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Der
geplante Massenmord – Aufsatz einer Britin QUELLE: http://forum.volksbetrug.com/showthread.php?2433-Der-geplante-Massenmord-Aufsatz-einer-BritinSammlung eindrucksvollster Bilder und Berichte: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
Der jüdische Maler Picasso hat sein „Werk“, das Bild „Guernica“, gekonnt populistisch zu einer Anklage gegen das deutsche Volk und aus einem Angriff auf ein militärisches Ziel einen Terrorangriff auf die Zivilbevölkerung gemacht. Diese Agitation entbehrt jeder Grundlage und ist nichts als Propaganda!
Der Bombeholocaust an der deutschen Zivilbevölkerung war von Anfang an geplant und ist als „Vergeltungsmaßnahme „ nicht mal ansatzweise gerechtfertigt! Über 1000 deutsche Städte wurden ausradiert, um gezielt deutsches Kulturgut zu zerstören und möglichst viele Deutsche umzubringen! Die Angriffe galten bis auf wenige Ausnahmen nicht militärischen Zielen!
Die Bilder unter dem Beitrag vermitteln einen kleinen Eindruck der Dimension der Verwerflichkeit und der Barbarei alliierter Völkermordpolitik! Weit über Eine Million wehrlose Menschen starben im Bombenhagel, verbrannten im Feuersturm, wurden in Brunnen gekocht, in denen der Feuersturm das Wasser zum Sieden gebracht hatte, und in die sie in ihrer Verzweiflung gesprungen waren (Dresden), oder verbrannten noch unter Wasser, von Phosphorbomben getroffen, nachdem sie in die Wupper gesprungen waren, so geschehen in Wuppertal.
Der britische Bombenholocaust - aus einem Aufsatz von Vivian Bird:
Tatsächlich plante die RAF bereits 1929 die Bombardierung von Zivilisten in
deutschen Städten.
Das war eine Weiterentwicklung
einer Anfang der 20er Jahre vom damaligen Luftfahrtsminister Winston Churchill
eingeleiteten Taktik, als er zusammen mit dem eifrigen jungen Pyromanen
"Bomber-Harris" die Zerschlagung aufständischer Stämme in Mesopotamien (dem
heutigen Irak) fortführte, indem sie deren Städte und Dörfer mit Spreng- und
Brandbomben zerbombten. Churchill befürwortete auch den Gebrauch von Giftgas,
da es einen "ausgezeichneten Effekt" auf die Moral habe. Der damalige
britische RAF-Kommandeur in diesem Gebiet, Kommodore Charlton, trat voller
Abscheu vor dieser unmenschlichen Grausamkeit von seinem Posten zurück. Aber
Churchill und Harris übernahmen im Zweiten Weltkrieg diese Taktik des massiven
Feuerbombardements in großem Maßstab.
Die Entwicklung des schweren
Bombers gegen „Flächenziele“ und die Bereitstellung von Bomberflotten beweist
die umfassende Strategie der Aggression. Gleiches gilt natürlich in noch
höherem Ausmaß für die superschweren Bomberflotten der USA. Wer Bomberflotten
baut, zeigt, daß er sich auf einen Angriffskrieg gegen Länder mit
dichtbesiedelten Gebieten vorbereitet, deren Zivilisten er zu ermorden
beschlossen hat.
Viele Leute in England stimmen heute überein, daß die Bombardierung und die
Feuerstürme zahlloser deutschen Städte und Innenstädte im Zweiten Weltkrieg
ein schweres Kriegsverbrechen darstellen. Im Ersten Weltkrieg redete der
damalige Chef des Royal Flying Corps (dem Vorläufer der RAF) seinem Stab zu,
daß die Bombardierung deutscher Städte und Stadtzentren den alliierten Sieg
beschleunigen würde. Viele seiner Stabsangehörigen sahen eine solche Taktik
als unehrenhaft und "gegen die Kriegsregeln" an. Aber im Zweiten Weltkrieg
wagten es nur wenige RAF-Offiziere, diese Taktik in Frage zu stellen.
