Lebenslauf des Gerd Honsik:
Gerd Honsik, ein Patriot
WPMP3: Lieber Gerd, zunächt möchte ich Dir für deine
Bereitschaft danken, einem virtuellen Medium ein Interview zu geben. Da Du
ja vor allem den jüngeren Nationalisten wahrscheinlich nicht so bekannt sein
dürftest, bitte ich Dich, uns einen kurzen biographischen Abriß zu Deiner
Person zu geben.
G.H.: Geboren: 10.10.1941 in Wien als Sohn des Dr. iur. Hans und der Irene
Honsik. 5 1/2 Jahre politischer Haft, 23 politische Vorstrafen, die Mehrzahl
Mediendelikte. 25 Versicherungsjahre als Arbeiter, seit 1988 freischaffender
Schriftsteller, seit 13 Jahren im Exil.
WPMP3: Gerd, Du bist vielen von uns als Buchautor und Dichter
bekannt, bist jedoch auch seit den 60er Jahren politisch aktiv gewesen. In
welcher Rolle hast du Dich eher gesehen, in der des Dichters oder der des
Politikers? Gib uns bitte einen Überblick Deines künstlerischen und
politischen Tuns.
G.H.: Die ersten 23 Jahre meines Wirkens sah ich mich ausschließlich als
"Aktivist" der deutschen Sache, dem Versammlung, Megaphon, Flugblatt,
Leimkübel und Plakat wichtiger erschienen als alle anderen Mittel.
Mein politischer
Weg begann im Jahre 1958 in der österreichischen Kleinstadt Waidhofen a.d.
Thaya. Es erregte vor Ort damals beträchtliches Aufsehen, als ich aus der
katholisch-österreichischen Mittelschulverbindung Rugia zu Waidhofen an der
Thaya austrat, in die ich unter der Zusicherung, dieselbe würde sich noch
immer zum deutschen Volkstum bekennen, ein Jahr zuvor eingetreten war. Mit
mir verließ unter den Augen des Schuldirektors und der gesamten
Altherrenschaft, der ein großer Teil des Lehrkörpers angehörte, fast die
gesamte "Aktivitas" den Bund und wir gründeten die "pennale deutsche
Burschenschaft Markomannia" zu Waidhofen". Ein rauschender Gründungskommers
mit 250 Teilnehmern ließ uns auf eine gute Zukunft für unseren Bund hoffen.
Nach nur einem Jahr regen weltanschaulichen Pennälertreibens, wobei an den
Sonntagen das Stadtbild vom Schwarz-Rot-Gold unserer Farben mitgeprägt
worden ist, mit zahlreichen Kneipen und Vorträgen, "schlug das Imperium
zurück": Knapp drei Jahre nach dem Abzug der sowjetischen Besatzungstruppen
meinte man in dieser Grenzregion das Erstarken deutschnationaler Kräfte
nicht hinnehmen zu können. Ich wurde unter falschem Vorwand vom Gymnasium
gewiesen und bekam den langen Arm meiner Verfolger auch in Wien, wohin ich
zurückkehrte, zu spüren.
Als Politiker wollte ich niemals gesehen werden, obzwar kaum eine Woche in
meinem Leben – die Jahre im Kerker und im Exil ausgenommen – vergangen ist,
in der ich nicht zumindest an einer politischen Zusamenkunft teilgenommen
habe.
Die Triebfeder allen politischen Tuns ist wohl jener letzte Brief meines
Vaters gewesen, in dem er im März 1944 an meine Mutter schrieb: "Wenn ich
fallen sollte, erziehe die Kinder in meinem Geiste!" Am darauffolgenden
Morgen hat er dann im Sturmangriff
an der Spitze seines Zuges am Brückenkopf Nettuno den Soldatentod für
Deutschland gefunden. Der vorbildlichen Haltung meiner Mutter und ihrer
trefflichen Erziehung verdanke ich meine Festigkeit im Bekenntnis zu Heimat,
Volk und Vaterland.
Dabei faszinierte mich zeitlebens der deutscher Humanismus, der sie prägte:
So erschien der Umstand, daß sie seit ihrer Jugend der Hitlerbewegung
angehörte und sich dieser über das Ende hinaus stets verbunden fühlte, im
Widerspruch zu stehen zu der Tatsache, daß sie nach dem Anschluß ihre
jüdische Freundin Martha Baath vor dem Zugriff der Gestapo versteckte, sie
so vor der Internierung bewahrte und ihr zur Flucht verhalf.
Ende Mai 1945 stürzte sie sich mit
einer Kanne voll Milch unter den Elendszug deutscher Kriegsgefangener, die
durch unser Dorf gen Osten getrieben wurden, um diese zu laben, und wurde
dabei vor den Augen ihrer Kinder von Sowjetsoldaten mit dem Gewehrkolben
niedergeschlagen.
Was für ein Vorbild! Was für ein Vermächtnis!
