hat´s nichts zu hoffen. Es nährt drum insgeheim den fast gelöschten Brand. Und eh´ wir´s uns versehen, so flammt das ganze Land." Bei Goethes dritter Warnung vor Juda handelt es sich darum, daß in Weimar ein Judengesetz erlassen worden war, das die Erlaubnis aussprach, daß ein jüdischer und ein christlicher Ehepartner getraut werden dürfen. Über Goethes Empörung ob solche Genehmigung berichtet Kanzler Friedrich Müller in seinem Tagebuch folgendes: "Er ahne die schlimmsten und grellsten Folgen davon, behauptete, wenn der Generalsuperintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der Dreifaltigkeit zu trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch durchaus auf den religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben; überdies wollte er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu machen; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinterstecke." Immer wieder gelingt es den Juden, ihre Staatsfeindlichkeit entweder zu tarnen oder überhaupt abzustreiten. Die Volksmeinung will in keinem Kulturland der Erde von den Juden etwas wissen. Warum wohl? 1880 erhält Bismarck eine Antisemiten-Petition mit einer Viertelmillion Unterschriften, die fordern: "Einschränkung oder Verhinderung der Einwanderung ausländischer Juden, Ausschließung der Juden von allen obrigkeitlichen Stellungen, Wiederaufnahme der Statistik über die jüdische Bevölkerung." Eine solche Petition wäre sinnlos gewesen, wenn sich die Juden nicht staatsfeindlichen Handlungen schuldig gemacht hätten. Bei der parlamentarischen Behandlung dieser Petition belegte ein Abgeordneter jüdische Terrorakte mit Beweisen. Der damalige Berliner Oberbürgermeister Hobrecht benutzte die Gelegenheit, von den Tribünen des Preußischen Abgeordnetenhauses die Katzbuckelei vor jüdischer Maulaufreißerei also zu geißeln: "In einer gleichberechtigten Gesellschaft ist unerträglich dieses maßlose fürchterliche Geschrei, wenn einem von den Juden auf die Hühneraugen getreten wird; und wenn er gar jemand in einer abhängigen Stellung, dessen Amt ihn zu besonderer Diskretion verpflichtet, sich gegen einen Juden eine Teilnahmslosigkeit oder Ungezogenheit zuschulden kommen läßt, was ja übel genug ist, dann hören sofort alle Rücksichten auf, dann sollen alle Behörden Zeugnis ablegen von der Tiefe ihrer Entrüstung. Es soll die ganze obrigkeitliche Gewalt aufgeboten werden, um die Unbill zu rächen." Ein jüdisches Grundgesetz befiehlt den Juden staatsfeindliche Gesinnung mit dem Endziel der Übernahme der Herrschaft: "Bleibe ein Fremdling in dem Lande, dahin du kommst, um es einzunehmen." -------------------------------------------------------------------------- Jüdische Gottesbegriffe -------------------------------------------------------------------------- Das ist Gebot Gottes für die Juden bis zum heutigen Tage: Sie bleiben Fremdlinge und verknüpfen ihr Schicksal niemals mit einem Land, Volk und Staat. Dennoch sollen sie Eigentümer und Herren werden. Abraham und "seinen Samen" wird alles Land von Ägypten bis zum Euphrat als Eigentum verheißen (1. Mos. 15, 18). So waren und sind die Juden seit dreitausend Jahren überall Staatsfeinde. Eine hervorstechende Betätigung ihrer Staatsfeindlichkeit besteht in eigennütziger Ausbeutung des Gaststaates und Gastvolkes. Sie ist den Juden Gottesgebot. Bei dem Auszug aus Ägypten machten sich die Kinder Israels nicht eher auf den Weg, bevor sie nicht, dem Rate ihres Gottes folgend, die Ägypter gründlich und reichlich bestohlen hatten. 2. Mos. 21 f. heißt es: "Und ich (Jahwe) will diesem Volke Gnade geben vor den Ägyptern, daß, wenn ihr ausziehet, ihr nicht leer ausziehet, sondern ein jeglich Weib soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin fordern silberne und goldene Gefäße und Kleider; die sollt ihr auf eure Söhne und Töchter legen und entwenden." Es erhebt sich die Frage: Wie sieht denn eigentlich der Gott der Juden aus, der zu allen überhaupt nur möglichen Schandtaten und Ruchlosigkeiten sein "Volk" auffordert? Ist er nicht selbst teuflischer Auswurf? Im "Handbuch der Judenfrage" wird der Judengott Jahwe also konterfeit: "Wie einer ist, so ist sein Gott", sagt Goethe. Im Talmud begegnen wir einem Gottesbegriffe, dessen Fassung geradezu gotteslästerlich ist: "Der talmudische `Gott´ studiert täglich drei Stunden im jüdischen Gesetz, brüllt jede Nacht wie ein Löwe aus Reue über seine Zulassung der Zerstörung des Jerusalemer Tempels, läßt es regnen, wenn ein Rabbi es fordert, unterwirft sich der rabbinischen Lehrmeinung, ruft Wehe über sich selbst, hat die Sünde geschaffen, sogar selber gesündigt, weshalb er ein Sündopfer nötig hat, muß seinen voreiligen Schwur zurücknehmen, hat sich beim Begraben des Moses verunreinigt, hat dem Assyrerkönig Sanherib Kopfhaar und Bart geschoren, hat Eva das Haar geflochten, betet für sich selber, wobei er die jüdischen Gebetsriemen und den jüdischen Gebetsmantel anlegt, hat dem Abraham, als dieser sich beschnitt, die Vorhaut gehalten usw. usw. Wahrhaftig ein Mustergott für alles, was eines Gottes nicht würdig ist. Satan wie Gott! Menschen, die zu einem solchen "Gott" stehen, sind eo ipso durch ihr Halten zu diesem Verbrechergott, der selbst alle Schlechtigkeit mit Wonne und Wollust begeht, geborene Staatsfeinde. Welchem Recht und Gesetz unterstehen die "gläubigen" Juden? Es ist der Schulchan aruch, von dem Hirsch Graetz, der zu den bedeutendsten jüdischen Geschichtsschreibern gehört, sagt: "Der Schulchan aruch bildet bis auf den heutigen Tag für das Judentum und was dazu gehört die religiöse Norm." -------------------------------------------------------------------------- Religion der Juden - Alle Verbrechen sind erlaubt -------------------------------------------------------------------------- Das Berliner Rabbinerseminar (David Hoffmann) und das maßgebende Judenblatt "Jüdische Presse" (1913, Ausgabe 5) nennen Talmud und Schulchan aruch "das Gesetz, das Panier und den Lebensnerv des Judentums". Schulchan aruch ist somit ein nach jüdischer Logik disponiertes nüchternes Gesetzbuch mit religionsrechtlichem Einschlag. Aus diesem Gesetzbuch spricht ungeheure Staatsfeindlichkeit des Juden. Hier der Beweis: Die vier Teile des Schulchan aruch heißen: Orach chajjim, Joreh deah, Choschen ha-mischpat, Eben haeser (Gottesdienstliches, religionsrechtliche Satzungen und Bräuche, Zivil- und Kriminalrecht, Eherecht). Aus ihnen sind die folgenden Stellen entnommen: Orach chajjim 605 Hagah: "Was den Brauch anbelangt, am Vorabende des Versöhnungstages einen Hahn für jede männliche Person zu schlachten und über ihn gewisse Formeln zu sprechen ... so pflegt man ihn in allen heutigen Ländern, und man soll ihn nicht ändern, da er sich fest eingebürgert hat. Man pflegt einen Hahn für jede männliche und eine Henne für jede weibliche Person zu nehmen ... Man pflegt vor dem Schlachten (Schächten) seine Hand auf den Kopf des Tieres (Huhns) zu legen nach der Art des ehemaligen Opferbrauchs (3. Mose 1, 4)." Orach chajjim 113,8: "Betet ein Jude, und es kommt ihm ein Nichtjude mit einem Kreuze in der Hand entgegen, und der Jude kommt (beim Beten) an eine Stelle, wo man sich zu verneigen pflegt, so soll er sich nicht verneigen." (Vgl. dazu Joreh deah 141, I Hagah: "Die Form eines Kreuzes, vor dem sie sich verneigen, gilt einem Götzenbilde gleich." Orach chajjim 330, I f.: "Einer Jüdin leistet man am Sabbath Geburtshilfe, auch wenn dadurch der Sabbat entweiht wird ... Einer Nichtjüdin leistet man am Sabbat keine Geburtshilfe, auch nicht mit einer Handlung, worin keine Entweihung des Sabbats liegt." Joreh deah 139, 15: "Manche sagen, daß es dem Juden erlaubt sei, nichtjüdische Bücher zu verkaufen." (Hagah hierzu:) "Manche sagen, es sei verboten, wenn es Gesangbücher für den Götzendienst (christlichen Gottesdienst) sind ... Auch sagen manche, es sei verboten, Geld darzuleihen für Bau, Ausschmückung oder Kultus der Götzenhäuser (christlicher Kirchen)." Joreh deah 150, 1: "Es ist verboten, an einen Nichtjuden (Christen) Wasser zu verkaufen, wenn man weiß, daß er daraus Taufwasser machen (es als T..) benutzen will." Joreh deah 150, 3: "Vor Fürsten oder Priestern, die ein Kreuz auf ihren Gewändern haben oder ein (heiliges) Bild auf ihrer Brust tragen, darf man sich nicht verbeugen oder die Kopfbedeckung abnehmen, höchstens scheinbar, indem man bei ihrem Vorbeikommen Geld fallen läßt (und sich danach bückt), oder indem man schon vor dem Herankommen sich erhebt, die Kopfbedeckung abnimmt oder gebeugt dasteht." Joreh deah 159, 1: "Dem Alten Testament zufolge ist es (dem Juden) erlaubt, einem Nichtjuden gegen Zinsen zu leihen (5. Mose 23, 19, 20). -------------------------------------------------------------------------- Alle Nichtjuden Objekte zur Ausbeutung - Betrug und Diebstahl -------------------------------------------------------------------------- Die (späteren) Gelehrten untersagten, mehr Zinsen zu nehmen, als der Darleiher zu seinem Lebensunterhalt nötig habe. Heute aber ist das Zinsnehmen zu jedem Zinsfuße erlaubt." Joreh deah 232, 14 Hagah: "Wenn man sich durch einen Meineid von Todesstrafe losschwört, nennt man das (auf jüdisch) einen Notschwur und zieht die Meineidsünde nicht in Betracht. Bei Geldprozessen ist ein Meineid nur dann erlaubt, wenn er als solcher von niemand nachgewiesen werden kann." Joreh deah 239, 1: "Hat ein Jude einen Nichtjuden bestohlen, und das Gericht legt einem Juden einen (dies bestreitenden) Eid auf in Gegenwart anderer Juden, diese aber wissen, daß er falsch schwören wird, so sollen sie ihn zu einem Vergleiche mit dem bestohlenen Nichtjuden nötigen und (auf ihn einwirken), nicht falsch zu schwören, auch wenn er doch noch zum Eide genötigt werden sollte, weil durch seinen (offensichtlichen falschen) Eid der Name (des jüdischen Gottes und Volkes) entheiligt würde. Wird er aber (doch noch) zum Eide genötigt, ohne daß sein Meineid nachweisbar ist, so soll er (falsch schwören, gleichzeitig) den Schwur aber in seinem Herzen vernichten, weil er zu ihm gezwungen sei." Choschen ha-mischpat 26, 1: "Es ist (dem Juden) verboten, vor den Richtern und in den Gerichtshäusern der Nichtjuden zu prozessieren." Chosen ha-mischpat 28, 3: "Hat ein Nichtjude (Christ) eine Geldforderung an einen Juden und ein anderer Jude kann - als einziger Zeuge - für den Nichtjuden gegen jenen Juden aussagen, so ist es da, wo das nichtjüdische Recht (im Gegensatz zum jüdischen) schon auf Aussage eines Zeugen zur Zahlung verurteilt, dem anderen Juden verboten, für den Nichtjuden Zeugnis abzulegen, widrigenfalls er in den (jüdischen) Bann getan wird." Choschen ha-mischpat 156, 5 Hagah: "Hat