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Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München Reprint für Forschungszwecke, insbes. zur Ergänzung von Sammlungen Originaltext im neuen Druck Einband und Umschlagentwurf von Friedrich Kremer, München A l l e R e c h t e v o r b e h a l t e n Printed in Germany 2. erweiterte Auflage 6. - 15. Tausend Druck: Buchgewerbehaus M. Müller & Sohn, München Zur Einführung Im Jahre 1927 habe ich in unserem Parteiverlag ein kleines Buch erscheinen lassen mit dem Titel "Die jüdische Weltpest". Es leuchtete, wie die Veröffentlichungen vieler anderer Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, als Blitzlicht in den jüdischen Sumpf, in dem Deutschland dahinsiechte. In dieser Broschüre stehen am Schluß des Kapitels "Der Jude als Staatsbürger" folgende Sätze: "Die Befreiung des deutschen Vaterlandes von jüdischer Gaunerei und Ausbeutung, die Vernichtung des Klassenkampfgedankens durch rücksichtslose Entfernung der Zwiespaltsäer und damit die Voraussetzung auch zum sozialen Glück und Aufstieg des schaffenden Volkes darstellt, wird nun erfolgen durch eine straff organisierte, von eisernem Willen geführte unabhängige Kampfbewegung, so wie sie der Nationalsozialismus dem deutschen Volke gegeben hat. Wenn ihr der Sieg nicht gelingt, dann ist nicht nur das deutsche Schicksal, sondern das Schicksal der ganzen Erde besiegelt!" Die Entwicklung der Dinge von 1927 bis 1938, dem bisher größten Jahr der deutschen Geschichte, hat mir recht gegeben. Adolf Hitler und die von ihm geschaffene und geführte Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei haben den Kampf gegen den Juden und den Judengeist in allen Lagern durchkämpft und so Volk und Reich wieder frei und glücklich gemacht. Dennoch ist es notwendig, die jüdische Weltpresse immer wieder zu kennzeichnen, zu entlarven und in ihrer Verruchtheit zu schildern, damit in unserem Deutschland niemals das wiederkehrt, was wir eben glücklich überwunden, und damit für alle Zeit Schluß wird mit jener Tränendrüsenmoral gewisser mehr oder weniger Intellektueller, die immer noch von den "armen" und "verfolgten" Juden reden und "alles verstehen können, nur nicht den Antisemitismus". Die Juden waren, sind und bleiben Welt- und Menschheitsfeinde, ihr Tun und Treiben galten heute so wie früher und in der Zukunft der Vernichtung alles Nichtjüdischen. Die Erkenntnis der Gefahr der jüdischen Weltpest in weiteste Kreise unseres geeinten Volkes zu tragen, ist der Zweck dieses Buches. Berlin, am 30. Januar 1939. Hermann Esser. Kapitel 1: Grundsätzliches zur Judenfrage
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