Talmud und Zionsprotokolle

Bei der Beantwortung der Frage, worin denn hauptsächlich die Gefährlichkeit der jüdischen Rasse für die nichtjüdische Gesellschaft besteht und welches die Grundlagen und die Leitmotive ihrer, sagen wir einmal, "sittlichen" Einstellung sind, die es berechtigt erscheinen lassen, von einer jüdischen Gefahr für die Menschheit zu sprechen, wird man sich vor allem mit jenem Dokument beschäftigen haben, das durch jahrhundertelangen Gebrauch und eine Tradition von über tausend Jahren zur Grundlage der jüdischen Sittenlehre geworden ist: dem Talmud.

Sehr gegen den Willen des Judentums ist das Wort Talmud zu einem vielgenannten Begriff jüdischen Wesens und jüdischer Art geworden; als großer Erfolg im Kampf gegen die jüdische Weltpest darf es bezeichnet werden, daß nunmehr überall vom Talmud gesprochen wird. Das Geheimnisvolle, das den Talmud von jeher umgeben hat, erweckt mit Recht eine allgemeine Neugierde. Der Talmud ist der Schlüssel zur Kenntnis des jüdischen Wesens überhaupt. Er ist der Grund- und Schlußstein der jüdischen Weltauffassung: Jeder Jude schöpft moralischen Unterricht und sittliches Empfinden aus jenem Buche, das Richtschnur des Judentums seit Jahrhunderten und Wegweiser für den einzelnen Juden von jeher gewesen ist.

Lange hat der Jude versucht, den Talmud und seinen Inhalt gegenüber dem Nichtjuden geheimzuhalten. Heute, wo ihm das nicht mehr gelingt, stellt er den Talmud als Bestandteil der jüdischen Religion dar, um auf diese Weise jede Kritik daran zu unterbinden. Da aber eine von den Verfassungen der Länder anerkannte Religion nichts enthalten darf, was sich gegen die Staatsgrundgesetze richtet und jedes Gefühl von Anstand, Sitte und Moral zu vertilgen geeignet ist, sich aber andererseits im Talmud eine Reihe von Vorschriften findet, die im schärfsten Widerspruch zu unseren Staatsgrundgesetzen stehen, so müssen wir die Versuche des Judentums, den Talmud als einen Bestandteil der jüdischen, in vielen Staaten patentierten Religionslehre zu erklären, mit aller Entschiedenheit zurückweisen.

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Geheimhaltung des Talmud - Der Talmud maßgebendes Judengesetz

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Zumindest aber - wobei es ganz gleichgültig ist, ob der Talmud ein Bestandteil der jüdischen Religion ist oder nicht - erscheint es notwendig, zu wissen, was in diesem Buche eigentlich steht.

Es gibt keine Religionsgemeinschaft, deren Lehren nicht jedermann ohne weiteres verständlich wären. Es gibt keinen Katechismus und keine Sittenlehre eines christlichen Bekenntnisses, die nicht jedem Laien ohne weiteres zugänglich wären und eingesehen werden könnten. Der Talmud aber wird von den Juden nach Möglichkeit geheimgehalten. Mit allen Mitteln wird dafür gesorgt, daß dem Laien die Lektüre dieses Buches nach Möglichkeit vorenthalten wird. Jeder Deutsche, nein, jeder Nichtjude der ganzen Welt sollte wissen, nach welchen Grundsätzen der Jude handelt und erzogen wird. Die Menschen sind das Produkt ihrer Erziehung, heißt es mit Recht. Wer den Talmud liest und auch nur Teile daraus kennt, der weiß, was er von den Juden zu erwarten hat.

Dr. Jakob Fromer, ehedem Bibliothekar der Berliner Jüdischen Gemeinde, gesteht in seinem Buche "Das Wesen des Zionismus", daß er in seiner galizischen Heimat völlig im Talmudgeiste erzogen worden sei und in jungen Jahren eine andere Literatur überhaupt nicht kennengelernt habe als die rabbinisch-talmudische.

In den "Archives israelites" (1865, S. 25) heißt es:

"Was den Talmud betrifft, so bekennen wir seine unbedingte Superiorität über das Gesetz Mosis."

