|
|
|
|
Juda im Selbstspiegel Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre. Da das Judentum weder Ehre noch Heimat kennt, ist es durch und durch nichtswürdig. Es rühmt sich sogar durch die Jahrhunderte in Wort und Schrift dieser Nichtswürdigkeit. Schon das alte Testament hat ein Selbstporträt von Juda, nämlich das Buch Esther, aus dem zu entnehmen ist, daß das Judentum mit seinem Haß gegen alle Völker, seinen religiösen Hochmut, seinen höhnischen Dünkel, seiner betriebsamen Geschäftigkeit und seiner grenzenlosen Eitelkeit die "Heiden" bis aufs Blut erbitterte. Dabei schielte Juda nach der Hilfe des Staates dieser Heiden und ruhte nicht eher, bis eine Jüdin Königin und ein Jude der oberste Minister wurde. Dann rotteten die Juden alle ihre Feinde – es wird die Zahl 75 000 genannt – mit Hilfe der Obrigkeit an einem Tag mit Weib und Kind aus. Zur Erinnerung an diese grauenhafte Metzelei wurde und wird alljährlich das Purimfest gefeiert, an dem das Judentum alle seine Feinde in Gedanken totschlägt. Staatsgesinnung ist nach Bekenntnissen jüdischer Wissenschaftler und Forscher dem Juden fremd, er will höchstens "Staatsbürger auf Kündigung" sein, d.h. so lange er Nutzen wittert. Das ist heute noch genau so, wie es im Altertum war, wo sich die Judensippe niemals mit Leib und Leben, geschweige denn mit Hab und Gut weder für das Perserreich noch für Alexander den Großen, weder für dessen Nachfolger noch für das römische Reich eingesetzt hat, sondern stets, so eilig es ihre Plattfüße ermöglichten, zum siegreichen Gegner eilte. Mommsen hat das Wort vom "zersetzenden Judentum, jenem Sumpf mit böser Luft" geprägt. -------------------------------------------------------------------------- Religiöse Scheinheiligkeit - Jagd nach Titeln und Orden -------------------------------------------------------------------------- Wildester Glaubenseifer war, ist und bleibt für Juda nur religiöse Scheinheiligkeit, nur Deckmantel für schrankenloseste Unduldsamkeit. An die 500 000 Menschen hat der jüdische Haß im Jahre 116 n. Chr. in Cyrene, auf Cypern und in Ägypten erschlagen, und 14 Jahre später sind nochmals mit Hilfe der Juden 580 000 dahingesunken. So abgesondert, so fremdartig der Jude schon im Altertum war, so ist er es geblieben bis heute. Der Volljude Walter Rathenau hat diesen Selbstspiegel Juda vorgehalten, als er unter der Überschrift "Höre, Israel!" 1897 die Worte niederschrieb: "... Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger Menschenstrom, glänzend und auffällig staffiert, von kaltblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sand eine asiatische Horde. Die gezwungene Heiterkeit dieser Menschen verrät nicht, wieviel alter, ungesättigter Haß auf ihren Schultern lastet. Sie ahnen nicht, daß nur ein Zeitalter, das alle natürlichen Gewalten gefesselt hält, sie vor dem zu schützen vermag, was ihre Väter erlitten haben. Im engen Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschlossenheit nach außen -: So leben sie in einem halb freiwilligen unsichtbaren Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe. Es frommt nicht, zu forschen, wie das geschah und auf welcher Seite die Schuld liegt. Das Leben fragt nach dem, was ist. Und die Geschichte gibt dem Unterliegenden unrecht ... Seht Euch in dem Spiegel! Das ist der erste Schritt zur Selbstkritik!" Jüdischer Ehrgeiz und jüdische Gier nach eitlen Äußerlichkeiten und äußerlicher Eitelkeit - und wenn es Auszeichnungen von Indianern und Negerstaaten sind – seiner Standesgenossen brandmarkte Walter Rathenau mit den Sätzen: "Drängt Euch nicht nach kargen Auszeichungen, selbst wenn Ihr glaubt, ein Anrecht darauf zu haben. Ein reicher jüdischer Bankier zu sein, ist an sich keine Schande; aber der Elefantenorden von Honolulu oder das Konsulat von Kamtschatka kann daran nichts bessern. Haltet Euch in bürgerlichen Schranken, und Ihr werdet Euch nicht über zunehmende Kurzsichtigkeit Eurer Freunde zu wundern haben, wenn sie, die gestern bei Euch zu Tisch waren, Euch heute auf der Straße nicht wiedererkennen. Ihr beklagt Euch, daß man an Eurer Unterhaltung kein Gefallen findet. Eure Konversation ist ein Krampf. Es verlangt ja niemand von Euch so etwas wie Genie; was dem ähnlich sah, habt Ihr mit manchem anderen Gut in dem Ghetto gelassen. Aber Ihr sollt die Seele und das Gemüt Eurer Landesgenossen begreifen und ehren, anstatt sie durch vorlautes Urteil und frivole Ironie zu verletzen. Worte sind die Waffen der Schwachen; wehe dem, der mit vergifteten Pfeilen kämpft. Man wird Euch den Vorwurf machen, international zu sein, so lang Ihr mit allen ausländischen Cohns und Levys versippt und verschwägert seid. Laßt die exotischen Vettern und Basen, die trotz ihrem Leugnen in Paris, Neuyork oder Budapest vielleicht mißliebiger sind als Ihr hierzulande, bleiben, wo sie sind. Renommiert nicht mit ihren Ansichten und Manieren, und schämt Euch nicht, wenn Eure Kinder früher Deutsch als Französisch sprechen lernen." -------------------------------------------------------------------------- Erzanstifter von Weltkriegen -------------------------------------------------------------------------- Israel hat diesen Kassandraruf aus eigenem Lager nicht gehört! Vierzehn Jahre später schrieb der Jude Richard Lichtheim im "Programm des Zionismus", herausgegeben von der "Zionistischen Vereinigung für Deutschland", auf Seite 22 schärfer und darum noch treffender als Rathenau: "Ganz besonders in den mittleren Schichten des großstädtischen Judentums zeigt sich ein hohler Snobismus, der sich in blinder Nachäffung ergeht. Jeder