Juden, warum lasst Ihr uns nicht in Ruhe?

 

Endzeiten - Endspiele

von Hans Schmidt

 

Ausschnitt von Seite 8-21:

 

Wir brauchen Euch nicht, um für uns ein Leben in Glück und Wohlstand zu schaffen. Wo immer wir diese Erde besiedelt haben, konnten wir sehr gut ohne Euch auskommen. Betrachtet doch den letzten rein weißen Fleck der Welt, das kleine Island, und seht, was für eine wohlgeordnete, von Kriminalität so gut wie verschonte Gesellschaft unsere arischen Völker begründen können, wenn sich keine Juden in wichtigen Stellungen einnisten. Alle anderen weißen Nationen des Erdballs befinden sich in stetem Niedergang, weil die dort ansässigen Juden Positionen besetzt haben, auf die sie keinerlei Anspruch besitzen, weder aufgrund ihrer Rasse, Religion und Kultur noch aufgrund ihrer Talente oder ihres Charakters.

 

Wir brauchen Eure Politiker und Euer politisches System nicht, ein System, das erdacht worden ist, um Eure Interessen zu fördern, uns jedoch durch und durch fremd ist, weil es auf Lug und Trug, auf Korruption, Terror und Heuchelei beruht. Unzählige Jahrhunderte lang haben sich unsere Ahnen ohne Euch sehr gut behauptet. Sie regierten sich selbst, und ihre Regierungsform entsprach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Neigungen.

 

Wir brauchen Eure Kriegshetzer vom Schlage der verstorbenen Walter Lippman, Samuel Untermyer, Rabbi Stephen S. Wise, Ilja Ehrenburg und Konsorten nicht. Wir sind uns bewusst, dass ihr sie nötig hattet, um unter Amerikanern, Russen und anderen Völkern eine antideutsche Kriegshysterie heraufzubeschwören, wenn immer diese Euren Zielen diente. Seid versichert, dass es unseren arischen Völkern besser ergangen wäre, wenn sie schlicht und einfach die Wahrheit gewusst hätten. Nur die Wahrheit hätte einen dauerhaften Frieden ermöglicht, doch die Wahrheit liegt nicht in Eurem Interesse - lag sie es denn überhaupt jemals?

 

Wir brauchen Eure unzähligen "Experten" in Presse, Fernsehen und Rundfunk nicht, um uns das Weltgeschehen vom jüdi­schen Standpunkt aus Näherzubringen und uns darüber zu belehren, wie wir unser Leben glücklicher gestalten können. Bevor Ihr Euch massenhaft bei uns eingenistet habt, waren unsere Völker gottesfürchtig, fröhlich und weit zufriedener als heute. Wir brauchen Eure Rassenvermischungsapostel, Multi-Kultischwärmer, "Liberalen", Integrationspropagandisten, sozialistischen Pseudohumanisten und Wanderprediger der "Vielfalt" nicht.

 

Wir brauchen Eure Finanzmagnaten nicht. Milliarden von Menschen wären besser dran, wenn es die Baruchs, Schiffs, Greenspans, Rubins, Milkens, Soros, und anderen jüdischen Finanzkapitalisten nicht gäbe, deren Hauptziel offenbar darin besteht, den von anderen geschaffenen Reichtum abzuschöpfen. Stellt Euch nur vor, um wie viel glücklicher die Massen Asiens und der ehemaligen Sowjetunion heute wären, hätte George Soros, zweifellos mit tätiger Mithilfe seiner Stammesbrüder, nicht die Gier nach noch größeren Schätzen verspürt und die Währungen Asiens und Russlands zum Einsturz gebracht. Wir brauchen Eure Philanthropen nicht. Wer eine Milliarde gestohlen hat, für den ist es ein Ding der Leichtigkeit, hundert Millionen zu verschenken und sich dann als Menschheitsbeglücker aufzuspielen..