In dem Prozesse gegen den Lehrer Ferner in Magdeburg 1888 sagte der gerichtliche Sachverständige Prof. Cohn (Marburg) unter seinem Eide aus,

"daß der Talmud auch heute noch als Quelle der jüdischen Moral anzusehen ist."

In dem Prozesse gegen den Redakteur Rethwisch in Hannover (1894) versicherte der Sachverständige Rabbiner Dr. Gronemann:

"Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden und besitzt noch volle Gültigkeit."

Bezüglich des Schulchan aruch, eines knappen Auszuges aus dem Talmud, schreibt der Rabbiner Dr. Rahmer in Pierers Konversations-Lexikon, Bd. 16, (1879):

"Der Schulchan aruch ist von den israelitischen Gemeinden als maßgebende Richtschnur für die religiöse Praxis angenommen worden."

Eine Generalsynode der europäischen Juden, die 1866 in Ungarn tagte, faßte folgen Beschluß:

"Den Christen gegenüber ist zu erklären, daß man sich vom Schulchan aruch lossage; in Wirklichkeit aber muß jeder Jude an jedem Orte und zu jeder Zeit den Schulchan aruch befolgen."

(Siehe "Leb heibri", Lemberg 1873.)

Zu der Frage der Gültigkeit des Talmuds schreibt der Rabbiner Munk in Berlin in Nr. 24 der "CV.-Zeitung" 1924:

"Die einzelnen im Talmud enthaltenen Behauptungen und Entscheidungen sind als solche nicht ohne weiteres verbindlich; wohl aber sind die Weisen des Talmuds in ihrer Totalität maßgeblich, und demgemäß ist das Ergebnis ihrer Erörterungen verbindlich für das Judentum aller Zeiten und allerorten."

Schließlich sei noch vermerkt, daß die Juden in allen größeren Weltstädten Talmudgemeinden haben, die eigene Schulen halten und sich unter Anleitung von Rabbinern in der Auslegung des Talmuds üben. Auch die Tatsache, daß sich durch die Veröffentlichung von Talmudstellen und -auszügen beleidigt fühlen, spricht Bände. Nun Möge der Talmud selbst durch seine schönsten "Blüten" sprechen.

"Jede Seele eines Israeliten hat in den Augen Gottes einen viel größeren Wert und es ist ihm viel angenehmer als alle Seelen irgendeines ganzen Volkes." (R. Scheftel Horwitz: "Schefa tal.")

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Die Welt nur für die Israeliten - Die Juden sind "Gottverwandt"

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R. Abraham Seba in seinem Zeror hammor, folg. 106 d, sagt:

"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen worden, und obwohl dieser Ausspruch ganz klar und deutlich ist, so muß man ihn dessen ungeachtet dennoch recht genau betrachten und förmlich im Gaumen schmecken; denn es ist bekannt, daß damals, als das Gesetz den Israeliten gegeben wurde, sie durch dasselbe alle Vollkommenheiten erlangt haben, welche den Völkern der Welt durchaus mangeln, weil sie das Gesetz nicht annehmen wollten."

R. Jesaia in seinem Sene luchoth habberith, folg. 145 c, schreibt:

"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen worden, sie sind die Frucht, die übrigen Völker aber nur leere Schalen."

E. Abarbanel in seiner Auslegung des Jesai, 5., fol. 63 d, behauptet:

"Nur die Israeliten allein bedeuten etwas in der Welt, deshalb werden sie auch mit dem Weizen, die übrigen Völker aber mit Spreu verglichen."

R. Aharon in seinem Matteh Aharon, fol. 19 b, sagt:

"So wie die Welt ohne die vier Winde nicht bestehen könnte, ebenso könnte sie ohne die Juden nicht bestehen."

In Medras Rillim (Venedig 1546), fol. 4 d, heißt es:

"Wie die Welt ohne Gerste nicht sein könnte, ebenso könnte sie ohne die Israeliten nicht sein."

R. Bechai in seiner Auslegung der fünf Bücher Mosis, fol. 153 c, schreibt:

"Wenn es keine Israeliten in der Welt geben möchte, so möchte es auch nie regnen und auch nie die Sonne aufgehen. Denn nur ihretwegen geschieht dies alles."

R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 124 b, und in den Medras Tillim, fol. 47 a, sagt:

"Wenn die Israeliten nicht wären, so wäre auch kein Segen der Welt, so könnten auch die Himmelslichter nie aufgehen, es fiele auch nie Regen auf die Erde."

