Offener Brief
Anzeige wegen „unterlassener Hilfeleistung“ (§ 323c StGB)
und der
Zugehörigkeit zu einer „kriminellen Vereinigung“ (§129 StGB)
gegen
Johannes Rau
Wolfgang Thierse
Gerhard Schröder
Eigenverlag
Kein gewerbliches Unternehmen
Erich Glagau
Beethovenstr. 14
D-34225 Baunatal
Erich Glagau, Beethovenstr. 14, D-34225 Baunatal, Tel: 0561/4912850
Da das Deutsche Staatsvolk noch immer im Kriegszustand (im Stande eines
Waffenstillstands) zu leben gezwungen ist und daher keine Möglichkeiten hat,
seine Interessen öffentlich zu vertreten, sehe ich mich gezwungen, diese
Anzeige gleichzeitig als „Offenen Brief“ zu verbreiten.
Herrn
Generalstaatsanwalt
Dieter Neumann
Staatsanwaltschaft Berlin
Eißholzstr. 30-33
10781 Berlin 20. Aug. 2003
Betr.: Anzeige wegen Verdachts der „Unterlassenen Hilfeleistung
(§ 323c StGB) und der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung (§129
StGB) gegen die später genannten Personen.
Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt Neumann!
Hiermit erstatte ich Anzeigen gegen folgende Personen wegen des Verdachts der
unterlassenen Hilfeleistung (§ 323c StGB) und der Bildung krimineller
Vereinigungen (§ 129 StGB):
Bundespräsident Johannes Rau (meine Briefe v. 26. 11. 2002 u. v. 10. 4. 2003)
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (meine Briefe v. 26.11.2002 u. v.
10.4.2003)
Bundeskanzler Gerhard Schröder (meine Briefe v. 26.11.2002 u. v. 10.4.2003)
Diese drei Herren habe ich ausführlich über einen Artikel von dem Jude Fritjof Meyer,
der im Mai 2002 in der Zeitschrift „Osteuropa“ erschienenen ist, ins Bild
gesetzt.
Sie, Herr Generalstaatsanwalt, kennen diesen Artikel. Er enthält die
Bestätigung dafür, dass das, was unter den gängigen Schlagworten wie
„Auschwitz“ und der „6 Millionen vergaster Juden“ (lt Broszat vor Gericht:
eine „symbolische Zahl“!) bekannt ist, auf Lügen und Verleumdungen beruht.
Diese öffentlich neue Sachlage wurde bekannt aufgrund von Sach-Beweisen, die
aus unverdächtigen nichtdeutschen Quellen stammen.
Diese Erkenntnisse hätten bereits früher zur Abwehr aller entstandenen
Nachteile für das Deutsche Volk ins Feld geführt werden müssen. Die drei
erwähnten Persönlichkeiten hatten, wenn nicht früher, dann durch meinen
Hinweis die Pflicht der Nachprüfung gehabt! Beziehungsweise hätten sie dem
Deutschen Volk sofort die notwendige Hilfe leisten müssen, um es vor weiterem
Schaden zu bewahren; und um unser Deutsches Volk zu rehabilitieren!
Es wurde aber bewusst jede brennend notwendige Hilfeleistung unterlassen,
obgleich diesen drei Personen alle Möglichkeiten zur Verfügung standen. Damit
sehe ich den Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung für erfüllt.
Viel mehr tritt zutage, dass der aufklärende Artikel von Fritjof Meyer nicht
nur von den hier zur Anzeige gebrachten Personen stillschweigend unter den
Tisch gekehrt werden soll. Sondern es wurden auch andere beamtete
Persönlichkeiten dazu angehalten, zum Beispiel diejenigen Staatsanwälte, die
von dieser Sache Kenntnis erhielten, nicht aktiv zu werden .
Mir ist bekannt, dass sich einige Volkstreue mit den Aussagen des
Meyer-Artikels solidarisch erklärten und Selbstanzeige erstatteten. Mir ist
ebenso bekannt, dass die damit befassten Staatsanwälte diese Selbstanzeigen „niederschlugen“.
So wurde auch hier stillschweigend alles unter den Tisch gekehrt, um das
Deutsche Volk weiterhin mit der alten verlogenen Schuld – wenn auch lautlos –
zu belasten.
