Die Nationalen sagten schon immer,
daß die Landnahme durch fremde Völkerschaften eine ungeheure Belastung der
einheimischen deutschen Bevölkerung darstelle und deshalb in einer
Katastrophe enden würde. Tatsächlich wurde diese Einschätzung von niemandem
geringeren als von Bundesinnenminister Otto Schily geteilt. Schily:
"Die Grenze der Belastbarkeit durch Ausländer ist überschritten".
(Die Welt, 16.11.1998, S. 1)
Nach seiner im
nationalsozialistischen Sinne abgegebenen Analyse der multikulturellen Lage
in der BRD wurde Schily von den jüdischen Machtzentren an die Brust genommen
und darüber aufgeklärt, daß die Landnahme durch Ausländer von den Deutschen
nicht als Belastung, sondern als Bereicherung gesehen werden müsse. Und
siehe da, von da an hörte man Schily nie mehr von Belastung der Deutschen
durch Zuwanderung sprechen, sondern nur noch von Bereicherung. Und da die
Rot-Grüne Regierung das Ziel verfolgt, immer reicher zu werden, strickten
sie nunmehr ein Zuwanderungsgesetz, das allen Menschen auf der Welt ein
Siedlungsrecht in Deutschland garantiert.
Offiziell gibt es in der BRD 4,3
Millionen Arbeitslose. In Wirklichkeit werden es wohl zwischen 8 und 10
Millionen sein, denn Sozialhilfeempfänger werden in der Arbeitlosenstatistik
nicht erfaßt. Dennoch verlangen alle Politiker der BRD-System-Parteien
weitere Zuwanderungen unter dem Vorwand, die Analphabeten dieser Welt würden
in Deutschland als Fachkräfte benötigt werden.
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Vielleicht die einzige
mutige und charakterfeste Persönlich-keit von allen System-Politi-kern
ist der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bun-destagsfraktion
Norbert Geis. Geis fragte Michel Friedman, den stellvertretenden
Führer der Juden in der BRD, anklagend: |
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"Warum lasst ihr
nicht Deutschland den Deutschen?" |
Das Fachkräfte-Argument dürfte das
albernste aus dem Arsenal der politischen Kalauer sein. Wenn es in
Deutschland keine Fachkräfte mangels Ausbildung mehr gibt, dann deshalb,
weil sich die deutschen Schüler der Aufnahmefähigkeit der nicht
deutschsprechenden ausländischen Schüler anpassen mußten und der Lehrstoff
auf die Sprachkenntnisse der Ausländer in den deutschen Schulen
zugeschnitten wurde: "59 Prozent der ausländischen Kinder können nicht
richtig Deutsch." (WamS, 17.2.2002) Das BRD-Bildungssystem muß dem
Anteil des ausländischen Analphabetentums Rechnung tragen, damit die
ausländischen Kinder nicht dadurch "diskriminiert" werden, daß sie dem
deutschen Lehrstoff nicht folgen zu können: "In Deutschland ist es
möglich, das Abitur ohne eine eigene Prüfung im Fach Deutsch zu erwerben",
klagt der Philologe und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen
Beamtenbundes, Peter Heesen, die BRD-Bildungspolitik an (WamS - 17.2.2002)
"Es wird also mit zunehmender Zeit nicht besser, sondern schlechter,"
prognostiziert die WamS am 17.2.2002.
Aber mittlerweile werden sogar die
Retter der deutschen Wirtschaft, Schröders ausländische "Green-Card"
Zuwanderer nach und nach ebenfalls arbeitslos: "Die Krise der
Computerbranche trifft jetzt auch die Inhaber von Green Cards. In Bayern ist
inzwischen ein Dutzend ausländischer Computerspezialisten mit einer solchen
Arbeitserlaubnis ohne Job, in Nordrheinwestfalen zehn." (Die Welt -
19.12.2001, S. 1) Und trotzdem braucht Deutschland angeblich immer mehr
Zuwanderung. Es kommen ohnehin keine Fachkräfte (für die es noch nicht
einmal Arbeit gibt), sondern das weltweite Analphabetentum wird angelockt.
