Judenverbrechen in und an Deutschland

Was treibt Juda?

Völkervergiftende Lügenhetze. Ein Beweis: Seine Stellung zum Nationalsozialismus und Faschismus.

Weltverpestende Kriegshetze. Ein Beweis der jüngsten Vergangenheit: Das Be- nesch-System und Europa im September 1938 sowie die neue Hetze in Amerika:

Menschenverschlingende Mordhetze. Ein Beweis: Spanien und Sowjetrußland.

Jüdische Lügenhetze, jüdische Kriegshetze und jüdische Mordhetze erlebte Deutschland seit der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus Tag und Tag.

Juda hat Deutschland verseucht und hätte es durch politische, kulturelle und wirtschaftliche Zugrunderichtung für immer aus der Weltgeschichte ausgelöscht, wäre nicht in allerletzter Stunde dem deutschen Volk Adolf Hitler als Befreier von jüdischer Schmach und Schande entstanden.

Bücher über Bücher, so dick und so umfangreich wie das umfassendste Konversationslexikon, könnten über die Judenverseuchung Deutschlands geschrieben werden, aber selbst ein Bücherberg bliebe nur ein winziger Ameisenhügel im Vergleich zu dem unermeßlichen Leid und Elend, das Juda über Deutschland gebracht hat. Ich will in diesem Kapitel nur das Wesentlichste herausgreifen und durch blitzartige Beleuchtung in die Erinnerung zurückrufen, was leider bei gar vielen schon in Vergessenheit geraten ist. Und merkwürdigerweise gerade bei denen, die in knochenerweichender Tränendrüsenmoral nicht genug von den "armen Juden" weinen können.

An die Spitze stelle ich drei jüdische "Poeten".

Heinrich Heime erfrechte sich, ohne daß der Kerl zur Rechenschaft gezogen wurde, über den preußischen Aar also zu "dichten":

"Wer mit den Vogel herunterschießt,

Soll Kron´ und Szepter haben;

Am Galgen soll aber der Schinderknecht

Das Tote Aas begraben."

--------------------------------------------------------------------------

Jüdische Saufedern - Jüdinnen untereinander

--------------------------------------------------------------------------

Lion Feuchtwanger pries den Juden Süß, den wucherischen Ausbeuter des armen Schwabenlandes, mit folgender Verherrlichung und gleichzeitiger Verhöhnung deutscher Frauenehre:

"Ach, nun wird er stolz und mächtig herschreiten ... Die ihn antichambrieren ließen, werden vor seiner Tür warten, bis er sie verläßt. Und Frauen, weiße, glänzende, vornehme, die sich seine Liebe gnädig gefallen ließen, werden ihn jetzt bettelnd die stolzen Leiber zutragen. Mit Wucher wird er die Fußtritte zurückzahlen, die er hat hinnehmen müssen. Er wird sehr hoch thronen und wird sich weiden an seiner Dignite, er wird den großen Herrn weisen, daß ein Jud den Kopf noch zehnmal höher tragen kann als sie."

Das war der gleiche jüdische Schreiberling Lion Feuchtwanger, der zum Dank für die jahrelange Gastfreundschaft, die ihm München geboten hatte, dieser deutschen Kunststadt die unerhörte Gemeinheit ins Stammbuch schrieb:

"Ihr Wahlspruch war: Bauen, brauen, sauen!"

"Kurt Tucholski = Theobald Tiger = Peter Panther = Ignaz Wrobel, wohl mit die schmutzigste der schmutzigen jüdischen Saufedern, verspottete ganz Deutschland mit folgender nichtswürdigen Verhöhnung:

"Nur eine bleibt mir noch in Ehezeiten -

in dieser Hinsicht ist die Gattin blind -

Dein denk´ ich noch in allen Landespleiten;

Germania! Gutes, dickes, dummes Kind!

Wir lieben uns und maulen und wir streiten

und sind uns doch au fond recht wohl gesinnt ...

Schlaf nicht bei den Soldaten! Das sind Hiebe!

Komm, bleib bei uns! Du, meine alte Liebe ...!"

