Juden beherrschen Österreich – und
nicht nur Österreich.
8. Oktober 2009
Immer wieder wird in politisch
nicht korrekten Medien über den Einfluß der Juden weltweit und auch in
Österreich berichtet. Allgemein nicht bekannt ist dabei die jüdische
Abstammung auch des österreichischen Bundespräsidenten. Ob jener Mann, der
Deutschland in den Abgrund regierte, Helmut Kohl alias Hennoch Kohn, auch
jüdischer Abstammung war, ist heute schon wieder Geschichte. An ihren Taten
wirst du sie erkennen, sagt uns die Bibel. Seine Aufgabe hat er jedenfalls im
Auftrag des Judentums, Globalisten und Freimaurer hervorragend bewältigt.
Aber Heinz Fischer, der vom unwissenden Volk gewählte höchste Mann im Staate
Österreich, auch ein Jude?. ….
Selbstverständlich muss Fischer nicht allein regieren. Zu Seite stehen ihm
viele ideologisch Gleichgesinnte und Opportunisten, die nicht unbedingt
jüdischer Herkunft sein müssen oder sind. Einige davon sind charakterlich
sogar um Dimensionen mieser, wie z.B. der Hetzer Ariel Muzikant. Und die
ganze Loyalität dieser menschenähnlichen Kreaturen liegt mit Sicherheit nicht
bei ihren medienverdummten und getäuschten Wählern. Und einige von denen kann
man sogar als attraktiv bezeichnen wie z.B. der Ex-Finanzminister KH Grasser,
der gemeinsam mit seinen Freimauer-Kumpanen (Peter Hochegger, Karl Plech,
Walter Meischberger) in nur weniger als 10 Tagen die österr. Steuerzahler um
rund 10 Millionen Euro beschissen hatte. Wie gesagt, man hat ja weltweit nur
noch gute Vorbilder. Man muss also nicht immer einer auserwählten Volksgruppe
angehören um das eigene Volk zu bescheissen, es genügt der
pareteienübergreifende Logenschurz wie man hier deutlich sehen kann.


Die „Loyalität“ des ultraroten Parteisoldaten Heinz Fischer
gegenüber seinem Land. ist jedoch in keinster Weise mit einem andere
regierenden österr. Juden, den schon lange verstorbenen ehemaligen
Bundeskanzler Bruno Kreisky zu vergleichen. Zwischen diesem und Fischer liegen
im patriotischen Sinn nicht Gräben, sondern Galaxien, obwohl beide die
gleichen Gene haben. Einem Kreisky wäre es nicht einmal im Traum eingefallen,
im Yad Vasem Holo-Museum auch nur eine einzige Krokodilsträne zu vergießen
oder bei den Gaskammer-Atrappen in Auschwitz oder Mauthausen auch nur einen
einzigen Kranz niederzulegen. Im Gegenteil, seine Meinung über das
rassistische und völkermordende Israel mit der damaligen Golda Meir, dem
pathologischen Lügner Simon Wiesenthal oder - aktuell - dem zionistischen
Hetzer Ariel Muzikant, würde ihm heute sogar eine NS Wiederbetätigungsklage
mit drei Jahren Gefängnis einbringen. Ein Beweis wie schnell sich Zeiten
ändern können, leider aber nicht zum Vorteil der Völker.
Ein Bruno Kreisky hätte nie in seinem Leben das Volk der Österreicher verraten,
so wie es Heinz Fischer tat und immer wieder tun wird. Ein Bruno Kreisky
hätte z.B. nie den Lissabon-Vertrag unterschrieben und eine Volksabstimmung
zugelassen. Fischer, ausschliesslich im Auftrag der Globalisten und des
internationalen Judentums unterwegs, ist jedoch ganz anderen Mächten
verpflichtet.
Hier stellt sich allerdings die Frage, was bewirkte oder motivierte die „österreichische“
UNO Delegation die Anti-Holocaust und Anti-Israel Reden des iranischen
Präsidenten Ahmadinejad sich bis zum Schluß anzuhören während die Deutschen
und andere Vasallen des Kriegsverbrecherstaates Israel, unter Protest den
Saal verließen. Die für uns wohl überzeugenste Begründung ist, dass auch
Fischer die wahre Herkunft Ahmadinejad bekannt ist und nur aus Solidarität mit
seinem semitischen Bruder im Saal „sitzen“ blieb.