Die "Green-Card"-Fachkräfte mußten mit großen Versprechen aus dem Ausland
abgeworben werden und bereichern jetzt zunehmend die Statistiken der
Sozialhilfebezieher. Wer also kommt, sind die Millionenheere von Armen als
Einsteiger in die sozialen Sicherungssysteme: "Die Finanzierung von
sozialen Sicherungssystemen hat mit der Zahl der geborenen Kinder nur sehr
wenig, mit der Zahl der (sozialversicherungs- und steuerpflichtigen)
Arbeitnehmer aber alles zu tun. Diese finanzieren unsere Sozialsysteme und
nicht das siebte Sozialhilfe beziehende Zuwandererkind ohne
Hauptschulabschluss mit lebenslanger Sozialhilfekarriere." (Jürgen Voss
in einem Leserbrief im SPIEGEL 37/1999, S. 8)
Was spielt sich also in
Wirklichkeit ab, wenn von sogenanntem Zuwanderungsbedarf geschwafelt wird?
Die Facetten des Kampfes gegen das deutsche Volk sind mannigfaltig. Zur
Erinnerung: Das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten gegen Deutschland (wir
haben noch keinen Friedensvertrag) lautete gemäß Dr. O. Mueller in der FAZ
vom 14.2.1992: "Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung
völkischer Exklusivität ... Noch deutlicher hat es der amerikanische
Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton,
ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter
dem Titel 'Sollen wir die Deutschen töten?' folgendes vorschlug: 'Während
der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen,
insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden'."
Über 30 Millionen fremder Menschen
sind im Zuge der Verwirklichung des "Kriegsziels Nummer eins" durch die "Einfallstore"
der Multikultur-Politik bislang nach Deutschland gekommen und drängen die
Deutschen in ihrem eigenen Land immer mehr an den Rand: "Rund 29
Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten,
nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die
Bundesrepublik" (Der Spiegel 43/2000, Seite 42 ff.) Kosovo läßt grüßen.
Alleine in den letzten zehn Jahren wurden 16 Millionen fremdartiger Menschen
nach Deutschland gelockt. Im Schnitt also 1,6 Millionen im Jahr bzw. jedes
Jahr eine neue Riesenstadt von Fremden: "Vor zehn Jahren haben wir 16
Millionen Menschen aufgenommen, obwohl nicht geklärt war, wozu wir sie
brauchen konnten." (Die Welt - Zippert zappt - 16.11.2000, S. 1)
Wie die Juden wissen auch die
Nationalen und Neonazis, daß menschliche Harmonie und Weiterentwicklung
eines Volkes nur innerhalb einer intakten Volksgemeinschaft zu erreichen ist.
Allerdings unterscheiden sich die Bewertungen anderer Rassen und Völker
durch die Nationalen grundlegend vom jüdischem Gesetz. Während die
Nationalen alle anderen Völker in ihren natürlichen Kulturkreisen schätzen
und respektieren, sieht das jüdische Gesetz alles Nichtjüdische in einem
ganz anderen Licht. Schneur Salman, einer der wichtigsten Religionsgelehrten
des Judentums, definierte Judentum und Nichtjudentum wie folgt:
"Die Seelen der Goijim (Nichtjuden) sind von ganz
anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goijim von Natur
böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum."
(FAZ, 11.3.1994, S. 14) In der sogenannten jüdischen Religion wird die
Nächstenliebe gegenüber Nichtjuden u. a. auch so gelehrt, wenn junge Juden
fragen, "was der Berg Sinai bedeutet?" (auf dem Moses "die Gesetze
von Gott erhielt"). Der Talmud (maßgebliche heilige Schrift des Judentums)
erklärt diesen Ort so: "Das ist ein Berg, auf den der Haß gegen die
Völker der Welt herabgestiegen ist" (Der Talmud, Schabbat 89a/89b,
Goldmann Verlag, München 1988, S. 215) "'Bei ihnen ist alles unheilig was
bei uns heilig ist' befand der römische Geschichtsschreiber Tacitus und
wunderte sich, dass die Juden 'alle
anderen Menschen wie Feinde hassen'." (Focus 38/2001, S.
130 ff)
Adolf Hitler war wohl der erste
Staatsmann, der das Judentum nicht als Religionsgesellschaft, sondern als
verschworene Rassegemeinschaft definierte: "Die jüdische Religionslehre
ist in erster Linie eine Anweisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums."
(Mein Kampf, Band I, 11. Kapitel, Volk und Rasse) Adolf Hitlers Einschätzung
wird heute vom Judentum freimütig bestätigt: "Mischehen
sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt
wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät ..."
