Zeitenwende der Menschheit

Unwiderleglich ist in den vorstehenden neun Kapiteln der Beweis erbracht, daß die Juden allezeit und allerorten Verderb und Pest der Welt und Menschheit waren und sind. Vernichtung alles Nichtjüdischen ist von Anbeginn ihr höchstes und letztes Ziel.

Jedes Volk, das den Juden Heimstatt gewährt und sich mit ihnen einläßt, hat den Teufel zu Gast geladen, nährt Natterngezücht an seiner Brust. Der Jude kann deshalb nirgends auf dem Erdball Staatsbürger sein, weil er auf Grund seiner Erziehung in einem Staat nicht untertan, das heißt den Gesetzen unterwürfig sein darf, sondern von Geblüt her Staatsfeind sein muß, sonst ist er eben nicht Jude.

Adolf Hitler hat in dem von ihm geschaffenen Großdeutschland die Juden aus dem öffentlichen Leben vollkommen ausgeschaltet und damit eine Zeitenwende der Menschheit eingeleitet. Aber mit der Ausschaltung der Juden aus Politik und Wirtschaft, aus Sport und Gesellschaft in Deutschland ist es nicht getan; noch verseucht die jüdische Pest fast die gesamte übrige Welt. Darum muß stets und ständig dafür gesorgt werden, daß die Aufklärung über das Judentum nirgends und niemals erlahmt, daß sie ohne Unterlaß fortgesetzt wird in allen Erdteilen und bei allen Völkern, fortgesetzt von Geschlecht zu Geschlecht, vom Vater zum Sohn und vom Sohn zum Enkel.

Wehe Deutschland, wehe allen Völkern und Nationen, die sich, aufgerüttelt und wachgeworden durch den Kampf des nationalsozialistischen Deutschlands, gegen die jüdische Weltpest auflehnten und auflehnen, wehe ihnen allen, wenn die Juden jemals wieder Oberwasser bekämen. In einem Meer von Blut würden die Völker versinken, ein totes Meer würde die ganze Erde überfluten. Bis jetzt haben die Juden Millionen von Nichtjuden auf dem Gewissen. Bei der Wiederkehr ihrer Macht würden sie Milliarden hinschlachten, um dann die ihnen von Jahve "verheißene" Weltherrschaft anzutreten. Über ungezählte Hekatomben von Leichen würde sich Judas Thron erheben.

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Falsche Barmherzigkeit - Aufklärungsarbeit des Führers

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Adolf Hitler hat in Deutschland das durch das Judentum faul und morsch Gewordene in seinen verseuchten Wurzeln erfaßt und radikal beseitigt. Wir als Miterlebende stehen diesem nationalsozialistischen Geschehen großdeutscher Gegenwart noch viel zu nahe, als daß wir das Tiefgehende und weit über unsere Zeit in kommende Jahrhunderte Hinausgreifende dieser Zeitenwende in seinem politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Kraftausmaß völlig begreifen könnten. Wir müssen aber vor jenen falschen Barmherigkeitsaposteln und gefühlsduseligen Moralfatzken, vor jenen geistigen Schlangenmenschen und scheinheiligen Seelenbadern auf der Hut sein, die den Befreiungsmaßnahmen von jüdischer Weltpest Gemütsathletik und Katzenpfotenschleicherei entgegenstellen. Diese aufgeblasenen Seiltänzer der Moral mit doppeltem Boden und heimtückischen Anführer männlicher und weiblicher Leisetretergarde erinnere ich an den Ausspruch des Paul Anton de Lagarde, jenes kulturpolitischen Schriftstellers, der im vorigen Jahrhundert für ein Großdeutschland und eine nationale Kirche eingetreten ist. In seinen "Deutschen Schriften" steht jenes stahlharte Urteil, das vor aller Welt das Judentum ob seiner Blutsaugerei am deutschen Volk verdammt:

"Es gehört ein Herz von der Härte einer Krokodilshaut dazu, um mit den armen, ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden, und - was dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen und zu verachten, die - aus Humanität! - diesen Juden das Wort reden, oder die zu feige sind, dies wuchernde Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt. Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet."

Adolf Hitler hat erreicht, daß sich alle Kulturvölker mit dem Judentum als Trichinen und Bazillen befassen. Es ist sein ureigenstes Werk, daß die Judenfrage die Frage des Erdballs geworden ist und eine Zeitenwende der Menschheit herbeigeführt hat. Kein Volk der Welt kann mehr die Judenfrage achtlos und nebensächlich behandeln. Von der Judenfrage heißt es für jedes Volk und für jeden einzelnen: Es geht um dich selbst!

In allen fünf Erdteilen bricht sich dank der nimmermüden, zielbewußten Aufklärungsarbeit Adolf Hitlers und seiner nationalsozialistischen Bewegung die Erkenntnis Bahn, daß gegen die Juden Schutz und Sicherheitsmaßnahmen getroffen und daß sie aus dem öffentlichen und privaten Leben der Staatsbürger ausgeschaltet werden müssen, weil sie notorische Staatsfeinde sind. In dem Buch "Der Jude", geschrieben 1916 von dem Juden Klatzkin, steht zu lesen:

"Nur das jüdische Gesetz regiert unser Leben. Jedesmal, wenn uns andere Gesetze aufgezwungen werden, betrachten wir sie als eine harte Bedrückung, und wir umgehen sie. Wir Juden bilden für uns selber eine geschlossene juristische und wirtschaftliche Einheit. Wir haben eine dicke Mauer gebaut. Diese Mauer trennt uns von den Völkern, unter denen wir leben. Und hinter dieser ist der jüdische Staat."

