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Nach dem Revolutionskrieg – Auswirkungen der Sklaverei
Die ursprüngliche Absicht des Mitschöpfers der Verfassung, des nachmaligen Präsidenten der Union, Thomas Jefferson, war es, mit der Verkündung der Verfassung auch die Sklaverei abzuschaffen.
Als jedoch die Sklavenhändler von Newport und Charleston davon erfuhren, taten sie sich zusammen und machten die Sklavenhalter im Süden dagegen mobil. Tatsächlich gelang es diesen vereinten Kräften, Jeffersons edle Absichten umzubriegen und den bezüglichen Passus aus dem Verfassungsentwurf zu streichen.
Somit gelang es einer kleiner Minderheit, diesen wichtigen, sittlichen Grundsatz der Union abzutöten. Die jüdischen Sklavenhändler prophezeiten, daß eine weitere Verschärfung der schon bestehenden schweren Wirtschaftskrise eintreten müsste, wenn das Verbot des Sklavenhandels verfassungsmäßig verankert werden würde. Die Südstaaten wandten gegen dieses geplante Verbot ein, daß sie mit einigen Millionen Dollar an Europa verschuldet seien und nur dann dem finanziellen Zusammenbruch entgehen könnten, wenn man sie ungestört im Besitz ihrer Negersklaven belassen würde.
Nun sehen wir als Folge davon, daß in einer Zeit, in der in Europa die Alleinherrschaft einer Interessentengruppe an Lebenskraft verliert und von Jahr zu Jahr schwächer wird, sie in der amerikanischen Union in ebenso großen Proportionen wuchs und eine ernste Gefahr wurde. Der europäische Despotismus einer verfallenen Aristokratie verschwand allmählich. Im „freien“ Amerika jedoch findet er in der Demokratie eine neue Verkörperung, deren Grundlage die Knechtung und Knechtschaft wird.
Es fehlen dafür alle Anhaltspunkte, daß es Thomas Jefferson mit seiner „Freiheit und gleiche Rechte für alle Geborenen ohne Unterschied der Nation oder Rasse“ nicht aufrichtig gemeint hat. Bemerkenswert ist aber, daß es in Amerika einzig und allein die Juden waren, die von dieser „neuen Freiheit“ und den „gleichen Rechten“ profitierten. Andererseits erhob man die Sklaverei zur „göttlichen Institution“, die im Staat ihre verfassungsmäßige Verankerung erfuhr. Damit aber verlor die amerikanische Union ohne Zweifel ihre wichtigste sittliche Grundlage. „Sklaverei ist der Grundstein der Republik“, sagte der Süden. Zwar ergingen in der Folgezeit einige lokale Verbote gegen den Sklavenhandel, die aber, die Sklavenfrage als Ganzes genommen, ohne jede praktische Auswirkung blieben. So verbot der Unionsstaat Rhode Island im Jahre 1787 den Sklavenhandel. Praktisch bedeutete dies jedoch nur, daß von nun an die Schiffe aus Charleston und dem übrigen Süden nach beendeter Reise aus Afrika keine „Restbestände“ von Negern mehr nach Newport verkaufen konnten. Aber der Sklavenhandel zwischen Afrika und dem Süden der Staaten ging mit jenen Schiffen, die den Juden aus Newport gehörten, dafür erst recht weiter. Im Jahre 1794 zeigte sich der Kongreß der Union entschlossen, den Sklavenhandel abzuschaffen. Wieder scheiterten alle guten Absichten. Doch einigte man sich wenigstens in dem Entschluß, das Jahr 1808 für ein Verbot in Aussicht zu nehmen, das die Einfuhr von Negersklaven aus Afrika nach Amerika unmöglich machen sollte. Das Verbot der Sklaverei selbst aber überließ man den einzelnen Staaten der Union. Thomas Jefferson wurde über die Art der Erörterung dieser Frage von tiefer Erbitterung erfüllt. Er beendete die fruchtlose Diskussion des Verbotes der Sklaverei mit der Bemerkung, daß die Sklaverei jener Fels sei, an dem die Union dereinst zerschellen werde. Hier sei bemerkt, daß inzwischen alle europäischen Länder den Sklavenhandel gesetzlich verboten hatten. Von nun an war dieser Handel ein rein amerikanischer geworden. Es ist wichtig zu wissen, daß jetzt in Amerika der Sklavenhandel erst richtig organisiert und zu seiner höchsten „Blüte“ emporgetrieben wurde! Als nämlich die Juden mit der Möglichkeit rechnen mußten, daß es mit dem Verbot des Sklavenhandels im Jahre 1808 unter Umständen wirklich ernst werden könnte, begannen sie, sich mit Sklaven in größtem Ausmaße „einzudecken“. Jedes vorhandene Schiff wurde in den Dienst des Sklavenhandels gestellt und nunmehr ging die Zahl der aus Afrika nach Amerika verschleppten Schwarzen ins Riesenhafte.
