Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika

 

Benjamin Freedman spricht

  Friedman, drei von Links

 

Von Benjamin H. Freedman

 Meine Damen und Herren!

 

Was ich Ihnen heute abend mitteilen möchte, ist etwas, das Sie nie aus einer anderen Quelle haben erfahren können, und was ich Ihnen jetzt erzähle, betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kinder und das Überleben unseres Landes und der Christenheit. Ich bin nicht hier, um Ihnen einfach ein paar neue Tatsachen aufzutischen und Ihren Blutdruck ansteigen zu lassen. Vielmehr bin ich hier, um Ihnen Dinge zu erzählen, die Ihnen zum Erhalt dessen verhelfen werden, was Sie als die heiligsten Dinge der Welt ansehen: die Freiheit des Einzelnen und des Gemeinwesens und das Recht, dort als Christ zu leben, wo man ein wenig Würde hat und ein bescheidenes Recht, dem zu leben, was das Gewissen uns als Christen als das Richtige zeigt.

 

Zuallererst möchte ich Ihnen erzählen, daß am 25.August 1960 – das war kurz vor den Wahlen – Senator Kennedy (jetzt Präsident der Vereinigten Staaten) nach New York fuhr und eine Ansprache vor der Zionistischen Organisation von Amerika hielt. In dieser Ansprache – ich will sie aufs kürzeste zusammenfassen – erklärte er, daß er für die Erhaltung der Existenz des von den Zionisten errichteten Regimes in dem von ihnen besetzten Palästina die Streitkräfte der Vereinigten Staaten einsetzen würde.

 

Mit anderen Worten: Junge Christen sollen aus ihrem Zuhause und ihren Familien herausgerissen und in fernes Ausland geschickt werden, um in Palästina gegen christliche und moslemische Araber zu kämpfen, die keinen anderen Wunsch haben, als in ihre Heimat zurückzukehren. Und von diesen jungen Christen fordert man, diese unschuldigen Leute (arabische Palästinenser) zu töten, die fünfzehn der in den letzten zwölf Jahren von den Vereinten Nationen erlassenen Resolutionen nur befolgen wollen, in denen die Zionisten aufgefordert werden, diesen Menschen wieder die Rückkehr in ihre Heimat zu erlauben.

 

Also, wenn US-amerikanische Truppen im Nahen Osten erscheinen, um im Verein mit den Zionisten als ihren Alliierten diese Menschen an der Rückkehr zu hindern – und diese Menschen wurden 1948 im Zuge eines bewaffneten Aufstands von den aus Osteuropa stammenden Zionisten aus ihren Häusern vertrieben – wenn das geschieht, dann lösen die Vereinigten Staaten den Dritten Weltkrieg aus.

 

Sie fragen, wann das stattfinden wird? Die Antwort ist: Das wird sein, sobald die Spannungen zwischen Frankreich und Algerien beseitigt sind. Sobald in Frankreich und Algerien Ruhe eingekehrt ist. Sobald Frankreich und Algerien ihre Probleme geregelt haben und die arabische oder moslemische Welt den Krieg mit Frankreich nicht mehr am Halse hat, wird sie (die arabische Welt) sich daranmachen, diese Menschen wieder zurück in ihre Heimat zu befördern. Und wenn sie das tut und Präsident Kennedy Ihre Söhne in den Kampf da drüben schickt, um den Schwindlern dabei zu helfen zu behalten, was sie unschuldigen Männern, Frauen und Kindern einst stahlen, dann lösen wir damit den Dritten Weltkrieg aus. Und wenn der anfängt, dann seien Sie sicher, daß wir aus diesem Krieg nicht als Sieger hervorgehen können. Diesen Krieg werden wir verlieren, weil aus einem solchen Anlaß keine andere Nation der Welt auch nur einen ihrer Söhne kämpfen lassen wird.

 

Ich kenne diese Botschafter und rede mit ihnen in Washington und in den Vereinten Nationen – und von den neunundneunzig Nationen dort war ich mit vielleicht siebzig im Gespräch – und wenn wir in Palästina in den Krieg ziehen, um den Dieben zu helfen, ihr Diebesgut zu behalten, werden wir keinen finden, der bereit wäre, an unserer Seite als unser Alliierter zu kämpfen.

 

Und Sie fragen: Wen werden diese Menschen zu ihrer Unterstützung haben? Nun, vier Tage nachdem Präsident Kennedy – oder: damals war er noch Senator Kennedy – die Erklärung abgegeben hatte, am 28.August 1960, beriefen die arabischen Nationen eine Versammlung im Libanon ein, auf der sie den Beschluß faßten, die Regierung Palästinas wieder zu errichten oder zu reaktivieren, die seit dem bewaffneten Aufruhr der Zionisten mehr oder weniger ruht.

 

Nicht nur das – sie verfügten die Schaffung der Palästina-Armee, und inzwischen bilden sie in dem Bereich der Welt etwa eine halbe Million Soldaten aus, die diese Menschen in ihr Heimatland zurückführen sollen. Mit ihnen haben sie alle Nationen als Alliierte, die zur Gruppe der sog. Bandung-Konferenz gehören. Die schließt die Sowjetunion und jeden Satellitenstaat der Sowjetunion ein. Und Rot-China. Und jedes unabhängige Land in Asien und Afrika. Oder achtzig Prozent der Weltbevölkerung. Achtzig Prozent der Weltbevölkerung! Vier von fünf Menschen auf der Erde werden unsere Feinde im Krieg mit uns sein. Nicht nur, daß es vier Fünftel der Menschheit sind, sondern die nicht-christliche Weltbevölkerung und die Nicht-Kaukasier ... die nicht-weißen Nationen. Das kommt also auf uns zu.

 

Und was ist der Grund? Der Grund ist der, daß hier in den Vereinigten Staaten die Zionisten und ihre eifernden Bundesgenossen die vollständige Kontrolle über unsere Regierung haben. Aus vielerlei Gründen, die zu zahlreich und komplex sind, als daß ich hier auf sie eingehen kann – (wenn es) die Zeit (erlaubt), werde ich mich jedoch freuen, Fragen zu beantworten und die Behauptung zu belegen – daß die Zionisten und ihre Eiferer diese Vereinigten Staaten beherrschen, als seien sie absolute Monarchen unseres Landes.

 

Nun werden Sie sagen: ‚Das ist ja eine höchst vage Behauptung!’ Aber lassen Sie mich zeigen, was geschah, während Sie – ich möchte das nicht zu sehr auswalzen – lassen Sie mich zeigen, was geschah, während wir alle schliefen. Ich schließe mich da ein. Was geschah?

 

Neunzehnhundertvierzehn, das war das Jahr, in dem im Sommer der Erste Weltkrieg ausbrach. Es gibt nur noch wenige Leute meines Alters, die sich daran erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite geführt von Großbritannien, Frankreich und Rußland; und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei. Was geschah?

 

Innerhalb zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die deutschen U-Boote, die für die Welt eine Überraschung waren, hatten alle Hilfskonvois vom Atlantik gefegt, und Großbritannien stand da ohne Munition für seine Soldaten; und ihm drohte Hungersnot, da die Lebensmittelvorräte nur noch für eine Woche reichten.

 

Zu der Zeit meuterte das französische Heer. Bei der Verteidigung von Verdun an der Somme verlor es 600'000 Mann der Blüte der französischen Jugend. Die russische Armee war in Auflösung. Sie sammelte ihre Spielzeuge ein und ging nach Hause; sie wollte nicht mehr mitspielen; sie konnte den Zaren nicht leiden. Und das italienische Heer brach zusammen.

 

Nun zu Deutschland. Kein Schuß war auf deutschem Boden gefallen. Kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überquert. Und dennoch bot Deutschland England Friedensbedingungen an. Es bot England einen Verhandlungsfrieden an auf der Grundlage des (in Juristensprache) status quo ante. Das heißt: „Laßt uns Schluß machen mit dem Krieg und alles dabei belassen, wie es vor dem Krieg war!“

 

Also, im Sommer 1916 zog England das in Erwägung. Ernstlich! Es blieb ihm keine Wahl. Entweder nahm es den Verhandlungsfrieden an, den Deutschland großzügig anbot, oder es fuhr fort mit dem Krieg bis zu seiner totalen Niederlage.

 

Als das in der Schwebe war, wandten sich die Zionisten Deutschlands, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett und – ich will mich kurz fassen. Denn es ist eine lange Geschichte, und ich habe alle Dokumente, mit denen ich jede meiner Behauptungen belegen kann, falls jemand neugierig ist oder nicht glaubt, daß das, was ich sage, überhaupt möglich ist – und sagten: „Schaut mal her! Diesen Krieg könnt ihr gewinnen. Ihr braucht nicht aufzugeben. Den von Deutschland angebotenen Verhandlungsfrieden müßt ihr nicht annehmen. Den Krieg könnt ihr gewinnen, wenn die Vereinigten Staaten sich als eure Alliierten anschließen.“

 

Damals waren die Vereinigten Staaten nicht im Krieg. Wir waren frisch, jung, reich und mächtig. Die Zionisten versprachen England: „Wir garantieren Euch, daß wir die Vereinigten Staaten als euren Alliierten für den Krieg gewinnen, damit sie an eurer Seite mitkämpfen, wenn ihr uns nach dem Sieg Palästina versprecht.“

 

Mit anderen Worten, sie machten folgenden Handel: „Wir werden die Vereinigten Staaten als euren Alliierten in diesen Krieg hineinziehen. Der Preis, den ihr uns zahlen müßt, ist Palästina, nachdem ihr den Krieg gewonnen und Deutschland, Österreich-Ungarn und die Türkei besiegt habt.“

 

Nun,  England hatte ebenso viel das Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen, wie die Vereinigten Staaten, aus irgendeinem Grunde Irland Japan zu versprechen. Es ist völlig abwegig, daß Großbritannien – das niemals irgendwelche Verbindungen, Interessen oder Rechte in Palästina hatte – es als Königslohn den Zionisten dafür anbot, daß sie die Vereinigten Staaten als Kriegsteilnehmer anwerben.