Solche Hundsfotte können nur Kreaturen sein, die ohne Vaterland, ohne Heimat sind. Die jüdische Kommunistenmegäre Rosa Luxemburg schrieb an die Jüdin Louise Kautsky am 10. August 1915, also mitten im Weltkrieg, als Deutschlands beste Söhne an den Fronten mit ihrem Herzblut das Vaterland verteidigten, die Satansbeichte:

"Beim Himmel, zehn Vaterländer gebe ich für eine wanzenlose Existenz!"

Der Jude Ludwig Börne-Baruch apostrophierte von Paris aus in einem Briefe vom März 1831 die Deutschen mit der Gemeinheit:

"Türken, Spanier, Juden sind der Freiheit viel näher als Deutsche. Sie sind Sklaven,sie werden einmal ihre Ketten brechen, und dann sind sie frei. Der Deutsche aber ist Bedienter, er könnte frei sein, aber er will es nicht ... Dahin müßte es noch kommen, diese erhabene Lächerlichkeit fehlte noch der deutschen Geschichte, daß einmal Juden sich an die Spitze des deutschen Volkes stellen, wenn es für seine Freiheit kämpft!"

Jawohl: Juda an der Spitze Deutschlands! Das war das Ziel dieser Sippe, von Heinrich Heine, der es als Jude ja wissen mußte, dieses Konterfei gezeichnet hat:

"Da kam ein Volk aus Ägypten ... und außer den Hautkrankheiten und den gestohlenen Gold- und Silbergeschirren, brachte es auch eine sogenannte Kirche, ein Gerüste von Dogmen ... und ebenso unverwüstlich ist jene Volksmumie, die über die Erde wandelt, eingewickelt in ihre alten Buchstabenwindeln, ein verhärtetes Stück Weltgeschichte, ein Gespenst, das zu seinem Unterhalt mit Wechseln und alten Hosen handelt ..."

In der von dem Juden Siegfried Jacobsohn herausgegebenen Zeitschrift "Welttribüne" (Erstes Märzheft 1925) hat ein jüdischer Zotist deutsches Familienleben in hundsgemeiner Weise verhöhnt und in perfidester Niedertracht folgende geistigen Exkremente ausgeschieden:

Olle Germanen

Papa ist Oberförster,

Mama ist pinselblond;

Georg ist Klassen-Oerster,

Johann steht an der Front

der Burschenschaft

"Teutonenkraft".

Bezahlen tut der Olle,

was Wodan weihen wolle!

Verjudet sind die Wälder,

verjudet Jesus Christ.

Wir singen über die Felder,

wie dies so üblich ist,

in Reih und Glied

das Deutschlandlied.

Nachts funkelt durch das Dunkel

Frau Friggas Frost-Furunkel.

Die Vorhaut, die soll wachsen

in Köln und Halberstadt;

wir achten selbst in Sachsen,

daß jeder eine hat.

Ganz judenrein

muß Deutschland sein.

Und haben wir zu saufen,

Laß loki ruhig laufen!

Wer uns verlacht, der irrt sich,

Uns bildet früh und spät

für 1940

die Universität.

Wer waren unsere Ahnen?

Kaschubische Germanen!

Die zeigten zur Erfrischung

Uns Promenadenmischung.

Drum drehten wir

zum Beten hier

die nationale Rolle.

Was Wodan weihen wolle -!

Solchen Burschen ist kein Haar gekrümmt worden. Sie lebten wie die Götter in Deutschland, verdienten, soviel sie wollten, begaunerten Stadt und Land und waren - deutsche Staatsbürger.

--------------------------------------------------------------------------

Karl Marx als Arbeiterfeind - Judengeifer über Deutschland

--------------------------------------------------------------------------

Karl Marx, den man der deutschen Arbeiterschaft als Erretter hinstellte, belegte diese in einem Briefe vom Juni 1862 an Friedrich Engels mit der Kritik "Die deutschen Hunde". Ein paar Wochen später wieder an Friedrich Engels:

"Ohne Keile von außen ist mit diesen (deutschen) Hunden nichts anzufangen ..."