Gedichte schrieb ich fast ausschließlich im Gefängnis oder in den Jahren des
Exils, der Lebenskampf um den Unterhalt der Familie, nach der ersten Haft
als Bauhilfsarbeiter, Eisenbieger und Schichtarbeiter, die politischen
Anstrengungen und die über 47 Jahre sich hinziehende politische Verfolgung
ließen mir wenig Muße für die Muse. Erst spät, mit der Präsentation meines
ersten Gedichtbandes "Lüge, wo ist Dein Sieg?" vor 400 geladenen Gästen im
Wiener Hilton-Hotel im Jahre 1981 erkannte ich auch die Bedeutung von
Dichtung als politischer Waffe.
1961, als der Freiheitskampf um Südtirol begann, meinten meine Freunde und
ich, ebenfalls tätig werden zu müssen. Ich ging jedoch in meinen
Flugblättern über die Anliegen Südtirols hinaus, – ungewollt der Sache
Südtirols schadend –, bezeichnete die österreichische Regierung als eine von
den Alliierten eingesetzte Marionettenregierung und bekannte mich zum
deutschen Reichsgedanken. Dabei beschossen meine Freunde und ich unter
anderem demonstrativ die Fassaden des österreichischen Parlaments.
Zwar trafen wir damals, was aktenkundig wurde, alle Vorkehrungen, um die
Gefährdung von Personen zu vermeiden (wir sperrten Straßenzüge und
verblieben am Tatort, bis die Gefahr vorüber war) und unterschieden uns so
wohltuend von den Meuchelmorden, deren Täter aus dem Dunstkreis des
Baader-Meinhof-Schilly-Joschka-Kohn-Fischer-Bendit-Bundes hervorgegangen
waren, haben aber dennoch politisch falsch gehandelt: Wie die Putschisten
vom 20. Juli und wie die Baader-Meinhof-Bande auch, agierten wir – zum
Unterschied von den Südtiroler Freiheitskämpfern, von Robin Hood oder der
spanischen Guerilla – ohne der eindeutigen Zustimmung der Volksmehrheit.
Die Haltung der Kriegsgeneration zu unseren Aktionen von damals würde ich
als wohlwollende Ablehnung beschreiben. Der Revolutionär aber muß, wie wir
wissen, im Volk schwimmen, wie der Fisch im Wasser: Der Stoff für den Sieg
bei einer demokratischen Wahl ist derselbe, aus dem auch der Sieg im
bewaffneten Freiheitskampf geschmiedet ist: aus der Zustimmung des Volkes.
Wehe dem, der ohne diese Vollmacht handelt!
Nach meiner Verurteilung zu vier Jahren Kerker im August 1961 schrieb die
österreichische Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi im "Weekend Kurier":
"Er [also ich] nahm alle Verantwortung auf sich und bestand darauf, daß ein
besonders belastender Satz nur ja ins Protokoll aufgenommen werden möge."
Dieser Satz lautete: "Seit meiner frühesten Jugend war es mein Ziel, die
österreichische Marionettenregierung vernichten zu trachten."
So sehr ich
damals schon etwa mit
HORST MAHLER's heutiger Sicht der Dinge
übereinstimmte, nämlich was die Entstehungsgeschichte unserer
Republiken betrifft,
so war jener
"belastende Satz" doch politisch falsch: daß die Lostrennung Österreichs von
Deutschland gegen den Willen des Volkes und mittels brutaler Gewalt erfolgte,
ist unbestritten und beweisbar. Beweisbar ist aber auch, daß die Mehrheit
der Menschen – gleichgültig ob durch Lüge, Betrug, Weltverhetzung oder aus
echtem Gesinnungswandel – diesen eingesetzten Regierungen nach und nach eine
gewisse Zustimmung und damit Legitimität zuteil werden ließ. Dieser Vorgang
wurde beschleunigt, nachdem sich diese Regierungen um das Ende des
alliierten Völkermordes durch Hunger und für die Freilassung der Millionen
Nachkriegsgefangenen bemühten, die damals in Ost und West Fronarbeit leisten
mußten.
Der Wille des Volkes muß, das glaube ich, selbst da geachtet werden, wo es
irrt.
Fortan sah ich meinen Auftrag darin, den Mehrheitswillen durch
Überzeugungsarbeit in unserem Sinne und mit möglichst gesetzeskonformen
Mittel zu verändern, ohne meine sachliche historische Sicht der Dinge, wie
ich sie damals vor dem Schwurgerichte vertreten hatte, verändern zu müssen.
Die faktische Anerkennung der von der US-geführten Allianz nach dem Zweiten
Weltkrieg installierten Regime durch das Volk geht nun vor unser aller Augen
dem Ende entgegen:
Gegen den Willen der Völker wurden die Nationalstaaten
demontiert und die Volkswirtschaften dem Ansturm verbrecherischer
"Investoren" preisgegeben. Zu Recht mit Heuschrecken werden diese Banditen
verglichen, die unsere Arbeitsplätze aufkauften, um sie zu vernichten.