ein Jude einen Nichtjuden als ständigen Kunden, so ist es an manchen Orten einem anderen Juden verboten, jenen (ersten Juden) Konkurrenz zu machen; an anderen Orten erlaubt man es sogar jedem anderen Juden, den Nichtjuden aufzusuchen, ihm zu leihen, mit ihm (sonstige) Geschäfte zu machen, ihn (durch Gefälligkeiten) sich günstig zu stimmen und ihn von jenem (ersten Juden) wegzulocken. Denn (dieser hat auf `seinen´ Nichtjuden kein Privileg, sondern) Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, ist berechtigt" (sich daran zu bereichern.). Choschen ha-mischpat 176, 12: "Hat von zwei Geschäftsteilhabern (Kompagnons) der eine etwas gestohlen oder geraubt, so muß er den daraus erzielten Gewinn mit seinem Sozius teilen. Ist ihm aber (bei der Weiterverwertung des unrechten Guts) Schaden entstanden, so muß er den Schaden allein tragen." Choschen ha-mischpat 183, 7 Hagah: "Macht ein Jude mit einem Nichtjuden ein Geschäft, und ein anderer Jude hilft ihm, den Nichtjuden (zu dessen Schaden) irrezuführen in bezug auf Maß, Gewicht oder Zahl (der Ware), so teilen sich beide Juden in den (erzielten unredlichen) Gewinn, gleichviel, ob der zweite dem ersten gegen Bezahlung oder sonst geholfen hat." -------------------------------------------------------------------------- Lug und Trug gegen Staat und Gesetz - Meineid und Denunziation -------------------------------------------------------------------------- Choschen ha-mischpat 259, 1: "Der (Jude), der eine Sache findet, die ein Jude verloren hat, ist verpflichtet, sich Mühe zu geben, um sie ihm wieder zuzustellen; denn es heißt (5. Mose 22, 1): Du sollst es deinem Bruder (also dem Juden) zurückbringen!" Choschen ha-mischpat 266, 1: "Den verlorenen Gegenstand eines Nichtjuden behalten, ist dem jüdischen Finder erlaubt, denn es heißt (5. Mose 22, 1): Das Verlorene deines Bruders (also des Juden). Bringt aber der jüdische Finder dem nichtjüdischen Verlierer den Fund dennoch zurück, so begeht er eine Gesetzesübertretung, weil er (durch diese Verhütung endgültigen Verlustes) die wirtschaftliche Macht der (nichtjüdischen) Gesetzesvertreter stärkt. Bringt er jedoch den Fund in der Absicht zurück, den Namen zu heiligen, d.h. damit man die Juden lobe und für ehrliche Leute erachte, dann ist sein Tun löblich." Choschen ha-mischpat 267, 1: "Wer einen anderen beraubt, ist nicht verpflichtet, den (ursprünglichen) Eigentümer aufzusuchen, um ihm das Geraubte zurückzuerstatten, sondern der (jüdische) Räuber kann das Geraubte bei sich behalten, bis der Eigentümer kommt und es abholt." Choschen ha-mischpat 283, Hagah: "Ist ein Jude einem Nichtjuden etwas schuldig, der Nichtjude aber gestorben, und kein anderer Nichtjude weiß etwas von der Schuld, so ist der Jude nicht verpflichtet, die Schuld an die Erben (des verstorbenen Nichtjuden) zu bezahlen!" Choschen ha-mischpat 348, 2 Hagah: "Irrtum eines Nichtjuden (auszunutzen) ist erlaubt, z.B. ihn beim Rechnen irren zu lassen oder ein (von ihm vergessenes) Darlehen nicht zurückzuzahlen, sofern er es nicht merkt und so keine Entweihung des `Namens´ geschieht." Choschen ha-mischpat 369 nebst Hagah (kurzer Inhalt nach "Buch vom Schulchan aruch", S. 117): "Der Jude darf keinen jüdischen, wohl aber einen nichtjüdischen Zollpächter und sogar einen nichtjüdischen Herrscher (für den ein Jude Zoll direkt eintreibt) um den Zoll betrügen, auch wenn das nichtjüdische Landesgesetz es verbietet! Ein (mitschuldiger) jüdischer Zollbeamter und ein jüdischer Zolldefraudant dürfen auf das nichtjüdische Landesgesetz pfeifen, falls nicht zu befürchten ist, daß ihre Schädigung der nichtjüdischen Staatsfinanz herauskommt." Choschen ha-mischpat 388, 2: "Hat ein nichtjüdischer König befohlen, ihm Wein und Stroh od. dgl. zu liefern, und es ist ein jüdischer Angeber gekommen und hat gesagt: `Siehe, der und der Jude hat einen Vorrat an Wein, Stroh od. dgl. an dem und dem Orte (liegen und nicht abgeliefert)´, und des Königs Beamte konfiszieren den Vorrat, so ist der Angeber verpflichtet, dem ertappten Hinterzieher dessen durch die Konfiskation erlittenen Geldschaden zu ersetzen." Choschen ha-mischpat 388, 10 nebst Hagah: "Es ist auch heutzutage und an jedem Orte erlaubt, einen (jüdischen) Denunzianten zu töten, aber nur, bevor er die Denunziation ausführt, vielmehr nur gesagt (gedroht) hat: `Ich werde den X. denunzieren zum Schaden seines Leibes (durch Prügelstrafe usw.) oder Geldes (durch Konfiskation usw.)´, sei es auch nur wenig Geld. Damit hat er sich selbst dem Tode preisgegeben. Man warne ihn aber: `Denunziere Nicht!´ Sagt er aber trotzig: `Ich werde doch denunzieren´ - so ist es ein Gebot (religiöse-sittliche Pflicht), ihn zu töten, und jeder, der ihn zuerst totschlägt, ist im Rechte." -------------------------------------------------------------------------- Völkerfresser und Vernichter - Juden zerstören Staat und Volk -------------------------------------------------------------------------- Hagah: "Ist jedoch zu solcher Warnung nicht mehr Zeit, so ist sie nicht nötig (sondern die Tötung auch ohne sie erlaubt). Manche sagen, man sollte den Angeber nur dann töten, wenn man sich vor ihm nicht durch Beschädigung eines seiner Glieder retten kann; ist dies aber z.B. durch Ausschneiden seiner Zunge oder Blendung seiner Augen möglich, so ist es verboten, ihn zu töten, da er seine Absicht nicht wie andere Verfolger hat ausführen können." Chosen ha-mischpat 388, 15: "Wenn ein Jude schon dreimal Juden denunziert (und ihnen Bestrafung zugezogen) oder (mittels seiner Denunziation) ihr Geld (durch folgende Konfiskation) in die Hand der Nichtjuden gebracht hat, so sucht man Mittel und Wege, ihn aus der Welt zu schaffen."