jüdische Ladenschwengel möchte ein ruchloser Lebemann, jeder Rechtsanwalt ein geistreicher Salonlöwe sein. Die jungen (jüdischen) Mädchen träumen von Leutnants und Regierungsassessoren, und manches Gänschen aus Berlin W erklärt, keinen Juden heiraten zu wollen. Hat man denn kein Gefühl für die ungeheuerliche Lächerlichkeit, die darin liegt, sich durch die Äußerung `Sie sehen gar nicht jüdisch aus´ geschmeichelt zu fühlen? Und doch ist diese Auffassung ebenso weit verbreitet, wie die schamlose Selbsterniedrigung, vor den Dienstboten das Wort `Jude´ oder `jüdisch´ zu vermeiden." Aus der jüdischen Literatur des Jahres 1928 seien lediglich Bekenntnisse des von der gesamten Judenschaft verehrten Judenstämmlings Eli Rawage herausgegriffen, der im Januar-Februar-Heft 1928 des "Century Magazine", Neuyork, vor aller Welt öffentlich berichtet: "Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal, und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen euren Kriegen." An einer anderen Stelle des gleichen Heftes der gleichen Zeitschrift bekennt sich der gleiche Jude Marcus Eli Rawage: "In Kriegszeiten drücken wir uns um unsere Pflicht für das Vaterland, weil wir von Natur und Tradition Pazifisten sind. Wir sind die Erzanstifter von Weltkriegen und die Hauptnutznießer solcher Kriege." So beschmutzt sich Juda selbst und zeigt der Menschheit frech und unverschämt seine von Haus aus verdorbene Verbrecherseele. Der amerikanische Rabbi S. Wise schrieb am 2. März 1920 in der "New York Tribune": "Der Jude lügt, wenn er Treue einem anderen Glauben schwört. Er wird so eine Gefahr für die Welt." Die Judenpresse geifert Gift und Galle, wenn das Judentum als Parasit gebrandmarkt wird. Jüdische Schriftsteller und Wirtschaftler geben doch die Schmarotzereigenschaften des Judentums offen zu, denn der Jude Otto Weininger bekennt: "... Der Jude paßt sich den verschiedenen Umständen und Erfordernissen jeder Umgebung, jeder Rasse selbsttätig an; wie der Parasit, der in jedem Wirte ein anderer wird und so ein verschiedenes Aussehen gewinnt, daß man ein neues Tier vor sich zu haben glaubt, während er doch immer derselbe geblieben ist." -------------------------------------------------------------------------- Ohne Treue, aber voller Lüge - Blutschuld durch Jahrtausende -------------------------------------------------------------------------- Bei Kurt Münzer ist in seinem Buch "Der Weg nach Zion" auf Seite 290 zu lesen: "Allen Völkern in Europa haben wir ihr Blut verdorben, die Rassen durchsetzt, die Kräfte gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestandenen Kultur." Der Jude Arnold Zweig gelangt in seinem Werk "Das ostjüdische Antlitz" auf Seite 83 zu folgender Charakterisierung seines Stammesmischmasches: "... der einfache Ostjude ist nicht `fein´. Man denke! Er redet sehr laut, kennt keine Distanz und Zurückhaltung, er schmatzt und schlürft bei Tische, er steckt das Messer in den Mund ... Der Westjude fällt in Ohnmacht vor Scham, denn der Nichtjude könnte ihn mit jenem verwechseln oder identifizieren." Im Sommer 1938, wenige Monate vor dem jüdischen Meuchelmord des Judenbuben Herschel Grünspan, ist in einem Züricher Verlag ein 135 Seiten starkes Büchlein "Juda, erwache!" erschienen, das als Fortsetzung des Kassandrarufes des Juden Walter Rathenau "Höre, Israel!" und als letzter Appell bezeichnet werden kann. Wo ist diese Broschüre geblieben? Hat sie Juda aufgekauft, eingestampft oder verbrannt? "Juda, erwache!" ist ein Selbstspiegel des Judentums, der in grauenvoller Wirklichkeit die jüdische Weltpest zeigt, wie sie in ihrer unüberbietbaren Abscheulichkeit ist. Ein Jude hat diese Selbstkritik seiner Rasse niedergeschrieben, ein Jude von reinstem Wasser mit dem Namen Ben Chaim. Mit brutalster Schonungslosigkeit, die in der politischen Weltliteratur kaum ihresgleichen hat, geht Ben Chaim gegen seine Rassebrüder und Rasseschwestern vor, geißelt sie mit geistigen Peitschenhieben bis zum Weißbluten und gipfelt in der Feststellung, daß der Jude Weltparasit ist und sein muß, einfach deshalb, weil die jüdische Religion nicht Religion, sondern politische, auf Zersetzung aller Nichtjuden eingestellte Erziehung ist. Ben Chaim schreit in seinem Büchlein seinen Rassegenossen in die Ohren: "Wir müssen vor der Welt Abbitte tun für den Wahn unserer Väter, deren Blutschuld bis in unsere Gegenwart über uns gekommen ist. Der Flammenrausch, welcher entsteigen wird, wenn wir die Synagogen, diese sogenannten Gotteshäuser, wo jahrtausendelang hysterisch und mit verzerrten Zügen zum Gott der Ungleichheit, der Menschenfeindlichkeit und damit der Zerstörung gebetet wurde, diese Stätten, wo wahnwitziger religiöser Dünkel in schamloser Weise gezüchtet wurde, niederreißen und verbrennen, wird das Signal zu einer allgemeinen Versöhnung sein ..." Ein Jude verlangt Niederreißen und Einäschern aller Synagogen der Welt: Warum? Damit endlich diese Brutstätten jüdischer Heuchelei, diese Tempel, in denen Todsünden der Welt Lobgesänge erklingen, verschwinden und der Jude anfängt, seine innere Ruchlosigkeit und Verderbtheit von Kindesbeinen an zu erkennen. Ben Chaim reißt Judas heuchlerische Friedensmaske herunter und stellt die jüdische Kriegsfurie in ihrer Raffgier und Gewinnsucht vor aller Augen. Dieses Bekenntnis eines Juden sollte bis in den letzten Erdenwinkel bekannt werden, damit sich die Pazifisten ihre Gefühlsduselei aus den Augen reiben und aus ihrer Unbelehrbarkeitserstarrung erwachen. Höret, Pazifisten aller Länder und Zonen, was euch der Jude Ben Chaim von der Blutschuld der Juden an