Wehe den Besiegten!
Vae victis!
Im Jahre 387 v. Chr. besiegten die von Norden her nach Italien eingedrungenen Kelten die Römer an der Allia, nahmen die Stadt Rom ein und belagerten das Kapitol. Mit einer hohen Lösegeldzahlung, so berichtet der römische Historiker Livius (59 v. Chr. - 17 n. Chr.), erkauften die Römer den Abzug des Feindes. Als die in Gold zu zahlende Summe abgewogen wurde und ein römischer Offizier gegen die zu schweren Gewichte der Sieger protestierte, habe dann der keltische Heerführer auch noch sein Schwert auf die Waagschale geworfen und höhnend gerufen "Vae victis" (Wehe den Besiegten!). Der römische Geschichtsschreiber Florus (Anfang des 2. Jhs. n. Chr.) bezeichnete diesen Ausruf bereits als sprichwörtlich.
Auch heute noch wird er verwendet, wenn man ausdrücken will, daß jemand, der eine vernichtende Niederlage hat hinnehmen müssen, völlig der Willkür des Siegers ausgeliefert ist.

 

 

Die deutschen Verluste
 

Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben;
die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.
-- Patrick J. Buchanan 

 

 

Dr. Claus Nordbruch
Alliierte Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes
Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen.


The English translation of the above:
Allied Plans for the Annihilation of the German People

Ralph Franklin Keeling
Schreckliche Ernte . . .
Der teure Versuch, das deutsche Volk auszurotten.
Geschrieben 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten Politik war. (Übersetzung des amerikanischen Originals
Gruesome Harvest)

Der Bombenterror gegen Deutschland
Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausende Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte.

Schicksale im Bombenkrieg 1940-1945
Der Tod fiel vom Himmel
Über eine Million Tonnen Bomben wurden im Zweiten Weltkrieg auf mehr als 1000 Städte und Ortschaften in Deutschland abgeworfen. Zwischen Mai 1940 und 1945 kostete der Terror aus der Luft etwa 500.000 Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und Alte, das Leben. Amtlichen Schätzungen zufolge kamen allein in der letzten Kriegsphase von Januar bis Mai 1945 rund 130.000 Menschen beiLuftangriffen um. Seit dem Mittelalter gewachsene Städte verbrannten in einem Feuersturm, der mit dem Abwurf von Stabbrandbomben auf die Zentren gezielt entfacht wurde. Hamburg und Dresden gingen als Fanale ins nationale Gedächtnis ein. Doch auch weitere 160 Städte wie Pforzheim, Dortmund, Darmstadt, Krefeld, Kassel oder Halberstadt wurden regelrecht eingeäschert.

 

Tod im Bombenkrieg
Britische und amerikanische Bomber haben während des letzten Weltkrieges die meisten unserer Städte durch Flächenbombardierungen zerstört. Wir kennen die  Ruinenbilder. Wir haben die gesichtslose Nachkriegsarchitektur täglich vor Augen. Die Bilder der Toten, die unter den Bomben starben, kennen wir nicht.

 

7000 KZ-Häftlinge durch britische Bomber getötet
Es ist anzunehmen, daß auch diese Toten dem Konto der 'bösen Deutschen' zugerechnet werden, obwohl dokumentiert ist, daß sie dem sinnlosen Angriff der britischen Royal Air Force zum Opfer fielen.

 

Margit Alm
Der Tod kam vom Himmel - Hamburg, Juli 1943
Aus der Sicht eines Kindes

 

The Blitz - Who Really Started It?
Between 1940 and 1945, nearly one-hundred German cities with a total population of 25 million souls were destroyed or devastated in a bombing campaign initiated by the British government.