Der Jude Jakob Brafmann schrieb 1869 in seinem Buch "Livre du Kahal":

"Die Juden müssen den Vorschriften des Kahals und des Beth-din gehorchen, nicht den Gesetzen des Landes, in dem sie leben."

Jawohl, die Juden , haben seitdem sie als semitischer Wüstenmischmasch in Erscheinung getreten sind, gegen alle ihre Gastvölker eine dicke Mauer errichtet. Aber der Nationalsozialismus hat diese "dicke Mauer" eingedrückt und dem Judentum die Heuchler- und Verbrechermaske von der geilen Fratze gerissen. Das nationalsozialistische Deutschland hat zu der Stahl- und Steinmauer der Verteidigung im Westen und im Osten einen geistigen Riesenwall gegen das Judentum errichtet. Dieser Wall ist das Lebendigste, das es gibt, nämlich das deutsche Volk selbst, vom ehrwürdigen Greis bis zum lebensfrischen Pimpf.

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Geistiger Riesenwall gegen Juda - Die Welt ist wachgerüttelt

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Diese deutsche Volksmauer wird kein Jude mehr zu übersteigen mögen; dank Adolf Hitler setzt sich diese Mauer durch ständig wachsende Judenerkenntnis der Völker über Berge und Meere geistig fort und fort und wird zum Weltriesenwall gegen jüdische Trichinen und Bazillen.

Überall auf dem Erdenrund Zeitenwende der Menschheit. Das in Budapest erscheinende Blatt "Nemzett Elet" führt den Kampf gegen die Juden seit Jahren mit mutiger Offenheit. Schon am 5. Januar 1936 kennzeichnete es den Juden in seinen grundwahren Sätzen:

"Sein Blut kennt nur die Grausamkeit, sein Hirn nur die Nacktheit, seine Nerven nur den Kitzel des Schundes, sein Fühlen nur das kalte Gold ...

In China handelt er mit Opium, in Südamerika mit Mädchen, in Nordamerika mit Alkohol, in Westeuropa mit Freimaurern, in Osteuropa mit Bolschewismus, in Ungarn mit Marxismus und Landesverrat ...

In Rom ist er katholischer Italiener, in Holland kalvinistischer Holländer, in Mekka mohammedanischer Araber, in Colombo buddhistischer Singhalese, in Mukden konfuzischer Mandschu ... und überall ist er der doppelgesichtige Janus ...

In Rom küßt er dem Papst die Hand, während er in Mexiko die Priester ermordet. Mit dem Lumpenbündel kommt er, mit dem Grundbuchauszug geht er. In seinen Worten ist er Patriot, in seinen Taten schuftiger Vaterlandsverräter. Seine Vaterlandsliebe ist weit wie sein Gewissen und hat keine Grenzen. Tritt ihm jemand in Europa auf die Plattfüße, schreit er in Amerika.

Er kennt kein Eheweib, nur die Frau, keine Gesellschaft, nur Orgien, keinen Arbeiter, nur Sklaven, keinen Freund, nur Spießgesellen; er hat keinen Charakter, nur Eigenschaften.

Einmal ist er Konfession, einmal Rasse, und wenn nötig, alles beides!"

Adolf Hitler hat die Welt gegen das Judentum wachgerüttelt. Es bildet sich diesseits und jenseits der Meere ein Völkerbund gegen Juda.

Es ist mehr als bezeichnend, daß gerade von Prag aus, dem Sammel- und Mittelpunkt des Judentums in Europa, Weihnachten 1938 das der tschechischen Einheitspartei nahestehende Blatt "Vecer" zur wirksamen Abwehr des internationalen Judentums eine Front nationalbewußter Staaten aus Selbsterhaltungsgründen forderte. In diesem Aufsatz prangerte der "Vecer" die skrupellosen Betrügereien jüdischer Emigranten in Prag an. So "vermitteln" diese verbrecherischen Schmarotzer Auskünfte und Pläne über Landstriche und Farmen aus Südamerika, die überhaupt nicht existieren, und erschwindeln sich dadurch von den Auswanderern hohe Geldbeträge. Auch jungen Mädchen bringen sie bei "angesehenen Familien" in Südamerika Stellungen zu. In Wirklichkeit handelt es sich um nichts anderes als um niederträchtigsten, fluchwürdigsten Mädchenhandel.

Deutschland ist mit legalen Mitteln im Kampf gegen das Judentum vorgegangen. Italien ist mit ebenso legalen Mitteln gefolgt. Überall in der Welt werden Gesetze gegen die Juden und Verbote gegen Judeneinwanderungen erlassen. In Mexiko genau so wie in Rumänien, in Frankreich genau so in Polen, in Südamerika genau so wie in der Türkei, in England genau so wie in Australien, Das wird eines Tages ganz von selbst eine gewaltige Gegenmauer gegen jene Mauer ergeben, die sich der Jude gegen alles Nichtjüdische erbaut zu haben brüstet. Diese Gegenmauer wird stärker sein als aller jüdische Kalk und Mörtel, weil hinter ihr lebendige Völker stehen und nicht "Trichinen und Bazillen".