Der Angriff wurde so durchgeführt, daß die entstehenden großen Feuer einen
Feuersturm hervorriefen, dem nur wenige Menschen in der Innenstadt entkamen.
Ähnliche Angriffe, die riesige Feuerstürme entfachten, waren bereits in
anderen deutschen Städten durchgeführt worden, vor allem in Hamburg, wo es
eine große Anzahl Opfer gab, aber Dresden war zweifellos die Stadt, die am
meisten unter Churchills und Harris' Terror gelitten hat. Dresden - im 19.
Jahrhundert eines der Lieblingsziele britischer Touristen - hatte keine
Luftverteidigung. Und Luftwaffe-Formationen, die trotz zahlenmäßiger
Unterlegenheit einigermaßen hätten Schutz geben können, waren aus irgendeinem
Grund nordwärts verlegt worden.
Es gab auch kaum noch Menschen. Die Zerstörung, die bei dem Dresdener
Feuersturm wütete, war die schlimmste des Zweiten Weltkrieges und kann fast
nicht beschrieben werden. Hunderttausende Einwohner und Flüchtlinge wurden
buchstäblich in ihren Häusern, in Straßen und Luftschutzbunkern, die keinen
Schutz vor den Flammen boten, geschmort. Die Überbleibsel von Männern, Frauen
und Kindern, wie auch Tieren wurden in eine zähflüssige Masse verwandelt.
Hochexplosive Bomben mit verzögerter Zündung vergrößerten den Horror, als
zahllose Perlen geschichtsträchtiger Bauwerke samt Inhalt zerstört wurden.
Während der Tagesstunden des 14. Februars 1945 schossen Tiefflieger mit
Maschinengewehren Tausende Leute zusammen, die auf die Elbwiesen geflüchtet
waren, um dem Inferno zu entkommen. Niemand kennt die genaue Zahl der
Todesopfer von Dresden.
Martin Caidin gab in seinem hervorragenden Werk The Night Hamburg Died (Die
Nacht, in der Hamburg starb) den schrecklichsten Bericht, den es je über die
Wirkungen der in den deutschen Städten erzeugten Feuerstürme gab, als er den
Chef der Hamburger Feuerwehr zitiert:
Die Tieffliegerangriffe
Trotz unzähliger übereinstimmender Augenzeugenberichte, versuchen
antideutsche Medien und „Historiker" heute Tieffliegerangriffe auf Dresden
mit dem Argument zu leugnen, diese seien bloße „Einbildung" der Betroffenen
gewesen. Dem brisanten Thema widmet sich auch der weltberühmte britische
Historiker David Irving in seinem Buch „Der Untergang Dresdens - Feuersturm
1945". Irving: „Als der amerikanische Angriff um 12 Uhr 23 zu Ende ging,
rasten die siebenunddreißig P 51 der Gruppe A der 20. Jagdgruppe zusammen
mit den A-Gruppen der anderen drei über Dresden eingesetzten Jagdgruppen im
Tiefflug über die Stadt. Nach Augenzeugenberichten schienen die meisten
Piloten erkannt zu haben, daß die sichersten Angriffsflüge entlang den
Elbufern durchgeführt werden konnten. Andere griffen den Verkehr auf den aus
der Stadt führenden Straßen an, die mit Menschenkolonnen verstopft waren. Aus
der A-Gruppe der 55. Jagdstaffel flog eine P 51 so tief, daß sie in einen
Wagen raste und explodierte."
Besonders auf den Elbwiesen wurden Abertausende durch Tieffliegerbeschuß
getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen
Jagdflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende
Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner
Kreuzchors Schutz gesucht.
Der britische Massenmörder und Kriegsverbrecher Churchill bekommt 1955 den „Karlspreis“
der Stadt Aachen:-
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