(Jewish Chronicle, London, 23.1.1998, S. 25) Der kürzlich ermordete
israelische Tourismusminister, Rechavam Seewi, sprach sogar aus, was das
Judentum gegenüber der nichtjüdischen Menschheit immer schon zu
verheimlichen versuchte: "Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das
ist gut." (Süddeutsche, 27.10.2001, S. 14) Und so lehnen die
Juden für ihren Staat Israel jedwede Multikultur-Politik strikt ab: "Wir
werden auch keinem palästinensischen Flüchtling die Rückkehr nach Israel
erlauben ... Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner
Identität und seinen Werten treu bleibt." (Ex-Ministerpräsident Ehud
Barak im SPIEGEL, 38/1999, S. 229)
In Israel werden eingewanderte
Juden sogar Bluttests unterzogen, um ihre jüdische Blutslinie mit Hilfe von
DNA-Test zu ermitteln. Unreine Juden werden deportiert: "Diese Woche gab
es erneut Ärger als bekannt wurde, daß das Innenministerium Immigranten aus
der ehemaligen Sowjetunion aufforderte, sich DNA-Tests zu unterziehen, um
ihre jüdische Abstammung zu überprüfen. Die renommierte israelische
Tageszeitung Ha'aretz erwähnte Dutzende von neuen Immigranten, die bereits
aufgefordert worden sind, sich diesen Tests zu unterziehen. Jene, die sich
weigerten, laufen Gefahr deportiert zu werden." (Jewish Chronicle,
London, 10.7.1998, S. 3)
Bestes Beispiel dafür, daß die
Juden mehr Rasse- als Religionsgemeinschaft sind, zeigt der Fall Kinkel. Mit
einer rassebezogenen Feststellung begründete das israelische
Innenministerium die Verweigerung der israelischen Staatsbürgerschaft für
die Tochter von Ex-Außenminister Klaus Kinkel. Das Ministerium unterstrich:
Kinkels Tochter sei keine richtige Jüdin, sondern Deutsche, weshalb sie
nicht Israelin werden könne. Andrea Kinkel heiratete den Juden Ofir Tuval.
In den USA trat sie in der naiven Annahme zum Judentum über, sie könne mit
der Konvertierung zum Judentum gleichzeitig die jüdische, also die
israelische Nationalität annehmen. Als sie dann mit ihrem jüdischen Ehemann
in Israel leben wollte und deshalb um die israelische Staatsbürgerschaft
nachsuchte, passierte folgendes: Sie beantwortete die Frage nach ihrer
NATIONALITÄT mit JÜDISCH. Da nur Abstammungsjuden, nicht aber
Glaubensjuden, ein Anrecht auf die israelische Staatsbürgerschaft haben,
mußte die Tochter von Klaus Kinkel, der zu jenem Zeitpunkt noch
BRD-Außenminister war, folgendes zur Kenntnis nehmen:
"Das israelische Innenministerium
entschied nach einem Bericht der israelischen Zeitung Jedioth Achronoth,
ihre in den USA erfolgte Konvertierung zum Judentum nicht anzuerkennen.
Andrea Kinkel ist seit einiger Zeit mit dem Israeli Ofir Tuval verheiratet.
Nach Angaben des Blattes schickte das Innenministerium die Unterlagen, in
denen Andrea Kinkel um die israelische Staatsbürgerschaft nachsuchte,
korrigiert zurück. Kinkels Eintrag »jüdisch« unter der Rubrik Nationalität
war in »deutsch« geändert worden." (Süddeutsche Zeitung,
3.8.1998, S. 10)
Tatsächlich wird man Jude durch
Geburt und nicht durch Taufe. Eine Religion aber nimmt man an, nur in eine
Rasse wird man geboren. Niemand geringerer als Judenführer Spiegel bestätigt,
daß die Zugehörigkeit zum Judentum nur auf der Grundlage der Blutsabstammung
anerkannt wird. Nur Blutsjuden können in der jüdischen Gemeinde integriert
werden, nicht aber Glaubensjuden, sagt Spiegel: "Nach der Halacha, dem
jüdischen Religionsgesetz, ist die Frage, wer Jude ist, eindeutig:
Wer eine jüdische Mutter hat oder wem ein Rabbinatsgericht eine
Konversion zum Judentum gestattet hat. ... Spiegel sagt dazu, Osteuropäer
mit jüdischen Vätern seien keine Juden, und Nicht-Juden hätten nichts in
jüdischen Gemeinden zu suchen. Sie würden im übrigen auch nicht von ihnen
integriert." (Süddeutsche, 4.8.2001, S. 5)
Die Juden sind wohl die einzigen,
die das Geheimnis um Rasse und Blutreinheit genau kennen, weshalb sie mit
ihrer entfachten "Rassismus"-Hetze dafür sorgen, daß niemand außer ihnen in
dieses Geheimwissen eindringen und die Kraft des unversehrten Volkstums für
sich selbst nutzen kann: "Einige Erbanlagen werden nur von der Mutter an
ihre Nachkommen, andere nur vom Vater zum Sohn weitergegeben. Nur Söhne
erhalten vom Vater das Y-Chromosom, denn Frauen haben kein Y-Chromosom. Die
Mutter hingegen gibt an Töchter und Söhne die so genannten Mitochondrien
weiter, mit denen die Zellen ihre Energie gewinnen. Diese 'Minikraftwerke'
tragen eigenes Erbgut, das daher bei allen Menschen immer nur von der Mutter
stammt." (Die Welt, 20.8.2001, S. 35) Wer die Geheimnisse der
menschlichen Existenz entdeckt hat, wer Erkenntnis darüber gewonnen hat, wo
das Böse und das Gute in Wirklichkeit Zuhause sind, der muß gemäß jüdischem
Gesetz sterben "Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom
Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da
du davon issest, mußt du sterben." (Genesis 2:17)
Nur wenn man diese Hintergründe
kennt, versteht man die Appelle der Führungsjuden an ihre Volksgenossen,
sich unter keinen Umständen mit Nichtjuden zu vermischen: "Die
Vermischung ... ist eine Reaktion schwächlicher Charaktere und entwurzelter
Seelen." (Rabbiner Joel Berger, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung,
19.5.1994, S. 1.)
