Millionen -Betrug
bei Holocaust-Entschädigungen in den USA
Donnerstag, 11. November 2010 um 07:13
Kommentar: Die "Enthüllung" ist im Prinzip schon seit Jahren
bekannt und ein "alter Hut". Kurz die Fakten für neue Leser:
Geschichtlich zweifelsfrei bewiesen ist, dass Hitler in seinem gesamten
Machtbereich "Zugriff" auf max. 3.5 Millionen Juden hatte. Viele davon
blieben im Lande und wurden vom NS-Regime nicht nur verschont, sondern sogar
geschützt. Hochrangige orthodoxe Juden wie Rabbi Schneerson wurden von
Sondereinheiten der SS im persönlich Auftrag Hitlers mit ihren Vermögen
sicher nach Amerika verschifft. Nach dem Krieg jedoch hatten rund 6 Millionen
Juden die Frechheit, als NS-Opfer Wiedergutmachungsforderungen zu stellen
- und diese wurde ihnen von Deutschland (nachweislich und offiziell)
grösstenteils auch gewährt.
Zum kurzen Nachdenken und Nachrechnen: Hitler hatte Zugriff auf max. 3.5
Millionen Juden, 6 Millionen davon überlebten und kassierten oftmals mehrmals
"Wiedergutmachung" und von diesen 6 Millionen Holo-Überlebenden wurden
bekanntlich 6 Millionen in Gaskammern oder mit anderen, oftmals skurillsten
Methoden (glühende, unter Strom gesetzte Stahlplatten) vernichtet. Rein
rechnerisch dürfte 1945 also kein einziger Jude überlebt haben. Im
Gegenteil, glaubt man den jüdischen Handbüchern, hat sich die jüdische
Population 1945 sogar erhöht. So nebenbei bemerkt, werden die 6 Millionen
Überlebenden zu ihrem Schicksal und dem ihrer Familie befragt (Beispiel
der Giga-Schwindler Elie Wiesel der nie in Auschwitz war) so erklären
sie alle, dass sie mindestens 20-30 Ihrer Familienangehörigen verloren
hätten. Rein rechnerisch würde das bedeuten dass nicht 6 Millionen, sondern
hunderte Millionen Juden durch Hitler vernichtet wurden. Leider scheint
Mathematik und Logik nicht eine herausragende Eigenschaft der Politiker,
Justiz und Medien zu sein. In einer Menschheit-Zivilisation, in der auch die
Erde einmal eine Scheibe war - kein Wunder. Nur mit der Pfannkuchenflachen
Erde konnte man noch keine Milliarden lukrieren. Mit den 6 Millionen aber
astronomische Summen den Deppenvölkern aus der Tasche stehlen. Und was mit
den Menschen passiert, die diese Mega-Lügen und Betrügereien aufdecken,
wissen wir. Man sperrt sie hinter Gitter, die Glücklichen lebenslänglich.
Einige werden gleich entsorgt.
Und dennoch wird die seltsamerweise wie durch Jahwes Wunder aus den Gräbern
entstiegenen und auferstandene Zombie-Armee der Holo-Überlebenden immer
grösser und beansprucht daher auch immer mehr Kohle. In der BRD-Regierung
findet sie auch immer ein offenes Ohr. Resümee: Es wurden nicht nur Millionen
veruntreut und gestohlen, sondern mit Sicherheit Milliardenbeträge und auch
jede Menge unrechtmässig und kriminell zusammengeraffte Kunstwerke.
Welche Interessen die von den Bürgern (?) gewählte BRD
Bundesregierung seit jeher vertreten hatte, geht aus der kurzen Mitteilung
hier hervor: Am 10. September 1952 unterzeichneten die Vertreter der Claims
Conference und der Bundesregierung ein Abkommen, das aus zwei Protokollen
bestand. Protokoll Nr. 1 verpflichtete die Bundesrepublik, eine gesetzliche
Regelung für die direkte Rückerstattung von Vermögenswerten und für die
individuelle Entschädigung der NS-Opfer zu treffen. Protokoll Nr. 2 besagt,
dass der Organisation 450 Millionen DM zur Verfügung gestellt werden.
