Wie kam der 2.Weltkrieg wirklich zustande ?

Englisch-Deutche Übersetzung von Rolf Loth



William J. Scott suchte nach den Gründen für den 2. Weltkrieg und hat folgende Erkenntnisse in englischer Sprache verfasst, die am 20 März 2010 in der Deutschen Staatszeitung in Santa Barbara, Kalifornien veröffentlicht wurden:



„Ich schreibe diesen Bericht im Hinblick auf den Brief, den Herr Carl Grassl schrieb und den Sie in Ihrer Zeitung, Ausgabe # 5 vom 30. Januar 2010 auf Seite 3 veröffentlichten. Ich konnte mir seine Bemerkungen nicht erklären, daß er es bezweifelt, England und Frankreich habe Hitler’s Angriff auf Polen dazu benützt um einen Weltkrieg zu entfachen. Er basierte seine Einstellung darauf, daß:“Hitler Polen ja nicht angreifen musste, da ihm niemand die Pistole auf die Brust setzte.“



Diese Annahme finde ich außerordentlich naiiv und inkorrekt. Ich sage dies, weil die historischen Aufzeichnungen aus dieser Zeit ein ganz anderes Urteil bekunden, als was er über diese Epoche zu sagen hat. Das steht wohl im Einklang mit dem, was von alliirter Seite geschrieben wurde, aber die Geschichtsschreibung der alliierten Sieger ist vom Ziel der Wahrheit weit entfernt. Ich will hier einmal die Gründe für meine Überzeugung aufzählen, und dazu dient zur Einleitung das Deutsch-Polnische Problem.



1934 war Marschal Josef Kiemens Pilsuski and der Spitze der polnischen Regierung. Ebenso war Adolf Hitler deutscher Reichskanzler. Beide Regierungshäupter standen in guten Beziehungen miteinander – eigentlich so gut, daß sie am 26. Januar 1934 einen Deutsch-Polnischen Nicht-Angriffs-Pakt unterzeichneten. Dieses kordiale Verhältnis erlitt plötzlich einen Todesstoß, als Marschal Pilsuski am 23. Mai 1935 starb. An seine Stelle trat 1936 Edward Rydz Smigly (siehe Edward Rydz Smigly im Internet). Er gab nichts um ein gutes nachbarliches Verhältnis mit Deutschland. Im Jahr 1930 bemerkte er: „Ich werde dem deutschen Erzfeind die Krallen für gut ausbrechen.“

                                                                                                Reichskanzle Adolf Hitler

Schon im am 24. Oktober 1938 wurde dem polnischen Botschafter eine Offerte zugetragen, in der man die Spannungen zwischen Polen und Deutschland zu beseitigen versuchte. Man berief sich darauf, den deutschen Freistaat Danzig aus der polnischen Zollunion abzutrennen, in die Danzig am 1.April 1922 gezwungen worden war.

Weiterhin sollte in Westpreußen eine Volksbefragung stattfinden, die dort 1920 nicht erlaubt worden war. Sollte das Ergebnis zu gunsten Polens ausfallen, dann wüde eine Bahn und ein Straßendamm zwischen Burton in Pommern und Ostpreußen und Dirschau im Freistaat Danzig gebaut werden, was Ostpreußen mit dem Deutschen Reich verbinden würde. Sollte die Wahl auf Deutschland fallen, dann sollte ein ähnlicher Straßendamm von der polnischen Provinz Posen gebaut werden. Der Hafen von Gdingen( später Gdansk) würde in jedem Falle bei Polen bleiben. Ebenfalls einbegriffen in dem Angebot war der Wunsch, den Deutsch-Polnischen Nicht-Angriffs-Pakt von 1934 auf 25 Jahre zu verlängern. Hitler’s Angebot wurde kurzerhand abgelehnt.

Der Reichskanzler machte vier Versuche das Problem zwischen Polen und Deutschland zu lösen – ohne Erfolg.