Damit haben diese drei maßgeblichen Politiker zugegeben, dass an der
sachlichen Richtigkeit der Aufdeckung durch den Meyer-Artikel nichts mehr zu
deuteln übrig blieb. Es blieb ihnen nur der Rückzug über das Totschweigen!
Denn sie hoffen weiter auf den Erfolg der Verdummungspolitik am Deutschen Volk.
Damit ist klar zu erkennen, dass das Deutsche Volk, auch wenn diese
verleumderische Last des „Holocaust“ und der Keule „Auschwitz“, sachlich nicht
mehr zu halten ist, dennoch auf dem Wege eines bewussten, stillschweigenden
Rechtbruchs in der Öffentlichkeit als schuldig hingestellt bleiben soll; mit
allen zu vermutenden Folgen des Makels eines ganzen Volkes, der damit
verbundenen ungerechtfertigten sachlichen Wiedergutmachungs-leistungen und der
diskriminierenden bestehenden und noch zu errichtenden „Mahnmale“. Dies alles
zu unterbinden, halte ich für die Pflicht jedes ehrlichen Deutschen!
Welches Unheil in den Köpfen und Seelen der Deutschen durch die über 50 Jahre
dauernde Verleumdung angerichtet wurde, lassen zum Beispiel viele in ihren
Leserbriefen erkennen. Sie sind zwar nicht in der Lage, Sachverhalte zu
beurteilen, liefern aber den Beweis dafür, wie sie durch falsche Darstellungen
beeinflusst wurden. Der Grund ihrer Leichtgläubigkeit liegt darin, dass diese
Leute wegen ihrer anständigen Grundgesinnung gar nicht in der Lage sind, diese
Riesenverleumdungen als Lügen zu erkennen.
Damit kann man die große Bedeutung der unterlassenen Hilfeleistung und die
Schuld der angezeigten Persönlichkeiten ermessen. Denn bei diesen kann man
voraussetzen, von der endlich veröffentlichten neuen Sachlage gewusst zu haben.
Wenn nicht schon früher!
Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass die Unterlassung auf Berechnung
erfolgte. Diese drei Herren heben sich durch ihre Ämter vom Volk der Deutschen
ab. Sie genehmigen sich gemeinsam mit allen Bundestagsabgeordneten ihre
Gehälter und Diäten selber. Sie werden von den Siegern, die immer noch in
wichtigen Bereichen auf ihrem Kriegs-Unrecht bestehen, als willkommene
Hilfswillige angesehen und gefördert.
Damit ist der Verdacht begründet, dass aus Gründen der Vorteilsnahme dem
Deutschen Volk jede lebensnotwendige Hilfe-leistung verweigert wurde und bis
heute verweigert wird.
Zur Unterstreichung dieses unwürdigen und sogar kriminellen Verhaltens führe
ich hier 3 Punkte aus der Vergangenheit an, welche die unterwürfige Haltung
vieler Staatsbeamter unterstreicht:
1) Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge
auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden
seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg. Dieser Zeuge wurde wegen nachweisbarer
Falschaus-sage nicht belangt. Denn 3 ½ Jahre bei monatlicher Vergasung von
25.000 Menschen ergibt eine Zahl von 31. 500 000 vergaster Juden. Und dieses
Verbrechen sollen die Deutschen an einer jüdischen Weltbevölkerung von etwa 15
Millionen begangen haben?
2) Als Gegenstück dazu folgendes: Zum Majdanek-Prozeß in Köln wollte als
freiwilliger Zeuge der französische Sozialist Paul Rassinier erscheinen. Er
hatte als Insasse im Internierungslager KL Buchenwald die Leiden seiner
Schicksalsgenossen am eigenen Leibe erfahren. Dieser Mann wurde bei der
Einreise in die BRD von deutschen Staatsbeamten an der deutsch-französischen
Grenze gestoppt und nach Frankreich zurückge-schickt. Dieser wichtige
Entlastungszeuge wurde bewusst daran gehindert, für Deutschland auszusagen.
3) Herr Michel Friedman hat sich in folgender verleumderischen und
beleidigenden Weise öffentlich zu seiner moralischen Einstufung des Deutschen
Volkes geäußert:
„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls
denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des
judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung
an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in
Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung
auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
Das von Friedman angesprochene „Auschwitz“ existiert nicht mehr! Diese
ungeheuerliche Friedman-Äußerung und der Wegfall dieser Betrugsbasis sind in
der Bundesregierung bekannt. Dennoch wurde Friedman das Bundesverdienstkreuz
verliehen. Eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde vom Bundespräsi-denten
Rau abgelehnt.