den Kriegen der Völker im Zusammenhang mit der sudetendeutschen Frage beichtet: "... Sodann aber beging man in unseren Reihen wieder das unverzeihliche zu verwechseln und Millionen nichtjüdischer Menschen in den Tod zu schicken, um für jüdische Interessen zu sterben. Man war in unseren Reihen verblendet genug, dieses widerliche und verbrecherische Spiel mit dem Frieden der Welt bis auf die Spitze zu treiben, und man scheute sich nicht, unter dem Deckmantel der Rettung der Demokratie sich zum Verteidiger des tschechoslowakischen Nationalstaates aufzuwerfen und vor aller Welt zum Kriege zu hetzen. Es hat schon seine Richtigkeit, wie Adolf Hitler kürzlich sagte, daß die blutgierigsten Hetzer gerade die friedenstriefenden Demokraten gewesen seien." -------------------------------------------------------------------------- Jüdische Kriegsfurie mit Friedensmaske - Tollwütiges Anrennen gegen Deutschland -------------------------------------------------------------------------- Noch niemals ist aus jüdischem Munde so eindeutig eingestanden worden, daß Juda und nur Juda aus Eigennutz "Millionen nichtjüdischer Menschen in den Tod schickt". Die jüdische Weltpest ist zielbewußt grausame Mörderin der Menschheit: Ben Chaim geht weiter. Er schiebt beweiskräftig alle Schuld nicht nur an den Kriegen, sondern an jeglichem Unheil der Welt auf Juda und kommt zu der logischen Schlußfolgerung, daß einzig und allein das Judentum Schuld und Verantwortung für das Entstehen des Antisemitismus habe. Ben Chaim stellt fest: "Sinnlos und verbrecherisch ist es, wenn nicht wenige unter uns glauben, daß etwa ein Krieg unser Schicksal zum Besseren wenden wird. Die Spekulation, daß der nächste Krieg Hitler-Deutschland zu Boden werfen und das Judentum nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt von dem furchtbaren Apldruck des Nationalsozialismus befreit würde, ist durch nichts begründet. Der Antisemitismus ist nicht erst eine Erfindung des Nationalsozialismus, vielmehr ist er so alt wie unser Volk selbst. Schon durch das bloße Gerede vom Krieg richten wir uns selbst ... Die Welt merke sich unser Verhalten während dieser kritischen Tage. Und vor allem das deutsche Volk, gegen das wir wieder einmal so offen und so boshaft Stellung genommen haben, wird uns diese feindselige Haltung nicht vergessen. Aber auch aus Frankreich melden sich schon gewichtige Stimmen, die mit den Fingern auf uns Juden zeigen. Ein überaus ernstes Symptom für den Durchbruch der Erkenntnisse auch in dem bislang so demokratischen und offiziell judenfreundlichen Frankreich, das uns eine dringende Mahnung in letzter Stunde zur Abkehr von unserem frivolen Tun sein müßte ... Ich richte daher den dringenden Appell an alle Juden in der Alten und in der Neuen Welt, sich jeder Einmischung in die Weltpolitik streng zu enthalten und ihre ganze Kraft unseren eigenen jüdischen Nöten und Sorgen zu widmen, die uns genug zu schaffen machen. Das ewige tollwütige Anrennen gegen Deutschland ist reiner Selbstmord. Dem Werk Adolf Hitlers werden wir nicht das geringste anhaben können ... Niederschmetternd ist die Nachricht von der Gründung einer jüdischen Legion in Amerika zur Bekämpfung des Faschismus und des Nationalsozialismus, die heute schon eine Million Mitglieder zählen soll. Eine Million Juden haben sich also in Amerika zusammengetan, um durch ihre Stupidität und Unbelehrbarkeit das Grab für das jüdische Volk mitzuschaufeln. Denn nun wird auch der Faschismus gezwungen werden, in das aktive Stadium des Weltzionismus zu treten und im Verein mit dem Dritten Reich zum Sturmangriff gegen unser verblendetes Volk zu blasen. Das deutsche Beispiel hat doch wohl hinlänglich gezeigt, daß alle unsere Boykottbestrebungen nichts gefruchtet haben, im Gegenteil, die deutsche Wirtschaft blüht heute mehr den je, trotz der wütenden Kampfansage des Judentums der ganzen Welt ..." -------------------------------------------------------------------------- Fruchtlose Boykottbestrebungen - Der Dolchstoß gegen Deutschland -------------------------------------------------------------------------- Der Jude Ben Chaim hat in seiner Broschüre das Weltjudentum wie noch keiner entlarvt. Es ist nach Ben Chaims jüdischem Bekenntnis gewissenlos und all sein Tun geht lediglich von tierischen Haß- und Zerstörungsinstinkten aus. Aber auch ein Ben Chaim wird Rufer in der Wüste bleiben, denn internationales Judentum war, ist und bleibt Weltpest. Auf Landesverrat und Staatsverbrechen, die für jeden rechtschaffenen Menschen das Verabscheuungswürdigste sind, ist der Jude stolz. Vor den Richtern des Münchner Dolchstoßprozesses rief der jüdische Schriftsteller Hugo Efferoth mit Berserkerwut gegen alles Deutsche aus: "Nicht einen Dolchstoß, tausend Dolchstöße hatten wir längst vorher durchgeführt, diesem System der Despotie das verdiente Ende zu bereiten, und wir sind stolz darauf!" Juda folgt dem Rate des Juden Löb Baruch (als Schriftsteller Ludwig Börne getarnt), der schon 1862 im Band 10 seiner "Gesammelten Schriften" auf Seite 127 jubelte: "Was die Richter Landesverrat nennen, berührt uns nicht, was sie als Hochverrat ansehen, ist für uns keine unehrenhafte Handlung. Was sie als Meineid, Aktenbeschädigung oder Landfriedensbruch deklamieren, läßt uns völlig kalt." Am 20. Oktober 1918 hatte der Jude Stampfer die Stirn, als Hauptschriftleiter des "Vorwärts" in seinem Blatte den Satz zu veröffentlichen: "Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben ..." In der verjudeten "Neuen Züricher Zeitung" war zwei Monate später zu lesen: "Was die deutsche Armee