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Weltkampf gegen Weltpest Seitdem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien darangehen, durch Gesetz und Recht jüdische Anmaßung, Überhebung und Willkür in die dem Judentum zustehenden Schranken zu verweisen und ihm den Platz zu geben, der ihm als Parasit gebührt, tut die jüdische Weltpresse so, als ob das etwas ganz Neues sei und auf der Welt noch niemals und nirgends vorgekommen wäre. Diese echt jüdische Unwahrhaftigkeit ändert jedoch nichts an den Tatsachen. Seit es Menschen auf dem Erdenrund gibt und Juden mit ihnen in Berührung gekommen sind, haben sie sich gegen Juda gewehrt. Es ist mir unmöglich, in einem raumbegrenzten Buchkapitel den Weltkampf gegen die jüdische Weltpest erschöpfend zu behandeln, ganz abgesehen davon, daß darüber schon dickleibige Bände über Bände geschrieben worden sind. Mir kommt es lediglich auf eine schlaglichtartige Beleuchtung der Vergangenheit an, mit deren Hilfe jeder deutsche Volksgenosse das Judentum in seinem verruchten Wesenskern zu erkennen vermag. Er wird dann bald zu der Überzeugung gelangen, daß es zwischen Judentum und arischen Völkern eine Gemeinschaft nicht geben kann und darf, daß vielmehr strengste Scheidung unbedingte Lebensnotwendigkeit ist. Die Judenfrage ist eine Lebensfrage der gesamten Menschheit, von deren Lösung das Schicksal aller nichtjüdischen Völker abhängt. Immer die besten Männer jeder Epoche haben sich dem Judentum mannhaft und unerschrocken gegenübergestellt und es in Wort und Schrift gebrandmarkt. Schon der syrische König Antiochus (175 bis 163 v. Chr.) ist von seinen Freunden an den Haß erinnert worden, den seine Vorfahren gegen die Juden hatten, ein Haß, der so groß war, daß Ausrottung dieser Pest gefordert wurde. Die Freunde überzeugten den König durch Beweise davon, daß die sog. "heiligen Bücher" der Juden nicht anderes als "menschenfeindliche und ungerechte Satzungen" sind. Dieses Urteil stimmt mit Seneca, dem römischen Philosophen und Dramatiker (4 v. Chr. bis 65 n. Chr..) überein, der die Juden "das verruchteste Volk" nennt und von ihnen wörtlich sagt: "Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt." Der römische Geschichtsschreiber Tacitus (55 - 120 n. Chr.) stellt fest, daß die meisten Autoren die Juden "als ein den Göttern und Menschen verhaßtes Geschlecht" charakterisieren, daß ihre Einrichtungen "abscheulich" sind, daß "jüdischer Brauch "widersinnig und armselig", daß die Juden ein "widerliches Volk" sind. Nicht einmal nur, sondern auf gar vielen Seiten des Alten Testamentes ist von der "Rachsucht des jüdischen Volkes" zu lesen. Ein Grundgesetz des Judentums lautet: "Bleibe ein Fremdling in dem Land, dahin Du kommst, um es einzunehmen." -------------------------------------------------------------------------- Gegen Obrigkeit und Gesetze - Giftiges Schlangengeschmeiß -------------------------------------------------------------------------- Materiell und ideell hat das Judentum stets gestohlen. Im grauen Altertum indisches, babylonisches und ägyptisches Geistesgut, Geld und Kultur, später griechische Wissenschaft und Philosophie. Was waren die jüdischen Erzväter, was die jüdischen Könige der vorchristlichen Zeit?! Personifizierte Selbstsucht und unbarmherzige Grausamkeit, ungezügelte Ungerechtigkeit und schändliche Verruchtheit. Das gilt von Jakob und seinen Brüdern, gilt von David und Salomo. Von und in fremdem Volkstum zu leben, galt den Juden von jeher als ihre "göttliche Bestimmung". Der Tempel von Jerusalem war nichts anderes als jüdisches Zentralbankhaus. Das Alte Testament verherrlicht Reichtum und irdische Güter und fordert zur Ausbeutung aller Nichtjuden auf. Wo immer Juden wohnen und sich ausbreiten durften, wurden sie zur Plage und Pein. Das haben die Ägypter genau so erfahren müssen wie die Perser, Griechen und Römer. So groß war der Haß der vorchristlichen Zeit gegen das Judentum, daß es von allen Völkern mit Feuer und Schwert bekämpft wurde. Welche Langmut haben Griechen, Perser und Römer den Juden entgegengebracht! Sie