R. Samiga in seinem Mikkrae hakkodes, fol. 109 a, sagt:

"Der Heilige hat nur deshalb die Israeliten in der ganzen Welt zerstreut, damit sie den Völkern Glück und Segen bringen."

R. Jizchak bei Abraham in seinem Chissuk Emunah, fol. 86 nennt die Juden "Kedose el", d.i. Heilige Gottes, und R. Abraham Seba in seinem Zeror hammor, fol. 131 b, sagt:

"Diesen Vorzug haben die Israeliten vor allen Völkern, daß unter allen Völkern der Welt kaum ein einziger Mensch mit besonderer Klugheit und Weisheit begabt zu finden ist, so ist es bei den Juden gerade das Gegenteil, sie sind alle höchst kluge und höchst weise Menschen."

R. Meir ben Gabbai in seinem Adodath hakkades, fol. 11 b, behauptet:

"Er (nämlich Gott) ist mit uns verwandt und folglich sind wir auch seine Verwandten, denn so heißt es im Psalm 148, 14: Und es sei ferne von uns, zu glauben, wir könnten außer Gott vielleicht auch mit den Engeln in einer Verwandtschaft stehen."

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Die Nichtjuden sind Tiere - Beschneidung und Sabbat

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R. b. Nachmani in seinem Semoth rabba, fol. 113 a, schreibt:

"R. Pinchas hat im Namen des R. Meir und R. Jeremias im Namen des T. Chija b. Abba gesagt: Die Gebete der Israeliten sind dem allmächtigen Gott so unendlich angenehm, so duftend und ihn ehrend, daß sie allsogleich von den dazu bestimmten Engel Sandolfon übernommen, zu herrlichen Kronen geflochten und auf das Haupt Gottes gesetzt werden."

R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 308 b, sagt:

"Mit aufrichtiger Freude richtet Gott die Völker der Welt, mit betrübtem Herzen aber richtet er die Israeliten."

In den Kapiteln des R. Eliezer, und zwar im 40. Kapitel heißt es:

"Weshalb hat Gott dem Moseh das Feuer im Dornenbusche sehen lassen? - Weil das Feuer die Israeliten bedeutet und der Dornenbusch die Völker der Welt, welche den Dornen und den Diesteln gleich sind."

"Wie die Menschen über den Tieren stehen, so die Juden über allen Völkern der Welt." (Zeror hammor, fol. 101 b.)

"Das auserwählte Volk ist des ewigen Lebens würdig, die übrigen Völker sind den Eseln gleich." (Abarbanel zu Hos. 4, fol. 230 d.)

"Die Häuser der Gojim sind die Häuser der Tiere" (Leb. top., fol. 46a (und Ben Sira antwortet, als ihm Nabuchodonosor seine Tochter zum Weibe bot: "Ich bin ein Menschenkind und kein Vieh." (Sira, fol. 8 b.)

"Ihr Israeliten seid Menschen, die übrigen Völker sind keine Menschen, weil ihre Seelen vom unreinen Geiste herkommen, Israels Seelen aber von Gottes heiligem Geist." (Menachem, i, c., fol. 14 a.)

Der Jalkut Rubeni, fol. 10 b, schreibt in demselben Sinn: "die Israeliten würden Menschen genannt, die Abgöttischen aber kommen von dem unreinen Geist und werden Schweine genannt."

"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist", lehrt auch Abarbanel (Mark. h. in p. tavo), "ist ein Vieh."

R. Gerson sagt (ad I., reg. 18, 14):

"Dem Rechtschaffenen steht es nicht an, sich zu erbarmen über die Bösen." Abarbanel sagt (Mark. ham., fol. 77 d):

"Es ist nicht recht, seinen Feinden Barmherzigkeit zu erweisen."

"Wer das Blut der Gottlosen vergießt, bringt Gott ein Opfer dar." (Jalkut Simoni, fol. 245 c; Hemidb. r.p. 21, fol. 229 c.)

"Das Gebot: du sollst nicht töten, bedeutet, daß man keinen Menschen von Israel töte; Gojim, Kinder Noahs und Ketzer sind aber keine Israeliten." (Jad schaf. 4, I. fol. 47 a.) "Ein Kind Noahs, das flucht, Abgötterei begeht oder seinen Gesellen umbringt, dessen Weib war, ist frei, wenn es hernach den jüdischen Glauben annimmt; hat es aber einen Israeliten getötet und wird ein Jude, so ist es schuldig und wird des Israeliten wegen umgebracht." (Jad. th. 4, 10, fol. 295 b.)