 

Jedoch machten sie das Versprechen, im Oktober 1916. Oktober neunzehnhundertsechzehn. Und kurz danach – ich weiß nicht, wie viele hier sich daran erinnern ... Die Vereinigten Staaten waren fast gänzlich pro-deutsch, weil die Presse von Juden beherrscht war; die Bankiers waren Juden; die Massenmedien in unserm Lande waren von Juden beherrscht, und sie waren pro-deutsch, weil sie in der Mehrheit der Fälle aus Deutschland kamen; und sie wünschten zu erleben, wie Deutschland den Zaren besiegte.

 

Die Juden mochten den Zaren nicht, und sie wollten nicht, daß Rußland diesen Krieg gewinnt. Also weigerten sich die deutschen Bankiers – die deutschen Juden – Kuhn Loeb und die anderen Großbanken in den Vereinigten Staaten – , Frankreich oder England auch nur mit einem Dollar zu finanzieren. Sie wandten sich ab und sagten: „Nicht einen Cent, solange Frankreich und England verbündet sind!“ Statt dessen pumpten sie Gelder in Deutschland hinein; sie kämpften mit Deutschland gegen Rußland, weil sie das Zarenregime besiegen wollten.

 

... Dieselben Juden nun, mit der Aussicht, Palästina zu bekommen, gingen nach England und machten diesen Handel. Und da veränderte sich alles; wie eine Verkehrsampel, die von Rot auf Grün schaltet. Wo sonst alle Zeitungen pro-deutsch gewesen waren und den Leuten von den Schwierigkeiten erzählt hatten, die Deutschland hatte, kommerziell und in anderen Hinsichten gegen Großbritannien zu bestehen, waren die Deutschen urplötzlich unnütz. Sie waren Schurken. Sie waren Hunnen. Sie erschossen Rotkreuzschwestern. Sie schnitten Säuglingen die Hände ab. Sie waren schlicht schädlich.

 

Also gut, kurz darauf erklärte Wilson Deutschland den Krieg.

 

Die Zionisten sandten Telegramme nach den Vereinigten Staaten an Justice Brandeis: „Bearbeiten Sie Präsident Wilson! Von England kriegen wir, was wir wollen. Nun machen Sie sich an die Arbeit und bearbeiten Sie Präsident Wilson, daß die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten!“ So geschah es dann auch. So kam es zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten. Wir hatten kein anderes Interesse daran; wir hatten auch nicht mehr Berechtigung, da drin zu stecken, als heute abend auf dem Mond zu sein statt in diesem Raum.

 

Für die Vereinigten Staaten gab es überhaupt keinen Grund, diesen Krieg, den Ersten Weltkrieg, zu unserem zu machen. Wir gingen dorthin – wir wurden hineingehetzt – grob gesagt: für dumm verkauft – nur damit die Zionisten der Welt ihr Palästina bekommen sollten. Das ist aber etwas, das den Menschen in den Vereinigten Staaten nie erzählt worden ist. Sie haben nie gewußt, warum wir in den Ersten Weltkrieg gingen. Was geschah nun?

 

Nachdem wir in den Krieg verwickelt waren, gingen die Zionisten nach Großbritannien und sagten: „Gut, unseren Teil der Abmachung haben wir eingehalten. Gebt es uns schriftlich, daß ihr euren Teil der Abmachung ebenso einhalten und uns nach dem Sieg Palästina geben werdet!“ Denn sie wußten nicht, ob der Krieg ein Jahr oder zehn Jahre länger dauern würde. Also fingen sie an, eine Empfangsbescheinigung auszuarbeiten, in Form eines Briefes, abgefaßt in sehr verschlüsselter Sprache, so daß die Welt allgemein nicht wissen würde, worum sich das Ganze handelte. Das wurde dann Balfour-Erklärung genannt.

 

Die Balfour-Erklärung war lediglich das Versprechen Großbritanniens, die Zionisten dafür zu bezahlen, daß sie die Vereinigten Staaten in den Krieg hineinzögen, worauf sie sich als Gegenleistung geeinigt hatten. Also ist die großartige Balfour-Erklärung, von der man so viel hört, gerade eine so faule Sache wie ein Drei-Dollar-Schein. Deutlicher kann ich’s wohl nicht sagen.

 

Genau hier fing der ganze Ärger an. Die Vereinigten Staaten zogen in den Krieg. Sie warfen Deutschland nieder. Das ist Geschichte. Sie wissen, was passierte: Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen nach Paris zur Friedenskonferenz 1919 gingen, waren dort 117 Juden, eine Delegation, die die Juden repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch. Ich war da. Ich sollte das wissen. Und nun?

 

Die Juden auf der Friedenskonferenz, als sie Deutschland zerschnitten und Europa unter all jenen Nationen aufteilten, die Anspruch auf einen gewissen Teil europäischen Territoriums erhoben, diese Juden sagten: „Und wie ist es mit Palästina für uns?“ Und sie zogen – und davon erfuhren die Deutschen zum ersten Mal – diese Balfour-Erklärung hervor. So erkannten die Deutschen zum ersten Mal: „Darum ging es also! Darum sind die Vereinigten Staaten in den Krieg eingetreten.“ Zum ersten Male erkannten die Deutschen, daß sie besiegt waren, sie ertrugen die furchtbaren Reparationen, die ihnen aufgehalst wurden, weil die Zionisten Palästina haben wollten und sie entschlossen waren, es um jeden Preis zu bekommen.

 

Das führt uns nun zu einem weiteren sehr interessanten Punkt. Als die Deutschen das erkannten, waren sie natürlich entrüstet. Bis dahin war es den Juden in keinem Lande der Welt besser ergangen als in Deutschland.

 

Da war Rathenau, der in Industrie und Finanzen hundertmal bedeutender war als Bernard Baruch hierzulande. Da war Ballin, der zwei große Schiffahrtslinien besaß, den Norddeutschen Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linien. Da war Bleichröder, der Bankier der Familie Hohenzollern. Da waren die Warburgs in Hamburg, die großen Handelsbanken, die größten der Welt. Die Juden waren sehr erfolgreich in Deutschland, gar keine Frage. Da dachten sich die Deutschen: „Nanu, das war ja geradezu ein Ausverkauf!“

 

Es war tatsächlich ein Ausverkauf. Hierzu ein passender Vergleich: Nehmen wir an, die Vereinigten Staaten befänden sich heute im Krieg mit der Sowjetunion, und wir wären dabei zu gewinnen. Und wir sagten der Sowjetunion: „Gut, laßt uns aufhören! Wir bieten Friedensbedingungen an. Schwamm über die ganze Sache!“ Und urplötzlich träte Rotchina als Alliierter der Sowjetunion in den Krieg ein, würfe sich in den Kampf und führte unsere Niederlage herbei; eine vernichtende Niederlage, verbunden mit Reparationen, die die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.

 

Stellen Sie sich dann vor, wir fänden nach dieser Niederlage heraus, daß es die Chinesen in unserem Lande waren, unsere chinesischen Mitbürger, von denen wir die ganze Zeit geglaubt hatten, daß sie loyale, mit uns zusammenarbeitende Staatsbürger seien, die unseren Ausverkauf an die Sowjetunion betrieben, und daß sie es waren, die den Kriegseintritt Rotchinas gegen uns bewirkt hätten. Wie würden Sie sich den Chinesen gegenüber fühlen? Ich glaube nicht, daß es einer von ihnen wagen würde, sich auf der Straße sehen zu lassen. Es würde nicht genug Laternenpfähle geben, die sich dazu eigneten, sich ihrer anzunehmen. Malen Sie sich aus, wie Sie sich fühlen würden!

 

Nun, so fühlten sich die Deutschen gegenüber den Juden. „Wir sind doch freundlich zu ihnen gewesen.“ Und ab 1905, als die erste kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug und die Juden aus Rußland herausdrängten, gingen sie alle nach Deutschland. Und Deutschland bot ihnen Zuflucht. Und sie wurden sehr entgegenkommend behandelt. Und hier verschaukelten sie Deutschland aus keinem anderen Grund, als daß sie Palästina als ihren sogenannten „Jüdischen Staat“ begehrten.

 

Nun, Nahum Sokolow – alle großen Führer, die großen Namen, die man im Zusammenhang mit dem Zionismus heute liest – 1919, 1920, 1921, 1922 und 1923 schrieben sie in all ihren Zeitungen – und die Presse war angefüllt mit ihren Erklärungen – daß „die antijüdische Stimmung in Deutschland auf die Tatsache zurückzuführen ist, daß diese große Niederlage durch unsere Vermittlung herbeigeführt wurde, indem wir die Staaten in den Krieg gegen sie hineinzogen.“

 

Die Juden gaben das selber zu. Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 entdeckten, daß ein Glas Judenblut besser schmeckte als Coca-Cola oder Münchener Bier. Es war kein religiös motiviertes Gefühl. Es war keine Antipathie gegen jene Menschen aufgrund ihres Glaubens. Es war rein politisch. Es war wirtschaftsbezogen – alles andere als von der Religion bestimmt.

