Aus die Reihe "Richtstellungen zur Zeitgeschichte" von Dr Heinrich Wendig Hefte 8 Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629

 

Elie Wiesel — "Ein unredlicher Kronzeuge"

 

Unter diesem Titel veröffentlichte Prof. Dr Robert Faurisson bereits 1981(1) Einen Hinweis auf Falschaussagen über Auschwitz von Elie Wiesel, dem nun in Paris lebenden jüdischen Friedensnobelpreisträger vom 1986. Wiesel gilt in der Öffentlichkeit weithin als wesentlicher Zeuge für den Holocaust an den Juden, insbesondere für die Gaskammern. Er hat sich u.a. im deutschen Historikerstreit nach 1986(2) sowie in der Diskussion um den 8. Mai 1995(3) zu Wort gemeldet und sich dabei gegen eine Historisierung, das heißt eine heißt eine objektive wissenschaftliche Aufbereitung, der mit dem Holocaust zusammenhängenden Fragen und für das Erinnern ausgesprochen,

                   

Wiesel veröffentlichte seine Erlebnisse als Häftling im KL Auschwitz auf jüdisch 1965, auf französisch 1958(2). In beiden Büchern ist von Gaskammern keine Rede, sondern nach der damals noch gängige Auffassung der Massenvernichtung von Menschen im KL Auschwitz in Feuergruben beschriebt er diese. So heißt er dort (Seite 57 der französischen, Seite 53/54 der deutschen Fassung): "Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entleerte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder, Säuglinge! Ja, ich habe er mit eigenen Augen gesehen, Kinder in den Flammen." Naturwissenschaftlich Gebildete können das schwer nachvollziehen, da diese Art der Verbrennung physikalisch unmöglich ist: in einer Grube kann mangels Sauerstoff kein großes Feuer brennen. Die ergreifende Schilderung muß wohl der Phantasie entstammen.

Über Babi Jar in der Ukraine, wo die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Tausende von Juden exekutiert haben sollen(3), was von Revisionisten bestritten wird(4), berichtet Wiesel: "Später erfuhr ich von einem Zeugen, daß der Boden dort monatelang unaufhörlich bebte und von Zeit zu Zeit Blutfontänen daraus hervorschossen"(7) Auch diese beiden angeführten Vorgänge sind physikalisch und physiologisch (Blutgerinnung) unmöglich.

Über Buchenwald berichtet Wiesel, daß "tagtäglich 10.000 Personen in den Tod geschickt" worden seien(8), was nachweisbar nicht der Fall war, eine Übertreibung um mehrere Zehnerpotenzen.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, daß bei der deutschen Übersetzung des oben genannten Erlebnisberichtes von Wiesel über Auschwitz an 13 Stellen das französische "crématorie" (Krematorium) durch das deutsche "Gaskammer(n)" ersetzt wurde, also dem Text ein ganz andere Sinn durch die Übersetzung gegeben wurde. Es ist anzunehmen, daß dem gut deutsch sprechenden Verfasser diese Änderung nicht verborgen geblieben ist, sie vielleicht sogar mit seinem Einverständnis oder gar seinem Auftrag erfolgt ist. Denn um 1962, in der Zeit des großen Frankfurter Auschwitz-Prozesses, als die deutsche Ausgabe erschien, war inzwischen allgemeine Ansicht geworden, daß die Massenvernichtung mittels Gaskammern in Auschwitz erfolgt sei, und da wurde anscheinend der frühere Erlebnisbericht aktualisiert. Die englische Ausgabe, von 1986 bedient sich wieder der richtigen Übersetzung, hat also keine "Gaskammern" aufgeführt,. Nur den Deutschen wurde anscheinend die Gaskammer-Version des Buches geboten.(A) Daß in der deutschen Ausgabe auch von Wiesel für Buchenwald Gaskammern angegeben wurden, die nachweislich nicht existiert haben, rundet die Sache ab.

Interessant in diesem Zusammenhang und besonders im Hinblick auf die Vorträge und Reden Wiesels über die ‘Befreiung’ zum 8. Mai 1995 ist, daß er und sein vater 1945, als sich die Sowjets Auschwitz nährten, es vorzogen, mit den abziehenden Deutschen nach Westen zu gehen, anstatt, wie ihnen freigestellt war, auf die Befreiung durch die Russen zu warten.(10) Wahrscheinlich entschlossen sie sich zu diesem für manche heutigen Zeitgenossen wohl erstaunlichen Schritt in der durchaus richtigen Erkenntnis, so die besten Überlebenschancen zu haben, was die Zukunft auch bewies. Den in Auschwitz bis zur Ankunft der Roten Armee verbliebenen Häftlinge dürfte es mindestens teilweise so ergangen sein, wie mancgen der in Mitteldeutschland aus deutschen Konzentrationslagern freikommenden Juden, die von den Russen gleich wieder inhaftiert und jahrelang festgehalten wurde, wobei viele umkamen. Namentliche Beispiele hierzu aus Sachsenhausen führte Oberst Gerhard Schirmer an(11). Die Welt(12) bestätigte das kürzlich: "Tausende von KZ-Häftlinge, die von der sowjetischen Armee 1945 befreit wurden, sind anschließend in den sowjetischen GULag verschleppt worden. Viele von ihnen seien in den sowjetischen Lagern umgekommen.

Elie Wiesel tat also gut daran, mit seinen deutschen KL-Wächern vor den anrückenden Russen zu fliehen, allerdings sprach er davon anläßlich der "Befreiungsfeier" 1995 unseres Wissen nicht mehr.

