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“An alle Deutschen“
Es ist unwichtig wer dies geschrieben hat, wichtig ist nur ob es der Wahrheit entspricht.
Wir wurden während des ersten Weltkrieges und vor der Erfindung des Fernsehers, des Penicillins, der Schluckimpfung, der Tiefkühlkost und des Kunststoffes geboren und kannten Kontaktlinsen, Xerox, die Pille und Viagra noch nicht.
Wir kauften Mehl und Zucker noch in Tüten und nicht in Geschenkpackungen. Wir waren schon auf der Welt, bevor Kreditkarten, Telefax, die Kernspaltung, Laser und Kugelschreiber zum täglichen Gebrauch zur Verfügung standen. Radar gab es auch noch nicht. Wir nannten es schlicht Funkmessverfahren.
Es gab noch keine Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, Last-minute-Flüge, XXX-Videos, und zu jener Zeit waren Bunnies noch keine Kaninchen und Käfer keine Volkswagen. Mit jemanden zu gehen, hieß fast verlobt zu sein. Wir dachten nicht daran, daß der Wiener Wald etwas mit Brathähnchen zu tun hätte und Arbeitslosigkeit war eine Drohung und noch kein Versicherungsfall.
Wir waren schon da, bevor es den Hausmann, die Emanzipation, Aussteiger und computer-gesteuerte Heiratsvermittlung gab. Zu unserer Zeit gab es noch keine Gruppentherapie, weight watchers, Sonnenstudios, das Kindererziehungsjahr für Väter und Zweitwagen.
Wir haben damals keine Musik vom Tonband oder über UKW aus Transistorradios oder die New Yorker Symphonie über Satellit gehört. Es gab auch keine elektronischen Schreibmaschinen, künstliche Herzen die angeblich nicht zerbrechen, Joghurt, junge Männer die Ohrringe trugen, Mädchen und Frauen welche sich halbnackt auf der Strasse zeigten. Die Worte ‚Software’ für alles, was man beim Computer nicht anfassen und ‚Non-Food’ für alles, was man nicht essen und trinken kann, waren noch nicht erfunden.
In dieser Zeit hieß “Made in Japan” billiger Schund und man hatte nie etwas von Pitzzen, McDonalds und instant Coffee gehört. Der Ausspruch ‚Pommes mit alles’ war noch nicht gebohren.
Wir sagten noch Guten Tag, Herr oder Frau und nicht Hallo oder Hei, und wenn wir etwas schön fanden, sagten wir auch es war schön oder nett und nicht Affen-Geil!
Wir liefen schon auf der Straße herum, als man für fünf Pfennige ein Eis, einen Beutel Studentenfutter oder eine Flasche Knickerwasser kaufen konnte. Wir hatten Briefe mit 6 Pfennig-Marken frankiert und konnten für zehn Pfennige mit der Straßenbahn von einem Ende der Stadt bis zum andern fahren.
Wir sammelten und bügelten noch alle Schleifen und Geschenkpapiere, Klebten bröckelnde Seifenreste zusammen und waren Meister im Falten von Zahnpastatuben, um auch den letzten Tupfen herhauszuquetschen, wir benützten auch ein Taschentuch zum Naseputzen und nicht den Hemdärmel. Wir mussten fast alles selber tun und mit dem auskommen, was wir hatten. Zu glauben, daß der Staat uns schließlich doch versorgen wird, wenn wir vorher über unsere Verhältnisse gelebt haben, wäre undenkbar gewesen. Wer mehr ausgab als er einnahm, war ein krimineller Bankrotteur.