Wie groß die Anzahl jener Negersklaven war, die nach Beendigung des Revolutionskrieges in Amerika lebten, ist nicht genau festzustellen gewesen. Ein Historiker schätzt den Wert aller im Jahre 1790 in Amerika sich befindenden Sklaven auf 10 000 000 Dollar. Das eine wissen wir aber, daß der Wert der Negersklaven im Jahre 1820 mit 1 200 000 000 Dollar und im Jahr 1860 mit 4 000 000 000 Dollar angegeben wurde. Damit haben wir einen beiläufigen Begriff von der Tatsache, welch riesenhafte Summen sich bereits damals hauptsächlich in jüdischen Händen in Nordamerika konzentrierten.
Nun sehen wir, daß der Sklave nur noch ein Glied in der Kette des reinen Gelderwerbes wird. Man kalkulierte ihn bereits in die Gestehungskosten jener Produkte ein, die er schaffen half und so stand der Handelspreis des schwarzen Sklaven mit dem Preis für Baumwolle in direktem Zusammenhang. Kostete ein Pfund Baumwolle 10 Cents, dann war der schwarze Negersklave 1000 Dollar wert. Kostete ein Pfund Baumwolle 12 Cents, dann hatte der Sklave einen Marktpreis von 1200 Dollar!
In der Folge wurde der Neger sogar als Fabrikarbeiter verwendet. Nebenher aber entwickelte sich ein schwunghafter Handel mit Sklaven, die amerikanischen Besitzern geraubt worden waren. Und es sind wieder die Juden, die im „Zwischenhandel“ mit solchen Sklaven eine führende Rolle spielen.
Die trockene und skrupellose Kalkulation über den Marktwert des Negersklaven und seine Rolle in den Gestehungskosten der erzeugten Produkte ging soweit, daß im Jahre 1834 bei einer Beratung von Plantagenbesitzern im Süden der Union der Beschluß gefasst wurde, die Sklaven bis auf das Äußerste, ohne jede Rücksicht auf ihre Gesundheit, auszunützen, sie so zu verbrauchen, daß sie innerhalb von spätestens acht Jahren körperlich gebrochen seien. Es wäre dann einträglicher, neue Sklaven zu kaufen, anstatt die älteren schonend zu behandeln, gut zu ernähren und zu pflegen!
Aber trotzdem blieb die Sklaverei unrentabel. Rein wirtschaftlich konnte sie also nicht begründet werden, denn der weiße Arbeiter im Norden des Landes zeigte sich der Arbeit der schwarzen Sklaven derart überlegen, daß die Wirtschaft der Nordstaaten bald die Oberhand hatte. Das amerikanische Großkapital konzentrierte sich immer mehr im Nordosten der Union. Es soll hier nicht übersehen werden, daß an diesem Großkapital auch jene riesigen Summen beteiligt waren, die die jüdischen Sklavenhändler im Negerhandel erzielt hatten. Mit dem Hinweis hierauf machten später auch die Südstaaten jenen des Nordens den Vorwurf, daß sie zwar gegen den Sklavenhandel seien, gegen die Anlage seiner Erlöse im Norden aber nichts einwendeten. Die Südstaaten hätten diese Vorwürfe etwas konkreter fassen und gegen die Juden von Newport richten sollen.
