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Die Alliierten und Giftgas im Zweiten Weltkrieg Aus die Reihe "Richtstellungen zur Zeitgeschichte" von Dr Heinrich Wendig Hefte 3. Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629
ER SPRICHT Ü ber den Egoismus"Sowie erst der Egoismus zum Regenten eines
Volkes wird, — DAS BUCH, I:11/328 Er hatte—und HAT—recht!
Liebe freunde
Ich habe diesen Aufsatz schreiben, teilweise um die Geschichte Deutschlands richtig zu stellen, aber auch um zu erwähnen, daß der gegenwärtige US-Präsident George W Bush Jr nicht der erste Oberhaupt eines demokratischen oder kommunistischen Staates ist, der seine Landsleute zielbewußt angelogen hat und weiter anlügt. George W Bush Jr ist durch Wahlbetrug an dieses Amt gekommen, und nach wie vor unrechtmäßiger US-Präsident. Freunde, lest das und denkt daran, was für faustdicke Lügen Präsident George W Bush Jr und seine jüdische Verwaltung der ganzen Welt und der UNO über angeblichen Massevernichtungswaffen im Irak. aufgetischt haben! Denkt auch daran, daß die UNO lieber dem US-Präsidenten als ihrem eigenen Irak-Inspektor, Karl Blix aus Schweden folgte, der einwandfrei festgestellt hatte und auch der Welt gerade ins Gesicht sagte: „Der Irak hat keine Massevernichtungswaffen!" Ich frage euch: Wer regiert die USA? Wer regiert die UNO? Ich möchte euch nicht die Antworten geben, Ich weiß ihr kennt sie. Meine letzte Frage ist: Wann gehen wir nach Berlin und verlangen das territoriale volle und uneingeschränkte Deutsche Reich zurück für das ganze deutsche Volk und seine legitime Führung?? Wenn man von Gebrauch von Giftgas rede, dann muß man auch der Name Fritz Haber nennen.
Die Alliierten und Giftgas im Zweiten Weltkrieg Die USA und Großbritannien haben den Einsatz von Giftgas im Zweiten Weltkrieg geplant und vorbereitet. Deutschland war im Versailles Diktat 1919 neben dem Gebrauch auch die Herstellung und Einfuhr von "erstickenden, giftigen oder anderen Gasen oder ähnlichen Flüssigkeiten Stoffe oder Mitteln" (Art 171) streng untersagt worden. Ads deutsche Reich war nach dem Ersten Weltkrieg um ein allgemeines verbot chemischer Kampfstoffe ständig bemüht. Schon auf der Seeabrüstungkonferenz 1921/19*22 in Washington (USA, England, Frankreich, Japan, Italien) wurde die Frage des Gaskrieges heftig diskutieren. Eine Einigung konnte aus verschiedenen Gründen nicht erzieht werden. Im Juni 1925 wurde in Genf erneut über das Thema verhandelt. Es kam zur Unterzeichnung des sogenannten Genfer Gaskriegsprotokolls. Von 44 Mächten haben 38 bis Ende 1935 das protokoll unterzeichnet. 21 Staaten haben ohne Vorbehalt, zugestimmt, 28 Staaten hatten bis Ende 1935 ratifiziert; nicht ratifiziert wurde es von 10 Staaten, darunter USA und Japan, d9ie Tschecho-Slowakei, Luxemburg und verschiedene südamerikanische Staaten. Das Deutsche Reich ist ohne jeden Vorbehalt beigetreten. Die USA entwickelten nach dem Ersten Weltkrieg Gaswaffen weiter unter der Leitung von General Amos A Fries (1), der als Chef des "Chemical Warfare Service" seit 1919 in zahlreichen Veröffentlichungen für chemische Kampfstoffe eingetreten ist. US-Chemiker priesen die "humane" chemische Kriegführung als Segen für die künftige Welt, wie auch die USA auf der ersten Haager Friedenskonferenz 1899 ein Abkommen gegen den Einsatz von Giftgas abgelehnt hatten, da es sich nach ihrer Meinung um eine "humane" Waffe handelte. (1) Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatten beiden Seiten Giftgasgranaten. Gasbomben für die Luftwaffe gab es anscheinend dicht in Deutschland. (2) "der Wehrmacht war der Gaseinsatz verboten. Auch die Gasanwendung als Vergeltungsmaßnahme unterlag der persönlichen Genehmigung Hitlers. ... Es bestand die strenge Weisung, Kampfstoffe nur innerhalb des Reiches zu lagern" (3) Hitler hat im Laufe des Krieges mehrfach Vorschläge u.a. aus dem Generalstab stricht abgelehnt, Giftgas einzusetzen, auch gegen Partisanen im Osten(4). ES kam zu keinem deutschen Giftgaseinsatz im Zweiten Weltkrieg an irgendeiner Front.
