Grundsätzliches zur Judenfrage

Der Meuchelmord, den der siebzehnjährige Jude Herschel Grünspan an dem jungen deutschen Diplomaten Ernst von Rath in dem Amtszimmer der Deutschen Botschaft in Paris am 7. November 1938 ausgeführt hat, ist mit Recht vom gesamten deutschen Volk als verruchtes, hinterlistiges Attentat auf das neue Großdeutschland Adolf Hitlers aufgefaßt worden. Ein Achtzig-Millionen-Volk wurde in seinen innersten Gefühlen getroffen; es bäumte sich in berechtigter Empörung jäh auf. Als aber die Reichsregierung den in Deutschland lebenden und in Deutschland am deutschen Volk seit Jahrhunderten glänzend verdienenden Juden - ihr Vermögen betrug 1938 nach ihren eigenen Angaben acht Milliarden Reichsmark – eine Strafe von einer Milliarde Reichsmark auferlegte, erhob sich darob Gezeter in der jüdisch-demokratischen Weltpresse, als ob im nationalsozialistischen Deutschland die Juden verhungern und vor die Hunde gehen müßten.

Was die von jüdischem Geld bestochene und gemästete Auslandsjournaille über innerdeutsche Angelegenheiten schreibt, läßt jeden Deutschen kalt bis ans Herz hinan.

Das aber macht stutzig, daß es innerhalb Deutschlands da und dort heute noch Zeitgenossen gibt, die ob der Geldbuße Mitleid mit dem jüdischen Geschmeiß haben und in ihre Stammtisch- oder Familiengespräche das Wort von den "armen Juden" einflechten. Diese Einstellung beweist, daß trotz der ständig nationalsozialistischen Aufklärung über die jüdische Weltpest vor allem bei denen, die sich "Intellektuelle" nennen, noch vieles nachzuholen ist.

In jede Dachkammer und bis in den letzten Winkel Großdeutschlands muß deshalb die Erkenntnis dringen, daß der Jude seit Anbeginn eine Weltpest war, sie durch Jahrhunderte geblieben ist und immer sein wird.

Das Judentum ist in seiner Gesamtheit wie in jedem Individuum heimatlos, es unterwühlt jedes Volk und jeden Staat, bei dem es sich einnistet, es frißt als Parasit und kulturtötender Wurm in das Gastvolk ein, wuchert und überwuchert wie Unkraut in Staat, Gemeinde und Familie und verseucht vom Blut her die Menschheit ringsum.

Das ist, in knappster Form gebracht, das Pestartige des Judentums, gegen das sich jedes Volk, jeder Staat, jede Nation schützen müssen, sollen und wollen sie nicht dieser Blutpest zum Opfer fallen und unterliegen.

Wo immer das Judentum in Erscheinung getreten ist, dort hat es niemals und nirgends aufgebaut, sondern immer und überall anderen entrissen oder niedergerissen, andere aus- und sich voll gesaugt. Von den ältesten Zeiten der Römer bis auf unsere Tage war das Judentum in allen Jahrhunderten bei allen Völkern, bei denen es sich durch Lug und Trug, List und Schläue, Mord und Totschlag einzuschleichen und seßhaft zu machen verstanden hatte, Fremdkörper und ist es geblieben, war Zerstörer realer und idealer Werte, war Verneiner von jeglichem Aufwärts und Empor, war Pest für Leib und Seele.

Denker und Dichter, Koryphäen der Wirtschaft und Wissenschaft, Leuchten der Kunst und Kultur, Staatsmänner und Wirtschaftler, deren Geblüt nicht jüdisch verseucht war, haben durch alle Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheitsgeschichte vor dem Juden gewarnt, haben ihn offen und rückhaltlos als das gekennzeichnet, was er ist: Pest. Von Tacitus bis Schopenhauer, von Giordano Bruno bis Mommsen und Treitschke haben die Geistesheroen aller Zeitepochen den Juden als Dämon des Verfalls, als Ferment der Dekomposition und, zusammenfassend, als Unglück der Völker und Menschen gekennzeichnet. Im Neuen Testament steht das Christuswort, daß die Juden "Sühne des Teufels" sind.

