http://www.ety.com/tell/politik/zprot.htm (dieser
Link funktioniert nicht, aber)
http://ety.com/wisdomshop/shop.htm
255 THE PROTOCOLS OF THE LEARNED ELDERS OF ZION
Die "Protokolle der Weisen von Zion"
Quelle:
http://unglaublichkeiten.com/
Eine Antwort an Radio DRS II, "Wochenzeitung" und "Beobachter" von Dr.
Traugott A. Zimmerli
(am Ende dieses Beitrages ein Hinweis auf den Autor Dr. Zimmerli)

Für jene, die an ihre Echtheit glauben, sind die Protokolle der Weisen von
Zion ein Plan für die schrittweise Versklavung der Welt durch das Judentum.
Andere verfechten die Auffassung, es handle sich bei dieser Schrift um eine
von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, die darauf
abziele, Hass auf die Juden zu schüren. Ich kann die Frage nach der formalen
Echtheit dieser ominösen Protokolle nicht beantworten, doch wenn es sich
tatsächlich um eine Fälschung handelt, müssen die Fälscher mit prophetischen
Gaben gesegnet gewesen sein: Allzu unheimlich sind die Übereinstimmung
zwischen den "Protokollen" und gewissen Entwicklungen unserer Zeit.
Im Anschluss an eine Dokumentarsendung von Ende 1997 des Schweizer Radio DRS
II über die Protokolle der Weisen von Zion, brachte der Beobachter 4/98 und
Die Wochenzeitung (WOZ) 9/98 mehrseitige Beiträge zum selben Thema. Beide
sind von einem Jürg Frischknecht verfasst. Schon im ersten Satz des
WOZ-Beitrages fällt dieser Journalist mit dem Attribut "Hetzschrift des
Jahrhunderts" über Buchverleger her, die, nicht anders als er auch, über die
"Protokolle" berichten. Der einzige Unterschied: sie ziehen andere
Schlussfolgerungen. Das veranlasst diesen Journalisten, Gift und Galle zu
speien. Die Beiträge sind politisch gefärbt und einseitig. Leser und Zuhörer
zu überzeugen, die das Thema "Protokolle" nicht oder nur vom Hörensagen
kennen, ist keine Meisterleistung. Sehr einfach gelingt dies, wenn
polemisiert und falsch informiert wird. Statt Polemik verlangt das Thema
aber sachliche Auseinandersetzung. Doch das scheint nicht Frischknechts
Stärke zu sein. Mir geht es hier nicht darum, ob die "Protokolle" echt oder
gefälscht sind, sondern vorerst einmal um Abklärung dieser zwei
gegensätzlichen Fragestellungen. Wenn es nach Frischknecht ginge, dürfte nur
er über "die gefälschte Bibel" (WOZ-Titel) schreiben. Wer ihm nämlich nicht
zustimmt, schreibt nach seinem Dafürhalten eine "Hetzschrift" und wird
sogleich mit dem "Klüngel der Holocaust-Leugner" (WOZ) in einen Topf
geworfen. Wenn man von der Sturheit absieht, mit der das individuelle Denken
vergewaltigt und monopolisiert wird, bleibt unerfindlich, was das eine mit
dem anderen zu tun hat.
Beide Beiträge beschränken sich auf Angriffe gegen Andersdenkende. Zuerst
fallen die unsachliche Meinungsmache und das Fehlen einer analytischen
Gegenüberstellung der zwei Thesen auf. Selbständiges Reflektieren ist daher
nicht möglich. Die holocaustische Uniformität zwingt auch hier jeden
Gedanken in eine zum voraus festgelegte Richtung. Erkenntnistheoretische
Logik und daraus gewinnbare Erkenntnisse sind vom Verfasser unerwünscht. Nur
seine Meinung ist richtig. In seinem Rundumschlag gegen das neueste Werk 100
Jahre 'Protokolle der Weisen von Zion' (1897-1997) des katholischen
Theologen und Sachbuchautors Johannes Rothkranz (diverse Werke im Verlag
Anton A. Schmid - Pro fide catholica, Postfach 22, D-87467 Durach),
widerlegt er keine einzige Buchstelle noch eine der vielen Quellenangaben.
Er kann keine widerlegen, andernfalls müsste er sich selbst widersprechen
und würde eine Diskussion entfachen, die seine mächtigen Auftraggeber
fürchten. Ich werde nun diese Behauptungen anhand von Tatsachen näher
begründen, die jeder durch eigenes Quellenstudium leicht nachprüfen kann:
Den 1935 am Berner Gericht aufgetretenen Gutachter Ulrich Fleischhauer
bezeichnet Frischknecht kurzerhand als "hauptamtlichen Antisemiten". Den
Gegengutachter Carl Albert Loosli jedoch als [seriösen] "Schriftsteller".
