Die Hauptdarsteller der "Todesmühlen".


H. W. Woltersdorf

Die "Todesmühlen" sind ein 1945 gedrehter Film, der den Deutschen das Verbrecherische ihres Regimes darstellen sollte.

Der Fernsehsender Vox brachte am Sonntag, den 16. Nov. 08, eine "Dokumentation" über den 2. Weltkrieg, produziert vor allen Dingen von amerikanischen Kriegsberichterstattern, denen verboten war, amerikanische Leichen zu filmen oder zu zeigen.

Interessant sind hierbei die Berichte über den Eintritt der Amerikaner ins Reichsgebiet und die kleinen Scharmützel des erlahmenden Widerstandes, die vor allen Dingen von der bösen Waffen-SS geleistet wurden. Es gab umkämpfte Ortschaften, bei denen die Amis 10.000 Tote zu beklagen hatten.  Die GIs waren merklich erschüttert über das Ausmaß der Bombenkriege, und einige fragten sich, warum sie überhaupt gegen die Deutschen kämpften. Doch dann stießen die Truppen auf Nordhausen, und da lagen sie, die ermordeten Zwangsarbeiter und KZ-ler, angegeben mit einer Zahl von 2.000, die nun von den Soldaten, vor allen Dingen von Zivilisten abtransportiert wurden. Nun konnte der Kommentator endlich erklären, warum die Amerikaner hier kämpften: Gegen Verbrecher und Massenmörder.  Die Leichen wurden ausgiebig gefilmt und dokumentiert.

Angesichts dieser erschütternden Bilder fragte sich kaum einer, warum denn die bösen Deutschen diese doch wohl sehr nützlichen Zwangsarbeiter ermordet haben. Aber da lagen sie, und keine Leiche gab zu erkennen, wie und warum sie umgebracht wurde.

Wer sich informiert, erfährt folgendes: In unterirdischen Stollen (Dora) in Nordhausen/Thüringen wurden die V1 und V2 (Vergeltungs-Raketen, eine Art selbstfliegende Bomben - KHH.) hergestellt.  Dort waren sie vor Bombenangriffen sicher. Doch die in Lagern und der Boelke-Kaserne untergebrachten KZ-Häftlinge, Fremdarbeiter und Arbeiter, waren den Bombenangriffen ausgesetzt.  Bei der durch Volltreffer zerstörten Boelke-Kaserne kamen 1.500 Personen um. Einige hundert Leichen waren bis zur Ankunft der Amerikaner noch nicht beseitigt. Der Vox-Dokumentarfilm spricht
von 2.000 Ermordeten, nicht von Bomben-, sondern von Naziopfern.

7.000 tote KZ-ler als Naziopfer.


Die schwedische Zeitung "Pax" vom November 1994 berichtete, daß auf Veranlassung von Folke Bernadotte eine Rettungsaktion von 10.000 KZ-Häftlingen aus Neuengamme gestartet wurde.  Die Häftlinge wurden auf mehreren Schiffen (Cap Arcona, Thielbeck, Deutschland und Athen) untergebracht. Das schwedische Rote Kreuz verständigte am 3. Mai 1945 (5 Tage vor Kriegsende - KHH.) die Briten, daß es sich um Evakuierungsschiffe für Gefangene handelt. In dieser Kenntnis - vielleicht auch aus Unkenntnis - starteten am gleichen Nachmittag britische Bomber zu einem schweren Bombardement auf Neustadt/Holstein. Dabei wurden außer der "Athen" alle Evakuierungsschiffe versenkt. Insgesamt 7.000 Todesopfer.

Die 7.000 Leichen wurden hernach am Kai von Neustadt aufgehäuft und fotografiert und weltweit als Naziopfer dokumentiert.

Bergen-Belsen.


Es war wohl in den ersten Nachkriegsjahren das meistzitierte KZ, in dem Zigtausende von Toten entdeckt wurden: Naziopfer, entsetzlich anzuschauen, ob tot oder noch lebend. In eindrucksvollen Filmaufnahmen wurde gezeigt, wie Schaufelbagger die Leichen in Gruben beförderten oder von anderen Häftlingen, Zivilisten oder SS-Männern zu den Gruben geschleppt wurden.

