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Die deutschen Verluste
Die Welt weiß alles, was die
Deutschen getan haben;
die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.
-- Patrick J. Buchanan
Dr. Claus Nordbruch
Alliierte Pläne zur
Ausrottung des deutschen Volkes
Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor
der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die
späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige
Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes
Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung
und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw.
Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen.
The English translation of the above:
Allied Plans for the
Annihilation of the German People
Ralph Franklin Keeling
Schreckliche Ernte . . .
Der teure Versuch, das deutsche Volk
auszurotten.
Geschrieben 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die Dezimierung der
deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten Politik war. (Übersetzung
des amerikanischen Originals
Gruesome
Harvest)
Der Bombenterror gegen Deutschland
Über die Zahl der Deutschen,
die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen,
gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausende Familien
wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so
daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte.
Schicksale im Bombenkrieg 1940-1945
Der Tod fiel vom Himmel
Über eine Million Tonnen
Bomben wurden im Zweiten Weltkrieg auf mehr als 1000 Städte und
Ortschaften in Deutschland abgeworfen. Zwischen Mai 1940 und 1945
kostete der Terror aus der Luft etwa 500.000 Menschen, überwiegend
Frauen, Kinder und Alte, das Leben. Amtlichen Schätzungen zufolge kamen
allein in der letzten Kriegsphase von Januar bis Mai 1945 rund 130.000
Menschen beiLuftangriffen um. Seit dem Mittelalter gewachsene Städte
verbrannten in einem Feuersturm, der mit dem Abwurf von Stabbrandbomben
auf die Zentren gezielt entfacht wurde. Hamburg und Dresden gingen als
Fanale ins nationale Gedächtnis ein. Doch auch weitere 160 Städte wie
Pforzheim, Dortmund, Darmstadt, Krefeld, Kassel oder Halberstadt wurden
regelrecht eingeäschert.
Tod im Bombenkrieg
Britische und amerikanische Bomber haben
während des letzten Weltkrieges die meisten unserer Städte durch
Flächenbombardierungen zerstört. Wir kennen die Ruinenbilder. Wir haben
die gesichtslose Nachkriegsarchitektur täglich vor Augen. Die Bilder der
Toten, die unter den Bomben starben, kennen wir nicht.
7000
KZ-Häftlinge durch britische Bomber getötet
Es ist
anzunehmen, daß auch diese Toten dem Konto der 'bösen Deutschen'
zugerechnet werden, obwohl dokumentiert ist, daß sie dem sinnlosen
Angriff der britischen Royal Air Force zum Opfer fielen.
Margit Alm
Der Tod kam vom Himmel -
Hamburg, Juli 1943
Aus der Sicht eines Kindes
The Blitz - Who Really Started It?
Between 1940 and 1945, nearly
one-hundred German cities with a total population of 25 million souls
were destroyed or devastated in a bombing campaign initiated by the
British government.
Verbrechen an den Deutschen
Als die deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945
kapitulierte, atmeten viele Deutsche erleichtert auf. Es hatte endlich
ein Ende mit den verbrecherischen Angriffen der alliierten Bomber und
blutigen Kämpfen an den Fronten. Millionen von Deutschen aber brachte
das Kriegsende nicht die ersehnte Erlösung. Vor allem im Osten musste
das deutsche Volk unter Zurücklassung aller Habe, panikartig vor dem
drohenden Tod, vor Vergewaltigung und Folter flüchten. Wer Zuhause blieb,
oder wem die Flucht misslang, wurde wie Vieh in Lagern zusammengetrieben,
grausam misshandelt, nach Sibirien verschleppt oder einfach umgebracht.
Der Genozid am deutschen Volk
Mehr als 15 Millionen wurden ermordet
The war of "extermination" of the German people
As an apparent 'Thank You' gesture Germany hung
one of their highest decorations, "the Karlspreis", around the neck of
their butcher, Winston Churchill in 1955, rendered for "outstanding
services to peace and freedom".