Diese Rollenverteilung sah die Erste Strafkammer des bernischen Obergerichts
1937 offenbar ein wenig anders. Die Berner Zeitung Der Bund Nr. 511 vom
2.11.1937 schrieb aus der Urteilsbegründung über Loosli: "Der sogenannte 'überparteiliche'
Experte wurde nicht mit der nötigen Sorgfalt ausgesucht; er war befangen,
einseitig. Schon 1927 hatte Loosli in seiner Schrift 'Die schlimmen Juden'
gegen die Protokolle polemisiert." Auch die vornehme NZZ schrieb in der
Ausgabe vom 2.11.1937: "In der Begründung des Urteils heisst es: S Loosli
habe bereits vor einigen Jahren ein Buch über die zionistischen Protokolle
geschrieben, in dem er diese in unwissenschaftlichen, polemisierenden
Ausführungen als Fälschung bezeichnet habe. Es sei zu hoffen, dass in
Zukunft von einer solchen Expertenbestellung Umgang genommen werde."
Frischknecht verschweigt dem Leser diese Richterrüge. Er handelt nach der
marxistischen "eins-drei-fünf-sieben-neun"-Taktik, mit der von zehn
Tatsachen nur fünf vorgelegt werden. Ohne formell zu lügen, wird dadurch ein
total falsches Bild vermittelt. Die Rügen des Obergerichts treffen heute
Frischknecht selbst mit voller Wucht: Befangen, einseitig,
unwissenschaftlich, polemisierend!
Doch auch die Schlussfolgerungen der in den zwei Zeitschriften angegriffenen
"Protokollgläubigen" sind zu berichtigen, denn ihre Feststellungen, "der
Gerichtsentscheid der Fälschung wurde in zweiter Instanz aufgehoben" und
"die Angeklagten wurden freigesprochen, weil die Kläger die Fälschung nicht
haben beweisen können", stimmen nicht. Oberflächlich betrachtet kann das
Gerichtsurteil zwar diesen Eindruck aufkommen lassen. Böswilligkeit ist mit
der falschen Interpretation aber sicher nicht beabsichtigt. Rechtlich ging
es nur um die Frage, ob der Berner "Schundliteratur"-Artikel verletzt wurde.
Die Frage, ob die "Protokolle" gefälscht sind, beantwortete die Strafkammer
unter Oberrichter Peter mit umgekehrtem Vorzeichen. Das Gericht erklärte:
"Dass der Beweis für die Echtheit der Protokolle nicht erbracht werden
konnte, steht immerhin fest." Weiter hiess es im Urteil: "Die Kenntnis der
Fälschung ist einzig für die Straffolge von Bedeutung". Die beiden
Angeschuldigten Schnell und Fischer wurden freigesprochen. Das heisst: der
für die Straffolge relevante Fälschungsbeweis konnte nicht erbracht werden.
Nichtsdestoweniger wird bei jeder Gelegenheit der verlogene Satz wiederholt:
"Die längst als Fälschung erkannten 'Protokolle'". Auch Frischknecht
sympathisiert mit dieser Lüge, wenn er den erstinstanzlichen Richter Meyer
mit der Fälschungsbehauptung zitiert. Doch das bernische Obergericht rügte
auch Meyers Vorgehen, "das nicht ein übliches gewesen sei, so wenig wie das
Prozessverfahren überhaupt. Die Parteien waren aber im vornherein damit
einverstanden." Einverstanden womit? Nun, im erstinstanzlichen Verfahren
versuchten die Parteien, die Fälschung beziehungsweise die Echtheit der "Protokolle"
zu beweisen! Doch darauf kam es gar nicht an. "Ob die Protokolle echt oder
gefälscht sind, spielt für den Begriff 'Schundliteratur' keine Rolle, Inhalt
und Form allein entscheiden darüber, ob ein Schriftstück als Schundliteratur
anzusprechen ist", erklärte das Obergericht. Es bewertete die "Protokolle"
nicht als Schundliteratur im Sinne des Gesetzes und sprach aus diesem Grund
die Angeklagten frei.
Im Beobachter heisst es dazu, man würde den Freispruch im Sinn der heutigen
Anhänger der "Protokolle" umbiegen, und das sei "Geschichtsklitterung". Doch
der Vorwurf des Umbiegens gilt auch umgekehrt. Weder Radio DRS II, noch der
Beobachter und Die Wochenzeitung können für sich in Anspruch nehmen,
umfassend und unvoreingenommen informiert zu haben. Ihre massiven
Unterschlagungen und Verdrehungen berechtigen zur Frage, wer hier
tatsächlich "Geschichtsklitterung" betreibt. In der Wochenzeitung heisst es:
"Andere Leute studieren die Quellen, bevor sie eine Behauptung in die Welt
setzen." Damit dürfte wohl auch klar sein, wer die böswilligen "Wahrheitspanscher"
(WOZ) sind.
Mit dem Aufzählen noch so vieler Werke die von den "Protokollen" sprechen,
wie der Enttarnung des Pseudonyms Jan van Helsings und der Bekanntgabe, dass
dieser in der autonomen Düsseldorfer Hausbesetzerszene aktiv war, dass
wiederum andere Verleger auch esoterische Werke vertreiben und die "Protokolle"
mit diesen zusammen an Ufo-Kongressen anbieten, täuscht Frischknecht
Seriosität vor und lenkt von der eigentlichen Sache ab. Die Leser wissen am
Ende immer noch nicht, was in den "Protokollen" steht, warum viele sie für
echt halten und warum sich die Juden seit 100 Jahren mit allen Mitteln gegen
den Vorwurf wehren, sie [die Juden] hätten die darin festgehaltene Strategie
zur Eringung der Weltherrschaft ausgedacht.