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Dämon des Verfalls - Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer

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Das Judentum ist verkörperter Materialismus in höchster Potenz der Sinnlichkeit, des Erraffens, des Ergaunerns, des Eigennutzes, der Herzlosigkeit und der Herrschsucht.

Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in allen Ländern und bei allen Völkern von Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefühl und hat nur eines: Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach Unterdrückung und Unterjochung der Umwelt. Während sich die Kulturvölker in ihrem Schaffen und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschöpfer und Kulturförderer erwiesen und erweisen, ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer. Da alles Gesunde und Große einzig und allein nur im Nationalen wurzelt, da Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur nur das Nationale sein kann, ist das Judentum bar jeder inneren Größe, bar jeder Kultur, denn es ist kein Volk, sondern eine abstoßende Mischung minderwertiger Wüstenstämme ohne nationales Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit. Das Judentum hat von jeher nur vom Tag in den Tag gelebt, dabei aber nicht die Arbeit, sondern das Erraffen irdischer Schätze in den Vordergrund seiner Betriebsamkeit gestellt. Schon das Volk Abrahams, Isaaks und Jakobs erhielt beim Auszug aus Ägypten die Verkündigung:

"Ich führe Dich in das Land, das ich Deinen Vätern verheißen und gebe Dir große und schöne Städte, die Du nicht aufgebaut, und Häuser, voll von allem Gut, die Du nicht gefüllet, und gehauene Bäume, die Du nicht gehauen, Weinberge, und Ölgärten, die Du nicht gepflanzet, und Du issest und wirst satt." (V. Moses 6, 10f.)

So wie die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten sich des ihnen "verheißenen" Gelobten Landes bemächtigten, so ist es im Wandel der Zeiten bei den Juden geblieben bis heute. Sie kommen als "Fremdlinge", als "Bettler", kriechen und winseln in falscher Demut und unehrlicher Ehrerbietigkeit. Haben sie sich durch Gaunerei einiges erlistet, dann werden sie, je nachdem, heimlich oder offen Räuber und Blutsauger, werden für ihre friedlichen Wirtshäuser räuberische und mordende Bolschewikhorden. Das ist überall Judas Dank.

Vom grauen Altertum bis heute hat sich das Judentum als Enteigner der materiellen Güter der Gastvölker und als Kulturschmarotzer erwiesen, ein Parasit allerorten und allerwege: Durch die Jahrtausende grinst bis heute das Doppelgesicht Judas:

Betörung und Ausbeutung Leichtgläubiger, Ahnungsloser und Vertrauensseliger, für sich aber Mammonismus und Kapitalismus, für sich alle Vorteile, für sich alle Schätze und Reichtümer, für sich alle Freuden und alle Wollust des Daseins. Aber seit 3000 Jahren wehklagt der Jude über Bedrückung und Unterdrückung, über Haß und Hetze gegen ihn. Dabei hat sich das Judentum das Geld der Welt ergattert und ergaunert. So unterdrückt und unterjocht sind die Juden, daß sie sich zu einer Gesamtheit von rund 17 Millionen Menschen mit rund 200 Milliarden Vermögen vermehren konnten.

Da kann man doch wahrhaftig nicht von "armen" Juden sprechen und schreiben.

Die Geschichte aller Völker und aller Zeiten beweist Seite für Seite und Kapitel für Kapitel, daß das Judentum als heimatloser Rassenmischmasch jederzeit und allerorten Weltpest war, Weltpest bis heutigentages geblieben ist und Weltpest bleiben wird bis in alle Ewigkeit. Darin besteht seine "Auserwähltheit" vor allen Völkern der Erde, eine "Auserwähltheit" verderblichster Welt- und Menschheits-Verpestung.

Das Doppelgesicht Judas - Die Juden ein "widerliches Volk"

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Kapitle 2 Weltkampf gegen Weltpest