Dann türmte man die Lüneburger Heide zu Bergen auf und vermerkte auf Schildern, wie viele Tote dort beerdigt sind: 15.000, 8.000, 25.000 und so weiter. Der Lagerkommandant und einige wenige, die man noch fassen konnte, wurden zum Tode verurteilt. Was war in Wirklichkeit geschehen?  Gegen Kriegsende, als die britischen Jabos (Jagdbomber) ungestört von Flak oder feindlichen Jägern den Luftraum beherrschten, tummelten sich die Piloten schießend und bombend über Bergen-Belsen und Umgebung aus. Natürlich verschonten sie das KZ und konzentrierten sich dafür umso intensiver auf Lastwagen, Eisenbahnen, Pferdegespanne, Bauern auf dem Feld, Kinder auf dem Schulweg und alles,
was sich bewegte und der Haager Landkriegsordnung widersprach. Die Folge war, daß kein Nachschub an Lebensmitteln, Medikamenten und dergleichen das Lager erreichte. Der Kommandant organisierte zwar den Nachschub, aber die Tiefflieger ließen nichts passieren. Das KZ-Lager war durch Flüchtlinge aus dem Osten (z.B. Auschwitz - KHH.) überbelegt. Die Franzosen beauftragten einen deutschen Physiker, Peter Boenecke, der alle Leichen exhumieren ließ und untersuchte, ob sie Franzosen seien und wie sie umgekommen sind.  Sein Bericht bestätigt, daß keine Gewaltanwendung zu erkennen war.


Es brach Typhus und Fleckfieber aus. Auch Wachmänner waren davon betroffen. Doch es gab nichts, um den Kranken helfen zu können. Sie starben. Viele von ihnen erst, als sie bereits befreit waren und die Befreier die ausgehungerten Häftlinge mit Cornedbeaf vollstopften und überfütterten.  Insgesamt wurden 7.300 Tote registriert. Sie gelten in weit übertriebener Größenordnung (von mindesten 50.000) als Naziopfer.

Die frischen Leichen.


In Heft 4 aus dem Jahr 1997 der "Vrij Historisch Onderzoek" in Berchem (Belgien) findet sich ein erschütternder und kaum glaublicher Bericht eines aus der Gefangenschaft entlassenen Soldaten, der in Weimar zuhause war, aber in Erfurt Arbeit suchte. An einem schönen Juni-Tag im Jahre 1945 schlenderte er in Richtung Hauptbahnhof, dort fiel ihm ein Güterzug mit 20 Waggons auf, der auf einem Nebengleis etwa 1.5 Kilometer vor dem Hauptbahnhof abgestellt war. Es war ein furchtbarer Gestank. Als er sich einem Waggon näherte, hörte er Rufen nach "Kamerad Wasser, Wasser".  Die verriegelte Schiebetür war mit reichlich Stacheldraht gesichert. Unter der Tür quoll Urin und Kot, der teilweise schon verkrustet war. Wasser! Aber weit und breit kein Hydrant. Er hatte ein Paar noch grüne Äpfel in der Tasche, kletterte an dem Waggon hoch, um sie durch die von Stacheldraht gesicherte Luke zu schieben.  Doch plötzlich wurde er von einem amerikanischen Posten heruntergerissen, und ein anderer stach mit seinem Bajonett auf ihn ein. Sie ließen ihn schließlich laufen.

Nachts traf er einen anderen Kameraden, dem er davon erzählte. Beide bewaffneten sich mit Eisenstangen, um eine Tür öffnen zu können; denn die Waggoninsassen hatten wissen lassen, daß viele Mitgefangene bereits gestorben seien. Doch ihre Hilfe war nicht möglich; denn inzwischen patrouillierten Doppelposten mit Hunden um den Zug. Ein bewußtes Sterben auf diese Art und Weise ist wohl die brutalste Folter, die man sich kaum noch vorstellen kann.

Der Soldat kam später, 1977, nach New York und nach Cap May, wo er eingeladen und zu Besuch war. Er schilderte zwei ehemaligen US-Offizieren seine Erlebnisse mit diesem Todeszug.  Die Offiziere waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten beide gut über diese Züge Bescheid.  Sie bestätigten, daß diese Viehwagen vollgepackt waren mit deutschen Kriegsgefangenen. Wesentlich war, daß diese Güterwagenzüge bestimmt waren für einen von Hitchcock gemachten Film mit dem Titel "Die Todesmühlen" (*).


Der Berichterstatter hat sich die Adresse eines der Offiziere geben lassen. Sie lautet: Williams Allison, 124-10. 115. Avenue, South Ozone Park, 1140 New York, 1945 beschäftigt bei Americ Airlines.  Dieser Streifen des bekannten Gruselfilmspezialisten war so gut gemacht und überzeugend, daß selbst die in Nürnberg einsitzende Reichsregierung erschüttert war - ausgenommen Göring, der diesen Film als Fälschung bezeichnete. Keiner der "Nürnberger" hatte eine Ahnung von diesem Geschehen.  Schließlich war man überzeugt, daß Kaltenbrunner das gewußt haben müßte. Doch dieser wies alles Wissen und eine Schuld von sich. Die Wirkung dieses Filmes war verheerend. Die in Nürnberg Angeklagten mißtrauten einander. Die frei lebenden Deutschen mußten sich diesen Gruselfilm anschauen und waren erschüttert von dem, was ihnen da zur Kenntnis gebracht wurde - besonders erschütternd die Tatsache, daß in den KZs von Dachau und Buchenwald diese Güterzüge mit den stinkenden Leichen quasi frisch vom Geschehen angeliefert wurden, um in den Krematorien der KZs verbrannt zu werden.