In Zeror hammor, fol. 2 d, wird geschrieben:

"Einer, der nicht beschnitten ist und den Sabbat nicht feiert, der ist kein Mensch."

Im Medras kohelet, fol. 319 d, heißt es:

"Der Heilige spricht: Ich habe meine Propheten nicht zu den Abgöttischen, welche nur ein Vieh sind, sondern zu den Israeliten , welche Menschen sind, gesandt."

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Erbarmungslosigkeit der Juden - Anleitung zum Meuchelmord

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R. Naphtali in seinem Emek hammelech bei der Auslegung der Worte Genes. 9, 2. sagt:

"Die Teufel und die Völker der Welt sind unter den Tieren begriffen."

R. Simeon in seinem Jalkut, fol. 12 b, sagt:

"Obwohl die Völker der Welt dieselbe Gestalt haben wie die Israeliten, so sind sie doch den Menschen gegenüber nur Affen und können nie etwas Großes werden. Sie sind die niedrigste und schlechteste Art von Menschen."

R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch, fol. 40 b, sagt:

"Ein Goj und ein Knecht sind zur Zeugenschaft unfähig; der Goj deshalb, was geschrieben steht Deut. 19, 18. - Wir lernen also daraus, daß zu einem Zeugen nur ein Bruder gebraucht werden kann. Der Goj aber ist nicht unser Bruder."

Und in der Abteilung Joreh deah, fol. 120 b, lehrt er:

"Es ist strenge verboten, einen Goj zu rühmen, seine Gestalt zu loben oder etwas von ihm gutzuheißen."

R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 85 c, schreibt:

"Das 50. Gebot (der Talmud enthielt 613 Gebote. D. Verfasser) verbietet strenge, mit den Abgöttischen ein Erbarmen zu haben."

In der rabbinischen Schrift "Orchoth Zaddikim" (Frankfurt a.M., 1687), fol. 15 b, heißt es:

"Der dem Gottlosen des lieben Friedens wegen ehrerbietig begegnet, darf doch nie Gutes von ihm sagen und muß in seinen Ehrenbezeichungen vorsichtig sein, daß die Leute ja nicht glauben, man achte ihn wirklich. Überhaupt soll man ihm die Ehrenbezeigung auf eine Art erweisen, als ob es seines Reichtums, also seines Glückes, nicht aber seines wirklichen Verdienstes wegen geschehe. Doch bleibt es noch immer eine Sünde, wenn man es tut, denn es ist nur in dem Falle erlaubt, dem Gottlosen mit einer Art Ehrerbietung zu begegnen, wenn man befürchten muß, daß, sobald er zur Macht gelangt, er uns einen Schaden oder einen Verlust verursachen könnte. Nur darf man ihn in Gegenwart der Menschen nie loben, noch etwas Gutes von ihm sagen."

Der getaufte F. S. Brentz in seinem "Jüdisch abgestreiften Schlangenbalg", Kap. 4, pag. 18, schreibt:

"Kommt ein Christ in eines Juden Haus, so sagt der Jude: `Horur Habbo!´, d.h. Verflucht sei, der da kommt. Manches Mal sagt er wieder: `Loth´ (willkommen), spricht er aber das Loth so schnell und undeutlich aus, daß man glauben könnte, er habe `Gott´ gesagt. Öfters aber grüßt er mit den Worten: `Seid willkommen´, d.h. sei du in des Teufels Namen willkommen!"

In dem Buche der Segen, dem sogenannten Bens-Buch, fol. 16 a u. b, unter Semiroth Lemozae Sabbat befindet sich ein Gebet, das mit den Worten "Ceddas sesoni" beginnt und an jedem Samstag verrichtet wird, es heißt:

"Verschaffe mir meine Nahrung und mein Brot, welches mir beschieden ist, damit ich baldmöglichst mit den allerbesten Gütern der Gojim gesättigt werde."

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Jüdische Eigentumsbegriffe - Juden gaunern mit Wollust

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R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch in der Abteilung Joreh deah N. 158 sagt:

"Es ist verboten, einem Götzendiener das Leben zu retten."

