HAPPY HAMAN LEI LEI

- PURIM, DIE FRÖHLICHSTE ZEIT DES JAHRES

- HINTER JEDEM MASSENMÖRDER STEHT EINE ESTER

- DIE MACHT

- UND BLUTGEILHEIT DER JUDEN

Presseaussendung von der Ostara-Mailingliste:

Wie immer um diese Zeit beginnt in Sydney (Australien) und anderen Großstädten weltweit (wo es Juden gibt und wo gibt es keine?) ein Fest der Superlative, welches unter Umständen länger als die vorgeschriebenen zwei Tage dauern kann. Falsch, bei diesem lustigen Fest handelt es sich aber nicht um die Kärntner Lei Lei Faschingsgilde oder der Karneval in Rio, sondern das Judentum feiert mit gleicher ausgelassener Fröhlichkeit einen biblischen Massenmord.

Die Minimumdauer der Festivitäten sind jedoch auf zwei Tage festgelegt. Und in dieser Zeit wird gefeiert, getanzt, gevogelt, gesoffen, gesungen und das alles auf "Teufel komm raus" bis zur Ekstase. Einer der absoluten Höhepunkte bzw. das zentrale Thema des Festes ist und bleibt jedoch seit Tausenden von Jahren der Jubel über einen 75.000 Kopfe Massenmord an Nichtjuden den eine jüdische Frau von ihrem nichtjüdischen Gatten verlangt und auch genehmigt bekommen hatte. (Erinnert uns das nicht sehr an Bill Clinton und seine Monika?) Symbolisiert wird dieses Massaker durch das Purim-Fest und der Verzehr von Haman- Ohren oder Haman Taschen.

 

Die Juden sind somit das einzige Volk auf dieser Erde die heute noch einen fast 3000 Jahre zurückliegenden Massenmord an 75.000 Perser mit Tanz, Fresserei und extremer Lustigkeit feiern. Und wie immer werden die wahren Hintergründe des Massakers vertuscht, verdreht und die Geschichte umgeschrieben. Warum die Juden seit Tausenden von Jahren - weltweit - gehaßt, ungeliebt, immer wieder vertrieben und ausgerottet werden, bleibt auch beim Haman- Festival ein ausgeklammertes Tabuthema. Ein Massenmord mit 75.000 Toten mag in der heutigen schnellebigem Zeit kaum länger als wenige Tage die Titelseiten der Medien schmuecken (sofern es nicht 75.000 Juden sind) aber gemessen an der Bevölkerungszahl der damaligen Siedlungsgebiete würde das heute sicher einem Massenmord von 2-5 Millionen Menschen entsprechen.

Unfaßbar die weltweiten Reaktionen der Gutmenschen und Medien, wenn das deutsche Volk die ermordeten und an Seuchen gestorbenen Juden von Auschwitz (rund 50.000) jedes Jahr mit Tanz und jede Menge Brathühner feiern würden.

Nachzulesen ist diese "lustige" Geschichte des biblisch-historischen Massenmordes im jüdischen Chronik-Buch Ester. Einen interessanten Auszug aus diesem Buch bzw.

Bei dieser famosen "Dame" Ester handelt sich offenbar um ein Schlampe ähnlich der Monika Lewinsky, welche die Juden dem damaligen König Ahasveros oder Xerxes zwecks Kontrolle des Königreiches "unterjubelten".

Der Drahtzieher diese Komplotts war ein Jude namens Mordechai, der später vom König für seine Kuppelei mit Ester auch noch reich belohnt wurde. Kuppelei und der Handel mit "Menschen-Frischfleich" (sprich Prostitution) scheint aber Tradition im jüdischen Volk zu sein. Die weltweit größten Pornokönige (Hustler, Playboy) sind - rein zufällig versteht sich - ebenfalls jüdischer Abstammung. Im Alten Testament (AT) finden wir zahllose Geschichten in denen prominente jüdische Männer ihre Frauen und Kinder als politisches Mittel zum Zweck nicht nur zur Prostitution gezwungen haben. Selbst die Beihilfe zum politischen Mord war keine Seltenheit in diesem Volk. Man war sogar stolz darauf, den Gegner (Feldherr, König usw.) mit Hilfe einer Frau vernichtet zu haben. Eine bewährtes System der Unterwanderung (speziell des Adels), welches die Juden bis heute mit Erfolg einsetzen.

