Judenproblem: Lebensfrage der Menschheit

Die absolute Diesseitseinstellung, die das Judentum von jeher und jederzeit bekundet, äußert sich in einem Materialismus und Egoismus, die in brutaler Herzlosigkeit nicht mehr überboten werden können.

Das Judentum ist zu jeder Schandtat, die ihm nützt, bereit. In der Kriminalstatistik aller Zeiten steht der Jude an der Spitze.

Wer sich auch nur oberflächlich mit dieser Tatsache beschäftigt und sich vor Augen hält, daß von den Wassern Babylons bis zum Kurfürstendamm in Berlin, also vom klassischen Altertum bis in unsere Gegenwart, in der Menschheitsgeschichte und Skandalchronik die Mehrzahl der Verbrechen jüdischen Geblüts war und ist, der muß sich vom Judentum, diesem Erzeuger und Erzieher des internationalen Verbrechergesindels, mit Ekel und Abscheu abwenden.

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Materialistische Daseinsauffassung - Judenfreundlicher Staatskanzler

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Urwesensart des Judentums ist das eigene Ich. Alles Nichtjüdische ist für den Juden nur insoweit vorhanden, als er daraus Nutzen ziehen kann. Ist letzteres nicht der Fall, wird er, je nach Zweckmäßigkeit, offener oder heimlicher Todfeind.

Schon die altklassischen Schriftsteller Tacitus, Lysimachos und Chairemon haben es für notwendig gehalten, ihre Zeit und Zeitgenossen auf den verbrecherischen Charakter des Judentums und dessen hervorstechende kriminelle Veranlagung aufmerksam zu machen. Zum Beweise zwei Zitate über die Einschätzung der Juden im Altertum:

Quintilian:

"Verderblich für das ganze Menschengeschlecht."

Cicero:

"Von den Göttern verworfen."

Selbst die heidnischen Volksstämme haben in ihrem Seelenleben den Glauben an etwas Jenseitiges, haben Furcht und Ehrfurcht vor irgend etwas, das ihnen Allmacht bedeutet. Des Juden Gott dagegen ist das Materiellste, das es gibt: Geld und Geldeswert.

Aus dieser materialistischen Daseinsauffassung, die jegliche Schätze der Welt nur für das Judentum bestimmt und geschaffen wähnt, erklärt sich die jüdische Verbrechernatur, die mit ihrer Neigung zu Hehlerei und Diebstahl besonders auffällig in Erscheinung tritt, aber auch jede Untat begeht und jedem Laster frönt, sofern sie dem eigenen Vorteil und der eigenen Befriedigung zu dienen vermögen.

Das einzig gültige Rechtsbuch der Juden ("Schulchan aruch") gibt dem Judentum Freibrief für jede Schandtat und für jedes Verbrechen bis zum eiskalt berechneten Mord dem Nichtjuden gegenüber, falls die Tat den Juden dienlich ist.

Nicht von ungefähr hat der Volksmund die Bezeichnung "Saujud" geprägt; sie kennzeichnet zügellose jüdische Fleischeslust, gibt aber darüber hinaus dem Volksempfinden gegenüber dem Juden ganz allgemein Ausdruck.

Welcher anständige Mensch, unter welchem Himmel und in welcher Zone er auch wohnt, möchte mit geborenem Verbrechertum Gemeinschaft haben? Der Jude lauert stets und ständig auf eine Möglichkeit, Nichtjuden irgendwo und irgendwie zu schaden. Gegen verbrecherische Einzelindividuen schützt sich die Menschheit durch Gesetz und Recht, gegen eine im Grunde ihres Charakters verbrecherische Sippschaft von 17 Millionen steht man Gewehr bei Fuß, katzbuckelt und schweifwedelt sogar da und dort vor ihr.

Niemand wird zu leugnen wagen, daß Hehlen und Stehlen, Lügen und Betrügen dem Juden angeboren sind. Im Büchlein "Jüdischer Schlangenbalg", um 1700 geschrieben, steht zu lesen:

"Denn alles Geld und Gut, was die Juden haben, das ist alles von den Christen und ist zehnfältig von ihnen abgestohlen worden ... Mancher stiehlt Kleider, Leinwandt, Bachet, Leder, Zihn etc. und was er bekommen kann, bringt er hernach den Juden und versetzts um halbe Geld: sie aber sind darzu willig und bereit und sollten sie auch das Geld an einem andern Ort darzu entlehnen, dann zu solchen Practiken seynd sie gar behand, und helfen solche Diebstähle meisterlich vertuschen: Dahero auch dieses Sprichwort entstanden:

`wüßt der Dieb nicht seinen Hehler,

Wörd er nicht zum Dieb und Stehler!