(!) Choschen ha-mischpat 388, 16: "Zu den Aufgaben, die man (jüdischerseits) gemacht hat, um den (jüdischen) Denunzianten aus der Welt zu schaffen, sind alle (jüdischen) Bewohner (des Tatortes) beizutragen verpflichtet, auch die, welche an einem anderen Orte steuerpflichtig sind." Das Verhältnis der Juden zum Staat in Deutschland und anderswo wird bestimmt durch die staatspolitischen Richtlinien, die die großen jüdischen Führer, vornehmlich Moses, ihrem Volke gegeben haben. Diese Richtlinien sind klar und eindeutig und im Gegensatz zu den meisten Talmudstellen leicht auszulegen. So lesen wir beispielsweise im 1. Mos, 26, 25: "Bleibe ein Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen (dir Vorteil bringen); denn dir und deinen Samen will ich allen diesen Ländern geben." 5. Mos. 2, 25: "Vom heutigen Tag ab will ich Furcht und Schrecken vor die legen auf alle Völker unter allen Himmeln, daß wenn sie von dir hören, ihnen bange und wehe werden soll vor der Zukunft." 5. Mos. 23, 20: "An dem Fremden magst du wuchern, aber nicht an deinem Bruder (Volksgenossen), auf daß Jahwe dich segne (dir Vorteil schaffe) in allem, was du vornimmst in dem Lande, dahin du kommst, um es in Besitz zu nehmen." 5. Mos. 14, 21: "Du sollst kein Aas essen; dem Fremdling in deinen Toren magst du es geben, daß er es esse, oder verkaufe es einem Fremden ..." Und gleich als oberste Krönung: "Du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. - Du wirst alle Völker fressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen. - Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten, vor dir, einzeln nacheinander. Da kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde." (5. Mos. 7.) -------------------------------------------------------------------------- Unauslöschlicher Haß - Ausrottung aller Nichtjuden -------------------------------------------------------------------------- Von der systematischen Art, wie im Weimarer Staat die "harmlosen" deutschen Staatsbürger jüdischer Abstammung in der Betätigung ihrer staatsbürgerlichen Pflichten (in ihrem Sinne) zu Werke gingen, bekommt man eine lebhafte Vorstellung, wenn man die damaligen staatspolitischen Verhältnisse Deutschlands vergleicht mit folgenden "loyalen" Richtlinien: 5. Mos. 17, 15: "Du sollst aber einen deiner Brüder zum König über dich setzen; du kannst nicht einen Fremden, der nicht deines Stammes ist, über dich setzen." Jesaias 60, 12: "Denn welche Heiden (Nichtjuden) und Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und ihre Völker verwüstet werden." 5. Mos. 7, 24: "Er wird dir ihre Könige in deine Gewalt geben, und du sollst ihr Andenken vernichten auf Erden." Bei der Zähigkeit, mit der die jüdischen Staatsbürger diese Punkte des Programms ihrer "staatsbürgerlichen" Betätigung allenthalben zur Verwirklichung zu bringen trachteten, kann man nicht daran zweifeln, daß sie sich durch nichts abhalten lassen würden, auch andere Weisungen ihrer ehrwürdigen Väter, vor allem der Herren Propheten, langsam, aber desto sicherer, in die Tat umzusetzen, wenn man sie nur frei schalten ließe. Nach dem Programm der Propheten, die samt und sonders nicht nur Diener des jüdischen Nationalgottes Jahwe, sondern vornehmlich politische Führer ihres Landes waren, wird jedem Volk, das den Juden Staatsbürgerrechte gewährt, noch allerhand bevorstehen. Mit Recht schreibt in seinem Buch "Die große Täuschung" (Deutsche Verlagsanstalt) der dafür von Juden und Judenchristen angeprangerte ehem. Professor der semitischen Sprache, Friedrich Delitzsch: "In Prophetenschulen, deren Lehrer und Schüler gewiß nach Hunderten zählten, in bilderreicher, flammender Beredsamkeit geschult, dazu in allen Mitteln zielbewußter Schriftstellerei ausgebildet, entfalteten die Propheten die umfassendste und zugleich rührigste, fast ruhelose zu nennende Tätigkeit, verschieden an Art, aber geleitet von einem Ziel: einerseits Israel bei seinem Nationalgotte Jaho zu erhalten, seinen Abfall von ihm zu strafen, seine Rückkehr zu ihm teils durch Drohung, teils durch Verheißung zu erzwingen, anderseits alle Götter außer Jaho zu verhöhnen und alle Jaho bzw. Israel feindlichen Völker mit unauslöschlichem Haß zu verfolgen." Ganz besonders wird man sich auch die in blumenreicher, echt orientalischer Sprache gehaltene Rede des Jesaias merken müssen, die im 34. Kapitel seines Werkes niedergelegt ist: "Kommt herzu, ihr Heiden, und höret; ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, Weltkreis samt seinem Gewächs! Denn der Herr ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. - Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja sein Land wird zu brennendem Pech werden, das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern ewiglich wird Rauch von ihm ausgehen; und es wird für und für wüst sein, daß niemand dadurchgehen wird in Ewigkeit; sondern Rohrdommeln und Igel werden es innehaben, Nachteulen und Raben werden daselbst wohnen. Denn er wird eine Meßschnur darüber ziehen, daß es wüst werde, und ein Richtblei, daß es öde wird, daß seine Herren heißen müssen ohne Land und alle seine Fürsten ein Ende haben" usw. Jesaias 60, 10-12: "Fremde werden stehen und deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen ... und deine Tore sollen offen stehen Tag und Nacht, daß die Güter der Völker zu dir hereingebracht werden und ihre Könige hereinführt." Dazu im 61. Kapitel: "Fremde werden stehen und eure Herde weiden, und Ausländer werden eure Ackersleute und Weingärtner sein. Ihr aber sollt Priester des Herren heißen, und man wird euch Diener unseres Gottes nennen, und ihr werdet der Heiden Güter essen und in ihrer Herrlichkeit euch rühmen." 