Die "Frankfurter Schule" und ihre zersetzenden
Auswirkungen
 
 
Deutschland erlebte zwar 1945 eine totale Niederlage, doch die völlige Veränderung der Gesellschaft trat erst mehr als 20 Jahre später ein. Der Aufstand der 68er und die ihnen nahestehende linksliberale Koalition unter Willy Brandt in den siebziger Jahren verursachten den großen geistigen Bruch und führten die Umerziehung der Siegermächte zum Ziele.
 
Die geistigen Ziehväter der rebellierenden Studenten wie der Neuen Linken waren damals die Angehörigen der "Frankfurter Schule", die  in den Nachkriegsjahren aus den USA an den Main zurückgekehrt waren und wie vor 1933 unter der Leitung von Max Horkheimer im Institut für Sozialforschung große Wirksamkeit entfalteten, nun von den Besatzungsmächten weitesgehend gefördert. Neben Horkheimer waren es vor allem Theodor Adorno-Wiesengrund, Erich Fromm und Herbert Marcuse, später Alexander Mitscherlich und Jürgen Habermas sowie Wolfgang Abendroth und Ernst Bloch, die der jungen Generation die Parolen zum Gang auf die Barrikaden gaben. Mit der während der dreißiger Jahre und dann im Zweiten Weltkrieg von den Genannten in den USA entwickelten Kritischen Theorie, einer Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse, verwirrten sie die jungen Geister, trennten sie von der deutschen Tradition ab und hetzten die Jüngeren gegen die angeblich "ewiggestrigen" Älteren. Ein Kulturbruch entstand, der sich bis heute auswirkt. Mann kann die Gegenwart nicht verstehen, wenn man den Einfluß der "Frankfurter Schule" nicht kennt.
 
 
Max Horkheimer wurde am 14. Februar 1895 in Stuttgart als einziger Sohn eines reichen jüdischen Textil- fabrikanten geboren.
 
 
Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt als einziges Kind des zum Protestantismus übergetretenen, früher jüdischen Weingroßhändlers Wiesengrund geboren und evangelisch getauft.
 
 
Erich Fromm wurde am 23. März 1900 in Frankfurt als einziges Kind orthodoxer jüdischer Eltern geboren.
 
 
Herbert Marcuse wurde am 19. Juli 1898 in Berlin als Sohn wohlhabender jüdischer Eltern geboren.
 
 
Ernst Bloch wurde am 8. Juli 1885 als Sohn jüdischer Eltern in Ludwigshafen geboren.
 


 

Auszuganfang:
 
Worte von Adolf Hitler:

VIII Der Feind

Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude               I: 11/329

 

Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbereitet, sowie nur ein günsitger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.     I:11/334

 

Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt.            I:11/335

 

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre?
. . . Sowie man nur vorsichtig in ein solches Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.     I:2/61

 

. . . Niemand braucht [sich zu wundern], wenn in unserem Volk die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen die leibhaftige Gestalt des Juden annimmt.      I:11/355

 

Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechtes der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menscheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen.
. . . Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.           I:2/69

 

So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.   I:2/70



Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder.   I:7/225



Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewußt ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden können. Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein.   I:11/357

 

Zerstörung der Kultur
 
Zwei Darstellungen zum Thema: Mann und Frau

    Um 1940 entstanden

 

 

             1985 entstandenes "Produkt"

 

 

Empfohlene Literatur: Kosiek Rolf, Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen ISBN 3-89180-061-4
Lesen Sie auch das Buch der ewige Führer der Deutschen, Adolf Hitler, "Mein Kampf".

 

 

 

Adolf Hitlers Testament

 

"Es ist notwendig ..... daß ich für

mein Volks sterben muß; aber mein

Geist wird vom Grabe auferstehen

 und die Welt wird wissen, daß ich

Recht hatte."

 April 1945

 

Source: Der Südafrika-Deutsche, 9. September, 2010