ernteten nur Undank. Die Juden rebellierten gegen Obrigkeit und Gesetze, wo sie nur konnten. Die jüdische Anmaßung wuchs in der Cäsarenzeit von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. In Alexandria versuchte man, sich durch das Schwert der Juden zu erwehren. Blutige Tumulte folgten in Cäsarea und Jerusalem. Volkswut bäumte sich gegen die Juden in Damaskus, Askalon und Tyrus auf. Der deutsche Historiker und berühmte Rechtslehrer Theodor Mommsen, der beste Kenner der römischen Geschichte, hat für alle Zeiten die Zielsetzung der alten Kulturwelt durch das Judentum festgehalten in dem Satze: "Auch im Altertum war das Judentum ein wirksames Ferment der nationalen Dekomposition." Theodor Mommsen berichtet weiter, daß sich im römischen Weltreich Juden an die Spitze des Pöbels stellten, um hohe Staatsbeamte auszupfeifen! Also: zu allen Zeiten der Römer genau so wie in der Nachkriegs- und Systemzeit. In den ersten Jahrhunderten der nachchristlichen Zeit verschärft und verstärkt sich der Weltkampf gegen die jüdische Weltpest. Arabische und persische Schriftsteller und Gelehrte nennen die Juden "listige, menschenfeindliche und gefährliche Geschöpfe, die man gleich der giftigen Schlange behandeln muß, nämlich sofort, wie sie heranschleicht, ihr auf den Kopf treten: - denn läßt man sie nur einen Augenblick den Kopf emporheben, dann wird sie sicher beißen, und ihr Biß ist sicher todbringend." So urteilt vorchristliche und nachchristliche Zeit über die Juden: Giftiges Schlangengeschmeiß, dem man den Kopf zertreten muß. Mohammed verflucht in seinen Suren die Juden wegen ihrer Ungerechtigkeit, wegen ihrer Wucherei, "die das Vermögen anderer Menschen ungerechterweise aufgezehrt haben", wegen ihrer Herzensverstocktheit und ihrer Betrügereien ("Betrüger sind es bis auf wenige"). Das Treiben der Juden, die als "mordschnaubende Bestien" und als "Menschenfresser" gebrandmarkt wurden, von denen es hieß, da´ "Ehrlichkeit und Rechtssinn bei ihnen ebensowenig zu suchen seien als Jungfräulichkeit bei einer alten Dirne", war in der ersten nachchristlichen Periode so unerträglich geworden, daß im kirchlichen Gesetzbuch (codex canonici) für das Judentum folgende Grundsätze aufgestellt wurden: -------------------------------------------------------------------------- Ausweisung der Juden -------------------------------------------------------------------------- 1. Beschränkung der Ansässigmachung der Juden und Forderung des Zusammenwohnens ("denn im Volke zerstreut ist ihnen mehr Gelegenheit gegeben zu unerlaubtem Erwerb und Wucher"). 2. Verbot des Gebrauchs der Juden als Ärzte und Krankenpfleger. 3. Verbot der Bekleidung eines öffentlichen Amtes durch Juden. 4. Verbot der Verwendung von Juden als Hausangestellte. 5. Strengste Kontrolle des jüdischen Erwerbs- und Handelslebens, um die christlichen Völker vor Auswucherung zu schützen. 6. Eheverbot zwischen Juden und Christen. Diese gesetzlichen Forderungen sind bald 2000 Jahre alt. Im Laufe der Geschichte nützen die Juden Jahrhundert um Jahrhundert die Güte und Nachsicht der Völker, bei denen sie leben dürfen, aus. Mit immer gleicher geschicklichen Frechheit und frechen Geschicklichkeit vermehren sie ihr Hab und Gut und wissen sich selbst zu Amt und Würden emporzumauscheln. Mit ihren Erfolgen wächst ihre Anmaßung, steigert sich ihre Verhöhnung der Nichtjuden. Um die M i t t e des ersten christlichen Jahrtausends begann der Kampf gegen die Juden in Spanien. Erneuert wurden die Gesetze Ausschluß der Juden von öffentlichen Ämtern Eheverbot zwischen Christen und Juden Verbot des Besitzes christlicher Sklaven 613 n. Chr. wurden 90 000 Juden aus Spanien ausgewiesen. Weitere Judenverfolgungen erfolgten 1180 in Frankreich 1394 in Frankreich 1290 in England 1492 in Spanien. Nach Germanien kamen die Juden im dritten Jahrhundert in Gefolgschaft römischer Legionen als feilschende Marketender und Geldwechsler. Überall waren es nicht die "oberen", die sich gegen die Juden aufbäumten, sondern das Volk. Im 15. Jahrhundert wurden die Juden aus Köln und