 

Niemand in Deutschland kümmerte sich darum, ob ein Jude nach Hause ging, die Jalousien herunterzog und ein „Shema’ Yisrael“ oder ein „Vaterunser“ betete. Niemand in Deutschland kümmerte sich mehr darum als in den Vereinigten Staaten. Die Einstellung, die sich später in Deutschland entwickelte, ging auf eines zurück: Die Deutschen hielten die Juden für verantwortlich für ihre vernichtende Niederlage, die ihnen beizufügen die Juden überhaupt keinen Grund gehabt hatten; denn der Erste Weltkrieg wurde gegen Deutschland begonnen, obwohl es keinen Grund gab, für den die Deutschen die Verantwortung getragen hätten. Ihre Schuld bestand in nichts anderem als Erfolg. Sie bauten eine große Flotte. Sie bauten den Welthandel auf.

 

Denken Sie daran, zur Zeit Napoleons, der Französischen Revolution, bestand das Deutsche Reich aus dreihundert (!) kleinen Stadtstaaten, Fürstentümern und Herzogtümern usw. Dreihundert kleine separate politische Einheiten. Und in der Zeitspanne – zwischen Napoleon und Bismarck vereinigten sie sich in einem Staat. Und danach, innerhalb 50 Jahren, wurde es zu einer der Großmächte der Welt. Die Flotte der Deutschen konkurrierte mit der Großbritanniens, sie betrieben Handel in der ganzen Welt, sie konnten jeden unterbieten und bessere Produkte herstellen. Und was geschah als Ergebnis davon?

 

Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Rußland: „Wir müssen Deutschland niederschlagen.“ Denn es gibt keinen Historiker auf der Welt, der einen stichhaltigen Grund finden kann, warum diese drei Länder beschlossen, Deutschland politisch von der Landkarte zu wischen. Was geschah danach?

 

Als Deutschland erkannte, daß die Juden die Verantwortung für die Niederlage trugen, waren sie natürlich empört. Aber keinem Juden wurde ein einziges Haar gekrümmt. Professor Tansill von der Universität in George Town hatte Zugang zu allen Geheimpapieren des Außenministeriums. Er schrieb ein Buch und zitierte aus einem Dokument des Außenministeriums, das von Hugo Schoenfelt, einem Juden, geschrieben war. Den schickte Cordell Hull 1933 zur Ausforschung der sogenannten Lager für politische Gefangene nach Europa. Und er schrieb zurück, daß er sie in einem sehr ordentlichen Zustand fand.

 

Sie waren in einem ausgezeichneten Zustand; jeder wurde gut behandelt. Und sie waren angefüllt mit Kommunisten. Nun, viele von ihnen waren Kommunisten, weil die Juden damals. vielleicht bis zu 98 Prozent der Kommunisten in Europa stellten. Und es waren einige Priester und Pastoren dort, und Arbeiterführer, Freimaurer und andere mit internationalen Verbindungen.

 

Die Juden nun versuchten irgendwie, diese Tatsache geheimzuhalten. Sie wünschten nicht, daß die Welt wirklich verstand, daß sie den Ausverkauf Deutschlands betrieben hatten und die Deutschen sich darüber entrüsteten.

 

So trafen die Deutschen geeignete Gegenmaßnahmen (gegen die Juden). Sie – soll ich sagen: diskriminierten sie, wo immer sie konnten? Sie mieden sie. Genauso wie wir es mit den Chinesen oder den Negern oder den Katholiken oder sonst jemandem in unserm Lande tun würden, wenn sie uns an den Feind verkauft und unsere Niederlage herbeigeführt hätten.

 

Eine Zeitlang wußten die Juden nicht, wie sie reagieren sollten, also beriefen sie eine Versammlung in Amsterdam ein. Juden aus allen Ländern der Welt nahmen im Juli 1933 daran teil. Und sie sprachen zu Deutschland: „Werft Hitler hinaus! Setzt jeden Juden wieder an seinen früheren Platz, ganz gleich ob Kommunist oder sonst etwas. Ihr könnt uns doch nicht so behandeln! Und wir, die Juden der Welt, ersuchen euch und stellen euch dieses Ultimatum.“ Nun, die Deutschen sagten ihnen – man kann es sich vorstellen. Was taten dann also die Juden?

 

Sie gingen auseinander, und Samuel Unterm(e)yer, wenn der Name den Leuten hier irgend etwas bedeutet ... (Wollen Sie eine Frage stellen? – Oh, damals gab es keine Kommunisten in Deutschland, man nannte sie ‚Sozialdemokraten’.)

 

Nun, ich will nicht danach gehen, wie man sie nannte. Wir benutzen jetzt englische Wörter, und wie man sie in Deutschland nannte, ist unwichtig ... Aber es waren Kommunisten; denn 1917 übernahmen für wenige Tage Kommunisten Deutschland. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und eine Gruppe von Juden in Deutschland übernahmen für drei Tage die Regierung. In der Tat, als der Kaiser den Krieg beendete, floh er nach Holland, weil er sich dachte, die Kommunisten würden Deutschland übernehmen, wie im Falle Rußlands, und ihn würde das gleiche Schicksal treffen wie den Zaren in Rußland. Also ging er zu seinem Schutz und Sicherheit nach Holland.

 

Damals, als die kommunistische Gefahr zunichte gemacht war, war Ruhe. Aber die Juden arbeiteten weiter und wollten immer noch in ihren früheren Status zurück – und die Deutschen bekämpften sie auf alle mögliche Weise, ohne jemandem ein Haar zu krümmen, auf dieselbe Art, wie die Prohibitionisten diejenigen bekämpften, die hinter Schnaps her waren, und nicht mit Pistolen kämpften, sondern auf alle mögliche andere Weise.

 

So also wurden die Juden in Deutschland bekämpft. Und beachten Sie! Es gab 80 bis 90 Millionen Deutsche und nur 460'000 Juden ... weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung waren „Juden“. Und dennoch beherrschten sie die Presse, den größten Teil der Wirtschaft. Denn sie waren hereingekommen und kauften mit billigem Geld – Sie wissen, wie die Mark abgewertet wurde – praktisch alles auf.

 

Aber 1933 weigerte sich Deutschland, sich der (beachten Sie!) Weltkonferenz der Juden in Amsterdam zu ergeben. Sie löste sich auf, und Untermeyer kam in die Vereinigten Staaten zurück – er war der Anführer der amerikanischen Delegation und Präsident der ganzen Konferenz – vom Dampfer ging er stracks zum Sender der ABC und hielt eine landesweite Radioansprache, in der er sagte:

 

„Die Juden der Welt erklären Deutschland den heiligen Krieg. Wir sind nun in Anspruch genommen von einem heiligen Konflikt mit den Deutschen. Wir werden sie aushungern bis zur Übergabe. Wir werden einen weltweiten Boykott gegen sie verhängen, der sie vernichten wird, weil sie exportabhängig sind.“

 

Und es ist eine Tatsache, daß zwei Drittel der zur Versorgung Deutschlands nötigen Nahrungsmittel eingeführt werden mußten, und die konnten nur mit dem Erlös aus seinen Exporten eingeführt werden, seiner Arbeit. Wenn Deutschland also nicht exportieren konnte, würden zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hungern müssen. Es gab einfach nicht genügend Nahrungsmittel für mehr als ein Drittel der Bevölkerung.

 

In dieser Erklärung, die ich hier habe – sie wurde auf einer ganzen Zeitungsseite in der New York Times vom 7. August 1933 gedruckt – behauptete Samuel Untermeyer dreist: „Dieser Wirtschaftsboykott dient unserer Selbstverteidigung. Präsident Roosevelt hat dessen Einsatz in der National Recovery Administration befürwortet, lt. der (wie einige von ihnen sich noch erinnern mögen) jeder boykottiert werden sollte, der die im New Deal niedergelegten Regeln nicht befolgte. Das wurde damals vom Obersten Gerichtshof als verfassungswidrig erklärt.

 

Nichtsdestoweniger erklärten die Juden der Welt einen Boykott gegen Deutschland. Und der war so wirksam, daß man in keinem Geschäft der Welt irgendeinen Artikel mit dem Aufdruck „made in Germany“ finden konnte.

 

Tatsächlich erzählte mir ein Geschäftsführer von Woolworth, daß sie Geschirr und Töpferware im Wert von Millionen Dollar in den Fluß kippen mußten, als ihre Filialen boykottiert wurden. Wenn Leute hereinkamen und eine Schüssel mit dem Stempel „Made in Germany“ fanden, demonstrierten sie vor dem Geschäft mit Schildern wie „Hitler“. „Mörder“ und ähnlichen Schlagworten – so ähnlich wie diese Sit-ins, die im Süden stattfinden.