Und fol. 123 b wird gesagt:

"Es ist befohlen, die Ketzer und die Epikuräer, d.i. diejenigen, welche das Gesetz und die Prophezeiungen Israels nicht halten, zu töten. Hat man die Macht dazu, so geschehe es öffentlich, hat man sie aber nicht, so suche man ihnen auf eine listige Weise beizukommen. Wie soll aber dies geschehen? Sieht man zum Beispiel, daß ein Ketzer in einen Brunnen gefallen ist, in dem zufälligerweise eine Leiter sich befindet, so ziehe man dieselbe allsogleich heraus und sage: Mein Freund, ich brauche sehr eilig die Leiter, um meinen Sohn vom Dache herabsteigen zu lassen, gedulde dich nur ein wenig, ich bringe sie gleich zurück. Man bringt sie aber doch nicht und läßt ihn so verschmachten."

R. Mose ben Majemon in seinem Jad Chasaka, fol. 40 a, schreibt:

"Man verbinde sich nie mit einem Götzendiener, es ist aber auch verboten, sich ihrer zu erbarmen, denn so steht es geschrieben Deu. 7, 2: Wenn also jemand von den Juden einen Cuthäer in Lebensgefahr oder dem Ertrinken nahe sieht, so darf er ihn nicht herausziehen, und wenn er in Todesnöten ist, ihn auch nicht retten."

In demselben Buche, fol. 22 a, in dem Kommentar Kesef misne zu den Worten b. Majemons, wird geschrieben:

"Es sei verboten, einem Cuthäer oder Goj mit Gewalt oder List zu bevorteilen."

Im fol. 31 a unter "Hilchoth geseta" lehrt er:

"Es ist eine Sünde, das Gefundene dem Goj zurückgeben zu wollen, und es ist erlaubt, die verlorene Sache des Cuthäers für sich zu behalten, denn es steht geschrieben: Mit jeglicher Sache deines Bruders ... Und wer das ihm zurückgibt, der begeht eine Sünde, indem er dadurch die Macht des Gottlosen der Welt wieder kräftigt. Gibt er aber das Gefundene nur deshalb zurück, damit dadurch der Name Gottes geheiligt werde, oder aber um Israel in ein schönes Licht zu stellen und den Gojim zu beweisen, was für ehrliche Leute die Juden sind, dann ist es lobenswert, das Gefundene zurückzugeben."

R. Bechai in seiner Auslegung der fünf Bücher Mosis, fol. 136 d, sagt:

"Alle Gojim sind Kinder der Unreinen (d.h. Menstruierenden) und sie also "chajavim kereth", d.h. wert, daß sie ausgerottet werden."

In demselben Buche, fol. 212 a, wird gelehrt:

Das Gebot, eine gefundene Sache dem Verlustträger zurückzugeben, wird nur gegenüber den Juden, nicht aber den Gojim beobachtet, und das ist, was unsere Rabbiner gesegneten Angedenkens gesagt haben: Und alles Verlorene, was dein Bruder verliert, nicht aber, was ein Goj verliert, denn der Goj ist nicht Gottes, sondern der fremden Erdengötter Teil, deshalb bleibt auch alles, was der Goj verliert, eine verlorene Sache, die nicht mehr auf der Erde der Lebendigen gefunden, noch zu dem Eigentümer zurückgelangen darf, weil nur den Israeliten, nicht aber den anderen Völkern die Herrlichkeit gebührt, und zwar nach dem Ausspruche des Propheten Jesaia 26, 19."

R. Albo und Albarbanel sagen (Seph. Jak. 3, p. 25; A. Jalk. Sim. zu Hab., fol. 83 c), daß Gott den Juden Gewalt über Gut und Blut aller Völker gegeben.

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Hehlen und stehlen in Gottes Namen

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Nach dem Majmonides (Seph. Mizb., fol. 105 b) bedeutet das Gebot "Du sollst nicht stehlen", daß man keinem Menschen, nämlich keinem Juden stehlen solle, und anderswo (Jad chas. 4, 9, I und R. Asi zu Lev. 19, 11), daß man einem Nichtjuden stehlen dürfe.