 

Verbrechen an den Deutschen
Als die deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 kapitulierte, atmeten viele Deutsche erleichtert auf. Es hatte endlich ein Ende mit den verbrecherischen Angriffen der alliierten Bomber und blutigen Kämpfen an den Fronten. Millionen von Deutschen aber brachte das Kriegsende nicht die ersehnte Erlösung. Vor allem im Osten musste das deutsche Volk unter Zurücklassung aller Habe, panikartig vor dem drohenden Tod, vor Vergewaltigung und Folter flüchten. Wer Zuhause blieb, oder wem die Flucht misslang, wurde wie Vieh in Lagern zusammengetrieben, grausam misshandelt, nach Sibirien verschleppt oder einfach umgebracht.

 

Der Genozid am deutschen Volk
Mehr als 15 Millionen wurden ermordet

 

The war of "extermination" of the German people
As an apparent 'Thank You' gesture Germany hung one of their highest decorations, "the Karlspreis", around the neck of their butcher, Winston Churchill in 1955, rendered for "outstanding services to peace and freedom".

 

US-Historiker über GI-Verbrechen:
"Befreit" durch Vergewaltigung
Daß die "Befreiung" durch die Sieger des Zweiten Weltkrieges für weibliche "Befreite" oft mit Tod und Erniedrigung einherging, weiß man spätestens seit Anfang der neunziger Jahre, als Barbara Johr und Helke Sander in ihrem Buch "Befreier und Befreite" an ein bundesdeutsches Tabu rührten und daran erinnerten, daß in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges mindestens eine Million ost- und mitteldeutscher Frauen von Rotarmisten vergewaltigt wurden; allein in Berlin kam es im Frühjahr 1945 zu rund 100.000 Fällen von Schändung.

 

Der Kaufman-Plan: Die Endlösung der Deutschen-Frage!
Können Menschen überhaupt etwas so teuflisches wie einen Ausrottungsplan für ein ganzes Volk entwerfen? Die Antwort lautet JA. So etwas gab es tatsächlich. Es handelte sich um den Plan des jüdischen Beraters von US-Präsident Roosevelt, Theodore N. Kaufman. Kaufman, nicht Adolf Hitler, erfand den Mordbegriff "Endlösung" unter welchem das gesamte deutsche Volk ausgerottet werden sollte.

 

Tribunal der Sieger in Nürnberg
Was ist von "Nürnberg" geblieben? Gibt es seitdem weniger Kriege und weniger Verbrechen? Leider nicht. Denn natürlich wissen alle, daß es bei militärischen Konflikten zwischen Staaten in erster Linie darauf ankommt, wer am Ende die Oberhand behält. Kriege darf man führen, nur nicht verlieren. Das ist die Botschaft aus Nürnberg.

 

Eine Abrechnung mit den sogenannten "Siegermächten"
Alliierte Umerziehung
Die Sieger des 2. Weltkrieges - voran die Amis - spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert gewoben, daß der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die wir alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest "Neutralisierung" des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die Weltherrschaftspläne des Kommunismus in Osten und der internationalen Hochfinanz im Westen.

 

Detlev Rose
Auftrag: Umerziehung
60 Jahre Freie Universität Berlin

 

Noch immer kein Friedensvertrag für Deutschand, deshalb keine volle Souveränität
Beim Abschluß des "2+4-Vertrages" im Herbst 1990, als sich die Möglichkeit bot, mit dem wiedervereinigten Deutschland endlich einen Friedensvertrag abzuschließen, hat die Bundesregierung diese einmalige Chance nicht aufgegriffen und auf einen solchen verzichtet.

Dresden - Aktionsbündnis gegen das Vergessen
Zum Gedenken an eines der grausamsten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs: Die Bombardierung der Kulturstadt Dresden mit unzähligen zivilen Todesopfern am 13. und 14. Februar 1945 durch anglo-amerikanische Bomberverbände. Waren es 150.000 oder 250.000 Ermordete? Niemand mehr konnte sie in den rußgeschwärzten Trümmern zählen. Es gibt keine Begründung für diesen grausamen Massenmord, es gibt kein Vergeben für die eiskalte Planung, es gibt kein Verständnis für die willige Durchführung.

