Churchill führte einen fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieg gegen das deutsche Volk.

 QUELLE: http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm

Churchill in uniform before WWI   Funny Winston was NEVER in the military.   He was a Jew.

Winston Churchill (Karlspreisträger):
"Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können."

 

Zerstörung von Dresden


'Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.' Im März 1945, als sogar Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte 'einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors' zweifelte: Der Terror ging weiter." (Die Welt, 11.2.05, S. 27).


Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder hinwegmähten. Die Nachtangriffe der Briten wurden tags darauf (und tagelang!) von den Brüdern aus USA fortgesetzt.

Sollten die Planungen von Churchill und seinen Mordbanden so wenig aufgegangen sein, daß „bloß“ 10.000, 20.000 oder 30.000 Frauen und Kinder ermordet werden konnten?? Also „nur“ ein Sechzigstel der von der brit. Führung bis in grauenvolle Details geplanten Morde samt Mindestzahl der Mordopfer?
Trotz minutiöser, fabrikmäßiger Planung der Angriffe in mehreren Wellen mit 40.000 Tonnen Bomben? Auf eine Stadt ohne Flak-Schutz und Schutzräume??
In jedem zu Staub, Asche und verbrannten Trümmern zerfallenen Haus „nur“ 1-2 Opfer?
Auf je 1000 m2 des flächendeckenden Feuersturms in der vollgestopften Stadt „nur“ 1-2 verbrannte Tote?
Durch 2 Tonnen Spreng- und Brandbomben „nur“ 1 Mordopfer?? Trotz dichtbesetzter Lazarette, Krankenhäuser, Flüchtlingsbiwaks?
Trotz des Feuersturms ( Sturm mit 120 kmh ), der die flächendeckenden Brände zu Temperaturen eines Schneidbrenners anfachte??
Bei Temperaturen, die sogar Stahl und Glas im Feuer-Orkan schmelzen ließen? Bei denen Asphalt schmolz und lichterloh brannte??


Weitere historische Fälschungen bezüglich der 500.000 Dresden-Holocaust-Opfer


Daß wir von Kriminellen unserer wirtschaftlichen Existenz beraubt wurden, ist den meisten Deutschen durch den Bankenzusammenbruch klar geworden. Den meisten Deutschen ist aber noch nicht bewußt, daß es nicht nur das existenzvernichtende Element gibt, das die Strippenzieher auf uns losgelassen haben, sondern auch das seelenvernichtende. Selbst die Kindergenerationen der Deutschen werden seit Jahrzehnten dahingehend erzogen, sich als "Verbrecher" zu brandmarken. Die Wahrheit über unsere Geschichte ist vom BRD-Strafgesetz verboten. Damit die Seelenvernichter ihren Höllenauftrag zu Ende zu bringen können, erfinden sie immer neue NS-Opfer, während sie auf der anderen Seite immer mehr deutsche Alliierten-Opfer wegfälschen. In Dresden dürften in der Holocaust-Nacht vom 13. auf 14. Februar 1945 mindestens 500.000 deutsche Frauen, Kinder und verletzte Soldaten, nicht zu vergessen die Tiere von Zoo und Stadt, in einem wirklichen Holocaust ("vollständig verbrannt") ausgerottet worden sein. Churchill plante mehr als 600.000 Morde an Frauen und Kindern in Dresden. Die Berufslügner haben jetzt beschlossen, 95 Prozent als nicht ermordet bezeichnen. Die deutschen Zeitzeugen gelten als Lügner, die jüdischen Holocaust-Erzähler und ihre Geschichten werden hingegen vom Strafgesetz geschützt.

Die Welt, Leserbriefe, 11.10.2008, S. 7
Erinnerung an Dresden
Zu: "Dresden: Es starben maximal 25.000 Menschen", vom 2.10.2008
Es ist erstaunlich, wie die Historikerkommission in wenigen Wochen die Zahl der Bombenopfer von Dresden ermitteln konnte, die bis zum heuten Tag offen ist.
Mag die vom internationalen Roten Kreuz genannte Zahl von 275.000 zu hoch sein, so ist die von 25.000 oder gar von 22.000 völlig unrealistisch.

Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Matthes schreibt: "Schon am 14. Februar 1945 mußte ich einen Sonderstab zusammenstellen, der gemeinsam mit der Stadtverwaltung die Bergung der Toten zu bewerkstelligen hatte. Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namensangaben, 50.000 Teil-Identifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab."
Die Keller wurden mit Flammenwerfern ausgebrannt, die darin befindlichen Toten nicht erfaßt. Auf dem Altmarkt wurden Roste aus Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 tote tage- oder nächtelang verbrannt, 6780 insgesamt.
Dr. R. Klotz-Burr, Ölbronn

In diesem Artikel steht folgender Absatz: "Als sicher widerlegt können nun auch die Erinnerungen von Zeitzeugen gelten, es habe während oder direkt nach den Bombenangriffen Attacken von Tieffliegern auf Zivilisten am Boden gegeben."
Am 13./14. Februar 1945 erlebte ich im Alter von 14 Jahren den Luftangriff auf Dresden. Nach dem zweiten Angriff verließ meine Mutter mit uns Kindern den Keller des Hauses in der Gutzkow-Straße und lief mit uns durch die brennenden Straßen zum Stadtrand im Süden von Dresden.


Mit vielen anderen gingen wir am frühen Morgen auf der Fernstraße 170 nach Bannewitz/Welschhufe. Dabei wurden wir immer wieder von Tieffliegern überflogen und gezielt mit Bordwaffen beschossen, so daß wir rechts von der Straße in Deckung gehen mußten.

 

                                               
Es bleibt die Frage, warum meine und vieler anderer Menschen Erlebnisse so nachdrücklich und immer wieder harsch bestritten werden?
Die Kommission macht mit ihren Behauptungen uns alle, die wir das erlebt haben und davon berichten, zu Lügnern.
Die Begründung der Kommission, man habe "in den brachliegenden Freiflächen" in den Elbauen keine Reste von Projektilen gefunden, ist mehr als dünn und soll nun die

 

Zeitzeugen zum Schweigen bringen. Im brit. Befehl für den Angriff heißt es, die Jäger sollten „Gelegenheitsziele“ angreifen!
Tieffliegerangriffe geschahen in dieser Zeit überall. Die Angriffe setzten sich täglich fort, als wir in Welschhufe untergekommen waren. Einen sehr weiten Schulweg zu der ausgelagerten Dresdner Schule mußten wir wegen der täglichen Angriffe aufgeben.
Offen bleibt mir auch die Frage, wer Nutzen aus dieser "Widerlegung" zieht.
Dietlinde Cunow, Lilienthal

Weitere Information: Dresden, ein wirklicher Holocaust, der dem Wortsinn entspricht
Historikertagung:
"Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten." Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: "Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker."


Dresden muß nie vergessen werden