Hatte man damals keine echten Leichen von deutschen Verbrechen?

Die 1945 einsetzende Umerziehung der Deutschen nach gründlicher Vorbereitung besonders von den späteren Machern der Frankfurter Schule fiel daher auf fruchtbaren Boden. Wer zu dem fähig war, was der Hitchcock-Film zeigte, war zu allem fähig. Die Fälschung dieses Films wurde erst 6 Monate nach Nürnberg offenbar, als die Todesurteile bereits vollstreckt waren. Doch bis heute wird die Art der Fälschung verheimlicht. Im Prinzip wird sie immer wieder aufgetischt, um den Deutschen ihre verbrecherische Vergangenheit zu "dokumentieren".


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(*) = Auf der Weltnetzseite des Fritz Bauer Instituts "Cinematographie des Holocaust" wird als Filmregisseur ein Hanus Burger angegeben, Leutnant beim Psychological Warf are Branch. Eine Kurzfassung des Films schnitt Billy Wilder zusammen.
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Quelle Zeitschrift: Der freie Mensch 1-2/2009, Wilhelm Kammeier Verein, Postf. 450 322, D-50878 Köln.


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Demokratische "Geschichtsaufbereitung".


Das Vorwort im Band VII der Serie D der "Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918-1945" beginnt folgendermaßen:

"Im Juni 1946 kamen das Britische Foreign Office und das Amerikanische Department of State überein, aus den erbeuteten Archiven des Deutschen Auswärtigen Amts und der Reichskanzlei Dokumente gemeinsam zu veröffentlichen... Die Herausgeber sollten ihre Arbeit "auf der Grundlage strengster wissenschaftlicher Objektivität" leisten und bei der Auswahl und Veröffentlichung der Dokumente völlig unabhängig sein.... Jede der beiden Regierungen sollte das Recht zur Sonderveröffentlichung von ihr ausgewählter Dokumente haben. Diesem Abkommen trat die Französische Regierung, die bei der Aktenveröffentlichung mitzuwirken wünschte, im April 1947 bei."

Wie sich unsere dokumentenauswählenden "Befreier" eine "strengste wissenschaftliche Objektivität" vorstellten, haben wir schon in den Heftausgaben 5/6 und 7/8 2008 bei der Wiedergabe der Note des Auswärtigen Amtes an die Sowjetunion anläßlich des deutschen Einmarsches am 22. Juni 1941 dargelegt. (Gemeint sind hier ältere Hefte "Der freie Mensch" aus 2008 - KHH.) Die geschichtsmodulierenden Sieger brachten in gewohnt demokratischer Objektivität nur einen verstümmelten "Telegrammentwurf" dieser historisch bedeutsamen Note und hatten dann noch die Chuzpe, in einer Fußnote darauf hinzuweisen, daß der Originaltext "auch in: Monatshefte für Auswärtige Politik 8. Jg. 1941, Heft 7, S. 545-63" im Wortlaut zu finden sei - na klar, so ein Heft kann sich ja schließlich jeder geschichtlich Interessierte mühelos beschaffen, oder?

Auch waren die humanen Befreier offenkundig bestrebt, die Leiden der deutschen Bevölkerung in den seit dem "Friedensschluß" von Versailles unter polnischer Herrschaft stehenden Gebieten zu unterschlagen. (...) Unter der Nr. 415 sind rassistische Übergriffe auf Deutsche ab 2. April 1939 - 5 Monate vor Kriegsbeginn - aufgeführt, die in der Nachkriegsauswahl der alliierten Siegermächte ebenfalls fehlen. Um sich den Anschein einer "strengsten wissenschaftlichen Objektivität" zu geben, wird statt dessen im Anhang, in der Auflistung aller Dokumente nach Datum und Nummer, wie folgt vorgegangen:

"415 - 23. Aug. A.A. Runderlaß (Fußnote)" und unter der Fußnote steht dann: "Dieser Runderlaß ist von Woermann gefertigt. Im Deutschen Weißbuch wird das Dokument als Aufzeichnung Bergmanns vom 20. Aug. abgedruckt. Eine Aufzeichnung Bergmanns vom gleichen Tag ist nicht aufgefunden worden."

