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Gefunden bei im Thiazi forum:
Zitat:
In nachfolgendem Text charakterisiert Adolf Hitler das Wesen, die Ursachen und die Geschichte der jüdischen Politik. Der Text stammt aus dem nicht veröffentlichten Manuskript aus dem Jahre 1928 (letztes Kapitel), das manchmal auch als "Hitlers Zweites Buch" bezeichnet wird.
Zitat:
Das jüdische Volk kann mangels eigener produktiver
Fähigkeiten einen Staatsbau räumlich empfundener Art nicht durchführen,
sondern braucht als Unterlage seiner eigenen Existenz die Arbeit und
schöpferischen Tätigkeiten anderer Nationen. Die Existenz des Juden selbst,
wird damit zu einer parasitären innerhalb des Lebens anderer Völker. Das
letzte Ziel des jüdischen Lebenskampfes ist dabei die Versklavung produktiv
tätiger Völker. Zur Erreichung dieses Zieles, das in Wirklichkeit den
Lebenskampf des Judentums zu allen Zeiten darstellte, bedient sich der Jude
aller Waffen, die dem Gesamtkomplex seines Wesens entsprechen.
Innenpolitisch kämpft er dabei innerhalb der einzelnen Völker erst um die
Gleich- und später um die Überberechtigung. Als Waffen dienen ihm hiezu die
Eigenschaften der Schläue, Klugheit, List, Tücke, Verstellung usw., die im
Wesen seines Volkstums wurzeln. Sie sind Kriegslisten in seinem
Lebenserhaltungskampf, so wie die Kriegslisten anderer Völker im
Schwertkampf.
Außenpolitisch versucht er die Völker in Unruhe zu bringen,
von ihren wahren Interessen abzulenken, in gegenseitige Kriege zu stürzen
und auf diesem Wege langsam mit Hilfe der Macht des Geldes und der
Propaganda sich zu ihrem Herrn aufzuschwingen. Sein Endziel ist die
Entnationalisierung, die Durcheinanderbastardierung der anderen Völker, die
Senkung des Rassenniveaus der Höchsten, sowie die Beherrschung dieses
Rassenbreies durch Ausrottung der völkischen Intelligenzen und deren Ersatz
durch die Angehörigen seines eigenen Volkes. Das Ende des jüdischen
Weltkampfes wird daher immer die blutige Bolschewisierung sein, das heißt in
Wahrheit die Vernichtung der mit den Völkern verbundenen eigenen geistigen
Oberschichten, so, daß er selbst zum Herrn der führerlos gemachten
Menschheit aufzusteigen vermag.
Dummheit, Feigheit und Schlechtigkeit arbeiten ihm dabei in
die Hände. In den Bastarden sichert er sich die ersten Öffnungen zum
Einbruch in einen fremden Volkskörper. Das Ende einer Judenherrschaft ist
dabei stets der Verfall jeglicher Kultur und endlich der Wahnsinn des Juden
selbst. Denn er ist Völkerparasit, und sein Sieg bedeutet ebensosehr den Tod
seines Opfers als sein eigenes Ende. Mit dem Zusammenbruch der antiken Welt
traten den Juden junge, zum Teil noch vollkommen unverdorbene, rassisch
instinktsichere Völker gegenüber, die ihm ein Eindringen in sie verwehrten.
Er war Fremdling, und alle Lüge und Verstellung haben ihm nahezu 1 ½ tausend
Jahre nur wenig genützt. Erst die Feudalherrschaft und das Fürstenregiment
schufen einen allgemeinen Zustand, der ihm gestattete, sich dem Kampfe einer
unterdrückten Gesellschaftsschichte anzuschließen, ja diesen in kurzer Zeit
zu seinem eigenen zu machen. Mit der französischen Revolution erhielt er die
bürgerliche Gleichberechtigung. Damit war nun die Brücke geschlagen, über
die er zur Eroberung der politischen Macht innerhalb der Völker schreiten
konnte.
Der Börsenjude
Das XIX. Jahrhundert gibt ihm eine beherrschende Stellung
innerhalb der Wirtschaft, der Völker durch den Ausbau des auf dem
Zinsgedanken fußenden Leihkapitals. Über den Umweg der Aktie setzt er sich
endlich in den Besitz eines großen Teiles der Produktionsstätten und mit
Hilfe der Börse wird er langsam zum Regenten nicht nur des öffentlichen
wirtschaftlichen, sondern endlich auch politischen Lebens. Er unterstützt
diese Herrschaft durch die geistige Entartung der Völker mit Hilfe der
Freimaurerei sowie durch die Arbeit der von ihm abhängig gewordenen Presse.