Zwischenfall in Polen Ein ersten Giftgaszwischenfall im Zweiten Weltkrieg ereignete sich am Freitag dem 8. September 1939, abends vor Jaslo (deutsch Jassel) im südlichen Polen.(5) Polnische Truppen hatten versucht, die am Ortseingang von Jaslo gelegene Eisenbahnbrücke über die Jasolka mit Hilfe von Lostminen(6) zu sprengen. Als deutsche Soldaten des 1 Gebirgs-Pionier-Bataillons 82 die Hindernisse auf der Brücke wegräumen wollten, ereignete sich eine weitere Explosion. Es wurden dann bei den beteiligten Pioneren 14 Gelbkreutzkranke (Krankheit von Senfgas) festgestellt, von dessen zwei starben. Eine Kommission des deutschen Oberkommandos kam nach Untersuchung des Vorfalls zu dem Ergebnis, daß die Polen nur in Ermangelung anderen Sprengstoffes giftgasminen eingesetzt hätten. Eine deutsche Vergeltungsmaßnahme wurde nicht angeordnet. Es konnte bewiesen werden, auch durch spätere Dokumente, daß es sich bei den Lostminen um Kampfstoffe englischer Fertigung handelte. (7)
Churchills Giftgasabsichten
1940 hatte Großbritannien für den Fall einer deutschen Invasion in England den Einsatz von Giftgas vorgesehen. Sir John Dill, Chief des britischen Empire Generalstabs drängte in einem Memorandum vom 15 Juni 1940 darauf, "der Gasanwendung durch den feind zuvorzukommen, indem wir bei unserer Verteidigung gegen den Einmarsch die Initiative ergreifen, auch wenn Deutschland oder Italien bis dahin nicht der chemischen Kriegsführung begonnen haben sollte"(8). Die britische Premier Churchill befahl am 30 Juni 1940 General Ismaz die Vorbereitung zum Giftgaseinsatz und erklärte dabei ausdrücklich: "Meiner Ansicht nach braucht man nicht so lange zu warten, bis der Gegner zu solchen Kampfmitteln greife"(9) In seiner Monographie über chemische Kampfstoffe im Zweiten Weltkrieg urteilt Günther Gellermann wohl richtig: "Churchill war im Fall einer deutschen Landgang ohne Rücksicht auf die nachteiligen Folgen für England zum Gaseinsatz entschlossen. (10) Gellermann meint, daß diese Haltung Churchill "wenig verantwortlich" sei! Das ist eine verharmlosende Formulierung. Churchill bot in April 1942 Stalin eine Lieferung von 1000 t Senfgas an. Stalin verzichtete auf diese Lieferung, er wollte statt dessen 5000 t Chlorproducte. (11) Daraus konnte man nämlich die verschiedensten Kampfstoffe herstellen. Am 10 Mai 1942 erklärte Churchill in einer Rundfunkrede zu - unzutreffenden - Gerüchten, "daß die Deutschen wegen der Erfolglosigkeit ihrer Angriffe Giftgas gegen die Armeen und Völker Rußlands einsetzen könnten": "Da wir unsere Hunnen kennen, haben wir unsere Anstrengungen auf diesem Gebiet nicht vernachlässigt .... Ich möchte klarstellen, daß im Falle eines unprovozierten Angriff auf unsere sowjetischen Verbündeten mit Gas ... wir uns so verhalten werden, als wären wir selbst mit Gas angegriffen worden. ... Wir werden unsere Luftüberlegenheit im Westen dazu einsetzen, Gas in der größten Menge gegen Städte und Gemeinden in Deutschland einzusetzen." (12) Die Giftgas-Katastrophe von Bari
Jahrzehntelang war es eine gut gehütetes alliiertes Geheimnis und blieb bis heute ohne offizielle Stellungnahme. Daß die USA 1943 große Mengen des gidtigen Senfgas nach Europa verschifften, die dann u.a. zur "Katastrophe von Bari" führten.(13) Das US-handelsschiff John Harvez, 10617 BRT, kam am 28. November 1943 unter Kapitän Edwin F. Knowles von Baltimore her im süditalienischen Hafen Bari an. Es hatte 540 Tonnen (14) Senfgasbomben an Bord, von dem nur sieben begleitende US-Soldaten unter Leitung von Oberleutnant Howard Bechström etwas wußten - nicht jedoch Kapitän oder Mannschaft. Am Abend des 2. Dezember 1943 griffen deutsche JU 88-Bomber an, versenkten 17 Schiffe und beschädigten 8 (15) weitere schwer - nahezu ein zweites "Pearl Harbor". Dabei fing die John Harvez Feuer, explodierte und sank, so daß das Giftgas freigesetzt wurde. Alle Wissensträger kamen bei der Explosion ums Leben. Die USA schwiegen, so daß tagelang keine fachgerechte Behandlung der übrigen Vergifteten erfolgte, wodurch viele unnötig umkamen. Nach alliierten Angaben (16) wurden 628 Soldaten und Seeleute vergiftet, von denen 96 starben. "Die Anzahl der durch Senfgas umgekommenen Zivilisten wurde damals vertuscht, indem man "Verbrennungen", "Bronchitis" oder "Lungenkomplikationen" angab. "Churchill befahl dem britischen Personal, die Ursache der Verluste zu verschweigen"(18) Erst 1974 gaben die Engländer Akten über den Hergang frei.
