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Der Mossad
und die Telekom
Der Jude Aaron Lebowitsch
Im
Rahmen der Holocaust-Tribut-Politik verpflichtete die BRD 1995 den Israeli Aaron Sommer (alias Aaron Lebowitsch)
Aaron Sommer als Chef der Post AG. Im Rückblick
könnte man sagen, er fungierte als Exekutor und Verteiler des
Postvermögens. Die Abteilung Kommunikation der Post stützte sich bis zu
Aarons Einsteig im Konzern auf ein Finanzpolster von etwa 500 Milliarden
Mark.
Als Aaron
Sommer das Unternehmen im Jahr 2002 verließ, hinterließ er einen
ausgewiesenen Schuldenberg von nahezu 70 Milliarden Euro. Aber zu diesem
Zeitpunkt hatte der Konzern bereits Hunderte von Milliarden Euro für die
Ausgabe von T-Aktien eingenommen, die ebenfalls verschwunden bzw. bei der
offiziell genannten Schuldenhöhe von 70 Milliarden Euro verrechnet sind.
In den Medien wurde die Umleitung der Milliarden aus dem T-Aktienverkauf
regelmäßig als "Geldvernichtung" dargestellt: "An der Börse sind
etliche Milliarden deshalb bereits vernichtet." (wirtschaftsblatt,
19.03.2008 ) Doch die Milliarden wurden schließlich nicht verbrannt,
vielmehr sind sie in andere Taschen umgeleitet worden. Auch hat die
Telekom ihre besten Immobilien verkaufen müssen, um die Schuldenhöhe auf
70 Milliarden Euro zu drücken. Tatsache ist somit, daß viele Milliarden
aus den Einnahmen des T-Aktien-Verkaufs ebenfalls an die Lobby geflossen
sind, unter dem Deckmantel der Firmeneinkäufe (z.B. VoiceStream) und der
sogenannten Beteiligungen israelischer Fimen am Kabelnetz der Telekom.
Man kann also
davon ausgehen, dass Aaron Sommer nicht nur eine halbe Billion Mark
Postguthaben umleitete, sondern zusätzlich noch einmal 500 Milliarden Euro
aus Verkäufen der T-Aktien sowie Telekom-Immobilien in andere Taschen
lenkte. Der Deutsche "Aktien-Depp" hat also sein hart erarbeitetes Geld,
das er in T-Aktien für seine Altersversorgung investierte Aaron Sommer
gegeben, der es in großem Umfang in den unersättlichen Rachen der Lobby
warf. Das hinderte die Bundesregierung nicht daran, den Israeli für sein
Zerstörungswerk mit einem Abschieds-Bonus von 65 Millionen Euro zu
belohnen. Am Ende sind das alles Tributleistungen der Deutschen and die
jüdische Lobbby, immer nur unter anderem Etikett.
Alleine für
das jüdische Pleiteunternehmen VoiceStream in den USA übergab Aaron Sommer
etwa 65 Milliarden Euro. VoiceStream erfordert aber seither jährlich
weitere Milliardenzuschüsse und gilt in Fachkreisen als
Geldvernichtungsinstrument. Damit nicht genug. Israelischen Firmen, also
Mossad-Netzwerken, wurden strategische Teile der Telekom übereignet, wozu
auch Teile des Glasfasernetzes gehören dürften. "Die Deutsche Telekom
hat für Verkaufspläne im Kabel-TV-Geschäft neue Mitspieler gefunden. So
soll in Berlin eine israelische Software- und Kabelfirma einsteigen."
(Spiegel, 27/2000, S. 107).
Daß diese
Informationen an die Öffentlichkeit kamen, machte die Hebräer rasend. "Milliardeninvestitionen
für das neue Glasfasernetz kommen frühzeitig an die Öffentlichkeit." (Welt,
30.5.2008, S. 16) Die große Telekom-Bespitzelungs-Aktion von Angestellten
und Journalisten usw. begann unter diesem Vorwand: "Vorstandschef zu
dieser Zeit war Ron Sommer." (Welt, 30.5.2008, S. 16) Interessant ist,
dass sogenannte ehemalige Geheimdienstler die Bespitzelung übernommen
hatten: "Nach weiteren Angaben des Blattes suchte als Subunternehmen
für den ehemaligen Staatskonzern die von Ex-Geheimdienstlern gegründete
Berliner Wirtschaftsdetektei Desa nach einem Leck bei der Telekom." (heute.de,
29.05.2008) Selbstverständlich operiert die Desa mit deutscher Fassade und
nicht als Mossad-Außenstelle.