 

Bei R.H.Macy – einer Firma, geführt von einer Familie Strauss, zufälligerweise auch Juden – fand eine Frau Strümpfe, die aus Chemnitz kamen und mit  „Made in Germany“ gezeichnet waren. Es waren Baumwollstrümpfe. Die mögen da schon zwanzig Jahre gelegen haben; denn seit ich in den letzten zwanzig Jahren meinen Blick auf Frauenbeine werfe, habe ich kein einziges Paar Baumwollstrümpfe an ihnen gesehen. Also Macy! Ich erlebte, wie Macy boykottiert wurde von Hunderten von Leuten, die mit Schildern herumliefen, die mit „Mörder“ und „Hitleristen“ usw. beschriftet waren.

 

Aber bis zu dieser Zeit war keinem Juden in Deutschland ein Haar gekrümmt worden. Sie litten nicht, sie hungerten nicht, sie wurden nicht ermordet. Nichts dergleichen.

 

Natürlich sagten die Deutschen: „ Warum das? Wer sind diese Menschen, daß sie uns einen Boykott erklären, unsere Leute arbeitslos machen und unsere Industrie zum Erliegen bringen? Wer sind sie, daß sie uns das antun?“ Natürlich empörte sie das. Gewiß, sie malten Hakenkreuze auf Läden, die Juden gehörten.

 

Warum sollte ein Deutscher hineingehen und sein Geld dem Ladenbesitzer geben, der Teil des Boykotts war, der Deutschland aushungern wollte, bis es sich den Juden der Welt ergab, die ihm vorschreiben wollten, wer ihr Premier oder Kanzler sein sollte? Es war einfach lachhaft.

 

Das ging einige Zeit so weiter, und eigentlich erst 1938, als ein junger polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris hineinmarschierte und einen der Beamten (einen deutschen Beamten) erschoß, fingen die Deutschen an, die Juden in Deutschland hart anzufassen. Es kam vor, daß sie Fensterscheiben einschlugen, Straßenschlägereien hatten usw.

 

Nun, für jeden, der das sagt – ich mag das Wort ‚Antisemitismus’ nicht verwenden, weil es ohne Sinn ist, aber Ihnen bedeutet es noch etwas, also muß ich es benutzen – der einzige Grund, daß es in Deutschland eine Stimmung gegen die Juden gab, war, daß sie verantwortlich waren: erstens für den Ersten Weltkrieg, zweitens für den weltweiten Boykott und drittens – habe ich gesagt, sie waren verantwortlich für den Ersten Weltkrieg? Für den Boykott? – und drittens auch für den Zweiten Weltkrieg; denn nachdem diese Sache außer Kontrolle geraten war, war es für die Juden und Deutschland absolut notwendig, in einem Krieg die Klingen zu kreuzen, um zu erfahren, welcher von den beiden überleben würde.

 

In der Zwischenzeit habe ich in Deutschland gelebt, und ich wußte, daß den Deutschen klar geworden war, daß Europa entweder christlich oder kommunistisch sein würde. Es gibt nichts dazwischen. Christlich oder kommunistisch. Und die Deutschen entschieden sich: „Wenn möglich, wollen wir es christlich behalten.“ Und sie begannen mit der Wiederaufrüstung.

 

Und es war ihre Absicht – inzwischen hatten die Vereinigten Staaten die Sowjetunion anerkannt, im November 1933 – die Sowjetunion erstarkte, und die Deutschen erkannten: „Nun gut, bald sind wir dran, wenn wir nicht stark sind.“ Dasselbe sagen wir heute hier auch: „Bald sind wir dran, wenn wir nicht stark sind.“

 

Unsere Regierung gibt 83 oder 84 Milliarden Dollar von Ihrem Geld für die Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40'000 kleine Juden in Moskau, die Rußland an sich rissen und dann auf ihre hinterhältige Art die Kontrolle über viele andere Regierungen in der Welt übernahmen.

 

Daß unser Land am Rande eines Dritten Weltkrieges stehen soll, aus dem wir nicht als Sieger hervorgehen können, bringt meine Vorstellungskraft ins Straucheln. Ich weiß, daß Atombomben nach Megatonnen gemessen werden. Eine Megatonne ist ein Begriff, mit der man eine Million Tonnen TNT umschreibt. Eine Million Tonnen TNT ist eine Megatonne. Atombomben haben eine Kapazität von 10 Megatonnen oder 10 Millionen Tonnen TNT. Das war vor fünf oder sechs Jahren, als sie zuerst entwickelt wurden. Die Bomben, die jetzt entwickelt werden, haben eine Kapazität von 200 Megatonnen, und wie viele Megatonnen Atombomben die Sowjetunion hat, weiß Gott.

 

Also was kommt auf uns zu? Wenn wir einen Weltkrieg auslösen, der sich zu einem Atomkrieg entwickeln kann, dann ist es vorbei mit der Menschheit. Und warum wird er stattfinden? Weil der dritte Akt – der Vorhang zum dritten Akt aufgeht. Der erste Akt war der Erste Weltkrieg. Der zweite Akt war der Zweite Weltkrieg. Der dritte Akt wird der Dritte Weltkrieg sein.

 

Die Juden der Welt, die Zionisten und ihre Glaubensbrüder überall sind entschlossen, wiederum die Vereinigten Staaten dafür zu benutzen, ihnen dabei zu helfen, Palästina für immer als sichere Ausgangsposition für ihre Weltregierung festzuhalten. Das ist so wahr, wie ich hier stehe, nicht allein, weil ich es gelesen habe, sondern weil viele hier es gelesen haben und es in der ganzen Welt bekannt ist.

 

Was sollen wir aber nun tun? Das Leben, das Sie retten, kann das Ihres Sohnes sein. Ihre Jungs können heute abend auf dem Weg in jenen Krieg sein; und Sie wissen es genauso wenig wie Sie wußten, daß 1916 die Zionisten in London mit dem britischen Kriegskabinett einen Handel abschlossen dahingehend, Ihre Söhne in den Krieg nach Europa zu schicken. Wußten Sie das damals? Nicht einer in den Vereinigten Staaten wußte es. Es war Ihnen nicht erlaubt zu wissen.

 

Wer wußte es denn? Präsident Wilson. Colonel House. Auch andere wußten es. Wußte ich es? Ich hatte eine recht gute Vorstellung davon, was im Gange war: Im Wahlkampf 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde, war ich Henry Morgenthaus (sen.) Verbindungsmann, und es gab Gerede dort rund um das Büro.

 

Ich war ‚Vertrauensmann’ von Henry Morgenthau sen., der Vorsitzender des Finanzausschusses war, und ich war der Verbindungsmann zwischen ihm und Rollo Wells, dem Schatzmeister. Bei diesen Treffen also saß ich mit Präsident Wilson als Vorsitz und allen anderen zusammen und hörte, daß sie Präsident Wilson die gestaffelte Einkommensteuer einhämmerten und was der Bundesreservefonds (die „FED“) geworden ist und daß sie ihn mit der Zionistenbewegung indoktrinierten.

 

Justice Brandeis und Präsident Wilson waren so eng beisammen wie die zwei Finger an meiner Hand, und wenn Entscheidungen getroffen werden sollten, war Präsident Wilson genauso inkompetent wie ein neugeborenes Baby. Und so bekamen sie uns in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen. In diesem Augenblick kann es sein, daß sie diesen Dritten Weltkrieg planen, in dem wir keine Chance hätten, selbst wenn sie keine Atombomben benutzen. Wie können denn die Vereinigten Staaten – etwa fünf Prozent der Welt – hingehen und die anderen Länder (achtzig bis neunzig Prozent der Welt) auf deren eigenem Territorien bekämpfen? Wie können wir das nur tun – unsere Jungs hinüberschicken, um sie abschlachten zu lassen? Wofür? Damit die Juden Palästina als ihren ‚Staat’ bekommen? Man hat uns dermaßen zum Narren gehalten, daß wir nicht mehr wissen, wo es lang geht.

 

Jeder Richter, der einer Jury Richtlinien gibt, sagt: „Meine Herren, wenn Sie herausfinden, daß ein Zeuge auch nur eine einzige Lüge gesagt hat, können Sie seine ganze Aussage streichen.“ Das ist richtig. Ich weiß nicht, aus welchem Staat Sie kommen, aber so spricht ein Richter im Staate New York eine Jury an: Wenn der Zeuge eine Lüge sagt, lassen Sie seine ganze Aussage außer acht!

 

Was sind nun die Fakten über die Juden?

 

Die Juden – Ihnen gegenüber nenne ich sie Juden, weil sie als Juden bekannt sind. Ich nenne sie nicht Juden. Ich beziehe mich auf sie als sogenannte Juden, weil ich weiß, was sie sind. Wenn Jesus Jude war, dann gibt es heute keinen Juden auf der Welt; und wenn jene Leute Juden sind, dann war unser Herr und Heiland gewiß keiner von ihnen. Und das kann ich beweisen.

 

Wieso?

Die osteuropäischen Juden, die 92 Prozent all der Menschen sind, die sich selbst Juden nennen, waren ursprünglich Chasaren.

 

Sie waren ein kriegerischer Stamm, der tief im Innern Asiens lebte. Und sie waren so kriegerisch, daß selbst die Asiaten sie aus Asien nach dem östlichen Europa verjagten – und um das abzukürzen, damit Sie nicht zu sehr in Verwirrung über die Geschichte Osteuropas geraten – und sie errichteten das große Königreich der Chasaren, 800'000 Quadratmeilen groß. Nur gab es damals noch kein Rußland, es gab keine anderen Länder, und das Chasarenreich war das größte Land in ganz Europa – so groß und mächtig, daß, wenn andere Monarchen Krieg führen wollten, die Chasaren ihnen 40'000 Soldaten ausliehen. So groß und mächtig waren sie.