Werner Hanitzsch
Dresden 13. Februar 1945: Es war die Hölle
Augenzeugenbericht: Viele Menschen hatten sich während des Luftangriffes an die Elbwiesen gerettet. Dort sind sie am nächsten Tag von Tieffliegern wie die Hasen gejagt und abgeschossen worden. Ich konnte es nicht fassen. Das hatte nichts mehr mit Krieg zu tun. Das war ein Abschlachten unschuldiger Menschen.

Henry Mawai, Sydney
Der Untergang Dresdens
Am 13./14. Februar 1945 flogen die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte, obwohl der Krieg für die Alliierten militärisch bereits entschieden war, 3 Luftangriffe innerhalb von 15 Stunden auf die deutsche Stadt Dresden und ermordeten innerhalb kürzester Zeit über 200.000 Menschen auf bestialische Weise.

 

Hamburg
In der Nacht zum 25. Juli 1943 griffen 700 britische Bomber den Westen der Hansestadt an, zwei Tagespäter erfolgte der zweite Großangriff, der die Stadtteile Hamm und Hammerbrook fast zur Gänze auslöschte und in einem verheerenden, durch Brandbomben verursachten Feuer-Orkan über 40.000 Menschen qualvoll verbrennen oder ersticken ließ. Der "Feuersturm", der als Begriff in einem Dienstbuch der Luftschutzleitung in dieser Nacht erstmals eingeführt wird, macht Hamburg zum Fanal, nimmt doch das Schicksal dieser Stadt in unfaßbar konzentrierter Form das unzähliger anderer deutscher Städte vorweg.

 

Der Untergang der "Wilhelm Gustloff"
Am 30. Januar 1945 geschah die größte Schiffskatastrophe der Geschichte - 9343 Menschen riß die "Gustloff" in den Tod.

Vor 60 Jahren wurde die "Wilhelm Gustloff" versenkt:
9000 Tote auf einen Schlag
von Petra Wernicke

Was das Fernsehen unterschlagen hat:
"Gustloff"-Katastrophe: Die Wahrheit
So sinnvoll es ist, auch einmal Sieger-Verbrechen zu thematisieren, so dreist ist es, mit solchen Streifen den Eindruck zu propagieren, die Deutschen trügen an Flucht und Vertreibung, an der Auslöschung unserer Städte, an zahlreichen Kriegsverbrechen oder eben auch an dem Angriff auf die "Wilhelm Gustloff" selbst Schuld.

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Fragwürdige Kriegerehrung
Versenker der "Wilhelm Gustloff" erhielt in Königsberg ein Denkmal

Erlebnisbericht einer Ostpreußin:
1945 bis 1948 in russischer Gefangenschaft
von Ilse Brodersen, USA

Kein Erinnerungsort nirgends
Vor sechzig Jahren verheerte die Rote Armee das ostpreußische Nemmersdorf

Ein Storchennest als Mahnmal
Ostpreußen: Ein Augenzeuge erinnert sich an das Massaker von Nemmersdorf

Flucht vor den Russen
Die Flucht aus Romitten im Kreis Pr. Eylau in Ostpreußen vom 26. 1. 1945 bis 29. 3. 1945
Zusammengestellt von Helmut Ramm, nach Aufzeichnungen meiner Tante Frau Helene Krause geb. Liedtke. Sie hat diese Aufzeichnungen in einem kleinen Heft während der Flucht und kurz danach gemacht.

Deutsche Kriegsgefangene
Das Kapitel der deutschen Kriegsgefangenen und verschleppten Zivilpersonen nach dem Ende der Kampfhandlungen im Mai 1945 ist menschlich eines der größten Tragödien des 20. Jahrhunderts. Behandlung durch die
USA, Großbritannien, Frankreich, UdSSR.