Deutschland bestand darauf, eine Lösung über Danzig und dem Korridor zu erzielen. Es hielt an der Einstellung Lord Lothian’s fest, der bei einer Ansprache im Chatham House 1927 erklärte: „Wenn die Prinzipien der Selbstbestimmung jetzt im Namen Deutschlands ebenso angewendet würden, wie sie gegen Deutschland angewendet worden sind, dann müßte wohl Östrreich, das Sudetenland, Danzig und womöglich auch Memel Deutschland angegliedert werden, außerdem wäre auch noch über Schlesien und dem Korridor mit Polen zu verhandeln.“ (zitiert von Fish in seinem Buch „Die andere Seite der Münze“- s.108).



Reichsminister Gustav Streseman

 

Ehemaliger Reichsminister Gustav Streseman, dem 1926 der Nobel Friedenspreis verliehen wurde, versuchte Danzig nach Deutschland einzugliedern, und die schlesische Grenze zu revisieren. Der ehem. Kanzler Heinrich Bruning erwähnte:

„Eine deutsche Regierung, die den Anspruch auf den Korridor aufgibt, würde keine 24 Stunden überleben.“ Man mußden geschichtlichen Zusammenhang zwischen Polen und Deutschland unter die Lupe nehmen, um die Ursache der Unstimmigkeiten zwischen den beiden Nachbarn zu verstehen. Die Polen gaben am 20.Oktober 1930 bekannt:

„In einem Krieg mit Deutschland werden wir keine Gefangenen nehmen, und es wird keine Rücksicht auf menschliche Gefühle oder kulturelle Zurückhaltung geben. Ein deutsch-polnischer Krieg wird die Welt zum Erschaudern bringen. Wir müssen in unseren Soldaten eine übermenschliche Mißachtung für ihre eigene Sicherheit und einen Geist gnadenloser Rache und Grausamkeit erwecken lassen.“



Am 26. März 1939 kam eine herausfordernde Ablehnung der deutschen Vorschläge und einer teilweisen Mobilmachung der polnischen Streikräfte (wer die Bedeutung einer Mobilmachung nicht kennt – nach der Genfer Convention ist das einer Kriegserklärung gleichzustellen).

Nachfolgend, am 31. März 1939, erhielt Polen eine Englisch-Französische Garantie, die vorsätzlich eine friedliche Lösung des deutsch-polnischen Problems untermauern sollte. Dies gab den Polen erneuten Mut, ihre Kriegslust zu verstärken. Polnische Zeitungen verlangten die Besetzung von Danzig, ganz Ostpreußen, und befürworteten, daß Polen seine Grenzen bis an die Oder ausdehne.



Am 3. Mai 1939, dem polnischen Grundgesetztag, nach J.A.Kofler in seinem Buch „Die Falsche Rolle mit Deutschland“ wurde die wohl einschüchternste Erklärung Polens abgegeben: „Der deutsche Wunsch um eine Verbindung nach Ostpreußen und Danzigs Eingliederung ins Deutsche Reich muß mit einer Kriegserklärung gegen Deutschland erwidert werden. Die lächerliche deutsche Armee, zusammengestellt von einer unterernährten Generation des Versailler Vertrages, mit seinen noch lächerlicheren Spielzeugpanzern werden wir in Berlin völlig zertrümmern.“



Im Sommer 1939 sagte Marschal Edward Rydz Smigly: „Poland will Krieg mit Deutschland, und Deutschland kann den Krieg nicht verhindern, selbst wenn es so wollte.“ Die Polen lehnten eine dipomatische Einladung nach Berlin ab, wobei auf Wunsch Adolf Hitlers Engländer und Franzosen als Vermittler eingeladen werden sollten. Kurz danach, am 25. August 1939, ratifizierten die Briten einen Britisch-Polnischen gegenseitigen Unterstützungsvertrag. Selbentags besuchte der französische Botschafter Hitler, und es wurde ihm zu verstehen gegeben, daß: „Die polnische Provokation Deutschland in eine Lage versetzt habe, die nicht länger duldsam wäre. Die französisch-polnische Allianz ansprechend, erklärte Hitler, daß er Frankreich nicht angreifen werde, seit Deutschland jegliche Gebietsansprüche auf Frankreich aufgegeben habe, sollte Frankreich aber mit Polen gegen Deutschland in den Krieg ziehen, werde er bis zum Ende durchkämpfen; (Referenz:Encyclopedia Americana – 1953-Volume 29, s. 556 g „World War II“).