US-Historiker über GI-Verbrechen:
"Befreit" durch Vergewaltigung
Daß die "Befreiung" durch die
Sieger des Zweiten Weltkrieges für weibliche "Befreite" oft mit Tod und
Erniedrigung einherging, weiß man spätestens seit Anfang der neunziger
Jahre, als Barbara Johr und Helke Sander in ihrem Buch "Befreier und
Befreite" an ein bundesdeutsches Tabu rührten und daran erinnerten, daß
in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges mindestens eine Million ost-
und mitteldeutscher Frauen von Rotarmisten vergewaltigt wurden; allein
in Berlin kam es im Frühjahr 1945 zu rund 100.000 Fällen von Schändung.
Der Kaufman-Plan: Die Endlösung der Deutschen-Frage!
Können Menschen überhaupt etwas so
teuflisches wie einen Ausrottungsplan für ein ganzes Volk entwerfen? Die
Antwort lautet JA. So etwas gab es tatsächlich. Es handelte sich um den
Plan des jüdischen Beraters von US-Präsident Roosevelt, Theodore N.
Kaufman. Kaufman, nicht Adolf Hitler, erfand den Mordbegriff "Endlösung"
unter welchem das gesamte deutsche Volk ausgerottet werden sollte.
Tribunal der Sieger in Nürnberg
Was ist von "Nürnberg" geblieben? Gibt es seitdem
weniger Kriege und weniger Verbrechen? Leider nicht. Denn natürlich
wissen alle, daß es bei militärischen Konflikten zwischen Staaten in
erster Linie darauf ankommt, wer am Ende die Oberhand behält. Kriege
darf man führen, nur nicht verlieren. Das ist die Botschaft aus
Nürnberg.
Eine
Abrechnung mit den sogenannten "Siegermächten"
Alliierte Umerziehung
Die Sieger des 2. Weltkrieges - voran die Amis -
spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten
Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert
gewoben, daß der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die
wir alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des
großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis
zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung
der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest
"Neutralisierung" des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen
die Weltherrschaftspläne des Kommunismus in Osten und der
internationalen Hochfinanz im Westen.
Detlev
Rose
Auftrag: Umerziehung
60 Jahre Freie Universität Berlin
Noch immer kein Friedensvertrag für Deutschand, deshalb keine volle
Souveränität
Beim Abschluß des "2+4-Vertrages" im Herbst 1990,
als sich die Möglichkeit bot, mit dem wiedervereinigten Deutschland
endlich einen Friedensvertrag abzuschließen, hat die Bundesregierung
diese einmalige Chance nicht aufgegriffen und auf einen solchen
verzichtet.
Dresden - Aktionsbündnis gegen das Vergessen
Zum Gedenken an eines der grausamsten
Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs: Die Bombardierung der
Kulturstadt Dresden mit unzähligen zivilen Todesopfern am 13. und 14.
Februar 1945 durch anglo-amerikanische Bomberverbände. Waren es 150.000
oder 250.000 Ermordete? Niemand mehr konnte sie in den rußgeschwärzten
Trümmern zählen. Es gibt keine Begründung für diesen grausamen
Massenmord, es gibt kein Vergeben für die eiskalte Planung, es gibt kein
Verständnis für die willige Durchführung.
Werner
Hanitzsch
Dresden 13. Februar 1945: Es war die Hölle
Augenzeugenbericht: Viele
Menschen hatten sich während des Luftangriffes an die Elbwiesen gerettet.
Dort sind sie am nächsten Tag von Tieffliegern wie die Hasen gejagt und
abgeschossen worden. Ich konnte es nicht fassen. Das hatte nichts mehr
mit Krieg zu tun. Das war ein Abschlachten unschuldiger Menschen.
Henry
Mawai, Sydney
Der Untergang Dresdens
Am 13./14. Februar 1945
flogen die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte, obwohl der Krieg für
die Alliierten militärisch bereits entschieden war, 3 Luftangriffe
innerhalb von 15 Stunden auf die deutsche Stadt Dresden und ermordeten
innerhalb kürzester Zeit über 200.000 Menschen auf bestialische Weise.