 

Wir brauchen Eure Kredithaie, Gangster, Spielhöllenbesitzer, Zuhälter, Pornokönige, Hehler und Rauschgifthändler nicht. Es gibt in manchen arischen Ländern immer noch Zonen, wo der gleiche "Berufe" illegal sind, und jedermann weiß, wie niedrig die Kriminalitätsrate dort ist. Wir räumen gerne ein, dass es ohne das organisierte Verbrechen weniger Arbeit für jüdische Richter, Anwälte und Juraprofessoren gäbe, doch auch auf diese verzichten wir ebenfalls liebend gerne.

 

Wir brauchen die jüdischen Säulenheiligen unserer Zeit nicht, weder Albert Einstein noch Siegmund Freud noch Karl Marx. Den Schaden, den sie der Menschheit zugefügt haben - meist mit freudiger Unterstützung der gesamten Judenschaft -, lässt sich kaum ermessen. Wir haben immer noch unsere eigenen Großen wie Luther, Kant, Schopenhauer, Nietzsche und Heidegger - um nur einige der bedeutendsten unter Tausenden zu nennen.

 

Wir brauchen Eure Kunsthändler, Kunstkenner und Kunstkritiker nicht, die alle so wild darauf erpicht sind, das Empfinden unserer Volksmassen zu verfälschen, indem sie ihre gesunde, instinktive Fähigkeit zur Unterscheidung von Schön und Hässlich zerstören. Ohne Eure Stammesbrüder im Kunstgeschäft bekämen wirklich große arische Künstler vielleicht wieder eine Chance, Meisterwerke zu schaffen, die Jahrhunderte, ja Jahrtausende Bestand haben werden.

 

Wir brauchen Eure Minister nicht, um uns zu regieren. Eure Botschafter nicht, um uns zu vertreten, und Eure anonymen Verwaltungsbeamten nicht, um uns Vorschriften darüber zu machen, wie wir uns in einem hauptsächlich von Angelsachsen und Deutschen urbar gemachten und entwickelten Land zu verhalten haben.

 

Wir brauchen Eure Großhändler nicht. Lange bevor Ihr Euch bei uns breitgemacht habt, gelangte Weizen aus Polen und der Ukraine nach Westeuropa, ohne dass jüdische Getreidehändler dabei fette Geschäfte machten, und schottischer Whisky wurde in jeden Winkel der Welt verschifft, als noch kein Mensch etwas von den Bronfmanns gehört hatte. Nürnberg, Augsburg, Leipzig, Florenz, Venedig und Mailand waren blühende Handelszentren.

Wir brauchen Eure Musik nicht, weder Schönberg noch Mahler noch Bernstein noch Eure anderen "Fiedler auf dem Dach". Noch viel weniger brauchen wir den fälschlicherweise als "Musik" bezeichneten Schund, den Ihr unserer Jugend in unseren Tagen aufdrängt - scheußlichen, seelenzerstörenden Lärm wie Rap oder Hard Rock. Hört Wagners Tannhäuser, Beethovens Neunte, Straußens Also sprach Zarathustra oder die Melodien Mozarts, und Ihr werdet verstehen, wovon ich spreche. Kein Jude wäre imstande, auch nur annähernd Gleichwertiges zu schaffen, nicht einmal Mendelssohn, der einer Eurer Besten war.

 

Wir brauchen Eure Bildhauer, Maler und Architekten nicht. Schaut Euch doch den Stuss, den Eure Galionsfiguren produzieren und propagieren, einen Augenblick lang an - wenn Ihr ihn ertragen könnt. Schaut Euch ganz besonders Eure krankhafte Holocaust "Kunst" an. Dann vergleicht diesen Unrat mit den Werken der alten Griechen und Römer, mit Michelangelo, Rembrandt, Dürer, Tizian, Breker, Wren, Schinkel und vielen anderen wahrhaft großen Künstlern unserer Rasse.