On August 30, 1939, verfaßte Hitler ein Dokument, das 16 Punkte enthielt, die einen Krieg verhindern und das polnisch-deutsche Problem lösen sollten. Das Dokument wurde nach London, Rom und Moskau gesandt, aber Warschau verweigerte es, auch nur einen Boten zu schicken, um das Dokument in Empfang zu nehmen. Im Gegenteil, Polen rief zur totalen Mobilmachung der Streitkräfte auf, und wie ich schon erwähnte, dies nach dem Protokol der League of Nations einer Kriegserklärung gleich kommt. Gleichzeitig, am selben Tag, wurde der deutsche Konsul Schillinger in Krakau, Polen ermordet.



Wenn man von Ehre spricht ( im Fall von England und Frankreich), nach Aussagen von Herrn Grassl auf Polen bezogen, sollte man sich an den 17. September 1939 erinnern, als die Rote Armee den östlichen Teil Polens besetzte und von den sogenannten ‚ehrenvollen’ Ländern und Nationen kein Ton der Empörung zu vernehmen war. In den finnischen Archiven von Mannerheim fand man einen Einkreisungsplan der Alliierten mit einem geheimen Dossier, in dem erklärt wird, dass die vordringlichste Aufgabe darin besteht, Norwegen und Dänemark am 14.&15.Mai 1940 zu besetzen.

Da Finland in die Hände der Soviets gelangen sollte, würden dann britische und französische Truppen über Holland und Belgien die Rheinfront angreifen, wobei die Soviets dann vom Osten einfallen würden.

Angesichts der Tatsache, dass die Soviet Union von der League of Nations als Agressor von Finland ausgeschlossen wurden, störte Herrn Winston Spencer Churchill nicht im Geringsten. (Ref.: Encyclopedia Americana 1953, Vol.11, s.2241-Finland).



Auf den Dossier zurückzukommen, Churchill baute ein Britisches Expeditions Corps auf unter dem Vorwand Finland zur Hilfe zu kommen. Der wirkliche Grund und das Ziel war Norwegen und Dänemark zu besetzen (diese Information kam den deutschen Truppen in Paris in die Hände). Das kürzere Ziel war, schwedische Lieferungen von Eisenerz an Deutschland und dessen Stahlindustrie zu verhindern und außerdem eine nördliche Front gegen Deutschland aufzubauen, von wo aus Deutschland angegriffen werden konnte.



Birger Dahlerus, ein schwedischer Industrialist und Schriftsteller, schreibt in seinem Buch „Der Letzte Versuch“, s. 110: „Um 11 Uhr morgens am 31. August, als ich mit dem britischen Berater Forbes den polnischen Botschafter Legation Lipski in Berlin besuchte, um ihm die 16 Punkte von Hitler zu übergeben, gab er mir zu verstehen, dass im Falle eines Krieges Deutschland in einen Volksaufstand geraten und die polnische Armee siegreich nach Berlin einmarschieren würde.“



Der britische Colonel John C. Scott, der am 14.August 1947 eine Wahlpredigt hielt, gab zu verstehen, was die tiefliegenden Umstaende des 2. Weltkrieges verkörperten. Scott räumte ein, dass nach der Beendigung der Aktion gegen Polen, ein Telegrammkrieg zwischen den Alliierten und dem deutschen Außenministerium entfachte, und er sei einer der Übermittler dieser Verhandlungen gewesen.