 

Sie waren Phallusanbeter, was obszön ist. Ich möchte jetzt nicht in die Einzelheiten gehen. Es war eben ihre Religion, wie bei vielen anderen Heiden und Barbaren auf der Welt.

 

Den (Chasaren-)König widerte die Degeneriertheit seines Königreiches zunehmend an, so daß er beschloß, einen sogenannten monotheistischen Glauben anzunehmen – entweder das Christentum oder den Islam oder den (so wie er heute bekannt ist) Judaismus,

eigentlich: Talmudismus. So wie man einen Kreisel dreht und ruft: „Eene, meene, mu!“ pickte er sich den sogenannten Judaismus aus. Und der wurde Staatsreligion.

 

Er sandte Boten hinunter in den Süden nach den Talmudschulen von Pumbedita und Sura und ließ Tausende dieser Rabbis mit ihren Lehren zu sich heraufkommen, eröffnete Synagogen und Schulen in seinem 800'000 Quadratmeilen großen Königreich mit etwa zehn bis zwanzig Millionen Untertanen; und sie wurden, was wir Juden nennen. Aber nicht einer von ihnen hatte einen Vorfahren, der jemals seinen Fuß auf den Boden des Heiligen Landes gesetzt hätte, weder in alttestamentarischer Zeit noch seit dem Anfang der Zeiten. Nicht ein einziger! Und dennoch wenden sie sich an die Christen und bitten uns, sie bei ihrem bewaffneten Aufstand in Palästina zu unterstützen, indem sie sagen:

„Ihr wollt uns doch gewiß helfen bei der Rückführung des von Gott auserwählten Volkes in ihr Gelobtes Land, das Land ihrer Vorfahren. Das ist eure Christenpflicht. Wir schenkten euch einen von uns als euren Herrn und Heiland. Ihr geht doch sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an. Und wir sind Juden.“

 

Tja, sie waren heidnische Chasaren und wurden einfach genauso bekehrt wie die Iren. Und es ist einfach genauso albern, sie „Menschen aus dem Heiligen Land“ zu nennen ... es gibt 54 Millionen chinesische Moslems. Vierundfünfzig Millionen! Und Mohammed starb erst 620 n.Chr. In diesem Zeitraum also haben 54 Millionen Chinesen den Islam als ihren Glauben angenommen.

 

Nun stelle man sich einmal vor, in China, das 2'000 Meilen von Arabien (mit dem Geburtsort Mohammeds, Mekka) entfernt ist, würden sich 54 Millionen Chinesen als ‚Araber’ bezeichnen! Nun, man würde sagen, das sind  Verrückte. Jeder, der glaubt, daß diese 54 Millionen Chinesen Araber seien, muß verrückt sein. Dabei war alles, was sie taten, daß sie eine Religion übernahmen, einen Glauben, der seinen Ursprung in Mekka in Arabien hat.

 

Dasselbe gilt für die Iren. Als die Iren Christen wurden, ersäufte sie keiner im Ozean und importierte einen neuen Nachwuchs aus dem Heiligen Land, der aus Christen bestand. Sie waren keine anderen Menschen. Es waren dieselben Menschen. Nur hatten sie den christlichen Glauben angenommen. Diese Heiden, diese Asiaten, diese Turko-Finnen – sie waren eine mongoloide Rasse, die aus Asien ins östliche Europa gedrängt wurde. Sie hatten nicht die Möglichkeit, eine andere Religion zu wählen, weil ihr König den Glauben – den Talmudismus – annahm; ebenso in Spanien: Wenn der König katholisch war, mußte jeder katholisch werden. Wenn nicht, dann hatte er Spanien zu verlassen. Also alle lebten auf dem Land wie Bäume und Büsche; im Feudalsystem gehörte ein Mensch zu dem Land – also wurden sie (die Chasaren) alle, was wir heute Juden nennen!

 

Nun stellen Sie sich einmal vor, wie albern es von den Christen, den großen christlichen Ländern der Welt wäre zu sagen: „Wir werden unsere Macht, unser Prestige einsetzen, um Gottes Auserwähltes Volk in das Land ihrer Ahnen, ihr Gelobtes Land zurückzuführen!“

 

Kann es eine größere Lüge geben als diese? Wirklich?

 

Und weil sie die Zeitungen, Zeitschriften, das Radio, das Fernsehen, das Buchverlagswesen beherrschen, Pastoren auf den Kanzeln, Politiker auf den Podien haben, die gleichen Reden führen, glaubt man natürlich – wenn man es oft genug gehört hat – daß Schwarz Weiß ist. Und man nennt Schwarz nicht mehr Schwarz – und man würde anfangen, Schwarz Weiß zu nennen. Und keiner würde einen tadeln.

 

Das ist nun eine der großen Lügen, die Grundlage allen Elends, das die Welt befallen hat. Wenn es ihnen nicht möglich war, in Frieden und Harmonie mit den Menschen in Europa zu leben, wie das ihre Brüder in den Vereinigten Staaten tun, wofür wurden die beiden Kriege in Europa, der Erste und der Zweite Weltkrieg, geführt? Mußten sie – wie man die Spülung auf der Toilette betätigt – weil sie nicht ihr Auskommen hätten, sagen: „Nun wollen wir zurück in unser Heimatland, und ihr Christen könnt uns doch dabei helfen?“

 

Außerdem kann ich nicht verstehen, wie die Christen in Europa so dumm gewesen sein konnten. Denn jeder Theologe, jeder Geschichtslehrer wußte die Dinge, die ich Ihnen erzähle. Aber natürlich bestachen sie sie, brachten sie mit Geld zum Schweigen, stopften ihnen den Mund mit Geld, und nun – es kümmert mich nicht, ob Sie all diese Fakten kennen oder nicht, aber für mich macht es in der Tat einen Unterschied. In meiner Familie habe ich Jungen, die in den nächsten Krieg werden ziehen müssen, und ich will nicht, daß sie hingehen und kämpfen und sterben wie in Korea. Wie in Japan. Wie überall in der Welt. Wofür?

 

Nur um Schwindlern zu helfen zu behalten, was sie unschuldigen Menschen gestohlen haben; das Land, die Bauernhöfe, die Häuser, die sie Hunderte, vielleicht Tausende von Jahren friedlich besessen hatten? Müssen die Vereinigten Staaten deshalb in den Krieg? Weil die Demokratische Partei den Staat New York braucht – dessen Wählerstimmen? Die Wählerstimmen von Illinois? Und die Wählerstimmen von Pennsylvanien? Welche von den Zionisten und ihren Glaubensbrüdern beherrscht werden? Das Gleichgewicht der Kräfte?

 

In der Stadt New York hat die liberale Partei 400'000 Mitglieder, alles Zionisten und ihre Glaubensbrüder. Und im Staate New York gingen 400'000 Stimmen an Kennedy. Nun, Kennedy hat keine Schuld. Ich mag ihn. Ich glaube, er ist ein großer Mann. Ich glaube, er kann uns wirklich aus diesen Schwierigkeiten heraushelfen, wenn wir ihm die Fakten aufzeigen. Und ich glaube, er weiß eine ganze Menge mehr, als aus seinen Verabredungen hervorgeht. Er spielt mit dem Feind. Wie beim Angeln – man muß mit dem Fisch spielen, ziehen und Leine lassen, ziehen und Leine lassen. Aber da ich Kennedys Vater kenne und wie gut er über dieses Thema informiert war und ich weiß, wie nahe Kennedy seinem Vater stand, glaube ich nicht, daß Kennedy darüber ganz im Dunkeln ist.

 

Aber ich glaube in der Tat, daß es die Pflicht einer jeden Mutter ist, eines jeden loyalen Christen, jeder Person, die die Verteidigung unseres Landes als heilige Pflicht ansieht, Verbindung aufzunehmen, nicht mit ihrem Kongreßabgeordneten, nicht mit ihrem Senator, sondern mit Präsident Kennedy. Und sagt ihm: „Ich finde, Sie sollten meinen Jungen (oder unsere Jungen) in der Uniform der Vereinigten Staaten von Amerika und unter der rot-weiß-blauen Fahne, die Sie hier sehen, nicht zum Kampf dorthin schicken, um denen zu helfen zu behalten, was sie gestohlen haben.“ Ich denke, jeder sollte nicht nur einmal schreiben, sondern immer wieder schreiben und seine Freunde dazu bringen, dasselbe zu tun.

 

Ich könnte endlos fortfahren und ihnen solches zur Untermauerung dessen erzählen, worum ich sie gebeten habe. Doch glaube ich, daß es nicht nötig ist. Sie gehören zu den überdurchschnittlich Intelligenten, und deshalb ist es wohl nicht nötig, daß ich ihnen dieses weiter einschärfe.

 

Doch eines möchte ich ihnen noch sagen: „Oh, die Juden. Warum die Juden? Wir haben das Christentum von den Juden bekommen, und die Juden gaben uns Jesus und unsere Religion.“ Aber Sie wissen, daß am Bußtag, der ihnen, wie Sie glauben, heilig ist (und ich war einer von Ihnen. Das ist nicht aus zweiter Hand. Ich bin nicht hier, um Sie aufzuhetzen; ich bin hier, um Ihnen Fakten zu geben.) –

 

Wenn man also am Bußtag in eine Synagoge geht, dann ist das erste Gebet, das man spricht, und zwar im Stehen – das einzige Gebet, das im Stehen gesprochen wird – und man wiederholt es dreimal, das Kol Nidre. In diesem Gebet geht man mit dem Allmächtigen einen Vertrag ein, daß jeder Eid, jeder Schwur oder jedes Versprechen, den bzw. das man in den nächsten zwölf Monaten leistet, null und nichtig sein soll.