Ich habe keine Diplomen, kein Abitur, bin kein Geschichtsprofessor oder ähnliches, ich bin ganz schlicht ein "Otto Normalverbraucher" der sich seit seiner Bundeswehr Entlassung im Anfang der 60ziger Jahre Gedanken darüber macht, was so in der Welt geschieht. Nun bin ich pensioniert und denke viel über das Erlebte und Gehörte nach, und muß feststellen, daß ich seit mehr als fünfzig Jahren, praktisch seit Ende des Zweiten Weltkriegs, von meine eigenen Landsleuten bewusst oder unbewusst belogen und betrogen wurde. Mein Idealismus für Amerika, England, für verfolgte Juden, für eine freie Demokratie, für das Recht aller Menschen sich so auszudrücken wie sie es ihrer Bildung nach können, wurde schmählich enttäuscht und eine brutale Realität kommt in mir zur Kenntnis, die mir sagt, daß nur der reden darf, der dem blutrünstigen Jahwe zu Füßen liegt, und das sind meist Menschen die einer fiktiven Demokratie verfallen sind. Sie alle nehmen die blutigen Ideale, die der französischen Revolution entsprungen sind: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" in sich auf, ohne zu merken, daß es sich um einen riesigen Betrug handelt, daß nur diejenigen in diesen Idealen schwelgen dürfen, die dem "Goldene Kalb" huldigen. Nur eine Unterwürfigkeit zum "Goldenen Kalb" bringt begrenzte "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Die nicht-jüdischen Völker bringen sich gegenseitig in Revolutionen und Bruderkriegen um, und der Jude bekommt dadurch seine Emanzipation, seine globale Macht. Er wurde durch die französische Revolution emanzipiert und fing an die Völker, die für ihn kämpften und starben, deren Gastfreundlichkeit er so schmählich mißbrauchte, mehr oder weniger grausam zu unterdrücken. Rußland und die Ukraine sticht dabei besonders hervor. Daß die meisten Deutschen nicht mehr sehr gebildet und interessiert an ihrer Vergangenheit (man nennt es Geschichte) sind, ist nicht abzuleugnen. Was nicht lebenswichtig ist zu wissen, umarmt er und macht es zu seinem täglichen Leben. Was er aber über sein eigenes Volk wissen sollte, ist für ihn Geschichte von der er lieber nichts wissen will. Die Opfer anderer Völker einer verfehlten europäischen Politik dieses Jahrhunderts, seien es Kriegsopfer, Zwangsarbeiter oder Opfer rassistisch geprägter Machtpolitik, sind ständig in derer guten liberalen Munde. Sie reden viel, haben aber wenige Beweise, und sollten sie um solche gefragt, werden können sie keine vorweisen.
Wer aber die Zukunft gestalten will, braucht den Blick in die Vergangenheit, damit er sich seiner Wurzeln nicht entfremdet. Wer seine Geschichte nicht kennt, wer Teile davon aus seinem Bewusstsein ausblendet, nur um als ein "glaubwürdiger, intelligenter, besserer Deutscher" dazustehen, verliert seine Bindung zu, und seine Verantwortung gegenüber, dem eigenen Volk und zu einem Wertegefüge, das unser Volk geprägt und groß gemacht hat.
Otto von Bismarck, der amerikanische Geschichtsphilosoph H.E. Barnes, Napoleon 1., Madame De Stael und Thomas Mann haben jene Deutschen erkannt. Es ist nur schade, daß die überwiegende Mehrzahl der Deutschen Bürger diese Fakten nicht wahrnehmen wollen. BISMARCK, OTTO von (1815-1898), deutscher Reichskanzler, zur Xenophilie: "Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt." Zit. in: Dr. Max Wahl, Notizen, (22) 24. 03. 2000. H. E. BARNES, amerikanischer Geschichtsphilosoph, 1951: “Ich kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht begangen hat, es sei denn, jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkriege aufzubürden“. NAPOLEON 1. über die Deutschen: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche... ,Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
MADAME DE STAEL, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI. „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich immer ein obskurer deutscher Professor, der solange an der Objektivität herumbastelt, bis er "bewiesen" hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“
Der Jude THOMAS MANN, 1919: in seinem Buch »Betrachtungen eines Unpolitischen«: “Die Tatsache besteht, daß die deutsche Selbstkritik bösartiger, radikaler, gehässiger ist als die jeden anderen Volkes, eine schneidend ungerechte Art der Gerechtigkeit, eine zügellose Herabsetzung des eigenen Landes nebst inbrünstiger kritikloser Verehrung anderer“.