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Judenhaß entbrennt in England - Amerika noch Judenknecht

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Das bis heute noch judenfreundliche England ist trotz der unbelehrbaren Deutschenfresser Anthony Eden, Duff Cooper und Winston Churchill auf dem Wege zur Erkenntnis der Judengefahr. England wird eines Tages jäh aus seiner jüdischen Narkose erwachen, in die es jüdische Salbader und salonkommunistische Heilsgehilfen versetzt haben. Die in Rom erscheinende italienische Zeitung "Il Tevere" gab diese Tatsache in ihrer Ausgabe vom 24./25. August 1938 unter der Überschrift "Starke judenfeindliche Bewegung in England" mit folgenden unwidersprochen gebliebenen Einzelheiten bekannt:

"Der Judenhaß der Engländer zeigt sich nicht nur in London, sondern auch in der Provinz. Der Rabbiner der Synagoge in Cardiff hat der Presse erklärt: `Es ist klar, daß sich eine immer stärker werdende judenfeindliche Bewegung bildet. Aber ich sehe keine Möglichkeit, diese Bewegung in größerem Maßstab zu bekämpfen oder sie zum Schweigen zu bringen. Ich sehe vielmehr, daß der Antisemitismus von Tag zu Tag mehr an Boden gewinnt. Ich muß sagen, daß meine persönlichen Hausnachbarn, mit denen ich früher in den herzlichsten Beziehungen stand, sich jetzt absolut judenfeindlich zeigen. Sie verleiden mir immer mehr das Verbleiben in dem Hause, das ich seit Jahren bewohne."

Also schon im August 1938 im judenfreundlichen England bis in häuslich nachbarlichen Gemeinschaftsverkehr nach eigenem Rabbigeständnis Judendämmerung! Und warum? Der in Großbritannien lebende Jude Kadmi Cohen beantwortet diese Frage in seinem Buche mit der Feststellung:

"Die Juden leben seit zweitausend Jahren in jeder Nation in einem Zustand beständigen Aufruhrs gegen die übrige Bevölkerung. Die Juden beleidigen die Sitten und Gebräuche des Landes, in dem sie zu Gast sind. Sie machen sich über ihre Sprache und Religion lustig. Sie betrachten sich ständig als Fremdlinge und vorübergehende Gäste, die auf dem Wege nach dem `Gelobten Lande´ sind. Diese Haltung ist unerhört und stets die Quelle schwerer Gefahren gewesen. Es wäre den Juden leicht gewesen, den Haß der anderen Rassen, die sie verfolgen, zu vermeiden."

Selbst in Amerika, wo heute noch der Jude Politik, Kultur und Wirtschaft vollkommen beherrscht, wo sich Juda erfrechen darf, dem Präsidenten, dem obersten Diener des amerikanischen Volkes, als höchsten Orden die Hebräermedaille zu "verleihen", selbst in diesem so ungeheuer judenhörigen Amerika wird das Volk allmählich wach und reibt sich den jüdischen Sand aus den Augen, mit dem es judenblind gehalten wird. Noch ist Amerika Judenknecht und Judensklave, aber ringsum rauchen schon um das jüdische Dollarien die Feuerzeichen der Judenerkenntnis. Sie flammen aus dem erwachten Europa über den großen Teich hinüber nach dem Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und werden auch hier die vom nationalsozialistischen Deutschland eingeleitete Zeitenwende herbeiführen. Die Judenfrage bedeutet auch für Amerika Sein oder Nichtsein.

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Jüdische Zwerge und Kümmerlinge

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Die Völker, die das Judenproblem durch rechtzeitige Ausschaltung Judas lösen, werden bestehen, die anderen werden an Juda zugrunde gehen. Das hat schon der Judenkenner Napoleon I. prophezeit, jener Kaiser der Franzosen, der nach jüdischem Geheimbeschluß durch Zertrümmerung Europas das jüdische Weltreich vorbereiten sollte, jener Korse, der sich, obwohl von Juden emporgeschaukelt, in letzter Stunde seines französischen Nationalstolzes erinnerte und am 6. April 1806 den jüdischen Geheimbündlern in einer Staatsratssitzung erbittertsten Kampf ansagte, als er ausrief:

"Wir müssen die Juden nicht nur als eine besondere Rasse, sondern auch als ein fremdes Volk betrachten. Für die französische Nation wäre es eine zu große Demütigung, von der niederträchtigsten Rasse der Welt, den Juden, regiert zu werden."

Juda hat dem großen Franzosenkaiser das Genick gebrochen. Und dieses selbe Juda ist wieder an der Arbeit, sich Frankreich untertänig und hörig zu machen. Jüdische Kommunisten und kommunistische Juden führen das große Wort in Frankreichs Politik, Kultur und Wirtschaft. Sie sind so verblendet, daß sie - geschehen in der Silversternacht 1938/39! - die Zeiger der Uhr anhalten ließen, um ihre Haß-, Rache- und Vernichtungspolitik gegen den wenig judenfreundlichen Ministerpräsidenten Daladier durchzusetzen. Diese jüdischen Zwerge und Kümmerlinge von Moskaus Gnaden können wohl den elektrischen Strom des Uhrwerks im französischen Kammergebäude zu Paris ausschalten, aber der geistige Strom der Judenerkenntnis hat über sie hinweg und gegen sie längst Kontakt im französischen Volk gefunden, die Fackel der Erkenntnis leuchtet auch bereits im Reich der Trikolore, und ehe,bildlich und geschichtlich gesprochen, der gallische Hahn dreimal gekräht hat, mag er Leon Blum oder sonstwie heißen, wird sich das französische Volk selbst die Morgenröte der Judenbefreiung erkämpfen.

Deutschland ist vorangegangen. Es wird kaum geleugnet werden können, daß bis zum 30. Januar 1933, dem Tage der Berufung des nationalsozialistischen Führers zum Kanzler des Deutschen Reiches, das gesamte öffentliche und private Leben in Deutschland bis ins Mark judenversippt und judenverseucht war, in dem Maße sogar, daß das Deutschland seines Idealismus vollständig beraubt war. Materialismus hatte alle und alles in seine Klammer gepreßt. Der fremdblütige Jude Rathenau galt als deutscher Evangelist und predigte den falschesten aller Grundsätze:

"Wirtschaft ist Anfang und Ende aller Dinge."