Das vorstehende Bild zeigt Ahmadinejad mit seinem Reisepaß aus dem hervorging,
dass er aus für uns unbekannten Gründen im Alter von 4 Jahren seine jüdische
Abstammung und Religion gewechselt hatte und von einem strammen und gläubigen
Juden ein ebenso strammer Muslim wurde. Der „alte“ Name „Sabourjian“ ist im
iranischen Sprach- und Kulturkreis dem deutschen Rosenduft oder Goldfarb
gleichzusetzen und verrät eindeutig eine jüdische Abstammung. Während die
israelische Botschaft zu dem Sensationsbericht keine Stellung abgeben wollte,
wird er in vielen Medienberichten als Schwindel oder „Fake“ bezeichnet.
Dagegen ist im Grunde genommen
absolut nichts einzuwenden, sofern die Konvertiten vorher und nachher nichts
anderes vertreten als die Wahrheit und charakterlich integer bleiben. Ein
gläubiger Jude wird aber immer Jude bleiben, egal mit welcher Nationalität
oder Religion er sich kaschiert. Es gelten vordergründig immer die Macht
jahrtausendalter Gene. Es gibt aber dennoch jede Menge charakterstarke und
gegen den Strom schwimmende Juden (z.B. Finkelstein) die auch den Mut haben,
den Holocaust als das zu bezeichnen was er wirklich ist, nämlich mit Abstand
die größte Abzock-Keule und Lüge, mit der Menschheit je niedergeprügelt und
ausgesackelt wird und wo aufgezeigt wird, was damit für unfaßbarer
Schindluder getrieben wird. Und diese Verbrechen an der Menschheit, im Namen
einer gigantischen Lüge, sind nicht terminisiert wie man sehen und hören kann.
Mit dieser unseligen „Holo-Keule“ in Verbindung mit ewigen Sühne und
Busse-Ritualen verwickelt man und zwingt Deutschland sogar dazu, sich am
Völkermord an anderen Ländern und Rassen zu beteiligen (z.B. der Völkermord in
Gaza und Afghanistan). Und man zwingt Deutschland dazu, den ständigen
Unruheherd lsrael mit modernsten atomaren Waffensystemen auszurüsten. In Kürze
besitzt Israel gleich fünf der modernsten Atom-U-Boote der Welt, mit denen
locker jedes Land der Welt, das sich wagt Israel entgegensetzen, atom- und
holocaustiert werden kann. Das allein wäre nicht das Schlimmste. Das wahre
Chuzpe ist, dass die heutigen deutschen Steuerzahler, ohne gefragt zu werden
und ohne jede Schuld, trotz Pleitegeier über Deutschland, dennoch für diese
ewigen Sühnezahlungen in dreistelliger Milliardenhöhe aufkommen müssen.
Aber kehren wir schlußendlich zum „roten Heinzi“ in Österreich zurück,
dessen Posten, Tätigkeit und Gehalt von allen Österreichern, mit Anstand, am
entbehrlichsten und unnötigsten ist.
Erst vor kurzem berichteten Medien ganz entrüstet und aufgeregt über den
Fauxpas österreichischer Diplomaten. Anläßlich eines Redebeitrages des
iranischen Präsidenten bei der UNO, haben diese es gewagt sitzenzubleiben.
Diverse Juden echauffieren sich daher über Österreichs Außenpolitik.
Wem dient also Heinz Fischer wirklich?

Aktuell wendet sich Victor E.
Wagner, Präsident der rassisch-exklusiven Judenloge B’nai B’rith (Söhne des
Bundes) in einem offenen Brief an den Bundespräsidenten. In diesem heißt es:
„Das ZIB 2 Interview aus New York ließ
nicht unbedingt große Berührungsängste Ihrerseits mit dem iranischen
Präsidenten erkennen, der klar und deutlich mit der Vernichtung eines Volkes
droht. Gerade unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sowohl Sie, sehr
geehrter Herr Bundespräsident, als auch Ihre Gattin Familien mit jüdischen
Vorfahren entstammen, ist wie ich meine schon aus Gründen des
Verantwortungsbewusstseins derartigen Entgleisungen entschieden
entgegenzutreten.“
Na ja, hinzuzufügen gäbe es
vieles, aber das wesentliche ist gesagt worden.
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