Wie ein lähmendes Gift entnervte der schwarze Sklave seinen weißen Herrn. Geldgier, Lug und Trug und viele anderen verwerflichen Eigenschaften wurden durch die Sklavenhaltung gefördert. Die Perversität der weißen Sklavenhalter wuchs erschreckend, die menschliche Grausamkeit kannte keine Grenzen mehr. Dabei wirkte sich dies alles nicht nur gegen die schwarzen Sklaven allein aus. Es griff auch in die Verhältnisse der Weißen untereinander ein. Der schwarze Sklave wurde das unglückliche Opfer aller erdenklichen Folterwerkzeuge, die menschliche Phantasie nur erfinden konnte, und die bekannte Methoden der europäischen Inquisition völlig in den Schatten stellten.
Die Amerikaner von heute würden sehr gut daran tun, wenn sie sich, soweit sie von einem dunklen europäischen Mittelalter sprechen und dafür Verachtung zeigen, etwas mehr Mäßigung auferlegen würden. Auch Amerika hatte sein Mittelalter und seine Inquisition, wenn es auch in dieser Beziehung Europa um Jahrhunderte nachhinkt.
Unter allen Folterwerkzeugen der amerikanischen Plantagenbesitzer war die Peitsche das furchtbarste. „Die Baumwolle wird von der Peitsche gezüchtet“, erklärten die Sklavenhalter mit ironischem Lächeln. Etwa 1,5 m lang war dieser Same der Baumwolle, mit ungegerbtem Leder überzogen, am dünnen Ende mit harten Darmknoten versehen und am dicken Ende mit Blei gefüllt. So manche Plantagenbesitzer und ihre Aufseher wussten sich dessen zu rühmen, daß sie mit einem einzigen Peitschenhieb dem Neger die Haut vom Rücken abziehen konnten! Dabei ging die Grausamkeit so weit, daß man sogar schwangere Negerinnen nicht schonte. Auch sie wurden, hart an die Grenze des Todes heran, geschlagen, bis ihnen die Haut in Fetzen herunterhing und der Rücken nur noch eine weiche blutige Masse war. Um aber nachher den Marktwert solch eines unglücklichen Opfers nicht zu verringern, schabte man ihnen mit einem scharfen Holzstück die übriggebliebenen Hautfetzen völlig vom Körper, damit nach dem Heilprozeß der Rücken wieder glatt wurde. Neger, die Narben im Rücken hatten, büßten an Wert ein. Schließlich, nachdem der Negersklave blutig gepeitscht war, goß man häufig zum Spaß der oft sehr zahlreichen Zuschauer dem Schwarzen einen Kübel Salzwasser über den Rücken, damit er sich, wenn er noch bei Besinnung war, umso mehr vor Schmerzen verkrampfte. Sogar weiße Frauen wussten die Peitsche gut zu handhaben. Manche Negerin, die ihren Unwillen erregt hatte, wurde von ihnen bis zur völligen Bewusstlosigkeit geschlagen – zum Ergötzen der zuschauenden Männer! Die uns überlieferten sehr genauen Beschreibungen solcher Auswüchse der Grausamkeit, denen oft sogar Kinder beiwohnten, beweisen uns, wie verroht und sittlich verwahrlost jene Bevölkerung der Vereinigten Staaten bereits war. Und diese Zeit hat bis heute ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Doch ersparen wir uns weitere Beschreibungen – man könnte sie ins Unendliche fortsetzen – solcher moralischen und sittlichen Verworfenheit. Der Leser findet sie, falls er danach Verlangen haben sollte, in den authentischen Berichten der Liga gegen die Sklaverei von damals. Ganze Bände stehen ihm zur Verfügung.
Der Norden aber lehnte die Sklaverei ab. Der große amerikanische Staatsmann John Quincy Adams nahm im Jahre 1795 gegen die Verwendung von schwarzen Sklaven im Staate Massacheusetts mit den Worten Stellung, daß sie dort deshalb verboten sei, weil die Masse der weißen Arbeiter kurzerhand alle schwarzen Sklaven und die Frabrikherrn erschlagen würden, die es wagen sollten, Neger zu beschäftigen. Weltanschaulich begründete der Weiße des Nordens der Union seine natürliche Abneigung gegen die Verwendung von Schwarzen auch mit seiner Auffassung vom Christentum. Diese war allerdings der der Weißen im Süden völlig entgegengesetzt. Der Weiße des Nordens der Union bezeichnete das Halten von Sklaven als unchristlich. Dieser Standpunkt wurde sogar von einigen Vätern der neuen Republik geteilt. So sagte auch Benjamin Franklin, der Vorsitzende der Liga gegen Sklaventum im Staate Pennsylvania, daß das Sklaventum ein flagranter Widerspruch gegen die Bibel und ihre Lehre sei. Auch Präsident George Washington, der zwar selbst schwarze Sklaven hielt, stellte sich auf den gleichen Standpunkt, wenn auch erst dann, als er starb. Denn er verfügte, daß nach seinem Tode alle seine Sklaven frei seien.