Damit war deutscher Idealismus zu Grabe getragen und krassestem Materialismus freie Bahn gegeben. Rathenau mußte als Jude den Geboten des Talmud-Schulchan aruch gehorchen und mußte, allerdings nach jüdischem Gesetz, die Wirtschaft, sprich Ausbeutung, allem voranstellen, denn jüdische "Wirtschafts"-gesetze haben laut jüdischem Gesetzbuch folgenden Wortlaut:

"An den Fremden magst Du wuchern, aber nicht an Deinem Bruder, auf daß Jahve Dich segne in allem, was Du vornimmst." (5. Mos. 23, 20.)

"Der Jude soll sein Vermögen durch Wucher und Bereicherung vermehren. Er soll den Nichtjuden durch Wucher zugrunde richten." (Baba mezia, Seite 70 b.)

"Der Wucher am Nichtjuden ist wie der Biß einer Schlange. Die Wunde ist klein, und man merkt sie kaum. Aber das Gift dringt in den Körper und der Gebissene stirbet. Ebenso geht der Nichtjude am Wucher zugrunde." (Schemoth, rabba fol. 12 I Paracha 31.)

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Ein neues Deutschtum - Kultursendung des Nationalsozialismus

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Als Adolf Hitler seine politische Arbeit begann, war Deutschland kraft-, macht- und ehrlos, war das deutsche Volk in sich zusammengesunken, war das Deutschtum in Blut und Geist judaisiert. Adolf Hitler, der namen- und mittellose Mann aus dem Volke, der einfache Soldat des Weltkrieges, griff in die Speichen des deutschen Schicksalrades und rief den Weckruf Dietrich Eckarts: "Deutschland erwache!" lauter und immer lauter, bis er in allen Gauen gehört und befolgt wurde.

Aus einer handvoll Getreuer wuchs trotz Spott und Hohn, trotz Verleumdung und Verrat, trotz Acht und Bann, trotz Rotmord und Reaktion die größte Bewegung der Weltgeschichte. Der unbekannte deutsche Soldat Adolf Hitler wurde zum Herkules des deutschen Volkes, erlegte er die Hydra Materialismus und führte das am und im Judaismus ersterbende Deutschtum zu neuer Kulturbestimmung und damit Welt und Menschheit zur Weltenwende. Adolf Hitler ist als Führer des deutschen Volkes Schicksalsträger Deutschlands, als Schöpfer des Nationalsozialismus Todfeind des Zionismus, Marxismus und Kommunismus und damit Mitbestimmer des Schicksals der Welt.

Der Nationalsozialismus wird aus zwei Gründen für die Gesamtmenschheit zur Kultursendung, weil er:

1. jüdischen Materialismus, der sich politisch, wirtschaftlich und kulturell im Bolschewismus verkörpert, als verschworenen Feind alles Kulturgeschaffenen und Kulturschaffens betrachtet und ihn darum, wie keine andere Macht der Welt, rücksichtslos bekämpft,

2. dem volk- und heimatlosen Materialismus, jenem ewigen Juden "Ahasver", deutschen Idealismus entgegenstellt und aus und mit Idealismus das Volk und Vaterland neu gestaltet.

Adolf Hitler hat in seinem Parteiprogramm folgende klar umrissene Stellung des Nationalsozialismus zum Judentum als unabänderlich für immer festgelegt:

Punkt 4: Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

Punkt 5: Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremden-Gesetzgebung stehen.

Punkt 6 (1. Absatz): Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf.

Punkt 7 (2. Absatz): Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.

Punkt 8: Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

Entscheidend ist der Wortlaut des Aufnahmescheins, den jedes neue Mitglied der NSDAP, zu unterschreiben hat:

"Ich bin deutsch-arischer Abkunft und frei von jüdischem oder farbigem Rasseneinschlag, gehöre keiner Freimaurerloge oder sonst einem Geheimbunde oder einer anderen Partei an und werde einer solchen während der Dauer meiner Zugehörigkeit zur Nationalsozialistischen Arbeiter-Partei nicht beitreten."

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Jüdischer Währungsschwindel - Heldenehrung ohnegleichen

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Deutschland ist erwacht! Das Dritte Deutsche Reich entfachte die lodernde Olympiafackel der neuen Zeitenwende und damit zugleich das Fanal für die Judenfreie Kuturentwicklung der Welt.

Im Nationalsozialismus ist Politik das Primäre! Was nützt die beste Wirtschaft, wenn schlechte Politik getrieben wird? Umgekehrt ist richtig,: Gute Politik kann selbst schlechtester Wirtschaft auf die Beine helfen! Die deutsche Geschichte seit 1933 ist dafür der schlagende Beweis!

Am Ausgangspunkt nationalsozialistischer Staatsführung steht ein Fundamentalsatz:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Jüdischer Kapitalismus und Materialismus hatten systematisch Reich, Staaten und Gemeinden splitternacktem Eigennutz ausgeliefert, einem Eigennutz, der sich in das deutsche Wirtschaftsleben von führender Großindustrie bis in die kleinste Werkstatt eingenistet hatte. Aus einem Rathenau waren hundert, tausend und aber tausend Rathenaus geworden; das jüdisch-materialistische Gift hatte die deutsche Wirtschaft zu gewinnsüchtiger Selbstbereicherung getrieben. Mit dem ersten jüdischen Kriegsgewinnler begann der wirtschaftliche Eigennutz, der sich in der materialistischen Hoch-Zeit der Systemwirtschaft zum Blutsauger des deutschen Volkes entwickelte.