Ein drittes Mal Karl Marx: "O ihr patriotischen Hunde!"

und noch ein viertes Mal Karl Marx:

"... Ich gebe zu, sogar die Scham ist in Deutschland noch nicht vorhanden; im Gegenteil, diese Elenden sind noch Patrioten."

"Pfui Teufel, Die Deutschen", schrieb die jüdische Feder Gustav Landauers, und der Jude Ignaz Wrobel pestete aus seinem Giftgehirn über Deutschland:

"Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern und qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen. Wer aber sein Vaterland im Stich läßt in dieser Stunde, der sei gesegnet."

Der Jude Ernst Troller, mitverantwortlich für die blutige Räteherrschaft in München, der so mutig war, daß ihn deutsche Fäuste aus einem Kleiderschrank hervorziehen mußten, läßt in seinem Stücke die Hauptfigur - einen deutschen Kriegsbeschädigten - also anpreisen:

"Homunkulus, deutscher Bärenmemsch! Frißt Ratten und Mäuse bei lebendigen Leibe vor Augen des verehrten Publikums. Der deutsche Held! Die deutsche Kultur! Die deutsche Männerfaust! Die deutsche Kraft! Der Liebling der eleganten Damenwelt! Zermalmt Steine zu Brei! Schlägt mit bloßer Hand Nägel durch die stärkste Schädelwände! Erwürgt mit zwei Fingern zweiunddreißig Menschen! Wer ihn sieht, muß fliehen! Und wer flieht, muß sterben von seiner Hand! Den müssen Sie gesehen haben, wenn Sie Europa gesehen haben wollen ...!"

Jüdischer Herkunft war der Appell:

"Deutschland wollen wir zerstören, bis kein Achselstück mehr davon übrig ist."

Wie in Deutschland, so hat sich Juda überall gegen sein Gastvolk und Gastland gleich schandbar in Wort, Schrift und Tat aufgeführt. Siehe Spanien, siehe Rußland, siehe Frankreich.

1930 stand in der jüdischen Zeitschrift "Das freie Wort" die Forderung:

"Hinweg mit den Liedern, die die Volksgemeinschaft und den nationalen Staat verherrlichen, hinweg mit dem Deutschlandlied!"

Ein Jahr später (1931) wird die gleiche jüdische Zeitschrift noch frecher und unverschämter. Sie höhnt:

"Bekenntnis zum Vaterland. Sollen wir wieder vom schmeichelnden Sirenenklang `Vaterland´ uns betören lassen? ... Heute dies ... sehen wir unverschleierten Blickes die Begriffe `Volk´ und `Vaterland´ ihrer romantischen Hülle entkleidet, ihrer mystischen Verklärung entrückt. Stolzes Bekenntnis zum deutschen Volke, zur deutschen Nation, zur deutschen `Wesensart´? Hüten wir uns vor solchem Nationalstolz ... Bekenntnis zur Gemeinschaft aller Deutschen? ... Genosse Proletarier ... fühlst Du Gemeinschaft mit jenem Kapitalisten, der Du ein `Weißer´ bist ... oder fühlst Du Dich mehr hingezogen zu einem chinesischen Kuli, der zwar ein `Gelber´ ist, eine andere Sprache und eine andere Sitten- und andere Lebensgewohnheiten hat, der aber als Hafenarbeiter in San Franzisko im amerikanischen Hochkapitalismus den Zerstörer seines Lebens sieht, dem das Licht der sozialistischen Erkenntnis leuchtet? Uns verbindet Gesinnung."