Die Alliierten gaben dem Reich zwei Möglichkeiten, die eine sofortige Einstellung der Feindlichkeiten erbracht hätten und Deutschland eine freie Hand in Polen garantierten: Deutschland sollte den Gold Standard wieder annehmen und dem Bund der Freimaurer freien Zugang zu und in Deutschland erlauben. Diese vertuschten Machenschaften sind erst am 6. November 1947 in“Tomorrow“ veröfentlicht worden mit der Schlußfolgerung, daß „Etwa 55 Millionen Menschen ihr Leben lassen mußten, weil man Deutschland den Gold Standard nicht auferzwingen konnte.“

Der am meisten Verantwortliche war kein Minderer als Herr Winston Spencer Churchill. Um dieser Annahme Nachdruck zu verleihen, will ich hier seine Worte vom November 1936 zitieren, wo Churchill bekannt gab, daß „Deutschland ist zu stark. Wir müssen es vernichten.“ Dann wiederum erklärt er im März 1946: „Der vergangene Krieg war nicht nur um den Faschismus in Deutschland auszurotten, sondern eher um die Deutschen aus dem Weltmarkt zu vertreiben.“



In einem vom britischen General J.F.C. Fuller 1964 veröffentlichten Buch unter dem Titel „The Art of War“ (Die Kunst der Kriegsführung) schreibt Fuller: „Es waren nicht die politischen Ideen Hitlers, die uns in den Krieg stürzten. Es war sein erfolgreicher Versuch, ein neues Wirtschaftssystem aufzubauen. Neid und Angst lagen in den Alten verwurzelt.“



Ein Rückblick in die Zeit als die Soviets Finland angriffen ergibt, daß die Finnen im Grunde ein freies Land blieben, obwohl sie einen Teil ihres Gebiets verloren hatten. Es war ihrem Marschal Mannerheim zu verdanken, der mit seiner tapferen finnischen Armee, die zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen war, 100 Tage die Front hielt, um am Ende Frieden zu verhandeln.



Ich erwähnte zuvor Englands hinterlistiges Verhalten, mit der Lüge und Ausrede, ihr Expeditions Corps zur Hilfe Finlands zu entsenden, wogegen diese Streitkräfte dazu bedacht waren, Dänemark und Norwegen zu besetzen. England hatte schon zuvor Norwegens Neutralität verletzt, als es norwegische Gewässer vermiente. Die Königliche Flotte (Royal Navy) war schon am 8.& 9. April 1940 unte dem Decknamen „Operation Wilfred“ unterwegs um Norwegen anzugreifen, aber leider kamen ihr die Deutschen um zehn Stunden zuvor.

Um Mr. Grassl’s Zitat über einen „Sitzkreig“ zu widerlegen: Es war nicht Hitler, der den Krieg entfachte, und ich will hier erklären, was ich damit meine: Während Hitler am 7. September 1939 in Polen tätig war, schritten französische Truppen über die deutsche Grenze und besetzten Saarbrücken under dem Decknamen „Operation Saar“, ohne auf bedeutenden Widerstand der Deutschen zu stoßen.

Auf alle Fälle hätte diese Invasion erfolgreich verlaufen müssen, denn:

1) Die Franzosen waren im Besitz der besten Kampfeinrichtungen der Welt, nur waren die Truppen schlecht ausgebildet, um diese Waffen erfolgreich einzusetzen.

2) Das deutsche Gebiet westlich des Rheins war entmilitarisiert, also hatte keine Verteidigungswaffen. Außerdem hatte Deutschland keine Antipanzerwaffen, um den französischen Angriff abzuwehren.

Weiterhin hatten die Deutschen Mangel an Maschinengewehren, kleineren Waffen aller Art, Artillerie und Panzer, da Hitler seine ganze Kriegsausrüstung für Polen gebrauchte. Um den 17. September 1939, mit der Invasion der Roten Armee im Osten Polens und fünf Tage nachdem die französische Invasion ins Saarland ihren Höhepunkt erreicht hatte, machte man sich Gedanken darüber, daß sich die Situation in einen Weltkrieg verwandeln könne. Diese Überlegung veranlaßte Frankreich dann, seine Truppen am 21.September 1939 aus dem Saarland bis zur Maginotlinie und ins Heimatland zurückzuziehen. (Ref: U.S. Military Magazine World War II, Sept. 1999, s. 42-48 unter Titel „Operation Saar – A Lost Opportunity” by Kevin R.Austria; and “Invasion of Poland” s.26-34-76 by David T. Zabecki).



