Gespräch mit Ahasver!

 

Von einem unbekannten Dichter

 

Im Ziel zur Versklavung der Welt, beleuchtet fürwahr Deine Taten, die sich Dein Wille gestellt. Noch glaubst Du Dich sicher, geborgen, geschützt durch der Lüge Macht, - doch warte! – wenn nicht schon morgen, wirst Du um Dein Handwerk gebracht.

Dein Wirken hinterließ Narben, von bleibender Gegenwart; - um Deiner Mammonsucht starben die Besten von unserer Art.

 

Es fielen kämpfend Millionen – von Dir auf das Schlachtfeld gelenkt; selbst Kindern galt kein Verschonen, - Elite hast Du gehenkt!

Von Dir aus ist alles gefährlich, was nicht Deinem Sinnen entspricht; Freude empfindest Du ehrlich, wenn alles Große zerbricht.

 

So manches ist Dir gelungen in jüngster Vergangenheit, - mit Hilfe bösester Zungen; - doch nur für ganz kurze Zeit.

Von dieser gleich hohen Warte bist Du von Vielen erkannt; Du spielst heut` die „letzte Karte“, um Deiner Selbst  - aus der Hand!

 

Doch nichts kann heut ´Dir noch nützen, Du ahnst oder weißt es auch schon: zerbrechlich sind Lügen und Stützen; mit ihnen – Ahasver! – Dein Thron!

Du hast Dich geirrt in den Werten, was ehrliches Denken vermag, - auch noch im Geist der Gelehrten, vom rassisch echt deutschen Schlag.

 

So hast Du Dich selber gerichtet – von Hass und Missgunst beseelt; - Du fühlst Dich zur Lüge verpflichtet, und wahre Größe Dir fehlt!

Heut´ bist Du ein Opfer der lüge, heut´ wirst Du von ihr schon geplagt; schon zeigst Du betroffene Züge von höchster Bestürzung gejagt!

 

Hierher gehört das seit Jahren, was Du ein „Welträtsel“ nennst, doch  zeigt Dein ganzes Gebaren, dass Du die Gefahr auch erkennst! Es ist die Furcht vor dem Werke, die jedes „UFO“ erweckt und wohl das Wunder der Stärke Dich ganz besonders erschreckt!

 

Drum wünschst Du weit in den Fernen die Heimat der „UFOS“ zu seh`n, noch hinter lichtschwachen Sternen Ahasver! – ich kann Dich versteh´n.

Und wieder zwingt Dich die Lüge zum Kampf, ja zur Abwehrpflicht! Verzeihe, dass ich Dich rüge: Besucher bekämpft man doch nicht.

 

Dass „UFOS“ Dir Sorgen bereiten, beweist Du auf Schritt und Tritt; wie kannst Du sie dennoch bestreiten, dann macht doch keiner mehr mit!

Dein Trachten seit tausend Jahren die Welt unter Füßen zu seh`n, Ahasver! – Du hast dich verfahren, denn Lügen zerbrechen, - vergeh`n.

 

Du kamst auch nicht auf Gedanken, dass man Dich gänzlich durchschaut und hast so ganz ohne Schranken auf unser Vertrauen gebaut. –

Die störten die deutschen Grenzen – Dein Geist nur Vernichtung sieht; Wir dachten darum an Ergänzen an sicheres Ausweichgebiet!

 

Dort wurde geschafft und gehämmert, dort wurde so manches erdacht: und heut` schon bei Vielen dämmert, was dort im geheimen vollbracht!

Ein Vorsprung wurde gezimmert von kosmischer Qualität; -

Wenn heut Dein Inneres wimmert, Ahasver! – es ist schon zu spät!

 

Du warst voller Freude betrunken, als Deutschland total zerbrach; - der Führer im Schmerz wohl gesunken, in Ruhe den Endsieg versprach!

Dein Wüten wollte erreichen, trotzdem, - noch mehr als Geschah;  Dein Wesen sucht seinesgleichen: Du schufst Dir ein Golgatha! –

 

Und nun – was ist Dein Begehren? –

Denkst Du im Stillen vielleicht die ganze Welt zu zerstören? – dann wäre Dein Ziel noch erreicht.

Ich möchte Dich hierzu belehren, auch daran wurde gedacht; wir haben die Mittel – in Ehren, das diese Absicht bewacht!

 

Die heutige Weltenwende, in die uns das Schicksal gesellt, geht mit Dir bald zu Ende,

 

Ahasver! Zum Segen der Welt