Hamburg
In der Nacht zum 25. Juli 1943 griffen 700
britische Bomber den Westen der Hansestadt an, zwei Tagespäter erfolgte
der zweite Großangriff, der die Stadtteile Hamm und Hammerbrook fast zur
Gänze auslöschte und in einem verheerenden, durch Brandbomben
verursachten Feuer-Orkan über 40.000 Menschen qualvoll verbrennen oder
ersticken ließ. Der "Feuersturm", der als Begriff in einem Dienstbuch
der Luftschutzleitung in dieser Nacht erstmals eingeführt wird, macht
Hamburg zum Fanal, nimmt doch das Schicksal dieser Stadt in unfaßbar
konzentrierter Form das unzähliger anderer deutscher Städte vorweg.

Der Untergang der "Wilhelm Gustloff"
Am 30. Januar 1945 geschah die größte
Schiffskatastrophe der Geschichte - 9343 Menschen riß die "Gustloff" in
den Tod.
Vor 60
Jahren wurde die "Wilhelm Gustloff" versenkt:
9000 Tote auf einen Schlag
von Petra Wernicke
Was das
Fernsehen unterschlagen hat:
"Gustloff"-Katastrophe: Die
Wahrheit
So sinnvoll es ist, auch
einmal Sieger-Verbrechen zu thematisieren, so dreist ist es, mit solchen
Streifen den Eindruck zu propagieren, die Deutschen trügen an Flucht und
Vertreibung, an der Auslöschung unserer Städte, an zahlreichen
Kriegsverbrechen oder eben auch an dem Angriff auf die "Wilhelm Gustloff"
selbst Schuld.
Lesen Sie auch
„Kraft durch Freude“
. ...
Fragwürdige Kriegerehrung
Versenker der "Wilhelm Gustloff" erhielt in
Königsberg ein Denkmal
Erlebnisbericht einer Ostpreußin:
1945 bis
1948 in russischer Gefangenschaft
von Ilse Brodersen, USA
Kein Erinnerungsort nirgends
Vor sechzig Jahren verheerte die Rote Armee das
ostpreußische Nemmersdorf
Ein Storchennest als Mahnmal
Ostpreußen: Ein Augenzeuge erinnert sich an das
Massaker von
Nemmersdorf
Flucht vor den Russen
Die Flucht aus Romitten im Kreis Pr. Eylau in
Ostpreußen vom 26. 1. 1945 bis 29. 3. 1945
Zusammengestellt von Helmut Ramm, nach Aufzeichnungen meiner Tante Frau
Helene Krause geb. Liedtke. Sie hat diese Aufzeichnungen in einem
kleinen Heft während der Flucht und kurz danach gemacht.
Deutsche Kriegsgefangene
Das Kapitel der deutschen Kriegsgefangenen und
verschleppten Zivilpersonen nach dem Ende der Kampfhandlungen im Mai
1945 ist menschlich eines der größten Tragödien des 20. Jahrhunderts.
Behandlung durch die
USA,
Großbritannien,
Frankreich,
UdSSR.
Die Rheinwiesenlager
Am 17. März 1945 überqueren die Alliierten den
Rhein. Sogleich beginnen die Amerikaner, westlich des Rheins für die
deutschen Gefangenen
Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit
Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl
hineingetrieben. Schon damals zählen zu den Gefangenen Verwundete,
Amputierte, Frauen, Kinder und alte Menschen.
Den
meisten Gefangenen wird der Status der Kriegsgefangenen genommen und
damit der Anspruch auf Einhaltung der Genfer Konventionen. Die
Lagerinsassen werden als DEFs geführt, Disarmed Enemy Forces,
entwaffnete Feindmächte, denen keine Rechte auf Fürsorge zustehen
Die ie Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen, der z. T. in Schneeregen
übergeht, ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine
unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist
verboten. Zelte, die in den von den Amerikanern erbeuteten Depots der
deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee in reichlichem Maß
vorhanden sind, werden nicht ausgegeben. Die Gefangenen graben sich
Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird
immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die
Erdlöcher zuzuschütten.