Jeder Versuch, die "Protokolle" als Fälschung zu enttarnen, hat von Ulrich
Fleischhauers Gutachten auszugehen und seine Indizienbeweiskette Punkt für
Punkt zu widerlegen. Göran Larsson, auf den wir weiter unten zurückkommen,
und andere täuschen zwar vor, dies zu tun, doch den unbequemen und oft
wichtigsten Argumenten Fleischhauers weichen sie aus. Es wäre ein Irrtum zu
meinen, man könne die "Protokollgläubigen" mit dummdreister Polemik wie sie
vom Radio DRS II, Beobachter und von der Wochenzeitung verbreitet wurde, zum
Verstummen bringen. Auch Antisemitismus-Vorwürfe können eine
Auseinandersetzung mit den "Protokollen" nicht verhindern. Jetzt, nachdem
hier die semitophilen Kritiker selbst der Panscherei überführt werden, erst
recht nicht.
Weil der Fälschungsvorwurf bisher nicht zu beweisen war, wird versucht, den
"Protokollen" den Stempel des Plagiats aufzudrücken. Es kann aber
überzeugend gezeigt werden, dass die "Protokolle" nicht einfach
abgeschrieben sind. Sie sind die logische Fortsetzung von teilweise lange
zuvor bestehenden Gedanken wie in der Grabrede, im Fürstenspiegel oder in
dem 1864 von Maurice Joly geschriebenen Werk Dialogue aux Enfers entre
Machiavell et Montesquieu, der direkte Vorgänger der "Protokolle". Jolys "Dialoge"
sind als Streitschrift gegen Napoleon III getarnt. Nach Fleischhauer hatten
sie als zweiten, höheren Zweck, die jüdische Freimaurerei zur Erlangung der
Weltherrschaft (vgl. unten P. 4.2). Joly nennt den Fürstenspiegel ganz offen
als Unterlage für sein Werk. Der Protokollverfasser nennt die "Dialoge" als
benutzte Unterlage nicht. Das hat einen einfachen Grund. Die "Protokolle"
sind unvollständig, es fehlt z.B. die Einführung mit dem im ersten Satz der
"Protokolle" erwähnten "Gerede". Die Einführung, in der die benutzte
Unterlage erwähnt sein könnte, ist beim Abschreiben (durch die russische
Geheimpolizei?) verlorengegangen. Damit ist die Behauptung, der
Protokollverfasser habe plagiiert, unseriös. Dasselbe könnte man auch von
der Bibel oder von Homers Illias behaupten, doch das hat noch niemand getan.
Wer sich informieren will, kommt nicht darum herum, das
Sachverständigengutachten von Ulrich Fleischhauer zu studieren. Von Radio
DRS wie auch von Frischknecht wurde nach bewährtem Strickmuster alles, was
für die Echtheit der "Protokolle" spricht verschwiegen. Als
Diskussionsgrundlage diente ihnen offenbar ein 1996 in Zürich erschienenes
Buch von Cohn. Schon 1994 wurde ein Buch Le péril juif - Fakten oder
Fälschung? Die Protokolle der Weisen von Zion von Göran Larsson, Jerusalem,
verbreitet. Ein rabulistisches Machwerk sondergleichen. Auffällig ist, dass
immer wieder die abgegriffene Protokollstelle bemüht wird, wo es heisst: "sie"
werden mittels den Stollen der Untergrundbahnen alle Hauptstädte in die Luft
sprengen. Das tönt unglaubwürdig, ja sogar lächerlich, und verfehlt die
gewollte Wirkung nicht; nämlich dem einseitigen Kommentar zu glauben, ohne
selbst nachzudenken. Aus technologischer Sicht am Ende des 19. Jhd. schien
ein solcher Terrorakt damals verständlich. Heute gibt es bessere Mittel.
Statt allen Fragen mit dummen Ausreden und Antisemitismusgeplärre
auszuweichen, soll die Medienzunft einmal erklären, warum nahezu perfekt
alles eintrifft, was in den "Protokollen" vorausgeplant wurde.
Automobilkönig Henry Ford hatte in den Jahren 1919 und '20 nach Erklärungen
gesucht, Wissenschaftler mit Nachforschungen beauftragt und die Ergebnisse
in seiner Wochenzeitschrift The Dearborn Independent regelmässig publiziert
(er soll 4 Mio Dollar dafür ausgegeben haben), bis er wirtschaftlich
genötigt wurde, die Berichte abzubrechen. Sie wurden in den 30er-Jahren als
Sammelband mit dem Namen Der internationale Jude vom Hammer-Verlag in Berlin
herausgebracht. Ford kam zum Ergebnis, dass die "Protokolle" durch die
Wirklichkeit bestätigt werden. Der Jude Benjamin Segel bezeichnete in seinem
Buch Die Protokolle der Weisen von Zion (S. XXIII) Fords Schriften als "einen
sehr ausführlichen und gründlichen Kommentar zu den Protokollen". Wie von
den Schriften der diffamierten "Auschwitz-Leugnern" dürfen heute die Zuhörer
und Leser ausser Beschimpfungen Fords, von seinen Schlussfolgerungen auch
nichts erfahren.