Im neu aufstrebenden vierten Stand der Handarbeiterschaft entdeckt er die
mögliche Kraft zur Vernichtung des bürgerlich geistigen Regiments, so wie
das Bürgertum einst das Mittel zur Zertrümmerung der Feudalherrschaft
gewesen war. Bürgerliche Dummheit und unanständige Gesinnungslosigkeit,
Geldgier und Feigheit arbeiten ihm dabei in die Hände. Er formiert den
Berufsstand der Handarbeiter zu einer besonderen Klasse, die er nun den
Kampf gegen die nationale Intelligenz aufnehmen läßt. Der Marxismus wird zum
geistigen Vater der bolschewistischen Revolution. Er ist die Waffe des
Terrors, die der Jude nun rücksichtslos und brutal ansetzt.
Um die Jahrhundertwende ist die wirtschaftliche Eroberung
Europas durch den Juden ziemlich vollzogen, er beginnt nun mit der
politischen Sicherung. Das heißt, die ersten Versuche zur Ausrottung der
nationalen Intelligenz werden in Form von Revolutionen unternommen. Die
Spannung der europäischen Völker, die zum größten Teil ihrer allgemeinen
Raumnot zuzuschreiben ist, mit den Folgen, die daraus erwachsen, nützt er zu
seinen Gunsten aus, indem er planmäßig zum Weltkriege hetzt. Das Ziel ist
die Vernichtung des innerlich antisemitischen Rußland sowohl als die
Vernichtung des in Verwaltung und Heer dem Juden noch Widerstand
entgegensetzenden Deutschen Reiches. Weiteres Ziel ist der Sturz jener
Dynastien, denen noch nicht eine vom Juden abhängige und geleitete
Demokratie übergeordnet war. Dieses jüdische Kampfziel ist zum Teil
zumindest restlos erreicht worden. Der Zarismus und der Kaiserismus in
Deutschland wurden beseitigt. Mit Hilfe der bolschewistischen Revolution
wurde unter unmenschlichen Martern und Grausamkeiten die russische
Oberschichte und auch russische nationale Intelligenz ermordet und restlos
ausgerottet. Die Gesamtopfer dieses jüdischen Kampfes um die Vorherrschaft
in Rußland betrugen für das russische Volk 28-30 Millionen Menschen an
Toten. 15mal so viel, als der Weltkrieg Deutschland gekostet hat. Nach
gelungener Revolution riß er sämtliche Bande der Ordnung, der Moral, der
Sitte usw. weg, hob die Ehe als höhere Institution auf und proklamierte
stattdessen die allgemeine Paarung untereinander mit dem Ziele, auf dem Wege
einer regellosen Verbastardierung einen allgemeinen minderwertigen
Menschenbrei heranzuzüchten, der an sich selbst heraus zur Führung unfähig
ist und den Juden endlich als einziges geistiges Element nicht mehr
entbehren kann.
Inwieweit dies gelungen ist und inwieweit nun natürliche Reaktionskräfte einen Wandel dieses furchtbarsten Menschheitsverbrechens aller Zeiten noch herbeizuführen vermögen, wird die Zukunft lehren. Augenblicklich bemüht er sich, die übriggebliebenen Staaten demselben Zustand entgegenzuführen. Er wird dabei unterstützt in seinem Bestreben und in seinen Handlungen und gedeckt von den bürgerlichen nationalen Parteien der sogenannten nationalen vaterländischen Verbände, während als offensive Kampftruppe der Marxismus, die Demokratie und das sogenannte christliche Zentrum in Erscheinung treten. Das erbittertste Ringen um den Sieg des Judentums spielt sich zur Zeit in Deutschland ab. Hier ist es die nationalsozialistische Bewegung, die als einzige den Kampf gegen dieses fluchwürdige Menschheitsverbrechen aufgenommen hat."
"Sie (die Juden) haben eine Glauben, der Diebstahl an
Fremdstämmigen heiligt." Johnn Wolfgang von Goethe
Ist dass jetzt antisemitisch? Ja? Und wenns ein Jude selber
sagt wie der hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Sp2bbmNTal4 Dieser Jude bestätigt was der ewige Führer der Deutschen sagte.
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