Die Rheinwiesenlager
Am 17. März 1945 überqueren die Alliierten den Rhein. Sogleich  beginnen die Amerikaner, westlich des Rheins für die deutschen Gefangenen
Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt,  mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl  hineingetrieben. Schon damals zählen zu den Gefangenen Verwundete, Amputierte, Frauen, Kinder und alte Menschen.
Den meisten Gefangenen wird der Status der Kriegsgefangenen genommen und damit der Anspruch auf Einhaltung der  Genfer Konventionen. Die Lagerinsassen  werden als DEFs geführt, Disarmed Enemy Forces, entwaffnete Feindmächte, denen keine Rechte auf Fürsorge zustehen
Die ie Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen, der z. T. in Schneeregen übergeht, ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte, die in den von den Amerikanern erbeuteten Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee in reichlichem Maß vorhanden  sind, werden nicht ausgegeben.  Die Gefangenen graben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder untersagt, so daß  die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten.

 

Die deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges
Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen im 2. Weltkrieg ist in der Weltgeschichte einmalig. Mehr als 11 Millionen Menschen waren rund um den Erdball und ausländischem Gewahrsam verteilt. Diese gigantischen Ausmaße des 2. Weltkrieges, das Verschwinden rechtlicher Elemente, das Gefühl völliger Unsicherheit, das Bewußtsein des totalen Ausgeliefertseins, die zumeist lange und nicht absehbare Dauer führten zu einer unerträglichen Steigerung in der Belastung der Kriegsgefangenen. Die strategischen Formen der Einkesselungs- und Vernichtungsschlachten und der völlige Zusammenbruch Deutschlands führten zu den bis dahin unbekannten Ausmaßen in der Organisation des Kriegsgefangenenwesens.

Das Schicksal der deutsche Kriegsgefangenen in Jugoslawien
Mit der Vernichtung der deutschen Volksgruppe durch die Titokommunisten ist das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien nach dem Ende des Zeiten Weltkrieges untrennbar verbunden. Fast durchwegs wurden die zivilen Gefangenen und die Kriegsgefangenen an denselben Orten, oft sogar in denselben Lagern festgehalten und waren gleichermaßen Hunger, Kälte, Sklavenarbeit, Folterungen und Ermordung ausgesetzt.

 

Otto Kumm, Generalmajor a.D.
Die "Kriegs"gefangenschaft in Tito's Jugoslawien
Das Verhalten der Partisanen von 1941 bis viele Jahre nach Kriegsende war eine nicht abreißende Kette von Verstößen gegen das Völkerrecht.

Britisches Folterzentrum für deutsche Gefangene:
Der "Londoner Käfig"
Insgesamt 3573 deutsche Soldaten und Offiziere wurden in der Einrichtung "systematischer Mißhandlung" ausgesetzt. Nach dem Krieg waren auch Zivilisten unter den Opfern. Zu den Methoden, die bei der Erpressung von Informationen oder "Geständnissen" angewandt wurden, gehörten Schläge und Tritte, Hunger, Schlafentzug, Elektroschocks und die Drohung mit Exekution oder "unnötigen Operationen". Gefangene mußten teilweise 26 Stunden hintereinander strammstehen, andere mußten neben einem glühend heißen Ofen stehen und wurden danach mit eiskaltem Wasser übergossen.

Deutsche Zwangsarbeiter: Von 1945 bis 1955 wurden Millionen von Landsleuten zur alliierten Handelsware
Ein verdrängtes Kapitel Zeitgeschichte
Allgemein bekannt ist heute, daß bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen Deportation und Zwangsarbeit als Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgt wurden; Bormann, Hans Frank, Göring, Rosenberg, Sauckel und Seyss-Inquart wurden u.a. wegen dieser Delikte zum Tod durch den Strang verurteilt. Kaum bekannt ist dagegen, daß Millionen deutscher Zwangsarbeiter zur gleichen Zeit in Osteuropa, aber auch in Frankreich, unter Bedingungen gehalten wurden, die man als Sklavenarbeit charakterisieren muß.

