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Frankfurt/Main:
Grünen-Abgeordnete
fordert Deutsche zum Auswandern auf
Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung
zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen
hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte
Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt
unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in
Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen
lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:
»Mittendrin kam dann – und
jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschußmitglieder
Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal
total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind
hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es
ihnen nicht paßt, Das brach
einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung
wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit
erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung
verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen
Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten
›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.
Da saßen
dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es
gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer
wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.
Nachdem das
Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der
Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt,
aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert
doch aus!‹-Ruf vom Ausschußpodium verlassen hatten.
Wer immer
das liest, muß es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess
Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind
zu:
›Wenn
es ihnen nicht paßt, DANN WANDERN SIE AUS!‹
Das muß in
die Welt hinaus. Das ist das Skandalöseste, was ich
jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«
Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen. Frau Nargess Eskandari-Grünberg
wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer
muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik
Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari
ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für
Immigration und Integration in Frankfurt am Main.
Die Dame tritt seit Jahren
schon offen dafür ein,
Deutsche in deutschen Städten zu
Minderheiten zu machen.
Dazu einige Zitate von ihr:
Redebeitrag zur
Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von
Integrationsmaßnahmen«:
»Unsere
Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen
nicht aus dem Weg zu gehen,
Wir GRÜNEN lehnen jegliche
Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die
Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«
Rede auf den
Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:
»In
Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten
in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«
Donnerstag, 15.11.2007 |