Die deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges
Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen im 2.
Weltkrieg ist in der Weltgeschichte einmalig. Mehr als 11 Millionen
Menschen waren rund um den Erdball und ausländischem Gewahrsam verteilt.
Diese gigantischen Ausmaße des 2. Weltkrieges, das Verschwinden
rechtlicher Elemente, das Gefühl völliger Unsicherheit, das Bewußtsein
des totalen Ausgeliefertseins, die zumeist lange und nicht absehbare
Dauer führten zu einer unerträglichen Steigerung in der Belastung der
Kriegsgefangenen. Die strategischen Formen der Einkesselungs- und
Vernichtungsschlachten und der völlige Zusammenbruch Deutschlands
führten zu den bis dahin unbekannten Ausmaßen in der Organisation des
Kriegsgefangenenwesens.
Das Schicksal der deutsche Kriegsgefangenen in Jugoslawien
Mit der Vernichtung der deutschen Volksgruppe
durch die Titokommunisten ist das Schicksal der deutschen
Kriegsgefangenen in Jugoslawien nach dem Ende des Zeiten Weltkrieges
untrennbar verbunden. Fast durchwegs wurden die zivilen Gefangenen und
die Kriegsgefangenen an denselben Orten, oft sogar in denselben Lagern
festgehalten und waren gleichermaßen Hunger, Kälte, Sklavenarbeit,
Folterungen und Ermordung ausgesetzt.
Otto
Kumm, Generalmajor a.D.
Die "Kriegs"gefangenschaft in
Tito's Jugoslawien
Das Verhalten der Partisanen
von 1941 bis viele Jahre nach Kriegsende war eine nicht abreißende Kette
von Verstößen gegen das Völkerrecht.
Britisches Folterzentrum für deutsche Gefangene:
Der "Londoner Käfig"
Insgesamt 3573 deutsche
Soldaten und Offiziere wurden in der Einrichtung "systematischer
Mißhandlung" ausgesetzt. Nach dem Krieg waren auch Zivilisten unter den
Opfern. Zu den Methoden, die bei der Erpressung von Informationen oder "Geständnissen"
angewandt wurden, gehörten Schläge und Tritte, Hunger, Schlafentzug,
Elektroschocks und die Drohung mit Exekution oder "unnötigen Operationen".
Gefangene mußten teilweise 26 Stunden hintereinander strammstehen,
andere mußten neben einem glühend heißen Ofen stehen und wurden danach
mit eiskaltem Wasser übergossen.
Deutsche Zwangsarbeiter: Von 1945 bis 1955 wurden Millionen von
Landsleuten zur alliierten Handelsware
Ein verdrängtes Kapitel
Zeitgeschichte
Allgemein bekannt ist heute, daß bei den
Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen Deportation und Zwangsarbeit als
Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgt
wurden; Bormann, Hans Frank, Göring, Rosenberg, Sauckel und
Seyss-Inquart wurden u.a. wegen dieser Delikte zum Tod durch den Strang
verurteilt. Kaum bekannt ist dagegen, daß Millionen deutscher
Zwangsarbeiter zur gleichen Zeit in Osteuropa, aber auch in Frankreich,
unter Bedingungen gehalten wurden, die man als Sklavenarbeit
charakterisieren muß.
Moderne Sklaverei für Deutsche
Mehrere hunderttausend
Zivilisten wurden 1945 von den Sowjets verschleppt - Ihr Schicksal hat
in der Erinnerung nur einen marginalen Platz. Genaue Zahlen über die
Verschleppten gibt es bis heute nicht. Schätzungen schwanken zwischen
400.000 und 650.000. Nur in einem sind sich Fachleute einig: Mehr als
die Hälfte dieser Menschen hat die anschließende Zwangsarbeit nicht
überlebt.