Fassen wir zusammen: Die Kraft
einer Nation liegt gemäß jüdischer Lehre in der Blutreinheit des Volkes bzw.
seine Schwäche wird durch den Grad der Vermischung bestimmt. Deshalb sollen
wohl die Starken (die Nichtvermischten) über die "vermischten Schwachen"
regieren. Während das jüdische Gesetz die Vermischung mit Nichtjuden
verbietet, fordern die Judenführer für alle anderen Völker die Vermischung
im Zuge der Multikultur. Die Führer der Juden in Deutschland verlangen immer
wieder die multikulturelle Vermischung der Deutschen: "Ich bin hier für
ein generelles Zuwanderungsgesetz." (†Ignatz Bubis, Der Spiegel 22/1996,
S. 24)
Es gibt kaum noch deutsche System-Politiker,
die es wagen, dem Führungsjudentum entgegenzutreten und für die Deutschen
das verlangen, was für die Juden selbstveständlich ist: Daß das völkische
Überleben des deutschen Volkes Vorrang vor einer vermischten
multikulturellen Gesellschaft haben muß. Einer dieser mutigen und
charakterfesten Persönlichkeiten, vielleicht sogar der einzige aller System-Politiker,
ist der CSU-Politiker und rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Norbert Geis. Geis fragte den stellvertretenden Präsidenten des Zentralrats
der Juden, Michel Friedman, in dessen Fernsehsendung "zur Verteidigung
von Edmund Stoibers Warnung vor einer 'durchrassten Gesellschaft'"
anklagend: "Warum lasst ihr nicht
Deutschland den Deutschen?" (Der Spiegel 7/2002, S. 19)
Warum also dieser Druck seitens des
Weltjudentums, die weißen Völker, insbesondere die Deutschen, zu vermischen?
Das jüdische Gesetz gibt die Richtung vor: Reinheit sei Stärke, Vermischung
bedeujte Schwäche. Reinheit führe, Vermischtes werde geführt. Graf
Coudehove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Union und verheiratet mit einer
Jüdin, formulierte im Auftrag der Großlogen den anspruchsvollen Plan des
jüdischen Gesetzes im Jahre 1925 wie folgt: "Die Folge ist, daß
Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche,
Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität,
Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des
Horizontes verbinden. ... Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling
sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse " Allerdings schloß
der Vordenker der Rassenvermischung die Juden von jeglicher Vermischung aus,
verlieh ihnen vielmehr den Status einer "Führernation", da sie als
Unvermischte eine "Adelsrasse" frei von "willensschwachen und
geistesarmen Elementen" bildeten: "So ging schließlich aus all diesen
Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig
ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen
willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu
vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß
veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder
also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem
geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in
dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine
neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (Coudenhove-Kalergi,
Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50)
Wenn man dies alles weiß, wundert
es einem nicht mehr, daß die BRD-Regierung bei 10 Millionen Arbeitslosen
trotzdem sogenannte Zuwanderungsgesetze als "Einfallstore" (Stoiber) für die
ganze Welt beschließt, wodurch jedem Menschen auf der Welt ein
Siedlungsrecht in Deutschland garantiert wird. Warum lernen die Deutschen
nicht von den Juden, wonach Reinheit Stärke und Vermischung Schwäche sei?!