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20.Oktober 2009
Schwäbische Zeitung Rubrik „Leserbriefe“ mit e-mail
Betrifft: Bericht in der Schwäbischen Zeitung „Juden und Muslime sollen letzte Ruhe finden. Vorschlag der SPD Gemeinderätin Hülya Güres.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie um die Veröffentlichung meines Leserbriefes.
Nach meiner Auffassung akzeptieren wir weiterhin Glaubensrichtungen von Zuwanderern und stellen sie nicht infrage. Alles was wir verlangen, ist, dass sie unseren Glauben akzeptieren und in Frieden mit uns leben. Es ist nämlich unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil. Wir räumen Immigranten eine Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen. Die Juden und Muslime wollen nach ihren Gesetzen ihre letzte Ruhe finden. Das steht ihnen frei, aber in unserem Land gelten andere Kriterien. Darf ich in der Türkei oder Israel einen Anspruch auf christliche Beerdigung erheben? Wie kann eine türkische Stadträtin fordern, dass wir in Deutschland dafür eigene Friedhöfe errichten müssen? Sie ist in Deutschland geboren, aber allein schon ihre Forderung Friedhöfe für Türken zu errichten, ist ein Zeichen, dass die Integration bei ihr auch nicht funktioniert. Was kommt noch alles, wehrlose Tiere bei lebendigen Leib ohne Betäubung abzustechen, Moscheen bauen (bald wird auch der Muezzin erschallen, während die Kirchenglocken verschwinden) und jetzt auch noch eigene Friedhöfe. Na prima, dabei wächst die Terrorgefahr von Islamisten Tag für Tag. Sogar Innenminister Wolfgang Schäuble wird von Mordaufrufen bedroht(Preussische Allgem. Zeitung v. 9.5.2009) Wessen Interessen vertritt der Stadtrat von Weingarten? Es steht in dem Artikel, dass Frau Hülya Güres Unterstützung vom Leiter des Liegenschaftsamtes bekommt. Armes Deutschland!!!!!!
Hannelore Schmid
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