Dabei ging es
nicht nur um das Abhören von Journalisten, sondern auch um die
Generalbespitzelung der Deutschen durch den israelischen Geheimdienst.
Dank Aaron Sommer kontrolliert der jüdische Geheimdienst also ganz offen
alles, was über die Telekommunikationssysteme läuft. In Israel und Übersee
wollte man offenbar im Bilde sein, was die Russland-Politik Schröders nach
sich ziehen könnte.
Wenn heute
der Skandal um die "Telekom-Spitzeleien" in den Lobby-Medien hochgespielt
wird, dann handelt es sich in Wirklichkeit um die Vertuschung eines "Betriebsunfalls",
um die Rache an unbotmäßigen Telekom-Direktoren und um die Zerschlagung
des Konzerns für die Lobby. Bei diesem schmutzigen Spiel können die
Akteure wild um sich schlagen, deutsche Köpfe rollen lassen, wohl wissend,
dass niemand in der BRD es wagen würde, die Sache als ein mögliches
Mossad-Komplott zu brandmarken.
Vorstandschef
Obermann wurde gezwungen, mit einer Strafanzeige an die Öffentlichkeit zu
gehen, als "die für die Analyse der Datensätze beauftragte Berliner
Firma in einem Fax an den Telekom-Chefjustiziar Manfred Balz weitere
Geldzahlungen fordert." (Welt, 30.5.2008, S. 16) Wer schickt schon ein
Fax in einer so brisanten Sache? Es war also Plan. Eine Strafanzeige
Obermanns wurde durch das offene Fax zwingend, und so wurde der Fall von
den Lobby-Medien richtig hochgeschaukelt.
Unter dem
Vorwand des Telekom-Bespitzelungs-Skandals dürften also Rechnungen
beglichen und die Zerschlagung des Konzerns betrieben werden. Im Namen der
"Moral", versteht sich. Immerhin war im Telekom-Aufsichtsrat Klaus
Zumwinkel vertreten, der geschasste Post-Chef. Klaus Zumwinkel genießt
keine großen Sympathien mehr bei der Lobby, seit er sich geweigert hatte,
die Gelder der Postbankkunden den Heuschrecken für ihre Schundhypotheken (Subprimes)
in die Tasche zu schieben. Da die Postbank überlief vor Geld, sollte
letztendlich die gesamte Bank an die Lobby abgegeben werden, was Zumwinkel
verweigerte: "Auch um sein Lebenswerk nicht zu gefährden, hatte sich
Zumwinkel immer wieder gegen solche Schritte gesperrt. Seinem Nachfolger
jedoch dürfte das kaum noch gelingen." (Spiegel, 8/2008, S. 28)
Auch
Telekom-Chef René Obermann wurde schon kurz nach seiner Amtsübernahme
gedrängt, weitere Dutzende von Milliarden Euro an die Lobby in den USA zu
transferieren, kaschiert als sogenannte Firmenübernahmen. Obermann
weigerte sich beharrlich. Er wollte nicht als Telekomvernichter, auch
nicht mit Millionenabfindungen, in die BRD-Geschichte eingehen. Doch der
Druck auf ihn wurde erhöht. Am Ende verlangte sogar die BRD-Regierung ganz
offen den Milliarden-Transfer an die Lobby in den USA: "Angeblich
fordert der Bund eine größere Übernahme." (tagesthemen, 15.5.2008)
Aber selbst dem Druck der Bundesregierung, die Lobby zu stopfen, wollte
Obermann nicht nachgeben: "Obermann will sich aber nicht zu Übernahmen
drängen lassen. 'Wir betreiben die Internationalisierung nicht zum
Selbstzweck. Wir betreiben sie auch nicht unter Druck und wir lassen uns
auch nicht unter Druck setzen'." (tagesthemen, 15.5.2008)
Es dürfte
also nicht wundern, wenn im Zuge des "Skandals" die Telekom der "Moral
wegen" zerschlagen und in die Hände der Lobby übergehen wird. "DGB-Chef
Michael Sommer sagt knapp: 'Es sieht ganz offensichtlich schlecht aus um
die Moral der deutschen Wirtschaft'." (Welt, 30.5.2008, S. 16) Roß und
Reiter darf in der BRD in diesem Zusammenhang niemand nennen. |