5. Mos. 7, 16: "Du wirst alle Völker fressen, die dein Herr dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihre Götter nicht anerkennen, denn das würde dir eine Schlinge sein." Hesekiel: "Ich will meine Hand ausstrecken über Edom und will ausrotten vor ihm Menschen und Vieh und will es wüst machen von Thenan bis gegen Dedan und durchs Schwert fällen; und will mich an Edom rächen durch mein Volk Israel, und sie sollen mit Edom umgehen nach meinem Zorn und Grimm, daß sie meine Rache erfahren sollen, spricht der Herr." (25. Kap.) Schließlich noch Jeremias: "Der Herr hat zu rechten mit den Heiden und will mit allem Fleisch Gericht halten; die Gottlosen wird er dem Schwert übergeben, spricht der Herr. - Da werden die Erschlagenen des Herrn zu derselben Zeit liegen von einem Ende der Erde bis an das andere Ende; die werden nicht beklagt, noch aufgehoben, noch begraben werden, sondern müssen auf dem Felde liegen und zu Dung werden." (25. Kap.) "Und ich will der Priester Herz voller Freude machen, und mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der Herr." (31. Kap.) 5. Mos. 28: "Der Herr wird dich mit ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat - daß alle Völker auf Erden werden sehen, daß du nach dem Namen des Herrn genannt bist, und werden sich vor dir fürchten. - Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen ..." Jos. 11, 11: "Und allen Raub dieser Städte und das Vieh teilten die Kinder Israels unter sich; aber alle Menschen schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes, bis sie die zerteilten, und ließen nichts übrig bleiben, das Odem hatte. Wie der Herr dem Mose, seinem Knecht, und Mose Josua geboten hatte, so tat Josua, daß nichts fehlte an allem, was der Herr dem Mose geboten hatte." "Gott, zerbrich ihre Zähne in ihrem Maul; zerstoße, Herr, das Gebiß der jungen Löwen! Sie werden zergehen wie Wasser, das dahinfließt. Sie zielen mit ihren Pfeilen; aber dieselben zerbrechen. Sie vergehen, wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes sehen sie die Sonne nicht. Ehe eure Dornen reif werden am Dornenstrauch, wird sie ein Zorn so frisch wegreißen. Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Rache sieht, und wird seine Füße haben in des Gottlosen Blut ..." (58. Ps.) "Der Herr hat gesagt: `Aus Basan will ich sie wieder holen, aus der Tiefe des Meeres will ich sie holen, daß dein Fuß in der Feinde Blut gefärbt werde und deine Hunde es lecken." (68. Ps.) "Denn darum, daß du bist der Verlassene und Gehaßte gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für, daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen. - Und dein Volk soll eitel Gerechtes sein; sie werden das Erdreich ewiglich besitzen." (60. Kap.) -------------------------------------------------------------------------- Verschwörerbande gegen Recht und Gesetz -------------------------------------------------------------------------- Was bedeuten alle jüdischen Loyalitätserklärungen, alle jüdischen Krokodilstränen gegen diese für alle Juden verbindlichen Anweisungen ihrer Propheten und Anführer. Kann aber dem deutschen Volke zugemutet werden, unter diesen Umständen den Juden weiterhin Heimatrecht auf deutschem Boden zu gewähren? Niemals! Ein Volk, das wie das jüdische nach solchen politischen Richtlinien und Gesetzen arbeitet, ist ein dauerndes Unglück für die Welt, eine unerhörte Gefahr für die Menschheit, die nach Möglichkeit abzuwenden und einzuschränken moralische Verpflichtung für jeden Kulturstaat ist. Mit einer Änderung der jüdischen Einstellung gegen die nichtjüdischen Völker ist niemals zu rechnen. Es ist geradezu lächerlich, wenn christliche Schafsköpfe davon faseln, die gesellschaftsfeindliche Einstellung der Juden sei in dem Augenblick erledigt, wo die nichtjüdischen Völker dem jüdischen Volk vollständige Gleichberechtigung gewähren würden. Die Juden hatten im Staate von Weimar nicht nur die Gleichberechtigung, sondern sogar eine durch die Verfassung gewährleistete Vorzugsstellung; dennoch könnte man nicht behaupten, daß sich die Haltung der Juden gegen alles, was deutsch war, geändert hätte. Hier mag man übrigens noch ein jüdisches Zeugnis von Bedeutung für die Auffassung eingeschaltet werden, daß die Haltung der Juden den nichtjüdischen Völkern gegenüber durch keine Konzession zu ändern ist. Kein Geringerer als der Jude Otto Weininger schreibt: "Man hat die Mängel des Judentums oft genug, nicht allein jüdischerseits, auf die brutale Unterdrückung und Knechtung zurückführen wollen, welche die Juden im ganzen Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert