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Die Berliner Olympiade 1936, Unterscheiden von Tatsachen und Märchen
Journalisten übertreiben oft die sportlichen Leistungen der Neger gegenüber der Weißen. Rassisische Schuld, politische Korrektur, umgedrehter Rassismus ist eine Gelegenheit zur Karriere Förderung; nenne es was will, es ist böse und gemein. Typisch sind die eingepflochtenen Verzerrungen um die Berliner Olympiade. Das internationale Ereignis erwähnt die Olympiade indem der amerikanische Neger, Jesse Owens erniederigte Nazi Germany und zerstörte die Sage der arischen Überlegenheit. Was sind die wahren Tatsachen?
Rassistisches Amerika Jesse Owens, ein guter Athlete, war ein Amerikaner, ein Land in dem sich ein Sturmtrupper schämen würde. Der Unterschied zwischen beiden Ländern ist merkwürdig gegenüber dem einfachen und beliebten Baumwollpflücker. In Hitler’s Deutschland konnte Jesse Owens einen Bus oder Straßenbahn eine Reise mit weißen Leuten teilen, wurde vor dem Gesetz gleich behandelt und konnte ein Kino, Kirche oder Restaurant besuchen und offizielle Toiletten benutzen. Im Dritten Reich konnte er vieles tun und lassen was in seiner Heimat für ihn verboten war. In den Vereinigten Staaten war es nicht erlaubt das Neger Athleten mit Weißen Athleten zusammen essen oder im selben Hotel erlaubt wurden. Falls sie in einem Hotel erlaubt waren durften sie nur den Hintereingang für Lieferungen benutzen. Es gab keine Neger in den Baseball Hauptliga Mannschaften und auch keine Neger Schwimmer. Diese Verhältnisse waren auch in den sogenannten aufgeklärten Nordstaaten. In den Südstaaten war es nicht erlaubt für einen Neger sich an einem nationalen Sport zu beteiligen nur im Sport mit anderen Negern.
Owens wurde in Nazi Deutschland ein Idol.
Jesse Owens Zeit in Deutschland waren bestimmt sehr glückliche Tage. Er wurde schon vor den olympischen Spielen von dem Volk geehrt. Erstmals im Stadium nur schon sein Auftreten Jesse Owens gut geformten Kopf brachte die Menschen zu Ausrufen, „Jes-se Ow-ens ! Je-sse Ow-ens ! Richard D. Mandell. „Die Nazi Olympiade“ . An verschiedenen morgenden im olympischen Dorf wurde der athletische Held von amateur Fotografen die vor seinem Schlafzimmer tummelten um nur ein Bild zu knipsen bevor vielen Auftretungen vor den Mengen in Berlin. „Jesse Owens wurde laut bejubelt wie andere Arier“ Lawrence N, Snyder, Jesse’s Trainer. Saturday Evening Post, 7ter Nov.1936
Hitler‘s Vermeidung nur eine Sage
Viele Märchen wurden von britischen Journalisten erfunden und oft wiederholt das der Führer bei der Nazi Olympiade Jesse Owens vermied so das er weigerte ihm die Hand zu geben. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus . Am ersten Tag der Berliner Olympiade hat Hitler verschiedenen erfolgreichen Konkurenten von Deutschland und Finnland die Hand gegeben. Das war ein Fehler im guten Glauben. Am selben Abend bekam der deutsche Kanzler eine Nachricht von Graf Baillet-Latour, Präsident der Internationalen Olympiade Kommettie. Es wurde hingewiesen das der Führer nur ein Ehrengast bei den olympischen Spielen sei und entweder alle oder keinen in der Öffentlichkeit zu gratulieren. Adolf Hitler im Einklang mit Führern anderen Länder zog die letztere Wahl. Dadurch das 156 Gold Medallion in verschiedenen Stellen verliehen wurden war es physisch nicht möglich jeden Sieger zu gratulieren. Adolf Hitler gratulierte Jesse Owens nicht persönlich auch nicht anderen erfolgreichen Siegern, weisse oder anders farbig... auf der Empfehlung des Präsidenten der I.O.C.
Verworfen von seinem eigenen Präsident
Es ist von Interesse das Jesse Owen’s Präsident Roosevelt es ablehnte ihn anzuerkennen oder überhaupt ihn zu empfangen obwohl keine Protokolle darüber bestanden (einen Sport Athleten) zu ehren. Nachträglich sagte Jesse Owens von Adolf Hitler: Als ich am Kanzler vorbei passierte ist er aufgestanden und winkte mir zu und ich winkte ihm zurück. Ich denke die Journalisten gaben ein schlechtes Zeugnis in dem sie den Mann der Stunde Deutschlands kritisierten.
Owens im rassistischem und betrügerischem England
Nachdem Owens und sein Trainer Larry Snyder in London angekommen waren beschwerten sie sich das man sie als trainierte Seehunde angesehen fühlten. Sie wurden durch die Menge betrügerischer Angeboten überwältigt so das sie weitere Einladungen ablehnten. Mit der Zeit erwiesen sich Larry Snyder und Jesse Owens als korrekt, denn keine von den Angeboten erwieß sich positiv und war nur eine Werbung jüdischer Unternehmer wie Eddy Cantor und der gleichen.
Behandlung wie Abarten
„In seiner Heimat die Vereingten Staaten Jesse owens wurde wie ein abnormales Unikum oder Tier behandelt vor neugierigen Leuten hat er gegen Autos, LKW’s, Hunden und Baseball Spielern mit Vorsprung gelaufen.“ Norman Katkov. Jesse Owens Revisteted. The World of Sport page 289. Es war in den 30iger Jahren in Amerika da sah man 26 Lynch Morde und alle waren Neger; ein Amerika durfte ein Neger nur separate Toiletten und Busse sowie ganze schwarze Schulen besuchten und sich nicht mit weißen Menschen in Restaurants, Kinos, Hotels, Kirchen usw. besuchten durften. Hitler’s Deutschland und das deutsche Volk war bestimmt ein willkommener Unterschied.
Weißes Deutschland 101 Medaillen vermischtes Volk USA 49
(SUMMER OLYMPIADE) GOLD SILVER BRONZE POINTS GERMANY 33 26 30 181 UNITED STATES 24 20 12 124 ITALY 8 9 5 47 GREAT BRITAIN 4 7 23 29
THE WINTER OLYMPIADE: dEUTSCHLAND (15) eNGLAND (6) U.S.A (6) OLYMPIC ART POINTS: GERMANY (27) ITALY (11) BRITAIN (0) U.S.A (2) Hitler’s Deutschland gewann 101 Medaillen (41 Gold und 223 Punkte). Der einzige glaubwürdige Gegner war die USA mit einer dreifachen Bevölkerung gewann 40% weniger Medaillen und Punkte: 25 Gold Medaillen ( 4 an Jesse Owens) und nur 132 Punkte. Die Größe der USA und Abhängigkeit der farbigen Athleten trug dazur Demütigung und Hitler’s Rechtfertigung das die Arier überlegen im Feld des Sports bis heute sind. Hitler’s Deutschland hat mehr Gold Medaillen verdient als die USA, Groß-Britanien, Indien, Kanada, Argentinien, Frankreich und Norwegen zusammen und mit einer Bevölkerung 14 Mal größer als Deutschland . Lügen und Verzerrungen ist die letzte Gemeinheit; „Die Freiheit der Presse ist ein Hirngespinst, nur ein Stempel“ „es gibt keine Presse Freiheit und war nie eine Presse Freiheit auf allen Teilen der Erde“ Ferdinand Lunberg, America’s 60 Families.
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