Moderne Sklaverei für Deutsche
Mehrere hunderttausend Zivilisten wurden 1945 von den Sowjets verschleppt - Ihr Schicksal hat in der Erinnerung nur einen marginalen Platz. Genaue Zahlen über die Verschleppten gibt es bis heute nicht. Schätzungen schwanken zwischen 400.000 und 650.000. Nur in einem sind sich Fachleute einig: Mehr als die Hälfte dieser Menschen hat die anschließende Zwangsarbeit nicht überlebt.

Zum Tod des "Schlächters von Belgrad"
Verspäteter Nachruf auf Milosevic, aus dem die Verbrechen an deutschen Kriegsgefangenen aufgehellt werden. Ein Tabu-Thema der westlichen Geschichtsschreibung.

 

Vergessene Opfer
In vielen Ländern der Welt kümmert sich der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge um Soldaten der Weltkriege, die oftmals nur notdürftig verscharrt und nicht identifiziert in fremder Erde ruhen, um ihren sterblichen Überresten eine würdige Bestattung zu ermöglichen und Angehörige über ihr Schicksal aufzuklären. Besonders in Rußland hat der Volksbund noch ungeheure Arbeit zu leisten, nachdem der Fall des Eisernen Vorhangs seine Arbeit dort erst richtig möglich gemacht hat. Trotzdem hört man öfter Klagen über russische "Provinzfürsten", die mit bürokratischen Mitteln die Arbeit des Volksbundes behindern. Leider hilft in diesen Fällen oftmals nur viel Geduld und gutes Zureden, zu erzwingen ist dort wenig.
Um so erstaunlicher ist es jedoch, wenn das Forschen nach vermißten deutschen Soldaten in der Bundesrepublik durch bürokratische Stricke verhindert wird. So werden im Gebiet der ehemaligen "Rheinwiesenlager" in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch viele Tote vermutet. Trotzdem verbieten es deutsche Behörden, nach diesen Toten zu suchen.

Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener e.V.
Der "Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener e.V." wurde am 03.08.2002 gegründet und beschäftigt sich mit der Suche und Bergung von vermissten und gefallenen Angehörigen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht auf allen Kriegsschauplätzen des II. Weltkrieges.

Der deutsche Osten
Der Deutsche Osten ist ein Teil Deutschlands. Die Länder des Deutschen Ostens sind: Ost-Brandenburg, Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. Während und nach dem letzten Krieg wurden die Bewohner dieser Länder, insgesamt ca. 15 Millionen Deutsche, verjagt. Über drei Millionen fanden dabei den Tod. Viele starben durch Kälte, Hunger und Entkräftung. Viele wurden planmäßig und nach ausgesuchten Quälereien ermordet. Diese Verbrechen gegen das Menschenrecht und gegen das  Völkerrecht sind bisher ungesühnt geblieben. Die Frage des Deutschen Ostens ist weiterhin offen.

Der deutsche Osten - Informationen über ein deutsches Land ...
Informationen, Bilder, geschichtliche Ereignisse und Wappen der ehemals preußischen Provinzen östlich der Oder und Neiße.

Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen
Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen.
Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht!

 

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Vertreibung der Sudetendeutschen
Von den 3,5 Millionen Sudetendeutschen sind mehr als 3 Millionen vertrieben worden, etwa 200,000 blieben in der CSR zurück. Darunter befanden sich solche, die von sogenannten Volksgerichten als Kriegsverbrecher verurteilt wurden (über 60,000) und ferner zu Zwangsarbeit Eingesetzte, z.B. im Uranbergbau; etwa 1,000 von ihnen wurden gehängt. Außerdem wurden Facharbeiter und Spezialisten zurückgehalten, die von der Industrie dringend zur Fortführung der Betriebe benötigt wurden.
Vom Statistischen Bundesarchiv in Wiesbaden sind 241,000 Sudetendeutsche als Opfer der Vertreibung aus der Tschechoslowakei registriert, nach anderen Quellen sollen es 272,000 Menschen sein. Das gesamte enteignete private und öffentliche Volksvermögen der Sudetendeutschen wird mit 265 Milliarden DM (Stand 1981) angegeben.

