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Warnung vor jüdischer Weltherrschaft Ich frage
mich heute etwas selbstironisch: Bin ich zu früh aus der katholischen Kirche
ausgetreten? In der katholischen Kirche sah es eigentlich nicht sehr viel besser aus. Doch man zeigte doch mehr Rückgrat und eigene Würde, man warf sich den Juden nicht an den Hals wie es die von der anderen Feldpostnummer in schöner Ekelmäßigkeit immer aufs Neue vorexerzierten. Man fragte sich, haben die Juden denn nun die ganze Welt fest in ihrer Tasche? Sie haben sich die Atombombe ergattert, ziehen Amerika am goldenen Nasenring hinter sich her, haben die westlichen Politiker offenbar alle auf ihren Lohnlisten, anders kann man sich deren Liebedienerei kaum erklären. Jene die nicht mitmachen sterben seltsame, vorzeitige Tode, so wie Barschel, Herrhausen, Möllemann, Haider u.a.m.. Die Medien sind, was Israel und Holocaust anbelangt, alle absolut gleichgeschaltet, in einer wunderbaren Weise, wie es selbst die Nazis nie erreichten, sollten sie es jemals angestrebt haben. Keiner muckt mehr auf! Und plötzlich steht ein englischer Kirchenmann im medialen und politischen Blitzlichtgewitter, der sich doch noch nicht angepasst hat. Die krause, schwankende menschliche Geistesgeschichte, und deren psychologische Gesetzmäßigkeiten, bleiben für den Betrachter also weiterhin spannend. Wir vermuteten zu Unrecht, dass sich die Friedhofsruhe der Denkdiktate und -verbote wie ein bleiernes Nachthemd über das Abendland gelegt hätten. Das Wort von Abraham Lincoln kommt in den Sinn: „Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“ Rettet der englische Bischof Richard Williamson vor der Geschichte die Ehre des eigenständigen Denkens von Europa? Alle schauen gebannt aber machtlos schweigend auf die Eroberungen des Islams in Europa. Alle beschauen so gut wie widerspruchslos die sich ausweitende Deutungshoheit der Juden über den europäischen Geist und seine Werdegeschichte. Alle beobachten stumm und erklärungsarm das immer gewaltigere Spektakel einer kleinen Gruppe von Ausgeflippten und Perversen, die uns „Heteros“ als faschistoide Relikte einer überwundenen Zeit hinzustellen belieben. In den Christopherstreet-Demonstrationen spiegelt sich der Wille der Macher wohin die Reise der Europäer gehen soll: Albernheiten, Flachheiten, Freizeitvermehrung, Sex, „Brot und Spiele“ -, nur nicht selbst denken, nur nicht anecken, nur immer schön dabei sein. Bischofs Richard Williamson aber übernimmt nichts ungeprüft, er ist kein blutleerer Alexandriner, kein Ja-Sager, keiner der sich duckt, sich windet und sich ängstigt, etwas Falsches zu sagen. Er ist von der alten deutschen Art eines Martin Luther, der da seinem Kaiser-Tribunal in Worms entgegenschleuderte: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“ Die Kirche Notre-Dame de Lourdes, ist der Muttergottes geweiht. Jeden Sonntag um 10 Uhr wird hier von den Piusbrüdern die Messe nach altem katholischen Ritus gefeiert. Der Bau steht auf einem kleinen Hügel in der Rue McManamy von Sherbrooke, einem Ort in Kanada, nahe der Grenze zum US-Staat New Hampshire. Hier kam Bischof Williamson schon im April 1989 bei einer seiner Predigten auf das seitens der Juden zur Jahrhundertfrage hochstilisierte Auschwitz-Thema zu sprechen. Wörtlich sagte er: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen.“ Bischof Williamson hat weltweit - auch außerhalb der Predigten - seine judenkritische Haltung seit 20 Jahren mehrfach unmissverständlich offengelegt. Im Juni 2000 z.B. schreibt er im monatlich erscheinenden „Brief an Freunde und Wohltäter“: „Seit 2000 Jahren haben die Juden nichts unversucht gelassen, die katholische Kirche zu unterwandern und Christus aus dem Christentum zu entfernen.“ Im Oktober 2001 schreibt Williamson im katholischen Magazin „Die Geißel der Sünde“: „Im Mittelalter waren die Juden schwach gegenüber den Christen, aber über die Jahrhunderte wurden die Katholiken immer schwächer im Glauben, besonders seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. So kommen die Juden immer näher und näher ihrem Ziel, der jüdischen Weltherrschaft.“ Williamson hat ebenso feste Mitstreiter unter den Piusbrüdern. So meint Emmanuel Herkel in seiner Schrift „Kommt der Antichrist?“ (nachzulesen an prominenter Stelle auf den Web-Seiten der amerikanischen Piusbrüder): „Der Antichrist wird jüdisch sein ... Der Teufel wird nicht versäumen, von ihrer Blindheit Gebrauch zu machen, um sie dem Antichristen unter ihnen unterzuschieben. Christus, den sie zurückwiesen, ist die Wahrheit. Somit wird sich der Fluch von St. Paul den Juden zuwenden ...“ Wir dürfen amüsiert und gespannt sein, wie die beiden Kontrahenten, Juden und Christen, die ja letztlich im Grunde aus demselben Stall sind, weiterhin ihre Machtkämpfe untereinander austragen. Geistesgeschichtlich ist es so, dass ein eigenständig-europäischer Restbezirk im jüdisch vereinnahmten Christentum ums Überleben ringt. Wehrt sich die christianistische Kirchenseele mit keinen letzten Aufbäumungen mehr gegen den jüdischen Anspruch der Dominanz, sind beide Konfessionen wirklich nur mehr „Brüder in Abraham“, die einen die älteren, die anderen die jüngeren, dann gute Nacht Christenkirche. Dann hätte sie ihr Lebensrecht völlig verloren, dann fragen sich die Gläubigen eines nicht fernen Tages, warum überhaupt Christus und Christen? Wo doch der Christianismus als jüdische Sekte ihren Lebensweg begann. Der probateste Weg währe freilich die Emanzipation des Christentums vom Judentum, also die gänzliche Scheidung, die Vollendung der Reformation, die Martin Luther zwar begann aber nicht zu Ende führen konnte. Dass er dazu imstande gewesen wäre, wäre ihm genug Zeit geblieben, beweist seine Alterschrift: „Von den Jüden und ihren Lügen“. Dann allerdings müssten die Christen auf die Vergöttlichung ihres Zimmermannsohnens Jesus verzichten, auf die jüdische Bibel und die Werbetexte der jüdischen sog. Evangelisten und nicht zuletzt auf den jüdischen Stammesgötzen Jahwe/Jehova als Weltengott. Zu viel Arbeit für einen kommenden Reformator? Gerhard Hess
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