Diesem unersättlichen jüdischen Vampir der Wirtschaft und Aussauger des gesamten Volkes hat der Nationalsozialismus den Garaus gemacht.

Nationalsozialistische Staatswirtschaft begann nicht mit schönen Worten. sondern mit wirtschaftsaufbauendem Sofortprogramm. Klar erkannte der Nationalsozialismus, daß Ausschaltung des Judentums Voraussetzung für wirtschaftliche Neubelebung und erfolgreichen Wiederaufbau ist. Der Jude ist nicht Wirtschaftserneuerer, sondern Wirtschaftsausbeuter und damit in letzter Auswirkung Wirtschaftstöter. Wo der Jude aus der Wirtschaft entfernt wird, dort hört der Verfall auf und beginnt der Aufstieg.

Nach dem Weltkriege sind Land um Land, Staat um Staat und Volk um Volk dem Blutegel Juda zum Opfer gefallen. Dem Weltkriege folgte nicht Wirtschaftsmorgenröte, sondern selbst bei den siegreichen Staaten Wirtschaftskrise, weil der Jude unersättlich ist und sich selbst mit der im Weltkrieg ergaunerten Riesenbeute nicht zufrieden gab, sondern durch Weltwirtschaftskrise zur Weltherrschaft emporklimmen wollte. Darum ächzten und stöhnten Sieger und Besiegte des Völkerringens unter jüdischer Zinsknechtschaft. Der Jude, der durch seine Rassegenossen, den aus Wien nach Deutschland eingewanderten marxistischen Reichsfinanzminister Dr. Hilferding, die deutsche Mark bis zum Fliegendreck entwertete, ließ Gold und Silber aller Völker und Staaten der Welt zu jüdischem Nutz und Frommen sinken und sinken, den französischen Franken wie den schweizerischen, das englische Pfund wie den amerikanischen Dollar; der Jude entwertete das Geld der Welt, um sich selbst den Weltgeldsack umzuhängen.

Es war Zeitenwende und bleibt Geschichte für alle Zukunft, daß sich von allen judengeknechteten Völkern zuerst das am meisten verjudete Deutschland unter Adolf Hitlers Führung aufraffte und sich durch Blutgesetze und Bodenrechte von den jüdischen Peinigern befreite. Adolf Hitler hat den erbittertsten Kampf aufgenommen, den es je im Weltenlauf auszutragen galt, gilt und gelten wird, den Kampf gegen das goldene Kalb, verkörpert im Juden.

Für nationalsozialistischen Geist, der anfangs nur einige wenige erfüllte, von dem niemand wußte,ob und wann der deutscher Volksgeist werden würde, ob er Aussicht hatte, es überhaupt zu werden, für diesen nationalsozialistischen Geist sind zuerst, das kennzeichnet die Volksherkunft der nationalsozialistischen Bewegung, Männer aus dem Volke als Blutzeugen hingesunken. Darum hat der Nationalsozialismus seine erste Toten so beigesetzt, wie noch niemals in der Geschichte aller Völker weder gekrönte Häupter noch tapfere Helden, weder gefeiertste Künstler noch weltberühmteste Geistesheroen letzte Ruhestätte gefunden haben. Die ersten Toten, gefallen beim nationalsozialistischen Freiheitsmarsch am 9. November 1923, ruhen als Helden des deutschen Volkes unter freiem Himmel auf königlichem Platz inmitten des schaffenden Lebens.

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Sieg des Hakenkreuzes - Das Machtsymbol des Dritten Reiches

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Diese "ewige Wache" in der Hauptstadt der Bewegung ist in der Heldenehrung aller Zeiten und aller Völker einmalig und wird wohl einmalig bleiben. Die Tempel, die der Führer am Königsplatz in München den ersten Blutsopfern seiner Bewegung errichtet hat, wachsen empor aus irdischem Gedenken und ragen hinauf in überirdisches Weiterleben. Diese Särge inmitten des Großstadtlebens sind mehr als Totensteine, mehr als ragende Denkmäler, sie sind dreierlei für Zeit und Ewigkeit:

Steingewordener nationalsozialistischer Dank.

Steingewordene nationalsozialistische Treue.

Steingewordenes nationalsozialistisches Bekenntnis.

Wer immer vor diesen schlichten Sarkophagen unter freiem Himmelsdom steht, der verhält den Atem, dem stockt der Schlag des Herzens. Bekenntnis, Treue und Dank sind hier - welch ein erschütterndes Symbol! - im Tod vereint zu ewigem Leben.

Das Heldentum unserer im Kampf gegen Juda gefallenen Kämpfer ist für alle Menschen deutschen Blutes Verpflichtung zur Nacheiferung. Sie sollen nicht umsonst gefallen sein.

Das Hakenkreuz ist das Flammenzeichen, mit dem Adolf Hitler seiner Idee und Bewegung äußere Sichtbarkeit gegeben hat. Man denke zurück an die ersten Kampftage des Führers und erinnere sich, wie angesichts des urplötzlich aufgetauchten Hakenkreuzes aller Augen geradezu starr wurden. Das Bekenntnis des Führers, das er in seinem Buch "Mein Kampf" über sein Banner niedergelegt hat, lautet:

"Als Nationalsozialisten sehen wir in unserer Flagge unseren Zielplan:

Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken.

Im Weiß den nationalsozialistischen.