Zum Tod des "Schlächters von Belgrad"
Verspäteter Nachruf auf
Milosevic, aus dem die Verbrechen an deutschen Kriegsgefangenen
aufgehellt werden. Ein Tabu-Thema der westlichen Geschichtsschreibung.
Vergessene Opfer
In vielen Ländern der Welt
kümmert sich der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge um Soldaten der
Weltkriege, die oftmals nur notdürftig verscharrt und nicht
identifiziert in fremder Erde ruhen, um ihren sterblichen Überresten
eine würdige Bestattung zu ermöglichen und Angehörige über ihr Schicksal
aufzuklären. Besonders in Rußland hat der Volksbund noch ungeheure
Arbeit zu leisten, nachdem der Fall des Eisernen Vorhangs seine Arbeit
dort erst richtig möglich gemacht hat. Trotzdem hört man öfter Klagen
über russische "Provinzfürsten", die mit bürokratischen Mitteln die
Arbeit des Volksbundes behindern. Leider hilft in diesen Fällen oftmals
nur viel Geduld und gutes Zureden, zu erzwingen ist dort wenig.
Um so erstaunlicher ist es jedoch,
wenn das Forschen nach vermißten deutschen Soldaten in der
Bundesrepublik durch bürokratische Stricke verhindert wird. So werden im
Gebiet der ehemaligen "Rheinwiesenlager" in Nordrhein-Westfalen und
Rheinland-Pfalz noch viele Tote vermutet. Trotzdem verbieten es deutsche
Behörden, nach diesen Toten zu suchen.
Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener e.V.
Der "Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster
und Gefallener e.V." wurde am 03.08.2002 gegründet und beschäftigt sich
mit der Suche und Bergung von vermissten und gefallenen Angehörigen der
ehemaligen Deutschen Wehrmacht auf allen Kriegsschauplätzen des II.
Weltkrieges.
Der deutsche Osten
Der Deutsche Osten ist ein
Teil Deutschlands. Die Länder des Deutschen Ostens sind: Ost-Brandenburg,
Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. Während und
nach dem letzten Krieg wurden die Bewohner dieser Länder, insgesamt ca.
15 Millionen Deutsche, verjagt. Über drei Millionen fanden dabei den Tod.
Viele starben durch Kälte, Hunger und Entkräftung. Viele wurden
planmäßig und nach ausgesuchten Quälereien ermordet. Diese Verbrechen
gegen das Menschenrecht und gegen das Völkerrecht sind bisher ungesühnt
geblieben. Die Frage des Deutschen Ostens ist weiterhin offen.
Der deutsche Osten - Informationen über ein deutsches Land ...
Informationen, Bilder,
geschichtliche Ereignisse und Wappen der ehemals preußischen Provinzen
östlich der Oder und Neiße.
Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen
Nach
Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten
Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und
Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und
eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen
Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt
der Geschichte soll in den
hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen.
Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht!
Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Vertreibung der Sudetendeutschen
Von den 3,5 Millionen
Sudetendeutschen sind mehr als 3 Millionen vertrieben worden, etwa
200,000 blieben in der CSR zurück. Darunter befanden sich solche, die
von sogenannten Volksgerichten als Kriegsverbrecher verurteilt wurden (über
60,000) und ferner zu Zwangsarbeit Eingesetzte, z.B. im Uranbergbau;
etwa 1,000 von ihnen wurden gehängt. Außerdem wurden Facharbeiter und
Spezialisten zurückgehalten, die von der Industrie dringend zur
Fortführung der Betriebe benötigt wurden.
Vom Statistischen Bundesarchiv in Wiesbaden sind 241,000 Sudetendeutsche
als Opfer der Vertreibung aus der Tschechoslowakei registriert, nach
anderen Quellen sollen es 272,000 Menschen sein. Das gesamte enteignete
private und öffentliche Volksvermögen der Sudetendeutschen wird mit 265
Milliarden DM (Stand 1981) angegeben.
