|
|
|
|
Aus dem Zeitschrift Phoenix Nr. 3, 2011 Seite19,. Herausgeber, Verleger, Medieninhaber, Hersteller und Schriftstellung: Walter Ochensberger, Haus 82, A‑6952 Sibratsgfäll, Österreich. Telefon 00 43 5513 2205 Telefax: 00 43 5513 2348 E‑Post: phoenix.com@vol.at
„GENIALER EINFALL“
Der völkerrechtswidrige Einmarsch in den Irak hat USA Milliarden Dollars gekostet, den Irakern aber eine Million Tote - Kinder, Frauen und Männer ... alles. Jetzt sollen die Iraker auch noch für diese "humanitäre" US-Mission zahlen.
Irak soll Kosten für US-Einmarsch zurückzahlen
Irak soll den USA die Kosten für den Einmarsch zurückzahlen! Wenn man alle Länder zusammenzählen wo die USA einmarschgiert sind, können. - Darauf hätte Napoleon kommen sollen! Vielleicht können die Amis auf diesem Wege ihre Schulden vermindern. Haben die Koreaner schon bezahlt? Und die Libyer? Serbien könnte auch noch blechen. Die Vietnamesen könnte man auch noch drankriegen. (Die Deutschen zahlen ja noch!! Und für den 11.9. haben sie mit der Müncher Rück auch die Twin Tower-Türme bezahlt.) Aber Österreichern ließe sich noch etwas holen.
Die Opposition hierzulande (BRD rjh) sollte prüfen, ob nicht ein paar Milliarden für das Reich fällig sind, wegen der Befreiung Frankreich 1940. Und der Rußlandfeldzug war ja auch teuer.
Ein US-Kongressabgeordneter fordert vom Irak eine Beteiligung an den Kriegskosten. Das habe er dem irakischen Präsidenten unterbreitet. Der Irak solle nach Einschätzung des amerikanischen Dana Rohrabacher (sicherlich jüdischer Abstammung rjh) den USA einen Teil der Kriegskosten erstatten. Eines Tages, wenn der Irak ein wohlhabendes Land sei, konnte das Land Amerika etwas zurückgeben, sagte Rohrabacher nach eigenen Angaben dem irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki.
Tausende Familien versuchten, aus den Kriegsgebieten zu fliehen
|