erfahren hätten. Den Sklavensinn (soll heißen Herrschsuchtsfimmel!) habe im Juden erst der Arier gezüchtet; und es gibt nicht wenige Christen (besser stünde hier wohl: christliche Hammel), welche den Juden in dieser Weise ernsthaft als ihre Schuld empfinden. Doch diese Gesinnung geht zu weit im Selbstvorwurf: es ist unzulässig, von Veränderungen zu sprechen, welche durch Einflüsse von außen im Laufe durch Generationen im Menschen bewirkt worden seien, ohne daß in diesem selber der äußeren Gelegenheit etwas entgegengekommen sei und ihr willig die Hand gereicht habe. Noch ist nicht bewiesen, daß es eine Vererbung erworbener Eigenschaften gibt (gibt es auch nicht), und sicherer als bei den anderen Lebewesen bleibt, trotz aller Scheinanpassungen, beim Menschen der Charakter des einzelnen wie der Rasse konstant. Nur die seichteste Oberflächlichkeit kann glauben, daß der Mensch durch seine Umgebung gebildet werde, ja es ist beschämend, an die Bekämpfung einer solchen, jeder freien Einsicht den Atem raubenden Anschauung auch nur eine Zeile wenden sollen. Wenn sich der Mensch ändert, so kann es nur von innen nach außen geschehen; oder es ist nie ein Wirkliches da, also das Nichtsein, das ewig Gleichbleibende. Wie mag man übrigens an eine historische Erzeugung des Juden denken, da doch bereits das Alte Testament sichtlich zustimmend davon spricht, wie Jakob, der Patriarch, seinem sterbenden Vater Isaak belogen, seinen Bruder Esau hinters Licht geführt und seinen Schwager Laban übervorteilt hat? -------------------------------------------------------------------------- Geriebene Übervorteilung - Todeshaß gegen Germanentum -------------------------------------------------------------------------- Einem solchen Bekenntnis braucht man wahrlich nichts mehr hinzufügen. Eine Menschengemeinschaft, deren Religion, Recht und Gesetz Staatsfeindlichkeit zur Pflicht machen, ist eine Verschwörerbande, die niemals und nirgends auch nur der leiseste Anspruch auf Staatsbürgerrecht erheben darf, weil sie sich selbst außerhalb jedes Staates stellt und durch Erziehung im Innersten verpflichtet ist, sich gegen jegliche Staatsgesetze aufzulehnen und sie zu mißachten. Hier liegt der Schlüssel zu jüdischem Terror und Mord, zu jüdischem Aufruhr und Umsturz, zu jüdischer Staatsverneinung und Staatsvernichtung. Die berühmtesten Philosophen, Forscher und Wissenschaftler jeder Zeitepoche haben die Staatsfeindlichkeit des Judentums nachgewiesen und immer wieder hervorgehoben, daß es im Staatsleben der ganzen Welt nirgends einverleibt werden darf. Es seien zum Beweis Urteile aus Büchern und Schriften des vorigen Jahrhunderts herausgegriffen. Bei Heinrich Nordmann steht in seiner Schrift "Die Juden und der deutsche Staat" (geschrieben 1861) die Feststellung: "Um den materiellen Vorteil dreht sich die Welt der Juden. Auf den Profit hat er seinen Gott gestellt, auf Profit prüft er ihn, und wegen des Profites gehorcht er ihm. Seine Religion ist die Religion des Vorteils. Nirgends findet sich in derselben ein höherer Gesichtspunkt. Die Welt forderte ihn nicht auf, sich mit ihr in Einklang zu setzen, sondern nur sie zu benutzen." Ebenso gründlich faßte der Philosoph Eugen Dühring das Problem der jüdischen Staatsfeindlichkeit an in seiner Schrift: "Die Judenfrage als Frage der Rassenschädlichkeit." Er sagt: "Eine nur in der ausgeprägtesten Selbstsucht gegen andere einige Gesellschaft muß sich nach außen kehren und dort Stoff für ihre Gier suchen. Der Römer eroberte die Welt; der Jude aber suchte ihre Habe durch Erschleichen an sich zu bringen. Hieraus erklärt sich die Vorliebe für alle geschäftlichen Tätigkeiten, bei denen weniger die Arbeit als die geschäftliche Neigung und geriebene Übervorteilung ihren Spielraum hat. Nicht irgendwelche äußere Hinderung ist es, was die Juden dauernd vom Landbau und Handwerk fern hält. Ihre innerste Anlage, die wiederum mit dem Kern des Wesens, der auserwählten Selbstsucht, zusammenhängt, hat sie stets auf Er-werbarten hingewiesen, in denen mehr Aneignungstrieb als Gewissen eine einträgliche Mitgift ist." Der Universitätsprofessor und Geschichtsschreiber Heinrich von Treitschke schrieb 1879 in den "Preußischen Jahrbüchern": "Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: Welche fanatische Wut gegen den `Erbfeind´, das Christentum, welcher Todeshaß gerade wider die reinsten und mächtigsten Vertreter germanischen Wesens, von Luther bis herab auf Goethe und Fichte. Und welche hohe, beleidigende Selbstüberschätzung! - Am gefährlichsten aber wirkt das billige Übergewicht des Judentums in der Tagespresse. - Jahrzehntelang wurde die öffentliche Meinung in vielen deutschen Städten zumeist durch jüdische Federn `gemacht´; es war ein Unglück für die liberale Partei (der Treitschke selber angehörte! Der Verfasser) Und einer der Gründe ihres Verfalls, daß gerade ihre Presse dem Judentum einen viel zu großen Spielraum gewährte." -------------------------------------------------------------------------- Träger der Verwesung - Unüberbrückbare Kluft -------------------------------------------------------------------------- Otto Glogau urteilte 1876 über den "Börsen- und Gründungsschwindel in Berlin": "Ich stehe nicht an, zu behaupten: Von den Gründungen der Schwindelperiode in Deutschland fallen gut 90 Prozent