Der Brünner Todesmarsch
... In Brünn entstanden einige Konzentrationslager, in die Deutsche, nur mit dem, was sie in der Hand tragen konnten, gejagt wurden. Dort wurden sie geschlagen, gefoltert und die Frauen vergewaltigt. Selbsternannte Aufseher sollen eine so unglaubliche Brutalität ausgeübt haben, daß häufig nicht nur Tschechen, sondern auch russische Soldaten zur Verteidigung der Deutschen eingriffen. ...

 

Rolf-Josef Eibicht
Die Leistungen der Deutschen Wehrmacht, einschließlich der Waffen-SS, zur Rettung deutscher Flüchtlinge und Heimatvertriebener
Spätestens seit Nemmersdorf wußte der deutsche Soldat aber auch, weshalb er im Osten auch dann noch kämpfte, wenn er den Krieg verloren gab. Es mußte aus seiner Sicht alles getan werden, um die Flucht der deutschen Bevölkerung aus den vom sowjetischen Einmarsch bedrohten Gebieten zu ermöglichen oder Brückenköpfe an der Ostsee zu verteidigen, um die dort von einer Landverbindung zum Westen abgeschnittenen Zivilisten soweit wie möglich über See zu evakuieren.

Frank Rennicke
Heimatvertriebenenlied
Die junge Frau begrub ihr kleines Kind, eines von den vielen, die verhungert sind, am Fluchtweg aus dem Heimatland wer sah dieses Leid dort am Straßenrand?

 

Donauschwaben
Die Donauschwaben stammen von jenen Siedlern, die die habsburgischen Kaiser nach der Befreiung Ungarns von der Türkenherrschaft im pannonischen Becken ansiedelten. Es gelang ihnen, aus den abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu schaffen. Nach dem 1. Weltkrieg wurde die rund 1,5 Millionen Seelen zählende Volksgruppe zu etwa je einem Drittel auf die Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt.
Gegen Ende des 2. Weltkrieges befanden sich von den 510.000 Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein großer Teil war vor der herannahenden Front geflüchtet oder evakuiert worden. Rund 195.000 blieben zu Hause und fielen unter das Partisanenregime. Durch Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie Lagerinternierung kamen rund 60.000 Zivilpersonen ums Leben. 130.000 fanden in Österreich eine neue Heimat.

Völkermord der Tito-Partisanen 1944 - 1948
Die Vernichtung der deutschen Volksgruppe in Jugoslawien und die Massaker an Kroaten und Slowenen

 

Andreas Pfuhl
Das zentrale Internierungslager in Jarek im Jahre 1945
Völkermord an den Deutschen in Jugoslawien

 

Bestialisch ermordet in Slowenien:
Tausende von Volksdeutschen wurden einfach verscharrt
... So wird verschleiert, ja, verborgen, daß in den Massengräbern nahezu ausnahmslos jene ruhen, die von den Tito-Partisanen - teilweise auf bestialische Weise - umgebracht worden sind. Die Gesamtzahl der in diesem kleinen Land ruhenden Mordopfer soll zwischen 200.000 und 600.000 liegen. Nachgewiesen sind bereits 4.100 Massengräber mit insgesamt zirka 118.000 Toten. Weiter sind aktenkundig 196 verdächtige Stellen, die noch erforscht werden müßten, meist in Höhlen und stillgelegten Steinbrüchen...

