|
|
|
|
RUDOLF HESS: Der Zeuge
Vor
zweiundzwanzig Jahren wurde er ermordet.
Einundvierzig Jahren vorher, als er vor seinen Anklägern stand, hat er diese Worte geäußert: „Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn
ich wüsste, daß am
Ende ein Scheiterhaufen für meinen
Flammentod brennt.
Gleichgültig, was Menschen tun,
dereinst stehe ich vor dem
Richterstuhl des Ewigen;
ihm werde ich mich
verantworten und ich weiß,
er spricht mich frei."
Als das Gewissen der Bewegung ist er bekannt worden. Er stand dem Führer näher als irgendein anderer Mann. Er bemühte sich, einem tragischen Krieg unter arischen Völkern ein Ende zu setzen. Sein Name war — RUDOLF HESS. Am 17. August 1987 / JdF-98 — nach fast einem
halben
Jahrhundert in einer einsamen
Kerkerzelle
wurde er
von den Dunkelmächten dieser Welt
hinterhältig ermordert.
Deshalb legen wir an diesem Tag des Zeugnisses wieder eine Pause ein, um diesem Helden und
Märtyrer feierlich zu huldigen und uns erneut der
Heiligen Sache zu verpflichten,
für die er kämpfte.
|