Jüdische Kunst Berlin 2003

 

Wir brauchen Eure Erfinder und Erfindungen nicht. Alle großen Erfindungen, welche unseren Alltag von Grund auf verändert haben - Auto, Flugzeug, Fernsehapparat, Mondrakete, Computer, Elektronmikroskop, um nur einige wenige Beispiele anzuführen - sind Ariern zu verdanken. Die folgenschwerste jüdische Entwicklung ist die Atombombe, die Euch vermutlich zum Verhängnis werden dürfte.

 

Wir brauchen Eurer Hollywood nicht und alles, wofür dieser Name steht. Der Schaden, den Ihr mit Eurer Flut von im Hollywood-Stil gedrehten Filmen und Fernsehsendungen in arischen Seelen anrichtet, ist ungeheuer. Wie verhängnisvoll diese Produktionen für unsere junge Generation sind, ist Euch sehr wohl bewusst, denn warum würdet Ihr sonst die Frage tabuisieren, weshalb so viele Kinder und Jugendliche ihre Klassenkameraden und Lehrer töten?

 

Wir brauchen Eure Rabbiner nicht, die uns Brüderlichkeit, Toleranz und Verständnis für Vielfalt predigen, während sie selbst - und Ihr - die engstirnigsten und intolerantesten Menschen der Welt sind. Wie viele Gojim duldet Ihr an der Spitze der ADL, des American Jewish Congress, des Wiesenthal-Center oder anderer jüdischer Organisationen? Keinen einzigen? Weswegen eigentlich nicht? Wo bleibt da Eure Brüderlichkeit, Eure Toleranz und Euer Verständnis für die Vielfalt?

 

Wir brauchen Eure Heerscharen von Professoren und Lehrern nicht, die unsere Kinder einer so intensiven Gehirnwäsche unterziehen, dass sie nichts mehr von unserer grandiosen Vergangenheit wissen und stattdessen eine Vorliebe für Unsittlichkeit, Arroganz, Unehrlichkeit und Rohheit entwickeln. Mit Euren vereinten Kräften bringt Ihr es fertig, unsere jungen Menschen so sehr zu verwirren, dass sie, obschon die Unwahrheit dieser Behauptung doch mit den Händen zu greifen ist, bald einmal tatsächlich glauben werden, es bestünden keine Unterschiede zwischen Rassen, Völkern, Stämmen und Individuen - abgesehen von den Juden natürlich, die uns ja eintrichtern, dass sie Gottes auserkorenes Volk seien, und keinen Widerspruch gegen diese anmaßende Behauptung dulden.

 

Wir brauchen Eure Abtreibungs- "Ärzte" nicht. Wie vielen unschuldigen weißen Kindern hat Euer Holocaust im Mutterleib den Tod gebracht? Ein einzelner jüdischer "Arzt" in Kanada, Dr. Morgenthaler - zu allem Überfluss noch ein "Holocaust-Überlebender"! -, gab im Oktober 1998 zu, bis zu jenem Zeitpunkt nicht weniger als 65.000 Abtreibungen durchgeführt zu haben, und zweifellos waren die meisten seiner "Patientinnen" arische Frauen. Was treibt Eure Mediziner in Scharen zu diesem schandbaren Gewerbe? Lockt sie bloß die Aussicht auf den schnellen Dollar, oder genießen sie vielleicht die Tötung eines jeden einzelnen Fötus, weil dadurch verhindert wird, dass sich aus diesem ein für die Juden hassenswerter erwachsener Arier entwickelt?

 

Wir brauchen Eure professionellen "Holocaust-Überlebenden" a la Elie Wiesel und Simon Wiesenthal nicht, die, um mit Professor Arthur Butz zu sprechen, einen Jahrhundertbetrug geschaffen haben. Die heimtückische Vermischung von Fakten und Fiktion hat zur Entstehung einer Fabel geführt, die man in kommenden Jahrhunderten wohl als das eindrücklichste Beispiel für einen wenn auch nur zeitweilig - erfolgreichen Propagandacoup von weltweitem Ausmaß einstufen wird.

