In nur zwei Tagen - 80 Tote
durch US ferngesteuerte Dronen in Pakistan

By Barry Grey
9 July 2009
Die Friedensmacht
Obongo Bama, Yes we can, kann es tatsächlich. WSW berichtet: Im
Pakistan-Distrikt Waziristan wurden am 8.7. 2007 in nur zwei Tagen mindestens
60 Menschen mittels amerikanischer Dronen durch Raketenangriffen getötet. Und
am Dienstag wurden "nur" 16 Menschen - grösstenteils Zivilisten - durch die
tapfer kämpfende US-Armee ins Jenseits befördert.
Im Vergleich zu den mutigen Angriffen englischer und amerikanischer Bomber auf
Dresden mit bis zu 600.000 holocaustierten Toten sind die Pakistan'schen Opfer
direkt Peannuts. Und in den deutschen Systemmedien keine Zeile wert. Seit
letzten August hunderte Opfer, aber keine Juden. Also kaum der Rede wert.
Gleichzeitig mit den unbemannten Attacken auf Pakistans Zivilbevölkerung
werden auch die Angriffe der siegreichen US-Armee auf Afghanistans
Südprovinzen verstärkt. Ist diese Obongo-Administration noch zu retten oder
ein Fall für die Psychiatrie? Denn in der südlichen Afghanistan Provinz
Helmland intensiviert Obongo GEMEINSAM aber mit den Pakistanis die
militärischen Angriffe auf angebliche Taliban Lager. Wohlgemerkt, genau auf
jene Bevölkerungsgruppe, die den für Amerika höchst profitablen Heroinhandel
unterbinden wollen. Laut WSW versinken diese Grenzlandgebiete in Blut und
Terror. Und wie immer kämpft man gegen "Terroristen" und Aufständische. So
nach dem Motto: Und willst du nicht mein Freund sein, so schlag ich dir den
Schädel ein. Wäre interessant zu wissen, wieviele israelischen Bomberpiloten
sich an diesen Attacken gegen die Zivilbevölkerung ebenfalls beteiligen. Im
Golfkrieg gegen den Irak waren zahlreichen Bombereinheiten nur mit isralischen
Piloten unterwegs...
Die Pakistan-Offensive im Swat-Valley hat eines bewirkt, dass auch in diesem
Gebiet zwei Millionen Menschen, Frauen und Kinder sich auf der Flucht befinden.
Wieviele Tote und Verletzte kann nur geschätzt werden.
US Dronen fliegen schon seit längeren Angriffe gegen angebliche militärische
Ziele in Baitulluh Mehsud in South Waziristan. Gemäss einem Sprecher der
Pakistanis befindet sich in diesem Gebiet das Zentrum des extrem gefährlichen
"internen" Feindes der pakistanischen (USRAEL-Marionetten) Regierung. Und um
diesen Feind zu bekämpfen werden die mit Raketen bestückten CIA-Dronen
eingesetzt. Und nicht erst die letzten Tage. Am 23. Juni wurden durch einen
US-Raktenangriff an einem einzigen Tag 80 Menschen pulverisiert und
holocaustiert. Grösstenteils Frauen und Kinder, die ja bekanntlich die
grössten Terroristen sind. US Medien verteidigen den Angriff als Kampf gegen
ein Taliban-Training camp. Deutsche Systemmedien widmen dem täglichen
US-Terror bestenfalls einige Zeilen. Und diese Vorgangsweise der US ist
verständlich und logisch, denn unter einem Taliban-Regime gab es praktisch
keinen Mohnanbau und kein Heroin und kein Gift für den Export nach Europa.
Noch nie in der Geschichte Afghanistans wurde mehr Heroin produziert als unter
der Schutzmacht Amerika.
Geschichte wiederholt sich
scheinbar immer wieder. Wo immer die Überreste der tödlichen US-Attacken zu
Grabe getragen werden, beweinen die Angehörigen zumeist Frauen und Kinder.
Genauso wie die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg vorzugsweise einen
Vernichtungskrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Hinterland geführt
hatte.
RjH:
Solche Flugzeuge sind ungermanisch und zeigen wie Feige die USA
geworden ist. Die USA wollen nur töten ohne selbst im Feuer zu sein.
Wie typisch jüdisch. In 1944 bombardierten sie und die Engländer Dresden wo
sie wüsten es keine Verteidigungsbewaffnung war.