R. Mose sagt:

"Wenn der Goj eine Rechnung macht und sich irrt, so spricht der Israelit, ich weiß es nicht; aber den Goj irrezumachen, geht nicht an, sofern der Goj wissentlich irren könnte, um den Juden zu erproben." (Seph. Mizb. g., fol. 132 b).

Der alte R. Brentz schreibt in seinem "Judenbalg", fol. 21:

"Wenn die Juden eine Woche herumlaufen und bald da, bald dort einen Goj betrogen, so kommen sie am Sabbat zusammen und rühmen sich ihrer Bubenstücke und sagen: Man soll nehmen den Goj das Herz aus dem Leibe und totschlagen soll man den Besten unter den Gojim."

Majmonides sagt:

"Wer dem Nichtjuden sein Verlorenes wiedergibt, tut Sünde, denn er stärkt die Macht der Gottlosen."

R. Jerucham sagt:

"Wenn ein Goj eines Juden Pfand in seiner Hand hat, worauf ihm der Goj geliehen und der Goj verliert es und der Jude findet es, so darf es dieser dem Goj nicht wieder zustellen, denn die Obligation hat ein Ende, weil ein Jude das Pfand gefunden hat. Wenn aber der Finder sagen wollte, ich will es dem Goj wegen des heiligen Namen Gottes wieder geben, so soll man ihm sagen: Willst du Gottes Namen heiligen, so tue es mit dem, was dir Gehört."

Majmonides schreibt:

"Gott hat befohlen, von einem Goj Wucher zu nehmen und erst dann ihm zu leihen (wenn er den Zins geben will), so daß wir ihm keine Hilfe leisten, sondern ihm Schaden zufügen sollen, selbst in einer Sache, worin er uns nützlich ist während wir einem Israeliten solches nicht tun sollen." (Seph. Mitb. fol. 73 d.)

Levi ben Gerson in seiner Auslegung der fünf Bücher Mosis, fol. 234 a

Parasa Teze sagt:

"Die Worte Deut. 23, 20 sind ein befehlendes Gebot, denn weil die Fremden Abgötterei treiben, so hat uns das Gesetz befohlen, sie zu bewuchern, damit wir ihnen allen möglichen Schaden dadurch verursachen. Deshalb sagen auch die Worte Deut. 15, 3, daß wir den Fremden unerbittlich mit der Eintreibung der Schulden quälen und plagen sollen."

"Unsere Weisen haben die Wahrheit gesehen, da sie einen Israeliten erlauben, von dem Goj Wucher zu nehmen." (Maggen Abrah., p. 72.)

Von dem Wucher spricht der Talmud selbst folgendes (Baba mezia, fol. 75 a):

"R. Jehuda meldet, der Rab habe gesagt, den Weisen sei es erlaubt, einander gegen Wucher zu leihen. Wie kann das sein, nachdem der Wucher in der Schrift verboten ist? Man muß es nicht als Wucher, sondern bloß als ein Geschenk betrachten. Denn R. Samuel hat zu Aboth b. Jhi gesagt: Leihe mir 100 Pfund Pfeffer und ich werde dir dafür 120 Pfund zurückerstatten. Und das war recht und billig, denn die 20 Pfund wurden als Geschenk betrachtet, welches man dem Leiher aus Dankbarkeit für seine Gefälligkeit angetragen habe. Und so sagt R. Jehuda, daß der Rab behauptet, man müsse selbst unseren Kindern und unseren Hausgenossen auf Wucher leihen, damit sie das Angenehme des Wuchers kennenlernen."

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Wucher ist jüdischer Gottesbefehl - Jüdische Geheimregierung

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In dem "Aboda Sara" (Pirke Tosephot!), fol. 77 a, heißt es:

"Es ist verboten, dem Goj ohne Wucher zu leihen." (In neueren Ausgaben findet man das nicht.)

R. Mose ben Majemon in dem IV. Teile seiner Jad Chasaka, fol. 172 a, sagt:

"Man leihe einem Goj und einem Cuthäer nur gegen Wucher."

R. David Kimchi in seiner Auslegung des Ps. 14 (15) spricht:

"Das Gesetz verbietet nur, seinen Bruder, d.h. einen Israeliten zu bewuchern, den anderen erlaubt es aber. Die Worte dieses Psalmes `Der sein Geld nicht auf Wucher´ bedeuten, daß Gott nur den Israeliten zu bewuchern verboten habe, nicht aber den Fremden."

