BRITISH ATROCITY AGAINST GERMAN SOLDIERS DURING WWI AND
WWII.
Historical news Letter
Volume 2
German text at the bottom.
Spread the truth around!
A British Historian breaks a tabu: All Germans must be killed:
The Ilja Ehrenburg cry for blood during the last war entailed the death of
hundred of thousands of German civilians, POWs, and fugitives. They were
killed by the Russian army. This killings were gruesome and beastly. As the
German Army in 1944 took back the East Prussian village of Nemmersdorf from
the Russians they were met by a gruesome picture: children, women and elders
that had been killed like cattle, inhabitants of the village had been
crucified using rivets, girls that had been raped by more then 20 soldiers and
killed.
Nemmersdorg and the cruelties of the Red Army in that
village has been a long known truth among historian. Eye witnesses and
survivors gave after the war testimonies regarding the incident. Recently it
has been known that not only during the last war were Germans pursued and
systematically murdered.
The British historian Naill Ferguson says in his 624 pages thick book "The
Pity of War," that are fully documented, that even during WWI French and
British soldiers killed German POWs by the thousand. This were partly dune as
poor lost of killing and partly on distinct orders of orders from commanding
officers.
Ferguson quotes a British soldier who said his commanding
officer said: "We can not afford to take care of wounded and captured
soldiers. You must not be sensitive. The army have given you first class
shoes, you know how to use them, do you not?
Ferguson gives information regarding the consequences of such words. One
surviving German infantryman from Hannover remembers a British massacre from
Mai 1917: 40 to 50 German POWs were killed behind British lines. Most of them
were killed with hand grenades and hand guns.
A British Soldier, Charles Tames, tells about an other
massacre on German POWs: As we took the German trench we saw hundreds of
Germans that had been wounded by our gunshots. Many of them left the trenches
and begged for mercy, redundant to say, they were killed at the spot. ... The
commanders of the Scots said that the soldiers had to share their meals with
the captured POWs. The Scots cried out "Death and hell to you all" and shoot
all POWs.
These are two singly happenings from Ferguson's book. How
many German soldiers or POWs that were killed can not be estimated, says
Ferguson. He refers a gruesome truth which have been the jog trot of German
soldiers in both the last wars.
Let us end this inhuman history of allied behaviour towards
German soldiers by quoting from the statement of the British soldier Stephen
Graham: "The interpretation, that were carried by the army during the
war, was to take no prisoners because all Germans must be killed!"
This is a statement which later was take over by Ilja Ehrenburg. Ferguson
tells us that even during WWI the Germans were to be eliminated as a
nation.Who were behind that decision?
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German text
Britischer Historiker bricht ein Tabu:: Alle Deutschen
müssen vernichtet werden
Den Mordaufrufen eines Ilja Ehrenburg in der Schlußphase des
Zweiten Weltkrieges fielen Hunderttausende von Deutschen zum Opfer:
Zivilisten, Gefangene, Flüchtlinge, die der vorrückenden Roten Armee in die
Hände fielen und häufig unter bestialischen Umstanden hingemetzelt wurden. Als
die Wehrmacht 1944 die ostpreußische Ortschaft Nemmersdorf zurückeroberte, die
zuvor von den Russen eingenommen worden war, bot sich den kampferprobten
Landsern ein Bild des Grauens: viehisch abgeschlachtete Kinder und Frauen,
Dorfbewohner, die von einer entmenschten sowjetischen Soldateska an
Scheunentore angenagelt worden war, Greisinnen und Mädchen, die zehn- und
zwanzigfach vergewaltigt und dann ermordet worden waren.
Nemmersdorf und die Greueltaten der Roten Armee im Osten
sind den Historikern seit langem bekannt, Augenzeugen und Überlebende gaben
nach Kriegsende Tausende von Erlebnisberichten zu Protokoll. Weniger bekannt
ist, da~ Deutsche nicht nur in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges,
sondern schon während des Ersten Weltkriegs systematischen Mordaktionen der
Gegner zum Opfer fielen.
Der britische Historiker Niall Ferguson brach mit seinem kürzlich erschienenen
Buch ,,The Pity of War" em Tabu: Auf 624 Seiten, die voller Zeitdokumente und
Zeugenberichte sind, weist er mit trauriger Sorgfalt nach, daß britische und
französische Soldaten im Ersten Weltkrieg deutsche Kriegsgefangene in großer
Zahl ermordeten - teils aus Rachedurst, teils aus purer Mordlust, häufig auf
ausdrücklichen Befehl der Vorgesetzten.
Ein englischer Soldat wird mit der Anweisung eines Vorgesetzten zitiert: ,,Sie
können es sich nicht leisten, viele verwundete Feinde herumliegen Zu lassen.
Sie dürfen nicht empfindsam sein. Die Armee stellt Ihnen ein erstklassiges
Paar Stiefel zur Verfügung; Sie wissen, wie Sie sie gebrauchen können."
Über die Folgen solcher Dienstanweisungen gibt Fergusons Buch ausführlich
Auskunft. Ein überlebender deutscher Infanterist aus Hannover erinnert sich an
em von Briten begangenes Massaker im Mai 1917: 40 bis 50 deutsche Gefangene
"wurden in einem Haus hinter der britischen Frontlinie zusammengepfercht. Die
meisten von ihnen wurden mit Handgranaten und Revolverschüssen getötet."
Ü
ber ein anderes Massaker an deutschen Gefangenen, im Juni 1915, berichtet der
britische Soldat Charles Tames: "Als wir in die deutschen Schützengraben
eindrangen, erblickten wir Hunderte von Deutschen, die durch unser Feuer
verwundet worden waren. Viele verließen die Schützengräben und baten um Gnade;
überflüssig zu berichten, daß sie auf der Stelle erschossen wurden (... ).
Ihre Offiziere sagten den Schotten, daß sie ihre Essensrationen mit den
Gefangenen teilen müßten. Die Schotten schien, 'Tod und Hölle für euch alle'
und erschossen die Gefangenen. Innerhalb von fünf Minuten war der Boden
knöcheltief mit dem Blut der Deutschen bedeckt."
Zwei Einzelfälle unter unzähligen. Wie viele deutsche Gefangene der Mordlust
ihrer alliierten Gegner zum Opfer fielen, vermag auch Ferguson nicht zu
schatzen. Er referiert lediglich die Chronik eines Grauens, das in schlimmem
Kontrast zu den hehren Kriegszielen und zum selbst-gesteckten
zivilisatorischen Anspruch der Westmächte stand. An der Front war davon nichts
zu merken. Tommys und Poilus massakrierten, was das Zeug hielt. Auch wie man
Ober die Deutschen dachte, berichtet Ferguson; aus den Kriegserinnerungen des
Soldaten Stephen Graham:
,,Die Meinung, die in der Armee gepflegt wurde, war, daß es sich bei ihnen um
eine Art Ungeziefer handelte, wie Pestratten, die ausgerottet werden müßten."
Ein englischer Oberst befahl seinen Soldaten im September 1916 vor einem
Angriff, keine Gefangenen zu machen, weil ,,alle Deutschen vernichtet werden"
müßten. Eine Diktion, die unwillkürlich an die Haßtiraden eines Ilja Ehrenburg
("Tötet alle Deutschen" ) erinnert. Fergusons aufschlußreicher Band legt den
Schuß nahe, daß es schon im Ersten Weltkrieg um nichts geringeres als die
Vernichtung Deutschlands ging.
Heil og sael
Julius
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