Zensierte Schriften in der BRD
Der jüdische Puppenstaat am deutschen Boden sagen über sich selbst: „der
freiste Staat auf deutsche Boden!“ Nur Juden können solche Lügen
verbreiten. Die Deutschen haben nie zuvor in einem Terrorstaat wie BRD
gelebt. Nie zuvor in die Geschichte Deutschland ist Deutschen zu Gefängnis
beurteilt weil sie nicht an eine Lüge glauben würden.
Hie können alle lesen was die Juden nach dem Krieg mit deutschen Büchern taten.
Den schlechtesten Ruf jedoch hat zweifellos das Dritte Reich erworben, das es
fertig brachte, in den 12 Jahren seines Bestehens etwa 10.000 Bücher zu
indizieren. Diese Bücher wurden zwar nicht verbrannt, verschwanden jedoch aus
den Verkaufsregalen und wurden in die Archive der Bibliotheken verbannt. Weit
weniger bekannt ist die Tatsache, dass es gerade die alliierten "Befreier"
Deutschlands waren, die die größte Büchervernichtungsaktion in Szene setzten,
die die Menschheit je zu Gesicht bekommen hatte. Unter anderem 34.645
Buchtitel sowie pauschal alle Schulbücher der Jahre zwischen 1933 und 1945
fielen der alliierten Ungnade zum Opfer und durften nach dem Kriege nicht nur
nicht mehr verkauft und gedruckt werden, sondern mußten ebenso aus den
Archiven vieler Bibliotheken verschwinden.
Unter dem Titel "Liste der auszusondernden Literatur" veröffentlichte die
sowjetische Besatzungsmacht in den Jahren zwischen 1946 und 1952 vier
derartiger Büchervernichtungslisten, von denen die ersten drei entsprechend
den Ausführungen in den Vorbemerkungen der Zensoren zum zweiten und dritten
Band auch in den westlichen Besatzungszonen gültig wurden. Die Liste dieser
gigantischen Büchervernichtung kann hier eingesehen werden.
Die Liste