Verbrechen der Anglo-Amerikaner Der deutsche Wissenschaftler Fritz Hahn hat in einem Archiv in Washington Pläne (19) der USA für einen Gaskrieg gegen Deutschland gefunden. Von Italien und von England aus sollten nach einem zu erwartenden "Ersteinsatz von Gas durch die Achsenmächte" in "einer 15-Tage-Operation" 30 deutsche Großstädte mit Senfgas und/oder dem besonders giftigen Phosgen eingenebelt werden. In Punkt 4 dieses Planes wurde unter "Mögliche Ergebnisse des Angriffs" mit 5,6 Millionen Toten ud weiteren 12 Millionen Betroffenen in Deutschland gerechnet. Dabei sollten die süddeutschen Großstädte München, Augsburg, Nürnberg, Stuttgart und Karlsruhe von US-Luftstützpunkt Foggia, rund 100 km nördlich des genannten Bari, die übrigen von England aus angegriffen werden. Je Quadratmeile sollten 100 Flugzeuge 4.000 Bomben mit je 100 Pfund Senfgas oder 600 Bomben mit je 1.000 Pfund Phosgen abwerfen. Insgesamt hatten die Alliierten 140.000 Tonnen Giftgas gelagert.(20) Erst 1981 kamen nähere Einzelheiten über Englands Giftgaspläne heraus. Der BBC-Reporter Robert Harris(21) hatte bei Recherchen über bakteriologische Waffen amtliche Dokumente den britischen Generalstab, insbesondere Generalstabschef General Hastings Lionel, beauftragt: "Ich wünsche, daß eine kaltblütige Einschätzung darüber vorgenommen wird, ob er günstiger für uns wäre, Giftgas einzusetzen ... Wenn wir dies tun, dann sollte es hundertprozentig sein!" Er wollte "die Angelegenheit in der Zwischenzeit von vernünftigen Leuten" behandelt wissen, nicht von "psalmodierenden uniformierten Defätisten, die einem hin und wieder über den Weg laufen.(22) Churchill brüstete sich sogar damit: "Wir können die Städte an der Ruhr und viele andere Orte so einsprühen, daß die meisten Menschen in ständige medizinische Behandlung gehen müssen."(23) Moralische Bedenken schob er mit dem Hinweis auf die Anwendung von Giftgas im Ersten Weltkrieg beiseite. Nach Angaben des japanischen Historikers Yoshiaki Yoshimi(24) haben die USA in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges auch einem massiven Chemiewaffenangriff auf Japan erwogen. Nach seinen Entdeckung in einem Archiv im US-Staat Maryland sei ein plötzlicher Einsatz von Chemiewaffen vorgeschlagen worden, "der leicht fünf Millionen Menschen tötet." Die dann eingesetzten beiden Atombomben forderten 200.000 Todesopfer. Anmerkungen: I Hugh R Slotten in "The Journal of American Historz", 77 Jg., Hefte 2,
September 1990; vgl auch Bernd Schöfer "Als Giftgas noch Wunderwaffe waren",
in FAY vom 2.1. 1991 sowie Der Spiegel Nr 43 vom 24.10 1988, S 81-85 Das ist was die US-Behörden über das Desaster von Bari sagen: Einer der zerstörerischesten Bombenangriffe gegen Alliierte Schiffe während des ganzen WK-II fand in Bari Süd-Italien am 02.Dezember 1943 statt; ieser Hafen befand sich im britischen Operationsradius aber mehrere amerikanische Transportschiffe mit bewaffneten Mannschaften am Bord waren an dem schicksalshaften Tag auch in Bari, als ein deutscher Angriff kam. Als die letzte Bombe gefallen war, und das letzte Boot explodierte und die sich ausbreitenden großen Feuer von alleine aus gingen, waren 17 Schiffe versenkt, und 6 schwer beschädigt worden. 5 US-Schiffe dazu wurden versenkt und 1 beschädigt. Ein anderes US-Schiff kam unbeschadet davon.
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