 

„…der Eid soll kein Eid sein, der Schwur kein Schwur, das Versprechen kein Versprechen. Sie sollen ohne Kraft und Wirkung sein…“ usw.

 

Und darüber hinaus lehrt der Talmud: „Vergiß nicht – immer wenn du einen Eid, einen Schwur und ein Versprechen leistest – denke an das Kol-Nidre-Gebet, das du am Bußtag gesprochen hast, und das enthebt dich, sie zu halten.“

 

Wie weit kann man sich auf ihre Loyalität verlassen? Man kann sich auf sie verlassen wie die Deutschen 1916.

 

Und wir sind im Begriffe, das gleiche Schicksal zu erleiden wie die Deutschen; aus demselben Grund. Man kann sich nicht auf etwas so Unsicheres verlassen wie eine Führung, die nicht verpflichtet ist, einen Eid, einen Schwur oder ein Versprechen zu achten. Ich könnte nun fortfahren und ihnen vieles andere vortragen, aber ich möchte ihre Zeit nicht überstrapazieren, und Sie möchten das alles hinter sich bringen. Morgen wird ein langer Tag.

 

Eines will ich noch sagen. Sie fragen mich oder denken bei sich: „Wie ist dieser Mensch nur in das alles so verwickelt worden?“ Nun, 1945 machte ich den Mund auf und nahm ganze Zeitungsseiten in Beschlag, um dem amerikanischen Volke das zu erzählen, was ich Ihnen erzähle. Und eine Zeitung nach der anderen verweigerte die Annahme. Und als sich dann doch eine Zeitung bereit fand – ich bezahlte gleich in bar – was geschah dann? Mein Rechtsanwalt sagte mir: „Es gibt einen Zeitungsverleger in Jersey, der die Anzeige nimmt.“ So wurde ich mit McGinley zusammengebracht, und auf diese Weise kam es zu unserem Treffen.

Jemand nannte mir den Rechtsanwalt, der mich vorstellte. Er war der Sohn des Dekans vom methodistischen Bischof. Er sagte: „Ich glaube, er ist ein wenig antisemitisch eingestellt. Ich weiß nicht, ob ich ihn dort drüben erreiche. Also brachte er ihn in meine Etagenwohnung, und wir verstanden einander prächtig; das ist heute immer noch so.

 

Das will ich sagen, ohne jeden Vorbehalt, ohne jede Einschränkung, ohne jedes Zögern: Ohne die Arbeit, die Conley McGinley (mit seiner Zeitung) „Common Sense“) leistete – bis zu zwei Millionen Exemplare jährlich hat er versandt, und das fünfzehn Jahre lang –, wären wir jetzt schon ein kommunistisches Land. Niemand hat getan, was er tat, die Feuerzeichen zu setzen. Viele andere in diesem Kampf erfuhren von allem zum ersten Mal durch „Common Sense“.

 

Ich bin sehr tätig gewesen und habe ihm nach Kräften geholfen. Ich bin nicht mehr so frisch wie vormals. Ich kann nicht einfach mit dem Geldausgeben fortfahren ... ich habe keine Kollekte vor, keine Sorge, ich sehe schon fünf Leute aufstehen, die hinausgehen wollen. (Gelächter)

 

Ich verfüge nicht mehr über die Summen, die ich auszugeben pflegte. Aus meiner eigenen Tasche pflegte ich, eine Viertelmillion zu drucken und zu versenden. Als ich mich das erste Mal mit McGinley traf, ließ er etwa 5'000 drucken und örtlich in Umlauf bringen. Ich sagte zu ihm: „Mit dem, was Sie wissen und was ich weiß, können wir wirklich gute Arbeit leisten.“ So fing ich mit dem Drucken in Außenstellen großer Zeitungsgesellschaften an, eine Viertelmillion, die ich bezahlte. Nun, jedes Faß hat einen Boden. Ich nehme an, bisweilen haben wir ihn alle mal erreicht.

 

Ich bin nicht so arm, daß ich nicht ohne zu arbeiten leben könnte, und das wurmt die Anti-Defamation-League. Ich komme ganz gut aus, ohne mich um eine Arbeit bemühen oder mich bei einer Nahrungsmittelausgabe anstellen zu müssen. Aber McGinley arbeitet noch. Er ist krank, und er legt sich mehr ins Zeug denn je. Ich will nur sagen, sie (die ADL) wünscht sich mehr als alles andere in der Welt, „Common Sense“ dicht zu machen und damit dem Kampf den Todesstoß zu versetzen, den die Christen um ihr Überleben führen.

 

Ich will Ihnen nur sagen: Alles, was sie tun, ist, Gerüchte in Umlauf zu bringen: „Benjamin H. Freedman ist der wohlhabende Hintermann von ‚Common Sense’.“ Und das tun sie, um die Leute in den Vereinigten Staaten davon abzubringen, Common Sense finanziell zu unterstützen. Common Sense brauche das nicht. Es hat ja den wohlhabenden Mr. Freedman als Unterstützer. Das ist alles Strategie. Sie wollen nicht für mich werben und daß Leute, die Grundeigentum oder Sicherheiten zu verkaufen haben, mich aufsuchen. Sie wollen nur, daß die Leute ‚Common Sense’ fallen lassen. Aber ich sage Ihnen, ich versuche wirklich, ihm zu helfen, aber ich habe es nicht geschafft. Ich will ehrlich sein. Eines werde ich nicht tun: lügen. Im letzten Jahr hat es so viele Krankheitsfälle in meiner Familie gegeben, daß ich ihm keinen einzigen Dollar geben konnte.

 

Ich weiß nicht (und Gott allein weiß es), wie er es geschafft hat zu überleben! Er muß in der Obhut Gottes sein, denn er hat sich mit seiner Krankheit und seinen Finanzproblemen durchgeschlagen. Doch seine Druckerpresse arbeitet – und alle zwei Wochen kommt „Common Sense“ in einer Auflage von rund einhundert- oder einhundertfünfzigtausend mit einer neuen Meldung heraus. Und wenn diese Informationen vervielfacht werden könnten  – wenn die Leute, die sie jetzt bekommen, zehn, fünfundzwanzig oder fünfzig Exemplare kaufen und herumreichen könnten! Bestellt den Acker, bringt die Saat aus! Um Gotteswillen! Auch wenn Ihr nicht wißt, welche Wurzeln schlagen werden! Das ist unsere letzte Chance!

 

(Freedman erörtert dann, wie wichtig es ist, daß die Menschen auf unnötige Käufe wertlosen Zeugs, Golfspielen usw. verzichten, und statt dessen ihr Geld dafür zu verwenden, daß „Common Sense“ weiterarbeiten kann. Er erläutert, daß die Zeitung sich verschuldet und dicht gemacht werden könnte und er (Freedman) nicht mehr die Mittel habe, da er bei seinen Bemühungen, die Informationen der amerikanischen Öffentlichkeit und den gewählten Amtsträgern zukommen zu lassen, rund 2'400'000 $ ausgegeben habe. Dann bittet er das Publikum um Fragen.

*  *  *

 

(Frage nicht hörbar)

Freedman: Gut, das werde ich erläutern. Das ist ziemlich tiefgründig, aber Sie haben alle einen hohen Intelligenzgrad, und ich will’s versuchen. In biblischen Zeiten gab es ein geographisches Gebiet namens Judäa. Das war eine Provinz im Römischen Reich. Ein Mensch, der in Judäa lebte, war Judäer, lateinisch: iudaeus, griechisch: iudaius. Das sind die zwei Begriffe für einen Judäer.

 

Nun gibt es im Lateinischen und Griechischen nicht den Buchstaben ‚j’, und die erste Silbe von Judaeus und Judaius beginnt mit ‚ghu’. Als die Bibel geschrieben wurde, geschah das zuerst in Griechisch, Latein, Panantisch, Syrisch und Aramäisch – in all jene Sprachen. In keiner kam das Wort Jude vor, denn es existierte nicht. Judäa war der Landstrich, und die Bewohner waren Judäer, und von Jesus wurde nur als Judäer gesprochen. Ich habe diese frühen – die frühesten Schriften, die erhältlich waren, gesehen.

 

1345 meinte ein Mann namens Wycliffe in England, daß es an der Zeit sei, die Bibel ins Englische zu übertragen. Es gab noch keine englische Ausgabe, denn wer, zum Teufel, konnte schon lesen? Es waren nur die gebildeten Kirchenleute, die Latein und Griechisch, Syrisch, Aramäisch und andere Sprachen lesen konnten. Jedenfalls übersetzte Wycliff die Bibel ins Englische. Aber darin mußte er sich nach ein paar Wörtern für Judaeus und Judaius umschauen.

 

Im Englischen gab es kein Wort dafür, weil es Judäa schon lange nicht mehr gab. Es gab kein Judäa mehr, und die Menschen hatten es vor langer Zeit vergessen. Daher verwendete er in seiner Übersetzung, wenn er von Jesus sprach, das Wort ‚gyu’ – „Jude“. Damals gab es die Druckkunst noch nicht.

