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Wer den Revisionismus verstehen und seine einmalige Geschichte wirklich erfassen möchte, muss den Klassiker Stäglich kennen Gegen Ende des Krieges wurde Wilhelm Stäglich als Offizier der deutschen Luftwaffe ins oberschlesische Industrierevier abkommandiert. Er sollte dort mithelfen, die alliierten Bomber zu bekämpfen, die dieses letzte intakte deutsche Industriegebiet zu zerstören trachteten. Stäglich wurde in der Nähe des Konzentrationslagers Auschwitz stationiert wie so viele andere deutsche Soldaten in jener Zeit. Im Zuge der anschwellenden Auschwitz-Medienpropaganda der 1970er Jahre fühlte sich Stäglich verpflichtet, seine eigenen Erlebnisse jener Zeit einer breiteren Öffentlichkeit mitzuteilen. Er schrieb daher einen Leserbrief an eine deutsche Monatszeitschrift, worin er darlegte, dass er bei seinem dienstlichen Aufenthalt in der Nähe des Lagers keinerlei Hinweise darauf erhalten hatte, dass dort die bezeugten Massenvergasungen im Gange gewesen war. Damals bestritt er noch keineswegs die Möglichkeit solcher Vergasungen. Er beschuldigte niemand, er beschimpfte niemand, er verdächtigte niemand. Aber der Zweifel war dem Establishment schlimm genug. Als Konsequenz dieses veröffentlichten Leserbriefes wurde ein Disziplinarverfahren gegen Stäglich eröffnet mit dem Ziel, ihn seines Postens als Finanzrichter in Hamburg zu entheben. Noch während des Verfahrens mußte Dr. Stäglich aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand gehen, wobei man ihm auch noch seine Pensionsbezüge kürzte. Aufgestachelt durch diese Hexenjagd und mit jeder Menge Freizeit zu seiner Verfügung, widmete Wilhelm Stäglich die volle Arbeitskraft seiner besten Mannesjahre der Aufgabe, das Auschwitz-Thema mit der ihm damals bestmöglich wissenschaftlichen Gründlichkeit und Akkuratesse seines Berufes zu erforschen. Die Bearbeitung der gesamten einschlägigen Literatur und aller zugänglichen Prozessakten ergab ein wahres Knäuel faustdicker Lügen von politisch und finanziell interessierter Seite. Dazu kamen bedenkliche Mängel der gerichtlichen Beweiserhebung und Prozessführung in den einschlägigen Strafverfahren. Stäglich fand allerdings nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür, dass er sich in seinem erwähnten Leserbrief geirrt hätte. Er sah also keinen Anlass, sich zu berichtigen, sondern beschloss im Gegenteil, das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeit in Buchform zu veröffentlichen. Er vertraute auf das Grundgesetz, in dem es im Artikel 5, Absatz 1, heißt: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten…" Er war entschlossen, insbesondere auch den Absatz 3 des gleichen Artikels für sich in Anspruch zu nehmen, der da lautet: "Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei." Der promovierte Jurist Wilhelm Stäglich hat als erster und bisher einziger juristisch-sachverständiger Forscher die Nürnberger Tribunale und den Frankfurter Auschwitz-Prozess einer kritischen Richter-Analyse unterzogen. Seine Ergebnisse verschlagen dem Leser ein ums andere Mal den Atem, angesichts der unvorstellbar skandalösen Art, mit der die alliierte Siegerjustiz und die willigen bundesdeutschen Strafbehörden das Recht beugten und brachen, um zu politisch vorgegebenen Ergebnissen zu kommen. Dieses Buch ist wahrlich auch heute ein Augenöffner für all jene, die meinen, der Holocaust sei doch in etlichen rechtstaatlichen Strafverfahren hieb- und stichfest nachgewiesen worden. Da das Buch einen ungeheuren Erfolg hatte und nicht zu entkräften war, wurde es in Deutschland verboten und verbrannt. Der Deutsche Bundestag verschärfte aufgrund der durch dieses Buch ausgelösten Diskussion 1985 die Strafgesetze (Lex Stäglich). Wilhelm Stäglich wurde wegen seiner Enthüllungen der Doktortitel aberkannt. Das Ergebnis von Stäglichs Forschungen wurde 1979 im Grabert Verlag, Tübingen, veröffentlicht. Der vorliegende Band ist eine im wesentlichen unveränderte Neuauflage. Einige Tippfehler wurden korrigiert Der Bildanhang des Originals kann aufgrund des Verlustes der Originale nicht mehr wiedergegeben werden. Hier klicken für Einzelheiten, Bestellmodaliäten für "Auschwitz-Mythos"
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