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Karlspresiträger und Kriegsverbrecher Winston Churchill: Ich möchte keine Vorschläge haben, wie
wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte
Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge
aus Breslau in Dresden braten können“
500.000
Dresden-Holocaust-Opfer! Die Deutschen zu braten war Winston
Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger,
die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder hinwegmähten. Die
Nachtangriffe der Britten wurden tags darauf (tagelang!) von den Brüdern aus
USA fortgesetzt.
Historische
Fälschungen bezüglich der 500.000 Opfer! Sollten die Planungen von Churchill
und seinen Mordbanden so wenig aufgegangen sein, daß „bloß“ 10.000, 20.000
oder 30.000 Frauen und Kindern ermordet werden konnten? Also „nur“ ein
Sechstel der von der britischen Führung bis in grauenvolle Details geplanten
Morde samt Mindestzahl der Mordopfer? Trotz minutiöser, fabrikmüßiger
Planung der Angriffe in mehreren Wellen mit 40.000 Tonnen Bomben? Auf eine
Stadt ohne Flak-Schutz und Schutzräume?? In jedem zu Staub, Asche und
verbrannten Trümmern zerfallenen Haus „nur“ 1-2 Opfer? Auf je 1000 m2 des
flächendeckenden Feuersturms in der vollgestopften Stadt „nur“ 1-2
verbrannte Tote? Durch 2 Tonnen Spreng- und
Brandbomben „nur“ 1 Mordopfer? Trotz dichtbesetzter Lazaretts, Krankenhäuser,
Flüchtlingsbiwaks? Trotz des Feuersturms (Sturm mit
120 km/h), der die flächendeckenden Brände zu Temperaturen eines
Schneidbrenners anfachte? Bei Temperaturen, die sogar Stahl
und Glas im Feuer-Orkan schmolz und lichterloh brannte? Das wir von Kriminellem unserer
wirtschaftlichen Existenz beraubt wurden, ist dem meisten Deutschen durch den
Bankenzusammenbruch klar geworden. Den meisten Deutschen ist aber noch nicht
bewußt, daß es nicht nur das existenzvernichtende Element gibt, das die
Strippenzieher auf uns losgelassen haben. Sondern auch das
seelenvernichtende. Selbst die Kindergenerationen der Deutschen werden seit
Jahrzehnten dahingehend erzogen, sich als „Verbrecher“ zu brandmarken. Die
Wahrheit über unsere Geschichte ist vom Strafgesetzt im der BRD und in
Österreich verboten. Damit die Seelenvernichter ihren Höllenauftrag zu Ende
zu bringen können, erfinden sie immer neue NS-Opfer, während sie auf der
anderen Seite immer mehr deutsche Alliierten-Opfer wegfälschen. In Dresden
dürften in der Holocaust-Nacht vom 13. Auf 14. Februar 1945 mindestens 500.000
deutsche Frauen, Kindern und verletzte Soldaten, nicht zu vergessen die Tiere
von Zoo und Stadt, in einem wirklichen Holocaust („vollständig verbrannt“)
ausgerottet worden sein. Die Berufslügner haben jetzt beschlossen, auf diese
Opfer eine Dauerurinate niedergehen zu lassen, indem sie 95 Prozent als nicht
ermordet bezeichnen. Die deutschen Zeitzeugen gelten als Lügner, die
zionistischen Greul-Erzähler und ihre Geschichten werden hingegen vom
Strafgesetz geschützt. Deutsche, vergeßt diese Hassenswerten nicht. Schließt
sie in euer Nachtgebet in Form ein, daß sie ihrer gerechten Strafe nicht
entkommen mögen.
Die Welt,
Leserbriefe, 11.10 2008, Seite 7
Erinnerung an Dresden Zu:
„Dresden: Es starben maximal 25.000 Menschen“ vom 2. 10. 2008-12-09 Es ist erstaunlich, wie die
Historikerkommission in wenigen Wochen die Zahl der Bombenopfer von Dresden
ermitteln konnte, die bis zum heutigen Tag offen ist. ….. Mag die vom Internationalen Roten
Kreuz genannte Zahl von 275.000 zu hoch sein, so ist die von 25.000 oder gar
22.000 völlig unrealistisch. Oberleutnant a.D. der Bundeswehr
Matthes schrieb: „Schon am 14. Februar 1945 mußte ich einem Sonderstab
zusammenstellen, der gemeinsam mit Stadtverwaltung die Bergung der Toten zu
bewerkstelligen hatte. Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namenangaben.
50.000 Teilidentifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert
beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nicht mehr zu identifizieren gab.“ Die Keller
wurden mit Flammenwerfern ausgebrannt, die darin befindlichen Toten nicht
erfaßt. Auf dem Altmark wurden Roste aus
Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 tote tage- oder
nächtelang verbrannt, 67.600 insgesamt. Dr. R. Klotz-Burr, Ölbronn. In diesem Artikel steht folgender
Absatz: „Als sicher wiederlegt können nun auch die Erinnerungen von
Zeitzeugen gelten, es habe während oder direkt nach den Bombenangriffen
Attacken von Tieffliegern auf Zivilisten am Boden gegeben.“ Am 13./14. Februar 1945 erlebte ich
im Alter von 14 Jahren den Luftangriff auf Dresden. Nach dem zweiten Angriff
verließ meine Mutter mit uns Kindern den Keller des Hauses in der
Gutzkow-Straße und lief mit uns durch die brennenden Straßen zum Stadtrand
im Süden von Dresden. Mit vielen anderen gingen wir am
frühen Morgen auf der Fernstraße 170 nach Bannen Witz/Welschhufe. Dabei wurden wir
immer wieder von Tieffliegern überflogen und gezielt mit Bordwaffen beschossen,
so daß wir rechts von der Straße in Deckung gehen mußten. Es bleibt die Frage, warum meine und
vieler anderer Menschen Erlebnisse so nachdrücklich und immer wieder harsch
bestritten werden? Die
Kommission macht mit ihren Behauptungen uns alle, die wir das erlebt haben und
davon berichten, zu Lügnern. Die Begründung der Kommission, man
habe „in den brachliegenden Freiflächen“ in den Elbauen keine Reste von
Projektilen gefunden, ist mehr als dünn und soll nun die Zeitzeugen zum
Schweigen bringen. …. Dietlinde Cunow,
Lilienthal
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