Nun behaupten die Juden heute, daß sie im 18. und 19. Jahrhundert an der einstigen Organisation zur Bekämpfung der Sklaverei „maßgebend beteiligt“ gewesen seien. Doch findet man, wie im Grunde nicht anders zu erwarten, in den überlieferten, seit einem Jahrhundert keine Publizität mehr genießenden Berichten der Liga gegen die Sklaverei, die auch im jüdischen Newport eine Sektion hatte, keinen einzigen Juden erwähnt. Wohl aber wissen wir, daß der Jude Samuel Hairston in Virginia der größte Sklavenhändler des Südens und aus dieser Ursache auch einer der reichsten Männer der damaligen Union war! Er besaß nicht weniger als 3000 Negersklaven und sein Vermögen betrug etwa 5 000 000 Dollar. Erwähnenswert ist, daß einer seiner Brüder weitere 1000 Sklaven besaß, ein zweiter 700 und ein anderer 600, während der Jude Pollack in North-Carolina 1500 Sklaven besaß. Doch führten nicht alle Sklavenhalter von damals ihre Sklaven unter eigenem Namen. Es ist aus diesem Grunde einer noch eingehenderen Forschung eine gewisse Grenze gezogen. Wenn diese Tarnung nicht „vorsorglich“ vorgenommen worden wäre, so könnte man sicher sein, daß die jüdischen Sklavenbesitzer Legion waren.
Inzwischen wurde in Charleston ein bedeutendes Zentrum der Juden. Es gelang ihnen, dort fast den gesamten Handel mit Zucker, Tabak, Reis und Baumwolle an sich zu reißen. Sogar der Indigohandel, mit Moses Linde an der Spitze, war ein jüdisches Monopol geworden. Charleston allein zählte damals 1318 Sklavenhalter. Diese sowie Newports Sklavenhalter waren eine „kleine aber umso mächtigere Gruppe schmutziger Gewinnsüchtiger“, die es immer wieder verstanden, durch rechtzeitig angezettelte Aktionen die Abschaffung der Sklaverei zu verhindern.
Es sei hier eingestreut, daß die Juden in der Zeit der größten „Blüte“ der Sklaverei ein Abzahlungssystem erfanden. Sie machten erst den weißen Plantagenbesitzer das Halten von schwarzen Sklaven besonders schmackhaft. Dann verkauften sie sie ihnen gegen eine kleine Anzahlung und – eine Hypothek auf ihre Plantage. So entstand das typisch jüdische Abzahlungssystem, das sich in verschiedenen Variationen bis auf den heutigen Tag erhalten hat. Dadurch gerieten zahlreiche Plantagenbesitzer in Schulden, woraus sich beispielsweise auch der riesenhafte Bodenbesitz des Juden Samuel Hairston erklären lässt. Überhaupt nahmen gleich nach der Beendigung des Revolutionskrieges die heute sattsam bekannten jüdischen Handelsmethoden in Amerika in riesigem Umfang überhand. Die Zeiten der Entbehrung im Revolutionskrieg waren schwer. Danach geriet das Volk in einen wahren Taumel und sein Verlangen nach Luxusgegenständen, von den Juden geschickt genährt, wuchs ins Uferlose. Eine ungeheuerliche Verschuldung war die Folge. Gleichzeitig waren aber auch Grund und Boden, Häuser und überhaupt aller Realbesitz spottbillig geworden. Insolvenzen und Pfändungen wurden zu Massenerscheinungen.