So kann man auch alle Dokumente, die das alliiertengewünschte Geschichtsbild von den unschuldigen Polen und den bösen Deutschen trüben, unter den historischen Tisch fallen lassen! Diese Methode der Verwirrungsstiftung wird ja schon bei Wilhelm Kammeier beschrieben und immer noch gerne angewandt. Damit die für alliierte und bundesdeutsche Historiker "nicht auffindbare Aufzeichnung Bergmanns" nicht in Vergessenheit gerät, nachfolgend der Wortlaut aus dem von einer Nicht-Historikerin mühelos antiquarisch beschafften Buch "100 Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges -
Auswahl aus dem Amtlichen Deutschen Weißbuch" von 1939. (*)

Nr. 62 (412)


Der Deutsche Generalkonsul in Kattowitz an das Auswärtige Amt - Telegramm.

Kattowitz, den 16. August 1939

Angekündigte Aktion polnischer Behörden seit 14. August durchgeführt. Zahlreiche Haussuchungen und Verhaftungen vor allem in Kreisen Jungdeutscher Partei, Volksbund und Gewerkschaften; Zahl der Verhaftungen schätzungsweise gegen 200. Schließung deutscher Zeitungen, Gewerkschaften usw.  Fast völlige Sperrung der Grenze. Aktion nach Geflüchteten noch im Gange. Erhöhte Bewachung und Bewaffnung im Grenzstreifen.

Nöldeke


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Nr. 63 (415)

Aufzeichnung eines Beamten der Politischen Abteilung des Auswärtigen Amts

Berlin, den 20. August 1939


Dem Auswärtigen Amt sind in den letzten Monaten dauernd Berichte der deutschen Konsulate in Polen  zugegangen über grausame Mißhandlungen, denen die Volksdeutschen durch die in immer zunehmendem Maße aufgehetzten und in ihrem Fanatismus völlig hemmungslosen Polen ausgesetzt sind. In der Anlage sind 38 besonders schwerwiegende Fälle zusammengestellt, bei denen die Gleichartigkeit bemerkenswert ist, mit der die Überfälle auf die Volksdeutschen inszeniert werden.  Im Hinblick hierauf erscheint die Frage berechtigt, inwieweit diese Ausschreitungen von den Behörden geduldet oder gefördert werden. Trotz der Versicherungen, die der Botschaft in Warschau immer wieder von maßgeblicher polnischer Seite erteilt wurden, wonach die Polnische Regierung ihre ganze Autorität aufbiete, die Deutschenverfolgungen zu verhindern, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß amtliche Stellen die Ausschreitungen gegen das Deutschtum nach Möglichkeit fördern, um auch auf diese Weise die Kriegsstimmung im polnischen Volke aufrechtzuerhalten.

Bergmann
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Anlage

1. Am 2. April wurden 8 Mitglieder des deutschen Sportklubs in Kl. Komorsk, Kr. Schwetz, auf dem Hofe des Volksdeutschen Pankratz von Polen überfallen, die mit Knüppeln sowie Dreschflegeln auf die Deutschen einschlugen. Ein Niedergeschlagener wurde in die Jauchegrube gestoßen.  Pankratz wurde so zugerichtet, daß der Arzt ihn für 6 Wochen für arbeitsunfähig erklärte. Am Tage darauf wurde Pankratz von der Polizei verhaftet.

2. Am 17. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Pawlik aus Ciszowieco durch eine Gruppe von Polen unter Führung des Polen Malcharek so schwer geschlagen, daß er von der Polizei bewußtlos in die Wohnung seiner Eltern geschafft werden mußte. Obwohl die Bewußtlosigkeit noch am folgenden Tage andauerte, lehnten die polnischen Behörden die Aufnahme in ein Krankenhaus ab.

3. Am 19. April 1939 wurden die Volksdeutschen Peter Kordys und Richard Mateja in Kattowitz von etwa 40 Aufständischen überfallen. Die beiden Deutschen wurden so geschlagen, daß Kordys blutüberströmt flüchtete, während Mateja schwerverletzt liegenblieb. Er wurde von der Polizei abtransportiert und, ohne einem Arzt vorgestellt zu werden, in das Gerichtsgefängnis eingeliefert.

4. Am 23. April 1939 wurde ein Austräger der "Kattowitzer Zeitung", der Invalide Cofalka, der bereits im vorgerückten Alter und schwerhörig ist, von Aufständischen in Chorzow überfallen und blutig geschlagen. Cofalka hat als Folgen des Überfalls das Gehör auf einem Ohr ganz verloren.

5. Am 27. April wurden Hermann und Emil Mathies aus Liebenwalde, Kr. Schwetz, in ihrer Wohnung überfallen und so mißhandelt, daß dem einen mehrere Zähne eingeschlagen und der Unterkiefer zertrümmert wurde, während der andere besinnungslos liegenblieb.