Im Hakenkreuz die Sendung des Kampfes für den Sieg des nordischen Menschen und zugleich mit ihm den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, der selbst ewig unjüdisch war."

Das Hakenkreuz ist ein uraltes geheiligtes Symbol aller hochstehenden Völker, insonderheit der Arier.

2500 v. Chr. findet man es bei den nichtsemitischen ältesten Einwohnern Mesopotamiens.

Um 500 v.Chr. ist es in Indien "Glücksbringer".

Im Buddhismus ist es als äußerliches Zeichen glücklichster Seelenzufriedenheit "Freudenbote".

In China ist es 100 v. Chr. als "Wan" Sinnbild der Unendlichkeit.

In Japan zierte das Hakenkreuz die Wappen ältester japanischer Fürstenfamilien. Im heutigen modernen Japan ist es Staatsflagge des japanischen Heeres.

Der Prophet Mohammed wandelte das Hakenkreuz in seinen Namenszug.

Von Arabien wanderte es nach Syrien, Ägypten und Spanien.

Amerika übernahm das Hakenkreuz vom Fernen Osten.

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Dietrich Eckarts Kampf gegen das Judentum

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In Europa leuchtet das Hakenkreuz auf der Brust des griechischen Sonnengottes Apoll. Der keltische Sonnengott Kernonus führte es als sein Wahrzeichen im hauptkrönenden Hirschgeweih.

Der Germane meißelte das Hakenkreuz schon in der Bronzezeit in die Felswände seiner Berge.

Der Deutsche Turnerbund hatte seinem Wahlspruch "Frisch - Fromm - Froh - Frei" die Form des Hakenkreuzes gegeben. Diese deutschen Turner wurden bekanntlich seinerzeit wegen des bei ihnen geltenden Arierparagraphens aus der Deutschen Turnerschaft ausgeschlossen.

Die Selbstschutzverbände und Freikorps der Nachkriegszeit trugen es in ihrem Kampf gegen jüdisch-marxistisch-bolschewistischen Terror.

Selbst der Völkerbund - welche Ironie der Weltgeschichte! - hatte in seinem ersten Fahnenentwurf des Slowenen Dr. Lasic auf blaßblauem Untergrund in der rechten Oberecke das Hakenkreuz. Dieser Entwurf konnte natürlich nicht berücksichtigt werden.

Im Zeichen des Hakenkreuzes wurde die nationalsozialistische Partei zur größten Partei, wurde das deutsche Volk neu geboren.

Das Hakenkreuz ist aus dem verhaßten Symbol des grimmig bekämpften Nationalsozialismus zum Machtsymbol des neuen Deutschen Reiches geworden und zieht als deutsche Reichs- und Handelsflagge, geachtet und geehrt, über Länder und Meere.

Dem Hakenkreuz wohnt gleichsam magische Kraft inne. Noch nirgends hat es irgendein jüdischer Zeichner richtig wiedergegeben. Woran mag das wohl liegen?

Das Hakenkreuz hatte in seinem Kampf gegen das Judentum in Großdeutschland mannhafte Wegbereiter. Nicht vergessen seien Georg Ritter von Schönerer, der österreichische Alldeutsche, antisemitische Politiker und seinerzeitige Führer der "Los-von-Rom-Bewegung", und Karl Lueger, jener Bürgermeister von Wien, der sich im Kampfe gegen liberalistischen und jüdischen Einfluß siegreich zu behaupten wußte und als Vorkämpfer der antisemitischen Gruppen in der österreichischen Politik unvergessen bleibt. Diesen beiden Streitern im geistigen Kampfe gegen galizisches Judentum hat der Führer in seinem Werk "Mein Kampf" ein herrliches Denkmal der Dankbarkeit gesetzt. Die Saat, die Schönerer und Lueger ausgestreut haben, ist in der Kampfzeit des Nationalsozialismus auch in Österreich aufgegangen.. Nach Blut und Wunden, nach Verfolgung und Tod, nach Unterdrückung und Kerker reifte die Frucht im März 1938, als Adolf Hitler seine Heimat Österreich ins deutsche Mutterland heimführte.

In diesem Zusammenhang muß aber vor allem unseres leider von der schwarzen Reaktion durch eine brutale Gefängnishaft im Jahre 1923 gemordeten Dietrich Eckart gedacht werden. In seiner stilistisch und inhaltlich hervorragenden Wochenschrift "Auf gut Deutsch" hat er schon Ende 1918 die literarische Diskussion über die Judenfrage eröffnet. Die erste antisemitische und antiweimarische satirische Bilderzeitung "Rote Hand", der "Miesbacher Anzeiger" und, nach dem Erwerb des "Münchener Beobachters" durch die Partei, der neue "Völkische Beobachter" wurden von ihm zur richtigen Behandlung der Judenfrage geistig ausgerichtet. Den ersten Mitkämpfern des Führers war er Lehrer in seiner volkstümlichen Darstellung der Zusammenhänge von Judentum, Politik und Wirtschaft. Als Dichter und Dramatiker, aber auch als Redner in gefährlichsten Volksversammlungen war Dietrich Eckart gleichermaßen fanatischer Hetzer der Wahrheit gegen die jüdische Weltpest als Gestalter wahrhaft völkischen, deutschen Gedankengutes in der neuen revolutionären Bewegung Adolf Hitlers, dem er mit Herz und Seele ergeben war. Das Judentum hat seinen Tod freudig begrüßt. Es hat zu früh gejubelt!