Bey den Juden ist´s verhohlen,

Was von Dieben wird gestohlen.´"

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Niederträchtigkeit und Gefühlslosigkeit - Massenmorde der Juden

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Dieses Urteil über die jüdische Verbrechersippe ist um 1700 niedergeschrieben. 100 Jahre später sieht sich das preußische Finanzministerium wegen der judenfreundlichen Haltung des Staatskanzlers Hardenberg im Interesse der Reinhaltung Preußens gezwungen, dem König ein Gutachten über das Judentum zu übermitteln, das ein prägnantes Charakterbild der Juden darstellt, daß es weitesten Kreisen in seinem vollen Umfange bekannt zu werden verdient. Es lautet nach den Archivforschungen Peter Deeg, niedergelegt in dem Buch "Hofjuden", Stürmerverlag, wörtlich:

"Mir scheint, daß man bei der Prüfung des Zustandes der Juden in der Regel die Wirkung für die Ursache ansieht. Nicht der Druck und die Verachtung, in der der Jude lebt, haben ihn schlecht gemacht, sondern sein eigentümlicher Charakter, die Gesetze - man nenne sie religiöse oder politische -, die er befolgt und die dahin trachten, ihn zu isolieren und ihm alle anderen Nationen verächtlich zu machen, haben den anderen Nationen den Abscheu vor den Juden eingeflößt und sie bewogen, ihn zu unterdrücken.

Die Geschichte der Juden bestätigt dieses.

Sie ist ein Gemälde aller Laster, und vergebens würde man in derselben Männer aufsuchen, die den edlen Griechen und Römern gleichkämen. Nicht bloß Kanaan wollte sie erobern, sondern die Einwohner vertilgen, und Moses gestattete nicht einmal, sie zu Leibeigenen zu machen.

In diesem Sinne sind die meisten ihrer Gesetze.

Sie atmen Haß, Feindschaft, Blutgier.

Ihre Prophezeiungen berechtigen zu Hoffnungen der Unterdrückung, ihre Verbote beweisen, welchen gräßlichen Lastern das Volk frönte, und unter den berühmtesten ihrer Vorfahren sind Missetäter, des Galgens und des Rades würdig. Ihre Ritualgesetze gehen hauptsächlich dahin, jede Gemeinschaft mit fremden Nationen zu verhindern. Schon Tacitus drückte dies in dem Satz aus: apud ipsos fides obstinata, sed adversus omnes alios hostille odium.

So waren sie, ehe sie unterdrückt wurden.

Ihr Charakter des Stolzes und der Härte zeigt sich allenthalben dort, wo sie ihn auslassen dürfen; ihre Niederträchtigkeit und Gefühlslosigkeit ist Schmach. Epiktet, der griechische Philosoph, war im Sklavenkleid, Regulus, der römische Feldherr, in Fesseln groß; der Jude ist kriechend im Unglück, hoffärtig und stolz im Glück und grausam, wenn er die Macht dazu hat. Erst versprachen die Judensöhne Jakobs dem Siechen Versöhnung, wenn er und die Heviter sich beschneiden ließen; am dritten Tage, als sie krank an der Wunde lagen, überfielen die Meineidigen sie und ermordeten sie. Die Annalen der Juden enthalten das Gemälde der gräßlichsten Schandtaten, die dieses Volk, der Erbfeind aller Völker, unaufhörlich begangen.

Die Geschichte hat den Namen mancher Wüteriche gebrandmarkt, aber nie entehrte einer den Namen Mensch in dem Grade, daß er mit kalter Überlegung über ein unschuldiges Volk den bestimmten Befehl ausgesprochen hätte, die Kinder abzuschlachten, die Mütter niederzumetzeln und die Töchter zu entehren.

Unempfänglich gegen gute Behandlung, waren die Juden nie ihren Regenten zugetan, sondern stets bereit, sich zu empören. Josephus, selbst Lobredner der Juden, bewunderte die Milde, mit der Kaiser Vespasian und Titus diesem Volke das Bürgerrecht, ihrer Empörung ungeachtet, ferner zugestanden. Unter dem duldsamsten der Regenten, dem Kaiser Trajan, empörten sich die Juden in Cyrene und auf Cypern. Sie mordeten über zweihunderttausend Menschen und aßen nach den Berichten von Eusebius und Dio Cassius vom Blut und Fleisch ihrer Schlachtopfer.

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Die Juden immerwährende Landplage

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Ich wiederhole es:

So waren die Juden, als sie selbst herrschten oder unter duldsamen Regenten lebten, wo sie also nicht bedrückt wurden.

Und dennoch wundern sie sich, daß man sie nicht liebt!

Sie nennen es Intoleranz, Unduldsamkeit, ihnen nicht entgegenzukommen. Aber sie selbst bleiben an ihren alten Gesetzen fest kleben, und wenn es in ihrer Macht stände, würden sie uns wie jene Völker von Cypern und Cyrene behandeln, die sie duldeten und von ihnen dafür gemordet wurden.

Man behauptet, daß die Unduldsamkeit gegen die Juden mit dem jetzigen Zeitgeist nicht übereinstimme.

Im Gegenteil scheint mir, daß nichts mehr mit dem Zeitgeist in Widerspruch steht als der Jude. Denn seine Anhänglichkeit an dem jüdischen Gesetz steht geradezu mit der Vervollkommnung im Widerspruch und strebt dem Zeitgeist entgegen. Daher würde auch jede erkünstelte Vermischung des Juden mit dem Christen - wenn sie überhaupt möglich wäre - weder die Fortschritte des Zeitgeistes befördern noch die Moralität des Christen frommen.