Die angebliche "Jungfrau" Ester wurde dem König Xerxes im wahrsten Sinne der Worte als Kuckucksei ins warme königliche Nest gelegt. Ihr "Onkel" Mordechai verlangte von allen Beteiligten jedoch, daß Ester's wahre Abstammung ein Geheimnis bleiben muß. Zumindest anfänglich. Man darf aber spekulieren warum die Juden in Susa die wahre Abstammung der Jungfrau Ester vernebeln wollten. Wer kein schlechtes Gewissen hat, braucht nichts verbergen. Aus der Chronik ist jedoch herauszulesen, daß sich schon damals die Juden als perfekte Blutsauger und Ausbeuter der Völker betätigten und waren daher auch in Persien mehr als verhaßt. Der Fall Ester war jedoch nicht nur ein Meilenstein im Großreich Ahasveros, sondern auch der Anfang vom Endes und dessen Untergang.

Man unterjubelte dem König nicht nur die Ester für seinen Harem, sondern das wahre Ziel der Juden war damals die erstmalige Einführung einer allgemeinen Volks-Steuer. Und wer die Eintreiber, Blutsauger und "Verwalter" der Steuer waren, dürfte jedem klar sein.

Auf diese Weise (Zinsknechtschaft) wurden bekanntlich auch die blühenden ägyptischen Dynastien vernichtet. Und genau wie in Ägypten oder Persien wird auch die immense Gefahr der Juden in Europa unterschätzt. Die Erkenntnis kommt immer zu spät.

Der damalige adelige Berater des Königs, Haman, hatte offenbar den Weitblick und verlangte vom König eine "Endlösung" der Judenfrage (Vertreibung?) und mußte seine Pläne später mit dem Tode büßen. Und gemäß der jüdischen Tradition der Sippenhaftung und des ewigen Völker-Hasses wurden mit dem Vater auch seine 10 Söhne ins Jenseits befördert und das gesamte Vermögen des adeligen Haman von den Juden einkassiert (judaisiert). Wie es eben im Hause Juda's üblich, Tradition und Sitte ist. Heute noch.

Und da Hitler keine 10 Söhne hatte, muß eben das gesamte arische Volk büßen, ewig zahlen und wird wie Haman enteignet.

Aber auch der König sah anfangs in der Vertreibung der semitischen Blutsauger aus seinem Reich die einzige Rettung seines Landes - und er stimmte vorerst zu. Dann war Feuer am Dach der persischen Juden und man mußte Ester als Powerjüdin und Troubleshooter in Bewegung setzen. Aber wie immer kam die Erkenntnis der jüdischen Gefahr für den Herrscher zu spät.

An Haman hingegen übten die Juden von Susa schreckliche Rache. Man hängte ihn an den Galgen und schnitt ihm offenbar auch Ohren und andere Weichteile ab. Das gesamte Vermögen der Hamas kassierte jedoch Mordechai.

Der Spruch, hinter einem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau ist nur bedingt richtig. Korrekter wäre der Ausspruch, hinter jedem "erfolgreichen" Politiker (vor allem hinter fast jedem Massenmörder und Kriegszündler) steht immer eine jüdische Ester.

Das beste Beispiel der Neuzeit war die bekannte Affäre Monika Lewinsky mit Bill Clinton.

Auch wenn es fast unwahrscheinlich klingt, aber die Gattin des Europa-Vernichters Hennoch Kohn (alias Helmut Kohl) starb nicht eines natürlichen Todes, sondern beendete ihr Leben wie viele in die Geisteskrankheit abgedrifteten Juden durch Selbstmord. Sie litt eindeutig an der Erbkrankheit der khasarischen Ostjuden, dem Tay Sachs Syndrom. War Hanne Kohl die moderne Ester hinter Hennoch Kohn? Die Beweise und Resultate (die EU als Wurmfortsatz USRAEL'S, die Vernichtung Deutschlands als Wirtschaftsmacht und die Vernichtung Europas durch die EURO- Währung Rothschilds) sprechen für sich.