Es darf uns nicht mehr sonderlich überraschen, wenn wir nun sehen, daß die Juden die Leiter, die sie zur höchsten Macht bringen sollte, mit einer blitzartigen Geschwindigkeit weiter erklimmen. Auf Antrag des Juden Jonas Phillips wurde bei der Verfassungskonvention des Jahres 1787 ein geplantes Religionsgesetz des Staates Pennsylvania abgeändert, das den Textentwurf in sich barg, daß jeder, der ein öffentliches Amt bekleiden will, den Eid ablegen musste: „Ich erkenne die Schriften des Alten und Neuen Testamentes an als göttlichen Ursprungs.“ Dagegen erhob Phillips Einspruch und erklärte, daß dies eine Verletzung der Religionsfreiheit sei und gegen die Prinzipien der Juden verstoße. Dadurch sei es einem Juden unmöglich gemacht, ein öffentliches Amt zu bekleiden. So wurde der von dem Juden Phillips beanstandete Satz aus dem Verfassungsentwurf entfernt! Man wird daran wieder erkennen können, wie groß der Machtzuwachs war, den die Juden in so verhältnismäßig kurzer Zeit in den Kolonien erringen konnten. Und bald darauf wird der erste Jude in den Kongreß gewählt. Der Staat Pennsylvania entsendet als Abgeordneten Israel Jacobs. Und ihm folgen etwas später in der gleichen Eigenschaft andere Juden.
Doch erst im Jahre 1852 gelangte der erste Jude in den Senat der Vereinigten Staaten. Es war der „berühmte“ Advokat und Verfechter des Sklaventums Judah P. Benjamin, der später Mitglied der abtrünnig gewordenen Rebellenregierung des Südens wird. Nun erleben wir es, daß die Juden endlich ihren offiziellen Einzug in die amerikanische Politik durchsetzen konnten. Durfte der Jude unter Peter Stuyesant keine bürgerlichen Ehrenrechte besitzen, und nicht einmal Grund und Boden sein eigen nennen, so sehen wir ihn nun bereits im höchsten Glanz eines Regierungsmitgliedes, das über die weiße, nichtjüdische Bevölkerung regiert!
Die Politik wird nun plötzlich ein bürgerlicher Erwerbszweig, ein einträgliches Geschäft. In Privatinteressen verstrickt, wird die Politik das Sprachrohr der vorwiegend von Juden beherrschten Geschäftszweige. Die Politiker dienen nicht mehr dem Lande – dieses muß umgekehrt dem Politiker dienen. Maßnahmen, die dem Volksganzen zum Vorteil hätten dienen sollen, hatten nun keine Geltung mehr in dem verwickelten Gewebe der persönlichen Ziele der Politiker. Die Politik wird nur noch zur nackten und brutalen Geldmacherei, es entsteht ein raffiniert ausgebildetes Raub- und Plünderungssystem. Wenn, wie behauptet wird, jede Despotie sich dadurch charakterisiert, daß in ihr das Privatinteresse Einzelner auch das öffentliche Interesse ist, so hat die Union nunmehr die höchste Stufe der Despotie erreicht. Man ehrt im Politiker die Niedertracht, heuchelt „Freiheit“ und bereichert sich am Sklavenhandel!
Der größte Teil des Nordens der Union wendet sich in Abscheu und Verachtung von dieser typisch jüdischen Verseuchung des öffentlichen Verwaltungsapparates ab. Bis zum Jahre 1860 erlebt diese Korruption unter jüdischem Einfluß gigantische Ausmaße. In diesem Jahre wird im Senat der Union von einem Redner, Senator Toombs, erklärt: „Wir reden über Mexiko, Spanien und Frankreich und der dort herrschenden Korruption. Es mag wohl vieles daran wahr sein. Allein, nach meiner Erfahrung und meinen sehr ausgedehnten eigenen Wahrnehmungen muß ich die Überzeugung aussprechen, daß es auf der ganzen Erde keine so korrupte Regierung gibt wie die der Vereinigten Staaten von Amerika.“ Wenn dem Bürgerkrieg auch die realistische Grundlage der wirtschaftlichen Konkurrenz zwischen dem Norden und dem Süden vorangeschickt wurde, so bildeten dennoch die von einander verschiedenen Weltanschauungen des Südens und Nordens, vor allem das Sklavenproblem, die Hauptursache des Kampfes.