 

 

Wir brauchen Eure Gesetze nicht. Viele davon stehen in schroffem Widerspruch zu den Naturgesetzen. Eure ungenierte Anwendung rückwirkend erlassener Gesetze und Eure Missachtung des bewährten Verjährungsprinzips sind für uns ganz und gar abscheulich, auch wenn Ihr diese Machenschaften mit dem angeblichen Streben nach Gerechtigkeit bemäntelt. Ehe es Euch gelang, die Rechtssprechung in den Ländern des abendländischen Kulturkreises zu beeinflussen, sind bei uns niemals Menschen für Handlungen verfolgt worden, die sie über fünfzig Jahre zuvor im Krieg begangen hatten. Eure OSI - eine auf jüdisches Betreiben zur Verfolgung angeblicher "Naziverbrecher" gegründete Organisation -stellt eines der übelsten Beispiele für die Anwendung ungerechter, perfider Gesetze dar, die einzig und allein dem Rachebedürfnis einer ganz bestimmten Bevölkerungsgruppe dienen.

 

Wir brauchen Eure Juristen nicht, egal ob sie für Privatpersonen, Firmen oder für die Regierung arbeiten. Nur selten hat eine einzelne Berufsgruppe einer Nation so großen Schaden zugefügt wie jüdische (oder mit der talmudistischen Weltanschauung indoktrinierte nichtjüdische) Juristen in den Vereinigten Staaten. Harvard, die heutige Judenhochburg, war eine unvergleichlich bessere Universität, bevor sie von jüdischen Studenten und Dozenten überschwemmt wurde. Es wäre besser gewesen, nach altbewährtem Muster einen numerus clausus für letztere einzuführen.

 

Wir brauchen Eure Schriftsteller nicht. Wir brauchen Eure Film-Stars nicht. Wir brauchen Eure Wissenschaftler nicht. Da drängt sich die Frage auf, wie viele potentielle große Entdecker und Erfinder unseres Volkes ihre Fähigkeiten niemals entwickeln konnten, weil zu viele Juden an zu vielen Universitäten jene Studienplätze besetzt hielten, auf welche die Unseren legitimen Anspruch besessen hätten!

 

Wir brauchen Eure Militärs nicht. Ihr besitzt keine große militärische Tradition und keine Feldherren vom Format Friedrichs des Großen, Napoleons, Wellingtons, Hitlers, Nelsons, Robert E. Lees, Nimitzs usw. Eure Forderung, dass junge Frauen Seite an Seite mit jungen Männern in den Krieg ziehen sollen, und Eure Anordnung, dass Homosexualität in der Armee als "alternative sexuelle Orientierung" geduldet werden soll, richten unsere Streitkräfte zugrunde.

 

Wir brauchen Eure Psychiater, Psychologen, Schulberater und Tröster einsamer Herzen nicht. Unsere Völker waren weitaus glücklicher und seelisch gesünder ohne ihren Rat. Hättet Ihr mit Eurem unmoralischen, unethischen und nihilistischen Fernsehen und Radio, mit Euren "Erziehungsprogrammen" und Eurer Presse-Propaganda nicht die gesunden Werte unserer Menschen untergraben und dadurch auch die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zersetzt.

Wir brauchen Eure Spielbergs, Katzenbergs, Eisners und Konsorten nicht. Keiner Eurer Filmproduzenten übertrifft die unseren wie David W. Griffith, Walt Disney oder Leni Riefenstahl an künstlerischer Begabung und an Talent.

 

Wir brauchen Eure Moden nicht, die Ihr uns auf Schleichwegen schmackhaft zu machen versucht. Seid Ihr stolz darauf, dass heute als Ergebnis Eurer raffiniert betriebenen Gehirnwäsche Hunderte von Millionen Menschen "progressive" Kleidungsstücke wie Blue Jeans tragen, die man früher nur anzog, wenn man seinen Stall ausmistete oder sonstige schmutzige Arbeiten verrichtete? Als Ergebnis Eurer Propaganda schlüpfen dieselben Leute, welche ansonsten jede Uniformierung verabscheuen, freudig in eine schlampige Uniform, die nicht Freiheit und Individualismus, sondern Anarchie, "Politische Korrektheit" und sklavischen Konformismus verkörpert.

