Aus dem „Buch Briefe an Hitler“   Henrik Eberle (Hg) Gustav Lübbe Verlag, www.luebbe.de habe ich einige Briefe an den Führer, Adolf Hitler kopiert

 

Ich bitte Sie liebe Freunde das Buch zu kaufen weil ihr darin lernen könnt wie hoch das Volk ihren Führer liebte und schätzte.    Er war (und ist immer noch) der ewige Führer der Deutschen.

 

 

Aus dem Jahr 1936

 

 

 

Gina und Aribert, Kinder einer armen Berliner Familie, verehrten Hitler über alles.  Der Vater schickte das Bedürfnis von Gina, Hitler heiraten zu wollen. Sehr humoristisch.  Die Privatkanzlei teilte ihm mit, der Reichskanzler habe sich beim Lesen dieser Geschichte amüsiert.

 

 

 

 

 

 

Nach dem Anschluß

 

 

 

 

Die aus Hitlers Heimat, dem Waldviertel, stammenden Männer und Frauen, die in Wien lebten, waren in einem Verein organisiert – und sandten im März 1938 eine Mappe mit zustimmenden Unterschriften zum Anschluß Österreich ans Deutsche Reich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treue und Liebe bekundete der Gauleiter Mainfrankens, Dr. Otto Hellmuth.  Hier ein Schmucktelegram der Reichspost zum Weihnachtsfest 1937.  Wegen der von ihm angeordneten Ermordung von Kriegsgefangenen wurde er 1947 zum Tode verurteilt.  1955 aus der Haft entlassen, praktizierte er später als Zahnarzt in Reutlingen

 

 

 

 

 

 

Zum Muttertag 1938

 

Lotte J. Kaiser aus Berlin sandte Hiller zum Muttertag, dem 15. Mai 1938, eine gebastelte Karte mit dem Widmung: „Danke, unsagbar großen Dank dem seeligen Elternpaar, der Mutter, die unseren Führer gebar!“   Im Begleitschreiben heißt es:

„Mein Führer, gestatten Sie mir, daß ich meinen Dank für all das Große und Schöne, das ich erleben darf, durch einen kleinen unscheinbaren Beweis, der aber aus der Seele kommt, zum Ausdruck bringen darf,“   Lotte J. Kaiser

 

Lotte J. Kaiser bastelte aus dickem Bütterkartarton einen Glückwunsch zum Muttertag.

 

 

 

Viele Kinder schwärmten für Hitler, Lotte H. aus Berlin sorgte sich 1938 um ihren lieben Führer.  Sie schickte dem Führer ein Gedicht

 

 Lieber Führer!

 Adolf Hitler ist ein fleißiger Mann,
der Deutschland immer wieder erretten kann.
Wir haben ihn ja wirklich gern
Und müssen immer dankbar sein.
Ich kann ja nicht genug Gute
s tun,
als schreiben dieses Brieflein nun.
Es muß Dir alles, alles tun
Und Dir sagen, Du sollst einmal ruhn.
Wie strengst Du Dich an den ganzen Tag
Und machst Dir immer so viel Plag
Darum soll es Dir weiter
so gut gehen
Lieber Führer, Du kannst mich ja verstehen.
Ein kräftiges Sieg Heil unserem Führer!

 

 

Hier ein Kinderbrief aus dem Sudetenland

 

Anfang Oktober 1938 kamen die ersten Dankschreiben aus den sudetendeutschen Gebieten.   Hier eins von zwei jungen Mädchen, die während der Unruhen ins Deutsche Reich geflüchtet waren.  Sie hatten eine Fotografie von sich beigelegt und das Bild auf der Rückseite gewidmet; „Unserem geliebten Führer zum Andenken von den Zwillingen Susi und Daisy J.,  Komorau bei Troppau:

 

 

 

Unser geliebter Führer

 

Wir haben Dich heute in Patschkau am Bahnhof gesehen.  Wir danken Dir, daß Du uns befreit und in Dein schönes Reich aufgenommen hast.

 

Senden Dir viele liebe Grüße von unseren lieben Eltern, unserem Bruder

 

                                                                                    Deine zwei sudetendeutschen Flüchtlinge

                                                                                                                                Susi u. Daisy

                                                                                                                 Komorau bei Troppau


 

 

 

 

 

Leider Gottes die Videos sind gesperrt wurden.  Alle wissen wir bei wem.  Die Juden mögen nicht, daß die Deutschen erfahren wie geliebt Hitler war.

 

Liebe Deutsche in alle Länder  „vereint euch und bekämpfen sie die Juden und ihre Lakaien!“

 

“Lieber Onkel Hitler – Briefe an den Führer”