6. Am 28. April 1939 wurde der Volksdeutsche Fritz Köppke aus Zbiczno, Kr. Strasburg, von Mitgliedern des Reservistenverbandes überfallen und so schwer mißhandelt, daß ihm zwei Rippen gebrochen wurden. Er mußte wochenlang zu Bett liegen und war arbeitsunfähig.

7. Am 30. April wurden mehrere junge Volksdeutsche in Piaski, Kr. Schwetz, überfallen. Der Volksdeutsche Eckert wurde hierbei so zugerichtet, daß er besinnungslos liegenblieb. Dem Volksdeutschen Oswald Frey aus Schönreich wurden mehrere Zähne ausgeschlagen.

8. Am 3. Mai wurde der Volksdeutsche Franz Hybiorz aus Bijasowice von etwa 20 Polen in Reservistenuniform überfallen und mit Gummiknüppeln derartig zusammengeschlagen, daß er bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

9. Am 4. Mai wurde der Volksdeutsche Ehrenfried Heiber auf dem Bahnhof in Bismarckhütte von hinten mit einem stumpfen Gegenstand niedergeschlagen, so daß er besinnungslos liegenblieb.  Er erhielt eine 10 cm lange und 1 cm breite Wunde. Die Polizei weigerte sich, eine Anzeige über den Überfall aufzunehmen.

10. Am 5. Mai wurde der Schüler Rauhut des deutschen Gymnasiums in Bromberg von mehreren Polen überfallen, die ihm mit einer Flasche derart auf den Kopf schlugen, daß die Flasche zerbrach und Rauhut mit schweren Schnittwunden am Kopf zusammenbrach. Als er sich wieder aufraffte, wurde er von Passanten, die der rohen Tat Beifall gezollt hatten, erneut niedergeschlagen.

11. Am 9. Mai wurden die Volksdeutschen Richard Fandrey aus Neukirchen, Kr. Schubin, und der Bauer Damrau von etwa 30 Polen überfallen und mit Steinen und Stöcken so schwer mißhandelt, daß ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen war.

12. Am l2. Mai drang der Aufständische Valentin Jendrzejak in die Wohnung des Volksdeutschen Robert Robotta in Kattowitz ein, ergriff einen Stuhl und schlug damit auf Robotta ein; dieser erhielt einen Schlag gegen den linken Arm, der im Handgelenk brach. Den Wehrlosen bearbeitete der Pole sodann mit Fußtritten gegen den Unterleib und die Hüfte. Die Tochter des Robotta wollte vom Kolonialwarengeschäft Poloczek aus die Polizei anrufen, doch ließ es der Geschäftsinhaber nicht zu, da die Polizei nur für Polen da sei.

13. Am 14. und 15. Mai wurden in Tomaschow, Konstantynow und anderen Orten der Woiwodschaft Lodz Hunderte von Volksdeutschen überfallen, ihre Wohnungen geplündert und zerstört.  Ein Volksdeutscher wurde bei dem Pogrom totgeschlagen, 10 andere so schwer verletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wurde, zahlreiche andere Volksdeutsche wurden leichter verletzt.

14. Am 16. Mai 1939 überfiel der Aufständische Leo Krawczyk die Volksdeutsche Adelheit Cichy in Kattowitz. Er trat ihr mit dem Stiefel in die Leistengegend und versuchte, sie die Treppe des Hauses herunterzuwerfen. Frau Cichy erlitt zahlreiche Verletzungen am Kopf, Schenkel, der Leistengegend und der Hand.

15. Am 18. Mai wurde der Volksdeutsche Paul Enders in Luck ohne Grund verhaftet. Bei den Verhören über seine Zugehörigkeit zur Jungdeutschen Partei wurde er mit Faustschlägen ins Gesicht und Fußtritten in den Leib traktiert. Am 20. Mai wurde er gefesselt nach Röwno übergeführt und dort am 25. Mai entlassen.

16. Am 24. Mai wurde der Volksdeutsche Erhard Ossadnik aus Kattowitz von vier uniformierten Polen überfallen, weil er mit einem Bekannten auf der Straße deutsch gesprochen hatte. Ihm wurden zahlreiche Verletzungen in der linken Gesichtshälfte beigebracht und vier Schneidezähne ausgeschlagen.

17. Am 27. Mai wurde der Volksdeutsche Josef Mazur aus Kobior von einer größeren Gruppe Polen überfallen. Er wurde mit Gummiknüppeln zusammengeschlagen, so daß er bewußtlos wurde.  Der ärztliche Befund ergab zahlreiche Blutergüsse und Schnittwunden am Kopf, im Gesicht und an den Ohren sowie zahlreiche Striemen, blaurot gefärbt und mit geronnenem Blut bedeckt auf der Brust, dem Rücken und Gesäß.