Viel zuwenig wird davon gesprochen, was den über 16.000.000 Volksdeutschen, die aus ihrer jahrhundertalten rechtsmäßigen Heimat vertrieben wurden, an Leid und Elend angetan wurde - welche Opfer sie bringen mußten. Unsere Mütter und Kinder wurden vergewaltigt und dann bestialischerweise bei den von den Demokratie liebenden Tschechen mit Axtstielen erschlangen. Sogar Säuglinge wurden vor den Augen ihrer Mütter bei den Füssen hochgehalten und dann mit dem Axtstiel wie ein Stallhase abgeschlachtet. Deutsche Soldaten (Eure Söhne, Brüder und Väter) wurden in Prag mit den Füßen zuerst aufgehängt, dann mit Benzin übergossen und am lebendigen Leib angezündet. Genauso wie die BRD über die polnischen Verbrechen an deutschen Bürgern beweise hat, so hat sie auch Beweise von den abscheulichen Verbrechen an der volksdeutschen Bevölkerung. Was tut sie? Unser Außenminister ist folgender Ansicht: Fischer, Joseph ("Joschka") (1948- ), deutscher Außenminister und Vizekanzler: "Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen." 1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand. Zit. in: Nation & Europa, Mai 1999, S. 7. Deutschlands „beliebtester“ Politiker kann kein Deutscher sein. Nie, in der Deutschen Geschichte hat jemals ein Deutscher Politiker (Minister) es gewagt sein eignes Volk öffentlich in aller Welt so zu erniedrigen. Wie kann ein Volk auf einen solchen Politiker stolz sein? Das spottet jeder Beschreibung, wie das nächste Zitat noch besser beweist. Beck, Gad, ehemaliger Leiter der Jüdischen Volkshochschule Berlin, zum NPD-Marsch durch das Brandenburger Tor: "Ich als Israeli wüßte Mittel, solche Nazi-Demonstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger wäre, würde ich eine Pistole nehmen - ich habe noch einen Waffenschein - und auf solche Demonstranten schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut, von einem Juden vor dem Brandenburger Tor vergossen. Das wäre apart." taz, 2.2.2000, zit. in: Nation & Europa, Mai 2000, S. 54. Was wirklich vorgeht beschreibt: Kottowski-Dümenil, Heinz, Prof. Dr., ehem. Professor an der TU Aachen: "Die Verhältnisse in Deutschland machen nachdenklich: Es ist erlaubt zu sagen: 'Soldaten sind Mörder.' Es ist erlaubt, unter Polizeischutz mit Transparenten 'Deutschland verrecke' durch die Straßen zu ziehen. Aber Lehrer werden gemaßregelt, wenn sie die Bombardierung von Dresden ansprechen, wie kürzlich in Sachsen geschehen. Einsatz für deutsche Positionen ist verboten und wird mit der Gefährdung beruflicher Existenz, mit Vorlesungsverbot an Hochschulen und manchmal sogar mit Gefägnisstrafe geahndet. Dies alles wird angeblich getan, um 'die Demokratie zu schützen'." (Prof. Dr. Heinz Kottowski-Dümenil, "Verbotene Wahrheiten", Nation & Europa, Feb. 2002, Jahrgang 52 Heft 2, S.
Früher saßen Patrioten an der Regierung und Verbrecher im Gefängnis. “Wie sich doch die Zeiten ändern."
Wir fragen euch, haben wir als Volksdeutsche bei euch nicht den Anspruch auf eure Hilfe? Wir wollen keine 150 Billionen, welche ihr bereits seit Kriegsende großzügig als Wiedergutmachung bezahlt habt (Ich frag mich nur für was?). Alles was wir wollen, ist euer moralischer Wille uns beizustehen in unserem 60-jährigen Kampf für Gerechtigkeit und Wiedergutmachung.
Wir verlangen von den Tätervölkern (Tschechen, Polen, England, Frankreich, Amerika und der USSR) die Rückgabe unseres völkerrechtswidrich gestohlen Landes. Eine weltweite öffentliche Entschuldigung von diesen Tätervölkern wäre nach 60 Jahren anstandshalber an der Tagesordnung, egal wie schmerzlich es auch in deren Kinderns Ohren klingen mag.
“Wir fordern unser Land zurück“ Besonders schwerwiegend sind die Menschenrechtsverletzungen, die gegen bestehendes Völkerrecht millionenfaches Elend über unser Volk brachten und die als unverjährbare Verbrechen, als Völkermord an den ostdeutschen Stämmen, auf Heilung warten. Ich frage mich: “warum werden internationale Gesetze in die Welt gerufen, wenn sich keine Nation daran gebunden fühlt, wenn es Deutsche anbetrifft?“
Vertreibung, völkerrechtswidriger Raub des Eigentums, Vergewaltigung von hunderttausenden von Frauen, sowie ihre Verschleppung zur Zwangsarbeit nach dem Krieg, die Mißhandlung von Kindern und Jugendlichen bei der Zwangspolnisierung und Zwangstschechisierung sind nur einige Beispiele der Fülle der Verbrechen, welche die Demokratischen Siegermächte an der deutschen Zivilbevölkerung begangen haben, und diese noch so darstellen, als hätten es diese unschuldigen Frauen, Kinder und Greise verdient, so behandelt zu werden. Diese Einstellung vertritt auch der gesamte West Deutsche Bundestag. Man kann nur den Kopf schütteln, wie diese Politiker ihr Volk behandeln.