 

Wir brauchen Eure Philosophie des Tikkun olam nicht, den Glauben, dass ausgerechnet Ihr die Welt wieder vollkommen machen oder eine vollkommene Welt schaffen könnt. Ruft Euch doch bitteschön in Erinnerung, dass Ihr im Gegensatz zu uns gar nicht existieren könntet, wäret Ihr auf Euch alleine angewiesen! Ihr würdet zugrunde gehen! Euer zionistisches Gebilde im Nahen Osten, der Judenstaat Israel, könnte ohne finanzielle Hilfe von außen - namentlich ohne US-Unterstützung und deutsche Tributzahlungen - kein Jahr lang überleben! Und an einem solchen Volke soll die Welt genesen?

 

Wir haben es nicht nötig, dass Ihr, die selbsternannten ewigen Opfer angeblicher Intoleranz anderer, unserem Volke Schuldkomplexe eintrichtert. Was Euch in der Vergangenheit zugestoßen ist, war meist eine Notwehrreaktion auf Eure üblen Ränke. Trennt Euch von uns - wir lassen Euch ungestört von dannen ziehen! -, und Ihr werdet hoffentlich nicht mehr zu leiden haben. Ganz auf Euch alleine gestellt, habt Ihr dann Gelegenheit, das irdische Paradies Eurer Träume zu scharfen.

 

Wir brauchen Eure ewigen Rufe nach Wandel, oder Fortschritt, oder Reform, oder Wachstum, oder Revolution nicht. Unsere Menschen sind öfter als man denkt mit ihrem Leben ganz zufrieden, und Eure unablässigen Bestrebungen, bestehendes Glück mit dem Hinweis auf ein Schlaraffenland der Zukunft zu zerstören, schafft nichts weiter als Unglück und seelischen Unfrieden.

 

Wir geben gerne zu, dass Ihr phänomenale Politiker seid. Weit bessere, als wir sind oder jemals sein werden. Ihr seid so zielstrebig wie sonst niemand auf der Welt; Ihr habt Euer politisches Geschick jahrtausendelang vervollkommnet, und Ihr habt den großen Vorteil, dass Euch kein schlechtes Gewissen plagt, wenn andere durch Eure Handlungen leiden. Ihr versteht es auf bewundernswerte Weise, die eine Seite gegen die andere auszuspielen. Darum ist auch die parlamentarische "Demokratie" Euer Element. Ihr bestecht Politiker und Richter, Ihr belügt die Wähler und schafft Spannungen, wo vorher keine bestanden. Ihr hetzt den Sohn gegen den Vater, die Tochter gegen die Mutter, den Bruder gegen den Bruder; Ihr hetzt ganze Stämme, Völker, Nationen gegeneinander. Wer Euch und Euer Treiben eine Zeitlang beobachtet hat, kann seine Verwunderung darüber nicht verhehlen, mit welcher Leichtigkeit Ihr aus dem Nichts falsche Werte schafft und echte Werte so lange in den Schmutz zieht, bis sie nichts mehr gelten. Es gibt keine besseren Gaukler als Euch. Euer Talent, die Aufmerksamkeit der nichtjüdischen Massen mit Euren windigen Taschenspielertricks von den wirklich wichtigen Fragen des Lebens abzulenken, ist fürwahr erstaunlich. Doch so wie Eure Börsenspekulanten nur die Illusion des Reichtums schaffen können, schafft Eure unbestrittene politische Wendigkeit nur die Illusion der Freiheit. Bei all Eurer angeblichen Intelligenz und politischen Weitsicht scheint Ihr Euch tatsächlich dem Irrglauben hinzugeben, Ihr könntet eine bessere Welt für alle schaffen, während Ihr doch in Wirklichkeit nichts anderes fertig bringt, als alles zu verderben, was Ihr berührt. Wir empfinden Mitleid mit Euch!