Zu welchem Zweck Joly Zwiegespräch in der Hölle zwischen Machiavelli und
Montesquieu geschrieben hat, ist vorerst unwesentlich. Viel mehr
interessiert uns hier, dass Joly Jude war (was von den Juden heftig
dementiert wird, obwohl alle Details für diese Annahme sprechen). Geradezu
auffällig ist, dass "Dialoge" und "Protokolle" denselben Geist atmen. Die "Protokolle"
sind unzweifelhaft die weiterentwickelte Anleitung der unsittlichen
Staatspolitik, wie sie schon in den "Dialogen" beschrieben wurde, und
stimmen im wesentlichen mit ihnen überein. Die Herkunft Jolys ist gelüftet,
doch das genügt nicht als Beweis für eine jüdische Urheberschaft. Hilfreich
könnte allenfalls eine Untersuchung von einschlägigen Textstellen in der
Thora sein. Hier ist nämlich unverkennbar eine geistige Übereinstimmung mit
beiden Werken zu finden, die wie Fingerabdrücke zur Täterschaft führen.
Die menschenverachtende Einstellung gegen Nichtjuden, wie sie in der Thora,
den "Schriften" über Mischna, Talmud und dem Schulchan Aruch zum Ausdruck
gebracht wird, wurde vom Radio und von den zwei Zeitschriften mit keinem
Wort erwähnt. Offenbar soll nicht bekannt werden, dass die jüdische Jugend,
im besonderen die Jugend orthodox-jüdischer Eltern, auch heute, wie vordem
und zu allen Zeiten, nach der Thora, dem Talmud und dem Auszug aus dem
Talmud und den Erklärungen zu ihm, dem Schulchan Aruch, geschult wird (gem.
Gutachten des ehem. Universitäts-Prof. Dr. Phil. Hermann Wirth Roeper Bosch,
Kustos i. R. und ehem. Vorsitzender der Europ. Sammlung für
Urreligionsgeschichte e.V. in Marburg/Lahn, 1959). Der Schulchan Aruch ist
der heute letztlich entscheidende und von der Gesamtjudenheit anerkannte
Gesetzeskodex des Judentums. Das Werk ist Volksbesitz und Volksgesetzbuch
der gesamten Judenheit ("Das Jüdische Lexikon", Band III, S. 142, über
Jaakow ben Aschers "Tur Choschen ha Mischpat"). Der jüdisch-liberale
Philosophie-Professor und Talmudkenner Cohen beschwor am 5. April 1888 als
Sachverständiger vor der Strafkammer in Marburg: "Die im Talmud enthaltenen
Vorschriften des Glaubens und der Sitte sind für den Juden bindend, sie
gelten als Gesetz." Beispiele: "Hab und Gut der Nichtjuden ist wie
herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, ist berechtigt." (Choschen
ha-Mischpat 156, 6 Hagah), "Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die
Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt." (Baba bathra
114 b), "Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch." (Niddah 45 a), "Die
Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen." (Midrasch
Talpioth 225), "Sobald der Messias kommt, sind alle Nichtjuden Sklaven der
Juden." (Erubin 43 b), "Alle Juden sind geborene Königskinder." (Schabbath
67 a). Diese Schriftstellen bilden als "Gebot Jahwe's" den ideologischen
Hintergrund für die extrem imperialistisch-zionistische Bewegung, wie jener
des Brith Neemanej Malkuth Jisrael und stimmen mit dem messianischen Endziel
der Weltherrschaft überein. Der Kampf der "Söhne des Lichts" (Juden) gegen
die "Söhne der Finsternis" (Heiden) wird liturgisch durch Gebete des
Hohepriesters umrahmt. Auszug: "S Halt' deine Tore ständig geöffnet, dass zu
dir komme der Völker Vermögen und ihre Könige werden dir dienen, und was
dich bedrückte, kniet alles vor dir, von deinen Füssen den Staub wird man
lecken S" (Jesaja 60, 1011; 61, 56). Der Versuch, diese Schriftstellen
eschatologisch zu deuten, widerspricht die völlig realistische Tendenz der
hohepriesterlichen Gebete. Theologisch gesehen ist und bleibt Endzweck und
Endziel ein und dasselbe: die von Tora und Propheten verheissene
Weltherrschaft Israels, von dessen Füssen die Fremdvölker den Staub lecken,
ihm dienen sollen und deren Vermögen und Güter der Besitz Jerusalems werden
soll. (Zit. nach H. W. Roeper Bosch). Viele Stellen in den "Schriften" sind
ausgesprochen widerwärtig, sodass kirchliche Würdenträger diese den Lesern
nicht zumuten mochten und nur in lateinischer Sprache zitierten. Die Bibel
zum Antisemitismus sind also nicht die "Protokolle", wie sich der
Radiosprecher von DRS II ereiferte, sondern die jüdischen Schriften. Allein
die talmudische Erziehung verhindert den Juden diese Einsicht.