Der americanische Präsident Georg W. Bush hat sich im Herbst (2001) im Vorfeld der Wahl unerwartet deutlich zugunsten der deutschen Vertriebenen geäußert. Unter anderem erkälrte Bush: “Schon bei dem Begriff ‚ethnische Säuberung’ läuf es mir eiskalt den Rücken herunter - es ist eine abstoßende Falschbezeichnung, mit der man einem barbarischen Vorgehen einen unverfänglichen Namen zu geben versucht. Eine moralische Nation darf niemals hinnehmen, dass ein Volk wegen seiner Rasse oder Kultur ausgerottet wird. Es ist erschrechend, dass Menschen auch im zurückliegenden halben Jahrhundert, das eine der hellsten Zeiten der Geschichte hätte sein können, immer noch dieser furchtbare Praxis verfallen sind. Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung (Cultural Extermination) traf vor 55 Jahren die Deutschen... Wir wissen aus bitterer Erfahrung, dass kulturelle Ausrottung die moralischen Grundlagen einer ganzen Nation zerstören kann, daß Barbarei selbst in den zivilisiertesten Nationen vorkommen kann, und daß Toleranz keine Selbstverständlichkeit ist, sie muß erlernt werden. Darum ist historische Erinnerung so wichtig und Geschichtsrevisionismus so gefährlich. Wenn jemand die Erinnerung an den Holocaust und an die ethische Säuberung 1944-1959 mit nutzlosen Kontroversen vernebelt, verkleinert er die moralischen Lehren, die wir daraus ziehen müssen..... Ethnische Säuberung ist ein Verbrech gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübte. Ich unterstütze die Aufgabe des Instituts für deutsch-amerkanische Beziehungen, die Offentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung (Displacement) von 15-17 Millionen unschuldiger deutscher Frauen und Kinder aufzuklären.“
Dank und Respekt für George Bush, einen Mann mit unverbogenem Gerechtigkeitssinn! Rede des Sprechers der Sudetendeutschen Volksgruppe, Landtagspräsident Johann Böhm, anlässlich des 52. Sudetendeutschen Tages 2001 zur Hauptkundgebung am 3. Juni
Viele Menschen haben das Erlebte bis heute noch nicht verarbeiten können. Viele sprechen nicht darüber, da sie erfahrungsgemäß dafür wenig Verständnis in ihrem gesellschaftlichen Umfeld erfahren. Deshalb blieb das meiste des persönlich erlebten Grauens unausgesprochen oder im Kreise derer, die das gleiche Schicksal erlebten.
Während meines Urlaub in Deutschland, wurde ich von einer jungen Frau gefragt, von wo in Deutschland ich herkäme. Ich antwortete, das ich ein vertriebener Volksdeutscher und geborener Sudetendeuter aus Mähren bin. Das wäre das Ende dieses Gespräches gewesen, hätte ich nicht die Frage gestellt, ob sie wüste wo dieses Land eigentlich ist. Ich fiel fast vom Stuhl als die Antwort kam, “Noch nie was davon gehört, auch nicht in der Schule“. Ich verurteile hier nicht das Nichtwissen dieser jungen Frau, ich verurteile die Deutschen Politiker und die Professoren an den Universitäten, welche sich schamlose Deutsche nennen.