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Juden sind unnütze Drohnen - Jüdisches Zigeunertum

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Eine Kulturtat von außerordentlicher Bedeutung hat der Nationalsozialismus durch die Erziehung des Volkes zu gemeinnütziger Arbeitsleistung im Arbeitsdienst des nationalsozialistischen Kämpfers Hierl vollbracht. Auch hier klafft zwischen Deutschtum und Judentum eine unüberbrückbare Kluft. Der Jude betrachtet Arbeit als Strafe und Schande, während in Wahrheit Arbeit adelt. Ein Volk ohne Arbeit ist unnützes Drohnentum. Drohnen sind die Juden samt und sonders. Schon vor zweitausend Jahren ist ihnen im Evangelium Matthäus, Kapitel 23, dieser Spiegel vorgehalten worden:

"Ihr Heuchler, die ihr die Mücken siebt und die Kamele verschluckt, ihr deutelt an den großen Buchstaben herum, aber ihr lasset außer acht das Größte und Schwerste im Gesetz, nämlich die Gerechtigkeit, die Güte und den Glauben. Ihr Heuchler, ihr seid wie die übertünchten Gräber, auswendig scheint ihr fromm, inwendig seid ihr voll Unflat und Untugend."

Im Evangelium Johannes 8, 44 sagt Christus zu den Juden:

"Euer Vater ist nicht Gott, euer Vater ist der Teufel! Er ist ein Menschenmörder von Anfang an!"

"Er ist nicht bestanden in der Wahrheit."

"Er ist die Lüge selbst und der Vater der Lüge."

Noch heute flehen die Juden bei ihrem Neujahrgebet Tod und Teufel auf alles Nichtjüdische herab, denn sie beten laut Selichot Fol. 20:

"Verberge dein Antlitz und siehe unsere Not, wenn die verfluchten Nichtjuden gegen uns aufstehen und in ihren wahnsinnigen Beratungen verwerfliche Beschlüsse gegen uns fassen ...

Lasse schwinden ihre Leiber, ihre Zungen verdorren, erniedrige ihren Hochmut, damit sie getreten werden ...

Möge ihr Geist bersten und sie zinsbar werden."

Das Ungeheuerlichste und Tollste an Gotteslästerung leistet sich das Judentum, denn es verspottet in schamlosester Weise selbst Christus. Von ihm steht in der jüdischen Religionslehre geschrieben:

"Rabbi lehren: Christus war ein Narr. Er hat Zauberei getrieben." (Sabbath 104 b.)

"Christus ist ein Hurenkind (Ben Stada). Er ist ein Bastard (Mamser). Er ist der Sohn des Unzuchtgetiers (Ben Paudera). Man heißt ihn den Gehenkten (Toleh)."

"Rabbi Asi lehrt: Christus, den Übelberüchtigten, darf man beschimpfen als den Stinkenden." (Megilla, Seite 25 b).

Adolf Hitler hat die herausfordernden Talmud-Gesichter und das elende Talmud-Gelichter erkannt wie keiner vor ihm. Er war der erste Staatsmann, der den Juden entgegenzusetzen vermochte:

Kühnheit der Ideen,

Besonnenheit gepaart mit energischer Entschlußkraft,

Mut und Unerschrockenheit,

Blicksicherheit im Durchschauen des Gegners,

kluge Berechnung und schnelles Zufassen im rechten Augenblick,

seelische Gewalt über Freund und Feind.

Der Nationalsozialismus mußte aus deutschem Erhaltungswillen in Deutschland jeglichen geistigen und körperlichen jüdischen Zigeunertum, ohne Gott und Heimat, das Handwerk gründlich legen. Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen sind es, wenn in Wort und Schrift behauptet wird, nirgends und niemals habe das Judentum auch nur den leisesten Anlaß zur Bekämpfung gegeben. Die Nationalsozialisten seien die ersten und einzigen Judenfeinde. Da fehlt´s meilenweit an geschichtlichem Wissen. Das Judentum ist schon im Altertum als "Mispel an der Eiche" und als "Wucherer" erkannt und landesverwiesen worden.

Es ist geschichtliche Tatsache: Juden sind die Väter des Marxismus, sind Väter des Bolschewismus.

Durch die Taufe wird der Neger nicht weiß, der Dumme nicht gescheit, der Jude nicht deutsch. Gläubigkeit ist nicht Sache jedes einzelnen. Ist sie Sprungbrett für Nutznießertum, dann ist sie Gottlosigkeit und "reißt", wie Hans Schemm, einer der gläubigsten Kämpfer des Nationalsozialismus, einmal ausgesprochen hat, "Volk und Gott auseinander".

Warum führen gerade die Juden das Wort "Religionsfreiheit" bei jeder Gelegenheit im Munde? Sie denken dabei weder an Religion noch an Freiheit, sondern an irgendwelche Gaunerei für irgendeine ihrer Sonderinteressen. Die Juden wissen nichts davon und wollen auch nichts davon wissen, daß Freiheit des Bekenntnisses "Erz und Ehre der Seele" ist.

Nächstenliebe wird zu sichtbarer Religiosität, wenn sie über tröstende leere Worte hinausgeht. Christliche Tat sind die Werke der nationalsozialistischen positiven Nächstenliebe. Ohnegleichen ist das stille Wirken der nationalsozialistischen Großorganisationen für Volkswohlfahrt. Wenn Millionensammlungen veranstaltet oder Weihnachtsgaben in jede arme Wohnung getragen werden, hört die Öffentlichkeit ein paar Zahlen. Was aber das ganze Jahr über nationalsozialistische Hilfsbereitschaft Tag um Tag, Woche um Woche und Monat für Monat treppauf, treppab von früh bis in die sinkende Nacht unermüdlich werkt und schafft, was Tausende und aber Tausende fleißige Hände und Füße in Bewegung setzt, um zu helfen und immer wieder zu helfen, ist nicht Lippen-, sondern opferfreudige Tatreligion.