Die Sendung des Radio DRS und die Berichte Frischknechts sind unseriös.
Überlegungen führen zur alles entscheidenden Frage, wie sich die Judenheit
anbetrachts der politischen Entwicklungen verhält. Gegen die sich weltweit
unterschiedslos gleichenden Strömungen im Geiste der "Protokolle", die mit "Zufall"
nicht erklärbar sind, verhalten sich die Juden entweder zustimmend oder
passiv. Sie müssten sich bloss den von den Gastvölkern unerwünschten
Tendenzen (wie z.B. die Auflösung und Zerrüttung der Nationalstaaten durch
die artfremde Vermischung der europäischen Völker) widersetzen, und das
ganze Gerede um die "Protokolle" wäre vom Tisch. Dass sie ihrer Meinung zum
Durchbruch verhelfen können, wenn sie nur wollen, hat in der Schweiz der
erpresste Holocaust-Fonds bewiesen. Ist also doch etwas an den
"Protokollen"? Die Juden verhielten sich in der Sache um die "Protokolle"
genau gleich wie heute, 50 Jahre nach dem 2. WK, bei ihren Schuldzuweisungen
an die Schweiz: Die jüdische Klägerschaft hatte nach der ersten Ausgabe der
"Protokolle" im Jahre 1901 durch den russischen Schriftsteller Butmi mit
einer gerichtlichen Klage solange zugewartet, bis 1935 alle Personen, die um
die Entstehung der "Protokolle" Genaues wissen konnten, gestorben waren.
Bevor ich einige Protokollauszüge zitiere und die eingetroffenen Ereignisse
danebenstelle, sei an folgendes erinnert: Das Berner Obergericht hielt in
seinem Urteil von 1937 fest: "Die Protokolle der Weisen von Zion sind eine
politische Streitschrift (NZZ 2.11.37), S [sie] sind nicht geignet, zur
Begehung von Verbrechen gegen die Juden aufzureizen. S Eine Verletzung der
Sittlichkeit und des Schamgefühls liegt ebenfalls nicht vor." (Der Bund,
2.11.1937). Und nun die Protokollauszüge:
1.7. ... Die Herrschaft des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist.
1.17. Vor uns liegt ein Plan, in dem wie bei einem Kriegsplan die Linie
eingezeichnet ist, die wir nicht verlassen dürfen, ohne Gefahr zu laufen,
die Arbeit von Jahrhunderten zu zerstören. [Seit 1200 v. Chr. haben 102
Generationen Zaddikims (AT.: Prophethen) ihren Nachfolgern ein unglaubliches
Wissen vererbt. "Die Rabbiner priesen die Rechtschaffenheit der Zaddikim,
die grösser sei denn jene der dienenden Engel (Sanhedrin 93 a), und waren
der Ansicht, die Zaddikim könnten, wenn sie nur wollten, ähnliche
Schöpfungsakte vollbringen wie Gott (Sanhedrin 65 b), und man glaubte, der
Zaddik könne Gottes Beschlüsse aufheben (MK 16 b)". (Encyclopedia Judaica,
Jerusalem, The Macmillan Company) 1972].
1.31. Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtsadels haben wir den Adel der
Intelligenz und des Geldes errichtet. ... [Oktoberrevolution
1917, Ermordung der Zarenfamilie in Jekatherinenburg 1919. "Durch
die ganze Geschichte hindurch ist der Geist der Juden immer revolutionär S
mit dem Ziel, auf den Ruinen zu bauen." (Der Jude A. S. Rappaport, in
Pioneers of the Russian Revolution, London 1918)].
2.1. ... Dann wird unser internationales Recht die nationalen Rechte
beseitigen ... [(Völkerbund) UNO, WTO, Völkerrecht. "Jerusalem S wird Sitz
des Obersten Gerichts der Menschheit sein S wie von Isaiah prophezeiht."
(David Ben-Gurion, im Look, S. 20, 16.1.1962)].
2.6. ... Durch
die Presse errangen wir unseren Einfluss,
blieben aber dabei doch im Dunkeln.
2.7. Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl
uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. ... [1. WK
vorausgesagt vom zionistischen Juden Max Nordau (Südfeld) in einer
vertraulichen Rede 1903 in Paris: «Gestatten Sie, dass ich Ihnen folgende
Worte sage, gleichsam als wenn ich Ihnen die Stufen einer sehr hohen, immer
höheren Leiter zeigen würde: "Herzl, der Zionistenkongress, der künftige
Weltkrieg, die Friedenskonferenz ..."». Veröffentlicht in der
amerikanisch-jüdischen Zeitschrift "Jewish-News" am 19.9.1919. Zitiert nach
Ulrich Fleischhauer im Sachverständigengutachten 1935 im Auftrage des
Richteramtes V in Bern. < 2. "wk" angekündigt auf der titelseite des
londoner daily express vom
24.3.1933: "juda erklärt deutschland den krieg."
