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Zitate zu beiden Weltkriegen und zum „Dritten Reich“ (aus "unverdächtigen" Quellen).
Zusammengetragen von Dietrich A.W. Weide, Hamburg
Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher:
hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber
selten Quellen zu hören bekommen.
"Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland
war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das
Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in
Hitler... Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die
Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht.
Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer
nationalen Aufgabe vermittelt."
"Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen
Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die
Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht
die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt."
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O.,
S. 38/39)
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und
wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt ... Es waren
Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der
Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
"Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna ... Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)
Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921 „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefan-genen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930,
also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung
„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polni-schen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“ Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
"Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird
in mehr oder minder naher Zukunft Europa
wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische
Weltrevolution sein wird"
“Ich werde Deutschland zermalmen“
„... daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den
Deutschen feierlich versprachen, man
würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre!
lang hatte Deutschland
auf die Einhal-tung
dieses Versprechens gewartet ... In der Zwischenzeit haben alle Länder ...
ihre Kriegsbewaffnung noch gestei-gert und sogar den Nachbarn Geldanleihen
zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen
dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die
Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese
chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“ W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)
„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1,
erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ Bernhard
Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga,
9.11.1938
„Es ist
unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu
organisieren und diese Nation zu vierteilen: ...
Es ist unsere
Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.Lecache,
Paris, 18. November
1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)
„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg
vermeiden will,
der ihn verschlingen kann,
wird er
dennoch zum Krieg genötigt werden“
Emil Ludwig Cohn,
1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die
neue heilige Allianz“) „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“ Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten
Gegner ...“
vgl. Polska Zbrojna,
25. März 1939,
zit. bei Walendy, "Historische Tatsachen", a.a.O., Heft 39, S. 16
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn
nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen
Vortrag vor polnischen Offizieren,
Sommer 1939
(vgl. Splittgerber, „Unkenntnis ...“, a.a.O. S. 7)
„Die
Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der
in Polen die neuen Land-karten
betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin,
weiter Böhmen, Mähren, Slowakei
und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen
bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt
geworden ist“
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller,
3.8.39,
bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207 „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“ Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)
„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“ die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten
Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusam-menhang
mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun,
was wir verlangen,
dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA
auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill,
Sept. 1941 (vgl. Lenski, R.
„Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ.
1993, S. 555 (Quelle David
Irving)
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun
fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese
Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein
gutes
Wort von den Deutschen anneh-men wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern
noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein
werden, daß sie nicht
mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie
beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft,
den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig
ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education)
bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein
Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes
unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." „... ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Cham-berlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen ... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären ... Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)
"Nicht die politischen Lehren Hitlers
haben uns in den Krieg gestürzt.
Anlaß war der Erfolg seines
Wachstums,
eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren
Neid, Gier und Angst."
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der
Zweite Weltkrieg",
Wien 1950)
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht
wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt:
daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland
geführt wurde“. Eugen
Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der
„Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“
„... Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen ... Jedes Sittengesetz ist von den Siegern ... gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. ...“ Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München
„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz
zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939
wollte.“
vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard,
Kalif.,
1962
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht
gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers
um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte.
An Stelle einer Kooperation Deutsch-lands,
die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der
Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele,
die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl.
Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“,
Graz, 1963)
"Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung,
sondern als
besiegte Feindnation..."
Directive JCS 1067/6 „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg einge-treten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)
"Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der
feindlichen Zivilbevölkerung." Directive
No. 22 /
04.02.1942 "Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken." Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942
"In Theresienstadt ist kein Internierter eines
gewaltsamen Todes gestorben."
Aus dem Bericht des
IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom
22.05.1945 "Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben." Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
Deutsche
Soldaten "Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten." Winston Churchill
Nachträge: "Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt." Rosebery - britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: "33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933", Stuttgart 1955, S. 65
"Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden." Sasonow - russischer Außenminister im November 1913
"Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor Prawda vom 11.6.2002
"Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an
welchem wir direkt Anteil haben... In der gesamten Geschichte
findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den
Berichten über die Begebenheiten in Ost-
und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20
Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer
lebendigen Hölle geworfen und wie
Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und
Hilflose, Unschul-dige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die
noch von niemandem übertroffen wurden."
"Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet." (Z.B. Guido Knopp, ZDF) Professor Dr. David P. Calleo - New York
"Selbst
der Regen war in den Tagen der Deutschen besser."
"Alles
deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai
Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze
auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast
geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird.
Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern."
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird." Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung "Tatscha Retsch"
"Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig." Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs
Es ist
unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu
organisieren und
diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen
Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Zionist
Bernard-Lecache Lifschitz am
18. Dezember 1938 in seiner
Zeitung "Le droit de vivre"
"Der
Krieg in Europa ist beschlossene Sache
... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien."
"Dieser
Krieg ist ein englischer Krieg, und
sein Ziel ist
die Vernichtung Deutschlands."
"Nach dem
Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR)
in Polen 1939
erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg.
Wohlgemerkt,
nur Deutschland, und nicht auch Rußland!"
Manfred Jacobs
"Wir haben
sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir
eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
"Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine
besiegte feindliche Nation
zur
Durch-setzung alliierter Interessen."
Amerikanische
Regierungsanweisung ICG 1067,
April
1945
(vgl. "Welt" vom 4. Juli 1994)
"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht." Winston Churchill 1945
"Nicht die
politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der
Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des
Krieges waren Neid, Gier, Angst." "Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns." Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung "Nach Retsch" (Unsere Rache) laut A. Melski in "An den Quellen des großen Hasses - Anmerkungen zur Judenfrage", Moskau 31.7.1994
Viktor Suworow - der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten
Armee - zeigt in seinen drei Büchern ("Der Eisbrecher:
Hitler in Stalins Kalkül" / "Der Tag M" /
"Stalins verhinderter Erstschlag") auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommu-nistischen
Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck
seines im
Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich
die Eroberung ganz
Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern,
Auf-marschplänen und anderem Material:
Hitlers
Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem
Bolschewismus.
Buchankündigung
von "Stalins verhinderter Erstschlag" (inhaltsgetreue
Zusammenfassung)
"Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich
wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle
Deutschlands zu verhindern."
"Das
deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September
1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie
umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei
Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat."
"Selbst
'Der Spiegel' schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor
Hoggan, daß er das ausführ-lichste Quellenmaterial vorweise, das je ein
wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte.
Allein das Literaturverzeichnis polnischer
Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen
Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers
'Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges' nennt nur drei polnische Titel."
"Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland." Philipp Jenninger am 11.11.1988
"Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und
Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt?
Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen
nicht zu nennen: 'Jeder Histo-riker hat sofort gesehen, wie schlampig und
suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig
machen zu lassen?' Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht."
"Churchill
forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls 'Deutschland mit Giftgas zu
durchtränken'."
"Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die
Öffentlichkeit dies erfährt!"
"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen,
denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit
des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er
ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und
sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er
niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch
Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem
Willen der Bürger hervorgegangen."
„Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Ent-stehung des 1. + 2. Weltkrieges?
Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !
Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organi-sationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen:
"Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen."
(Quelle: John Colville, "Downing Street Tagebücher 1939-1945", Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)
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