Gegen den Willen der Völker erfolgte die Abschaffung unserer Währungen, die
Entmachtung unserer Staaten durch eine verbrecherische "Privatisierung",
gegen den Willen der Völker sollte ganz Europa in den Irak-Überfall
gezwungen werden. Nun schicken sich unsere Politiker, unter ihnen
hartgesottene Wahlbetrüger, an, "im Ergebnis offene Verhandlungen zum Zwecke
des Beitrittes der Türkei" zu führen. Haben sie schon von "nichtergebnisoffenen"
Verhandlungen gehört? Das Friedensdiktat von Versailles war jedenfalls nicht
"ergebnisoffen", und die "Verhandlungen" mit der Türkei werden es auch nicht
sein.
Jeder Politiker, der diese Verhandlungen gegen den Willen von 90 % des
Volkes beginnt, ist ein Verbrecher wider den Volkswillen und sollte wegen
der schlimmsten aller Untaten eines Tages zur schwersten aller denkbaren
Strafen, wegen "Verbrechens gegen die Demokratie und die Menschlichkeit",
verurteilt werden.
Bei keinem Regime der letzten zweitausend
Jahre hatten die Völker weniger Mitbestimmung als heute, da Kalergis Traum
von der Abschaffung der Demokratie von den Brüsseler Tyrannen in die Tat
umgesetzt zu werden droht.
Bald, sehr bald werden wir die Mehrheiten zurückgewinnen, und
nie wieder werden diese Mehrheiten dem Feind anheimfallen, wenn er erst
einmal entlarvt ist. Denn dann werden die Medien nicht mehr dem Zugriff des
Auslandes und der Lügen unserer Feinde ausgeliefert sein, sondern sie werden
dem Staat – und der Staat sind wir! – für immer als dessen Vierte Gewalt
zurückgegeben bleiben.
Die bedingte Entlassung, die Kriminellen zusteht, wird in deutschen Landen
den politischen Gefangenen, wie wir wissen, in der Regel verweigert. Am 29.
Dezember 1965, also 48 Stunden nach Verbüßung vierjähriger politischer Haft
schloß ich mich der Nationaldemokratischen Partei des Freiheitskämpfers für
Südtirol, Dr. Norbert Burger, an.
Als Funktionär der NDP
forderte ich 1968 als erster Deutscher,
die Ausländerfrage in den Mittelpunkt allen politischen Kampfes zu stellen.
Ich erkannte, daß die Begründung, Ausländer wegen des Arbeitskräftemangels
ins Land zu holen, wirtschaftlich falsch war: Ist doch "Arbeitskräftemangel"
ein paradiesischer Zustand, der bleibendes Ziel aller Wirtschaftspolitik
sein muß. Arbeitskräftemangel heißt: Überfluß an Arbeit, optimale Löhne und
glückliche Unternehmer, deren Auftragsbücher randvoll sind.
Die Politik, die
die Handschrift des Imperiums trug, setzte die aufgezwungene
Siedlungspolitik meist ungelernter Arbeitskräfte bis heute, also bis an den
Rand des wirtschaftlichen Unterganges, konsequent fort und ersetzte den
paradiesischen Zustand des Arbeitskräftemangels durch einen Überfluß: einen
Überfluß an Arbeitslosen, einen Überfluß an Firmenabwanderung, an "Insolvenzen",
einen Überfluß an verzweifelten Unternehmern.
Im Jahre 1971 legte ich beim Parteitag der NDP in Linz eine kritische
Denkschrift vor, in der ich "den Kampf gegen die Lüge vom geeinten Europa"
und die Rückkehr zum Ideal des Nationalstaates (Normalstaates) verlangte.
1980 trat ich wegen des amerikafreundlichen Kurses der NDP zusammen mit
Herbert Schweiger und zahlreichen jungen Aktivisten aus der Partei aus und
gründete die politische Partei "Nationale Front".
Erstes Ziel:
Halt der aufgezwungenen
Siedlungspolitik durch immerwährende Einwanderung und gesteuerte
Geburtenarmut.
Dabei sah ich es als meine wichtigste Aufgabe an, die ins Land strömenden
Ausländer nicht als Feindbild aufzubauen, sondern die wahren Schuldigen in
der Politik zu suchen und deren Hintermänner anzuklagen.
"Fremdarbeiter sind Opfer und
Instrument eines rücksichtslosen Kapitalismus",
lautete daher die Parole, die ich unserem Kampf voranstellte.
Heute würde ich hinzufügen: Einwanderer sind Opfer und Instrument des
Kalergi- und des Morgenthauplanes, also ahnungsloses Werkzeug eines
antideutschen und antieuropäischen Rassismus.
Niemals haben in zahlreichen Auseinandersetzungen jener Zeit unsere jungen
Aktivisten, darunter die ersten Skinheads, einen Ausländer angegriffen, und
Brachialgewalt wurde nur zum Zwecke der Notwehr angewandt.
WPMP3: Sowohl Dein politisches als auch Dein
künstlerisches Tun und Wirken brachte Dich mit dem Strafgesetzen der
alliierten Besatzerstaatskonstrukte auf dem Boden des Reichs in Konflikt.