Darüber hinaus wurde ein Abkommen mit dem Staat Israel geschlossen. Das Neue
daran war, dass alle an den Verträgen Beteiligten - die Claims Conference, der
Staat Israel und die Bundesrepublik Deutschland - während des Zweiten
Weltkrieges noch nicht existiert hatten. Trotzdem einigte man sich auf die
Entschädigung von Verbrechen, die während der NS-Zeit begangen worden
waren.(diz)
Man merke an, dass mit diesem Geld der deutschen Steuerzahler
ein Land unterstützt wurde, dass erstens völkerrechtswidrig entstanden ist
und vor 1945, also die NS-Zeit, überhaupt noch nicht existiert hatte. Aber
diese Abzock-Geschichte wird noch perverser wenn man im Goggle versucht, die
Namen der wahren Schuldigen zu suchen. Bis auf Gregory Schneider
(Vizepräsident), der übliche bekannte jüdische Sündenbock, wurde niemand
beschuldigt und keine Namen genannt. Aber man bedauert und bejammert in den
Medien den Tod eines deutschen Claims-Vertreter namens Georg Heuberger wobei
die deutschen Qualitätsmedien den Betrugsfall auch noch zu rechtfertigen und
zu entschuldigen versuchen. Und man merke an, dass es in der
jüdischen Geschichte eine Standard-Prozedur ist, die Namen zu ändern und so
die Umwelt zu täuschen. Im übrigen wurde der seit über 10 Jahre andauernde
Betrug von einem jüdischen Blatt in New York aufgedeckt. Sicher nicht aus
humanitären Gründen, sondern aus reiner Geldgier wo einer der Juden meinte,
er wird bei diesem Geldregen (genauer gesagt nie endender Euro-Wolkenbruch)
aus Deutschland vielleicht selbst oder seine Ur-Ur-Ur-Ur Enkel benachteiligt.
Eigentlich sollte man annehmen, dass der nur mit langwierigen
suchen gefundene Name des Präsident des JCC, Julius Berman, (bis genügend
hohes Gras über diesen Milliardenbetrug gewachsen ist) die Medien scheuen
würde. Dem ist aber nicht so, denn Chuzpe ist die hervorstechendste
Charaktereigenschaft des auserwählten Volkes. In der deutschen ZEIT.de
verlangt er frech auch noch die Rückgabe von 20.000, von den Nazis
"gestohlenen" Kunstwerke. Ein Leserbrief: Wer verlangt die Rückgabe des
gestohlenen und geraubten deutschen Eigentums? Besonders traurig ist der
deutsche Schweinejournalismus der wesentliche Details
und die Schuldigen verschweigt. Selbst in israelischen Zeitungen erfährt man
wesentlich mehr Details:
http://www.jwire.com.au/featured-articles/at-the-expense-of-the-survivors/12
834
http://www.jwire.com.au/news/the-arrogance-of-claims-conference-leaders/1057
7
http://www.claimscon.org/?url=history
So erfährt der überraschte Leser, dass nicht 40 Millionen in
falsche Taschen und Bankkonten geflossen sind, sondern 250 Millionen. Wobei
man diese Zahlen, genauso wie die inflationären Holoopfer, locker um das
zehn- bis hundertfache vergrössern kann. Und im Gegensatz dazu schrumpfen
natürlich jährlich die deutschen Opfer. Der Tag ist nicht mehr ferne wo man
behaupten wird, dass es im Dresdner Feuersturm überhaupt keine Toten gab.
Als Chef des NJ Betrügerrings gilt Semen Domnitser, der bei der New Yorker
Claims Conference lange die Oberaufsicht über zwei Töpfe des
Entschädigungsfonds hatte und bereits im Februar, zusammen mit zwei weiteren
Mitarbeiterinnen, gefeuert worden war. 40 Millionen Schaden und nur gefeuert?
Elf Monate hatte das FBI in diesem Fall ermittelt. Staatsanwalt Preet
Bharara sprach von "ärgerlichen Machenschaften" (man merke an: Ein 40 bzw.