 

Anmerkungen

1 Robert Faurisson, "Ein unredlicher Kronzeuge" in ‘Deutschland in Geschichte und Gegenwart’ Nr 2, 1987, S 11 - 14; derselbe ebenso in ernst Gauss (Hg) ‘Grundlagen zur Zeitgeschichte’ Garbert verlag, Tübingen 1994 S 107

2 U.a. in FAZ vom 10. 12 1986 und Fernsehinterview, zitiert von Horst Möller, ‘Es kann nicht sein, was nicht sein darf’ in Piper Verlag (Hg), ‘Historikerstreit’, Piper verlag, München 1987, S. 322

3 U.a. beim Elie-Wiesel-Symposium in Stuttgart vom 7. - 10. 5 1995. vgl. ‘Allgemeine Jüdische Wochenzeitung’ Nr 10/95 vom 18. 5. 1995 S. 8; Stuttgarter Nachrichten 23. 4. 1995

4 Elie Wiesel, La Nuit, Les Edition de Minuit, Paris 1958

5 Literatur bei Herbert Tiedemann, "Babi Jar: Kritische Fragen und Antworten" in Ernst Gauss /Hg). "Grundlagen zur Zeitgeschichte", Grabert Verlag, Tübingen 1994, S 375 - 399; Udo Walendy "Historische Tatsachen Nr 51", Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1992

6 Ebenda

7 Elie Wiesel, "Paroles d’étranger", Edition du Seuil, Paris 1982, S 86, zitiert bei Robert Faurisson, "Ein unredlicher Kronzeuge" in "Deutschland in Geschichte und Gegenwart" Nr 2, 1987 S 12

8 Elie Wiesel, "Author, Teacher, Witness" in Times vom 18. 3 1985, S. 79

9 Elie Wiesel, "Die Nacht zu begraben, Elischa"", Bechtle verlag, München_Esslingen ca 1962, Übersetzung von Curt Meyer-Clason, Vgl. Heinrich Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte Hefte 7, Gütersloher Verlagshaus Mohn, Gütersloh 1980 S. 108

10 Elie Wiesel, "Die Nacht", Gütersloher Verlagshaus Mohn, Gütersloh 19880 S. 108

Vgl. Rober Faurisson in Ernst Gauss (Hg), "Grundlagen zur Zeitgeschichte", Grabert-Verlag, Tübingen 1994, S. 107; H. Wagner in "die Welt" vom 23. 3. 1995, S. 7

11 Gerhard Schirmer, "sachsenhausen - Workuta", Grabert, Tübingen 1992, S. 8

12 "die Welt", vom 15. 3. 1995, S. 4

 

A (rjh):

Dr Josef Mengele in 1970 - do NOT believe the lies Jews tell about this man.

In der norwegischen Fassung des Erlebnisberichts, „Natten" von 1981, Übersetzung Gerd Høst, wird auf Seite 53 ein Bericht von zwei Brüdern, Zossi und Tibi, eingefügt, die ihre Eltern in der Gaskammer in Birkenau verloren haben sollen. Sonst entspricht die norwegische Ausgabe der französischen, es wird von Krematorien und Brandgruben und Flammen erzählt. Auf Seite 37 kommen Flammen aus dem Schornstein.  Auf Seite 38 erzählt er, wie er im Sommer 1944 in Auschwitz Dr. Mengele sah.  Auf Seite 40 ist der Verfasser zwei Schritten von die Grube und die Flammen entfernt, als plötzlich „Abtreten" kommandiert wurde. Auf Seite 42-43: "Der Talmudschüler, der ich als Kind einst war, ist in den Flammen zugrunde gegangen. Es war nur eine Hülle übriggeblieben, die mir ähnlich sah. Eine schwarze Flamme hat meine Seele verbrannt und sie verzehrt."

   The Jew Elie Wiesel claimed the Jews at Auschwitz-Birkenau were killed in burning pits.  Pits which were dug out of the ground.  The Jews were placed in the pit and set on fire.  The water-mirror in the area of Auschwitz-Birkenau is so high that the pits would be filled with water and could not have been used to burn anything.

 

Prediger von Haß oder Frieden?

Der besonders von den deutschen Medien und Politikern als vertreter der Völkerverständigung und der Friedensliebe über alle grenzen hinweg, als "Botschafter für Menschheit ...., des Friedens, der Sühne und der menschlichen Würde" sowie als eine "herausragende Stimme für das Weltgewissen" gefeierte Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel hat als wohl überzeugter Zionist auch dazu in scharfem Gegensatz Stehendes erklärt, was nicht verschweigen werden sollte. So rief er in seinem Buch "Legends of our Time" (Avon Books, New York 1968, S. 177 ff.) Zu dauerndem Haß gegen die Deutschen auf:

"Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Inneren eine Zone des Hasses - des gesunden männlichen Hasses - bereithalten für das, was der deutsche personifiziert und was in dem Deutschen weiterbesteht. Etwas anderes zu tun wäre Verrat an den Toten".

Die Katholische Akademie Stuttgart veranstaltete vom 7. bis 10. Mai 1995 ein Symposium zum Werk und zur Ehrung Elie Wiesel

 

Ich, Randulf Johan Hansen, Norwegen, erlaube mich folgendes zu sagen:

"Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Inneren eine Zone des Hasses - des gesunden männlichen Hasses - bereithalten für das, was der jüdische personifiziert und was in dem Juden weiterbesteht. Etwas anderes zu tun wäre Verrat an den tapferen Soldaten der Wehrmach und Waffen-SS und alle Freiwilligen die mit Deutschland gegen Zionismus kämpften ".