 

Dann, zwischen 1345 und dem 17.Jahrhundert, als sich das Druckwesen ausbreitete, durchlief das Wort sehr viele Veränderungen – ich habe sie alle hier. Wenn Sie wollen, kann ich sie Ihnen vorlesen. Also gut. Das Wort ‚gyu’, das in der Wycliffe-Bibel war, wurde ‚giu’, dann ‚iu’ (weil im Lateinischen das ‚i’ wie ‚j’ ausgesprochen wird. Julius Caesar ist ‚Iulius’, denn es gibt kein ‚j’ im Lateinischen), dann ‚iuw’, dann ‚ieuu’, dann ‚ieuy’, dann ‚iwe’, dann ‚iow’, dann ‚iewe’ – alles in Bibeln im Verlaufe der Zeit. Dann ‚ieue’, dann ‚iue’, dann ‚ive’ und dann ‚ivw’ und im 18.Jahrhundert schließlich – ‚jew’. Jew (D: “Jude”).

 

Alles korrumpierte und verkürzte Formen von Judaius und Judaeus. Es gibt also gar nicht so etwas wie ‚Jude’. Und jeder Theologe (bestätigt) – ich habe Vorlesungen in etwa zwanzig der hervorragendsten Seminare hierzulande und zwei in Europa gehalten – daß es kein Wort für ‚Jude’ gab. Es gab nur Judäa, und Jesus war Judäer; und das erste Wort für die Bezeichnung Jesu, das in einer englischen Bibel gebraucht wurde, war ‚gyu’ – Jew/Jude. Eine zusammengezogene Form von Judaeus, genauso wie wir laboratory zu ‚lab’, gasoline zu ‚gas’ abkürzen – eine Tendenz zum Verkürzen.

 

In England gab es keine Schulen; die Menschen konnten nicht lesen. Das Wort sah wie ein verrührtes Alphabet aus, also machten sie ein kurzes Wort daraus. Wenn nun ein Theologe sagt, man dürfe den Juden keinen Schaden zufügen, dann ist das lächerlich. Ich wüßte gern, wo das in der Bibel steht. Den Text möchte ich sehen.

 

Schauen Sie sich an, was Deutschland geschah, weil es die Juden angefaßt hatte! Was würden Sie als Bürger der Vereinigten Staaten den Leuten tun, die Ihnen getan hätten, was die sogenannten Juden – die Polaken und Litvaken* und Litzianer* (Deutschland angetan haben)? Es waren keine Juden, wie ich’s Ihnen gerade erklärt habe. Es waren Osteuropäer, die sich zum Talmudismus bekehrt hatten. So etwas wie den Judaismus gibt es nicht. Judaismus ist ein Name, der vor einigen Jahren der Religion gegeben wurde, der in der Bibel als Thora (unhörbar). Kein Jude oder Gebildeter

 

vermutlich herabsetzend für Litauer und Letten; obendrein Satz unvollständig (d.Übers.)

hat jemals etwas von Judaismus gehört. Den gab es nicht. Sie haben ihn aus der Luft gegriffen – ein bedeutungsloses Wort.

 

Ebenso wie ‚antisemitisch’. Araber sind Semiten. Und die Christen sprechen von Leuten, die für Juden nichts übrig haben, als Antisemiten; und sie nennen alle Araber Antisemiten. Die einzigen Semiten auf der Welt sind die Araber. Es gibt nicht einen Juden, der Semit ist. Die osteuropäischen Juden sind alle aus mongoloiden Turkvölkern. Also haben sie die Öffentlichkeit einer Gehirnwäsche unterzogen. Und wenn Sie mich zu einem Treffen mit dem Geistlichen einladen – ganz gleich wohin – , der Ihnen so etwas erzählt hat, werde ich ihn überzeugen. Und das wird ein Schritt in die richtige Richtung sein.

 

Ja, meine Dame. Gut – das kann ich Ihnen sagen. Zuallererst, Ihre erste Prämisse ist falsch, die Prämisse, daß alle Juden einander gegenüber loyal sind. Denn die osteuropäischen Juden übertreffen an Zahl den ganzen Rest um so viele, daß sie den Eindruck erwecken, daß sie die jüdische ‚Rasse’, die jüdische Nation, das jüdische Volk seien – und die Christen schlucken das wie einen Windbeutel.

 

Aber 1844 beriefen die deutschen Rabbiner eine Rabbiner-Weltkonferenz ein mit der Absicht, das Kol-Nidre-Gebet aus der Bußtaglithurgie zu entfernen. In Braunschweig, wo diese Konferenz 1844 abgehalten wurde, gab es fast einen schrecklichen Aufruhr, einen Bürgerkrieg.

 

Die Osteuropäer sagten: „Warum zum Teufel sollten wir das Kol-Nidr-Gebet aufgeben? Damit halten wir doch unsere Leute im Griff. Wir geben ihnen einen Freibrief, den Christen sagen zu können: ‚Fahrt zur Hölle! Wir lassen uns auf jeden von euch gewünschten Handel ein, aber sie müssen ihn nicht ausführen. So behalten wir unsere Leute im Griff.“ Also sind sie nicht vereinigt. Und wenn Sie das bestehende Gefühl kennten –

 

Nun zeige ich Ihnen aus einem offiziellen Dokument von dem Mann, der verantwortlich für – hm, der dieses Volk getauft hat. Hier ist ein Papier, das wir uns aus den Archiven der Zionistenorganisation in New York City beschafften, und darin ist das Manuskript von Sir James A.Malcolm, der im Auftrage des Britischen Kabinetts das Geschäft mit diesen Zionisten verhandelte.

 

Und darin sagt er, daß alle Juden in England dagegen waren. Die Juden, die seit Jahren dort ansässig waren, die (nicht hörbar – wahrscheinlich die Sepharden), die portugiesische und spanische und holländische Vorfahren hatten – die Monotheisten waren und an ihrem Glauben hingen. Als die osteuropäischen Juden noch im Innern Asiens herumliefen und dann erst nach Europa kamen. Aber sie hatten nicht mehr mit den Sepharden zu tun als – können wir etwa von einer christlichen ‚Rasse’ sprechen? Oder einer christlichen Religion? – oder sind die Christen vereinigt?

 

Die gleiche Uneinigkeit herrscht unter den Juden. Und in demselben Dokument, daß, als sie nach Frankreich gingen und die französische Regierung für das zionistische Unternehmen zu gewinnen suchten, es nur einen Juden in Frankreich gab, der dafür war. Das war Rothschild. Und zwar aus Interesse am Öl und dem Suezkanal.

 

*  *  *

 

(Frage nicht hörbar) Freedman: Wissen Sie warum? Wenn sie das nicht tun, werfen sie sich in Schale. Sie kommen vorbei und sagen einem, wieviel man geben muß, und wenn man’s nicht tut – oh, dann ist man ein Antisemit, keiner von den Freunden will etwas mit einem zu tun haben, und sie fangen mit einer Verleumdungskampagne an – und dann muß man geben.

 

Im Gebäude des Bekleidungszentrums in New York City sind zwölf Hersteller. Und wenn eine Werbeaktion mit dem Angebot israelischer Wertpapiere läuft, stellen sie eine große Anzeigentafel mit den Namen der Firmen auf; und sowie man den Betrag erreicht hat, für den man eingetragen ist, fügen sie dem Namen einen goldenen Stern an.

 

Dann wird den Käufern gesagt: „Wenn Sie in das Gebäude kommen, um jemanden aufzusuchen, der noch keinen goldenen Stern hat, sagen sie ihm, daß sie nichts von ihm kaufen werden, bis auch er einen goldenen Stern hat!“ Das ist ERPRESSUNG. Ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll.

 

Und was tun sie dann? Dann erzählen sie einem, es sei für ‚humanitäre Zwecke’, und sie schicken vielleicht acht Milliarden Dollar nach Israel, steuerfrei, steuerlich absetzbar. Wenn sie also diese acht Milliarden Dollar nicht nach Israel geschickt hätten, wären davon sieben Milliarden als Einkommenssteuer an den US-Fiskus gegangen. Was passiert? Diese verlorenen sieben Milliarden Dollar – diese Luftblase – müssen nun die leichtgläubigen Christen auffüllen.

 

Sie erheben höhere Steuern auf Benzin oder Brot oder Körperschaften. Jemand muß ja die Haushaltskosten für die Regierung übernehmen. Warum läßt man diese Leute sein Geld hinüberschicken, für Waffenkäufe, damit Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben werden? Und man sagt: „Na gut, die armen Juden. Sie haben keinen Ort, wo sie sich niederlassen können, und sie sind ihr ganzes Leben lang verfolgt worden.“ Nie sind sie ihrer Religion wegen verfolgt worden. Und ich wünschte, ich hätte zwei Reihen Rabbiner hier, mich herauszufordern. In der ganzen Geschichte sind sie nicht ein einziges Mal ihrer Religion wegen verfolgt worden.

 

Wissen Sie, warum die Juden aus England vertrieben wurden? 1285 vertrieb König Edward I. sie, und sie kamen erst zur Zeit der Cromwell-Revolution zurück, die von den Rothschilds finanziert wurde. Vierhundert Jahre lang gab es keine Juden. Aber wissen Sie, warum sie vertrieben worden waren? Weil es nach dem christlichen und dem moslemischen Glauben eine Sünde ist, eine ‚Leihgebühr’ für geliehenes Geld zu fordern. Mit anderen Worten – was wir Zinsen (Wucherei) nennen, ist eine Sünde.