250 Millionen Betrug wurde zu "ärgerlichen Machenschaften" degradiert und
bagatellisiert) in beträchtlichem Ausmaß. Gier war nach Ansicht der
ermittelnden FBI-Direktorin Janice Fedarcyk das Motiv der Betrüger, die stets
ihren Anteil an den bewilligten deutschen Entschädigungszahlungen kassierten,
schreibt die
http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20101111_mmm0000000819328.html
Schon der deutsche Kanzler Konrad Adenauer wurde von den Juden und Nahum
Goldmann beim Luxembourger Abkommen am September 10, 1952 gnadenlos über
den Tisch gezogen. Genau genommen gibt es keinen einzigen
deutschen Kanzler seit 1945 der die Interessen des deutschen Volkes
vertritt. Und wird es auch nie geben. Die jiddischen Vertreter freuten
sich schon damals (in einem Protokoll festgehalten) für eine 6-Millionen Lüge
auch noch Geld zu bekommen
Nach langwierigen suchen findet man auf der Seite
thttp://www.claimscon.org/?url=about_us/board
eine endlos lange Liste von Direktoren und Personen die mit
allergrosster Sicherheit von dem
Geldregen aus Deutschland jahrzehntelang profitiert hatten. Und mit Sicherheit
war keiner dieser Personen je in Auschwitz oder sonst in einem NS-Lager.
Darunter auch der
bekannte "Humanist" Ronald S. Lauder und aus Deutschland Charlotte Knobloch
und Salomon Korn. Völlig selbstlos haben diese Personen das schwer
erarbeitete Steuergeld der Deutschen und Österreicher an die notleidenden
Holo-Zombies verteilt.
Ergänzend erwähnenswert wäre noch der Name jenes Buchprüfers der mehr als 10
Jahre lang von dem Betrug nichts gesehen, gehört oder gemerkt hatte. In den
Medien wird diese Firma als international bekannt und seriös beurteilt: Die
accounting Firma, Ernst & Young. Nun, heute wissen wir wie "seriös" ein
jüdischer Buchprüfer eine jüdische Abzock-Organisation oder laut Finkelstein
die "Holocaust-Industrie" geprüft hatte.
Höchst aufschlussreich über die krummen Machinationen und Macheloikes des JCC
findet am auch in diesem Bericht, der allerdings nicht von deutschen
Qualitätsjournalisten erstellt worden, sondern jüdischen Ursprungs ist.
http://www.claimscon.org/forms/ShamaimHafakotREBUTTALGerman.pdf
"NUR" 42 MILLIONEN ERSCHLICHEN?
New York (AFP) - Angebliche Holocaust-Opfer in den USA haben
sich offenbar in mehr als 5600 Fällen deutsche Entschädigungszahlungen in Höhe
von insgesamt rund 42 Millionen Dollar erschlichen. Wie AFP unter Berufung auf
die US-Justiz berichtete, stehen mehrere Mitarbeiter der Jewish Claims
Conference (JCC) im Verdacht, mit Komplizen über Jahre Anträge gefälscht zu
haben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen 17 Verdächtige.
Die New Yorker Chefin der US-Bundespolizei FBI, Janice Fedarcyk sagte, dass
die von der deutschen Regierung eingerichteten und finanzierten Hilfsfonds für
Holocaust-Opfer von den Betrügern abgeschöpft und nicht wie vorgesehen an die
Bedürftigen ausgezahlt wurden. Die Bundesregierung teilte mit, über die
Ermittlungen fortwährend unterrichtet worden zu sein.
Sechs der Angeklagten sind derzeitige oder ehemalige Mitarbeiter der Claims
Conference.
Die Organisation vertritt seit 1951 die Ansprüche von Holocaust-Überlebenden
gegenüber der Bundesrepublik. Die Betrüger zapften der Staatsanwaltschaft
zufolge zwei Entschädigungsfonds der Bundesrepublik an, die von der JCC
verwaltet werden. Demnach erhielten 4957 Menschen in den Jahren 2000 bis 2009
unberechtigt eine Einmalzahlung in
Höhe von 3600 Dollar aus dem Hardship Fonds, der als Härtefonds für aus dem
Ostblock emigrierte Holocaust-Überlebende eingerichtet worden war. Weitere 658
Menschen hätten im Zuge des Betrugs Gelder aus dem sogenannten Artikel-2-Fonds
kassiert, der Holocaust-Überlebende mit einer monatlichen Rente von 411 Dollar
unterstützt.
Viele der Empfänger seien jedoch nach 1945 geboren und mindestens ein
Antragsteller sei nicht einmal Jude gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft
mit. Die Angeklagten hätten systematisch Anträge mit gefälschten Pässen und
Geburtsurkunden vorgelegt, denen von den beschuldigten JCC-Mitarbeitern dann
stattgegeben wurde. Im Gegenzug behielten diese einen Teil der Zahlungen für
sich.