Es gehört sicher zu den dunkelsten Kapiteln der alliierten und deutschen Nachkriegsgeschichte, daß sich große Teile unseres Volkes zu einer unnatürlichen Entsolidarisierung mit den eigenen Opfern haben überreden lassen. Ideologisch geprägte Geschichtsbilder, wie sie in der ehemaligen DDR verbreitet wurden, sind in gleicher Weise daran Schuld, wie das in Westdeutschland sich gegenüber den westlichen Siegermächten entwickelte Wohlverhalten einer politischen Elite, die im Laufe der Nachkriegsjahre offensichtlich vergessen hat, daß das Bekenntnis zur Wahrheit Voraussetzung für ein zukünftig besseres Zusammenleben der Völker ist. Die sachliche Darstellung der Fakten kann helfen sich zu informieren. Sie kann helfen zu erkennen, daß allein der Umfang der Verluste und der gegenüber dem deutschen Volke begangenen Verbrechen so gewaltig ist, daß den noch lebenden Opfern, insbesondere den Vertriebenen, mehr Achtung entgegengebracht werden muß und daß ihre berechtigten Ansprüche auf Heilung der Vertreibungsschäden zu unterstützen sind.
Insgesamt betragen die Verluste des deutschen Volkes während und nach dem 2. Weltkrieg ca. 10,5 Millionen Deutsche. Davon sind ca. 4 Millionen während des Krieges und der größte Teil durch das völkerrechtswidrige Verhalten der Siegermächte nach dem Krieg ums Leben gekommen. Gefallen und an den Folgen von Kriegshandlungen gestorben sind 3,25 Millionen deutsche Soldaten. 1 Million Frauen, Kinder und Greise wurden Opfer des Bombenterrors. 3.242.000 deutsche Soldaten sind in der Gefangenschaft ums Leben gekommen. Davon 2 Millionen in sowjetischen Lagern, 1 Million in amerikanischen Lagern, 120.000 in französischen Lagern, 100.000 in jugoslawischen Lagern, 22.000 in Polen und der CSSR. In diesem Zusammenhang ist im besonderen auf die unmenschliche Behandlung der Soldaten durch die Amerikaner hinzuweisen, die, obwohl genügend Verpflegung zur Verfügung stand, die deutschen Gefangenen in Erdhütten auf den Rheinwiesen verhungern ließen. Dieser Völkermord ist viel zu wenig im Bewußtsein der Menschen verankert und muß endlich einmal ernsthaft aufgearbeitet werden. In gleicher Weise gilt dies für die Massenerschießungen von Gefangenen in Jugoslawien. Daß die Gefangenschaft in den sowjetischen Lagern ebenfalls unmenschlich hart war, davon zeugen die vielen Opfer.
Die Vertreibungsverluste betrugen nach Ermittlung des Statistischen Bundesamtes 2,3 Millionen Deutsche. Sie setzen sich aus Opfern der Zivilbevölkerung zusammen, die vorwiegend durch Gräueltaten sowjetischer Truppen und auch Misshandlungen von Polen und Tschechen ums Leben kamen und solchen, die auf der Flucht starben. (Lesen Sie das Buch “Der deutsche Aderlaß“ Von Claus Nordbruch-2003)
Hinzu
kommen noch die Ermordeten beim Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ost- und
Mitteldeutschland und Österreich sowie die Deutschen, die in den Todes- und
Konzentrationslagern der sowjetischen Besatzungsmacht nach dem Kriege zu Tode
gequält worden sind. Ihre Zahl beträgt ca. 680.000. (Lesen sie das
Buch von dem verstorbenen Juden John Sack “An Eye For An Eye“ “Auge Für
Auge“.) 50 000 Kopien in deutscher Sprache wurden von der BRD verbrannt.
Warum? Es ist aber in allen andren Sprachen erhältlich. Dort können sie
lesen, was diesen Deutschen für Leid angetan wurde. Unser RSPCA
(Tierschutzverein) würde jeden, der irgend ein Tiere so bestialisch behandeln
würde wie diese Bestien unsere deutschen Landsleute nach den Krieg
behandelten, mindestens Zehn Jahre Zuchthaus beim Staatsanwalt beantragen. Vom Unrecht der Vertreibung sind ca. 17,9 Millionen Deutsche betroffen worden. Die Gesamtzahl der Toten aus den Vertreibungsgebieten Ostdeutschlands, dem Sudetenland, aus Südosteuropa und der Sowjetunion beträgt 3,21 Millionen. Ausgehend von einer deutschen Gesamtbevölkerung in den Vertreibungsgebieten von ca. 17,9 Millionen ist fast jeder fünfte ums Leben gekommen.