Kannst Du uns einen Überblick über die Verfolgungsmaßnahmen geben?
G.H.: Man kann sagen, daß, wohl auf Druck der Alliierten nach dem Zweiten
Weltkrieg, der Begriff des "Politischen Gefangenen", wie er während des
Dritten Reiches bestand und stets Vergünstigung für den Regimegegner im
Vergleich zu den kriminellen Straftätern bedeutete (siehe Interview von
Prof. G. Jagschitz mit dem österreichischen Diktator Dr. Kurt Schuschnigg),
in Deutschland und Österreich abgeschafft worden ist.
Der Andersdenkende ist seither dem Kriminellen gleichgestellt, ja was die
vorzeitige Entlassung aus der Strafhaft betrifft, im Regelfall benachteiligt.
Gemildert wurde diese Benachteiligung durch Untersuchungsrichter, Richter
und auch Polizei- und Justizbeamte, die das Schicksal der Verfolgten
manchmal unauffällig zu lindern suchten. Darum halte ich nichts davon,
Richtern etwa "vorbeugend" zu drohen oder ihnen grundsätzlich "jegliche
Legitimation" abzusprechen. Vor allem diese Menschen müssen wir überzeugen,
es gilt daher, ihnen in der Regel höflich und fest entgegenzutreten. Es gibt
Beispiele, wo solche Staatsdiener für unseren Standpunkt gewonnen werden
konnten. Die von mir geschilderte Höflichkeit sollte der Regelfall sein, sie
gilt natürlich nicht für Bestien in Menschengestalt, die Unschuldige, wie
den SS-Mann Weise, Gesinnungstäter wie Gottfried Küssel oder Historiker, wie
zum Beispiel Erhard Kemper, Udo Walendy oder Günter Deckert wissentlich zu
mörderischen Haftsrafen verdammten.
Die ungerechte
politische Verfolgung von Gesinnungstätern nahm meistens nicht von der
Justiz selbst ihren Ausgang, sondern von der CIA-gesteuerten "westlichen"
Presse und den halbamtlichen, meineidigen, US-hörigen Institutionen für "Zeitgeschichte",
die alle zusammen eine ungeheure kriminelle Energie entwickelten, um mittels
Lüge, Verleumdung und Täuschung die Verfolgung deutschgesinnter Menschen,
vor allem die von Historikern, zu bewerkstelligen. Hier drei Beispiele, die
ich am eigenen Leibe erlebte:
1. 1993 stellte ich in Spanien ein Buch fertig ("Schelm und Scheusal"), in
welchem ich Ing. Simon Wiesenthal (eigentlich Szymon Wizental) wegen seines
Frohlockens betreffend der Briefbombe, die aus Österreich nach Syrien
geschickt worden war und dem dort lebenden ehemaligen SS-Mann Alois Brunner
ein Auge kostete und beide Hände schwer verstümmelte, angriff. Da Wizental
selbst mit Einzelheiten des Paketinhaltes prahlte und das Opfer als seinen "meistgesuchten
Judenmörder" bezeichnete, erstattete ich auch Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft Wien wegen dringenden Tatverdachtes.
Monate später begann in Österreich eine jahrelang währende Briefbombenserie,
deren erste Bombe nahe meines Hauses aufgegeben worden war: Von Anfang an
wurde ich von Presse und Fernsehen im In- und Ausland als der mutmaßliche
Drahtzieher der Mordserie bezeichnet. Mein Mitarbeiter, der Student Franz
Radl, dem ich das Buch in den Computer diktiert hatte und der als
historischer Berater dem Werk viele Quellen erschloß, wurde, nach seiner
Rückkehr nach Österreich, als "Briefbombenmörder" (Staatsanwalt Fasching)
zwei Jahre unschuldig in Haft genommen und dann in einen dreimonatigen
politischen Schauprozeß nach Anhörung von 150 Belastungszeugen, von denen
kein einziger Belastendes wußte, freigesprochen. Einer der wahren Täter
wurde später gefaßt und, nachdem er bei der Explosion einer ferngezündeten
Bombe im Augenblick der Festnahme beide Hände verloren hatte, während der
Haft durch Erhängen "geselbstmordet". Mir selbst wurde Genugtuung dadurch
zuteil, daß ich auf Grund der redlichen Aussage von Österreichs höchstem
Polizeibeamten Mag. Michael Sika von meinem Exil aus gegen die
US-freundliche Zeitschrift "News" einen Presseprozeß gewann, daß die
Presselügen entlarvt wurden und an mich ein symbolisches Bußgeld bezahlt
werden mußte.