Aber auch die Massenmorde von Lenin-Stalin mit rund 100 Millionen Toten trugen die Handschrift jüdischer Ehefrauen. Die mit Abstand schrecklichsten und brutalsten Folterknechte in den Geheimdiensten und in den KZ nach dem Krieg waren jedoch in der Regel weibliche Kommissarinnen, jüdischer Abstammung. Deren Phantasie im Quälen von Menschen bleibt unübertroffen. Einige Beispiele lassen den Geist von Ester auch heute noch lebendig werden.

Typische Beispiele jüdisch-weiblichen Hasses sind daher durchaus vergleichbar mit der biblischen Ester, die u.a. auch für den angeblichen Massenmord an 75.000 Persern verantwortlich war.

Wir sagen bewußt "angeblich", denn warum sollen jüdische Chroniker anno dazumal wahrheitsgemaesser berichten als die Holocaustianer oder Wehrmachtsausstellungen von heute wo doch der Betrug an Nichtjuden durch das auserwählte Volk ein göttliches Gebot ist.

Fazit: Ob dieses Massaker an Zivilisten tatsächlich stattgefunden hat oder nicht bleibt auf Grund fehlender Zeugen immer umstritten. Der Plausibilitätsgrad und die Glaubhaftigkeit dürfte in etwa dem der Holocaustlügen von heute entsprechen. Das Motto: Darf's a bißl mehr sein. Wie auch immer, das Judentum war schon immer stolz darauf, andere Völker, Nationen und Rassen zu vernichten.

US-Kriegstreiberin Madeleine Albright wurde nach Ende des Golfkrieges gegen den Irak eines Tages von Reportern gefragt ob der Massenmord an 50.000 irakischen Kindern der Krieg gegen Saddam wert war. Die Antwort der khasarischen und diebischen E(l)ster aus Prag: Er war es.

Und wer heute gegen den noch immer stattfindenden Massenmord an irakischen Kindern protestiert und ein humanitäres Beispiel setzt (wie z.B. Jörg Haider mit Blutkonserven bei seinem Besuch im Irak) wird weltweit geächtet und diskreditiert. Im Klartext, auch die "westliche Wertgesellschaft" toleriert und fördert den von Israel geforderten Massenmord an Kinder und Zivilisten.

Der Auftrag des jüdischen Gottes Jahwe (de fakto Satan persönlich) an sein auserwähltes Volk lautet: Vernichten, vernichten, vernichten. Egal ob es sich dabei um kleine Kinder oder Nationen handelt. In den Trümmern des WTC starben rund 3000 Menschen und "seltsamerweise" fast keine Juden, obwohl im WTC täglich zigtausende Juden arbeiten. Das herbeigesehnte Resultat: Weltweiter Staatsterror durch USRAEL und der Beginn des Dritten Weltkrieges. Im Irak sterben dank USRAEL noch immer jedes Monat rund 10.000 Kinder - und jeder ignoriert es.

Ein zweites Beispiel extremer jüdischer Erfindungsgabe in Sachen Folter und weiblicher Brutalität liefert uns das persönliche Tagebuch des in Ungarn jahrelang von Kommunisten gefolterten Kardinal Minzenty. Nachzulesen ist in seinem Tagebuch die folgende Begebenheit: Die brutalsten und einfallsreichsten Folterknechte des Kardinals waren laut Minzenty weibliche ungarische Geheimdienst Offiziere.

Eine der beliebtesten Foltermethoden durch weibliche Geheimdienst-Offizierinnen war (in der Regel jüdischer Abstammung) dem Kardinal ein Glasrohr in seinen Penis einzuführen und danach mit einem Hammerschlag das Glas im Penis zu zertrümmern.