Der Brünner Todesmarsch
... In Brünn entstanden
einige Konzentrationslager, in die Deutsche, nur mit dem, was sie in der
Hand tragen konnten, gejagt wurden. Dort wurden sie geschlagen,
gefoltert und die Frauen vergewaltigt. Selbsternannte Aufseher sollen
eine so unglaubliche Brutalität ausgeübt haben, daß häufig nicht nur
Tschechen, sondern auch russische Soldaten zur Verteidigung der
Deutschen eingriffen. ...
Rolf-Josef Eibicht
Die Leistungen der Deutschen
Wehrmacht, einschließlich der Waffen-SS, zur Rettung deutscher
Flüchtlinge und Heimatvertriebener
Spätestens seit Nemmersdorf wußte der deutsche
Soldat aber auch, weshalb er im Osten auch dann noch kämpfte, wenn er
den Krieg verloren gab. Es mußte aus seiner Sicht alles getan werden, um
die Flucht der deutschen Bevölkerung aus den vom sowjetischen Einmarsch
bedrohten Gebieten zu ermöglichen oder Brückenköpfe an der Ostsee zu
verteidigen, um die dort von einer Landverbindung zum Westen
abgeschnittenen Zivilisten soweit wie möglich über See zu evakuieren.
Frank Rennicke
Heimatvertriebenenlied
Die junge Frau begrub ihr kleines Kind, eines von
den vielen, die verhungert sind, am Fluchtweg aus dem Heimatland wer sah
dieses Leid dort am Straßenrand?
Donauschwaben
Die Donauschwaben stammen von
jenen Siedlern, die die habsburgischen Kaiser nach der Befreiung Ungarns
von der Türkenherrschaft im pannonischen Becken ansiedelten. Es gelang
ihnen, aus den abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu
schaffen. Nach dem 1. Weltkrieg wurde die rund 1,5 Millionen Seelen
zählende Volksgruppe zu etwa je einem Drittel auf die Nachfolgestaaten
Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt.
Gegen Ende des 2. Weltkrieges befanden sich von den 510.000
Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein großer Teil war
vor der herannahenden Front geflüchtet oder evakuiert worden. Rund
195.000 blieben zu Hause und fielen unter das Partisanenregime. Durch
Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie Lagerinternierung
kamen rund 60.000 Zivilpersonen ums Leben. 130.000 fanden in Österreich
eine neue Heimat.
Völkermord der Tito-Partisanen 1944 - 1948
Die Vernichtung der deutschen Volksgruppe in
Jugoslawien und die Massaker an Kroaten und Slowenen
Andreas Pfuhl
Das zentrale
Internierungslager in Jarek im Jahre 1945
Völkermord an den Deutschen
in Jugoslawien
Bestialisch ermordet in
Slowenien:
Tausende
von Volksdeutschen wurden einfach verscharrt
... So
wird verschleiert, ja, verborgen, daß in den Massengräbern nahezu
ausnahmslos jene ruhen, die von den Tito-Partisanen - teilweise auf
bestialische Weise - umgebracht worden sind. Die Gesamtzahl der in
diesem kleinen Land ruhenden Mordopfer soll zwischen 200.000 und 600.000
liegen. Nachgewiesen sind bereits 4.100 Massengräber mit insgesamt zirka
118.000 Toten. Weiter sind aktenkundig 196 verdächtige Stellen, die noch
erforscht werden müßten, meist in Höhlen und stillgelegten Steinbrüchen...
Das "Massaker von Bleiburg"
Das Massaker von Bleiburg - auch Tragödie von
Bleiburg genannt - war ein Massenmord von jugoslawischen Tito-Partisanen
an Zivilisten und entwaffneten Soldaten, der unmittelbar nach dem Ende
des Zweiten Weltkrieges, am 15. Mai 1945, in der Nähe der Stadt Bleiburg
in Kärnten an der Grenze zu Slowenien begann und von Titos
Partisanenhorden in erster Linie an deren weltanschaulichen, aber
insbesondere auch ethnischen Feinden verübt wurde. Aus letzterem Grunde
erfüllt dies auch durchaus den Tatbestand des Völkermordes.