18. Am 29. Mai wurde der Landarbeiter Albert Kränk aus Kzywka auf dem Felde von zwei Polen, deren Gesicht unkenntlich gemacht war, überfallen. Er wurde durch Messerstiche und Schläge am Glied und am linken Hoden so schwer verletzt, daß er zur Behandlung in das Krankenhaus Lessen überwiesen werden mußte.

19. Am 29. Mai 1939 wurde der Volksdeutsche Stühmer, Neudorf, Kr. Briesen, als er die Grenze überschreiten wollte, von Polen festgenommen und erschlagen. Die Angehörigen haben seine Leiche, aufs schwerste verstümmelt, im Graudenzer Krankenhaus wiedererkannt.

20. Am 1. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Grubeninvalide Johann Burdzik aus Giszowiec-Myslowice von einem Aufständischen überfallen. Er wurde zunächst gewürgt, dann in den Straßengraben geworfen und mit einem Stock schwer verletzt. Als der Aufständische versuchte, Burdzik die Augen auszudrücken, wurde er von Passanten zurückgerissen, so daß Burdzik mit Blutergüssen am Auge, zahlreichen Quetsch- und Schlagwunden im Gesicht und am Körper sowie zwei losgeschlagenen Zähnen davonkam.

21. Am 2. Juni wurde der Volksdeutsche Theodor Stehr aus Konstantynow von einem Polen überfallen. Als er sich zur Wehr setzte, schlugen vier hinzueilende Polen so auf ihn ein, daß er zusammenbrach und mit einem Rippenbruch und anderen Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert werden mußte.

22. Am 5. Juni wurde der Volksdeutsche Wilhelm Kübel in Kostuchna, der die "Kattowitzer Zeitung" austrägt, des Zeitungspaketes beraubt. Bei dem Versuch, es wiederzuerlangen, wurde er von anderen Polen zu Boden geschlagen und am Boden liegend mit Fußtritten bearbeitet. Die Polizei griff nicht ein.

23. Am 6. Juni wurden die Volksdeutschen Georg Kindler, Bykowina, und Bernhard Harmada, in Nowa Wies von Polen überfallen. Kindler wurde mit einer Flasche gegen die Rippen geschlagen, daß die Flasche zerschellte. Harmada, der schwerkriegsbeschädigt ist und ein steifes Bein hat, wurde mit Bierflaschen, Gummiknüppeln und einem Spazierstock so geschlagen, daß er am ganzen Körper Verletzungen und Quetschungen hatte.

24. In der Nacht vom 11. zum 12. Juni 1939 wurde der Volksdeutsche Gastwirt Anton Podszwa aus Trzyniec auf dem Heimwege von unbekannten Tätern erschossen.

25. Am 15. Juni wurde der Reichsdeutsche Alois Sornik von dem polnischen Waldarbeiter Onufrak in Zielona hinterrücks durch einen Schlag auf den Kopf so schwer verletzt, daß er einige Tage darauf verstarb.

26. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Fritz Reinke aus Tonowo, Kr. Znin, von zwei polnischen Knechten von hinten mit Zaunlatten niedergeschlagen. Die Polen schlugen auch auf den am Boden Liegenden weiter ein, so daß er am Kopf, im Gesicht, an den Schultern, Armen und Händen zahlreiche tiefe Wunden und Blutergüsse erlitt und zunächst arbeitsunfähig ist.

27. Am 17. Juni wurde der Volksdeutsche Hans Zierott, Oberausmaß, Kr. Kulm, von drei Männern überfallen und aufgefordert zu sagen: "Der Hitler ist ein Schwein!" Als er sich weigerte, zwang man ihn dazu mit vorgehaltenem Messer. Zierott ist ein Krüppel und konnte sich nicht wehren.

28. Am 20. Juni 1939 wurden die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Harazdze (Kr. Luck) der Jungdeutschen Partei, die Volksdeutschen Völpel, Dilk und Sawadski zum Polizeikommandanten bestellt. Völpel wurde mit Faustschlägen mißhandelt, so daß ihm die Unterlippe durchschlagen wurde, sodann trat ihm der Polizist mehrfach in den Unterleib und riß ihn an den Haaren, bis er seine Austrittserklärung aus der Jungdeutschen Partei unterschrieb und am Tage darauf mit seinen Freunden die Selbstauflösung der ganzen Ortsgruppe beantragte. Kurze Zeit darauf meldete die polnische Presse, Ortsgruppen der Jungdeutschen Partei in Wolhynien lösten sich aus weltanschaulichen Gründen
freiwillig auf.