Wenn der höchste Repräsentant der BRD einen Mann vom Schlage Friedmans unter
seine Fittiche nimmt, dann liegt der Verdacht nahe, es besteht eine Kumpanei,
eine kriminelle Vereinigung zum Schaden des Deutschen Volkes. Denn die
Grundlage der verleum-derischen Anklage des Michel Friedman alias Paolo Pinkel
wurde durch den Meyer-Artikel widerlegt!
Die unverzügliche notwendige und gerichtsübliche Frage wäre jetzt: Wem nützen
solche unbewiesenen und rufschädigenden Anklagen des Michel Friedman? Die
logische Antwort kann nur lauten: Den direkten Nutznießern und allen
nutznießenden Handlangern!
Obgleich Ihnen folgende Weisheit besser bekannt ist als mir, so möchte ich sie
hier nicht unerwähnt lassen: Bei all den Prozessen gegen das Deutsche Volk,
mit Nürnberg beginnend, haben sich die Gerichte lediglich auf Zeugenaussagen
verlassen, auch wenn diese durch Folter und Falschaussagen zustande kamen.
Bewusst hat man dagegen auf Sachbeweise verzichtet.
Mehr noch, wer Sachbeweise gefordert hat, den hat man gerichtlich verfolgt.
Das sollte nun endlich ein Ende haben! Und dafür würde ich mein Leben
einsetzen!
Natürlich muß ich damit rechnen, dass in einem Staat, in dem die Vorteilsnahme
durch fast tägliche Berichte zur markantesten Erscheinung, sogar zur
Selbstverständlichkeit einer Demokratie geworden ist, meine Anzeige unter den
Tisch fallen könnte. Diese Möglichkeitsform soll zum Ausdruck bringen, dass
ich trotzdem immer noch hoffe, hier und da einen anständigen (ein Begriff, den
Gerhard Schröder prägte, nur meinte er die nützlichen Chaoten) Deutschen
anzutreffen, der vom allgemeinen Bild absticht. Der den Mut zur Zivilcourage
hat, den der damalige Bundespräsident Herzog gefordert hat. Er selber war
allerdings von dieser Charakterstärke nicht „befallen“.
Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt, auch wenn Sie aus neuzeitlicher
Erfahrung der Ansicht sein sollten, meine Einstellung, für den unbeschädigten
Bestand meines Volkes sogar mein Leben einsetzen zu wollen, sei antiquiert, so
bleibe ich dennoch dabei, meine Gesundheit wenigstens aufs Spiel zu setzen.
Ich möchte dazu beitragen, die Ehre meines Volkes wiederherzustellen, auch
wenn ich dabei gesundheitlich vor die Hunde gehe. Was in dem Zwangsstaat der
Alliierten, der BRD, schon manchem volkstreuen Deutschen tatsächlich
widerfahren ist.
Meine Generation hat im Krieg dem Deutschen Volk die Treue gehalten. Nach dem
Krieg wurde es von den Hilfswilligen der Alliierten, die das Deutsche Volk
vernichten wollen, verraten. Diese Leute haben sogar die Widerständler vom 20.
Juli 1944 verraten, denn SIE wollten das Deutsche Reich in seinen alten
Grenzen und das Volk als Staatsvolk erhalten!
So kommt es zu der eigenartigen Situation, dass die von mir niemals geliebten
20.-Juli-Leute und ich heute an der selben Front kämpfen:
Wir wollen das Deutsche Reich als Institution, als Staatsform und in seinen
alten Grenzen erhalten und dokumentieren damit die unverbrüchliche Treue zum
Deutschen Volk!
Ich möchte noch erwähnen, dass ich im 90. Lebensjahr stehe. Und es ist mir
eine Ehre, mich den zu vermuteten Gefahren durch alle Verräter an der
Deutschen Sache entgegenzustellen!
Abschließend erlaube ich mir, Ihnen, Herr Generalstaatsanwalt, ein Zitat zum
Nachdenken anzubieten:
Wer die Wahrheit nicht kennt,
ist ein Dummkopf!
Wer aber die Wahrheit kennt
und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher!
(Bert Brecht)
Mit vorzüglicher Hochachtung!