auf die Juden." "Vom getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bildeten sie eine einzige Kette, machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die Christen. Ihr dürft zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den schäbigsten Juden. Seht einen Trödeljuden nur schief an, und sofort erschallt von Gumbinnen bis Lindau, von Meseritz bis Bamberg und Oppenheim der Ruf: Israel ist in Gefahr." Der nationale Schriftsteller Prof. Paul de Lagarde schreibt in seinen "Deutschen Schriften" u.a: "Aber die Juden sind nicht allein uns fremd, auch wir sind ihnen fremd, nur daß sich ihre Abneigung, wo sie unter sich sind, in giftigen Haß umsetzt und daß sie diesem Hasse noch einen maßlosen Hochmut hinzufügen. Sie sind - wie der freche Ausdruck lautet - `gleichberechtigt in Agio´. - Jeder fremde Körper in einem lebendigen anderen erzeugt Unbehagen, Krankheit, oft sogar Eiterung und Tod. Dabei kann der fremde Körper ein Edelstein sein: Die Wirkung wäre dieselbe, wie wenn es ein Stückchen faules Holz wäre. - Die Juden sind als Juden in jedem europäischen Staate Fremde und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung." Wilhelm Marr, einer der scharfsinnigsten deutschen Schriftsteller, schrieb 1879 in seinem Werk "Sieg des Judentums über das Germanentum": "Es muß hier gleich auf die Tatsache hingewiesen werden, daß die Juden von Anfang an, wo sie in der Geschichte auftreten, bei allen Völkern ohne Ausnahme verhaßt waren. Nicht ihrer Religion wegen ... Die allgemeine Feindschaft gegen die Juden hatte andere Gründe: Erstens in der Scheu der Juden vor christlicher Arbeit, zweitens in ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Feindschaft gegen alle Nichtjuden." Professor Dr. Wahrmund behandelt in seinem Buche "Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft" die Neigung der Juden zur Revolution: "Die unter uns wohnenden Semiten nennen die Revolution den `Stern Judas´ und haben den Krach, d.h. das plötzliche Abschlachten des Gegners an der Börse, eingeführt. Sie sind bemüht, den Krach und den plötzlichen Umschwung immer wieder einzuführen. Sie gehorchen hierin dem Gesetz des Nomadentums. Über die Grenzen der Blut- und Stammesgemeinschaft reicht bei den Semiten das Mitempfinden nicht hinaus. Gegen jeden Fremden ist seine Hand feindselig, wie er auch dessen Hand feindselig gegen sich gerichtet glaubt." Bei dem Philosophen Eduard von Hartmann heißt es in seiner Schrift: "Das Judentum in Gegenwart und Zukunft": "Wenn der heutige Zustand bestehen blieb, so wäre das deutsche Volk vom Judentum durch die Forderung und Annahme der Emanzipation betrogen worden und diejenigen, welche dem deutschen Volke zumuten, mit der gegenwärtigen Sachlage zufrieden zu sein, muten ihm mit anderen Worten zu, sich zum willigen Fußschemel der Größe und Herrlichkeit der künftigen jüdischen Weltherrschaft zu machen." Langbehn sagt in seinem Werk "Rembrandt als Erzieher" über das Judentum: "Der jüdische Charakter, der so gern mit Emile Zola sympathisiert, ist, wie dieser, dem rein deutschen Wesen eines Walther von der Vogelweide, Dürer, Mozart, völlig entgegengesetzt; will der Deutsche sich diesem zu-, so muß er sich von jenem abwenden; mag er Kind wie Mozart oder Mann wie Bismarck sein, immer bleibt er die Antipode der Juden. Diese unüberbrückbare Kluft zwischen beiden Rassen ist die `gegebene Größe´, von der eine dauernde Regelung ihres Verhältnisses zueinander ausgehen muß." Wilhelm Raabe schildert in seinem Roman "Hungerpastor" die Verschiedenheit in der Lebensauffassung von dem Deutschen Hans Unwirsch einerseits, dem Juden Moses Freudenstein andererseits. Raabe legt diesem die bezeichneten Worte in den Mund: "Ich habe ein Recht,nur da ein Deutscher zu sein, wo es mir beliebt, und das Recht, diese Ehre in jedem mir beliebigen Augenblick aufzugeben. Wir Juden sind doch die wahren Kosmopoliten, die Weltbürger von Gottes Gnaden oder wenn du willst, von Gottes Ungnaden. - Durch Jahrhunderte hatte diese Ausnahmestellung ihre große Unannehmlichkeiten für uns; jetzt aber fangen die angenehmsten Seiten dieses Verhältnisses an, zutage zu treten. Wir können ruhig stehen, während ihr euch abhetzt, quält und ängstet. Die Erfolge, welche ihr gewinnt, erringt ihr für uns, eure Niederlagen brauchen uns nicht zu kümmern. Wir sind Passagiere auf eurem Schiff, das nach dem Ideal des besten Staates steuert; aber wenn die Barke scheitert, so ertrinkt nur ihr; wir haben unsere Schwimmgürtel und schaukeln lustig und wohlbehalten unter Trümmern." Obwohl die Staatsfeindlichkeit des Judentums außer Zweifel steht, gibt es trotzdem heute noch vom sogenannten Objektivitätsfimmel besessene Vertreter "bürgerlicher" Wohlanständigkeit, die, selbst wenn sie schon den Griff an der Gurgel spüren, immer noch nach Entscheidungsgründen für den Todfeind suchen. Da ist vor allem der vielgebrauchte Spruch von "den anständigen Juden", der andauernd eine große Rolle spielt. Dazu schrieb einer der hervorragendsten Kenner der Judenfrage, unser unvergeßlicher Dietrich Eckert, in seiner Schrift "Der Jude": "Nun gibt es allerdings eine Menge Juden, die sich gegen Moses und die Propheten so gleichgültig verhalten, als wären sie den Überlieferungen ihres Volkes gänzlich entfremdet, außerdem noch eine stattliche Anzahl getaufter, von