"juden der ganzen welt in vereinigter aktion."].
3.2. Bald wird die Waage der verfassungsmässigen Einrichtungen aus ihrem
Gleichgewicht kommen; denn wir werden sie ununterbrochen aus dem
Gleichgewicht bringen ... [Verfassungsbruch, Teilrevision, Asylgesetzgebung,
EWR, die Mastrichter-Oligarchie-EU als Vorstufe zur Weltherrschaft (One-World)].
3.15. ... Börsengeschäft und Industrie und Gewerbe schliesslich lahmgelegt
werden. Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Händen ist werden wir ...
eine allg. Wirtschaftskrise erzeugen ... [Vgl. 1921].
4.2. ... Die sichtbare Freimaurerei hat nur den Zweck zu erfüllen, unsere
Absichten zu verdecken. ... ["Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung,
deren Geschichte, Grade, Ämter, Passworte und Erklärungen von Anfang bis zu
Ende jüdisch sind." (Landesrabbiner Dr. Isaac Wise in "Israélite of
Amerika", 3.8.1866)].
4.3. ... müssen wir unbedingt den Glauben zerstören, die grundlegenden
Anschauungen von Gott und dem heiligen Geist aus der Seele der Christen
herausreissen, und den Glauben durch materielle Erwägungen und Bedürfnisse
ersetzen. [Abwendung von den Kirchen. Kruzifixverbote. Der Fall Haas].
10.4. Wenn wir unsere Staatsumwälzung [Abschaffung des Blut- und
Geschlechtsadels. (Vgl. P. 1.31)] vollzogen haben, dann werden wir den
Völkern sagen: "Alles ist bisher schlecht gegangen, alle haben gelitten. Wir
aber zerstören jetzt die Ursachen eurer Qualen, die Nationalitäten, die
Grenzen, die Verschiedenartigkeit der Währungen. [Multikulti,
Maastrichter EU, Euro Vorstufen zur Weltherrschaft (One-World).]
10.6. ... werden wir die Bedeutung der christlichen Familie und ihren
erzieherischen Einfluss vernichten. [Antiautoritäre Erziehung,
Gotteslästerung, Männerarbeit für Frauen (Flucht von Heim und Herd),
Feminismus, Schwulentrauungen, neues "Kinderrecht".]
12.1. ... Freiheit ist das Recht, zu tun, was das Gesetz erlaubt. Solche
Auslegung des Begriffes gibt die Freiheit vollständig in unsere Hand, weil
die Gesetze das zerstören oder aufrichten werden, was wir ... für
wünschenswert halten. ["Wir haben (für die Annahmne des "Antirassismus"-Gesetzes)
fast 1,4 Mio aufgebracht, die fehlenden 250'000 Franken kamen am Schluss
noch mühsam von irgendwelchen Quellen." (Dr. Sigi Feigel in der WOZ, Nr. 9,
1.3.1996). "Das Schweizervolk ist kein Volk im Sinne des Gesetzes" (BA. lic.
jur. Thomas Würgler und StA. lic. jur. Armin Felber i.S. Strafanzeige Prof.
M. H. Burckhardt und Konsorten/Fernsehen DRS betr. dem Fernsehfilm "Nazigold
und Judengeld").]
12.2. Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren. ... 12.3. Wir
werden ihr einen Zaun anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise
werden wir mit anderen Druckwerken verfahren. ... [Inseraten- und
Gesprächsboykott, medialer Meinungsterror, "Bücherverbrennungen". (Vgl. das
Urteil vom 27.2.1998 in Paris, in dem Roger Garaudy zu 240'000 Francs Busse
verurteilt wurde).]
12.17. Wir werden unsere Gegner sicher überwinden, weil ihnen infolge
unserer Massnahmen keine Zeitungen zur Verfügung stehen werden, in denen sie
ihrer Meinung freien Lauf lassen könnten. ... [Fast alle grossen
Pressehäuser, Agenturen, Fernsehgesellschaften und Filmstudios der Welt sind
in jüdischen Händen. Patriotische Zeitschriften werden in fast ganz Europa
mit Prozessen übezogen. Das "Internet" wird massiv bekämpft.]
13.4. Damit die Massen nicht zu ruhiger Überlegung gelangen, werden wir sie
durch Zerstreuung, Spiele, Unterhaltung, Leidenschaften ablenken. In Bälde
werden wir Wettbewerbe aller Art auf den Gebieten der Kunst und des Sports
ausschreiben. Das Interesse für diese Dinge wird sie dann endgültig von den
Fragen ablenken, bezüglich derer wir mit ihnen im Kampf stehen. Indem die
Menschen sich nach und nach das selbständige Denken abgewöhnen, werden sie
schliesslich ganz in der Richtung unserer Gedanken sprechen. [Kommentar
überflüssig].