Aber, auch angenommen, daß man in politischer Hinsicht nichts von der jüdischen Übervölkerung zu fürchten habe, daß sie von den Lastern ihrer Vorfahren nichts übrig behalten hätten, so ist zu fragen: welcher Nutzen ist in staatswirtschaftlicher Hinsicht von ihnen zu erwarten?

Es ist eine Nation, die weder erzeugt noch veredelt.

Ich habe in ganz Polen nie einen Juden den Pflug führen sehen. Höchstens sind sie Kürschner, Schneider, Branntweinbrenner und Krüger.

Aber wehe dem Bauer, der in ihre Hände fällt.

Fabrikunternehmer sieht man zwar hin und wieder unter den Juden, aber Christen müssen ihre Fabrikarbeiter sein.

Man hört öfter, dem Juden würden die Wege beschränkt, etwas Gutes zu leisten. Aber auch in der Sphäre, wo er Spielraum hat, was leistet er darin? Hat man unter dieser Nation einen wirklich großen Maler, Bildhauer, Komponisten gesehen?

Übrigens haben bereits Staaten den Versuch gemacht, dem Juden vollkommene Freiheit einzuräumen. Die Kommune zu Straßburg überreichte im Jahre 1790 dem Nationalkonvent in Paris eine Vorstellung, worin sie anführt, daß von 180 jüdischen Familien, denen König Stanislaus (Leszcynski, Herzog von Lothringen und Schwiegervater Ludwigs XV.) im Jahre 1753 alle Rechte als Bürger zugestanden hatte, kaum fünf oder sechs eine ehrbare Handlung führten. Nicht ein einziger der Juden hatte den Ackerbau oder ein nützliches Handwerk ergriffen. In Elsaß-Lothringen wurden sie alle als eine Landplage empfunden.

Auch Kaiser Joseph II. hat den Juden die ausgedehntesten Rechte zugestanden. Aber weder Kultur noch Industrie haben dabei gewonnen. Nur das Land, wo sie angesiedelt wurden, hat er verloren.

In mehreren Heeren sind die Juden als Soldaten aufgenommen worden. Hat aber seit 20 Jahren sich auch nur ein einziger im Felde berühmt gemacht? Dagegen ist zum Spion der gemeine Jude fürtrefflich. Auch hat man in Polen sie als preußische, französische und polnische Spione in Menge gesehen. Der Reiche benutzt den Krieg als Lieferant und die Not seines Vaterlandes als Wucherverbrecher. Man erwidert darauf, daß auch Christen dieses tun. Und das ist wahr. Aber wie viel größer ist bis jetzt die Volksmenge der Christen und wie viel kleiner also ist das Verhältnis! Doch auch dieses abgerechnet, so ist nicht aus den Augen zu verlieren, daß der Jude viel gefährlicher als der Christ dabei ist.

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Volksverderber in Stadt und Land - Aufruf an Bismarck

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Da der Jude weder produziert noch fabriziert, nicht an der wirklichen Arbeit teilnehmen, sondern sie nur in ihren Resultaten verhandeln will, so kann er nur durch Umsatz reicher werden. Da dies sein einziges Gewerbe ist, so hat er diese von seinen Vorfahren ererbte Kunst zum höchsten Grade der Vollkommenheit gebracht. Er sieht sich selbst so an, als sei er angewiesen auf das Vermögen der anderen Menschen, und seine Industrie besteht in der Art, wie er diese Anweisung durchführen kann. Auf dem Lande frönt er des Bauern Neigung zum Trunke, in den Städten der Eitelkeit der Bürgerfrauen und -töchter, indem er ihnen Putzwaren auf Kredit gibt.

In großen Städten befördert er die Ausschweifung der Jünglinge durch Vorschüsse.

Er schleicht um die Staatsmänner herum, bis er ihnen eine schwache Seite abgenommen hat.

Die Männer von Einfluß können nicht genug auf ihrer Hut sein.

Der Jude bietet den Rechtlichen nichts geradezu an. Im Gegenteil, er bittet um etwas und hat viel gewonnen, wenn er den Staatsmann seinen Wohltäter nennen kann. Übrigens ist in der Tat der Mann von Ehrgefühl viel geneigter, eine Geldverlegenheit einem Juden, mit dem er keine gesellschaftlichen Berührungspunkte hat und der in der Regel verschwiegen ist, als einem Christen zu entdecken. Aber leider muß er dieses Zutrauen mit Aufopferung seines Vermögens oder seiner Moralität erkaufen."