Hat das Judentum jemals Nächstenliebe bekundet? Jawohl, aber eine Nächstenliebe, die sich im Huren und Schänden betätigte. Im jüdischen Religionsbuch werden Huren und Schänden den Juden ausdrücklich zur Pflicht gemacht. Hierfür folgende Stellen zum Beweis:

"Alle Nichtjüdinnen sind Huren." (Eben haeser 6, 8.)

"Es darf der Jude die Nichtjüdinnen mißbrauchen." (Maimonides: Jad chasaka, Seite 2, 2.)

"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist, ist ein Vieh." (Rabbi Abarbanel, im Mathkoneth Hammis.)

"Jahve hat die Völker der Nichtjuden dem Juden preisgegeben. Die Schändung der Nichtjüdinnen hat deshalb keine Strafe." (Kethuboth, Seite 4 b.)

"Eine Nichtjüdin mit zwölf Jahren und einen Tag kann von einem Juden geschwängert werden. Denn die Rabbi lehren: Die Nichtjüdinnen sind wie die Eselinnen." (Nidda, Seite 45 a.)

"Auf dem Ehebruch eines Juden mit einer jüdischen Ehefrau steht die Todesstrafe. Jedoch der Ehebruch eines Juden mit einer Nichtjüdin ist gestattet." (Sanhedrin, Seite 52 b.)

"Der Jude, der eine verheiratete Nichtjüdin schändet, kann möglicherweise durch die Nichtjuden hingerichtet werden. Jedoch wird er bestimmt nach dem Tode selig. Wer jedoch Ehebruch treibt mit der Gattin eines Juden, dieser hat an der zukünftigen Welt keinen Anteil." (Baba mezia, Seite 59 a.)

Zuchthäuser und Gefängnisse sind voll von jüdischen Rasseschändern. Und trotzdem: Katze läßt das Mausen nicht, der Jude nicht das Schänden! Ein geborener Verbrecher bleibt ein Verbrecher sein Leben lang.

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Der Arier Prometheus der Menschheit - Feuer der Erkenntnis

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Durch die Nürnberger Gesetze hat Adolf Hitler auch im Familien- und Eheleben eine Zeitenwende herbeigeführt. Italien ist bereits mit ähnlichen Rassegesetzen gefolgt.

Welchen himmelweiten Unterschied hat der Nationalsozialismus auch im deutschen Wirtschaftsleben von jetzt gegenüber dem von einst geschaffen. Einst: Jüdischer Arbeitgeber als Blutsauger der Schaffenden der Stirn und Faust. Jetzt: Arbeitsfreude unter kameradenverbundener Betriebsführung. Ist das Zeitenwende oder nicht?

Von arbeitswilligem Schaffen im freiheitlichen Zwang der Gemeinnützigkeit hatte und hat das Judentum keine blasse Ahnung. Arbeit für die Staats- und Volksgemeinschaft ist dem Juden fremd. Darum kennt er weder Vaterland noch Heimat, weder Vaterlandsliebe noch Volksverbundenheit. Mit Recht hat darum der Nationalsozialismus den Juden auch vom Wehrdienst ausgeschaltet, denn Wehrdienst gipfelt in der Lebenshingabe für das Vaterland. Darin liegt letzte und höchste Kraftentfaltung eines Volkes, darin ankert der tiefste Sinn der Wehrhoheit.

Die durch den Nationalsozialismus geeinte Nation fand die Kraft, die Schmachketten von Versailles zu sprengen. Deutschland ist nicht mehr wehrlos! Nicht wie in der jüdischen Systemzeit geheim und scheu vor lauerndem Verrat ziehen wenige Männer zur Schulung mit der Waffe, nein, die ganze männliche Nation tritt zur Verteidigungsschulung für die Heimat an, vor aller Welt füllen sich die Kasernen und hallt der Marschtritt der nationalsozialistischen Armee und ihrer Ersatzverbände. Deutschland ist frei und wird es bleiben, dem jüdischen Börsenteufel und seinen Helfern zum Trotz!

So hat der Führer dem Deutschtum seine Kraft zurückgegeben. Es braust der nationalsozialistische Sturmgesang:

"Die Fahne hoch, die Reihen dicht geschlossen!"

Trotz aller Widersacher hat Deutschland wieder Geltung, Freiheit und Kraft erlangt.

Ein solches neues deutsches Volk und Reich unter nationalsozialistischer Staatsführung, geschaffen von Adolf Hitler, mußte und muß in seinem Machtbereich der jüdischen Weltpest als Todfeind gegenüberstehen. Ewig wahr bleiben die Sätze des Führers, die in seinem Werk "Mein Kampf" (Band I, Kapitel 11, "Volk und Rasse", Seite 317) stehen und mit denen ich dieses mein Kampfbuch ausklingen lasse:

"Der Arier ist der Prometheus der Menschheit, aus dessen lichter Stirne der göttliche Funke des Genius zu allen Zeiten hervorsprang, immer von neuem jenes Feuer entzündend, das als Erkenntnis die Nacht der schweigenden Geheimnisse erhellte und den Menschen so zum Beherrscher der anderen Wesen dieser Erde emporsteigen ließ. Man schalte ihn aus und tiefe Dunkelheit wird vielleicht schon nach wenigen Jahrtausenden sich abermals auf die Erde senken."

 

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Literaturverzeichnis