R. Lipman sagt in seinem Sepher Nizzachon, fol. 139, 139:

"Wolltest du mir einwenden, das die Kinder Esaus deine Brüder sind, so werde ich dir antworten, es sei nicht wahr. Vor Zeiten waren sie unsere Brüder, und es war auch verboten, sie zu bewuchern; doch jetzt haben sie sich dieser Wohltat unwürdig gemacht, denn als sie gesehen haben, daß die Feinde den Tempel zerstören, sind sie uns nicht zur Hilfe gekommen. Und wieviel mehr sind sie uns aber fremd, da sie sogar geholfen haben, ihn zu zerstören. Übrigens halten sie sich selbst für Fremde, weil sie sich nicht beschneiden lassen."

R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 73 d, sagt:

"Im 189. Gebot befiehlt uns Gott, den Goj nur gegen Wucher Geld zu leihen, und zwar deshalb, damit sie von der gemachten Anleihe keinen Nutzen haben und wir ihnen mit unserem Gelde nicht helfen, sondern nur schaden."

R. Bechai in seiner Auslegung der fünf Bücher Mosis, fol. 113 d spricht:

"Die Behauptung unserer Rabbiner in dem talmudischen Traktat Makkoth, fol. 24 a, daß die Worte der Schrift (Psalm 14, 5) auch auf die Gojim sich beziehen, ist unrichtig, denn diese Worte schließen in sich gar keinen Befehl, welcher die Gojim zu bewuchern untersagen sollte. Im Gegenteil können sie höchstens nur als eine Begrenzung oder Erschwerung der Handlungsweise jener Leute betrachtet werden, welche durch die Nichtbewucherung der Gojim jener Gnaden teilhaftig werden wollen, die ihnen für dieses Unterlassen in dem 14. Psalm versprochen worden sind."

Auf der gleichen staatsfeindlichen Stufe wie der Talmud stehen die Protokolle Zions. Sie sind, wie jüdische Federn immer wieder betonen,

"das Programm der internationalen Geheimregierung."

Von talmudischer Welt- und Lebensauffassung sind die Zionsprotokolle genau so erfüllt wie von unverfälscht jüdischer Denkungsart. Die beweisen folgende Stichproben:

Erstes Protokoll

"Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern nur eine Idee."

"Politik hat mit Moral nichts gemein."

"Wer herrschen will, muß zu List und Heuchelei greifen."

"Unser Recht liegt in der Gewalt."

"Ohne absoluten Despotismus gibt es keine Zivilisation."

"Die nichtjüdischen Völker sind durch den Alkohol verdummt."

"Wir dürfen uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen."

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Legionen von Agenten - Vorbereitung zur Anarchie

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"Unsere Schlagworte `Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit´ brachten mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unseren Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung tragen."

"Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtadels haben wir den Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet."

Zweites Protokoll

"Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns die Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete."

Drittes Protokoll

"Nur ein kurzer Weg, und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes wird geschlossen sein."

"Die republikanische Rechte sind für den Arbeiter ein bitterer Hohn."

"Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters."

"Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Händen ist, werden wir mit allen verborgenen Mitteln eine allgemeine Wirtschaftskrise erzeugen und ganze Massen von Arbeitern in allen Ländern Europas gleichzeitig auf die Straße werfen."

Fünftes Protokoll

"Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen Menschen mittels geschickt angewandter Theorien und Phrasen zu regieren, bildet ein Teil unseres Verwaltungsgenies."

"Per me reges regnant! Durch mich herrschen die Könige!"

"Das wesentlichste Problem unserer Regierung ist, den öffentlichen Geist durch Kritik zu lähmen."

"Um sich der öffentlichen Meinung zu bemächtigen, muß man sie vor allem vollständig verwirren."

Sechstes Protokoll

"Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne daß dies den Arbeitern irgendeinen Vorteil bringen könnte."

"Wir werden die Grundlagen der Produktion untergraben, indem wir die Arbeiter für die Anarchie und für den Alkohol geneigt machen."

"Wir werden unsere Pläne mit dem angeblichen Wunsch verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen."

Siebentes Protokoll

"Die Vermehrung der Rüstungen und der Polizei sind eine notwendige Ergänzung unseres Planes."