Das "Massaker von Bleiburg"
Das Massaker von Bleiburg - auch Tragödie von Bleiburg genannt - war ein Massenmord von jugoslawischen Tito-Partisanen an Zivilisten und entwaffneten Soldaten, der unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, am 15. Mai 1945, in der Nähe der Stadt Bleiburg in Kärnten an der Grenze zu Slowenien begann und von Titos Partisanenhorden in erster Linie an deren weltanschaulichen, aber insbesondere auch ethnischen Feinden verübt wurde. Aus letzterem Grunde erfüllt dies auch durchaus den Tatbestand des Völkermordes.

Die 'Killing Fields' an der Drau
Bis zu 40.000 Leichen vermuten slowenische Historiker in einem Massengrab, das vor kurzer Zeit in einem Wald in Dobrava in der Nähe der Stadt Marburg an der Drau entdeckt worden ist. Allesamt Opfer der Tito-Partisanen, die nach dem Zweiten Weltkrieg im heutigen Slowenien einen Massenmord verübten, wie es ihn in der Nachkriegszeit in dieser Heftigkeit nirgendwo sonst in Europa gegeben hat.

Unschuldige Opfer des Krieges
Unmittelbar nachdem die Rote Armee in Ost- und Westpreußen, Schlesien und Pommern eingedrungen war, begann sie mit der Verschleppung zehntausender junger Frauen und Mädchen. Viele von ihnen wurden vergewaltigt und anschließend auf bestialische Weise umgebracht. Das Los der anderen bestand in jahrelanger Zwangsarbeit jenseits des Urals. Hunger, Kälte, Krankheit und Entkräftung dezimierten Monat für Monat ihre Zahl. Jene, die überlebten und zurückkehrten, hatten oftmals ein Trauma erlitten, das sie nie wieder loswurden.

Die unaussprechlichen Verbrechen an deutschen Kindern
und Frauen durch die Sieger in ihren Todeslagern!

Wer das unaussprechliche Leid der verschleppten deutschen Kinder und Frauen in die östlichen Todes-Lager als Zwangsarbeiterinnen mit dem Dasein ausländischer Zwangsarbeiter vergleicht, hat nach Auffassung von Kanzler Schröder "eine falsche Geschichtsauffassung". Für diesen Zynismus gegenüber dem grauenhaften Schicksal der deutschen Überlebenden der kommunistischen Todeslager sollte Schröder für alle Zeiten verachtet werden!

Verluste im 2. Weltkrieg
Schätzungen zufolge kostete der Zweite Weltkrieg etwa 64 Millionen Menschen das Leben, 24 Millionen Soldaten und 40 Millionen Zivilisten.

Londons "menschliche Beute"
In welch gigantischem Ausmaß Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten um seine wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften gebracht worden ist, wird heute gern unter den Teppich gekehrt.

Das Friedensdiktat von Versailles 1919
Einer der entscheidenden Fakten, die im Herbst 1939 zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa geführt haben, war der glücklose Ausgang des Ersten Weltkrieges für das deutsche und österreichische Kaiserreich mit den Friedensdiktaten von Versailles und Saint-Germain, welche die politischen, wirtschaftlichen und ethnischen Gegebenheiten in Europa erschütterten und völlig veränderten.

Dr. Gerhard Frey
10 entscheidende Fehler als Ursachen des Untergangs
Warum Deutschland den Krieg verlor
Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt, desto intensiver ist die Medienwelt bemüht, die Sieger des großen Krieges zu verherrlichen und die Verlierer kollektiv zu verteufeln. Letztlich läuft die Propaganda darauf hinaus, die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. bzw. 9. Mai 1945 als die gerechte Strafe für den erfundenen "Griff nach der Weltherrschaft" darzustellen. Dass andere die Weltherrschaft erfolgreich angestrebt und ausgeübt hatten - zuletzt Großbritannien und die USA - wird ignoriert. Die Deutschen werden generell als "Tätervolk" herabgewürdigt, das die Verantwortung für einen, ja beide Weltkriege trage, die so vielen Millionen Menschen das Leben kosteten.