Eine solche Gesellschaft, die so satanisch denkt, hat in Deutschland nach dem Weltkrieg die Revolution durchgeführt, hat in der wilhelminischen Zeit die Arbeiter verführt, hat sich an den Tafeln deutscher Fürsten gemästet, hat sich ihr jüdisches Namensschild mit Adelswappen zieren lassen. Dabei war diese Judensippe innerlich voll Haß und Vernichtungswillen gegen Deutschland, denn jüdischem Hirn (Jakob Klatzkin) entstammt folgendes Bekenntnis:

"Wir sind Juden ohne Beistrich, weil ohne Abstrich, Juden ohne Verklauselung und ohne Vorbehalt! Wir sind schlechthin Wesensfremde, sind - wir müssen es immer wieder wiederholen - ein Fremdvolk in eurer Mitte und wollen es auch bleiben. Eine unüberbrückbare Kluft gähnt zwischen euch und uns: Fremd ist uns euer Geist, euer Mythos und Sage, euer nationales Erbgut, fremd sind uns eure nationalen Gedenktage, die Freuden und Schmerzen eures Volkswerdens, die Geschichte eurer Siege und Niederlagen, eure Kriegshymnen und Schlachtlieder, eure Macht-Heroen, fremd sind uns eure nationalen Strebungen, Sehnsüchte und Hoffnungen. Eure Landesgrenzen grenzen nicht an unser Volk ab und eure Grenzstreitigkeiten sind nicht die unsrigen; über sie hinaus besteht unsere Einheit, über alle Bindungen und Scheidungen eures Landes-Patriotismus hinweg. Wir arbeiten an der Zerstörung der verhängnisvollen `goldenen Brücken´, die für unseren nationalen Übergang gebaut werden, arbeiten an der Entwurzelung aus dem fremden Volkstum und fremden Lande, arbeiten an der Verwurzelung im eigenen, an unserer Wiederverpflanzung in die Heimat. Wir Zionisten sind uns erst recht der Tragik dieses Seins und dieses Wollens bewußt, der Tragik eines aufgeteilten Fremdvolkes, das seine Fremdheit allen Verlockungen trotzend wahren will und den Anschluß an die Landesnation unbeugsam verweigert, sind darum bereit, alle gerechten Nachteile dieser Sonderlage eines Volkes in der Fremde mit Würde zu tragen, um die nationalen Grenzen unseres Andersseins nicht verwischen zu lassen."

Der Nationalsozialismus erfüllt nur deutschen Volkswillen, wenn er Staat und Volk von Juden befreit und das Judentum mit unbeugsamer Entschlossenheit ausscheidet.

Kaum war Deutschland in den Weltkrieg gezogen, da begann das jüdische Ungeziefer in der Heimat die Unterwühlung. Jeder Verrat war Juda recht, "Deutschland muß fallen, damit wir es ganz in unsere Macht und Gewalt bekommen!" so donnerte der jüdische Marxist Kosmanowski (genannt Eisner) in einer Versammlung in München.

Juden waren die Dolchstößler von hinten, Juden waren die Drahtzieher der Revolution. Juden waren die Macher der Inflation, Juden die Zerstörer deutscher Wirtschaft, Juden die Verpester deutscher Kunst und Kultur, Juden die Schweine in Poesie und Prosa, Juden die Verseucher der öffentlichen Meinung durch Wort und Schrift, Funk und Film, Juden die Entarter in Oper und Konzertsaal, in Operette und Singspiel, Juden die Kriegs- und Revolutionsgewinnler, Juden die Hilfstruppe der Schwarzen wie der Roten, Juden die Verführer und zugleich Ausbeuter der Arbeiter, Juden saßen auf den politischen, Kulturellen und wirtschaftlichen Zinnen Deutschlands, Juden waren die Deutschenfeinde in der Kleine und Großen Entente, Juden die Schwindler und Gauner der Börsen, Juden die Geißelmörder in München, Juden die Landes- und Hochverräter des Weimarer Novemberstaates.

Was Deutschland auch immer an Schwerem und Schwerstem zu erdulden hatte, es war Judenwerk.

Juden als Falschspieler, Juden als Schieber, Juden als Betrüger, Juden als Mörder, Juden als Schänder deutscher Mädchen und Frauen, Juden als Zerstörer der Volksgesundheit, Juden, Juden und immer wieder Juden die Erzlumpen in Deutschland, Juden als Schwerstverbrecher an und in Deutschland, Juden die Schakale Deutschlands auf allen Gebieten.

Juda, Weltpest!

Juda, Spottgeburt aus Dreck und Feuer!

 

Zurück

Kapitel 10:  Zeitenwende der Menschheit