Augsburg, aus Nürnberg und Regensburg, auch aus Straßburg vertrieben, sie nisteten sich dafür in Frankfurt a.M. und Hamburg ein. Italien folgte bald mit der Ausweisung der Juden. Wie urteilten Geistesheroen der damaligen Zeit über die jüdische Weltpest? Einige Proben seien aus der Literatur herausgegriffen: Peter de Cluny Um 1146 "Ich rate nicht dazu, die Juden zu töten, sondern sie auf eine ihrer Schlechtigkeit entsprechende Art zu strafen. Was ist gerechter, als daß man ihnen wieder nimmt, was sie auf betrügerische Weise gewonnen haben? Was sie besitzen, ist auf schändliche Weise gestohlen, und da sie, was das Schlimmste ist, für ihre Frechheit bisher ungestraft blieben, so muß es ihnen wieder entzogen werden ... Nicht durch ehrlichen Ackerbau, nicht durch rechtmäßigen Kriegsdienst, nicht durch irgendein nützliches Gewerbe machen sie ihre Scheunen voll Getreide, ihre Keller voll Wein, ihre Beutel voll Geld, ihre Kisten voll Gold und Silber, als vielmehr durch das, was sie insgeheim von Dieben erkaufen, indem sie so die kostbaren Dinge für den geringsten Preis sich zu verschaffen wissen." -------------------------------------------------------------------------- Schändliche Hehler und Diebe - Meuchelmörder und Teufelskinder -------------------------------------------------------------------------- Peter Schwarz 1477 "Die Juden betrügen die Leute und verderben die Völker und brandschatzen die Länder mit Wucherei. Es gibt kein böser, listiger, geiziger, unkeuscher, unsteter, vergifteter, zorniger, hoffärtiger, betrügerischer, schändlicher Volk, welches keinen Glauben hält den Leuten." Martin Luther Geb. 1483, gest. 1546 "Wie es unmöglich ist, daß ein Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann. Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sie sich auch trösten, wenn ihr Messia kommt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie Teilen. Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Darumb wisse Du, lieber Christ, und zweifel nichts daran, daß Du nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigeren, heftigeren Feind habest, denn einen rechten Jüden. Wir arbeiten nicht (sagen die Juden), haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim (Nichtjuden) müssen uns vorarbeiten, wir aber kriegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere Knechte ... Die Juden verkehrten Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihren Kinder für und für nachzutun ... Sollen wir der Jüden Lästerung nicht teilhaftig werden, so müssen wir geschieden sein und sie aus unserem Lande vertrieben werden. Das ist der nächste und beste Rat, der beide Parte in solchem Falle sichert ... Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, daß sie giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen. Summa, ein Jüde steckt voll Abgötterei und Zauberei, als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist. Rächen dürfen wir uns nicht; sie haben die Rache am Halse, tausendmal ärger, als wir ihnen wünschen mögen. Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich ... Zum andern, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbe darin, was sie in ihren Schulen treiben ... Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird ... -------------------------------------------------------------------------- Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit - Krokodilstränen Roms -------------------------------------------------------------------------- Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren ... Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Händler oder dergleichen sind ... Zum sechsten, daß man ihnen den Wucher verbiete ... Zum siebenten, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindeln und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiße ihrer Nasen ... Besorgen wir aber, daß sie uns möchten an Leib, Weib, Kind, Gesind, Vieh usw. Schaden tun ..., so laßt uns bleiben bei gewöhnlicher Klugheit der anderen Nationen, wie Frankreich, Spanien, Böhmen usw., und mit ihnen rechnen, was sie uns abgewuchert: und danach gütlich geteilet, sie aber immer zum Land ausgetrieben." So Martin Luther, der große Reformator. Es ist erstaunlich, wie wenig die Geistlichen der heutigen sogenannten evangelischen Bekenntniskirche von diesen das Judentum in seiner abgrundtiefen Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit brandmarkenden Darlegungen ihres Religionsstifters wahrhaben wollen. Dieser Art von Geistlichen, die immer noch gelegentlich gegen den nationalsozialistichen Staat offen und geheim zu wühlen versuchen, sollte man Gelegenheit geben, in abgesonderter Zelleneinsamkeit den Urquell der Reformation nachzuforschen und sich mit dem überreichen Schrifttum Martin Luthers zu beschäftigen. Sie würden dann darüber belehrt und aufgeklärt sein, wieviel Verwandtes und Grundsätzliches die Religionslehre des Reformators mit dem Nationalsozialismus und vor allem mit dessen Einstellung zum Judentum hat. Dr. Johann Eck, katholischer Theologe Geb.. 1486, gest. 1543 "So sehen die (die Herrschaften und Standesherren) vor Augen, daß ihre (Schutz-)Juden nicht arbeiten, nicht schaffen, nicht rechtlichen Handel (Kaufmannschatz) treiben und kein Handwerk; sie bauen nichts: sie leben also mit Müßiggang im Reichtum, in Fressen und Prassen. Der arme Christ neben dem Juden arbeitet hart Tag und Nacht, hat kaum das trocken Brot. Der Jud gewinnt ihm übergenug im Schatten unterm Dach mit Wuchern. Und einem solchen Tagräuber hilft die Standesherrschaft dazu, geringen schnöden Geldes wegen. Pfui der Schande!" Wie verschwindend klein ist in heutiger Zeit, die sich größter Aufgeklärtheit rühmt, die Zahl jener katholischen Theologen, die den Mut aufbringen, sich gegen die Juden zu wenden und ihrer christgläubigen Gemeinde genau so, wie es ihr Lehrmeister des Mittelalters getan hat, ehrlich und mannhaft den Juden als "Tagräuber", als "Fresser und Prasser", als "Faulenzer und Blutsauger" zu schildern! Die Schreiber des Organs des Vatikans "Osservatore Romano" wollen päpstlicher sein als der Papst und weinen mit ihrer hohen und niederen Geistlichkeit über die Juden, weil deren üppige und freche Anmaßung vom Nationalsozialismus und Faschismus durch Legalität gründlich beschnitten wird. Bei der Schaukelbrettpolitik des "Ewigen Roma" können aber auch die Tränen des Vatikans und seiner Diener über die Juden Krokodilstränen sein. Einem Purpurträger Faulhaber und gar vielen gleichgesinnten "Hirten" ihrer Schäflein bleiben bei ihrer Einstellung zu den Juden nur zwei Wege offen: -------------------------------------------------------------------------- Gemeingefährliches Geschlecht - Schachergesindel und Ungeziefer -------------------------------------------------------------------------- Entweder sie klären den größten katholischen Theologen des Mittelalters wegen seiner Verfluchung des Judentums für verrückt. Dann kracht das ganze Gebäude, das vom Papsttum und Katholizismus gegen den Reformator errichtet worden ist, in sich zusammen, denn man wisse, daß Dr. Johann Eck der redegewaltige große katholisch-dogmatische Gegner Martin Luthers auf der Leipziger Disputation im Jahre 1519 war. Oder die Faulhaber und ihre Mönchs- und Priestergefolgschaft stimmen innerlich mit Dr. Johann Eck überein, dann ist ihre Inschutznahme des Judentums verruchte Heuchelei und bewußte Irreführung ihrer Gläubigenschar, die in dem Wahn lebt, von wahrhaftiger Geistlichkeit dem Himmel zugeführt zu werden. Solche "Wahrhaftigkeit" weist aber nicht zum Herrgott, sondern zum Teufel! Gordano Bruno (italienischer Philosoph und erster großer Kämpfer der Renaissancezeit für Freidenker) Geb. 1548, gest. 1600 "Es ist wahr, daß ich nie (außer bei den Juden) eine derartige Rechtsanschauung gefunden habe außer bei den wilden Barbaren, und ich glaube, daß sie zuerst bei den Juden aufgekommen ist; denn diese bilden sich ein so pestilenzialisches, aussätziges und gemeingefährliches Geschlecht, daß sie verdienten, vor der Geburt ausgerottet zu werden. Die Hebräer ... ein Volk, immer niedrig, knechtisch, schachernd, sich absondernd, verschlossen