Aus dem Zeitschrift Phoenix Nr. 5, 12 Jahrgang - 2008,. Herausgeber, Verleger, Medieninhaber, Hersteller und Schrifzstellung: Walter Ochsensberger, Haus 82, A‑6952 Sibratsgfäll, Österreich.

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Karlspresiträger und Kriegsverbrecher Winston Churchill:

Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“

 

500.000

Dresden-Holocaust-Opfer!

 

Die Deutschen zu braten war Winston Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder hinwegmähten.  Die Nachtangriffe der Britten wurden tags darauf (tagelang!) von den Brüdern aus USA fortgesetzt.

 

Historische Fälschungen bezüglich der 500.000 Opfer!

 

Sollten die Planungen von Churchill und seinen Mordbanden so wenig aufgegangen sein, daß „bloß“ 10.000, 20.000 oder 30.000 Frauen und Kindern ermordet werden konnten?  Also „nur“ ein Sechstel der von der britischen Führung bis in grauenvolle Details geplanten Morde samt Mindestzahl der Mordopfer?

 

Trotz minutiöser, fabrikmüßiger Planung der Angriffe in mehreren Wellen mit 40.000 Tonnen Bomben?  Auf eine Stadt ohne Flak-Schutz und Schutzräume??

 

In jedem zu Staub, Asche und verbrannten Trümmern zerfallenen Haus „nur“ 1-2 Opfer?

 

Auf je 1000 m2 des flächendeckenden Feuersturms in der vollgestopften Stadt „nur“ 1-2 verbrannte Tote?

 

Durch 2 Tonnen Spreng- und Brandbomben „nur“ 1 Mordopfer?  Trotz dichtbesetzter Lazaretts, Krankenhäuser, Flüchtlingsbiwaks?

 

Trotz des Feuersturms (Sturm mit 120 km/h), der die flächendeckenden Brände zu Temperaturen eines Schneidbrenners anfachte?

 

Bei Temperaturen, die sogar Stahl und Glas im Feuer-Orkan schmolz und lichterloh brannte?

 

Das wir von Kriminellem unserer wirtschaftlichen Existenz beraubt wurden, ist dem meisten Deutschen durch den Bankenzusammenbruch klar geworden.  Den meisten Deutschen ist aber noch nicht bewußt, daß es nicht nur das existenzvernichtende Element gibt, das die Strippenzieher auf uns losgelassen haben. Sondern auch das seelenvernichtende.  Selbst die Kindergenerationen der Deutschen werden seit Jahrzehnten dahingehend erzogen, sich als „Verbrecher“ zu brandmarken.  Die Wahrheit über unsere Geschichte ist vom Strafgesetzt im der BRD und in Österreich verboten.  Damit die Seelenvernichter ihren Höllenauftrag zu Ende zu bringen können, erfinden sie immer neue NS-Opfer, während sie auf der anderen Seite immer mehr deutsche Alliierten-Opfer wegfälschen.  In Dresden dürften in der Holocaust-Nacht vom 13. Auf 14. Februar 1945 mindestens 500.000 deutsche Frauen, Kindern und verletzte Soldaten, nicht zu vergessen die Tiere von Zoo und Stadt, in einem wirklichen Holocaust („vollständig verbrannt“) ausgerottet worden sein.  Die Berufslügner haben jetzt beschlossen, auf diese Opfer eine Dauerurinate niedergehen zu lassen, indem sie 95 Prozent als nicht ermordet bezeichnen.  Die deutschen Zeitzeugen gelten als Lügner, die zionistischen Greul-Erzähler und ihre Geschichten werden hingegen vom Strafgesetz geschützt.  Deutsche, vergeßt diese Hassenswerten nicht.  Schließt sie in euer Nachtgebet in Form ein, daß sie ihrer gerechten Strafe nicht entkommen mögen.

 

 

Die Welt, Leserbriefe, 11.10 2008, Seite 7

 

Erinnerung an Dresden

 Zu: „Dresden: Es starben maximal 25.000 Menschen“ vom 2. 10. 2008-12-09

 Es ist erstaunlich, wie die Historikerkommission in wenigen Wochen die Zahl der Bombenopfer von Dresden ermitteln konnte, die bis zum heutigen Tag offen ist.

….. Mag die vom Internationalen Roten Kreuz genannte Zahl von 275.000 zu hoch sein, so ist die von 25.000 oder gar 22.000 völlig unrealistisch.

 Oberleutnant a.D. der Bundeswehr Matthes schrieb: „Schon am 14. Februar 1945 mußte ich einem Sonderstab zusammenstellen, der gemeinsam mit Stadtverwaltung die Bergung der Toten zu bewerkstelligen hatte.  Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namenangaben. 50.000 Teilidentifizierte.  Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nicht mehr zu identifizieren gab.“

 Die Keller wurden mit Flammenwerfern ausgebrannt, die darin befindlichen Toten nicht erfaßt.  Auf dem Altmark wurden Roste aus Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 tote tage- oder nächtelang verbrannt, 67.600 insgesamt.

Dr. R. Klotz-Burr, Ölbronn.

 

In diesem Artikel steht folgender Absatz:  „Als sicher wiederlegt können nun auch die Erinnerungen von Zeitzeugen gelten, es habe während oder direkt nach den Bombenangriffen Attacken von Tieffliegern auf Zivilisten am Boden gegeben.“

 Am 13./14. Februar 1945 erlebte ich im Alter von 14 Jahren den Luftangriff auf Dresden.  Nach dem zweiten Angriff verließ meine Mutter mit uns Kindern den Keller des Hauses in der Gutzkow-Straße und lief mit uns durch die brennenden Straßen zum Stadtrand im Süden von Dresden.

 Mit vielen anderen gingen wir am frühen Morgen auf der Fernstraße 170 nach Bannen

Witz/Welschhufe.  Dabei wurden wir immer wieder von Tieffliegern überflogen und gezielt mit Bordwaffen beschossen, so daß wir rechts von der Straße in Deckung gehen mußten.

 Es bleibt die Frage, warum meine und vieler anderer Menschen Erlebnisse so nachdrücklich und immer wieder harsch bestritten werden?

 Die Kommission macht mit ihren Behauptungen uns alle, die wir das erlebt haben und davon berichten, zu Lügnern.

 Die Begründung der Kommission, man habe „in den brachliegenden Freiflächen“ in den Elbauen keine Reste von Projektilen gefunden, ist mehr als dünn und soll nun die Zeitzeugen zum Schweigen bringen. ….

 

Dietlinde Cunow, Lilienthal