 

Die Juden hatten ein Monopol in England und forderten sehr hohe Zinsen, und als die Feudalherren und Herzöge nicht mehr zahlen konnten, kündigten sie die Darlehen. Und sie schufen so viel Ärger, daß der König von England sich schließlich zu ihrem Teilhaber machte; denn als sie zur Zwangsvollstreckung kamen, warfen einige der Herzöge die Juden, die Geldverleiher hinaus. Deshalb sagte der König schließlich – und das alles ist Geschichte, sehen Sie nach bei Tennyson oder Rourke, die Geschichte der Juden in England! In Ihrer Bücherei können Sie zwei Bücher finden. – Als der König herausfand, worum der Ärger ging und wieviel Geld sie einnahmen, machte er sich zum fünfzigprozentigen Teilhaber der Geldverleiher, Edward, der Erste. Und viele Jahre lang kam ein Drittel der öffentlichen Einnahmen des britischen Staatssäckels von der Fünfzig-Prozent-Beteiligung an den Zinseinnahmen der jüdischen Geldverleiher.

 

Doch es wurde immer schlimmer, und zwar so sehr, daß, als die Feudalherren und Herzöge weiterhin die Geldverleiher umbrachten, der König sagte: „Ich erkläre mich zum Erben aller Geldverleiher. Wenn ihr sie tötet, müßt ihr an mich zahlen, denn ich bin ihr einziger Erbe.“ Das verursachte große Schwierigkeiten. Der König mußte losziehen und mit einer Armee die Gelder einsammeln. Da befahl er den Juden, das Land zu verlassen. Von denen gab es 15'000, und sie mußten hinaus, und sie gingen über Irland, und auf diese Weise kam Irland ans Vereinigte Königreich.

 

Als Edward merkte, was sie taten, beschloß er, sich Irland einzusacken, bevor jemand anderer es tat. Er schickte Robert Southgard mit einem Söldnerheer und eroberte Irland. Zeigen Sie mir nun einmal, wo ein Jude in irgendeinem Land wegen seines Glaubens verfolgt wurde. Das gab es nicht. Es ist immer ihr Zusammenprall mit den politischen, sozialen oder ökonomischen Gebräuchen und Traditionen des Gemeinwesens, in dem sie sich niederlassen.

 

*  *  *

 

(Frage nicht hörbar) Freedman: Ja, nun, das meiste davon sagen sie selber. Benjamin Franklin brauchte das gar nicht erst zu sagen. Aber Benjamin Franklin beobachtete und verstand vom Hörensagen, was in Europa vor sich ging.

 

Als Rußland sich 920 herausbildete und allmählich das Chasarenreich umgab und sich einverleibte, flohen die meisten wohlhabenden Chasaren nach Westeuropa und brachten genau das mit, gegen das Sie und ich und viele andere etwas haben: ihre Sitten, Gewohnheiten und Veranlagungen.

 

Wenn Benjamin Franklin von ihnen als Juden sprach, so deshalb, weil das der Name ist, unter dem sie liefen. Und als die Christen in Westeuropa zum ersten Mal hörten, daß diese Leute, die aus Rußland flohen, den talmudischen Glauben praktiziert hatten, sagten sie: „Das müssen die Überbleibsel der verlorenen zehn Stämme sein!“

 

Das sagt auch der größte jüdische Historiker Grutz – und er ist wahrscheinlich ein so guter Sachkenner auf diesem Gebiet, wie einer sein kann. Als Ben Franklin im 18.Jahrhundert nach Europa kam, sah er bereits, was sie angerichtet hatten, nachdem sie ihre Heimat verlassen hatten. Und jedes Wort davon ist wahr – sie sagen es selber. Ich kann Ihnen ein halbes Dutzend Bücher nennen, die sie geschrieben haben, in denen sie dasselbe sagen: Wenn sie Geld haben, werden sie zu Tyrannen. Und wenn sie eine Niederlage erleiden, werden sie brutal. Sie sind einfach Barbaren. Sie sind die Abkömmlinge asiatischer Mongolen, und sie tun einfach alles, um ihr Ziel zu erreichen.

 

Welches Recht hatten sie, Rußland zu übernehmen auf die Art und Weise, wie sie es taten? Der Zar hatte neun oder zehn Monate zuvor abgedankt. Es bestand gar nicht die Notwendigkeit – sie sollten eine konstitutionelle Monarchie bekommen. Aber die wollten sie nicht. Als sich die konstitutionelle Monarchie im November versammeln wollte, mähten sie sie alle nieder und errichteten die Sowjetunion.

 

Dafür bestand keine Notwendigkeit. Aber sie meinten: „Jetzt ist die Zeit.“ Und wenn Sie in der Encyclopedia Britannica unter dem Stichwort ‚Bolschewismus’ nachschauen, werden Sie dort die fünf Gesetze vorfinden, die Lenin für eine erfolgreiche Revolution niedergeschrieben hat. Eines davon ist: „Wartet den rechten Zeitpunkt ab, und dann gebt ihnen alles, was ihr habt.“ Es lohnt sich, das zu lesen.

 

Sie würden auch die Feststellung Harold Blacktrees, des Verfassers des Artikels für die Encyclopedia Britannica, finden, daß die Juden die kommunistische Bewegung erdacht, geschaffen und entwickelt haben. Und daß ihre Energie sie zur Speerspitze der Bewegung machte. Das schrieb Harold Blacktree, und niemand wußte mehr über den Kommunismus als er. Und fünfundzwanzig Jahre lang stand es in der Enzyklopädie.

*  *  *

 

(Frage unhörbar) Freedman:  Nun, daß Sie irgend etwas Kriminelles tun, kann ich nicht befürworten. Aber ich kann Ihnen dieses sagen: Sie können, wie ich es nenne, eine endlose Kette starten. Wenn Sie Ihre Freunde dazu bewegen können – hier haben Sie die Erklärung: Kennedys Büro selbst hat sie mir gegeben. Mr. Smith, der Kennedy-Nachfolger übernahm sein Büro, war in seinem Büro – gab mir dies. Er gab sie am 25. heraus, und es heißt hier:

 

„Zur Veröffentlichung an AM (d.h.: Morgenzeitungen) am 25.August“.

„Israel soll erhalten bleiben. Es ist eine nationale Pflicht, eine besondere Verpflichtung der Demokratischen Partei. Das Weiße Haus muß die Führung übernehmen. Amerikanische Intervention. Wir werden unverzüglich und entschieden gegen jede Nation im Nahen Osten vorgehen, die ihren Nachbarn angreift. Ich schlage vor, daß wir sowohl Israel als auch den arabischen Staaten unsere Garantie deutlich machen, daß wir mit der nötigen Gewalt und Geschwindigkeit eingreifen werden, um jeglicher Aggression von seiten jeglicher Nation Einhalt zu gebieten.“

 

Na, nennt man die Rückkehr von Menschen in ihre Heimat (der arabischen Palästinenser) Aggression? Will Kennedy das? Nehmen wir an, es kämen drei Millionen Mexikaner nach Texas und vertrieben die sechs Millionen Texaner in die Wüsten von Arizona und Neumexiko. Nehmen wir an, diese Mexikaner wären bewaffnet hineingemogelt worden – die Texaner wären unbewaffnet – und eines Nachts würden sie alle aus Texas vertreiben und sich zur Republik Alamo erklären. Was würden die Vereinigten Staaten dazu sagen?

 

Würden wir etwa sagen, es wäre Aggression von seiten der Texaner, wenn sie versuchten, ihre Häuser von den mexikanischen Dieben zurückzukriegen? Nehmen wir an, die Neger in Alabama würden heimlich von den Sowjets bewaffnet, würden sich über Nacht erheben und alle Weißen in die Sümpfe von Mississippi, Georgia und Florida jagen, sie komplett vertreiben und sich zur Republik Ham oder Republik Sonstwas erklären. Würden wir es Aggression nennen, wenn diese Leute, die Weißen von Alabama, versuchten, zurück in ihre Häuser zu kommen?

 

Würden wir das? – Was würden Sie davon halten, wenn die Sowjetunion sagte: „Nein, diese Neger besetzen sie jetzt! Laßt sie dort!“ Oder: „Nein, diese Mexikaner sind in Texas. Sie haben sich zu einem souveränen Staat erklärt. Laßt sie dort. Ihr habt viel Platz in Utah und Nevada. Laßt euch woanders nieder!“

 

Würden wir es Aggression nennen, wenn die weißen Alabamer oder die Texaner in ihre Häuser zurückkehren wollten? Nun denn, Sie müssen an Präsident Kennedy schreiben und ihm sagen: „Wenn diese Menschen in ihre Häuser zurückkehren wollen, betrachten wir das nicht als Aggression in dem Sinn, wie Sie das Wort gebrauchen, da die Vereinten Nationen die Zionisten bei der Besetzung Palästinas in den letzten zwölf Jahren fünfzehnmal aufgefordert haben, die Rückkehr der arabischen Palästinenser in ihre Häuser und auf ihre Bauernhöfe zuzulassen.“

 

(Hier endet die Mitschrift der Rede von Benjamin Freedman, gehalten 1961 im Hotel Willard, Washington D.C., im Auftrage von Conde McGinleys patriotischer Zeitung jener Zeit, Common Sense.)