Dieses Gutachten des preußischen Finanzministeriums aus dem Anfang des Jahres 1810 schlug bei dem Staatskanzler und seiner jüdischen Umgebung wie ein Donnerwetter ein. Aber das Judengeschmeiß obsiegte, verseuchte Preußen und Deutschland so, daß sich siebzig Jahre später - 1880 - deutsch empfindende führende Männer an Bismarck mit einem Aufruf wenden, der gegen das Überwuchern des Judentums Stellung nimmt. In diesem Aufruf heißt es:

"In allen Gauen Deutschlands hat sich die Überzeugung durchgerungen, daß das Überwuchern des jüdischen Elementes die ernstesten Gefahren für unser Volksthum in sich birgt. Allerwärts, wo Christ und Jude in soziale Beziehungen treten, sehen wir den Juden als Herrn, die eingestammte christliche Bevölkerung aber in dienstbarer Stellung. An der schweren Arbeit der großen Massen unseres Volkes nimmt der Jude nur einen verschwindend kleinen Antheil; auf dem Acker und in der Werkstatt, in Bergwerken und auf den Baugerüsten, in Sümpfen und Canälen - allerwärts regt sich nur die schwielige Hand des Christen. Die Früchte seiner Arbeit aber erntet vor allem der Jude. Weitaus der größte Theil des Capitals, welches die nationale Arbeit erzeugt, concentrirt sich in jüdischer Hand; gleichzeitig mit dem beweglichen Capital aber mehrt sich der jüdische Immobilienbesitz. Nicht nur die stolzen Paläste unserer Großstädte gehören jüdischen Herren, deren Väter oder Großväter schachernd und hausirend die Grenze unseres Vaterlandes überschritten haben, sondern auch der ländliche Grundbesitz, diese hochbedeutsame conservative Basis unseres staatlichen Gefüges, gelangt mehr und mehr in die Hände der Juden.

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Gier nach Staatsämtern - Überwuchern des Judentums

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Angesichts dieser Verhältnisse und des massenhaften Eindringens semitischer Elemente in alle Stellungen, welche Macht und Einfluß gewähren, erscheint vom ethischen wie vom nationalen Standpunkt die Frage wahrlich nicht unberechtigt: welche Zukunft steht unserem Vaterlande bevor, wenn es dem semitischen Element noch auf ein Menschenalter hinaus möglich bleibt, auf unserem heimischen Boden gleiche Eroberungen zu machen, wie in den beiden letzten Jahrzehnten?

Wenn der Begriff "Vaterland" seiner idealen Bedeutung nicht entkleidet, wenn der Gedanke, daß es unsere Väter waren, die diesen Boden der Wildnis entrissen, die ihn in tausend Schlachten mit ihrem Blute gedüngt haben, unserem Volke nicht verloren gehen, wenn der innige Zusammenhang von deutschem Brauch und deutscher Sitte mit christlicher Weltanschauung und christlicher Überlieferung erhalten werden soll, dann darf kein fremder Stamm, dem unsere humane Gesetzgebung das Gast- und Heimatrecht gewährt hat, der uns aber seinem Fühlen und Denken nach ferner steht, als irgend ein Volk der gesamten arischen Welt, auf deutschem Boden nie und nimmer zum Herrschenden aufsteigen.

Die Gefahr für unser Volksthum muß sich aber naturgemäß in demselben Maße steigern, in welchem es den Juden gelingt, nicht nur das nationale und religiöse Bewußtsein unseres Volkes durch die Presse zu verkümmern, sondern auch in Staatsämter zu gelangen, deren Trägern es obliegt, über die idealen Güter unseres Volkes zu wachen. Wir denken dabei vor allem an die Berufsstellung der Lehrer und der Richter; beide waren den Juden bis in die jüngste Zeit hinein unzugänglich und müssen ihnen wiederum verschlossen werden, wenn nicht Autoritätsbegriffe des Volkes verwirrt und sein Rechts- und Vaterlandsgefühl erschüttert werden sollen. Schon beginnt das germanische Ideal persönlicher Ehre, Mannestreue, echter Frömmigkeit sich zu verrücken, um einem kosmopolitischen Pseudo-Ideal Platz zu machen.

Soll unser Volk nicht der wirtschaftlichen Knechtschaft unter dem Druck jüdischer Geldmächte, soll es nicht dem nationalen Verfall unter dem Einfluß einer vorzugsweise von dem Judenthum vertretenen materialistischen Weltanschauung überantwortet werden, dann sind Maßregeln, welche dem Überwuchern des Judenthums Halt gebieten, unabweisbar geboten. Nichts liegt uns ferner, als irgend welch Bedrückung des jüdischen Volkes wieder herbeiführen zu wollen; das, was wir erstreben, ist lediglich die Emancipation des deutschen Volkes von einer Art Fremdherrschaft, welche es auf die Dauer nicht zu ertragen vermag.

Es ist Gefahr im Verzuge!