29. Am 22. Juni wurde die Volksdeutsche Luzie Imiolczyk aus Chorzow in ihrem Hausflur von zwei Nachbarinnen, den Polinnen Maciejkowiak und Wietrzniak überfallen, und, obwohl sie ein 14 Monate altes Kind in den Armen hatte, schwer geschlagen. Schließlich wurde sie auf den Boden geworfen und ihr wurden Haare ausgerissen. Als sie den Vorfall der Polizei meldete, wurde sie wegen Beleidigung der Polin Maciejkowiak verhaftet.

30. Am 2. Juli wurde die Volksdeutsche Luise Sprenzel, die auf dem Rade nach Zytna, Kr. Rybnik, fuhr, von zwei Aufständischen überfallen und so gegen die Schläfe geschlagen, daß sie vom Rade stürzte und bewußtlos auf der Straße liegenblieb.

31. Am 7. Juli 1939 wurde der Volksdeutsche Schwerkriegsbeschädigte einarmige Invalide Julius Saeftel aus Szopienice, Kr. Myslowice, nach einer von Polen gestörten Beerdigungsfeier für einen Volksdeutschen von fünf Polen verfolgt und mit Faustschlägen im Gesicht verletzt.

32. Am 8. Juli 1939 drang der Pole Kaczmarek in die Wohnung der Volksdeutschen Margarete Plichta aus Tamowskie ein, indem er mit einem Hammer gewaltsam die Tür sprengte. Sodann ging er mit dem Hammer auf die Volksdeutsche los und schlug ihr mit dem Hammer eine in Notwehr ergriffene Waffe aus der Hand, so daß die Hand schwer verletzt ist. Dann würgte er die Volksdeutsche und drohte ihr an, sie umzubringen. Erst auf Hilfeschreie ließ er von seinem Opfer ab.

33. Am 23. Juli drangen drei polnische Soldaten in die Wohnung des Volksdeutschen Ewald Banek in Sypiory, Kreis Schubin, ein und verlangten Lebensmittel und Getränke. Nachdem sie sie unentgeltlich erhalten hatten, beschimpften sie die anwesenden Familienmitglieder und schlugen auf sie ein.  Banek wurde durch Seitengewehrstiche in die linke Schulter und den rechten Arm erheblich verletzt.  Gleichzeitig erzwangen polnische Soldaten Zutritt zur Wohnung des Volksdeutschen Arthur Pahlke und versuchten Frau Pahlke zu vergewaltigen. Als Pahlke seine Frau verteidigen wollte, wurde er auf das schwerste mißhandelt.

34. Am 6. August brach eine Bande junger Polen das Tor zum Anwesen des 72-jährigen
Volksdeutschen August Mundt in Bialezynek auf, verletzte Mundt am Auge und Unterkiefer, schlug auf seinen Sohn Wilhelm mit Knüppeln und Steinen ein, so daß dieser bewußtlos niederbrach, und mißhandelte auch den bei Mundt tätigen Landarbeiter Karl Jesser.

35. Am 9. August drang Polizei in das christliche Hospiz in Kattowitz ein, wo gerade eine
Mitgliederversammlung des deutschen Volksbunds stattgefunden hatte. Die bewaffnete Polizei schlug auf die anwesenden 18 Volksdeutschen mit Gummiknüppeln und Kolben ein und schleifte sie zur Wache. Während der Nacht wurden sie unter schweren Mißhandlungen über den Verlauf der Versammlung vernommen, so daß sie bei ihrer Entlassung am folgenden Morgen mit blauen und roten Flecken und Striemen bedeckt waren. Einem Volksdeutschen war der Arm verrenkt worden, ein anderer hatte durch die Schläge auf den Kopf zunächst das Gehör verloren.

36. Am 14. August wurde der Volksdeutsche Thomalla aus Karwin auf Grund haltloser
Verleumdungen festgenommen. In der zweitägigen Untersuchungshaft erhielt er weder Nahrung noch Wasser. Er wurde bei den Verhören mit Knüppeln und Fäusten blutig und besinnungslos geschlagen, so daß er bei seiner Entlassung am 16. August geistig verwirrt war.

37. Mitte August wurden in Oberschlesien zahllose Volksdeutsche unter dem Vorwand, Hochverrat begangen zu haben, verhaftet. Der verhaftete Volksdeutsche, Kreisleiter der Jungdeutschen Partei, Rudolf Wusch aus Laurahütte, wurde während des Verhörs vollkommen zusammengeschlagen.  Unter der Androhung der Vierteilung und ähnlicher Torturmethoden wurde der Schwermißhandelte erpreßt, die gegen ihn zu Unrecht erhobene Anklage zuzugeben.