Der Vizepräsident der später abtrünnig gewordenen Rebellenregierung, der rund ein Viertel Juden angehörten, erklärte, die Verfassung der Union irre darin, daß alle Menschen mit gleichen Rechten geboren seien. Im Gegenteil, der Neger sei dem Weißen nicht gleich. Die Unterjochung des Schwarzen unter den Weißen sei der normale Zustand des Negers. „Unsere neue Regierung ist die erste der Welt, die auf dieser großen physischen, philosophischen und moralischen Wahrheit beruhrt.“ Der Norden sowohl als auch der Süden beriefen sich auf die Bibel. Beide Teile „bewiesen“, daß ihnen das Wort Gottes Recht gebe. Für den Norden war die Sklaverei eine unchristliche Handlungsweise, und für den Süden war sie gerade christlich. So erleben wir es, daß Pastoren im Norden mit vehementen Angriffen gegen das Sklaventum vorgingen, während Pastoren im Süden mit leidenschaftlichen Reden für die Sklaverei eintraten und sich dafür sogar in der Tat einsetzten. Sie hielten nicht nur selbst möglichst viele Sklaven, sondern waren auch bei Sklavenversteigerungen anwesend. Ja, sie nahmen solche auch selbst vor und beriefen sich darauf, daß sie dadurch nur getreu den Bibellehren handelten.
Im Grunde ist es nur der gesteigerte, jüdische Einfluß, der für diese Spaltung in den Auffassungen der Christen verantwortlich zu machen ist.
Alle Worten und Taten kreisten damals um die Bibel. Wollte man also im Sklavenhandel Erfolg haben, dann musste man beweisen, daß er durchaus christlich war. Und hier zeigten sich die jüdischen Sklavenhändler als Meister. Sie verwiesen auf das Alte Testament und belegten, daß auch Abraham und Isaac sowie Jacob Sklaven hielten, ja daß Abraham sogar „Tausende“ hielt. Damit sollen sie bewiesen haben, daß die Sklavenhälterei in keiner Weise gegen christliche Grundsätze verstoße. Nur die „gewaltsame Freiheitsberaubung“, das heißt das Einfangen der Neger in Afrika, das ja bekanntlich in der Hauptsache die Negerhäuptlinge besorgten, war nach jüdischer, alttestamentarischer Auffassung verboten. Nach der gleichen Quelle war der An- und Verkauf dieser „mit Gewalt Eingefangenen“, ebenso das Halten eines ehrlich gekauften Negers nicht unchristlich. Außerdem seien ja die Schwarzen direkte Nachkommen des Kain und Ham, also ein von Gott selbst zum Sklaventum bestimmtes, mit schwarzer Hautfarbe gezeichnetes Volk. Schließlich gelang es, die volkstümliche Bedeutung Abrahams ins Ungeheuerliche zu steigern. Er wurde durch Bücher und Zeitschriften in Gedichten und Erzählungen gepriesen und von den Kanzeln der Kirchen herab als das Vorbild aller Menschheit gelobt. In welch vollendeter Weise die jüdischen Sklavenhändler damit ihr Ziel erreicht hatten, mag daraus ersehen werden, daß die Plantagenbesitzer am Ende mit Stolz und Würde auf das mosaische Sklavensystem hinwiesen und es als „Vorbild des amerikanischen Sklavenhandels“ bezeichneten.
Am 21. Januar 1832 erklärte der Abgeordnete McDowell in Virginia, er gebe zu, daß die mosaischen Grundsätze der Bibel, die nirgendwo ein direktes Verbot der Sklaverei aussprechen, ja, diese nach mosaischem Gesetz sogar anerkennen und durch Abraham, Isaac und Jacob als zu Recht bestehend beweisen, ein starkes Argument für den Sklavenhandel seien. Der Pastor Freeman, erklärte im Jahre 1834: „Niemand ist berechtigt, die Sklaverei als ein Unrecht zu bezeichnen. Die Sklaverei, wie sie heute besteht, entspricht der Ordnung der heiligen Vorsehung.“
Im Jahre 1808 wurde bereits die Einfuhr von Sklaven nach Amerika aus Übersee verboten. Doch nützte diese Maßnahme nun nicht mehr viel. Weit über 1 000 000 waren nach Amerika bereits eingeführt worden und bildeten schon durch ihre bloße Anwesenheit in diesem Lande ein bedenkliches Rassenproblem. In Süd-Carolina z.B. kamen bereits 8 Sklaven auf jeden weißen Einwohner. Und zudem hörte der Überseehandel nach Erlassung dieses Verbotes noch lange nicht auf. An seine Stelle trat der Schleichhandel, durch den die Preise für Sklaven noch mehr stiegen. Wir wissen, daß im Jahre 1820, da der Schleichhandel immer größere Ausmaße angenommen hatte, die amerikanische Regierung ihn zum Piratentum erklärte.