denen natürlich erst recht dasselbe angenommen wird; und weil sich sonst keine anderen politisch oder sonstwie in die Geschicke ihrer arischen Umwelt zu mischen scheinen, mag wohl auch jetzt noch der Kurzsichtige bloß im orthodoxen, nicht aber auch im aufgeklärten, im `modernen´ Juden den verderblichen Widerpart der arischen Weltanschauung erblicken. Aus diesem Grund graut es unseren braven Perücken instinktiv nur vor den Ostjuden und sind ihnen, wie z.B. dem Dr. Heim, die eingesessenen `anständigen´ Juden `liebe Mitbürger´, zumal wenn sie für Wohltätigkeitszwecke eine offene Hand haben und sich noch nebenbei auf den Schafkopf (natürlich das Kartenspiel) verstehen. Gerade aber hier liegt der Hase im Pfeffer. Alle jenen guten Gevatter Schneider und Handschuhmacher (die ein launisches Schicksal von ihrem eigentlichen Beruf, dem des Kindergärtners, hinweg zur Zukunft der politischen Rechenmeister entführte) sollten sich doch einmal fragen, ob in ihnen, wenn sie schon, wer weiß wie lange, ihren Kirchenglauben abgeschworen hätten, deshalb auch nur die geringste Veränderung ihres Charakters eingetreten wäre, ja, ob das überhaupt nur denkbar sei? Den Kern des Christentums bildet, man mag sich winden und wenden, wie man kann, die Forderung: `Was du nicht willst, daß man dir tu´, das füg´ auch keinem anderen zu.´ Auch ohne den Kirchenglauben wäre dieser Satz, weil er der reinen Vernunft mitentsprossen, vorhanden. Und angeboren, jedem Arier angeboren, ist das Gefühl für eine unumstößliche Richtigkeit. Ihm zuwiderhandeln wird so und so oft jeder von uns, aber keiner, auch nicht der gemeinste, ohne darüber, und sei er auch noch so verbissen, ein gewisses Mißbehagen empfinden. Gesetzt nun den Fall, jene Gevatter Schneider und Handschuhmacher hätten tatsächlich schon vor Jahren das christliche Dogma in die Ecke gefeuert (was sie natürlich nicht getan haben, ganz im Gegenteil), wer könnte sich allen Ernstes vorstellen, daß bei ihnen bei dieser Gelegenheit auch das Gefühl für die Wahrheit des genannten Kardinalsatzes in Verlust geraden wäre? Niemand, und sie selbst wohl am wenigsten. Warum sind sie also der `Überzeugung´, daß gerade der Jude, wenn er die äußere Hülle seines Glaubens wie achtlos zur Seite schiebt, das auch ihm angeborene Gefühl für die Richtigkeit seines Kardinalsatzes, der da lautet: `Aug um Auge, Zahn um Zahn´, für alle Zeiten verlöre? Liegt es nicht sogar nahe, daß er, so oft er ihn verletzt haben würde, das gleiche Unbehagen darüber empfände, ja, empfinden müßte, wie der Arier, so oft er dem seinigen untreu geworden ist?" Die Frage, ob der Jude Staatsbürger im nichtjüdischen Staat bleiben kann und darf, ist mit einem entschiedenen "Nein" zu beantworten. In der jüdischen Rasse liegt die Schweinerei, was übrigens sehr treffend von dem Juden Kurt Münzer bestätigt wird. Er schreibt: Allen Rassen von Europa - vielleicht haben wir sie infiziert - haben wir ihr Blut verdorben. Überhaupt ist ja heute alles verjudet. Unsere Sinne sind in allen lebendig, unser Geist regiert die Welt. Wir sind die Herren, denn, was heute Macht ist, ist unseres Fleisches Kind. Mag man uns hassen, uns fortjagen, mögen unsere Feinde über unsere Körperschwäche triumphieren. Wir sind nicht mehr auszutreiben. Wir haben uns eingefressen in die Völker, die Rassen durchsetzt, verschändet, die Kraft gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht" usw. Der nationalsozialistische deutsche Staat hat mit Fug und Recht den Juden das Staatsbürgerrecht entzogen; man kann darin nichts Unrechtes, Unmögliches oder Unlogisches erblicken. Niemandem fällt es ein, z.B. einer Truppe von Eskimos, die sich auf einer Zirkus-Gastspielreise durch Deutschland befindet, deutsche Staatsbürgerrechte anzutragen oder einem von diesen an sich vielleicht ganz braven Leuten, nach nur zweijähriger Anwesenheit in Deutschland, etwa zum Polizeipräsidenten einer deutschen Großstadt zu machen. -------------------------------------------------------------------------- Die staatsfernste Gemeinschaft -------------------------------------------------------------------------- Man sagt, die Juden sind doch auch Menschen, sie tragen doch auch Menschenantlitz und haben ein Recht auf Gleichberechtigung. Dem kann man entgegenhalten, auch der Wolf ist ein Tier, deshalb denkt jedoch niemand daran, ihn mit anderen Tieren, nämlich Schafen, zusammen in einen Pferch zu sperren. Übrigens sind die Indianer und die Hottentotten einschließlich der Menschenfresser auf den Inseln des Stillen Ozeans auch Menschen, und dennoch fällt es niemandem ein, einen von ihnen ernstlich zum Minister des Innern oder vielleicht zum Bürgermeister vorzuschlagen, wobei die Menschenfresser und Hottentotten, gar nicht zu sprechen von den Indianern, immer noch tausendmal sympathischere Menschen sind als jene Mißgeburten der Weltgeschichte, die sich allen Ernstes berufen fühlen, gleich die Völker der ganzen Erde aufzufressen oder zum mindesten sie für alle Zeiten sich dienstbar zu machen. Am Schluß dieses Kapitels stehe das Bekenntnis des weltbekannten jüdischen Rechtsphilosophen, des Professors an der hebräischen Universität zu Jerusalem, Dr. Martin Buber, der in der Zeitschrift "Der Jude" erklärt: "Es gibt keine staatsfernere Gemeinschaft als die Jüdische!" Kapitel 6: Talmud und Zionsprotokolle |