2. Ich floh nicht im Sommer 1992 wegen meines Buches außer Landes, sondern
ich floh bereits im Januar 1992, nachdem ich vom Leiter des "Dokumentationsarchivs
des österreichischen Widerstandes", Dr. W. Neugebauer, einem landesweit
bekannten Denunzianten, im TV, und zwar im Beisein des Innenministers und
des Polizeichefs, wahrheitswidrig als Kopf eines geplanten "Militärputsches"
diffamiert worden war, dessen "Akteure" bereits in Haft saßen. Einige Monate
später wurden die Verhafteten freigesprochen: Die ihnen "fälschlich"
zugeordneten Waffen stammten aus einem Theater-Einbruch einer
Verbrecherbande. Es handelte sich um bloße Attrappen aus Kunststoff. Erst
jetzt kehrte ich nach Österreich zurück, um mich dem Prozeß wider mein Buch
zu stellen.
3. Seit Jahren werde ich fälschlich in Medien als der "Neffe" eines Mannes
namens Amon Göth bezeichnet, der als Kommandant eines Konzentrationslager in
dem Film "Schindlers Liste" als sadistischer Mörder geschildert worden ist.
Man unterstellt mir, ich wäre nur deshalb "Revisionist" geworden, um "meinen
Onkel Amon" zu rehabilitieren. In Wahrheit war besagter Amon Göth zu keinem
Zeitpunkt mein Onkel: Die kurze Ehe meiner Tante mit besagtem Mann wurde
wegen seelischer Grausamkeit sechs Jahre vor meiner Geburt und drei Jahre
vor dem Anschluß durch den Staat, die Kirche und den Papst annulliert.
Dieselbe kriminelle Energie, die in der Fälschung der deutschen Geschichte
zu finden ist (etwa Katyn), findet sich auch in der Verfolgung der
Revisionisten wieder!
Ich lade alle unsere Feinde, die in der Vergangenheit auf die
Lüge und deren schlimmste Tochter, die Halbwahrheit bauten, ein, den Weg zur
Redlichkeit zurück zu suchen.
WPMP3: Du bist ja nach einer neuerlichen Verurteilung nach Spanien geflohen.
Warum gerade Spanien? Wie ist Dein Verhältnis zum spanischen Volk und zu den
spanischen Behörden?
G.H.: Im Jahre 1949 erreichte ein Sonderzug mit 1000 schwer unterernährten
österreichischen Kindern, die eben dem größten und bestdokumentierten
Völkermord der Weltgeschichte entronnen waren, die spanische Grenze.
Dieser
größte
aller Völkermorde, der von der US-geführten Allianz nach 1945 am Deutschen
Volke vollstreckt worden ist, bediente sich im wesentlichen des Hungers als
Mordwaffe.
Allein die von den USA geplante und drei Jahre lang über alles deutsche Land
verhängte
Hungersnot forderte 5,7 Millionen
zivile Opfer, die den 6 Millionen Vertreibungsopfern und den 1,5 Millionen
Gefangenen,
die man absichtlich
verhungern ließ, hinzuzuzählen sind.
Eines dieser Kinder
in dem Zug, der damals über die spanische Grenze fuhr, war ich, und die
erste Banane meines Lebens reichte mir eine spanische Klosterschwester durch
das Zugfenster. Ein Jahr lang wurde ich von einer Familie aufgenommen, mit
der mich bis heute, also seit 56 Jahren, eine herzliche Freundschaft
verbindet. Meine Spanisch-Kenntnisse stammen aus jener Zeit. So ist es
nachvollziehbar, wenn einer in dem Lande Schutz sucht, wo ihm schon einmal
Schutz gewährt worden ist.
Ich habe mit rechten und mit linken Spaniern gute Erfahrungen gemacht.
Spanische Gerichte haben meinen Asylantrag offenbar aus politischer
Rücksichtnahme auf Österreich abgewiesen, jedoch meinen Aufenthalt
legalisiert. Meine Auslieferung an Österreich wurde auf Antrag der
Staatsanwaltschaft abgelehnt. Dabei wurde festgestellt, daß mein Buch "Freispruch
für Hitler?", dessentwegen ich in Österreich verfolgt werde, in Spanien
gegen kein Gesetz verstößt. Weder ist es antisemitischen Inhaltes, noch
stachelt es zum Haß auf.
WPMP3: Wie betrachtest Du nachträglich Deine Flucht? Du bist ja von Deiner
Heimat weit entfernt und wirst auch auf absehbare Zeit nicht zurückkehren
können. Inzwischen hättest Du Deine Haftstrafe abgesessen und könntest wie
viele andere ein „normales“ Leben führen. Hast Du Heimweh und/ oder bereust
Du manchmal Deine Flucht ins Exil?
G.H.: Heimweh verfolgt jeden, der sein Land zurücklassen muß. Rückkehr ist
für mich beschlossene Sache. Sie wird zum gegebenen Zeitpunkt erfolgen.
Allerdings geht es nicht nur um die 18 Monate des Urteils aus
1992, sondern um folgende Verfahren und folgende Strafandrohungen. Jeweils
ein Verfahren nach dem NSDAP-Verbotsgesetz (Strafrahmen im Falle von
Vorstrafen: 10–20 Jahre) erwartet mich in Österreich:
a) wegen der Ballade "Der Blumenkrieg" (Voruntersuchung seit 20 Jahren);
b) Voruntersuchung wegen des Zweifelns an Judenvergasungen in Mauthausen.