16.4. An Stelle des Unterrichtes der Klassiker und der alten Geschichte ...
werden wir das Studium der Probleme der Zukunft setzen [Holocaust-Unterricht
und -Gedenkstätten]. Wir werden aus dem Gedächtnisse der Menschen alle
Ereignisse streichen, die uns unangenehm sind [Russische Revolution,
Bolschewismus, Kommunismus, Völkermord an den Kulaken, Gulags], und nur
diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen
aufzeigen [Nationalsozialismus, Faschismus].
16.7. [Die Schüler erhalten] ... Vorlesungen ... über die Philosophen der
neuen, der Welt bisher noch nicht bekannten Lehren. Diese Lehren werden wir
zu Glaubenssätzen erheben und uns ihrer bedienen, um die Menschen zu unserer
Religion zu bekehren [Holocaust-Religion].
18.7. Wir werden Verbrecher ... verhaften; die Furcht vor einem allf. Irrtum
darf nicht dazu führen, dass Leute, die eines politischen Verbrechens
verdächtigt sind, entfliehen [Demjanjuk, Priebke, Papon] ... keine
Entschuldigung gibt es bei Personen, die sich mit politischen Fragen
beschäftigen [Remer, Deckert, Walendy, Rudolf: sitzen in deutschen
Gefängnissen oder mussten ausser Landes flüchten].
19.3. Um den politischen Verbrechern den Schein des Helden zu nehmen, werden
wir ihn auf dieselbe Anklagebank setzen wie Diebe, Mörder oder andere
gemeine Verbrecher. Dann wird die öffentliche Meinung beide Gattungen von
Verbrechern in ihrer Vorstellung miteinander Vermengen und mit der gleichen
Verachtung brandmarken. [Der Schweizer Revisionist Jürgen Graf wurde in der
Jüdischen Rundschau Nr. 7 vom 15.2.1996 mit einem "Serienvergewaltiger"
verglichen, der noch immer frei herumläuft].
20.21 Die Bereinigung der Industrie in den Händen des Kapitals, das die
kleinen Betriebe vernichtete, sog alle produktiven Volkskräfte und damit
auch den Reichtum der Staaten auf [Globalisierung].
Wie erklären Radio DRS II, Wochenzeitung und Beobachter ihren Zuhörern und
Lesern die Übereinstimmung der 1901 erstmals aufgetauchten Protokolle der
Weisen von Zion mit dem bis heute Erreichten?
So lange sich die Juden in der Schweiz nicht für die Bewahrung der Schweizer
Bundesverfassung im heutigen Geiste, gegen den EU-Beitritt, für die
Neutralität und Unabhängigkeit unseres Landes, gegen die Einwanderung
artfremder Immigranten, gegen das "Antirassismus"-Gesetz, aber für die freie
Meinungsäusserung und Pressefreiheit ohne versteckte Zensur, gegen "Bücherverbrennungen",
gegen jede Verfolgung politisch Andersdenkender sowie gegen
antischweizerische Programme des Fernsehen DRS aussprechen; und sich das
schweizerische sowie internationale Judentum nicht jeder Erpressung und
Verleumdung gegen die Schweiz durch eine agressive und mächtige Gruppe in
den USA und Israel widersetzt, dann fällt es schwer, ihre Beteuerungen, die
Protokolle der Weisen von Zion seien eine Fälschung, zu glauben.
Der Zürcher Psychoanalytiker Mario Erdheim hält von logischem Argumentieren
nicht viel. "Wir müssen etwas an der Unerträglichkeit der Realität ändern",
sagt er. (Vgl. Beobachter 4/98 über die "Protokolle": "Der Feind ist
draussen".) Ich bin derselben Meinung wie Erdheim und fordere das Judentum
auf, unverzüglich eine den "Protokollen" entgegengesetze Politik
einzuschlagen. Wenn dies mit ebenso viel Einsatz betrieben wird, wie die
Erpressung der Schweiz durch den WJC, sind die Protokollgläubigen schachmatt
gesetzt. * * *
...