betrifft, so kann die allgemeine englische Ansicht in das Wort zusammengefaßt werden: Sie wurde von den Juden von hinten erdolcht." Juda kann nur "von hinten" tapfer sein, das ist festgenagelt im "Forward" (jiddisch) vom 20. Juli 1938 auf Seite 4: "In den Pariser jüdischen Quartieren ist es wieder ruhig geworden. Der Sturm ist vorüber ... Er hat bewiesen, daß die jüdische Gesellschaft und alle Genossenschaften keinen Heller wert sind, wenn man sie vor eine schwere Aufgabe stellt." Der Jude Kosmanowski, der sich als marxistisch-kommunistischer Zeitungsschreiber und spätere bayerischer Ministerpräsident Kurt Eisner nannte, kreischte auf dem Internationalen Sozialistenkongreß in Bern am 4. Februar 1919 den Satz: Die revolutionäre Gesinnung in Deutschland ist nicht das feige Werk eines Zusammenbruchs, sondern das Ergebnis einer stillen und dunklen unermüdlich vorwärtsdrängenden Arbeit, die gerade dann einsetzte, als Deutschland scheinbar das Übergewicht hatte." Der Mitwisser der politischen Verbrechen der Juden Haase, Cohn und Konsorten, der marxistische Schriftleiter Thomas, brüllte in einer Münchner Wahlversammlung 1919 das jüdische Bekenntnis: "Der Dolchstoß von hinten gegen die deutsche Front war der glücklichste Dolchstoß des revolutionären Proletariats." -------------------------------------------------------------------------- Übelste Pornographie - Schamloseste Charakterlosigkeit -------------------------------------------------------------------------- Juda sieht sich im Spiegel seiner jüdischen Kritiker so, wie es ist. Feige und hinterlistig, kriechend und winselnd, lügend und betrügend, gierig mach Geld und Geldeswert, hundsföttisch gemein und säuisch. Säuisch bis zur Unerträglichkeit ist Juda. Tausende und Abertausende Zitate aus Prosa und Versen jüdischer Sudelfeder können angeführt werden, eine einzige Probe genügt, um diese übelste Pornographie zu kennzeichnen. Der Jude Karlheinz Sternheim "dichtete" folgendes intimes Familienbild, abgedruckt im Querschnitt Nr. 9, 3. Jahrgang: "Ich habe meinen Vater im Bade gesehen, Ein faltiger, leerer Schlauch. Ach nee! Papachen is jar nich schön, Mit rotem Filz auf dem Bauch ... Er roch nach Schweiß und nach Lysoform, Im Wasserglas lag sein Gebiß. Ich spürte in meinen Gliedern enorm Die erbliche Syphilis. Der Nacken ist fest, und de Füße sind platt, Der Schädel ist rundlich und klein. Sein starres Auge rief blöde und matt: `Komm, schlag mir die Hirnschale ein.´ ... Das ist jüdischer Familiensinn, geschildert von einem Juden. Verseucht von eigenem Blute. In das Kapitel jüdische Sudeleien gehören noch folgende zwei Bekenntnisse: Anselma Heine über einen ihrer Rassegenossen: Plötzlich entdeckte ich an ihm den typisch uralten Schmerzenszug seiner Rasse. Es war ihm eine rachsüchtige Wonne, über die Frauen Macht zu zeigen, und nie markierte er höhnischer den Plebejer, als wenn er sich rühmte, mit brutaler Kraft die feinen Frauen der blonden Edelinge unterjocht zu haben." Ernst Hentschel in einem familiengeschichtlichen Beitrag: "Noch als Jakob über die Siebzig war, unterlag mehr als ein Mädchen, das in seinem Betrieb arbeitet, der Geschlechtskraft des Alten. ... Sein Sohn hatte mehr als eine Frau, und ob man nicht noch manchen unbekannten Menschen zu seiner Nachkommenschaft zählen kann, weiß ich heute nicht." Schamloser Charakterlosigkeit ist das Judentum fähig. Der Jude Dr. Ludwig Tietz schrieb im Organ des Zentralvereins Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in einer Abhandlung u.a. den Satz: "Deutschtum und Judentum müssen vereinigt werden, aber nicht, indem sie aufeinander aufgehen, das wäre jüdischer Selbstmord. Deshalb ist es Aufgabe des Judentums, das Deutschtum sich zu assimilieren, das Deutschtum also sich zu verjuden!" Für die jüdische Verbrechernatur aus der Fülle der jüdischen Literatur ein paar Beweise aus jüdischer Feder: Rabbiner Fischl: "... Doch die Anpassung an andere Völker wollen wir nicht, solange in uns noch Seele und Atemzüge wohnen, solange in uns jüdisches Blut zirkuliert, wollen wir weder uns noch unsere Juden verleugnen. Wir wollen `jüdisch denken und jüdische Gedanken in aller Welt verkünden´." "Unsere Juden" im "Leipziger Israelitischen Familienblatt" Nr. 3, 15. Januar 1926. -------------------------------------------------------------------------- Juden marxistischer Agitatoren - Auswurf fremder Wüste -------------------------------------------------------------------------- Dr. Felix Theilhaber: "Kein Volk der Welt hat soviel Psychosen, Selbstmörder, Kranke und venerisch Infizierte. Keine Klasse kennt die hohe Ziffer von Individuen, die mit Surrogaten der Liebe ihr Leben ausfüllen." "Neue Jüdische Monatshefte", Heft 19, 20. Juli 1919. Dr. Edmund Wengraf: "Karl Marx war ... heimatlos, traditionslos, sozusagen geschichtslos.... Das alles erklärt, warum speziell die Intelligenz ostjüdischer Herkunft sich zu Marx so hingezogen fühlte." "Neues Wiener Journal", 17. März 1929. Zionistischer Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes: "Daß der Siegeszug des marxistischen Prinzips gerade in Österreich so ungeheuer sein konnte, verdanken die Sozialdemokraten der Agitation ihrer jüdischen Führer." "Wiener Morgenzeitung" vom 9. Dezember 1926. "Neue jüdische Monatshefte" (Juli 1919): "... Seien wir stolz darauf, daß ein Marx, ein Lasalle, ein Singer, eine Rosa Luxemburg, ein Eisner, ja ein Haase usw. Juden sind; denn sie repräsentieren die uralte menschliche Seele unseres Stammes besser, als das irgendeine Religionserneuerung vermöchte." Paul Meyer verherrlichte den