Von Notizen 86  09.04.2010, bei Dr. Max Wahl, CH-8401 Winterthur, Schweiz.

 

 

Adolf Hitler und das Charisma:

Die charismatische Persönlichkeit, die wir in der Geschichte der Menschheit kennen, ist wohl Adolf Hitler gewesen.  Daran besteht kein Zweifel.   Charisma drückt sich in der Haltung der Menschen zum Charismatiker aus.   In diesem Sinne hatte Adolf Hitler außerordentliches Charisma.

 

 

 

 

 

Zum Rechtslage des Deutschen Reiches und Volkes

Fünfundsechzig Jahre Besetzung des Territoriums des Deutschen Reiches durch verschiedenste Völker erweisen eindeutig, daß die Besetzer sich auf keinerlei Rechtsgrundlage abstützen können, als auf die Gewalt und Launen des Kriegssiegers von 1945.  Aber ob man „Siegerrecht“ überhaut in Rechnung stellen kann, ist fraglich, da der Krieg nie beendet worden und somit auch nicht gewonnen worden ist.  Die Vergewaltigung oder das Beiseiteschieben der Haager Landkriegsordnung und des allgemeinen Völkergewohnheitsrechts, ändert aber an der Rechtslage des nie beendeten Krieges nichts. 

 

Die Ablehnung der Haager Landkriegsordnung versuchen die Sieger so zu begründen:

1 Das Reich existiere nicht mehr

2  Das ganze deutsche Volk sei der Kollektivstraffe unterworfen

3 Mit der bedingungslosen Kapitulation habe das Deutsche Reich alle seine Rechte – auch aus der Haager Landkriegsordnung – verloren

 

Hier muß man sich fragen, ob die offiziellen Alliierten über völkerrechtskompetente Juristen verfügen.  Dazu kurz:

1 Die UNO und NATO (der Atlantikpakt, steht immer noch immer noch im Krieg mit dem Deutschen Reich (Kein Friedensvertrag).

2  Kollektivstrafe widersprechen auch UNO-Menschenrecht

3  Die drei Teile der Wehrmacht des Deutschen Reiches haben kapituliert.  Der vierte Teil der deutschen Streitkräfte, die Waffen-SS, hat nicht kapituliert.  Der  weiter herrschende Kriegszustand scheint von den Alliierten seit fünfundsechzig Jahren auch tatsächlich so gesehen zu werden, mit den jahrzehntelang sich erweisenden Vorteil und den seit einigen Jahren sich erweisenden rätselhaften Nachteilen bis Katastrophen.

 

 

Schlesien ist deutsch   (Geschichtsunterricht in 15 Zeilen)

 

Der polnische König Kasimir der Gtoße hat 1335 im Vertrag von Trentschin für Polen „auf ewige Zeiten“ auf Schlesien verzichtet.  Dadurch kam Schlesien zum Königreich Böhmen und wurde „böhmisch“, jedoch keineswegs „tschechisch“!!   Böhmen war Teil des „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“, also Deutschland.  In Prag, der Hauptstadt Böhmens, residierten die deutschen Kaiser.  Dadurch Erbfolge wurde Böhmen, und mit ihm Schlesien, 1526 habsburgisch und damit österreichisch.  Nun war Wien die Residenz der deutschen Kaiser.  Auch Preu0en, das 1763 im Frieden von Hubertusburg Schlesien erhielt, gehörte zum Deutschen Reich.  Schlesien war und blieb 610 Jahre deutsch, von 1335 bis 1945.  Trotz polnischer Annexion und Besetzung ist Schlesien auch im Jahre 2010 deutsch, weil das Deutsche Reich fortbesteht.

Angelehnt an die Stellungnahme von Sigismund Freiherr von Zedlitz im „Der Schlesier“ vom 26.02.2010

 

 

 

Vergessene Geschichte

 

Weitherum ist bekannt, daß beim Kriegsausbruch zwischen USA und Japan (1941) tausende amerikanische Staatsbürger japanischer Herkunft all ihres Habes und Gutes beraubt un in Konzentrationslager evakuiert wurden.  Ganze Familien, Männer, Frauen und Kindern jeder Alters.  Inzwischen erinnert ein Monument in Washington an die einstigen internierten Amerika-Japaner. Auch sind Entschädigungen ausbezahlt worden.

