Kevin Käther

Kevin Käther in Berlin hat Bücher, die in Deutschland verboten sind, weitergegeben, und sich dann selbst angezeigt, um auf die in Deutschland herrschendene Zensur aufmerksam zu machen.




Liebe Freunde, Kameraden und Mitstreiter,

am 26.05.2009 beginnt gegen mich die Berufungsverhandlung bezüglich meiner Selbstanzeige. Grund für dieses Scheingerichtsverfahren war die Versendung des Buches von Germar Rudolf "Vorlesungen über den Holocaust Strittige Fragen im Kreuzverhör".


In erster Instanz wurde ich in einem Scheingerichtsverfahren zu 8 Monaten Kriegsgefangenschaft verurteilt, obwohl ich meinerseits belegt habe, daß die Inhalte im o.g. Buch von tatsächlicher Gestalt sind. Alle von mirvorgebrachten Beweisanträge wurden nach inquisitorischer Manier ungeprüft abgelehnt. Es war kein Gerichtsverfahren nach rechtsstaatlichen Grundsätzen, sondern ein Tribunal nach den Maßstäben der "Heiligen Inquisition".



Anläßlich der Verurteilungen und Anklagen gegen die Wahrheitskämpfer Germar Rudolf, Ernst Zündel, Sylvia Stolz und Horst Mahler sendete ich dieses Buch im November 2007 an Lea Rosh, Wolfgang Benz und Ernst Nolte, um somit einen Prozeß gegen mich herbeizuführen. Dies war mein erster Beitrag zur Vernichtung der Geschichtslügen, welche unser Volk geißeln.

Als Deutscher fühle ich mich verpflichtet allen Schaden von meinem Volk abzuwenden und es auf den Pfad der Wahrheit zurückzuführen.

In Anbetracht der Tatsache, daß Horst Mahler wegen der gewaltfreien Verbreitung seiner von ihm belegten Thesen von der "Justiz" zu fast 13 Jahren Haft verurteilt worden ist, zeigt sich die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Lügen der Feinde Deutschlands.

Es geht hier nicht um die Erkämpfung von Meinungsfreiheit oder dergleichen, sondern um das Überleben unseres Volkes, denn Schuld und Lügen töten die Seele eines Volkes. Ich als Deutscher habe von meinem Notwehrrecht Gebrauch gemacht und mich den Zersetzungslügen der Feinde entgegengestellt. Es ist mir eine Ehre stellvertretend für mein Volk die Wahrheit zu verkünden und dafür gegebenenfalls auch ins Gefängnis zu gehen. Unsere Nachfahren werden uns diese Taten danken.


Das Scheingerichtsverfahren wurde wie folgt terminiert:


Erster Termin:
26.05.2009 um 13:00 Uhr, Saal 820 am Landgericht Tiergarten


Zweiter Termin:
09.06.2009 um 09:00 Uhr, Saal 820 am Landgericht Tiergarten


Weiterhin möchte ich hiermit kund tun, daß der Staatsanwaltschaft Berlin keine Maßnahme zu perfide ist. Aufgrund meiner Verteidigung in erster Instanz erhielt ich nun erneut eine Anklage, weil ich es wagte Beweisanträge zu anklagegegenständlichen Themen zu stellen. Damit wurde einmal mehr bewiesen, daß die Holocaustjustiz reines Verbrechen ist und jede Verteidigung der Angeklagten unmöglich gemacht werden soll. Die Justiz hat sich selbst abgeschafft und ist zu einem Rechtsbruchsystem mutiert. Ich wünsche diesen Herren die Gnade Gottes, denn diese haben sie dringend nötig.


Ich freue mich auf eine rege Öffentlichkeit.


Mit freundlichen Grüßen
Kevin Käther
Berlin, den 24.05.09