ewigen Juden "Ahasver" und widmete ihm in der Zeitschrift "Aktion" im Januar 1913 ein "Gedicht", das ein seelisches Spiegelbild des gesamten Judentums ist und darum mit allen seinen fünf Strophen wiedergegeben sei: Ahasvers fröhliches Wanderlied Seht, ich bin der Wurzellose, kein der Umwelt Anvermählter, keines Heimwehtraums Narkose treibt das Herz mir in die Hose, denn ich bin ein Leidgestählter. Treibt ihr mich von euren Schwellen, ich bin doch der Meistbegehrte, eure Neidgeschreie gellen, denn ich trinke gern eure Quellen und ich wäge eure Werte. Meiner Seele glatte Häute bergen, was ich bettelnd büßte; doch es türmt sich meine Beute, und es jauchzen eure Bräute mir, dem Auswurf fremder Wüste. Gähnend dampft ihr euren Knaster zu der ehrbaren Verdauung, doch ich bin ein kluger Taster, und ich reize eure Laster, zu höchsteigener Erbauung. Also treibe ich die Spiele meines reifen Übermutes, sonderbare, sehr subtile, letztere, euch verhüllte Ziele meines Asiatenblutes. -------------------------------------------------------------------------- Jude bleibt Jude! - Taufe als Tarnung -------------------------------------------------------------------------- Heinrich Heine hält als Jude seiner Sippschaft folgendes Konterfei der Feigheit vor Augen: Und Du bist zu Kreuz gekrochen, zu dem Kreuz, das Du verachtest, das Du noch vor wenigen Wochen in den Staub zu treten dachtest. Professor Dr. Heinrich (recte Hirsch) schreibt in seiner "Geschichte der Juden" Band II, Seite 367: "Börne und Heine haben sich zwar beide äußerlich vom Judentum losgesagt, aber nur wie Kämpfer, die des Feindes Rüstung und Fahnen ergreifen, um ihn desto nachdrücklicher zu vernichten." Daß Jude bleibt und kein Taufwasser der Welt sein jüdisches, verderbtes Wesen ändern kann, wollen vor allem Geistliche in ihrer kurzsichtigen Engstirnigkeit nicht wahrhaben. Der Jude Arthur Landsberger belehrt uns eines Besseren. In seinem Roman "Millionäre" betont er ausdrücklich: "Stellt euch einmal vor, ein Neger erklärte, er träte aus dem Negertum aus und ins Germanentum über! Ja, wenn ihr der Ansicht seid, daß dieser Neger nun durch diesen Aus- und Übertritt ... nun auch wirklich ein Germane geworden ist - das ist lediglich eine Frage des Geschmacks, für den man am Ende nicht verantwortlich ist. Aber eins kann man bestimmt nicht: man kann nichts daran ändern! Und wenn man sich alle Sonnabende von neuem taufen läßt. Es nützt nichts." Professor Eduard Gans erklärt: "Taufe und sogar Kreuzung nützen gar nichts. Wir bleiben auch in der hundertsten Generation Juden wie vor 3000 Jahren. Wir verlieren den Geruch unserer Rasse nicht, auch in zehnfacher Kreuzung. In jeglicher Beiwohnung mit jeglichem Weibe ist unsere Rasse dominierend; es werden junge Juden daraus." Heinrich Heine: "... sind diese langen Nasen eine Art Uniform, woran der Gottkönig Jehova seine alten Leibgardisten erkennt, selbst wenn sie desertiert sind? ... ... Da kam aber ein Volk aus Ägypten ... und außer den Hautkrankheiten und den gestohlenen Gold- und Silbergeschirren brachte es auch eine sogenannte positive Religion mit, ... jene Volksmumie, die über die Erde wandelt, eingewickelt in ihre uralten Buchstabenwindeln, ein verhärtet Stück Weltgeschichte, ein Gespenst, das zu seinem Unterhalt mit Wechseln und alten Hosen handelt." Wenn sich Juden taufen lassen, dann nur, um die Nichtjuden zu täuschen und doppelt und dreifach ihr Unwesen zu treiben. Der jüdische sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Eduard Bernstein hat dies am 3. Januar 1930 einem Interviewer zugegeben mit den Worten: -------------------------------------------------------------------------- Das unmoralische Gesetzbuch -------------------------------------------------------------------------- "Wenn ich auch in den siebziger Jahren still und unbemerkt der jüdischen Gemeinschaft den Rücken gekehrt habe, bin ich doch immer Jude geblieben und bin stolz darauf, von Juden abzustammen. ... Als Proletarier und Politiker habe ich als `Konfessionsloser´ immer die berechtigten Forderungen der deutschen Juden weitgehend unterstützt. Sie sehen, daß ich also trotz der äußeren Abkehr positiv zum Judentum stehe." Daß Juda jeden politischen Mord gutheißt, dafür hat der Jude Siegfried Jacobson einen eklatanten Beweis geliefert, denn in seiner Zeitschrift "Weltbühne", Jahrgang 1926, ist zu lesen: "Der sogenannte Geißelmord im Münchner Luitpoldgymnasium ist heute als heuchlerischer Schwindel der Reaktion entlarvt. Die Thule-Gesellschaft, deren Mitglieder erschossen wurden - unter dem furchtbaren Druck weißgardistischer Morde -, war nichts anderes als die Keimzelle des späteren Kapp-Putsches, der Hitler-Ludendorff-Revolution und des Hochverrats der Kahr-Lossow-Seißer. Selbst vom Standpunkt der verfassungsmäßigen Hoffmann-Regierung sind die Verschwörer, Hochverräter und Paßfälscher in reiner Staatsnotwehr erschossen worden. Diesen Sachverhalt muß man sich einmal klar machen, um gegenüber den terroristischen Schwindelargumenten der Reaktion, die auf die Tränendrüsen der Spießbürger spekuliert, eine gerechte Würdigung des sogenannten Geißelmordes zu erzielen." Karl Marx, der als eingefleischter Volljude seine Stammesgenossen genau kannte, beurteilte, festgelegt für alle Zeiten in den "Deutschen Jahrbüchern", das Judentum also: "Welches ist der wirkliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der wahre Gott des Judentums? Das Geld. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht aneignete, sondern indem durch ihn das Geld zur Geldmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind. ... Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott der Juden. ... Der Begriff des Bürgers ist dem Juden vollständig unfaßbar." Dr. Otto Weininger stimmt seinem jüdischen Stammesgenossen Karl Marx bei, wenn er in seinem Werk "Geschlecht und Charakter" auf Seite 426 schreibt: "Im Christen liegen Stolz und Demut, im Juden Hochmut und Kriecherei miteinander im Kampf; in jenem Selbstbewußtsein und Zerknirschung, in diesem Anmaßung und Unterwürfigkeit. Mit dem völligen Mangel des Juden an Demut hängt sein Unverständnis für die Idee der Gnade zusammen. Aus seiner knechtischen Veranlagung entspringt der Dekalog - die zehn Gebote - das unmoralischste Gesetzbuch der Welt." Der Jude Max Nordau nimmt sich die jüdischen Börsenjobber vor und bereichert mit folgender Kritik ihr Stammbuch: "... Die Börse ist eine Räuberhöhle, in welcher die modernen Erben der mittelalterlichen Raubritter hausen und den Vorübergehenden die Gurgel abschneiden. Wie die Raubritter bilden die Börsenspekulanten eine Art Aristokratie, die sich von der Masse des Volkes reich ernähren läßt; wie die Raubritter nehmen sie für sich das Recht in Anspruch, den Kaufmann und Handwerker zu zehnten." -------------------------------------------------------------------------- "Die Ahnen" des Herschel Grünspan - Ausbeutung der Menschheit -------------------------------------------------------------------------- Die jüdische Verbrechernatur vererbt sich fort und fort. Nur ein einziges Beispiel von Tausenden und Hunderttausenden: Die Namenträger des Meuchelmörders Herschel Grünspan: In dem Auslandsstrafregister, in dem die im Ausland geborenen, in Deutschland straffällig gewordenen und abgeurteilten Personen verzeichnet sind, finden sich unter dem Namen des jüdischen Mörders in Paris, Grünspan, folgende Eintragungen: Chaim Grünspan aus Kjelce (Polen): Schwere Urkundenfälschung, Betrug. Kopel Grinszpan aus Warschau: Diebstahl, Urkundenfälschung, Diebstahl, Paßvergehen, Rückfalldiebstahl, Rückfalldiebstahl, verbotene Rückkehr nach Ausweisung, unerlaubter Grenzübertritt, Reichsverweisung. Fabian Grünspan aus Satorjalja-Ujhely (Ungarn): Diebstahl, versuchter Diebstahl, Diebstahl, Rückfalldiebstahl, Bannbruch. Josef Markus Grünspan aus Toki (Polen): Hausiersteuerhinterziehung, heimtückischer Angriff gegen die Regierung der nationalen Erhebung. Juda Grünspan aus Debica (Polen): Unerlaubter Grenzübertritt, schwere Urkundenfälschung, Reichsverweisung. Adolf Grünspan aus Wien; Verbotener Grenzübertritt, unerlaubte Geldausfuhr. Bernhard Benjamin Grünspan aus Tachau: Gemeinschaftlicher Diebstahl, Diebstahl, Diebstahl, Diebstahl, Hehlerei, Betteln, Körperverletzung, Rückfalldiebstahl. Leib Selma Grünspan aus Gasthow (Polen): Paßvergehen, fortgesetzter gemeinschaftlicher Betrug, Konkursvergehen, Reichsverweisung. Adolf Grünspan aus Novo-Kadomsk (Polen): Versuchte Erpressung. Wird Herschel Grünspan der verbrecherische Schluß dieser verbrecherischen "Grünspannerei" sein? Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte. Das behauptete nicht ein Antisemit, sondern einer der ganz Großen in Israel, der ehemalige englische Ministerpräsident D´Israel (Lord Beaconsfield): "Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleichgültig behandeln. Nur deshalb ist die Weltgeschichte so konfus, weil sie von Leuten geschrieben worden ist, die die Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazu gehörenden Momente. Aber die Semiten üben augenblicklich durch ihre kleinste, aber eigentümlichste Familie, die Juden, einen außerordentlich großen Einfluß in allen Geschäften aus. Es gibt keine Rasse, die mit einem solchen Grade von Hartnäckigkeit und Organisationstalent ausgestattet ist. Diese Eigenschaften haben ihnen einen noch nie dagewesenen Besitz und unermeßlichen Kredit gesichert." Wir haben also hier aus jüdischem Munde das beste Zeugnis dafür, daß man berechtigt ist, zu sagen: Die Juden sind das Volk, das sich auf Grund seiner blutmäßigen Veranlagung zum Geschäftemachen und zur Organisation der Ausbeutung der Menschheit geradezu berufen fühlt. -------------------------------------------------------------------------- Ein Brandmal für die Juden - Viehische Brutalität -------------------------------------------------------------------------- Der Jude Dr. Adolf Grabowsky erhärtet diese Auffassung (in der "Zeitschrift" 1912): "Es ist natürlich ein Hansnarrenspiel des liberalen Judentums, wenn es leugnet, daß es eine jüdische Rasse mit ganz bestimmten Rassemerkmalen gibt und wenn es aus dem Judentum eine bloße Religion machen will. In Wirklichkeit ist die jüdische Religion für die Stellung des Judentums in Deutschland wie überhaupt in der östlichen Welt etwas relativ Belangloses. Was den Juden auszeichnet und kennzeichnet, ist seine Rasse." Dr. B. Cohn hat 1899 in den "Jüdisch-politischen Zeitfragen" diese Auffassung kräftig unterstützt, indem er schrieb: "Außerhalb des Judentums gibt es wohl kaum jemand, der die Juden nicht für ein Volk hielte; nur Juden leugnen und verleugnen das jüdische Volkstum. ... Denn ein Volk sind und bleiben wir, wenn auch einzelne Verräter aus unserer M i t t e es in widernatürlicher Hartnäckigkeit, sei es aus träger Bequemlichkeit oder feiger Kampfesunlust, leugnen. ... Nicht nur gleichberechtigt müssen wir sein, sondern sogar bevorrechtigt." Daß die Juden zu allem fähig sind, bestätigt ihnen einer der Ihrigen, nämlich der gerade von dem Judentum überaus hoch eingeschätzte jüdische Literat Conrad Alberti-Sittenfeld. Ein Brandmal für die Juden aller Welt ist der