Deshalb gestatten wir uns, Ew. Durchlaucht mit der ehrfurchtsvollen Bitte zu nahen:

Hochdieselben mögen Ihren mächtigen Einfluß in Preußen und Deutschland dahin geltend machen:

daß die Einwanderung ausländischer Juden, wenn nicht gänzlich verhindert, so doch wenigstens eingeschränkt werde;

daß die Juden von allen obrigkeitlichen (autoritativen) Stellungen ausgeschlossen werden und daß ihre Verwendung im Justizdienste - namentlich als Einzelrichter - eine angemessene Beschränkung erfahre;

daß der christliche Charakter der Volksschule, auch wenn dieselbe von jüdischen Schülern besucht wird, streng gewahrt bleibe und in derselben nur christliche Lehrer zugelassen werden, daß in allen übrigen Schulen aber jüdische Lehrer nur in besonders motivierten Ausnahmefällen angestellt werden;

daß die Wiederaufnahme der amtlichen Statistik über die jüdische Bevölkerung angeordnet werde.

Mit dem Ausdruck größter Ehrerbietung und unerschütterlichen Vertrauens verharren wir als Euer Durchlaucht ergebenste:

Freiherr Dr. Hans von Bülow, Hofkapellmeister, Meiningen;

Freiherr Hans Paul von Wolzogen, Bayreuth;

Otto Graf von Bredow, Rittergutsbesitzer, Görne;

Ernst Lumpe, Schlossermeister, Berlin;

Graf von der Recke-Volmerstein, auf Höfchen-Commende;

Reichsfreiherr Carl von Thüngen, auf Roßbach;

Professor Dr. Heinrich Fechner, Oberlehrer, Berlin;

Graf von der Schulenburg, Beetzendorf;

Gotthold Erhard, Buchhändler, Nürnberg."

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Der Pariser Zionistenbund - Jüdische Kurliste

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Allein der Ruf dieser deutschen Männer verhallte wirkungslos!

Und wieder dreißig Jahre später - im Dezember 1910 - fühlten sich die Juden in Deutschland so stark, daß sie in ihren Zeitschriften offen zur Besitzergreifung von Ungarn und Galizien aufrufen. Der Pariser Zionistenbund füllt die Spalten der jüdischen Blätter mit folgendem Appell:

"Brüder, Glaubensgenossen!

In der ganzen Welt gibt es kein Eckchen Erde, welches uns leichter untertan werden könnte, als Ungarn und Galizien. Diese beiden Länder müssen bestimmt die unsrigen werden, und alles ist dort günstig. Bemüht Euch alle, Brüder Juden, bemüht Euch aus allen Kräften, diese beiden Länder vollkommen in Besitz zu nehmen, bemüht Euch, aus ihnen alle Christen zu verdrängen und vollkommene Herren zu werden. Bemüht Euch, alles das, was die Christen noch dort besitzen, in Eure Hände zu bekommen, und wenn ihr hierfür nicht genügend Geldmittel habt, so wird Euch, soweit nötig, unser Bund in Paris helfen. Für diesen Zweck veranstaltet unser Bund Sammlungen, und die Opfer fließen unerwartet in unsere Kassen zu diesem Zweck, die galizischen und ungarischen Länder aus den Händen der Galizier und Ungarn zu reißen und sie ausschließlich Juden als Eigentum zu übergeben. Kapitalisten der ganzen Welt opfern hierfür große Summen und Ihr vereinigt Euch alle zur Erreichung dieses Zieles in kürzester Frist!"

17 Jahre später weist die Kurliste eines Junitages 1927 in Marienbad unter der Rubrik "Heute angekommen" folgende Namen auf:

Artur Grünspan, Josef Lieblich,

Rahel Liebes, Oldrich Halbohr,

Leib Gottdiener, Pinkus Nasloch,

David Ochsenhorn, Siddy Süßer,

Lea Hutschnecker, Amalie Süßapfel,

Salomon Verständig, Bernhard Einzig,

Lazar Lustgarten, Ephraimsohn Mitesser,

Pinkus Cadaver, Osias Herrschtritt,

Ignaz Löwenhaar, Elias Borgenicht,

Felix Frohnknecht, Leda Kanarienvogel,

Isidor Trompetenschleim,Calman Scharlachfieber,

Albert Italiener, Rebekka Hauptvogel,

Siegbert Schuldenfrei, David Weingeruch,

Aron Keßlecker, Samuel Pflaumensaft,

Isidor Marmorstein, Naftali Hirschbrunst,

Sara Westreich, Esther Lichtschein usw.

Im Sommer 1927 beginnt die Marienbader Kurliste mit Artur Grünspan, im November 1938 meuchelmordet ein Herschel Grünspan einen deutschen Diplomaten.

In Staat und Gemeinde, Handel und Wandel, in Kunst und Wissenschaft, in Forschung und Kultur schleicht sich der ewige Ahasver ein, nicht um aufzubauen, sondern um zerstörende, unterwühlende, aushöhlende Maulwurfsarbeit zu leisten. Auf den geistigen Errungenschaften der Nichtjuden baut der jüdische Parasit und Plagiator auf. Er stiehlt ideell und materiell, wo es nur möglich ist, er ist der "Dieb der Welt", so nannte geradeheraus schon der alte Kirchenvater Chrysostomus den Juden schlechthin.