und ohne Verkehr mit den übrigen Völkern, die von ihnen mit tierischer Verachtung verfolgt werden und welche sie dann verdientermaßen wieder verachten." Benjamin Franklin Geb. 17. Januar 1706, gest. 17. April 1790 "In jedem Lande, in dem sich Juden in größerer Anzahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine kaufmännische Integrität entwertet; sie haben sich abgesondert und nie assimiliert; sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um ein solches Land finanziell zu erwürgen, wie sie das im Falle von Spanien und Portugal getan haben ... Wenn Ihr diese Leute nicht ausschließt, dann werden Eure Nachkommen diejenigen sein, die draußen auf den Feldern arbeiten müssen, um den anderen den Gewinn zu liefern, während diese anderen in den Kontoren sitzen und ihre Hände vergnügt reiben werden. Ich warne Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht für alle Zeiten ausschließt, dann werden die Kinder Eurer Kinder Euch in Euern Gräbern verwünschen! Die Juden sind Asiaten. Mögen sie geboren sein, wo es auch sein mag, und mögen sie noch so viele Generationen von Asien fort sein, sie werden doch nie anders werden ... Ein Leopard kann seine Flecken nicht ändern. Die Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes, wenn man sie hereinließe, und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen werden." Friedrich Wilhelm I. König von Preußen, 1713 bis 1740 "Braucht Er die Juden, weil Er sie defendiert und konservieren will? Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. -------------------------------------------------------------------------- Die größten Schurken der Erde - Ohne Ehre und ohne Vaterland -------------------------------------------------------------------------- Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: `Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer.´ Sieht Er wohl, einer war schon genug, mich um 100 000 Taler zu bringen." Andr. Sutor Um 1740 "Die Juden seynd einem Land so nutz als die Mäus auf dem Getreideboden und die Motten einem Kleide." Friedrich der Große Geb. 1712, regierte 1740 bis 1786 "Wir befehlen ..., daß die schlechten und geringen Juden in den kleinen Städten, sonderlich in denen, so mitten im Lande liegen, wo selbst solche Juden ganz unnöthig und viel mehr schädlich sind, bey aller Gelegenheit und nach aller Möglichkeit daraus weggeschafft werden. - Was wegen ihres Handels ist, behalten sie. Aber daß sie die ganze Völkerschaften von Juden zu Breslau anbringen und ein gantzes Jerusalem draus machen, das kann nicht seynd." - Und im Judenreglement von 1750 heißt es (Art. 27): "Der höchste erlaubte Zinsfuß ist 12 Prozent." (Art. 28): "Ländliche Güter hingegen wird den Juden zu erkauffen und zu besitzen überall nicht gestattet." (Art. 33): "Kein Jude darf auf dem platten Lande wohnen." Kaiserin Maria Theresia Geb. 1717, regierte 1740 bis 1780 "Künftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben möge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als die Nation, wegen (der Kunst, durch) Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstab zu bringen, alle übliche Handlung auszuüben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern ..." Voltaire Geb. 1694, gest. 1778 "Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern. Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreiften, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isacher ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besiedelt haben." Johann Gottfried v. Herder Geb. 1744, gest. 1803 "Das Volk Gottes ... ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen: ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgend sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgend nach einem Vaterlande sehnet. -------------------------------------------------------------------------- Verderbliche Judenüberschwemmung - Die Juden sind Spione -------------------------------------------------------------------------- Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher die Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: - das sind unauszutrocknende Pontinische Sümpfe; denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer." Johann Wolfgang von Goethe Geb. 1749, gest. 1832 "Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker ..." Napoleon I. Geb. 1769, gest. 1821 "Die jüdische Nation geht seit Mosis Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus ... Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über Katholiken. Das Unheil, das die Juden anrichten, kommt nicht von Individuen, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die verwüsten ... Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; ... Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet ..." Johann Gottlieb Fichte Geb. 1762, gest. 1814 "Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen in beständigem Kriege steht, und der in manchem fürchterlich schwer auf die Bürger drückt: es ist das Judentum ... Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt." Ernst Moritz Arndt Geb. 1769, gest. 1860 "Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und hindern... Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche ... Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland, hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Posen, droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn sie beweisen könnten, daß sie Millionenschätze mitbringen." -------------------------------------------------------------------------- Unangenehm Fremdartiges - Beleidigende Selbstüberschätzung -------------------------------------------------------------------------- Hellmuth von Moltke Geb. 1800, gest. 1891 "Alle Mittel sind den Juden gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten ... Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre." Ludwig Feuerbach Geb. 1804, gest. 1872 "Die Juden haben sich in ihrer Eigentümlichkeit bis auf den heutigen Tag erhalten. Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt - der Egoismus, und zwar der Egoismus in der Form der Religion." Friedrich Wilhelm IV. Geb. 1795, regierte von 1840 bis 1861 "Ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens." Christian Dietrich Grabbe 1801 bis 1836 "Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen besteht, spreizen sich auf, den kritischen Richter zu spielen und erheben nicht nur Armseligkeitskrämer zu den Sternen, sondern injurieren sogar ehrenwerte Männer mit ihren Lobsprüchen." Bismarck Geb. 1815, gest. 1898 "Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze Geschichte der Verhältnisse zwischen Juden und Christen liegt: Ich kenne eine Gegend, wo die jüdische Bevölkerung auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts als ihr eigen nennen auf ihrem ganzen Grundstücke: von dem Bett bis zur Ofengabel gehört alles Mobiliar dem Juden, das Vieh im Stall gehört dem Juden, und der Bauer zahlt für jedes einzelne seine tägliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der Scheuer gehört dem Juden, und der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und Futterkorn metzenweis. Von einem ähnlichen christlichen Wucher habe ich wenigstens in meiner Praxis noch nicht gehört." Richard Wagner Geb. 1813, gest. 1883 "Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: Wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben. Wir können uns auf der Bühne keinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne willkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden. Der Jude ist das erstaunlichste Beispiel von Rassenbeständigkeit, das die Weltgeschichte noch je geliefert hat. Ohne Vaterland, ohne Muttersprache wird er, durch alle Völker Länder und Sprachen hindurch, vermöge des sicheren Instinktes seiner absoluten und unverwischbaren Eigenartigkeit zum unfehlbaren Sich-immer-wieder-finden hingeführt, selbst die Vermischung schadet ihm nicht; er vermische sich männlich oder weiblich mit den ihm fremdartigsten Rassen, immer kommt ein Jude wieder zutage ... Eine wunderbare, unvergleichliche Erscheinung: der plastische Dämon des Verfalles der Menschheit in triumphierender Sicherheit und dazu deutscher Staatsbürger mosaischer Konfession, der Liebling liberaler Prinzen und Garant unserer Reichseinheit!" Heinrich von Treitschke Geb. 1834, gest. 1896 "es ist keine leere Redensart, wenn man heute von einer deutschen Judenfrage spricht. Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: welche fanatische Wut gegen den `Erbfeind´, das Christentum, welcher Totenhaß gerade wider die reinsten und mächtigsten Vertreter germanischen Wesens von Luther bis herab auf Goethe und Fichte! Und welche hohe, beleidigende Selbstüberschätzung! In Tausenden deutscher Dörfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den führenden Männern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groß, um so stärker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hängt dieser Literatenschwarm unter sich zusammen ... Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, unter Männern, die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuts mit Abscheu von sich weisen würden, ertönt es heute wie aus einem Munde: die Juden sind unser Unglück!" Paul de Lagarde (berühmter Orientalist und Kulturpolitiker) Geb. 1827, gest. 1891 "Die Juden sind als Juden in jedem europäischen Staate Fremde und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung ... Es ist nicht wahr, daß die deutschen, französischen, englischen, russischen Juden sich als Angehörige des Landes fühlen, in dem sie wohnen; sowie es möglich ist, treten die Söhne der jüdischen Nation auf, und durch sie sind sie Fremde jeder europäischen Nation. Ihre Deklamationen, daß es anders sei, glaubt ihnen niemand ... Wo ein Jude Fuß fast, gibt es in kurzer Zeit zwanzig Juden, und wo es zwanzig gibt, regieren sie, weil Mitglieder gebildeter Nationen die von den Juden ohne Scheu angewandten Mittel, Einfluß zu erwerben, verschmähen, weil sie zu rücksichtsvoll sind, frei von der Leber weg zu reden und nicht den Mut besitzen, zu handeln. Es gehört ein Herz von der Härte der Krokodilshaut dazu, um mit den armen, ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und - was dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu verachten, die - aus `Humanität!´ - diesen Juden das Wort reden oder die zu feige sind, dieses Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden nicht `erzogen´, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich unschädlich gemacht. -------------------------------------------------------------------------- Judentum und Freimaurerei - Judenherrschaft in Deutschland -------------------------------------------------------------------------- Ich bin seit Jahren überzeugt, daß die in der christlich-germanischen Kulturwelt eingenistete Judenheit der Krebs unseres gesamten Lebens ist. Seit fast 2000 Jahren treibt Juda nichts als Hausiergeschäfte, auch in der Presse und Literatur: es ist ohne jeden Ertrag für die Geschichte außer dem Negativen, daß alle Völker, in denen es zur Macht gelangt, untergehen ... Ohne Ausnahme: Alles, was dem Menschengeschlechte etwas wert ist, haben Nicht-Semiten, Nicht-Juden erarbeitet. Und doch gelten sie als `Vieh´ in den Augen der Juden." Dostojewskij, der weltberühmte russische Dichter und Klassiker der Russen: "Wenn das Volk nicht zur Besinnung kommt, wird es in kürzester Zeit mit Haut und Haaren in die Gewalt aller möglichen Juden geraten ... Die Juden werden das Blut des Volkes trinken und von der Verderbtheit und Erniedrigung des Volkes leben." Diese Zusammenstellung von Urteilen führender Männer aller Jahrhunderte muß jeden bis ins Innerste davon überzeugen, daß es "Mitleid" gegenüber den "armen" Juden nicht geben darf. Die andere Völker neben sich nicht gelten lassen und nicht anerkennen, die jeden Nichtjuden als "Freiwild" betrachten, haben wahrhaftig von vornherein jegliches "Mitleid" verwirkt. Judengeist bleibt sich gleich durch die Jahrhunderte. Um 1700 herum schaffte er sich einen Bundesgenossen in der Freimaurerei. Getarnt als Anti-Rombund atmete diese von Anfang an jüdischen Geist. Um einen "würdigen" Großmeister zu haben, wird