Untersuchung läuft seit 18 Jahren. Verfahren noch nicht eingestellt.
c) Die Anklageschrift wegen des Buches "Schelm und Scheusal. Meineid, Macht
und Mord auf Wizenthals Wegen" liegt mir seit 11 Jahren vor.
Bei Anwendung des "außerordentlichen Milderungsrechtes" könnte ich alleine
für diese drei Fälle zu jeweils zehn Jahren Kerker verurteilt werden.
WPMP3: Gerd, bekannt bist Du ja auch durch Deine propagandistische Arbeit im
Bereich des Geschichtsrevisionismus. Wie beurteilst Du den Stellenwert, den
der Revisionismus für das Überleben unseres Volkes hat?
G.H.: Der Geschichtsrevisionismus hat einen hohen Stellenwert. Ich rate
jedoch von allen Formen des "Holocaust-Revisionismus" ab. Dies aus zwei
Gründen: Erstens sitzen schon genug tapfere Deutsche in den Gefängnissen ein.
Zweitens aber gibt es Anzeichen einer Wende. So sagte der österreichische
Bundespräsident kürzlich (im Zusammenhang mit dem Fall Oberst Graf Gudenus),
daß "Zweifel" erlaubt seien.
Damit ist die Zielrichtung aufgezeigt: Statt
des fundamentalen Bestreitens muß nun an der Offenlegung
jener Flut von Widersprüchen gearbeitet werden, deren
Diskussion nun auch Spiegel-Redakteur und Jude Fritjof Meyer und Jean-Claude
Pressac entfesselt haben.
Wenn der Weg erlaubt, das Ziel aber verboten ist, dann ist der Weg das Ziel.
Revidiert aber muß unverzüglich und ohne Rücksichtnahme die
Befreiungslüge werden. Deutschland und die Welt müssen erfahren:
daß es das
Kriegsziel der USA von Anbeginn war, das
Deutsche Volk durch Hunger, den zu schaffen Landraub und Vertreibung zum
Ziele hatten, um zwanzig Millionen Menschen zu dezimieren.
Weiters müssen das Deutsche Volk und die Welt erfahren, daß
von der
US-geführten Allianz nach dem
Zweiten Weltkrieg tatsächlich insgesamt 13,2 Millionen Deutsche zu Tode
gebracht worden sind. (Siehe Internetsuchmaschine Google:
"Das Geheimnis des Westens Gerd Honsik".)
Und es müssen das Deutsche Volk und die Welt erfahren, daß
dieser Völkermord von 1945–1948 der größte und bestdokumentierte Völkermord
der Weltgeschichte ist und die Deutschen dabei die Opferrolle gespielt haben.
Nur dann werden sie die ganze Verkommenheit unserer "Institute für
Zeitgeschichte" begreifen, die dieses furchtbarste Menschheitsverbrechen
totgeschwiegen hat.
WPMP3: Gibt es die Möglichkeit, Deine Veröffentlichungen noch zu erwerben?
Kann man sie evtl. direkt bei Dir bestellen?
G.H.: Das geschichtsrevisionistische Buch "Freispruch
für Hitler?" vertreibe ich aus Rücksicht auf meine Leserschaft
weder in Österreich noch in Deutschland. Erst an dem Tag, an dem durch eine
erfolgreiche Revision meines Verfahrens dieses maßvolle Buch, das gegen kein
irdisches und kein moralisches Gesetz verstößt, frei von Verfolgung sein
wird, werde ich den Vertrieb fortsetzen. Mit 37.000, trotz Verbot, von mir
vertriebenen Exemplaren gilt es als das meistverkaufte revisionistische Werk.
Antiquarisch wurden angeblich schon Preise bis zu 100 Euro erzielt,
Raubdrucke in spanischer Sprache in Lateinamerika werden im Buchhandel um 50
Dollar angeboten.
Hier eine Liste meiner verfügbaren Bücher, die beim Verlag "Bright-Rainbow"
bezogen werden können:
1. "Rassismus legal? Der Plan Kalergi. Vom Geheimnis des 20. Jahrhunderts",
2. Auflage.
2. "Von Deutschlands Kampf und Fall", Balladen.
3. "Im Alcazar nichts Neues! Das einzige Epos des Zwanzigsten Jahrhunderts"
(250 Verse).
4. "Ein Prophet entkam" (die wichtigsten Aufsätze aus der Kampfschrift
"Halt").
5. "Sein letzter Fall. RA Dr. Schaller für Honsik, gegen Wiesenthal".
Insgesamt wurden bisher 87.000 meiner Bücher (die meisten irgendwo, wenn
nicht verboten, so doch als "jugendgefährdend" verleumdet und verpönt) ohne
Hilfe des offiziellen Buchhandels vertrieben.