Aufsatz, den Sittenfeld bestimmt aus innerster Überzeugung heraus in der s.Zt. angesehenen und viel gelesenen Zeitschrift "Die Gesellschaft", Ausgabe 12, Jahrgang 1899, veröffentlicht hat. Dieser Selbstspiegel zeigt folgende Fratze: "Niemand kann bestreiten, daß das Judentum (als Volk und Rasse, nicht als Religionsgemeinschaft, d. Verf.) in hervorragender Weise an der Versumpfung und Korruption aller Verhältnisse Anteil nimmt. Eine Charaktereigenschaft der Juden ist das hartnäckigste Bestreben, das Bemühen, durch Börsenmanöver, falsche Nachrichten mit Hilfe der Presse und auf ähnliche Weise künstliche Werte zu schaffen, sich diese aneignen und sie dann im Eintausch gegen reale, durch Arbeit geschaffene Werte von sich abzuwälzen auf andere ..." "Eine der gefährlichsten, spezifisch jüdischen Eigenschaften ist die brutale, geradezu barbarische Unduldsamkeit, ein seltsamer Widerspruch bei einem Stamme, der jeden Augenblick laut nach Duldung schreit. Eine schlimme Tyrannei kann gar nicht verübt werden, als sie die jüdische Clique übt. Von jener Achtung für die Ansichten, die Person des Gegners selbst bei energischer Bekämpfung, wie man sie z.T. bei den Germanen, ganz besonders aber bei den Romanen findet, ist bei den Juden nie die Rede. Wer es wagt, sich der jüdischen Clique entgegenzustellen, den versucht diese unweigerlich mit viehischer Brutalität niederzutreten. Und es ist doch ein großer Unterschied zwischen der Ungeduldsamkeit des Germanen- und des Judentums. Jener bekämpft den Gegner im offenen, ehrlichen Kampfe, er ruft gegen den Geist vor allem wieder den Geist in die Schranken. Der Jude aber sucht seinen Gegner auf geistigem Gebiete meist zu vernichten, indem er ihm den materiellen Boden entzieht, seine bürgerliche Existenz untergräbt." -------------------------------------------------------------------------- Ewige Feindschaft - Das große jüdische Hassen -------------------------------------------------------------------------- Man sieht also, das Judentum hat keine Berechtigung, über den Antisemitismus ungehalten zu sein. Ganz abgesehen davon, daß es bisher noch niemand eingefallen ist, der Polizei wegen ihrer Maßnahmen deshalb Unduldsamkeit vorzuwerfen, weil sie sich gegen das Verbrechertum wendet. Selbsterhaltungstrieb und Notwehr, Verteidigung des Lebensrechtes und Kampf um die rassische Reinheit, Schutzmaßnahmen gegen Ausbeutung und die Träger der alles ruinierenden materialistischen Weltanschauung können nie als Unduldsamkeit und Unmenschlichkeit bezeichnet werden, sie haben stets und immer sittliche Pflicht und moralisches Recht zu gelten. Juden und Judenzer führen bewegte Klage über den immer mehr um sich greifenden "Haß gegen alles Jüdische". Und in unserem Volke gibt es leider mitleidige Tölpel genug, die sich dazu berufen fühlen, den Judenhaß als verwerflich und besonders auch als zu der christlichen Nächstenliebe im Gegensatz stehend salbungsvoll zu verurteilen. Alle diese mehr oder weniger gelahrten Herrschaften haben vergessen, daß dem berechtigten Antisemitismus, dem berechtigten Haß gegen die jüdische Weltpest ein jeder Berechtigung entbehrenden Haß der Juden gegenüber allem Nichtjüdischen entgegensteht, wobei besonders schwer ins Gewicht fällt, daß der Judenhaß gegen alles Nichtjüdische, wie noch dokumentarisch belegt werden wird, auf eine Zeit, wo es noch keine Antisemiten und keinen organisierten Antisemitismus, noch keinen Judenhaß gab, zurückgeht. So lesen wir im 1. Buch Mose, 3, 15: "Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; der soll dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in die Ferse stechen." Man kann nicht gut leugnen, daß dieser Spruch ein zierliches L e i t m o t i v ist zu jenem Gedanken, den einer der überzeugtesten Zionisten, Cheskel Zwi Klötzel, Hamburg, in der Halbmonatsschrift "Janus" (Nr. 2, 1912) zum Ausdruck gebracht hat: "Es besteht ewige Feindschaft zwischen Judentum und Nichtjudentum. Aber vor nichts hat man heute mehr Angst auf seiten des Judentums, als vor dem offenen und ehrlichen Bekenntnis: dem Antisemitismus, dem Judenhaß steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wo wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Seins ein Hasser alles Nichtjüdischen." "Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort Jude kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der `Goi´, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen. Und seien wir offen: Wir mögen den einzelnen Nichtjuden noch so hoch schätzen, wir mögen mit ihm befreundet und sogar verschwägert sein, das Nichtjudentum als unversöhnliche Masse, als Geist, Wirkungssphäre, Kultureinheit, das stellt ein jeder von uns - wer wagt das zu leugnen! - hinter das Judentum. Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommen werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das `Große jüdische Hassen´ ... Ich bin nicht befugt, im Namen des Judentums zu sprechen. Vielleicht habe ich gerade über diese Dinge noch nie ein Wort mit einem Juden gewechselt; aber diese Verwahrung ist rein juristischer Form, in Wirklichkeit ist nichts in mir so lebendig als die Überzeugung, daß, wenn es irgend etwas gibt, das alle Juden der Welt eint, es dieser große, erhabene Haß ist." Dieses Bekenntnis einer jüdischen Seele sollte man pazifistischen Salbadern und "christlichen" Aussöhnungsaposteln jeden Tag einige M a l e um die Ohren h a u e n. Gibt es etwas Jämmerlicheres und Ekelhafteres als diese Knechtseelen, die sich von jüdischen Skribenten offen sagen lassen müssen, daß sie trotz und alledem doch zu der "Gesellschaft der "Gois" gehören, was "zwar keine Beleidigung" ist, "aber immerhin ein nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen" gegenüber den Angehörigen des auserwählten Volkes bedeutet. Neuerdings findet das Judentum seine fanatischen Verteidiger in den Kreisen von Geistlichen b e i d e r christlichen Bekenntnisse. Besonders im katholischen Lager und hier wiederum bei den obersten Spitzen hat man es in letzter Zeit verschiedentlich für notwendig gehalten, sich zum Anwalt jüdischer Interessen zu machen. Dies ist um so merkwürdiger, als das Judentum stets einen geradezu infernalischen Haß gegen alles Christliche und besonders gegen die Person des Religionsstifters bewiesen hat. Dafür nur ein Beispiel: In einem Jahre 1791 "mit Gutheißung des hochwürdigsten Ordinariats" in Augsburg gedruckten Buch mit dem Titel "Wegweiser zum Leben für die Hebräer oder Beweggründe, wegen welchen ich, J.N.J. Thom. Neumann, das Judentum verließ und ein katholischer Christ ward", beginnt der Verfasser, der Sohn eines Rabbiners und, wie er schreibt, selbst zu einem solchen auf "den berühmtesten jüdischen hohen Schulen" ausgebildet, gleich das erste Kapitel mit folgenden Worten: "Unter den vielen Beweggründen, wegen welchen mir das Judentum so verdächtig ward, daß ich selbes zu verlassen nach und nach den Entschluß fassen mußte, ist der erste der unversöhnliche Haß, den man mir schon mit der Muttermilch wider Christentum und sein heiliges Gesetz durch die schändlichsten Unwahrheiten und die schwärzesten Verleumdungen eingeflößt hat. Man predigte mir in meinem Knabenalter immer vor, der von Gott versprochene Messias sey noch nicht in die Welt gekommen; es werde auch Gott selbst nicht kommen, sondern nur ein purer Mensch, aber zugleich ein großer König, wie David und Salomon war; derselbe werde nur sein auserwähltes Volk und kein anderes, und dieses nur von zeitlichen Übeln und menschlicher Dienstbarkeit erlösen; er werde aber erst nach der Ankunft des Elias kommen, und zwar mit großer Pracht und Herrlichkeit, und durch Gewalt der Waffen alle übrigen Völker der ganzen Welt der jüdischen Macht unterthänig und zinsbar machen, und dieses Reich werde alsdann bis an der Welt Ende dauern; deswegen sey Jesus von Nazareth, der sich für den versprochenen Messias, Sohn Gottes und König der Juden ausgab, da er doch nur in Demut und Armut kam, und kein irdisches Reich errichtete, nur ein falscher Prophet, der größte Lügner und Weltbetrüger. Ja, der törichte Mensch und größte Übeltäther der ganzen Welt, folglich auch aller Pein und Marter, die meine Väter an ihm ausübten, höchst schuldig und würdig gewesen." Antisemitismus ist nichts anderes als berechtigte Notwehr gegenüber einer Rasse, deren Wesensart eine unmittelbare Gefahr für den Bestand unserer Nation und unseres Lebensrechtes bildet. Hierfür finden wir ebenfalls durch den Juden Cheskel Zwi Klötzel die trefflichste Bestätigung in seinem Aufsatz "Das große Hassen" ("Janus" Nr. 2, 1912): -------------------------------------------------------------------------- Gipfel jüdischer Frechheit - Verruchte, gottverfluchte Seuche -------------------------------------------------------------------------- "Man nennt uns eine Gefahr des Deutschtums. Gewiß sind wir das ... Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? ... An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch!" Aber es kommt noch dicker. "Sonderbar muß es anmuten, wenn Nichtjuden allen Ernstes an uns das Verlangen stellen, der Betätigung unseres natürlichen Hasses zu entsagen, wenn sie Zurückhaltung, Bescheidenheit, Demut von uns erwarten. Wenn sie verlangen, ernstlich verlangen, uns unseres gefährlichen Charakters zu entkleiden, geistig abzurüsten, unsere Waffen zu zerbrechen, noch ehe der Kampf begonnen, uns auf Gnade und Ungnade zu ergeben!" Mehr, als in diesen Sätzen enthalten ist, kann wahrhaftig auch der glühendste Hakenkreuzler und Antisemit nicht als Berechtigungsnachweis zu seinem Kampfe gegen die Juden anführen. Im Selbstspiegel Judas steht auch, veröffentlicht im jüdischen "Deutschen Familienblatt", aufgezeichnet, daß das Judentum die Feste der Nichtjuden lediglich für seine Geldgier ausbeutet. Folgende Probe aus dem "Deutschen Familienblatt", geschrieben von jüdischer Saufeder, sagt genug: "Es ist ein Massel (Glück), daß der Talue (der Gekreuzigte) in die Welt gekommen ist. Und sagen wir, daß die Juden die größten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster haben ein einladendes Aussehen, sie sind angefüllt mit den schönsten, ausgesuchtesten Sachen ... Und manches schöne Mädchen wird glücklich gemacht, wenn der Geburtstag des Sanftmütigen und Demütigen anbricht, der unter Esel u.dgl. geboren wurde. Es ist übrigens weit besser, den Christtag zu haben, als die Pocken, und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden hätte, uns noch einen Buben im Sommer zu bescheren, so hätten wir ihr gerne unsere Chinesen überlassen." Ein jüdischer Schmierer erfrecht sich, das deutsche Fest des Friedens und der Freude hundsgemein zu verhöhnen. Mit seinem Hohn liefert er aber zugleich einen Beweis für die Verdorbenheit der Judenseele. Juda ist gerichtet! Aus seinen eigenen Reihen ist dem Judentum vor Gott und der Welt das Schandmal "Jüdischer Weltpest" aufgedrückt. In der Literatur aller Zeiten ist Juda als verruchte, gottverfluchte Seuche von den weltbekannten Männern eigenen Stammes gebrandmarkt. Wer hat je seit Weltbeginn an ein Aas Mitleid vergeudet? Es wird höchstens von Geiern gefressen. Kapitel 5: Das Judentum Staatsfeind der Welt
|