Was ist eine Milliarde Reichsmark Buße gegenüber den über Jahrhunderte und Jahrtausende sich erstreckenden Gaunereien der Juden in der ganzen Welt?! Diejenigen, die ob der Milliarde in Mitleid zufließen, sollten sich an der Hand der Kriminalgeschichte unterrichten, wie groß der Anteil des jüdischen Besitzes ist, der aus Hab und Gut ausgewucherter Bauern, mit Ramschware niederkonkurrierender Handwerksmeister besteht oder von Diebstahl, Betrug, Falschspiel, Hehlerei u. dgl. herrührt. Sie würden dann zu ihrer Überraschung finden, daß sie nichtswürdige Kreaturen bedauern, denen nur ein geringes von dem, was sie unserem Volke mit List und Tücke entwendet haben, als gerechte Buße abgenommen wir.

Unter den Juden selber gibt es einen sehr boshaften Ausspruch für solche Leute, die in ihrer Ahnungslosigkeit bereit sind, faule Geschäfte für Juden zu besorgen und sich für diese vorspannen zu lassen. Man nennt sie "Schlattenschammes"; "Schammes" ist der Küster, "Schlatten" bezeichnet einen "verborgenen" Ort - es sind also "Diener am Orte der Unreinlichkeit" - jene mitleidtriefenden Seelen ahnen nicht, wie lächerlich sie einem krummnasigen Synagogendiener erscheinen!

Materielle und geistige Beute teilt das jüdische Pack unter sich. Was es an Ruchlosem und Gemeinen, an Scheusäligem und Niederträchtigem, an Hinterlistigem und Verlogenem nur geben kann, der Jude darf es nach seinem Gesetz und nach seiner ganzen Erziehung dem Nichtjuden antun.

Ein solcher Menschenschlag, der sich selbst durch eigen Recht und Gesetz außerhalb jeglicher Volksgemeinschaft stellt, der allen Nichtjuden gegenüber, getarnt oder ungetarnt, von brutalster und zynischster Rücksichtslosigkeit ist, hat allen Anspruch auf "Mitleid" verwirkt. Gegen Pest und Seuchen hilft nicht das Wimmern barmherziger Mitleidsapostel, sondern nur die Anwendung radikaler Mittel der Ausscheidung und Absonderung.

Darum leuchtet Adolf Hitler und die von ihm geschaffene nationalsozialistische Bewegung mit der Flammenfackel Erkenntnis in das mystische, nur zu verbrecherischem Munkeln geschaffene Dunkel, mit dem sich das Judentum zu umgeben wußte.

Bestochene Federn und bezahlte Mäuler haben sich zu allen Zeiten, seitdem Juden leben, dazu hergegeben, das Welt- und Völkergewissen einzulullen und leichtgläubigen Spießergesellen die Mär vom "anständigen" Judentum einzuflüstern.

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Jüdisches Mordbestientum

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Wo und wann es aber hart auf hart ging, waren die Juden verschwunden oder in die Knie gesunken, denn Feigheit heißt ihr Mut. Darum wird jedes Volk, das die jüdische Weltpest erkennt, sie meiden wie Feuer, sie von sich jagen mit Pech und Schwefel.

Das Judenproblem ist auch deshalb Lebensfrage der gesamten Menschheit, weil Juda seine Mordgelüste über Terror und Meuchelmord, über Streik und Brand, über Revolution und Bruderkrieg zu befriedigen sucht. Alle materiellen und ideellen Erschütterungen der Völker und Länder sind in ihren tiefsten und ursächlichsten Gründen auf Machthunger und Geltungsbedürfnis der Juden zurückzuführen. Mögen Völker verbluten, mögen Kulturen dahinsinken, es schert das Judentum nicht, wenn aus Blut und Wunden, aus Verelendung und Schmach nur für Juden Weizen blüht.

Der Jude ist im politischen Kampf mit der Mordwaffe in der Hand ein "Rächer" seiner Sippschaft.

Das Weltjudentum ist zu allen Zeiten mit Wort und Tat für den Mörder aus seinem Volk eingetreten.

Hinter jedem politischen und wirtschaftlichen Mord stehen Juden, ihre gefüllten Börsen finden immer Handlanger für meuchelmörderische Tat.

Ist es eine Lebensfrage der Menschheit oder nicht, wenn zu jeder Stunde an jedem Platz der Erde mißliebige nichtjüdische Persönlichkeiten feigem Meuchelmord zum Opfer fallen können? Das Judengesindel ist so unverschämt frech und fordert sogar in aller Öffentlichkeit zum Mord auf.

Am 7. November 1938 ist von dem mit Geld gedungenen Judenbuben Grünspan der tötliche Schuß auf den deutschen Diplomaten Ernst von Rath abgefeuert worden, und nur wenige Wochen später schlägt der Jude Max Rosenberg in der Neuyorker Tageszeitung "New York Daily News" vor:

"... zehn oder zwölf lebenslänglich verurteilte, berufsmäßige Mörder freizulassen unter der Bedingung, daß sie Hitler und seine Gesellen erledigen."

