Die Hitler-Owens-Lüge:
endgültig geplatzt
Der wunderbare Olympionike von 1936,
Jesse Owens, hat auf seinem Sterbebett in Florida noch einmal festhielt, dass er
von Adolf Hitler eben nicht gemieden und verachtet wurde, wie die Medien immer
berichteten.
Adolf Hitler ehrte Jesse
Owens persönlich, er schüttelte ihm die Hand. Owens wehrte sich zeitlebens
gegen die Verunglimpfung Adolf Hitlers.
Selbstverständlich unterschlugen die Systemmedien die maßgeblichen Worte von
Jesse Owens, die er auf dem Sterbebett hinterließ, nämlich daß ihm der Führer
persönlich gratulierte. Die Tampa Bay News, die einen Teil von Owens letzten
Worten zitierten, unterschlug diesen Teil seiner historischen Klarstellung.
Das westliche System, das jeden Tag eine neue Lüge über Adolf Hitler erfindet,
mußte natürlich auch in die Welt setzen, Hitler hätte Jesse Owens nicht
gratuliert, weil er ein Schwarzer war. Das waren die Systemmedien Adolf Hitler
- "dem Rassisten" - schließlich schuldig.
Diese Lüge ist jetzt erneut geplatzt. In den englischen Tagezeitungen wurde
dieser Tage sogar ganz groß herausgestellt, dass Hitler Jesse Owens persönlich
zu seinem großen Sieg gratulierte und auch, dass der schwarze Athlet voller
Bewunderung für Hitler war. Kein Wort darüber in den zensierten BRD-Medien,
obwohl die Quelle eine deutsche ist.
Der Telegraph schreibt: "Owens bestand Zeit seines Lebens darauf, dass
Hitler ihn nicht gemieden hatte. 'Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorkam,
stand er auf und winkte mir zu und ich winkte zurück. Die Journalisten
handelten geschmacklos, den Mann der Stunde so zu kritisieren'."
(Telegraph, 11.8.2009)
Die Zeitung berichtet weiter: "Owens trug immer ein Bild in seiner
Brieftasche, das ihn zeigt, wie ihm Hitler die Hand schüttelte, bevor er das
Stadion verließ." (Telegraph, 11.8.2009)
Das olympische Komitee verbot dem Reichskanzler seinerzeit, den Siegern
persönlich zu gratulieren (auch nicht den deutschen Siegern), um so eine
Gelegenheit zu bekommen, bei Bedarf eine Lüge gegen Hitler zu zimmern. Wenn es
keine Bilder der Gratulation geben würde, so das Kalkül, könnte man später
leicht behaupten, daß Hitler farbige Sieger nicht würdigte. Doch genau das
Gegenteil ist wahr. Im Fall von Jesse Owens ging Hitler sogar noch viel weiter
und suchte den großartigen Athleten hinter der Ehrentribüne persönlich auf,
obwohl ihm laut olympischen Komitee untersagt wurde, Siegern persönlich zu
gratulieren: "Das Bild [Hitler gratuliert Owens] wurde hinter der
Ehrentribüne aufgenommen, deshalb nahmen die meisten Reporter den Vorgang
nicht wahr." (Telegraph, 11.8.2009)
Siegfried Mischner (83) war damals Sportreporter und enthüllte jetzt, warum
dieses Bild nicht verbreitet werden durfte: "Die vorherrschende Meinung in
Nachkriegs-Deutschland war, dass Hitler den Olympiasieger Owens ignorierte.
Wir entschieden uns also dafür, das Foto nicht zu veröffentlichen. Alle waren
sich einig, dass Hitler in einem schlechten Licht in Verbindung mit Owens
dargestellt werden müsse." (Telegraph, 11.8.2009)
Und die Tageszeitung Daily Mail zitiert Mischner sogar mit den Worten: "Owens
zeigte mir das Foto und sagte mir: 'Das war einer der schönsten Momente in
meinem Leben'." (11.8.2008)
Mehr noch, die Zeitung berichtet, daß Owens die Hetze gegen Adolf Hitler sein
ganzes Leben lang scharf verurteilte: "Mischner, der ein Buch über
Olympiade 1936 schrieb, sagte, dass er sich in Gesellschaft anderer
Sportjournalisten befand, als ihnen Owens das Foto zeigte. Alle weigerten sich,
das zu berichten. 'Owens war enttäuscht', sagte Mischner. Er schüttelte den
Kopf darüber, wie die Medien die Sache darstellten. 'Die Presse war sehr
untertänig damals. Niemand wollte derjenige sein, der das Monster Hitler in
gutem Licht erscheinen lässt. Alle meine Kollegen sind jetzt tot, Owens ist
tot. Ich dachte mir, das ist die letzte Chance, die Sache klarzustellen'."
(Daily Mail, 11.8.2009)
Und dann bestätigte die Zeitung, was der große Athlet zeitlebens beteuerte: "Owens
sagte später, daß er in Hitler-Deutschland besser behandelt wurde als in
Amerika, wo Rassentrennung herrschte." (Daily Mail, 11.8.2009)
Wenn man diese Enthüllungen liest, erinnert man sich an Adolf Hitlers letzte
Radioansprache am 30. Januar 1945, als er die Lobby-Politiker und ihre
Wahrheitsliebe wie folgt erwähnte: "Aber es ist überhaupt nicht
entscheidend, dass in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge
als untrennbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend
ist, dass jedes Versprechen, dass diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute
überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind,
jeweils irgendeine solche Versicherung einlösen zu können."
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Adolf Hitler 1936
Die
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