WPMP3: Gegner des Revisionismus stellen immer wieder die
Behauptung auf, daß Revisionisten dort, wo sie können, wie z.B. in den USA,
wo sie die „freie Rede“ genießen, sich der Diskussion entziehen oder aber
kläglich versagen. Was entgegnest Du diesen Behauptungen?
G.H.: Die Angst vor Ernst Zündel, seine jahrelang zelebrierte Abschiebehaft
aus Nordamerika, scheint mir das Gegenteil zu beweisen. Die USA und Kanada
fürchteten Ernst Zündel und sie mußten ihre wichtigsten Prinzipien brechen,
um den mit einer Amerikanerin verheirateten Pazifisten und Philanthropen an
seine Verfolger auszuliefern.
Ich würde eine solche Diskussion heute mit gesetzeskonformen Mitteln
bestreiten: also auf "Leugnen" verzichten und auf die bestehenden
Widersprüche zwischen anerkannten Persönlichkeiten der Nachkriegsordnung wie
Fritjof Meyer, Jean-Claude Pressac, Prof. Jagschitz und Prof. Yehuda Bauer
auf der einen Seite und Jean-Claude Pressac und Yehuda Bauer (manche stehen
auf beiden Seiten) sowie Simon Wiesenthal auf der anderen Seite verweisen
und um die Beseitigung dieser unerträglichen Zweifel bitten. Wer wollte eine
solche Bitte abschlagen? Denn wir Zweifler und – uns gegenüber – die
Verteidiger der gesicherten historischen Wahrheit verfolgen zwei
verschiedene Ziele, zu denen jedoch verblüffender Weise derselbe Weg führt:
die sachliche Forschung.
WPMP3: Wir schreiben das Jahr 2005 und wurden, ob wir wollen oder
nicht wollen, von „Nachkriegsunkultur“ und Umerziehungsmaßnahmen geprägt.
Wie beurteilst Du neu entstandene nationale politische Strömungen, den
Zustand des nationalen Spektrums im allgemeinen und wie die
Überlebenschancen des Deutschen Volkes?
G.H.: Wenn ich im Fernsehen die Bilder der jungen Deutschen "Rechten" sehe,
wie sie diszipliniert den gewaltbereiten, CIA-gesteuerten Anarchos
entgegentreten, um uns die deutschen Straßen frei zu machen, dann bin ich
zutiefst ergriffen. Dann erinnere ich mich an zahlreiche Handgemenge und
Saalschlachten, deren Zeuge ich geworden bin, und an die ersten "Skins", die
1980 schon halfen, in Sälen und auf Straßen der Freiheit eine Gasse zu
bahnen. Und ich bin stolz, daß wir nie die Angreifer waren und nie zum Haß
gegen unsere Gegner aufgerufen haben.
Aber es sind auch alle anderen anzuerkennen: Die jahrzehntelange Arbeit
aller in NPD und DVU, aber auch alle kulturellen und publizistischen
Anstrengungen sind ein Teil unseres langen Marsches. Es kann aber die
Rettung schließlich auch unerwartet aus ganz anderer Richtung, etwa durch
einen Politiker einer etablierten Partei kommen, dafür kennt die Geschichte
viele Beispiele. Unser aller Tun aber wird einmal als sinnvoll bewertet
werden, weil es heute den Boden bereiten hilft. Siebzig Prozent der
Deutschen etwa sind noch Volksdeutsche, eine Zahl, die, wenn Deutschland
erwachte, genügt, um der Bitte um Einstellung der ausländischen
Siedlungspolitik und Repatriierung der ausländischen Siedler Gehör und
Gewicht zu verschaffen. Aber der Feind muß wissen: Selbst wenn es gelänge,
durch ein jahrzehntelanges Fortsetzen des Kalergi-Planes – dessen Zeugen wir
heute sind – das Deutsche Volk zu einer Minderheit in seinem eigenen Lande
zu machen, dann werden wir den Kampf um den Deutschenstaat nicht aufgegeben.
Mit den übrigen europäischen Völkern, die von der gleichen Gefahr –wenn auch
nur zeitverzögert – bedroht sind, ist ein "indogermanisches Bündnis" zu
schmieden.
Der Umstand, daß zur Zeit Millionen Sozialmigranten in unsere Sozialsysteme
strömen, deren Heimkehr wir fördern wollen, darf uns nicht zu Feinden des
Islams oder gar der Semiten im allgemeinen und der Araber im besonderen
werden lassen. Zum Teufel mit Mr. Huntingtons Völkerhaß schürender Einladung
zum "Kampf der Kulturen"! Der Feind muß wissen: Um das Deutsche Volk zu
bewahren, sind wir bereit, uns mit allen Völkern und Rassen, mit dem
Schwarzen Mann, mit dem Gelben Mann und mit dem Roten Mann zu verbünden.
Gleichsam an einer Nationalen Internationale müssen wir schmieden: gegen die
Geldherrschaft, die Plutokratie, der die amerikanische Demokratie beim
Weihnachtsputsch der Federal-Reserve-Bank im Jahre 1913 erlegen ist.