Einen Verzicht auf den völkerrechtlich gegebenen Eigentumsanspruch der Heimatvertriebenen gibt es nicht. Es ist deshalb eine Aufgabe von grundlegender Bedeutung, im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses eine Klärung der Vermögensfragen zu erreichen, noch bevor die Vertreiberländer Mitglied der europäischen Rechts- und Wertegemeinschaft werden. Es ist die Pflicht und Schuldigkeit aller Deutschen, die noch deutsch geblieben sind, sich diesen Tatsachen anzuschließen und ein Ende der Verleumdung von Volk und Vaterland zu fordern, bevor das ganze Volk in den Abgrund versinkt.
Wie schlimm diese Holocaust-Religion Deutschland unterdrückt, erkennt man aus einem Artikel vom 28.4.1994, Die Welt, Seite 4: "... es geht nicht nur darum, daß die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird ... Es steht viel mehr auf dem Spiel. Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlage preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist." (Ex-Oberlandesgrichts-Direktor Rudolf Wassermann)
Es ist brandgefährlich, einen geschichtlichen Zeitabschnitt, historische Handlungen, zur Grundlage eines Staates oder Religion machen zu wollen. Religionen sollten alle in mythischen Sphären beheimatet sein. Eine zeitgeschichtliche Epoche zur Grundlage eines Staates zu machen, ist Wahnsinn, ist Gesinnungsterror und muß letztendlich, wenn dieser Schwindel aufgedeckt wird, zusammenbrechen. Wie kann ein Staat den Holocaust als Grundlage haben? Die Bundesrepublik Deutschland wurde, angeblich, auf Säulen von Freiheit und Demokratie gestellt und nicht auf eine durch Strafjustiz festgelegte Geschichtsschreibung, die aus gesetzlich geschützten Lügen besteht. Oder sollte es Geheimabkommen geben? Haben es die Siegermächte vielleicht zur Auflage gemacht, daß für alle Zukunft die Sünden der Welt auf Deutschland zu schieben sind, insbesondere die Sünden der Siegermächte? Sollen die Deutschen vielleicht durch die Akzeptanz einer ganz bestimmten Geschichtsschreibung die Sieger von ihren Verbrechen durch Ablenkung befreien? Ja, sie durch unsere "übergroße Schuld" gar freisprechen? Was sind sonst die Gründe für die endlosen Anschuldigungen von Verbrechen, die von den Deutschen nie begangen wurden? Es vergeht kein Tag, an dem die Deutschen nicht mit „mea culpa“ konfrontiert werden. Dazu werden restlos alle Medien benutzt. Wenn aber diese "Symbolik" das deutsche Volk unterdrückt, es versklavt und ständig seiner erarbeiteten Früchte beraubt, dann muß Widerstand geleistet werden, so wie es im Grundgesetz verankert ist.
Selbst die christlichen Kirchen beteiligen sich an diesen Schwindel und machen mit dem Gesindel gemeinsame Sache, obwohl dieses Gesindel Christus haßt. Die Kirchen verlieren seit Ende des Zweiten Weltkrieges mehr und mehr Sympathien beim deutschen Volk und stehen leer. Das ist die Quittung für ihren Verrat am Volk. Es kann aber sein, daß die christliche Erbsünde durch einen neuen Sündenfall - die Holocaustsünde - ersetzt wird und die Menschen anstatt in die Kirche, vor die Holocaust-Mahnmale, die wie Giftpilze in jeden Staat Amerikas und Europa aus der Erde schießen, zum Kniefall vor dem Auserwählten Volk gebracht werden sollen. Das wäre dann die erstrebte Juden-Christenheit, die Ein-Welt-Religion in einem Ein-Welt-Regime. Gott behüte uns alle davor.
Millionen deutscher Menschen haben 1945/46 geglaubt, sich nur durch Lügen retten zu können. Täglich wurden ihnen - gratis vom Feind - die raffiniertesten Lügen entweder auf Umwegen oder direkt frei Haus geliefert. So entstand jenes grauenhafte Unwesen des "Persilscheinhandels", durch den sich Millionen auf Kosten der Wahrheit und Ehre des ganzen Volkes "retteten". Es ist wohl nirgends in der Weit so viel und so phantasievoll gelogen worden wie im Deutschland der Nachkriegszeit - ich glaube, vor allem in Westdeutschland. Da mehr oder weniger alle Deutschen, vor allem während der Kriegsjahre, sich in irgend einer Form für das nationalsozialistische Reich eingesetzt hatten, war ein Wiederaufbau nach 1945 völlig undenkbar ohne diese mehr als 90% des ganzen Volkes.