Winston Spencer Churchill, damals Chef der Britischen Admiralität, schlug vor, den Rhein zu vermienen, was von den Franzosen abgelehnt wurde, weil sie es nicht wagen wollten, dass Hitler durch Gegenmaßnahmen die Seine-Brücken zerstören würde. Trotzdem wurde im englischen House of Commons der Vorschlag gemacht, den Schwarzwald zu bombardieren, um so einen unkontrollierbaren Waldbrand auszulösen. Der britische Staatssekretär für Luft, Sir Arthur Kingsley Wood, wandte sich gegen solches Vorhaben mit der Begründung, es würde dadurch Privateigentum zerstört werden. Ebenso wandte sich der französische Premier Eduard Daladier gegen den britischen Wunsch, Deutschland zu bombardieren.

Winston Spencer Churchill

Man könnte diesen Abschnitt als den „Gentlemen’s Krieg“ bezeichnen, da die Deutschen ja nur unternahmen, was strategisch notwendig war. Leider schlug die Geschichte einen anderen Weg ein, als Herr Winston Spencer Churchill am 10 Mai 1940 zum britischen Prime Minister ernannt wurde. Sofort befahl er die Bombardierung der deutschen Bevölkeung in Aachen (12. Mai), Düsseldorf (13.Mai), Eschweiler (15. Mai), Hamburg (16.Mai & 24.Juni)- alle 1940.

Es war zu dieser Zeit, als Hitler den Briten klar zu verstehen gab, daß weitere Bombenangriffe auf deutsche Städte mit einer Gegenaktion auf englische Städte beantwortet würden. Der englische Militärhistoriker, Liddell Hart erklärt Hitlers Warnung an England folgendermaßen:

„Die Deutschen waren durchaus im Recht diese Angriffe als Gegenmaßnahmen zu bezeichnen, insbesondere weil sie uns vor unserem sechsten Angriff auf Berlin klar machten, daß sie ebenso unsere Städte bombardieren würden, sollten die Nachtrazzien auf Berlin nicht abgebrochen werden. Jedoch England setzte diese Bombenangriffe auf deutsche Städt fort.“

In Betracht auf Herrn Grassls Verstehen über den Kriegsverlauf im Westen, möchte ich die Worte eines weiteren Engländers, Generalstaatsanwalt Sir Hartley Shawcross, vom 16. März 1984 aufführen: „Ich bin fest überzeugt, das Hitler und die Deutschen keinen Kreig wollten. Wir waren es, die Deutschland den Krieg erklärten um es zu zerstören. Und das unter dem Vorwand und der Übereinstimmung mit unserem Prinzip des politischen Gleichgewichts, gestärkt und ermutigt von ‚einflußreichen Amerikanern (Zionisten) um Roosevelt.’ Wir ignorierten Hitlers Bestreben, den Krieg zu vermeiden. Heute sind wir dazu gezwungen einzugestehen, daß Hitler recht hatte.“



Ich möchte zum Schluß dieses Berichtes noch demonstrieren mit welcher Einstellung Winston Churchill gegen das deutsche Volk vorging. Im Rückblick auf den 1. Weltkrieg (1914-1918) schrieb er in seinem Buch 1932 mit dem Titel ‚Thoughts and Adventures’ (Gedanken und Abenteuer): „Was immer geschah während der vier Kriegsjahre war nur ein Vorspiel von dem, was das fünfte Jahr gebracht hätte. Wir mußten den Krieg von 1919 nicht kämpfen, aber die Idee darüber lebt weiter. Der Tod steht bereit, er wartet nur auf das Kommando. Das nächstemal vielleicht, kann es um die Vernichtung von Frauen und Kindern, oder gar eines ganzen Volkes gehen.“

Ich habe genug gesagt und schließe mit der Überzeugung:



„Die Wahrheit wird uns befreien.“