"In ganz Europa und ebenso auch in den anderen Erdteilen, müssen wir Gärung, Zwietracht und Haß erregen."

"Dann müssen wir einen allgemeinen Krieg entfesseln."

Neuntes Protokoll

"Tatsächlich haben wir außer unserer eigenen alle Regierungen bereits zerstört."

"Wir haben die Jugend der Nichtjuden verdummt und verdorben."

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Verseuchung des Schrifttums - Despotismus und Enteignungskoller

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Zehntes Protokoll

"Wir werden die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen Einfluß vernichten."

Elftes Protokoll

"Die Nichtjuden sind eine Schafherde, wir sind die Wölfe."

Zwölftes Protokoll

"Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei."

Dreizehntes Protokoll

"Die Rolle der liberalen Schwärmer wird endgültig ausgespielt sein, sobald unsere Herrschaft anerkannt ist - denn mit dem Schlagwort `Fortschritt´ haben wir diesen Dummköpfen von Nichtjuden ihre Köpfe mit vollem Erfolg verdreht."

Vierzehntes Protokoll

"Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden wir keinen anderen Gott dulden als den an unseren einen Gott."

"Aus diesem Grunde müssen wir alle anderen Religionen vernichten."

"In den sogenannten fortschrittlichen Ländern haben wir ein geistloses, schmutziges, verabscheuungswürdiges Schrifttum geschaffen."

Fünfzehntes Protokoll

"Die nichtjüdische Gesellschaft ... kann nur durch unbarmherzige Maßnahmen wieder in Ordnung gebracht werden." "Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen."

"Die Nichtjuden lassen sich nur von einem tierischen Instinkt leiten."

"Wenn der König Israels sich auf sein geheiligtes Haupt die Krone setzt, die ihm ganz Europa anbieten wird, wird er der Patriarch der Welt sein."

Sechzehntes Protokoll

"Wir werden jede Art Lehrfreiheit beseitigen."

"Wir werden zu unserem Vorteil den letzten Schimmer selbständigen Denkens auslöschen."

Siebzehntes Protokoll

"Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein."

Dreiundzwanzigstes Protokoll

"Unser Herrscher muß die heutige Gesellschaft, seines auch durch Ertränken im eigenen Blut, beseitigen."

Der Jude Benjamin Segel schrieb über die Protokolle Zions:

"Wenn die Protokolle wahr sind, dann gibt es nur eine angemessene Strafe für das Judentum: massenhafte Ausrottung!"

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Juden sind wandelnde Tote

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Was haben Talmud und Zionsprotokolle gemeinsam?

Menschenhaß und Verworfenheit,

Raubgier und Herrschsucht,

Dämonie und Zügellosigkeit,

Mysterie und Geheimkult,

Gerissenheit und Skrupellosigkeit,

Brutalität und Falschheit,

Despotismus und Enteignungskoller,

Rachsucht und Mordgier.

Der Judenführer in Amerika Marcus Eli Ravage hat im Januar 1928 in der Zeitschrift "The Century Magazine" vor aller Welt vom Judentum bekannt:

"Wir sind Eindringlinge!

Wir sind Zerstörer!

Wir sind Umstürzler!"

Der Jude Pinsker hat das Bekenntnis über das Judentum in die Beichte zusammengefaßt:

"Diese geisterhafte Erscheinung eines wandelnden Toten, eines Volkes ohne Einheit und ohne Gliederung, ohne Land und Band, das nicht mehr lebt und dennoch unter den Lebenden einhergeht; diese sonderbare Gestalt, welche in der Geschichte ihresgleichen kaum wiederfindet, die ohne Vorbild und Abbild ist, konnte nicht verfehlen, in der Einbildung der Völker auch einen eigentümlichen, fremdartigen Eindruck hervorzubringen. Und wenn die Gespensterfurcht etwas Angeborenes ist und eine gewisse Berechtigung findet im psychischen Leben aller Völker - was wunder, daß sie sich auch angesichts dieser toten und dennoch lebenden Nationen in hohem Grade geltend macht?"

Der Beweis ist lückenlos, daß Talmud, Schulchan aruch und Zionsprotokolle materialistische Daseinsdogmen für alle Juden sind. Wer nach solchen Richtlinien erzogen wird, der ist Weltpest für alle Zeit.

 

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Kapitel 7:  Der Jude als Gauner