38. Der Reichsangehörige Jäger, der Volksdeutsche Grant, Fräulein Kiesewalter und Fräulein Neudam sowie andere Reichs- und Volksdeutsche wurden in polnischen Gefängnissen zur Erpressung von Geständnissen schwer mißhandelt. Ihnen wurden z. B. Einspritzungen brennender Flüssigkeiten in die Geschlechtsorgane gemacht, Rippen gebrochen, sie wurden mit elektrischem Strom mißhandelt und es wurde ihnen nach langem Aufenthalt in heißen Räumen Salzwasser als Getränk verabfolgt.  Der Volksdeutsche Schienemann, der noch in Sieradz einsitzt, ist körperlich völlig zerrüttet und verlor bei der Inquisition fast alle Zähne.


Nr. 64 (416)

Aufzeichnung eines Beamten der Politischen Abteilung des Auswärtigen Amts
Berlin, den 23. August 1939

Laut Mitteilung des Reichsministeriums des Innern sind bis zum 21. August d. J. etwa 70.000 Volksdeutsche Flüchtlinge aus Polen in den Flüchtlingsdurchgangslagern untergebracht worden.    Hiervon sind etwa 45.000 aus Polnisch-Oberschlesien und dem Olsagebiet gekommen. Nicht einbegriffen sind die Flüchtlinge, die sich auf Danziger Gebiet begeben haben, sowie alle jene, die, ohne ein Flüchtlingslager zu berühren, bei Verwandten oder Bekannten in Deutschland Unterkommen finden konnten. Bergmann

(*) = Die Unterdrückung der Berichterstattung über rassisch-völkisch bedingte Gewalt gegen Deutsche ist keine Spezialität der Neuzeit, sondern hat Tradition.
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Quelle: Der freie Mensch 1-2/2009, Wilhelm Kammeier Verein, Postf. 450 322, D-50878 Köln.


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Seitenbetreiber: Nun muß man nicht denken, daß diese Übergriffe gegen Deutsche in Polen nur 1939 kurz vor dem Zweiten Weltkrieg stattgefunden haben. Die Drangsal der Deutschen Minderheit begann schon kurz nach der Wiedergründung des polnischen Staates, die mit Hilfe Deutschlands 1918 ermöglicht wurde. Durch den Versailler Vertrag (dem Sieger-Diktat) kamen zusätzlich schon 1919 deutsche Ostgebiete zu Polen: die Provinz Posen und Westpreußen plus des kohle- und industriereichen Teils von Oberschlesien. Der polnische Terror gegen Deutsche muß schon damals derart schlimm
gewesen sein, so daß sich die "Interalliierte Regierungskommission" in Oppeln genötigt sah, den Belagerungszustand auszurufen. Weil das Deutsche Reich als Folge des verlorenen 1. Weltkrieges und als Ergebnis des Versailler Vertrages völlig am Boden lag, mußte es über diese fremde Hilfe sogar froh sein! Hier das Plakat über die Bekanntmachung des Belagerungszustandes, wegen gewisser "Elemente der polnischen Bevölkerung".... :

Für den Fall, daß das Bild nicht angezeigt wird oder undeutlich ist, hier der vollständige Text:

"Bekanntmachung
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Von gewissen Elementen der polnischen Bevölkerung sind

GEWALTAKTE VERÜBT worden.

Die Ordnung ist in einer Anzahl von Kreisen des Abstimmungsgebietes
schwer gefährdet worden. Die Interalliierte Kommission ist fest entschlossen,
in kürzester Frist


die Wiederherstellung der Ordnung zu sichern und hat den

B E L A G E R U N G S Z U S T A N D

über die vom Aufruhr betroffenen Kreise verhängt.
Die Interalliierte Regierungskommission wird vor

keiner Maßnahme zurückschrecken,

um die Achtung vor dem Gesetze sicherzustellen.

Oppeln, den 3. Mai 1921.

Der Vertreter Italiens
Präsident H. de Marini.


Der Vertreter Großbritanniens
A. F. P. Parseval.

Der Vertreter Frankreichs
Henri Posot."

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Quelle Zeitschrift: Der freie Mensch 1-2/2009, Wilhelm Kammeier Verein, Postf. 450 322, D-50878 Köln.

Seitenbetreiber: Bei den hier erwähnten "Abstimmungsgebieten" handelt es sich um Gebiete des  Reichs mit mehrheitlich deutschen Einwohnern, in denen darüber abgestimmt werden sollte, in welchen  Staat man eingegliedert werden will. Durch Terror wollte man die Deutschen veranlassen, die Gebiete Richtung Deutsches Reich zu verlassen, damit so wenig Deutsche wie möglich abstimmen konnten. KHH.