 

Noch ein letztes: Bemerkt Ihr eigentlich nicht, dass Ihr uns erstickt? Mit Euch um uns herum können wir nicht atmen, und unsere Kreativität wird aufs schwerste beeinträchtigt. Eure Leute erweisen sich als Meister der Vernebelung, der Lüge, der Täuschung und der Unehrlichkeit, indem sie uns selektive Informationen liefern. Eure Bemühungen, die arische Seele durch Manipulation zu verändern, kann nur Zwietracht und Unfrieden auslösen. Obgleich Ihr uns doch so gut kennt, könnt Ihr uns letzten Endes doch nicht verstehen, doch auch wir werden Euch niemals verstehen, und darin liegt die Gefahr.

 

Wir wissen, dass Ihr Euch für die edelsten und gescheitesten Menschen des Erdenrunds haltet und Euch einbildet, unser Leben ungemein zu bereichern. Wenn wir rational denken wollen, müssen wir das eine gegen das andere abwägen: Eure unbestreitbaren Talente auf einigen Gebieten gegen den verheerenden Einfluss, den Ihr kollektiv auf alle möglichen Aspekte unseres Lebens ausübt. Am schwersten wiegt vielleicht, dass viele Eurer Bestrebungen und Zielsetzungen unserem Ideal eines erfüllten Lebens direkt entgegengesetzt sind.

 

Wir wissen, dass man Euch eingeredet hat, wir hassen Euch, und dass die meisten von Euch dies auch glauben. Aus diesem Grund haben Eure fanatischen Aktivisten unsere Verfassung mit sogenannten Gesetzen gegen "Anstachelung zum Hass" untergraben, die meist nur verabschiedet wurden, um Euch allerlei Vorrechte zu sichern. Aber ganz ehrlich: Wir hassen Euch nicht. Wir hassen Eure Lügen und die Eurem Wesen eigene Unehrlichkeit. Wir hassen Eure schändlichen Handlungen. Wir hassen es, wie Ihr als Kollektiv, als völkische und religiöse Gemeinschaft, uns Eure Unmoral aufzunötigen sucht, wir hassen Euren völligen Mangel an ethischen Werten, Eure verschrobene, archaische Weltanschauung. Wir hassen es, wenn Ihr Euch an den Früchten unserer Arbeit fettmästet und dann großmäulig behauptet, alles selbst erarbeitet zu haben. Ganz besonders hassen wir, was Ihr unseren Kindern antut.

 

Darum lasst es Euch gesagt sein: Verschwindet aus unserem Leben! Lasst uns ganz einfach in Ruhe! Ihr seid ja so klug, ihr haltet Euch für uns turmhoch überlegen und seid gar überzeugt, Gottes eigenes Volk zu sein. Zeigt uns also, was Ihr könnt, indem Ihr aus eigener Kraft einen lebensfähigen Staat aus dem Boden stampft; der Parasitenstaat Israel ist ganz offensichtlich kein solcher. Wenn Ihr abzieht, dann nehmt all das Gold und all die Diamanten mit, die Ihr so emsig aufgehäuft habt; wir benötigen sie nicht. Tauschen wir aber unsere kulturellen Güter aus: Ihr nehmt Eure Picassos, Oldenburgs, Rothkos, Warhols und Epsteins mit und gebt uns dafür unsere Rembrandts, Tizian, Dürers, Holbeins und Michelangelos zurück. Ein faires Geschäft! Wir geben Euch, was Ihr mögt, und bekommen dafür das zurück, was unser Herz erfreut - Kunstwerke, welche unsere seelischen Bedürfnisse widerspiegeln. Stellt Euch nur vor. Ihr dürftet die ganze herrliche abstrakte Kunst einschließlich der Holocaust-Denkmäler für Euch behalten! Das sollte Euch doch selig machen! Unsere aufrichtigen Wünsche begleiten Euch, und wir versprechen Euch hoch und heilig, Euch nicht mit Krieg zu überziehen und keinen Anteil an dem Wohlstand zu verlangen, den Ihr, so hoffen wir wenigstens, aus eigenen Kräften schaffen werdet!