Frecher, zynischer und hundsgemeiner kann sich jüdisches Mordbestientum nicht gebärden. Der Jude Max Rosenberg läßt die Katze aus dem Sack. Seine Aufforderung deckt nicht nur die geschehenen jüdischen Morde, sondern verlangt offen weitere Morde und Attentate gegen das deutsche Reichsoberhaupt und die Führer des nationalsozialistischen Deutschlands.

Die jüdische Weltpresse schweigt zu dieser zynischen Verkommenheit. Weil den Juden ergaunertes Geld durch die von Hermann Göring auferlegten Milliardenbuße abgenommen wird, schreit die jüdische Auslandsjournaille Tag für Tag um Mitleid für die "armen" Juden in Deutschland. Wenn aber ein jüdischer Zeitungsschmierer aufruft, Zuchthäusler freizulassen, damit sie ein das Judentum bekämpfendes Staatsoberhaupt und dessen Mitarbeiter morden, ist tiefstes Schweigen im Blätterwalde und in den Parlamenten der Welt.

Es gibt nichts Gemeines auf Erden, zu dem das Judentum gegenüber Nichtjuden nicht fähig wäre. Diese Erkenntnis bricht sich leider nur sehr langsam Bahn. Den Lamentationen demokratischer Gemütsathleten hat die französische Wochenschrift "Je sius partout" im November 1938 einen Spiegel vorgehalten und die um Mitleid für die Juden winselnden Spießergesellen gefragt:

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Jüdisch-marxistische Barbarei - Gedungene Meuchelmörder

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"Warum erregt Ihr Euch so, französische Bürger, über die im übrigen in angemessenen Grenzen gehaltenen Kundgebungen gegen die Juden von Berlin und München? Aus dem einzigen Grunde weil Ihr eine Presse lest, die sich zum großen Teil in jüdischen Händen befindet, und weil die Juden aus Haß gegen Adolf Hitler und wegen ihrer rassenmäßigen Solidarität es verstanden haben, Euch zum Mitleid zu bewegen. Aber erinnert Euch einmal daran, was Ihr gesagt habt, als die marxistische Barbarei in Sowjetrußland alle Intellektuellen, alle Priester, alle Gutsbesitzer, Bauern und Gewerkschaftler, die in dem Verdacht der Feindseligkeit oder der Lauheit gegenüber dem Regime Väterchen Lenins geraten waren, niedergemetzelt hat. Und damals ist keine Träne über das Schicksal der 1,7 Millionen Opfer vergossen worden."

Ähnliche Worte findet auch die rechtsgerichtete politisch-literarische Wochenzeitung "Gringoire". Die judengegnerischen Kundgebungen in Deutschland, so schrieb das Blatt, dienten gewissen Kreisen in Frankreich zum Vorwand für politische Agitation. Darauf müsse man um so mehr hinweisen, als andere, und zwar von Juden ausgehende und so blutig verlaufene Verfolgungen in der Welt die kriegslüsternen Protestler von heute vollkommen gleichgültig gelassen hätten. Die Blum, Basch, Cot hätten protestiert. Aber wann hätten sie sich gegen die seinerzeitigen Massenmorde in Sowjetrußland, Ungarn und Spanien erhoben? In diesen Ländern seien die Bürger nicht nur belästigt, sondern massenweise hingemordet worden. Die Blum und Konsorten hätten aber weder das Wort noch die Feder ergriffen, um ihrer Entrüstung darüber Ausdruck zu geben.

Es gäbe eine endlose Liste, wollte ich alle politischen Morde, die auf Juden zurückzuführen sind, aufzählen.

Ich müßte mit den ersten politischen Massenmorden der Juden anfangen, die 116 n. Chr. in Cyrene 220 000 und auf der Insel Cypern 240 000 Nichtjuden das Leben kosteten, müßte die Jahrhunderte hindurch alle die Hunderte und Tausende von Opfern aufzählen, die dem jüdischen Ritus zum Opfer gefallen sind und müßte die Millionen nichtjüdischen Russen und Hunderttausende nichtjüdischen Spanier nennen, die jüdischer Bolschewismus in seiner blutrünstigen Erbarmungslosigkeit wie am laufenden Band hinschlachtete. Auch daran könnte erinnert werden, daß Geistliche bis hinauf zu hohen kirchlichen Würdenträgern, wehrlose Mönche und Nonnen zu Hunderten und Tausenden wie Schlachtvieh von Juden niedergemetzelt worden sind. Der Jude hat von jeher in seinem gierigen Streben nach Macht und Herrschaft alle nichtjüdischen Gegner, soweit es ihm möglich war, beseitigt oder durch gedungene Meuchelmörder dem Hades zugeführt. Eine solche Brut ist wahrhaftig des Teufels und eine Befreiung von ihr Erlösung der Menschheit.

Es seien hier nur einige in diesem Jahrhundert von Juden nachweisbar bezahlte und ausgeführte politische Morde aufgezählt:

1901:

Ermordung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika MacKinley durch den polnischen Juden Leon Czolgosz aus jüdischen Wirtschaftsgründen.

1916:

Ermordung des österreichischen Ministerpräsidenten Graf Stürgkh durch den jüdischen Anarchisten Friedrich Adler aus jüdisch-marxistisch-politischen Gründen.