Die 'Killing Fields' an der Drau
Bis zu 40.000 Leichen
vermuten slowenische Historiker in einem Massengrab, das vor kurzer Zeit
in einem Wald in Dobrava in der Nähe der Stadt Marburg an der Drau
entdeckt worden ist. Allesamt Opfer der Tito-Partisanen, die nach dem
Zweiten Weltkrieg im heutigen Slowenien einen Massenmord verübten, wie
es ihn in der Nachkriegszeit in dieser Heftigkeit nirgendwo sonst in
Europa gegeben hat.
Unschuldige Opfer des Krieges
Unmittelbar nachdem die Rote
Armee in Ost- und Westpreußen, Schlesien und Pommern eingedrungen war,
begann sie mit der Verschleppung zehntausender junger Frauen und Mädchen.
Viele von ihnen wurden vergewaltigt und anschließend auf bestialische
Weise umgebracht. Das Los der anderen bestand in jahrelanger
Zwangsarbeit jenseits des Urals. Hunger, Kälte, Krankheit und
Entkräftung dezimierten Monat für Monat ihre Zahl. Jene, die überlebten
und zurückkehrten, hatten oftmals ein Trauma erlitten, das sie nie
wieder loswurden.
Die unaussprechlichen Verbrechen an deutschen Kindern
und Frauen durch die Sieger in ihren Todeslagern!
Wer das unaussprechliche Leid
der verschleppten deutschen Kinder und Frauen in die östlichen
Todes-Lager als Zwangsarbeiterinnen mit dem Dasein ausländischer
Zwangsarbeiter vergleicht, hat nach
Auffassung von Kanzler Schröder "eine falsche Geschichtsauffassung".
Für diesen Zynismus gegenüber dem grauenhaften Schicksal der deutschen
Überlebenden der kommunistischen Todeslager sollte Schröder für alle
Zeiten verachtet werden!
Verluste im 2. Weltkrieg
Schätzungen zufolge kostete
der Zweite Weltkrieg etwa 64 Millionen Menschen das Leben, 24 Millionen
Soldaten und 40 Millionen Zivilisten.
Londons "menschliche Beute"
In welch gigantischem Ausmaß
Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten um seine
wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften gebracht worden ist,
wird heute gern unter den Teppich gekehrt.
Das
Friedensdiktat von Versailles 1919
Einer der entscheidenden Fakten, die im
Herbst 1939 zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa geführt haben,
war der glücklose Ausgang des Ersten Weltkrieges für das deutsche und
österreichische Kaiserreich mit den Friedensdiktaten von Versailles und
Saint-Germain, welche die politischen, wirtschaftlichen und ethnischen
Gegebenheiten in Europa erschütterten und völlig veränderten.
Dr. Gerhard Frey
10 entscheidende Fehler als Ursachen des Untergangs
Warum Deutschland den Krieg
verlor
Je länger der Zweite
Weltkrieg zurückliegt, desto intensiver ist die Medienwelt bemüht, die
Sieger des großen Krieges zu verherrlichen und die Verlierer kollektiv
zu verteufeln. Letztlich läuft die Propaganda darauf hinaus, die
Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. bzw. 9. Mai 1945 als die
gerechte Strafe für den erfundenen "Griff nach der Weltherrschaft"
darzustellen. Dass andere die Weltherrschaft erfolgreich angestrebt und
ausgeübt hatten - zuletzt Großbritannien und die USA - wird ignoriert.
Die Deutschen werden generell als "Tätervolk" herabgewürdigt, das die
Verantwortung für einen, ja beide Weltkriege trage, die so vielen
Millionen Menschen das Leben kosteten.
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