als PDF
Weitere Texte zum Thema:
Der Siegeszug der "Protokolle"
Javob Brafmann "Kahal" ist der Name der
selbständigen Gemeindeverwaltungen (oder: Gemeinderäte) der jüdischen
Ghettos. Laut dem "Handbuch der Judenfrage ist er "die Form, in der das
durch Diaspora und Ghetto zerstreut lebende Weltjudentum mit beispielloser
Disziplin zusammengehalten wird. Jede jüdische Gemeinde bildet einen Kahal,
der in immer größeren Verbänden sich zusammenschließend in seiner letzten
und umfassendsten Form zum Weltkahal wird, zur obersten Zentrale des
Weltjudentums, der zur Zeit seinen Sitz in New York hat. Der russische Jude
Brafmann, der sich später taufen ließ, hat die ihm erreichbaren
Kahalprotokolle vom Ghetto in Minsk aus den Jahren 1794-1833 gesammelt und
1869 veröffentlicht. Sie liefern uns einen tiefen und unverfälschten
Einblick in den inneren Aufbau der jüdischen Gemeindeverwaltungen und in den
Krieg, den sie gegen ihre Wirtsvölker führen. Nach den Regeln des "Cheskat
Jischub" reicht die Macht des Kahal weit über die Grenzen jeder privaten
Gesellschaft hinaus. Land und Besitz der nichtjüdischen Einwohner des
Bereiches erscheinen hier als eine Art freies Territorium, die gleichsam
einen fiskalischen Besitz des Kahal bilden, den er teilweise seinen
jüdischen Einwohnern verkauft, oder richtiger, sie sind gleichsam ein freier
See, in dem nur der Jude seine Netze stellen darf, der sich hierzu ein
besonderes Recht erwarb. Die nichtjüdische Bevölkerung seines Bereiches
gleichsam als Fische des Sees ansehend, verkauft der Kahal den Juden Teile
dieses merkwürdigen Besitzes zu sehr verwunderlichen Bedingungen. Durch
Legalisierung des Kaufvertrages mit dem Kahal erhielt der Jude die "Chasaka"
(Besitzrecht) über das Eigentum des Christen, kraft dessen er als einziger
das Recht erwarb, konkurrenzlos versuchen zu können, sich dieses Hauses zu
bemächtigen, wie im Kaufvertrage ausdrücklich erwähnt: "mit welchen Mitteln
denn auch immer". Bis zur endgültigen Besitzergreifung hat ausschließlich
dieser Jude das Recht, das Haus zu mieten, dort einen Laden aufzumachen oder
dem Hauswirt und anderen Bewohnern dieses Hauses Geld zu leihen usw.. Lange
galt das russische Original als verschollen, bis es schließlich Dr.
Siegfried Passarge wiedergefunden hat, übersetzen ließ und 1928 im
Hammer-Verlag herausgegeben hat. Nach über 60 Jahren der Fremdherrschaft
können nun auch wir dieses wertvolle Buch unseren Lesern wieder zur
Verfügung stellen.
Die Protokolle der Weisen von Zion - Wer
verstehen will, warum die Welt so ist, wie sie ist, der muß die Protokolle
kennen! Wort für Wort haben sich die berüchtigten Protokolle während der
letzten 100 Jahre erfüllt. Lediglich das letzte Protokoll über die
Inthronisierung des jüdischen Herrschers harrt noch der Vollendung. Wir
schätzen, dass auch dieser Punkt innerhalb der nächsten 5-10 Jahre eintritt.
Es gibt 2 deutsche Übersetzungen der Protokolle: eine allgemein verbreitete
Version und eine von Theodor Fritsch aus dem Jahr 1933. Sie unterscheiden
sich lediglich in den einzelnen Satzstellungen, von den Kernaussagen her
sind sie identisch. Die allgemein verbreitete Version ist flüssiger
übersetzt und besser zu lesen, während die von Theodor Fritsch mit
ausgedehnter (und sehr empfehlenswerter!) Einleitung & Schlußbemerkung
glänzt. Wir stellen den Lesern beide Versionen zur Verfügung.
Die
Protokolle der Weisen von Zion Adam
Weishaupt Foundation
Ulrich Fleischhauer:
Die echten Protokolle der Weisen von Zion.
IM KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT - DEUTSCHLAND
MUSS VERNICHTET WERDEN - DER GEPLANTE VÖLKERMORD
Der rote Faden aus: Dieter Rüggebergs "Geheimpolitik"
Der Fahrplan zur Weltherrschaft
B. ...:
Die Oktoberrevolution - ein Werk der
Freimaurer - Der Seher Rudolf Steiner ein Opfer seiner eigenen Leute
Die Macher wirken weltweit... Rudolf
Steiners Vorausschau
Der Fall Rakowski - Während des Zweiten
Weltkrieges fand ein Soldat der spanischen »Blauen Division« in einem
russischen Bauernhaus die Leiche eines russischen NKWD-Arztes namens Josef
Landowski und dabei eine Anzahl dicht beschriebener Hefte. Er nahm sie an
sich und brachte sie nach Spanien.
Luzifers Money - Autor: Peter Zauner (Anm.:
Zitatartikel aus dem Internet).
TALMUD OHNE MASKE - TEIL I: ZURÜCK ZU DEN
WURZELN - "... eine beinharte Analyse des Zionismus-Judaismus aus der Sicht
des Christentums.
Rassismus der Juden - Wenn es auf der Welt
einen echten Rassismus gibt, dann ist es der auf dem Talmud aufgebaute
judaische.
Nach Protesten hat die
Bibliothek von Alexandria das
antisemitische "Protokoll der Weisen von Zion" aus einer öffentlichen
Ausstellung entfernt.
Die falschen "Zionistischen Protokolle" und
die globalistische Wirklichkeit.
Mit dem
Globalismus verwandeln sie die Erde in
einen Lumpen-Planeten.
Staatsverschuldung! Bei wem? - Textprobe
aus Miguel Serrano: Adolf Hitler - Der letzte Avatar
Bill und Paula - Die amerikanischen
Präsidenten werden bekanntlich vom Jüdischen Weltkongreß und von der
Israel-Lobby AIPAC gemacht.
Interview mit Horst Mahler - Die Fragen
stellte "Das Herrenhaupt" Zeitschrift)

Machenschaften des Judentums
[Uebersicht]