 

Das Kapitel der Deutschamerikaner hingegen, die auf die gleich brutale Weise wie die Japaner als „feindliche Ausländer“ in Lager interniert worden.  Zwei deutsche Autorinnen Michaela Kirst und Frank Levin haben sich auf die Spur jener Deutschamerikaner gemacht und am 16. Juli 2008 auf „Arte“ ein Dokumentation ausgestrahlt, die in das Schicksal jener deutschstämmigen US-Bürger Einblick gibt, die von 1941 bis 1948 in Internierungslagern festgehalten worden sind.  In der Filmdokumentation wurden Betroffene befragt, die damals als Kinder in die Lager eingewiesen worden waren.  Sie erinnern sich, wie ihre Eltern unverständlichen Verhören unterworfen wurden, wie man ihnen Hab und Gut und die Häuser wegnahm und sie aller ihrer Freiheiten beraubte.  Die Achtung war so belastend, daß diele daran dachten, freiwillig nach Deutschland zurückzukehren.  Aus diesem Ansinnen machten die Amerikaner ein Repatriierungsprogramm:  Von 11.000 Internierten meldeten sich 3.000 für die freiwilligen Rückkehr nach Deutschland.  Das schwedische Schiff Gripsholm transportierte noch Januar 1945 Deutschamerikaner in die halbzerstörte Heimat.  Lebensgefahr drohte in den Städten, weil die Alliierten ihren Krieg längst gegen die Zivilbevölkerung führten.  Auch begegnete die Bevölkerung den „Amerikaner“ vielfach mit Argwohn.  Nach dem Sieg der Alliierten wurden sie dann aber sofort als „Deutsche“ behandelt, d.h. verfolgt, dem Hunger unterworfen, entnazifiziert und teils verhaftet.  Im Gesamtüberblick ist das Verhalten der Amerikaner gegen ihre „feindlichen Ausländer“ in den Jahren 1941 bis 1948 eines der vielen US-Kriegsverbrechen, deren Aufarbeitung und Sühne die Amerikaner wohl vor ihrem eigenen Untergang nicht mehr schaffen werden.

 

 

 

Meinerzhagen

 

 

Die jüdische Publizist J. G. Burg erzählt in seinen Erinnerungen von den Bemühungen um Deutschen Reich, die jüdische Jugend handwerklich auszubilden, um die auf die vom Reich angestrebte und geplante Auswanderung vorzubereiten.  (Ha‘avara Abkommen zwischen dem Deutschen Reich und jüdische/zionistische Organisationen von {1933. RjH})  Diese Umerziehung zum Handwerk soll bis 1939 stattgefunden haben, obschon die Britten nach einem ersten Transport 1934 nachher keine Schiffe mehr nach Palästina fahren ließen.

 

Burg erzählt dann: „Man hatte eine Unterredung mit dem Führer des britischen Geheimdienstes mit dem Namen Meinerzhagen, benannt nach einem kleinen Städtchen in der Nähe von Stuttgart.  Seine Urgroßmutter war Jüdin, und das mag dazu beigetragen haben, daß er eine Zionfreund war und ein persönlicher Freund des führenden Weltzionisten, Prof. Weizmann.“ 

Im Zündelprozeß in Mannheim (2007) trat ein Richter mit besonderes ausgefallenen Thesen hervor, welcher den Namen „Ulrich Meinerzhagen“ trug.

 

Ob das überraschende politische Wiederauftauchen des Names einen Hinweis auf die Herkunft des Richters bedeutet, ist allerdingst von geringer Wichtigkeit und gibt kaum Anlaß zur Spurensucht.

                                                                                                                     Quelle: „Jüdisch-deutscher Dialog“, S. 17