Seither geht alle Knechtschaft gegen die Menschheit, gegen das
Selbstbestimmungsrecht der Völker, gegen das Prinzip der Demokratie von den
USA, also den Vereinigten Staaten von Nordamerika aus.
WPMP3: Wie beurteilst du nach der Offenbarung Jörg Haiders die
Möglichkeiten nationaler Politik in Österreich?
G.H.: Das undemokratische NS-Verbotsgesetz, das seit Jahrzehnten nicht nur
auf jene Hitler-Sympathisanten, die sich außerhalb der ÖVP (400.000) und der
SPÖ (750.000) bewegen, angewandt wird, sondern gegen alle unliebsamen
Geschichtsrevisionisten, erschwert die Gründung einer Partei.
Nach der Entlarvung des Volksverräters, des Wählerverräters, des
Wehrmachtsverräters und Demokratieverräters Jörg Haider beobachte ich die
gesäuberte FPÖ mit Sympathie und Hoffnung: Große Taten, wie den notwendigen
Austritt aus der EU – im Verein mit Deutschland, den Beneluxstaaten und
Frankreich – und die Rückkehr zum Normalstaat (= Nationalstaat), die Abkehr
von der betrügerischen Leitwährung des Dollars, das Schmieden an der
künftigen Achse Madrid–Paris–Berlin–Moskau–Teheran–Peking–Kabul–Kalkutta–Tokio
und Brasilia wird man gerechter Weise von ihr nicht erwarten können. Aber es
wird eine Partei sein, die sich zum Deutschen Volke bekennt und die gegen
die Siedlungspolitik des Imperiums in Österreich auftritt. Den
Verantwortlichen wird das Schicksal Haiders und Heides warnend vor Augen
stehen.
Wir werden wachsam sein. Die Hüter des Deutschtums in Österreich haben, wo
immer sie sind, Bereitschaft: Sowohl diejenigen von uns, die drinnen sind in
der FPÖ, wie die, die draußen stehen.
WPMP3: Lieber Kamerad Gerd, ich danke Dir für das Interview und
wünsche Dir auch im Namen der Kameraden alles Gute. Zuletzt möchte ich Dir
noch die Möglichkeit geben, Freunden und Feinden auf diesem Weg etwas ins
Stammbuch zu schreiben.
G.H.: An die Minderheit der Entschlossenen:
Es gilt, die Gesetze, die wir verachten und bekämpfen, am Tag, da wir die
Mehrheit gewinnen, abzuschaffen, wenn möglich, ohne sie vorher gebrochen zu
haben!
Seid "klug wie die Schlangen", denn
Dummheit vor dem Feind ist keine Tugend.
Es gilt, den Mehrheitswillen des Volkes zu achten, auch wenn es heute
falschen Götzen traut.
Vergessen wir nicht: Noch nie hat die Mehrheit eines Volkes geirrt, das sein
Wissen aus unvergifteten Quellen schöpfte.
Es gilt, auch nach einem sechzig Jahre langen Marsch durch die Wüste unseren
Glauben zu bewahren: Die Rückeroberung Spaniens dauerte seinerzeit mehr als
ein halbes Jahrtausend.
Es gilt, um die Mehrheit im Deutschen Volke zu werben und zu kämpfen, denn
ohne das Volk sind wir nichts.
Es gilt, niemals einen Kampfauftrag anzunehmen, dem nicht die Mehrheit zuvor
Vollmacht verliehen hat, außer dem Kampfauftrag um die deutschen Herzen.
Der Lohn, der uns nach der Erweckung Deutschlands und nach der Heilung
seiner Wunden winkt, ist eine von dem Pestgeschwür der Parteien befreite
Demokratie, wie die der Altgriechen, der somalischen Hirten, wie die der
afghanischen Loya Jirga und der des germanischen Things!
Die Spaltung des Volkes in "Rechte" und "Linke", in Alte und Junge, in
Männer und Frauen, in Inländer und Ausländer, die der Feind in arger List
für seine Weltherrschaft ersonnen hat, wird dann besiegt sein. Unser Lohn
wird weiters sein, ein Geld, eine Wirtschaft und eine Medienlandschaft, die
dem Feind entrissen und dem rechtmäßigen Eigner, also dem Staat
zurückgegeben sind. Dies wird bedeuten: Die Mehrheit den Guten für immer! In
einem freien Vaterland!
Ich glaube, daß das
Deutsche Volk als das Opfervolk
des größten, bestdokumentierten Völkermordes der Weltgeschichte
von der Vorsehung
bestimmt ist, sich an die Spitze aller Völker zu stellen, um den
gewaltfreien Aufstand der Welt gegen das Reich der Pharisäer, also das
Nordamerikanische Imperium, gegen dessen notorischen Völkermord, dessen
notorischen Feindeshaß, dessen notorisches Lügen und das Sklavenjoch seines
betrügerischen Dollars anzuführen.
Geführt wurde das Gespräch im Oktober 2005