Ganz sicher hatten all jene, welche beim Wiederaufbau des neuen Staates die sowohl beruflich als auch politisch notwendige Mitarbeit erbrachten, ihre Leistungsfähigkeit zuvor im Hitlerreich erlernt und eingesetzt. Es ist daher keineswegs übertrieben, wenn wir sagen, daß der Mut, die Entschlossenheit, der Zusammenhalt und vor allem der Glaube an Deutschland - alles Eigenschaften, ohne die der Wiederaufbau aus Trümmern niemals möglich gewesen wäre - aus genau jenem Deutschland stammte, das nunmehr auf das übelste verleumdet wurde.
Den Wiederaufbau Deutschlands verdanken wir einem deutschen Volk, welches die dreißiger Jahre erlebte und somit die damit verbundene Einstellung zu Volk und Staat, zum Leben überhaupt und der daraus resultierenden Erziehung mitbrachte. Wenn sich die heutige Generation vor die gleiche Aufgabe gestellt sähe wie damals, von 1945 bis 1952, die Hitlergeneration, dann würde aus dem Wiederaufbau wohl so gut wie nichts geworden sein. Ohne die großen, ewigen Ideale kann eben niemals etwas wirklich Wesentliches für Volk und Staat entstehen! Der erste Nachkriegsbundeskanzler, Dr. Konrad Adenauer gehörte ja selbst dazu. Sowohl Bundeskanzler Dr. Adenauer als auch sein Nachfolger Dr. Kurt Georg Kiesinger - seinerseits Verbindungsmann des Reichsaußenministers von Ribbentrop zum Reichspropagandaminister Dr. Goebbels - wußten sicher genug der Dinge, um der Verleumdung des Deutschen Volkes vor aller Welt energisch entgegenzutreten - unterließen dies aber wohlweislich! Und wenn die Juden das Wort "Mörder" oder "Massenmörder" in den Mund nehmen, um die Deutschen damit einzuschüchtern oder zu defamieren, dann muß man ihnen gleich ihre eigenen Mordtaten unter die Nase reiben. Ihre Geschichte ist voll von "Massenmördern", entweder als Einzelmörder oder als Kollektivmörder. Die "blutbeschmierten Hände" der Lavrenti Beria und Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch (GPU Mörder der Bolschewisten), Hershel Grynspan, David Frankfurter, Ilya Ehrenburg, Henry Morgenthau, Gavrilo Princip etc., und die "Massenmorde" im Buch der Esther, sind offenkundig. Sie "vertilgten, erwürgten und brachten um" in Nürnberg, was deutsch und national war. Sie, die Juden, sind die wahren "Mörder und Lügner" der Menschheit und nicht das deutsche Volk!
Diese ganze Entwicklung und Lügen haben wir über uns, unsere Kinder und das deutsche Volk ergehen lassen müssen. Ist es da ein Wunder, wenn wir manchmal etwas verblüfft erscheinen? So ist wohl auch die Kluft zwischen den Generationen entstanden. Unsere Kinder welche wenig oder gar nicht von ihren Eltern und Großelter über das Schicksal und Vergangenheit ihres Volkes zwischen 1914 und 1945 aufgeklärt wurden, glauben natürlich was ihnen in der Schule von gekauften Lehrern vorgelogen wurde. Diese Erwachsenen wollen nun selbstverständlich gute Deutsche sein, indem Sie alle Schuld ihren Vorfahren in die Schuhe schieben möchten.
Wir sind die letzte Deutsche Generation, die so dumm ist, zu glauben daß eine Frau einen Mann heiraten muß, um ein Kind zu bekommen, deshalb gab man uns auch den Titel “Die Unbelehrbaren“.
Wir haben all das überlebt und sind der Statistik zufolge die geistig und körperlich gesündeste Generation. Das ist vielleicht auch ein Beweis für unsere altmodische, überholte, aber vernünftige Lebensweise. Darum haben wir allen Grund zum Feiern, und wir freuen uns, daß wir das heute und überhaupt noch können.
“Wir liebe unser Vaterland, wie ein Kind seine Mutter, und wir lieben unsere neue Heimat wie ein Bräutigam seine Braut.
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