Doch entstand nun ein neuer Erwerbszweig, der in der gesamten Geschichte des Sklaventums aller Zeiten und Orte einzig dasteht. Da man nicht mehr ungehindert die Sklaven aus Afrika einführen konnte und weil jene im Schleichhandel eingeführten zu teuer wurden, gingen einige Juden in Georgia und Virginia dazu über, Sklaven zu züchten! Von solchen im eigenen Land gezüchteten Sklaven führte Virginia allein jährlich alsbald 6 bis 8000 schwarze Jungen und Mädchen nach anderen Staaten der Union aus. Teils ums die Züchtung zu beschleunigen, teils eine „bessere Rasse“ zu erzeugen, zahlten sogar eine Anzahl jüdischer Züchter ihren weißen und von ihnen abhängigen Plantagenaufsehern bis zu 20 Dollar für jede Negerin, die durch sie schwanger wurde. Damit findet auch die ungeheuerliche Zunahme der Mischlinge ihre Erklärung. In den Jahren zwischen 1850 und 1860 nahmen die Mulatten allein um 273 000 Köpfe oder rund 24% zu! Im Jahre 1860 betrug in 15 Staaten der Union die Sklaven hielten, die Zahl der Neger bereits 5 000 000 oder rund 50% der Gesamtbevölkerung dieser Staaten! Zu diesem schändlichen Erwerbszweig der Züchtung von Menschen zum Zwecke des Verkaufs hatte der jüdische Professor Dew (wohl ursprünglich Tau! Der Verf.) folgendes zu sagen: „Unsere gezüchteten Neger sind der einzige Stapelartikel der Tabak produzierenden Teile Virginias und das einzige Mittel zur Zahlung unserer Schulden!“
Der Sklave war eben für den Sklavenhalter ein Teil seines beweglichen Mobiliars. Dies war durch Gesetz ausdrücklich festgelegt. Der Sklave galt genau so als Eigentum wie ein Stück Möbel oder ein Pferd. Das Gesetz des Staates Louisiana z.B. stellte klar fest, daß sich „ein Sklave in der absoluten Gewalt seines Herrn befindet, dem er gehört. Der Herr kann nach Gutdünken über ihn bestimmen, ihn verkaufen, über die Produkte seiner Arbeit wie über seine Arbeitskraft frei verfügen. Der Sklave darf nichts unternehmen, nichts besitzen. Alles gehört seinem Herrn.“
Der Neger begann nun nicht nur durch seine Anwesenheit in so großer Zahl, sondern auch durch seinen brennenden Haß gegen seine weißen Unterdrücker eine Gefahr zu werden. Es folgten Negeraufstände in großem Ausmaß. Zwar gehen die Aufstände der Neger auf das Jahr 1712 zurück, wo bei dem einen 8 Weiße in New York getötet wurden. Im Jahr e 1722 fand ein Auflehnungsversuch der schwarzen Sklaven im Staate Virginia statt. Dann ereigneten sich bis zum Jahre 1832 noch 24 Negeraufstände, die zum Teil einen sehr blutigen Verlauf nahmen. Im Jahre 1734 wurden im jüdischen Charleston allein 25 Weiße, meist Juden, von den Negern erschlagen. Daraufhin erschoß oder hängte man 34 Neger. Im Jahre 1741 wurde in New York ein gewaltiger Negeraufstand im Keime erstickt, der bezweckte, die gesamte weiße Bevölkerung zu erschlagen und dann die Stadt niederzubrennen. Interessanter- und bezeichnenderweise finden wir in diesen Aufstand auch Juden verwickelt. Man wird dies nicht allzu auffällig finden, wenn man bedenkt, daß sich in dieser Zeit die Juden teilweise auch zu den „Unterdrückten“ rechneten und zwar vor allem jene, die neu eingewandert waren und noch nicht den „Anschluß“ gefunden hatten. Dieser Aufstand, der im Lande ungeheures Aufsehen erregte, begann in der Jew´s Alley (Judengasse) von New York, und zwar in einem jüdischen