als erster dieses Amtes König Salomo ausgebaggert. Die Jahrhunderte von 1700 bis zur Nachkriegs- und Systemzeit sind erfüllt von dem Judengeist der Freimaurerei. Aus englischem Munde stammt das Wort: "Der Freimaurer ist ein künstlicher Jude." Wie die Pest sich ungeheuer schnell verbreitet, so vermehrt sich auch das Judentum allenthalben in der Alten wie in der Neuen Welt. Ein einziges Beispiel: Um 1800 gab es in Nordamerika 4000 Juden, heute sind es vier Millionen. Eines der abscheulichsten Kapitel ist das Zeitalter der Hofjuden in Europa. Revolutionen und Kriege waren ihnen nichts anderes als nacktestes Geschäft. Aus den Strömen von Blut, das die Schlachtfelder in Heldengräber Tausender und aber Tausender bester Väter und Söhne der arischen Völker verwandelte, sogen die Juden unermeßlichen Gewinn. Niemand hörte die Rufe, die vor weiterem Einlassen und Versippen mit dem Judentum warnten. Fichte klagte vergebens: "Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindlich gesinnter Staat: Das Judentum. Fällt Euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne Euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist, als die unsrigen alle, wenn Ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in Euren Staaten gebt, Eure übrigen Bürger völlig unter die Füße getreten werden?" -------------------------------------------------------------------------- Scheidung der Geister -------------------------------------------------------------------------- Als Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges hatte Bismarck in Versailles die deutsche Sehnsucht nach einem Reich und einem Kaiser verwirklicht. Und siehe da: Von Jahr zu Jahr spielen sie Juden eine immer größere Rolle im deutschen Kaiserreich. Die Hohenzollern und, ihnen getreulich folgend, alle deutschen Bundesfürsten mitsamt den Reichskanzlern, Botschaftern und Gesandten, mitsamt den Regierungen aller Bundesstaaten, sind Judenfreunde, bieten Juda großzügigst Schutz und Schirm. Mehr noch! Sie sind so zu tiefinnerst judenverpflichtet und blutsverseucht, daß sie der völligen Judenemanzipation überall und allerorten in Deutschland freie Bahn schaffen. Das Wort des unseligen Reichskanzlers Bethmann Hollweg hätte heißen müssen: "Freie Bahn dem Juden!" Mit kupplerischer und verkuppelnder Zustimmung von Thron und Altar ist von 1871 ab gerade die deutsche Oberschicht judenversippt und judaverseucht worden. Im Deutschland von Weimar schuf dann der Jude Hugo Preuß die neudeutsche Verfassung, ein Werk, das - wie konnte es anders sein! - Deutschland offiziell und feierlich durch Staatshoheit und Staatsautorität an Juda auslieferte. Darum ab Weimar 1919 vollständige und alleinige Judenherrschaft in Deutschland, bedingt nicht durch den Weltkrieg, sondern verschuldet schon ab 1871 durch Kaiser, Fürsten und alle Regierenden in Reich und Ländern. Judenfreundschaft, Judenbevorzugung und Judenverherrlichung hat Wilhelm II., der letzte Hohenzollernkaiser, auf die Spitze getrieben. Juden haben es ihm echt jüdisch vergolten. Sie entrissen ihm Krone, Zepter und Reich und degradierten ihn zum "Holzfäller von Amerongen". (Ausspruch des Juden Kosmanowski-Eisner vor dem Arbeiterrat im Deutschen Theater in München am 20. Februar 1919.) Das war der jüdische Dank an das Haus Hohenzollern! Erst der Nationalsozialist Adolf Hitler hat das Judentum in Wort und Schrift entlarvt und die Fackel der Erkenntnis allenthalben dem deutschen Volke in Stadt und Land vorangetragen. Und es ist des Führers welthistorisches Verdienst, daß ähnliche Fackeln heute allenthalben jenseits der Grenzen Großdeutschlands aufflammen. In allen Kulturstaaten des Erdballs, bei den Arabern in Palästina und selbst bei den Negern, ist der Kampf gegen die jüdische Weltpest entbrannt, in allen Ländern ist die Lösung des Judenproblems Aufgabe der Staatsführung geworden. Adolf Hitler hat die große Judendämmerung herbeigeführt. Die Scheidung der Geister hat begonnen. Kapitel 3: Judenproblem: Lebensfrage der Menschheit
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