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Lüstlinge mit Krummnase und Plattfuß - Verbrecher von Natur

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1918:

Ermordung des deutsche Botschafters in Moskau, des Grafen Mirbach, durch den Juden Blumkin als Auftakt der ersten bolschewistischen Blutwelle.

1936:

Ermordung des nationalsozialistischen Gauleiters Wilhelm Gustloff in Davos durch den Juden David Frankfurter aus politischen Rachegründen des Weltjudentums gegen das nationalsozialistische Deutschland.

1938:

Ermordung des deutschen Diplomaten Ernst von Rath in Paris durch den Juden Herschel Grünspan aus politischem Haß gegen den Nationalsozialismus.

Wieviel Elend, wieviel Tränen, wie viele Selbstmorde hat jüdische zügellose Sinnlichkeit auf dem Gewissen! Junge und alte Lüstlinge mit Krummnase und Plattfuß verseuchen vom Blute her nichtjüdische Völker und haben unzählige durch Geld und jüdischen Schmus verführte Geschöpfe in Verzweiflung und Tod getrieben. Dem Juden erlaubt sein Gesetz, jede Nichtjüdin als Hure zu betrachten, sie zu benutzen und bis zum Vieh zu erniedrigen. Dieses Lumpenvolk spricht selbst von Christus als einen "Hurensohn".

Die Menschheit muß sich für oder gegen das Judentum entscheiden. Hier gibt´s weder Kompromisse noch Mitleid, es geht um die Erhaltung der nichtjüdischen Völker.

Und daß wir Deutschen heute in der Abwehr der jüdischen Weltpest nicht allein stehen, dafür ein Beispiel:

Genau die gleichen 32 Regierungen, die zu dem seinerzeit auf der Konferenz von Evian gebildeten internationalen Ausschuß zur "Lösung" der Judenfrage gehören, haben die Aufnahme der aus Deutschland kommenden Juden einhellig abgelehnt. Welche Ironie der Weltgeschichte! Die Völker sind wissend geworden. Die Worte, die Dr. Goebbels auf dem Parteitag 1933 sprach, erfüllen sich immer mehr:

"Das Komplott, das gegen Deutschland geschmiedet wurde, wird nicht zu unserem Verderben führen. Aber es wird in der Zwangsläufigkeit seines Vollzuges allen Völkern die Augen öffnen."

Wer kann für heimatloses, herzloses, religionsloses, treuloses, ehrloses, sittenloses, geschichtsloses und traditionsloses Judenpack auch nur einen Funken von Mitleid haben?

Blättert in der Weltgeschichte! Sie verkündet mit unwiderleglicher Wucht, daß die Juden ausgesprochene Verbrecher sind.

Ein Judenstämmling, nämlich der Strafrechtler Professor Cesare Lombrose, stellt dies fest, denn er schreibt in seinem Buche "Die Ursachen und Bekämpfung des Verbrechens" wörtlich:

"Sicherer konstatiert als der größere oder geringere Prozentsatz ist die Tatsache einer speziellen jüdischen Kriminalität: bei Juden wie Zigeunern ist die hereditäre Form vorherrschend, und man zählt in Frankreich ganze Lumpen- und Diebesgenerationen unter den Cerfbeer, Salomon, Levi, Blum, Klein. Die wegen Mordes Verurteilten sind selten. Es sind dann Häuptlinge von mit ungewöhnlicher Raffiniertheit organisierten Banden, wie Graft, Cerfbeer, Meyer, Dechamps, welche förmlich Reisende und Geschäftsbücher hatten und eine bemerkenswerte Klugheit, Geduld und Zähigkeit entfalteten, was ihnen während langer Jahre ermöglichte, den gerichtlichen Nachforschungen zu entgehen. Die meisten haben ihre besondere Sorte Betrügereien und Kniffe, wie den Kniff mit dem Ringe, angeblich einem wertvollen Funde, oder der `Morgenvisite´, welche ihnen Gelegenheit gibt, die Zimmer der Schlafenden zu plündern, welche die Tür abzuschließen vergessen haben."

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Prophezeiungen des Führers

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Verbrecher von Natur bleiben Verbrecher. Das gesamte Judentum ist für die Verbrechen jedes einzelnen Juden verantwortlich. Darum heißt die Parole:

Völker der Erde, macht euch frei von der jüdischen Weltpest, ehe sie euch völlig erfaßt und für alle Zeiten verseucht!

Der Führer hat in seiner gewaltigen Rede vor dem Großdeutschen Reichstage auch in prägnantester Weise die Judenfrage behandelt. Die ganze Welt hat durch den Äther die Mahnung und Warnung des Führers vernommen.

Das Judenproblem ist eine Lebensfrage der Menschheit geworden. Adolf Hitler hat am 30. Januar 1939 der Welt die Prophezeiung zugerufen:

"Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!

Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt.

Über die jüdische Parole `Proletarier aller Länder, vereinigt euch!´ wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: `Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!´"

Zuück

Kapitel 4 Juda im Selbstspiegel