Bordell, in dem hauptsächlich Neger verkehrten. Im Zusammenhang mit dem unterdrückten Aufstand wurde die „irische“ Prostituierte Peggy Kerry, die in Wirklichkeit gar keine Irin, sondern eine Jüdin namens Margaret Sorubiero Solinburg und als Hauptstütze des Bordells mit den Negern intim verbunden war, gemeinsam mit den Inhabern des Bordells, John „Hughson“ (wie er wirklich hieß, weiß man nicht! Der Verf.), seiner Frau und seiner Tochter Sarah, sowie 154 Negern verhaftet. Die jüdische Prostituierte Solinburg, die Familie „Hughson“ und eine Anzahl Neger – 14 ingesamt – wurden über einem langsam schwelenden Feuer verbrannt, während weitere 18 Neger gehängt wurden. Bezeichnenderweise bemühen sich jüdische Geschichtsschreiber der Gegenwart, zu beweisen, daß der ganze Prozeß gegen die Aufständischen ein Justizirrtum gewesen sei. Damit beweisen sie allerdings in treffender Art, daß der ganze Aufstand jüdischen Ursprungs und gegen die christlichen Kolonisten gerichtet war, denn warum sollten sie ihn sonst verteidigen?
Die Erwähnung wert ist noch der von Nat Turner inszenierte Aufstand. Turner war ein religiöser Negerfanatiker, der im Jahre 1831 im Staate Virginia, wo bekanntlich die Sklavenzüchtung von den Juden besonders eifrig betrieben wurde, heimlich einen Aufstand organisierte, dem 60 Weiße zum Opfer fielen. Nachdem auch dieser Aufstand unterdrückt werden konnte, wurden eine große Anzahl aufständischer Neger niedergemacht und 20 weitere gehängt. Darüberhinaus wären noch jene gegen die Juden und Neger gerichteten Ausschreitungen zu erwähnen, die sich im Jahre 1749 in New York ereigneten.
Wie bedeutungsvoll sind doch die Worte des Präsidenten Buchanan, der erklärte: „Die Tugend ist das Lebenselement der Republiken. Wo sie der Geldgier weicht, da können wohl noch die Formen eines freien Lebens im Staate eine weitere Zeit hindurch bestehen, aber ihr Wesen ist für immer dahin.“ Und wie lehrreich ist doch dieser Ausspruch, auch wenn man ihn auf die neuere Geschichte der Union bezieht. Interessant ist es in einer Rede zu blättern, die der Präsident der amerikanischen Universität Yale, Dr. Ezra Stiles, gleich nach der Beendigung des Revolutionskrieges hielt und in welcher er u.a. erklärte: „Die neugegründete amerikanische Regierung ist eine Verwirklichung der biblischen Prophezeiung von Moses.“ Ezra Stiles nennt das neue Amerika „Gottes amerikanisches Israel“ und George Washington den amerikanischen Jehova, der von Gott dazu erhoben wurde, die Armee des auserwählten Volkes zu führen. Schließlich prophezeit Ezra Stiles noch, daß „aller Wahrscheinlichkeit nach die Vereinigten Staaten am Ende das Volk der Prophezeiung Moses werden würden“,
Um das Jahr 1780 schrieb John Quincy Adams an Thomas Jefferson, beide einst die größten Präsidenten der Vereinigten Staaten: „Acht Millionen Juden hoffen auf das Kommen eines neuen Messias, gewaltiger und herrlicher als Moses, David und Salomon es waren. Dieser soll ihnen ihre Macht wiedergeben, wie es in seinem Belieben steht.“
Die Verwirklichung dieser Ziele und Prophezeiungen war durch die Stellung, die die Juden im Sklavenhandel inne hatten, schon ganz erheblich nähergerückt.
(Quelle: Auszug aus dem Buch „Das Judentum entdeckt Amerika“ von Othmar Krainz, 1938)
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