Ob dieses persönliche Tagebuch mit erschreckenden und unfaßbaren Folterungen auch in deutscher Sprache in den westlichen Bibliotheken noch zu haben ist, wissen wir nicht, aber in Ungarn ist die Wahrheit (bis zum EU-Beitritt) noch nicht verboten. Kommentar überflüssig.

Kehren wir zurück zum lustigen Purim- Festival welches alljährlich tausende Juden in Jubelstimmung versetzt. Zu feiern ist nichts geringeres als der Massenmord an 75.000 nichtjüdische Perser, die Wiege des Ariertums.

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang waren jedoch die Stichtage dieser Judenvertreibung aus Persien. Und das Buch Ester lehrt uns, daß Mordechai den Plan des Königs nützte, um anstelle der Judenvertreibung am 13. Tag des 12 Monats, das Massaker an der persischen Zivilbevölkerung durchzuführen. Für das Judenvolk sind daher diese Zahlen nicht nur Zahlen der Freude, sondern symbolisieren auch die Macht über die nichtjüdische Welt.

Speziell die jüdischen Kinder lieben die mit süßen Köstlichkeiten gefüllten Haman- Kuchen, welche u.a. die Ohren des unglücklichen Haman darstellen sollen.

Gerüchteweise wurden und werden in diese Ohren und anderen Gebäcken zur Feier des Tages auch etwas Blut der Nichtjuden eingebacken. Traditionelle "Festtage" sind Weihnachten und Ostern. Von den rund 200- 300 gerichtlich bekannt gewordenen jüdischen Ritualmorden an weißen und blonden Kindern in den letzten Jahrhunderten (und einige auch in den 50-iger Jahren) fallen zahlreiche Morde und Schächtungen (Ausbluten bei vollem Bewußtsein der Kinder) immer wieder in die Zeit der Purim- Festivitäten.

Darüber hinaus existieren - trotz jüdischer Dementies - zahlreiche authentische Gerichtsprotokolle die sich kaum aus der Welt lügen lassen. Für einige Original- Abschriften der Gerichtsaufzeichnungen, wie z.B. der berühmte Damaskus-Ritualmord, werden bis zu 50.000 US$ verlangt - und bezahlt. Auch die Wochen vor den kommenden Osterfeiertagen sind (bzw. waren) eine gefährliche Zeit für Kinder bis zu 12 Jahren.

Resuemee: Selbst 200-300 gerichtsbekannte jüdische Ritualmorde sind nichts wie purer Zufall und böswilligste Verleumdung seitens der Antisemiten -wird immer wieder behauptet. Niemals ausschließen darf man jedoch die Tatsache, daß einige Geständnisse tatsächlich unter Folter zustande gekommen sind.

Und außerdem, Blutrituale bzw. Blutgeilheit sind ein wesentlicher Bestandteil der jüdischen und moslemischen Religion bzw. werden uns als eine wichtige Kulturbereicherung sogar aufgezwungen. Das folgende Bild zeigt eines jeder steinzeitlicher Blut-Rituale wo der "gläubige" Vater heute noch seiner gesamten Familie das Blut von Tieren auf den Kopf schmiert.

In Österreich und seit kurzem auch in Deutschland werden diese blutigen und extrem schmerzhaften Massenmorde an Tieren (Schächten) sogar verfassungsmäßig geschützt. Nicht umsonst heißt der in Österreich für diesen Wahnsinnsschritt verantwortliche oberste Verfassungsrichter in Wien ADAMOVICH. Und vom gesetzlich geschützten Massenmord an Tieren, bis zum legalisierten Schächten von Menschen bzw. den Massenmord an Völkern (siehe Palästinenser) im Namen einer perversen Religion sind es wirklich nur noch kleine Schritte. Und mit dem gleichen Argument der Religionsfreiheit werden in Zukunft auch die Kannibalen ihre religiösen Rechte einfordern.

Wenn Chuzpe zum Recht wird, muß Widerstand zur nationalen Pflicht werden.

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